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Periodical volume Nr. 24, 10. April 1947, Ordentliche Sitzung

Full text: Stenographischer Bericht Issue 1947

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Vorsteher Dr. S U H R : Wir haben jetzt eben über den § 16 abgestimmt, hatten aber v o r h e r nicht über die § 1 - 15 abgestimmt, weil dazu
das Wort nicht gewünscht worden war. Ich hole deshalb die Abstimmung
über die § § 1 - 15 nach und bitte diejenigen Damen und H e r r e n , die den
§§ 1 - 15 in der vorgelegten F a s s u n g ihre Zustimmung geben wollen, das
Handzeichen zu geben. - Das ist die Mehrheit; demzufolge ist so b e s c h l o s sen.
§
§
§
§
§

Ich rufe
17 - wird das
23 -, § 24 -,
32 -, § 33 -,
42 -, § 43 -,
52.

jetzt die nachfolgenden
Wort gewünscht? § 18
§ 25 -, § 26 -, § 27 -,
§ 34 -, § 35 -, § 36 -,
§ 44 -, § 45 -, § 46 -,

P a r a g r a p h e n auf.
-, § 19 -, § 20 -, §
§ 28 -, § 29 -, § 30
§ 37 -, § 38 -, § 39
§ 47 -, § 48 -, § 49

21
-,
-,
-,

-, § 22 -,
§ 31 -,
§ 40 -, § 41 -,
§ 50 -, § 51 -,

Zu § 53 hat der H e r r B e r i c h t e r s t a t t e r den Antrag gestellt, einzufügen:
Die Geschäftsordnung t r i t t am 11. April, also mit dem morgigen
Tage, in Kraft.
Wir kommen nunmehr zur Abstimmung über die §§ 17 - 52 ; über
den letzten l a s s e ich besonders abstimmen. Wer den §§ 17 - 52 in der
vorgelegten F o r m seine Zustimmung geben will, bitte ich, das Handzeichen
zu geben. - Das ist die Mehrheit; demzufolge ist so beschlossen. Wir s t i m men dann über den § 53 in der ergänzten F o r m ab:
Die Geschäftsordnung t r i t t am 11. April 1947 in Kraft.
Wer für diesen P a r a g r a p h e n ist, bitte ich, das Handzeichen zu g e ben. - Das ist die Mehrheit; demzufolge ist so beschlossen.
Da eine Abänderung vorgenommen worden ist, muß ich nun noch
einmal über die gesamte Vorlage abstimmen l a s s e n . Wer der gesamten
Vorlage seine Zustimmung geben will, bitte ich, das Handzeichen zu geben. - Das ist die Mehrheit; demzufolge ist so beschlossen.
Meine Damen und H e r r e n ! Ich möchte diese Abstimmung nicht
vorübergehen l a s s e n , ohne im Namen des Büros der Stadtverordnetenversammlung dem Geschäftsordnungsausschuß für seine Arbeit und der Stadtv e r o r d n e t e n v e r s a m m l u n g für den eben gefaßten Beschluß zu danken. Ich
glaube annehmen zu dürfen, daß mit der eben geschaffenen Geschäftsordnung dem V o r s t e h e r und dem Büro ein politisches Instrument zur Leitung
der Versammlung in die Hand gegeben ist, das allen Ansprüchen gerecht
wird. Aber auch der beste V o r s t e h e r wird mit diesem Instrument nicht
spielen können, wenn nicht alle, meine Damen und H e r r e n , mitspielen. Nur
dann kann ein Dirigent einer V e r s a m m l u n g dafür sorgen, daß es ein h a r monisches politisches Konzert gibt, wenn alle bereit sind mitzuarbeiten,
und ich darf in die Beschlußfassung gleichzeitig den Wunsch a l l e r Anwesenden einschließen, daß sie mit d i e s e r Geschäftsordnung bemüht sein werden,
die Arbeiten der Stadtverordnetenversammlung reibungslos und in freundschaftlicher Z u s a m m e n a r b e i t abzuwickeln.
        
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