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Periodical volume Nr. 22, 21. Juli 1949, Ordentliche Sitzung

Full text: Stenographischer Bericht Issue 1949

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Drücksache 223, vornehmen. Ich rufe entsprechend dem Text der Drucksache
223 auf zunächst die Überschrift: Gesetz über die "Wiedererhebung der Kapitals Verkehrs Steuer und der Wechselsteuer, § 1, - § 2. - Ich stelle fest,
Wortmeldungen erfolgen nicht und Abänderungsanträge werden nicht gestellt.
Ich verbinde daher die Einzelabstimmung der § § 1 und 2 mit der G e n e r a l a b stimmung über das Gesetz über die Wiedererhebung der Kapitalverkehrssteuer und der Wechselsteuer, so wie es in der Drucksache 223 vorgelegt
und gernäß Beschluß des Hauptausschusses vom 15. Juli genehmigt worden
ist. Wer dem Gesetz über die Wiedererhebung der Kapitalsverkehrs Steuer
und der Wechselsteuer zustimmen will, bitte ich, das Handzeichen zu geben. Das ist mit Mehrheit beschlossen.
Meine Damen und H e r r e n ! Die nächste Ziffer u n s e r e r Tagesordnung,
das Währungsnotopfer i s t b e r e i t s erledigt.
Ich rufe daher jetzt auf Nr. 24, Drucksache 253, und eröffne die
Zweite Beratung der Vorlage über das Gesetz zur Änderung
des B i e r s t e u e r g e s e t z e s .
Der Beschluß des Hauptausschusses in der Vorlage 253 sagt nur, daß der
Hauptausschuß der Magistratsvorlage, wie sie in der Drucksache Nr. 264
formuliert wurde, zustimmt. Ich eröffne daher die zweite Lesung des Gesetzes zur Änderung des B i e r s t e u e r g e s e t z e s an Hand der Drucksache 264.
Ich rufe auf Überschrift: Gesetz zur Änderung des B i e r s t e u e r g e s e t z e s , § 1, § 2, - § 3, - Ich stelle fest, Wortmeldungen erfolgen nicht und Abänderungsa n t r ä g e zu den § § 1 bis 3 werden nicht gestellt. Ich verbinde daher die Einzelabstimmung der § § 1 , 2 und 3 des Gesetzes mit der Generalabstimmung und
bitte diejenigen Damen und H e r r e n , die dem Gesetz zur Änderung des B i e r s t e u e r g e s e t z e s , so wie es in der Drucksache 264 formuliert wurde, ihre Zustimmung geben wollen, das Handzeichen zu geben. - Das ist mit Mehrheit
beschlossen.
Wir kommen nunmehr zur laufenden Nr. 25, Drucksache 254:
Zweite Beratung der Vorlage über Gesetz über die Versteuerung
von Kaffee und Tee, Drucksache 262.
Meine Damen und H e r r e n ! Hier liegen zwei Drucksachen zur Beachtung vor,
einmal die Drucksache 262, die ursprüngliche Magistratsvorlage, und dann
der Beschluß des Hauptausschusses in der Drucksache 254, der an der Mag i s t r a t s v o r l a g e einige Änderungen vornimmt. Ich eröffne die A u s s p r a c h e .
Das Wort hat F r a u Stadtverordnete Barowsky.
Stadtv. F r a u Dr. B A R O W S K Y (FDP) : Meine Damen und H e r r e n !
So gern die F D P - F r a k t i o n dem Gesetz über die B i e r s t e u e r , d. h. also über
eine Senkung der B i e r s t e u e r , zugestimmt hat, so gibt uns dieses neue Kaffeeund T e e s t e u e r g e s e t z doch Veranlassung zu einigen grundsätzlichen Bemerkungen. E s ist hier während der Haushaltsdebatte schon gesagt worden, daß wir
nicht der Auffassung sind, daß in der gegenwärtigen Depression S t e u e r e r höhungen das rechte Mittel sind, um auch den Finanzbedarf zu decken. Alle
        
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