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Die Mark Brandenburg IV. Die Mittelmark I. Die Klöster der Mittelmark

Full text: Die Mark Brandenburg

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hinein. Mehrfach erscheinen in den �lteren Urkunden die Aebte 
von Dobrilugk als Zeugen, einmal � 1245 � wird em Bei-
trag zu den Baukosten erw�hnt. Im XIV. Jahrhundert wurde 
das Kloster zwei Mal von der Pest schwer heimgesucht, 1350 
und 1354, wo im ersteren Jahre der Propst und fast alle 
Nonnen starben; im XV. Jahrhundert Utt es durch die Einf�lle 
der Hussiten und eine abermalige Seuche, welche 27 Nonnen 
hinraffte (1485). Die Wirkungen der Reformation f�hrten 1542 
zur Aufhebung des Konventes, die letzten Nonnen wurden nach 
Meifsen verpflanzt. 
Baubeschreibuiig. )^ 
Die mit Ausnahme weniger Theile an der Westfront ganz 
aus Ziegeln erbaute und vollst�ndig �berw�lbte Kirche ist f�r 
eine Nonnenkirehe von auffallender Gr�fse und im Ganzen 
wolilerhalten. Der Grundrifs (Blatt LXV Fig. 7) zeigt eine lange 
einschiffige Kreuzkirche mit polygonem Hauptchore � in f�nf 
Seiten des Zehneckes geschlossen � un
    
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