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Full text: Sport in Berlin - Perspektiven der Sportmetropole 2024

Sport in Berlin –
Perspektiven der Sportmetropole 2024

Senatsverwaltung für Inneres und Sport
Stand: 15.01.2016

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INHALTSVERZEICHNIS
1. AUSGANGSSITUATION......................................................................................................................... 3

2. ALLGEMEINE ANMERKUNGEN ZUR SPORTENTWICKLUNG IN BERLIN ................................................ 3
2.1 Konzentration in der Spitze, Vielfalt in der Breite ......................................................................... 3
2.2 Sport als Wirtschaftsfaktor ............................................................................................................ 4
2.3 Sportgroßveranstaltungen ............................................................................................................ 4

3. SPORTINFRASTRUKTUR ....................................................................................................................... 5

4. SPORT UND BEWEGUNG IN DER STADTGESELLSCHAFT ...................................................................... 5

5. LEISTUNGS- UND SPITZENSPORT......................................................................................................... 6
5.1 Entwicklung in den Olympischen Sportarten (Einzeldisziplinen) .................................................. 6
5.2 Mannschafts- und Profisport......................................................................................................... 7
5.3 Talentfindung und -förderung im Nachwuchsleistungssport........................................................ 7

6. ENTSCHEIDUNGSPROZESSE IN DER BERLINER SPORTENTWICKLUNG ................................................ 8

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1. AUSGANGSSITUATION

Berlin ist nicht nur Deutschlands Sportstadt Nr.1, sondern auch eine der anerkanntesten
Sportmetropole der Welt. Diesen guten Ruf gilt es zu festigen. Dafür lassen sich auch die Erfahrungen
und das Know-how aus den vielen erfolgreich durchgeführten Sportgroßveranstaltungen der letzten
Jahre positiv nutzen. Gleichwohl bedeuten die Notwendigkeiten einer wachsenden Stadt sowie die
gescheiterte Interessenbekundung zur Ausrichtung Olympischer Spiele und die DOSB-Entscheidung
für Hamburg als deutsche Bewerberstadt einen Markstein für die zukünftige Sportentwicklung in der
Stadt, für die Ausrichtung im Leistungs- wie im Breitensport, für die Weiterentwicklung der
Infrastruktur und insbesondere für die Akquise und Förderung sportlicher Großveranstaltungen.
Die Bundeshauptstadt braucht ein modifiziertes Konzept, wie die Position als nationale und
internationale Sportmetropole und als Trendsetter in der Sportentwicklung langfristig gesichert und
bestenfalls ausgebaut werden kann. Hierbei gilt es, dass laufende Aktivitäten und bereits zugesagte
Veranstaltungen nicht in Frage gestellt werden dürfen. In mittel- und langfristiger Perspektive
müssen jedoch Überlegungen angestellt werden, wie der Sport in Berlin insgesamt entwickelt und
unter den veränderten Rahmenbedingungen neu aufgestellt werden soll.
Die Sportstadt Berlin braucht ein aktualisiertes Profil und einen gemeinsamen Weg der
unterschiedlichen Protagonisten. Es gilt die Nachwuchsarbeit, den Behinderten-, den Breiten- und
Spitzensport sowie die Sportinfrastruktur und die Veranstaltungsakquise und -förderung dafür
sinnvoll miteinander zu vernetzen.
Dieses Grundsatzpapier will die Diskussion anstoßen und die sportpolitischen „Leitplanken“
beschreiben innerhalb derer die übergreifenden Ziele und in der Folge gemeinsam
Handlungsanweisungen erarbeitet werden müssen.

2. ALLGEMEINE ANMERKUNGEN ZUR SPORTENTWICKLUNG IN BERLIN
2.1 Konzentration in der Spitze, Vielfalt in der Breite
Berlin bietet ein großes sportliches Angebot, vom Kinder- und Jugendsport über den Breitensport in
seinen vielfältigen Ausprägungen bis hin zum Spitzen- und Hochleistungssport und über das ganze
Jahr eine breite Palette an Sportveranstaltungen. Die rund 140 Sportvereine in der Stadt, die in ihrer
jeweiligen Sportart auf nationaler Ebene in der 1. oder 2. Bundesliga vertreten sind, tragen zu diesem
Bild maßgeblich bei. Unter den Berliner Vereinen nehmen die sechs Berliner Proficlubs eine
besondere Stellung ein. Sie sind in dieser Anzahl ein Alleinstellungsmerkmal für die Stadt. Mit ihren
Protagonisten und emotional aufgeladenen Marken tragen sie zur einem positiven Image der Stadt
bei und sorgen mit dem kontinuierlichen Ligabetrieb, der Präsenz in den Medien sowie der
Emotionalität des Wettbewerbs nachhaltig für Identifikation der Berlinerinnen und Berliner mit ihrer
Stadt. Eine wichtige Rolle in der Talentförderung spielen der Olympiastützpunkt, die
Bundesstützpunkte und Landesleistungszentren sowie die Eliteschulen des Sports.
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Neben der Konzentration in der Spitze zeichnet den Berliner Sport eine große Vielfalt in der Breite
aus. Sie basiert auf einem breit gefächerten Angebot in der Nachwuchsförderung und vielseitigen
Möglichkeiten für jede Zielgruppe im Breiten- und Gesundheitssport. Neue Trends finden dabei
ebenso Berücksichtigung wie inklusive Formen gemeinsamen Sporttreibens für Menschen mit und
ohne Behinderungen. Basis für diese Vielfalt bilden im Wesentlichen die rund 2.300 Sportvereine,
die seit Jahren einen großen Zulauf auf nunmehr ca. 620.000 Mitgliedschaften verzeichnen, und eine
Infrastruktur, die auf diese Vielseitigkeit ausgelegt ist. Ein reger informeller Sport im öffentlichen
Raum bereichert darüber hinaus das Leben der Berliner Bürgerinnen und Bürger.
Mit den Herausforderungen der „wachsenden Stadt“ sind erhöhte Anforderungen an die
Sportförderung und die Bereitstellung der notwendigen Sportinfrastruktur verbunden, um die Vielfalt
des Sports zu sichern, Angebote für alle Bevölkerungsgruppen aufrechtzuerhalten und seine
identifikationsstiftende Wirkung für Berlin zur Geltung zu bringen.

2.2 Sport als Wirtschaftsfaktor
Der Sport stellt zudem einen bedeutsamen Wirtschafts- und Standortfaktor dar. Die Berliner
Sportwirtschaft generiert einen Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde Euro und beschäftigt fast
20.000 Menschen. Die Sportevents sind zudem ein wichtiger Baustein im Berlin-Tourismus. Sie
ziehen jährlich nationales und internationales Publikum nach Berlin.

2.3 Sportgroßveranstaltungen
Berlin ist bei der Akquisition und Durchführung von Sportgroßveranstaltungen deutschlandweit
führend und weltweit unter den „Big Playern“. Die Stadt bietet exzellente infrastrukturelle
Voraussetzungen für hochkarätige Veranstaltungen. Diese Sportevents besitzen größte
Kommunikationswirkung und sind ein hervorragendes Marketinginstrument für eine klare
Profilierung der Sportmetropole Berlin.
Neben diesen „Leuchttürmen“ hat Berlin ein Portfolio an Sportgroßveranstaltungen, die durch die
Vielfalt des Berliner Sports geprägt werden. Zum Portfolio gehören:
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
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Internationale Spitzenveranstaltungen („Leuchttürme“) z.B. UEFA Champions League Finale; BerlinMarathon
International bedeutsame Sportveranstaltungen (Welt- und Europameisterschaften, internationale
Finalrunden,
Qualifikationen)
sowie
herausragende
nationale
Veranstaltungen
z.B.
Europameisterschaften im Schwimmen und in der Leichtathletik; Europameisterschaft Leichtathletik der
Behinderten
Traditionelle Berliner Veranstaltungen mit internationaler Beteiligung oder als nationales Highlight z.B.
Internationales Stadionfest (ISTAF)
Herausragende nationale und internationale Jugend- und Seniorenveranstaltungen z.B. Europäischer
Junior Judo Cup; Internationale Deutsche Tennismeisterschaften und German Open im Rollstuhltennis
Nationale und internationale Sportfeste und Turniere Berliner Sportverbände z.B. „Weißer Bär“
(Fechten);
Ligenbetrieb der sechs Berliner Proficlubs

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Die Strahlkraft der Sportmetropole soll auch weiterhin genutzt werden. Für die zukünftige
Akquisition und Förderung von Veranstaltungen wird der Faktor Stadtrendite im Vordergrund stehen,
also die Frage, was die Veranstaltung der Stadt und der Sportentwicklung in der Stadt bringt.
Die oben aufgezeigten Veranstaltungskategorien leisten unterschiedliche Beiträge zur Stadtrendite.
Es gilt einen nachvollziehbaren Kriterienkatalog für die künftige Akquise- und Förderstrategie zu
erarbeiten, der an folgenden Eckpunkten ausgerichtet ist:
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Imagegewinn und Kommunikationsleistung für die Stadt
Sportliche Wertigkeit der Veranstaltung
Wirtschaftlicher Wert der Veranstaltung für die Stadt
Vernetzung zum in Berlin gelebten Sport
Beitrag zur Sportentwicklung in Berlin

Die vorhandenen Ressourcen sind sinnvoll einzusetzen und die Großveranstaltungen gezielt
auszuwählen. Ziel ist Transparenz herzustellen und die Großveranstaltungen besser mit den
vorhandenen Ressourcen und Sportmöglichkeiten abzustimmen und zu verlinken.

3. SPORTINFRASTRUKTUR
Die Vielfalt des Berliner Sports basiert nicht zuletzt auf einer breit gefächerten Infrastruktur für den
Freizeit-, Breiten-, Leistungs- und Profisport. Die Sportanlagen für die publikumswirksamen
sportlichen Aushängeschilder der Stadt wie das Olympiastadion, das Velodrom, die Max-SchmelingHalle oder die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) gilt es, durch hinreichende und
kontinuierliche Instandhaltungsmaßnahmen zu erhalten und auch technisch auf dem neuesten Stand
zu halten. Mit dem Olympiapark, dem Sportforum Berlin, Jahnsportpark und dem Horst-KorberSportzentrum verfügt das Land Berlin über drei Standorte, an denen sich eine ausgezeichnete
Infrastruktur für den Leistungssport bietet und die kontinuierlich weiter entwickelt werden.
Im Sinne einer Daseinsvorsorge muss zugleich der Fokus auch auf die Infrastruktur des Freizeit- und
Breitensports gerichtet werden. Der Erhalt und die Entwicklung der alltagstauglichen SportInfrastruktur müssen durch das Land Berlin gemeinsam mit den Bezirken auf der Basis von
Sportentwicklungsplanungen gewährleistet werden. Dabei erhalten Barrierefreiheit und erweiterte
sportliche Nutzungsmöglichkeiten für alle Zielgruppen einen besonderen Schwerpunkt.
Mit einer Parksportstrategie sollen allgemein zugängliche und wohnortnahe Sport und
Bewegungsangebote fest verankert werden. Die Gestaltung von öffentlichen Räumen für Sport und
Bewegung ergänzt in einer wachsenden Stadt die klassische Sportstätteninfrastruktur und eröffnet
kreative Räume für die Entwicklung von Trendsport und gesundheitsorientierte Sport- und
Bewegungsformen.

4. SPORT UND BEWEGUNG IN DER STADTGESELLSCHAFT
Die Bedeutung von Sport und Bewegung im Lebensalltag der Menschen hat zugenommen.
Gleichzeitig haben sich Motive und gesellschaftliche Rahmenbedingungen für die Sportpraxis
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verändert. Damit sind neue Herausforderungen und Anforderungen für Sportentwicklung und
Sportförderung verknüpft. Auch im Breitensport liegt die Kraft insbesondere darin, eine Verknüpfung
zu den anderen Teilbereichen des Sports herzustellen.
Exemplarisch sei hier ein Beispiel vorgestellt: Der organisierte Sport in Berlin arbeitet eng mit
Kindertagesstätten und Schulen zusammen, um mehr Bewegung im Lebensalltag von Kindern und
Jugendlichen sowie im Ganztagsbetrieb von Schulen zu etablieren und Sportbegeisterung bereits in
frühen Lebensjahren zu wecken. Deutschlandweit einzigartig ist, dass sich in diesem Handlungsfeld
auch die Profiklubs gemeinsam engagieren und damit Vorbildfunktion erfüllen. Die Zusammenarbeit
mit Kindertagesstätten und Schulen ist ein grundlegendes Element erfolgreicher Sport- und
Vereinsentwicklung und zukünftig noch zu intensivieren. Es gilt, sie noch besser mit Vereinssport, der
Talentförderung oder Sportinfrastruktur in Abstimmung zu bringen.
In dem Zusammenhang gilt es, das Projekt „Berlin hat Talent“ systematisch weiter zu entwickeln und
zum Erfolg zu führen. Damit kann ein bundesweit vorbildliches Modell zur Talentsuche und
Talentförderung realisiert werden, das auch zukünftig darauf schauen wird, allen Heranwachsenden
den Zugang zum Sport zu erleichtern.
Verstärkte Anstrengungen im Breitensport sind neben der Nachwuchsförderung zudem nötig im
Bereich des Seniorensports, des Gesundheitssports, des Sports behinderter Menschen, des Sports für
Mädchen und Frauen sowie der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund.
Sportentwicklung ist für die Stadtgesellschaft mehr als Breiten- und Leistungssport und
Leistungssport mehr als Profisport.

5. LEISTUNGS- UND SPITZENSPORT
Berlin ist im Leistungs- und Spitzensport gut aufgestellt. Die von der damaligen DDR überlieferten
personellen und organisatorischen Ressourcen im Leistungssport sind zwar weitgehend
aufgebraucht, dennoch hat Berlin wichtige Einrichtungen und Strukturen erhalten bzw.
weiterentwickelt. Dazu gehören als herausragende Elemente drei Eliteschulen des Sports und der
Olympiastützpunkt Berlin, an dem aktuell rund 500 Athletinnen und Athleten (Bundeskader A-C)
gefördert und betreut werden. Er ist damit der größte in Deutschland.

5.1 Entwicklung in den Olympischen Sportarten (Einzeldisziplinen)
In Berlin werden derzeit 23 Schwerpunktsportarten gefördert. Die entscheidende Frage ist, ob Berlin
auf Dauer in der Lage ist, für diese große Anzahl an Sportarten optimale Rahmenbedingungen und
Strukturen sicher zu stellen, die eine effektive Entwicklung vom Nachwuchs bis an die Spitze
ermöglichen.
Sinnvoll wäre eine stärkere Konzentration auf diejenigen Sportarten mit den besten Entwicklungsund Erfolgsperspektiven herbeizuführen und dafür finanzielle, personelle und organisatorische Kräfte
zu bündeln sowie mit der Sportentwicklung in Berlin insgesamt zu vernetzen.

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5.2 Mannschafts- und Profisport
Rund 140 Berliner Clubs vertreten die Hauptstadt in ihrer jeweiligen Sportart in der 1. und 2.
Bundesliga. Darüber hinaus weist Berlin gleich sechs Proficlubs in den großen publikumswirksamen
Teamsportarten auf. Ziel muss es sein, hierfür optimale Rahmenbedingungen zu schaffen, in dem
neben einer Zusammenarbeit im Sport eine Vernetzung mit Hallenbetreibern, städtischen Betrieben
und Wirtschaftspartnern erfolgt.
Die Spitzenteams bilden die öffentlichkeitswirksame Ebene, die aber nicht für sich alleine stehen
kann. Es gilt, die einzelnen Kompetenzbereiche des Berliner Sports besser aufeinander abzustimmen
und zusammenzuspielen, um gemeinsam ein Vielfaches der Einzelteile zu ergeben – von
entsprechenden Angeboten im Breitensport über die systematische Talentförderung in einem
effektiven Zusammenspiel von Sportverband, Vereins- und Schulsystem, die Bereitstellung bzw.
Entwicklung einer entsprechenden Sportinfrastruktur bis hin zur Akquise von Großveranstaltungen in
diesen Sportarten.

5.3 Talentfindung und -förderung im Nachwuchsleistungssport
Es gibt in Berlin einige hervorragende Beispiele für eine systematische Talentförderung vom
Nachwuchs bis in die Spitze. Nichtsdestotrotz ist der Mangel an Nachwuchstalenten eines der
generellen Hauptprobleme im Leistungssport – in Verbindung mit Schwierigkeiten, eine geringer
werdende Zahl an Nachwuchstalenten gerade in den olympischen Sportarten auch tatsächlich bis zur
Spitze zu führen.
Eine Schlüsselrolle übernehmen hierbei die Trainerinnen und Trainer. Deren Situation gilt es zu
stärken – finanziell und mit Maßnahmen der Personalentwicklung, um den besonderen
Anforderungen im Nachwuchsleistungssport gerecht zu werden.
Um die Talentfindung und –förderung zu verbessern, muss das Zusammenspiel von
Landessportbund, Olympiastützpunkt, den Fachverbänden, dem Schulsystem (insbesondere der
Eliteschulen des Sports) und den leistungssport-orientierten Sportvereinen konzentriert und
ausgebaut werden.
Über ein abgestimmtes Leistungssportkonzept 2024 für Berlin werden die Strukturelemente im
Berliner Leistungssport mehr miteinander verzahnt und die Erfolgsperspektiven aufgezeigt.

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6. ENTSCHEIDUNGSPROZESSE IN DER BERLINER SPORTENTWICKLUNG

Die Entwicklung des Sports in Berlin basiert auf den sportpolitischen Schwerpunkten, Zielsetzungen
und Entscheidungen des Berliner Senats und des Berliner Parlaments. Das Thema Sportentwicklung
ist zudem eingebettet in die strategischen und operativen Ziele des Landessportbundes Berlin.
Berlinerinnen und Berliner treiben Sport – Vielfalt für Viele
Berlinerinnen und Berliner erleben Sport – Topevents und Spitzenleistungen
Diese beiden übergreifenden Leitlinien prägen das künftige Bild für die Sportentwicklung in Berlin.
Die damit verbundenen strategischen Ziele sind zu überprüfen und auf die künftigen
Herausforderungen anzupassen. Für diese strategische Ausrichtung wird angeregt, eine
Unterstützungsstruktur aufzubauen, die die Berliner Politik berät. Darin ist die Berliner Politik
genauso eingebunden wie Protagonisten aus den verschiedenen Institutionen des Berliner Sports
und der Wirtschaft.

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