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Full text: Neubausiedlungen 2009 - 2012 / Schwierz, Cornelia

ANALYSE NEUBAUSIEDLUNGEN 2009 – 2012
1/2014
Fokus gemeinnütziger und privater Wohnungsbau in der Stadt Zürich

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

	INHALT

	 	 	 	
	 	 	
Herausgeberin, Redaktion und Administration Stadt Zürich Präsidialdepartement 	 Statistik Stadt Zürich 	 Stadtentwicklung Zürich

	ZUSAMMENFASSUNG	 	SUMMARY	 1	EINLEITUNG	 2	METHODIK	
2.1	 2.2	 2.3	 Gebäudekategorien	 Wohnungen in Privathaushalten, Alterswohnhäuser/-heime	 Datengrundlage	

4 6 8 9 9 9 10

	 3	 		
3.1	 3.2	 3.3	 	

ÜBERBLICK ÜBER NEUBAUSIEDLUNGEN UND ÜBRIGE NEUBAUTEN	
Neubausiedlungen	 Wohnungen	 Bevölkerung	

11 11 11 11 14 14 15 16 18 19 20 21 21 23 25

Autoren Cornelia Schwierz Alex Martinovits

	

4	
4.1	 4.2	 4.3	 4.4	 4.5	 4.6	

CHARAKTERISTIK UND BELEGUNG DER WOHNUNGEN	
Gesamtstädtische Wohnungskennzahlen	 Eigentumsart der Neubausiedlungen und übrigen Neubauten	 Zimmerspiegel	 Wohnflächen	 Belegungsquoten	 Wohnfläche pro Person	

	 Layout dreh gmbh 	
Foto 	 Stadt Zürich 	 Amt für Städtebau 	 Juliet Haller

	

Auskunft Cornelia Schwierz Telefon 044 412 08 13 Alex Martinovits 	 Telefon 044 412 36 90

	
	

5	
5.1	 5.2	

ZUSAMMENSETZUNG DER BEWOHNERSCHAFT	
Alters- und Familienstruktur	 Nationalität und Herkunft der Zuziehenden	

Internet www.stadt-zuerich.ch/ statistik

	

6	

FINANZIELLE SITUATION DER BEWOHNERSCHAFT	

Preis Einzelverkauf Fr. 20.– Artikel-Nr. 1 004 559 Reihe Analysen ISSN 1660-6981 Bezugsquelle Statistik Stadt Zürich Napfgasse 6, 8001 Zürich Telefon 044 412 08 00 Telefax 044 412 08 40 Copyright Statistik Stadt Zürich, Zürich 2014 Abdruck – ausser für kommerzielle Nutzung – unter Quellenangabe gestattet 18.9.2014/sco Statistik Stadt Zürich ist der Charta der öffentlichen Statistik beigetreten und anerkennt die darin formulierten Grundprinzipien für die statistische Arbeit als verbindlich.

Zeichenerklärung Ein Strich ( – ) anstelle einer Zahl bedeutet, dass nichts vorkommt ( = Null ). Eine Null (0 oder 0,0) anstelle einer anderen Zahl bezeichnet eine Grösse, die kleiner ist als die Hälfte der kleinsten verwendeten Einheit. Drei Punkte ( ... ) anstelle einer Zahl bedeuten, dass diese nicht erhältlich ist oder dass sie weggelassen wurde, weil sie keine Aussagekraft hat. Eine Wellenlinie ( ~ ) zwischen zwei Jahreszahlen (z. B. 2009 ~ 2010) gibt an, dass es sich nicht um Kalender-, sondern um Schul- oder Geschäftsjahre, Spielsaisons usw. handelt. Papier «RecyStar», 100 % Recyclingpapier – aus Verantwortung für unsere Umwelt

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7	
7.1	 7.2	

MIETEN DER NEUBAUSIEDLUNGEN	
Nettomieten der Neubausiedlungen	 Nebenkosten der 4-und 4,5-Zimmer-Wohnungen 	

26 26 27 28 28 28 30

	
	 	

8	
8.1	 8.2	

EIGENSCHAFTEN DER WOHNUNGEN	
Energiestandards der Neubausiedlungen	 Ausstattung der Neubausiedlungen	

	

9	

ALTERSWOHNHÄUSER UND -HEIME	 FAZIT VON STADTENTWICKLUNG ZÜRICH MIT FOKUS AUF DAS «PROGRAMM WOHNEN» DES STADTRATS	

	 10	 		 		 	 	 	 	 	 	

32 35 55 58

	ANHANG	 	 GLOSSAR	

	QUELLEN	 	

VERZEICHNIS DER TABELLEN, GRAFIKEN UND KARTEN	 58
59 59

	BIBLIOGRAFIE	 	DANK	

3

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ZUSAMMENFASSUNG
Diese Studie untersucht Neubausiedlungen und übrige Neubauten, die in der Periode 2009 – 2012 fertig gestellt wurden. Neubausiedlungen sind definiert als Bauprojekte mit mehr als 25 Wohnungen die eine Siedlungseinheit bilden. Insgesamt wurden 6513 Wohnungen in Neubausiedlungen und in weiteren Neubauten geschaffen. 2363 (36 Prozent) dieser neu geschaffenen Wohnungen gehören gemeinnützigen und 4150 (64 Prozent) privaten Wohnbauträgern. 4897 Wohnungen entstanden in 62 Neubausiedlungen mit insgesamt 376 Gebäuden. Daneben wurden im Zeitraum 2009  2012 fünf Alters-Neubausiedlungen –  erstellt, die Kollektivhaushalte umfassen. Dabei entstanden 275 Wohnungen in 7 Gebäuden. Wohnungen in Neubausiedlungen haben überdurchschnittlich grosse Zimmerzahlen. Der Anteil der Wohnungen mit mindestens 4 Zimmern lag bei 41 Prozent und somit deutlich über dem Wert im gesamten Wohnungsbestand (30 Prozent). Im Zeitvergleich wurden die durchschnittlichen Wohnflächen von 4-ZimmerWohnungen 1 in Neubausiedlungen zuerst zwischen den Betrachtungszeiträumen 1993 – 2004 (110 m2) und 2005 – 2008 (115 m2) deutlich grosszügiger, stiegen dann aber im Betrachtungszeitraum 2009 – 2012 nur noch leicht auf 116 m2 an. Innerhalb der Neubausiedlungen lassen sich Unterschiede zwischen gemeinnützigen (109 m2) und den grösseren privaten Wohnungen (121 m2) feststellen.2 Zudem weisen gemeinnützige Wohnungen eine deutlich höhere Belegungsquote auf. Die mittlere Belegung in den Neubausiedlungen ist mit 2,20 Personen pro Wohnung merklich höher als in den übrigen Neubauten (1,93) und als im gesamten Wohnungsbestand (1,84). In gemeinnützigen Neubauten ist die Belegungsquote auffallend überdurchschnittlich (in Siedlungen 2,56, in den selteneren übrigen Neubauten 2,03). Die Belegung in privaten Neubauten (Siedlungen 1,89 und übrige Neubauten 1,92) liegt hingegen im Bereich des gesamtstädtischen Werts, obwohl diese neuen Wohnungen im Durchschnitt deutlich grösser sind als der ältere Bestand. 36 Prozent der neu entstandenen Wohnungen sind gemeinnützig; durch die höheren Belegungsquoten beherbergen sie aber sogar 43 Prozent der Personen in Neubauten. Kinder unter fünf Jahren sind in allen Neubauten rund doppelt so häufig vertreten wie im übrigen Wohnungsbestand. Dabei liegt ihr Anteil in gemein­ nützigen Neubauwohnungen deutlich höher als in privaten. Hingegen sind Kinder im obligatorischen Schulalter von 5 bis 14 Jahren in den Neubausiedlungen im städtischen Vergleich sogar leicht unterrepäsentiert. Der Schulkinderanteil steigt erst mit einer Verzögerung. So weisen 5- bis 15-jährige Gebäude einen überdurchschnittlichen Anteil an Schulkindern auf, vor allem in gemeinnützigen Siedlungen. Der Anteil von Personen mit ausländischem Pass liegt in den Neubausiedlungen seit Beginn des Monitorings im Jahr 1993 etwa im Bereich des städtischen Mittelwerts. In den übrigen Neubauten ist der Anteil ausländischer Personen im Zeitvergleich hingegen sichtbar angestiegen und liegt mit 36 Prozent deutlich über dem städtischen Mittel von aktuell 31 Prozent. Bemerkenswert sind die Unterschiede zwischen den Wohnbauträgern: In den gemeinnützigen Neubau­ siedlungen beträgt der Anteil ausländischer Personen 22 Prozent, bei privaten 40 Prozent. Bei den übrigen Neubauten ist der Unterschied ähnlich gross (18 respektive 38 Prozent). In gemein­ ützigen Neubauten leben folglich überdurchschnittn lich viele Schweizerinnen und Schweizer. Betrachtet man die ökonomischen Verhältnisse mittels steuerlicher Indikatoren, liegt in den Neubausiedlungen das Medianeinkommen etwa 15 bis 20 Prozent über dem städtischen Wert; der Einkommensmix ist jedoch relativ breit. In den übrigen Neubauten liegt das steuerbare Einkommen nochmals deutlich

1	 Zwecks direkterer Vergleichbarkeit sind hier beispielhaft die Flächen der 4-ZimmerWohnungen aufgeführt. 2	Medianwerte.

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höher. In gemeinnützigen Wohnungen ist das durchschnittliche Einkommen tiefer als in privaten Wohnungen. Dies gilt für Neubauwohnungen wie auch für die älteren Wohnungen. Die Mietzinse in den Neubausiedlungen sind im aktuellen Betrachtungszeitraum im Vergleich zu den früheren Monitoring-Perioden nochmals gestiegen: In der Periode 1993 – 2004 betrug der mittlere Mietzins für eine 4-Zimmer-Wohnung in einer Neubausiedlung 2070 Franken, 2005  2008 lag dieser Wert bei –  2110 Franken und in der Periode 2009  2012 bei 2200 Franken. Die Mieten von –  privaten Neubauwohnungen in Siedlungen sind heute durchschnittlich rund 30 Prozent teurer als von geminnützigen. Auch im Zeitverlauf sind die Mieten von gemeinnützigen Wohnungen deutlich weniger gestiegen (+ 14 %) als diejenigen von privaten (+ 26 %).

Anteil gemeinnütziger Wohnungen (Miete und Eigentum) ▹ Vergleich von Gesamtbestand 2012, allen Neubauten und Neubausiedlungen 2009 – 2012
Gemeinnützig Privat

G_1.1

23 % 36 % 46 % 54 % 64 % 77 % alle Neubauten (6513 Wohnungen) Neubausiedlungen (4897 Wohnungen) Gesamtbestand (203 536 Wohnungen)

Wichtige Merkmale von Neubausiedlungen ▹ Prozentualer Vergleich mit dem Gesamtbestand (100%), 2012 1
% 300 250 200 150 100 50 0 Anteil 5- bis 14-Jährige Wohnfläche pro Person Anteil SchweizerInnen Anteil 0- bis 4-Jährige

G_1.2

Gemeinnützig Privat Gesamtbestand 1	 Die beiden Werte des Gesamtbestands für Miete und Miete pro m2 stammen aus der Strukturerhebung 2010. Alle gezeigten Durschnittswerte sind Mediane.

5

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Miete (Netto) pro m2, 4-Zimmer-Wohnung

Fläche 4-Zimmer-Wohnung

Miete 4-Zimmer-Wohnung

Belegungsquote

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SUMMARY
This study examines new housing developments and other new buildings completed in the period between 2009 and 2012. New housing developments are defined as building projects with more than 25 apartments that form a neighbourhood unit. A total of 6,513 apartments were created in new housing developments and other new buildings. 2,363 (36 per cent) of these new apartments belong to cooperative and 4,150 (64 per cent) to private housing developers. 4,897 apartments were created in 62 new housing developments with a total of 376 buildings. In addition, 5 new housing developments for the elderly, featuring collective households, were completed in the 2009 – 2012 period, a total of 275 apartments in 7 buildings. Apartments in new housing developments have an above-average number of rooms. 41 per cent of the apartments have at least 4 rooms compared with just 30 per cent for the overall apartment stock. Comparing the average floor space of 4-room apartments  in new housing 1 developments, these figures initially increased quite significantly in the study periods 1993  2004 (110 m2) and 2005  2008 (115 m2). However, only a slight –  –  increase in average floor space (to 116 m2) was recorded for the 2009 – 2012 period. Within the new housing developments, differences between the cooperative ­ (109 m2) and the larger private apartments (121 m2) were recorded.2 ­ oreover, the M cooperative apartments have a substantially higher level of occupancy. The average occupancy in the new housing developments (2.20 persons per apartment) is markedly higher than in the other new buildings (1.93) and Zurich's overall apartment stock (1.84). Apartment occupancy in the new cooperative buildings is noticeably above average (2.56 in the neighbourhood units, 2.03 in the smaller number of other new buildings). On the other hand, apartment occupancy in the private new buildings (1.89 for neighbourhood units and 1.92 for the other new buildings) is similar to that recorded in Zurich as a whole, even though these new apartments are, on average, markedly bigger than the older apartments. 36 per cent of the new apartments are of the cooperative type; however, as a consequence of the higher occupancy, they are home to 43 per cent of the residents in new buildings. Children under the age of 5 are roughly twice as numerous in all new buildings than in the remaining apartment stock, and this number is substantially higher still in new cooperative housing than in the new private developments. On the other hand, in a city-wide comparison, the number of children of compulsory school age (5 – 14) in the new housing developments is slightly lower. The number of school-age children shows a delayed rise: buildings that are between 5 and 15 years old have an above-average number of school children living in them, particularly in cooperative housing developments. The number of persons holding non-Swiss passports and residing in the new housing developments has remained roughly within the city-wide average since monitoring began in 1993. In the same period, however, the percentage of nonSwiss persons increased perceptibly to 36 per cent in the other new buildings, which is markedly above the current city-wide figure of 31 per cent. The differences between cooperative and private developments are noteworthy in this context: 22 per cent of the residents in the new cooperative housing developments are non-Swiss, compared with 40 per cent for the private developments. A similar situation is recorded for the other new buildings – 18 per cent are nonSwiss in cooperative housing and 38 per cent in private developments. To sum up, an above-average number of Swiss citizens live in the new cooperative housing developments. Looking at the personal economic circumstances of residents on the basis of tax indicators, the median income in the new housing developments is approximately 15-20 per cent higher than the figure for Zurich as a whole, although the

1	 The figures for the floor space of 4-room apartments are given as examples to provide a basis for direct comparison. 2	 Median values.

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range of incomes is relatively wide. The taxable income of the residents of the other new buildings is markedly higher still. The income of residents in the cooperative apartments is lower than that of persons living in private apartments. This applies to both the new and the older apartments. Compared with the earlier monitoring periods, the rents for apartments in the new housing developments show a further increase for the current period: the average rent for a 4-room apartment in a new housing development amounted to 2,070 Swiss francs in the 1993  2004 period, rising to 2,110 Swiss francs –  between 2005 and 2008 and to 2,200 Swiss francs in the 2009-2012 period. The rents for private apartments in new housing developments are currently some 30 per cent higher than for comparable cooperative apartments, and the cooperative rents increased at a significantly slower pace over the periods (+ 14 per cent) than those for private apartments (+26 per cent).

▹ Comparison of overall apartment stock, all new buildings and new housing developments
Cooperative Privat

Proportion of cooperative (rental and owner-occupied) apartments, 2012 1

G_1.1

23 % 36 % 46 % 54 % 64 % 77 % All new buildings (6513 apartments) New housing developments (4897 apartments) Overall apartment stock (203 536 apartments)

Important features of new housing developments, 2012 ▹ Percentage comparison with the overall apartment stock (100%)
% 300 250 200 150 100 50 0 Proportion Swiss citizens Proportion 0-4-year-olds Proportion 5-14-year-olds Floor space 4-room apartments Rent 4-room apartments Floor space per person

G_1.2

Cooperative Privat Overall stock 1	 The two overall apartment stock figures for rent and rent per m2 are taken from the 2010 structure survey. All specified average values are medians.

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Net rent per m2, 4-room apartments

Occupancy

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1	

EINLEITUNG
Ziel dieser Publikation, die im Auftrag der Wohndelegation des Stadtrats erstellt wurde, ist eine umfassende Information über die Neubau­ iedlungen, die s 2009 bis 2012 fertig gestellt wurden. Im Rahmen dieses wohnpolitischen Monitorings wurde zum ­ ritten d Mal nach 2006 und 2009 eine Er­ ebung zu den h Eigenschaften der Neubausiedlungen in der Stadt Zürich durchgeführt. 2006 wurden die Resultate als Analyse unter dem Titel «Neubausiedlungen erleichtern Familien den Verbleib in der Stadt» publiziert, 2009 als Analyse unter dem Titel «Neubausiedlungen verjüngen die Stadt». Die aktuelle Erhebung, Analyse und Veröffentlichung wurde erneut von Statistik Stadt Zürich und Stadtentwicklung Zürich gemeinsam durchgeführt. Neben einem Überblick anhand von Registerdaten über Bewohnerschaft und Gebäudemerkmale werden auch erhobene Mietpreise analysiert. Als Vergleichsgruppen dienen zum einen die Neubauten von 2009 bis 2012, die nicht als ­ eubausiedlungen N zählen, und zum anderen die älteren Gebäude. Wichtig für das Monitoring ist zudem der zeitliche Vergleich mit den früheren Studien (Neubausiedlungen 1993 – 2004 und 2005 – 2008). Entsprechend dem wohnpolitischen Grundsatzartikel in der Zürcher Gemeindeordnung vom November 2011 und gemäss dem «Programm Wohnen» des Stadtrats vom Juli 2012 soll der Anteil gemeinnütziger Wohnungen in der Stadt Zürich von aktuell etwas unter einem Viertel auf einen Drittel am Gesamtbestand der Mietwohnungen steigen. Als Schwerpunktthema für die aktuelle Studie wurde deshalb der Vergleich zwischen gemeinnützigen und privaten Eigentümerschaften gewählt.

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METHODIK

2.1	Gebäudekategorien
•	 Neubausiedlung: Eine Neubausiedlung ist definiert als ein Bauprojekt mit mindestens 25 Wohnungen, die zwischen 2009 und 2012 fertiggestellt wurden und eine Siedlungseinheit bilden. Siedlungen, die erst gegen Ende der Betrachtungsperiode bezugsbereit waren, waren zum Stichtag 31. 12. 2012 erst zu einem kleinen Teil bewohnt. Diese Siedlungen wurden aus der vorliegenden Auswertung ausgeschlossen und werden in der nächsten Monitoring-Periode betrachtet. •	 Übrige Neubauten: Als übrige Neubauten werden Gebäude mit Wohnungen bezeichnet, welche zwischen 2009 und 2012 fertiggestellt wurden, jedoch nicht unter die Definition der Neubausiedlungen fallen. •	 Alle Neubauten: Gesamtheit von Neubausiedlungen und übrigen Neubauten der Bauperiode 2009 – 2012. •	 Übrige Wohnungen: Wohnungen in allen übrigen, älteren Gebäuden in der Stadt Zürich. Es handelt sich also um den Wohnungsbestand am Jahresende 2008, ohne die bis 2012 abgebrochenen Wohnungen. •	 Gemeinnützige Wohnungen: Zu den gemeinnützigen Wohnungen zählen, gemäss Gemeindeordnung (GO) Artikel 2quater «Wohnungen im Eigentum von gemeinnützigen Wohnbauträgerschaften, die ohne Gewinnabsichten dem Prinzip kostendeckender Mieten verpflichtet sind.» Mitgezählt werden städtische Wohnungen der Liegenschaftsverwaltung der Stadt Zürich (LVZ), Wohnungen der beiden städtischen Stiftungen «Stiftung Alterswohnungen» und «Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien» sowie Wohnungen von Wohnbaugenossenschaften. Dabei ist nicht relevant, ob diese Wohnbauträger im Rahmen der kantonalen und kommunalen Wohnbauförderung Gelder erhalten oder nicht. Nicht dieser Definition von «gemeinnützige Wohnungen» entsprechen Wohnungen der städtischen «Stiftung PWG» und der privaten «A Porta-Stiftung» (bei beiden liegen die Mieten leicht über der Kostenmiete, da die Erträge teilweise auch für das Wachstum oder für andere gemeinnützige Zwecke verwendet werden). •	 Private Wohnungen: Unter «privaten Wohnungen» werden in dieser Analyse alle Wohnungen mit gezählt, welche nicht zu den «gemeinnützigen Wohnungen« gezählt werden (siehe dort).

2.2	
3	 Unter den ausgeschlossenen Gebäuden ist als Spezialfall auch der Neubau «Mobimo Tower», der zu einem Teil aus einem Hotel und Wohnungen zur kurz­ fristigen Beherbergung besteht.

Wohnungen in Privathaushalten, Alterswohnhäuser/-heime
Ziel ist es, einen Überblick über die neu entstandenen Wohnungen in Privathaushalten zu erstellen. Gebäude, die auch Kollektivhaushalte umfassen, haben in den meisten Fällen eine spezifische Bewohnerschaft. Viele Wohnungen sind einem geschlossenen Benutzerkreis vorbehalten oder sind Wohngebäude für Gemeinschaften. Darunter fallen u.a. Studentenhäuser, Pflegeheime, Alterswohnhäuser oder Asylunterkünfte. Hier können die gemeldeten Personen oft nicht einzelnen Wohnungen zugeordnet werden. Die Gebäude mit solchen Kollektiv­ haushalten wurden deshalb aus der Analyse ausgeschlossen. 3 Die Alterswohnhäuser unter den Neubausiedlungen, die zwischen 2009 und 2012 entstanden sind, werden in Kapitel 9 separat betrachtet und wurden in den übrigen Auswertungen der Neubausiedlungen nicht mit berücksichtigt. Die Neubausiedlung «Alterssiedlung Frieden» umfasst hingegen keine Kollektivhaushalte und ist in den besprochenen Neubausiedlungen enthalten.

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2.3	Datengrundlage
Als Datengrundlagen dienen das städtische Wohnungs- und Gebäuderegister (GWZ) sowie das Bevölkerungsregister (BVS). Damit kann die Wohnbevölkerung der jeweiligen Eigentumskategorie zugewiesen werden. Aus technischen Gründen war in ca. 1 Prozent keine Zuweisung von Personen zu Wohnflächen möglich. Diese Fälle wurden aus der Analyse ausgeschlossen. Ebenso ausgeschlossen wurden unbewohnte Gebäude. Der Stichtag für die Auswertung der Bevölkerungs- und Gebäuderegister war das Jahresende 2012. Ergänzend zu den Registerdaten wurde im Juli 2013 für diese Studie eine Erhebung zu den Mietpreisen und zum Ausbaustandard der Wohnungen in den Neubausiedlungen durchgeführt. Der Ausbaustandard ist – zusammen mit den ebenfalls analysierten Wohnflächen – einer der zentralen F ­ aktoren für die Mietzinshöhe. Die Befragung richtete sich an die Verwaltungen oder Eigentümerschaften der 383 Gebäude der Neubausiedlungen 2009  2012. Neben den durchschnittlichen Netto–  mietpreisen und Nebenkosten nach Zimmerzahl wurden der Energiestandard der Gebäude und die wichtigsten Ausstattungsmerkmale der Wohnungen erhoben. Bei der Erhebung wurde darauf geachtet, weitgehende Analogie zu den bisherigen Befragungen des Monitorings zu bewahren, um zeitliche Vergleiche zu ermöglichen. Von den 67 Siedlungen beantworteten 64 die Umfrage für alle Gebäude, wobei von zwei Siedlungen nur ein Teil der Fragebögen zurückgesendet wurde. Der Rücklauf von 374 der 383 Frage­ ögen ist b damit ausserordentlich hoch (98 %). Allerdings besteht eine Einschränkung hinsichtlich der Vollständigkeit der gemachten Angaben. Vor allem beim Stockwerkeigentum konnten die Verwaltungen zum Teil keine oder nur sehr wenige Angaben zu den Wohnungen machen. Da viele Stockwerkeigentümerschaften ihre Wohnungen nicht vermieten, lassen sich hier keine Mietpreise erheben. Die Angaben wurden pro Gebäude gemacht. Für die Auswertung der Erhebung wurden die Angaben jeweils mit der entsprechenden Anzahl Wohnungen gewichtet.

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3	

ÜBERBLICK ÜBER NEUBAUSIEDLUNGEN UND ÜBRIGE NEUBAUTEN

3.1	Neubausiedlungen
Die Analyse der Neubausiedlungen mit Wohnungen in Privathaushalten, die in den Jahren 2009 bis 2012 fertig erstellt wurden, umfasst 62 Siedlungen. Davon sind 38 Siedlungen im Besitz von privaten und 24 von gemeinnützigen Wohnbauträgerschaften. Bei einer Neubausiedlung («Siedlung im Kronengarten») sind sowohl private als auch gemeinnützige Wohnbauträger beteiligt. Private Neubausiedlungen entstanden in allen Kreisen der Stadt ausser im Kreis 1, gemeinnützige in allen Kreisen ausser in den Kreisen 1, 5, 7, 8 und 10 (K_3.1, T_3.1). Die 24 gemeinnützigen Neubausiedlungen wurden alle durch Baugenossenschaften erstellt. Bei den vier Neubausiedlungen der Stadt Zürich handelt es sich ausschliesslich um Alterswohnsiedlungen, die separat betrachtet werden (Kapitel 9). 8 Neubausiedlungen bestehen aus lediglich einem Gebäude, fallen aber gemäss Definition in die Kategorie Neubausiedlung, da sie mehr als 25 Wohnungen aufweisen (Beispiele: Überbauung Badenerstrasse, Siedlung Hardturmpark).

3.2	Wohnungen
In der Periode 2009  2012 wurden insgesamt 6513 –  Neubauwohnungen geschaffen. Davon entstanden 4897 Wohnungen in den 62 Neubausiedlungen, die meisten in den Kreisen 11 und 9. Sie machen dort 6 Prozent, respektive 4 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes aus (K_3.1). Daneben wurden im untersuchten Zeitraum weitere 1616 Wohnungen in anderen Neubauten (Kategorie «übrige Neubauten») erstellt. Diese kleineren Neubauten finden sich über die ganze Stadt verteilt, auch in den Kreisen 2, 6, 7 und 8, in denen sich keine oder nur wenige Neubausiedlungen befinden. Anteilsmässig entstanden am meisten Wohnungen in kleineren Neubauten im Kreis 8 (rund 2 % des dortigen Bestands). Insgesamt 64 Prozent aller Neubauwohnungen gehören privaten Eigentümerschaften und 36 Prozent gemeinnützigen.

3.3	Bevölkerung
Ende 2012 lebten in der Stadt Zürich 394  012 Personen. 374  634 davon konnten den 203  536 Wohnungen zugewiesen werden. Total 13  886 Personen wohnten in Neubauten, davon 10 772 in Neubausiedlungen und 3114 in übrigen Neubauten. 43 Prozent der Personen wohnten in gemeinnützigen, 57 Prozent in privaten Neubauwohnungen. Damit wohnten Ende 2012 knapp vier Prozent der gesamtstädtischen Bevölkerung in Neubauten – grob gesagt wurde in jedem der vier Jahre der Betrachtungsperiode Wohnraum für fast ein Bevölkerungsprozent erstellt. Die Gesamtbevölkerung der Stadt stieg zwischen Ende 2008 bis Ende 2012 um 13 513 Personen (+ 3,5 %) an, also um ähnlich viele wie in den Neubauten. Das Bevölkerungswachstum von 2009 bis 2012 in der Stadt Zürich war demnach eng mit dem neu entstandenen Wohnraum verbunden. Eine Tabelle mit den Namen aller Neubausiedlungen und deren Eckdaten findet sich in Tabelle T_3.1.

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Geografische Lage aller untersuchten Wohn-Neubauten ▹ 2009 – 2012

K _3.1

Neubauten Neubausiedlungen Übrige Neubauten

34

35 36 38 37 39 40 42

41

119 111

46 47 45 48

49

11
44 59

43

51 52
121 115

101

Kreis 1
11 Rathaus 12 Hochschulen 13 Lindenhof 14 City

32

33

10
102

53

60 62 61 58
122

54

Kreis 2
21 Wollishofen 23 Leimbach 24 Enge

92

61

1 6
63

Kreis 3
31 Alt-Wiedikon 33 Friesenberg 34 Sihlfeld

31 29

25 30 28 26 27
44

24
52

63

5 4
70

51

Kreis 4
41 Werd 42 Langstrasse 44 Hard

9
13 12 11 10 14

71

22 16 17 21
34

64
42 14 41 13

Kreis 5
51 Gewerbeschule 52  Escher Wyss

18

19

20
31

1
11 12 82

65

Kreis 6
61 Unterstrass 63 Oberstrass

91

8

9
24

Kreis 7
71 Fluntern 72 Hottingen 73 Hirslanden 74 Witikon

7

33

4

3

6

5

66
81

67

Kreis 8
81 Seefeld 82 Mühlebach 83 Weinegg

8

Kreis 9
91 Albisrieden 92 Altstetten

Kreis 10
101 Höngg 102 Wipkingen

2
23

3
21

Kreis 11
111 Affoltern 115 Oerlikon 119 Seebach

2 1

Kreis 12
121 Saatlen 122 Schwamendingen-Mitte 123 Hirzenbach

12

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Namen und Merkmale der Neubausiedlungen ▹ 2009 – 2012

T_3.1

Eigentumsart Gemeinnützig Privat Alterswohnhäuser/heime, die Kollektivhaushalte umfassen. Separate Auswertung (Kapitel 9)

4

56

12

123

57

7
72

73 74

68 69
83

8

1 2 3 4 5 6 7 8 8 9 10 11 12 13 14 16 17 18 19 20 21 22 24 25 26 27 28 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 51 52 53 54 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70

Anzahl Anzahl Quartier Siedlungsname Gebäude Wohnungen Leimbach Überbauung Kleeweidhof 9 64 Wollishofen Überbauung Entlisberg 4 (Etappe) 2 32 Wollishofen Überbauung Papillon 4 45 Friesenberg Überbauung Frauentalweg (Etappe) 2 14 Alt-Wiedikon Überbauung Secret Garden 1 52 Alt-Wiedikon Überbauung edendrei 5 51 Friesenberg Siedlung Grünmatt (Etappe) 50 117 Alt-Wiedikon Siedlung Wasserschöpfi 7 68 Friesenberg Siedlung Wasserschöpfi 8 86 Alt-Wiedikon Siedlung Binzallee (Etappe) 2 51 Albisrieden Siedlung Triemli (Etappe) 17 193 Albisrieden Überbauung Hillside 4 25 Albisrieden Überbauung Triemlistrasse 5 37 Albisrieden Überbauung A-Park (Etappe) 4 40 Albisrieden Siedlung Else-Züblin-Strasse 6 150 Albisrieden Überbauung James (Etappe) 1 99 Albisrieden Siedlung Sackzelg 28-30 2 40 Sihlfeld Siedlung Les Hiboux - Etappe 1 5 83 Sihlfeld Siedlung Leonhard-Ragaz-Weg 3 128 Sihlfeld Überbauung Goldbrunnenstrasse 3 27 Hard Überbauung Badenerstrasse 380 1 54 Hard Überbauung Badenerstrasse 434 1 119 Escher Wyss Überbauung WestArt 3 40 Escher Wyss Siedlung Hardturmpark - Etappe 1 1 117 Altstetten Überbauung Connect 6 193 Altstetten Überbauung K.I.S.S. 1 46 Altstetten Siedlung Im Kronengarten 4 42 Altstetten Siedlung Im Kronengarten 1 52 Altstetten Siedlung Malojaweg 8 58 Altstetten Siedlung Badenerstrasse 707 7 111 Altstetten Siedlung Hausäcker / Farbhof 6 75 Höngg Überbauung Frankentalerstrasse 4 30 Höngg Siedlung Imbisbühlstrasse 4 46 Affoltern Siedlung Manhattan Park 13 213 Affoltern Überbauung Klee 20 339 Affoltern Überbauung Weidmannstrasse 3 60 Affoltern Überbauung In Büngerten (Etappe) 5 60 Affoltern Überbauung Arrivare 10 120 Affoltern Überbauung Schürliweg 4 25 Affoltern Überbauung Bächlerstrasse 2 28 Affoltern Überbauung Wolfswinkel 30-34 3 40 Affoltern Siedlung Frohheim 11 132 Affoltern Alterssiedlung Frieden 3 69 Affoltern Siedlung Mötteliweg 7 98 Seebach Siedlung Staudenbühl 8 100 Seebach Überbauung oh!mega 11 135 Seebach Siedlung am Katzenbach I&II (Etappe) 13 117 Seebach Alterssiedlung Seebach 3 80 Seebach Überbauung Ettenfeld I 4 154 Seebach Leutschentower 2 95 Seebach Andreaspark G3 1 90 Saatlen Siedlung Herbstweg Nord (Etappe) 6 48 SchwamendingenWohnüberbauung Diener-Areal 4 53 Mitte Alterssiedlung Hirzenbach Hirzenbach 1 55 Überbauung Altwiesenstrasse 346 Hirzenbach 1 33 Oerlikon Überbauung Winterthurerstrasse 4 39 Oerlikon Überbauung Jasminweg II (Etappe) 5 61 Unterstrass Siedlung Brunnenpark (Etappe) 10 100 Unterstrass Überbauung Schürbungert 5 42 Unterstrass Kolonie Guggach 8 8 78 Überbauung Habsburgstrasse Wipkingen 5 32 Überbauung Im Forster Fluntern 9 53 Alterszentrum Hottingen Hottingen 1 57 Überbauung Patumbah Mühlebach 3 28 Mühlebach Überbauung Wildbachgut 3 64 Witikon Überbauung Im Ächerli Loorenstrasse 4 27 Witikon Überbauung Im Vorderen Steinacher 3 31 Langstrasse Alterssiedlung Feldstrasse 1 31

13

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

4	
4.1	
4	 Mietwohnungen und Eigentum zusammen.

CHARAKTERISTIK UND BELEGUNG DER WOHNUNGEN
Gesamtstädtische Wohnungskennzahlen
Gesamtstädtisch gehören 23 Prozent aller Wohnungen 4 gemeinnützigen Eigentümerschaften (T_A1). Rund 5 Prozent sind im Besitz der städtischen L ­iegenschaftenverwaltung und der beiden städtischen Stiftungen (Stiftung Alterswohnungen und Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien) und 18 Prozent gehören Baugenossenschaften. Der Anteil Stockwerkeigentumswohnungen im Bestand liegt bei rund 8 Prozent, der Anteil der übrigen privaten Wohnungen bei 68 Prozent. Die Quartiere Friesenberg und Saatlen weisen mit rund 70 Prozent den höchsten Anteil gemeinnütziger Wohnungen am Wohnungsbestand im Quartier auf, während die Kreise 7 und 8 wie auch die Quartiere Werd, Enge, Escher Wyss, Alt-Wiedikon und Langstrasse über mehr als 90 Prozent private Wohnungen aufweisen (K_4.1).

Anteil gemeinnütziger Wohnungen am Gesamtbestand nach Quartier ▹ 2012
Anteil in % 0 –  9  10 – 29 30 – 49 50 – 70
111

K _4.1

32 %

11

22 %
121

119

20 %

101

10
24 %
102 61

12 %

115

70 % 31 %
122

12
43 %
123

30 %

26 %

92

8% 43 % 25 % 8%
31 34 44

52

5 51
8% 5%
41 42

63 6 10 % 71

9
36 %
91

4

26 %
14

13 11 12

1

4%
72

1%
82 81

7
7%
74

71 %
21

33

3

6%

24

6%

9%

73

1%

8 783 %

47 %

23

2

31 %

14

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

4.2	

Eigentumsart der Neubausiedlungen und übrigen Neubauten
Bei allen 6513 Neubauwohnungen zusammen be­ trägt der Anteil privater Wohnungen 64 Prozent und gemeinnütziger Wohnungen 36 Prozent. Letztere sind fast ausschliesslich Genossenschaftswohnungen mit Ausnahme der städtischen Alterssiedlung Frieden, vgl. Abschnitt 2.2. Der private Anteil von total 64 Prozent besteht aus 24 Prozent Stockwerkeigentum und 40 Prozent übrigen Privaten. Bei den Neubausiedlungen liegt der Anteil ge­ mein­ ütziger Wohnungen mit 46 Prozent deutlich n höher als bei den übrigen Wohnungen (23  Die %). Wohnungen der übrigen Neubauten gehören hingegen zu 93 Prozent privaten Eigentümerschaften (G_4.1, T_A1). Während der Anteil der neu entstandenen ge­ meinnützigen Wohnungen bei 36 Prozent liegt, ist der Anteil der darin wohnenden Personen mit 43 Prozent deutlich höher. Auf die Gründe wie die Wohnungsflächen und die Belegung der Wohnungen wird in den Kapiteln 4.4 und 4.5 eingegangen. Betrachtet man den Anteil gemeinnütziger Neubausiedlungen am Total der Neubausiedlungen pro Quartier, so zeigen sich klare Unterschiede bezüglich der räumlichen Verteilung (K_4.2). Die in den Quartieren Leimbach, Oerlikon, Saatlen und Hirzenbach im Betrachtungszeitraum 2009 – 2012 entstandenen Neubausiedlungen waren ausschliesslich gemeinnützig. Im Quartier Sihlfeld ist der Anteil mit rund 90 Prozent ebenfalls sehr hoch. In praktisch allen Quartieren, in denen Neubausiedlungen entstanden, lag der Anteil der gemeinnützigen Wohnungen über jenem des übrigen Wohnungsbestands, meist sogar deutlich. Insbesondere der Zuwachs in bevölkerungsreichen Quartieren wie Albisrieden oder im Kreis 3 wirkt sich positiv auf den gesamtstädtischen Anteil Personen in gemeinnützigen Wohnungen aus. Bei den übrigen Neubauten entstanden wenige gemeinnützige Wohnungen. Der Anteil gemeinnütziger Wohnungen lag oft deutlich unter den quartiers­üblichen Werten. Aufschlussreich für die Dynamik des Anteils gemeinnütziger Wohnungen ist die Tatsache, dass gemeinnützige Neubauten oft als Ersatzneubau erstellt werden, während private Neubauten häufiger auf vorher unbewohntem Gebiet (oftmals ehemalige Industrieareale) entstehen. Dieser Umstand schwächt den positiven Einfluss, den gemeinnützigen Neubausiedlungen auf den gesamtstädtischen Anteil haben, etwas ab.

Anteil der Eigentumsarten für Wohnungen und Personen ▹ 2012
Wohnungen
Gemeinnützig Stadt Zürich Baugenossenschaft Privat Stockwerkeigentum Übrige Private

G_4.1

Neubausiedlung 69 Übrige Neubauten 115 34 995 15 627 10 20 30

2 179 703

861

1 788 798 136 635

Übrige Wohnungen 9 766 %0

40

50

60

70

80

90

100

Personen Neubausiedlung 93 Übrige Neubauten 234 72 673 27 683 10 20 30 40 50 60 70 80 5 666 1 406 1 881 3 132 1474 237 440 90 100

Übrige Wohnungen 22 952 %0

15

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N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil gemeinnütziger Wohnungen in Neubausiedlungen ▹ nach Baujahr und Quartier, 2009 – 2012

K _4.2

Anteil in % 0 –  19 20 –  39  40 – 59 60 – 79 80 – 100 Kein Wert 1 1	 Keine Neubausiedlungen im Zeitraum 2009 – 2012.

54 %

111

11

31 %
121

119

0%

101

10
0%
102

100 %
61

115

100 % 0%
122

12
100 %
123

81 %

25 %

92

0% 31 % 89 % 0%
31 34 44

52

5 51
42 41 14

6

63

9
72 %
91

4

13 11 12 82 81

1

0%
72

71

7
0%
74

54 %
21

33

3

24

73

0%

8

83

100 %

23

2

42 %

4.3	Zimmerspiegel
Bei den Neubauten zeigt sich ein Trend zu Wohnungen mit mehr Zimmern (G_4.2a und G_4.2b). Insgesamt 42 Prozent aller Neubauwohnungen besitzen mindestens 4 Zimmer und sind demnach im weiteren Sinne familientauglich. Besonders deutlich zeigt sich dies bei den gemeinnützigen Wohnungen in Neubausiedlungen, deren Anteil Wohnungen mit 4 und mehr Zimmern mit 50 Prozent deutlich höher liegt als bei den übrigen Wohnungen (32 %). Private Eigentümerschaften konzentrieren sich hingegen weiterhin eher auf 3-Zimmer-Wohnungen. Der Anteil 1-Zimmer-Wohnungen ist hingegen bei allen Neubauten deutlich niedriger als im Bestand. Im bisherigen Wohnungsbestand machen die 2bis 4-Zimmer-Wohnungen 80 Prozent aus (G_4.2c). Den grössten Anteil stellen mit 37 Prozent die 3-Zimmer-Wohnungen. 30 Prozent der Wohnungen im Gesamtbestand bestehen aus 4 und mehr Zimmern. Bei Wohnungen privater Träger sind nach den 3-­ Zimmer-Wohnungen die 2-Zimmer-Wohnungen am zweit­ äufigsten, während gemeinnützige Wohnunh gen oft mehr Zimmer haben; bei ihnen stehen die 4-Zimmer-Wohnungen an zweiter Stelle.

16

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N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil Wohnungen in Neubaussiedlungen ▹ nach Zimmerzahl und Eigentumsart, 2012
% 45
Gemeinnützig Privat

G_4.2a

40 35 30 25 20 15 10 5 0 1 Zimmer 2 Zimmer 3 Zimmer 4 Zimmer 5 Zimmer 6 Zimmer und mehr

Anteil Wohnungen in übrigen Neubauten ▹ nach Zimmerzahl und Eigentumsart, 2012
% 45
Gemeinnützig Privat

G_4.2b

40 35 30 25 20 15 10 5 0 1 Zimmer 2 Zimmer 3 Zimmer 4 Zimmer 5 Zimmer 6 Zimmer und mehr

Übrige Wohnungen ▹ nach Zimmerzahl und Eigentumsart, 2012
% 45
Gemeinnützig Privat

G_4.2c

40 35 30 25 20 15 10 5 0 1 Zimmer 2 Zimmer 3 Zimmer 4 Zimmer 5 Zimmer 6 Zimmer und mehr

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4.4	Wohnflächen
Im Jahr 2012 lag die durchschnittliche Fläche pro Wohnung in Zürich bei 77  m2. Die Wohnfläche wächst annähernd linear mit der Zimmerzahl (G_4.3). Für Wohnungen ab drei Zimmern weisen private Wohnungen jeweils grössere Wohnflächen auf als gemeinnützige. Dieser Unterschied steigt mit der Zimmerzahl an und beträgt für 6-ZimmerWohnungen durchschnittlich 20 m2. Die Spanne der Wohnungsflächen nimmt ebenfalls deutlich mit der Zimmerzahl zu. Betrachtet man zwecks direkterer Vergleichbarkeit nur die 4-Zimmer-Wohnungen, zeigt sich Folgendes: Die mittlere Fläche pro Wohnung (Median) ist in den Neubausiedlungen mit 114 m2 klar geringer als in den übrigen Neubauten mit 125 m2, aber deutlich grösser als der städtischen Schnitt von 100 m2. Innerhalb der Neubausiedlungen lassen sich Unterschiede zwischen durchschnittlich sparsameren gemeinnützigen (109 m2) und den grösseren privaten Wohnungen (121 m2) feststellen, obwohl

Wohnungsfläche (m2) ▹ nach Zimmerzahl und Eigentumsart, gesamtstädtisch, 2012
m2 250
Gemeinnützig Privat Mittelwert 3. Quartil Median 1. Quartil

G_4.3

200 150 100 50 0

1 Zimmer

2 Zimmer

3 Zimmer

4 Zimmer

5 Zimmer

6 Zimmer und mehr

Mittlere Wohnungsfläche (Median, m2) für 4 und 4,5-Zimmer-Wohnungen K _4.3 in Neubaussiedlungen ▹ nach Quartier, 2012

Wohnfläche in m2 100 –  119  120 – 139 140 – 160 Kein Wert 1 1	 Keine Neubausiedlungen oder weniger als zehn 4-/4,5-Zimmer-Wohnungen im Zeitraum 2009 – 2012.

120 m2

111

11

120 m2
121

119

130m2

101

10
102

110 m2 110 m2
61 122

115

110 m2

120 m2
63

12
123

110 m2

92

120 m2 100 m2 100 m2
31 34 44

52

5 51
42 41 14

6

9
110 m2
91

4

13 11 12

1

160 m2
72

71

7
120 m2
74

120 m2
21

33

3

120 m2

24

160 m2
81

82

73

8

83

110 m2

23

2 110 m2

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gemeinnützige Wohnungen mehrheitlich höhere Belegungsquoten aufweisen (vgl. Kapitel 4.5). Die Flächendifferenz ist bei den übrigen Neubauten ähnlich gross (gemeinnützige 114 m2, private 127 m2). Auch der Quartiervergleich wird anhand der mittleren Wohnfläche von 4-Zimmer-Wohnungen in Neu­ausiedlungen vorgenommen (K_4.3). In den b meisten Quartieren bewegt sich der Durchschnittswert zwischen 100 und 120  m2. Markante Abweichungen finden sich in den Neubausiedlungen der Quartiere Fluntern und Mühlebach, wo mit rund 160 m2 die grössten 4-Zimmer-Wohnungen in Neubausiedlungen erstellt wurden.

Im Zeitvergleich wurden die durchschnittlichen Wohnflächen (Mittelwerte) von 4-Zimmer-Wohnungen in Neubausiedlungen zuerst zwischen den Betrachtungszeiträumen 1993 – 2004 (110 m2) und 2005 – 2008 (115 m2) deutlich grosszügiger, stiegen dann aber im Betrachtungszeitraum 2009 – 2012 nur noch leicht an auf 116 m2. Bei den 4-Zimmer-Wohnungen der übrigen Neubauten hingegen ist der Anstieg ungebrochen, von zunächst 112 m2 auf 119 m2 und dann 128 m2 pro Wohnung.

4.5	Belegungsquoten
Die Belegungsquote ist die mittlere Anzahl Personen pro Wohnung. Im städtischen Durchschnitt leben rund 1,84 Personen in einer Wohnung (T_4.1). Die Belegung in den Neubausiedlungen der Jahre 2009 bis 2012 ist mit 2,20 Personen pro Wohnung auffallend höher als in den übrigen Neubauten (1,93) und als in den vor 2009 erstellten Wohnungen (1,83). Die Belegungsquote in den Neubausiedlungen der Jahre 2009  2012 ist etwa gleich hoch wie –  in den Neubausiedlungen 1993  2004 (2,24) und –  2005  2008 (2,25). In den übrigen Neubauten stieg –  die Belegung zuerst zwischen 1993 – 2004 (2,04) bis zur Periode 2005  2008 (2,30) an, ist aber danach –  bis zur Periode 2009  2012 merklich gesunken und –  liegt nur knapp über dem städtischen Wert. ZuminGesamtstädtische Belegungskennzahlen ▹ nach Eigentumsart, 2012
Wohnflächenverbrauch (m2 pro Person) 42,1 34,7 31,7 35,6 44,8 54,0 43,6 45,3 38,5 53,2 52,6 53,6 57,6 43,2 58,8 41,9 34,5 44,5

dest teilweise sind die geänderten Belegungsquoten auch mit Veränderungen der Wohnungsgrössen erklärbar. Ein deutlicher Unterschied zeigt sich nach Eigentumsart. Die Belegungsquoten in gemeinnützigen Neubausiedlungen (2,56 Personen pro Wohnung) liegen weit über dem Durchschnitt. Als Erklärung für den hohen Wert können Mindest-Belegungsquoten bei den meisten gemeinnützigen Wohnbauträgern dienen. Die Belegung in privaten Neubauten (Siedlungen 1,89 und übrige Neubauten 1,92) liegt hingegen im Bereich des gesamtstädtischen Werts von 1,84, obwohl diese Wohnungen deutlich grösser sind als der Altbaubestand.

T_4.1
Belegungsquote (Personen pro Anteil Wohnung) Wohnungen (%) 1,8 100,0 2,2 2,3 2,1 1,8 1,8 1,7 2,2 2,6 1,9 2,2 1,8 1,9 2,0 1,9 1,8 2,1 1,7 23,2

Gesamte Stadt nach Eigentumsart gemeinnützig Stadt Zürich Baugenossenschaft privat Stockwerkeigentum Übrige Private

76,8

nach Gebäudekategorie und Eigentumsart Neubausiedlungen gemeinnützig privat Stockwerkeigentum Übrige Private Übrige Neubauten gemeinnützig privat Übrige Wohnungen gemeinnützig privat

2,4

0,8

96,8

19

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N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

4.6	

Wohnfläche pro Person
Durchschnittlich lebt jede Zürcherin und jeder Zürcher auf rund 42 m2 Wohnfläche (T_4.1). Der Wohnflächenverbrauch pro Person ist in Neubausiedlungen (45 m2) zwar leicht höher als im städtischen Mittel, am grössten ist er aber in den übrigen Neubauten (58 m2). In gemeinnützigen Neubausiedlungen liegt der Wohnflächenverbrauch mit 39 m2 pro Person unter dem gesamtstädtischen Wert. Dafür ist der Flächenverbrauch pro Person in privaten Neubausiedlungen (53 m2) und privaten übrigen Neubauten (59  m2) umso höher. Neu erstelltes Stockwerkeigentum weist den grössten Flächenverbrauch pro Person auf: In Neubausiedlungen 53 m2 und in den übrigen Neubauten über 60 m2 pro Person. Im Zeitverlauf trat bei den gemeinnützigen Neubausiedlungen zwischen der Periode 1993  2004 –  und 2005 – 2008 zuerst eine Zunahme der Wohnfläche pro Person von 42 m2 auf 46 m2 auf, ging dann aber bis zur Bauperiode 2009 – 2012 deutlich zurück. Bei den privaten Neubausiedlungen war hingegen ein kontinuierlicher Anstieg von 49  über 52  m2 m2 auf 53 m2 feststellbar. Auch im Gesamtbestand ist der Wohnflächenverbrauch in gemeinnützigen Wohnungen im Mittel 10 m2 geringer als in privaten. In Wohnungen der Stadt und städtischer Stiftungen ist er nochmals geringer als in Genossenschaften. Mit Abstand am meisten Wohnfläche pro Person ist auch im Bestand mit 54 m2 für das Stockwerkeigentum zu verzeichnen. Neben der Eigentumsart haben unterschiedliche Bauperioden mit ihren jeweils typischen Wohnungsgrundrissen einen Einfluss auf diese Differenz.

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N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

5	
5.1	

ZUSAMMENSETZUNG DER BEWOHNERSCHAFT
Alters- und Familienstruktur
Neben den Eigenschaften der Wohnungen interessiert auch die Zusammensetzung der Bewohnerschaft. Gesamtstädtisch unterscheidet sich das Durchschnittsalter der Zürcherinnen und Zürcher zwischen gemeinnützigen und privaten Wohnungen kaum. Jedoch ist der Unterschied in den Altersverteilungen markant (G_5.1). In gemeinnützigen Wohnungen leben im Verhältnis deutlich mehr Kinder und Jugendliche bis zum 20. Lebensjahr, während junge Erwachsene im Alter zwischen 20 und 40 Jahren vor allem in privaten Wohnungen anzutreffen sind. Unterschiede zeigen sich ausserdem bei den Seniorinnen und Senioren. Der Anteil der über 70-Jährigen ist bei den gemeinnützigen Wohnungen sichtlich erhöht, wohl auch aufgrund der städtischen Altersund Pflegewohnungen. Vergleicht man die Altersverteilungen in den Neubauten der Jahre 2009 bis 2012 mit dem übrigen Bestand, zeigen sich auch dort Unterschiede (G_5.2). Die Bewohnerschaft von Neubauten ist im Durchschnitt rund 34 Jahre alt und damit etwa fünf bis sechs Jahre jünger als im städtischen Mittel. Betrachtet man einzelne Alterskategorien, sieht man, dass in den Neubauten Säuglinge und Vorschulkinder (unter 5 Jahren) etwa doppelt so häufig sind wie im übrigen Bestand (G_5.2). Am stärksten sind die unter-5-jährigen Kinder in gemeinnützigen Neubausiedlungen vertreten. Der Anteil der 5- bis 10-Jährigen in Neubauten liegt leicht über dem städtischen Durchschnitt. Die 10- bis 25-Jährigen sind hingegen in den Neubauten schwächer vertreten als im übrigen Bestand. Erwachsene im Alter von 30 – 45 Jahren sind in Neubauten häufiger als in der übrigen Stadt, ältere Personen ab 50 Jahren sind dafür in Neubauten unterdurchschnittlich vertreten.

Altersverteilung (%) ▹ nach Eigentumsart der Wohnungen, gesamtstädtisch, 2012
% 16
Gemeinnützig Privat

G_5.1

14 12 10 8 6 4 2 0 95 und älter 95 und älter 0–4 5–9 10 – 14 15 – 19 20 – 24 25 – 29 30 – 34 35 – 39 40 – 44 45 – 49 50 – 54 55 – 59 60 – 64 65 – 69 70 – 74 75 – 79 80 – 84 85 – 89 85 – 89 90 – 94 90 – 94

Altersklasse

Altersverteilung (%) ▹ nach Wohnungskategorie, 2012
% 16
Neubaussiedlungen Übrige Neubauten Übrige Wohnungen

G_5.2

14 12 10 8 6 4 2 0 0–4 5–9 10 – 14 15 – 19 20 – 24 25 – 29 30 – 34 35 – 39 40 – 44 45 – 49 50 – 54 55 – 59 60 – 64 65 – 69 70 – 74 75 – 79 80 – 84

Altersklasse

21

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N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

5	 Periode 1993 – 2004 ist wegen des längeren Betrachtungszeitraums nicht direkt vergleichbar.

Zeitvergleich mit früheren Monitoring-Studien In Neubausiedlungen früherer Untersuchungsperioden 5 lag das Durchschnittsalter tiefer (2005 – 2008: rund 32  Jahre) als aktuell (34  Jahre) und bei den übrigen Neubauten leicht höher (37 Jahre) als in der Periode 2009 – 2012 (35 Jahre). Besonderen Fokus verdient die Betrachtung des Kinderanteils. Der Anteil der unter 5-Jährigen an der Gesamtbevölkerung ist seit 2004 von 4 auf 5 Prozent gestiegen. In den Neubausiedlungen stieg er von 9 Prozent (Neubauten der Jahre 2001  2004) auf 12 –  Prozent und damit vergleichsweise stärker als bei den übrigen Neubauten (von 8 auf 10 %).

Ein weiterer Zeitvergleich bei den 5  14-Jährigen –  zeigt einen Rückgang des Anteils bei den Neubausiedlungen von 13 Prozent (Periode 2001  2004) –  auf 7 Prozent. Bei den übrigen Neubauten war im g ­ leichen Zeitraum eine Reduktion von 10 Prozent auf 8 Prozent feststellbar. Der Anteil Vorschulkinder nahm demnach gegenüber den früheren Monitoring-Perioden in den Neubausiedlungen zu, derjenige der Schulkinder ab. Die Neubausiedlungen der Periode 2009  2012 haben –  also vor allem für Familien mit Kleinkindern an Bedeutung gewonnen.

Kinderanteile in Neubauten verschiedener Bauperioden In die Neubauten ziehen insbesondere Personen mit tel. Er steigt mit etwa 5 Jahren Zeitverschiebung Kindern im Vorschulalter ein oder solche, die erst gegenüber dem Höchststand der Vorschulkinder an. vor einer Familiengründung mit Kindern stehen. Danach sinkt auch der Anteil der 5- bis 14-Jährigen Wenn die Kinder im Volksschulalter stehen, wohnen kontinuierlich ab (G_5.3). die entsprechenden Haushalte hingegen oft schon Bei den privaten Neubauten sieht man einen einige Jahre in den betreffenden Wohnungen. ähnlichen Verlauf, aber um 5 Jahre verschoben und Man kann den Prozess genauer nachvollziehen, weniger stark ausgeprägt. Weil explizite Belegungsder sich bezüglich der Kinderhaushalte im Zeitver- vorschriften für Familienwohnungen nur im gemeinlauf abspielt. Dazu bieten sich detailliertere Verglei- nützigen Umfeld üblich sind, ziehen in private Neuche zwischen den Kinderanteilen per Ende 2012 in bauten mehr junge Einzelpersonen und weniger den Gebäuden an, die in verschiedenen Bauperioden Familien ein. Der Anteil Vorschulkinder steigt entneu gebaut wurden (G_5.3). sprechend auch langsamer an als in den gemeinnütIn den gemeinnützigen Neubauten der letzten zigen Neubauten. Wohnungen privater Träger verBauperiode 2009  2012 lag der Anteil an Vorschul- fügen zudem im Schnitt nicht über so viele Zimmer –  kindern per Ende 2012 mehr als doppelt so hoch wie wie die gemeinnützigen (vgl. 4.3). Es ist daher dort im städtischen Schnitt. In den neu gebauten Woh- eher wahrscheinlich, dass die Familien aus privaten nungen der vorhergehenden Bauperioden seit 1993 Neubauten ausziehen, wenn deren Kinderzahlen sinkt der heutige Anteil dieser Altersklasse kontinu- steigen. Dieser Effekt kann den Kinderanteil zusätzierlich mit dem zunehmenden Alter der Siedlungen. lich begrenzen. Bei 15- bis 20-jährigen Wohnbauten liegt er nur noch knapp über dem städtischen Mittelwert. Betrachtet man den Schulkinderanteil in den gemeinnützigen Neubauten der Bauperiode 2009 – 2012, so ist er zuerst noch leicht unterdurchschnittlich verglichen mit dem städtischen Mit-

Anteil Kinder in allen Neubauten verschiedener Bauperioden ▹ alle Werte per Ende 2012
% 25
Kinder in gemeinnützigen Neubauten 0 – 4-Jährige 5 – 14-Jährige Kinder in privaten Neubauten 0 – 4-Jährige 5 – 14-Jährige

G_5.3

20 15 10 5 0

Bauperiode 2009 – 2012

Bauperiode 2005 – 2008

Bauperiode 1999 – 2004

Bauperiode 1993-1998

Gesamtbestand 2012

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Die Ergebnisse zum Anteil von Personen, die im Familienverband (vgl. Glossar) leben, zeigen ein ähnliches Bild. Vor allem in den gemeinnützigen Neubausiedlungen sind Familien deutlich häufiger vertreten als im Quartiersdurchschnitt. Der höchste Familienanteil wird mit über 90 Prozent in den gemeinnützigen Neubausiedlungen am Friesenberg erreicht. Bei den übrigen Neubauten und den privaten Sied-

lungen führen Neubauten hingegen nicht zwingend zu einem höheren Familienanteil. Diese Zahlen verdeutlichen die Wirksamkeit der recht weit verbreiteten Belegungsvorschriften bei gemeinnützigen Wohnbauträgern, wo neue Wohnungen mit mindestens vier Zimmern im Normalfall nur an Haushalte mit Kindern vergeben werden.

5.2	

Nationalität und Herkunft der Zuziehenden
Der Anteil von Personen mit ausländischem Pass, die in Neubausiedlungen leben, schwankt seit der ersten Monitoringperiode 1993  2004 im Bereich von –  etwa 2 Prozent um den städtischen Mittelwert (2012: 31 %). In den übrigen Neubauten ist hingegen der Anteil ausländischer Personen deutlich angestiegen (1993 – 2004: 26 %, 2005 – 2008: 29 % und 2009  2012: 36  und liegt in diesen Wohnungen –  %) nun 5 Prozent über dem städtischen Mittelwert. Zwischen privaten und gemeinnützigen Wohnungen offenbaren sich bezüglich des Anteils ausländischer Personen aber markante Unterschiede. Bei den Neubausiedlungen ist der Anteil in gemeinnützigen Wohnungen mit 22 Prozent merklich tiefer als in privaten (40 %); bei den übrigen Neubauten ist der Unterschied ähnlich gross (gemeinnützig 18  %, privat 38 %). Ausländerinnen und Ausländer sind also öfter im privaten Neubausegment wohnhaft. In den privaten Neubauten der eher gehobenen Quartiere wie Enge, Seefeld, Mühlebach oder Fluntern sind Personen ausländischer Nationalität deutlich häufiger (zwischen 45  und 60  als im städ% %) tischen und quartierspezifischen Mittel. Umgekehrt liegt der Anteil ausländischer Personen in den privaten Neubauten in Affoltern, Seebach oder Schwamendingen deutlich tiefer als im jeweiligen Quartier üblich. Die Verteilung der häufigsten Nationen zeigt bemerkenswerte Resultate (T_5.1). Im Gesamtbestand sind Personen aus der Schweiz und aus Italien in gemeinnützigen Wohnungen klar stärker vertreten als im Total, während beispielsweise Personen aus Deutschland stark untervertreten sind. Im Ver-

Die häufigsten Nationalitäten 1 ▹ nach Kategorie in Prozent, 2012
Gesamt rang Nationalität
Nationalität im Vergleich zur gleichen Kategorie im Gesamtbestand Überproportional Unterproportional

T_5.1

Gesamtbestand 2012 (%) total gemeinnützig 69,2 8,0 3,4 2,2 1,9 1,3 1,1 1,0 0,8 0,8 0,5 0,5 0,5 0,5 0,4 0,4 0,4 0,3 0,3 0,2 0,2 77,6 3,2 4,2 2,0 2,0 1,3 0,7 1,1 0,2 0,2 0,1 0,6 0,6 0,2 0,5 0,3 0,1 0,3 0,1 0 0,1

privat 66,0 9,7 3,1 2,2 1,8 1,3 1,2 0,9 1,1 1,0 0,7 0,5 0,4 0,6 0,4 0,4 0,4 0,3 0,4 0,3 0,3

alle Neubauten (%) total gemeinnützig 68,6 11,3 2,7 0,8 (9) 0,8 (10) 1,2 1,1 0,5 (12) 1,3 (4) 1,2 (5) 1,1 (8) 0,3 (20) 0,5 0,5 0,2 (28) 0,4 (16) 0,5 (11) 0,2 (24) 0,5 (15) 0,4 (17) 0,4 (18) 78,5 7,1 2,8 1,1 (5) 1,2 (4) 1,0 0,6 (8) 0,8 (7) 0,3 (16) 0,3 (15) 0,0 (68) 0,5 (9) 0,3 (14) 0,3 (12) 0,2 (22) 0,2 (18) 0,4 (10) 0,3 (11) 0,3 (13) 0,1 (28) 0,2 (20)

privat 61,1 14,5 2,6 0,6 (14) 0,5 (17) 1,4 (8) 1,5 (7) 0,3 (21) 2,1 (4) 1,9 (5) 1,8 (6) 0,1 (41) 0,7 (10) 0,7 (11) 0,2 (28) 0,6 (13) 0,7 (9) 0,1 (38) 0,7 (12) 0,6 (15) 0,5 (16)

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 17 18 19 20 23 24

Schweiz Deutschland Italien Portugal Serbien und Montenegro, Kosovo Spanien Österreich Türkei Grossbritannien Frankreich USA Mazedonien Griechenland Indien Kroatien Brasilien Niederlande BosnienHerzegowina Polen Schweden Russland

1	 In jeder Kategorie ist die vom Gesamtbestand abweichende Rangfolge in runden Klammern (·) notiert.

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gleich der Anteile in Neubauten mit den jeweiligen städtischen Mittelwerten sind Schweizerinnen und Schweizer in gemeinnützigen Neubauwohnungen noch stärker vertreten als im städtischen Schnitt. Deutsche, wie auch Personen aus Grossbritannien, Frankreich, Polen, den Niederlanden und Indien, sind in den Neubauten stärker vertreten als im Gesamtbestand, Italiener sind hingegen weniger häufig in Neubauten anzutreffen als im Gesamtbestand. Dies reflektiert vor allem auch die Nationalitätenzusammensetzung der Zuziehenden. Die sechs häufigsten ausländischen Nationalitäten sind gesamtstädtisch in privaten und gemeinnützigen Wohnungen in einer ähnlichen Rangfolge verteilt. Auf den Rängen sieben bis zehn deuten sich aber Unterschiede in der Rangfolge der Nationalitäten zwischen den Eigentumsarten an: Süd- und südosteuropäische Staatsangehörige sind häufiger in gemeinnützigen Wohnungen zu finden als in privaten; nordwest-europäische Personen häufiger in den privaten. Diese Beobachtung ist bei den Neubauten noch ausgeprägter. Private und damit eher teurere Wohnungen sind vor allem für Personen aus Nordwest-Europa, USA sowie Russland und Indien interessant. In gemeinnützigen Neubau-Wohnungen leben hingegen öfter auch Personen aus Südund Südosteuropa. Die vier gesamtstädtisch am häufigsten vertretenen Nationalitäten werden nachfolgend noch genauer betrachtet: Personen deutscher Nationalität sind in Neubausiedlungen und übrigen Neubauten stärker vertreten als sonst in der Stadt. Ihr Anteil hat auch im Zeitvergleich mit den früheren Monitoring-Perioden weiter zugenommen, allerdings nicht mehr so stark wie in der Periode 2004 – 2008. Dies war auch beim Anteil Deutscher an den Zuziehenden allgemein der Fall. Deutsche sind hingegen in gemeinnützigen Wohnungen unterdurchschnittlich vertreten, verglichen mit dem Anteil in der gesamten Stadt und ihrem Anteil bei den Zuziehenden. Besonders hoch

ist der Anteil Deutscher in privaten Neubauten. T ­ raditionell hoch ist dieser Anteil in der Enge sowie in den Kreisen 7 und 8. Der Anteil italienischer Staatsbürgerinnen und Staatsbürger hat in den letzten Jahren gesamthaft leicht abgenommen, was tendenziell auch für deren Anteil in Neubauten gilt. In Neubauten ist deren Anteil ist etwas tiefer als sonst in der Stadt. Ihr Anteil ist in gemeinnützigen Wohnungen gegenüber dem gesamtstädtischen überdurchschnittlich, in gemeinnützigen Neubauten liegt er hingegen unter dem städtischen Mittelwert. Personen portugiesischer Nationalität sind in Neubauten generell unterdurchschnittlich vertreten, und zwar in den übrigen Neubauten noch seltener als in den Neubausiedlungen. Sie sind in gemeinnützigen wie auch in privaten Neubauten klar unterproportional anzutreffen (T_5.1). Der Anteil von Personen aus Serbien, Montenegro und Kosovo ist im Vergleich zu den früheren Untersuchungsperioden zurückgegangen; er liegt nun auch bei Neubausiedlungen deutlich unter dem gesamtstädtischen Bevölkerungsanteil. In gemeinnützigen Neubauten ist der Anteil dieser Nationalitäten deutlich höher als bei privaten Neubauten. Die Nationalität allein gibt keinen Aufschluss über den Ort, von dem die Personen in die Neubauten zugezogen sind. Hierzu dient eine Untersuchung des früheren Wohnortes der Zuziehenden (G_5.4). Personen, die bereits vor dem Umzug in der Stadt Zürich gewohnt haben, ziehen überdurchschnittlich oft in Neubausiedlungen, Personen aus dem Ausland finden eher in den übrigen Neubauten Platz. Bei den Siedlungen gemeinnütziger Wohnbauträgerschaften stammen sogar 83 Prozent der Zuziehenden aus der Stadt Zürich und sind zu einem überproportionalen Teil Schweizerinnen und Schweizer. Die Chancen auf derartige Wohnungen steigen, wenn man schon länger in der Stadt ansässig und sich vor Ort gut auskennt.

Anteil (%) Zuziehende ▹ nach früherem Wohnort, 2012
% 80 70 60 50 40 30 20 10 0 Neubausiedlungen übrige Neubauten

G_5.4

Stadt Zürich Kanton Zürich Schweiz Ausland

übrige Wohnungen

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6	

FINANZIELLE SITUATION DER BEWOHNERSCHAFT
Gesamtstädtisch liegt das steuerbare Einkommen der Bewohnerschaft in privaten Wohnungen rund 35 Prozent höher als in gemeinnützigen. Auch in p ­ rivaten Neubauwohnungen ist das Einkommen in ähnlichem Ausmasse höher als in gemeinnützigen (T_6.1). Das Einkommen in Neubausiedlungen ist generell etwas höher als im städtischen Mittel (Medianwert), sowohl beim Grundtarif (G) für einzeln Versteuernde wie auch beim Verheiratetentarif (V). In den übrigen Neubauten ist das Medianeinkommen insbesondere beim Tarif V nochmals etwas höher als in den Neubausiedlungen. Vergleicht man die Einkommenssituation in neueren Wohnbauten aus verschiedenen Bauperioden, zeigen sich ebenfalls Unterschiede: In tendenziell neueren Wohnungen, die höchstens 20 Jahre alt sind, liegt das Medianeinkommen bei den Tarifen G und V jeweils rund einen Viertel über dem städtischen Gesamtdurchschnitt. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um ganz neue Wohnungen der Bauperiode 2009  2012 oder um 15- bis 20-jährige –  Wohnbauten handelt. Die Vermögenswerte in Neubausiedlungen liegen beim Tarif G knapp unter dem städtischen Mittel, beim Tarif V rund 20 Prozent darüber. In den übrigen Neubauten liegen die Vermögenswerte hingegen zwei- bis viermal höher. Vergleicht man die Median-Vermögen von Personen in privaten Neubauten und in gemeinnützigen Neubauten, so sind sie beim Tarif G in gemeinnützigen Wohnungen höher als in privaten. Beim Tarif V ist das Durchschnittsvermögen in privaten Wohnungen hingegen deutlich höher als in gemeinnützigen. Der direkte Vergleich zwischen privaten und gemeinnützigen Neubauten ist jedoch komplex: Da in privaten Neubauten häufiger junge Personen ausländischer Herkunft zuziehen, sind deren Einkommen und Vermögen aufgrund der Quellenbesteuerung nicht in den Tarifen G und V abgebildet. Die Vermögen sind zudem stärker als die Einkommen von der Alterszusammensetzung abhängig, wo zwischen Neubau und älterem Bestand und auch zwischen privaten und gemeinnützigen Wohnungen Unterschiede bestehen.

Einkommen und Vermögen (in 1000 Franken) ▹ nach Eigentumsart und Steuertarif, 2012
	 Gesamtbestand gemeinnützig privat alle Neubauten gemeinnützig privat Median Einkommen 	 Tarif G Tarif V 40,4 31,9 44,5 51,1 45,5 56,7 68,4 58,9 76,7 83,9 75,0 100,0

T_6.1
Median Vermögen Tarif G Tarif V 14,0 9,0 16,0 14,0 16,0 14,0 56,0 33,0 81,0 83,0 69,0 117,0

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7	
7.1	

MIETEN DER NEUBAUSIEDLUNGEN
Nettomieten der Neubausiedlungen
Ähnlich wie die Wohnungsfläche hängt auch der Mietzins der Neubausiedlungen annähernd linear von der Zimmerzahl ab (G_7.1). Ausserdem zeigen sich klare Unterschiede nach Eigentumsart. Private Wohnungen sind teurer als gemeinnützige. Dieser Unterschied vergrössert sich mit der Zimmerzahl. Der Sprung zwischen den Medianmieten der gemeinnützigen und der privaten Wohnungen beträgt rund 600-800 Franken.

Medianmieten (Netto) der Neubausiedlungen ▹ nach Zimmerzahl und Eigentumsart, 2009 – 2012
Franken 3500
Alle Wohnungen Gemeinnützig Privat

G_7.1

3000 2500 2000 1500 1000 500 0 1 Zimmer 2 Zimmer 3 Zimmer 4 Zimmer 5 Zimmer

Mieten der 4- und 4,5-Zimmer-Wohnungen Damit Zeitvergleiche mit den früheren Studien möglich sind, fokussieren wir in der folgenden Diskussion auf 4-/4,5-Zimmer-Wohnungen. Im Quartiersvergleich (K_7.1) schwanken die M ­ ieten für 4-/4,5-Zimmer-Wohnungen in Neubausiedlungen in den meisten Quartieren zwischen 1600 Franken (Oerlikon) und 2900 Franken (Wipkingen) monatlich. Markant höher sind die Medianmieten in den ­ uartieren Fluntern und Mühlebach mit Q über 6000 Franken. Die Mietzinsen für eine 4-/4,5-Zimmer-Wohnung in den Neubausiedlungen sind im Vergleich zu denjenigen der früheren Studien gestiegen: Lagen sie Ende 2004 für die Bauten der Jahre 1993  2004 im –  Schnitt (arithmetisches Mittel) noch bei 2070 Franken, lag der Wert Ende 2008 (für Siedlungen der Bauperiode 2005  2008) bei 2110 Franken und bei –  den neuesten untersuchten Neubausiedlungen (2009 – 2012) per Ende 2012 bereits bei 2200 Franken (Median: 2060 Franken).

Bei den gemeinnützigen Wohnbauträgern sind die Mieten für 4-/4,5-Zimmer-Wohnungen in Neubausiedlungen nur moderat gestiegen und zwar von 1750 auf 1870 und 1980 Franken (Median 2012: 1960 Franken). Bei den privaten Wohnbauträgern stiegen sie hingegen viel deutlicher von 2230 auf 2500 und schliesslich auf 2770 Franken pro Monat (Median: 2580 Franken). Nur ein kleiner Teil der Preisunterschiede zwischen gemeinnützigen und privaten Neubauwohnungen kann dabei durch unterschiedlich grosse Wohnflächen erklärt werden. Vergleicht man nämlich die Quadratmeter-Preise für die 4-/4,5-­ Zimmer-Wohnungen, so liegen die privaten Mieten (2160 Franken pro m2) immer noch rund 20 Prozent über den gemeinnützigen (1780 Franken pro m2) (vgl. G_1.2).

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Medianmiete (Netto) für 4- und 4,5-Zimmer-Wohnungen in Neubausiedlungen ▹ nach Quartier, 2009 – 2012
Miete in Franken 1500 – 2499 2500 – 3999 4000 – 5499 5500 – 6999 Kein Wert 1 1	 Keine Angabe oder weniger als zehn 4-/4,5-Zimmerwohnungen in Neubau­ siedlungen im Zeitraum 2009 – 2012.

K _7.1

2150

111

11
102

1900
121

119

2700

101

10
52 44

1550
61

115

2000
122

12
123

2200

2200 2200
92

5 51
42 41 14

6

63

9
1950
91

2500
34

4

1950 4300
31

13 11 12

1

6250
72

71

7
2300
74

2150
21

33

3

24

73

6550
81

82

8

83

2050

23

2

2200

7.2	

Nebenkosten der 4-und 4,5-Zimmer-Wohnungen
Die Nebenkosten konnten auch von den Stockwerkeigentümerschaften zu einem grossen Teil erhoben werden, so dass dieser Wert auch für das Stockwerkeigentum verglichen werden kann. Exemplarisch werden die 4-/4,5-Zimmer-Wohnungen betrachtet. Die erhobenen Median-Nebenkosten für eine 4-/4,5-Zimmerwohnung in Neubausiedlungen betragen 185 Franken. Gemeinnützige Wohnungen in Baugenossenschaften haben mit 140 Franken dagegen eher günstigere Nebenkosten. ­ Private Neubausiedlungen weisen die doppelten ­ (280 Franken) und die im Stockwerkeigentum erstellten Wohnungen mit 350 Franken die zweieinhalbfachen Nebenkosten auf. Damit unterscheiden sich die gesamten (Brutto-) Mieten zwischen den Eigentumsarten noch stärker als die zuvor analysierten Nettomieten. Die folgenden Abschnitte über Energiestandards der erstellten Gebäude und das Ausbauniveau könnten neben den kleineren Wohnflächen der gemeinnützigen Neubausiedlungen eine Erklärung für die Unterschiede in den Nebenkosten sein.

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8	

EIGENSCHAFTEN DER WOHNUNGEN
Die Ausstattung und übrigen Merkmale der Wohnungen geben Hinweise auf wichtige energetische, aber auch Kostenaspekte der Wohnungen (Ausbaustandard). Die Antworten der Verwaltungen wurden pro Gebäude mitgeteilt und für die Auswertung mit der Anzahl Wohnungen im Gebäude gewichtet. Die Resultate sind im Folgenden bezüglich der Unterschiede der Kategorien gemeinnützig und privat kurz kommentiert.

8.1	

Energiestandards der Neubausiedlungen
Gebäude mit Energielabel sind in Neubausiedlungen bei den gemeinnützigen Wohnbauträgern deutlich öfter vertreten als bei privaten. Dies betrifft insbesondere die Standards Minergie und MinergieEco und das noch umfassendere Label «2000 Watt» (G_8.1). Dies widerspiegelt das erklärte Ziel der Stadt und vieler gemeinnütziger Wohnbauträger, ihre Gebäude für die 2000 Watt-Gesellschaft bereit zu machen.
Energiestandard der Gebäude ▹ nach Eigentumsart, Neubausiedlungen 2009 – 2012
% 80 70 60 50 40 30 20 10 0 Konventionelle Bauweise Minergie, Minergie-Eco und Minergie-P 2000 Watt keine Angabe

Ein ähnliches Bild wie bei den Energiestandards für die Wohnbauten zeigt sich auch bei der Energieeffizienz der eingebauten Geräte: Insbesondere Geräte der hochwertigen Energieeffizienzklasse «A++ und besser» werden in Wohnungen gemeinnütziger Wohnbauträger häufiger eingebaut (G_8.2).

G_8.1

Gemeinnützig Privat

Energieeffizienzklassen der Geräte ▹ nach Eigentumsart, Neubaussiedlungen 2009 – 2012
% 80
Gemeinnützig Privat

G_8.2

70 60 50 40 30 20 10 0 A++ und besser A+ A keine Angabe

8.2	

Ausstattung der Neubausiedlungen
Auffällig sind einige Unterschiede bei der Wohnungsausstattung zwischen gemeinnützigen und privaten Wohnbauträgern (G_8.3). Diese Unterschiede können zum einen wesentlich sein für den Energieverbrauch der Wohnungen und damit für die Nebenkosten (z. B. kontrollierte Lüftung, Bodenheizung, Tumbler). Zum anderen sind einige Ausstattungsmerkmale preisrelevant in der Bauphase und später bei der Mietpreisfestlegung (z. B. Aussenfreiraum, Cheminée, Anzahl Bäder). Bei der Interpreta-

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tion gilt es auch hier zu beachten, dass die Wohnungen im Stockwerkeigentum beim Erhebungsrücklauf untervertreten sind. Induktionsherde sind bei gemeinnützigen Wohnbauträgern weiter verbreitet als bei privaten; Energieintensive technische Geräte wie Tumbler und Tiefkühler sind hingegen in den gemeinnützigen Wohnungen weniger oft vorhanden als in privaten Wohnungen. Kontrollierte Lüftungen sind im Gegensatz dazu bei gemeinnützigen Wohnbauträgerschaften häufiger eingebaut als bei privaten, was mit der grösseren Verbreitung des Minergie-Standards zusammen hängt.

Geschirrspüler und Bodenheizungen sind unabhängig von der Eigentumsart praktisch überall Standard, ebenso Balkone oder Aussenräume in Form eines Gartens. Die Anzahl Bäder, die die Bau- und Mietpreise entscheidend beeinflusst, hängt für Private wie Gemeinnützige häufig von der Zimmerzahl der Wohnungen ab. Meist wird ab 4 Zimmern (in manchen gemeinnützigen Wohnungen ab 5 Zimmern) ein zweites Bad eingebaut. Private Investoren tendieren häufiger zum Zweitbad. Die Ausstattung mit Cheminées kommt in gemeinnützigen Neubausiedlungen gar nicht und in privaten nur selten vor.

Ausstattung der Wohnungen ▹ nach Eigentumsart, Neubausiedlungen 2009 – 2012
% Induktionsherd 100
Gemeinnützig Privat

G_8.3

% Geschirrspüler 100 80 60 40 20 0

80 60 40 20 0 Nein Ja, alle keine Angabe

Nein

Ja, alle

Ja, abhängig von Zimmerzahl

keine Angabe

% Bodenheizung 100 80 60 40 20 0 Nein Ja, alle Ja, abhängig von Zimmerzahl keine Angabe

% Kontrollierte Lüftung 100 80 60 40 20 0 Nein Ja, alle keine Angabe

% Tiefkühler 100 80 60 40 20 0 Nein Ja, alle Ja, abkeine hängig von Angabe Zimmerzahl

% Waschmaschine/Tumbler 100 80 60 40 20 0 Nein Ja, alle Ja, abkeine hängig von Angabe Zimmerzahl

% Anzahl Bäder 100 80 60 40 20 0 1 1 bis 2 2 keine Angabe

% Cheminée 100 80 60 40 20 0 Nein Ja, alle Ja, abkeine hängig von Angabe Zimmerzahl

% Offener Koch-/Essbereich 100 80 60 40 20 0 Nein Ja, alle

% Balkon / Aussenraum 100 80 60 40 20 Ja, abkeine hängig von Angabe Zimmerzahl
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0

Nein

Ja, alle

keine Ja, abhängig von Angabe Zimmerzahl

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9	

ALTERSWOHNHÄUSER UND -HEIME
Bei fünf Neubausiedlungen der Jahre 2009  2012 –  handelt es sich um Alterssiedlungen mit Kollektivhaushalten: Die gemeinnützigen Alterssiedlungen «Feldstrasse», «Seebach», «Hirzenbach» und «Im Kronengarten» der Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich sowie das private Alterszentrum Hottingen. Sie umfassen gesamthaft 275 Wohnungen, in denen Ende 2012 354 Personen lebten. Ausserdem wurden zwischen 2009 und 2012 zwei kleinere Alterswohngebäude fertig gestellt, mit insgesamt 21 Wohnungen und privater Eigentümerschaft (Kategorie «übrige Neubauten»). Im übrigen Bestand finden sich 3112 Wohnungen in Alterswohnhäusern und -heimen. Die Belegungsquote der gemeinnützigen Alterswohnhäuser liegt zwischen 1,14 und 1,44 Personen pro Wohnung, der Wohnflächenverbrauch bei 45 bis 53 m2 pro Person. Über die einzelne private Neubausiedlung können keine statistisch quantitativen Aussagen gemacht werden. Qualitativ liegt die Belegungsquote im Vergleich zu den gemeinnützigen eher tief, der Wohnflächenverbrauch höher. Alle neu gebauten Alterssiedlungen stellen vorwiegend 2-Zimmer-Wohnungen zur Verfügung, gefolgt von 3-Zimmer-Wohnungen (G_9.1). Die Alterssiedlung Feldstrasse weist als einzige Altersneubausiedlung mehr 1- als 3-Zimmer-Wohnungen auf. Im übrigen Bestand der Alterswohnhäuser sind 1-Zimmer-Wohnungen dagegen markant häufiger, sie machen fast die Hälfte aller Alterswohnungen in Heimen aus. Die erhobenen Median-Mieten der gemeinnützigen Altersneubausiedlungen liegen zwischen 1150 und 1400 Franken für die 1- bis 3-Zimmer-Wohnungen.

Zimmerverteilung (%) der Alterswohnhäuser/-heime ▹ 2012
% 80
Gemeinnützig Privat

G_9.1

Alterswohnhäuser/-heime 2009 – 2012 (alle Neubauten)

70 60 50 40 30 20 10 0 1 Zimmer 2 Zimmer 3 Zimmer 4 Zimmer

% 80 70 60 50 40 30 20 10 0

Ältere Alterswohnhäuser/-heime

1 Zimmer

2 Zimmer

3 Zimmer

4 Zimmer

30

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Die Bewohnerschaft in neu gebauten Alterssiedlungen unterscheidet sich von Personen in den älteren Alterswohnhäusern: Sie sind durchschnittlich 7 Jahre jünger, sind weniger häufig ausländischer Nationalität sowie vermögender und leicht einkommensstärker (G_9.2 und T_9.1). Am häufigsten stammen Ausländerinnen und Ausländer in neu gebauten Alterswohnhäusern aus Italien, Österreich und Deutschland; in älteren Alterssiedlungen aus Deutschland, Italien, Serbien und Montenegro, Kosovo. Betrachtet man alle Alterswohnhäuser, sind in gemeinnützigen Heimen Personen aus Ita-

lien und dem Balkan gegenüber Österreicher/-innen und Deutschen proportional häufiger als in privaten Alterssiedlungen. Das tiefere Durchschnittsalter in Alters-Neubausiedlungen korrespondiert mit einem etwas ausgeglicheneren Geschlechterverhältnis und einem höheren Anteil Personen, die verheiratet sind (nach Tarif V besteuert werden).

Altersverteilung in Alterssiedlungen (Kollektivhaushalten) ▹ nach Altersklasse, 2012
% 30
Alterswohnhäuser 2009 – 2012 Übrige Alters­ wohnhäuser

G_9.2

25 20 15 10 5 0 95 und älter 50 – 54 55 – 59 60 – 64 65 – 69 70 – 74 75 – 79 80 – 84 85 – 89 90 – 94

Altersklasse

Merkmale der Bewohnerschaft in Alterswohnhäusern/-heimen ▹ 2012
Alterswohnhäuser/-heime Baujahr 2009 – 2012 78 69 6,5 Übrige Alterswohnhäuser/-heime 85 72 11,4

T_9.1

Merkmal Alter (Median) Anteil Frauen (%) Anteil Ausländer/-innen (%)

Steuerbares Einkommen (in 1000 CHF) nach Steuertarif Tarif G Tarif V nach Eigentumsart (Tarif G und V zusammen) gemeinnützig privat Steuerbares Vermögen (in 1000 CHF) nach Steuertarif Tarif G Tarif V nach Eigentumsart (Tarif G und V zusammen) gemeinnützig privat Besteuerung nach Tarif V (%)

37,9 57,9 27,5 … 1

29,5 56,2 25,3 30

107 202 29 … 1 26

59 134,5 28 90 11

1	 Da die Werte in dieser Gruppe sich aus einer einzigen Alterssiedlung ergeben, sind keine statistischen Aussagen möglich.

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FAZIT VON STADTENTWICKLUNG ZÜRICH MIT FOKUS AUF DAS «PROGRAMM WOHNEN» DES STADTRATS
Entsprechend dem wohnpolitischen Grundsatzartikel in der Gemeindeordnung (Volksabstimmung vom 27.  2011) und dem «Programm Wohnen» des Stadt11.  rats vom 13. 07. 2012 strebt die Stadt Zürich folgende Ziele an: Die Erhöhung des Anteils gemeinnütziger Wohnungen am Total aller Mietwohnungen auf einen Drittel bis 2050, die Förderung preisgünstiger Wohnungen (insbesondere auch für Familien), den Erhalt der sozialen Durchmischung, die Fokussierung auf Bevölkerungsteile mit erschwertem Zugang zum Wohnungsmarkt (tiefe Einkommen, Betagte und Personen in Ausbildung) und einen auch in der sozialen Dimension nachhaltigen Umgang mit der Bausubstanz. Die periodische Analyse der Merkmale und der Bewohnerschaft der Neubauten ist Teil des wohnpolitischen Monitorings der Stadt Zürich und erlaubt Aussagen zu den genannten Zielsetzungen. Hat sich der Anteil gemeinnütziger Wohnungen erhöht? Der Anteil gemeinnütziger Wohnungen am Gesamtbestand hat sich durch die Neubauten 2009 – 2012 leicht erhöht. 36 Prozent dieser Neubauwohnungen sind gemeinnützig. Im Gesamtbestand 6 beträgt der Anteil gemeinnütziger Wohnungen Ende 2012 hingegen nur 23 Prozent. Bei den Neubausiedlungen liegt der Anteil gemeinnütziger Wohnungen bei 46 Prozent, während er bei den übrigen Neubauten nur 7 Prozent beträgt. Betrachtet man hingegen den Anteil gemeinnütziger Wohnungen an den Mietwohnungen – also am Gesamtbestand abzüglich selbst bewohnten Eigentums – so ist er mit rund 26 Prozent 7 etwas höher als im Gesamtbestand. Diese Kennzahl ist gemäss wohnpolitischem Grundsatzartikel in der Gemeindeordnung die relevante Grösse (siehe Anmerkungen zum Anteil gemeinnütziger Wohnungen im Glossar). Bei allen untersuchten Neubauten 2009 – 2012 lag sie mit rund 48 Prozent deutlich höher als beim Bestand. Damit trugen die Neubauwohnungen also wesentlich zum Erreichen des wohnpolitischen Hauptziels bei. Dieser Beitrag wurde zudem dadurch verstärkt, dass der Anteil des Stockwerkeigentums an den Neubauten mit 24 Prozent markant höher ist als am Gesamtbestand aller Wohnungen (etwa 8 Prozent), denn aufgrund des relativ hohen Anteils des Stockwerkeigentums an den Neubauten reduzierte sich hier die wohnpolitische Bezugsgrösse (Anzahl neu gebaute Mietwohnungen). Bei den Neubausiedlungen beträgt dieser wohnpolitisch relevante Anteil gemeinnütziger Wohnungen an den Mietwohnungen 56 Prozent, bei den übrigen Neubauten 13 Prozent. Es tragen also vor allem die grösseren Wohnbauprojekte mit mehr als 25 Wohnungen dazu bei, dass sich der Anteil gemeinnütziger Wohnungen, wenn auch nur langsam, in Richtung des wohnpolitischen Hauptziels bewegt. Wurden preisgünstige Neubauwohnungen geschaffen? Die Mietzinse in den Neubausiedlungen sind im Vergleich zu den früheren Neubauetappen deutlich gestiegen: Für die Neubauperiode 1993  2004 lag der –  durchschnittliche Mietzins für eine 4-Zimmer-Wohnung am Ende jener Periode bei 2070 Franken, für die Periode 2005 – 2008 bei 2110 Franken und für die Periode 2009 – 2012 am Ende der entsprechenden Periode bei 2200 Franken. Diese Entwicklung lässt sich nicht vollständig mit Inflation und Kostensteigerungen im Bauwesen erklären und steht im Widerspruch zum politischen Ziel der Förderung preisgünstiger Wohnungen. Die Tatsache, dass gemeinnützige Neubauwohnungen in Siedlungen nicht nur vom durchschnittlichen Preisniveau her rund 30 Prozent günstiger sind als private, sondern dass deren Preise im Zeitverlauf auch deutlich weniger gestiegen sind als Neubauwohnungen in privaten Siedlungen

6	 Mietwohnungen und Eigentum zusammen.

7	 Vgl. auch Medienmitteilung des Stadtrats vom 26. Nov­ ember 2013 «Wohnpolitik des Stadtrats – Zwischenbilanz 2 Jahre nach der Volksabstimmung zum Grundsatzartikel in der Gemeindeordnung».

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(14 Prozent gegenüber 26 Prozent zwischen den Bauperioden 1993  2004 und –  2009  2012), zeigt die Wichtigkeit des gemeinnützigen Wohnungsbaus für die –  städtische Wohnungspolitik auf. Wurden Wohnungen für Familien geschaffen? Wohnungen mit mindestens 4 Zimmern gelten gemeinhin als familientauglich, auch wenn diese Aussage nicht für alle Wohnobjekte gleichermassen gilt. Der Anteil von Neubauwohnungen mit mindestens 4 Zimmern lag im Betrachtungszeitraum in allen Neubauten zusammen bei 42 Prozent und somit deutlich über dem Wert im gesamten Wohnungsbestand (30 %). Wohnungen in Neubauten trugen also zur Erhöhung des Anteils «familientauglicher» Wohnungen bei. Dabei war der Beitrag der gemeinnützigen Wohnbauträger mit 50 Prozent grösserer Wohnungen (mindestens 4 Zimmer) wesentlich höher als jener der privaten Wohnbauträger (30 %). Trotz des Trends zu Wohnungen mit mehr Zimmern konzentrieren sich private Eigentümer vergleichsweise stärker auf 3- ZimmerWohnungen. Kinder unter 5 Jahren sind in den Neubauten rund doppelt so häufig vertreten wie im übrigen Wohnungsbestand. Dabei wohnen sie deutlich öfter in gemeinnützigen Neubauwohnungen als in privaten. Kinder im Alter von 5 bis 10 ­ ahren J sind in Neubauten nur leicht häufiger vertreten als im städtischen Durchschnitt. Ältere Kinder sind hingegen in den Neubauten zu Beginn unterdurchschnittlich vertreten. Der Schulkinderanteil steigt erst mit einer Verzögerung. So weisen 5bis 15-jährige Bauten einen überdurchschnittlichen Anteil an 5- bis 14-jährigen Schulkindern auf, vor allem in gemeinnützigen Siedlungen. Bei 15- bis 20-jährigen Wohnungen liegt dann der Schulkinderanteil in privaten Siedlungen nur noch etwa im städtischen Mittel, bei gemeinnützigen Siedlungen bleibt der Schulkinderanteil länger hoch. Differenziert nach gemeinnützigen und privaten Wohnbauten lässt sich zusammenfassen: Der Grossteil eines insgesamt überdurchschnittlichen Schulkinderanteils in den 5- bis 15-jährigen Wohnbauten wird durch Kinder in gemeinnützigen Wohnbauten hervorgerufen. Der Schulkinderanteil in privaten Neubauten liegt grundsätzlich nur wenig über dem städtischen Mittel. Es tragen also vorab gemeinnützige Neubauwohnungen zum wohnpolitischen Ziel «mehr Wohnungen für Familien» bei. Allerdings wirkt dieser Effekt vor allem temporär, während rund eines Jahrzehnts. Wurden Wohnungen für ältere Personen geschaffen? Bei den Neubausiedlungen in der Betrachtungsperiode 2009  2012 finden sich –  sechs Alterssiedlungen mit insgesamt 344 Wohnungen. Diese tragen zum wohnpolitischen Ziel von mehr Wohnungen für ältere Personen bei. Allerdings wohnt die Mehrheit älterer Personen nicht in spezifischen Alterssiedlungen und möchte dies auch gar nicht. Neubauten sind aber generell aufgrund entsprechender Bauvorschriften besser für ältere Personen geeignet als Altbauten und schaffen somit mehr – allerdings meist etwas teureren – Wohnraum für diese Zielgruppe. Immerhin sind diese Neubausiedlungen mehrheitlich im Besitz gemeinnütziger Institutionen und sind vergleichsweise günstig. Wurden Wohnungen für untere und mittlere Einkommen geschaffen und die soziale Durchmischung gefördert? Das Einkommen in Neubausiedlungen ist generell etwas höher als im städtischen Mittel, sowohl beim Grundtarif (Tarif G) wie auch beim Verheiratetentarif (Tarif V). In den übrigen Neubauten ist das Medianeinkommen insbesondere beim Tarif V nochmals etwas höher als in den Neubausiedlungen. Gemeinnützige wie private Neubausiedlungen der Bauperiode 2009  2012 –  bieten Wohnraum für einen relativ breiten Einkommensmix, mit einer Tendenz zur Zielgruppe der mittleren Einkommen. Tiefere Einkommen wohnen dabei

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insbesondere in subventionierten Wohnungen gemeinnütziger Wohnbau­ ­ träger. In den durchschnittlich teureren und grossmehrheitlich privaten übrigen Neubauten ist der Anteil an höheren Einkommen noch etwas grösser als in den ­Siedlungen. Wie sparsam ist der Wohnflächenverbrauch, und wie sieht die Wohnungsbelegung aus? Innerhalb der Neubausiedlungen lassen sich Unterschiede zwischen durchschnittlich sparsameren gemeinnützigen und den grösseren privaten Wohnungen feststellen. Zudem weisen gemeinnützige Wohnungen durchschnittlich eine deutlich höhere Belegungsquote auf. Im Zeitvergleich wurden die durchschnittlichen Wohnflächen in Neubausiedlungen zuerst zwischen den Betrachtungszeiträumen 1993  2004 und 2005  2008 deutlich grosszügiger, stiegen dann –  –  aber im Betrachtungszeitraum 2009 – 2012 nur noch leicht an. Die durchschnittliche Belegungsquote pro Wohnung ist in den Neubausiedlungen klar höher als in den übrigen Neubauten und im Gesamtbestand. Dieser Wert ist in den Neubausiedlungen der Bauperiode 2009  2012 etwa gleich –  hoch wie in den früheren Betrachtungsperioden. In den übrigen Neubauten stieg die Belegung im Zeitverlauf zuerst an, ist aber zwischen den Perioden 2005  2008 und 2009  2012 wieder deutlich gesunken. Die Belegungsquoten –  –  sind in gemeinnützigen Neubauten im Vergleich zu allen Neubauten deutlich überdurchschnittlich, was mit den in diesem Segment oft angewandten Mindest-Belegungsquoten zusammenhängt. Der Wohnflächenverbrauch pro Person ist in Neubausiedlungen zwar leicht höher als im Bestand, am grössten ist er aber in den übrigen Neubauten. Allerdings liegt er in gemeinnützigen Neubausiedlungen sogar unter dem Durchschnitt des Gesamtbestandes. Im Gegensatz dazu ist der Flächenverbrauch pro Person in privaten Neubauten deutlich höher. Dies gilt besonders ausgeprägt beim Stockwerkeigentum. Bei den privaten Neubauten ist der Wohnflächenverbrauch pro Kopf zudem im Zeitverlauf gestiegen, was für die gemeinnützigen Neubauten nicht gilt. Den wohnpolitischen Hauptzielen näher gekommen – dank gemeinnützigen Neubausiedlungen Mit Blick auf die obengenannten wohnpolitischen Ziele der Stadt Zürich kann für die letzte Bauperiode 2009  2012 Folgendes festgehalten werden: Dem –  Hauptziel einer Erhöhung des gemeinnützigen Anteils an allen Mietwohnungen ist man etwas näher gekommen. Den weiteren wohnpolitischen Zielen – namentlich der Schaffung von preisgünstigem Wohnraum für Zielgruppen mit beschränkten Optionen auf dem Wohnungsmarkt – wurde im gemeinnützigen Neubausegment deutlich besser entsprochen als im privaten.

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	ANHANG
Wohnungsbestand (ohne Gebäude mit Kollektivhaushalten) ▹ nach Wohnungskategorie und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach
–	 Kommt nicht vor.

T_ A1
übrige Wohnungen privat gemeinnützig 1 501 4 – 4 – – 138 98 1 39 98 60 22 16 36 14 8 14 31 31 – 88 45 43 170 59 30 41 40 188 78 99 11 238 106 132 177 126 51 306 59 129 118 27 – 20 7 44 761 811 554 23 144 90 3 984 2 640 1 036 308 6 359 736 2 924 2 699 3 376 104 481 2 791 1 428 1 284 144 3 702 3 203 499 947 153 79 355 360 427 34 235 158 7 035 3 127 3 908 4 326 2 222 2 104 6 519 3 030 1 234 2 255 5 847 2 011 1 717 2 119

Neubausiedlung privat gemeinnützig 156 412 2 744 1 606 262 597 279 11 586 5 867 1 251 4 468 18 534 8 589 1 249 8 696 11 493 2 121 5 549 3 823 5 282 3 680 1 602 12 683 7 922 4 761 17 682 3 724 5 550 3 553 4 855 8 908 3 289 3 398 2 221 17 906 6 383 11 523 15 601 8 978 6 623 26 389 7 732 9 957 8 700 7 604 892 3 890 2 822 2 248 – – – – – 96 32 64 – 328 – 117 211 54 – – 54 – – – 178 178 – – – – – – – – – – 556 423 133 – – – 955 638 100 217 81 48 – 33

übrige Neubauten privat gemeinnützig 2 649 – – – – – 45 45 – – 349 222 100 27 119 – – 119 157 – 157 42 42 – 111 53 – – 58 92 – 92 – 553 161 392 108 76 32 1 020 546 – 474 53 – 53 – 115 – – – – – – – – – – – – – 10 10 – – – – – 19 – 19 – – – – – – – – – 39 23 16 22 22 – 8 – – 8 17 – 17 –

privat 152 262 2 740 1 606 258 597 279 11 403 5 724 1 250 4 429 18 087 8 307 1 127 8 653 11 338 2 107 5 541 3 690 5 094 3 649 1 445 12 553 7 835 4 718 17 401 3 612 5 520 3 512 4 757 8 628 3 211 3 207 2 210 17 115 6 116 10 999 15 316 8 776 6 540 25 063 7 127 9 828 8 108 7 524 892 3 817 2 815

47 124 811 554 23 144 90 4 080 2 672 1 100 308 6 687 736 3 041 2 910 3 440 114 481 2 845 1 428 1 284 144 3 899 3 381 518 947 153 79 355 360 427 34 235 158 7 630 3 573 4 057 4 348 2 244 2 104 7 482 3 668 1 334 2 480 5 945 2 059 1 734 2 152

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Bevölkerungsbestand in den betrachteten Wohnungen (T_A1) ▹ nach Wohnungskategorie und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach
–	 Kommt nicht vor.

T_ A2
übrige Wohnungen privat gemeinnützig 2 880 8 – 8 – – 304 220 2 82 173 100 46 27 68 24 17 27 49 49 – 176 98 78 314 98 63 72 81 305 119 163 23 446 209 237 387 279 108 595 112 240 243 55 – 31 24 95 625 1 370 855 41 226 248 8 430 5 256 2 506 668 13 969 1 384 7 486 5 099 6 540 238 926 5 376 2 998 2 617 381 7 875 6 736 1 139 2 068 311 195 723 839 996 73 537 386 14 030 5 827 8 203 8 655 4 853 3 802 15 352 7 252 2 743 5 357 13 342 5 186 3 411 4 745

Neubausiedlung privat gemeinnützig 273 016 3 543 2 092 360 676 415 19 978 9 902 2 463 7 613 31 336 14 470 2 299 14 567 19 468 3 690 8 726 7 052 9 302 6 406 2 896 21 589 13 329 8 260 31 065 6 729 9 508 5 997 8 831 13 403 4 756 4 875 3 772 32 325 11 181 21 144 27 292 16 140 11 152 48 808 15 334 17 276 16 198 14 907 1 742 7 193 5 972 5 759 – – – – – 268 93 175 – 965 – 364 601 93 – – 93 – – – 428 428 – – – – – – – – – – 1 500 1 120 380 – – – 2 316 1 485 259 572 189 124 – 65

übrige Neubauten privat gemeinnützig 5 013 – – – – – 89 89 – – 759 469 234 56 138 – – 138 238 – 238 117 117 – 234 100 – – 134 132 – 132 – 939 311 628 250 174 76 2 022 1 232 – 790 95 – 95 – 234 – – – – – – – – – – – – – 21 21 – – – – – 38 – 38 – – – – – – – – – 76 30 46 63 63 – 20 – – 20 16 – 16 –

privat 265 123 3 535 2 092 352 676 415 19 585 9 593 2 461 7 531 30 404 13 901 2 019 14 484 19 262 3 666 8 709 6 887 9 015 6 357 2 658 21 296 13 114 8 182 30 517 6 531 9 445 5 925 8 616 12 966 4 637 4 580 3 749 30 940 10 661 20 279 26 655 15 687 10 968 46 191 13 990 17 036 15 165 14 757 1 742 7 067 5 948

101 618 1 370 855 41 226 248 8 698 5 349 2 681 668 14 934 1 384 7 850 5 700 6 654 259 926 5 469 2 998 2 617 381 8 341 7 164 1 177 2 068 311 195 723 839 996 73 537 386 15 606 6 977 8 629 8 718 4 916 3 802 17 688 8 737 3 002 5 949 13 547 5 310 3 427 4 810

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N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Durchschnittsalter der Bevölkerung aus T_A2 ▹ nach Wohnungskategorie und Quartier, 2012
Total Mittel Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 39,5 42,7 42,7 42,9 46,1 38,4 40,5 41,3 39,7 39,4 37,9 37,9 37,6 38,0 37,6 36,2 37,7 38,0 37,1 37,0 37,1 39,1 38,6 40,2 42,5 42,2 40,6 41,1 45,5 41,5 41,2 41,2 42,1 40,9 42,4 40,0 41,1 42,8 38,6 38,2 38,1 38,7 38,0 38,3 36,4 40,0 37,8 Median 37,0 41,0 40,0 43,0 46,0 39,0 39,0 39,0 39,0 37,0 36,0 35,0 38,0 35,0 35,0 34,0 35,0 35,0 35,0 35,0 36,0 37,0 36,0 39,0 42,0 42,0 40,0 40,0 46,0 40,0 39,0 39,0 42,0 39,0 40,0 38,0 39,0 42,0 36,0 35,0 36,0 35,0 35,0 36,0 35,0 37,0 35,0 Neubausiedlung Mittel 33,5 – – – – – 31,1 33,7 28,3 – 31,2 31,7 33,6 28,7 35,6 – – 35,6 33,2 – 33,2 31,2 31,2 – 39,4 38,9 – – 39,8 35,3 – 35,3 – 34,1 34,4 33,6 35,5 36,4 33,5 34,3 34,8 30,9 34,0 29,8 30,5 31,1 26,5 Median 33,0 – – – – – 32,0 34,0 31,0 – 34,0 34,0 37,0 33,0 34,0 – – 34,0 31,5 – 31,5 33,0 33,0 – 39,0 40,0 – – 38,5 34,5 – 34,5 – 34,0 35,0 32,0 38,0 39,0 37,0 33,0 33,0 30,0 32,0 29,0 32,0 30,0 26,0 übrige Neubauten Mittel 35,1 … – … – – 31,8 32,0 … 30,9 33,6 34,7 33,5 29,6 31,6 33,2 33,1 28,0 35,8 35,8 – 37,4 34,2 40,1 35,6 34,2 32,9 37,4 37,6 36,2 38,6 35,1 32,1 34,8 37,7 32,3 33,1 33,1 33,0 37,1 36,5 35,6 38,8 39,2 – 40,4 36,8 Median 36,0 … – … – – 35,0 37,0 … 33,0 36,0 37,0 36,5 30,0 32,0 34,0 39,0 28,0 35,0 35,0 – 39,0 37,0 43,0 38,0 36,0 38,0 39,0 38,0 35,0 38,0 33,0 35,0 33,0 35,0 32,0 35,0 35,0 35,0 37,0 34,0 37,0 38,0 40,0 – 43,0 38,0 übrige Wohnungen Mittel 39,7 42,8 42,7 42,9 46,1 38,4 40,7 41,6 40,1 39,5 38,2 38,1 37,9 38,3 37,7 36,2 37,7 38,1 37,1 37,0 37,4 39,2 38,8 40,2 42,6 42,3 40,6 41,2 45,7 41,6 41,2 41,6 42,2 41,3 43,1 40,3 41,2 43,0 38,6 38,5 38,5 38,9 38,2 38,4 36,5 40,1 37,8

T_ A3

Median 37,0 41,0 40,0 43,0 46,0 39,0 39,0 40,0 39,0 37,0 36,0 35,0 38,0 35,0 35,0 34,0 35,0 35,0 36,0 35,0 37,0 37,0 37,0 39,0 42,0 42,0 40,0 40,0 46,0 40,0 39,0 40,0 42,0 39,0 41,0 38,0 39,0 42,0 36,0 36,0 36,0 35,0 35,0 36,0 35,0 37,0 35,0

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie. –	 Kommt nicht vor.

37

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil unter 5-Jährige (%) ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 6,2 4,7 4,6 0,0 4,9 6,0 6,4 5,2 8,9 6,1 6,5 4,4 6,5 6,9 5,5 6,9 5,3 5,4 6,3 6,2 6,8 6,4 6,5 5,7 5,4 2,6 3,1 5,7 6,8 4,5 5,5 3,9 5,2 6,4 7,2 5,8 5,6 5,9 5,2 7,1 7,5 6,1 7,0 5,7 6,5 4,8 5,4 Neubausiedlung privat gemeinnützig 5,0 2,7 2,4 4,7 2,2 3,6 5,4 5,0 5,2 5,9 5,5 5,9 6,8 4,9 4,0 5,9 3,4 3,7 4,4 4,2 5,0 5,3 5,4 5,2 5,3 6,2 5,3 5,1 4,8 4,4 4,1 4,5 4,8 4,9 5,1 4,8 4,9 4,8 5,0 5,1 5,7 4,7 4,8 5,6 4,9 5,0 6,6 15,5 – – – – – 20,9 17,2 22,9 – 21,2 – 19,8 22,1 6,5 – – 6,5 – – – 16,4 16,4 – – – – – – – – – – 15,9 16,3 14,7 – – – 12,8 12,0 10,4 15,9 11,6 13,7 – 7,7 übrige Neubauten privat gemeinnützig 7,5 – – – – – … … – – 14,4 13,0 16,7 16,1 0,7 – – 0,7 4,2 – 4,2 15,4 15,4 – 12,8 8,0 – – 16,4 6,8 – 6,8 – 4,7 10,3 1,9 13,2 12,1 15,8 5,3 6,2 – 3,9 5,3 – 5,3 – 9,4 – – – – – – – – – – – – – 19,0 19,0 – – – – – 7,9 – 7,9 – – – – – – – – – 7,9 0,0 13,0 12,7 12,7 – 5,0 – – 5,0 0,0 – 0,0 – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 9,7 … – … – – 14,8 16,8 … 9,8 11,6 9,0 19,6 7,4 4,4 0,0 17,6 0,0 6,1 6,1 – 10,2 13,3 6,4 8,6 8,2 11,1 11,1 4,9 6,9 7,6 6,7 4,3 8,5 10,5 6,8 13,7 12,2 17,6 8,1 8,9 10,0 5,8 3,6 – 0,0 8,3 5,7 4,7 4,6 0,0 4,9 6,0 5,9 4,9 7,9 6,1 5,4 4,4 5,9 5,1 5,4 5,9 5,3 5,4 6,3 6,2 6,8 5,8 5,8 5,6 5,4 2,6 3,1 5,7 6,8 4,5 5,5 3,9 5,2 5,4 5,5 5,3 5,6 5,8 5,2 6,3 6,6 5,7 6,1 5,6 6,3 4,8 5,4

T_ A4

privat 4,9 2,7 2,4 4,8 2,2 3,6 5,2 4,7 5,2 5,8 5,3 5,7 5,3 4,9 4,0 5,9 3,4 3,8 4,4 4,2 5,1 5,2 5,3 5,2 5,2 6,1 5,2 5,0 4,6 4,4 4,0 4,4 4,8 4,9 4,9 4,9 4,7 4,6 4,8 5,0 5,7 4,6 4,8 5,6 4,9 5,0 6,6

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

38

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil 5- bis 14-Jährige (%) ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 11,5 7,1 5,4 7,3 7,1 12,9 11,7 9,9 15,3 11,4 13,0 11,4 16,0 9,2 7,3 4,6 5,9 7,7 9,0 8,4 13,1 12,8 12,3 15,8 11,1 10,3 8,2 9,5 13,5 15,4 13,7 15,5 15,5 9,7 7,9 11,1 10,0 12,0 7,4 13,1 12,8 14,1 13,1 12,7 15,1 8,9 12,8 Neubausiedlung privat gemeinnützig 6,1 3,1 2,9 4,4 2,5 3,9 6,6 6,2 7,0 7,1 5,5 5,8 5,5 5,2 4,3 5,5 2,6 5,7 4,3 4,4 4,2 5,5 5,0 6,4 7,9 8,5 7,7 7,2 8,0 5,3 4,4 4,9 6,9 6,2 5,4 6,7 5,6 6,3 4,6 6,2 6,9 5,0 6,8 8,3 7,2 7,1 10,0 8,7 – – – – – 11,9 16,1 9,7 – 10,5 – 14,6 8,0 3,2 – – 3,2 – – – 9,6 9,6 – – – – – – – – – – 9,5 9,1 10,5 – – – 7,3 6,5 15,4 5,8 5,8 8,1 – 1,5 übrige Neubauten privat gemeinnützig 4,9 – – – – – … … – – 6,7 7,7 5,1 5,4 0,0 – – 0,0 0,8 – 0,8 22,2 22,2 – 10,7 14,0 – – 8,2 10,6 – 10,6 – 2,3 2,9 2,1 6,0 5,7 6,6 4,3 5,8 – 1,8 5,3 – 5,3 – 12,4 – – – – – – – – – – – – – 0,0 0,0 – – – – – 15,8 – 15,8 – – – – – – – – – 9,2 0,0 15,2 22,2 22,2 – 10,0 – – 10,0 0,0 – 0,0 – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 8,0 … – … – – 13,2 15,0 … 8,5 7,5 10,0 6,5 0,0 1,5 0,0 5,9 0,0 0,0 0,0 – 11,4 11,2 11,5 13,1 13,3 11,1 6,9 19,8 6,2 3,4 4,9 30,4 5,6 4,3 6,8 7,0 8,2 3,7 5,9 4,5 7,1 5,3 12,7 – 12,9 12,5 11,7 7,1 5,4 7,3 7,1 12,9 11,7 9,8 15,6 11,4 13,2 11,4 16,1 9,4 7,4 5,0 5,9 7,8 9,0 8,4 13,1 13,0 12,5 15,8 11,1 10,3 8,2 9,5 13,5 15,4 13,7 15,5 15,5 9,7 7,7 11,1 9,9 11,9 7,4 14,0 14,1 13,9 13,9 12,8 15,3 8,9 12,9

T_ A5

privat 6,1 3,1 2,9 4,3 2,5 3,9 6,5 6,0 7,0 7,1 5,5 5,7 5,5 5,2 4,3 5,5 2,6 5,8 4,4 4,4 4,5 5,4 4,8 6,3 7,8 8,3 7,7 7,2 7,9 5,2 4,4 4,8 6,7 6,3 5,5 6,8 5,6 6,2 4,6 6,3 7,0 4,9 7,1 8,3 7,2 7,1 10,0

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

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S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil unter 5-Jährige (%) ▹ nach Bauperioden, Eigentumsart und Quartier, 1993 – 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 6,2 4,7 4,6 0,0 4,9 6,0 6,4 5,2 8,9 6,1 6,5 4,4 6,5 6,9 5,5 6,9 5,3 5,4 6,3 6,2 6,8 6,4 6,5 5,7 5,4 2,6 3,1 5,7 6,8 4,5 5,5 3,9 5,2 6,4 7,2 5,8 5,6 5,9 5,2 7,1 7,5 6,1 7,0 5,7 6,5 4,8 5,4 privat 5,0 2,7 2,4 4,7 2,2 3,6 5,4 5,0 5,2 5,9 5,5 5,9 6,8 4,9 4,0 5,9 3,4 3,7 4,4 4,2 5,0 5,3 5,4 5,2 5,3 6,2 5,3 5,1 4,8 4,4 4,1 4,5 4,8 4,9 5,1 4,8 4,9 4,8 5,0 5,1 5,7 4,7 4,8 5,6 4,9 5,0 6,6 Bauperiode 1993 – 1998 gemeinnützig 6,6 7,4 0,0 – – 7,9 7,1 11,4 5,2 – 4,3 – 4,3 – 14,9 – – 14,9 – – – 0,0 … 0,0 3,7 – – 6,2 0,0 – – – – 2,8 3,4 0,0 7,8 7,8 – 6,6 5,8 … 10,5 4,1 – – 4,1 privat 4,8 6,1 … … 9,1 4,5 5,3 6,4 5,5 3,6 6,8 7,6 2,7 1,7 4,7 5,9 4,3 4,8 6,7 6,7 – 2,6 3,1 2,1 3,1 3,7 0,9 9,5 3,5 4,4 8,3 0,0 3,2 5,2 3,2 5,6 4,5 4,6 3,8 4,5 4,0 3,6 5,1 5,7 0,0 7,2 – gemeinnützig 7,2 – – – – – 6,5 6,5 – – 3,8 – 3,8 – 0,0 0,0 – – 6,5 – 6,5 7,9 7,9 – 11,0 – … – 11,1 – – – – 9,5 11,2 0,0 8,9 8,9 – 7,1 3,6 7,0 8,2 6,6 7,3 12,5 2,7

T_ A6

1999 – 2004 privat 7,1 – – – – – 4,7 3,7 2,8 6,8 11,9 11,9 – – 12,8 – 13,9 … 6,7 9,0 4,9 1,4 1,1 2,1 6,8 5,2 9,1 3,1 7,9 4,6 8,1 4,0 4,3 7,3 6,2 7,9 9,3 9,3 9,2 7,0 8,1 7,6 6,1 5,0 8,1 4,1 0,6 gemeinnützig 10,3 – – – – – 12,4 7,7 14,1 – 9,6 – 9,6 – … – … – – – – 7,2 7,2 – – – – – – 8,0 – – 8,0 12,3 24,3 8,1 – – – 10,5 10,4 – 10,8 9,2 13,2 7,9 6,6

2005 – 2008 privat 8,3 – – – – – 8,3 7,8 3,6 10,5 12,3 12,1 10,0 15,8 3,0 4,9 1,5 0,0 9,0 0,0 9,5 7,7 7,3 9,7 8,3 12,1 10,4 14,3 5,5 11,2 18,8 … 10,6 8,0 9,8 6,2 7,8 7,7 8,2 7,9 8,0 8,1 7,7 2,2 – 2,0 2,3 gemeinnützig 15,3 – – – – – 20,9 17,2 22,9 – 21,2 – 19,8 22,1 8,8 19,0 – 6,5 – – – 15,7 16,4 7,9 – – – – – – – – – 15,5 15,9 14,6 12,7 12,7 – 12,7 12,0 10,4 15,5 10,7 13,7 0,0 7,7

2009 – 2012 privat 8,3 … – … – – 13,7 14,9 … 9,8 13,8 12,3 17,1 13,3 1,9 0,0 17,6 0,6 4,5 6,1 4,2 12,3 14,4 6,4 10,4 8,1 11,1 11,1 12,1 6,9 7,6 6,8 4,3 5,9 10,4 3,2 13,5 12,1 16,8 6,0 6,5 10,0 4,4 4,7 – 4,0 8,3

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie. –	 Kommt nicht vor.

40

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil 5- bis 14-Jährige (%) ▹ nach Bauperioden, Eigentumsart und Quartier, 1993 – 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 11,5 7,1 5,4 7,3 7,1 12,9 11,7 9,9 15,3 11,4 13,0 11,4 16,0 9,2 7,3 4,6 5,9 7,7 9,0 8,4 13,1 12,8 12,3 15,8 11,1 10,3 8,2 9,5 13,5 15,4 13,7 15,5 15,5 9,7 7,9 11,1 10,0 12,0 7,4 13,1 12,8 14,1 13,1 12,7 15,1 8,9 12,8 privat 6,1 3,1 2,9 4,4 2,5 3,9 6,6 6,2 7,0 7,1 5,5 5,8 5,5 5,2 4,3 5,5 2,6 5,7 4,3 4,4 4,2 5,5 5,0 6,4 7,9 8,5 7,7 7,2 8,0 5,3 4,4 4,9 6,9 6,2 5,4 6,7 5,6 6,3 4,6 6,2 6,9 5,0 6,8 8,3 7,2 7,1 10,0 Bauperiode 1993 – 1998 gemeinnützig 14,2 10,5 7,7 – – 10,7 6,2 11,4 3,9 – 6,5 – 6,5 – 4,3 – – 4,3 – – – 10,9 … 11,6 6,1 – – 10,4 0,0 – – – – 6,3 7,7 0,0 15,5 15,5 – 14,5 15,8 … 8,8 29,5 – – 29,5 privat 6,5 1,5 … … 0,0 0,0 8,7 13,2 6,1 5,0 5,6 6,3 0,0 1,7 4,0 5,9 0,0 5,3 0,7 0,7 – 4,7 1,0 8,4 9,7 7,4 8,0 7,1 13,9 6,5 6,0 13,6 5,9 8,1 12,1 7,2 7,3 7,4 6,9 5,0 5,0 2,6 6,1 4,8 3,1 5,2 – gemeinnützig 17,4 – – – – – 15,6 15,6 – – 16,0 – 16,0 – 0,0 0,0 – – 16,0 – 16,0 10,1 10,1 – 23,2 – … – 23,5 – – – – 13,7 14,6 8,3 20,5 20,5 – 18,6 7,1 20,3 19,4 15,2 15,3 14,1 15,1

T_ A7

1999 – 2004 privat 9,2 – – – – – 9,7 7,3 1,7 17,3 12,1 12,1 – – 3,8 – 4,2 … 6,4 9,7 3,8 7,2 5,5 10,4 13,1 13,9 14,9 12,5 11,0 9,7 5,4 8,0 19,1 11,0 13,2 10,0 7,9 9,8 2,9 8,5 7,9 8,4 8,8 11,0 15,4 4,1 9,2 gemeinnützig 20,5 – – – – – 17,1 17,6 17,0 – 16,2 – 16,2 – … – … – – – – 31,2 31,2 – – – – – – 24,7 – – 24,7 21,1 7,9 25,6 – – – 19,6 20,7 – 16,8 16,9 7,3 16,1 30,8

2005 – 2008 privat 7,6 – – – – – 18,2 6,5 39,3 22,4 11,6 10,2 10,0 21,9 4,2 0,0 10,4 0,0 2,6 0,0 2,7 12,6 13,9 6,5 15,9 12,1 17,9 14,3 16,5 18,4 0,0 … 19,7 4,5 5,9 3,1 11,1 10,5 16,3 6,1 7,3 4,1 5,8 9,3 – 4,1 11,3 gemeinnützig 8,8 – – – – – 11,9 16,1 9,7 – 10,5 – 14,6 8,0 2,6 0,0 – 3,2 – – – 10,1 9,6 15,8 – – – – – – – – – 9,5 8,9 11,0 22,2 22,2 – 7,3 6,5 15,4 5,9 5,4 8,1 0,0 1,5

2009 – 2012 privat 6,0 … – … – – 10,7 11,3 … 8,5 6,9 8,1 5,4 3,6 0,5 0,0 5,9 0,0 0,7 0,0 0,8 15,7 17,2 11,5 12,0 13,6 11,1 6,9 12,6 7,6 3,4 7,5 30,4 3,4 3,5 3,4 6,6 7,3 4,9 4,6 5,7 7,1 2,6 8,0 – 7,1 12,5

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie. –	 Kommt nicht vor.

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S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil Personen im Familienverband (%) ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 69,8 52,7 47,0 56,1 47,8 76,2 71,3 67,2 81,0 64,5 72,8 61,8 82,5 62,2 54,6 45,6 45,4 56,6 54,4 54,1 56,4 69,3 69,3 69,4 69,3 54,3 80,0 62,0 78,7 71,8 61,6 70,6 75,4 69,8 66,7 72,4 64,0 72,2 53,6 76,2 77,1 71,9 77,2 73,7 79,6 62,9 74,8 Neubausiedlung privat gemeinnützig 48,4 32,8 29,4 40,8 35,9 37,8 51,7 50,4 61,9 50,0 41,7 43,5 53,3 38,0 34,9 36,6 27,3 43,3 36,0 35,0 38,2 45,0 41,9 50,1 57,2 61,1 53,7 51,2 62,2 43,3 37,3 41,2 53,6 52,7 51,3 53,4 47,5 53,8 38,5 52,0 59,5 44,5 52,9 58,9 58,8 54,1 64,6 76,1 – – – – – 86,6 89,2 85,1 – 83,4 – 93,4 77,4 33,3 – – 33,3 – – – 76,4 76,4 – – – – – – – – – – 79,9 78,8 83,2 – – – 73,0 69,8 76,8 79,5 52,4 64,5 – 29,2 übrige Neubauten privat gemeinnützig 50,1 – – – – – … … – – 59,8 59,1 63,7 50,0 6,5 – – 6,5 28,2 – 28,2 84,6 84,6 – 79,1 76,0 – – 81,3 60,6 – 60,6 – 34,5 44,1 29,8 68,0 67,8 68,4 51,4 64,0 – 31,8 42,1 – 42,1 – 65,0 – – – – – – – – – – – – – 47,6 47,6 – – – – – 60,5 – 60,5 – – – – – – – – – 64,5 40,0 80,4 82,5 82,5 – 70,0 – – 70,0 25,0 – 25,0 – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 60,3 … – … – – 71,7 76,4 … 61,0 60,7 64,0 73,9 25,9 14,7 8,3 47,1 0,0 42,9 42,9 – 71,6 70,4 73,1 71,3 62,2 68,3 77,8 79,0 55,1 53,8 51,5 87,0 46,9 50,7 43,5 67,7 68,5 65,7 58,3 65,2 55,4 58,0 76,4 – 67,7 87,5 69,4 52,7 47,0 56,1 47,8 76,2 70,8 66,8 80,7 64,5 72,1 61,8 81,9 60,5 54,9 45,4 45,4 57,0 54,4 54,1 56,4 69,0 68,8 69,7 69,3 54,3 80,0 62,0 78,7 71,8 61,6 70,6 75,4 68,8 64,5 71,9 63,9 72,0 53,6 76,7 78,6 71,4 77,0 74,0 79,9 63,1 75,4

T_ A8

privat 48,2 32,8 29,4 40,3 35,9 37,8 51,3 49,7 61,9 49,9 41,1 42,9 51,7 37,9 35,2 36,7 27,3 44,2 36,2 34,9 39,1 44,6 41,3 49,9 56,9 60,9 53,6 50,9 61,7 42,9 36,9 40,3 53,4 53,3 51,5 54,3 47,1 53,4 38,0 52,0 59,1 44,4 53,9 58,9 58,8 54,2 64,5

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

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S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil ausländischer Personen (%) ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 22,4 11,2 10,3 14,6 12,4 12,9 18,2 16,6 19,7 25,3 19,2 17,5 16,3 23,5 31,7 28,2 25,5 32,9 24,4 24,4 24,1 16,8 17,4 12,8 15,7 17,7 16,4 15,8 14,8 14,5 16,4 13,0 16,1 23,8 18,4 28,1 19,9 17,6 22,9 24,5 24,9 23,4 24,6 27,4 28,8 30,8 23,4 Neubausiedlung privat gemeinnützig 34,0 34,3 35,4 29,2 30,2 40,2 31,3 31,2 29,9 31,9 34,4 34,0 28,2 35,8 41,8 36,3 40,7 46,0 32,4 34,5 28,0 30,7 31,5 29,4 27,1 30,2 28,3 27,3 23,1 32,5 36,2 33,3 26,7 34,8 29,2 37,7 27,4 23,9 32,4 38,1 36,5 37,4 40,2 44,5 40,1 44,5 45,9 21,6 – – – – – 11,2 8,6 12,6 – 16,1 – 6,3 22,0 25,8 – – 25,8 – – – 20,1 20,1 – – – – – – – – – – 14,9 14,2 16,8 – – – 27,9 30,7 20,5 24,0 41,8 46,0 – 33,8 übrige Neubauten privat gemeinnützig 39,6 – – – – – … … – – 36,5 39,4 30,8 35,7 49,3 – – 49,3 36,1 – 36,1 28,2 28,2 – 38,0 50,0 – – 29,1 56,1 – 56,1 – 37,8 27,7 42,8 25,6 31,6 11,8 42,4 38,2 – 49,0 53,7 – 53,7 – 18,4 – – – – – – – – – – – – – 9,5 9,5 – – – – – 18,4 – 18,4 – – – – – – – – – 23,7 10,0 32,6 20,6 20,6 – 5,0 – – 5,0 12,5 – 12,5 – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 37,6 … – … – – 35,9 31,8 … 47,6 31,8 24,0 43,5 40,7 27,9 33,3 5,9 37,0 38,8 38,8 – 37,5 40,8 33,3 46,2 44,9 34,9 55,6 48,1 56,4 60,5 58,9 17,4 33,9 27,3 39,7 28,7 23,7 41,7 35,3 23,2 45,0 31,3 36,4 – 32,3 41,7 22,5 11,2 10,3 14,6 12,4 12,9 18,4 16,7 20,2 25,3 19,4 17,5 16,8 23,7 31,9 29,8 25,5 33,0 24,4 24,4 24,1 16,6 17,3 12,6 15,7 17,7 16,4 15,8 14,8 14,5 16,4 13,0 16,1 24,8 19,3 28,6 19,9 17,5 22,9 24,1 23,7 23,7 24,7 27,2 28,4 30,8 23,3

T_ A9

privat 33,8 34,3 35,4 28,1 30,2 40,2 31,2 31,2 29,9 31,7 34,3 33,8 27,5 35,8 41,8 36,3 40,8 45,9 32,3 34,4 27,2 30,7 31,5 29,4 26,8 29,7 28,3 26,9 22,8 31,7 35,6 31,7 26,7 34,7 29,3 37,5 27,4 23,8 32,4 37,9 36,5 37,3 39,9 44,5 40,1 44,4 45,9

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

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S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil deutscher Personen (%) ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 3,2 4,2 4,4 2,4 6,6 1,6 3,6 2,7 5,2 4,5 2,3 2,6 1,7 2,9 3,6 8,9 4,2 3,2 3,5 3,4 3,9 3,2 3,1 3,6 5,9 8,4 2,6 5,0 6,6 3,5 8,2 3,4 2,8 2,4 3,1 1,9 4,1 3,8 4,6 3,8 4,1 3,3 3,7 3,0 3,7 3,6 1,9 Neubausiedlung privat gemeinnützig 9,7 9,0 8,9 9,2 7,8 11,1 10,4 10,5 9,7 10,5 10,1 10,6 10,5 9,6 9,4 10,4 10,1 7,9 9,6 9,1 10,7 12,2 11,5 13,3 11,2 13,1 11,7 11,0 9,4 11,4 12,6 11,4 9,7 7,6 8,2 7,3 10,5 9,8 11,5 9,1 8,1 10,4 8,6 6,2 8,3 6,9 4,7 7,2 – – – – – 4,5 6,5 3,4 – 4,5 – 0,8 6,7 9,7 – – 9,7 – – – 5,1 5,1 – – – – – – – – – – 4,0 4,2 3,4 – – – 10,1 11,4 3,5 9,8 16,9 21,8 – 7,7 übrige Neubauten privat gemeinnützig 15,2 – – – – – … … – – 18,7 18,3 18,4 23,2 20,3 – – 20,3 15,1 – 15,1 6,0 6,0 – 17,9 25,0 – – 12,7 11,4 – 11,4 – 15,9 13,5 17,0 12,4 14,9 6,6 14,4 10,7 – 20,1 13,7 – 13,7 – 4,7 – – – – – – – – – – – – – 0,0 0,0 – – – – – 15,8 – 15,8 – – – – – – – – – 3,9 3,3 4,3 3,2 3,2 – 0,0 – – 0,0 0,0 – 0,0 – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 13,3 … – … – – 10,9 5,0 … 26,8 12,1 5,0 23,9 18,5 11,8 16,7 5,9 11,1 18,4 18,4 – 10,2 13,3 6,4 18,5 21,4 20,6 16,7 14,8 17,0 17,6 17,2 13,0 12,3 12,9 11,8 12,4 12,5 12,0 12,4 14,3 16,2 7,8 5,5 – 9,7 0,0 3,0 4,2 4,4 2,4 6,6 1,6 3,6 2,6 5,3 4,5 2,1 2,6 1,8 2,5 3,5 9,7 4,2 3,1 3,5 3,4 3,9 3,0 3,0 3,2 5,9 8,4 2,6 5,0 6,6 3,5 8,2 3,4 2,8 2,3 2,9 1,8 4,1 3,8 4,6 2,9 2,5 3,3 3,1 2,8 3,3 3,6 1,9

T_ A10

privat 9,6 8,9 8,9 8,5 7,8 11,1 10,4 10,6 9,8 10,3 9,9 10,3 9,3 9,5 9,3 10,3 10,1 7,6 9,4 9,0 10,3 12,2 11,5 13,4 11,1 12,8 11,6 10,9 9,3 11,2 12,5 11,2 9,7 7,3 7,9 6,9 10,4 9,6 11,5 8,8 7,8 10,3 8,1 6,1 8,3 6,7 4,7

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

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S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil italienischer Personen (%) ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 4,2 0,9 0,5 2,4 0,9 2,4 2,7 2,9 1,7 4,6 3,8 4,7 2,6 5,2 6,5 1,5 5,3 6,9 5,9 6,6 0,8 1,9 2,0 1,5 2,0 1,3 4,1 1,9 1,9 2,2 0,0 2,2 2,6 5,7 4,9 6,3 3,3 2,6 4,3 3,9 3,9 3,3 4,1 5,4 5,5 5,6 5,2 Neubausiedlung privat gemeinnützig 3,1 3,0 3,3 1,7 2,4 3,4 2,6 2,9 2,0 2,6 3,0 3,0 1,8 3,1 4,1 3,3 4,2 4,5 3,4 3,4 3,5 2,6 3,0 2,1 1,7 1,6 1,7 1,8 1,6 2,4 2,6 2,8 1,9 4,0 3,3 4,4 2,5 2,2 2,9 3,9 4,0 3,8 3,9 3,5 4,0 3,5 3,3 2,8 – – – – – 2,2 1,1 2,9 – 2,8 – 1,6 3,5 5,4 – – 5,4 – – – 2,8 2,8 – – – – – – – – – – 2,6 2,7 2,4 – – – 3,0 3,1 0,4 4,0 1,6 2,4 – 0,0 übrige Neubauten privat gemeinnützig 3,0 – – – – – … … – – 0,5 0,4 0,4 1,8 1,4 – – 1,4 2,1 – 2,1 2,6 2,6 – 3,0 4,0 – – 2,2 1,5 – 1,5 – 4,4 3,2 4,9 2,0 2,9 0,0 3,8 4,4 – 2,8 2,1 – 2,1 – 1,7 – – – – – – – – – – – – – 4,8 4,8 – – – – – 0,0 – 0,0 – – – – – – – – – 2,6 6,7 0,0 1,6 1,6 – 0,0 – – 0,0 0,0 – 0,0 – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 2,0 … – … – – 1,0 1,4 … 0,0 1,7 1,0 4,3 0,0 1,5 4,2 0,0 0,0 0,0 0,0 – 2,8 2,0 3,8 1,9 0,0 0,0 6,9 1,2 3,3 0,8 5,5 0,0 1,6 0,5 2,5 1,3 1,1 1,9 2,5 0,9 2,9 2,9 3,6 – 6,5 0,0 4,2 0,9 0,5 2,4 0,9 2,4 2,7 2,9 1,6 4,6 3,8 4,7 2,6 5,4 6,5 1,3 5,3 6,9 5,9 6,6 0,8 1,9 1,9 1,6 2,0 1,3 4,1 1,9 1,9 2,2 0,0 2,2 2,6 6,0 5,3 6,5 3,3 2,6 4,3 4,0 4,1 3,5 4,1 5,5 5,5 5,6 5,3

T_ A11

privat 3,1 3,0 3,3 1,7 2,4 3,4 2,7 2,9 2,0 2,6 3,0 3,1 1,9 3,1 4,2 3,3 4,2 4,6 3,5 3,4 3,6 2,6 3,0 2,1 1,7 1,6 1,7 1,8 1,6 2,4 2,6 2,7 1,9 4,0 3,3 4,4 2,5 2,3 2,9 3,9 4,0 3,8 3,9 3,5 4,0 3,5 3,4

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

45

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Anteil serbischer und montenegrinischer Personen (%) 1 ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 2,0 0,7 0,0 0,0 0,0 3,6 1,2 1,4 1,1 0,6 1,7 1,6 1,6 1,8 3,2 3,5 1,4 3,5 2,2 2,0 3,7 0,8 0,9 0,4 0,8 2,3 0,5 0,1 1,0 0,5 0,0 0,2 1,0 2,1 0,9 3,1 1,4 1,1 1,8 2,3 2,3 2,3 2,2 3,0 3,7 3,2 2,1 Neubausiedlung privat gemeinnützig 1,8 0,3 0,3 0,3 0,3 0,2 0,8 0,9 1,1 0,5 1,6 1,0 1,3 2,2 2,0 0,8 1,3 3,5 1,7 2,4 0,2 0,6 0,8 0,2 0,4 0,1 0,4 0,6 0,5 0,3 0,1 0,3 0,7 2,3 1,3 2,9 1,0 0,7 1,6 2,9 3,2 1,6 4,2 6,7 4,5 6,4 7,6 1,2 – – – – – 0,0 0,0 0,0 – 1,1 – 0,0 1,8 1,1 – – 1,1 – – – 0,5 0,5 – – – – – – – – – – 1,5 1,3 1,8 – – – 1,4 1,5 2,3 0,7 0,0 0,0 – 0,0 übrige Neubauten privat gemeinnützig 0,5 – – – – – … … – – 0,1 0,0 0,4 0,0 0,0 – – 0,0 0,0 – 0,0 0,0 0,0 – 0,0 0,0 – – 0,0 0,0 – 0,0 – 0,2 0,0 0,3 0,0 0,0 0,0 1,0 1,5 – 0,3 0,0 – 0,0 – 0,0 – – – – – – – – – – – – – 0,0 0,0 – – – – – 0,0 – 0,0 – – – – – – – – – 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 – 0,0 – – 0,0 0,0 – 0,0 – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 0,5 … – … – – 0,0 0,0 … 0,0 0,6 1,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 – 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 1,8 0,0 3,4 0,3 0,4 0,0 0,5 0,0 0,0 1,2 1,8 – 3,2 0,0 2,0 0,7 0,0 0,0 0,0 3,6 1,3 1,4 1,2 0,6 1,7 1,6 1,7 1,8 3,2 3,8 1,4 3,5 2,2 2,0 3,7 0,9 0,9 0,4 0,8 2,3 0,5 0,1 1,0 0,5 0,0 0,2 1,0 2,2 0,8 3,2 1,4 1,2 1,8 2,4 2,5 2,3 2,4 3,0 3,8 3,2 2,1

T_ A12

privat 1,9 0,3 0,3 0,3 0,3 0,2 0,8 1,0 1,1 0,5 1,6 1,0 1,4 2,3 2,0 0,8 1,3 3,6 1,8 2,5 0,2 0,6 0,8 0,2 0,4 0,1 0,4 0,6 0,5 0,3 0,1 0,3 0,7 2,4 1,3 3,0 1,1 0,7 1,6 3,1 3,4 1,6 4,4 6,7 4,5 6,5 7,7

1	 Getrennte Angaben für Serbien, Montenegro und Kosovo beim Personenmeldeamt noch nicht verfügbar. …	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

46

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Zuzüge von Personen (%) ▹ nach Wohnungskategorie, früherem Wohngebiet und Quartier, 2012

T_ A13

Neubausiedlungen übrige Neubauten übrige Wohnungen Stadt Kanton übrige Ausland Stadt Kanton übrige Ausland Stadt Kanton übrige Ausland Zürich Zürich Schweiz Zürich Zürich Schweiz Zürich Zürich Schweiz Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 74,5 – – – – – 70,6 74,4 66,5 – 85,4 73,6 89,7 90,0 68,4 – – 68,4 62,8 – 62,8 90,3 90,3 – 64,0 52,0 – – 73,4 54,6 – 54,6 – 77,2 83,3 68,7 76,5 73,4 83,3 69,4 69,6 86,0 65,7 71,6 77,2 71,0 62,5 12,4 – – – – – 17,8 13,1 22,8 – 7,0 9,9 4,4 7,3 16,0 – – 16,0 12,6 – 12,6 6,8 6,8 – 16,2 14,3 – – 17,7 20,0 – 20,0 – 11,4 9,7 13,8 7,4 10,1 1,4 15,0 14,5 12,0 16,8 10,0 4,4 9,7 20,3 8,0 – – – – – 9,8 8,9 10,8 – 4,0 7,0 4,1 1,8 8,4 – – 8,4 18,6 – 18,6 2,3 2,3 – 4,1 6,1 – – 2,4 6,9 – 6,9 – 7,9 5,0 11,9 10,9 9,5 13,9 9,4 9,3 1,6 11,1 12,5 12,3 11,8 14,1 5,1 – – – – – 1,8 3,6 0,0 – 3,5 9,5 1,8 1,0 7,1 – – 7,1 6,1 – 6,1 0,6 0,6 – 15,8 27,6 – – 6,5 18,5 – 18,5 – 3,5 1,9 5,7 5,2 7,0 1,4 6,2 6,6 0,4 6,3 5,9 6,1 7,5 3,1 70,3 … – … – – 63,6 61,8 … 67,1 78,4 87,9 64,3 65,4 69,0 81,4 88,2 37,0 68,8 68,8 – 71,2 76,3 67,0 61,3 57,3 88,5 50,7 54,4 58,4 49,6 61,9 83,3 74,4 82,6 67,6 76,5 78,7 69,1 71,8 79,0 63,8 76,3 88,6 – 89,4 87,0 12,8 … – … – – 15,5 16,1 … 14,6 9,0 5,1 14,3 15,4 23,0 11,6 5,9 51,9 4,2 4,2 – 14,1 12,9 15,2 13,8 17,7 3,3 18,8 12,7 12,6 13,0 13,1 5,6 12,8 8,3 16,5 13,3 12,3 16,5 11,8 12,4 10,6 12,6 1,4 – 2,1 0,0 7,4 … – … – – 9,5 9,0 … 11,0 4,8 3,0 7,1 7,7 6,9 7,0 5,9 7,4 8,3 8,3 – 8,3 4,3 11,6 4,9 11,5 1,6 0,0 3,8 11,9 13,9 11,9 0,0 7,3 6,5 7,9 5,5 4,9 7,2 7,6 5,7 10,6 5,5 4,3 – 6,4 0,0 9,5 … – … – – 11,3 13,1 … 7,3 7,8 4,0 14,3 11,5 1,1 0,0 0,0 3,7 18,8 18,8 – 6,3 6,5 6,2 20,0 13,5 6,6 30,4 29,1 17,1 23,5 13,1 11,1 5,5 2,6 7,9 4,8 4,0 7,2 8,8 2,9 14,9 5,5 5,7 – 2,1 13,0 66,3 59,7 60,3 55,6 56,3 64,1 64,5 65,9 67,6 60,2 69,6 64,5 81,0 67,8 66,6 62,4 63,0 70,7 67,8 67,4 69,1 65,4 66,6 62,8 63,1 60,2 62,2 63,6 65,7 61,2 58,4 61,9 63,5 68,8 69,6 68,3 67,1 67,8 66,1 64,9 69,2 61,9 63,5 68,1 74,8 63,1 68,6 12,4 13,5 12,9 14,5 15,8 12,6 14,1 13,8 16,2 13,4 10,5 11,9 8,2 10,6 10,6 11,7 11,4 9,7 11,5 11,4 11,7 11,4 11,2 11,8 14,3 13,0 13,6 14,0 16,3 15,3 15,4 15,1 15,4 12,0 11,5 12,3 12,1 12,8 11,2 12,7 11,6 12,6 13,9 12,9 11,5 13,1 13,5 10,7 12,7 13,1 11,7 13,0 11,3 10,3 10,2 6,9 12,5 10,1 12,2 5,2 11,0 11,7 12,8 13,6 9,8 11,6 11,6 11,9 12,0 11,8 12,3 9,9 11,4 10,6 10,5 7,5 10,7 11,4 11,0 9,6 9,5 9,5 9,5 11,2 10,4 12,4 11,4 9,4 13,4 11,6 9,0 6,4 11,6 8,2 10,7 14,1 13,8 18,2 15,0 12,1 11,1 10,2 9,3 13,9 9,8 11,4 5,7 10,6 11,2 13,0 12,0 9,9 9,0 9,6 7,3 11,3 10,4 13,1 12,7 15,3 13,5 12,0 10,5 12,8 14,9 11,9 11,6 9,7 9,4 9,9 9,6 9,1 10,2 10,9 9,8 12,1 11,0 10,0 7,4 12,2 9,7

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen pro Kategorie. –	 Kommt nicht vor.

47

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Steuerbares Einkommen (Median, in 1000 Franken) ▹ nach Wohnungskategorie, Steuertarif und Quartier, 2012
Neubausiedlungen Tarif G Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 50,0 – – – – – 50,2 55,8 … – 57,6 62,9 70,0 50,0 60,0 – – 60,0 42,3 – 42,3 51,7 51,7 – … … – – … … – … – 50,9 51,6 50,6 79,0 80,6 … 45,0 43,7 35,4 49,4 48,0 … … … Tarif V 80,0 – – – – – 85,0 … … – 87,5 118,3 90,3 77,7 … – – … … – … 70,0 70,0 – … … – – … … – … – 80,0 80,0 80,4 132,1 … … 73,5 72,2 53,0 80,3 … … … … übrige Neubauten Tarif G 60,0 … – … – – 64,5 … … … 65,2 … … … 58,0 … … … … … – 78,6 … … 61,1 … … … … 60,0 … … … 51,5 52,0 51,5 68,4 63,0 … 60,0 … 64,0 55,1 … – … … Tarif V 118,2 … – … – – … … – … … … … – … … … – … … – … … … 180,2 … … … … … … … … 89,4 … … 142,6 143,5 … 105,7 … … … … – … … übrige Wohnungen Tarif G 40,0 47,2 47,0 45,1 49,8 40,0 42,4 40,8 38,8 49,2 40,0 45,0 30,0 39,2 36,2 42,6 40,0 31,7 41,9 40,0 50,0 45,2 43,2 50,0 50,0 54,8 50,0 48,4 46,4 50,0 52,8 50,0 47,3 39,8 40,6 38,5 45,0 46,5 43,6 38,6 36,2 42,0 35,5 30,5 30,0 32,0 30,1

T_ A14

Tarif V 67,6 98,7 93,6 142,5 109,5 85,3 76,5 73,5 70,0 95,6 60,0 70,2 60,1 53,3 50,0 61,5 53,4 48,2 62,2 59,0 77,9 80,0 70,1 114,7 107,6 137,0 114,8 94,3 96,5 94,7 98,0 95,6 91,3 62,8 68,5 60,0 77,1 82,3 65,0 62,8 62,2 70,8 59,7 53,1 54,7 51,5 53,1

…	 Kein Wert bei weniger als 50 Personen pro Kategorie. –	 Kommt nicht vor.

48

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Steuerbares Vermögen (Median, in 1000 Franken) ▹ nach Wohnungskategorie, Steuertarif und Quartier, 2012
Neubausiedlungen Tarif G Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 11,0 – – – – – 24,0 37,5 … – 22,0 22,0 54,0 14,0 14,0 – – 14,0 0,0 – 0,0 21,0 21,0 – … … – – … … – … – 14,0 24,0 6,0 92,0 62,0 … 6,0 7,0 10,5 5,0 1,0 … … … Tarif V 66,5 – – – – – 100,0 … … – 99,0 121,0 125,0 56,0 … – – … … – … 62,0 62,0 – … … – – … … – … – 92,0 106,0 56,0 186,5 … … 35,0 28,0 14,5 59,0 … … … … übrige Neubauten Tarif G 29,0 … – … – – 26,0 … … … 29,5 … … … 15,5 … … … … … – 52,0 … … 19,0 … … … … 29,0 … … … 21,0 23,0 19,0 41,0 35,0 … 29,0 … 58,0 15,0 … – … … Tarif V 221,5 … – … – – … … – … … … … – … … … – … … – … … … 492,0 … … … … … … … … 132,0 … … 199,5 240,0 … 213,0 … … … … – … … übrige Wohnungen Tarif G 14,0 24,0 22,0 37,0 31,0 13,0 20,0 19,0 18,5 24,0 11,0 16,0 7,0 9,0 3,0 9,0 3,0 1,0 10,0 9,0 17,0 27,0 23,0 41,0 44,0 57,0 40,0 34,0 53,0 34,0 35,0 33,0 34,0 10,0 18,0 6,0 25,0 33,0 18,0 8,0 6,0 15,0 4,0 3,0 3,0 3,0 3,0

T_ A15

Tarif V 55,0 174,5 179,0 355,0 252,5 80,0 107,0 106,0 60,0 173,0 32,0 54,0 46,0 12,0 1,0 26,0 4,0 0,0 33,0 24,0 73,5 128,0 95,0 282,5 277,0 536,0 261,0 177,0 245,0 164,0 141,5 167,0 175,5 31,0 76,0 14,0 114,0 160,0 54,0 30,0 27,0 63,0 18,0 8,0 11,0 5,0 7,0

…	 Kein Wert bei weniger als 50 Personen pro Kategorie. –	 Kommt nicht vor.

49

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Durchschnittliche Wohnfläche der 4-/4,5-Zimmer-Wohnungen (Median, m2) ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 91,0 99,0 94,0 112,0 91,0 113,0 88,0 88,0 88,0 90,0 93,0 98,0 93,0 90,0 84,0 94,0 89,0 84,0 82,0 82,0 95,0 89,0 87,0 99,0 99,0 78,0 100,0 99,0 102,0 85,0 … 98,0 82,0 97,0 101,0 89,0 93,0 101,0 80,0 97,0 98,0 101,0 90,0 94,0 101,0 85,0 79,0 Neubausiedlung privat gemeinnützig 101,0 101,0 101,0 105,0 101,0 110,0 101,0 100,0 100,0 101,0 100,0 101,0 101,0 96,0 99,0 100,0 100,0 90,0 101,0 100,0 112,0 101,0 100,0 101,0 101,0 103,0 101,0 101,0 100,0 101,0 100,0 101,0 101,0 101,0 101,0 101,0 100,0 101,0 98,0 101,0 101,0 100,0 101,0 93,0 100,0 100,0 81,0 109,0 – – – – – 111,0 108,0 112,0 – 105,0 – 103,0 105,0 … – – … – – – 110,0 110,0 – – – – – – – – – – 109,0 109,0 107,0 – – – 114,0 108,0 114,0 116,0 110,0 110,0 – – übrige Neubauten privat gemeinnützig 121,0 – – – – – … … – – 120,0 122,0 118,0 101,0 … – – … 120,0 – 120,0 130,0 130,0 – 124,0 155,0 – – 119,0 158,0 – 158,0 – 116,0 120,0 109,0 134,0 134,0 … 122,0 122,0 – 124,0 118,0 – 118,0 – 114,0 – – – – – – – – – – – – – … … – – – – – … – … – – – – – – – – – … … … … … – … – – … – – – – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 127,0 … – … – – 129,0 129,0 – 115,0 140,0 … … – 100,0 … … 110,0 … … – 130,0 126,0 145,0 141,0 142,0 … 124,0 140,0 130,0 140,0 130,0 … 120,0 113,0 134,0 130,0 130,0 129,0 121,0 120,0 119,0 124,0 … – … … 90,0 99,0 94,0 112,0 91,0 113,0 88,0 88,0 85,0 90,0 90,0 98,0 93,0 83,0 84,0 95,0 89,0 84,0 82,0 82,0 95,0 88,0 87,0 99,0 99,0 78,0 100,0 99,0 102,0 85,0 … 98,0 82,0 89,0 99,0 85,0 93,0 101,0 80,0 90,0 90,0 98,0 85,0 93,0 101,0 85,0 79,0

T_ A16

privat 100,0 101,0 101,0 105,0 101,0 110,0 100,0 100,0 100,0 101,0 100,0 100,0 100,0 96,0 99,0 100,0 100,0 90,0 101,0 100,0 109,0 100,0 100,0 101,0 101,0 101,0 101,0 101,0 100,0 101,0 100,0 101,0 101,0 101,0 101,0 100,0 100,0 100,0 96,0 100,0 101,0 100,0 100,0 93,0 100,0 98,0 80,0

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Wohnungen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

50

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Durchschnittliche Wohnfläche insgesamt (Mittel, m2) ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 74,9 71,4 64,9 109,7 67,6 107,5 76,4 73,3 83,7 77,2 73,4 70,9 78,6 68,5 67,7 85,2 73,0 66,1 72,0 69,6 93,7 74,6 73,6 81,3 84,4 71,2 94,5 80,7 91,5 80,4 78,3 83,2 76,9 72,2 73,7 70,9 74,9 83,5 65,8 80,9 82,8 80,0 78,7 75,4 83,5 70,6 71,5 Neubausiedlung privat gemeinnützig 78,2 71,2 67,3 83,5 70,4 83,8 86,1 82,9 86,9 90,0 71,2 74,0 82,9 66,9 66,0 69,7 63,9 66,9 76,3 68,9 93,2 81,5 78,0 87,5 95,9 109,1 93,4 86,7 95,2 79,2 76,7 76,6 86,9 74,6 77,4 73,0 80,2 86,5 71,8 76,6 80,9 75,0 74,7 68,3 73,9 67,0 68,3 98,5 – – – – – 101,6 104,5 100,2 – 100,3 – 103,2 98,6 82,3 – – 82,3 – – – 96,6 96,6 – – – – – – – – – – 100,2 99,8 101,5 – – – 98,5 97,5 94,2 103,6 92,2 103,8 – 75,4 übrige Neubauten privat gemeinnützig 100,8 – – – – – … … – – 113,4 119,0 109,8 80,9 86,2 – – 86,2 100,5 – 100,5 122,6 122,6 – 130,4 149,5 – – 113,0 113,6 – 113,6 – 87,9 99,6 83,1 119,1 124,3 106,7 98,2 107,8 – 87,2 94,5 – 94,5 – 87,8 – – – – – – – – – – – – – 73,4 73,4 – – – – – 93,4 – 93,4 – – – – – – – – – 85,6 71,7 105,8 101,7 101,7 – … – – … 71,8 – 71,8 – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 112,8 … – … – – 123,0 129,1 … 106,6 102,2 106,4 111,2 73,8 88,8 88,9 … 89,5 109,8 109,8 – 120,3 119,5 121,2 138,3 151,6 125,9 130,3 136,2 108,5 108,2 110,1 96,1 101,5 107,2 96,9 116,8 116,2 118,5 107,0 119,9 97,0 111,4 121,2 – 124,2 … 73,7 71,4 64,9 109,7 67,6 107,5 75,8 72,9 82,7 77,2 72,0 70,9 77,6 66,2 67,5 86,3 73,0 65,8 72,0 69,6 93,7 73,4 72,3 80,8 84,4 71,2 94,5 80,7 91,5 80,4 78,3 83,2 76,9 69,9 70,2 69,8 74,8 83,3 65,8 78,3 79,7 78,8 76,2 75,2 83,0 70,6 71,4

T_ A17

privat 77,5 71,2 67,3 83,2 70,4 83,8 85,6 82,0 86,8 89,9 70,3 72,5 79,9 66,8 65,7 69,6 63,8 66,2 75,3 68,5 92,4 81,1 77,5 87,2 95,2 107,8 93,2 86,2 94,7 78,2 76,0 74,5 86,9 73,8 76,3 72,4 79,5 85,7 71,2 75,4 78,5 74,7 73,4 67,9 73,9 66,4 68,2

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Wohnungen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

51

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Belegungsquote (Anzahl Personen pro Wohnung) ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 2,2 1,7 1,5 1,8 1,6 2,8 2,1 2,0 2,4 2,2 2,2 1,9 2,6 2,0 1,9 2,3 1,9 1,9 2,1 2,0 2,7 2,1 2,1 2,3 2,2 2,0 2,5 2,0 2,3 2,3 2,2 2,3 2,4 2,1 2,0 2,1 2,0 2,2 1,8 2,4 2,4 2,3 2,4 2,3 2,6 2,0 2,2 Neubausiedlung privat gemeinnützig 1,8 1,3 1,3 1,4 1,1 1,5 1,7 1,7 2,0 1,7 1,7 1,7 1,8 1,7 1,7 1,7 1,6 1,8 1,8 1,7 1,8 1,7 1,7 1,7 1,8 1,8 1,7 1,7 1,8 1,5 1,5 1,4 1,7 1,8 1,8 1,8 1,8 1,8 1,7 1,9 2,0 1,7 1,9 2,0 2,0 1,9 2,1 2,6 – – – – – 2,8 2,9 2,7 – 2,9 – 3,1 2,9 1,7 – – 1,7 – – – 2,4 2,4 – – – – – – – – – – 2,7 2,7 2,9 – – – 2,4 2,3 2,6 2,6 2,3 2,6 – 2,0 übrige Neubauten privat gemeinnützig 1,9 – – – – – … … – – 2,2 2,1 2,3 2,1 1,2 – – 1,2 1,5 – 1,5 2,8 2,8 – 2,1 1,9 – – 2,3 1,4 – 1,4 – 1,7 1,9 1,6 2,3 2,3 2,4 2,0 2,3 – 1,7 1,8 – 1,8 – 2,0 – – – – – – – – – – – – – 2,1 2,1 – – – – – 2,0 – 2,0 – – – – – – – – – 2,0 1,3 2,9 2,9 2,9 – … – – … 0,9 – 0,9 – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 1,9 … – … – – 2,2 2,2 … 2,1 1,8 1,7 2,1 1,7 1,9 1,7 … 1,9 1,6 1,6 – 2,0 2,2 1,8 1,9 1,7 2,1 1,8 2,0 1,6 1,5 1,7 2,1 1,9 2,0 1,8 2,2 2,2 2,1 1,9 1,9 1,9 2,1 2,0 – 1,6 … 2,1 1,7 1,5 1,8 1,6 2,8 2,1 2,0 2,4 2,2 2,2 1,9 2,6 1,9 1,9 2,3 1,9 1,9 2,1 2,0 2,7 2,1 2,1 2,3 2,2 2,0 2,5 2,0 2,3 2,3 2,2 2,3 2,4 2,0 1,9 2,1 2,0 2,2 1,8 2,4 2,4 2,2 2,4 2,3 2,6 2,0 2,2

T_ A18

privat 1,7 1,3 1,3 1,4 1,1 1,5 1,7 1,7 2,0 1,7 1,7 1,7 1,8 1,7 1,7 1,7 1,6 1,9 1,8 1,7 1,8 1,7 1,7 1,7 1,8 1,8 1,7 1,7 1,8 1,5 1,4 1,4 1,7 1,8 1,7 1,8 1,7 1,8 1,7 1,8 2,0 1,7 1,9 2,0 2,0 1,9 2,1

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen oder weniger als 10 Wohnungen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

52

S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Wohnflächenverbrauch (Wohnfläche pro Person) ▹ nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012
Total gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 34,7 42,2 42,0 61,6 43,0 39,0 35,8 36,6 34,4 35,6 32,8 37,7 30,4 35,0 35,0 37,5 37,9 34,4 34,3 34,1 35,4 34,9 34,7 35,8 38,7 35,0 38,3 39,6 39,3 34,5 36,5 36,4 31,5 35,3 37,7 33,3 37,4 38,1 36,4 34,2 34,7 35,5 32,8 33,1 32,4 35,7 32,0 Neubausiedlung privat gemeinnützig 44,8 55,2 51,7 60,8 62,2 56,4 49,9 49,1 44,1 52,8 42,1 43,9 45,0 39,9 38,9 40,1 40,6 36,3 43,3 39,6 51,6 47,9 46,3 50,4 54,6 60,4 54,5 51,4 52,3 52,7 53,1 53,4 51,2 41,3 44,2 39,8 45,9 48,1 42,6 41,4 40,8 43,2 40,1 34,8 37,9 36,3 32,3 38,5 – – – – – 36,4 36,0 36,6 – 34,1 – 33,2 34,6 47,8 – – 47,8 – – – 40,2 40,2 – – – – – – – – – – 37,1 37,7 35,5 – – – 40,6 41,9 36,4 39,3 39,5 40,2 – 38,3 übrige Neubauten privat gemeinnützig 53,2 – – – – – … … – – 52,1 56,3 46,9 39,0 74,4 – – 74,4 66,3 – 66,3 44,0 44,0 – 61,9 79,2 – – 48,9 79,2 – 79,2 – 51,8 51,6 51,9 51,4 54,3 44,9 49,6 47,8 – 52,3 52,7 – 52,7 – 43,2 – – – – – – – – – – – – – 35,0 35,0 – – – – – 46,7 – 46,7 – – – – – – – – – 43,9 54,9 36,8 35,5 35,5 – … – – … 76,2 – 76,2 – übrige Wohnungen privat gemeinnützig 58,8 … – … – – 55,8 57,5 … 50,7 57,9 63,9 53,2 43,7 47,0 51,8 … 46,4 69,5 69,5 – 60,2 54,9 66,8 74,9 91,3 60,0 74,2 67,2 66,9 70,9 66,9 46,0 54,1 54,4 54,0 53,4 52,5 55,9 55,0 63,2 52,1 54,1 59,5 – 80,1 … 34,5 42,2 42,0 61,6 43,0 39,0 35,8 36,6 34,2 35,6 32,8 37,7 30,3 35,0 34,8 37,7 37,9 34,2 34,3 34,1 35,4 34,5 34,4 35,4 38,7 35,0 38,3 39,6 39,3 34,5 36,5 36,4 31,5 35,1 37,6 33,2 37,4 38,1 36,4 33,3 33,3 35,5 32,1 32,9 32,2 35,5 31,9

T_ A19

privat 44,5 55,2 51,7 61,0 62,2 56,4 49,8 48,9 44,1 52,9 41,8 43,3 44,6 39,9 38,6 40,0 40,6 35,5 42,6 39,3 50,3 47,8 46,3 50,3 54,3 59,6 54,5 51,1 52,3 52,1 52,6 52,2 51,2 40,8 43,8 39,3 45,7 48,0 42,5 40,9 40,0 43,1 39,3 34,6 37,9 35,8 32,3

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Personen oder weniger als 10 Wohnungen pro Kategorie oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

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S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

N E U B AU S I E D LU N G E N 2 0 0 9 – 2 012

Durchschnittliche Mietpreise der 4-/4,5-Zimmer-Wohnungen in Neubausiedlungen (Franken) ▹ nach Eigentumsart und Quartier, 2009 – 2012
Neubausiedlung gemeinnützig Ganze Stadt Kreis 1 Rathaus Hochschulen Lindenhof City Kreis 2 Wollishofen Leimbach Enge Kreis 3 Alt-Wiedikon Friesenberg Sihlfeld Kreis 4 Werd Langstrasse Hard Kreis 5 Gewerbeschule Escher Wyss Kreis 6 Unterstrass Oberstrass Kreis 7 Fluntern Hottingen Hirslanden Witikon Kreis 8 Seefeld Mühlebach Weinegg Kreis 9 Albisrieden Altstetten Kreis 10 Höngg Wipkingen Kreis 11 Affoltern Oerlikon Seebach Kreis 12 Saatlen Schwamendingen-Mitte Hirzenbach 1 960 – – – – – 2 058 2 202 2 058 – 1 953 – 2 090 1 942 … – – … – – – 2 220 2 220 – – – – – – – – – – 1 930 1 930 1 721 – – – 1 969 2 000 1 548 1 750 1 982 1 982 – – privat 2 579 – – – – – … … – – 4 300 4 300 3 156 … … – – … … – … … … – 2 650 6 236 – – 2 300 6 550 – 6 550 – 2 600 2 290 2 600 2 800 2 700 … 2 350 2 350 – 2 600 2 200 – 2 200 –

T_ A20

…	 Kein Wert bei weniger als 10 Wohnungen pro Kategorie, oder aus datenschutzrechtlichen Gründen. –	 Kommt nicht vor.

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S TAT I S T I K S TA D T Z Ü R I C H

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GLOSSAR
Anteil gemeinnütziger Wohnungen an allen Mietwohnungen als wohnpolitisches Hauptziel  Ausgangslage für die Definition und Zählung der gemeinnützigen Wohnungen ist Artikel 2quater in der Gemeindeordnung: (Die Stadt) «… sorgt dafür, dass sich die Zahl der Wohnungen im Eigentum von gemeinnützigen Wohnbauträgerinnen oder Wohnbauträgern, die ohne Gewinnabsichten dem Prinzip kostendeckender Mieten verpflichtet sind, stetig erhöht. Sie strebt einen Anteil von einem Drittel an allen Mietwohnungen an». In den vorliegenden Analysen wurden als Näherungswert für die Mietwohnungen der Gesamtbestand minus das Stockwerkeigentum verwendet. Zur Definition der «gemeinnützigen Wohnungen» siehe Glossar-Eintrag «gemeinnützige Wohnungen». Baugenossenschaft  Siehe Wohnbaugenossenschaft Belegungsquote  Die Belegungsquote der Wohnungen besagt, wie viele Personen durchschnittlich in einer Wohnung leben. Eigentumsart  In der vorliegenden Studie werden vier Eigentumsarten unterschieden: Stadt Zürich (Stadt und städtische Stiftungen), Wohnbaugenossenschaften, Stockwerkeigentümerschaften und übrige private Wohnbauträgerschaften (als residuale Grösse). Die ersten beiden Gruppen gelten als gemeinnützige Wohnbauträger, die letzten beiden als private. Familienverband  Als Personen im Familienverband gelten zusammenwohnende Ehepaare ohne Kinder sowie - und zwar ungeachtet des Alters und des Zivilstands des Kindes oder der Kinder - Ehepaare mit Kind(ern) sowie allein erziehende Elternteile mit Kind(ern). Gebäude- und Wohnungsregister  Gesetzliche Grundlage Statistik Stadt Zürich (SSZ) führt gemäss der Verordnung über das eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister vom Mai 2000 das Register für die Gebäude der Stadt Zürich. Datenerfassung Grundlage des heutigen Registers waren die Gebäude- und Wohnungsangaben der eidgenössischen Volkszählung 2000. Die erste Verteilung der amtlichen Wohnungsnummern in der Stadt Zürich geschah durch eine Vollerhebung der Schweizerischen Post. Fehlende Werte wurden aus älteren Datenbeständen über die Geschossnutzung ersetzt. Bei allfälligen Inkonsistenzen wurden durch SSZ Einzel-Nacherhebungen vorgenommen. Seit dem Jahr 2000 wird das Register fortlaufend aktualisiert, indem alle bewilligungspflichtigen Projekte (Umbau, Neubau, Nutzungsänderungen) nach Abschluss von SSZ nacherhoben werden. Das Register über Bauprojekte wird ebenfalls bei SSZ geführt. Angaben zu Wohnungen Die Angaben zu den Wohnungen (z. B. Anzahl Zimmer, Wohnflächen) basieren auf der Selbstdeklaration der Eigentümerschaften. Im amtlichen Gebäude- und Wohnungsregister werden halbe Zimmer abgerundet, also beispielsweise findet sich eine 2,5-Zimmer-Wohnung in der Kategorie der 2-Zimmer-Wohnungen. Gemeinnützige Wohnungen  Zu den gemeinnützigen Wohnungen zählen, gemäss Gemeindeordnung (GO) Artikel 2quater «Wohnungen im Eigentum von gemeinnützigen Wohnbauträgerschaften, die ohne Gewinnabsichten dem Prinzip kostendeckender Mieten verpflichtet sind.» Mitgezählt werden städtische Wohnungen der Liegenschaftsverwaltung der Stadt Zürich (LVZ), Wohnungen

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der beiden städtischen Stiftungen «Stiftung Alterswohnungen» und «Stiftung Wohnungen für kinderreiche Familien» sowie Wohnungen von Wohnbaugenossenschaften. Dabei ist nicht relevant, ob diese Wohnbauträger im Rahmen der kantonalen und kommunalen Wohnbauförderung Gelder erhalten oder nicht. Nicht dieser Definition von «gemeinnützige Wohnungen» entsprechen Wohnungen der städtischen «Stiftung PWG» und der privaten «A Porta-Stiftung» (bei beiden liegen die Mieten leicht über der Kostenmiete, da die Erträge teilweise auch für das Wachstum oder für andere gemeinnützige Zwecke verwendet werden). Grundtarif (Tarif G)  Steuertarif für alleinstehende Personen. Kollektivhaushalt  Eine Gruppe von Personen – in seltenen Fällen kann es sich auch um nur eine Person handeln –, die beispielsweise in einem Hotel, einer Pension, einem Heim, einem Spital oder einer gemeinsamen Unterkunft für Betriebsangehörige wohnen, bilden einen Kollektivhaushalt. Kostenmiete  Die Kostenmiete ist der Mietsatz, welcher zur vollständigen Deckung der laufenden Aufwendungen nötig ist. Neubausiedlung  Eine Neubausiedlung ist definiert als ein Bauprojekt mit mindestens 25 Wohnungen, die zwischen 2009 und 2012 fertiggestellt wurden und eine Siedlungseinheit bilden. Neubauten  Als Neubauten werden Gebäude mit Wohnungen bezeichnet, welche zwischen 2009 und 2012 fertiggestellt wurden. Die Neubauten ergeben sich somit als Summe der Neubausiedlungen und der übrigen Neubauten. Private Wohnungen  Unter «privaten Wohnungen» werden in dieser Analyse alle Wohnungen mit gezählt, welche nicht zu den «gemeinnützigen Wohnungen« gezählt werden (siehe dort). Steuerbares Einkommen (natürlicher Personen)  Dieses entspricht dem Reineinkommen vermindert um die Sozialabzüge. Steuerbares Vermögen (natürlicher Personen)  Das steuerbare Vermögen entspricht dem Total der Vermögenswerte abzüglich der Schulden. Steuerpflicht in der Stadt Zürich, natürliche Personen  Natürliche Personen sind auf Grund persönlicher Zugehörigkeit steuerpflichtig, wenn sie ihren steuerrechtlichen Wohnsitz oder Aufenthalt in der Stadt Zürich haben. Einen steuerrechtlichen Wohnsitz in der Stadt hat eine Person, wenn sie sich hier mit der Absicht dauernden Verbleibens aufhält (Primärsteuerpflichtige). Natürliche Personen ohne Wohnsitz oder Aufenthalt in der Stadt Zürich sind aufgrund wirtschaftlicher Zugehörigkeit steuerpflichtig, wenn sie entweder in der Stadt Zürich Geschäftsbetriebe oder Betriebsstätten unterhalten oder Grundeigentum haben (Sekundärsteuerpflichtige). Übrige Neubauten  Als übrige Neubauten werden Gebäude mit Wohnungen bezeichnet, welche zwischen 2009 und 2012 fertiggestellt wurden, jedoch nicht unter die Definition der Neubausiedlungen fallen. Übriger Wohnungsbestand, übrige Wohnungen   Als übrige Wohnungen werden alle Wohnungen bezeichnet, welche vor 2009 fertig gestellt wurden.

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Verheiratetentarif (Tarif V)  Für Ehegatten, die in rechtlich und ­atsächlich t ungetrennter Ehe leben, sowie für verwitwete, gerichtlich oder tatsächlich getrennt lebende, geschiedene und ledige Steuerpflichtige, die mit minder­ jährigen Kindern oder volljährigen Kindern, welche in der beruflichen Ausbildung stehen und deren Unterhalt die Steuerpflichtigen zur Hauptsache bestreiten, zusammenleben. Wohnbaugenossenschaft  Baugenossenschaften (auch Wohnbaugenossenschaften) sind eine Eigentumskategorie von Wohnungen, die genossenschaftlich organisiert sind und deren alleiniger Hauptzweck die Erstellung von Wohnraum ist. Meistens sind die Genossenschaftsmitglieder gleichzeitig sowohl Mieterinnen respektive Mieter und (mit Ausnahmen) auch Genossenschafterinnen und Genossenschafter in einem und wohnen in den durch die Wohnbaugenossenschaften erstellten Gebäuden. Wohnflächenverbrauch   Der Wohnflächenverbrauch pro Kopf besagt, wie viel Wohnfläche (in Quadratmetern) von einer Person durchschnittlich genutzt wird. Wohnung  Eine Wohnung ist eine in sich abgeschlossene Einheit (Gesamtheit der Räume) innerhalb eines Gebäudes und dient der Unterbringung eines oder mehrerer Privathaushalte. Sie kann sich auf einem Geschoss befinden oder, wie zum Beispiel bei einem Einfamilienhaus oder einer Maisonette, auf mehrere Geschosse verteilt sein. Eine Wohnung muss eine Kocheinrichtung, eine Wasserversorgung und eine Heizung haben, und sie verfügt über einen eigenen Zugang. Wohnungsfläche  Als Wohnungsfläche gilt die Fläche sämtlicher Räume (bewohnbare Fläche), abzüglich Wandquerschnitten. Es sind dies Wohn- und Schlafzimmer, Küche, Kochnische, Badezimmer, Toiletten, Abstellräume, Gänge. Ausser Betracht fallen bei der Berechnung zusätzliche separate Wohnräume (z.B. Einzelzimmer), offene Balkone und Terrassen sowie nicht bewohnbare K ­ eller- und Dachgeschossräume. Wo keine genauen Flächen ermittelt werden können, sind Schätzwerte (Länge × Breite) erfasst.

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	QUELLEN
Daten

•	 •	 •	 •	 •	 •	

Bevölkerungsregister, 2012. Personenmeldeamt Zürich Strukturerhebung, 2010. Bundesamt für Statistik Gebäuderegister, 2012. Statistik Stadt Zürich Mietpreisindex, 2010. Statistik Stadt Zürich Erhebung zu den Neubausiedlungen 2009-2012. Statistik Stadt Zürich Stadtplan der Stadt Zürich, Geomatik und Vermessung (GeoZ) der Stadt Zürich

Tabellen
T_3.1,T_4.1,T_5.1, T_6.1, T_9.1, T_A1 – T_A19 T_A20

Gebäude- und Bevölkerungsregister. Berechnungen Statistik Stadt Zürich Erhebung zu den Neubausiedlungen 2009 – 2012. Statistik Stadt Zürich

Grafiken
G_1.1, G_4.2a – c, G_4.3, G_9.1 G_1.2

Gebäuderegister, 2012. Statistik Stadt Zürich Gebäude- und Bevölkerungsregister, 2012. Berechnungen Statistik Stadt Zürich. Strukturerhebung, 2010. Bundesamt für Statistik. Mietpreisindex, 2010. Statistik Stadt Zürich. Erhebung zu den Neubausiedlungen 2009 – 2012. Statistik Stadt Zürich

G_4.1, G_5.1 – G_5.4, G_9.2 G_7.1, G_8.1– G_8.3

Gebäude- und Bevölkerungsregister, 2012. Berechnungen Statistik Stadt Zürich Erhebung zu den Neubausiedlungen 2009 – 2012. Statistik Stadt Zürich Karte

K_3.1 K_4.1 – K_4.3 K_7.1

Geomatik und Vermessung (GeoZ) der Stadt Zürich; Gebäuderegister 2012. Statistik Stadt Zürich Gebäuderegister, 2012. Statistik Stadt Zürich Erhebung zu den Neubausiedlungen 2009 – 2012. Statistik Stadt Zürich

	
T_3.1 T_4.1 T_5.1 T_6.1 T_9.1 T_A1 T_A2 T_A3 T_A4 T_A5 T_A6 T_A7 T_A8 T_A9 T_A10 T_A11 T_A12 T_A13 T_A14 T_A15

VERZEICHNIS DER TABELLEN, GRAFIKEN UND KARTEN
Tabellen Namen und Merkmale der Neubausiedlungen – 2009 – 2012	 Gesamtstädtische Belegungskennzahlen – nach Eigentumsart, 2012	 Die häufigsten Nationalitäten – nach Kategorie in Prozent, 2012	 Einkommen und Vermögen (in 1000 Franken) – nach Eigentumsart und Steuertarif, 2012	 Merkmale der Bewohnerschaft in Alterswohnhäusern/-heimen – 2012	 13 19 23 25 31

Wohnungsbestand (ohne Gebäude mit Kollektivhaushalten) – nach Wohnungskategorie und Quartier, 2012	 35 Bevölkerungsbestand in den betrachteten Wohnungen (T_A1) – nach Wohnungskategorie und Quartier, 2012	36 Durchschnittsalter der Bevölkerung aus T_A2 – nach Wohnungskategorie und Quartier, 2012	 Anteil unter 5-Jährige (%) – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Anteil 5- bis 14-Jährige (%) – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Anteil unter 5-Jährige (%) – nach Bauperioden, Eigentumsart und Quartier, 1993 – 2012	 Anteil 5- bis 14-Jährige (%) – nach Bauperioden, Eigentumsart und Quartier, 1993 – 2012	 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48

Anteil Personen im Familienverband (%) – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Anteil ausländischer Personen (%) – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Anteil deutscher Personen (%) – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Anteil italienischer Personen (%) – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Anteil serbischer und montenegrinischer Personen (%)  – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Zuzüge von Personen (%) – nach Wohnungskategorie, früherem Wohngebiet und Quartier, 2012	 Steuerbares Einkommen (Median, in 1000 Franken) – nach Wohnungskategorie, Steuertarif und Quartier, 2012	

Steuerbares Vermögen (Median, in 1000 Franken) – nach Wohnungskategorie, Steuertarif und Quartier 2012	 49

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T_A16 T_A17 T_A18 T_A19 T_A20

Durchschnittliche Wohnfläche der 4-/4,5-Zimmer-Wohnungen (Median, m2) – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Durchschnittliche Wohnfläche insgesamt (Mittel, m2) – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Belegungsquote (Anzahl Personen pro Wohnung) – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Wohnflächenverbrauch (Wohnfläche pro Person) – nach Wohnungskategorie, Eigentumsart und Quartier, 2012	 Durchschnittliche Mietpreise der 4-/4,5-Zimmer-Wohnungen in Neubausiedlungen (Franken) – nach Eigentumsart und Quartier, 2009 – 2012	 54 53 52 51 50

Grafiken
G_1.1 G_1.2 G_4.1
G_4.2a G_4.2b G_4.2c

Anteil gemeinnütziger Wohnungen (Miete und Eigentum) – Vergleich von Gesamtbestand 2012, allen Neubauten und Neubausiedlungen 2009 – 2012 Wichtige Merkmale von Neubausiedlungen – Prozentualer Vergleich mit dem Gesamtbestand (100%), 2012 Anteil der Eigentumsarten für Wohnungen und Personen – 2012 Anteil Wohnungen in Neubaussiedlungen – nach Zimmerzahl und Eigentumsart, 2012 Anteil Wohnungen in übrigen Neubauten – nach Zimmerzahl und Eigentumsart, 2012 Übrige Wohnungen – nach Zimmerzahl und Eigentumsart, 2012 Wohnungsfläche (m2) – nach Zimmerzahl und Eigentumsart, gesamtstädtisch, 2012 Altersverteilung (%) – nach Eigentumsart der Wohnungen, gesamtstädtisch, 2012 Altersverteilung (%) – nach Wohnungskategorie, 2012 5 5 15 17 17 17 18 21 21 22 24 26 28 28 29 30 31

G_4.3 G_5.1 G_5.2 G_5.3 G_5.4 G_7.1 G_8.1 G_8.2 G_8.3 G_9.1 G_9.2

Anteil Kinder in allen Neubauten verschiedener Bauperioden – alle Werte per Ende 2012 Anteil (%) Zuziehende – nach früherem Wohnort, 2012 Medianmieten (Netto) der Neubausiedlungen – nach Zimmerzahl und Eigentumsart, 2009 – 2012 Energiestandard der Gebäude – nach Eigentumsart, Neubausiedlungen 2009 – 2012 Ausstattung der Wohnungen – nach Eigentumsart, Neubausiedlungen 2009 – 2012 Zimmerverteilung (%) der Alterswohnhäuser/-heime – 2012 Energieeffizienzklassen der Geräte – nach Eigentumsart, Neubaussiedlungen 2009 – 2012 

Altersverteilung in Alterssiedlungen (Kollektivhaushalten) – nach Altersklasse, 2012

Karten
K_3.1 K_4.1 K_4.2 K_4.3 K_7.1

Geografische Lage aller untersuchten Wohn-Neubauten – 2009 – 2012 Anteil gemeinnütziger Wohnungen am Gesamtbestand nach Quartier – 2012 Anteil gemeinnütziger Wohnungen in Neubausiedlungen – nach Baujahr und Quartier, 2009 – 2012 Mittlere Wohnungsfläche (Median, m2) für 4 und 4,5-Zimmer-Wohnungen in Neubaussiedlungen – nach Quartier, 2012 Medianmiete (Netto) für 4- und 4,5-Zimmer-Wohnungen in Neubausiedlungen – nach Quartier, 2013

12 14 16 18 27

	BIBLIOGRAFIE
•	 Stadt Zürich. Gemeindeordnung der Stadt Zürich. •	 Statistik Stadt Zürich und Stadtentwicklung Zürich (2006). Neubausiedlungen erleichtern Familien den Verbleib in der Stadt. •	 Statistik Stadt Zürich und Stadtentwicklung Zürich (2009). Neubausiedlungen verjüngen die Stadt. Erhebung über die Auswirkungen von Neubausiedlungen in der Stadt Zürich. •	 Stadtrat von Zürich: Medienmitteilung vom 26. November 2013 «Wohnpolitik des Stadtrats – Zwischenbilanz 2 Jahre nach der Volksabstimmung zum Grundsatzartikel in der Gemeindeordnung». •	 Stadtrat von Zürich: «Programm Wohnen des Stadtrats» vom 13. 07. 2012

	DANK
Die Qualität dieser Publikation wurde durch die Mitarbeit und hilfreichen Kommentare einiger Personen deutlich verbessert. Wir bedanken uns herzlich bei dem Stab der Wohndelegation des Stadtrats von Zürich sowie den Mietgliedern des Projektteams von Statistik Stadt Zürich und Stadtentwicklung Zürich.

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