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Full text: Henselmann (Rights reserved) Ausgabe 6.2021,2 (Rights reserved)

FOTOESSAY © ARLETT 2021 KMA1 1951-1960 INTERBAU 1957 HANSAVIERTEL · KONGRESSHALLE KMA2 1959-1965 AKADEMIE DER KÜNSTE · CORBUSIERHAUS MATTESCHECK / THOMAS HEDRICH HENSELMANN 2021—2 BEITRÄGE ZUR STADTPOLITIK FOTOESSAY 2 0 2 1 KMA1—INTERBAU 1957—KMA2 KMA1 19 57 INTERBAU KMA2 F OTOESSAY 2 0 2 1 KMA1 · INTERBAU 1957 · KMA2 ARLETT MATTESCHECK · THOMAS HEDRICH EDITORIAL 3 THOMAS FLIERL KMA 1 4-9 ARLETT MATTESCHECK · THOMAS HEDRICH INTERBAU 1957 10-15 ARLETT MATTESCHECK · THOMAS HEDRICH 2 RAUM—ZEIT—WUNDER 16-17 KATHRIN GERLOF KMA 2 18-23 ARLETT MATTESCHECK · THOMAS HEDRICH THEMEN EINGÄNGE · GRÜN · BELEUCHTUNG · HANSAPLATZ 24-31 ARLETT MATTESCHECK · THOMAS HEDRICH HENSELMANN · BEITRÄGE ZUR STADTPOLITK WIRD VON DER HERMANN-HENSELMANN-STIFTUNG IN KOOPERATION MIT DER ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG HERAUSGEGEBEN. DIESE AUSGABE ENTSTAND MIT FÖRDERUNG VOM LANDESDENKMALAMT BERLIN. DAS PDF DIESES JOURNALS H#6 KANN AUF DER WEBSITE DER HERMANN-HENSELMANN-STIFTUNG KOSTENLOS HERUNTERGELADEN WERDEN. V.I.S.D.P.: THOMAS FLIERL — REDAKTION: THOMAS FLIERL — 15.12.2021 GESTALTUNG: DIETER FESEKE UMBRA+DOR – VISUELLE KOMMUNIKATION — DRUCK: EU STANDARTU DIE IN DIESEM HEFT VERÖFFENTLICHTEN FOTOS KÖNNEN EINZELN AUCH AUF DER WEBSITE DER FOTOGRAFIN UND DES FOTOGRAFEN ANGESCHAUT WERDEN: WWW.HEDRICH-MATTESCHECK.DE H#6 HENSELMANN · 2 0 2 1 — 2 BEITRÄGE ZUR STADTPOLITIK Das vorletzte Henselmann-Journal H#4 (2020) präsentierte eine zusammenhängende Darstellung aller drei Gebiete des Berliner Welterbe-Antrags zur Nachkriegsmoderne in Architektur und Städtebau. Dort ist ausführlich über die Planungsgeschichte, die historischen Kontexte des Kalten Kriegs, das gewandelte Verständnis gegenüber der Nachkriegsmoderne heute und über die aktuellen denkmalpflegerischen und städtebaulichen Probleme im Umgang mit KMA 1, Interbau 1957 und KMA 2 nachzulesen. — Mittlerweile wurde der Antrag des Landes Berlin umfassend überarbeitet und im Herbst 2021 der Kultusministerkonferenz der Länder übergeben. Ein internationales Expert*innen-Gremium wird in den nächsten zwei Jahren die von den Bundesländern eingereichten Anträge begutachten und jene auswählen, mit denen sich die Bundesrepublik Deutschland Ländern bei der UNESCO bewerben wird. — Für die drei ursprünglichen Antragsinitiativen (Bürgerverein Hansaviertel, Freunde des Corbusierhaus, Hermann-Henselmann-Stiftung), für die mittlerweile hinzugekommenen Vereine, wie dem Stalinbauten e.V. oder dem Nachbarschaftsrat KMA II e.V. und ebenso für die Fachleute der Architekturgeschichte und der Denkmalpflege – und noch mehr für die Anwohner*innen – ist die Antragsinitiative nicht auf den Titel als solchen fixiert. Wichtiger als die anzustrebende Einschreibung in die Welterbe-Liste der UNESCO ist die wachsende öffentliche Aufmerksamkeit für das baukulturelle Erbe der Nachkriegsmoderne, ist die Erforschung und Vermittlung der vielschichtigen, aufeinanderbezogenen Bedeutungsebenen dieses Erbes, ist eine integrierte Stadtentwicklungs- und Denkmalpolitik von Senat und Bezirken, die das einmalige Erbe nach einheitlichen Kriterien und mit analogen Förderinstrumenten erhält und behutsam in die Zukunft bringt. Der Weg ist das Ziel. Der mit der Einschreibung verbundenen Anspruch muss jetzt schon durch maximale denkmalpflegerische Praxis eingelöst werden. Nur dadurch überzeugen wir die Gremien – weil sich Berlin besondere Mühe gibt! — Diese Aufgaben können nicht nur die Architektur- und Städtebauexperten und die Politik leisten, selbst wenn die Anwohner sich immer mehr mit eigenem Engagement und Kompetenz in den Prozess einbringen. — Wir meinen, es braucht auch die eigenständige künstlerische Auseinandersetzung mit dem Gegenstand. — Für das hier vorliegende Henselmann-Journal H#6 haben wir daher einen fotokünstlerisch-essayistischen Ansatz gewählt. — Mit den Fotograf*innen Arlett Mattescheck (geb. 1973 in Ost-Berlin) und Thomas Hedrich (geb. 1970 in Dortmund), die von 2005 bis 2013 am Strausberger Platz und seit 2013 im Pierre-VagoHaus im Hansaviertel – also jeweils acht Jahre – leben, haben wir geradezu das ideale Künstlerpaar gefunden, das den doppelten Blick von Ost und West präsentiert. Beide schauen nicht nur mit unterschiedlicher Fotoästhetik und unterschiedlichem kulturellem Hintergrund auf denselben Ort, sondern sie wechselten gemein- FOTOESSAY 2 0 2 1 ARLETT MATTESCHECK THOMAS HEDRICH E D I T O R I A L : THOMAS FLIERL sam den Ort, zogen von Ost nach West. — Ihre Sache ist es nicht, architekturhistorische Befunde zu illustrieren, sondern die Architektur in ihrem räumlichen Zusammenhang zu zeigen. Während Arlett Mattescheck digital fotografiert und das große Panorama und die satten Farben bevorzugt, geht Thomas Hedrich mit der analogen Hasselblad durch die Gebiete. Seine Farben sind gedämpfter, die Aufnahmen sind ganz auf die Bildkomposition abgestellt. Der schwarze Rahmen mit den Hasselblad-typischen Einkerbungen gehört dazu. Arlett Mattescheck interessiert sich auch für die soziale Dimension der Stadtgebiete, wie ihre Fotos vom Hansaplatz belegen. — Bei der Bildredaktion konnten wir uns darauf verständigen, die Gebiete in der Abfolge ihrer historischen Entstehung anzuordnen. Außerhalb dieser Reihenfolge kommen vier Doppelseiten hinzu, auf denen einzelne Aspekte nachkriegsmoderner Architektur – quer zu den Gebieten – untersucht wurden. — Arlett Mattescheck und Thomas Hedrich betreiben gemeinsam das Fotostudio Charlottenburg. Dort geht es vor allem um Porträtfotografie, um anspruchsvolle Porträtfotografie. Sie verlangt soziale Empathie und fotografisches Können. Hier waren es ihre Arbeiten zur Architektur, ihre fotografische Erkundung von Stadträumen, die uns überzeugten, sie mit diesem Fotoessay zu beauftragen. Ältere, aus eigenem Antrieb entstandene und neue, aus diesem Auftrag resultierende Arbeiten wurden hier versammelt. — So entstand ein Foto-Journal zum Berliner Welterbe-Antrag zur Nachkriegsmoderne. Als einzige Textinseln im Foto-Meer – dieses Editorial und die Gedankensplitter von Kathrin Gerlof, ebenfalls Anwohnerin, Journalistin und Roman-Autorin. Arlett Mattescheck (geb. 1973 ) wuchs in Berlin-Pankow auf und machte 1992 dort ihr Abitur. Danach ließ sie sich am Lette Verein Berlin zur Diplom-Fotodesignerin ausbilden und ist seit 1999 als freie Fotografin in Berlin tätig. 2003 gründete und leitete sie ein Fotostudio am Hermannplatz, 2008 eröffnete sie das Fotostudio Charlottenburg, das sie gemeinsam mit Thomas Hedrich betreibt. 2014 gab sie das Kreuzberger Studio auf und konzentriert sich ganz auf den Standort am Savignyplatz. Von 2005 bis 2013 lebte sie mit Thomas Hedrich am Strausberger Platz, 2013 zog sie mit ihm in das Pierre-Vago-Haus im Hansaviertel, 2015 und 2017 kamen ihre beiden Kinder zur Welt. 2008 realisierte sie das Fotoprojekt «Bauhaus im Ural», das von der VG Bild und Kunst gefördert wurde. Daneben realisiert sie zahlreiche Fotoprojekte für Bücher zu Themen von Architektur- und Städtebau. Thomas Hedrich (geb. 1970 ) wuchs in Dortmund auf, wo er auch das Fachabitur machte. Seinen Zivildienst absolvierte er in Köln, wo er 1993 sein erstes Praktikum beim Werbefotografen Frank Nowak machte. Von 1994–1998 erlernte er den Beruf des Fotografen bei THE FOOD PROFESSIONALS in Sprockhövel mit anschließender Festanstellung. Danach freie Assistenzen für Auto-, Werbe- und Modefotografen in Köln, Düsseldorf und München. Kurz nach seinem ersten Umzug nach Berlin im Jahr 2001, zog es ihn weiter nach Paris, wo er zweieinhalb Jahre bei Peter Lindberg arbeitete. — Neben der Arbeit im Fotostudio ist er insbesondere an der Architekturfotografie (urban landscape) interessiert und verfolgt im Eigenauftrag Langzeitfotoprojekte, wie z.B. «Auf der Via Mala zwischen Splügen und Chur oder Mobilität im letzten Jahrhundert». Natürlich fotografiert er professionell mit digitalen Kameras. Für eigene Projekte bevorzugt er aber die entschleunigte Arbeit mit analogen Groß- und Mittelformat-Kameras. KMA1 ARLETT MATTESCHECK 4 Von links oben im Uhrzeigersinn: Strausberger Platz; Haus an der Weberwiese; Torhäuser: Haus des Kindes und Haus Berlin; Frankfurter Tor. – Alle Bauten nach Entwürfen von Hermann Henselmann. 5 KMA1 THOMAS HEDRICH 7 Von links oben im Uhrzeigersinn: Laubenganghaus (Architekten: Hans Scharoun, Ludmilla Herzenstein, Karl Brockschmidt, Helmut Riedel); Block C-Nord (Architekt: Richard Paulick); Wohnbauten an der Weberwiese (Architekt: Hermann Henselmann); Zeilenbauten an der Weberwiese; Eingang zum Haus an der Weberwiese (Architekt: Hermann Henselmann); Laubenganghaus. Von links oben im Uhrzeigersinn: Kino Kosmos (Architekt: Josef Kaiser); Blick über den Strausberger Platz; Block F-Nord von Josef Souradny am Frankfurter Tor; Kino Kosmos. Unten von links nach rechts: Blick vom Kino Kosmos auf eines der beiden Laubenganghäuser in der Karl-Marx-Allee; Seitenflügel des Kino Kosmos; Randbebauung am Platz vor dem Frankfurter Tor; Schule in der Rüdersdorfer Straße; Eingang zum südlichen Turmhaus am Frankfurter Tor. 8 9 KMA1 ARLETT MATTESCHECK THOMAS HEDRICH INTERBAU ARLETT MATTESCHECK THOMAS HEDRICH 1957 10 11 Von links oben Im Uhrzeigersinn: Vago-Haus; Corbusierhaus; Kongresshalle (HKW); Treppenhaus am Schwedenhaus (Architekten: Fritz Jaenecke und Sten Samuelson); Niemeyer-Haus. INTER BAU 1957 THOMAS HEDRICH 12 Von links oben im Uhrzeigersinn: Wohnhaus von Oskar Niemeyer mit freistehendem Treppenturm; Wohnhaus von Walter Gropius; Treppenhaus am Schwedenhaus; drei Einfamilienhäuser der Teppichsiedlung. 13 Von links oben im Uhrzeigersinn: Wohnhaus von Alvar Aalto; Wohnhaus von Pierre Vago; Studio der Akademie der Künste (Architekt: Werner Düttmann); Wohnhäuser von Gropius und Vago; Hauseingang Vago-Haus; überdachter Übergang vom Niemeyer-Haus zum Treppenturm; Studio der Akademie der Künste. 14 15 ARLETT MATTESCHECK THOMAS HEDRICH INTERBAU 1957 RAUM—ZEIT—WUNDER KATHRIN GERLOF Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist nur in der Geometrie gerade. Eine Stadt funktioniert anders. Über Beziehungen und Bezüge. Über Geschichte. Die sie im besten Fall erzählt und bewahrt, im Schlechten vergessen lässt und ad acta legt. — Diese Stadt hat einmal in Trümmern gelegen. Ihr semantischer Gehalt war zerstört. Ihr Name stand für Verheerung. Was mal gut an ihr gewesen war, musste erst wiedergefunden werden. Die Stadt brauchte eine neue Idee von sich. Eine noch nicht korrumpierte Idee mit Zukunft. Grenzüberschreitend würde die sein müssen, auch in Zeiten, da eine Grenze das Ende der jeweils anderen Hälfte beschrieb. Eine Grenze, die undurchlässig war, den Blick versperrte, den architektonischen Raum zerschnitt. Hüben die einen, drüben die anderen. Und war doch mal eine Stadt. Nie aus einem Guss, aber immer durchquer- und erfahrbar als Ganzes. Was würde in diesen kalten (Nach)Kriegszeiten Hoffnung auf ein künftig modernes Selbstverständnis nähren? — Die hüben und die drüben haben sich darüber Gedanken gemacht und angefangen neu zu planen und anders zu bauen. Die Ideen dafür kamen nicht aus dem Nichts, sie hatten ihren Vorlauf, der wie ein Imperativ klang. Bau Haus! Ideen waren schon längst über sich selbst hinausgewachsen, hatten ihre Formensprache gefunden und Zeichen gesetzt, sich den Raum als Ganzes angeeignet und neue Räume geschaffen. Ideen sterben nicht mit dem Krieg, es sei denn, sie dienen sich ihm an und verdingen sich als Futter. — Geschichte ist auch, wenn der Auseinandersetzung ein in diesem Falle auf beiden Seiten formulierter Anspruch innewohnte, die bessere Hälfte zu sein. Wenn daraus dann doch etwas entsteht, das einen gemeinsamen Namen verdient. Den es erst bekommen konnte, als die Stadt als Ganzes wieder begehbar und erfahrbar war. Welt wurde. — Nach-KriegsModerne ist ein unzulänglicher Begriff, bei dem nur «Moderne» einen wirklichen Klang hat, aber das «nach dem Krieg» auch ungeheure Hoffnung formulierte. Also kann es gut so stehen bleiben. Die Moderne nach dem Krieg, die das Versprechen beinhaltete, dass sie keine Moderne vor einem nächsten Krieg sein will. — Der Missklang des schönen Wortes Moderne heute entsteht durch den Präfix Post-, der Architektur referenzlos werden lässt, beliebig durch Vervielfältigung, die sich um kollektive Wünsche wenig schert, und bedrohlich wirkt durch eine Wucht, die geeignet ist, Menschen davon abzuhalten, den Raum zu 16 17 wollen und zu nutzen. Auch wenn man versucht, ihnen aus leeren Plätzen Kolonnaden zu dichten, und aus Verdichtung, die den Bodenpreisen mehr als den Menschen huldigt, eine Erzählung von der Einsicht in die Notwendigkeit strickt. — Welch ein Luxus es hingegen gewesen sein muss, in dieser sich lange hinstreckenden Nachkriegszeit Räume gestalten zu können, denen eine funktionelle Ordnung innewohnt. Die von der Annahme ausgehen, dass Menschen in einer Stadt, Stadtmenschen, sich nicht nur in angemieteten vier Wänden aufhalten, sondern immer auch flanieren wollen. Dass sich ihre Erfahrungen und Erlebnisse nicht einzig aus dem Wohnzimmer speisen, sondern aus der Nutzung städtischen Raums. Den sie im besten Fall als ihren Raum begreifen. Nützlich mit Angeboten, die den Alltag erleichtern, Vergnügen bereitend mit Orten zum Verweilen, Erholung ermöglichend durch die Farbe Grün. — Jede Moderne wird irgendwann Erbe. Im Guten, wie im Schlechten. Sie ist am Anfang nicht mehr als Umbruch. Der kann sich zur Katastrophe entwickeln oder seinen Wert bekommen, weil er einen humanen Gedanken verfolgte. Dann ist es auch angemessen, der Welt das Erbe erhalten zu wollen. Sich nicht den Gesetzen der Ökonomie und ARLETT MATTESCHECK des Warenwertes zu unterwerfen, denen es zu oft gelingt, aus städtischem Raum Shopping-Malls und aus Begegnung Verkaufsgespräche zu machen, für den Aufenthalt Eintritt zu nehmen. — Wo mehr und mehr fragmentiert wird, scheint das geschlossene Ensemble einmal mehr ein schützenswertes Gut. Noch einmal mehr dann, wenn es aus dem Wettstreit der Ideen zu jener Geschlossenheit gefunden hat, der die Vielfalt innewohnt. Die nicht mit dem Anspruch daherkommt, eine Ewigkeitsklausel zu beinhalten, die Weiterdenken verbietet und sich aus sozialer Arroganz nährt. — Ob städtischer Raum lebbar ist, entscheiden die Menschen, die dort wohnen. Sie müssen sich auf die verlassen können, die den Raum erdacht und gestaltet haben, und auf jene, die ihn heute aus gutem Grund bewahren wollen, ohne ihn einzubalsamieren. Ein Erbe anzunehmen oder auszuschlagen ist keine einfache Entscheidung. Sie lässt sich nur treffen, wenn die Geschichte nicht als abgeschlossene Vergangenheit daherkommt, sondern als Möglichkeit taugt, eine Idee weiterzudenken. Erst dann läuft Moderne nicht Gefahr, irgendwann Totholz zu sein. Oben: KMA1: Block B-Nord (Architekt: Egon Hartmann); U-Bahn-Eingang Hansaplatz am Schwedenhaus (Architekt: Werner Düttmann, Siegfried Böhmer); Unten: Hansabibliothek (Architekt: Werner Düttmann); Bar Babette neben dem Restaurant Moskau (Architekt: Josef Kaiser). KMA2 ARLETT MATTESCHECK 18 19 Linke Seite: Haus des Lehrers und Kongresshalle (Architekt: Hermann Henselmann, Bernhard Geyer und Jörg Streitparth, Bildfries von Walter Womacka); rechte Seite: Kino International (Architekten: Josef Kaiser, Heinz Aust, Reliefgestaltung: Waldemar Grzimek, Hubert Schiefelbein, Karl-Heinz Schamal). KMA2 THOMAS HEDRICH 20 Von links oben im Uhrzeigersinn: Blick aus der obersten Etage des Haus Berlin; Galerie-Pavillon und Wohnscheibe (aus Südost); Kubischer Hauseingang an Wohnscheibe; Haus der Statistik (Architekten: Manfred Hörner, Peter Senf und Joachim Härter); Blick auf den südlichen Giebel des Pavillons «Camp 4». 21 Von links oben im Uhrzeigersinn: Restaurant Moskau; Südseite der Wohnscheibe mit Blick auf das Haus Berlin; Galerie-Pavillon; Haus der Statistik; Kino International; Pavillon in der Schillingstraße; Pavillon in der Karl-Marx-Allee; Blick auf das Restaurant Moskau; Galerie-Pavillon (Architekten: Josef Kaiser, Horst Bauer). 22 23 KMA2 ARLETT MATTESCHECK THEMEN EINGÄNGE KMA 1 · INTERBAU 1957 · KMA 2 24 25 24 25 Erste Zeile von links: Vago-Haus (Ostfassade, Luftgeschoss); V-Stützen am Niemeyer-Haus; Eingang von Block C; Durchgang bei den Turmbauten am Frankfurter Tor; Durchgang Block G — Zweite Zeile von links: Luftgeschoss mit Hauseingängen im Niemeyer-Haus; Eingang vom Hochhaus an der Weberwiese — Dritte Zeile von links: Vago-Haus; Hochhaus van den Broek/Bakema; Treppenhäuser am Schwedenhaus; Pavillon mit Zuwegung zum Wohnhaus; Hauseingang an den Wohnscheiben KMA 2; Erschließungsweg entlang der Wohnscheiben KMA 2. THEMEN GRÜN KMA 1 · INTERBAU 1957 · KMA 2 Linke Seite: Gropius-Haus; Hochhausstaffel; Corbusierhaus; U-Bahn-Eingang an der Hansabibliothek; Laubenganghaus; Weberwiese; U-Bahn-Eingang an der Hansabibliothek. — Rechte Seite: Hansabibliothek; Teppichsiedlung (Gartentür, Hausfront); Hochhaus an der Weberwiese mit Teich; Hansabibliothek; Cour d’honneur vor Wohnscheibe. 26 27 THEMEN BELEUCHTUNG KMA 1 · INTERBAU 1957 · KMA 2 Linke Seite: Restaurant Moskau (Straßenfront und Rückseite); gestaltete Rückwand des Kino International; Block B-Nord von Egon Hartmann; Block D-Nord von Kurt Leucht. — Rechte Seite: Vago-Haus; Skulptur von Hans Uhlmann am Hansaplatz; Eiermann-Haus; Akademie der Künste von Werner Düttmann; Friedrich-Wilhelm-Gedächtniskirche; Hochhaus von Gustav Hassenpflug; U-Bahn-Eingang an der Hansabibliothek. 28 29 THEMEN HANSAPLATZ INTERBAU 1957 30 31 Linke Seite: Hansaplatz (U-Bahn-Eingang, Ladenzentrum); U-Bahn-Eingang an der Hansabibliothek. — Rechte Seite: Hansabiliothek; St. Ansgar; Ladenzentrum (Seitenansicht, Innenhof und Außenansicht mit Hochhaus von Baldessari). 30 31
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