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Periodical volume Nr. 42, 23. März 1950, Ordentliche Sitzung

Full text: Stenographischer Bericht Issue 1950

42. Sitzung vom 23. März 1960
Nenmann
Neubau ist damals aus nicht erklärlichen Gründen
liegengeblieben. Die 200 000 Mark sind einfach nicht
von der Stadt aufzubringen, um dieses Operationshaus,
in dem gleichzeitig auch die Operationsschwestern
wohnlich untergebracht werden sollen, fertigzustellen.
(Glocke des Vorstehers.)
Vorsteher Suhr: Herr Stadtverordneter Neumann,
Ihre Redezeit ist in einer Minute abgelaufen.
Stadtv. Neumann (SPD): Sehr schön. Ich bin auch
schon fertig. — Wir können es nicht verstehen, daß
wir 315 000 Mark an Krankenhäuser zahlen, die zum
Teil sehr schön eingerichtet sind, während für die
städtischen Krankenhäuser diese Mittel nicht zur Verfügung gestellt werden können. Der Grund, warum
wir hier die Beratung gewünscht haben, ist der, die

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Abteilung des Herrn Stadtrats Dr. Conrad möge die
Zustände in den städtischen und nichtstädtischen
Krankenhäusern eingehend überprüfen, damit wir dann
im kommenden Jahr bei den Etatberatungen die Gelder
tatsächlich dahin bringen können, wo sie am notwendigsten sind. Das ist der Zweck dieser Aussprache, die
wir gewünscht haben.
Vorsteher Suhr: Weitere Wortmeldungen liegen nicht
vor. Damit ist die Aussprache auch über diesen Punkt
erledigt und die Tagesordnung erschöpft.
Die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung
findet am 6. April, 9 Uhr vormittags, statt.
Die Sitzung ist geschlossen.
(Schluß der Sitzung: 14 Uhr 56 Minuten.)

Druck: BBA (Verwaltungsdrucierei). Berlin SO 36, Waldemarstraße 24
        
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