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Periodical volume Nr. 9, 31. März 1949, Ordentliche Sitzung

Full text: Stenographischer Bericht Issue 1949

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E s wird kein Antrag gestellt; das Haus, hat Kenntnis genommen.,
Nr. 5 Drucksache 77: Vorlage zur Kenntnisnahme über die
Durchführung der Währungs-Ergänzungs-Verordnung
vom 20, März 1949 über die Bezahlung rückständiger
Fernsprechgebühren.
,
E s wird kein Antrag gestellt; das Haus hat Kenntnis genommen.'
Nr. 6 Drucksache 78: Vorlage zur Kenntnisnahme über die
Durchführung der Währungs-Ergänzungs-Verordnung
vom 20. März 1949.
Hier ist der Antrag auf Beratung gestellt. Ich verbinde die Beratung
gleich mit dem Dringlichkeitsantrag, der sich mit ähnlichen Themen b e faßt.
Nr. 7 Drucksache 79: Vorlage zur Kenntnisnahme über die Fest»
)
gäbe des Magistrats anläßlich des G o e t h e - J a h r e s an die
Berliner Schülerschaft.
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i

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Iqh stelle fest, es wird kein Antrag auf Beratung gestellt; das Haus hat Kenntnis gekommen.
Meine Damen und H e r r e n ! Ich schlage vor, nun noch gleich die näcfiste
Nummer 8 u n s e r e r Tagesordnung zu erledigen. E s handelt sich hier um die
Vorlage 56:
,

Bestellung v o n V e r t r e t e r n der Stadtverordnetenversamm,lung für die Aufsichtsräte der Deutschen Gesellschaft zur
F ö r d e r u n g des Wohnungsbaues und der Gemeinnützigen
Beämten-Siedlungsge Seilschaft.

In beiden Fällen sind drei Abgeordnete von der Stadtverordnetenversamm,- .*
lung als V e r t r e t e r in den Aufsichtsrat zu entsenden. Ich habe bisher folgende
Vorschläge. Zunächst war der Vorschlag der FDP eingegangen. Sie benennt
für die Deutsche Gesellschaft zur Förderung des Wohnungsbaus F r a u Dr.
Barowsky und für die Gemeinnützige Beamten-Siedlungsgesellschaft F r a u v
Dr. Barowsky. Außerdem liegt ein Vorschlag der CDU für die Bestellung 8 *
eines V e r t r e t e r s i h r e r Fraktion in den Aufsichtsrät der Gemeinnützigen B e amten-Siedlungsgesellschaft vor, und zwar wird H e r r Rausch genannt. E s
liegen ferner folgende Vorschläge von Seiten der Fraktion der SPD vor:
für den Aufsichtsrat der Deutschen Gesellschaft zur Förderung des Wohnungsbaus H e r r Stadtv. Andresen und H e r r Stadtv. Dr. ilucht; beide H e r r e n w e r den ebenfalls für den Aufsichtsrat der Gemeinnützigen Beamten-Siedlungagesellschaft namhaft gemacht.
Wir haben daher folgende Vorschläge: für den Aufsichtsrat der Deutschen Gesellschaft zur Förderung des Wohnungsbaues werden von der F r a k tion der SPD vorgeschlagen die Stadtverordneten Andresen und Lucht, von
der CDU kein Vorschlag, von der F D P F r a u Dr. Barowsky. Da drei Abgeordnete zu wählen sind und nur drei Vorschläge vorliegen, können wir gleich
        
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