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Periodical volume

Full text: PSB 24 aktuell Issue 2016, Februar/März = H.1

Ausgabe FEBRuar-März 2016

PSB 24 aktuell

Ausgabe I – Januar 2014

Newsletter I
INHALT

Das Trio schwamm bei den Berliner Mastersmeisterschaften „Lange Strecken“ zu vier Titeln:
Nicole Schumann, Sybille Liepner und Sofia Satori.

Vereinsrat genehmigte
Haushaltsplan und Jugendfonds

W

ichtigster Punkt auf der Tagesordnung der Gut 15.000 Euro enthält der Jugendfonds, aus dem
ersten Vereinsratssitzung im Jahr 2016 – am zehn Abteilungen Mittel erhalten, unter anderem
25. Februar im Lothar-Jordan-Sportzentrum – war für Trainingslager oder den Aufbau neuer Kinderdie Genehmigung des Haushaltsplans und des und Jugendmannschaften. Über einen Zuschuss
zum Kauf eines Bootstrailers kann sich die SeJugendfonds für das laufende Jahr.
Schatzmeister Wolfgang Corsepius erläuterte die gelabteilung am Stößensee freuen. Haushaltsplan
Dokumente und stellte fest, dass die Beitragsein- und Jugendfonds wurden vom Vereinsrat ohne
nahmen dank eines Mitgliederzuwachses gegen- Gegenstimmen genehmigt.
über dem Vorjahr erfreulich gestiegen sind. Der Geschäftsführer Michael Schenk berichtete, dass
Plan sieht insgesamt Einnahmen und Ausgaben der Verein aufgrund der Bevölkerungsentwicklung
von jeweils rund 1,9 Millionen Euro vor, wobei längerfristig den Ausbau seiner Sportanlagen planen
unter dem Strich ein Minus von etwa 20.000 müsse – beispielsweise in der Forckenbeckstraße,
Euro steht. Das Defizit hofft man im Laufe das in der Grünauer und der Glockenturmstraße.
Jahres – wie in der Vergangenheit – ausgleichen Die Jahreshauptversammlung von Pro Sport Berlin
zu können. Kritisch merkte der Schatzmeister an, 24 wird, wie Präsident Klaus Eichstädt mitteilte,
dass nicht alle Abteilungen eigene Haushaltspläne am 12. Mai voraussichtlich bei den Seglern am
Stößensee stattfinden.	
	
ddp
eingereicht hatten.
Foto: Jan Baldszuhn (oneeyeview.de)

Weil`s Spaß macht 				

Seite 2
SG Gatow:
gastraum ganz neu
Seite 3
SCHWIMMEN:
Ein Trio mit vier Titeln
BOXEN:
Kampf der Gegensätze
SEITE 4
LEICHTATHLETIK:
Winterläufe in Serie
SeiteN 5 und 6
BaDMINTOn:
Nachwuchserfolge
SEITE 7
SG WENDENSCHLOSS:
Noch ein Preis für
Taucher
FUSSBALL:
Torfrau gesucht
SEITE 8
TANZEN:
Das Jahr fing gut an
Pro Sport Berlin 24 e.V.
gegründet 1924 als
Postsportverein Berlin

Geschäftsstelle
Forckenbeckstr. 18
14199 Berlin
Tel. 	 82 30 98 44
Fax 	 82 30 98 45
info@pro-sport-berlin24.de
www.pro-sport-berlin24.de
Der Newsletter erscheint im
monatlichen Wechsel mit dem
Mitgliedermagazin
„PSB 24 aktuell“
Redaktion und Gestaltung:
Detlef D. Pries

zeitung@pro-sport-berlin24.de
Redaktionsschluss der nächsten
Druckausgabe: 5. März 2016

www.pro-sport-berlin24.de

Sportgruppe

Gatow

Jugend eröffnete das Sportjahr

Jahresversammlung
der Sportgruppe Gatow
am 8. April
Liebe Mitglieder der Sportgruppe Gatow,
hiermit laden wir Sie zu unserer Jahresversammlung am 8. April um 19.00 Uhr in
unser Clubhaus ein.

Tagesordnung
	 1. 	Eröffnung
	 2. 	Genehmigung der Tagesordnung
	 3. 	Bericht des Vorsitzenden
	 4. 	Berichte der sportlich Verantwortlichen 	
		 Rudern, Segeln, Tennis
	 5. 	Jahresabschluss 2015
	 6. 	Wahl des Versammlungsleiters
		 zur Entlastung des Vorstands
	 7. 	Entlastung des Vorstands
	 8. 	Haushaltsplan 2016
	 9. 	Anträge (sind 8 Tage vorab einzureichen)
	10. 	Verschiedenes

Der Vorstand

Termine 2016
(Ansprechpartner in Klammern)

	 20.3.	 15 Uhr	 Segler – Jahresbesprechung

			
	 20.3.	 19 Uhr	
			
			
	 2.4.	 8 Uhr	
			
	 8.4.	 19 Uhr	
			
	 9.4.	 8 Uhr	
			
	 23.4.	 11 Uhr	
			
	1.5. – Septemb.	
			
	 15.5.	 10 Uhr	
			
	 16.5.	 11 Uhr	
			
	 2. – 16.7.		
			
	 14. – 24.7.		
			
	 25. – 30.7.		
			
	29.8. – 2.9.		
			
	 5. - 18.9.		
			
	 25.9.	 11 Uhr	
			
	 8.10.	 19 Uhr	
			
	31.12.	 20 Uhr	
			

(Jürgen Karnatz)
Tennis-Winterrunde
Siegerehrung und Feier
(Andreas Linke)
Abslippen Dickschiffe
(Jürgen Karnatz)
Jahresversammlung
(Klaus Grätz)
Abslippen Boote mit Trailer
(Jürgen Karnatz)
Ansegelfeier Potsdamer
Yachtclub (Jürgen Karnatz)
Tennis-Verbandsspiele
(MaFü u. Sportwarte)
Pfingstkonzert
(Birgit Janiszewski)
Schleifchenturnier
(Andreas Linke)
Clubmeisterschaft – Jugend
(Ilona Messmer-Zepf)
Schnupperwoche
(Gruppenleiter)
Tenniscamp - Erwachsene
(Trainer)
Tenniscamp - Jugendliche
(Trainer)
Clubmeisterschaften - Erw.
(C. Brodow./T. Diekm.)
Schleifchenturnier
(Andreas Linke)
Oktoberfest
(Birgit Janiszewski)
Silvester im Club
(Birgit Janiszewski)

N

achdem sich das alte Jahr mit dem Silvesterturnier der Erwachsenen verabschiedet
hatte, waren unsere Tenniskids in der 2. Januarwoche mit einem „Neujahrs-Schleifchen

Turnier“ die Ersten, die wieder sportlich aktiv
wurden. Alle Beteiligten hatten viel Spaß. Es
gab tolle Geschenke und ein leckeres Essen
zum Abschluss. So kann es 2016 weitergehen!

Unser Gastraum im neuen Gewand

D

as Jahr 2016 begann mit viel Arbeit, aber
nun ist es vollbracht. Unser Gastraum
erstrahlt im neuen Look. Die Weichen dafür
wurden auf der Hauptversammlung 2015
gestellt. Die Mitglieder waren bereit, einige
auch schweren Herzens, sich vom guten alten
Tiroler Design zu verabschieden. Was wird
das kosten und was bekommen wir für unsere
Umlage? Durchaus verständliche Fragen.
Beim Thema Kosten half uns unser Tennismitglied Detlef Beier sehr: „Ich häng‘
euch eine neue Decke rein und finanzier‘
die auch. Sagt Bescheid, wann es losgehen
soll.“ Das war natürlich ein Knaller, wir hatten plötzlich Luft für weitere Ideen. Lieber
Detlef, vielen Dank im Namen aller Mitglieder für diese großzügige Unterstützung!
Andere Protagonisten gaben drei Wochen lang
alles – handwerklich und einrichtungsmäßig.
Das waren, neben Detlef Beiers Bautrupp vor
allem Andre, unser Wirt, der zum Bauleiter

mutierte und ohne den wir den Zeitrahmen
sicher nicht eingehalten hätten. Auch Kai, sein
Koch, musste ran. Da waren Axel Büttner, der
uns als handwerklicher Profi geleitet hat, und
größtenteils auch Sven Blumberg. Die Elektrik
lag in den bewährten Händen Thomas Sarassas
und seines Sohnes. Bleibt Lars Lachmann, unser
„Creativ Director“, dem wir das Raum-Design
zu verdanken haben und der sich größtenteils
auch um Einkauf und Beschaffung kümmerte.
Allen ein großes Dankeschön!
Und – und jetzt komme auch ich als Wächter
des Budgets ins Spiel. Wir haben nicht überzogen! Wenn dieser Newsletter veröffentlicht
wird, werden viele unseren neuen Gastraum
schon gesehen haben und ich hoffe, es wird
allen so gehen wie mir: Hier ist etwas entstanden, worin wir uns wohlfühlen und worauf
wir stolz sein können, weil wir alle unseren
Beitrag dazu geleistet haben.	
Klaus Grätz

Wir bitten um Verständnis dafür, dass es noch
zu Änderungen kommen kann.		

PSB 24 News - 1/2016

2

Schwimmen

Ein Trio mit vier Meistertiteln
Masters schwammen um Berliner Langstreckentitel

A

m 23. und 24. Januar fanden im Sportforum Hohenschönhausen die Berliner
Meisterschaften der Masters auf den Langen
Strecken statt. 400 m Lagen, 800 und 1500 m
Freistil, 200 m Rücken, 200 m Brust, 200 m
Delfin und 400 m Freistil standen zur Auswahl.
Da dieser Wettkampf diesmal vier Wochen
früher stattfand als im Jahr 2015, war die
Vorbereitungszeit nach der Weihnachtspause
ausgesprochen kurz. Trotzdem stellten sich
drei unserer Sportlerinnen dieser Herausforderung. Sofia Satori kam aus Italien zu uns
und schwamm ihren ersten Wettkampf für
unseren Verein. Die 200 m Brust absolvierte
sie in 3:45,52 min. und belegte damit den 1.
Platz in ihrer AK 35.
Nicole Schumann hatte für die 200 m Rücken
gemeldet. Obwohl sie seit September selbst
kaum zum Trainieren kam, da sie überwiegend als Trainerin am Beckenrand steht,
erreichte auch sie den 1. Platz in ihrer AK
25 in 2:58,66 min.
Sybille Liepner meldete für die 800 und 400 m
Freistil. Die längere Strecke schwamm sie am
Samstag in 12:32,70 min nicht ganz zu ihrer
Zufriedenheit. Doch über die 400 m Freistil
am Sonntag blieb sie mit neuer Bestzeit von
5:55,75 min zum ersten Mal unter 6 Minuten

Boxen

A

m 14. Februar ging die erste Runde des 37.
Gesundbrunnenturniers über die Bühne.
Von den von Pro Sport Berlin 24 gemeldeten
Boxern fand sich nur für Pascal Starosta ein
Gegner in der jeweiligen Gewichts- und
Erfahrungsklasse. Pascal trat im siebenten
von insgesamt acht Kämpfen gegen Andy
Zimmermann (BFC) in der Gewichtsklasse
bis 75 kg an. Beide stiegen mit einer ausgeglichenen Kampfbilanz von zwei Siegen in vier
Kämpfen in den Ring. Doch damit endeten die
Gemeinsamkeiten, wie spätestens beim Einlauf
der Boxer klar wurde: Anders als Pascal, der
Rechtsauleger, Anfang 20 und groß gewachsen
ist, war Zimmermann 36 Jahre alt, Linksausleger und hatte die Statur eines Bodybuilders.
Es versprach also ein ungewöhnlicher und
spannender Kampf zu werden.
War die erste der drei Runden noch von einem vorsichtigen gegenseitigen Abtasten und
Taktieren gekennzeichnet, gewann der Kampf
in den folgenden Runden an Dynamik. Dabei
zeigte sich, dass Pascal Schwierigkeiten hatte,
Zimmermanns Verteidigung zu durchbrechen.
Der Gegner bot auch wegen seiner kompakten
Körpermaße nur wenig Angriffsfläche. So war
Pascal eher mit Kombinationen mit guten
Haken zum Körper erfolgreich, was insofern
erstaunlich war, als dass er als der Größere
den Kampf aus der Distanz hätte dominieren

PSB 24 News - 1/2016

und verdiente sich damit auf beiden Strecken
den 1. Platz in ihrer AK 40.
Bei nur vier Starts konnten wir vier Goldmedaillen und Berliner Mastersmeistertitel mit

nach Hause nehmen – eine optimale Ausbeute
und ein gelungener Start in das Jahr 2016 für
unser kleines Team.
Nicole Schumann

Kampf der Gegensätze beim
37. Gesundbrunnenturnier
müssen. Da er aber seinen Reichweitenvorteil
nicht ausnutzen konnte, gelang es Zimmermann
immer wieder, Punkttreffer zu setzen. Auf den
Wertungszetteln der Ringrichter waren es denn
auch einige Treffer mehr für ihn: Das Urteil
nach drei Runden sah Zimmermann als Sieger.

Trotz der Niederlage war es aber ein guter und
ausgeglichener Kampf, der auf mehr hoffen
lässt. Gespannt blicken wir auf das nächste
Turnier unter Beteiligung der Boxer von Pro
Sport Berlin 24.
Martin Herold

3

Leichtathletik

Flotte Frauen
in verkürzter
Serie
Auch Leipzig lockte, doch
Hohenschönhausen ist
„einfach zu weit weg“?*

Z

u berichten gibt es über verkürzte Winterlaufserien, volle Marathons in der
Mannschaft und flotte Füße bei den Hallenmeisterschaften – und das ohne Hallentraining.
Aber lest selbst ...
Nachdem der 10-km-Lauf der Winterlaufserie
in Wilmersdorf abgesagt worden war, fanden
die Wettkämpfe zwei und drei wie geplant
statt. Am dritten Januarsonntag ging es über
15 km rund um das Stadion in Wilmersdorf.
Dabei waren drei PSBler mit Frauen in Überzahl – das hat man selten! Antonia Maecker
gewann mit einer hervorragenden Zeit von
1:05:46 ihre Altersklasse (W45). Nioucel
Audrey wurde in 1:06:32 Zweite in der W40.
Alexander Oberthür folgte Audrey mit knapp
zwei Minuten Abstand ins Ziel (1:08:39) und
legte mit dieser Leistung ebenfalls einen guten
Auftakt ins neue Laufjahr hin.
Zwei Wochen später, beim zweiten Teil der
Serie, einem Lauf über die HalbmarathonDistanz, waren nur noch die beiden Damen
dabei. Beide gewannen ihre jeweiligen Altersklassen (W45/W40) und vertraten damit
unseren Verein hervorragend! Antonia Maecker
absolvierte den Halbmarathon in fabelhaften
1:34:24 und wurde damit drittschnellste Frau.
Nicht viel langsamer wurde Audrey Nioucel
in 1:35:49 Viertschnellste.
Mit diesen tollen Leistungen konnten beide in
der Gesamtwertung der verkürzten Serie ihre
Alterklassensiege behaupten und die Plätze drei
und vier sichern. Herzlichen Glückwunsch an
unsere flotten Damen!

Wintermarathon in Leipzig
Ein ganz besonderes Ereignis war wieder der
Mannschaftsmarathon im Leipziger ClaraZetkin-Park. Bis vor einigen Jahren fand dieser
Wettkampf traditionell im Berliner Plänterwald
statt. Seit dem Umzug nach Leipzig machen
sich immer wieder Berliner (auch) aus unseren
Reihen auf den Weg nach Sachsen.
Der Bericht stammt diesmal von Heinz Junkes:
„Am 16. Januar haben wir uns morgens um
7:00 mit Freunden aus Hübis-Lauftreff auf
den Weg nach Leipzig zum Wintermarathon
gemacht. Die Anreise war sehr entspannt, da
Sylvia uns mit ihrem ‚Mannschaftstransporter‘
gefahren hat ...

PSB 24 News - 1/2016

Im Ziel des Leipziger Wintermarathons: Heinz Junkes, Sylvia Pfaff-Hofmann, Ruth Suhr

Der Veranstalter, die Laufgemeinschaft eXa
Leipzig, hatte alles super organisiert. Das
fing mit einem kostenlosen Frühstück an, war
die ganze Zeit begleitet von einer liebevollen
Betreuung und endete mit einer Siegerehrung,
bei der wieder mit Essen und Trinken nicht
gegeizt wurde. Jedes Team bekam zum Schluss
sogar noch eine Torte mit nach Hause.
Wir sind als Gruppe RUSH (Ruth Suhr, Heinz
Junkes, Sylvia Pfaff-Hofmann) gestartet. Wie
sich jeder vorstellen kann, ist man Mitte Januar
nicht optimal auf einen Marathon vorbereitet
und so sind uns die 42 km (auf unseren Uhren
standen aber 42,93 km) bei kaltem, aber bis
zum Schluss schneefreiem Wetter doch ein
wenig schwer gefallen.
Die Anmeldung für den Havellauf
2016 ist freigeschaltet!
Der Lauf wird am 17. Juli 2016
zum 27. Mal stattfinden!
Alle Informationen unter:
www.havellauf-berlin.de

Eine Bedingung bei diesem Lauf ist, dass
die drei Staffelmitglieder immer zusammen
bleiben. Wir waren sehr froh, die Strecke
erfolgreich geschafft zu haben. Mit unserer
Zeit waren wir auch sehr zufrieden: 4:34:18.
Unsere Freunde von Hübis Lauftreff (als Staffel
‚Simply Red‘ mit Bernd Friedrich, Christian
Dietrich, Ronald Pöhlmann) haben die Strecke
in 4:01:13 bravourös bewältigt.“

wundern, nachdem die früher voll ausgelastete
Trainingsstätte der Rudolf-Harbig-Halle von
einer hilflosen Senats- und Bezirksverwaltung
beschlagnahmt wurde. Hier wiederhole ich
mich gern: Im Handeln der Verwaltung spiegelt sich die Unfähigkeit des Berliner Senats,
sich außerhalb der Komfortzone zu bewegen.
Ewald Klammer hat drei Medaillen geholt:
Silber - Bronze - Bronze. Seine 800 m in
der M 65 in 2:58 Minuten sind formidabel!
Über 1500 m musste er sich im Kampf um
Platz 2 hinter Kyborg in 6:09 Minuten knapp
Reinhard „Mucki“ Engert geschlagen geben.
Das hatte wohl Körner gekostet, denn der Lauf
auf Platz drei über 3000 m (13:32) war knapp
drei Sekunden zu langsam für die angestrebte
Quali zur Hallen-DM 2017. Trotzdem ganz
große Gratulation an unseren Mann in Gelb!
Spektakulär die 3000 m der M60, denn hier
trat unser Klaus Hertel für Turbine Neubrandenburg gegen Michael Spöttel (LGK Verden)
an, einen der besten deutschen Marathonläufer
aller Zeiten, der sich gerade zurückgemeldet
hat. Spöttel siegte in 11:32 Minuten mit 4
Sekunden vor Klaus-Peter-Emil (Name laut
Ergebnisliste) – verdammt, dieses Rennen
hätte ich gern live gesehen.
Getoppt wurde alles von Dieter Kollhammer
(Marathonia), vertraut von den Trainingstreffs
an der TU-Sporthalle. Frisch in der M70 hatte
er (nach überragenden 800 m) über die 3000
m eine 11:29 in den Beinen und eine volle
Minute Vorsprung.“
Sophie Oberländer-Hayn

Titelkämpfe in der Halle
Am 31. Januar wurden die Offenen BerlinBrandenburgischen Hallenmeisterschaften der
„Senioren“ – Ü30 klingt einfach besser – im
Sportforum Hohenschönhausen ausgetragen.
Ralf Milke war selbst nicht dabei, weil „das
einfach zu weit weg ist“, durchstöberte aber
die Ergebnisliste und schrieb auf unserer
Webseite: „Die Beteiligung war zahlenmäßig sehr schwach. Man muss sich auch nicht

Das PSB24-Laufteam trainiert mittwochs von 18 bis 20 Uhr im Stadion
Wilmersdorf. Trainingsgäste sind
herzlich willkommen!

Weitere Informationen und spannende
Laufberichte sowie die vollständigen
Ergebnisse der PSBler sind auf http://
www.psb24-laufteam.de zu finden.

4

Badminton

Z

Vier Medaillen bei den
Landestitelkämpfen

um Jahresende standen die BerlinBrandenburger Einzelmeisterschaften
auf dem Programm. Für die Einzel waren
die besten Acht der Rangliste automatisch
qualifiziert. Weitere 16 Startplätze wurden
in einem Qualifikationsturnier im September
vergeben. In den Doppeldisziplinen gibt es
dagegen keine Qualifikation.
Im Einzel sind unsere Leistungszentrumsspieler Alexander, Lilo und Neele im ersten
Jahr ihrer Altersklasse und konnten noch nicht
in die Medaillenränge vordringen. Bessere
Chancen gab es in Doppel und Mixed, und
sie wurden genutzt:

U 13 Mixed:
	 3. Linus Springer (Z‘88)/Neele Zimmermann
U 13 Jungendoppel:
	 3. Jakob Hinrichs/Evan Roe

U 17 Jungendoppel:
	 3. Alexander Marinkovic/Camilo Borst (EBT)
U 13 Mädchendoppel:
	 3. Lilo Marinkovic/Neele Zimmermann

U 13 Mädcheneinzel: 	5. Neele Zimmermann
U 19 Jungeneinzel:	 9. Alexander Marinkovic
U 19 Jungendoppel:
	 9. Alexander Marinkovic/Camilo Borst (EBT)

Vor allem der 3. Platz von Jakob und Evan
überraschte, da sie ungesetzt ins Turnier
gestartet waren. Im Halbfinale gewannen sie
sogar einen Satz, unterlagen letztendlich aber
den an 2 gesetzten Ludwig Richter/Philipp
Schulz (SCS). Eine tolle Leistung der beiden!
Die anderen 3. Plätze entsprachen den Setzpositionen, was aber die Leistung unserer
Medaillengewinner nicht schmälern soll.
Weitere Platzierungen:

Evan Roe (links) und Jakob Hinrichs mit
ihren Pokalen für den 3. Platz
U 17 Jungeneinzel: 	 9. Alexander Marinkovic
U 15 Jungeneinzel:	 9. Benjamin Bert
U 13 Mädcheneinzel: 	 9. Lilo Marinkovic
U 13 Jungeneinzel:	 9. Jakob Hinrichs

Gute Stimmung bei den Jugendvereinsmeisterschaften

A

m 13. Dezember fand in der Güntzelstraße
die Vereinsmeisterschaft der Jugend unseres
Vereins und der von Zehlendorf 88 statt. 53
Teilnehmer starteten (im Vorjahr 68), aufgrund
der unterschiedlichen Leistungsstärke nicht
streng in Altersklassen eingeteilt.
Während bei den Jungen von den Jüngsten
(U9) bis zur U19 in Spitze und Breite gute
Teilnehmerfelder zustande kamen, herrscht
bei den Mädchen im U17/U19-Bereich Flaute.
So erreichten in der U19 Karina Fiebig (Z´88)
und Neele Zimmermann (PSB) – zwei U13Spielerinnen – das Finale, das Neele überraschend deutlich mit 15:10, 15:6 gewann. Die
Plätze 3 und 4 gingen an Elisabeth Groß und
Antonia Deckert (beide Z´88), die in der U15
startberechtigt sind.
Die größte Leistungsdichte herrschte bei
den Jungen U19 A: Fünf Spieler ähnlichen
Niveaus ermittelten den Sieger, der nicht
unerwartet Max Porté (Z´88) hieß. Er spielt
bei den Senioren bereits in der Landesliga. Die
Plätze danach sicherten sich Luke Schall und
Alexander Marinkovic (PSB 24).
Ein reines PSB-Podium gab es bei den Jungen
U19 B: Benjamin Bert siegte vor Emil Jensen,
Jacky Chan und Ruben Fleischer. Zumindest
Benjamin wird aufgrund der Leistungsstärke
im nächsten Jahr in U19 A starten (müssen).
Bei den Jungen U15 A siegte erwartungsgemäß
Julius Kamps (Z´88), der im Finale Alexander
Fleddermann (Z´88) bezwang. Bemerkenswert
der 3. Platz von Nikolai Schulz (PSB), der
sowohl im Gruppenspiel als auch im Spiel
um Platz 3 mit Linus Springer (Z´88) einen
Spieler aus dem Leistungszentrum bezwang.
Die Jüngsten (U11) spielten gemischt: vier
Jungen und zwei Mädchen. Lisa Kiesel und
Helena Spritulla (beide Z´88) hielten gut mit
und belegten die Plätze 4 und 5. Sieger wurde
wie im letzten Jahr Mika Schall (PSB) vor
Edward Dreyer (PSB) und Jasper Chung (Z´88).

PSB 24 News - 6/2015

Die Spielerinnen des Mädchenturniers. Auf dem Podium (v.l.n.r.) Elisabeth Groß, Neele
Zimmermann und Karina Fiebig

Die ersten drei bei den Jungen U19 B (v.l.):
Jacky Chan, Benjamin Bert, Emil Jensen

Das Podium Jungen U19 A (v.l.): Alexander
Marinkovic, Max Porté, Luke Schall

Weitere Ergebnisse:

Dank für die Turnierausrichtung geht an Julian
Reich, Paul Wiesbrock, Milan Marinkovic und
einige ltern, die sich um die Cafeteria gekümmert haben. Im nächsten Jahr gerne wieder!	
		
Ingo Zimmermann

U 15 B Jungen: 1. Leon Eller, 2. Marius Langle
(beide Z´88), 3. Justin Tyler (PSB)
U 13 Jungen: 1. Leon Küssner, 2. Jonas Eichhorst, 3. Elias Ioakimidis (alle Z´88)

5

Badminton

S

eit einigen Jahren hat sich der von Babolat
unterstützte Minicup für Mannschaften der
Altersklasse U 12 (Jahrgang 2004 und jünger)
zur festen Größe im Terminplan entwickelt.
Letztmalig bot sich für unseren „goldenen“
Jahrgang 2004 die Gelegenheit, den Siegerpokal in die Höhe zu stemmen.
Für Julius Kamps, Linus Springer, Lilo
Marinkovic, Markus Franke und Neele Zimmermann begann der Wettbewerb im Oktober
mit der Vorrunde, die erwartungsgemäß keine
Probleme bereitete. Nach klaren Siegen u.a.
gegen Rotation und Siemensstadt stand fest,
dass es in der Endrunde um die Plätze 1 bis
6 von insgesamt 11 gestarteten Mannschaften
gehen würde.
Die fand am 17. Januar in der Sporthalle
Sybelstraße statt. Obwohl Linus Springer
krankheitsbedingt fehlte, gingen die verbliebenen Vier als Favoriten in den Wettbewerb.

Souveräner Pokalgewinn
Beim Minicup blieb unsere Mannschaft unbesiegt
Erfreulicherweise hatte sich eine zweite
Mannschaft, ausschließlich aus Z´88-Spielern,
ebenfalls qualifiziert, und so kam es im ersten
Spiel zum internen Duell, das erwartungsgemäß mit 6:0 an die erste Mannschaft ging. In
diesem Wettbewerb gibt es zwei Doppel und
vier Einzel, wobei keine Trennung in Jungenund Mädchenspiele erfolgt.
Im Modus jeder gegen jeden ging es unter
den sechs Mannschaften weiter. Die Gegner
hießen Berliner Brauereien, SC Brandenburg,
BSC und SC Siemensstadt. Zur Freude der
Betreuer stand nach jedem Spiel das gleiche
Ergebnis auf den Berichtsbögen – 5:1!
So nahm unsere Mannschaft am Ende den
Siegerpokal und Badmintonrucksäcke in
Empfang. Die zweite Mannschaft belegte
den 5. Platz und hat im nächsten Jahr gute
Chancen, das Podest zu erklimmen.
Ingo Zimmermann

Die siegreiche U12-Mannschaft: Markus
Franke, Neele Zimmermann, Lilo Marinkovic,
Julius Kamps (v.l.)

Schülermannschaft verfehlte Platz 3 um nur einen Satz
Die Schülermannschaft bei der Endrunde.
Hinten v.l.: Lilo Marinkovc, Karina Fiebig,
Anton Groß, Alexander Fleddermann, Jakob
Hinrichs. Vorne: Neele Zimmermann, Linus
Springer, Julius Kamps

D

ie Spielgemeinschaft PSB 24/Z‘88 hatte
wieder zwei Mannschaften ins Rennen
um den Berlin-Brandenburger Meistertitel
geschickt. Die Erste war eine Mischung
aus erfahrenen U15-Spielern (Anton Groß,
Benjamin Bert) und U13-Talenten (Karina
Fiebig, Lilo Marinkovic, Neele Zimmermann,
Julius Kamps, Linus Springer), die an Nr. 4
von 16 Mannschaften gesetzt wurde. Nach
Siegen gegen BSC (8:0), BG Neukölln und
BC Potsdam (jeweils 7:1) erreichte sie die
Zwischenrunde.
Die zweite Mannschaft in der Stammbesetzung Jakob Hinrichs, Evan Roe, Alexander
Fleddermann, Kjell Aschenbroich, Antonia
Deckert und Elisabeth Groß trat zur Vorrunde
krankheitsbedingt nicht vollzählig an und
erreichte nach Niederlagen gegen EBT und
Brauereien II sowie einem kampflosen Sieg
gegen den SC Brandenburg als Gruppendritte

PSB 24 News - 1/2016

die Platzierungsspiele 9-12, die am 10. Januar
in Fürstenwalde stattfanden.
Verstärkt durch Nikolai Schulz und Marlene
Wilms, gelang gegen Gaselan Fürstenwalde
ein 6:2, dem ein 4:4 gegen TuS Lichterfelde
folgte. Nach einem 3:5 gegen BSC I war Platz
10 erreicht. Bei Vollzähligkeit in der Vorrunde
wäre sogar mehr möglich gewesen.
Für die 1. Mannschaft ging es am 23. Januar
in die Zwischenrunde. Vier Stammspieler
mussten wir ersetzen, so dass der Einzug in
die Endrunde in Gefahr geriet. Die BV Tröbitz,
stärkster Mitbewerber um den erforderlichen
zweiten Staffelplatz, reiste jedoch wegen des
Winterwetters nicht an und so qualifizierte sich
die Mannschaft (Dank an die eingesprungenen Marlene Wilms und Kjell Aschenbroich)
nach 6:2 gegen Brauereien II und 3:5 gegen
Brauereien I mit Platz 2 für die Endrunde am
nächsten Tag.

Obwohl mit Ausnahme Benjamin Berts die
Stammbesetzung wieder an Bord war, blieben
wir im Halbfinale gegen die mit Leistungszentrumsspielern gespickte Mannschaft von
Tempelhof/Mariendorf chancenlos. Beim 1:7
gelang Anton Groß im 1. Jungeneinzel gegen
Namensvetter Valentin Groß der Ehrenpunkt.
Um Platz 3 gegen EBT spielten wir, um Antons Stärke zur Geltung zu bringen, mit fünf
Jungen. Im 2. Jungendoppel gelang Alexander
Fleddermann und Jakob Hinrichs ein wichtiger
Sieg. Nach Niederlagen im 1. Jungen- und im
Mädchendoppel stand es 2:1 für EBT. Das 1.
und das 2. Jungeneinzel gewannen Anton und
Julius problemlos, im Mädcheneinzel war
Karina gegen Spitzenspielerin Lucie Wagner
ohne Chance, so dass es 3:3 stand.
Im Mixed rechneten wir uns kaum Chancen
aus: Anton und Neele sahen sich den stärksten
Spielern des Gegners gegenüber – Moritz
Fiebach und Lucie Wagner. Sie hielten in dem
über weite Strecken gutklassigen Spiel mit,
verloren aber erwartungsgemäß (15:21,14:21).
So entschied das 3. Jungeneinzel. Ein Zweisatzerfolg von Linus hätte Platz 3 bedeutet doch
Linus tat sich sehr schwer und verlor den 1.
Satz 19:21. Damit war die Entscheidung gegen
uns gefallen, obwohl Linus das Spiel noch
drehte und in drei Sätzen gewann. Endstand
4:4, nach Sätzen 8:9! Bei den kleinen Punkten
hatten wir mit 279:257 die Nase sogar vorn.
Berlin-Brandenburger Meister wurde die 1.
Mannschaft des SV Berliner Brauereien durch
ein 5:3 gegen Tempelhof/Mariendorf.
Ingo Zimmermann

6

TSK Adlershof

J

a, ich erinnere mich. Während der Feier zum
25-jährigen Bestehen des Tauchsportklubs
im Juni 2015 kam unser umtriebiger Dieter zu
mir und bat mich, schnell ein paar Fotos zu
machen: für einen Wettbewerb, es gehe um
Jugend und Museum.
Jugend – stimmt, die gibt es bei uns. Museum – das existiert offiziell schon ein Jahr.
Und richtig, es gab schon viele Interessenten,
Exponate aus dem Museum wurden auch
schon speziell vorgestellt, beispielsweise in
der taucherischen Ausbildung.
Im Oktober letzten Jahres wurde unser Klub erneut mit einem „Stern des Sports“ausgezeichnet.
Unsere Vereinszeitung „PSB 24 aktuell“
berichtete über die neuerliche Auszeichnung
in Heft 6/2015.
Aber wir bewarben uns im Oktober noch
in einem anderem Wettbewerb – um den
Zukunftspreis des Berliner Sports. Doch
wurden wir nicht zur Präsentation des Projekts
eingeladen. Dann erhielten wir die Information, nachnominiert worden zu sein. Am 10.
und 11. Dezember wurde in nicht einmal 24
Stunden eine Präsentation gefertigt – fünf
aussagekräftige Folien, für sieben Minuten
Vortragszeit. Dank für die gute Vorarbeit!
Auch mein Arbeitgeber zeigte sich tolerant
und eine halbe Stunde vor Abgabeschluss
wurde das Arbeitsergebnis eingereicht. Und
dann wurde ich auch noch auserwählt, unser
Projekt zu präsentieren. An Ort und Stelle

Im Wettbewerb um den
Zukunftspreis des Sports
Die Teilnahme hat sich wieder einmal gelohnt

Mit 60 Projekten und Konzepten hatten sich Vereine und Verbände um den
Zukunftspreis des Berliner Sports 2015
beworben. Dotiert war der Preis mit insgesamt 20.000 Euro. Auf Platz eins wurde die
Ringerabteilung des VfL Tegel 1891 für das
Projekt „Ringen und Raufen nach Regeln“
gesetzt. Acht Trainer bringen Kindern ein
faires Miteinander bei. Dafür flossen 7500
Euro in die Vereinskasse.
5000 Euro gingen an die die zweitplatzierte
Schachabteilung des SC Borussia 1920
Friedrichsfelde, die das Projekt „Mädchen
zum Schach“ präsentierte. Platz drei und
2500 Euro sicherte sich die Tennisabteilung des TSV Berlin-Wittenau für das
Integrationsprojekt „Tennis für alle! – Bunte
Mischung im weißen Sport“.  Für die Projekte auf den Plätzen 6 bis 12, darunter der
TSK Adlershof, wurden als „Dankeschön“
jeweils 500 Euro vergeben.

Sportgruppe

lernten Regine und ich einen weiteren Verein
(Köpenicker Kanuverein) kennen, der ebenfalls nachnominiert worden war. Wir brachten
den inzwischen auf fünf Minuten begrenzten
Vortrag über die Bühne und waren zufrieden,
uns wacker geschlagen zu haben.
Zur Ehrungsveranstaltung am 29. Januar im
Roten Rathaus waren wir mit sechs Mitgliedern
vertreten – sehr ausgeglichen: Damen und
Herren, noch „Junge Sprotten“, Kandidaten
für die „Alten Karpfen“ und dazwischen. Als
Nachnominierte hatten wir keine Illusionen,
einen Spitzenplatz zu erreichen. Aber als die
Rangfolge nach Platz 6 bekannt gegeben
wurden, hatten wir Anlass zu besonderer
Freude – 7. Platz.
Der Abend klang mit einem Buffet aus, auf
einem großen Fernseher lief das EM-Halbfinalspiel der Handball-Nationalmannschaft.
Und übrigens, Preis heißt Preis, weil mit
den Wettbewerbsplatzierungen auch Geld
verbunden ist, in unserem Fall 500 Euro.
Zu hoffen ist, dass diese zweckgebunden
einzusetzenden Mittel gut investiert werden,
dass das Museum sich als Lernstätte weiter
entwickelt und die Zahl der Besucher weiter
steigt. Die nächste Bewährungsprobe steht
mit dem Internationalen Museumstag am 22.
Mai bevor.	
Uwe Scholz

Frauenfußball

Wendenschloß

Neuwahl am 17. März

Torfrau gesucht!

ur Jahresmitgliederversammlung der Sportgruppe Wendenschloß,
die turnusgemäß mit der Wahl eines neuen Vorstands verbunden
ist, laden wir für Donnerstag, den 17. März 2016, 18.30 Uhr, ins
Bootsdhaus Wendenschloß (Wendenschloßstr. 420) ein.

achdem unsere langjährige Torfrau Manja Meinel wegen Prüfungsarbeiten eine Auszeit nahm, besetzten wir die Position zwischen
den Pfosten abwechselnd mit verschiedenen Feldspielerinnen. Eine
davon war Janin Scharte, die zu Beginn der Saison zu uns gestoßen
war. Wegen gesundheitlicher Probleme verlässt uns Janin nach viel zu
kurzer Zeit wieder. Wir wünschen ihr auf ihrem weiteren Weg Glück,
Erfolg und vor allem bessere Gesundheit.
Für die Zukunft steht uns Katrin Brülke als Torfrau zur Verfügung.
Doch durch wechselnde Dienstzeiten wird es bestimmt zu Engpässen
kommen. Damit Katrin aber auch wieder öfter im Feld spielen kann,
suchen wir DRINGEND eine neue Torfrau!
Was erwarten wir von Dir? Du solltest einfach nur den Ball fangen
und Fußball mögen. Wir spielen auf dem Kleinfeld, deshalb ist das Tor
entsprechend klein und Du hast alle Chancen, gut auszusehen! Denn
vor Dir spielt eine eingeschworene Truppe, die Dir fast jede Aufgabe
abnimmt. Eine furchtlose Abwehr, ein lauffreudiges Mittelfeld und
Torjägerinnen mit Killerinstinkt!
Komm doch einfach mal vorbei und mach mit! Vielleicht macht es
Dir Spaß mit uns! Meine Kontaktadressen und Rufnummern findest
Du auf unserer Homepage und in der Vereinszeitung.
Wie alljährlich macht das Hallentraining wieder viel Spaß. Zwei
Stunden Fußballpower schaffen gute Voraussetzungen für die Anfang
März beginnende Rückrunde. Die Stimmung steigt!
Nico Lange

Z

Tagesordnung
	 1.	 Eröffnung
	 2.	 Genehmigung der Tagesordnung
	 3. 	Bericht des Vorsitzenden
	 4. 	Bericht der Sportwarte Rudern und Segeln
	 5. 	Bericht der Kassenwartin
	 6. 	Diskussion zu den Berichten 	
	 7.	 Wahl des Versammlungsleiters zur Entlastung
		 des alten und zur Wahl des neuen Vorstands
	 7. 	Entlastung des Vorstands
	 8. 	Nominierung und Vorstellung der Kandidaten für den
		 neuen Vorstand
	 9. 	Wahl des Vorstands
10. 	Anträge (müssen acht Tage vorher schriftlich
		 eingereicht werden) 				
		 und Verschiedenes
11. 	Schlusswort

Der Vorstand

PSB 24 News - 1/2016

N

7

Das Jahr fing gut an
Kostüme raus: E
Berlin Hei-Jo!
Tanzen

W

as haben wir für ein Glück, dass unser
Trainingstag ein Dienstag ist. So können
wir jedes Jahr aufs Neue Fastnacht feiern,
ohne Terminstress und ohne Räumlichkeiten
suchen zu müssen. Berlin Hei-Jo!
So trafen sich denn die Narren zu fröhlichem
Treiben. Dank Yvonn und Martin Altmann
konnten wir es uns bei Sekt, Pfannkuchen
und manch anderen Leckereien gut gehen
lassen. Nach der auch bei uns obligatorischen
Büttenrede, gehalten von Jürgen Luckmann
animierten uns die Schlümpfe Beate und Arno
Georges zu Polka, Sankt Bernhard-Walzer und
Polonaise. Für die gute Stimmung sorgte Joe
Morris mit seiner wunderbaren Musik. Und
da wir eine Tanzabteilung sind, oh Wunder,
wurde das Tanzbein diesmal doch recht häufig
geschwungen.
Nun packen wir wieder unsere Kostüme ein und
haben ein ganzes Jahr Zeit, darüber zu grübeln,
wie wir uns im nächsten Jahr verkleiden. Die
besten Kostüme waren Biene Maja, Ritter
Runkel von Rübenstein, die Vogelscheuche
und unsere beiden Schlümpfe.
Wolfgang Kujawski
Fotos: Archiv der TSA

PSB 24 News - 1/2016

in Seniorenheim,
das Domizil am
Gartenplatz, bat uns
im Januar zu einer
Aufführung der historischen Tänze. Ein
Formationsmitglied arbeitet in diesem Heim,
und die Heimleitung
bekam irgendwann
mit, welcher interessanten Sportart eine
ihrer Mitarbeiterinnen
nachgeht.
So wurden also ein
Programm ausgearbeitet, ein Termin
abgestimmt und die
Bewohner des Heimes
eingeladen. Leider
konnten wir aus Platzgründen nur mit fünf
Paaren auftreten, waren aber sicher, dass die
Bewohner begeistert
sein würden, ging es
doch um Tänze ihrer
Jugendzeit.

Aus unserem Repertoire zeigten wir „AltBerliner Tänze“ und nach einer Pause noch
„Tänze der 20er Jahre“. Als Zugabe war ein
Schieber geplant, der prompt von den Bewohnern gefordert wurde. Wir sind uns mit den
Pflegekräften einig: Es war ein gelungener
Nachmittag für die Heimbewohner.

Natürlich hatten wir nicht sehr viel Beifall
erwartet, aber in den Gesichtern der Menschen
war zu erkennen, dass sie sich an ihre Jugend
erinnert fühlten und einige sehr bewegt waren.
Der meistgehörte Kommentar: „Es war viel
zu kurz“.
W. Kujawski

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