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Periodical volume Nr. 23, 3. April 1947, Ordentliche Sitzung

Full text: Stenographischer Bericht Issue 1947

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Hier ist zunächst darüber abzustimmen, ob der Antrag gemäß dem
Vorschlag des H e r r n Stadtverordneten Maron zur Beratung dem
Verfassungsausschuß überwiesen werden soll.
Wer für die Überweisung an den Verfassungsausschuß ist, bitte ich, das Handzeichen zu geben. - Der Antrag ist abgelehnt.
Wir kommen damit zur Abstimmung über den Antrag selbst.
Wer für den Antrag der S P D - F r a k t i o n ist, bitte ich, das Handzeichen
zu geben. - Das ist die Mehrheit, demzufolge ist so beschlossen.
Das Wort hat H e r r O b e r b ü r g e r m e i s t e r Dr. Ostrowski,
O b e r b ü r g e r m e i s t e r Dr. O S T R O W S K I : Meine Damen und
H e r r e n ! Der Magistrat behält sich vor, zu dem eben gefaßten Beschluß
Stellung zu nehmen. E r wird der Stadtverordnetenversammlung Mitteilung machen.
V o r s t e h e r Dr. S U H R : Es i s t selbstverständlich, daß der Mag i s t r a t zu allen Beschlüssen der Stadtverordnetenversammlung Stellung nehmen kann. Er hat auch das Recht, eine abweichende E n t s c h l i e s sung zu fassen und eventuell nach der Verfassung eine gemeinsame B e ratung von Magistrat und Stadtverordneten herbeizuführen.
Meine Damen und H e r r e n ! Ich glaube,Ihr Einverständnis zu haben, wenn ich vorschlage, nunmehr die Verhandlungen abzubrechen und
den»Rest der Tagesordnung auf die nächste Sitzung zu vertagen. - Ich
darf die Sitzung mit den besten Wünschen für die Osterfeiertage s c h l i e s sen.
(Schluß der Sitzung 20 Uhr 11 Minuten.)

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