Publication:
2019
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-1-15365121
Path:
HEFT 2 / 2019

PSB24 aktuell
Mitgliedermagazin

Weil´s Spaß macht.
www.pro-sport-berlin24.de

AUF EINEN BLICK
Sportbericht 2018: Trophäen, Titel und
Talentproben
3-4
Aus dem Vereinsrat:
Haushaltsplan 2019 beschlossen
4
Bogensport:
Wir waren 2018 eine Macht
5
Badminton:
Reise ins nahe Unbekannte
6
Aufstiegsticket für die 7.
7
Tennis Lankwitz:
TV Rathenow zu Gast
7
Leichtathletik:
Erfolgreicher Läuferwinter
8
Schwimmen:
Gute Laune auch auf dem Trockenen 9

Wir begrüßen
unsere neuen
Mitglieder
American Football: Noel Quentin Gold,
Tobias Niklas, Julian Bleß, Danny Geisler,
Marius Müller, Kim Knaebel, Milan Taszman,
Jean-Michel Rene Wessll, Leopold Starke,
Fabienne Hübner, Salih Soemeru,
Marvin Schwerzel, Marian Schwerzel,
Mark Mattern, Nicole Thron, Sebastian May,
Nico Stengel, Tilmann Höll, Alina Schubert,
Yvonne Meier, Marius Mangler,
Antonia Pietrusky, Laura-Elisa Biele,
Jana-Lea Becker, Ryan Oppermann,
Brian Simon Peath, Jan Baldszuhn,
Surafel Claus, Markus Groth
Badminton: Roman Georg Sereda,
Janosch Buck, Boonyawich Ngernsalung,
Albert Biskupski, Behla Ida Santucci,
Paul Frederik Koch, Inessa Porte-Glamazdine,
Jannik Gothe, Theline Diederichs dos Santos
Basketball: Bent Stange. Guzak Hubert,
Florian Guszewski, Yannis Labory
Bogenschießen: Robert Wilke,
Andrea Springer, Andreas Bischoff
Boxen: Nina Labrana, Nino Nell, Caspar Trott,
Mark Tom Falko Richert, Baldur Wettach,
Leonard Jia, Felix Kröcher, Benjamin Mendel,
Alexander Deryagin, Marleen Werner,
Emil Mille, Pius Rieder, Alexander Ballreich,
Nenad Brdarski, Alfonso Cassella, Alon Klaus
Cheerleading: Karina Vitieva, Rosa Steiger,
Lina Krieger
Fitness-Gymnastik: Thomas Herbrich,
Silvia Nimz
Freizeit Tegel: Manuel Jonas
Gymnastik: Norbert Fundeis
Handball: Lale Nagel, Janine Gliewe-Kach,
Noumi Wittich, Nicola Schiprowski,
Sophie Wöller, Rosa Steffes-Holländer,
Carla Miosga, Melina Glauch
Judo: Christian Nabitz, Christelle Nabitz
Karate-Shinbukai: Jean Frédéric Kamga,
Vincent Engel, Stefanie Engel, Olaf Walter
Taekwondo: Bela und Gabriel Bauer,
Joelle Bayraktar, Josiane Bayraktar,
Lilly Kamyk, Angad Singh, Friedrich Joppke

2

Judo:
Tapfer gekämpft, nicht verloren
10
Tennis Gatow:
Tolle Winterfreuden
11
Frauenfußball:
Startschwierigkeiten nach der
Hallenpause
11
Rudern:
Geschafft – und das zum 20. Mal 12-13
Karate-Shinbukai:
14 Aktive mit neuen Gürtelfarben
14
Ikigai-Karate-Do:
Triumph bei Berliner Meisterschaften 15
Segeln Stößensee:
Regattatheorie und Funkschulung
16

Tanzen:
Walzer „auf einem Bierdeckel“
Bella Italia
Tischtennis:
Es bleibt spannend
Unsere Sportpalette
Aufgewacht!

Kinder- und Jugendsport
– Ballett: Lara Gedan, Emelie-Marie Raichl,
Eva Xavier Haase, Leni Mühlbach,
Mila Polak, Johanna Frohne, Carla Frohne,
Leni Schulze
– Hip Hop: Nils Winkelmann
– Kinderfußball: Boyan Feng, Philip Scheuer,
Jonathan Konrad Termer, Jacob Dönhoff,
Jona Meier, Janus Scheerer, Paul Schulz,
Leonard Li, Niklas Metz, Filip Burg,
Elias Weber
– Kinderschwimmen: Minia Griebert,
Emma Williams, Larah Reginka, Neo Toll,
Klara Fiedler, Benjamin Kossev, Finja Martin,
Lukas Luburic, August Andernach
– Kinderturnen: Silja Bartz, Roni Zamstein,
Shai Zamstein, Antonia Engel, Kilian Föge,
Isabella Heptner, Ana Maria Herrero-Yraola,
Caspar Moritz Patzer, Ava Patzer,
Maja Grumann, Lior Shamayev, Oscar Hach,
Melissa Hindrich, Charlotte Weiß,
Mira Scholtes, Simon Stenzel, Nuri Schöler,
Justus Fröhlich, Liam Engelmann,
Dominik Jurczyk, Lorenz Mühlbach,
Leyla Görüs, Elena Ana Maria Schäuble,
Annabelle Wießmeier, Dominik Wießmeier,
Anna und Mia Pabst, Anton Hildebrand,
Christopher Klein, Philipp Grothe,
Neele Marie Kober, Laura und Finja Neumann,
Mathilda Stock, Friedrich Huang, Paul Ebel,
Lina Schäfer, Camille Lassalle des Ligneris,
Joshua Schlecht, Evelina Hörth, Emma König
Filippa Vogel, Maxim Butz, Victoria Jozwiak,
Paul Balbach, Amani Smolarek, Cosima Graf,
Emilia Zippel, Carmen Rosener, Tom Gerke,
Lydia Lipczynski, Laila Utpadel, David Milev,
Theo Kuschfeldt, Jayden Bethwell,
Tiberius Jensen, Henriette Kapferer,
Vida Rothe, Ninon Förster, Maria Lange,
Leonard Buchmann, Moritz Vonderstein,
Sophia Schulte Lopez, Mats-Niklas Jegelski,
Moritz Levi Tiburtius, Hugo Spahic,
Lea Bielinski, Julius Sternberg, Lilou Horsch,
Luna Vida Galarza Bello, Constantin Thieme,
Leonard und Sofia Thiel, Hannah Gaiger,
Christian Friedheim, Ferdinand Helms,
Hanna und Lidia Badowska, Leif Seetzen,
Nora Marlene Pansegrau , Benjamin Sachse,
Leni Schulze, Flora Karlotta Schirmer,
Maximilian Puffe, Frida Wien, Florian Glien,
Greta Schultheiß, Finn Preuß, Paula Keller,
Olivia Drewiacki, Arman Metin, Ben Fischer,
Maria Rito Haase, Anna Rito Haase,
Leonard Köppen, Ada und August von Arnim,
Florian Berndt, Nikita Honeck, Lio Karl Hach
– Kreativer Tanz: Isabelle Frohn

Prosportstudio Charlottenburg:
Georgiana Bailicenco, Christopher Bade,
Barbara Müller-Ebert, Hans Engler,
Klaus-Dieter Hagenberg, Susanne Asendorf,
Veronika Fuchsmann, Michael Rusche,
Oliver Möst, Benita Hartmann, Korinna Voß,
Roland Hahne, Jürgen Lewerenz,
Jacqueline Hunger, Michael Hartmann,
Martina und Frank Weidemann,
Marta Trzmiel, Stephan Mayer, Lennart Stalf,
Martina Rosenke, Nicole Felten, Ursel Fuchs,
Evelina Kada, Kerstin Friedheim
Prosportstudio Köpenick:
Ariane Nagel, Stefan Kalb, Christina Hartwig,
Angelika Stickelmaier, Ronda Pieper,
Carola Roschkowski, Janina Göpel,
Aileen Grabowski,
Simone Jeitner, Sonja König, Stefan König,
Edith Bevermann, Bernhard Krüger,
Nicole Franke, Wilfried Flohr, Sabine Rogge,
Thorsten Reichelt, Angelika Schneider,
Ulrich Strasse, Karin Strasse
Prosportstudio Wilmersdorf:
Magdalene Niggemeyer, Maria Oesman,
Saburo Oesman, Stefan Wiemann,
Christine Drews, Rainer Krause,
Gudrun König, Claudia Steglich,
Holde Pinnow, Rita Parma, Manfred Dahlke,
Melisa Caroli, Carolin Ceyisakur,
Marlie Schiller, Heike Przyrembel,
Marion Klinge, Marion Neumann,
Dr. Michael Burg, Kurt Walter, Ulf Kiessner,
Gabriele Naumann, Christine Illmer,
Christin Grohn-Menard, Anja Wenzke
Schwimmen: Frank Glowitz, Konrad Benn,
Julian Heinze, Paul Gussmann,
Anna Wehage, Liam Freyberg, Julia Zschille,
Tilda Charlotte Duken, Pepe Fuchssteiner,
Benno Reinelt, Philipp Iwainsky
Sportgruppe Charlottenburg-Tennis:
Maddox Ruof
Sportgruppe Gatow-Tennis:
Pauline Obornik, Dominic Adelbert
Sportgruppe Köpenick-Segeln: Frank Madlo,
Jürgen Lehmann, Kathrin Sollandz
Sportgruppe Tiefwerder-Beachvolleyball:
Erik Batschkun
Sportgruppe Wendenschloß Segeln:
Julia Liehr und Danny Paul Rüdiger
Riewoldt-Liehr
Tauchen: Ivo Bublitz, Kai Gollnow
Ultimate Frisbee: Robert Reichhold,
Ann-Kristin Muhsmann, Daniel Mohs,
Dirk Schlameus, Leander Marc Kissiov

17
18
18
19
20

Unsere Titelfotos: Die Bogensportler
richteten im vergangenen Jahr ein neues
Turnier aus – den DEVA-Herbstpokal /
Erfolgreich war die Abteilung Ikigai-KarateDo bei den Berliner Meisterschaften 2019 /
Ausfahrt der Ruderer zur Ehrung der Sieger
des Jahres 2018 am 10. März

PSB 24 aktuell

PSB 24 – Rückblick auf die sportliche Bilanz des Jahres 2018

Trophäen, Titel und Talentproben
Von Rekordmeisterinnen und Nachwuchserfolgen
4. Mannschaft wurde Tabellenerste der Stadtliga.

JUDO
Ihre Wettkampfpremiere erlebten
vier junge Judokas beim DonAlfredo-Cup: Selim Bousselmi,
Jacob Engebrecht, Daniel Kurantowicz und Antonia Christmann
verließen die Matte mit Silberund Bronzemedaillen. Im Januar
2019 belegte Antonia Platz 3 der
Berliner U15-Meisterschaft.

IKIGAI-KARATE
Juliane Stöbe gewann Bronze bei
den Deutschen Meisterschaften
Ü35 Kumite.

LEICHTATHLETIK

A

uf „leisen Sohlen“ bewege
sich unser Verein im Berliner
Sportgeschehen, wurde unser
früherer Vereinspräsident Lothar
Jordan einst zitiert. Tatsächlich
gehört Pro Sport Berlin 24 zu
den größten, nicht aber zu den
bekanntesten Berliner Sportvereinen. In den Hauptstadtmedien
ist selten von uns zu hören und
zu sehen. Was nicht heißt, dass
wir erfolglos wären, auch wenn
wir keine Weltmeistertitel und
Olympiasiege vorzuweisen haben.
Im vergangenen Jahr erfreuten
wir uns unter anderem an diesen
Ergebnissen:

AMERICAN FOOTBALL
Zum elften Mal seit 2007 erspielten die Berlin Kobra Ladies
im September beim Ladies Bowl
XXVII, dem Endspiel um die
Deutsche Meisterschaft, den
Championstitel. Gegnerinnen
des Teams von Trainer Lukasz
Kroll waren diesmal die Cowboy Ladies aus München. Als
Rekordmeisterinnen kandidierten
die Kobra Ladies zu Recht bei
der Wahl der Mannschaft des
Jahres in Berlin. Als „Randsportlerinnen“ vermochten sie gegen
Füchse, Eisbären, Herthaner und
andere Mainstreamsportler zwar
wenig auszurichten, doch beleg-

März - April 2019

ten die Ladies nach der Abstimmung einen ehrenvollen 8. Platz.
Die männlichen Kobras indes
verschwiegen ihre Ergebnisse im
vergangenen Jahr.

BADMINTON
Neele Zimmermann krönte ihre
Saison mit dem Gewinn der Bronzemedaille im Doppel bei der
Deutschen U-15-Meisterschaft.
Bei den Berlin-Brandenburger
Meisterschaften erspielte sie Platz
1 in den Einzeln U15 und U19.
Bruder Mattis gewann bei den
Landesmeisterschaften Bronze
im Mixed U13. Mit Silber belohnte sich Lilo Marinkovic im
Doppel U15, mit Bronze Bruder
Alexander im Einzel U19.

Schon in der Hallensaison hatten
Mitglieder der Abteilung nicht
weniger als 14 Landesmeistertitel
errungen – von der Altersklasse U17 (Lukas Pechstein) bis
zur Ü65 (Wilfried Hordzewitz).
Dazu kamen Deutsche Meistertitel durch Iris Rosek (Ü50) und
Wolfgang Schicketanz (Recurve
Ü55). Deutsche Vizemeister mit
der Mannschaft wurden die Compoundschützen Stefan Griem,
Philipp Rosek und Lars Klingner,
der in das Nationalteam berufen
wurde.

CHEERLEADER
Eine der erfolgreichsten Abteilungen des Vereins ließ im
vergangenen Jahr nichts von
sich hören.

BOGENSPORT

FUSSBALL

Von ihrer erfolgreichsten Saison
berichteten die Bogenschützen
des PSB 24. Deutsche Meisterin
(DBSV) mit dem Compoundbogen wurde in ihrer Altersklasse
Iris Rosek, Ostdeutsche Meister
wurden Wilfried Hordzewitz und
Uwe Prell, mit Landesmeistertiteln schmückten sich Yvonne
Petz, Uwe Prell, Monika Schicketanz, Christian Bittner, Gerald
Klein, Philipp Rosek und Claudia
Wujecki.

Die kickenden Damen belegten
Platz 6 in Staffel 3 der 7er Bezirksliga.

HANDBALL
Die Handballerinnen verbuchten
2018 drei Klassensiege: Die 1.
Mannschaft erkämpfte souverän
die Berliner Meisterschaft und
den Wiederaufstieg in die OstseeSpree-Liga. Die 2. Mannschaft
ließ sich die Tabellenspitze der
Landesliga nicht nehmen und die

Manfred Kretschmer (M70) erlief
ein weiteres Mal den Titel des
Berlin-Brandenburger Meisters
im Halbmarathon, Ruth Suhr
(W60) belegte Platz 3 in ihrer
Klasse. Und die Mannschaft mit
Atsushi Itabashi, Steffen Goll
und Frank Blankenfeld (M50/55)
wurde Zweite.
Ewald Klammer (M70) erlief den
BB-Vizemeistertitel im Crosslauf, ebenso wie Fréderic Georges
(M40), der auch die Jahreswertung des Berliner Läufercups in
seiner Altersklasse gewann.
Der traditionsreiche Havellauf
erlebte seine 29. Auflage – leider
ohne Berichterstattung. Aber die
Anmeldung zum 30. Lauf läuft
bereits.

RUDERN
Die Ruderer aus Gatow und
Wendenschloß eroberten bereits
zum 20. Mal den Blauen Wimpel,
der seit 1950 dem aktivsten Wanderruderverein Berlins verliehen
wird. Zum 22. Mal – in Folge
– wurden sie mit einem Wanderruderpreis des Deutschen Ruderverbands (DRV) ausgezeichnet.
Berliner Kilometermeister wurden im Sommer 2018 Edith Lambrecht (W 75+), Detlef D. Pries
(M 61-75) und Thomas Schreiber
(M 28-45). Vizemeistertitel erruderten Jutta Ottenburger (W 75+)
und Marianne Krappatsch (W
61-75), einen dritten Platz belegte
Ursula Rohr (W 75+).
Fortsetzung Seite 4

3

TENNIS Gatow

Trophäen,
Titel ...

Santa und Robert Strombach
wurden – wie schon im letzten
Jahr an dieser Stelle vermerkt
– Berlin-Brandenburger Hallenmeister 2018.
Zwei Mannschaften der Tennisgruppe erspielten den Aufstieg:
die Herren 50 in die Verbandsliga,
die Herren 65 in die Verbandsoberliga. Die Damen 40 belegten
in der Varbandsoberliga den 3.
Platz.
In der Sommer-Mixed-Runde des
Tennisverbands Berlin-Brandenburg belegte die PSB-24-Vertretung einen Gruppensieg.

Fortsetzung von Seite 3

SCHWIMMEN
Die Masters-Schwimmer waren
bei der Berlin-Brandenburger
Meisterschaft auf den langen
Strecken vierfach erfolgreich:
Meistertitel erschwammen Sybille Liepner (AK45) über 1500 m
Freistil, Sofia Satori (AK 30) über
400 m Lagen, Nicole Schumann
(AK25) über 200 m Rücken und
Darrell Wilkins (AK45) über 400
m Lagen.

TENNIS Lankwitz
Die Mannschaft Damen 40
kämpfte sich auf Platz 1 der Bezirksliga, die Herren 70 belegten
in der Verbandsoberliga den 2.
Platz.

SEGELN Köpenick
Lisa-Marie Kühn gewann die
420er Regatta um den Seglerhauspreis des Vereins Seglerhaus
am Wannsee. Winston Liesebach,
zeitweiliger Gast der Köpenicker
Seglergruppe aus dem fernen
Neuseeland, wurde Berliner Vizemeister im Opti B.

TISCHTENNIS
Im Mittelfeld landeten die drei
TT-Mannschaften in ihren Klassen am Ende der Saison 2017/18:
Die erste auf Platz 4, die zweite
auf Platz 6, die dritte auf Platz 7.
*

SEGELN Stößensee
Felina und Melissa Weiß belegten
den 2. Platz bei den Internationalen Deutschen Jugendmeisterschaften der Piraten auf dem
Steinhuder Meer, die JuniorenEuropameisterschaften auf dem
Dümmer-See beendeten sie auf
Platz 5.
Berliner Jüngstenmeister wurden
Jasmin Lang und Florentina Gerlach in der Teeny-Klasse.

Die Segelabteilung, die ihr
90-jähriges Bestehen beging,
richtete zum 44. Mal die Regatta

ums Goldene Posthorn aus und
will sie künftig auch für neuere
Bootsklassen attraktiver machen.

Anlass zu Freude oder gar Jubel
gab es sicherlich auch in anderen
Abteilungen und Gruppen – beispielsweise über bestandene
Gürtelprüfungen in verschiedenen Kampfsportarten oder über
gelungene Veranstaltungen. An
dieser Stelle konnte nur zusammengefasst werden, worüber
in vergangenen Ausgaben der
Vereinszeitung berichtet wurde.

Haushaltsplan und Jugendfonds 2019 verabschiedet
Jahreshauptversammlung des Vereins wird am 16. Mai am Stößensee stattfinden

D

ie Abstimmung über den
Haushaltsplan und den Jugendfonds für 2019 war wichtigster Punkt auf der Tagesordnung
der ersten Vereinsratssitzung
dieses Jahres am . Februar im
Lothar-Jordan-Sportzentrum.
PSB-24-Schatzmeister Wolfgang Corsepius erläuterte den
vorliegenden Entwurf des Haushaltsplans und dessen wichtigste
Posten. Insgesamt sind darin
wie in den vergangenen Jahren
Einnahmen und Ausgaben von
jeweils gut 2 Millionen Euro
geplant. Vorläufig weist der Plan
einen Fehlbetrag von etwa 17.000
Euro aus. Der Verein ist jedoch
lautb Wolfgang Corsepius „sehr
gut aufgestellt“, so dass dieses

4

Defizit im Laufe des Jahres ausgeglichen werden sollte.
Der Jugendfonds umfasst diesmal
12.000 Euro – etwa 5000 Euro
weniger als im vergangenen Jahr.
Abteilungen wie Badminton,
Cheerleading, Handball, Segeln
Stößensee und Tauchen Wilmersdorf erhalten daraus Mittel
unter anderem für Trainingslager,
neue Sportgeräte und Freizeitaktivitäten. Die Kürzung des Fonds
wurde damit begründet, dass es
in diesem Jahr weniger Anträge
gab. Sollte es im Laufe des Jahres größeren Bedarf geben, seien
Präsidium und Geschäftsführung
jedoch gesprächsbereit.
Der Haushaltsplan und der Vorschlag zur Verteilung des Jugend-

fonds wurden vom Vereinsrat
ohne Gegenstimmen genehmigt.
Vertreter der Abteilungen Shinbukai-Karate und Segeln Stößensee
hatten zuvor über Mitgliederentwicklungen und Probleme
berichtet. Die Abteilungen Tennis
Charlottenburg und die Sportgruppe Wendenschloß hatten Beitragserhöhungen beantragt, die
vom Vereinsrat bestätigt wurden.
Präsident Klaus Eichstädt berichtete von fortgesetzten Gesprächen
mit dem Sportamt des Stadtbezirks über die Verlängerung des
Vertrags für die Nutzung der
Sportanlage Glockenturmstraße.
Obwohl ein Vertrag noch nicht
abgeschlossen wurde, habe die
Senatssportverwaltung bereits

einen Zuwendungsbescheid für
den Bau eines Tennis-Mehrzwecksraums erteilt.
Was den geplanten Bau einer
sportbetonten Kindertagesstätte
auf dem Gelände der Sportgruppe
Köpenick angehe, habe man sich
mit dem Kita-Träger – der FröbelGruppe – über die Beauftragung
eines Architekturbüros geeinigt.
Abschließend teilte der Präsident
mit, dass die Jahreshauptversammlung von Pro Sport Berlin
24, die unter anderem über den
Jahresabschluss 2018 abzustimmen haben wird, voraussichtlich am 16. Mai um 18 Uhr im
Klubhaus der Segelabteilung am
Stößensee stattfinden wird..
d-dp

PSB 24 aktuell

Unsere Bogensportabteilung
war 2018 eine Macht

Bogensport

Meistertitel, deutsche Rekorde und ein neues Turnier

E

s war das sportlich bisher
erfolgreichste Jahr der Bogensportabteilung. Neben dem
Gewinn der Deutschen Meisterschaft durch die Compoundschützin Iris Rosek gab es in der
Herbst- und zu Beginn der Wintersaison weitere Turniererfolge.
Nachdem im September 2018
Wilfried Hordzewitz und Uwe
Prell in ihren Klassen Ostdeutsche Meister geworden waren,
fand zum Abschluss der Outdoorsaison ein neues Turnier statt: der
DEVA-Herbstpokal.
Die PSB-24-Bogensportabteilung
hob diesen Wettkampf gemeinsam mit dem Bogensportclub
Wannsee aus der Taufe. Am 16.
September ging er bei bestem
Wetter erstmals auf dem DEVAGelände in Wannsee über die
Bühne.
Geschossen wurde die Olympische Runde mit zweimal 36
Pfeilen. Die regionale und überregionale Beteiligung war rege, das
Echo durchweg gut. Die Organisation klappte reibungslos und die
Chancen stehen gut, dass sich das
Turnier im Wettbewerbskalender
etabliert.
Die Wintersaison begann für
viele unserer Schützen mit dem
traditionsreichen Hallenturnier in
Salzwedel. Dieses Turnier steht
auch deshalb hoch im Kurs, weil
dort neben Pokalen und Medaillen Baumkuchen als Preise ausgelobt werden. Die Ernte war mit
drei Podestplätzen beträchtlich.

In der Landesliga auf Platz 3 (rechts): die 1. Mannschaft von PSB 24

Weitere Siege und Podestplätze
errangen Mitglieder der Abteilung bei Turnieren in Torgau,
Finsterwalde, Leipzig, Dessau
und Lübbenau.
Zu den größten Erfolgen des
Jahres zählten schließlich zwei
neue deutsche Rekorde der Compoundschützen Iris Rosek und
Lars Klingner. Kaderschütze
Lars, der bei der Neuauflage der
Berlin Open bis ins Viertelfinale
vordrang, schraubte die neue
Bestmarke auf der 18-MeterDistanz auf 592 Ringe (von 600
möglichen). Iris erzielte ihren
Rekord kurz vor Jahresende bei
einem der schönsten Turniere.
Am letzten Wochenende des
Jahres werden in Lübbenau die

Auf dem Podest in ihren Klassen
Outdoor (36 Pfeile auf 50 Meter)
Ostdeutsche Meisterschaft 2018 in Glindow
Meister: Wilfried Hordzewitz, Uwe Prell

selten ausgetragenen zweimal 25
Meter und tags darauf 25 und 18
Meter geschossen. Am zweiten
Tag erzielte Iris mit 575 Ringen
neuen deutschen Rekord.
In den Wettkämpfen der Kreisund Landesmeisterschaften haben
sich unsere Compoundschützen
Iris Rosek, Stefan Griem, Lars
Klingner und Philipp Rosek
für die Hallenmeisterschaft des
Deutschen Schützenbundes in Biberach (8.-10. März) qualifiziert.
In der Landesliga sind wir
mit drei Mannschaften gestartet.
Unsere erste Mannschaft belegte
nach vier Wettkämpfen den 3.
Rang. Damit hat die Mannschaft
den Bronzeplatz aus der Vorjahrssaison verteidigt! Der zweiten

XXVIII. Jeetzepokal Salzwedel
1. Iris Rosek,
Compoundteam Pro Sport Berlin 24
(Iris Rosek, Rainer Voss, Uwe Prell)
2. Rainer Voss

1. DEVA Pokal
1. Lars Klingner, Iris Rosek
2. Philipp Rosek, Monika Schicketanz,
Wolfgang Schicketanz, Rainer Voss,
Claudia Wujecki
3. Christian Bittner, Wilfried Hordzewitz,
Yvonne Petz, Uwe Prell

26. Leipziger Hallenturnier
1. Wilfried Hordzewitz, Uwe Prell
2. Christian Bittner

Indoor

1. Hallenrunde Lübbenau (60 Pfeile auf 25 Meter)
1. Antje Just, Falk Just, Rainer Voss
2. Iris Rosek, Uwe Prell

(wenn nicht anders benannt 60 Pfeile auf 18 m)

Hallenrunde Torgau
1. Wilfried Hordzewitz, Rainer Voss
3. Michael Bolm
Hallenrunde Finsterwalde
1. Michael Bolm

März - April 2019

Dessauer Hallenpokal
1. René Jaeger, Uwe Prell, Wolfgang Schicketanz
3. Monika Schicketanz

2. Hallenrunde Lübbenau (je 30 Pfeile auf 18 und 25 m)
1. Antje Just, Falk Just,
Iris Rosek (mit deutschem Rekord), Uwe Prell
2. Rainer Voss

Mannschaft gelang es, sich im
3. Wettkampf um einen Platz auf
Rang 4 zu verbessern. Schließlich blieb es im 4. Wettbewerb
bei Platz 5 mit hauchdünnem
Abstand auf die Mannschaft des
4. Rangs. Das ist Ansporn für die
kommende Ligasaison.
Unsere dritte Mannschaft haben
wir überwiegend aus Schützen
rekrutiert, die noch nicht so
lange aktiv sind. Beim ersten
Wettkampferlebnis belegte die
Mannschaft den 7. Platz. Am 19.
Januar ging es zum 2. Wettkampf
ins Sportforum Hohenschönhausen. Die Leistungen aus dem
Training konnten wie so oft unter
Wettkampfbedingungen nicht
umfassend abgerufen werden.
Zwei Matches gingen mit geringer Ringdifferenz unglücklich
verloren. Am Ende belegte die
Mannschaft nur den letzten Platz.
Im Vordergrund stand hier, das
Wettkampfgeschehen und -schießen kennen zu lernen und Spaß
mit der Mannschaft sowie den
Schützen anderer Vereine zu
haben. In der Sommersaison
werden die Schützen ihre Technik verbessern und mit diesen
Erfahrungen motiviert wieder in
der Hallensaison antreten.
Zahlreiche Podestplätze, mehrere
Meistertitel und zwei deutsche
Rekorde – die ProSport-Abteilung war 2018 im Bogensport
eine Macht.
Horst Augner, Uwe Prell

5

Badminton

Eine Reise ins Unbekannte
Zu zweit auf Erkundungstour im polnischen Szczecin

B

ereits zwei Mal waren wir
von den polnischen Gästen
unseres PSB-Turniers (von Badmintonowo) zu Spielen in Szczecin (Stettin) eingeladen worden.
Bisher hatte es nicht geklappt,
doch in diesem Jahr wollten Tai
und ich unbedingt teilnehmen.
Wir trafen uns am 16. Februar um
6.30 Uhr im Norden Berlins. In
einer zweistündigen Fahrt ging es
nach Stettin. Die Reise verlief bis
auf eine spontane Kontrolle durch
die deutsche Polizei auf einer
polnischen Landstraße inklusive
Abgleich unserer Personalien mit
der Fahndungsliste ereignislos.
Gegen 9.00 Uhr trafen wir pünktlich zur Ansprache ein, von der
wir allerdings kein Wort verstanden. Nur das Wort „Berlina“ mit
dem anschließenden Applaus für
auswärtige Gäste ergab Sinn.
Jetzt weiß ich, wie sich die polnischen Gäste während der Ansprache beim PSB-Turnier fühlen.
Danach begannen die Einzel.
Mixed sollte ab Mittag gespielt
werden, Doppel sogar erst am
späten Nachmittag. Dazu muss
man wissen, dass es in Polen
keine Mannschaftssaison gibt
und dass sich die Spieler bei
solchen Ranglistenturnieren für
die regionalen Ranglisten qualifizieren. Daher wird in der Regel
nicht nach Leistungsklassen,
sondern nach Altersklassen bis
O70 gespielt.
Tai und ich waren für Einzel und
Doppel gemeldet – in Anbetracht
der Ansetzungen nicht die klügste
Wahl. Die Einzel begannen mit
einer Stunde Verzug im Vergleich
zur Ansetzung. Tai erspielte sich
im ersten Einzel eine Niederlage
und gewann sein zweites Duell
denkbar knapp in drei Sätzen.
Das dritte Einzel gewann er, weil
der Gegner nicht erschienen war.
Von meinen drei Spielen verlor
ich zwei und gewann das dritte
kampflos, da auch dieser Gegner
nicht antrat. Aufgrund der Niederlage hatten wir aber beide den
Einzug in die Runde der letzten
vier verpasst und mussten auf die
Doppel warten.
Bemerkenswert fand ich die
Fairness der Polen. Wenn ein Ball
nahe der Linie herunterfiel, guckte der Spieler sicherheitshalber zu
seinem Gegner, um sicherzustellen, dass er der gleichen Meinung

66

Tai (2.v.l.) und Thorsten (4.v.l.), umrahmt von polnischen Mitspielern

war. Üblich war zudem, den
Gegner bei einem guten Schlag
zu loben. Auch hörte man keine
Flüche oder andere Kraftausdrücke während des Turniers. Es lief
alles sehr gesittet ab.
Gegen 14.30 Uhr gingen wir zum
Mittagessen. Die Turnierleitung
hatte es organisiert, es gab Huhn
mit Kartoffelbrei und Salat. Danach hieß es wieder warten. Aber
das fiel nicht so schwer, da einige
interessante Spiele liefen, die man
von der sehr steilen Tribüne gut
beobachten konnte. Nur die Farbe
des Hallenbodens war gewöhnungsbedürftig.
Am Start waren auch etliche
deutsche Spieler aus Anklam,
Greifswald, Potsdam und vom
SV Glienicke. Unter anderem
trafen wir auf Lars und auf die
eingangs erwähnten Polen von
Badmintonowo.
Die Wartezeit nutzte ich außerdem, um Werbung für das PSBTurnier zu machen. Ich hatte
die Turnierleitung mit Flyern
versorgt und sie um ihre Erlaubnis zum Verteilen gebeten. Als
die Organisatoren zugestimmt
hatten, ging ich weiter und war
recht überrascht, wie die Polen
auf einmal auf mich zukamen
und den Flyer haben wollten. Ich
dachte, es würde einfach an einer
anderen Mentalität liegen. Später

klärte man mich darüber auf, dass
es eine Ansage der Turnierleitung
auf Polnisch gegeben hatte, wonach ein großer Deutscher Flyer
verteilen würde.
Es gab trotz der polnischen Version des Flyers einige Rückfragen,
die ich in gebrochenem Englisch
und mit Hilfe der BadmintonowoSpieler beantworten konnte.
Die Turnierleitung wollte sogar
noch Flyer zum Verteilen für
den nächsten Tag haben, an dem
ein weiteres Badmintonturnier
gespielt wurde.
Badmintonowo kündigte ein Turnier in ihrer Heimatstadt an: „Turniej Stolotka“. Man zeigte uns ein
Video von der ersten Auflage des
Turniers im vergangenen Dezember. Verschiedene Spielszenen
waren zusammengeschnitten,
mit rockiger Musik unterlegt
und auf Facebook veröffentlicht
worden. Interessant war, dass
sie wahrscheinlich eine KameraDrohne eingesetzt hatten, einige
Aufnahmen wären anders kaum
möglich gewesen. Sie werden uns
die Turnierdaten zukommen lassen, sobald der Termin feststeht.
In der Mittagszeit fand zudem
die Auslosung einer Tombola
statt. Tai und ich hatten viel
Losglück und gewannen jeweils
ein Babolat-Handtuch und eine
Babolat-Tasse.

Unser erstes und einziges Doppel begann um 19.40 Uhr. Wir
kämpften und versuchten alles,
waren aber nicht gut genug. Da
wieder ein gegnerisches Doppel
nicht antrat, war die Gruppenphase beendet und wir waren ausgeschieden. Ziemlich erschöpft
machten wir uns auf den Weg und
trafen kurz vor Mitternacht müde
zu Hause ein.
Wir hatten einen schönen Tag
in Polen verbracht, der auch
dadurch nicht getrübt wurde,
dass wir relativ wenige Spiele
absolvierten. Muskelkater hatte
ich auch so. Die Polen waren sehr
aufmerksame Gastgeber, die sich
sogar für die geringe Spielezahl
entschuldigten, auch wenn das
nicht an der Turnierleitung lag.
Wer sich selbst ein Bild machen
möchte, kann noch in diesem Jahr
das Turnier von Badmintonowo
besuchen oder im nächsten Jahr
nach Szczecin fahren. In größerer
Gruppe ist beides sicherlich noch
schöner.
Und es gab auch noch ein kleines
Nachspiel: Die Turnierleiterin
Sabina machte uns das Angebot, auf ihrer Homepage einen
Link zu unserem PSB-Turnier
(12./13.10.2019) zu setzen und
weitere Informationen zu veröffentlichen. Wir werden es sicherlich annehmen.
Thorsten Zell

PSB 24 aktuell

Freundschaftsspiel der Senioren
im Sangerhauser Weg

Tennis
Lankwitz

A

m 12. Februar war es
wieder so weit: Die Senioren des Tennisvereins Rathenow
– diesmal in Begleitung ihrer
Frauen – trafen mit den Spielern
unserer „Donnerstagsrunde“
zusammen. Zwei Stunden wurde
in der FVT-Tennisanlage Sangerhauser Weg eifrig Tennis gespielt,
dann machten es sich alle im
Restaurant „Zum Netzroller“
bei Jörgs berühmt-berüchtigtem
Gänsebraten gemütlich. Allseits
herrscht großes Bedauern darüber, dass er die Gastronomie ab
Sommer nicht weiterführen wird.
Judith Kuttler

Termine
12. April
18.30 Uhr
1. Abteilungsversammlung 2019
28. April
9.30 Uhr
Anspielturnier für Jung und Alt

Die 7. Mannschaft hat das
Aufstiegsticket gebucht

Badminton

Die „Neuen“ wurden allen Erwartungen gerecht

D

ie 7. Mannschaft hat sich
ganz souverän ein Aufstiegsticket erspielt. Als Tabellenzweite konnten wir uns aus
der F-Klasse verabschieden.
Eine ganz neue Erfahrung, nachdem wir vor drei Jahren als neu
gebildetes Team stets um den
Klassenerhalt bangen mussten.
In dieser Saison war vieles anders
als sonst – leider nicht nur im
angenehmen Sinne.
Aber der Reihe nach. Noch vor
Saisonbeginn ereilte uns leider
die Nachricht, dass unser Mannschaftskapitän einen schweren
Unfall erlitten hatte und das Team
folglich auf Dauer nicht unterstützen kann. Das war ein großer
Schock für uns alle und natürlich
für seine Angehörigen. Für den
bestmöglichen Therapieerfolg
drücken wir fest die Daumen!
Diese und diverse andere Unpässlichkeiten sorgten jedenfalls
dafür, dass wir das erste Spiel
der Saison fast ausschließlich mit
Ersatzspielern bestreiten duften.
Trotz allem gingen wir als Sieger
vom Platz. Das verlieh dem zu
Saisonbeginn ausgegebenen Ziel,

März - April 2019

den Aufstieg klar zu machen,
noch einmal gehörigen Nachdruck. Schließlich hatten wir uns
mit zwei Herren aus der C-Klasse
verstärken können. Im Verlauf
der Saison ist es uns zudem gelungen, talentierte Jugendspieler
in das Team einzubinden. Unsere
Erwartungen an die „Neuen“

wurden, auch dank der hervorragenden Jugendarbeit des Vereins,
in allen Belangen übererfüllt.
Ein weiteres Zeichen gelungener
Integration war schließlich die
aus der C-Klasse überlieferte
Tradition des „Siegersektes“ aus
dem sportiven gelb-schwarzen
Z88-Karton!

Für die kommende Saison wünschen wir uns weniger Verletzungspech, weiterhin einen guten Teamspirit und einen Platz
im oberen Bereich der Tabelle.
Gerne würden wir zur Vorbereitung auf die nächste Saison ein
Match gegen unsere diesjährigen
„Klassenkameraden“ der Spielgemeinschaft aus der Staffel 1
organisieren. Also, falls ihr diese
Zeilen lest und interessiert seid,
meldet euch!
Die eingesetzten Spielerinnen
und Spieler der Saison 2018/2019
waren: Kira Ecke, Karina Fiebig,
Elisabeth Groß, Desiree Mittelstädt, Matthias Bange, Thomas
Fiebig, Alex Fleddermann, Mario
Heinemann, Roland Jonscher,
Ralph Müller, Dirk Schwingler,
Stefan Siebler.
Mario Heinemann
Ein Teil der 7. Mannschaft (von
links nach rechts):
Alex Fleddermann, Desiree
Mittelstädt, Roland Jonscher,
Thomas und Karina Fiebig, Dirk
Schwingler

7

Leichtathletik

Erfolgreicher Läuferwinter
draußen wie drinnen
Zweimal Bronze bei BB-Meisterschaften in der Halle

D

er Winter geht zu Ende.
Nachzutragen ist eine
Meisterschaft zu dessen
Beginn: Die offene Berlin-Brandenburgische Meisterschaft im
Crosslauf wurde wieder einmal
auf der golfplatzartigen Wiese
am Olympiastadion ausgetragen.
Dabei kann der SCC Berlin doch
auch Bespaßung in der Döberitzer Heide. Geht‘s nicht mal
wieder dazwischen, ein richtiger
Crosslauf?

Cross und quer
durchs Reiterstadion
Bei der Meisterschaft über 6600
Meter quer durchs Reiterstadion waren unsere Läufer sehr
erfolgreich. Der vielfache Landesmeister Manfred Kretschmer
musste als Vierter in der M70
dem hochkonzentrierten Ewald
Klammer den Vorrang lassen, der
hinter dem Deutschen Meister
Kyborg Vizemeister wurde. Frederic Georges startete im letzten
Jahr der M40 erstmals bei der
Crossmeisterschaft und holte
gleich Silber hinter einem vier
Jahre Jüngeren. Ein starker Auftritt beider zum Jahresausklang!
Winterwettkämpfe zu Jahresbeginn sind in Berlin und Umland
dünn gesät. Eine große Tradition
hat die Winterserie des BSV 92,
mit dem wir ja nicht nur das Heimatstadion teilen. Auf der Anmeldeseite ist der Kommentar von
Achim Achilles verlinkt, den er
mal auf Spiegel online publiziert
hatte. Nicht lange vorher hatte der
prominente Schreiber, der sich
wohl gerne auf dem Oberring
des Stadions Wilmersdorf herumtreibt, bei Spiegel online über
unser Bahntraining geschrieben.
Unsere B. geriet ihm damals
durch seinen Feldstecher und
durch seinen analytischen Durchblick aufgrund ihres Kurzhaarschnitts zu einer Lesben-Emanze.
So viel zum Thema Spiegel.
Nun aber zum Sport: Sechs Teilnehmer von Pro Sport Berlin
24 waren bei den drei Läufen
über 10, 15 und 21,1 Kilometer
insgesamt dabei, davon fünf aus

8

Die „drei
großen K“
bei der
Siegerehrung
der BerlinBrandenburger
Meisterschaften:
Kollhammer,
Kyborg,
Klammer
(von links).
unserer Leichtathletik-Abteilung,
von denen vier die Serie komplettierten. Alexander Oberthür
(5. M45), Rainer Falkenberg
(6. M35) und Patrick Krause
(18. MH) zeigten ansprechende
Januarform und über alle Läufe
hinweg konstante Leistungen.
Steffen Goll trat nur zum Halbmarathon an und war dabei der
tagesschnellste Gelbe (1:43:25).
Besonders erfolgreich startete
Alina Pempe ins Jahr 2019 mit
zweiten Plätzen der W35 in den
Einzelläufen, die ihr in dieser
Klasse auch Platz zwei in der
Serienwertung einbrachten.

Starke Konkurrenz
über 3000 Meter
Den ganzen Winter über wurde
montags in der Rudolf-HarbigHalle trainiert. Traditionell laufen
wir so lange auf der Hallenbahn,
bis Mitte März mit dem Lauf der
Sympathie von Falkensee nach
Spandau die Straßenlaufsaison
als eröffnet gilt. Zur BerlinBrandenburgischen Hallenmeisterschaft der Senioren ging Mitte
Februar das Training also schon
in die letzte Phase. In der vertrauten Halle stellten sich Frederic
Georges und Ewald Klammer

wieder einer harten Konkurrenz
über 3000 Meter. In der M45
war der Deutsche Meister Solomon Böhme vorne unantastbar.
Frederic Georges holte sich in
guten 10:22,49 erfreulicherweise die Bronzemedaille. In dem
unübersichtlichen Rennen, für
das mehrere Altersklassen zusammengefasst waren, hatte er nicht
erkannt, dass der Läufer direkt
vor ihm der Konkurrent um Platz
zwei war. Sonst hätte er mit seiner Fähigkeit zum „Knautschen“
vielleicht die 2-Sekunden-Lücke
noch schließen können, zumal er
der deutlich ausdauerstärkere der
beiden war.
Ewald Klammer hatte in der M70
in Horst Kyborg und Dieter Kollhammer gleich zwei Deutsche
Meister der letzten Jahre vor
sich, aber auch er war hochzufrieden mit Platz drei, Medaille
und Treppchen. Dabei stand die
Platzierung gar nicht so sehr im
Vordergrund: In letzter Minute
galt es, die Qualifikationsnorm
für die Deutsche Meisterschaft
von 13:30 zu unterbieten. Diese
Aufgabe meisterte Ewald mit
13:20,71 ganz souverän. Da
konnte die Halle in Halle (Saale)
am 1. März kommen! Mehr dazu
Ralf Milke
im nächsten Heft.

PSB 24 aktuell

Gute Laune auf Bahnen
abseits des Beckenrands

F

ast 30 Schwimmerinnen und
Schwimmer aus unserer Abteilung waren der Einladung zu
einem netten Bowlingabend im
Bowlingcenter am Alexanderplatz gefolgt. Eingeladen waren
alle Mitglieder ab 18 Jahren.

Vertreten waren Aktive, Trainer und Trainerinnen aus allen
unseren unterschiedlichen Trainingsgruppen und gemeinsam
hatten wir eine Menge Spaß. Auf
insgesamt fünf Bahnen ließen
wir die Bowlingkugeln – Bälle

genannt – rollen und brachten die
Pins zu Fall. Es gelang uns sogar,
eines der vielen Bowlingspiele zu
gewinnen.
Es war zwar das erste, doch
sicherlich nicht das letzte Mal,
dass wir uns auf anderen als den

Vorschau aufs Trainingslager im Oktober

Schwimmen

gewohnten Bahnen versuchten.
Wir freuen uns jetzt schon auf das
nächste Treffen und hoffen, dass
sich noch mehr von euch beim
nächsten Termin die Zeit nehmen
und unserer Einladung folgen.
Nicole Schumann

Liebe Kinder, liebe Eltern,
wie schon im Oktober 2018
wollen wir auch 2019 ein Trainingslager anbieten. Wieder
werden wir in der ersten Ferienwoche nach Walcz (Polen)
fahren. Ihr könnt euch den Termin schon einmal vormerken.
Wer einen kleinen Eindruck
davon bekommen möchte, wie
es dort aussieht oder was angeboten wird, kann sich an unsere
Trainerinnen und Trainer wenden oder sich unser kleines
Fotobuch in der Schwimmhalle
anschauen. Auch in diesem
Fall: Sprecht uns einfach an!
Kurz und knapp:
Save the date
Was?
Wo?
Wann?
Wer?

März - April 2019

Trainingslager
Walcz, Polen
1. Ferienwoche
Oktober 2019
Unsere Kinder
ab Jahrgang 2010

9

Judo

Erkältung bremste Antonia bei
Meisterschaften in Frankfurt

W

ie im vorangegangenen
Newsletter berichtet, hatte
sich Antonia Christmann Ende
Januar bei den Berliner Meisterschaften U15 für die Nordostdeutschen Meisterschaften ihrer
Altersklasse qualifiziert. Diese
Meisterschaften fanden am 17.
Februar in Frankfurt an der Oder
statt.
Rückblende: Bei den Berliner
Titelkämpfen war Antonia im
ersten Kampf auf eine Gegnerin
getroffen, die zwei Kyu-Grade
höher rangierte und sofort nach
Kampfbeginn zu einem Körperwurf ansetzte. Doch Antonia
konterte geschickt mit einem
Fußwurf, so dass ihre Kontrahentin auf dem Rücken landete. Nach
nur 15 Sekunden war der Kampf
durch Ippon entschieden.
Ihren zweiten Kampf verlor
Antonia durch einen Hüftwurf
ihrer gut 10 Kilogramm schwereren und erfahreneren BlaugurtGegnerin. Und auch der dritte
und letzte Kampf ging mangels
Wettkampferfahrung verloren.
Dennoch belegte Antonia einen
ausgezeichneten 3. Platz und war
damit für die Nordostdeutschen
Meisterschaften startberechtigt.
Auf nach Frankfurt: Früh um 6
Uhr machten wir uns also auf
den Weg, um kurz vor 8 Uhr in
der Grenzstadt aufzuschlagen
und pünktlich zum Wiegen an der
Waage zu stehen.
Nach gut anderthalb Stunden
Wartezeit hatte Antonia ihren ersten Kampf. Obwohl leider stark
erkältet, wollte sie den Versuch
wagen. Tatsächlich hatte sie ihre
Gegnerin – eine Grüngurtträgerin
– gut unter Kontrolle: Bis 3 Minuten vor Ende des Kampfes hatte
keine der beiden eine Wertung
erzielt. Nun ging es zum „golden
score“. Dabei wird so lange gekämpft, bis einer gewinnt.
Doch nach über fünf Minuten
hatte Antonia wegen ihrer Erkältung keine Luft mehr, sie musste
den Kampf aus gesundheitlichen
Gründen abbrechen und das Turnier beenden.
Gut gekämpft, nicht verloren,
schade und „Gute Besserung“
Antonia!

10
10

Antonia Christmann (2. von rechts) auf dem Podest der Berliner Meisterschaften

Ehemalige
trafen sich
wieder

65 Jahre
Mitglied der
Abteilung

A

A

m letztem Mittwoch im Februar
fand wieder unser traditionelles halbjährliches
Treffen der ehemaligen
Judoka statt, organisiert
erneut von unserem
Sportkameraden Heinz
Wutzke. Um 18 Uhr
trafen die meisten in
der Forckenbeckstraße
in unserem Vereinsrestaurant ein. Über
drei Stunden wurde wie
immer Neues und Altes
ausgetauscht. Es war
ein gelungener Abend,
Danke Heinz!
Das nächste Treffen
findet am letzten Mittwoch im August statt.
Bis dann – und bringt
bitte alle beim nächsten
Mal Bilder von früher
mit.
Thomas Weichert

m 1. Februar 1954
trat Heinz Wutzke
in die Judo-Abteilung
des damaligen Postsportvereins Berlin
ein – vor nunmehr 65
Jahren. Schon Heinz‘
Vater war unter anderem Trainer in unserer
Abteilung.
Wir wünschen Dir,
lieber Heinz, und uns
noch viele gemeinsame Jahre in der JudoAbteilung.
Und da wir schon mal
bei Jubiläen sind: Im
Jahre 2025 wird unsere Judo-Abteilung
übrigens 100 Jahre alt!
Bitte vormerken!
Heinz Wutzke
(links) beim 28.
Havellauf 2017 an
der Seite von Volker
Schlöndorff.

PSB 24 aktuell

Tolle Winterfreuden
für die Tennisjugend

Sportgruppe

Gatow

Höhepunkt war unser
erstes Mädchenturnier

U

nsere Wintersaison hatte für die Tennisjugend einige tolle Angebote:
Ein Schleifchenturnier am Silvestertag wurde
von Ronny organisiert und unsere Tennisjungs
lieferten sich tolle Matches. Armand Strombach
hatte während der Winterferien ein Tenniscamp
veranstaltet, an dem viele Jugendliche mit viel
Spaß teilgenommen haben.
Die Krönung war jedoch unser erstes Mädchenturnier, das am 6. Januar ausgetragen
wurde: Noch nie zuvor konnten wir ein reines
Mädchenturnier anbieten.
Die Zeiten haben sich geändert und wir können
uns über einen beträchtlichen „Mädchenzuwachs” freuen. Dieses Turnier mit unserem Trainer
Philipp war mein persönliches Highlight.
Emma, Laura, Lina, Amy, Rania, Salima,
und unser neuestes Mitglied Pauline waren mit
viel guter Laune und Spaß bei der Sache. Pauline erspielte sogar am meisten „Schleifchen“
und ging als „Siegerin“ vom Platz. Herzliche
Gratulation und „Willkommen im Club!“
Wir können uns auf eine tolle Sommersaison mit
neuen Mädchenmannschaften freuen.
Ilona Messmer-Zepf

Startschwierigkeiten nach der
Hallenzeit mit eigenartigem Ball
Erstes Spiel der Rückrunde ging unglücklich 1:2 verloren

W

ie jedes Jahr begannen
wir im Januar mit dem
Hallentraining. Doch diesmal
sah der Ball so schön bunt aus, er
war zwar etwas kleiner, aber was
war das denn? Das Ding sprang
gar nicht richtig. Nico, wo ist die
Pumpe?
Aber weit gefehlt. Das „Ding“
war aufgepumpt. Es war ein
springreduzierter Futsal-Ball und
er verhielt sich genau so, wie von
ihm verlangt wird.
Nicht lange dauerte es, und wir
hatten uns an das neue Spielgerät gewöhnt und schnell unseren
Spaß damit. Zwar spielten wir
nicht nach Futsal-Regeln, das
wäre viel zu kompliziert gewesen,

März - April 2019

aber der Ball fördert wunderbar das Ballgefühl. Und davon
können wir einfach nicht genug
bekommen...
Doch jede Hallenzeit hat ein
Ende. Vor dem ersten Rückrundenspiel fanden wir uns wieder
unter freiem Himmel ein, um uns
an die veränderten Verhältnisse zu
gewöhnen.
Indes im Heimspiel gegen den
SC Berliner Amateure legten
wir einen totalen Fehlstart hin.
Bereits nach fünf Minuten lagen
wir 0:1 zurück, als nach einem
Tohuwabohu im eigenen Strafraum der Ball ausgerechnet den
Gegnerinnen vor die Füße prallte
und unhaltbar für Keeperin Chris

Schultz ins Netz sauste. Die
Amateure waren in der Folge die
spielbestimmende Mannschaft.
Wir taten gut daran, uns vorerst
in die Halbzeitpause zu retten.
In der zweiten Hälfte packten wir
endlich unseren Kampfgeist aus
und es entwickelte sich ein ganz
anderes Spiel. Zwar erspielten
wir uns nicht die ganz großen
Möglichkeiten, dafür fehlten uns
an diesem Tag die Stürmerinnen.
Dafür ließen wir die Amateure
aber nicht mehr so stark zur Entfaltung kommen.
Und das wurde belohnt. Nach
einem Fehlpass der SC-Torfrau
gelangte der Ball zur völlig freistehenden Babsie Brandt, die das

Frauenfußball

Spielobjekt nervenstark aus ca.
20 Metern ins leere Tor zirkelte.
In den verbleibenden zehn Minuten verteidigten wir den greifbaren Punktgewinn mit Hingabe.
Doch das Glück war wieder nicht
auf unserer Seite. In der 58.
Minute ließ sich die Gegnerin
auf unserer rechten Abwehrseite
nicht aufhalten und schlenzte den
Ball vom Strafraumeck stark unter die Latte. Er schien nicht ganz
unhaltbar zu sein, aber vielleicht
war er auch einfach nur gekonnt
geschossen...
In der restlichen Zeit war keine
Ergebnisverbesserung mehr möglich. Wieder einmal ein Fehlstart,
wir kennen das schon...
Nico Lange

11

Rudern

E

in Jahr müssen wir noch“,
hieß es vor Jahresfrist an
dieser Stelle. Das Zitat nahm
darauf Bezug, dass wir 2017 zum
19. Mal den Blauen Wimpel für
den aktivsten Wanderruderverein
Berlins gewonnen hatten. Um es
kurz zu machen: Es hat geklappt:
Auch 2018 heißt der Sieger des
Vereinswettbewerbs Pro Sport
Berlin 24 – zum insgesamt 20.
Mal.
Zwar lag unsere Wertungszahl um
gut 60 Kilometer niedriger als im
Jahr zuvor, aber die Konkurrenz
hatte ebenfalls Federn gelassen,
so dass ein gehöriger Abstand
zum zweitplatzierten Spandauer
Ruderclub „Friesen“ gewahrt

Geschafft – und das zum 20. Mal!
Blauer Wimpel und drei Berliner Meistertitel 2018 für PSB 24
blieb. Den dritten Platz, den 2017
die Ruderunion Arkona errudert
hatte, eroberte der Ruderklub am
Wannsee zurück.
Insgesamt hatten 21 Vereine für
diesen Wettbewerb gemeldet.
Große Verschiebungen in der
Rangfolge gab es nicht, wenn
man davon absieht, dass der Ruderverein Collegia von 5 auf 15
zurückgefallen ist, während die
Treptower Rudergemeinschaft,
die im Vorjahr gar nicht teilgenommen hatte, auf Platz 5 rückte.

Verkündet wurde dieses Ergebnis
bei der Auszeichnungsveranstaltung des Landesruderverbands
am 10. März. Gastgeber des Aktes
war der Spandauer RC Friesen
an der Havel unterhalb der Freybrücke – ein ideales Fahrtenziel,
wenn man am Gatower Bootshaus startet. So machten sich
denn auch drei PSB-24-Boote
trotz durchwachsenen Wetters auf
den Weg nach Spandau.
Sieben Ruderinnen und Ruderer
unseres Vereins hatten persönli-

che Einladungen erhalten – weil
sie „einen der ersten drei Plätze“
ihrer jeweiligen Altersgruppe
erreicht hatten. Die Frage blieb:
Welchen?
Die Antwort: Drei unserer Berliner Sommer-Kilometermeister
haben ihren Titel verteidigt. Edith
Lambrecht gewann wieder in der
höchsten Altersklasse (75plus).
Auch die Plätze 2, 3 und 4 in
dieser Gruppe gingen, fast schon
gewohnheitsgemäß, an uns. Nämlich an Jutta Ottenburger, Ursula

Auf der Höhe über den Havelwellen

B

is zuletzt hatte Ludwig Mollwo ein Geheimnis daraus
gemacht, welches Berliner Bauwerk auf den Medaillen des Sommerwettbewerbs 2018 dargestellt
sein würde. Das Rätsel wurde
erst am Tag der Preisverleihung
gelöst. Ludwigs Wahl war dies-

12
12

mal auf Nikolskoe gefallen, das
Gebäudeensemble gegenüber der
Pfaueninsel, das der Urberliner
gern „Nikolsköh“ nennt – mit
Betonung auf dem „ö“. Wer des
Russischen mächtig ist, sagt dagegen Nikolskoje, betont auf dem
ersten „o“. Denn benannt ist die
Anlage nach Großfürst Nikolai,
dem späteren russischen Zaren,
der 1817 die preußischen Königstochter Charlotte geheiratet hatte.
Charlottes Vater, Preußenkönig Friedrich Wilhelm III., ließ
auf der Höhe über der Havel
zunächst ein Blockhaus im Stil
eines russischen Bauernhauses
erbauen. 1837 wurde nach Ent-

würfen Friedrich August Stülers
unter Leitung des Baumeisters
Albert Dietrich Schadow ganz
in der Nähe die Kirche St. Peter
und Paul errichtet. Den Bauplatz
– so heißt es – habe der König
höchstselbst von einem Boot aus
bestimmt. Fahnenträger hätten
den Ort auf der Höhe markiert.
Auch die Medaille zeigt ein auf
den Havelwellen schaukelndes
Boot. Aber das ist nicht etwa
der königliche Nachen, sondern
es soll Ludwigs Lieblingsboot
symbolisieren – den E-Dreier
„Borgsdorf“. Unsere Christa
Riemann hat das Boot, das 1981
auf der Pirsch-Werft gebaut wur-

de, vor einem Jahrzehnt von der
Ruderunion Arkona erworben
und unserem Verein überlassen.
Besten Dank – an Christa für
das Boot und an Ludwig für den
gelungenen Medaillenentwurf.

PSB 24 aktuell

Zweimal Bronze, einmal Gold: Jürgen Muß, Ulla Rohr und Edith
Lambrecht. Silbergewinnerin Jutta Ottenburger fehlte.

Frauenpower: Doris Himmelsbach, Marianne Krappatsch und
Kristina Uhde (von links) – mit männlicher Staffage: Detlef Pries

Rohr und Waltraud Pelz. Nur Ulla
und Waltraud haben die Plätze
getauscht.
Ebenso „gewohnheitsgemäß“
siegte Thomas Schreiber in der
Gruppe der 28- bis 45-Jährigen.
Über 2000 Kilometer lag er vor
dem Zweitplatzierten.
Zur eigenen Überraschung verteidigte auch Detlef Pries den Titel
in der Gruppe D (61 bis 75 Jahre).
Überraschend war‘s deshalb, weil
ihm im Vergleich zum Vorjahr
mehr als 1000 Kilometer fehlten.
Dagegen packte Marianne Krappatsch über 600 Kilometer drauf
– und gewann doch wieder „nur“
Silber, denn in ihre Gruppe war
die unschlagbare Doris Himmelsbach (SRC Friesen) gerutscht.
Schließlich belegte Jürgen Muß
– im Jahr zuvor noch goldge-

Thomas Schreiber (links) distanzierte seine Gegner um mehr als
Fotos: Hans-Georg Heise, Norbert Fisch, ddp
Luftkastenlänge.

Ergebnisspiegel

schmückt – den Bronzeplatz bei
den „alten Herren“. Von Platz 8
auf Platz 1 hatte sich der passionierte Einerfahrer Thomas Obst
(RC Tegelort) gerudert.
Sieben Medaillen in „Edelmetall“
sind jedenfalls eine respektable
Ausbeute für unsere Seniorentruppe. Ebenso viele gewann
die mitgliederstarke Ruderunion
Arkona vorwiegend im Jugendbereich. Insgesamt zählte der Sommerwettbewerb 617 Teilnehmer
aus 37 Vereinen, Ruderer aus 14
Vereinen eroberten Podestplätze.
Die „normalen“ Medaillen waren
übrigens am Tag der Siegerehrung noch Mangelware: Maschinenausfall bei der Produktionsfirma. Zum Anrudern am 6.
April sollen aber alle Plaketten
zur Verfügung stehen.
ddp

Frauen E – (Jg. 1942 und älter)
km
1. Edith Lambrecht (PSB 24)
3025
2. Jutta Ottenburger (PSB 24)
2733
3. Ursula Rohr (PSB 24)
2235
4. Waltraud Pelz
1984
16. Gerda Grzybowsky
661
24 Teilnehmerinnen
Männer E – (Jg. 1942 und älter)
1. Thomas Obst (RC Tegelort)
3624
2. Fritz Reich (RK am Wannsee)
2725
3. Jürgen Muß (PSB 24)
2610
9. Johann Russ
1585
19. Klaus Grasme
1173
21. Jörn Seezen
1119
23. Reiner Dammenhayn
1103
26. Lothar Brandt
1024
34. Jürgen Pelz
916
36. Klaus Haberland
896
38. Gert Lehmann
836
42. Peter Keul
800
46. Rolf Riedl
783
59. Joachim Prahl
683
69. Gunter Burow
588
76. Klaus Eichstädt
523
76 Teilnehmer

März - April 2019

Blauer Wimpel 2018

(ohne Vereinsbezeichnung – PSB 24)
Frauen D – (Jg. 1957 – 43)
km
1. Doris Himmelsbach (SRCF)
6000
2. Marianne Krappatsch (PSB 24)
4440
3. Kristina Uhde (RC Tegel)
2458
6. Marion Jendroßek
1623
36. Hannelore Lehmann
836
39. Heidi Dammenhayn
781
57 Teilnehmerinnen
Männer B – (Jg. 1990 – 73)
km
1. Thomas Schreiber (PSB 24)
4226
3. Rene Rochow (TV Waidmannslust) 2000
3. Frederik Winter (RK am Wannsee) 1953
22 Teilnehmer
Männer D – (Jg. 1957 – 43)
1. Detlef D. Pries (PSB 24)
3848
2. Udo Frieske (TiB)
3153
3. Heinz Lindecke (RC Turbine Grünau) 3139
4. Wolfgang Boehm
3032
1056
55. Ludwig Mollwo
74. Uwe Bzowka
855
87. Konrad Rieks
741
89. Klaus-Peter Smasal
728
91. Detlef Wedler
717
94. H.-Dieter Portemeier
712
112 Teilnehmer

(Vorjahr)
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.

(1.)
(2.)
(4.)
(3.)
(–)
(6.)
(7.)
(8.)
(10.)
(9.)
(11.)
(14.)
(15.)
(17.)
(5.)
(20.)
(13.)
(18.)
(19.)
(21.)
(22.)

Pro Sport Berlin 24
Spandauer RC Friesen
RK am Wannsee
RU Arkona Berlin
Treptower RG
RC Turbine Grünau
RG Grünau
BRK Brandenburgia
RC Tegel 1886
SV Dresdenia
Berliner RC Hevella
RC Tegelort
ESV Schmöckwitz
Rvgg. Hellas-Titania
RV Collegia 1895
Frauen-RC Wannsee
RR der TiB 1848
Märkischer RV Berlin
RV Berlin 1878
Akadem. RG zu Berlin
Berliner RG

km

Tn.

2582,8
1722,5
1470,9
1328,9
1308,6
1289,4
1288,5
1267,3
1248,1
1204,4
1163,6
1153,7
1120,3
1048,0
1005,8
999,0
964,2
964,2
917,5
690,3
373,8

19
38
86
67
45
29
32
18
71
14
20
30
29
27
29
30
28
31
34
13
13

Tn. = Zahl der zur Berechnung herangezogenen
Teilnehmer (10 + 20 % aller Aktiven)

13

Shinbukai-Karate

14 mal neue Gürtelfarbe
Nach bestandener Prüfung glückliche Gesichter

K

urz vor den Winterferien
war es wieder so weit. 14
Karateka wollten zeigen, was sie
in den vergangenen Monaten gelernt haben, und stellten sich den
offiziellen SOK Kyu-Prüfungen
für eine neue Gürtelfarbe.
Der Berliner Cheftrainer Piet
Kroll (3. Dan, Vorsitzender der
Karateabteilung Shinbukai im
PSB 24, Mitglied der DANAkademie im DKV) begrüßte alle

Rudern
Wendenschloß

E

s „achtzigert“ in diesem Jahr
in Wendenschloß. Kaum ist
eine Feier vorbei, kündigt sich bereits eine weitere an. Zuletzt traf
es Klaus Schill, genannt „Schilli“,
einen aus der „BirkenwerderBande“, der 1976 – gleichzeitig
mit Gunter Burow – offiziell der
BSG Post beitrat. Etwa um diese
Zeit wird das nebenstehende
Foto entstanden sein. Wer den
rauschebärtigen jungen Mann
mit Lockenpracht darauf nicht er-

14
14

Teilnehmer von jung (Jüngster
8 Jahre) bis alt (älteste Teilnehmerin 50 Jahre) mit motivierenden Worten, lobte Fleiß und
Einsatz bei den Prüfungsvorbereitungen und freute sich über die
Zuschauer, die zur moralischen
Unterstützung erschienen waren.
Gestartet wurde mit den Prüfungen zum Gelb- und Orange-Gurt.
Nach erfolgreich vorgeführter
Grundschule legte sich die erste

Aufregung und die Katas Tai
Kiko Shodan, Pinan Nidan und
Pinan Shodan wurden fehlerfrei
absolviert. Die dazu passenden
Kampf- und SelbstverteidigungsVorführungen waren danach kein
Problem mehr. In den folgenden
Prüfungen wurde es nochmal
anspruchsvoller. Dreimal wurde
der erste Blaugurt (5. Kyu) und
sogar fünfmal der 4. Kyu-Grad
abgelegt.

Am Ende gab es jede Menge
glückliche Gesichter und viel Applaus für das umfangreiche Programm. Piet überreichte jedem
mit persönlichen Worten eine
Urkunde und den gestempelten
und unterschriebenen Karatepass
des Deutschen Karate Verbands.
Die nächsten Kyu-Prüfungen finden am 16. Juni 2019 statt.
Ursula La Cognata
www.shinbukai.berlin

Noch ein Achtziger
Glückwunsch für Klaus Schill
kennt, dem sollte zumindest eine
entfernte Ähnlichkeit mit dem
skatspielenden älteren Herrn ganz
rechts nicht entgehen. Klaus hat
dem Rollsitz nach 20-maliger Erfüllung des Fahrtenwettbewerbs
2012 ade gesagt und „fördert“
uns seither unter anderem durch
die (meistens) erfolgreiche Teilnahme am winterlichen Preisskat.
Wir wünschen nicht nur gute
Karten, sondern vor allem für die
Zukunft gute Gesundheit! ddp

PSB 24 aktuell

Erfolge bei den Berliner
Karate-Meisterschaften 2019

Ikigai Karate-Do

Zwei Masters-Titel und gute Auftritte
unseres Nachwuchses

G

ut vorbereitet traten wir am
3. März mit einer kleinen
Gruppe von neun Teilnehmern
bei den Berliner Meisterschaften
2019 für alle Altersklassen in
der Schöneberger Sporthalle am
Sachsendamm an. Die letzten
Wochen des Trainings waren
darauf gerichtet, dass sich unsere
Aktiven mit bester Leistung bei
diesen Meisterschaften vorstellen.
Louie, Nima, Avalon, Jakoby,
Lukas, Oliver und Taygan traten
in den Altersklassen U10 bis
U14 in Kumite und Kata an. Die
Mannschaft wurde durch unsere
Masters Jule Stübe und Trainer
André Lassen mit der Teilnahme im Kumite vervollständigt.
Unterstützung gab es durch eine
große Zahl von Eltern, die bei
jedem unserer Starts mitfieberten.
Los ging es mit der Kata. Dabei
werden Einzeltechniken nach
einem definierten Ablauf ausgeführt. Unsere Jungs waren
verständlicherweise noch sehr
nervös. Es ist doch etwas ungewohnt, sich in einer voll besetzten
Sporthalle mit so vielen „Spezialisten“ zu präsentieren. Der richtige Stand mit der entsprechenden
Technik wurde von allen sehr
gut umgesetzt. Unsere Aktiven

gewannen einige Wertungen der
Kampfrichter. Höhepunkt war
der 3. Platz von Taygan in seiner
Altersklasse.
Beim Kumite wurden erste Erfahrungen gesammelt. Unser Trainer
war begeistert von Nimas und
Louies Kämpfen gegen Gegner
mit mehr Erfahrung. Auch hier
zeigte Taygan seine Klasse und
holte noch einen 3. Platz.
Jetzt mussten unsere Masters
ihre Kampferfahrungen zeigen.
Jule holte in der Klasse +18 bis
68 Kilogramm nach spannendem
Kampf und knapper 4:5-Niederlage den 3. Platz. In der Mastersklasse +35 wurde sie Berliner
Meisterin. Gratulation Jule!
Im Endkampf um die Berliner
Meisterschaft der Masters +45
zeigte unser Trainer André seine
exzellenten Erfahrungen und ein
großes Spektrum an Techniken,
so dass der Kampf vor Ablauf der
Kampfzeit mit 8:0 beendet wurde
und wir einen weiteren Berliner
Meistertitel für unsere Karateabteilung verbuchen konnten.
Nach der erfolgreichen Wettbewerbsteilnahme freuen sich alle
auf die nächsten Auftritte beim
Internationalen Wado Ryu Cup
in Eckernförde.
Jörg Lassen

Nima bei einem Mawashi Geri, einem Halbkreisfußtritt

März - April 2019

Titelträger André Lassen (Kumite Ü45 bis 80 kg) und Juliane Stübe
(Kumite Ü35 + 60 kg)

Taygan (auf dem Podest 2. von rechts) belegte zweimal – in Kata
und Kumite – den 3. Platz.

15

Segeln
Stößensee

Regattatheorie und Funkschulung
„Trockentraining“ in der segelfreien Zeit

Terminvorschau
April
13.4. 8.00 Uhr
Abslippen trailerbare
Boote Gatow geändert!
22.4. ab 11 Uhr
Osterbrunch
am Ostermontag
30.4. Tanz in den Mai
Mai
5.5. 11.00 Uhr 1. FunCup
geändert!
12.5. Spargelessen am Muttertag für Mütter und alle
anderen Genießer
26.5. 11 Uhr
2. FunCup
30.5. ab 17 Uhr Grillen zum
Himmelfahrts- und Vatertag
Juni
15./16.6. 45. Goldenes Posthorn
23.6. 11.00 Uhr 3. FunCup
August
31.8. Sommerfest mit Pyronale
und Optijux-Regatta
September
1.9. 11.00 Uhr 4. FunCup
28./29.9. Freundschaftsregatta
im VSJ
Oktober
13.10. 11.00 Uhr 5. FunCup
18.10. ab 19.00 Uhr
Absegelfete als
Oktoberfest
19.10. 10 Uhr Absegelfeier
bei uns, danach beim
DSC (Dt. Seglerclub)
19.10. Aufslippen Tiefwerder
26.10. Aufslippen trailerbare
Boote Gatow
November
2.11. 8.00 Uhr Aufslippen
Stößensee und Gatow
Dezember
8.12. 15 Uhr Weihnachtsfeier

D

er segelfreie Winter ist die
klassische Zeit für Theorie
und Schulungen. So hat Nachwuchstrainerin Melissa Kleiss
für unsere derzeit vier TeenySeglerinnen Ende Januar einen
Regattaworkshop durchgeführt.
Woran ist das begünstigte Ende
der Startlinie zu erkennen? Wie
funktioniert die sichere Leestellung? Wie dreht der Wind unter
eine Wolke? Solche und andere
Fragen wurden mit dem Nachwuchs erörtert und dabei auch
Tips und Tricks vermittelt.
Im Februar gab es für Erwachsene dann an jeweils zwei Wochenenden Kurse zum Erwerb
der Funkscheine SRC (See) und
UBI (Binnen). Während der
praktischen Übungen drangen
immer wieder etwas chaotische
„Mayday! Mayday! Mayday!“Rufe aus dem Jugendraum, in
dem der von Segellehrer Robert
Kettler durchgeführte Kurs stattfand. Die Schulung stieß auch bei
Mitgliedern der Nachbarvereine
auf Interesse.
Sven Hansen

Glückwünsche
Wir gratulieren allen Abteilungsmitgliedern, die im März und
April Geburtstag haben oder hatten. Zum besonderen Geburtstag
gratulieren wir Klaus Uhlemann.
Lasst es euch allen gut gehen!

Neues zur
Gastronomie

S

eit Anfang März haben wir
eine neue Bewirtschaftung
unserer Gastronomie. Unsere
neuen Gastronomen sind Anika
Beuttner und Benjamin Stange.
Sie haben im letzten Jahr in
Österreich gearbeitet, Herr Stange als Koch, Frau Beuttner im
Service. Beide freuen sich sehr
auf ihre neue Aufgabe bei uns im
Verein, auf euch und eure Gäste.
Sie haben viele tolle Ideen, es
gibt eine feste Karte und saisonal wechselnde Gerichte an den
Wochenenden. Sonderwünsche
sind jederzeit möglich und mit
den Wirtsleuten zu besprechen.

Gerhard Führ mit fast 90 Jahren verstorben

N

18.7.1929 – 12.1.2019
16

ach kurzer Krankheit verstarb Gerhard am 12. Januar
2019. Er gehörte zu den ganz frühen Mitgliedern unserer wiedergegründeten Abteilung. Er trat ihr
1955 bei und wirkte maßgeblich
an deren Aufbau mit.
Ein schweres Schicksal hatte
Gerhard Führ im Krieg ereilt:
Als 16-Jährigem wurden ihm
beide Unterarme durch eine
Mine abgerissen. Er ließ sich
davon nicht entmutigen und
versuchte, selbstständig sein
Leben zu leben. Sein Credo
war: „Ich kann alles, nur keine
Schnürsenkel binden.“Gerhard

ist gesegelt, er war gesellig, liebte
das Skatspiel, seine Werkstatt und
selbstverständlich seine Familie,
seine Frau Barbara, den Sohn
Stephan, seine Schwiegertochter
Danni und seine Enkelin Kira.
Und, so sagte es mir Barbara: „Er
liebte seinen Verein.“
Er wird uns fehlen auf unserer
Terrasse und auf unseren Festen.
Wir sind dankbar, dass er so lange
bei uns war. „Abschied nehmen
heißt loslassen, nicht vergessen.“
Das werden wir beherzigen und in
Gedanken sind wir bei ihm und
seiner Familie.
Für den Vorstand Beate Naber

Zu erreichen sind sie unter:
Benjamin Stange 0163-4660364

derbenjaminstange@web.de
Anika Beuttner 0159-06038105

anika_beuttner@web.de
Selbstverständlich kann der
Raum auch für private Feiern
und Firmenevents genutzt werden. Bitte wendet euch zur Terminabsprache an Irene Flintrop
unter 01723843827 oder gastro-

nomie@psb24-stoessensee.de.

Öffnungszeiten
ab April:
Montag / Dienstag geschlossen
Mittwoch
15 – 22 Uhr
Donnerstag
15 – 22 Uhr
Freitag
14 – 22 Uhr
Samstag
11 – 22 Uhr
Sonntag
11 – 20 Uhr
(und nach Bedarf)

Es wird also künftig möglich sein,
unsere wunderbare Terrasse auch
am Abend bei einem Glas Wein
und gutem Essen zu genießen!

PSB 24 aktuell

Walzer „auf einem Bierdeckel“

Tanzen

Ein Workshop über
das Tanzen auf
begrenztem Raum

F

ür den 23. Februar hatte der
Vorstand der Tanzabteilung
einen Workshop organisiert und
dafür Frau Keller, die Seniorchefin der Tanzschule Dieter Keller,
als Tanzlehrerin gewonnen. Um
11 Uhr trafen die Paare, beladen
mit Kuchen, Obst und Keksen
fürs Pausen-Buffet, im Saal der
Evangelischen Lindenkirchengemeinde ein. Das Buffet war
schnell aufgebaut. Und nachdem
alle ihre Tanzschuhe angezogen
hatten, waren es zehn Paare,
die sich Frau Keller vorstellten.
Auch das ging recht zügig, war
doch die Lehrerin durch frühere
Workshops für viele Tänzer keine
Unbekannte.
Von Frau Keller erfuhren wir auch
das Thema des Workshops. Es
sollte um „balltaugliches Tanzen“
gehen, also um „Tanzen auf begrenztem Raum“. Die Idee dazu
war wohl einigen Mitgliedern der
Abteilung gerade erst kürzlich auf
dem „gut besuchten“ Spandauer
Sportlerball gekommen.
So begannen wir zunächst mit
dem Walzer, dem ADTV-Tanz
des Jahres 2019. Im langsamen
Walzer lernten wir mit Wischern,
Schleifen und Twist-Drehung
nicht nur Platz zu sparen, sondern
auch auf der Stelle zu tanzen und
sich dadurch einen Überblick
der Lage verschaffen zu können.
Damit ging die erste Einheit von
einer guten Stunde schnell vorbei
und alle freuten sich über die
Pause, in der es viel zu erzählen
gab – nicht nur, aber auch übers
Tanzen.
In der zweiten Einheit widmeten
wir uns dem schnellen Walzer.
Als kleinen „Ausflug“, weil nicht
wirklich platzsparend, wiederholten wir zunächst das Rechts- und
Linksdrehen und eine offene
Passage und bekamen wichtige
Tipps, um insbesondere bei der
Linksdrehung einfacher herumzukommen.
Aber schnell waren wir wieder
beim eigentlichen Thema und
lernten den sogenannten DiscoWalzer. Der stellte sich als besonders auf begrenztem Platz gut
tanzbar heraus. Er bietet darüber
hinaus aber auch die Möglichkeit

März - April 2019

Trainingstag

zu verschnaufen, wenn’s allzu
schnell rundherum ging oder
einem trieselig geworden sein
sollte.
Nach einer weiteren Pause mit Erfrischungen vom Buffet ging es in
die letzte Einheit des Tages, in der
wir lernten, dass der Foxtrott viel
weniger raumgreifend ist als der
Quickstepp und der Boogie bei
schnellen Rhythmen viel weniger
anstrengend als der sonst getanzte
Jive, was in langen Ballnächten
sehr hilfreich sein kann.
Wie begonnen, so beendeten wir
den Workshop mit einem Walzer.
Diesmal aber mit einem Sankt
Bernhard-Walzer, einem Gruppentanz, bei dem nach wenigen

Fotos: Archiv
der TSA

Ein Extra-Training das ist fein,
dazu lud uns Arno mit Frau Keller ein.
Es fand statt im Lindenkirchengemeindesaal.
Dort wo wir uns trafen schon einige Mal.
Langsamer Walzer, es freute uns sehr.
Bei den Schleifen drehten wir die Dame hin und her.
Die Herren hat es hart getroffen,
Bei Fersendrehung im Impetus offen.
Beim Wischer war neu die dreifache Form,
Wischer links und rechts, Wischer rückwärts
ist jetzt die Norm.
Da kann man sich drehen hin und her.
mehr Wischer gibt es nun nicht mehr.
Zum Wiener Walzer wurde uns erzählt,
dass Takt, Tanzhaltung und Fußarbeit nicht fehlt.
Wiener Walzer links herum, da schaust du dumm,
ohne Pinguin-Schritt kommst du nicht herum.
Im offenen Walzer haben es die Damen schwer,
aber im Innenkreis erfreut es sie sehr.
Offen vorwärts und rückwärts so soll es sein,
dann finden es alle Paare wieder fein.
Disco-Walzer zu tanzen ist jetzt Pflicht,
sonst gehst du auf die Tanzfläche nicht.
Pendelschritt, Engelchen, Jive und Tor,
dies kommt alles bei diesem Walzer vor.
Zum Schluss, dies war allen klar,
Training bei Frau Keller ist wunderbar.

Heinz Thieme
Takten die Dame zum nächsten
Herrn wechselt, so dass zum
Abschluss des Workshops noch
einmal jede Dame mit jedem
Herrn ein paar Schritte tanzte.
Es war schon dreiviertel Vier, als
wir den Saal verließen, und wenn
die knapp fünf Stunden auch
wie im Flug vergangen waren,
spürten unsere Füße doch recht
deutlich, dass wir dreidreiviertel
Stunden auf ihnen getanzt hatten.
So waren wir froh, als wir uns im
„Berliner Hof“ an dem für uns

reservierten Tisch wiedertrafen.
Bei Matjes, Schnitzel oder Blutwurst ließen wir den Tag in der
Überzeugung ausklingen, dass
wir für den nächsten Ball bestens
gerüstet sind und auch noch auf
einem Bierdeckel tanzen könnten.
Dem Vorstand einen ganz herzlichen Dank für die Organisation
des Workshops und Frau Keller
dafür, dass sie uns all die neuen
Schritte mit Können und Geduld
beigebracht hat.
Vicco von Bülow

17

Tischtennis

Versammlung
am 23. Mai

Es bleibt
spannend

Liebe Mitglieder der
Abteilung Tischtennis,
hiermit laden wir zu unserer
Jahresversammlung am
23. Mai 2019 ein.

W

ährend die 3. Mannschaft
sich auf einem hervorragenden 4. Tabellenplatz behaupten konnte, kämpfen die 1. und
die 2. Mannschaft nach wie vor
um den Klassenerhalt. Mit den
bei Redaktionsschluss noch ausstehenden je vier Begegnungen
wären genügend Punkte für einen
Verbleib in den bisherigen Ligen
möglich, aber die Gegner werden
alles daransetzen, nicht selbst in
den Abstiegsstrudel zu geraten.
Wie eng die Rangfolge mittlerweile ist, zeigt sich an den
Punkteständen in der 2. und 3.
Kreisklasse: Vier beziehungs-

Tanzen

Bella
Italia
W

ieder hatte sich eine Gruppe aktiver und passiver
Tänzer zusammengefunden, um
ein attraktives Gebäude zu erkunden, in das man ohne Anmeldung
nicht hineinkommt: die italienische Botschaft in der Tiergartenstraße im „Diplomatenviertel“.
Eine sehr kundige Führerin begleitete uns durch den repräsentativen Teil des Gebäudes und hatte
viel zu erzählen, nicht ohne uns
einen Einblick in einen Grundkurs „Italienisch für Anfänger“
zu bieten.
Vor dem Rundgang erfuhren wir
den geschichtlichen Hintergrund
des Gebäudes: Bereits zu Beginn
des 20. Jahrhunderts hatte Italiens
Botschaft ihren Sitz in Tiergarten
nahe dem Kemperplatz. Weil
dort aber Baulichkeiten für Hitlers „Welthauptstadt Germania“
geplant waren – das Grundstück
lag genau auf der „Siegesallee des
Dritten Reiches“ (heute „Straße
des 17. Juni“) –, erhielt der itali-

18
18

Zeit:

19.30 Uhr

Ort:

Sporthalle der
Carl-Orff-Schule
Berkaer Str. 9-10
(Wilmersdorf)

Folgende Tagesordnung
wird vorgeschlagen:

weise fünf Mannschaften liegen
gerade einmal bis zu 6 Punkte
auseinander, da kann noch einiges
durcheinander gewirbelt werden.
Entsprechend knapp sind auch
die einzelnen Spielergebnisse,
und wenn es gelingt, dem Spitzenreiter ein 7:7-Unentschieden

abzuringen, wie beispielsweise
beim letzten Heimspiel der 1.
Mannschaft in Tegel, gibt das
wieder neue Hoffnung.
Der Kampfgeist ist immer dabei
und natürlich mit
Netz-Kante
Ulli Wobbermin

enische Verbündete einen Ersatzbau im neuen Botschaftsviertel.
Der Berliner Architekt Friedrich
Hetzelt, der in der Behörde von
Hitlers „Leibarchitekten“ Albert
Speer angesiedelt war, erhielt
den Planungsauftrag, und so
entstand von 1939 bis 1941 in
deutsch-italienischer Zusammenarbeit das neue Gebäude,
dessen Hauptachse genau zum
Mittelpunkt der geplanten „Großen Halle“ im Spreebogen zeigt.
Auch die benachbarte Botschaft
des ebenfalls als „Achsenmacht“
geltenden Japan wurde nach diesem Grundsatz errichtet.
Die Gebäudefront im Renaissancestil hat eine Verkleidung aus
römischem Travertin. Der Vorbau
mit seinen sechs Säulen und das
davor angeordnete Portal mit vier
Säulen und schmiedeeiserner
Brüstung geben dem Haus seinen
markanten Charakter.
Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs stark zerstört und nur notdürftig instand gesetzt, wurde das
Gebäude kaum noch gebraucht,
da nun Bonn die Hauptstadt der
Bundesrepublik Deutschland war.
Lediglich der Westflügel wurde
als Konsulat genutzt. Und nach
der Anerkennung der DDR im
Jahr 1973 bezog die dortige italienische Botschaft ein Gebäude
in der Straße „Unter den Linden“.
Nach der Wiedervereinigung
Deutschlands und der Verlegung

der Hauptstadt nach Berlin gab
Italien seine Botschaft im Osten
auf und ließ zwischen 1999 und
2003 das Gebäude in der Tiergartenstraße restaurieren. Es ist
seitdem auch die Residenz des
Botschafters und steht unter
Denkmalschutz.
Nach der Einführung wurden wir
ins 1. Obergeschoss geführt. Da
die repräsentativen Treppenaufgänge keine Geländer haben und
wir die Aufzüge nicht benutzen
durften, war das für einige von
uns recht beschwerlich. Aber wir
wurden entschädigt, konnten wir
doch eine Neapolitanische Krippe
bewundern, die noch nicht abgebaut worden war.
In den festlichen Räumen, in
denen diplomatische Empfänge,

1. Begrüßung und
Feststellung der
Anwesenheit
2. Berichte zur Abteilung
3. Bericht des Kassenwarts
4. Bericht des Sportwarts
5. Entlastung des Vorstands
6. Verschiedenes

regelmäßig aber auch kulturelle
Veranstaltungen stattfinden, sind
diverse Kunstwerke zu bestaunen. So erhielten wir auch einen
Schnellkurs im „Bilderdeuten“.
Wir waren beeindruckt und fanden es schön, dass man auch Normalbürgern Gelegenheit gibt, die
Räumlichkeiten kennenzulernen.
Leider gibt es nahe der Botschaft
kein fußläufig erreichbares Restaurant, so dass wir unsere
Eindrücke nicht noch bei einem
Getränk austauschen konnten.
Wer weitere Details über das
Gebäude erfahren will, der gehe
auf Wikipedia oder auf die Homepage der Botschaft, die auch
einen virtuellen Rundgang durch
die Räume anbietet.
Axel Noack

PSB 24 aktuell

Unsere Sportpalette
JIU-JITSU

AMERICAN FOOTBALL
Siegfried Spohn

0174 1945908

BADMINTON

SCHWIMMEN

Rudolf Stäps

0163 5950666

JUDO

Claudia Skowronek info@badminton-berlin.de
BOXEN

Thomas Weichert

siehe Geschäftsstelle

01578 4287989

BOGENSCHIESSEN
76 80 62 70

CHEERLEADING
Robert Golz

Oliver Matthes

77 32 71 32

Peter Kroll

0160 4046724

IKIGAI KARATE-DO
info@cats-cheerleader.de

FAUSTBALL / PRELLBALL
Geschäftsstelle

FREIZEIT- und GESUNDHEITSSPORT
Annette Twachtmann

André Lassen

0177 2376472

KANU
82 30 98 44

82 30 98 44

366 71 72

0176 84054484

LEICHTATHLETIK - MARATHON
Ruth Suhr

861 34 73

Gerhard Preiß

0178-5504605

RUDERN

FREIZEITFUSSBALL
Ewald Prinz

030 75706673

GYMNASTIK
Geschäftsstelle

82 30 98 44

HANDBALL
Reinhard Hermenau

282 63 29

Marcel Meinecke

0163 4830766

Arno Georges

0171 7854339

TAUCHEN
Wendenschloß Jan Steppe
0172 3283400
Wilmersdorf Denis Marquardt 0160 7963270
TENNIS

Robert Winkler

MOTORJACHTSPORT TIEFWERDER

FRAUENFUSSBALL
Ingrid Lange

692 099 360

TANZSPORT

KARATE SHINBUKAI

Horst Augner

0179-9541318

SHOTOKAN
René Schinck
TAEKWONDO

KARATE

Jörg Schmidt

Stefan Neumann

Gatow Dr. Andreas Linke 0151-1426 06 96
Lankwitz Erik Thomann
0152-2548 94 26
Charlottenburg Torsten Rosenke 37 48 96 08
TISCHTENNIS
Ulrich Wobbermin

821 51 71

ULTIMATE FRISBEE

Gatow
Gerrit Lipinski 0170 4633872
Wendenschloß Detlef D. Pries 96 20 80 56
SEGELN

Jens Buchmann

0157-529 314 13

VOLLEYBALL
Geschäftsstelle

Stößensee Beate Naber-Wiesener 0172 7219409
Gatow
Jürgen Reisch
0151 18764825
Köpenick Dr. Bertram Wieczorek 0173 8047129

82 30 98 44

BEACHVOLLEYBALL
Jürgen Schier

0175-9806967

Prosportstudio Charlottenburg

Prosportstudio Köpenick

Prosportstudio Wilmersdorf

14053 Berlin
Tel.: 36 43 47 80

12557 Berlin
Tel.: 65 88 07 09

14199 Berlin
Tel.: 89 77 97 15

Glockenturmstr. 21

Grünauer Str. 193

Forckenbeckstr. 18

Pro Sport Berlin 24 e.V. (PSB 24)

PSB 24 aktuell

gegründet als Postsportverein Berlin am 26. September 1924

vormals ››Berliner Postsport‹‹

Geschäftsstelle: Forckenbeckstraße 18, 14199 Berlin

Mitgliedermagazin des Vereins
Pro Sport Berlin 24 e.V.
66. Jahrgang – Heft 2 / 2019

Internet: www.pro-sport-berlin24.de E-mail: info@pro-sport-berlin24.de
Tel.: 82 30 98 44, Mo Di Do Fr 9-13 Uhr, Mi 12 - 18 Uhr  Fax 82 30 98 45
Vereinskonto Postbank Berlin: IBAN DE97 1001 0010 0054 6001 06  BIC: PBNKDEFFXXX

Präsident:

Klaus Eichstädt
Neuruppiner Str. 165, 14165 Berlin

Vizepräsident:

Uwe Herzog
Freytagstr. 24, 14656 Brieselang

 p: 033232-388 65

Vizepräsident:

Joachim Rudolf

 p: 791 64 08

Vizepräsidentin:

Ingrid Lange

 p: 366 71 72

Schatzmeister:

Wolfgang Corsepius
Heerstraße 243/247, 13595 Berlin

 p: 305 78 78

Geschäftsführer: 82 30 98 44
Michael Schenk

Sportmanagerin:
Annette Twachtmann

 p: 811 49 16

Impressum
Herausgeber und Verlag:
Pro Sport Berlin 24 e.V.
Forckenbeckstraße 18, 14199 Berlin
Redaktionsleitung (V.i.S.d.P.):
Detlef-Diethard Pries
Barther Straße 80, 13051 Berlin

 96 20 80 56
Fax 96 20 84 48
Anschrift für Text- und Bildbeiträge:
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Usedomer Straße 31, 13355 Berlin

 55 14 42 81
E-Mail:

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Herstellung: USE gGmbH, PrintingHouse
Genter Straße 8, 13353 Berlin

 030 / 46 90 570-16

Satzung, Beitragsordnung, Finanzordnung, Geschäftsordnung, Jugendordnung, Ehrungsordnung und
Versammlungsordnung können bei Bedarf in der Geschäftsstelle angefordert werden.
Auch bei Fragen zu Beiträgen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.

Erscheinungsweise: 6 mal jährlich
Redaktionsschluss der nächsten Druckausgabe
5. Mai 2019

Sportanlagen:

Namentlich gezeichnete Artikel drücken nicht unbedingt die Meinung des Vereins aus. Für unaufgefordert
eingesandte Manuskripte übernimmt die Redaktion
keine Haftung. Sinnwahrende Kürzungen und Bearbeitung behalten wir uns vor. Nachdruck aller Beiträge
mit Quellenangabe erwünscht.
Der Bezugspreis ist durch den Mitgliedsbeitrag
abgegolten.

Rudern/Segeln/Tauchen Dahme
Beachvolleyball Spandau
Kanu/Segeln Köpenick
Segeln Stößensee
Tennis/Segeln/Rudern Gatow
Tennis Lankwitz

März - April 2019

Wendenschloßstraße 420,12557 Berlin
Tiefwerderweg 18, 13597 Berlin
Grünauer Straße 193, 12557 Berlin
Siemenswerderweg 57, 13595 Berlin
Kladower Damm 45, 14089 Berlin
Seydlitzstraße 73,12249 Berlin

 651 49 10
 0177-3728837
 65 88 09 69
 361 18 71
 361 18 55
 775 39 14

19

Aufgewacht!
Zumindest äußerlich
schienen die Segler und
ihre Boote in Gatow an
der Unterhavel und am
Stößensee im März noch
die Winterruhe zu pflegen. Doch angesichts
höheren Sonnenstands
und steigender Temperaturen möchte man Ihnen
zurufen: „Aufwachen! Der
Winterschlaf ist zu Ende!“
                            
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