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Periodical volume

Full text: PSB 24 aktuell Issue 64.2016,2

HEFT 2 / 2016

PSB24 aktuell
Mitgliedermagazin

TISCHTENNIS

Willkommen zum
Schnuppertraining!

Weil´s Spaß macht.
www.pro-sport-berlin24.de

AUF EINEN BLICK
Sportliche Bilanz 2015

3

Pro Sport Berlin 24 e.V.
Einladung zur

Judo: Ein unbemerktes Jubiläum

4

Tipps aus dem Studio Charlottenburg

5

Hauptversammlung 2016
Donnerstag, 12. Mai 2016, 18.00 Uhr

SG Köpenick: Über Wassertourismus

6

Handball: Wochenend-Chat

7

SG Gatow: Winder ade!

8

Rudern: Siegerehrung am Wannsee

8/9

Leichtathletik: Auftakt des Laufjahrs

10/11

Frauenfußball: Aufholjagd
Badminton: Turniere der Jugend

11
12/13

Segeln Stößensee: Klassik am See

14

Taekwondo: Meisterprüfung

15

Schwimmen: Trio mit vier Titeln

16

Tennis Lankwitz: Vor der Saison

16

Tischtennis: Im Punktekampf

17

Tanzen: Was uns bewegt

18

Tauchen: Einladung zum Familientag

20

Wir begrüßen
unsere neuen
Mitglieder
American Football: Maximilian Laabs,
Melvin Schneider, Michelle Frach,
Cornelia Lüdtke, Marcel Hildebrand,
Milosz Nowak, David Schumacher,
Malte von Wedel, Amon Göbel,
Magali Kühl, Celine Mertens, Malte Kirst,
Julia Keitel, Jacqueline Conrad,
Carlotta Bartosch, Philip Deckman,
Anna-Lena Kronenberg, Jacob Kühl,
Julia-Jessica Jebens, Jonathan Heiman,
Elizaveta Zinovyeva, Alissa Wein,
Remigiusz Daniel Schaffarzyk,
Temitope Ayodiji Olusegun-Agbana,
Sebastian Kögler
Badminton: Nicolas Lassal, Niklas Hauck,
Deniz Ezer, Maya Minx-Dreisbach,
David Riedel, Franck Himmer,
Muigan Berwing, Ulrike Bunge,
Richard Schnell
Bogenschießen: Alexander Dichter,
Aiden Troise, Jan und Phillip Lewicki,
Ute Kahlenberg, Milan Franzkowski,
Julian Grzybowski, Zoltán Konthur,
Burak Yilmazkarasu
Boxen: Federico Naccarato, Julie Méalin,
Norbert Munck, Tobias Rost,
Marc Scheuer, Luis-Biko Kaunatjike,
Fabiano Schmitt, Jennifer Klein,
Corentin Haven, Arlimd Shala,
Philipp Gürtler
Cheerleading: Lena Pelin Sen,
Lilian Maria Wilpert, Johanna Karte,
Julian Schöne, Jade Slater,
Veronique Brasch, Maya Zaborowski;
Kimberly Jamie Sophie Weyermann,
Victoria Niehoff, Michaela Droge
Gymnastik: Gabriele Karadzic,
Isabel Befort
Judo: Jakob Engelbrecht,
Anthony Cruz-Keita

Segelabteilung am Stößensee, Siemenswerderweg 57, 13595 Berlin

Tagesordnung
1. Begrüßung und Eröffnung
2. Ehrungen
3. Berichte
3.1. Präsident
3.2. Schatzmeister
3.3. Kassenprüfer
4. Aussprache zu 3.

5. Genehmigung des
Jahresabschlusses 2015 und
Entlastung des Präsidiums
einschließlich des Schatzmeisters
6. Anträge
7. Mitteilungen und Anfragen

Hinweis: Anträge zu Punkt 6 müssen dem Präsidium acht Tage, Anträge zur Satzungsänderung
sechs Wochen vor der Versammlung in schriftlicher Form vorliegen.

Kinder- und Jugendsport:
– Ballett: Anna Labrenz, Yade Icer,
Magdalena Mahling, Rania Pahlig,
Julie Neubauer, Rosa Gwiszcz
– Basketball: Timo Scherrer
– Jazz Dance: Cemre Öztas
– Kinderschwimmen: Dalina Aliu,
Mark Vöhringer, Mariella Farizi,
Jonas Kniep, Jonas Knop, Peter Pauly,
Malte Rößner, Lala Marie Meliksetyan,
Lea Kühn, Richard Rahbary Namin,
Isabelle Lüer, Josephine Lüer,
Tijs Lotgerink, Milan Rogee,
Darijan und Antoni Zahirovic
– Kinderturnen: Rahel Albrecht,
Jayden Luca Kanzelbach, Emil König,
Louisa Ketelsen, Natalija Bugarski,
Georg und Martha von Rottenburg,
David Herrero-Yraola, Antonio Stahn,
Valentin Schröder, Mia und Max Förster,
Luise Brüning, Nika Sorokin,
Anna Emilia Sprotte, Amelie Weber,
Jonas Sixtus, Jacob Sixtus,
Pia Hofman, Corina Ralic, Hugo Geyer,
Maximilian Martin, Leonard Frömmel,
Tilda Wandrey, Martha Wandrey,
Elli und Leo Michaelis, Emma Frese,
Josefine und Leander Baum,
Akin Ulcayo, Johann Hennig,
Mara Mularski, Leonard Mularski,
Sophie Seeliger, Helena Wehmeier,
Aleksander Noel Chkolnikov,
Liyon Kibret, Lasse Oehrlein
– Kreativer Tanz: Defne Öztas,
Amy und Verginya Fischer
Handball: Ulrike Buhl, Esther Finck,
Karli Koeppe, Carla Wesselmann,
Henrike Dierkes, Johanna Horenburg,
Charmelle Lorry Ngueleu Pouaha,
Nina Carolin Xander, Elsa Pfeiderer
Karate: Alexander Grzesik,
Corinna Reiter
Schwimmen: Richard von Bredow,
Malu Bo Knauer, Nils Wernecke,
Selma Ababneh, Alfons Esche,
Elias Gusko, Alexander Hannemann,
Stephan Herting

Shotokan: Liliam und Leonie Kock,
Leo Schoenau, Laurence Obiekwe
SG Gatow / Tennis: Tim Berger,
Joram Gmeiner, Peter Vogt, David Weise,
Katja Brückner, Lennard Abraham
SG Köpenick / Segeln: Norbert Schrader,
Karen und Wolfgang Assmann
Taekwondo: Daniel Mlinarski,
Henning Graf von Bassewitz
Tennis Lankwitz: Hannah Jaeger,
Fabian Lehmann
Volleyball: Rico Steinacker,
Chanel Mantas
Wasserball: Philipp Hardow
Prosportstudio Charlottenburg:
Martin Schwartz, Nafissa Winkler,
Gabriele Winkler, Andreas Ruck,
Tim Weiske, Nora Gauger
– Kurse: Patricia Hinz, Sandra Otzen,
Sigrid Schwenzer
– vormittags: Gertrud Höffner,
Dr. Ingrun Drechsler, Helge Prignitz,
Gabriele Prignitz, Helgard Springsguth,
Jennifer Nakiranda-Beddig,
Marina von Finckenstein, Heike Grande,
Kristina Schmitz, Elske Schwärmer,
Rüya Yurttagül-Schumacher
Prosportstudio Köpenick: Jenny Brose,
Thomas Hecht, Philipp Langner
– vormittags: Gregor Kablitz, Dirk Zöllner,
Michael Schneider, Christian Duhr,
Reiner Frenzel, Dagmar Wenzke
– Kurse: Eveline Ledwig, Mania Kroll
Prosportstudio Wilmersdorf:
Özcan Günes, Christophe Thiriart,
Katja Jankolow, Mascha Walter,
Monika Klatt, Angela Gawenus,
Viola Stannik
– Kurse: Lene Herold, Dörthe Herrmann,
Marianne Dümke-Manglkammer,
Roxana Djalali Farahani-Kofoet,
Benita von Gablenz, Astrid Behrends,
Sandhya Gupta, Katharina Gäbe,
Jutta Probst, Sylvia Bracki; Renate Weier
– vormittags: Erwin Jockmann,
René Brückmann, Wolfgang Pohl,
Rosemarie Krause

Die sicherlich nicht ganz vollständige Bilanz des Sportjahres 2014 im PSB 24

Erfolge, die Jubel, Stolz oder
auch nur stille Freude auslösten
Die „Sportler des Jahres“ 2015
sind längst geehrt. Höchste
Zeit, auch die Aktiven unseres
Vereins zu würdigen, die im
vergangenen Jahr von sich
reden machten – zumindest
durch Berichte in unserem
Mitgliedermagazin oder im
Newsletter.
AMERICAN FOOTBALL.
Revanche gelungen! Die Berlin
Kobra Ladies nahmen den 2014
gerissenen Faden wieder auf
und gewannen durch den Sieg
im Ladiesbowl zum achten Mal
die Deutsche Meisterschaft im
Frauen-Football. Zuvor hatten
zehn Kobra-Damen mit der
Nationalmannschaft Bronze bei
den ersten Europameisterschaften in dieser Sportart erkämpft.
Die A-Jugend der Berlin Kobras
beendete die Saison in der Regionalliga Ost auf Tabellenplatz 3.
BADMINTON. Die 1. Mannschaft
bannte das Abstiegsgespenst, die
4. stieg in die Bezirksklasse auf.
Roswitha Greiner und Angelika
Bock waren auch 2015 die erfolgreichsten Seniorinnen. Im
Damendoppel O65 wurden sie
Norddeutsche Vizemeisterinnen
und Dritte der Deutschen Meisterschaft. Roswitha Greiner gewann
mit Partner das Mixed bei den
Norddeutschen und holte Bronze
bei den Deutschen Meisterschaften.
BOGENSPORT. Mit drei
Titeln bei Deutschen Meisterschaften wurde 2015 zum bisher
erfolgreichsten Jahr für die Abteilung. DSB-Champion wurde
die Compound-Mannschaft mit
Lars Klingner, Stefan Griem und
Philipp Rosek. Bei den DBSVMeisterschaften siegte das MixedTeam Iris Rosek, Uwe Prell, Rainer
Voss. Zinayida Unglaube gewann
bei den Damen mit dem RecurveBogen. Ostdeutsche Meister in
ihrer Altersklasse wurden die
Compund-Schützen Iris Rosek
und Uwe Prell.
Alexander Kerth wurde in der
Halle Deutscher DBSV-Meister
in der Altersklasse U14. im Freien
belegte er Rang 3.

März - April | 2016

der Berliner Opti-Segler platziert,
hatte sich für die WM- und EMAusscheidung qualifiziert und
belegte bei den Brandenburgischen
Opti-A-Meisterschaften den 2.
Platz. Regattasiege ersegelten
Friederike Wiedemann, Maximilian
Kühn und Martin Sauer.
SEGELN STÖSSENSEE. Für
die Deutschen Jugendmeisterschaften der Piraten qualifizierten sich
Victor Pflüger/Celina Noack und
Paul Naber/Katharina Tharra. In
der U17-Wertung belegten sie die
Plätze 3 und 4.
Auf Platz 25 der Deutschen Meisterschaften der O-Jollen segelte
der unermüdliche Dieter Fritsche.
36 Boote waren am Start der 41.
Regatta ums Goldene Posthorn.

Foto: Jan Baldszuhn (oneeyeview.de)

CHEERLEADING. In Stuttgart
wurden die Cats-Cheerleader ein
weiteres Mal mit dem Titel des
Deutschen Meisters in der Kategorie Senior Coed geehrt. Die
PeeWee-Cats – bei den BerlinBrandenburgischen Meisterschaften auf Platz 3 – qualifizierten
sich für die Deutschen Jugendmeisterschaften und beendeten
sie auf Platz 7.
FRAUENFUSSBALL. Überraschend drangen die Fußballfrauen
bis ins Halbfinale des Berliner
Pokalwettbewerbs vor. In der Landesliga erspielten sie in furiosem
Endspurt den 5. Platz.
HANDBALL. Erfolgreichste
Mannschaft war das Team der
B-Mädchen, das den 1. Platz in
der Landesliga erspielte.
KANU KÖPENICK. Conner
Kostrzew gewann nicht nur die
Berliner Schülermeistermeisterschaft, sondern auch die Norddeutsche Meisterschaft im Kanuslalom.
Michael Brehmer belegte beim
Schweriner Olympiapokal den 3.
Platz im Kajak-Einer.
LEICHTATHLETIK. Antonia
Maecker (W45) wurde BerlinBrandenburgische Meisterin
über 10 km. Bärbel Rennung
(W60) erlief gleich drei solcher
Meistertitel: über 10 km auf der

PSB 24 aktuell

Straße, über 10.000 m auf der
Bahn und im Marathon. Ewald
Klammer (M65) gelang gleiches
über 1500 m in der Halle und
Manfred Kretschmer (M65) war
Berlins Bester im Halb- und im
ganzen Marathon.
Regina Vollbrecht nahm mit ihrem
Guide Ralf Milke erfolgreich an
der Marathon-Weltmeisterschaft
des paralympischen Sports in
London teil.
Der gut besuchte 26. Havellauf
wurde erstmals vollverantwortlich von unserer LeichtathletikAbteilung organisiert.
RUDERN: Nachdem die Ruderer
aus Gatow und Wendenschloß im
vergangenen Jahr zum 19. Mal mit
dem Wanderruderpreis des DRV
ausgezeichnet wurden, hoffen sie
für 2015 auf den Jubiläumsgewinn.
Den Blauen Wimpel für den aktivsten Berliner Wanderruderverein
2015 haben sie bereits erhalten.
Berliner Kilometermeister in ihren
Altersklassen wurden Waltraud
Pelz, Thomas Schreiber und Detlef
D. Pries, Vizemeister Jutta Ottenburger, Marianne Krappatsch und
Jürgen Muß. Eine Bronzemedaille
gewann Edith Lambrecht.
SEGELN KÖPENICK. LisaMarie Kühn, unter den Top-Ten

SCHWIMMEN. Titel bei den
Berliner Mastersmeisterschaften
gewannen Rachel Bandelin (800
Meter Freistil), Sybille Liepner
(1500 m Freistil) und Nicole
Schumann (200 m Rücken).
Nachwuchs-Schwimmerin Janina
Pohl erschwamm in Itzehoe einen
Stör-Pokal.
TAEKWONDO. Marcel Meinecke bestand die Prüfung zum
hochrangigen 5. Dan.
TAUCHEN. Der Tauchsportklub
Adlershof wurde für die Einrichtung des Tauchsportmuseums als
Lehrkabinett mit einem weiteren
Silbernen Stern des Sports ausgezeichnet.
TENNIS GATOW. Bei den
„Internationalen“ Spandauer
Jugendmeisterschaften erspielte
Cara Rolfs den Vizemeistertitel.
TENNIS LANKWITZ. Die
Mannschaft Herren 60 sicherte sich
den Aufstieg in die Meisterklasse,
die Damen 60 den Wiederaufstieg
in die Verbandsoberliga. Die Herren 75+ gewannen den Pokal in
der Seniorenrunde.
TISCHTENNIS. Dritte Plätze in
ihren Spielklassen erkämpften die
beiden TT-Mannschaften. Für die
Zweite bedeutete das den Aufstieg
in die 3. Kreisklasse.
WASSERBALL. Die neue Wasserballmannschaft des Vereins
veranstaltete 2015 wie 2016 in
Berlin ein internationales Turnier,
hielt sich jedoch – wie andere Abteilungen auch – mit Berichten in
der Vereinszeitung zurück.
d-dpries

3

Judo

U

nbemerkt ist vor einem halben
Jahr, am 8. September 2015,
ein wichtiger Termin an uns vorbeigezogen: 90 Jahre Judo-Abteilung
im Verein Pro Sport Berlin 24
(ehemals Post SV).
Am 8. September 1925 wurde
unsere Abteilung, damals noch
als Jiu-Jitsu-Abteilung, mit 60
Mitgliedern gegründet. Gründungsvater war Ernst Freier, der
auch Vorsitzender, Sportwart und
Schriftwart war. Fünf Monate später, am 17. Februar 1926, wählte
die Mitgliederversammlung den
ersten ordentlichen Vorstand: Vorsitzender Hr. Gramkau, Sportwart
Hr. Freier, Schriftwart Hr. MeyerSteimke. Nun waren es schon 76
Mitglieder, darunter 14 Frauen.
1926 drängte die Jugend zum
Kampfsport, deshalb wurde Judo
in das Sportprogramm aufgenommen. Zu den ersten Übungsleitern
gehörten Kurt Wutzke, Artur
Flehmke und Max Hoppe.
Bereits im April 1927 holte
der PostSV den ersten BerlinBrandenburgischen Meistertitel.
Einige Jahre später zählte der
Verein schon gute 200 Mitglieder.
Als das Reichspostministerium
für Geldbriefträger die Kampfausbildung anordnete, schoss die
Mitgliederzahl in die Höhe: 1936
waren es über 1000. Im selben
Jahr erkämpfte Artur Flehmke den
ersten deutschen Meistertitel. Auch
1937 und 1939 wurde er Reichsmeister. 1939 bei Kriegsbeginn
war die Mitgliederzahl sogar auf
knapp 2000 gestiegen.

Die erste Trainingsstätte war in
einer Schule in der Pankstraße
17, im Wedding. Die steigenden
Mitgliederzahlen zwangen ganze
sechs Mal zum Umzug. Bis die
Kampfstätte am Steinplatz im
Fernmeldeamt Charlottenburg 2 in
einem 360 Quadratmeter großen

4

Judo-Abteilung wurde 90 Jahre alt
Höhen und Tiefen in wechselvoller Geschichte
Fernmeldesaal mit geräumiger
Umkleide und Duschen gefunden
war. Diese Räumlichkeiten wurden
zu einem der Anziehungsorte für
Berlins Judovereine und deren
Wettkämpfe, da die Stätte verkehrsgünstig in der Nähe des
Bahnhofs Zoo lag.
Während des Krieges wurden
immer mehr Sportler eingezogen,
der Verein schrumpfte, aber es
wurde ein Notsportbetrieb aufrechterhalten.

tungsklage Blau-Gelb wieder zum
Postsportverein Berlin.
Im Oktober 1955 verlegten wir
unsere Übungsstätte das letzte
Mal, in die 3. Grundschule in der
Babelsberger Str. 24, wo wir noch
heute trainieren.
1956 waren wir schon wieder 85
Mitglieder, 1957 schon 150 und
1960 lag die Mitgliederzahl bei
212 zahlenden Kameraden. 1967
wurde der Judo-Abteilung eine
Karate-Gruppe angeschlossen.

Sportwart Hoppe und Jugendwart Arndt mit dem Judo-Nachwuchs
Anfang 1939.
Fotos aus „PSB-Nachrichten“ April 1939

Als Bombensplitter im Februar
1944 den Fernmeldesaal beschädigten, zog man in die große
Umkleidekabine, bis der Sportbetrieb Ende 1944 ganz eingestellt
werden musste. Man hatte andere
Probleme.
Nach Kriegsende verboten die
Alliierten jegliche Art von Vereinssport. Es dauerte ganze vier
Jahre, bis die Alliierten nachgaben und der Vereinssport wieder
zugelassen wurde. Nur Behörden
durften keine Sportabteilungen
mehr unterhalten. So gründete
man den Verein Blau-Gelb, und
endlich, am 20. Juni 1951, wurde
die Judo-Abteilung mit sieben
Mitgliedern als 10. Abteilung von
Blau-Gelb wiedergeboren.
Trainiert wurde auf einer Matte
von 6 mal 6 Metern, die vor den
Zerstörungen des Krieges gerettet
worden war. Ende 1951 waren wir
schon wieder 30 Mitglieder, darunter eine Frau. Der Beitrag wurde
auf der 1. Hauptversammlung auf
eine DM für Erwachsene und 0,50
DM für Jugendliche festgelegt.
1954 wurde nach einer Verwal-

Am 14. März 1970 fiel das Wettkampfverbot für Frauen in der
Bundesrepublik Deutschland.
1974 wurde das 50-jährige Bestehen des Postsportvereins im
Beisein des Bundespostministers
Richard Stücklen, des Bezirksbürgermeisters, von Verbänden
und Postsportvereinen aus dem
Bundesgebiet groß gefeiert, ein
Jahr später das der Judo-Abteilung.
Nach 18 Jahren, am 1. Januar
1975, trennte sich Karate von der
Judo-Abteilung und ist bis heute
eine selbstständige Abteilung des
PSB 24.
1989, als die Mauer endlich fiel
und Ost und West wieder vereinigt
waren, lag unsere Mitgliederzahl
unverändert bei über 200.
1990 wurde der Gedanke geboren, im Offenen Kanal Berlin
(Fernsehen) eine eigene Fernsehsendung für den Postsportverein
zu starten, die „Sportshow“. Die
Judo-Abteilung war in einer der
ersten Live-Sendungen durch
Thomas Weichert vertreten. Bei
4000 Mitgliedern im PostSV eine
zukunftsorientierte Idee, von der

PSB 24 aktuell

der Hauptvorstand zuerst nicht sehr
begeistert war. Eine Sendung lief
sogar live von der Funkausstellung.
Bis über das Millenniumsjahr 2000
konnte wir die Mitgliederzahlen
um 200 halten. Doch aufgrund
eines sehr vielfältigen Angebots an
neuen Kampf- und Budosportarten
und wegen der Veränderung der
Judo-Regularien verließen viele
Judoka ihre Vereine. Dieser Trend
war überall in der Bundesrepublik
zu spüren. So schmolzen auch bei
uns die Mitgliederzahlen merklich,
auch wegen des Abgangs einiger
Trainer, die Kämpfer mitnahmen.
Am 1. Januar 2005, nach fast
zwei Jahren Diskussion, änderte
der Postsportverein Berlin durch
Beschluss einer außerordentlichen
Mitgliederversammlung seinen
Namen in Pro Sport Berlin 24.
Trotz Krieg, Verbot, Umstrukturierung und Umbenennung hat
unser Verein von der Gründung
1925 bis heute ungezählte Turniere
organisiert und an zahlreichen
Wettkämpfen teilgenommen,
Meistertitel gewonnen und zweite
und dritte Plätze bei Herren und
Damen belegt. Heute sind wir
wieder fast 50 Mitglieder in der
Judo-Abteilung.
Erwähnt werden muss die Familie
Wutzke, die enge Verbindungen
zum Verein hat: Kurt Wutzke war
fast seit der Gründung als Kämpfer
und Trainer und bis Ende der 60er
Jahre im Vorstand tätig. Sein Sohn
Heinz Wutzke war und ist viele
Jahre auf allen Tätigkeitsfeldern,
als Kämpfer und in allen Vorstandspositionen, als Schriftwart,
Sportwart und Vorsitzender aktiv.
Und seine Frau Veronika amtierte
viele Jahre als Kassenwartin.
Wir danken auch allen ungenannten Mitgliedern, Kindern, Eltern,
Kämpfern, Übungsleitern und
Vorstandsmitgliedern, die Tausende
von ehrenamtlichen Stunden seit
der Gründung 1925 damit verbracht
haben, die Judo-Abteilung zu unterstützen. Alle Namen zu nennen,
würde viele Seiten füllen und den
Rahmen sprengen. Wir freuen uns
aber schon, auf die 100-Jahrfeier
der Judo-Abteilung des PSB 24
im Jahr 2025.
Vielen Dank an Heinz Wutzke,
der geholfen hat, einen großen
Teil der Daten und Fakten zusammenzutragen.
Ilona Sommer,
Thomas Weichert

März - April | 2016

Wie halte ich meinen Körper gesund?
Stichwörter: Gelenke, Knochen und deren Abnutzung

W

ie erhalte ich meine Gelenke
gesund und tauglich für
meine Sportart und den Alltag?
Wie kann ich meine Knochen
gesund erhalten und Osteoporose
präventiv angehen? Wie reduziere
ich das Risiko eines Knochenbruchs (Fraktur) im Alter? Das
sind Fragen, die unserem Team
im Prosportstudio regelmäßig
gestellt werden.
Ein einziger Satz wird die Fragen
kaum beantworten können. Auch
wenn man aus wissenschaftlicher
Sicht sagen kann, dass die Knochendichte der beste Vorhersagefaktor für das Frakturrisiko ist, stellt
sich doch die Frage: Wie kann ich
die Knochendichte verbessern?
Eigentlich ist es ganz einfach:
durch viel körperliche Aktivität!
Genauer noch durch Kraft- und
Ausdauertraining. Je nachdem,
welche Körperteile betroffen
sind, können wir als Trainerteam
gemeinsam mit unseren Mitgliedern ein Trainingsprogramm
ausarbeiten, das genau auf die
betroffenen Partien ausgerichtet
ist. So empfehle ich beispielsweise
oft Übungen, bei denen mit dem
eigenen Körpergewicht gegen
die Schwerkraft trainiert wird.
So ein Training hat sich, richtig
ausgeführt, als effektiv erwiesen,
um die maximale Knochenmasse
zu verbessern. Und bei dem richtigen Trainingsprogramm reduziert

Sport auch
bei Arthrose?
Jetzt mag der eine oder die andere
sagen: „Klingt ziemlich gut, aber
ich habe leider Arthrose (Verschleiß
der Gelenke bzw. des Knorpels)
und kann keinen Sport machen.“
Ist das so?
Gerade wenn bereits Arthrose
diagnostiziert worden ist, sollte
man unbedingt anfangen, Sport
zu treiben und Fitnesstraining zu
machen. Fitness heißt ja auch nichts
anderes als Tauglichkeit, da ist

nichts Schlimmes dran! Man sollte
allerdings die richtigen Übungen
machen und nicht irgendeinen
Trainingsplan aus dem Internet
kopieren. In diesem Fall könnte
es nämlich doch dazu kommen,
dass das Training alles nur noch
schlimmer macht.
Damit wir als Trainerteam die
besten Empfehlungen aussprechen können, führen wir vor
dem Trainingsbeginn unseren
Gesundheitscheck durch und füllen
einen Anamnesebogen aus. So
können wir unseren Mitgliedern

Am 8. Juli können die Prüflinge sich beweisen
für die neuen Mitglieder werden
Judo-Pässe benötigt. Wofür ist
dieser Pass erforderlich? Erstens
zur Bestätigung der Mitgliedschaft
im Deutschen Judo-Verband.
In diesem Pass werden die Jahresbeitragsmarken eingeklebt,
Gürtelprüfungen, Wettkämpfe
und die Sportgesundheit vermerkt.
Für den Pass müssen bei Thomas
ein Foto gemacht und 16 Euro
bezahlt werden. Ohne Pass keine
Gürtelprüfung!
Das Geld für den Pass ist bis zum
4. April bei Thomas abzugeben, da
die Pässe online bestellt werden
müssen. Der Pass ist Eigentum des
Judokas, bleibt aber im Verein in

März - April | 2016

Charlottenburg

sich außerdem sehr
erheblich die Sturzgefahr.
In jungen Jahren
mag man noch sagen: „Was kümmert
es mich, einfach
aufstehen und weiter geht’s!“ Aber im
Alter werden Stürze
immer gefährlicher.
So muss in der Altersklasse 65+ jeder
5. Sturz medizinisch
behandelt werden.
Das ist erstens oft
schmerzhaft und
kostet zweitens
auch Geld. Aber gut
ist: Man kann etwas
dagegen tun – in
jedem Alter!

Ohne Judo-Pass keine Gürtelprüfung
Liebe Judoka, liebe Eltern,

Prosportstudio

Verwahrung und kann bei Austritt
oder Wechsel in einen anderen
Verein übergeben werden.
Die erste Gürtelprüfung in diesem
Jahr findet vor den Sommerferien
am Freitag, dem 8. Juli 2016,
pünktlich um 18 Uhr in unserer
Turnhalle statt. Voraussetzungen
zur Teilnahme an der Gürtelprüfung
sind die regelmäßige Teilnahme
am Training, die Beherrschung
des Prüfungprogramms (Vorprüfung), ordentliches Benehmen
auf der Tatami, Beteiligung am
Auf- und Abbau der Judomatten,
Pünktlichkeit beim Training.
Der Judoka sollte immer versuchen,
den Gürtel zu erwerben, der dem
Stand seines Könnens entspricht!

PSB 24 aktuell

Die Prüfungsteilnahme kostet 17
Euro (bis zum 24. Juni bei Thomas
zu bezahlen). Allen Teilnehmern
wünschen wir gutes Gelingen.
Nach bestandener Prüfung ist das
Tragen des neuen Gürtels Pflicht.

Versammlung
am 15. April
Am 15. April 2016 findet die
Jahresversammlung der JudoAbteilung statt. Beginn 19.45
Uhr in der Prinzregentenstraße 60 (untere Turnhalle).
An diesem Tag findet kein
Erwachsenen-Training statt.
Wir bitten um rege Teilnahme.

individuelle Trainings- und Bewegungsprogramme zeigen, die sie
völlig schmerzfrei durchführen
können und dabei auch etwas für
die Gesundheit tun.
Sind Sie neugierig geworden?
Vereinbaren Sie doch einfach
mal einen Probetermin für das
Prosportstudio und lassen sich
zeigen, wie Sie sich präventiv
oder auch rehabilitativ etwas Gutes
tun können!
Till Strohmeyer
Prosportstudio Charlottenburg

Judo
Unser letzter Trainingstag vor den
Sommerferien ist Freitag, der 15.
Juli. Nach den Ferien beginnt das
Training wieder am Dienstag, dem
6. September.
I. S. / Th. W.

Tagesordnung
1. Eröffnung
2. Genehmigung der
Tagesordnung
3. Genehmigung des Protokolls
der Versammlung 2015
4. Bericht des
Abteilungsvorstands
5. Bericht Kassenwart
6. Anträge
7. Verschiedenes

5

Sportgruppe

Köpenick

Wassersport in Harmonie oder im
Konflikt mit der Natur?

D

ie Erfindung der Gelben Welle
durch Köpenicker Wassersportvereine in Zusammenarbeit
mit dem lokalen Tourismusverein
ist möglicherweise nicht zufällig.
Schließlich waren die Köpenicker schon früher erfinderisch,
wenn es um die Entwicklung des
Wassersports ging. Erinnert sei
an den 1901 gegründeten Friedrichshagener Damen-Ruder-Club
(FDRC), Deutschlands ersten
anerkannten Frauenruderverein.
Bemerkenswert auch das erste
Berliner Familienbad in Grünau. Als Frauen und Männer am
Wannsee aus Sittsamkeitsgründen
noch getrennt badeten, sprangen
am Langen See ab 1908 Familien
schon gemeinsam ins Wasser.

Die Blaue Flagge
zur Gelben Welle
Die Gelbe Welle, inzwischen
bundesweit eingeführt, ist das
Symbol der Willkommenskultur
unter Wassersportlern. An unserem
Steg ist das Zeichen gut sichtbar
angebracht und lockt Wassersportler aus verschiedenen Regionen
Deutschlands und Europas (überwiegend Holland) an. Wir wissen,
dass unsere Gastfreundschaft in
verschiedenen Wassersportvereinen anerkannt wird. Besser
kann man die Grundsätze unserer
Satzung nicht umsetzen: Neben
dem eigenen Sportbetrieb fördern
wir Freizeit-, Familien- und Wassersport. Das gilt gleichermaßen
für Jungen und Mädchen, die mit
ihren Kanus zu uns paddeln, um
auf unserer Wiese zu zelten.
Der Wassersport gehört zu den
Teilbereichen des Wassertourismus,
die durch eine Fülle von Vereinen
und Verbänden repräsentiert sind.
Über deren Mitglieder und über
die Wassersportler in Deutschland
liegen Zahlen vor, die jedoch nicht
ganz exakt sind. Demnach gibt es
in Deutschland 1,85 Millionen
in Sportvereinen organisierte
Wassersportler und 6,5 Millionen
Deutsche, die in der Freizeit
surfen, tauchen, segeln, rudern,
Kanu, Motorboot oder Wasserski
fahren. Das sind rund 9 Prozent
der erwachsenen Bevölkerung
(Quelle: Wassersportwirtschaft).
Das Bewusstsein, im Einklang
mit der Natur Sport zu treiben,
ist eine besondere Erfahrung.

6

am Konzept von Anfang an. Die
Folgen des Blauen Bandes könnten
sein: Verschlammung der Flüsse,
Verschlickung der Häfen, Änderung des Grundwasserspiegels,
Schließung von Wehr- und Schleusenanlagen und Unpassierbarkeit
von Wasserstraßen.

Der Minister übt
sich im Spagat
Die Gelbe Welle am Bootshaus in Köpenick

Wassersport und intakte Umwelt
– eine Verbindung, zu der auch die
Wassersportgruppe Köpenick ihren
Beitrag leistet. Prinzipiell steht
die Gelbe Welle für Gastlichkeit
und Erholungswert, aber auch
für Sicherheit und Sauberkeit.
Deshalb werden wir uns um das
anerkannte Umweltsiegel „Blaue
Flagge“ der Deutschen Gesellschaft
zur Umwelterziehung bewerben.
Mit diesem Symbol wird uns die
Möglichkeit gegeben, unsere Bemühungen zum Erhalt der Umwelt
unter Beweis zu stellen. In den
vergangenen Jahren gab es schon
intensive Anstrengungen in diesem
Bereich, die wir weiterentwickeln
wollen. Schwerpunkte in der Umwelterziehung sind Anti-FoulingAnstriche, Fäkalien-Entsorgung,
Müll- und Sondermüllentsorgung
und die Hafengestaltung. Die Nähe
zur Natur zeigt sich am schönsten
durch Begrünung. Dass wir den
Sattelplatz der Kanuten im letzten
Jahr mit wasserdurchlässigen

Gummiplatten versehen haben,
statt zu pflastern, ist der Weg in
die richtige Richtung.
Neben der „guten“ Blauen Flagge
erscheint am Horizont neuerdings
das „böse“ Blaue Band. Was hat
es damit auf sich? Aufgrund der
geänderten Anforderungen an die
Wasserstraßen existiert ein rund
2800 Kilometer langes Nebennetz (ein Drittel aller deutschen
Wasserstraßen), das kaum mehr
für den Gütertransport gebraucht
wird. Diese Wasserstraßen haben
oft naturnahe Gewässerstrukturen und ein hohes ökologisches
Entwicklungspotenzial. Im Zuge
des Bundesprogramms „Blaues
Band“ soll die Rückführung der
wirtschaftlich nicht genutzten
Wasserstraßen in einen natürlichen
Zustand erreicht werden.
Aber ist dieses Bundesprogramm
nicht zu radikal? Wie sinnvoll
ist es wirklich? Das fragen die
Wassersport-Spitzenverbände
besorgt und fordern Beteiligung

Wassertourismus in Deutschland
Mit Wassertourismus verbundene
Segmente

Wassertourismus
im engeren Sinn

Schifffahrt

Wasserbezogener Tourismus
im weiteren Sinn

Maritime Großveranstaltungen

Wasserwandern
(Kanutourismus,
Wanderrudern
u.a.)
Segeln,
Motorbootfahren
Bootschartertourismus
Surfen,
Wasserski
Tauchen
Anegln/Fischen
Trendsport
(Rafting,
Canyoning u.a.)

Fahrgastschifffahrt
Flusskreuzschifffahrt
Hochseekreuzschifffahrt
Fährschifffahrt
Traditionsschifffahrt

Strand-/
Badetourismus
Campingtourismus am
Wasser
Strandsport
Tret- und Ruderbootverleih
im Urlaub
Winterwassersport
etc.

Maritimer Industrietourismus
(Werftbesichtigungen u.a.)
Meeres- und
Schifffahrtsmuseen
etc.

PSB 24 aktuell

Am 23. September 2015 wurde
das Blaue Band von Bundesverkehrsminister Dobrindt und Bundesumweltministerin Hendricks
gestartet. Auf der Statuskonferenz
am 8. Dezember in Bonn forderten
die Verbände den Gesetzgeber
auf, die gesetzlichen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass
die Wasserstraßen auch weiterhin
für Wassersport, Wassertourismus
und Personenschifffahrt genutzt
und weiterentwickelt werden
können. Zum Bundesprogramm
Blaues Band soll Ende 2016 eine
Beschlussfassung des Bundeskabinetts herbeigeführt werden.
Anfang September 2015 hatte
Alexander Dobrindt in einem
Bürgerdialog auf dem Wannsee,
bei dem auch die Spitzenverbände
vertreten waren, das Wassertourismuskonzept seines Ministeriums angekündigt. Der Minister
versprach einen gesonderten Etat
zur Erhaltung und Entwicklung
der für den Wassertourismus
erforderlichen Einrichtungen.
Auf Nachfrage des Deutschen
Ruderverbandes erklärte er, dass
muskelkraftbetriebener Wassersport eine zunehmende Bedeutung
habe und auch die Gewässer, die
„nur“ für den muskelkraftbetriebenen Wassersport Bedeutung
hätten, erhalten bleiben sollen.
Fertig ist das WassertourismusKonzept der Bundesregierung
aber noch nicht. Dobrindt muss
noch fleißig Spagat trainieren, um mit beiden Konzepten seines Hauses umzugehen.
Er hat aber den Humor nicht verloren. Beim Bürgerdialog fragte
der Autor den Minister, ob er nicht
Lust hätte, am Tag des Köpenicker
Kanusports gemeinsam mit der
mehrfachen Weltmeisterin Birgit
Fischer zu paddeln. Dobrindt antwortete fröhlich: „Gerne. Aber mit
Helene Fischer wär‘s mir lieber.“
Dr. Bernd Drescher

März - April | 2016

Handball

Allwochenendlicher WhatsApp-Chat
Service für daheimgebliebene Fans der Handball-D-Mädchen
Am 14. Februar kam er aus Rudow:
10:29 Guten Morgen an alle,
die zu Hause geblieben sind.
10:31 Es trifft heute der
Tabellen-5., TSV Rudow,
auf den Tabellen-8., das
momentane Schlusslicht
der Tabelle, Pro Sport 24.
10:32 Es zählt somit nur ein Sieg,
um die „Rote Laterne“
abzugeben.
10:39 Wir melden uns pünktlich
zum Spiel in 25 min wieder,
wenn der Ball angeworfen
wird.
10:40 Grosse Hiobsbotschaft vor
dem Spiel ...
10:42 Das Spiel muss heute leider
ohne unserer Stammtorhüterin Jule gespielt werden.
10:44 Oha! Die fiebernden Massen
verfolgen das Geschehen
gebannt an den heimischen
Bildschirmen.
10:46 Jawoll ... nichts anderes
wird erwartet ...
10:56 Kurze Info zum Spiel ...
Schiedsrichter der Partie
werden das wohl jüngste
Gespann beim HVB sein.
10:57 Die Mannschaften kommen
aus ihren Kabinen ...
10:58 Es wird auf einmal total
warm in der Halle ...
10:59 Es liegt wohl an den glühend
heißen Mädels des Pro Sport
24, die auf jeden Fall hier
einen Sieg wollen.

März - April | 2016

11:09 5:5 ... 6 min.
11:10 Heidewitzka, Herr Kapitän
11:14 9:9 ... 11 min gespielt.
11:17 12:11 nach 13 min Auszeit
11:20
11:21
11:22
11:25

11:31
11:39
11:42
11:42
11:47
11:52

11:54

11:59
12:02

12:03
12:04

D

ie Eltern der D-JugendMädchen berichten an
jedem Wochenende live von
den Spielen an die Daheimgebliebenen. Manchmal knistert
die Spannung durchs Handy.
Trainer Marko Schiller und
Teamcoach Jessika Baßiner haben
in dieser Saison die D-JugendMannschaft von Pro Sport Berlin
24 hervorragend trainiert und zu
einem Team gemacht, das stolz
auf sich sein kann.
Beim Heimspiel am 21. Februar
gegen Altglienicke gab es auch

Rudow.
13:14. – 1 nach 16 min.
–1?
13:15.....7-m Rudow ...
13:16 ... – 3
16:17 zur Halbzeit ... der
Wille ist da ... auf gehts!
kämpfen und siegen ... Die
Fans sind guter Dinge:
Super aufgeholt! Bin
beeindruckt
2te Hälfte läuft ... 17:17 ...
18:17 ...
19:18 ... Eli Torwartgott.
19:19 ...
19:23 ... – 4 noch 13 min
zu spielen.
19:24 ... – 5 ... leider leider
... Schade. die Mädels
kämpfen richtig gut.
20:25 ... noch 7 1/2 min.
Es muss ein kleines Wunder
her.
22:28. Noch 2 min.
23:29 ... – 6. Dann holen
wir halt im nächsten
Spiel die 2 Punkte.
Wir sind total stolz auf die
Mädels!
Könnt ihr absolut. Haben
alles gegeben.
Die Fans an den Trommeln

PSB 24 aktuell

endlich einen furiosen Sieg:
27:20. Der Chat blieb an diesem
Tag aus, da die Fans die Hände an
den Trommeln hatten. Daheimgebliebene gab es nur wenige, und
die bekamen auf WhatsApp nur
einsilbige Antworten.
Auch wenn Siege bisher noch
oft ausgeblieben sind, waren die
Spiele immer spannend, schnell
und kämpferisch. Die Mädels
haben weder je bei einem Spiel
aufgegeben noch ihre gute Laune
verloren.
Team und Fans sind sich einig:
„Es macht Spaß, dabei zu sein!“
Für die letzten drei Spiele der
Saison in der Landesliga hoffen
alle, dass dieses motivierte Team
weiter beweisen kann, was in ihm
steckt. Nach der Saison kommen
die Qualifikationsspiele, auf die
alle hinarbeiten. Die sind ein
bisschen wichtiger.
Marko Schiller bleibt trotz allem
entspannt und sagt, dass es nicht
auf Siege ankommt. Für ihn ist
es wichtig, dass die Mädchen
Spaß haben und lernen, wie sie
in Zukunft erfolgreich und fair
Handball spielen.
Doris Heidelmeyer

7

Z

ugegeben, das Wetter war mies, als der
Landesruderverband am 6. März die besten
Wanderruderer Berlins im Jahre 2015 ehrte.
Ganze drei oder vier Ruderboote legten am
Steg des BRC Welle Poseidon am Großen
Wannsee an, die meisten – auch sonst sehr
aktive – Ruderinnen und Ruderer bevorzugten
den Landweg.
Immerhin zwei Boote starteten – dank zweier
Gäste – auch in Gatow. Dabei hatten die PSB24-Ruderer Grund zur Freude: Nicht weniger
als sieben der insgesamt 48 „edleren“ Medaillen für die kilometerreichsten Aktiven in 16
Altersklassen gingen an Frauen und Männer
aus Wendenschloß. Mit der mitgliederstarken
Ruderunion Arkona, die insgesamt 11 Medaillen
errang, konnten wir zwar nicht konkurrieren,
aber im Seniorenbereich dominierte PSB
24 klar. Vor allem in der neu eingeführten
Altersklasse E (in anderen Sportarten würde
man Ü75 sagen). Bei den Damen E glich
das Ergebnis sogar dem einer Vereinsmeisterschaft: PSB-24-Frauen auf den Plätzen 1
bis 4. Kilometermeisterin wurde Waltraud
Pelz vor Jutta Ottenburger, Edith Lambrecht
und Ursula Rohr. Berliner Kilometermeister
wurden auch Thomas Schreiber (Männer B)
und Detlef D. Pries (Männer D). Dazu kamen
Sportgruppe

Gatow

Winter ade!

N

un soll das eine oder andere Mitglied
unserer tennisspielenden Zunft schon
mal im Keller oder im Umkleideraum nachgesehen haben, ob das Schuhmaterial für die
Sandplatzsaison noch in Ordnung ist oder
einer Überholung bedarf. Das ist das beste
Zeichen: Die Sommersaison steht vor der Tür.
Spielen im Freien, Herz was willst du mehr!
Der Winter gibt auf!
Sportlich gesehen gab es in diesem Winter aber
durchaus Neues. Wir sind mit drei Mannschaften
in den Winterverbandsspielen angetreten und
haben unsere Heimspiele erstmalig in eigener
Halle ausgetragen. Ein Heimvorteil?
Alle drei Mannschaften (Herren 50, 1. Herren,
U18 weibl.) mussten Lehrgeld bezahlen, zumal
man es im Winter generell mit den sehr starken
Teams zu tun hat. Aber es hat allen dennoch
Spaß gemacht, von Frustration keine Spur. Die
Bitte aller drei Teams für die Zukunft war aber
deutlich: Wir wünschen uns mehr Zuschauer.
Die Sieger unseres vereinsinternen WinterMixed-Turniers standen bei Redaktionsschluss
noch nicht fest. Auch hier hatten wir wieder
eine sehr gute Beteiligung und viel Spaß bei
den hitzigen Gefechten.

8

Regen in zweifacher Form:
als Tropfen und Medaillen
PSB 24 gewann zum 17. Mal den Blauen Wimpel des LRV
zweite Plätze für Marianne Krappatsch (Frauen
D) und Jürgen Muß (Männer E).
35 Berliner Vereine hatten insgesamt 640
Teilnehmer am LRV-Sommerwettbewerb
gemeldet (2014 waren es 668). Darunter waren

33 Ruderinnen und Ruderer aus Gatow und
Wendenschloß. Der Zahl nach war das Platz 5
hinter vier Großvereinen. Alle Platzierungen
unserer Teilnehmer sind dem Ergebnisspiegel
zu entnehmen (fördernde Mitglieder kursiv).

Foto: Hans-Georg Heise

Rudern

Vorschau auf den Sommer
Für die diesjährige Sommersaison haben wir
wieder 11 Mannschaften zu den Verbandsspielen
gemeldet: Damen 50, Damen 40, Juniorinnen
U18, Herren 65, Herren 60, Herren 50, Herren
40, 1. Herren, Junioren U18, Junioren U14
und Junioren/innen U12.
Klaus Grätz

Versammlung der
Sportgruppe am 8. April
Liebe Mitglieder der Sportgruppe Gatow,
hiermit laden wir Sie zu unserer Jahresversammlung am 8. April um 19.00 Uhr in unser
Clubhaus – Kladower Damm 45 – ein.

Tagesordnung
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.

Eröffnung
Genehmigung der Tagesordnung
Bericht des Vorsitzenden
Berichte der Sportwarte
Rudern, Segeln, Tennis
Jahresabschluss 2015
Wahl des Versammlungsleiters
zur Entlastung des Vorstands
Entlastung des Vorstands
Haushaltsplan 2016
Anträge (sind 8 Tage vorab schriftlich
einzureichen)
Verschiedenes

Der Vorstand

Veranstaltungskalender 2016
(Ansprechpartner in Klammern)
Abslippen Dickschiffe
(Jürgen Karnatz)
8.4. 19 Uhr Jahresversammlung
(Klaus Grätz)
9.4.
8 Uhr Abslippen Boote mit Trailer
(Jürgen Karnatz)
23.4. 11 Uhr Ansegelfeier im Potsdamer
Yachtclub (Jürgen Karnatz)
1.5. – Septemb. Tennis-Verbandsspiele
(MaFü u. Sportwarte)
15.5. 10 Uhr Pfingstkonzert
(Birgit Janiszewski)
16.5. 11 Uhr Schleifchenturnier
(Andreas Linke)
2. – 16.7.
Clubmeisterschaft – Jugend
(Ilona Messmer-Zepf)
14. – 24.7.
Schnupperwoche
(Gruppenleiter)
25. – 30.7.
Tenniscamp - Erwachsene
(Trainer)
29.8. – 2.9.
Tenniscamp - Jugendliche
(Trainer)
5. - 18.9.
Clubmeisterschaften - Erw.
(C. Brodow./T. Diekm.)
25.9. 11 Uhr Schleifchenturnier
(Andreas Linke)
ab Oktober
Mixed-Winterrunde
(A. Linke/H. Freidank)
8.10. 19 Uhr Oktoberfest
(Birgit Janiszewski)
31.12. 20 Uhr Silvester im Club
(Birgit Janiszewski)
2.4.

8 Uhr

Wir bitten um Verständnis dafür, dass es noch
zu Änderungen kommen kann.

PSB 24 aktuell

März - April | 2016

Rudern

Die Legende vom
Schildhorn

D

Nur für Stunden nicht in unserem Besitz: Der Blaue Wimpel des LRV

Eine Medaille, traditionell vom Kölner Willi
Neffgen gestaltet, erhalten alle Wettbewerbsteilnehmer. Sie zeigt diesmal das Schildhorndenkmal auf der gleichnamigen Halbinsel
an der Unterhavel. Theodor Fontane nannte
die Säule in seinen „Wanderungen durch die
Mark“ 1860 übrigens ein „grauschwarzes,
wunderliches Bildwerk, das halb an Telegraphenpfosten, halb an Fabrikschornsteine mahnt“.
Archäologischer Übereifer habe „seinen Sieg
auf Kosten des guten Geschmacks gefeiert“ ...
Wird Zeit, dass die Köpenicker Altstadt mal
zum Medaillenmotiv erkoren wird.
Wie auch immer, auch der Blaue Wimpel für den
aktivsten Berliner Wanderruderverein ging –

schon zum 17. Mal – an PSB 24. Die Änderung
der Ausschreibung und der Wettbewerbsformel
hat bewirkt, dass unser Vorsprung vor dem
zweitplatzierten Spandauer RC Friesen auf
mehr als 1000 Kilometer gewachsen ist. Das
war gewiss nicht die ursprüngliche Absicht
derer, die eine Änderung beantragt hatten:
Der RC Tegel rutschte von Platz 3 auf Platz 8.
Leider hat die neue Ausschreibung auch nicht
dazu geführt, dass sich mehr Vereine an dem
Wettbewerb beteiligen – obwohl das dank EFA
nur wenige Klicks am Computer erfordern
würde. Aber vielleicht kam die Änderung auch
nur zu spät. Wir werden sehen, wie es im Jahr
2016 aussieht ...
d-dp

Blauer Wimpel 2015

Ergebnisspiegel

(Vorjahr)
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.

(1.)
(2.)
(7.)
(10.)
(4.)
(5.)
(9.)
(3.)
(–)
(11.)
(19.)
(8.)
(13.)
(15.)
(16.)
(14.)
(18.)
(–)
(17.)
(21.)
(22.)

Pro Sport Berlin 24
Spandauer RC Friesen
RK am Wannsee
RV Collegia 1895
RU Arkona Berlin
RG Grünau
RC Turbine Grünau
RC Tegel 1886
Treptower RG
RC Tegelort
BRK Brandenburgia
Berliner RC Hevella
RV Berlin von 1878
Märkischer RV Berlin
ESV Schmöckwitz
Frauen-RC Wannsee
Märkischer Wassersport
SV Dresdenia
RR der TiB 1848
Berliner RG
Akadem. RG zu Berlin
nicht mehr dabei:

(6.) BRC Welle Poseidon
(12.) Rvgg. Hellas-Titania
(20.) RC Narva Oberspree

km
3133,8
2056,5
1549,6
1548,6
1522,5
1498,8
1391,8
1384,9
1317,1
1311,9
1302,4
1260,6
1226,9
1220,7
1210,0
1058,6
1032,6
991,4
939,8
781,3
615,4

A
51
153
396
67
222
111
81
287
145
110
33
50
148
101
84
109
42
79
103
23
18

A = Zahl der Aktiven, von denen 10 + 20 %
zur Berechnung herangezogen wurden.

März - April | 2016

Männer B – (Jg. 1987 – 70)
1. Thomas Schreiber (PSB 24)
2. Ch. H. Kurpan (RV Hellas-Titania)
3. Ulrich Pelzer (Astoria RG)
8. Dominic Stock
22. Gerrit Lipinski

4884
3000
1995
1224
865

Männer D – (Jg. 1954 – 40)
1. Detlef D. Pries (PSB 24)
2. Axel Göritz (RK am Wannsee)
3. Fritz Reich (RK am Wannsee)
5. Wolfgang Boehm
16. Klaus Haberland
18. Uwe Bzowka
21. H.-Dieter Portemeier
24. Klaus Grasme
25. Konrad Rieks
39. Jörn Seezen
42. Klaus-Peter Smasal
48. Reiner Dammenhayn
50. Jürgen Pelz
84. Mathias Zwirner (BRG)
89. Manfred Röhl
104. Detlef Wedler
105. Peter Keul

4150
3992
2917
2690
1663
1602
1517
1476
1470
1271
1223
1163
1134
857
828
733
723

28 Teilnehmer

PSB 24 aktuell

132 Teilnehmer

Fotos: D.-D. Pries

as Schildhorndenkmal am Havelufer
wurde 1845 von Friedrich August Stüler
nach Skizzen des preußischen Königs Friedrich Wilhelm IV. entworfen. Es steht für die
Schildhornsage um den Slawenfürsten Jacza
von Köpenick, der 1157, im Gründungsjahr
der Mark Brandenburg, vor Albrecht dem
Bären durch die Havel geflohen sein soll. Aus
Dankbarkeit für seine Rettung soll sich Jacza
zum Christentum bekannt und seinen Schild
und sein Horn an einen Baum gehängt haben.
Nach der Zerstörung der Säule im Jahr 1945
wurde das Denkmal 1954 rekonstruiert. Einst
auch vom Wasser aus gut sichtbar, war sie
jedoch später von hohen Bäumen verdeckt
und wäre fast in Vergessenheit geraten.

Frauen D – (Jg. 1954 – 40)
1. Bente Kjøller (BRC Hevella)
2. Marianne Krappatsch (PSB 24)
3. Marianne Feyen-Brocke (Tegelort)
9. Hannelore Lehmann (BRG)
29. Heidi Dammenhayn
40. Beate Röhl

3527
3106
2271
1581
926
802

Frauen E – (Jg. 1939 und älter)
1. Waltraud Pelz (PSB 24)
2. Jutta Ottenburger (PSB 24)
3. Edith Lambrecht (PSB 24)
4. Ursula Rohr
11. Gerda Grzybowsky
18. Margot Stöck

3242
3199
3196
3133
936
628

Männer E – (Jg. 1939 und älter)
1. Hans-Georg Regenbrecht (Brabu)
2. Jürgen Muß (PSB 24)
3. Thomas Obst (RC Tegelort)
10. Johann Russ
11. Gert Lehmann (BRG)
38. Gunter Burow
39. Joachim Prahl
53. Lothar Brandt
53. Klaus Stöck
63. Klaus Eichstädt

3622
3595
3193
1865
1750
806
783
639
639
510

64 Teilnehmerinnen

20 Teilnehmerinnen

64 Teilnehmer

9

Leichtathletik

Z

u berichten ist über eine verkürzte Winterlaufserie, volle
Marathons in der Mannschaft, flotte
Füße bei den Hallenmeisterschaften
– ohne vorheriges Hallentraining
–, Laufcomebacks an der Neiße
und Cupläufe im Berliner Süden.
Nachdem der 10-km-Lauf der
Winterlaufserie in Wilmersdorf
abgesagt worden war, fanden die
Wettkämpfe zwei und drei wie
geplant statt. Am dritten Januarsonntag ging es über 15 km rund
um das Stadion in Wilmersdorf.
Dabei waren drei PSBler, wobei
die Frauen – das hat man selten!
– in der Überzahl waren. Antonia
Maecker gewann mit hervorragenden 1:05:46 ihre Altersklasse
(W45). Audrey Nioucel wurde
in 1:06:32 Zweite in der W40.
Alexander Oberthür folgte Audrey
mit knapp zwei Minuten Abstand
(1:08:39) und legte damit ebenfalls
einen guten Auftakt fürs neue
Laufjahr hin.
Zwei Wochen später Teil 2
der Serie: Beim Lauf über die
Halbmarathon-Distanz waren nur
noch die beiden Damen dabei.
Beide gewannen ihre jeweiligen
Altersklassen (W45/W40) und
vertraten unseren Verein damit
hervorragend! Antonia Maecker
absolvierte den Halbmarathon in
fabelhaften 1:34:24 und wurde
damit drittschnellste Frau. Nicht
viel langsamer war Audrey Nioucel
in 1:35:49 als Viertschnellste.
Mit diesen tollen Leistungen
sicherten beide in der Serienwertung ihre Alterklassensiege und
die Gesamtplätze drei und vier.
Herzlichen Glückwunsch an unsere
flotten Damen!

Leipziger
Wintermarathon
Ein besonderes Ereignis war der
Mannschaftsmarathon im Leipziger
Clara-Zetkin-Park am 16. Januar.
Bis vor einigen Jahren fand dieser
Wettkampf traditionell im Berliner
Plänterwald statt. Seit dem Umzug
nach Leipzig machen sich immer
wieder Berliner (auch) aus unseren
Reihen auf den Weg nach Sachsen.
Heinz Junkes berichtete: „Der
Veranstalter, die Laufgemeinschaft eXa Leipzig, hatte alles
super organisiert. Das fing mit
einem kostenlosen Frühstück an,
war die ganze Zeit begleitet von
einer liebevollen Betreuung und

10

Guter Auftakt fürs neue Laufjahr
Ewald Klammer gewann drei Medaillen in der Halle
denn hier trat unser Klaus Hertel
für Turbine Neubrandenburg gegen
Michael Spöttel (LGK Verden)
an, einen der besten deutschen
Marathonläufer aller Zeiten, der
sich gerade zurückgemeldet hat.
Spöttel siegte in 11:32 Minuten
mit 4 Sekunden vor Klaus-PeterEmil (Name laut Ergebnisliste)
– verdammt, dieses Rennen hätte
ich gern live gesehen.
Getoppt wurde alles von Dieter
Kollhammer (Marathonia), vertraut
von den Trainingstreffs an der
TU-Sporthalle. Frisch in der M70
hatte er (nach überragenden 800
m) über die 3000 m eine 11:29 in
den Beinen und eine volle Minute
Vorsprung.“

Lindas Comeback
in der Lausitz
Zieleinlauf beim Wintermarathon in Leipzig (von links): Heinz Junkes,
Sylvia Pfaff-Hofmann und Ruth Suhr

endete mit einer Siegerehrung, bei
der wieder mit Essen und Trinken
nicht gegeizt wurde. Jedes Team
bekam zum Schluss sogar noch
eine Torte mit nach Hause.
Wir sind als Gruppe RUSH (Ruth
Suhr, Heinz Junkes, Sylvia PfaffHofmann) gestartet. Wie sich jeder
vorstellen kann, ist man Mitte
Januar nicht optimal auf einen
Marathon vorbereitet und so sind
uns die 42 km (auf unseren Uhren
standen aber 42,93 km) bei kaltem,
aber bis zum Schluss schneefreiem
Wetter doch ein wenig schwer
gefallen.
Eine Bedingung bei diesem Lauf
ist, dass die drei Staffelmitglieder immer zusammen bleiben.
Wir waren sehr froh, die Strecke
erfolgreich geschafft zu haben.
Mit unserer Zeit waren wir auch
sehr zufrieden: 4:34:18. Unsere
Freunde von Hübis Lauftreff (als
Staffel ‚Simply Red‘ mit Bernd
Friedrich, Christian Dietrich, Ronald Pöhlmann) haben die Strecke
in 4:01:13 bravourös bewältigt.“

Hallentitelkämpfe
der „Ü30“
Am 31. Januar wurden die Offenen
Berlin-Brandenburgischen Hallenmeisterschaften der „Senioren“
– Ü30 klingt einfach besser – im
Sportforum Hohenschönhausen
ausgetragen. Ralf Milke war selbst
nicht dabei, weil „das einfach zu

weit weg ist“, durchstöberte aber
die Ergebnisliste und schrieb: „Die
Beteiligung war zahlenmäßig sehr
schwach. Man muss sich auch
nicht wundern, nachdem die früher
voll ausgelastete Trainingsstätte
der Rudolf-Harbig-Halle von
einer hilflosen Senats- und Bezirksverwaltung beschlagnahmt
wurde. Hier wiederhole ich mich
gern: Im Handeln der Verwaltung
spiegelt sich die Unfähigkeit des
Berliner Senats, sich außerhalb der
Komfortzone zu bewegen.
Die Anmeldung für den Havellauf 2016 ist freigeschaltet!
Der Lauf findet am 17. Juli
2016 zum 27. Mal statt!
Alle Informationen unter:
www.havellauf-berlin.de

Ewald Klammer hat drei Medaillen
geholt: Silber - Bronze - Bronze.
Seine 800 Meter in der M 65 in
2:58 Minuten sind formidabel!
Über 1500 Meter musste er sich im
Kampf um Platz 2 hinter Kyborg
in 6:09 Minuten knapp Reinhard
„Mucki“ Engert geschlagen geben.
Das hatte wohl Körner gekostet,
denn der Lauf auf Platz drei über
3000 Meter (13:32) war knapp
drei Sekunden zu langsam für die
angestrebte Quali zur Hallen-DM
2017. Trotzdem ganz große Gratulation an unseren Mann in Gelb!
Spektakulär die 3000 m der M60,

PSB 24 aktuell

Am 20. Februar meldete sich Linda
Michalk nach rund eineinhalb
Jahren Wettkampfpause zurück.
Ursprünglich war der Plan wohl
eher, ihren Freund Niels Bubel –
der souverän und trotz Umwegen
die 25-km-Distanz gewann – nach
Forst zu begleiten. Dann dachte sie
sich: 7,5 km sind nicht zu viel und
nicht zu wenig – und entschloss
sich, selbst anzutreten. Die Strecke
führte durch kleine Straßen an
die Neiße und auf den DammRadweg. Das Wetter war gut. Kein
Regen und nur etwas Wind. Mit
dem Ergebnis konnte Linda sehr
zufrieden sein: Sie wurde fünfte
Frau und gewann die W30 in
40:50 Minuten. Gemessen an der
langen Wettkampfpause und dem
momentan arbeitsbedingt niedrigen Trainingsumfang war sie mit
ihrem Ergebnis mehr als zufrieden!
Herzlichen Glückwunsch!

27. Lauf im
Britzer Garten
Bei sonnigem Vorfrühlingswetter
ging es am letzten Februarsonntag
auf mehreren ungleichen Runden
durch den Britzer Garten. Am
Hauptlauf über 10 Kilometer
nahmen vier PSBler teil, darunter
Antonia Maecker als einzige Frau.
Steffen Goll berichtet: „476 Läuferinnen und Läufer starteten in die
Berliner Läufer-Cup-Saison. Um
10.20 Uhr fiel der Startschuss zum
27. Britzer Garten-Lauf über 10
km. Bei trockenem Wetter und viel
Sonnenschein waren die äußeren
Bedingungen hervorragend.

März - April | 2016

Die Aufholjagd hat begonnen

Fußball

Frauen besiegten Tabellennachbarn / Torfrau gesucht!

N

achdem unsere langjährige
Torfrau Manja Meinel wegen
Prüfungsarbeiten eine Auszeit
nahm, besetzten wir die Position
zwischen den Pfosten abwechselnd
mit verschiedenen Feldspielerinnen. Eine davon war Janin Scharte,
die zu Beginn der Saison zu uns
gestoßen war. Wegen gesundheitlicher Probleme verlässt uns Janin
nach viel zu kurzer Zeit wieder. Wir
wünschen ihr auf ihrem weiteren
Weg Glück, Erfolg und vor allem
bessere Gesundheit.
Für die Zukunft steht uns Katrin
Brülke als Torfrau zur Verfügung.
Doch durch wechselnde Dienstzeiten wird es bestimmt zu Engpässen
kommen. Damit Katrin aber auch
wieder öfter im Feld spielen kann,
suchen wir dringend eine neue
Torfrau!
Was erwarten wir von Dir? Du
solltest einfach nur den Ball fangen
und Fußball mögen. Wir spielen auf
dem Kleinfeld, deshalb ist das Tor
entsprechend klein und Du hast alle

Chancen, gut auszusehen! Denn
vor Dir spielt eine eingeschworene
Truppe, die Dir fast jede Aufgabe
abnimmt: eine furchtlose Abwehr,
ein lauffreudiges Mittelfeld und
Torjägerinnen mit Killerinstinkt!
Komm doch einfach mal vorbei
und mach mit! Vielleicht macht es
Dir Spaß mit uns! Meine Kontaktadressen und Rufnummern findest
Du auf unsere Homepage und in
der Vereinszeitung.
Wie alljährlich hat das Hallentraining wieder viel Spaß gemacht.
Zwei Stunden Fußballpower
schufen gute Voraussetzungen
für die Rückrunde, die Anfang
März begann.
Ein wenig unsicher fuhren wir
dennoch zum ersten Rückrundenspiel beim Tabellenletzten
Türkiyemspor. Seit Dezember
hatten wir keinen Kunstrasen
mehr unter den Füßen gespürt,
zudem war der Platz vom Regen
gut durchfeuchtet, was zur Folge hatte, dass der Ball schwer

kontrollierbar wurde. Trotzdem
erwischten wir einen Start nach
Maß. Bereits in der 3. Minute
gelang Babsie Brandt ein schöner
Pass auf Katja Kleiner, die sich
nicht vom Ball trennen ließ und
uns mit überlegtem Schuss in Front
brachte. Das gab Sicherheit und
wir erspielten uns in der Folgezeit
noch gute Möglichkeiten, die aber
nichts Zählbares einbrachten. Mit
dem sicheren Gefühl der Führung
schwand die Aufmerksamkeit in
der Defensive, so dass ein langer
Ball des Gegners ausreichte, unsere
Abwehr auszuhebeln und in der 21.
Minute für den 1:1-Pausenstand
zu sorgen.
Trotz allem hatten wir in der Kabine das Gefühl, an diesem Tag
als Sieger nach Hause fahren zu
können. Türkiyemspor machte
in der zweiten Hälfte jedoch
wesentlich mehr Druck und wir
verloren unsere bis dahin spielerisch ansprechende Linie völlig.
So wurde um jeden Zentimeter des
Platzes gerungen, ohne dass sich

Guter Auftakt fürs neue Laufjahr
Fortsetzung von S. 11

Erster der Gesamtwertung war
Nico Matysik (StG Neukölln).
Er beendete den Lauf in 31:57
Minuten. Beste Frau wurde Agnes
Lukasiewicz (TuS Neukölln) in
38:49 Minuten. Damit gewannen
die Lokalmatadoren.
Bester PSB-24-Läufer war Günther Lewanzik in 42:01 Minuten.
Gesundheitlich scheint es bei
ihm langsam besser zu laufen.
Da wackelt doch bald wieder die
40-Minuten-Marke. Günther wurde
damit Zweiter der M 60.
Antonia Maecker lief als Erste
der W 45 hervorragende 42:25
Minuten. Antonia plagte eine
Erkältung, was ihre Leistung noch
erstaunlicher machte.
Steffen Goll (20. der M50) lief
zusammen mit Wilfried Jackisch
(1. der M 65) in 43:03 Minuten über
die Ziellinie. Diese Zeit hätte ich
eigentlich noch nicht für möglich
gehalten. Wie es meine Unart ist,
lief ich wieder viel zu schnell
los. Bei 5 km hatte ich noch eine
Zwischenzeit von 21:15 Minuten.

März - April | 2016

dadurch große Möglichkeiten auf
einer der Seiten ergeben hätten.
Erst in der Schlussviertelstunde
fanden wir unseren Kampfgeist
wieder. Nur ein Sieg konnte
sichern, dass wir im Kampf um
den Klassenerhalt keinen Boden
verlieren. Das Tor musste unbedingt her! Die letzte Spielminute
brach an, als sich Nico Lange rechts
gegen zwei Gegnerinnen durchsetzte, den Ball scharf nach innen
flankte, wo er von Babsie Brandt
vor Sina Lemkes Füße sprang, die
an Freund und Feind vorbei zum
2:1-Sieg einschoss. Dem Gegner
blieb nur noch der Anstoß, dann
erfolgte der umjubelte Abpfiff.
Ein ganz wichtiger Sieg! Ein
Signal für die Aufholjagd? Drei
Punkte und drei Tore vom rettenden
Ufer entfernt. Noch haben wir
genug Spiele, um die schwierige
Mission zu schaffen. Können wir
Zusammenhalt und Willen erhalten,
haben wir alle Chancen.
Nico Lange

Leichtathletik

Als 21. der M 50 lief Christian
Auerbach sehr gute 43:35 Minuten.
Diese erste Zeit 2016 ist besser als
jede 10-km-Zeit 2015. Da ist dieses
Jahr noch einiges zu erwarten.“
Ansonsten waren die Wettkampfmeldungen aus unserer Abteilung
in diesem Winter und Frühjahr
spärlich. Die meisten trainieren
wohl einfach fleißig für die Frühjahrswettkämpfe in Falkensee oder
den Berliner Halbmarathon. Wir
dürfen also auf die kommende
Ausgabe gespannt sein.
Sophie Oberländer-Hayn

Das PSB24-Laufteam
trainiert mittwochs von 18
bis 20 Uhr im Stadion Wilmersdorf. Trainingsgäste
sind herzlich willkommen!

Weitere Informationen und
spannende Laufberichte sind
auf http://www.psb24-laufteam.de zu finden.

PSB 24 aktuell

Lauf im Britzer Garten, von links nach rechts: Antonia Maecker,
Steffen Goll, Christian Auerbach und Wilfried Jackisch.

11

Badminton

Z

Vier Medaillen bei den
Landestitelkämpfen

um Jahresende standen die Berlin-Brandenburger Einzelmeisterschaften auf dem
Programm. Für die Einzel waren die besten
Acht der Rangliste automatisch qualifiziert.
Weitere 16 Startplätze wurden in einem Qualifikationsturnier im September vergeben. In
den Doppeldisziplinen gibt es dagegen keine
Qualifikation.
Im Einzel sind unsere Leistungszentrumsspieler Alexander, Lilo und Neele im ersten
Jahr ihrer Altersklasse und konnten noch nicht
in die Medaillenränge vordringen. Bessere
Chancen gab es in Doppel und Mixed, und
sie wurden genutzt:

U 13 Mixed:
3. Linus Springer (Z‘88)/Neele Zimmermann
U 13 Jungendoppel:
3. Jakob Hinrichs/Evan Roe

U 17 Jungendoppel:
3. Alexander Marinkovic/Camilo Borst (EBT)
U 13 Mädchendoppel:
3. Lilo Marinkovic/Neele Zimmermann

U 13 Mädcheneinzel: 5. Neele Zimmermann
U 19 Jungeneinzel:
9. Alexander Marinkovic
U 19 Jungendoppel:
9. Alexander Marinkovic/Camilo Borst (EBT)

Vor allem der 3. Platz von Jakob und Evan
überraschte, da sie ungesetzt ins Turnier
gestartet waren. Im Halbfinale gewannen sie
sogar einen Satz, unterlagen letztendlich aber
den an 2 gesetzten Ludwig Richter/Philipp
Schulz (SCS). Eine tolle Leistung der beiden!
Die anderen 3. Plätze entsprachen den Setzpositionen, was aber die Leistung unserer
Medaillengewinner nicht schmälern soll.
Weitere Platzierungen:

Evan Roe (links) und Jakob Hinrichs mit
ihren Pokalen für den 3. Platz
U 17 Jungeneinzel:
U 15 Jungeneinzel:
U 13 Mädcheneinzel:
U 13 Jungeneinzel:

9. Alexander Marinkovic
9. Benjamin Bert
9. Lilo Marinkovic
9. Jakob Hinrichs

Gute Stimmung bei den Jugendvereinsmeisterschaften

A

m 13. Dezember fand in der Güntzelstraße
die Vereinsmeisterschaft der Jugend unseres
Vereins und der von Zehlendorf 88 statt. 53
Teilnehmer starteten (im Vorjahr 68), aufgrund
der unterschiedlichen Leistungsstärke nicht
streng in Altersklassen eingeteilt.
Während bei den Jungen von den Jüngsten
(U9) bis zur U19 in Spitze und Breite gute
Teilnehmerfelder zustande kamen, herrscht
bei den Mädchen im U17/U19-Bereich Flaute.
So erreichten in der U19 Karina Fiebig (Z´88)
und Neele Zimmermann (PSB) – zwei U13Spielerinnen – das Finale, das Neele überraschend deutlich mit 15:10, 15:6 gewann. Die
Plätze 3 und 4 gingen an Elisabeth Groß und
Antonia Deckert (beide Z´88), die in der U15
startberechtigt sind.
Die größte Leistungsdichte herrschte bei den
Jungen U19 A: Fünf Spieler ähnlichen Niveaus
ermittelten den Sieger, der nicht unerwartet Max
Porté (Z´88) hieß. Er spielt bei den Senioren
bereits in der Landesliga. Die Plätze danach
sicherten sich Luke Schall und Alexander
Marinkovic (PSB 24).
Ein reines PSB-Podium gab es bei den Jungen
U19 B: Benjamin Bert siegte vor Emil Jensen,
Jacky Chan und Ruben Fleischer. Zumindest
Benjamin wird aufgrund der Leistungsstärke
im nächsten Jahr in U19 A starten (müssen).
Bei den Jungen U15 A siegte erwartungsgemäß
Julius Kamps (Z´88), der im Finale Alexander
Fleddermann (Z´88) bezwang. Bemerkenswert
der 3. Platz von Nikolai Schulz (PSB), der
sowohl im Gruppenspiel als auch im Spiel
um Platz 3 mit Linus Springer (Z´88) einen
Spieler aus dem Leistungszentrum bezwang.
Die Jüngsten (U11) spielten gemischt: vier
Jungen und zwei Mädchen. Lisa Kiesel und
Helena Spritulla (beide Z´88) hielten gut mit
und belegten die Plätze 4 und 5. Sieger wurde
wie im letzten Jahr Mika Schall (PSB) vor
Edward Dreyer (PSB) und Jasper Chung (Z´88).

12

Die Spielerinnen des Mädchenturniers. Auf dem Podium (v.l.n.r.) Elisabeth Groß, Neele
Zimmermann und Karina Fiebig

Die ersten drei bei den Jungen U19 B (v.l.):
Jacky Chan, Benjamin Bert, Emil Jensen

Das Podium Jungen U19 A (v.l.): Alexander
Marinkovic, Max Porté, Luke Schall

Weitere Ergebnisse:

Dank für die Turnierausrichtung geht an Julian
Reich, Paul Wiesbrock, Milan Marinkovic und
einige ltern, die sich um die Cafeteria gekümmert haben. Im nächsten Jahr gerne wieder!
Ingo Zimmermann

U 15 B Jungen: 1. Leon Eller, 2. Marius Langle
(beide Z´88), 3. Justin Tyler (PSB)
U 13 Jungen: 1. Leon Küssner, 2. Jonas Eichhorst, 3. Elias Ioakimidis (alle Z´88)

PSB 24 aktuell

März - April | 2016

Souveräner Pokalgewinn
Beim Minicup blieb unsere Mannschaft unbesiegt
S
eit einigen Jahren hat sich der von Babolat
unterstützte Minicup für Mannschaften der
Altersklasse U 12 (Jahrgang 2004 und jünger)
zur festen Größe im Terminplan entwickelt.
Letztmalig bot sich für unseren „goldenen“
Jahrgang 2004 die Gelegenheit, den Siegerpokal
in die Höhe zu stemmen.
Für Julius Kamps, Linus Springer, Lilo
Marinkovic, Markus Franke und Neele Zimmermann begann der Wettbewerb im Oktober
mit der Vorrunde, die erwartungsgemäß keine
Probleme bereitete. Nach klaren Siegen u.a.
gegen Rotation und Siemensstadt stand fest,
dass es in der Endrunde um die Plätze 1 bis 6
von insgesamt 11 gestarteten Mannschaften
gehen würde.
Die fand am 17. Januar in der Sporthalle
Sybelstraße statt. Obwohl Linus Springer
krankheitsbedingt fehlte, gingen die verbliebenen Vier als Favoriten in den Wettbewerb.

Erfreulicherweise hatte sich eine zweite
Mannschaft, ausschließlich aus Z´88-Spielern,
ebenfalls qualifiziert, und so kam es im ersten
Spiel zum internen Duell, das erwartungsgemäß mit 6:0 an die erste Mannschaft ging. In
diesem Wettbewerb gibt es zwei Doppel und
vier Einzel, wobei keine Trennung in Jungenund Mädchenspiele erfolgt.
Im Modus jeder gegen jeden ging es unter
den sechs Mannschaften weiter. Die Gegner
hießen Berliner Brauereien, SC Brandenburg,
BSC und SC Siemensstadt. Zur Freude der
Betreuer stand nach jedem Spiel das gleiche
Ergebnis auf den Berichtsbögen – 5:1!
So nahm unsere Mannschaft am Ende den
Siegerpokal und Badmintonrucksäcke in Empfang. Die zweite Mannschaft belegte den 5.
Platz und hat im nächsten Jahr gute Chancen,
das Podest zu erklimmen.
Ingo Zimmermann

Badminton

Die siegreiche U12-Mannschaft: Markus
Franke, Neele Zimmermann, Lilo Marinkovic,
Julius Kamps (v.l.)

Schülermannschaft verfehlte Platz 3 um nur einen Satz
Die Schülermannschaft bei der Endrunde.
Hinten v.l.: Lilo Marinkovc, Karina Fiebig,
Anton Groß, Alexander Fleddermann, Jakob
Hinrichs. Vorne: Neele Zimmermann, Linus
Springer, Julius Kamps

D

ie Spielgemeinschaft PSB 24/Z‘88 hatte
wieder zwei Mannschaften ins Rennen
um den Berlin-Brandenburger Meistertitel
geschickt. Die Erste war eine Mischung
aus erfahrenen U15-Spielern (Anton Groß,
Benjamin Bert) und U13-Talenten (Karina
Fiebig, Lilo Marinkovic, Neele Zimmermann,
Julius Kamps, Linus Springer), die an Nr. 4
von 16 Mannschaften gesetzt wurde. Nach
Siegen gegen BSC (8:0), BG Neukölln und
BC Potsdam (jeweils 7:1) erreichte sie die
Zwischenrunde.
Die zweite Mannschaft in der Stammbesetzung Jakob Hinrichs, Evan Roe, Alexander
Fleddermann, Kjell Aschenbroich, Antonia
Deckert und Elisabeth Groß trat zur Vorrunde
krankheitsbedingt nicht vollzählig an und
erreichte nach Niederlagen gegen EBT und
Brauereien II sowie einem kampflosen Sieg
gegen den SC Brandenburg als Gruppendritte

März - April | 2016

die Platzierungsspiele 9-12, die am 10. Januar
in Fürstenwalde stattfanden.
Verstärkt durch Nikolai Schulz und Marlene
Wilms, gelang gegen Gaselan Fürstenwalde
ein 6:2, dem ein 4:4 gegen TuS Lichterfelde
folgte. Nach einem 3:5 gegen BSC I war Platz
10 erreicht. Bei Vollzähligkeit in der Vorrunde
wäre sogar mehr möglich gewesen.
Für die 1. Mannschaft ging es am 23. Januar
in die Zwischenrunde. Vier Stammspieler
mussten wir ersetzen, so dass der Einzug in
die Endrunde in Gefahr geriet. Die BV Tröbitz,
stärkster Mitbewerber um den erforderlichen
zweiten Staffelplatz, reiste jedoch wegen des
Winterwetters nicht an und so qualifizierte sich
die Mannschaft (Dank an die eingesprungenen Marlene Wilms und Kjell Aschenbroich)
nach 6:2 gegen Brauereien II und 3:5 gegen
Brauereien I mit Platz 2 für die Endrunde am
nächsten Tag.

PSB 24 aktuell

Obwohl mit Ausnahme Benjamin Berts die
Stammbesetzung wieder an Bord war, blieben
wir im Halbfinale gegen die mit Leistungszentrumsspielern gespickte Mannschaft von
Tempelhof/Mariendorf chancenlos. Beim 1:7
gelang Anton Groß im 1. Jungeneinzel gegen
Namensvetter Valentin Groß der Ehrenpunkt.
Um Platz 3 gegen EBT spielten wir, um Antons Stärke zur Geltung zu bringen, mit fünf
Jungen. Im 2. Jungendoppel gelang Alexander
Fleddermann und Jakob Hinrichs ein wichtiger
Sieg. Nach Niederlagen im 1. Jungen- und im
Mädchendoppel stand es 2:1 für EBT. Das
1. und das 2. Jungeneinzel gewannen Anton
und Julius problemlos, im Mädcheneinzel war
Karina gegen Spitzenspielerin Lucie Wagner
ohne Chance, so dass es 3:3 stand.
Im Mixed rechneten wir uns kaum Chancen
aus: Anton und Neele sahen sich den stärksten
Spielern des Gegners gegenüber – Moritz
Fiebach und Lucie Wagner. Sie hielten in dem
über weite Strecken gutklassigen Spiel mit,
verloren aber erwartungsgemäß (15:21,14:21).
So entschied das 3. Jungeneinzel. Ein Zweisatzerfolg von Linus hätte Platz 3 bedeutet doch
Linus tat sich sehr schwer und verlor den 1.
Satz 19:21. Damit war die Entscheidung gegen
uns gefallen, obwohl Linus das Spiel noch
drehte und in drei Sätzen gewann. Endstand
4:4, nach Sätzen 8:9! Bei den kleinen Punkten
hatten wir mit 279:257 die Nase sogar vorn.
Berlin-Brandenburger Meister wurde die 1.
Mannschaft des SV Berliner Brauereien durch
ein 5:3 gegen Tempelhof/Mariendorf.
Ingo Zimmermann

13

Segeln

Stößensee

Die Segelsaison beginnt,
es darf gefeiert werden
Aber auch in der segelfreien Zeit wurde vieles geboten

A

uch in den letzten beiden
Monaten war viel los bei uns.
Nach dem Erste-Hilfe-Kurs mit
unserem Vereinsarzt Jens Uwe
Langer im Januar ging es weiter
mit einem Wochenende zum Thema
Funk. Erhard Zimmermann hielt
ein Seminar über Binnen- und
Seefunk als Vorbereitung für die
Funkprüfung.
Im Februar zeigte Andreas Kyanowski vom Yacht-Club FrithjofStößensee einen Film von der
fünfmonatigen Reise, die er 1993
teils einhand, teils mit wechselnder
Crew und der SY „Punctulum“
unternommen hatte – die „kleine
Atlantikrunde“.

Startkreuz und wie Tonnen während der Regatta gerundet werden.
Jetzt kann die Saison also beginnen.
Die Tage werden schon länger
und wenn diese Zeitung erscheint,
schwimmen unsere Boote wieder
im Wasser.

Daten für den
FunCup stehen fest

Bis zu den Azoren
und zurück
Zunächst fuhr Andreas einhand
über die Kanäle nach Holland,
weiter mit Crew durch den englischen Kanal bis Brest, schließlich
über die Biskaya nach Spanien und
mit teils stürmischem portugiesischen Passat nach Portugal. Vom
portugiesischen Peniche segelte er
hinaus auf den Atlantik bis nach
Porto Santo und Madeira, weiter
nach Nordwesten zu den Azoren,
bis nach Horta (Faial), ins „Herz
der Blauwasserszene“.
Von den Azoren segelte er in
stürmischer Überfahrt zurück nach
Brest, mit einem E-NE Sturm der
Stärke 9-10 Bft in der Biskaya,
der die gesegelte Strecke um ca.
500 Seemeilen verlängerte. Nach
kurzem Aufenthalt in Camaret
ging es einhand bei anhaltendem,
teilweise stürmischem Gegenwind
durch den Kanal und die Nordsee

Jan van Schaik mit seinen Kollegen vom DSO Berlin

bis nach Hamburg und schließlich
über die Kanäle zurück nach Berlin,
Die Gesamtstrecke umfasste etwa
5500 Seemeilen.
Unsere Messe war voll, der Film
und die Ausführungen von Andreas Kyanowski waren höchst
eindrucksvoll und alle gingen
beseelt nach Hause.

Jux, Spiele und
klassische Musik
Am Wochenende darauf hatten
wir zum Spieleabend aufgerufen.
Einige Mitglieder waren der Einladung gefolgt, auch unsere Jugend

Termine 2016
April
Sa. 9.4. Slippen
Gatow (Trailerboote)
Fr. 22.4. Ansegelfete mit Tanz
und dem Duo Rossiano
Sa. 23.4. 10 Uhr
Ansegelfeier bei uns, danach
im Potsdamer YC
Juni
Sa./So. 11./12.6.
Goldenes Posthorn
September
Sa. 10.9. Sommerfest mit Pyronale
und Tanz

14

Oktober
Sa. 8.10. Absegeln
Sa. 15.10. Slippen Tiefwerder
Sa. 22.10. Slippen Gatow (Trailer)
Sa. 29.10. Slippen Siemenswerderweg und Gatow (Wiese)
FunCup-Termine
1. Mai
29. Mai
26. Juni
10. Juli
18. September
2. Oktober

war vertreten. Es gab Burger und
dann wurde Skat gespielt, gekniffelt
und auch „gelogen“. Konzentration und lautes Lachen lagen nah
beieinander. Alle waren sich einig:
Das machen wir wieder!
Das kulturelle Highlight war
indes der Klassiknachmittag mit
Jan van Schaik und seinen beiden
Kollegen Thomas Rößeler und
Viktor Batki vom Deutschen
Symphonie-Orchester Berlin
(DSO). Das Streichertrio spielte
für uns Beethovens Opus 9.
Das war ein grandioser Nachmittag.
So nah an Weltklassekünstlern sitzt
man sonst sehr selten. Viele genossen dieses Konzert, das fulminant
und mit Spaß gespielt wurde, und
Jan „versprach“, beim dritten Mal
wäre der Auftritt schon Tradition.
Das wurde mit großem Applaus
aufgenommen. Wir sagen Dank
und freuen uns darauf.

Nach dem Training
startbereit
Da die Segel- und Regattasaison
naht, veranstaltete Claudia ein
gut besuchtes Regattatraining.
Sie referierte und demonstrierte
die Taktiken des Starts und der

PSB 24 aktuell

Sportwart und Jugendwartin
haben schon mal die Termine
gesichtet, herausgekommen sind
sechs Termine für unseren FunCup
2016. Wie im letzten Jahr findet
der FunCup immer sonntags statt.
Steuermannsbesprechung ist um
11 Uhr, danach eine Wettfahrt.
Jeder und jede darf mitsegeln,
Plätze für Mitsegler sind immer
vorhanden. Los geht es am 1. Mai,
anschließend findet ein Regattatraining mit Claudia statt.
Aber vorher segeln wir an: Unsere
schon traditionelle Ansegelfete mit
Tanz am Freitag vor dem offiziellen
Ansegeln beginnt am 22. April
um 19 Uhr. Zum Tanz spielt das
italienische Duo Rossiano auf.
Am nächsten Morgen um 10 Uhr
ist dann die offizielle Ansegelfeier
bei uns und danach im Potsdamer
Yachtclub. Für einen Shuttle wird
gesorgt.
Beate Naber

GLÜCKWÜNSCHE. Wir gratulieren allen Abteilungsmitgliedern,
die im März und April Geburtstag
hatten oder haben. Zum besonderen
Geburtstag gratulieren wir Gabriele
Muster, Klaus-Peter Engelhardt
und Andreas Höfer.
GASTRONOMIE. Die Gastronomie ist seit März samstags und
sonntags geöffnet, ab April immer
von mittwochs bis sonntags. Auch
weiterhin wird die Speisekarte
angekündigt.
Solltet ihr eine Veranstaltung oder
ein privates Essen planen wollen,
wendet euch bitte an Roland
Wadowska unter 01776271980
und bezüglich der Raumvergabe
an Beate Naber-Wiesener unter
01727219409.

März - April | 2016

Andreas im Sprung mit Doppeltritt

Darius im Sprung

Meisterliche Leistungen bei der
Taekwon-Do-Meisterprüfung

A

m schönen, wohlklingenden
Datum, dem 16. 02. 2016,
fand in unserer Abteilung eine
Schwarzgurt- bzw. Danprüfung –
also Meisterprüfung – statt. Drei
Kandidaten hatten sich gemeldet.
Meister Andreas von Wehren,
Meister Sven Rofall und MeisterAnwärter Darius Braum mussten an
besagtem Dienstagabend zwischen
17.30 und 21.30 Uhr ihr Können
und Wissen beweisen. Ein Versuch, diese Leistung statistisch zu
erfassen, ergibt Folgendes:

Bis zu diesem Tag und seit ihrer
letzten Prüfung sammelten Andreas 108 Trainingseinheiten in 28
Trainingsmonaten (letzte Prüfung
8. Juni2013), Sven 750 Einheiten
in 76 Monaten (letzte Prüfung 14.
Juli2009) und Darius 26 Einheiten
in 7 Monaten (letzte Prüfung 1.
Juli 2015). Insgesamt erreichte
Darius vom Beginn seiner Zeit
beim Taekwon-Do (14. September2010) bis zur Danprüfung 587
Einheiten in über sechas Jahren.
(Die ausgewiesenen Einheiten

ließen sich durch die Anwesenheitsliste ermitteln.)
Am Prüfungstag war jeder der drei
Prüflinge zwei Stunden netto in
kraftvoller Bewegung: Mit einem
Umfang von nicht weniger als
100 Grundtechniken, 8 Formen
(für Darius 13 Formen), bis zu
45 Schrittkämpfen, 4 Runden
Freikampf, Selbstverteidigung
gegen unbewaffnete und bewaffnete Angreifer, 5 Bruchtests, einer
schriftlichen Arbeit (für Darius),
einem schriftlichen Test sowie

v.l.n.r.: Marcel Meinecke (1. Prüfer), Holger Rösch (2. Prüfer), Andreas von Wehren (Prüfling, 2. Dan),
Sven Rofall (Prüfling, 2. Dan), Darius Braum (Prüfling, 1. Dan)

März - April | 2016

PSB 24 aktuell

Taekwondo

einer mündlichen Prüfung kamen
die Anwärter unverletzt und erfolgreich zum Prüfungsabschluss.
Also vollführte Andreas innerhalb dieses Zeitraums insgesamt
etwa 737 Techniken, Sven 1034
Bewegungen und Darius 1218
Techniken. (Diese Werte ließen
sich aufgrund der vorgeschriebenen
Bewegungsabläufe errechnen.)
Das bedeutete für die Prüfer
Holger Rösch (2. Dan) und Marcel Meinecke die Beobachtung
und Bewertung von knapp 3000
Techniken an einem Abend.
Zu Recht stolz und glücklich
beschlossen die Kandidaten den
Tag mit guten Ergebnissen, die
in der Taekwon-Do-Abteilung mit
Noten beurkundet werden.
Die Abteilung gratuliert sehr
herzlich und achtungsvoll Meister
Andreas von Wehren zum 2. Dan,
Meister Sven Rofall zum 2. Dan
und Darius Braum zum 1. Dan
und zur neuen Mitgliedschaft in
der Meisterriege.
Wie nach unserer Sitte üblich,
bekam der Neuling Darius vom
Prüfungsvorsitzenden den Schwarzen Gürtel persönlich umgebunden.
Und bereits 24 Stunden später erschienen die Geprüften beschwingt
– wenn auch etwas erschöpft – zur
nächsten Trainingseinheit. Denn:
„Nach der Prüfung ist vor der
Prüfung!“
Text und Fotos:
Marcel Meinecke

15

Schwimmen

A

m 23. und 24. Januar fanden im
Sportforum Hohenschönhausen die Berliner Meisterschaften
der Masters auf den Langen Strecken statt. 400 m Lagen, 800 und
1500 m Freistil, 200 m Rücken,
200 m Brust, 200 m Delfin und 400
m Freistil standen zur Auswahl.
Da dieser Wettkampf diesmal vier
Wochen früher stattfand als im Jahr
2015, war die Vorbereitungszeit
nach der Weihnachtspause ausgesprochen kurz. Trotzdem stellten
sich drei unserer Sportlerinnen
dieser Herausforderung. Sofia
Satori kam aus Italien zu uns und
schwamm ihren ersten Wettkampf
für unseren Verein. Die 200 m Brust
absolvierte sie in 3:45,52 min und
belegte damit den 1. Platz in ihrer
Altersklasse (AK) 35.
Nicole Schumann hatte für die 200
m Rücken gemeldet. Obwohl sie
seit September selbst kaum zum
Trainieren gekommen war, da
sie überwiegend als Trainerin am
Beckenrand steht, erreichte auch
sie den 1. Platz in ihrer AK 25 in
2:58,66 min.
Sybille Liepner meldete für die 800
und 400 m Freistil. Die längere
Strecke schwamm sie am Samstag
in 12:32,70 min nicht ganz zu
ihrer Zufriedenheit. Doch über

Tennis

Lankwitz

Versammlung
am 27. Mai
Wir laden alle Mitglieder zur 1.
Abteilungsversammlung am
27. Mai 2016 um 18.30 Uhr
im Clubhaus Lankwitz ein.

Tagesordnung
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Bestätigung der
Tagesordnung
3. Bericht von der
vorangegangenen
Abteilungsversammlung
4. Berichte des Vorstands
5. Anträge (sollen acht Tage
vorher schriftlich
eingereicht werden)
6. Verschiedenes

Der Vorstand

16

Ein Trio mit vier Meistertiteln

Masters bei Berliner Meisterschaften auf langen Strecken

Schwammen bei den Berliner Mastersmeisterschaften „Lange Strecken“ zu vier Titeln: Nicole Schumann,
Sybille Liepner und Sofia Satori.

die 400 m Freistil am Sonntag
blieb sie mit ihrer neuen Bestzeit
von 5:55,75 min zum ersten Mal
unter 6 Minuten und verdiente sich

Sommersaison
2016 steht bevor

D

ie Sommersaison 2016 kündigt
sich an. Für die Rundenspiele
im Tennisverband Berlin-Brandenburg (TVBB) hat unsere Abteilung
eine Damen 60-, eine Herren 60-,
eine Herren 65- und zwei Herren70-Mannschaften gemeldet. Die
Herren 60 und die Herren 70
spielen in der Meisterklasse.
Die Gruppenauslosung und die
Spielermeldungen sind bereits
erfolgt, doch leider standen die
Spieltermine bis zum Redaktionsschluss noch nicht fest.
Dafür liegt der Veranstaltungskalender für 2016 bereits vor. Also
aufheben!
Peter Eberlein

damit auf beiden Strecken den 1.
Platz in ihrer AK 40.
Bei nur vier Starts errangen wir
also vier Goldmedaillen und

Berliner Mastersmeistertitel – für
unser kleines Team eine optimale
Ausbeute und ein gelungener Start
ins Jahr 2016. Nicole Schumann

Veranstaltungskalender 2016
24. April
13. Mai
22. Mai
15. Mai
27. Mai
11. Juli
17. Juli
7. August
20. Aug.
22.-26. Aug.
3. Sept.
18. Sept.
23. Sept.
30. Sept.

10.00 Uhr
18.00 Uhr
18.30 Uhr
10.00 Uhr
18.30 Uhr

Anspielturnier
Preisskat / Damen-Doppelkopfrunde
1. Abteilungsversammlung
Pfingstturnier
1. Abteilungsversammlung
Start der Mixed-Meisterschaft
11.00 Uhr Endspiel Mixed-Meisterschaft
11.00 Uhr Dampferfahrt
17.00 Uhr Clubabend
Sommercamp für Kinder u. Jugendliche
9.00 Uhr Beginn der Clubmeisterschaft
10.00 Uhr Endspiele der Meisterschaft und Feier
18.30 Uhr 2. Abteilungsversammlung
18.00 Uhr Eva-Stern-Gedächtnis-Preisskat /
Damen-Doppelkopfrunde
9. Okt. 9.30 Uhr Abspielturnier
20. Nov. 12.00 Uhr Spaziergang im Britzer Garten
14.00 Uhr Gänsebratenessen im „Netzroller“
3. Dez. 17.30 Uhr Nikolausturnier auf der Anlage SHW
11. Dez.
Spaziergang oder Fahrt
zu einem Weihnachtsmarkt
Im Juni, Juli, August und September jeden Sonntag ab 15.00 Uhr
„Come together Tennis” – alle Spielstärken, alle Altersklassen
während der Saison freitags alle 14 Tage 18.00 Uhr
offenes Gruppentraining mit der Ballmaschine

PSB 24 aktuell

März - April | 2016

Knapp geht‘s zu im Punktekampf

Tischtennis

Interessierte sind zum Schnuppertraining stets willkommen

H

ier mal wieder eine Zusammenfassung der bisherigen
Spielsaison, in der bei Redaktionsschluss nur noch vier Spiele
zu absolvieren waren.
Erst einmal beglückwünschen
wir Torsten zum Sprung auf über
1500 Leistungspunkte. So viel hat
in dieser Klasse keiner!
So ein starker Spieler (schon seit
vielen Jahren) tut der 1. Mannschaft
natürlich gut und deshalb hält sich
die Truppe auch im Mittelfeld der
Tabelle und sollte mit dem Abstieg
nichts zu tun haben, auch wenn es
weiterhin eng ist.
Den verletzungsbedingten Ausfall von Capt‘n Micha konnten
wir durch die tollen Einsätze von
Uwe und Uzi verkraften. Dafür
noch unseren herzlichen Dank.
Bei Ingo und Jürgen läuft es etwas langsamer an. Keine Sorge
Jungs, dass wird wieder besser!
Micha ist für die letzten drei Spiele
hoffentlich auch wieder dabei und
so sollte die Saison mit einem
guten Mittelplatz enden.

Noch kann es die
Zweite schaffen
Leider läuft es für die 2. Mannschaft nicht ganz so gut. Und nach
dem verloren Heimspiel gegen
einen direkten Konkurrenten fand
sich Ullis Mannschaft auf einem
Abstiegsplatz wieder.
Vielleicht ist durch einen starken
Endspurt die Klasse ja doch noch
zu halten.
Matthias und Roland werden weiterhin behutsam an die Mannschaft
herangeführt und werden immer
besser, das sollte Mut machen.
Auch Krankheit und Verletzungen
gehören zum Sport (wie man
in dieser Saison wieder erleben
musste) und deshalb ist eine starke
Bank zum Ausgleich wichtig.
Kopf hoch Jungs und noch mal
alle Kraft in die letzten Spiele
legen, dann kann das Wunder
Klassenerhalt noch gelingen.
Ich weise an dieser Stelle noch
auf das jährliche Deutschlandturnier hin (am 9. April bei der
Pichelsdorfer RG) und bitte um
Zusagen der Teilnehmer, um die
Mannschaften zu melden. Jeder,
der Interesse hat, ist herzlich
eingeladen mitzumachen.

März - April | 2016

TT-Training in Wilmersdorf mit der Freizeitgruppe

Einladen möchte ich auch alle
Neugierigen, die mal Lust auf
ein „Schnuppertraining“ haben.
Es sollte doch im gesamten Verein und durch Mundpropaganda
möglich sein, weitere Interessierte
zu begeistern.

Volles Haus in der
Freizeitgruppe
In der Freizeitgruppe gab es in
den Winterwochen fast immer
ein volles Haus. Da die Punktspielsaison in diesem Jahr sehr

spät begann, nutzten viele Spieler
das gemeinsame Training mit den
Freizeitsportlern.
Ein besonderes Jubiläum hatte im
Januar Jürgen Bergmann, der seinen 80. Geburtstag mit uns feierte.
Wir wünschen ihm alles Gute und
hoffen, dass er noch lange mit uns
aktiv an der Platte steht.
Bis zum nächsten Mal grüßen wir
wie immer mit
„Netz-Kante“
El Capitano Micha und
Ulli Wobbermin

Versammlung
am 19. Mai

F

ür den 19. Mai, 19.30 Uhr, laden
wir zur Jahresversammlung in
der Sporthalle der Carl-Orff-Schule, Berkaer Str. 9-10 (Wilmersdorf)
ein. Folgende Tagesordnung wird
vorgeschlagen:
– Begrüßung und Feststellung
der Anwesenheit
– Berichte zur Abteilung
– Bericht des Kassenwarts
– Bericht des Sportwarts
– Entlastung des Vorstands
– Verschiedenes

Boxen

Gedankenstütze

N

Unser Jubilar Jürgen Bergmann an seinem 80. Geburtstag

PSB 24 aktuell

ochmals zur Erinnerung
(falls es dafür angesichts
des Erscheinungstermins dieses
Heftes nicht schon zu spät ist):
Unsere diesjährige Abteilungsversammlung findet am 5. April
um 19 Uhr im Schachraum der
Franz-Mett-Sporthalle statt.
Herzliche Glückwünsche zum
Geburtstag gehen diesmal an
John Camara und Friedhelm
Sonnenberg.
Manfred Weger

17

Glückwunsch zum 80.

M

it Begeisterung und Anmut
tanzt sie trotz der stattlichen Anzahl ihrer Lebensjahre
noch immer jeden Dienstag und
mit besonderer Freude auch am
Mittwoch in der Formation „Alte
Tänze“. Liebe Christel Thieme,
die Tanzsportabteilung wünscht
dir weiter viel Spaß beim Tanzen
und beste Gesundheit.
Der Vorstand

10 Jahre im Verein

J

a, es hilft nichts, die Zeit
vergeht. 10 Jahre sind schon
vergangen, seit Reiner und Barbara
Czternasty uns mal beim Training
zusahen und gleich dablieben.
Standard und Latein, das war der
Anfang, dann kam sporadisch
Squaredance dazu. Inzwischen
tanzen sie auch in der Formation
„Alte Tänze“. Die Tanzsportabteilung wüscht euch weiterhin
viel Freude.
Der Vorstand

Begreifen, was uns bewegt
Wie moderne Prothetik die Lebensqualität verbessern kann
D
as Gebäude des Science Center
Ottobock ist ein Blickfang
in der Mitte Berlins. Nicht jeder
kann mit der markanten Fassadengestaltung etwas anfangen.
Was soll das bedeuten, fragt sich
mancher Besucher (die Fassade
ist der Struktur von Muskelfasern nachempfunden). Am 11.
Februar erhielten acht Mitglieder
und Gäste der Tanzabteilung in
der Ebertstraße eine erstklassige
Führung durch Elisa Kirstein, eine
Werksstudentin der Sport- und
Gesundheitswissenschaften.
Ottobock entwickelt und fertigt
hochwertige Orthesen und Bandagen. Nach einer Vorstellung
der Geschichte des Unternehmens
der Familie Otto Bock ging es
zur verblüffenden Lichtinstallation eines dargestellten Läufers.
Mit 15 Lichtpunkten wird der
menschliche Gang aufgezeichnet. Eindrucksvoll bewegen sich
die Lichtpunkte, je nachdem, ob
weiblich oder männlich. Und
wie wird gelaufen? Lustig oder
nervös, schnell oder langsam. Die
interaktive Installation zeigt, wie
komplex die Bewegungsabläufe
sind und wie hoch entwickelt die
Medizintechnik sein muss, damit
sie dem Menschen die Mobilität
zurückgibt.
Der Weg führte uns weiter zum
Homunculus, einem unproportionierten Männchen mit großer
Bedeutung. Es stellt dar, wie wir
unsere Umwelt wahrnehmen. Große Hände, große Lippen. Homunculi dienen als Hilfskonstruktionen,
wenn man die Gehirnregionen
den Körperteilen zuordnet, für
die sie zuständig sind. Wirklich
ruhig ist ein lebender Körper nie.

Homunculus

Aus Bewegungen in der kleinsten
Zelle entstehen Bewegungen im
Großen: schwimmen, laufen,
tanzen, kriechen, springen. Beim
Bewegen spielt auch unsere Wahrnehmung eine zentrale Rolle. So
mussten wir über einen schmalen
Steg gehen. Unter uns wechselten
sich tiefe Schluchten, Hochhäuser
und Wolken ab. Da dachte jeder, er
gehe wirklich über eine Schlucht,
über den Dächern New Yorks oder
in den Wolken.
An einem Medientisch warfen wir
einen sehr eindrucksvollen Blick
unter die Haut: Die Anatomie von
Rainers Arm wurde sichtbar. In
der Natur sind flüssige, elegante
Bewegungen selbstverständlich,
sie ermöglichen eine mühelose
Koordination und die Anpassung an
jede denkbare Lebensbedingung.
Für Techniker ist der Bewegungsapparat von Menschen und Tieren
faszinierendes Vorbild. Bionik
nennt man die Verbindung von

Was mir so durch den Kopf ging

Z

u meinem Geburtstag bekam
ich – wie die Jahre zuvor – eine
Karte von Annette Rüggen (im Namen unserer Tanzsportabteilung).
Jedesmal ein Unikat, mit Liebe und
Fleiß hergestellt und mit einem
persönlichen Gratulationstext
versehen. Herzlichen Dank dafür!
Wenn ich bedenke, dass unsere
Abteilung 70 Mitglieder hat, sind
Annettes Gedanken also jeden
vierten Tag bei ihren Tanzfreunden, um jedem einen einzigartigen
Geburtstagsgruß zu senden. Jeder
Gruß beansprucht sie für mehr

18

als eine Stunde. Nun fallen Geburtstage ja nicht viertäglich an,
sondern oft gehäuft. Da muss die
Familie manchmal ganz schön
zurückstecken.
Das gilt natürlich auch für andere
Mitglieder, die sich sehr viel
Zeit nehmen, unsere Abteilung
mit Leben zu erfüllen. Das alles
macht unsere Abteilung für mich
so sympathisch.
Das ging mir so durch den Kopf,
als ich meinen Geburtstagsgruß
im Briefkasten fand!
Wolfgang Vahl

Foto: Monika Rödel

A

Biologie und Technik. Durch
das Erforschen von „Bauplänen“
der Natur finden die Ingenieure
technische Lösungen, die die Lebensqualität behinderter Menschen
verbessern. Die Möglichkeiten
der modernen Prothetik werden
den Anforderungen des täglichen
Lebens gerecht.
Wir bestaunten den Aufbau einer
Beinprothese nach der C-LegTechnologie. Die mikroprozessorgesteuerte Beinprothese, exakt
auf Oberschenkelamputierte mit
hohem Sicherheitsbedürfnis
zugeschnitten, ermöglicht ein
weitgehend natürliches Gehen
und vieles mehr (Treppensteigen,
Hindernis überwinden usw.)
Anwender können ihre GeniumProthese per Smartphone mit der
Cockpit-App steuern.
Eindrucksvoll auch eine Armprothese: Nerven werden durchtrennt
und an den Brustmuskel angenäht,
der die Armbewegung steuert. Armprothesen ermöglichen wichtige
Grundfunktionen, wie das Öffnen
und Schließen der Hand, und stellen das äußere Erscheinungsbild
wieder her. Das Prothesensystem
der Michelangelo-Hand ahmt
zahlreiche Funktionen der natürlichen Hand nach und integriert
sie harmonisch in das Körperbild.
Unter dem Titel „Arthrose im Knie“
wurden uns schließlich moderne
Exponate und Texte zum Zusammenhang von Lebensweise und
Gelenkverschleiß veranschaulicht
und vielfältige Therapiemöglichkeiten vorgestellt.
Netter Abschluss war Zusammensein in der Hessischen Landesvertretung.
Monika Rödel

Eva-Maria Bitzker

m 17. Februar 2016 verstarb
Eva-Maria Bitzker im Alter
von 78 Jahren nach langem Leiden.
Viele unserer Mitglieder kannten
sie gut, andere nicht mehr, da sie
aufgrund ihrer Krankheit schon
lange nicht mehr am Training
teilnehmen konnte. Auch war sie in
letzter Zeit nicht mehr in der Lage,
sich an Kulturtreff und Stammtisch
zu beteiligen. Trotzdem hatte sie
für ihre Tanzsportfreunde ein offenes Ohr und oft einen guten Rat
parat. Wir werden sie in unseren
Gedanken behalten. Der Vorstand

PSB 24 aktuell

Fotos: Archiv der TSA

Tanzen

März - April | 2016

Unsere Sportpalette
AMERICAN FOOTBALL
Thorsten Friese

692 01 51 40

JIU-JITSU
Marcel Davidsohn

0176-63 11 58 01

BADMINTON
Bernd Lührsen info@badminton-berlin.de

JUDO
Thomas Weichert

854 65 74

BOXEN
Jörg Schmidt

KARATE
Oliver Matthes

77 32 71 32

KANU
Robert Winkler

0176-84 05 44 84

01578-428 79 89

BOGENSCHIESSEN
Horst Augner

76 80 62 72

CHEERLEADING
Susanne Mantei

821 59 30

FAUST-/PRELLBALL
Geschäftsstelle

82 30 98 44

FREIZEIT- UND GESUNDHEITSPORT
Annette Twachtmann
82 30 98 44
FRAUENFUSSBALL
Ingrid Lange

366 71 72

FREIZEITFUSSBALL
Ewald Prinz

03075706673

GYMNASTIK
Geschäftsstelle

82 30 98 44

HANDBALL
Reinhard Hermenau

282 63 29

Prosportstudio Charlottenburg
14053 Berlin
Tel.: 36 43 47 80

Glockenturmstr. 21

LEICHTATHLETIK/MARATHON
Manfred Kretschmer
414 42 43
RUDERN
Gatow
Wolfgang Boehm
Wendenschloß
Detlef D. Pries

813 83 03
96 20 80 56

SEGELN
Stößensee
Uwe Herzog
Gatow
Jürgen Karnatz
Köpenick
Dr. Bernd Drescher

033232-388 65
363 99 44
0172-951 24 27

SCHWIMMEN
Stefan Neumann

55 66 92 59

SHOTOKAN
René Schinck

478 35 87

Prosportstudio Köpenick
12557 Berlin
Tel.: 65 88 07 09

Grünauer Str. 193

Pro Sport Berlin 24 e.V. (PSB 24)
gegründet als Postsportverein Berlin am 26. September 1924
Geschäftsstelle: Forckenbeckstraße 18, 14199 Berlin

Internet: www.pro-sport-berlin24.de  E-mail: info@pro-sport-berlin24.de
Tel.: 82 30 98 44, Mo Di Do Fr 9-13 Uhr, Mi 12 - 18 Uhr  Fax 82 30 98 45
Vereinskonto Postbank Berlin: IBAN DE97 1001 0010 0054 6001 06  BIC: PBNKDEFFXXX

Präsident:

Klaus Eichstädt
Neuruppiner Str. 165, 14165 Berlin

Vizepräsident:

Uwe Herzog
Freytagstr. 24, 14656 Brieselang

 p: 033232-388 65

Vizepräsident:

Joachim Rudolf

 p: 791 64 08

Vizepräsidentin:

Ingrid Lange

 p: 366 71 72

Schatzmeister:

Wolfgang Corsepius
Heerstraße 243/247, 13595 Berlin

 p: 305 78 78

Geschäftsführer: 82 30 98 44
Michael Schenk

Sportmanagerin:
Annette Twachtmann

 p: 811 49 16

TAEKWONDO
Marcel Meinecke

0163-483 07 66

TANZSPORT
Arno Georges

0171-785 43 39

TAUCHEN
Wendenschloß
Jan Steppe
Wilmersdorf
Denis Marquardt
TENNIS
Gatow
Klaus Grätz
Lankwitz
Michael Grahl

67 77 71 94
0172-328 34 00
281 45 61

0176 707 35 082
743 53 17

TISCHTENNIS
Ulrich Wobbermin

821 51 71

ULTIMATE FRISBEE
Jens Buchmann

0157-529 314 13

VOLLEYBALL
Geschäftsstelle

82 30 98 44

BEACHVOLLEYBALL
Wolfgang Behrens
WASSERBALL
Oliver Ostermann

335 95 17
0176-84 41 63 81

Prosportstudio Wilmersdorf

14199 Berlin
Tel.: 89 77 97 15

Forckenbeckstr. 18

PSB 24 aktuell
vormals ››Berliner Postsport‹‹
Mitgliedermagazin des Vereins
Pro Sport Berlin 24 e.V.
64. Jahrgang – Heft 2 / 2016

Impressum

Herausgeber und Verlag:
Pro Sport Berlin 24 e.V.
Forckenbeckstraße 18, 14199 Berlin
Redaktionsleitung (V.i.S.d.P.):
Detlef-Diethard Pries
Barther Straße 80, 13051 Berlin
 96 20 80 56
Fax 96 20 84 48
Anschrift für Text- und Bildbeiträge:
Doris Heidelmeyer
Usedomer Straße 31, 13355 Berlin
 55 14 42 81
E-Mail: zeitung@pro-sport-berlin24.de

Satzung, Beitragsordnung, Finanzordnung, Geschäftsordnung, Jugendordnung, Ehrungsordnung
und Versammlungsordnung können bei Bedarf in der Geschäftsstelle angefordert werden.
Auch bei Fragen zu Beiträgen wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle.

Herstellung:
USE gGmbH, PrintingHouse
Genter Straße 8, 13353 Berlin
 030 / 46 90 570-16

Sportanlagen:

Erscheinungsweise: 6 mal jährlich
Redaktionsschluss des nächsten Newsletters
5. April, der nächsten Druckausgabe 5. Mai 2016

Fitness-Studio
Fitness-Studio
Fitness-Studio
Rudern/Segeln/Tauchen Dahme
Beachvolleyball Spandau
Kanu/Segeln Köpenick
Segeln Stößensee
Tennis/Segeln/Rudern Gatow
Tennis Lankwitz

Forckenbeckstraße 18, 14199 Berlin
Glockenturmstraße 21 14053 Berlin
Grünauer Straße 193, 12557 Berlin
Wendenschloßstraße 420,12557 Berlin
Tiefwerderweg 18, 13597 Berlin
Grünauer Straße 193, 12557 Berlin
Siemenswerderweg 57, 13595 Berlin
Kladower Damm 45, 14089 Berlin
Seydlitzstraße 73,12249 Berlin

 89 77 97 15
 36 43 47 80
 65 88 07 09
 651 49 10
 0177-3728837
 65 88 09 69
 361 18 71
 361 18 55
 775 39 14

Namentlich gezeichnete Artikel drücken nicht unbedingt die Meinung des Vereins aus. Für unaufgefordert
eingesandte Manuskripte übernimmt die Redaktion
keine Haftung. Sinnwahrende Kürzungen und Bearbeitung behalten wir uns vor. Nachdruck aller Beiträge
mit Quellenangabe erwünscht.
Der Bezugspreis ist durch den Mitgliedsbeitrag
abgegolten.

Tauchen
Wendenschloß

Das Sporttaucher-Museum des Tauchsportklubs Adlershof im PSB 24 lädt ein zum

Familientag
am 22. Mai 2016,
dem Internationalen Tag des Museums.

W

asser bestimmt seit Urzeiten unseren Bezirk TreptowKöpenick. Ihr kennt Müggel-, Dämeritz- und Seddinsee, ihr
kennt Neu-Venedig und die Regattastrecke Grünau, ihr kennt die
Dahme und die Spree, und und …

Wasser bestimmt unser Handeln in Vergangenheit und Gegenwart
auch als Sporttaucher.
Kennt ihr die Geräte, mit denen sich unsere Tauchväter mutig unter
die Wasseroberfläche wagten? Mit selbst gebauten Tauchgeräten,
mit Unterwasserfoto- und -filmkameras sind sie hinabgestiegen in
das Dunkel von Poseidons Reich, um unsere Welt ein wenig besser
zu verstehen. Wir versuchen zu bewahren, wozu menschlicher
Erfindergeist und handwerkliches Geschick fähig sind, wenn man
eine Vision hat! Visionen und Abenteuer sind bei uns erlebbar,
Technik (an)fassbar – für Jung und Alt.
Auf Wunsch stehen die unterschiedlichsten Filme zur Auswahl:
kurz und etwas länger, ernst und heiter, auf die Technik bezogen
und berichtend vom Tauchvergnügen in fernen Ländern und in
unseren Gewässern. Für jeden ist etwas dabei.
Wir freuen uns auf euren Besuch zum Familientag in der Wendenschloßstraße 420 in 12557 Berlin-Köpenick, geöffnet an diesem
Tag von 10.00 bis 20.00 Uhr. Der Eintritt ist frei!
Otmar Richter, Uwe Scholz

Mit Foto- und Filmkamera
versuchten unsere
Tauchväter – die „Alten
Karpfen“ von heute – die
Wunder der Tiefe allen
zugänglich zu machen.

Mit Sauerstoff und ...

... Pressluft in die Tiefe
        
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