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Periodical volume

Full text: PSB 24 aktuell Issue 65.2018,1

HEFT 1 / 2018

PSB24 aktuell
Mitgliedermagazin

Weil´s Spaß macht.
www.pro-sport-berlin24.de

AUF EINEN BLICK
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Wir begrüßen
unsere neuen
Mitglieder
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Geschäftsbericht des Präsidenten für das Jahr 2017

Die Berliner Politik steht dem
Sport gegenüber in der Pflicht

Liebe Sportlerinnen
und Sportler,
sehr geehrte Damen
und Herren,

A

llen unseren Mitgliedern
und Freunden des Sports
wünsche ich einen guten Start
in ein erfolgreiches Jahr 2018.
Gleichzeitig bedanke mich für
das herausragende Engagement
der ehren- und hauptamtlichen
Mitarbeiter, aller Trainer, Übungsleiter, Betreuer und Eltern. Dank
Ihrer Unterstützung haben wir den
Verein auch im letzten Jahr auf
Erfolgskurs gehalten und die eine
oder andere Klippe „umschifft“.
Dabei denke ich insbesondere
an die nach wie vor bestehende
Problematik noch nicht wieder
nutzbarer Sporthallen. Auch wenn
das Thema aus der öffentlichen
Wahrnehmung weitestgehend
verschwunden ist, warten wir
beispielsweise immer noch auf die
Wiederinbetriebnahme der Sporthalle in der Prinzregentenstraße,
in der wir große Teile unseres
Badmintonsports durchführen
konnten.

Wachsender Bedarf
an Sportanlagen
Das Thema Sportstätten wird
uns ohnehin in Zukunft stärker
beschäftigen als bisher, denn
unabhängig von den noch nicht
wieder nutzbaren Hallen wird
uns der Mangel an ausreichenden
Sport- und Schwimmhallenkapazitäten zu schaffen machen. Die
wachsende Bevölkerung und die
steigende Sportbegeisterung in
allen Generationen werden uns
in wenigen Jahren echte Kapazitätsengpässe bescheren. Um Aufnahmebeschränkungen in vielen

PSB 24 aktuell

Mannschaftssportarten, aber auch
im Freizeit- und Gesundheitssport
zu vermeiden, muss sich die Politik
diesem Thema verstärkt widmen
und entsprechende öffentliche
Sportanlagen projektieren oder die
Vereine mit einem entsprechend
ausgestatteten Bauförderprogramm
zur Schaffung eigener Anlagen
unterstützen.
Hier ist das Land Berlin in der
Pflicht zu nehmen. Es ist keine
vorausschauende Politik, sich
über die wachsende Attraktivität
der Stadt zu freuen, sich dafür
feiern zu lassen und jeden Zuzug
als Erfolg zu verbuchen, die notwendige Infrastruktur und die dazu
gehörenden Sportanlagen aber zu
vernachlässigen. Ich würde mich
sogar auf eine Diskussion darüber
einlassen, ob eine weitere staatlich
geförderte Kulturstätte oder weitere
Sportanlagen für unsere Bürger
wichtiger sind.
Es reicht auch nicht aus, erst
dann Pläne zu entwerfen, wenn
der Bedarf vor der Tür steht. Die
Notwendigkeit zur Schaffung von
Sportstätten für den Vereins- und

Schulsport ist vorhersehbar. Die
Projekte und ihre Umsetzung hätten
schon vor langer Zeit begonnen
werden müssen. Sie zumindest
jetzt anzupacken, ist das Gebot
der Stunde.
Das Ziel einer verstärkten Einflussnahme auf die Berliner Sportpolitik
hat sich unter anderem der vor
einem Jahr gegründete Sportverbund Berlin auf die Fahnen
geschrieben, der unlängst auf eine
erfolgversprechende Zusammenarbeit mit dem Landessportbund
hingewiesen hat. Offensichtlich
haben die Verantwortlichen dort
erkannt, dass die Interessen der
größeren Vereine ernst zu nehmen
sind und der konstruktive Dialog
in speziellen Arbeitsgruppen den
organisierten Sport in Berlin
weiterbringen kann.

Neues aus Köpenick
und Charlottenburg
Frischer Wind hat uns aus der
Sportgruppe Köpenick erreicht,
wo wir mit einer neuen Vorstandsmannschaft und einer
einvernehmlich arbeitenden Bauarbeitsgruppe wichtige Schritte zur
Weiterentwicklung der Sportanlage
machen konnten.
Volle Fahrt hat der Sportbetrieb
auf der Sportanlage in der Glockenturmstraße aufgenommen,
wo sich alle Sportarten eines regen
Zuspruchs erfreuen. Absehbar
ist dort auch die Wartezeit auf
den Zuwendungsbescheid zum
Neubau eines Mehrzweckraums
für die Tennisspieler, der sicher
dazu beitragen wird, dass die
Mitgliederzahlen weiter steigen
werden.

Positiv war auch wieder die
Entwicklung unsers Gesamtmitgliederbestandes, denn trotz
der Mitgliederverluste aufgrund
von Hallensanierungen konnten
wir die Mitgliederzahl auf circa
6550 Mitglieder (Stand Januar
2018), davon die Hälfte Frauen
und Mädchen, steigern.
Besonders erfreulich verlief
das von der Schwimmabteilung
betreute „Anfängerschwimmen
für Geflüchtete“, das sich nach
Startschwierigkeiten zu einer
echten zwischenmenschlichen
Bereicherung für alle Beteiligten
und zu einem angesehenen Integrationsprojekt des Landessportbundes
entwickelte.
Ein Wort zum Schluss: Wir sind einer der mitgliederstärksten Vereine
in Berlin. Ein Mehrspartenverein,
der mit rund 24 Abteilungen
und Gruppen über das Berliner
Stadtgebiet verteilt ist und mit
unseren Interessenvertretern, den
Bezirkssportbünden und einzelnen
Fachverbänden viele verschiedene
Ansprechpartner hat. Dies hat
Vor- und Nachteile. Einerseits
sind unser Größe und unsere
Kapazitäten unsere Stärke. Die
Verteilung auf die Berliner Bezirke
kann allerdings auch Probleme
bereiten. Vielfach leidet dadurch
der Blick für das Ganze.
Hier sind die regelmäßigen Sitzungen des Vereinsrats mit sämtlichen
Abteilungs- und Gruppenvorsitzenden, die Mitgliederversammlung
und nicht zuletzt im besonderen
Maße die Vereinszeitung ein
wertvolles Informations- und
Bindeglied. Nicht zuletzt ist unsere Geschäftsstelle ein zentraler
Anlaufpunkt. Wenn es brennt, gibt
es dort Unterstützung.
Auch dem Präsidium wird es
zweifellos nicht gelingen, immer
und überall präsent zu sein. Ich
denke aber, jeder weiß, dass wir
bei Bedarf zur Stelle sind.
Ihr
Klaus Eichstädt
Präsident

Wer spielt mit uns Basketball?
Die Gruppe der Freizeit-Basketballer sucht Mitspieler im Alter
von 9 bis 14 Jahren.
Wann und wo?
Montag 16.30 – 18.00 Uhr
Harald-Mellerowicz-Halle
Forckenbeckstr. 20, 14199 Berlin

3

Badminton

Spaßturnier im Advent
Wir ehrten ein „Urgestein“ unserer Abteilung

A

m 8. Dezember fand unser
jährliches Adventsturnier statt,
aufgrund mangelnder Hallenverfügbarkeit erstmals seit langem
wieder an einem Freitagabend in
der Hannoverschen Straße. Der
Spielmodus wurde beibehalten:
ein Satz Doppel, mit jeweils vor

dem Spiel gelosten Paarungen
(Männlein/Weiblein gemischt).
Sieger des Spaßturniers ist der
Spieler oder die Spielerin mit
den meisten Gewinnsätzen. In
diesem Jahr setzten sich Kevin
bei den Herren und Theresa bei
den Damen durch. Glückwunsch!

Wir haben das Turnier auch zum
Anlass genommen, Helmut Standfuß zu seinem 60-jährigen Jubiläum
zu ehren. Er ist Gründungsmitglied
(„Urgestein“) unserer BadmintonAbteilung im Ostteil der Stadt
(damals noch unter dem Namen
Betriebssportgemeinschaft Post

Helmut Standfuß
(Mitte) mit den
Teilnehmern des Adventsturniers 2017

Berlin, kurz BSG Post). Ohne ihn
hätte es die Abteilung im Ostteil
womöglich nicht gegeben. Wir
danken ihm für sein über Jahrzehnte währendes unermüdliches
Engagement und wünschen ihm
alles Gute!
Tai Truong & Roland Zell

Mattis´ Ausflug in die
große Badmintonwelt

A

m letzten Novemberwochenende machte sich der Autor
bei herbstlichem Regenwetter
mit Mattis und seinem Doppelpartner Hans Huss (SV Berliner
Brauereien) auf die weite Fahrt ins
fränkische Hersbruck. Dort fand ein
hervorragend organisiertes Turnier
der Altersklasse U 11 im Rahmen
der „German Masters“-Serie unter
Beteiligung des größten Teils der
deutschen Spitze sowie einiger
ausländischer Spieler statt.
Am Samstag traten 46 Jungen in
11 Vorrundengruppen zum Einzel
an. Mattis Zimmermann hatte eine
ausgeglichene Gruppe mit den an
Nr. 11 und 12 gesetzten Spielern
erwischt. Mit Jonas Schmid
(Baden-Württemberg) wartete
gleich der nominell stärkste Gegner
im Auftaktspiel auf ihn. Nachdem
Mattis den ertsen Satz gewonnen
hatte, steigerte sich Jonas, während
sich bei Mattis zunehmend leichte
Fehler einschlichen. Am Ende stand
eine knappe Niederlage in vier
Sätzen (11:8, 9:11, 3:11, 13:15).
Ähnlich knapp verlief das zweite

4

Spiel gegen Adam Taha (Sachsen),
den Mattis drei Wochen zuvor in
Sömmerda noch besiegt hatte. Einige leichte Fehler zu viel kosteten
einen möglichen Sieg (10:12, 8:11,
11:5, 9:11). So ging es im letzten
Spiel darum, sich mit einem Sieg
zu verabschieden, da die K.-o.Runde nicht mehr erreichbar war.
Gegen Valerian Eckert aus Bayern
gelang das – wiederum in vier
Sätzen (11:8, 3:11, 11:2, 11:6).
Insgesamt konnte Mattis in allen
drei Spielen nicht sein allerbestes
Badminton abrufen, sonst wäre
eine Achtelfinalteilnahme sicher
möglich gewesen.
Gemeinsam mit dem zur deutschen
Spitze zählenden Hans Huss ging
es am Sonntag in die Doppelkonkurrenz. Beide ergänzten sich gut
und kamen zu klaren Siegen gegen
Doppel aus Rheinland-Pfalz und
Schleswig-Holstein. Spannend
wurde es im letzten Gruppenspiel gegen Boros/Dimitrijevic
(Ungarn/Serbien). Jeder Punkt
wurde lautstark bejubelt, es gab
viele knappe Entscheidungen, aber

Mattis in Aktion

am Ende konnte ein verdienter
Viersatzerfolg gefeiert werden
(15:13, 12:10, 5:11, 11:9).
Durch den Gruppensieg kamen
die beiden direkt ins Viertelfinale,
das gegen ein sächsisches Doppel
in drei Sätzen gewonnen wurde.
Im Halbfinale warteten die hohen
Turnierfavoriten Rafe Brach/Felix
Ma (NRW/Baden-Württemberg),
die sich am Morgen noch im
Einzelfinale gegenüber gestanden
hatten. Mattis und Hans spielten
hervorragend, gewannen den ersten
Satz und mussten sich im vierten
Satz nur denkbar knapp geschlagen

Foto: Marcus Mehlich

geben (11:8, 3:11, 7:11, 10:12). Es
sollte der einzige Satzverlust im
gesamten Turnier für die späteren
Sieger bleiben. Nach der stimmungsvollen Pokalübergabe für
den dritten Platz holten sich beide
noch ein Autogramm vom ehemaligen deutschen Serienmeister
Oliver Pongratz, der seinen Sohn
in der Halle betreute.
Das Wochenende endete, wie es
begann: Mit Regenwetter auf der
Autobahn, was aber der guten
Stimmung keinen Abbruch tat.
Ingo Zimmermann

Januar - Februar 2018

Drei Podestplätze bei den
Landesmeisterschaften

Badminton

Spätestens im Halbfinale war allerdings stets Endstation

Z

um Jahresausklang stand mit
den Berlin-BrandenburgerLandesmeisterschaften in den
Altersklassen U 11 (Einzel) sowie
U 15 und U 19 (alle Disziplinen)
ein letzter Höhepunkt auf dem Programm. Aus unserem Verein waren
Mattis und Neele Zimmermann,
Alexander Marinkovic und Jakob
Hinrichs qualifiziert, während die
ebenfalls qualifizierte Lilo Marinkovic krankheitsbedingt fehlte.
Los ging es mit der U 11, wo Mattis
sich ohne Probleme bis ins Halbfinale spielen konnte. Dort traf er
auf den an Nr. 2 gesetzten Dominik
Lopez de la Cruz (BSC), dem er
ein beherztes Match lieferte. Nach
knapp gewonnenem ersten Satz
stellte der Gegner sein Spiel um und
konnte Mattis damit zunehmend
in Bedrängnis bringen. Satz zwei
und drei gingen leider verloren. In
Anwesenheit eines Fernsehteams
vom rbb gab es für den geteilten
dritten Platz einen Pokal.
Neele war im Mixed zusammen
mit Philipp Schulz (SC Siemensstadt) an Nr. 3 gesetzt und konnte
sich ohne Probleme ins Halbfinale
spielen. Dort wartete mit Jeremy
Dessau/Karina Fiebig (Tempelhof-Mariendorf/Z´88, Nr. 2) ein
dicker Brocken. Es entwickelte
sich ein gutklassiges Spiel mit
vielen langen Ballwechseln, in
dem Neele und Philipp am Ende
leider knapp den kürzeren zogen
(17:21, 21:16, 18:21).
Während sich ob dieser Niederlage
die Enttäuschung in Grenzen hielt,
sah das in der Einzelkonkurrenz
ganz anders aus. Hier gab es sechs
Spielerinnen, die dem Rest des
Feldes weit überlegen waren. Die
Tagesform sollte den Ausschlag
über Sieg und Niederlage geben.
Neele traf als Nr. 5 im Viertelfinale
auf die an Nr. 4 gesetzte Emely
Weißenborn (Tröbitz). Bis zum
11:9 im ersten Satz war es ein enges
Spiel, danach verlor Neele mehr
und mehr den Faden, während ihre
Gegnerin immer sicherer wurde.
Am Ende stand eine ziemlich
ernüchternde Zweisatzniederlage – der neuerliche Sprung aufs
Treppchen blieb Neele verwehrt.
Im Doppel mit Karina Fiebig war
der Sprung ins Halbfinale auf
Grund der überschaubaren Qualität

PSB 24 aktuell

Philipp Schulz und Neele Zimmermann (ganz rechts) bei der Siegerehrung der Mixed-Paare

der Konkurrenz programmiert.
Dort wartete erneut Tröbitz in
Gestalt von Emely Weißenborn/
Hannah Berge. Es gab viele lange
Ballwechsel zu sehen – Neele und
Karina konnten sich nach ihren für
sie enttäuschenden Einzelleistungen wieder steigern –, aber gegen
das insgesamt druckvollere Spiel
der Gegnerinnen war letztlich
kein Kraut gewachsen. So blieb
nach der Zweisatzniederlage als
„Trostpreis“ der Pokal für den
dritten Platz.
Jakob hat sich mittlerweile in der
Badmintonszene etabliert und
war im Jungeneinzel U 15 an Nr.
6 gesetzt. Nach einem Freilos in
Runde 1 hatte er gegen Kai Feskorn
(Z´88) beim 21:10, 21:12 keine
Probleme und zog standesgemäß
ins Viertelfinale ein. Hier wartete
mit Philipp Schulz ein Gegner, der
kaum schlagbar erschien. Jakob
spielte aber gut mit und zeigte beim
11:21, 12:21 eine ansprechende
Leistung. Im Doppel mit Kjell
Aschenbroich war leider schon
in Runde 1 Endstation. Gegen
ein Duo aus Fürstenwalde waren
sie beim 10:21, 13:21 chancenlos,
was nicht zuletzt an der fehlenden
Abstimmung lag.
Tags darauf war die U 19 an der
Reihe. Im Mixed erreichte Alexander Marinkovic mit Tomke

Hartmann (BC Potsdam) ohne
Probleme das Viertelfinale, in dem
Setzplatz 3/4 auf Setzplatz 5 (Anton
Riha/Tuong Vi Le, Brauereien)
traf. Beide Paarungen spielten auf
Augenhöhe und es entwickelte
sich ein wahrer Krimi, bei dem
leider das Brauereien-Mixed am
Ende das etwas glücklichere war
(10:21, 21:19, 19:21).
So blieb für Alexander das Einzel,
um den Sprung auf das Podest zu
schaffen. Allerdings waren die
Aussichten deutlich schlechter,
da auf Setzplatz 8 im Viertelfinale die Nr. 1 wartete: Camillo
Borst (EBT). Alexander spielte
hervorragend mit, zeigte sich
insbesondere in puncto Angriffshärte und Feldabdeckung stark
verbessert und zwang Camillo in
den dritten Satz. Bis zur Mitte des
Satzes war es eine ganz enge Angelegenheit, dann schlichen sich ein
paar unerzwungene Fehler in sein
Spiel – und weg war die Chance,
vielleicht doch ins Halbfinale zu
kommen. Mit dieser Leistung kann
Alexander aber zuversichtlich in
die kommenden Turniere gehen.
Für Neele war die Teilnahme im
Einzel U 19 eine willkommene
Gelegenheit, bei den „Großen“
ihre Wettkampfhärte zu verbessern.
Nach einem klaren Auftakterfolg
über die Doppelspezialistin Laura

Leyton-Moraga (EBT) traf sie im
Achtelfinale auf Tomke Hartmann.
Die Unterschiede zur Gegnerin
sind nicht mehr allzu groß, einzig
bei der Angriffshärte verzeichnete
Tomke ein deutliches Plus. Nach
einer guten Leistung schied Neele
in zwei Sätzen (15:21, 18:21) aus.

Doppelturnier
und Tombola zum
Jahresabschluss

A

ls Ersatz für die obligatorische
Vereinsmeisterschaft (leider
stand keine Halle zur Verfügung)
fand in der Güntzelstraße am letzten Trainingstag vor Weihnachten
ein Zufallsdoppelturnier statt, das
eher unter dem Spaß- als unter dem
Leistungsgedanken stand.
29 Nachwuchsspielerinnen und
-spieler unseres Vereins und aus
Zehlendorf fanden den Weg in die
Halle. Neben einem guten Büffet
gab es abwechslungsreiche Spiele
mit zugelosten Partnern, einen
Dänisch-Doppel-Wettbewerb
und eine Tombola mit attraktiven
Preisen. Sowohl den Spielern, den
anwesenden Trainern als auch den
zuschauenden Eltern hat es großen
Spaß gemacht.
Ingo Zimmermann

5

Cheerleading

Ein erfolgreiches
Jahr 2017 liegt
hinter den Cats
Titelkämpfe von Berlin bis Takasaki

I

m vergangenen Jahr haben die
Cats bewährte Titel verteidigt,
sich erfolgreich in neuen Kategorien probiert und es bis zur
Weltmeisterschaft nach Tokio
geschafft!
Wie jedes Jahr starten die Peewee-,
die Junior- und die Senior Cats
bei anstehenden Meisterschaften
im Team, im Partnerstunt und
im Groupstunt. Doch dieses Jahr
wollten sie sich auch im Double
Dance messen.
Schon unsere Peewees, trainiert
von Chantal Wilde, erreichten im
Team einen stolzen 3. Platz bei der
Landesmeisterschaft Berlin-Bran-

denburg. Sie haben viel trainiert
und dank Chantal sowie durch die
kräftige Unterstützung der Eltern
Tolles erreicht, denn ein weiterer
Erfolg unserer Jüngsten war der
4. Platz in der Kategorie Peewee
Groupstunt. Auch beim CheerlinCup (Foto oben rechts) traten sie
gegen starke Konkurrenz an und
landeten am Ende auf Platz 6.
Die Juniors begannen ihre Saison
ebenfalls bei der Landesmeisterschaft, wo sie sich einen 3. Platz
erkämpften. Dabei sollte es aber
nicht bleiben. Ende des Jahres
maßen sie sich in Hamburg bei
der All Level Championship (Foto

rechts). In einem großen Starterfeld
erreichten sie Platz 12.
Nicole und Ceyda, aktiv bei den
Juniors, probierten sich 2017
erstmalig in der Kategorie Junior
Double Dance. Platz 1 bei den
Eurocheermasters in Magdeburg
und Platz 2 beim Cheerlin-Cup
waren wahrlich keine schlechte
Leistung.

Anknüpfend an die Junior Cheerdance-Erfolge, erstellten Chantal
und Alina (Foto unten) als die
„Brudis“ aus eigener Kraft und
Motivation eine Choreographie,
mit der sie den 4. Platz bei der

Eine Ära geht zu
Ende ...
Unser Partnerstunt-Duo Susi &
Lars (Foto links) entscheidet sich
nach bald einem Jahrzehnt gemeinsamen Trainings und zahlreichen
Erfolgen in ihrer Kategorie, vorerst
wegen privater Fortbildung nicht
mehr anzutreten. Jahrelang schienen ihre Erfolge unantastbar, auch
dieses Jahr beendeten sie als Landesmeister und qualifizierten sich
für die Deutsche Meisterschaft, bei
der sie den 3. Platz erreichten. Als
stolze Vizeeuropameister verließen
sie die Matte in Zagreb, Kroatien!

6

Januar - Februar 2018

Landesmeisterschaft erreichten,
gefolgt von einem 4. Platz bei
der Deutschen Meisterschaft. Sie
nutzten die EuroCheerMasters
in Magdeburg zur Vorbereitung
auf die Europameisterschaft und
gewannen in ihrer Kategorie. In
Kroatien bei der EM ertanzten sie
schließlich Platz 3. Die Cats können
also auch in anderen Kategorien
erfolgreich sein, was das Programm
unseres Vereins bereichert!

Höhepunkt:
WM in Japan
Mit neuen Kostümen in den
bekannten Cats-Farben „Blue,
yellow and white“ knüpften die
Seniors (Titelfoto) an die Erfolge
von Peewees und Juniors an. Für
sie ging es dieses Jahr bis auf die
andere Seite der Erde: nach Japan!
Um dieses langersehnte Ziel zu
erreichen, mussten sich auch die
Seniors zuerst in Berlin bei der
Landesmeisterschaft beweisen. Mit
dem 2. Platz qualifizierten sie sich
für die Deutsche Meisterschaft,
bei der sie siegten. Als Deutsche
Meister fuhren sie im Sommer nach
Kroatien zur Europameisterschaft.
Durch intensives Training und viel
Organisation von Trainerin Susann
Fichte, mit der Unterstützung von

PSB 24 aktuell

Lars Wunderlich, schafften sie
es, bei der Europameisterschaft
abzuräumen und den 1. Platz zu
belegen. Bereits mit dem Deutschen Meistertitel hatte sich das
Team für die Weltmeisterschaft
in Japan qualifiziert. Dort galt es,
Deutschland würdig zu vertreten!
Nach der EM blieb wenig Zeit
bis zu den Welttitelkämpfen im
November. Das Team trainierte
oft, hielt zusammen und verfolgte
ein und dasselbe Ziel: seine sehr

gute Leistung auch im japanischen
Takasaki zu wiederholen.
Mit der Hilfe privater Sponsoren,
von Unternehmen wie Gaap, Vieth
& Vieth Zahnarztpraxis, A&O
Hostels und B.E.S.T. gelang es den
Seniors, die Reise professionell
vorzubereiten. Neben den Trainern
übernahm auch Robert Golz einen
großen Teil der Planung für den
Aufenthalt in Tokio und Takasaki.
Doch die Senior Cats starteten
nicht bloß als Team Germany auf

der WM, sondern repräsentierten
Deutschland zusätzlich durch einen
Senior Groupstunt „C-Unit“ (Foto
unten). Auch der schlug einen
erfolgreichen Weg ein, um sich
schließlich der Erfüllung des zuerst
scherzhaft geäußerten Wunsches
zu nähern – nämlich nach Japan
zu fliegen.
Die C-Unit wurde verdienter
Berliner Meister, Vizemeister
bei den Deutschen Titelkämpfen
und stolzer Vizeeuropameister
in Zagreb!
Nach zehn Tagen Aufenthalt in
Tokio trat unser Groupstunt am Tag
der Weltmeisterschaft in Takasaki
voller Erfolg an und erreichte den
6. Platz, worauf wir sehr stolz
sind. Die C-Unit hat Deutschland
mit Bravour vertreten und ihre
Leistung gezeigt!
Auch unser Team Germany kann
sich mit dem erfolgreichem 5.
Platz sehen lassen.
Mit Hochachtung vor den anderen
Teams, doch auch mit viel Lob
und Anerkennung für das eigene
Auftreten verließen wir Japan
und freuen uns auf die nächste
Saison 2018!
Amelie Brandt

7

Handball

I

m Dezember erhielten unsere
E- und D-Mädchen beim Training überraschenden Besuch.
Da erschien Carole, die Mutti
von Farelle, in Begleitung des
Nationaltrainers Jean-Marie
Zambo, seiner Co-Trainer und
einer Rückraumspielerin der Nationalmannschaft aus Kamerun

Prosportstudios

E

Überraschender Besuch aus
Kameruns Nationalmannschaft

in unserer Trainingshalle. So
neugierig wie unsere Gäste uns
beobachteten, wurden auch sie
von den Kindern zur Kenntnis
genommen. Bei unseren koordinativen Übungen holten die Gäste
aus Kamerun sogar die Handys
heraus, um das Trainigsggschehen
zu dokumentieren.

WM-Spiel gegen Kamerun hatte
Jenny zwei Tore zum deutschen
28:15-Sieg beigetragen.)
Der Besuch des kamerunischen
Trainerteams hat uns sehr gefreut
und unsere Kinder haben die
Situation als ein großes Erlebnis
wahrgenommen.
Reinhard Hermenau

Faszien– wie faszinierend

s hat mittlerweile wahrscheinlich schon
jeder einmal von Faszien gehört – und
wie gut deren Training sein soll. Die meisten
Suchergebnisse im Internet zeigen Menschen,
die in einer seltsamen Position auf einer Rolle
hin und her rollen und es noch schaffen, das
Gesicht dabei kein bisschen zu verziehen.
Doch was sind Faszien wirklich und wofür
sind sie gut? Faszien sind Bindegewebsstrukturen, sie sind das trennende und zugleich
dreidimensional verbindende Strukturelement unseres Körpers. Sie helfen uns bei
der Steuerung der Muskelspannung und
der Koordination unserer Bewegungen.
Diese Bindegewebsstrukturen haben sehr
viele Rezeptoren oder auch „Sensoren“, die
das Faszientraining durchaus schmerzhaft
machen können.

8

Nach dem Training gab es einen
gemeinsamen Fototermin und es
wurden Autogramme verteilt. Im
Gespräch erzählten wir unseren
Gästen, dass Jenny Karolius, Nr. 6
der deutschen Nationalmannschaft,
ihre Handballschuhe 1995 in unserem Verein und dieser Sporthalle
angezogen hat. (Im Leipziger

Es stellt sich also die Frage, ob es sich wirklich lohnt, Schmerzen durchzustehen, oder
ob der Aufwand zu hoch, beziehungsweise
der Nutzen hoch genug ist.
Körperliche Inaktivität, einseitige oder
dauerhaft zu intensive Belastungen führen
zu einer verminderten Elastizität der Faszien
und so zu einer schlechten Beweglichkeit!
Insbesondere die genannte Inaktivität kann zu
einer Hypersensibilisierung der Schmerzrezeptoren des Bindegewebes führen. Unregelmäßige Verklebungen des Gewebes können
die Häufigkeit von Verletzungen erhöhen!
Es lohnt sich also, Faszientraining regelmäßig
zu absolvieren, um bestehenden Verklebungen
entgegenzuwirken und die Elastizität der
Faszien zu fördern.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass
die dauerhafte Risikoreduzierung für Verletzungen, mehr Beweglichkeit und eine
verbesserte Kraftkontrolle es wohl wert
sind, beim Faszientraining die Zähne zusammenzubeißen.
Zu guter Letzt können sogar bestehende
Beschwerden (etwa am Rücken) reduziert
werden oder verfliegen ganz. Je nachdem,
wie regelmäßig trainiert wird.
Faszientraining kann man in jedem Prosportstudio machen. Ob in der Gruppe oder
individuell im Studio – probiere es einfach
mal aus, du fühlst dich danach sofort besser.
Till Strohmeyer
Prosportstudio Charlottenburg

Januar - Februar 2018

Nach Ehrung der Besten begann
Vorbereitung auf neue Prüfungen

D

er erste Monat 2018 ist schon
wieder Geschichte und wir
trainieren, für die nächste Gürtelprüfung, die vor den Sommerferien
stattfinden wird. Der Termin wird
noch bekanntgegeben!

Judo

Kämpfe. Im ersten Halbfinale
verteidigte sich Lilly lange gegen
die überlegene Antonia und musste
sich erst kurz vor Ende geschlagen
geben. Im anderen Halbfinale
kämpfte die erkältungsgeschwächte
Greta gegen Charlotte, die sich
letztlich durchsetzte.
Hervorragende Kämpfe waren
im kleinen Finale um die dritten
Plätze zu sehen: Emma gegen Lilly
und Toni gegen Greta. Lilly verletzte sich und verlor durch dieses
Handicap knapp. Greta setzte sich
in ihrem letzten Kampf durch.
Im Finalkampf gegen Antonia kam
Charlotte nach zwei spannenden
Minuten durch einen O-goshi in
einen Haltegriff. Antonia wurde zur
Siegerin erklärt. Die Platzierungen:
1. Antonia Christmann
2. Charlotte Fuchs
3. Greta Herzig und
Emma Sachtleber
5. Lilly Fillies
6. Toni Buchwald
7. Miriam Fuchs
8. Yara Strecker (gesetzt
wg. Platz 1B-Mädchen)

Neuer Übungsleiter
Seit dem ersten Januar-Training
haben wir einen zweiten Übungsleiter, der unser Training bereichern
wird. Detlef Eigendorf ist schon
seit über 25 Jahren im Verein
und Träger des 1. Kyu-Grades,
also Braungurt. Mit seiner Hilfe
ist ein besseres und individuelles
Training möglich. Herzlich willkommen, Detlef!
Wir begrüßen auch alle neuen Judoka 2018. Für die Anfänger müssen
wie jedes Jahr wieder Judopässe
beantragt werden. Thomas wird
die Kinder fotografieren und das
Geld für die Pässe einsammeln!

Sportler des Jahres
Unter Berücksichtigung aller Kriterien wurden am Ende vergangenen
Jahres Antonia Christmann und
Daniel Kurantowicz zu Sportlern
des Jahres gewählt. Beide sind
Vorzeigesportler unserer Abteilung.

Badepantoletten

Zwei unserer Anfängerinnen beim Kampf

im Kampf jeder gegen jede, so
dass jede Judoka fünf Kämpfe
bestritt. Am Ende behauptete
sich die Vorjahrsgewinnerin. Yara
entschied alle fünf Kämpfe für
sich, die Begegnung gegen die
Zweitplatzierte Paula allerdings
nur durch Kampfrichterentscheid.
1. Yara Strecker
2. Paula Fuchs
3. Malak Aattar und Lara
5. Kimberly
6. Joline Buchwald

Mädchen A
Acht hoch motivierte Teilnehmerinnen bildeten die bestbesetzte
Gruppe und zeigten sehenswerte

Für alle Eltern und Judoka. Es wäre
sehr wichtig, dass die Kinder Badelatschen zum Training mitbringen,
damit sie beim Mattenaufbau in der
Halle nicht barfuß herumlaufen.
Warum? Damit wir den Schmutz
vom Hallenboden nicht auf unsere
Matten tragen. Auf den Matten
liegen, trainieren und kämpfen
wir. Also sehr wichtig!
Thomas Weichert.

Jungen A
Fast alle jugendlichen Mitglieder
hatten an den Vereinsmeisterschaften des vergangenen Jahres
teilgenommen.

Mädchen B
Die Gruppe war mit sechs Aktiven
gut besetzt, wurde aber nicht im
Poolsystem ausgekämpft, sondern

PSB 24 aktuell

Diese Gruppe war nur schwach
besetzt. Der Sieger Kai entschied
drei von fünf Kämpfen für sich,
bei besserer Kondition wären mehr
Siege drin gewesen. So ergab sich
die Rangfolge:
1. Kai Grzesik
2. Josef Wittstock
3. Robert Parks und
Maurilio Fleck

NEUANSCHAFFUNG: Außer unseren Schaumstoff-Schwertern
und den neuen Matten haben wir ein Battle-Rope (Seil) gekauft.
Es ist 9 Meter lang und wiegt 7 bis 8 Kilo. Eingesetzt wird es zum
Seilziehen oder für Armkraftübungen.

9

Wanderfahrt auf der Weichsel: Fahrtenleiter Lukasz Kaczmarek organisiert per Telefon.

Rudern

Foto: Nathalie Cernicchiaro

Immer noch: Schlag auf Schlag
Das Ruderjahr 2017 in nackten Zahlen und Fakten

A

ls am 1. Januar 2018 bei
Sparta Klein Köris der Achter
„Mach dich frei“ zur Eierfahrt
nach Prieros ins Wasser geschoben
wurde, hatte man vergessen, die
Lenzschraube einzusetzen. Boot
und Mannschaft drohten schon
nach wenigen Metern zu sinken.
Kein gutes Omen für das gerade
angebrochene Jahr. Doch alles
ging gut. Der Achter wurde noch
einmal an Land gehievt, das eingedrungene Wasser ausgeschöpft
und die Fahrt konnte beginnen.
Tags zuvor, am 31. Dezember
2017, hatte sich eine kleine Runde

zum Silvesterpfannkuchen im
Bootshaus Wendenschloß zusammengefunden. Das Ruderjahr 2017
klang gemütlich aus (eine Vierermannschaft war freilich nicht davon
abzubringen, Regen und Wind
auch am letzten Tag des Jahres
noch einmal zu trotzen und den
Kilometerstand aufzuhübschen.
Insgesamt wurden 2017 in Gatow
und Wendenschloß 62.563 Kilometer gerudert, davon 47.687
Wanderfahrtenkilometer (Fahrten
über 30 km). Bei 45 aktiven Ruderern, davon 30 erfolgreichen
Teilnehmern des Fahrtenwett-

bewerbs, ergibt das inoffiziell
706.474 Punkte im Kampf um den
Wanderruderpreis des Deutschen
Ruderverbands (DRV). Zur Erinnerung: Im Vorjahr gewannen wir
den Preis in Gruppe B mit 856.924
Punkten, die nächstbeste Punktzahl
der Konkurrenz waren 271.334.
Ebenso wie im DRV-Wettbewerb
macht sich der alters- und gesundheitsbedingte Rückgang an Aktiven
und Ruderkilometern natürlich
im Wettbewerb um den Blauen
Wimpel des Landesruderverbands
(LRV) bemerkbar. Im Jahre 2016
hatten wir ihn mit 2901 Kilome-

60, 40, 40 – zusammen 140 Jahre Teilnahme am Fahrtenwettbewerb: Lothar Brandt, Heidi Dammenhayn und Dieter Portemeier

tern (Durchschnitt der 19 besten
Aktiven) gewonnen. 2017 brachten wir es auf 2646,6 Kilometer.
Dennoch besteht Hoffnung: Der
zweitplatzierte Spandauer RC
Friesen hatte 2016 nur 1617,6 km
auf dem Konto.
Die Platzierungen für das Jahr 2017
sind noch ungewiss, doch gibt es
auch erfreuliche Gewissheiten:
Als dritter Ruderer überhaupt hat
Lothar Brandt im Jahr 2017 zum
60. Mal (!) das Fahrtenabzeichen
erworben. Gleichfalls als Jubilare
werden Heidi Dammenhayn und
Dieter Portemeier in der DRVEhrenliste geführt: Sie erfüllten
zum 40. Mal die Bedingungen.
Gerrit Lipinski mit dem 20. Fahrtenabzeichen gehört angesichts
dessen zum Nachwuchs – für
PSB-24-Bedingungen.
Und nicht zu vergessen: Schon zu
Jahresbeginn hatte Edith Lambrecht den einhunderttausendsten
Kilometer ihrer Ruderlaufbahn
zurückgelegt.
Glückwunsch allen, die trotz
zum Teil erheblicher Malaisen
ihre Ziele erreicht haben. Gute
Besserung wünschen wir allen

10

Januar - Februar 2018

SG Gatow

Kilometer Jahre
erfüllt

DRV-Wettbewerb 2017

1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.

Wolfgang Boehm
Ursula Rohr
Uwe Bzowka
H.-Dieter Portemeier
Peter Keul
Konrad Rieks
Gerrit Lipinski
Detlef Wedler
Wolfgang Guthnick
Hans-Georg Heise
Kirsten Dietrich
Werner Steinemann
Katrin Brunner
Klaus Eichstädt
Florian Klein
Gabi Peters
Lisa Peters
Heike Schmitt-Schmelz
Dominic Stock

4046
2337
1737
1410
934
889
835

37
22
11
40
12
6
20

584
528
268
267
253
226
203
84
81
47
42
10

(19)
(6)
(5)
–
(1)
–
(6)
–
–
–
–
(6)

Gesamtkm

90.973 2 Ä
72.249 Ä
18.723
79.451 Ä
14.508
11.119
78.740 Ä
(24.272)
(6.221)
(3.631)
–
(664)
–
(3.093)
–
–
–
–
(10.834)

Jahresvergleich Fahrtenabzeichen
Jahr
2013
2014
2015
2016
2017

Gatow
Erfüller km
14
14
12
10
7

26.502
31.951
22.910
15.400
12.188

Wendenschloß
Erfüller
km
26
25
24
23
23

von Widrigkeiten verschiedener
Art Betroffenen.
Und was steht uns bevor? Die
Planungen für Wochenend- und
Wanderfahrten 2018 sind noch im
Gange. Derweil haben ein Dutzend
Aktive schon die Bedingungen des
LRV-Winterwettbewerbs erfüllt.
Aber was heißt Winter? Zumindest
bei Redaktionsschluss war davon
kaum etwas zu spüren. Selbst die
Eisdecke auf der Großen Krampe
ist wieder geschmolzen. Das kann
sich jedoch schnell wieder ändern.
Wenngleich Steigerungen der
Vorjahrsergebnisse schwerlich zu
erwarten sind – immerhin können
wir von einem beträchtlichen
Vorsprung zehren. Fragt sich nur,
wie lange noch ...
Ein Blick auf die Tabellen dieser
Seite verrät, dass für gleich drei
Aktive aus Gatow und Wendenschloß der zweite Äquatorpreis
in Reichweite ist. Am nächsten
ist ihm Waltraud Pelz, der ganze 432 Kilometer dafür fehlen.
Allerdings muss sie 600 rudern,
um alle Bedingungen zu erfüllen,
Dieter Portemeier braucht noch
703 Kilometer und für Gerrit Li-

PSB 24 aktuell

43.975
53.204
53.681
50.459
46.865

Gesamt PSB 24
Erfüller km
40
39
36
33
30

70.477
85.155
76.591
65.859
59.053

pinski sollten die fehlenden 1414
Kilometer zumindest in den zwei
nächsten Jahren möglich sein.
„Willy“ Brandt denkt derweil
über ein neues Ziel nach. Er ist
ja erst 84 Jahre alt, und was ist
das gegen Gerda Grzybowskys
Alter! Gewiss ist es nicht jedem
vergönnt, so lange agil und aktiv
zu sein, doch ein Ansporn sind die
beiden allemal und unser aller
Hochachtung ist unseren „Alterspräsidenten“ ohnehin sicher. Also
auf ein Neues 2018!
Detlef D. Pries

Im Ruderboot zweieinhalb Mal
um die Erde: Edith Lambrecht

SG Wendenschloß
DRV-Wettbewerb 2017

1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
22.
23.

Kilometer Jahre
erfüllt

Detlef D. Pries
Thomas Schreiber
Marianne Krappatsch
Jürgen Muß
Edith Lambrecht
Waltraud Pelz
Jutta Ottenburger
Klaus Grasme
Jörn Seezen
Johann Russ
Lothar Brandt
Mike Eckardt
Reiner Dammenhayn
Klaus-Peter Smasal
Heidi Dammenhayn
Joachim Prahl
Rolf Riedl
Jürgen Pelz
Gunter Burow
Klaus Haberland
Beate Röhl
Manfred Röhl
Gerda Grzybowsky

24. Heinz Ulbricht
25. Sibylla Hartmann
26. Rosi Russ

Gesamtkm

6272
5555
4658
4474
4218
3376
3023
1556
1338
1208
1133
1040
1000
970
876
815
785
784
777
772
756
755
724

42
6
31
24
38
21
54
28
33
43
60
1
56
26
40
23
22
16
21
54
43
42
23

109.780
34.649
68.410
88.397
103.870
79.722
156.375
45.293
45.205
69.990
106.661
1.040
111.817
23.973
60.816
21.696
29.951
29.686
16.557
132.659
48.704
50.430
38.795

2Ä

429
313
175

(53)
–
(6)

(131.714)
–
(4.433)

3Ä

Ä
2Ä
2Ä
Ä
3Ä
Ä
Ä
Ä
2Ä
2Ä
Ä

3Ä
Ä
Ä

(In Klammern die Ergebnisse aus Vorjahren)

Glückwunsch für zwei Achtziger

E

s lässt sich nicht länger verheimlichen: Wir alle werden
älter. Und obwohl das im Allgemeinen kein Grund zum Feiern ist,
haben zwei weitere Mitglieder der
„Sektion“ Rudern in Wendenschloß
allen Grund zur Freude darüber,
dass sie 80 Jahre alt geworden sind.
Noch im Dezember 2017 beging
Dr. Rolf Wüstner sein Jubiläum.
Unvergessen sind vielen von
uns die von Rolf organisierten
Wanderfahrten auf den Schweizer
Seen. Leider kann er inzwischen
nicht mehr ins Ruderboot steigen.
Trotz seines Handicaps ist er
jedoch regelmäßig auf unserem

Ergometer aktiv und erfreut sich
unserer Gemeinschaft.
Im Januar zog Joachim Prahl, von
allen nur Achim genannt, mit Rolf
gleich. „Wer macht uns die vielen
Rollsitze heil? Wer sitzt dann im
Keller und bastelt derweil?“, reimte
unsere Hausdichterin in ihrem Geburtstagsständchen. Als Anführer
unserer Gymnastik-Truppe hat
sich Achim ebenso seit Jahren
bewährt. Und schließlich rudert
er auch noch ...
Beiden Jubilaren sagen wir Dank
und wünschen ihnen noch viele
erlebnisreiche Jahre in unserer
Gruppe.
ddp

11

Schwimmen

PSB 24 hat wieder
Berliner Masters-Meister

Stimmung beim
Forstpokal in
Eberswalde

A

m 19. November 2017 fanden die
Berliner Kurzbahnmeisterschaften der
Masters in der SSE statt. Zu den insgesamt
196 Schwimmerinnen und Schwimmern
gehörten auch unsere Schwimmer und
Schwimmerinnen Göran, Sofia und
Nicole. Gemeinsam erschwammen sie
drei Meister-, sechs Vizemeistertitel und
ein paar neue Bestzeiten. Hut ab, ein
hervorragendes Ergebnis, mit dem alle
glücklich sein können.

Z

um ersten Mal nahmen wir
2017 am Eberswalder Forstpokal teil. Gemeinsam mit 12
Schwimmerinnen und Schwimmern machten sich unser Trainer
Dirk und unsere Trainerinnen Peggy und Nicole am 18. November
auf den Weg nach Eberswalde.
Und obwohl wir aufgrund des
Fahrtweges bereits früh aufstehen
mussten, waren alle motiviert
und gingen mit großem Ehrgeiz
an den Start.
Von Anfang an verbreitete unsere Mannschaft gute Stimmung.
Aufgefallen sind wir vor allem
durch das lautstarke Jubeln und
Anfeuern derer, die im Wasser
um neue Bestzeiten kämpften.
Das sorgte nicht nur bei uns für
ausgelassene Stimmung, sondern
beeindruckte auch die Veranstalter, die uns am Ende des langen
Wettkampftages mit den Worten
verabschiedeten: „Ihr habt für eine
wirklich tolle Stimmung und Atmosphäre während des Wettkampfes
gesorgt. Ihr dürft gerne nächstes
Jahr wiederkommen.“

Sofia Satori (AK 30)
50 m F
36,22 (4.)
200 m F
3:00,08 (2.)
100 m B
1:43,46 (2.)
100 m R
1:31,89 (1.)
Nicole Schumann (AK 25)
50 m R
35,98 (1.)
100 m R
1:16,97 (1.)
50 m S
36,38 (2.)
100 m S
1:26,73 (2.)
100 m L
1:21,44 (2.)
Göran Schöfer (AK55)
100 m B
1:32,02 (2.)
50 m S
36,03 (3.)
100 m S
1:41,70 (4.)
100 m L
1:27,74 (4.)

Neben der tollen Stimmung beeindruckten alle unsere Schwimmer
mit zahlreichen neuen und hervorragenden Bestzeiten. Fast jeder
Start wurde mit einer Bestzeit abgeschlossen. Das fleißige Training
und vor allem das Trainingslager
haben sich ausgezahlt. Weiter so!

Sprintcup in Schöneberg

N

ur einen Tag nach dem Nikolausschwimmfest fand am 3.
Dezember 2017 der Kempinger
Sprintcup in der Sport- und Lehrschwimmhalle Schöneberg statt.
Der Verein Z88 hatte sich dafür
etwas Besonderes einfallen lassen:
Neben dem regulären Sprintcup
gab es den Mini-Sprintcup, einen kindgerechten Wettkampf.
Die Kinder schwammen in zwei
unterschiedlichen Techniken (beispielsweise Brust und Rücken),
und davon jeweils 25 m Beine und

25 m Gesamt. Insgesamt nahmen
193 Kinder am Wettkampf teil,
vier davon aus unserem Verein.
Olga und Davide (unser Foto)
traten beim Mini-Cup an, Anna
und Leonie beim regulären Cup.
Alle vier zeigten sich von ihrer
besten Seite und konnten mit neuen
Bestzeiten (fett gedruckt) und
tollen Platzierungen überzeugen.
Gut gemacht!
Olga Burkhard (2010)
25 m B-Beine
37,38 (6.)
25 m B
34,27 (5.)
25 m R-Beine
39,05 (8.)
25 m R
36,50 (11.)
Gesamtwertung
(Rücken + Brust)
Platz 3
Davide Tosi (2010)
25 m K-Beine
25 m K
25 m R-Beine
25 m R
Gesamtwertung
(Rücken + Kraul)

33,78 (10.)
29,22 (9.)
36,64 (5.)
31,63 (11.)

Leonie P. Jung (2000)
50 m S
50 m R
50 m B
50 m F

Platz 7
36,76 (4.)
37,05 (2.)
44,47 (4.)
33,09 (4.)

Anna Schrader (2004)
50 m R
34,45 (2.)
50 m B
39,99 (2.)
50 m F
30,33 (2.)
50 m S
Frühstart

12

Januar - Februar 2018

Nikolausschwimmen 2017

Schwimmen

37 junge Wettkämpfer zeigten, wie schnell sie sein können

A

m 2. Dezember 2017 fand
das traditionelle Nikolausschwimmfest in der Halle ThomasMann-Straße statt. Auch in diesem
Jahr konnten wir zahlreiche Kinder
motivieren, an diesem Wettkampf
teilzunehmen und ihren Familien
zu zeigen, wie gut sie schwimmen

können. Insgesamt traten von uns
37 Kinder an und machten mit ihrer
tollen Technik und den schnellen
Zeiten auf sich aufmerksam. Das
Training hat sich ausgezahlt. Es
gab viele neue Bestzeiten und tolle
Platzierungen. Deshalb gratulieren
wir allen Schwimmerinnen und

Schwimmern noch einmal auf
diesem Wege recht herzlich. Ihr
habt das hervorragend gemacht!
Alle Ergebnisse, geordnet nach
Jahrgängen, findet ihr in der Tabelle
auf dieser Seite: Namen, Strecken,
Zeiten und die Platzierung in
Klammern.

All das wäre ohne tatkräftige Unterstützung vieler Eltern, unserer
Trainerinnen und Trainer nicht
möglich gewesen. Der Wettkampf
und unser Verein leben von gegenseitiger Unterstützung und wir
freuen uns, dass ihr euch für den
Verein so toll einsetzt. Vielen Dank!

Zeiten und Platzierungen
Jahrgang 2011
Oda von Bredow
25 m Brust Beine 31,39 (1.)
25 m Brust
31,73 (1.)
25 m Rücken B. 59,87 (4.)
Sira Meyer
25 m Brust
25 m Rücken B:

50,64 (5.)
54,20 (3.)

Liesbeth Berger
25 m Brust
1:02,29 (6.)
Jahrgang 2010
Svenja Rach
25 m Brust Beine 33,66 (1.)
25 m Brust
29,54 (2.)
25 m Rücken B: 1:08,96 (2.)
Matteo Tosi
25 m Brust
25 m Rücken
Davide Tosi
25 m Kraul
25 m Rücken
Ruben Maier
25 m Brust
25 m Rücken
Holly Knauth
25 m Brust
25 m Rücken

30,41 (2.)
28,91 (2.)
26,51 (1.)
29,76 (3.)
33,64 (4.)
31,25 (4.)
29,09 (1.)
29,34 (1.)

PSB 24 aktuell

Jahrgang 2009
Gustav Herbold
25 m Brust
25 m Rücken

26,06 (1.)
25,45 (1.)

Richard von Bredow
25 m Brust
26,45 (2.)
25 m Rücken
26,20 (2.)
Gabriel Wilkins
25 m Brust
25 m Kraul
25 m Rücken
Dalia Ehlbeck
25 m Brust
25 m Kraul
25 m Rücken
25 m Delfin

33,33 (8.)
26,73 (1.)
28,64 (5.)
26,89 (1.)
30,84 (3.)
35,63 (5.)
30,34 (1.)

Charlotte Berger
25 m Brust
34,14 (6.)
25 m Kraul
39,77 (4.)
25 m Rücken
39,99 (8.)
Jahrgang 2008
Leonard Schütt
25 m Brust
25 m Kraul
25 m Rücken
25 m Delfin

28,66 (6.)
23,33 (2.)
28,66 (5.)
29,63 (2.)

Franz Spieler
25 m Brust

34,53 (8.)

Linn Kopahl
25 m Brust
25 m Kraul
25 m Rücken

23,16 (1.)
20,74 (1.)
24,29 (2.)

Louisa Knauth
25 m Brust
25 m Kraul
25 m Rücken

25,14 (3.)
22,33 (2.)
24,17 (1.)

Saskia Rach
25 m Brust
25 m Kraul
25 m Rücken

28,17 (4.)
28,41 (4.)
29,27 (4.)

Charlotte Kast
25 m Brust
25 m Kraul
25 m Rücken

38,01 (10.)
45,79 (8.)
42,88 (9.)

Jahrgang 2007

Luise Vogt
50 m Brust
50 m Kraul
25 m Delfin

53,80 (3.)
50,00 (5.)
25,10 (2.)

Sofia Schöndube
50 m Brust
58,34 (6.)
50 m Kraul
58,46 (7.)
Sofia Tosi
50 m Brust
50 m Kraul

1:01,55 (7.)
50,66 (6.)

Jahrgang 2006
Daniel Ehlbeck
50 m Brust
54,28 (3.)
50 m Rücken
57,92 (4.)
50 m Kraul
47,81 (4.)
50 m Delfin
1:05,52 (2.)
Emmelina Meyer
50 m Brust
49,39 (2.)
50 m Rücken
56,24 (3.)
50 m Kraul
47,94 (3.)

Josef Mader
50 m Brust

56,49 (5.)

Samira Schrader
50 m Brust
50 m Rücken
50 m Kraul
25 m Delfin

48,42 (1.)
48,06 (1.)
44,54 (1.)
24,10 (1.)

Elisa Müller
50 m Brust
50 m Rücken
50 m Kraul

Ada Isaacs
50 m Brust
50 m Rücken
50 m Kraul

51,57 (2.)
53,66 (2.)
46,45 (2.)

Hans Spieler
50 m Brust
50 m Kraul

55,31 (4.)
59,24 (4.)
51,74 (4.)

Jahrgang 2005
50,13 (2.)
49,58 (4.)

Lennart Albrecht
50 m Brust
51,84 (3.)
50 m Rücken
50,73 (3.)
50 m Kraul
42,09 (2.)
Justus Hartwig
50 m Brust
54,17 (4.)
50 m Rücken
48,15 (2.)
50 m Kraul
47,35 (3.)
Amalia Sterngast
50 m Brust
46,21 (1.)
50 m Kraul
37,60 (1.)
Sarah Joergensen
50 m Brust
51,38 (3.)
50 m Rücken
47,59 (1.)
50 m Kraul
44,20 (3.)
Jahrgang 2004
Alma Herbold
50 m Brust
49,52 (2.)
50 m Rücken
51,51 (2.)
Jahrgang 2003
Elio Kontarsky
50 m Brust
48,98 (2.)
50 m Rücken
56,14 (5.)
David Ehlbeck
50 m Brust
50,43 (4.)
50 m Rücken
53,73 (3.)
50 m Kraul
43,98 (2.)
50 m Delfin
54,00 ()
Zoé Marie Kugler
50 m Brust
47,66 (1.)
50 m Kraul
37,64 (1.)

13

Segeln
Stößensee

W

ir hoffen, ihr habt alle
schöne und besinnliche
Weihnachten gehabt und seid
gut ins neue Jahr gekommen. Die
Tage werden schon wieder länger
und bei Erscheinen dieser Zeitung
haben wir mehr als die Hälfte der
Wintersaison hinter uns und die
nächste Segelsaison ganz nah vor
uns. Einige werden schon wieder
an ihren Booten basteln und die
Vorfreude steigt.
Aber es gab auch ein paar Wintersegler. Einige von unseren Piratenseglern haben am traditionell
ausgerichteten Nikolauspokal in
Potsdam teilgenommen, leider war

Schon werden wieder Pläne
geschmiedet
Lägen unsere Boote nicht an Land ...
der Wind sehr schwach, aber Spaß
gemacht hat es trotzdem.
Und lägen unsere Boote nicht an
Land, wäre sicher der eine oder
andere von uns gerne segeln
gegangen bei teilweise 16 Grad
Lufttemperatur im Dezember.
Nur die Sonne fehlte ...
Die Jugendversammlung mit
Gänseessen war wie jedes Jahr
sehr gut besucht, viele Kinder
und Jugendliche waren mit ihren
Eltern und teilweise Großeltern
gekommen und es war ein sehr
schöner geselliger Abend. Claudia
Schurr bedankte sich bei ihren

Jungtrainern Joni, Paul und Simon und alle Trainingskinder
und -eltern dankten Claudia und
den Jungtrainern. Man ließ die
Segelsaison Revue passieren und
ein Ausblick auf 2018 stimmte auf
die nächste Saison ein.
Zur Weihnachtsfeier waren über
70 Vereinsmitglieder gekommen.
Begleitet von Jan van Schaik auf
der Gitarre und Antonia Hollschwangner auf der Harfe wurde
wieder, wie jedes Jahr, gesungen.
Angeregt von Jans poppiger Begleitung, werden wir im nächsten Jahr
das Programm poppiger gestalten

und mit Jan dafür „trainieren“.
Ein herzlicher Dank an Jan und
Antonia! Es war ein schöner,
besinnlicher Nachmittag, an dem
auch unser jüngstes Mitglied
teilnahm, nämlich Enno Kuczera,
gerade mal sechs Wochen alt. Er
hat sich tapfer geschlagen.
Und bei unserem Neujahrsbrunch
am 7. Januar stießen wir in größerer
Runde aufs neue Jahr an, genossen
in unserem schönen Vereinshaus
einen schönen Vormittag und
schmiedeten Pläne für die neue
Saison.
Es kann also wieder losgehen!

Abschied von der „Knorke“

N

ach 37 Jahren haben wir
uns entschlossen, unsere
„Knorke“ zu verkaufen. Zu den
Gründen gehört die geplante
Neuanschaffung eines trailerbaren Schlauchbootes zur externen
Betreuung unserer Kinder und
Jugendlichen auf Regatten.
Außerdem hätten in diesem Jahr
einige Reparaturen angestanden.
Lange schon stand die Frage
im Raum, ein Schlauchboot zu
kaufen, hatte Claudia doch in der
Vergangenheit große Probleme, die
Betreuung auf anderen Revieren
zu gewährleisten. Wir haben uns
im Vorstand deshalb entschieden,
für 2018 die Anschaffung eines
solchen Bootes zu ermöglichen.
Gleichzeitig haben wir uns von
der „Knorke“ und dem kleinen
orange Schlauchboot getrennt, um
damit einen Teil zur Finanzierung
beizutragen.
Das Konzept hatten die Jungtrainer
Jonathan und Paul in Zusammenarbeit mit Claudia erarbeitet. Es
sieht neben dem Verkauf der
beiden Boote einen Antrag auf
Förderung durch den Senat und
einen Spendenaufruf an unsere
Mitglieder vor.
Alle Aktivitäten sind angelaufen
und innerhalb von einer Woche war
die „Knorke“ verkauft. Sie fährt
jetzt auf der Elbe herum. Sie hat
uns viele gute Dienste erwiesen,
war aber fürs Training auf Grund
ihrer Langsamkeit nicht sinnvoll

14

einzusetzen. Ihre letzte Fahrt auf
unseren Gewässern hatte sie am
5. Januar, als sie von unserem
Verein zu Keeser überführt und
dort auf einen Trailer gehoben
wurde. Anschließend entschwand
sie gen Hamburg.
Wer den Kauf des Schlauchbootes
unterstützen will, kann gern dafür
spenden:

Einzahlungen bitte auf unser
Konto
IBAN
DE97 1001 0010 0054 6001 06
Verwendungszweck:
PSB24 Stößensee Jugend
Kostenstelle 1450
Bei einer Spende bekommt ihr
eine Spendenquittung.

Regattaergebnisse
Pirat
2.12. Nikolausregatta
Templiner See: 33 Boote
26. Paul Naber/Simon Karschner
32. Melissa Kleiß (SVPA)/Felina Kleiß
2./3.12. Die Letzten Helden
Unterelbe: 22 Boote
12. Stella Dietze/Jesper (YCST)
21. Finja Schult/Brisa Böhring (KAR)

Sven Hansen

Letzte Fahrt der „Knorke“ auf der Havel

Januar - Februar 2018

Zwei Siege und eine
eingeplante Niederlage

Frauenfußball

Frauen sammeln Punkte, verlieren aber beim Spitzenreiter klar

E

ine Rechnung mit uns offen
hatte der SC Schwarz-Weiß
Spandau, waren wir doch für die
Spandauerinnen Endstation im
Pokal gewesen. Sie hatten den
Grunewald mit „netten“ Worten
im Groll verlassen. So begannen
sie im Punktspiel hochmotiviert
und mit viel Druck. Manche Situation konnten wir erst im letzten
Moment entschärfen. Aber auch
uns gelangen einige Vorstöße. Als
Melli Schultze einen Ball aus linker
Abwehrposition nach vorne schlug,
konnte die Spandauer Torfrau den
weiten Flugball nur abklatschen.
Geistesgegenwärtig nahm Alex
Kock den Ball mit dem Kopf und
versenkte ihn im gegnerischen Tor.
Es waren gerade mal 15 Minuten
gespielt. Die Spandauerinnen
schienen geschockt, uns beflügelte
die Führung. So hatten wir in der
Folgezeit noch einige Möglichkeiten, die jedoch nichts einbrachten.
In der zweiten Hälfte hätten wir
unsere Führung gerne ausgebaut,
doch Spandau wurde von Minute
zu Minute stärker und drängte auf
den Ausgleich. Aber nun zeigten
wir größten Kampfgeist, brachten
immer wieder ein Bein dazwischen und spätestens Keeperin
Chris Schultz entschärfte jeden
gefährlich werdenden Rest mit
klasse Paraden. So hielten wir
unseren Kasten bis zum Abpfiff
sauber und entführten mit dem 1:0
drei Punkte aus Spandau.

Entscheidung erst
vor dem Schlusspfiff
Bis dahin hatten sich in dieser
Saison Sieg und Niederlage
regelmäßig abgewechselt. Mit
Cono Sur empfingen wir den zur

Zeit des Spiels Tabellenvorletzten.
Wir taten uns mit den schnellen
Spielerinnen von Beginn an schwer.
In einer hektischen Partie gelang
uns nur in der Anfangsphase ein
ordentliches Zusammenspiel.
Eine unserer Möglichkeiten nutzte
Katja Kleiner nach feinem Zuspiel
von Annett Kaiser zur bis dahin
verdienten Führung.
Wer jetzt dachte, dass der Bann
gebrochen sei, wurde zwei Minuten
später enttäuscht. Aus heiterem
Himmel entwischte die schnelle
Stürmerin von Cono Sur unseren
drei (!) Abwehrspielerinnen und
lief auf unsere Torfrau zu, die den
Schuss starr vor Schreck über sich
ergehen ließ.
Nach der Pause wollten wir wieder den „gebührenden“ Abstand
herstellen. Doch der Gegner
wusste auch zu fighten. Als in der
42. Minute Katja ein Handspiel
im eigenen Strafraum unterlief,
zeigte der Schiedsrichter auf den
Punkt. Chris parierte den scharf,
aber nicht platziert geschossenen
Neunmeter reaktionsschnell, und
so überstanden wir auch diese
brenzlige Situation.
Drei Minuten später konnten wir
die Gegnerinnen sogar noch mehr
schocken, als sich Katja ein Herz
fasste und aus 15 Metern einfach
mal ins lange Eck abzog. Das
Spiel stand auf Messers Schneide
und wir hatten alle Füße voll zu
tun, um den Vorsprung zu halten.
Fast mit dem Schlusspfiff fiel die
Entscheidung. Katja setzte sich
nach einem Steilpass auf der linken
Seite durch und passte quer zur
mitgelaufenen Petra Dittberner,
die keine Mühe hatte, das 3:1 zu
markieren.

Terminvorschau
Februar
15. – 17.2.
18.2.
März
Fr. 16.3. 19.00
Sa.24.3.
April
Sa. 7.4.
Fr.13.4.
Sa. 14.4. 10.00

PSB 24 aktuell

SRC/UBI Funkschulung
Prüfung SRC/UBI
Jahresversammlung
Abslippen Stößensee und Gatow
Abslippen Tiefwerder
Ansegelfete mit Tanz
Ansegelfeier unter dem Flaggenmast

Schützenfest für die
Tabellenführerinnen
Beim überragenden Spitzenreiter
SV Askania Coepenick II konnten
wir zum abendlichen Nachholspiel
nur mit sieben Spielerinnen aufwarten. Schon den Platz und die
Umkleidemöglichkeiten zu finden,
war ein dunkles Abenteuer „An
der Wuhlheide“. In neun Spielen hatten die Köpenickerinnen
bereits 55 Tore geschossen. Wir
wussten also, was uns erwartete.
Der Gegner wirbelte uns von
Beginn an heftig durcheinander,
so dass Chris im Tor jede Menge
zu tun bekam. Bereits nach fünf
Minuten klingelte es zum ersten
Mal. Aber wir stellten uns nach
den Anfangsschwierigkeiten besser
ein und fingen uns bis zur Halbzeit
nur noch das zweite Tor ein. In der
zweiten Hälfte konnten wir dem
Druck nicht mehr standhalten,
da die Kräfte schwanden, und
kassierten Tor auf Tor. Insgesamt
„sammelten“ wir an diesem Abend
acht Gegentore ein.

Auf ungewohntem
gegnerischen Platz
Zum letzten Spiel des Jahres
gegen DFC Kreuzberg II trafen
wir uns im Grunewald. Doch über
Nacht hatte Petrus seine Schleusen
geöffnet und es regnete pausenlos
weiter. Unser Platz war übersät mit
großen Pfützen und so musste die
Begegnung ausfallen. Da das Spiel
noch im alten Jahr ausgetragen
werden sollte, verzichteten wir
für das Nachholspiel auf unser
Heimrecht und traten beim Gegner
an. In der Rückrunde wird das
Ganze dann wieder umgedreht.

GASTRONOMIE: Die Gastronomie ist während der Wintermonate
samstags von 11 bis 20 Uhr und
sonntags von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Das Essen wird wöchentlich
per Internet angekündigt.
Sonderwünsche sind jederzeit
möglich und mit Herrn Wadowska
zu besprechen. Selbstverständlich
kann der Raum auch für private
Feiern genutzt werden. Bitte wendet euch zur Terminabsprache an
Beate Naber 0172/7219409.

Der Tabellenzweite fackelte nicht
lange und spielte von Minute eins
sofort auf Sieg. Die für uns ungewohnte Größe des Platzes und der
nasse Kunstrasen stellten uns zu
Beginn vor große Probleme. Wir
kamen kaum zum Luftholen und
lagen nach 10 Minuten bereits
0:1 zurück. Dass es in der ersten
Hälfte nicht schlimmer wurde,
hatten wir unserem Kampfgeist
zu verdanken. So taten sich die
Kreuzbergerinnen schwer, mehr
für ihr Torkonto zu tun. In der
zweiten Hälfte konnten wir sogar
einige Nadelstiche setzen, doch das
Glück war uns nicht hold. Auch
nach dem 0:2 versuchten wir noch
das Blatt zu wenden, mussten uns
aber spätestens in der 50. Minute
mit dem 0:3 geschlagen geben.
Wir haben aus den letzten vier
Spielen sechs Punkte geholt, bei
nur einem Heimspiel. Das ist so
schlecht nicht, waren darunter
doch der Tabellenführer und sein
direkter Verfolger.

Atemholen für die
Rückrunde
Nun gehen wir in die Winterpause
und ich wünsche allen ein gesundes
und erfolgreiches neues Jahr. Hoffen wir, dass unsere Langzeitverletzten und Kranken wieder zu uns
stoßen. Renate Witte und Kathrin
Og, wir drücken euch die Daumen,
dass ihr in der Rückrunde wieder
dabei sein könnt! Ich möchte mich
auch bei Marion Pfaffenberger für
die Unterstützung bei den Spielen
bedanken! Auch allen, die uns
wohlgesinnt sind, gilt mein Dank.
Jede Unterstützung verleiht uns
Flügel ...
Nico Lange

Segeln
Stößensee

GLÜCKWÜNSCHE: Wir gratulieren allen Abteilungsmitgliedern,
die im Januar und Februar Geburtstag haben oder hatten. Zum
besonderen Geburtstag gratulieren
wir Birge Casper, Ursula Rückert
und Klaus Schrader.
Beate Naber

15

Taekwondo

Andreas, der Unaufhaltsame
Dan-Prüfung in Weißensee glanzvoll bestanden

A

m 8. Dezember 2017 fand in
Berlin-Weißensee eine DanPrüfung nach den Richtlinien des
Kukkiwon statt. Die Prüfer Ishak
Korkut (6. Dan), Peter Beier (5.
Dan) und ich begutachteten insgesamt drei Prüflinge – Jessica und
Sven, zwei Schüler von Peter, und
Andreas von Wehren aus unserem
Verein.
Die erste Stunde mussten die
Prüflinge konditionell hart arbeiten.
Die anspruchsvolle Aufwärmung
und die folgenden Einzeltechniken
wurden ohne jegliche Pausen zügig
abgefragt. In der zweiten Stunde
zeigte Andreas Partnerübungen
und die Formen. Den Abschluss
der Praxis bildete der Bruchtest.
Andreas hatte zwei Bretter mit
Handtechniken zu teilen, bei denen
er sich für Handkantenschläge
entschied. Zwei Bretter mussten
zusätzlich mit gesprungener Fußtechnik zerlegt werden.
Beim zweiten Sprungtritt überflog
Andreas seine zwei in gebückter
Haltung stehenden Söhne, die ihm
als Prüfungspartner zur Verfügung
standen, und landete auch hier
erfolgreich. Als letzten Bruchtest
vollführte er den Handkantenschlag
auf sechs Gips-Betonplatten, die
übereinander gestapelt am Boden ruhten. Zum ersten Mal war
dieses Material für den Bruchtest

Andreas in der Vorbereitung (mit seinen Söhnen Stephan und Markus)

verlangt, die Premiere stellte also
einen besonderen Anspruch. Andreas‘ Hand durchschlug sämtliche
Betonplatten souverän.
Den überdurchschnittlichen
Bruchtesten folgte eine ebenso
überdurchschnittliche Theorieprüfung, in der die Probanden
über diverse Techniken, die

Taekwondo-Geschichte und andere
Kampfkünste befragt wurden.
Nach anspruchsvollen zweieinhalb
Prüfungsstunden hatten alle drei
Bewerber bestanden und unsere
Abteilung darf dem wohlverdient
aufgestiegenen Meister Andreas
von Wehren zum 3. Dan herzlich
gratulieren!

Unsere Schwarzgurte
sind nun:
Andreas v. Wehren 3. Dan WTF
Dirk Schönemann
3. Dan WTF
Lutz Hänisch
2. Dan WTF
Sven Rofall
1. Dan WTF
und 2. Dan TRAD
Darius Braum
1. Dan TRAD

Die jungen Abräumer
des Jahres 2017

U

nsere Taekwondo-Abteilung
veranstaltet jährlich vier
Ranglistenturniere. Die Schüler müssen sich dabei in den
Disziplinen Freikampf, Formen
und Bruchtest messen. Da es
mehrere Turniere im Jahr und die
verschiedenen Sparten gibt, ist
es umso bemerkenswerter, wenn
sich neben 48 (!) Konkurrenten
ein Sieger ergibt, der sich nach
Punkten erfolgreich absetzt.
Es ist ein langer Weg, der Kontinuität und Können erfordert. Am
Ende des Jahres gewann Henning
von Bassewitz (14 Jahre) den Pokal
und den Titel „Ranglistensieger
2017“. Herzlichen Glückwunsch!

16

Eine weitere Ehrung folgte am
selben Tag: Um den Schüler zu
würdigen, der durch den größten
Fleiß, die höchste Kontinuität,
durch regelmäßige Teilnahme an
Trainingseinheiten, Sondereinheiten und Lehrgängen auffällt,
wurde 2016 der Titel „Optimus“
eingeführt. Der Titel und der Pokal
für den „Optimus 2017“ wurde an
Eliah Imer (13 Jahre) überreicht.
Auch dazu eine dicke Gratulation!
Text und Fotos:
Marcel Meinecke

Januar - Februar 2018

Alle hatten den Farbfilm vergessen

Leichtathletik

Jahresausklang 2017 am Mommsenstadion

W

ir sind ja eine ulkige Truppe.
Während andere pausenlos
ihr Essen fotografieren und die
Bilder auf die Smartphones der
Welt verteilen, macht bei uns
keiner ein Foto vom Silvesterlauf
am 30. Dezember. Das werte ich
als gutes Zeichen. Wir waren uns
wohl selbst genug und haben uns
über den gemeinsamen Jahresausklang am Mommsenstadion
mit mehr als 20 Aktiven, darunter
ein Hund, gefreut. Auch der letzte
Pfannkuchen fand schließlich
seinen Abnehmer.
Beim Silvesterlauf des SCC am
folgenden Tag ging Alexander
Oberthür zum letzten Mal in der
M40 an den Start. Nach 48:34
Minuten über 9,9 Kilometer mit
alpiner Einlage am Teufelsberg
durfte sich das alte Jahr gegen ein
neues eintauschen.
Nicht nur am Postfenn, sondern
auch am Rhein lässt die Läufergemeinde den letzten Tag des Jahres
standesgemäß ausklingen. Diese
Erfahrung machte Bärbel Rennung
in Köln. Sie vertrat unseren Verein
erfolgreich beim Silvesterlauf
über 10 km. Eine Zeit von 51:47
Minuten reichte in der Merheimer

Heide zum Sieg in der Altersklasse
W60. Im Ziel wurden allerdings
keine Pfannkuchen, sondern große,
mit Hagelzucker süß bestreute
Brezeln gereicht.
Nachzureichen ist unser von vielen
als Jahreshöhepunkt empfundener
Zeitschätzlauf über zwölfeinhalb
Runden, 5000 Meter, auf der erbarmungslosen Bahn im Stadion
Wilmersdorf. Eine besondere
Herausforderung bestand dieses

Jahr im Rundenschätzen. Also
zwölfeinhalb plus/minus eine.
Da uns in der Dunkelheit auch
der Videobeweis nicht weiterhilft,
bleibt der begehrte Maulwurf für
den besten der Verlierer noch
vakant. Der Vorstand wird nach
einer Lösung suchen. Der Sieg
hingegen war unstrittig. Nachdem
Ruth Suhr im letzten Jahr trotz
Zeitgleichheit auf Platz zwei
gesetzt wurde, hat sie in diesem

Das älteste Foto, das ich von unserem sportlichen Jahresausklang gefunden habe, ist das von 2005.
Schaut mal!

Nach dem Gänsebraten zum Turnier
Joachim Stahlkopf übernimmt das Amt des Sportwarts

W

ährend unsere Anlage
Winterschlaf hält, wird im
Sangerhauser Weg und anderen
Tennishallen eifrig weiter trainiert und gespielt. Und auch das
Vereinsleben ruht nicht: Wie jedes
Jahr wurde Ende November zum
Gänsebratenessen geladen. Nach
einem erfrischenden Spaziergang
im Britzer Garten versammelte man
sich im Restaurant „Zum Netzroller“ in der FVT-Tennisanlage im
Sangerhauser Weg. Die Gänse,
knusprig gebraten, wurden mit Feu-

erwerk aufgetischt und Kartoffeln
oder Knödeln, Rot- oder Grünkohl
serviert. Sehr empfehlenswert!
Im Advent traf sich ein gutes
Dutzend Erwachsene und Kinder
zum Nikolausturnier in der kleinen
Halle des SHW. Nachdem mit
Hilfe eines Minion-Kartenspiels
vergnüglich die Mixed-Paarungen
ausgelost worden waren, spielten
erst Kinder und Erwachsene mitund gegeneinander, anschließend
gehörten die Plätze den Kindern
und zum Schluss griffen die Er-

wachsenen wieder zum Schläger.
Wer gerade nicht auf dem Platz
stand, konnte sich am reichhaltigen
Büffet gütlich tun und mit den
anderen reden und lachen.

Aus dem Vorstand
Dana Augustat hat nach mehr
als fünf Jahren ihr Amt als Gesamtsportwartin niedergelegt.
Dana, wir danken dir herzlich
für deine Ideen und die Zeit und
Mühe, die du investiert hast, und
wünschen dir alles, alles Gute!
Als ihren Nachfolger begrüßen wir
Joachim Stahlkopf im Vorstand
– viel Erfolg bei deiner neuen
Aufgabe!
Judith Kuttler

Terminvorschau
17. Feb.

11-15 Uhr
Familienturnier im SHW
13. April
18.30 Uhr
Abteilungsversammlung
22. April
9.30 Uhr
Anspielturnier für Jung
und Alt

PSB 24 aktuell

Jahr einfach gewonnen. Das war
überzeugend!
2018 wird der Zeitschätzlauf zum
20. Mal ausgetragen werden. Das
Jahresprogramm an gemeinsamen
Wettkampfausflügen ist noch in
Bewegung. Da im Februar, dem
statistisch häufigsten Vereisungsmonat, in Berlin keine Wettbewerbe
anstehen, kann jeder noch mal
schnell in sich gehen.
Ralf Milke

Tennis
Lankwitz

Versammlung
am 13. April
Wir laden alle Mitglieder zur 1.
Abteilungsversammlung 2018
am 13. April um 18.30 Uhr im
Clubhaus Lankwitz ein.

Tagesordnung
1. Begrüßung
2. Feststellung der
Anwesenheit
3. Genehmigung der
Tagesordnung
4. Verlesung und
Genehmigung des
Protokolls der letzten
Abteilungsversammlung
5. Berichte der
Vorstandsmitglieder
6. Anträge (Bitte reichen Sie
Anträge acht Tage vorher
schriftlich beim Vorstand
ein.)
7. Verschiedenes

17

Tischtennis

Mit Elan geht‘s in die Rückrunde
Neuordnung der Aufstellung in allen drei Mannschaften

A

nfang Dezember war die
Vorrunde beendet und die Tabellenführung der 2. Herren konnte
nicht mehr gehalten werden. Ganze
vier Mannschaften platzierten sich
hinter den führenden „Pinguinen“
punktgleich auf den Plätzen. Es war

ein stetiges Kopf-an-Kopf-Rennen
mit nur geringen Abständen in den
Satzergebnissen, so dass unser 4.
Platz als doch sehr erfolgreich
gesehen werden konnte.
Durch die Neuordnung der
Mannschaftsaufstellungen zur

Rückrunde ergaben sich einige
Veränderungen in allen drei
Herrenmannschaften. Uzi, bisher
Spitzenspieler der Zweiten, rückte
aufgrund seiner überragenden
Leistungen an die 2. Position der
1. Herren, während Micha im

Beim Training in Tegel

Gegenzug als Spitzenspieler der
2. Herren mit seiner langjährigen
Erfahrung diese weiterhin zum
Erfolg führen will. Ferner tauschten
Ulli und Jürgen W. die Plätze, das
heißt, Jürgen spielt wieder in der
Zweiten während Ulli in die 3.
Herren an Nr. 1 wandert, gefolgt
von Aaron, Ulli Wacker, Torsten K.,
Erping, Matthias, Jonas, Roland,
Kalle, Uschi und Monika.
Die Mannschaftskapitäne blieben
trotz der Änderungen ihren bisherigen Mannschaften treu und
führen sie weiterhin durch den
Spielbetrieb.
Mit viel Elan geht es nun in die
Rückrunde, oberstes Ziel bleibt
natürlich der Klassenerhalt. Besonders spannend läuft es weiterhin bei
der 2. Herren: Kann sie sich trotz
der starken Konkurrenz behaupten
und wieder einen Spitzenplatz
erkämpfen?
Wir bleiben am Ball und geben
alles! Natürlich wie immer mit
Netz-Kante
Ulli Wobbermin

18

Januar - Februar 2018

Unsere Sportpalette
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Prosportstudio Charlottenburg

Prosportstudio Köpenick

Prosportstudio Wilmersdorf

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PSB 24aktuell

gegründet als Postsportverein Berlin am 26. September 1924

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