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Periodical volume Nr. 33, 10. November 1949, Ordentliche Sitzung

Full text: Stenographischer Bericht Issue 1949

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Wir kommenizur Abstimmung, iWer dem § r i n d e r vom Ausschuß
vorgeschlagenen a b g e ä n d e r t e m F o r m seine Zustimmung geben will, den
bitte ich, das Handzeichen zu geben, - Das i s t r n i t Mehrheit beschlossen.
J

Zum § 2 hat der Ausschuß keinen Abänderungsvorschlag gemacht.
Ich stelle fest," daß hier keine Wortmeldungen erfolgen und keine Abänd e r u n g s v o r s c h l ä g e g e m a c h t werden. Wir kommen zur Abstimmung. Wer
dem § 2 in der vorgelegten F o r m seineiZustimmung geben will, den bitte
ich, das Handzeichen zu geben. - Mit Mehrheit beschlossen.
Die Fassung des § 3 soll nach dem Vorschlag des A u s s c h u s s e s vollk o m m e n geändert werden. Ich bringe daher statt der vom Magistrat v o r geschlagenen Fassung auf Drucksache 135 nunmehr die abgeänderte F a s s u n g
des A u s s c h u s s e s in der Vorlage 447 zur Abstimmung. Wer d i e s e r F o r m u lierung zustimmen will, - den bitte ich, das Handzeichen zu geben. - Das ist
die Mehrheit; demzufolge ist so beschlossen.

Zu § 4 schlägt der Ausschuß vor ) ; i § 4 Abs.; 1 zu streichen und durch
die Fassung des ursprünglichen § 3 Abs. 2 zu e r s e t z e n . Also § 4 Abs. 1
wird gestrichen und wird e r s e t z t d u r c h ' d e n vorhergehenden Text des § 3
Abs. 2. Wer d i e s e m Vorschlag des A u s s c h u s s e s Folge leisten will, den
bitte ich, - das Handzeichen zu geben. \- Das i s t mit Mehrheit beschlossen.
\
,
\ Ich stelle dann fest, daß vom § 4 der Absatz 2 stehen bleibt. Auch
: darüber m ü s s e n wir• noch abstimmen.- Wer für § 4 Abs. 2 in der vom Magis t r a t vorgelegten Fassung ist,- den bitte ich, - das Handzeichen zu geben. Das i s t mit Mehrheit beschlossen.
Um kein Mißverständnis aufkommen zu lassen, möchte ich nun noch
einmal Ihre Aufmerksamkeit auf die beiden § § 3 und 4_ lenken. Ich gehe dabei
von der Fassung aus, wie sie ursprünglich in der Magistratsvorlage Drucksache 135 vorliegt, und stelle folgendes fest; Die ursprüngliche F a s s u n g des
§ 3 i s t e r s e t z t worden durch die Fassung des A u s s c h u s s e s für Bau- und Wohnungswesen.^ Dann ist in § 4 der Magistratsvorlage der Absatz 1 gestrichen
und ersetzt : ,w.>rden durch den § 3 Abs. \Z der Magistratsvorlage. Es ist dann
zugestimmt worden,'• daß § 4 Abs.- 2 in alter Fassung bestehen bleibt. Ich
möchte aber ausdrücklich feststellen, - daß durch diese A r t der Abstimmung
der § 3 Abs. 1 unter-den Tisch-gefallen ist; d e r i s t damit nicht beschlossen.
Ich hoffe,! daß das-im Sinne;des A u s s c h u s s e s ist.
i Wir kommen nunmehr zum § 5. Zu § 5 Abs. 1 beantragt der A u s ; schuß, den e r s t e n Satz wie L folgt zu ändern: "Das Umlegungsgebiet i s t so
zu begrenzen, daß die Umlegung sich zweckmäßig durchführen läßt". Wer
für den § 5 in der vom Ausschuß vorgeschlagenen F o r m u l i e r u n g ist, d. h.
§ 5 Abs. 1 in der neuen Fassung des A u s s c h u s s e s , Absatz 2, 3 und 4 in der
Vorlage des Magistrats, den bitte ich, das Handzeichen zu geben. - Das i s t
die Mehrheit; demzufolge ist so beschlossen.
        
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