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Periodical volume

Full text: Marzahn-Hellersdorfer Bezirks-Journal Issue 5.2018,8

ZWEIFELHAFT:

BILDUNG SPEZIAL:

Die Zukunft des Wernerbades
ist wieder offen. Seite 6

Alles rund um Ausbildung, Beruf
und Weiterbildung. Innenteil

Bezirks-Journal
in Zusammenarbeit mit

JEDEN MO

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Kostenlose Monatszeitung für Marzahn-Hellersdorf | Ausgabe 08/2018 | www.lichtenbergmarzahnplus.de | Druckauflage: 50.000 Exemplare

Erstes Unternehmen
beginnt mit Bau

KIEZKULTUR

CLEANTECH BUSINESS PARK: Swissbit Germany siedelt sich im neuen
Gewerbegebiet an. Von Birgitt Eltzel.

A

uf dem Gelände des CleanTech
Business Parks haben die Arbeiten für die Ansiedlung des
ersten Unternehmens begonnen. Auf
einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern entsteht der neue Firmensitz
der Swissbit Germany AG.
Swissbit ist das allererste Unternehmen, das auf dem vor knapp drei Jahren
fertiggestellten Gelände des künftigen
Technikparks baut. Auf der ehemaligen Fläche des Klärwerks Falkenberg
waren ab 2012 die ersten Umgestaltungsmaßnahmen erfolgt, 2014 wurden
die imposanten Klärtürme abgerissen.
Der CleanTech Business Park ist als
einer der zehn Berliner Zukunftsorte
definiert. Dort sollen sich insbesondere
produzierende Unternehmen aus den
Branchen umweltfreundliche Energien
und Energiespeicherung, Energieeffizienz, nachhaltige Mobilität, Kreislaufwirtschaft, nachhaltige Wasserwirtschaft, Rohstoff- und Materialeffizienz
sowie Grüne Chemie ansiedeln.

Swissbit passt genau dorthin. Denn
das Unternehmen, das derzeit noch in
einer Miet-Immobilie in einem Gewerbehof an der Wolfener Straße sitzt,
entwickelt und fertig individuell angepasste Speichermedien für die Industrie – beispielsweise für Windräder oder
Energieanlagen.
CEO Silvio Muschter spricht davon,
dass die Produkte von Swissbit auf lange Lebenszeit und Nachhaltigkeit zielen. Die Firma gilt als sogenannter Hidden Champion, ein über die Branche
hinaus relativ unbekannter Weltmarktführer. Beliefert werden beispielsweise Konzerne wie Siemens und Bosch,
aber auch viele Mittelständler. Zurzeit
beschäftigt das Unternehmen rund 250
Mitarbeiter.
Schon ab dem nächsten Sommer soll
am neuen Sitz an der Bitterfelder Straße produziert werden, so Muschter. Bis
spätestens 2021 werden dann alle Abteilungen dorthin verlagert sein. Rund
20 Millionen Euro kostet der Neubau.

Die Galerie im Hausflur

FOTO: STEFFI BEY

Seit gut einem Jahr ist Kristina Schrandt Leiterin einer ungewöhnlichen Galerie: Unter
ihrer Regie sind auf den Fluren eines Doppelhochhauses an der Raoul-Wallenberg-Straße
Bilder zu sehen – aktuell 28 Motive mit Ansichten aus dem Berliner Umland. Die Künstler sucht die Seniorin selbst aus, alle drei Monate plant sie jeweils neue Ausstellungen.
Aktuell stehen rund 50 Malerinnen und Maler auf ihrer Liste.
Mehr zum Thema auf Seite 16.

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BEZIRKS-LEBEN

MARZAHN-HELLERSDORF | BEZIRKS-JOURNAL

FOTOS: BEZIRKS-JOURNAL/ MARCEL GÄDING

Die Straßen in der Siedlung „Biesenhorst“ sind teilweise unbefestigt. Dadurch sinkt der Quadratmeterpreis einiger Grundstücke.

Von Pächtern zu Besitzern

STADTENTWICKLUNG: Lange Zeit mussten die Bewohner von „Biesenhorst“ um ihre Zukunft bangen. Nun wird das Erholungsland zu einem
Wohngebiet umgewidmet – zum Vorteil der Biesenhorster. Von Marcel Gäding.

S

elbst an geschäftigen Tagen mitten in der Woche ist es auffällig
ruhig. Nur selten fährt ein Auto
über eine der kleinen Straßen. Gelegentlich rattert ein Zug über die Gleise der
nahen Bahnstrecke. Fast möchte man
meinen, in Biesenhorst ist die Welt noch
in Ordnung. Doch zumindest bis vor
Kurzem gab es ein Problem…
Biesenhorst heißt jene Anlage, die in
den 1920er- und 1930er-Jahren entstanden ist und die so vieles gemein hat mit
jenen Orten, die am Berliner Stadtrand
fast zeitgleich ihre Geburtsstunde hatten: Überall wurden Wege und Parzellen angelegt, um für Familien Platz zu
schaffen für kleine Gärten und Lauben.
Im Laufe der Zeit wurden jene Gartengrundstücke entweder zu Wohnimmobilien umgewidmet oder Teil von Vereinen, die das Gartenland gegen einen
geringen Pachtzins an dessen Nutzer
vermieten. Als das klamme Land Berlin
jedoch auf die Idee kam, die Grundstücke auf dem freien Markt zu verkaufen,
ging die Angst um in Biesenhorst. Viele
Alteingesessene sahen schon das Ende
ihrer lieb gewonnenen Idylle.
Doch nun wendet sich das Blatt. Unter der Überschrift „Parzellen den Pächtern“ setzt das Bezirksamt MarzahnHellersdorf ein Konzept um, das vor
allem den jetzigen Nutzern der Anlage
zu Gute kommen sollen. „Wer hier ein
Häuschen hat, soll den Erstzugriff haben“, erklärt die für Immobilienfragen

zuständige Bezirksstadträtin Juliane
Witt (Die Linke). Es geht um 300 Parzellen, von denen 240 genutzt werden. Die
Pächter wurden bereits im Jahr 2016 angeschrieben mit der Bitte, ihr Interesse

bis Ende 2017 zu bekunden. 117 meldeten sich zurück, in 31 Fällen konnte das
Land Berlin mittlerweile entsprechende
Verträge für einen Kauf oder eine Erbpacht abschließen. Dabei erhalten die

Pächter aber keine Sonderkonditionen.
Angesetzt wird der aktuelle Bodenrichtwert von 320 Euro pro Quadratmeter,
der sich um bis zu 40 Prozent reduzieren kann – unter anderem wegen der
fehlenden Erschließung. Jeder Verkauf
wird daher individuell berechnet. Wer
sich den Kauf nicht leisten kann oder
will, soll weiterhin zur Pacht auf seinem
Grundstück bleiben können, heißt es
aus dem Bezirksamt.
Sichere Perspektive

Bezirksstadträtin Juliane Witt (Die Linke) lässt sich von einem Mitarbeiter ihrer Abteilung
die Eigentumsverhältnisse von „Biesenhorst“ erläutern.

Juliane Witt sagt, dass es vor allem
darum ging, den Familien in dem Gebiet
eine Perspektive zu geben und sie nicht
zu verdrängen. Denn Anlagen wie „Biesenhorst“ sind begehrt bei Immobilienentwicklern, die für ihre Projekte händeringend nach freien Flächen suchen.
Mit dem Verkauf an die Pächter wurde
dies verhindert. „Damit sind die Bewohner in einer sicheren Position“, erklärt
die Bezirksstadträtin.
Jene Flächen, die ungenutzt sind, sollen zukünftig, nachdem die Parzellen
an die Pächter veräußert sein werden,
entweder frei auf dem Markt angeboten
oder für die Errichtung von Grünanlagen genutzt werden.
Andere dienen als Tauschparzellen für
jene, die planungsrechtlich dem Bau von
Kitas oder der Ausweitung von Grünzügen oder den zukünftigen Flächen der
Berliner Forsten im Weg stehen.

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BEZIRKS-JOURNAL | MARZAHN-HELLERSDORF

BEZIRKS-LEBEN

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Neues Leben auf der Kastanienallee

STADTENTWICKLUNG: Anstelle einer alten Kaufhalle sollen Wohnungen entstehen. Von Birgitt Eltzel.

E

s war einmal eine hübsche, kleine Bummelmeile: Der Boulevard
Kastanienallee war bis Mitte der
1990er-Jahre der Mittelpunkt des Kiezes
zwischen U-Bahngraben, Stollberger
und Nossener Straße mit kleinen Geschäften, Cafés und Gaststätten, Spielplätzen und viel Grün. In den letzten 20
Jahren hat sich dort vieles zum Schlechteren gewendet.
Mit Eröffnung des Hellersdorfer
Zentrums Helle Mitte“, des Eastgates
in Marzahn und vor allem des Kaufparks Eiche konnten sich kleine Händler nicht mehr halten, Läden und Cafés
verschwanden. Nur die Bierbar „Hühnerstall“ gibt es noch. Und viel Grün
zwischen den Häusern, die als Adressbezeichnung Stollberger Straße tragen.
In die Geschäfte zogen vielfach soziale
Träger, seit 2016 gibt es ein Quartiersmanagement (QM). Denn im Umfeld
leben viele sozial schwache Menschen,
sie sollen durch das QM und andere soziale Einrichtungen Hilfe zur Selbsthilfe
erhalten. Es gibt Veranstaltungen und
Projekte. Gerade hat der sogenannte
Löwenladen in der Hausnummer Stollberger Straße 19 wieder geöffnet. Dort
werden Menschen von der Einrichtung
Librileo gemeinnützig beraten und bei
der Antragstellung aus dem sogenannten Bildungs- und Teilhabepaket unterstützt. Es gibt Vorleseveranstaltungen,
Workshops und Freizeitprogramme.
Jetzt soll mit dem seit Jahren leer stehenden früheren Kaufhallenkomplex
am zentralen Platz auch einer der großen Schandflecke im Kiez verschwinden. Immer wieder war das Thema in
der Bezirksverordnetenversammlung
(BVV), alle Fraktionen setzten sich dafür ein. Nun kann Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke) endlich auf
eine Anfrage des CDU-Fraktionsvorsitzenden Alexander J. Herrmann mitteilen, dass der Abriss nach der Sommerpause erfolgen soll.
Der private Eigentümer plant dort
ein zwölfgeschossiges Wohnhaus „als
städtebauliche Dominante“, dahinter
einen sechs- bis siebengeschossigen
Riegelbau. Insgesamt sollen etwa 130

Erfolgreich Stellen
im Netz finden
Zum Einstieg für die erfolgreiche Stellensuche im Internet bietet das Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf am
Dienstag, dem 21. August 2018, um 9
Uhr, im JobCafé, Rhinstraße 88, 12681
Berlin, den Vortrag „Ergebnisorientierte Stellenrecherche“.
Der Vortrag informiert, neben der zielgerichteten Recherche im Stellenportal
des Jobcenters, auch darüber, wie sich
die Jobbörse zusätzlich nutzen lässt,
beispielsweise als Informationsmedium oder auch als Hilfsmittel bei der
Erstellung von Bewerbungsunterlagen.
Der Eintritt ist frei für alle Arbeitsuchenden, die im Bezirk Marzahn-Hellersdorf wohnen.
Eine Anmeldung ist erwünscht unter
Telefonnummer (030) 5555 49 8000.

FOTO: WWW.LICHTENBERGMARZAHNPLUS.DE/ BIRGITT ELTZEL

Nicht schön: Seit Jahren steht die Kaufhalle auf dem Kastanienboulevard leer und verfällt. Der Bau neuer Wohnungen an gleicher Stelle
könnte das Viertel aufwerten.

Wohnungen entstehen. Diese sollen von
der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gesobau übernommen werden.
Im Erdgeschoss des Riegelbaus ist laut
Pohle eine öffentlich nutzbare Gemeinschaftseinrichtung vorgesehen. Auch
eine Tiefgarage ist geplant. Zwischen
dem Bauherrn, dem Bezirksamt, dem
QM und der Gesobau wurde vereinbart,
dass es vor dem Abriss Ende August/Anfang September eine Bürgerinfo-Veranstaltung geben soll. Der genaue Termin
steht noch nicht fest.
Auf dem Platz vor der früheren Kaufhalle treffen wir einige junge Leute. Sie
haben es sich mit ihren Fahrrädern und
jeweils einem Wegbier unter dem roten
Tor gemütlich gemacht, das zusammen
mit roten Quadern und Rechtecken für
Veranstaltungen aufgestellt wurde. Ein
zwölfgeschossiges Wohnhaus sehen
sie skeptisch. „Gebraucht würde hier
wieder ein Supermarkt“, sagt einer der
jungen Männer. Die nächsten seien erst

in der „Hellen Mitte“ oder an der Nossener Straße. Viel zu weit weg für viele
alte Leute, die kein Auto besitzen. „Die
müssen dann in den Späti, und der hat
hohe Preise.“ Was sie sich denn selber
wünschten für das Quartier? „Wieder
mehr Leben hier.“ Was das bedeuten
soll, können sie allerdings nicht genau
sagen.
„Es müsste insgesamt etwas freundlicher werden“, sagt schließlich einer. Er
zeigt auf die blauen Laternen am Boulevard: „Die könnten ruhig mal frische
Farbe vertragen wie so einiges andere
auch.“ Überhaupt mache der Vermieter
der meisten Wohnungen im Dreh, die
Deutsche Wohnen, nur das Nötigste auf
dem Boulevard. „Da fühlst Du Dich doch
ziemlich verarscht.“
In der Tat hätte der Boulevard auch
insgesamt eine Auffrischung nötig. Nicht
nur Vermieter wie die Deutsche Wohnen
sondern auch die öffentliche Hand sollten sich angesprochen fühlen. Warum

duldet man beispielsweise seit langem
Graffiti am nahen Kunstwerk zwischen
Regine-Hildebrandt-Park und Stollberger/Riesaer Straße? Warum eigentlich
müssen Schaufenster sozialer Träger
und anderer langweilig aussehen? Und
warum gewinnt man nicht mehr Interessierte aus der Bewohnerschaft dafür,
selbst mit Hand anzulegen für Ordnung
und Sauberkeit im Kiez? Gemeinsame
Arbeitseinsätze mit anschließendem
Abschlussfest bei Bratwurst und Brause/Bier machen schließlich auch Spaß.
Ein erstes ehrenamtliches Projekt, das
übrigens von Bewohnern selbst initiiert
und dann vom QM und Vermietern unterstützt wurde, waren die „Tütenpaten“ des Vereins „Helle Hunde“. Diese
stellten Spender für Hundekotbeutel auf
dem Boulevard und in seiner Umgebung
auf und sorgen ehrenamtlich immer für
Nachschub an frischen Tüten. Ein Beispiel, das ruhig auf die eine oder andere
Art Schule machen könnte.
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BEZIRKS-LEBEN

MARZAHN-HELLERSDORF | BEZIRKS-JOURNAL

Tränen vor dem Abschied

STADTENTWICKLUNG: Das Kulturforum bleibt bis 2019 wegen Sanierung geschlossen. Das hat Folgen für viele Veranstaltungen. Von Sabine Flatau.

D

as Kulturforum Hellersdorf ist
von einem Gerüst umgeben. Um
das Grundstück an der CarolaNeher-Straße zieht sich ein Bauzaun.
Das Haus, das seit 1992 in Betrieb ist,
wird grundlegend saniert. Bis 2019 sollen die Arbeiten dauern.
Uwe Ehlert vom Kulturring e.V. hat
das Kulturforum von Sommer 2017 bis
zur Schließung im Frühjahr 2018 geleitet. Er sehe die Sanierung mit einem
lachenden und einem weinenden Auge,
sagt der 53-Jährige. Die Bauarbeiten seien dringend erforderlich. Die Sanitärund Elektroanlagen waren marode, das
Dach undicht. „Wenn wir morgens die
Tür aufgeschlossen haben, mussten wir
immer damit rechnen, dass es irgendwo
eine kleine Überschwemmung gab, ein
Rohr verstopft oder der Strom ausgefallen war.“ Doch wegen der Schließung
kann der Kulturring sein umfangreiches kulturelles Angebot in Hellersdorf
nicht aufrechterhalten. Das tut Ehlert
weh.
FOTO: SABINE FLATAU

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Uwe Ehlert (53) vom Kulturring e.V. hat das Kulturforum fast ein Jahr lang geleitet. Er hofft, dass der Verein nach der Sanierung erneut
den Zuschlag als Betreiber bekommt.

Seit 2003 hat der Verein das Haus
betrieben. Es ist die größte kommunale Kulturstätte in Hellersdorf. Theater
und Lesungen für Kinder, Musik-Veranstaltungen und der „Film-Club“ für Senioren, Talk-Runden mit prominenten
Gästen, Feste und Konzerte standen auf
dem Programm. Vormittags besuchten
Kita-Gruppen das Kulturforum. Nachmittags kamen Kinder und Jugendliche
zu Tanzkursen. Im Ballettsaal wurde
trainiert und geprobt. „Jeden Nachmittag wuselten die ganz Kleinen und auch
die 14- und 15-Jährigen durchs Haus“,
schwärmt Uwe Ehlert. „Es war ganz
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lebendig.“ Die jungen und älteren Besucher kamen nicht nur aus MarzahnHellersdorf, sondern auch aus ganz
Berlin. Ehlert erzählt vom Kinder- und
Jugendkonzert mit Werken von Kurt
Schwaen, von den Swing-Nachmittagen
und Abendveranstaltungen mit Lukas
Natschinski, von Jolkafesten und Märchenlesungen.
Unterstützt von Kulturstadträtin Juliane Witt (Linke), habe man nach einem Ausweichstandort in Hellersdorf
gesucht, sagt Ehlert. Leider vergeblich.
Doch es sind mehrere kleine Lösungen
zustande gekommen. Für die monatliche Seniorenveranstaltung „Musik am
Nachmittag“ stellt die Wohnungsbaugenossenschaft Wuhletal ihre Begegnungsstätte Maxi-Treff zur Verfügung.
Im Bezirklichen Informationszentrum
kann der Kulturring Theaterveranstaltungen für Kinder durchführen. Das
Schloss Biesdorf ist als Veranstaltungsort im Gespräch. Doch die Kinder-Tanzkurse fallen derzeit ersatzlos aus. „Wir
haben eine Abschiedsfeier gemacht“,
erzählt Ehlert. „Da sind Tränen geflossen.“
Die Sanierung des Kulturforums
Hellersdorf wird aus Mitteln des Pro-

gramms „Stadtumbau Ost“ bezahlt. 2,2
Millionen Euro stehen zur Verfügung.
Die gesamte, veraltete Haustechnik
wird durch zeitgemäße Anlagen ersetzt.
Das Gebäude bekommt eine Wärmedämmung und Brandschutzanlagen gemäß den geltenden Anforderungen. Die
Arbeiten haben begonnen. Schadstoffe
sind aus Böden, Wänden und Decken
beseitigt worden. Arbeiten am Dach
und an der Fassade werden vorbereitet.
Vorgesehen ist, dass die Aufteilung der
Räume bleibt und die Grundrisse nur
wenig geändert werden.
„Das äußere Erscheinungsbild des
ungewöhnlichen Baukörpers soll möglichst wenig verändert werden“, heißt
es in einem Text des Bezirksamtes.
Dennoch sind einige Neuerungen vorgesehen. Gemäß dem Entwurf des Architekturbüros Nauerschnig wird die
Fassade verklinkert. Geplant ist auch
eine Lichtkuppel in der Mitte des großen Saals, die für mehr Helligkeit und
bessere Belüftung sorgen soll.
„Die Fertigstellung ist momentan für
September 2019 geplant“, sagt Stadträtin Witt. „Bei einer solchen Sanierung
weiß man allerdings nie ganz genau,
was für unerwartete Probleme sich im

Laufe der Maßnahme ergeben.“ Wenn
das Datum für die Fertigstellung zuverlässig feststehe, so die Dezernentin,
„wird Anfang 2019 ein Interessenbekundungsverfahren eingeleitet.“ Daran
will sich auch der Kulturring beteiligen.
„Wir bringen viele Jahre Erfahrung
als Betreiber mit“, sagt Uwe Ehlert. Er
hofft, dass der Verein mit einem guten
Konzept wieder den Zuschlag bekommt.
Ehlert hat ein paar Ideen, wie neue Zielgruppen angesprochen werden können.
Mit Kabarett oder Stand-up-Comedy
könne man die 20-Jährigen erreichen,
meint er. Konzerte mit Coverbands seien eine Möglichkeit, die 50-Jährigen ins
Haus zu holen.
Ehlert arbeitet derzeit in Büroräumen in der Ehm-Welk-Bibliothek, die
dem Kulturring e.V. zur Verfügung gestellt wurden. Weil Lagerflächen fehlen, ist Veranstaltungstechnik aus dem
Kulturforum an andere freie Träger
übergegangen. Der Flügel steht jetzt im
Ausstellungszentrum Pyramide an der
Riesaer Straße. Nur wenig bewahrt der
Verein für die Zukunft auf. Zum Beispiel
das rote Sofa, auf dem prominente Gäste saßen. Das, sagt Uwe Ehlert, soll wieder zum Einsatz kommen.

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BEZIRKS-JOURNAL | MARZAHN-HELLERSDORF

AUS DEM BEZIRK

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Abkühlung im Brunnen

KIEZLEBEN: Die Wasseranlage vor dem Freizeitforum bleibt trotz Bauschäden in Betrieb – zur Freude der Anwohner. Von Birgitt Eltzel.

K

inder suchen in diesen heißen
Tagen gern Abkühlung im Brunnen auf dem Victor-KlempererPlatz, Erwachsene sitzen gern auf Bänken daneben im Schatten. Dass das so
ist, ist nicht selbstverständlich. Denn
der Brunnen gegenüber dem Freizeitforum Marzahn weist einen Haarriss auf
und war deshalb schon einmal trockengelegt worden.
Üblicherweise geht in solchen Fällen
der Betrieb nicht weiter, bis die Schadensursache geklärt ist – und der Verursacher ermittelt wurde. Denn dieser
muss für die Beseitigung des Schadens
aufkommen. Wird das nicht zweifelsfrei geklärt, könnte es sein, dass der Betreiber, in diesem Fall das Bezirksamt
Marzahn-Hellersdorf, auf den Kosten
sitzen bleibt.

traten dann größere Schäden zu Tage,
sodass sich die Baumaßnahme verlängerte. Erst am 18. August 2017 war die
umfassend sanierte Brunnenanlage
übergeben worden. Die 200.000 Euro
teure Sanierung wurde im Rahmen des
Programms Aktive Zentren gefördert.
Brunnen bleibt erst einmal in Betrieb

Spielanlage schon 2013 gesperrt
Der Brunnen vor der Spielanlage am
Victor-Klemperer-Platz war nach der
Neugestaltung des Areals im Jahr 2013
aus hygienischen Gründen gesperrt
worden, weil die Wasserqualität nicht
den Vorschriften entsprach, obwohl
der Brunnen an das Trinkwassernetz
angeschlossen war. Bei einer Sanierung

FOTO: WWW.LICHTENBERGMARZAHNPLUS.DE/ BIRGITT ELTZEL

Weil es im Bezirk kein Freibad gibt, ist der Brunnen vor dem Freizeitforum für viele Familien eine willkommene Alternative, um sich zu erfrischen.

„Wir wollten in dieser Hitzeperiode
nicht warten bis alle Fragen zur Schadensursache geklärt sind“, sagt der für
Tiefbau zuständige Bezirksstadtrat Johannes Martin (CDU). „Deshalb haben
wir mit den beiden an der Sanierung
beteiligten Firmen besprochen, dass
der Brunnen erst einmal in Betrieb
bleibt.“ Schließlich gibt es in MarzahnHellersdorf zu wenige Möglichkeiten
zum Planschen – er ist der einzige Bezirk ohne Freibad. Und rund um das
Freizeitforum, dessen Schwimmhalle
derzeit ebenfalls wegen Sanierung geschlossen ist, wohnen viele Familien
mit Kindern.
Das Geschehen ist ein Beispiel dafür,
dass auch Behörden flexibel und rasch
handeln können. Das kann man ruhig
auch einmal loben, was wir an dieser
Stelle tun wollen.
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6

BEZIRKS-LEBEN

MARZAHN-HELLERSDORF | BEZIRKS-JOURNAL

„Ein willkürlicher Akt“

WERNERBAD: Die Zukunft der alten Badeanstalt ist wieder vollkommen offen. Das Verfahren wirft viele Fragen auf. Von Birgitt Eltzel.

D

er Bewerber um das Grundstück
des ehemaligen Freibads Wernersee, der von der Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) von
dem Konzeptverfahren ausgeschlossen
wurde, will jetzt juristisch dagegen
vorgehen. Das sagte Projektentwickler
Torsten Birlem.
Erst vor Kurzem war das zweistufige
Vergabeverfahren gescheitert, nach Angaben der BIM mangels zuschlagsfähiger Angebote. Am Dienstag, 24. Juli, wurde seitens der Bewerbergemeinschaft
„Raum im Augenblick“ zunächst bei der
Vergabekammer des Landes Berlin der
Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gestellt.
Die Bewerbergemeinschaft, die aus
Birlems KOOP Projekt GmbH und der
Wohnkompanie Berlin GmbH & Co. KG
als Bauherr besteht, hatte sich an dem
im Jahr 2016 begonnenen Verfahren
beteiligt. Dabei wurde von ihr entsprechend dem Wunsch des Abgeordnetenhauses und des Bezirks in der vergangenen Legislaturperiode das Gelände als
Sonderwohnform für Demenzkranke
beplant. Der private Park um den eigentlichen Wernersee sollte laut Birlem
auch für die Öffentlichkeit zugänglich
sein. Im Bebauungsplanentwurf, den
die auch für Stadtplanung zuständige
Bürgermeisterin Dagmar Pohle (Linke)
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Ende Januar 2018 der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zur Kenntnis
gegeben hatte, ist letzteres übrigens
nicht festgeschrieben.
Im September 2016 war die erste Stufe des Konzeptverfahrens beendet worden, zu dem es im Vorfeld eine europaweite Ausschreibung gegeben hatte. An
der finalen zweiten Stufe ab Sommer
2017 hatte sich nur noch die Bewerbergemeinschaft „Raum im Augenblick“ beteiligt – mit Planungen für Berlins erstes
Demenzdorf, einer Kita, Tagespflege und
Einkaufsmöglichkeiten. Eine solche Einrichtung wäre deutschlandweit einmalig
gewesen. Als Betreiber waren die Malteser vorgesehen. Das Konzept folgte dem
Modell des niederländischen Hogeweyk,
einer als „Alzheimer-Dorf“ bezeichneten Pflegeeinrichtung bei Amsterdam.
„Noch im Januar dieses Jahres wurde
es seitens der Fachjury als überzeugend
bewertet und gelobt“, sagt Birlem. Dass
die Bewerbergemeinschaft im Juni aus
dem Verfahren ausgeschlossen wurde
und das Verfahren damit beerdigt wurde, sieht er als „willkürliches Vorgehen“.
Nach der neuen Liegenschaftspolitik
unter Rot-Rot-Grün will das Land Berlin seine Immobilien größtenteils nicht
mehr veräußern, sondern behalten und
selbst entwickeln. Könnte dieser Paradigmenwechsel die Erklärung für die

unerwartete Beendigung des Verfahrens sein? Allerdings verfolgt Berlin
diesen Kurs schon seit 2017. Warum
also wurde das Konzeptverfahren nicht
bereits vor der zweiten Stufe abgebrochen, die sowohl Kosten für den Planer/
Bauherrn aber auch für die landeseigene Immobilienmanagementgesellschaft
mit sich brachte? Gab es politische Einflussnahme? BIM-Sprecherin Johanna
Steinke antwortete auf letztere Frage,
die wir per E-Mail gestellt hatten, nicht.
Ebenso wenig Bürgermeisterin Pohle.
Steinke schrieb lediglich, dass es „am
Ende des Verfahrens nur noch einen
Bieter gab und das finale Angebot des
Bieters ausgeschlossen werden musste“. Vorgesehen sei weiterhin, dass an
diesem Standort ein Wohnprojekt für
Menschen mit Demenzerkrankung realisiert werde. Aussagen des früheren
Gesundheitssenators und jetzigen CDUAbgeordneten Mario Czaja, dass nun die
landeseigene Berlinovo für den Berliner
Krankenhauskonzern Vivantes bauen
wird, bestätigte Steinke nicht.
Das Bezirksamt solle nunmehr mit
dem Land Berlin und der BIM über die
weitere Verwendung des Geländes verhandeln, so der Abgeordnete Kristian
Ronneburg (Linke) und der Fraktionsvorsitzende der Linken in der BVV, Bjoern Tielebein, in einer gemeinsamen

Erklärung. „Es bietet sich die Möglichkeit, die geschützte Parkanlage und den
See aus dem Grundstück herauszulösen
und für die Öffentlichkeit in Landeseigentum zu erhalten. Das Gelände gehört
de facto dem Land und die Teilfläche –
Park und See – müssen nicht zwangsläufig ebenso vermarktet werden.“ Das
zu bebauende Areal könne im Rahmen
des vorhandenen Bebauungsplans auch
weiterhin im Sinne des Konzeptverfahrens entwickelt werden.
Damit haben die Linken eine Forderung der Grünen aufgegriffen, die bereits seit Jahren für eine öffentliche
Grünanlage auf dem Wernerbad-Areal
kämpfen. Doch in einer Passage des aktuellen B-Planentwurfs heißt es: „Die im
Rahmen des Bebauungsplanverfahrens
mehrfach geäußerte Anregung, die Fläche des ehemaligen Wernerbades als öffentliche Grünfläche festzusetzen, wird
nicht entsprochen, da ein Bedarf zur
planungsrechtlichen Sicherung öffentlicher Grünflächen im Plangebiet unter
Berücksichtigung der geltenden Richtwerte nicht besteht.“
Empört über das undurchsichtige
Vorgehen äußerte sich der CDU-Fraktionsvorsitzende Alexander J. Herrmann:
„Hier stellt sich doch die Frage des Vertrauensschutzes. Wie wird mit einem
Investor umgegangen?“

Bildung, Beruf & Karriere

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Verlagssonderthema rund um die Aus- und Weiterbildung sowie Job- und Ausbildungsplatzsuche

Besonderes
Unfallrisiko beachten

RATGEBER: Junge Leute, aber auch Arbeitgeber und Kollegen sollten zu
Ausbildungsbeginn Gefahren am Arbeitsplatz kennen.

D

er Start ins Berufsleben stellt
für junge Menschen einen neuen Lebensabschnitt dar. Da
bleibt oft außer acht, dass am Arbeitsplatz auch so manches Risiko lauert.
„Wer noch nicht so viel Erfahrung hat,
trägt im Arbeitsalltag ein besonderes
Unfallrisiko“, teilt die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und
Wohlfahrtspflege (BGW) mit. 2017 entfielen 14,2 Prozent der dort gemeldeten
meldepflichtigen Arbeitsunfälle bei
betrieblicher Tätigkeit auf unter 25-Jährige. Diese Altersgruppe stellte aber
gleichzeitig nur 10,6 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten
in Deutschland am Arbeitsort.
Auszubildende müssen in den ersten Wochen und Monaten im Betrieb
mit ganz neuen Gegebenheiten und
Anforderungen zurechtkommen. Ähnlich geht es Aushilfen sowie Praktikantinnen und Praktikanten. „Auch nach
einem Berufswechsel und selbst nach
einem Stellenwechsel fängt man in gewisser Weise von vorne an“, gibt Jutta
Lamers, Präventionsleiterin der BGW,
zu bedenken. „Dabei ist die Kluft zum
eigenen Erfahrungsschatz meist bei
jungen Leuten am größten.“
Damit Neulinge an einem Arbeitsplatz sicher und gesund arbeiten können, sind alle Beteiligten gefragt: die
betreffenden Personen selbst, der Arbeitgeber oder die Arbeitgeberin, Vorgesetzte und auch die Kolleginnen und
Kollegen.
Tipps für Auszubildende und andere
Neulinge:
„ Gerade zu Beginn der Ausbildung
oder des neuen Jobs besonders
aufmerksam auf etwaige Gefahren
achten.

„ Die Sicherheitsanweisungen des
Betriebs unbedingt befolgen –
selbst, wenn man deren Sinn mal
nicht sofort erkennt.
„ Im Zweifel fragen, fragen, fragen besser einmal zu viel als zu wenig.

Aktuelle Stellenangebote:
Fahrer (m/w) mit FS Klasse CE für Tagestouren
Verkaufsberater (m/w) im Außendienst
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Offene Ausbildungsplätze für 2018:
Kaufmann/-frau für Büromanagement
Textilreiniger/innen

Weitere Informationen unter www.mietwaesche.de/karriere

Tipps für Arbeitgeberinnen, Arbeitgeber und Vorgesetzte:
„ Für eine gründliche Einarbeitung
und sorgfältige Unterweisung zu
Beginn der neuen Tätigkeit sorgen.
Diese darf nicht vernachlässigt
oder aufgeschoben werden.
„ Sicheres und gesundheitsbewusstes Verhalten selbst vorleben.
„ Ein offenes Ohr für Fragen der Beschäftigten haben.
Tipps für Kolleginnen und Kollegen:

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„ Mit gutem Beispiel vorangehen.
Wer neu im Betrieb ist, orientiert
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Zur Unterweisung der Beschäftigten
hat die BGW einen branchenübergreifenden Leitfaden herausgegeben. Dieser lässt sich unter www.bgw-online.de,
Suchbegriff: 04-07-004, aus dem Internet herunterladen und von Mitgliedsbetrieben der BGW auch als gedrucktes Heft bestellen.
Speziell für die Altenpflege bietet die
BGW zudem ausgearbeitete Unterweisungshilfen für Praktika, Freiwilligendienste und den Berufseinstieg an. Sie
sind im Internet unter www.bgw-online.de/unterweisung-pflegepraktikum
zu finden. (ots.)

Ausbildung: Was in den Vertrag gehört

In diesen Tagen beginnt für zehntausende junge Menschen ein neuer Lebensabschnitt: der Start in das Berufsleben. Wer nach dem Schulabschluss
kein Studium beginnt, hat wahrscheinlich einen Ausbildungsvertrag geschlossen und ist damit jetzt Azubi in einem
Betrieb. Was in einem Ausbildungsvertrag geregelt werden sollte, verraten die
Experten der ARAG.
Ausbildungsdauer: Für jeden Ausbildungsberuf gibt es eine vorgeschriebene Ausbildungsdauer. Die Ausbildungsdauer kann unter Umständen, wenn die
Auszubildenden besonders gute Leistungen bringen, auf Antrag verkürzt
werden.
Arbeitszeit: Im Ausbildungsvertrag
wird die tägliche oder wöchentliche
Arbeitszeit festgelegt. Dabei gelten für
Jugendliche unter 18 Jahren Einschrän-

kungen nach dem Jugendarbeitsschutzgesetz. Sie dürfen nur an fünf Tagen
in der Woche beschäftigt werden. Am
Samstag ist die Beschäftigung nur in
bestimmten Bereichen erlaubt. Mindestens zwei Samstage im Monat sollen beschäftigungsfrei bleiben.
Probezeit: Eine Probezeit kann zwischen einem und vier Monaten dauern.
Während der Probezeit kann das Ausbildungsverhältnis ohne Einhaltung
von Fristen und Angabe von Gründen
gekündigt werden.
Ausbildungsvergütung: Die Höhe der
Ausbildungsvergütung wird für die unterschiedlichen Ausbildungsjahre im
Ausbildungsvertrag ausgewiesen. Außerdem wird geregelt, wann die Ausbildungsvergütung gezahlt wird, also zum
Beispiel ob am Ende oder in der Mitte
des Monats.

Wir suchen

Erzieher, Heilpädagogen, Integrationserzieher,
Sozial-Pädagogen, -Arbeiter und Quereinsteiger (m/w)
für unsere Kita MATT LAMB, Konrad-Wolf-Str. 45, mit 198 Kindern, Kita ZWERGTAUCHER,
Gehrenseestraße 99, mit 100 Kindern und Kita KNIRPSMAUS, Kongostraße 46, mit 41 Kindern.
Die gemeinnützige Trägerwerk Soziale Dienste in Berlin und Brandenburg gGmbH mit Sitz in
Berlin-Mitte arbeitet nach dem situationsorientierten Ansatz von Armin Krenz. Wir bieten
Ihnen einen unbefristeten Vertrag, leistungsgerechte Bezahlung, betriebliche Altersversorgung, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Aufstiegschancen, Weiterbildungen, Mitbestimmung, Erfahrung in einem Verbund mit über 2.000 Mitarbeitern und moderne Kitas.
Bewerbungsunterlagen bitte per E-Mail an: info@twsd-bb.de

www.twsd-bb.de

Weiterbildungsangebote
Liebe Bürgerinnen und Bürger,
in Kürze beginnt das neue Semester der Volkshochschule
Marzahn-Hellersdorf. Auch in diesem Jahr unterbreiten wir
Ihnen wieder ein attraktives und vielfältiges Lehrangebot.

Internet
E-Mail
Telefon
Fax

Hier finden Sie eine Auswahl unserer Angebote.

Servicebüro/Anmeldung ohne Barzahlung
Montag bis Freitag 10:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag
15:00 – 18:00 Uhr
Das Servicebüro ist vom 27. August bis 14. Dezember 2018
geöffnet.

Information und Auskunft
Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf
Mark-Twain-Straße 27, 12627 Berlin

Politik – Gesellschaft – Umwelt

MH1.01-001-H - Wie Schloss und Park Biesdorf 1979 zum Denkmal wurden - 12.9.18
(1x) - 3 UE, € 4,00 /erm. 4,00
MH1.01-002-H - Ein Leben für das Bauen Zum 90. Geburtstag von Dr. Günter Peters
- 17.10.18 (1x) - 3 UE, € 4,00 /erm. 4,00
MH1.01-003-H - Der Siemenssche Luftschiffbau und die drehbare Luftschiffhalle
in Biesenhorst - 14.11.18 (1x) - 3 UE, € 4,00 /
erm. 4,00
MH1.01-004-H - Schloss Biesdorf als Kreiskulturhaus - eine typische Kulturstruktur
der DDR - 19.12.18 (1x) - 3 UE, € 4,00 /erm. 4,00
MH1.01-011-H - „Blumen hab` ich mir bestellt“ - Ein Portrait des Komponisten Leo
Spies - 5.10.18 (1x) - 3 UE, € 4,00 /erm. 4,00
MH1.03-001-H - Die 10 häufigsten Verbraucherirrtümer - 27.9.18 (1x) - 2 UE, entgeltfrei
MH1.15-006-H - Radtouren - Versteckte Kulturorte im Grünen in Marzahn Hellersdorf
- 8.9.18 (1x) - 8 UE, € 15,10 /erm. 9,10
MH1.15-007-H - Ist Elektrosmog ein Thema
für Sie? - 11.9.18 (1x) - 3 UE, € 6,60 /erm. 3,30
MH1.15-008-H - Die Harmonielehre Feng
Shui - 13.10.18 (1x) - 8 UE, € 27,26 /erm. 15,18
MH1.15-009-H - Die Harmonielehre Feng
Shui - 17.11.18 (1x) - 8 UE, € 27,26 /erm. 15,18
MH1.15-012-H – Pilzwanderung - 21.10.18
(1x) - 8 UE, € 23,10 /erm. 13,10

Kultur – Gestalten

MH2.02-003-H - Kreatives Schreiben - 4.18.9.18 (3x) - 12 UE, € 39,10 /erm. 21,10
MH2.02-008-H - Ich bin selbstbewusst! - 29.30.9.18 (2x) - 10 UE, € 30,10 /erm. 16,60
MH2.02-012-H - Theater Grundkurs - 4.9.4.12.18 (12x) - 36 UE, € 111,50 /erm. 59,30
MH2.02-013-H - Theater-Aufbaukurs - 7.9.7.12.18 (12x) - 36 UE, € 111,50 /erm. 59,30
MH2.02-014-H - Workshop Theaterspielen 17.-18.11.18 (2x) - 16 UE, € 51,50 /erm. 28,30
MH2.02-015-H - Workshop für Aufnahmeprüfung Schauspielschule - 13.-14.10.18 (2x) - 16
UE, € 51,50 /erm. 28,30
MH2.05-001-H - Zeichnen lernen - Für Fortgeschrittene - 4.9.-11.12.18 (13x) - 39 UE, €
116,98 /erm. 62,38
MH2.05-0011-H - Zeichnen lernen von Grund
auf - Für Anfänger/-innen - 5.9.-12.12.18 (12x)
- 36 UE, € 108,58 /erm. 58,18
MH2.05-004-H - Aquarellmalerei Grundkurs
- 6.9.-13.12.18 (13x) - 52 UE, € 164,30 /erm. 83,70
MH2.05-005-H - Aquarellmalerei für Fortgeschrittene - 3.9.-10.12.18 (13x) - 52 UE, € 164,30
/erm. 83,70
MH2.05-006-H - Das Stillleben - 13.-14.10.18
(2x) - 16 UE, € 55,90 /erm. 29,50
MH2.05-007-H - Stadtlandschaft Berlin - 10.11.11.18 (2x) - 16 UE, € 55,90 /erm. 29,50
MH2.05-016-H - Wege zum abstrakten Bild 24.-25.11.18 (2x) - 16 UE, € 55,90 /erm. 29,50
MH2.05-017-H - Portrait- Malen und Zeichnen - 5.9.-10.10.18 (5x) - 20 UE, € 65,10 /erm. 34,10
MH2.05-018-H - Acrylmalerei, Grundlagen
und Experiment - 7.9.-5.10.18 (5x) - 20 UE, €
65,10 /erm. 34,10
MH2.06-008-H - Reliefs nach Vorbild von Picasso und Matisse gestalten - Bildhauerei
mit Ton - 5.10.-30.11.18 (7x) - 14 UE, € 43,70 /
erm. 23,40
MH2.06-013-H - Meine (Müsli-)Schale am Wochenende - 8.-29.9.18 (2x) - 8 UE, € 32,70 /erm.
21,90

www.vhs-marzahn-hellersdorf.de
infovhs@ba-mh.berlin.de
(030) 90293 2590
(030) 90293 2589

MH2.08-010-H - Easy Guitar I - Spielend Gitarre lernen für Beginnende - 15.-16.9.18 (2x)
- 16 UE, € 63,90 /erm. 33,50
MH2.08-011-H - Easy Guitar II - Gitarrenkurs
für leicht Fortgeschrittene - 13.-14.10.18 (2x)
- 16 UE, € 63,90 /erm. 33,50
MH2.08-012-H - Absolute Beginners - Elektrogitarre Wochenendworkshop - 24.-25.11.18
(2x) - 16 UE, € 63,90 /erm. 33,50
MH2.08-016-H - Taiko Drumming - 21.10.18 (1x)
- 4 UE, € 18,50 /erm. 13,30
MH2.08-016a-H - Taiko Drumming - 2.12.18 (1x)
- 4 UE, € 18,50 /erm. 13,30
MH2.08-017-H - Afrikanisches Trommeln –
Grundkurs - 6.10.18 (1x) - 8 UE, € 26,30 /erm. 14,70
MH2.08-018-H - Afrikanisches Trommeln –
Aufbaukurs - 24.11.18 (1x) - 8 UE, € 26,30 /erm.
14,70
MH2.08-022-H - Mundharmonika für Beginnende - 3.9.-10.12.18 (13x) - 26 UE, € 78,50 /erm. 40,80
MH2.08-023-H - Mundharmonika für Fortgeschrittene - 3.9.-10.12.18 (13x) - 26 UE, € 78,50 /
erm. 40,80
MH2.08-025-H - Vom Umgang mit der Stimme
- Wochenendworkshop - 23.-25.11.18 (3x) - 17 UE,
€ 58,90 /erm. 31,00
MH2.08-026-H - Cantare - Wir singen - 6.9.13.12.18 (8x) - 21 UE, € 71,78 /erm. 37,44
MH2.09-001-H - Salsa Cubana für Anfänger
(keine Vorkenntnisse nötig) - 6.9.-13.12.18 (13x) 17 UE, € 56,62 /erm. 32,36
MH2.09-002-H - Gesellschaftstanz Grundkurs 5.9.-12.12.18 (12x) - 16 UE, € 52,90 /erm. 30,50
MH2.09-003-H - Gesellschaftstanz – Aufbaukurs - 5.9.-12.12.18 (12x) - 16 UE, € 52,90 /erm.
30,50
MH2.09-005-H - Gesellschaftstanz Tanzkreis II
- 5.9.-12.12.18 (12x) - 16 UE, € 52,90 /erm. 30,50
MH2.09-006-H - Gesellschaftstanz Tanzkreis III
- 6.9.-13.12.18 (13x) - 17 UE, € 56,62 /erm. 32,36
MH2.09-007-H - Gesellschaftstanz Tanzkreis IV
- 5.9.-12.12.18 (12x) - 16 UE, € 52,90 /erm. 30,50
MH2.09-012-H - Discofox - Grundkurs - 29.9.6.10.18 (2x) - 10 UE, € 33,60 /erm. 19,60
MH2.09-013-H - Discofox - 17.-24.11.18 (2x) - 10
UE, € 33,60 /erm. 19,60
MH2.09-014-H - Discofox - Fresh up - 3.11.18 (1x)
- 3 UE, € 16,61 /erm. 11,11
MH2.09-015-H - Discofox - Fresh up - 8.12.18 (1x)
- 3 UE, € 16,61 /erm. 11,11
MH2.09-032-H - Tanztheater - 5.9.-12.12.18
(14x) - 37 UE, € 100,16 /erm. 51,63
MH2.09-035-H - Jazz-gymnastic-dance - Tänzerische Gymnastik - 6.11.-18.12.18 (7x) - 14 UE, €
45,90 /erm. 27,00
MH2.09-036-H - Jazz-gymnastic-dance - Tänzerische Gymnastik - 23.8.-18.10.18 (9x) - 18 UE, €
56,70 /erm. 29,90
MH2.09-037-H - Jazz-gymnastic-dance - Tänzerische Gymnastik - 8.11.-20.12.18 (7x) - 14 UE, €
45,90 /erm. 24,50
MH2.09-038-H - Jazz-gymnastic-dance - Tänzerische Gymnastik - 21.8.-16.10.18 (9x) - 18 UE, €
56,70 /erm. 32,40
MH2.09-051-H - Orientalischer Tanz für Beginnende mit leichten bis sehr guten Vorkenntnissen
- 3.9.-10.12.18 (13x) - 26 UE, € 80,90 /erm. 44,50
MH2.09-053-H - Orientalischer Tanz Mittelstufe I - 29.8.-12.12.18 (13x) - 26 UE, € 80,90 /erm.
48,50
MH2.09-054-H - Orientalischer Tanz III für
Fortgeschrittene - 3.9.-10.12.18 (13x) - 26 UE, €
80,90 /erm. 44,50
MH2.09-062-H - Indischer Kathaktanz 20.10.18 (1x) - 4 UE, € 16,00 /erm. 10,80

Volkshochschule
Marzahn-Hellersdorf

Für Kurse aus dem Bereich Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache gelten gesonderte Anmelde- und Beratungszeiten.
Anmeldung mit Barzahlung
Montag
10:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag
15:00 – 18:00 Uhr
In den Ferien und an den unterrichtsfreien Tagen ist die Kasse
geschlossen.

MH2.09-062a-H - Indischer Kathaktanz 1.12.18 (1x) - 4 UE, € 16,00 /erm. 10,80
MH2.09-065-H - Salsa Cubana Workshop für
Anfänger - 23.-30.9.18 (2x) - 8 UE, € 23,50 /erm.
14,30
MH2.09-068-H - Tango Argentino – Kurs - 4.9.4.12.18 (12x) - 24 UE, € 67,90 /erm. 35,50
MH2.09-070-H - Discofox - Für Fortgeschrittene 3.11.18 (1x) - 4 UE, € 19,61 /erm. 12,61
MH2.09-071-H - Discofox - Für Fortgeschrittene 8.12.18 (1x) - 4 UE, € 19,61 /erm. 12,61
MH2.11-0010-H - Fotografie Aufbaukurs (analog und digital) - 11.10.-29.11.18 (7x) - 28 UE, €
81,50 /erm. 42,30
MH2.11-003-H - Fotografie Grundkurs (analog
und digital) - 9.10.-4.12.18 (7x) - 28 UE, € 81,50 /
erm. 42,30
MH2.11-007-H - Das Portrait im Studiolicht 1.12.18 (1x) - 5 UE, € 43,49 /erm. 36,30
MH2.11-008-H - Fotografieren leicht gemacht (digital und analog) - 31.8.-2.9.18 (3x) - 12
UE, € 36,70 /erm. 19,90
MH2.12-001-H - Gemeinsam Postkarten herstellen, 4.9.-11.12.18 (13x) - 34 UE, € 39,87 /erm.
39,87
MH2.12-002-H - Blumensträuße selbst binden - 5.10.18 (1x) - 4 UE, € 13,90 /erm. 8,50
MH2.12-002a-H - Blumensträuße selbst binden - 6.10.18 (1x) - 4 UE, € 13,90 /erm. 8,50
MH2.12-003-H - Floristikkurs - 10.9.-1.10.18
(4x) - 16 UE, € 46,30 /erm. 24,70
MH2.12-004-H - Adventsdekoration - 16.11.18
(1x) - 4 UE, € 13,90 /erm. 8,50
MH2.12-004a-H - Adventsdekoration - 17.11.18
(1x) - 4 UE, € 13,90 /erm. 8,50
MH2.12-006-H - Korbflechten mit Weide (runder Korb) - 29.-30.9.18 (2x) - 16 UE, € 51,10 /erm.
27,10
MH2.12-015-H - Buchbinden - 24.-25.11.18 (2x) 16 UE, € 47,90 /erm. 25,50
MH2.12-016-H - Blumengestecke gestalten 15.9.18 (1x) - 4 UE, € 13,90 /erm. 8,50
MH2.12-016a-H - Blumengestecke gestalten 16.9.18 (1x) - 4 UE, € 13,90 /erm. 8,50
MH2.13-002-H - Offener Schneiderkurs - 11.9.4.12.18 (11x) - 44 UE, € 126,30 /erm. 64,70
MH2.13-004-H - Nähen lernen - 15.-16.9.18 (2x)
- 16 UE, € 46,30 /erm. 24,70
MH2.13-006-H – Taschenworkshop - 24.25.11.18 (2x) - 16 UE, € 46,30 /erm. 24,70
MH2.13-008-H - Kindermode - kreativ und selbst
gemacht! - 13.-14.10.18 (2x) - 16 UE, € 46,30 /erm.
24,70

Gesundheit
MH3.01-072-H - Aikido - 11.9.-11.12.18 (12x) -32
UE, € 99,10 /erm. 51,10
MH3.01-116-H - Akupressur - Yoga - 15.-16.9.18
(2x) - 12 UE, € 39,10 /erm. 21,10
MH3.01-001-H - Autogenes Training - Grundkurs - 3.9.-12.11.18 (9x) - 18 UE, € 57,10 /erm. 30,10
MH3.00-072-H - Bald ist Halloween! Die perfekte Verwandlung! - 14.10.18 (1x) - 7 UE, €
28,76 /erm. 15,93
MH3.06-012-H - Burn-Out-Prävention - 10.10.18
(1x) - 4 UE, € 17,10 /erm. 10,10
MH3.04-005-H - Demenz verstehen - den Menschen sehen - 12.9.18 (1x) - 4 UE, € 17,10 /erm.
10,10
MH3.05-022-H - Die 15 häufigsten Ernährungsfehler im Alltag - 7.11.18 (1x) - 3 UE, €
12,40 /erm. 7,75
MH3.05-019-H - Die besten Weihnachtsplätzchen - 6.12.18 (1x) - 5 UE, € 22,82 /erm. 12,96

MH3.01-019-H - Ein Sonntag für die Füße 25.11.18 (1x) - 6 UE, € 20,50 /erm. 11,80
MH3.01-130-H - Ein Yoga-Wochenende auf
Usedom - 21.-23.9.18 (4x) - 14 UE, € 151,50 /erm.
129,80
MH3.00-060-H - Farb- und Typstyling - 8.-9.9.18
(2x) - 14 UE, € 52,10 /erm. 27,60
MH3.02-056-H - Fit ab 50 - Gymnastik für Männer
und Frauen - 6.9.-6.12.18 (12x) - 20 UE, € 61,10 /
erm. 32,10
MH3.02-010-H - Fit durch Bewegung zum Wochenstart - 3.9.-10.12.18 (13x) - 26 UE, € 78,50 /erm.
40,80
MH3.02-032-H - Fit mit Pilates I - 3.9.-10.12.18
(13x) - 21 UE, € 65,94 /erm. 34,52
MH3.02-033-H - Fit mit Pilates II - 3.9.-10.12.18
(13x) - 21 UE, € 65,94 /erm. 34,52
MH3.02-021-H - Fit mit Wirbelsäulengymnastik - 5.9.-12.12.18 (12x) - 16 UE, € 49,50 /erm. 26,30
MH3.02-005-H - Fitness - Kondition - Wohlbefinden - 3.9.-17.12.18 (14x) - 28 UE, € 84,30 /erm.
43,70
MH3.01-023-H - Fußreflexzonenmassage 17.11.18 (1x) - 4 UE, € 15,10 /erm. 9,10
MH3.05-020-H - Gesunde Ernährung leicht gemacht - 22.9.18 (1x) - 4 UE, € 15,90 /erm. 9,50
MH3.01-005-H - Grundkurs Autogenes Training - 14.9.-2.11.18 (8x) - 10 UE, € 45,78 /erm. 29,78
MH3.02-054-H - Gymnastik für aktive Ältere
- 23.8.-13.12.18 (13x) - 16 UE, € 23,91 /erm. 23,91
MH3.04-003-H - Habe ich eine Nahrungsmittelunverträglichkeit? - 30.11.18 (1x) - 3 UE, €
12,40 /erm. 7,75
MH3.04-001-H - Heilkraft aus Heilpflanzen 10.10.18 (1x) - 4 UE, € 15,50 /erm. 9,30
MH3.04-010-H - Keine Angst vor Ängsten 8.11.18 (1x) - 4 UE, € 17,10 /erm. 10,10
MH3.02-007-H - Kleine und große Ballspiele 3.9.-17.12.18 (14x) - 28 UE, € 84,30 /erm. 43,70
MH3.05-023-H - Klöße, Klöße und der perfekte
Weihnachtsbraten - 2.12.18 (1x) - 6 UE, € 23,78 /
erm. 13,44
MH3.04-016-H - Patientenverfügungen, Vorsorgevollmachten, Verfügungen - 25.11.18
(1x) - 3 UE, € 13,60 /erm. 8,35
MH3.02-036-H - Pilates in Hönow - 5.9.-12.12.18
(12x) - 20 UE, € 61,10 /erm. 32,10
MH3.01-062-H - Qi Gong für Anfänger und Fortgeschrittene - 7.9.-14.12.18 (13x) - 26 UE, € 81,10
/erm. 42,10
MH3.01-114-H - Rückengerechtes Hatha-Yoga
für Jedermann - 12.9.-12.12.18 (11x) - 22 UE, €
69,10 /erm. 36,10
MH3.01-104-H - Sanftes Yoga für Anfänger - 4.9.11.12.18 (12x) - 24 UE, € 75,10 /erm. 39,10
MH3.00-061-H - Schminkschule - 3.-4.11.18 (2x) 14 UE, € 52,10 /erm. 27,60
MH3.05-091-H - Schnell gemacht und doch
kein Fastfood - 7.9.18 (1x) - 4 UE, € 15,50 /erm.
9,30
MH3.01-011-H - Sehtraining - 10.10.18 (1x) - 8
UE, € 27,10 /erm. 15,10
MH3.01-080-H - Stressabbau mit dem Atem 13.-14.10.18 (2x) - 8 UE, € 27,10 /erm. 15,10
MH3.01-006-H - Stressbewältigung - Burn out
Prophylaxe - 7.9.-23.11.18 (12x) - 32 UE, € 131,10
/erm. 83,10
MH3.01-042-H - Tai Ji Quan (Tai Chi Chuan) für
Beginnende - 4.9.-11.12.18 (13x) - 26 UE, € 81,10 /
erm. 42,10
MH3.01-040-H - Tai Ji Quan (Tai Chi Chuan/Beijingform) für Beginnende - 5.9.-5.12.18 (11x) - 22 UE,
€ 69,10 /erm. 36,10
MH3.01-046-H - Tai Ji Quan (Tai Chi Chuan/Beijingform) Schwertkunst - 25.11.-2.12.18 (2x) - 14 UE,

der Volkshochschule Marzahn-Hellersdorf
€ 45,10 /erm. 24,10
MH3.01-047-H - Tai Ji Quan Workshop für alle
Interessierten - 14.-21.10.18 (2x) - 14 UE, € 45,10 /
erm. 24,10
MH3.04-032-H - Traditionelle Chinesische
Medizin - körperliche Klimaforschung 10.11.18 (1x) - 6 UE, € 24,10 /erm. 13,60
MH3.06-014-H - Trauerbewältigung - Phasen
und Hilfen - 20.9.18 (1x) - 4 UE, € 17,10 /erm. 10,10
MH3.06-030-H - Umgang mit Emotionen 6.10.18 (1x) - 7 UE, € 27,60 /erm. 15,35
MH3.05-010-H - Veganes aus dem vorderen
Orient - 17.9.-1.10.18 (3x) - 12 UE, € 39,10 /erm.
21,10
MH3.02-001-H - Vom Scheitel bis zur Sohle überall Faszien - 11.11.18 (1x) - 6 UE, € 22,30 /
erm. 12,70
MH3.01-128-H - Yoga 50 plus - 14.9.-14.12.18
(12x) - 24 UE, € 75,10 /erm. 39,10
MH3.01-100-H - Yoga für den Rücken und die
Gelenke - 3.9.-3.12.18 (12x) - 24 UE, € 75,10 /erm.
39,10
MH3.01-105-H - Yoga für Körper, Seele und
Geist - 3.9.-3.12.18 (12x) - 24 UE, € 75,10 /erm.
39,10
MH3.01-106-H - Yoga für Fortgeschrittene - 4.9.11.12.18 (12x) - 24 UE, € 75,10 /erm. 39,10
MH3.01-126-H - YOGA und PILATES für alle - 7.9.14.12.18 (12x) - 24 UE, € 75,10 /erm. 39,10

Fremdsprachen

MH4.01-001-H - Arabisch A1.3 - Kurs für
Flüchtlingshelfer, Verwaltungsangestellte und
interkulturell Interessierte 15.9.-8.12.18 (10x) 20 UE, € 63,10 /erm. 33,10
MH4.03-001-H - Dänisch A1.1 für Anfänger
- 10.10.18-30.1.19 (12x) - 36 UE, € 99,60 /erm.
51,35
MH4.03-010-H - Dänisch A1/A2.1 - Auffrischung
und leichte Konversation - 25.9.18-15.1.19 (12x)
- 36 UE, € 111,10 /erm. 57,10
MH4.06-100-H - Englisch A1.1 - Pre-Elementary Level für Anfänger - Tageskurs - 3x pro Wo./3
Wo. - 3.-20.9.18 (9x) - 36 UE, € 99,60 /erm. 51,35
MH4.06-101-H - Englisch A1.1 - Pre-Elementary Level für Anfänger - 25.9.18-22.1.19 (12x) - 36
UE, € 99,60 /erm. 51,35
MH4.06-104-H - Englisch A1.1 - Pre-Elementary Level für Anfänger - 8.11.18-21.2.19 (12x) - 32
UE, € 89,50 /erm. 46,30
MH4.06-105-H - Englisch A1.1 - Pre-Elementary Level mit Muße für Anfänger - 5.11.18-18.2.19
(12x) - 36 UE, € 99,60 /erm. 51,35
MH4.06-145-H - Englisch A1 - Refresher für
Wiedereinsteiger - 17.9.-17.12.18 (12x) - 36 UE,
€ 99,60 /erm. 51,35
MH4.06-150-H - Englisch A1 für Reisende mit
Muße – Anfänger - 4.10.18-24.1.19 (12x) - 24 UE,
€ 75,10 /erm. 39,10
MH4.06-160-H - Englisch A1/A2 - RefresherWochenende - 1.-2.9.18 (2x) - 10 UE, € 34,10 /
erm. 18,60
MH4.06-242-H - Englisch A2 - Auffrischung mit
Muße - 5.9.-12.12.18 (12x) - 24 UE, € 67,90 /erm.
35,50
MH4.06-250-H - Englisch A2/B1 - Reaktivierung vor Semesterbeginn - 1.-2.9.18 (2x) - 10
UE, € 34,10 /erm. 18,60
MH4.06-251-H - Englisch A2/B1 - Auffrischung
von Anfang an - 9.11.-7.12.18 (5x) - 15 UE, €
49,60 /erm. 26,35
MH4.06-261-H - Englisch A2/B1 - Festigung
und Erweiterung mit Muße - 7.9.-7.12.18 (12x)
- 32 UE, € 102,30 /erm. 52,70
MH4.06-276-H - Englisch A2/B1 - Revise your
Grammar - 13.-14.10.18 (2x) - 10 UE, € 34,10 /
erm. 18,60
MH4.06-281-H - Englisch A2/B1 - English for
Electrotechnical Professions - Bildungsurlaub 29.10.-2.11.18 (5x) - 35 UE, € 115,10 /erm. 59,10
MH4.06-320-H - Englisch B1 - Pre-Intermediate: Brush up your English mit Muße - 7.9.14.12.18 (13x) - 26 UE, € 83,70 /erm. 43,40
MH4.06-336-H - Englisch B1 - Pre-Intermediate - 18.9.-18.12.18 (12x) - 32 UE, € 102,30 /erm.
52,70
MH4.06-340-H - Englisch B1/B1+ - Business +
Everyday English - 10.9.-10.12.18 (12x) - 36 UE, €

111,10 /erm. 57,10
MH4.06-452-H - Englisch B1/B2 - Revise your
Grammar - 1.-2.12.18 (2x) - 10 UE, € 34,10 /erm.
18,60
MH4.06-540-H - Englisch B2 - Upper-Intermediate - Preparation for the TOEFL iBT - 28.9.30.11.18 (8x) - 32 UE, € 27,10 /erm. 27,10
MH4.06-550-H - Englisch B2/C1 - Conversation
- 4.9.-4.12.18 (12x) - 36 UE, € 118,30 /erm. 60,70
MH4.06-560-H - Englisch B2/C1 - Business
English - Bildungsurlaub - 19.-23.11.18 (5x) - 35
UE, € 126,90 /erm. 66,70
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€ 127,90 /erm. 65,50
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für den Urlaub für Anfänger - 24.11.-2.12.18 (4x)
- 20 UE, € 65,10 /erm. 34,10
MH4.08-020-H - Französisch A1/A2 - FitnessWochenende - 10.-11.11.18 (2x) - 10 UE, € 33,10
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Schnupperkurs - 6.9.18 (1x) - 3 UE, € entgeltfrei
MH4.09-002-H - Italienisch A1.1 mit Muße für
Anfänger - 27.9.18-17.1.19 (12x) - 36 UE, € 99,60
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und Beruf - Bildungsurlaub für Anfänger - 22.26.10.18 (5x) - 30 UE, € 96,10 /erm. 49,60
MH4.09-017-H - Italienisch A1.2 - für Alltag
und Beruf - Bildungsurlaub - (Vorkenntnisse ca.
30 UE) - 29.10.-2.11.18 (5x) - 30 UE, € 96,10 /
erm. 49,60
MH4.09-038-H - Italienisch A2 - Wiederholung und Festigung - 13.9.-13.12.18 (12x) - 32
UE, € 99,10 /erm. 51,10
MH4.09-060-H - Italienisch B2 - Corso di conversazione - 13.9.-13.12.18 (12x) - 32 UE, € 99,10
/erm. 51,10
MH4.09-070-H - Italienisch kochen - PASTA E
BASTA? - 24.11.18 (1x) - 5 UE, € 15,60 /erm. 9,35
MH4.10-001-H - Japanisch A1.1 - für Anfänger - 1.10.18-21.1.19 (12x) - 36 UE, € 99,60 /erm.
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MH4.15-001-H - Norwegisch A1.1 – für Anfänger - 6.9.-6.12.18 (12x) - 36 UE, € 99,60 /erm. 51,35
MH4.20-001-H - Schwedisch A1.1 – für Anfänger - 2.10.18-22.1.19 (12x) - 36 UE, € 99,60 /erm.
51,35
MH4.20-050-H - Schwedisch B2 – Konversation
- 27.8.-15.10.18 (8x) - 24 UE, € 75,10 /erm. 39,10
MH4.22-000-H - Olé - Spanisch lernen –
Schnupperkurs - 30.8.18 (1x) - 3 UE, € entgeltfrei
MH4.22-001-H - Spanisch A1.1 – für Anfänger
- 27.9.18-17.1.19 (12x) - 36 UE, € 99,60 /erm.
51,35
MH4.22-005-H - Spanisch A1.1 mit Muße - 50
plus für Anfänger - 2.10.18-22.1.19 (12x) - 36
UE, € 99,60 /erm. 51,35
MH4.22-050-H - Spanisch A1 - Auffrischung
mit Muße - 50 plus - 4.9.-4.12.18 (12x) - 36 UE, €
111,10 /erm. 57,10
MH4.22-076-H - Spanisch A1 - Spanisch für den
Urlaub für Anfänger - 10.-24.11.18 (3x) - 15 UE,
€ 49,60 /erm. 26,35
MH4.22-080-H - Spanisch A1 - Spanisch für
Alltag und Beruf, Teil 1 (Anfänger) - Bildungsurlaub - 10.-14.9.18 (5x) - 30 UE, € 96,10 /erm.
49,60
MH4.22-085-H - Spanisch A1 - Spanisch für
Alltag und Beruf, Teil 2 - Bildungsurlaub (Vorkenntnisse 30 UE) - 17.-21.9.18 (5x) - 30 UE, €
96,10 /erm. 49,60
MH4.22-090-H - Spanisch A1/A2 - Spanisch für
Alltag und Beruf, Teil 3 - Bildungsurlaub (Vorkenntnisse 60 bis 90 UE) - 24.-28.9.18 (5x) - 30
UE, € 96,10 /erm. 49,60
MH4.22-130-H - Spanisch A2.4 - y conversación
- 4.9.-4.12.18 (12x) - 36 UE, € 111,10 /erm. 57,10
MH4.22-220-H - Spanisch B1.3 - y conversación
- 3.9.-3.12.18 (12x) - 36 UE, € 111,10 /erm. 57,10
MH4.22-400-H - Spanisch kochen - Tapas, Sangría - 14.9.18 (1x) - 4 UE, € 14,30 /erm. 8,70

Deutsch als Fremdsprache
MH4.04-041-H - Deutsch B2.1 - 11.9.-20.12.18
(25x) - 100 UE, € 150,00
MH4.04-042-H - Deutsch B2.1 - 8.10.-16.11.18
(25x) - 100 UE, € 150,00
MH4.04-044-H - Deutsch B2.2 - 19.11.-21.12.18
(25x) - 100 UE, € 150,00
MH4.04-043-H - Deutsch C1.1 - 1.10.-20.12.18
(32x) - 128 UE, € 192,00
MH4.04-343-H - Deutschkurs für Geflüchtete Erstorientierungskurs, Modul 3 - 13.8.-3.9.18 (13x)
- 50 UE, € 0,00
MH4.04-344-H - Deutschkurs für Geflüchtete
- Erstorientierungskurs, Modul 4 - 4.-25.9.18 (13x)
- 50 UE, € 0,00
MH4.04-335-H - Deutschkurs für Geflüchtete
- Erstorientierungskurs, Modul 5. - 3.-24.9.18 (13x)
- 50 UE, € 0,00
MH4.04-345-H - Deutschkurs für Geflüchtete
- Erstorientierungskurs, Modul 5 - 25.9.-17.10.18
(13x) - 50 UE, € 0,00
MH4.04-336-H - Deutschkurs für Geflüchtete
- Erstorientierungskurs, Modul 6 - 24.9.-16.10.18
(13x) - 50 UE, € 0,00
MH4.04-346-H - Deutschkurs für Geflüchtete
- Erstorientierungskurs, Modul 6 - 29.10.-19.11.18
(13x) - 50 UE, € 0,00
MH4.04-401as-H - Deutschkurs für Geflüchtete - Alpha 1 - 20.8.-1.10.18 (25x) - 100 UE, € 0,00
MH4.04-472ad-H - Deutschkurs für Geflüchtete - Alpha 2 - 14.8.-25.9.18 (25x) - 100 UE, € 0,00
MH4.04-412at-H - Deutschkurs für Geflüchtete - Alpha 2 - 20.8.-1.10.18 (25x) - 100 UE, € 0,00
MH4.04-402as-H - Deutschkurs für Geflüchtete - Alpha 2 - 2.10.-28.11.18 (25x) - 100 UE, € 0,00
MH4.04-443as-H - Deutschkurs für Geflüchtete - Alpha 3 - 20.8.-1.10.18 (25x) - 100 UE, € 0,00
MH4.04-473ad-H - Deutschkurs für Geflüchtete - Alpha 3 - 8.10.-19.11.18 (25x) - 100 UE, € 0,00
MH4.04-413at-H - Deutschkurs für Geflüchtete - Alpha 3 - 2.10.-21.11.18 (25x) - 100 UE, €
0,00
MH4.04-403as-H - Deutschkurs für
Geflüchtete - Alpha 3 - 29.11.18-31.1.19 (25x) 100 UE, € 0,00
MH4.04-454at-H - Deutschkurs für Geflüchtete - Alpha 4 - 10.9.-30.10.18 (25x) - 100 UE, € 0,00
MH4.04-444as-H - Alphabetisierung für Geflüchtete - Modul 4 - 2.10.-28.11.18 (25x) - 100
UE, € 0,00
MH4.04-464ab-H - Deutschkurs für Geflüchtete - Alpha 4 - 9.10.-20.11.18 (25x) - 100 UE, € 0,00
MH4.04-414at-H - Geflüchtete für Geflüchtete
- Alpha 4 - 22.11.18-24.1.19 (25x) - 100 UE, € 0,00
MH4.04-474ad-H - Alphabetisierung für Geflüchtete - Modul 4 - 3.12.18-4.2.19 (25x) - 100
UE, € 0,00
MH4.04-482-H - Deutschkurs für Geflüchtete
A2.2 - 4.9.-17.10.18 (25x) - 100 UE, € 0,00
MH4.04-483-H - Deutschkurs für Geflüchtete
B1.1 - 18.10.-13.12.18 (25x) - 100 UE, € 0,00

Arbeit und Beruf

MH5.01-062-H - ACCESS Schnelleinstieg - Bildungsurlaub - 26.-28.11.18 (3x) - 12 UE, € 43,90 /
erm. 23,50
MH5.00-001-H - Ausbildung der Ausbilder
(AEVO) - 15.9.18-16.2.19 (16x) - 96 UE, € 291,10 /
erm. 147,10
MH5.01-010-H - Basistechniken mit dem Computer/Notebook für Beginnende - Bildungsurlaub
- 25.-28.9.18 (4x) - 20 UE, € 67,10 /erm. 35,10
MH5.01-030-H - Einführung in Windows,
Word, Excel, Powerpoint - Bildungsurlaub - 3.7.12.18 (5x) - 35 UE, € 115,10 /erm. 59,10
MH5.01-020-H - Einführung in Windows und
das Internet - für Junge und Junggebliebene 10.10.-28.11.18 (6x) - 24 UE, € 75,10 /erm. 39,10
MH5.00-072-H - Fit für Mathe - Abiturvorbereitung - nicht nur für Abiturienten - 14.9.-16.11.18
(8x) - 24 UE, € 75,10 /erm. 39,10
MH5.00-071-H - Fit für Mathe - Vorbereitung
mittlerer Schulabschluss - 12.9.-21.11.18 (8x) - 24
UE, € 75,10 /erm. 39,10
MH5.01-070-H - Gekonnt Präsentieren mit PowerPoint - Bildungsurlaub - 26.11.18 (1x) - 8 UE, €
28,70 /erm. 15,90
MH5.00-003-H - Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre - Bildungsurlaub - 26.-30.11.18 (5x)

- 40 UE, € 119,10 /erm. 61,10
MH5.06-043-H - Grundlagenseminar „Jedes
Wort wirkt“ - 12.10.18 (1x) - 4 UE, € 15,10 /erm.
9,10
MH5.06-041-H - Ihr Wort überzeugt – wirkungsvoll und erfolgreich vortragen - 10.11.11.18 (2x) - 18 UE, € 59,11 /erm. 31,11
MH5.01-104-H - Illustrator CS6/CC - Bildungsurlaub - 10.-14.9.18 (5x) - 40 UE, € 131,10 /erm.
67,10
MH5.01-018-H - Marzahn-Hellersdorfer Senioren-Computer-Profiklub - 26.9.-28.11.18 (6x)
- 18 UE, € 57,10 /erm. 30,10
MH5.01-066-H - Microsoft Outlook 2016 - Bildungsurlaub - 29.-30.11.18 (2x) - 14 UE, € 50,70 /
erm. 26,90
MH5.01-032-H - Nützliche Techniken im Computeralltag - 19.10.18 (1x) - 4 UE, € 17,10 /erm.
10,10
MH5.01-068-H - Informations- und Wissensmanagement mit Microsoft OneNote - 20.21.9.18 (2x) - 16 UE, € 54,30 /erm. 28,70
MH5.07-006-H - Projektmanagement-Grundlagen - 28.-29.9.18 (2x) - 12 UE, € 39,10 /erm. 21,10
MH5.01-173-H - Sicherer Umgang mit dem
Smartphone - 26.-28.9.18 (3x) - 12 UE, € 39,00 /
erm. 21,00
MH5.01-174-H - Sicherer Umgang mit dem
Smartphone und Tablet - 17.-19.10.18 (3x) - 12
UE, € 39,00 /erm. 21,00
MH5.01-172-H - Smartphone /Tablet - Aufbaukurs, praxisorientiert - 19.-22.11.18 (4x) - 16
UE, € 51,10 /erm. 27,10
MH5.01-170-H - Smartphone /Tablet - Grundkurs, praxisorientiert - 24.-27.9.18 (4x) - 16
UE, € 51,10 /erm. 27,10
MH5.01-175-H - Smartphone-Kurs für Fortgeschrittene - 26.-28.11.18 (3x) - 12 UE, € 39,00 /
erm. 21,00
MH5.01-052-H - Tabellenkalkulation mit MS
Excel - Grundkurs I - Bildungsurlaub - 8.-9.11.18
(2x) - 14 UE, € 47,90 /erm. 25,50
MH5.01-056-H - Tabellenkalkulation mit MS
Excel - Grundkurs II - Bildungsurlaub - 22.-23.11.18
(2x) - 14 UE, € 47,90 /erm. 25,50
MH5.01-054-H - Tabellenkalkulation mit MSExcel - Grundkurs I - Bildungsurlaub - 8.-9.10.18
(2x) - 16 UE, € 54,30 /erm. 28,70
MH5.01-058-H - Tabellenkalkulation mit
MS-Excel - Grundkurs II - Bildungsurlaub - 10.11.10.18 (2x) - 14 UE, € 50,70 /erm. 26,90
MH5.01-046-H - Texterstellung vereinfachen,
beschleunigen und effektiver gestalten mit
Autotexten u.a. - 19.11.18 (1x) - 6 UE, € 24,10 /erm.
13,60
MH5.01-040-H - Textverarbeitung mit MS
Word - Bildungsurlaub - 15.-16.10.18 (2x) - 14 UE,
€ 47,90 /erm. 25,50
MH5.01-072-H - Überzeugend präsentieren
mit PowerPoint - Bildungsurlaub - 20.-21.9.18
(2x) - 16 UE, € 55,90 /erm. 29,50
MH5.07-041-H - Verhandeln, diskutieren, argumentieren - Gesprächsführung (Xpert pbs) 27.-28.10.18 (2x) - 16 UE, € 51,10 /erm. 27,10
MH5.01-110-H - Videobearbeitung am PC mit
Pinnacle Studio 20 Ultimate - 15.-18.10.18 (4x) - 16
UE, € 57,50 /erm. 30,30
MH5.01-205-H - Webseitengestaltung mit
HTML5 und CSS - Bildungsurlaub - 5.-9.11.18 (5x) 40 UE, € 131,10 /erm. 67,10
MH5.06-040-H - Wirksam vortragen - Rhetorik
(Xpert pbs) - 20.-21.10.18 (2x) - 16 UE, € 51,10 /erm.
27,10
MH5.01-060-H - Word I und Excel I - Bildungsurlaub - 17.-21.9.18 (5x) - 30 UE, € 105,10 /erm. 54,10
MH5.01-061-H - Word II und Excel II - Bildungsurlaub - 3.-7.12.18 (5x) - 30 UE, € 105,10 /erm. 54,10
MH5.04-022-H - Xpert Business - Finanzbuchführung (Teil I) - Bildungsurlaub - 26.-30.11.18 (5x)
- 36 UE, € 111,10 /erm. 57,10
MH5.04-023-H - Xpert Business - Finanzbuchführung (Teil II) - Bildungsurlaub - 3.-7.12.18 (5x)
- 36 UE, € 111,10 /erm. 57,10
MH5.04-020-H - Xpert Business - Finanzbuchführung Teil I und II - 10.9.-10.12.18 (18x) - 72 UE,
€ 183,10 /erm. 93,10
MH5.04-025-H - Xpert Business - Kosten- und
Leistungsrechnung - Bildungsurlaub - 11.9.12.12.18 (15x) - 60 UE, € 183,10 /erm. 93,10

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Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf – Aktuelles
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
seit mindestens sechs Jahren boomt der Arbeitsmarkt in Berlin. Als Jobcenter sind wir
stolz, dass an dieser erfreulichen Entwicklung auch unsere Grundsicherungs-Kundinnen und Kunden teilhaben – wobei noch
mehr natürlich noch besser wäre.
Aktuell weist unser Haus die beste Integrationsquote für SGB II-Kunden in Berlin
auf. Seit 2015 sank die Zahl der Arbeitslosen
bei uns um 38 Prozent, die der Arbeitslosen
unter 25 Jahren um 44 Prozent. Erfreulicher
Weise ging die Zahl der langzeitarbeitslosen Frauen und Männer in unserem Bezirk
sogar um 49 Prozent zurück. Dazu trägt
unser Haus mit vielen Förder- und Integrationsmaßnahmen bei. Aber auch regionale Wirtschaft und Bürger zeigen: Es wird Geschäftsführer
zielorientiert gehandelt. Unser Bezirk am Thomas A. Schneider. Foto: privat

Rande der Metropole wird noch zu oft unterschätzt!
Die Zahl der Bedarfsgemeinschaften und
die der Langzeit-Leistungsbeziehenden gingen seit 2015 um jeweils gut 16 Prozent zurück. Die im System verbliebenen Menschen
benötigen weiterhin unsere intensive Unterstützung, das behalten wir fest im Blick.
Trotz der insgesamt erfolgreichen Entwicklung bin ich der festen Überzeugung:
Für besonders betroffene Langzeit-Arbeitslose und Langzeit-Leistungsbeziehende wird
auch öffentlich geförderte Beschäftigung
sehr wichtig bleiben, um sie gesellschaftlich und beruflich zu integrieren. Insofern
können die sich abzeichnenden Gesetzesinitiativen des Bundes in den nächsten Jahren
helfen, den Abbau des Langzeitbezugs von

Leistungen nach SGB II zu verstetigen.
Die Bildungsbenachteiligung spielt eine
große Rolle dabei, dass Menschen von Leistungen des Staates abhängig werden. Unser
Haus setzt daher weiterhin auf eine Qualifizierungsoffensive. Sowohl mit längerfristiger Fortbildung wie auch mit kürzeren
Aktivierungsmaßnahmen unterstützen wir
unsere Kundinnen und Kunden dabei, einen
sozialversicherten Arbeitsplatz zu bekommen und zu behalten.
Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern in Marzahn-Hellersdorf bei aller Hitze
einen schönen und erfolgreichen Sommer.
Ihr Jobcenter
Berlin Marzahn-Hellersdorf
Thomas A. Schneider

JobCafé in der Rhinstraße

Hilfe zur Selbsthilfe – auch ohne Termin

Arbeitsvermittlerin bietet Hilfe zur
Selbsthilfe. Foto: privat

Es ist Dienstagmorgen, das JobCafé des Jobcenters Berlin Marzahn-Hellersdorf in der
Rhinstraße 88 hat seit 8 Uhr geöffnet. Es ist
schon gut besucht. Ein älterer Mann kommt
herein, eine gelbe Rose in der Hand. Er geht
direkt auf die Arbeitsvermittlerin Simone
Piontek zu, die während der Öffnungszeit jederzeit ansprechbar ist. Er strahlt: Er hat am
Vortag einen Vertrag für eine Vollzeitstelle
unterschrieben.
Simone Piontek hatte beim Schreiben seiner Bewerbung geholfen. Er bekam ein Vorstellungsgespräch, es lief gut. Nun wünschte
der künftige Arbeitgeber noch einen webbasierten Test. Frau Piontek zeigte ihm im JobCafé, wie er den Test am PC macht. Der Erfolg
freut heute beide.
Für die Berlinerin Piontek ist die Arbeitsstelle ein Traumjob. Der persönliche Kontakt
zu Menschen ist ihr sehr wichtig. Und sie geht

gerne auch auf Leute zu, die sie noch nicht
kennt.
Die Besucherinnen und Besucher im
JobCafé benötigen vor allem Hilfe beim Bearbeiten von Vermittlungsvorschlägen. Gemeinsam werden Bewerbungsunterlagen gecheckt, Stellenanzeigen geprüft. Im Gespräch
werden Anschreiben erarbeitet und die eigenen Kompetenzen formuliert – anschließend
ist das weiße Blatt Papier keine Hürde mehr.
„Es ist gut zu sehen, wie sich der Bewerbungsprozess einer arbeitssuchenden Person verbessert“, sagt die Arbeitsvermittlerin, die es
mit Rechtschreibung und Kommasetzung
sehr genau nimmt, wie sie selbst sagt. Oft öffne eine gut gemachte Bewerbung die Tür zum
Vorstellungsgespräch. In dem überzeugen
dann auch einfach Qualifizierte ihren künftigen Arbeitgeber.
Die Leute kommen freiwillig ins JobCafé

in Marzahn-Hellersdorf. Sie genießen es, in
entspannter, nicht behördenorientierter Atmosphäre zu arbeiten, in der Jobbörse nach
offenen Stellen zu suchen. Sie nutzen die
Chance, Hilfe zur Selbsthilfe zu bekommen,
ganz ohne Termin.
Öffnungszeiten: Mo., Di., Do. 8.00-16.00 Uhr,
Mi. geschlossen, Fr. 8.00-12.30 Uhr.

Menschen mit Fluchterfahrung

Deutschlernen steht am Anfang
Sie haben davon gehört: Die deutsche Sprache ist schwierig? Viele Menschen mit Fluchterfahrung bestätigen Ihnen dies. Aber nur
das Deutschlernen eröffnet die Chance, eine
Ausbildung zu beginnen oder ins Berufsleben
zu starten. Das Bundesamt für Migration und
Flüchtlinge (BAMF) bietet entsprechende
Deutschkurse an.
Viele Geflüchtete haben in der Heimat
bereits gearbeitet. Sie bringen berufliche
Kompetenzen mit. Die Arbeitsvermittler und
Arbeitsvermittlerinnen im Jobcenter fragen
daher: Welche Tätigkeiten hat eine Frau, hat
ein Mann im Herkunftsland übernommen?
Welche Kompetenzen bringt sie oder er mit?
Nützen die auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt? Wie kann dies festgestellt werden?

Hilft die Berufsanerkennung durch Bund
oder Land?
Das Jobcenter nutzt alle Förderinstrumente des Sozialgesetzbuchs auch für die
berufliche Integration von Menschen mit
Fluchterfahrungen. Daher wird intensiv und
individuell mit den Geflüchteten daran gearbeitet, die in der Heimat erworbenen Kenntnisse zu erkennen. Wenn möglich, werden sie
auch an einem Arbeitsplatz erprobt.
Das Jobcenter sieht sich auf einem guten
Weg, denn immer mehr Geflüchtete können
eine Ausbildung oder eine sozialversicherte
Beschäftigung beginnen. Im Jahr 2015 waren
es noch 16 Prozent, im Jahr 2017 mehr als 18
Prozent. Für 2018 wird mit einer weiteren
Steigerung gerechnet.
Jobcenter Berlin Marzahn-Hellersdorf
Allee der Kosmonauten 29, 12681 Berlin
Rhinstr. 88, 12681 Berlin

Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr 8.00-12.30 Uhr, Do 8.00-18.00 Uhr (ab 12.30 Uhr nur Berufstätige und
Maßnahmeteilnehmer) | Telefonservice: (0 30) 55 55 48 22 22*
*Entgelt entsprechend der Preisliste Ihres Telefonbetreibers

Jobcenter begleiten geflüchtete Menschen gemäß SGB II auf dem Weg in Ausbildung oder Arbeit.
Jugendberufsagentur Berlin
Standort Marzahn-Hellersdorf
Rhinstr. 86, 12681 Berlin

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Mi 8.00-16.00 Uhr, Do 8.00-18.00 Uhr, Fr 8.00-12.30 Uhr

BEZIRKS-JOURNAL | MARZAHN-HELLERSDORF

BEZIRKS-LEBEN

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Spielgeräte aus alten Paletten

PORTRÄT: Aleksandr Gusev hat „goldene Hände“ und baut wunderschöne Gegenstände für den Abenteuerspielplatz „Wicke“. Von Steffi Bey.

V

erstecken, Neues entdecken
oder einfach mal zurückziehen:
Auf dem Abenteuer-Umweltspielplatz „Wicke“ ist das möglich. Doch
schon auf den ersten Blick unterscheidet sich das weitläufige Gelände im Norden Marzahns von anderen Orten dieser
Art. Denn an der Schorfheidestraße 52
sind sämtliche Spielgeräte handgefertigt.
Aleksandr Gusev ist kreativer Kopf
und Baumeister in einem. Er gestaltet
die robusten Gegenstände und macht
aus jedem ein ganz besonderes Stück.
So wie die Laube, die mit viel Liebe zum
Detail geschaffen wurde: Die leuchtend
rote Holzfassade, die weißen Zaunelemente und die geschwungene Giebelverzierung erinnern ein bisschen an ein
Hexenhäuschen aus dem Märchen.
Auf der anderen Seite des Grundstücks drehen sich braun-gelb-gestreifte Flügel. Rundbogenfenster und eine
Tür, die von uralten Metall-Scharnieren
gehalten wird, geben der Windmühle ihren Charme. Direkt davor hockt ein kleiner Hund – ebenfalls aus Holz gefertigt,
ebenfalls von Aleksandr Gusev. Solche
liebenswerten Hingucker verewigte der
60-Jährige auf jedem seiner Werke.
Hase und Wolf-Figuren an der Laube,
drollige Tiermotive am Pavillon oder an
der großen Rutsche und an der Lok. Die
reparierte Aleksandr Gusev in den vergangenen Monaten. Schließlich war das
hölzerne Gefährt in die Jahre gekommen. „Das Arbeiten draußen in der Natur und noch dazu mit Holz ist für mich
wunderbar“, sagt der aus Kasachstan
stammende Handwerker.
Eigentlich ist er Elektriker von Beruf. Aber eine feste Arbeit fand der geschickte Bastler in dieser Branche nicht.
Als ihn das Arbeitsamt schließlich vor
eineinhalb Jahren an die Spielplatzinitiative Marzahn vermittelte, blühte der
Vater zweier erwachsener Kinder und
eines Enkelsohns richtig auf.
Sie nennen ihn Puschkin

FOTO: STEFFI BEY

Aleksandr Gusev hat nicht nur mit der Holz-Mühle einen echten Hingucker geschaffen. Seine Arbeiten beeindrucken vor allem durch die
Liebe zum Detail.

Nägel werden ebenfalls von ihm aufgearbeitet. Und woher nimmt er seine Gestaltungs-Ideen? „Oft bringt mich mein
Enkel auf eine Spur“, sagt Gusev. Für ihn
selbst ist es jedes Mal „ein schönes Erlebnis, wenn die Kinder die Spielgeräte
erkunden und gleich annehmen“, berichtet er.
Das handwerkliche Talent hat er von
seinem Vater. Der war Tischler und
brachte dem jungen Aleksandr damals
schon viel bei. Auch auf dem zweiten
Berliner-Platz der Spielplatzinitiative hat der versierte Baumeister seine
Spuren hinterlassen. An der Ahrensfelder Chaussee, in Marzahn West, treibt
ein Piratenfloß im Sand-Meer. „Unsere
Spielplätze haben definitiv an Charme
und Möglichkeiten gewonnen“, sagt Susanne Gontard, die sich ehrenamtlich im
Verein engagiert.
Neben den einzigartigen Spielgeräten können Besucher unter anderem
Bildungs- und Bastelangebote buchen.
„Wenn wir mehr festes Personal hätten, könnten wir noch mehr anbieten
und länger öffnen“, sagt auch Barbara
Pitters von der Initiative. „Wir werden
Null gefördert, decken aber wenigstens
mit den Einnahmen der verschiedenen
Veranstaltungen – auch im Lehmhaus
„Alpha“ - die Kosten für Strom und
Wasser“, erklärt Vorsitzender Matthias
Bielor.
Aleksandr Gusev arbeitet inzwischen
im Bundesfreiwilligendienst auf dem
Platz. Wenn es zeitlich passt, genießt
er hin und wieder eine kurze Pause auf
dem idyllischen Gelände: setzt sich auf
eine Bank in den Schatten oder direkt
an den Teich.

„Für uns ist ´Puschkin`, wie wir Aleksandr nennen, ein Hauptgewinn“, sagt
Vereinsvorsitzender Matthias Bielor. Er
schätzt an ihm vor allem seinen Ideenreichtum, seine Fantasie und seine
Fähigkeit, das was er sich in den Kopf
gesetzt hat, auch umzusetzen.
Manchmal holt sich der Baumeister
für seine Spielgeräte Konstruktions-Anregungen aus dem Internet. Und dann
wird drauflosgearbeitet – ohne Skizze. „Ich habe das alles im Kopf“, sagt
„Puschkin“ lächelnd.
Eine der bislang größten Herausforderungen war sein neuestes Werk: eine
zweietagige Rakete mit Rutsche. Denn
wegen der kubischen Form musste immer wieder gemessen und gesägt werden. In diesen Tagen erhält sie noch ihren blauen Endanstrich.
Bemerkenswert ist zudem das Material, was Aleksandr Gusev benutzt. „Überwiegend nichts Gekauftes“, betont
Vereinsvorsitzender Bielor. „Sondern Weitere Infos zu den insgesamt drei
meistens Abfallprodukte wie Palletten.“ Abenteuerspielplätzen des Vereins unter
Gebrauchte Schrauben, Scharniere und www.spielplatzinitiative.de

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BEZIRKS-WIRTSCHAFT

BEZIRKS-JOURNAL

Kampf gegen die Erderwärmung

Serie Start-ups im Fokus: Noventura entwickelt Schaltschränke, die auf synthetisches Gas verzichten können. Von Angelika Giorgis.

S

chwefelhexafluorid SF6 ist das
schädlichste aller Treibhausgase,
etwa 23.000-mal so schlimm wie
Kohlendioxid, sagt das Kyoto-Protokoll
von 1997. Dieses synthetische Gas bleibt
annähernd 3.200 Jahre in der Atmosphäre – ungefähr 32-mal so lange wie CO2.
Es trägt damit am meisten zur Erderwärmung bei. Dennoch wird es noch in
großem Maßstab verwendet, vor allem
in so genannten gasisolierten Schaltanlagen. Großverbraucher von Elektrizität,
also Netzbetreiber, große Unternehmen,
Krankenhäuser, die Deutsche Bahn oder
auch Haushalte benötigen sie als unerlässliche Komponente.
Eine Schaltanlage kann etwa 1.000
Haushalte mit Strom versorgen. „Welt-

Start-ups im
Fokus*

weit sind etwa 30 Millionen solcher Anlagen in Betrieb“, weiß Fabian Lemke
vom Start-up Nuventura. Bisher gibt
es zu der bis heute kaum veränderten
Bauweise aus den 1970er-Jahren keine
sinnvolle Option. So genannte luftisolierte Schaltanlagen sind wesentlich
größer und anfälliger. Alternativen zu
SF6 scheiden aus, weil diese Gase teuer,
unerforscht und gesundheitsgefährdend
sind. Da Schaltanlagen 30 bis 40 Jahre
funktionieren müssen, schien SF6 bisher
unentbehrlich.
Noch vor einigen Jahrzehnten wurde
dieses Gas vielerorts eingesetzt, zum
Beispiel in Tennisbällen oder in NikeSportschuhen. Das ist vorbei. Nicht jedoch beim Bau von Schaltanlagen. Der
Standard kann wegen der guten Isolati-

FOTO: NUVENTURA

Von Marzahn in die weite Welt: Auf Fachmessen wie in Hannover trifft das junge Berliner Unternehmen auf internationale Interessenten.

on nicht verlassen werden, hieß es in der
Industrie. Siemens, ABB, General Electric, Mitsubishi und andere Hersteller
setzten sich mit diesem Problem nicht
auseinander, denn schließlich hielten
die Anlagen mehrere Jahrzehnte. An den
Treibhauseffekt dachte kaum jemand.
Aber das SF6 aus den Schaltanlagen bewirkt eine jährliche Emission wie etwa
100 Megatonnen CO2. Das ist genauso
viel, wie der globale Flugverkehr verursacht, der einen Anteil von einem Prozent an der globalen Erwärmung hat.
Ein weiteres Problem: Die Entwicklung von neuen Schaltanlagen trifft eine

FOTO: NUVENTURA

Entwurfsskizze der neuartigen Schaltanlage. Die Idee aus Marzahn dürfte weltweit die
Umwelt und das Klima deutlich entlasten.

Schnittstelle zwischen Maschinenbau
und Elektrotechnik. Die jeweiligen Experten haben kaum Ahnung vom Gebiet
des anderen: Elektrotechniker achten
weniger auf mechanische Dinge. Maschinenbauer haben in der Regel wenig Ahnung von elektrischen Feldern. Folglich
sind Schaltanlagen nicht optimal gestaltet. Eine Isolation durch das synthetische Gas wird notwendig.
Der indische Elektrotechniker Manjunath Ramesh, der seit 2008 in Deutschland lebt, befasste sich mit der Grundlagenforschung für solche Systeme. Er
arbeitete viele Jahre als „Feuerwehrmann“ für einen der Hersteller. Ramesh
wurde beispielsweise in den Nahen Osten geschickt, wenn die Schaltanlagen
aufgrund sehr hoher Außentemperaturen nicht mehr richtig funktionierten.
Dann musste er für einzelne Schwachpunkte konstruktive Lösungen finden.
Mit der Zeit kannte er viele Schwachstellen des Systems und er stellte sich
die Frage, wie es wäre, wenn man sie
zusammen löst. Könnte man schließlich
statt des synthetischen Gases Atemluft
verwenden, würde der Treibhauseffekt
wegfallen.
Ramesh hatte die Vorteile von Unternehmernetzwerken erkannt und suchte
dort Mitstreiter, die ihm beim Vermarkten seiner Idee helfen. Er fand sie in dem
Juristen, Seriengründer und Investoren
Nikolaus Thomale und dem Maschinenbauer und Kraftwerkstechniker Fabian
Lemke, der auch bereits ein Unternehmen gegründet hatte. Seit vergangenem

Sommer arbeiten die Drei zusammen.
Sie suchten Büro- und Werkstattflächen,
wo sie arbeiten und ihre Anlage demonstrieren konnten. Im Cleantech Innovation Center (CIC) von Marzahn wurden
sie fündig. Mit einem indischen Partnerunternehmen, das die Prototypen herstellt, gründeten sie ein Joint Venture.
Mittlerweile haben sie auch in
Deutschland einen Kooperationspartner
gefunden, mit dem sie zusammen ihre
Neuentwicklung ausprobieren können.
Man muss ja nachweisen, dass sie verlässlich funktioniert. Den jungen Männern ist bewusst, dass es noch etwas
dauert, ehe ihre Ideen realisiert werden.
Sie selbst wollen keine Hersteller sein,
sondern anderen Unternehmen lizensierte Technologien zur Verfügung stellen. „Es macht nur Sinn, global zu denken“, meint Lemke. Er rechnet mit einem
Markt von 30 Milliarden Euro weltweit.
Die Auswirkungen auf die Erdatmosphäre ließen sich jedoch nicht in Geld
errechnen. In China ist SF6 bereits verboten. In der Europäischen Union wird
über ein Verbot diskutiert. Schon heute
gibt es in Marzahn eine Technologie, die
den Einsatz dieses synthetischen Gases überflüssig macht (www.nuventura.
com).

Das CIC steht solchen jungen Start-ups
offen gegenüber und hat noch einige Plätze frei. Interessenten können sich unter
innovation@cleantechpark.de melden.

BEZIRKS-JOURNAL

BEZIRKS-KULTUR

13

Mit Bus und Rad zu 33 Kunstorten

KUNSTAKTION: Zum elften Mal präsentieren sich in Lichtenberg Galerien, Museen und Ateliers bei der Langen Nacht der Bilder.

D

ie ganze künstlerische Vielfalt
Lichtenbergs steht im Fokus der
elften Langen Nacht der Bilder,
die am 14. September stattfindet. Unter
der Schirmherrschaft von Kultursenator
Klaus Lederer öffnen 33 Galerien, Ateliers, Museen und Kunstorte ihre Türen
und Tore. Das Bezirks-Journal und LiMa+
sind erneut Kooperationspartner dieser
berlinweit einmaligen Veranstaltung.
Wer die Lange Nacht der Bilder in den
vergangenen Jahren besucht hat, kannte
das Problem: Oftmals war es eine logistische Meisterleistung, auch nur annähernd alle Kunstorte aufzusuchen, die
sich bei kostenfreiem Eintritt dem interessierten Publikum präsentieren. All
jenen Menschen kommt das Bezirksamt
dieser inzwischen zur Tradition gewordenen Veranstaltung mit einer kleinen,
aber wichtigen Konzeptänderung entgegen. Erstmals werden geführte Rad- und
Bustouren angeboten, begleitet von fachkundigen Menschen.
Eröffnet wird die Lange Nacht der Bilder am 14. September um 17 Uhr in der
Jugendkunstschule an der Demminer
Straße 4 in Neu-Hohenschönhausen von
Kultursenator Klaus Lederer und Bezirksbürgermeister Michael Grunst (beide Die Linke). Um 18.15 Uhr startet am
gleichen Ort die Tour „Kunst um Bus“

FOTO: BEZIRKSAMT LICHTENBERG

Keramikkunst bei der Langen Nacht der Bilder 2017.

mit dem Schauspieler und Improvisationskünstler Christof Düro. Mit ihm, der
Schauspielerin Kathleen Gallego-Zapata
und dem Musiker Matthias Weiss geht es
unter anderem zum studio im hochhaus,
ins Mies van der Rohe Haus, die Galerie
100, die rk-Galerie für zeitgenössische
Kunst im Ratskeller und zum Museum
Lichtenberg. Die Fahrgäste werden unterwegs mit Anekdoten, Informationen,
Liedtexten und Gedichten zum Thema
Kunst und Kiez unterhalten. Die zweite
Tour beginnt um 21.30 Uhr am Museum
Lichtenberg und führt über mehrere
Stationen ins Mies van der Rohe Haus

(von dort gibt es einen Shuttle zurück
zum Rathaus Lichtenberg). Wer mitfahren will, muss sich unbedingt bis zum 7.
September unter den Stichworten „Düro-Tour 1“ oder „Düro-Tour 2“ per Mail
unter lange-nacht@kulturring.org oder
Tel. 030 55155848 anmelden.
Neu sind auch drei thematische Radtouren zu je fünf Kunstorten, die quer
durch den Bezirk führen, sowie drei
weitere Bustouren. Alle werden von
Kunstguides begleitet. Auch hier ist eine
Anmeldung per Mail unter lange-nacht@
kulturring.org oder Tel. 030 55155848 notwendig. Kosten entstehen keine.

Im Rahmen der Langen Nacht der
Bilder können am 14. September von 18
bis 24 Uhr 33 Kunstorte besucht werden. Neben allen kommunalen Galerien
beteiligen sich private, so die von Natalie Wolters und die okazi gallery in der
Victoriastadt, große internationale Ateliergemeinschaften, darunter die BLOAteliers, die Studios ID und die Ateliers
HB55, aber auch kleinere wie das Studio
Bildende Kunst. Einzelne Künstler wie
Torsten Brill und die seit kurzem in Lichtenberg ansässige Bildhauerin Caroline
Wagner öffnen ebenfalls ihre Ateliertüren. Ausstellungen in Kirchen, Buchhandlungen und Museen komplettieren
das Angebot. Zu sehen sind Werke der
bildenden Kunst, Fotografie und Design,
ebenso Installationen sowie Tanz- Video- und Zeichenperformances. Zu den
Begleitprogrammen gehören u.a. Mitmach- und Ausprobieraktionen, Führungen und Künstlergespräche, Konzerte
und Lesungen.
Infos zu Touren, Veranstaltungsorten,
Veranstaltungen und Ausstellungen sind
im Programmheft nachzulesen. Es ist
ab 15. August u.a. in den Bürgerämtern,
Bibliotheken, kommunalen Galerien,
im Museum Lichtenberg erhältlich. Das
Programm im Internet: www.berlin.de/
lange-nacht-der-bilder-lichtenberg.de
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14 TIPPS & TERMINE FÜR LICHTENBERG, HOHENSCHÖNHAUSEN, MARZAHN-HELLERSDORF & DAS UMLAND

BEZIRKS-JOURNAL

MUSIK | KONZERTE
Glamrockfete: Ein Tribut an David Bowie gibt
es am 17. August, 18.15 Uhr. Auf der Bühne stehen The Young Dudes und Glam Gang. Nach
dem Konzert Party in der KISTE Hellersdorf.
Karten für 21 Euro. Ort: Biesdorfer Parkbühne.
Sachsenzweier: Deutschrock am 18. August,
17.30 Uhr mit Lift und Renft. Karten: 23 Euro.
Ort: Biesdorfer Parkbühne.
Affenzahn: Musikalische Lesung mit Dirk Zöllner am 21. August, 20 Uhr. Eintritt frei. Ort: Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“.
Das Lebensgefühl der Freiheit: Sinti- und
Roma-Musik am 31. August, 19.30 Uhr, mit
Akkordeonistin Carmen Hey und der GypsySwing-Gitarristin Silke Fell. Eintritt: 18 Euro.
Ort: Kulturhaus Karlshorst.
Hardliner Festival: Rockspektakel am 31. August und 1. September. Sieben Bands an zwei
Tagen. Beginn am 31. August ab 18.30 Uhr (Eintritt 22 Euro), mit Skiltron (Folk-Metal – AR),
Sex in Progress (AC/DC Cover), Supercharger
(Turbo-Scandinavian Rock‘n‘Roll – DK); am
1. September ab 18 Uhr (Eintritt 25 Euro) mit
Bonfire (Melodischer Hardrock), Alpha Tiger
(Heavy Metal from Saxony), Brunhilde (Reibeisen-Rock mit Sex-Appeal), Formosa (Hardrock). Ort: Biesdorfer Parkbühne.
Barbara Thalheim und Band: Konzert am 1.
September, 20 Uhr, anlässlich des 70. Geburtstages der Thalheim. Eintritt: 6 Euro. Ort: Kulturhaus Karlshorst.
Viva la musica 2018: Werke von Antonín Dvorák, Bedrich Smetana und Pjotr Iljitsch Tschaikowski in der Open-Air-Arena am 1. September, 19.30 Uhr. Karten: 18 bis 34 Euro unter
www.reservix.de. Ort: Open-Air-Arena in den
Gärten der Welt, Haupteingang Blumberger
Damm 44.
(Ope)rette, wer sich kann: Auftritt von Stars
des früheren Berliner Metropoltheaters und
dem Salonquintett „Esprit“ am 2. September,
15 Uhr. Eintritt: 19 Euro. Ort: Freizeitforum Marzahn.
„4 Saiten treffen 88 Tasten“: Kurt & Elisabeth
Wiklander im Konzert am 4. September, 20
Uhr. Ort: Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“. Eintritt frei. Um Anmeldungen unter Tel.
030 54704142 wird gebeten.
Saitenklang und Missetat: Konzert und Lesung
mit Werken von Wilhelm Busch, vorgetragen
und interpretiert von Gunter Schoß und Frank
Fröhlich am 14. September, 20 Uhr. Eintritt: 18
Euro, Abendkasse 21 Euro. Ort: Freizeitforum
Marzahn.
Bluesrudy: Konzert mit Peter Schmidt und
Marko Jovanovic am 14. September, 20 Uhr,
präsentiert vom Jazz Treff Karlshorst. Karten:
15, erm. 3 Euro. Reservierungen nur über Tel.
030 5676892. Ort: Kulturhaus Karlshorst.
Vokalhelden: Öffentlicher Auftritt am 27. September, 16.30 Uhr. Eintritt frei. Ort: Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“.
Sisi-Ball: Ballnacht des 19. Jahrhunderts: Ball
wie in der Zeit von Kaiserin Elisabeth von Österreich mit zahlreichen Gesellschaftstänzen
am 29. September, 20 Uhr. Achtung: Teilnahme nur in Ball-Kleidung der Kaiserzeit! Eintritt: 55 Euro inkl. umfangreichem Buffet und
Begrüßungssekt. Am 28. September, 19 Uhr,
Vorbereitungsworkshop. Eintritt: 10 Euro. Ort:
Schloss Friedrichsfelde.

THEATER & KABARETT
Das Spiel von Liebe und Zufall: Theaterstück
von Pierre Carlet de Marivaux am 24. August,
19 Uhr. Regie: Andreas Hueck. Karten: 14 Euro.
Ort: Domänenhof, Schlossgut Altlandsberg.
Die Reise um die Erde in 80 Tagen: Haus- und
Bühnenführung, Publikumsgespräch im Anschluss, am 28. August, 10 Uhr. Weitere Aufführung am 29. August, 10 Uhr. Eintritt: 13 Euro
(Erwachsene), 9 Euro ermäßigt. Ort: Theater an
der Parkaue.

FOTO: SEBASTIAN RAPP

FAMILIENFEST RUND UM DEN ORANKESEE: Zum 13. Mal lädt der Förderverein Obersee/ Orankesee zum inzwischen traditionellen Seenfest ein. Es findet am 1. September von 14 bis 22 Uhr statt. Auf dem Programm stehen u.a. Live-Musik aus den 20ern, Elektroswing, den
besten deutschen Beatboxern, den besten Coversongs aller Zeiten, einer Wasserinszenierung in der Dämmerung, gemeinsamem Singen
mit dem Orankechor, Akrobatik, Tanz, Marionettentheater und als buntes Drumherum ein Kinderfest, Sport, gutes Essen und Kiezatmosphäre. Der Eintritt kostet 5 Euro. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt. Weitere Infos unter www.das-seenfest.de
Poetry Slam mit Bas Böttcher: Veranstaltung
der Schreibwerkstatt Marzahn am 1. September, 14 Uhr. Eintritt frei. Ort: Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“. Anmeldung erbeten
unter Tel. 030 54704142.
„Wunderliches über und von Karl Valentin“:
Humorvoller Nachmittag mit der Schauspielerin Uta Ernst am 11. September, 14 Uhr.
Eintritt: 2,50 Euro, Kaffeegedeck: 2 Euro. Eine
Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem
SeniorenServiceBüro
Marzahn-Hellersdorf.
Um Anmeldung wird gebeten unter Tel. 030
56497401. Ort: Kompass/ Stadtteilzentrum
Hellersdorf-Süd.
Wanderung durch die Mark Brandenburg
- Ein Highmatabend am 28. September, 20
Uhr. Gastspiel Theater des Lachens, Frankfurt
(Oder) anlässlich des 200. Geburtstages von
Theodor Fontane. Karten zwischen 5,50 und
7,50 Euro unter Tel. 030 9917927 oder per Mail
pupp@das-weite-theater.de. Ort: Das Weite
Theater.

AUSSTELLUNGEN
Stille lauschen – Die Farbe der Göttin: Ausstellung mit Bildern von Jeanett Kipka. Zu sehen
vom 25. August bis 3. Oktober. Vernissage mit
Konzert am 24. August, 19 Uhr. Eintritt frei. Um
Spenden wird gebeten. Ort: Krankenhauskirche Wuhlgarten.
„Weltenwanderer“: Fotos von Jan Zwilling, zu
sehen vom 29. August bis 23. Oktober. Vernissage: 30. August, 17.30 Uhr. Ort: Anna-SeghersBibliothek im Linden-Center.
„Heim-Spiel Lichtenberg“: Ausstellungsreihe
des Vereins „Frauenmuseum Berlin“. Ausgestellt werden Werke von Künstlerinnen, die in
Lichtenberg leben oder arbeiten. Zu sehen bis
zum 31. August. Ort: rk-Galerie.
ZEITEN: Werke von Gisela K. Neumann (Malerei)
und Michael Klein (Skulptur), zu sehen bis 31.
August. Ort: Ausstellungszentrum Pyramide.
Figurinen und Figuren: Ausstellung mit Werken
von Marianne Kühn-Berger und Kuft-Hermann
Kühn. Zu sehen bis 20. September. Ort: Galerie
Ost-Art.

Mies van der Rohe-Haus.
Landesfotoschau Berlin-Brandenburg: Ausstellung der Gesellschaft für Fotografie. Zu
sehen bis zum 16. September. Eintritt frei. Ort:
Freizeitforum Marzahn.
Zeichnungen und Aquarelle: Bilder des Malers,
Grafikers und Pressezeichners Hanshermann
Schlicker, zu sehen bis zum 16. November. Ort:
Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf, Haus 2.
Negativbilder: Ein grafisches Mappenwerk aus
dem Kunstarchiv Beeskow des Künstlers Dieter Tucholke, zu sehen bis zum 23. September.
Eintritt frei. Ort: Schloss Biesdorf.
„mancherorts“ / „examining the edge - peripheries in the mind and the city“: Arbeiten von
Kirsten Johannsen, Bärbel Schlüter und Birgit
Szepanski sowie der Fachklasse Experimenteller Film und Medienkunst der UdK. Zu sehen
bis 30. August. Ort: Schloss Biesdorf. Eintritt
frei.
„Streifzüge durch die IGA 2017“: Ausstellung
von Margita Görner, zu sehen vom 4. September bis 30. Oktober. Ort: Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“. Eintritt frei.
Bilder und Skulpturen: Werke von Sonja
Eschefeld sind bis zum 29. August zu sehen.
Eintritt frei. Ort: Galerie 100.
„Es ist meine Sicht“: Fotografien von Thomas
Bechtle, zu sehen bis zum 28. September. Ort:
Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“.
Maritimes: Fotografien von Dünen, Wellen und
Leuchttürmen präsentiert der Fotograf Harald
Jastram bis zum 24. September. Eintritt frei.
Ort: Bodo-Uhse-Bibliothek.
„Constance - das Leben ist lebenswert! Gefangen im eigenen Körper“: Ausstellung mit
Bildern der Fotografin Anne-Kathrin Benz. Zu
sehen bis zum 30. August. Ausgestellt werden
fast 20 Fotografien einer jungen Frau, die vor
drei Jahren durch einen nicht erkannten Tumor im Kopf einen Schlaganfall erlitt und die
von heute auf morgen gezwungen war, ein
neues Leben zu führen. Eintritt frei. Ort: Stadtbibliothek Kaulsdorf-Nord.

Welcome inside my brain: Druckgrafik von Patrick Fauck, zu sehen bis 20. September. Ort:
Studio Bildende Kunst.

„Voll der Osten – Leben in der DDR“: Fotoausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung
der SED-Diktatur und Foto-Agentur „Ostkreuz“.
Zu sehen werktags von 10-20 Uhr. Eintritt frei.
Ort: Volkshochschule Lichtenberg.

Mies – sitzen und liegen 03: Doppelausstellung zum Mobiliar des Bauhaus-Architekten
Ludwig Mies van der Rohe. Eintritt frei. Ort:

Skulpturen von Marie-Luise Bauerschmidt:
Ausstellung bis zum 19. August. Eintritt frei.
Ort: Kulturhaus Karlshorst.

FESTE & FEIERN
KulTour durch den Weitlingkiez: Großes Musikund Familienfestival am 25. August. Eröffnung
um 12.45 Uhr auf der Bühne am Münsterlandplatz mit Ulrich Rahn (Singer/ Songwriter).
Danach viele weitere Auftritte, Aktionen, Trödelmarkt. Infos unter www.facebook.com/
weitlingkiezkollektiv

GESCHICHTE

ausgegrenzt – verfolgt – ermordet: Ausstellung über das Schicksal von Sinti und Roma
zwischen 1933 und 1945. Zu sehen bis Ende Dezember. Eintritt frei. Ort: Museum Lichtenberg.
Gott und die Welt: Sonderausstellung des Bezirks-Museums Marzahn-Hellersdorf, zu sehen
bis zum 19. August. Eintritt: frei. Ort: BezirksMuseum Marzahn-Hellersdorf.
„Inhaftiert in Hohenschönhausen. Zeugnisse
politischer Gewalt 1945-1989“: Dauerausstellung im ehemaligen zentralen Stasi-Gefängnis.
Führungen: Einzelbesucher: stündlich 10-16
Uhr (6, erm. 3 Euro), Gruppen (Voranmeldung):
täglich 9-16 Uhr, Eintritt frei. Ausstellung tgl.
9-18 Uhr. Ort: Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen.
Staatssicherheit in der SED-Diktatur: Dauerausstellung im Stasi-Museum. Geöffnet Mo-Fr
10-18 Uhr, Sa/ So 11-18 Uhr. Ort: Stasi-Museum/ASTAK e.V.
Deutschland und die Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg 1941-1945: Dauerausstellung.
Eintritt frei. Ort: Deutsch-Russisches Museum
Berlin-Karlshorst.

VORTRAG | LESUNG
„Geliebte Ostsee“: Lesung mit Annekathrin
Bürger und Lucas Natschinski am 22. August,
19 Uhr. Eintritt 4, erm. 3 Euro. Ort: Anna-Seghers-Bibliothek im Linden-Center.
Geschichtspolitik in der Ukraine: Vortrag und
Diskussion aus der Reihe „Land und Leute“ mit
Hanno Schult am 27. August, 19 Uhr. Eintritt:
3,50 Euro. Ort: Studio Bildende Kunst.
„Politischer Widerstand gegen den Nationalsozialismus in Marzahn-Hellersdorf“: Vortrag
mit Dr. Manfred Teresiak vom Heimatverein
Marzahn-Hellersdorf am 4. September, 14.30

BEZIRKS-JOURNAL

TIPPS & TERMINE FÜR LICHTENBERG, HOHENSCHÖNHAUSEN, MARZAHN-HELLERSDORF & DAS UMLAND

Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird
unter Tel. 030 56497401 gebeten. Ort: Kompass/ Stadtteilzentrum Hellersdorf-Süd.
Auf dem Jakobsweg durch Brandenburg: Fotovortrag von Frank Goyke am 4. September, 18
Uhr. Eintritt: 4,50 Euro. Ort: Kulturhaus Karlshorst.
Karlshorster Persönlichkeiten: Unterhaltsamer Vortrag der Geschichtsfreunde Karlshorst
am 5. September, 19 Uhr, über Millionäre, Mörder, Visionäre, Künstler, Dichter und Denker.
Eintritt frei. Ort: Kulturhaus Karlshorst.
Aus dem Leben von Wilhelm Busch: Galeriefrühstück mit Jörg Bock am 14. September,
9 Uhr. Eintritt: 8 Euro. Ort: Maxie-Treff Begegnungsstätte.
Der Freischütz: Musikalischer Abend im Rahmen der Reihe „Marzahner Konzertgespräche“
am 19. September, 19 Uhr. Zu Gast: Prof. Susanne Fontaine. Eintritt frei. Ort: Bezirkszen­
tralbibliothek „Mark Twain“. Anmeldungen
sind erwünscht unter Tel. 030 54704142.

friedhof Berlin am 8. und 9. September, jeweils 14 Uhr. Eintritt frei. Treffpunkt: Eingang
zum Zentralfriedhof, Gudrunstraße 20.

KINDER & FAMILIE
Der Traumzauberbaum und Mimmelitt: Auftritt
des Reinhard-Lakomy-Ensembles am 19. August, 15 Uhr. Karten 20, erm. 15 Euro. Ort: Biesdorfer Parkbühne.
Der Fischer und seine Frau: Aufführung von
Andersens Koffertheater am 9. September,
15.30 Uhr. Eintritt: 2,50 Euro. Ort: Galerie 100.
Wenn Du zappelig bist: Spiel- und Bewegungslieder mit Robert Metcalf für Kinder ab 4 Jahren am 18. September, 10 Uhr. Anmeldung unter Tel. 030 5616170. Eintritt: 4, erm. 3 Euro. Ort:
Bezirkliches Informationszentrum MarzahnHellersdorf.
Rapunzel: Puppenspiel für Kinder am 23. September, 11 Uhr. Eintritt: 3 Euro. Ort: Kulturhaus
Karlshorst.
Jorinde und Joringel: Theaterstück mit Christine Müller, Regie Dorothee Carls, am 23. September, 16 Uhr. Weitere Aufführungen am 25.
und 26. September, 10 Uhr. Karten zwischen
5,50 und 7,50 Euro unter Tel. 030 9917927 oder
per Mail pupp@das-weite-theater.de. Ort: Das
Weite Theater.

KINO
FOTO: UTE LANGKAFEL

„Mit Karamba in den Bundestag“: Der Bundestagsabgeordnete Karamba Diaby (SPD)
präsentiert am 20. September um 19 Uhr sein
Buch, in dem er seinen Weg vom Senegal ins
deutsche Parlament zeichnet. Eintritt frei. Ort:
Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“. Anmeldung erbeten unter Telefon 030 54704142.

FÜHRUNG & AUSFLUG
Gründerzeit in Marzahn-Hellersdorf: Radtour
mit den Abgeordneten Regina Kittler und Manuela Schmidt (beide Die Linke) am 14. August.
Start: 9 Uhr, S-Bahnhof Biesdorf.
Aus Liebe zur Biene: Kleine Blütenwanderung
mit dem Imker Sebastian Winkler am 19. August, 14 Uhr. Ort: Naturhof Malchow.
Kienbergpark im Wandel: Ausflug im Rahmen
der Reihe „Stadttour Lichtenberg“ am 25. August, 11 Uhr. Treffpunkt: U-Bahnhof Kienberg,
Gärten der Welt, Ausgang stadtauswärts. Teilnahmebetrag: 4 Euro. Veranstalter: Studio Bildende Kunst.
Entdecken, was uns verbindet: Führungen zum
Tag des offenen Denkmals über den Zentral-

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Fr., 20.10 Uhr
Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?: Mo., 14
Uhr; Fr., 15.15 Uhr; Mi. 18 Uhr; Do., So., 18.45 Uhr;
Di., 20 Uhr; Sa., 20.20 Uhr
Destination Wedding: Di., 14 Uhr; Sa., 15.15 Uhr;
Fr., 18.30 Uhr, Mo., 18 Uhr; Mi. 20 Uhr; Do., So.,
20.25 Uhr
Prinz Charming: Mo., Mi., 16 Uhr; Fr., Sa., 16.55
Uhr; Do., So., 17.10 Uhr
Hotel Transsylvanien 3: Do - So 13.30 Uhr; Di.
16 Uhr
23.8-29.8.:
Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?: Fr., 9
Uhr Seniorenbrunch; Do., So., Mi., 14 Uhr; Sa.,
Di., 18.15 Uhr; Fr., Mo., 20.15 Uhr
Destination Wedding: Fr., Mo., 14 Uhr; Do., So.,
Mi., 18 Uhr; Sa., Di., 20 Uhr
303: Sa., Di., 14 Uhr; Fr., Mo., 17.45 Uhr; Do., So.,
Mi., 19.40 Uhr
Gans im Glück: Do., Fr., So., Mo., Mi., 16 Uhr; Sa.,
Di., 16.30 Uhr
30.8.-5.9.:
Destination Wedding: Do, So, Mi, 14.00 Uhr; Sa,
Di, 18.00 Uhr; Fr, Mo, 20.30 Uhr
303: Fr, Mo, 14.00 Uhr; Do, So, Mi, 17.45 Uhr; Sa,
Di, 19.40 Uhr
Deine Juliet: Sa, Di, 14.00 Uhr; Fr, Mo, 18.15 Uhr;
Do, So, Mi, 20.15 Uhr
Gans im Glück: Do, So, Mi, 16.00 Uhr; Sa, Di,
16.15 Uhr; Fr, Mo, 16.30 Uhr
6.9.-12.9.:

Programm Kino Kiste
16.8-22.8.:
Liebe bringt alles ins Rollen: Mi., 14 Uhr; Do.,
So., 15.15 Uhr; Di., 18 Uhr; Sa., 18.30 Uhr; Mo.
20 Uhr

15

303: Do., So., Mi. 14 Uhr; Sa., Di., 18 Uhr; Fr., Mo.,
20.20 Uhr
Deine Juliet: Do., So., Mi. 18.10 Uhr; Fr., Mo., 14
Uhr; Sa., Di. 20.30 Uhr
Gundermann: Do., So., Mi. 20.25 Uhr; Fr., Mo., 18
Uhr; Sa., Di., 14 Uhr

Freiluftkino Biesdorfer Parkbühne, Nordpromenade 5, 12683 Berlin:
23.8.-29.8.:
303: Do., So., Mi 20.20 Uhr
Wer hat eigentlich die Liebe erfunden?: Fr.,
Mo. 20.20 Uhr
Destination Wedding: Sa., Di. 20.20 Uhr
30.8.-05.09.:
Deine Juliet: Do., Mo., Mi. 20 Uhr
Destination Wedding: So., 20 Uhr
303: Di., 20 Uhr
06.-12.09.:
Gundermann: Do., Sa., Mo., Mi. 19.50 Uhr
303: Fr., Di. 19.50 Uhr
Deine Juliet: So., 19.50 Uhr

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MUSIK AUF DEM SCHLOSSGUT
25.08.2018 19 Uhr
23.09.2018 19 Uhr

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Der Karneval der Tiere: 6. Sommerkonzert
Open Air, Kirchplatz
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KINO IN DER SCHLOSSKIRCHE
18.08.2018 20 Uhr
22.09.2018 20 Uhr

HEIRATEN |
TAGEN | FEIERN

Death of Stalin
Arthur & Claire

FESTE IN ALTLANDSBERG
30.08.-02.09.2018
01.09.2018

Brauhausfest
Vogelscheuchenmarkt in den Höfen

24.08.2018 19 Uhr

Das Spiel von Liebe und Zufall von Marivaux

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SOZIETÄTSBRAUEREI
& BRENNEREI

THEATER AUF DEM SCHLOSSGUT
Tickets unter www.reservix.de oder in der Stadtinformation.

Besuchen Sie das
Schlossgut
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 11-17 Uhr
Sa/ So 11-16 Uhr
Restaurant
tgl. ab 12 Uhr

Krummenseestraße 1
15345 Altlandsberg
www.schlossgut-altlandsberg.de
info@schlossgut-altlandsberg.de
Tel: 033438 151150

FOTO: PETER HARTWIG

ADRESSEN, KONTAKTE & ÖFFNUNGSZEITEN
Anna-Seghers-Bibliothek Im Linden-Center,
Prerower Platz 2, 13051 Berlin, Tel. 030
92796410. Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-20
Uhr, Mi 13-20 Uhr, Sa 9-16 Uhr.
Ausstellungszentrum Pyramide, Riesaer
Str. 94, 12627 Berlin, Tel. 030 902934132.
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr.
Bezirkliches Informationszentrum MarzahnHellersdorf, Hellersdorfer Str. 151 (nördl.
Seilbahnstation), 12619 Berlin.
Bezirksmuseum Marzahn-Hellersdorf, AltMarzahn 51, 12685 Berlin, Tel. 030 54790921,
Internet: www.museum-marzahn-hellersdorf.de. Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-17 Uhr.
Bezirkszentralbibliothek „Mark Twain“ und
Musikbibliothek, Marzahner Promenade
52-54, 12679 Berlin, Tel. 030 54704154. Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 10-19.30 Uhr; Mi
14-19.30 Uhr; Sa 10-14 Uhr
Biesdorfer Parkbühne, Nordpromenade 5,

12683 Berlin.
Bodo-Uhse-Bibliothek am Tierpark, ErichKurz-Straße 9, 10319 Berlin, Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do, Fr 9-19 Uhr; Mi 13-19 Uhr; Sa 9-15
Uhr.
Das Weite Theater, Parkaue 23, 10367 Berlin,
Tel. 030 9917927.
Deutsch-Russisches Museum BerlinKarlshorst, Zwieseler Straße 4, 10318 Berlin,
Tel. 030 501508-10. Öffnungszeiten: Di-So
10-18 Uhr.
Freizeitforum Marzahn, Marzahner Promenade 55, 12679 Berlin. Tickets unter Tel. 030
5427091.
Gärten der Welt, Eingang Eisenacher Straße,
12685 Berlin.
Galerie 100 und Kunstverleih, Konrad-WolfStraße 99, 13055 Berlin, Telefon 030 9711103.
Öffnungszeiten: Di-Fr 10-18 Uhr, So 14-18 Uhr
Galerie Ost-Art, Giselastraße 12, 10317 Berlin.

Öffnungszeiten: Di-Fr 10-15 Uhr, Sa 13-17 Uhr.
Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen,
Genslerstraße 66, 13055 Berlin, Tel. 030
98608230. Infos: www.stiftung-hsh.de
KISTE Kino & Konzerte & mehr am UBahnhof Hellersdorf, Heidenauer Str. 10,
12627 Berlin, Tel. Tel. 030 9987481.
KOMPASS/ Klub 74 - Haus im Stadtteil,
Kummerower Ring 42, 12619 Berlin, Tel. 030
56497401.
Krankenhauskirche im Wuhlgarten, Wuhlgarten e.V., Brebacher Weg 15, 12683 Berlin,
Tel. 030 562969423.
Kulturhaus Karlshorst, Treskowallee 112,
10318 Berlin, Tel. 030 475940610. Öffnungszeiten: Mo-Sa 11-19 Uhr, So 14-18 Uhr.
Maxie-Treff Begegnungsstätte, Maxie-Wander-Straße 56/58, 12619 Berlin.
Mies van der Rohe Haus, Oberseestraße
60, 13053 Berlin, Telefon 030 97000618.

Öffnungszeiten: Di bis So 11-17 Uhr.
Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“, Alte
Hellersdorfer Str. 125, 12629 Berlin, Tel. 030
9989526. Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 11-17
Uhr; Mi, Fr 11-15 Uhr
Museum Lichtenberg im Stadthaus,
Türrschmidtstraße 24, 10317 Berlin, Tel. 030
5779738812/18. Öffnungszeiten: Di-Fr und So
11-18 Uhr.
Naturhof Malchow, Dorfstraße 35, 13051
Berlin, Tel. 030 9279930, www.naturschutzmalchow.de
rk - Galerie für zeitgenössische Kunst im
Ratskeller Lichtenberg, Möllendorffstraße 6,
10367 Berlin, Tel. 030 902963712. Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-18 Uhr.
Schloss Biesdorf, Alt-Biesdorf 55, 12683
Berlin, tgl. 10-18 Uhr.
Schloss Friedrichsfelde, Am Tierpark 41,
10319 Berlin. Reservierungen unter Tel. 030

51531407.
Schlossgut Altlandsberg, Krummenseestraße 1, 15345 Altlandsberg, Tel. 033438 151150.
Stadtteilbibliothek Kaulsdorf Nord, Cecilienplatz 12, 12619 Berlin, Tel. 030 5636705.
Öffnungszeiten: Mo, Di, Do 12-19 Uhr; Mi, Fr
9-13 Uhr
Stasi-Museum/ASTAK e.V., Ruschestraße
103, Haus 1, 10365 Berlin, Tel. 030 5536854,
Internet: www.stasimuseum.de. Eintritt:
Erwachsene 6, erm. 3-4,50 Euro.
Studio Bildende Kunst, John-Sieg-Straße 13,
10365 Berlin, Tel. 030 5532276.
Theater an der Parkaue, Parkaue 24, 10367
Berlin, Tel. 030 55775252.
Volkshochschule Lichtenberg, Paul-JuniusStraße 71, 10369 Berlin, Tel. 030 90296-5971.

BEZIRKS-JOURNAL - Unabhängige Monatszeitung. In Kooperation mit www.lichtenbergmarzahnplus.de | Das Bezirks-Journal erscheint einmal im Monat und liegt derzeit an ca. 300 Orten in den Bezirken Lichtenberg sowie Marzahn-Hellersdorf kostenlos zur Mitnahme aus. Die Zeitung finanziert sich ausschließlich durch Werbung. | HERAUSGEBER/ CHEFREDAKTEUR: Marcel Gäding (V.i.S.d.P.)
VERLAG: Medienbüro Gäding, Zur Alten Börse 77, 12681 Berlin | KONTAKT Tel. 030 55 49-43 60, Fax: 030 55 49-43 69, E-MAIL: redaktion@bezirks-journal.de INTERNET: www.bezirks-journal.de
FACEBOOK: www.facebook.com/bezirksjournalberlin | REDAKTION & INTERNET: Marcel Gäding (Ltg.), Volkmar Eltzel (lima+) | ANZEIGEN: Lutz Neumann, Tel. 030 55 49-96 55, E-Mail: anzeigen@bezirks-journal.de | Vertrieb & Verteilung: Eigenvertrieb | E-MAIL: vertrieb@bezirks-journal.de | DRUCK: Pressedruck Potsdam GmbH, Friedrich-Engels-Straße 24, 14473 Potsdam
GESAMTAUFLAGE: 100.000 Exemplare | Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 4/2017 | Das nächste Bezirks-Journal erscheint am 13. September 2018.

16 BEZIRKS-LEBEN

MARZAHN-HELLERSDORF | BEZIRKS-JOURNAL

Kunst im Hausflur

PROJEKT: Kristina Schrandt organisiert seit gut einem Jahr die Galerie im Hausflur – 50 Hobbykünstler stehen auf ihrer Liste. Von Steffi Bey.

D

as Doppelhochhaus an der Raoul-Wallenberg-Straße 40/42 ist
schon etwas Besonderes: Auf dem
Dach befindet sich der berlinweit einmalige Skywalk – die degewo-Plattform mit
einem tollen Blick auf Berlin. Und im Foyer gibt es einen wunderbaren Ausstellungsort: die Galerie im Hausflur.
Für Mieter und Besucher wird der Weg
zum Fahrstuhl zu einer kunstvollen Abwechslung. In 28 Rahmen hängen verschiedene Werke und peppen die grauen
Wände ein bisschen auf. Wer sich die Zeit
nimmt und intensiv die Ausstellungsstücke betrachtet, kann für einen Moment
in eine andere Welt eintauchen: Die
farbenfrohen Landschaften genießen,
historische Gebäude in Brandenburger
Dörfern entdecken oder einen weit verzweigten Kletterbaum betrachten.
Heidrun Kaiser gestaltete diese Aquarelle. Sie gehört zu den „Montagsmalern“, die sich einmal pro Woche in
Biesdorf zum gemeinsamen Zeichnen
und Malen treffen. Dass sie seit einem
Vierteljahr einen Teil ihre Bilder in der
Hausflur-Galerie zeigt, hat sie Kristina
Schrandt zu verdanken.
Denn die Seniorin hat seit gut einem
Jahr den Hut für die Schau im Hochhaus
auf. „Ich wurde von der degewo gefragt,
ob ich diese Aufgabe übernehmen möchte“, sagt die agile Marzahnerin. KunstErfahrungen sammelte sie bereits in den
vergangenen Jahren mit dem sogenannten Kiezschaufenster in Marzahn. Auch
dort kümmert sie sich um eine abwechslungsreiche Gestaltung, spricht Hobbykünstler an, die ihre Arbeiten präsentieren möchten.
So ähnlich läuft das auch bei der Galerie im Hausflur. Mit dem Unterschied,
dass dort Originale ausgestellt werden.

FOTO: STEFFI BEY

Kristina Schrandt kümmert sich um die Galerie, die sich im Flur des Doppelhochhauses an der Raoul-Wallenberg-Straße befindet.

Im Schaufenster hängen dagegen die
von Kristina Schrandt abfotografierten
Werke. „Das ist einfach eine Vorsichtsmaßnahme“, betont die 72-Jährige, die
sich selbst „schon lange für Kunst interessiert“. „Ich bin jemand, der sich einmischt im Kiez und gerne mitgestaltet
und vor allem möchte, dass es noch lebenswerter wird“, sagt sie. Deshalb war
sie beispielsweise Sprecherin im Quartiersrat.
Wenn sie etwas anpackt, dann macht
sie es richtig: Mitunter ohne auf die Uhr
zu schauen, dafür immer auf der Suche
nach spannenden, neuen Dingen. Um
Hobbykünstler für die Galerie zu finden,
besuchte sie wochenlang viele Ausstel-

lungen. Sie ging zu Vernissagen, knüpfte
Kontakte zu Freizeit-Künstlern und hat
inzwischen eine lange Liste auf der 50 Interessenten stehen. „Die wird nun nach
und nach abgearbeitet“, sagt sie.
Fest steht: Jeweils ein Vierteljahr
bleiben die Kunstwerke der Hobbymaler oder –fotografen hängen. Abwechslungsreich sollen die Ausstellungen
sein: Nach farbenfrohen Bildern können
Schwarz-weiße-Werke folgen oder welche mit einer ganz anderen Technik. Damit Mieter und Besucher wissen, wessen
Handschrift sich dahinter verbirgt, gibt
es jedes Mal einen Aufsteller, mit Informationen zum Künstler. Für die degewo
ist Kristina Schrandt ein Glücksfall. „Wir

sind sehr froh, so eine engagierte Mieterin zu haben, die die Ausstellungen organisiert“, erklärt Hannah Rottkord vom
Quartiersmanagement der degewo.
Initiiert wurde die ungewöhnliche
Plattform zur Präsentation in der RaoulWallenberg-Straße 40/42 schon 1999.
Anfangs gab es noch Vernissagen.
Zwischenzeitlich war das Interesse sowohl von Künstlern als auch Besuchern
zurückgegangen. Seit dem Kristina
Schrandt die Sache leitet, sind jedenfalls
immer alle 28 Rahmen gefüllt.

Heimatverein lädt
zur Exkursion ein

Infoveranstaltung
zum Thema Pflege

Läufer starten am
Sportaktionstag

Am 15. September lädt der Heimatverein
zu seiner 10. Exkursion in das Umland
des Bezirks, diesmal nach Klosterfelde und Prenden, ein. Die Exkursion ist
wieder als Halbtagestour mit eigenem
Pkw vorgesehen. Anmeldungen nehmen Herr Rau (Tel. 5437 6997) und Herr
Reise (6789 6442) entgegen. Treffen zur
Abfahrt ist um 8:45 Uhr auf dem Parkplatz unterhalb der Marzahner Mühle.

Am 22. August ab 15 Uhr bietet das STZ
Hellersdorf-Ost (Albert-Kuntz-Straße
42) in Kooperation mit den Pflegestützpunkten eine kostenlose Informationsveranstaltung zum Thema Pflege an. Es
geht um Fragen wie „Wie erhalte ich
einen Pflegegrad?“, „Welche Leistungen
kann ich wie einsetzten?“ oder „Was ist
der Entlastungsbetrag?“ Anmeldungen
unter 030 99 49 86 91.

Am 22. September läuft Marzahn-Hellersdorf anlässlich des Großen Sportaktionstages, der in diesem Jahr sein
zehnjähriges Bestehen feiert, wieder
was das Zeug hält . Der Startschuss fällt
um 14 Uhr in der Nähe des Kinderbades
Platsch, Max-Herrmann-Straße 7, in
12687 Berlin. Schirmherr des Sportaktionstages ist Gordon Lemm, Stadtrat für
Schule, Sport, Jugend und Familie.

Weitere Informationen zur Galerie im
Hausflur bei Hannah Rottkord unter Tel.
030 26485-2612.

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Julateg

Finsolv Marzahn/Hellersdorf e.V.
Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung
Die Beratung ist kostenlos, unverbindlich und auf Wunsch anonym.
Tel. 030 54 71 21 52 – E-Mail: julateg_marzahn_hellersd@t-online.de
Montag-Freitag
08.00-12:00 Uhr
Montag-Donnerstag 14.00-17.00 Uhr
Dienstag
15.00-18.00 Uhr
montags offene Sprechstunde von 13.30-16.00 Uhr (ohne Termin)

Ernst-Bloch-Straße 43, 12619 Berlin
        
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