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Full text: Leben und Kultur in Heidelberg

Amt für Stadtentwicklung und Statistik Kulturamt

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zur Stadtentwicklung

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Heidelberg-Studie 2014

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Heidelberg-Studie 2014 Leben und Kultur in Heidelberg
Ergebnisse einer Umfrage in Heidelberg, durchgeführt von der Forschungsgruppe Wahlen 2014

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Heidelberg-Studie 2014 Leben und Kultur in Heidelberg
Ergebnisse einer Umfrage in Heidelberg, durchgeführt von der Forschungsgruppe Wahlen 2014
März 2015

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Inhalt
1. 1.1 1.2 1.3 1.4 1.5 Leben in Heidelberg Die wichtigsten Probleme .....................................................................................................1 Verbundenheit mit Heidelberg ...........................................................................................2 Wohlfühlen in Heidelberg .....................................................................................................3 Lebensqualität: Rückblick und Erwartung ....................................................................3 Persönliche wirtschaftliche Lage ......................................................................................4

2. 2.1 2.2 2.3

Verkehrsmittel in Heidelberg Hauptverkehrsmittel in Heidelberg...................................................................................6 Mehr oder weniger tun für die jeweiligen Verkehrsmittel......................................7 ÖPNV-Angebot ausreichend? ...........................................................................................9

3. 3.1 3.2

Politik in Heidelberg Interesse für Politik ............................................................................................................... 10 Beurteilung von Oberbürgermeister Eckart Würzner ........................................... 10

4. 4.1 4.2

Bürgerbeteiligung in Heidelberg Beurteilung der Bürgerbeteiligung ................................................................................ 12 Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung............................................................................ 12

5. 5.1 5.2 5.3 5.4 5.5 5.6 5.7 5.8 5.9 5.10

Kultur in Heidelberg Nutzung von Kulturangeboten in Heidelberg........................................................... 14 Nutzung von Kulturangeboten außerhalb Heidelbergs ...................................... 15 Informationsquellen über Kulturangebote in Heidelberg ................................... 17 Beurteilung des Heidelberger Kulturangebots ........................................................ 18 Besonderes Interesse im Bereich Kultur ................................................................... 20 Bestimmte Kulturangebote: Interesse und Zufriedenheit ................................. 21 Defizite beim Heidelberger Kulturangebot ................................................................ 24 Bevorzugte Tage bzw. Tageszeiten zur Nutzung von Kulturangeboten ... 25 Künstler in Heidelberg ......................................................................................................... 27 Bewerbung als UNESCO-Literaturstadt..................................................................... 27

6. 6.1 6.2 6.3

Bücherkauf Kauf von Büchern, Hörbüchern und eBooks............................................................29 Vorteile des Bücherkaufs im Internet ...........................................................................30 Maßnahmen zur Erhöhung der Attraktivität von Buchhandlungen ..............31

Anhang Ergebnisse ................................................................................................................................................37 Fragebogen ..............................................................................................................................................69

Vorbemerkung
Die Heidelberg-Studie 2014 wurde im Auftrag der Stadt Heidelberg von der Forschungsgruppe Wahlen Telefonfeld GmbH in Mannheim von 05. bis 10. November 2014 durchgeführt. Es handelt sich dabei um eine telefonische Umfrage unter 1.050 Befragten, die ihren Wohnsitz in Heidelberg haben. Es wurden Deutsche und deutschsprachige Ausländer ab 16 Jahren befragt. Wie schon im letzten Jahr haben wir in der aktuellen Erhebung neben der üblichen Designgewichtung (nach Anzahl der Festnetznummern im Haushalt und nach Anzahl der Zielpersonen im Haushalt) eine Repräsentativ-Gewichtung (Anpassung der Strukturen der Stichprobe an die Strukturen der Grundgesamtheit) nach Alter, Geschlecht und auch nach Bildung durchgeführt. Mittels dieser sogenannten Bildungsgewichtung werden Personen mit einem formal niedrigen Bildungsgrad im erforderlichen Umfang hochgewichtet, Befragte mit einem Hochschulabschluss, die überdurchschnittlich häufig an Umfragen teilnehmen, werden dagegen entsprechend heruntergewichtet. Gerade bei Fragen, deren Beantwortung mit dem formalen Bildungsniveau der Befragten korreliert – wie z.B. bei dem Interesse für Politik – sind Vergleiche mit den Studien vor 2013, die keiner solchen Bildungsgewichtung unterzogen wurden, nur bis zu einem gewissen Grad sinnvoll. Wo es möglich ist, werden aber auch in dieser Studie Vergleiche mit den bis 2009 von der Universität Heidelberg und seit 2013 von der Forschungsgruppe Wahlen durchgeführten Umfragen gemacht, um die zum Teil schon in den 1990er-Jahren begonnenen Zeitreihen fortzuführen. Soweit in diesem Bericht Zahlen aus Untersuchungen vor 2013 wiedergegeben werden, werden diese aus den jeweiligen Publikationen entnommen. Die Umfrage ist repräsentativ für die Bewohner der Stadt Heidelberg ab 16 Jahren. Unter Berücksichtigung des Stichprobendesigns und des Gewichtungsmodells ergeben sich bei einem Stichprobenumfang von n = 1.050 folgende Vertrauensbereiche: Bei einem Anteilswert von 50% liegt der wahre Wert mit einer Wahrscheinlichkeit von 95% zwischen 46,2% und 53,8%. Beträgt die Merkmalsausprägung 10%, so liegt der wahre Wert zwischen 7,7% und 12,3%. Bei Gruppen mit weniger als 30 Befragten sollten die Verteilungen nur mit Vorsicht interpretiert werden. Deshalb werden auch nicht alle Heidelberger Stadtteile separat ausgewiesen: Bewohner im Emmertsgrund und auf dem Boxberg sowie in Schlierbach und Ziegelhausen wurden jeweils zu einem Gebiet zusammengefasst. Des Weiteren wurden die vier in der Bahnstadt erreichten Personen der Weststadt zugeordnet.

Bei einigen Themen wurden den Befragten vier Antwortausprägungen angeboten, zwei positive und zwei negative. Diese wurden einzeln ausgewiesen, zum Teil aber auch jeweils zu einer positiven und einer negativen Antwort zusammengefasst. Die addierten Einzelwerte entsprechen aus Gründen der Rundung nicht immer der als Summe ausgewiesenen Zahl. Bei manchen Fragen war es außerdem möglich, mehr als eine Antwort zu geben, so dass die Summe der Antworten hier mehr als 100% beträgt.

1. Leben in Heidelberg
1.1 Die wichtigsten Probleme Wie in früheren Jahren auch stellt das Thema Wichtigste Probleme in Heidelberg Mehrfachnennungen Verkehr für die Heidel49 bergerinnen und Hei- Verkehr Wohnungsmarkt / Mieten 21 8 delberger das wichtigs- Konversion Kultur (-politik) 4 3 te Problem in der Stadt Kriminalität / Ruhe / Ordnung 3 Politik- / Parteienverdruss dar. Allerdings hat die Kinderbetreuung 3 2 Ausländer / Integration / Flüchtlinge Brisanz dieses Themas Einkaufsmöglichkeiten 2 2 im Vergleich zum Vor- Radfahrer-Verhalten 2 Öffnungszeiten Bars 1 jahr (59%) mit jetzt 49% Verschmutzung 21 Sonstiges der Nennungen etwas 20 weiß nicht / kein Problem abgenommen. Die BeFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) fragten konnten bei der ohne Antwortvorgaben gestellten Frage nach dem wichtigsten Problem – genau wie bei den vorigen Studien – bis zu zwei Themen nennen. Der Bereich Wohnungsmarkt und Mieten landet erneut auf Rang zwei der Problemagenda, allerdings ist auch hier die Zahl der Nennungen mit jetzt 21% gegenüber 2013 (29%) etwas zurückgegangen. Ähnlich wie zuletzt (6%) entfallen jetzt 8% auf Fragen zur Konversion, 4% nennen die Kultur bzw. Kulturpolitik als wichtigstes Problem in Heidelberg. Auf alle anderen Themenbereiche entfallen nur 3% der Nennungen oder weniger und damit gibt es bei diesen eher selten genannten Problemen kaum Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Neu ist, dass es das Thema „Radfahrer-Verhalten“ (2%) aktuell auf die Liste der wichtigsten Probleme geschafft hat. Verschiedene sonstige Probleme finden 21% wichtig, allerdings liegen die Einzelwerte hier jeweils unter 1%. 20% aller Befragten (2013: 16%) haben bei dieser Frage kein Problem genannt. In allen Altersgruppen werden jeweils am häufigsten Angaben zum Thema „Verkehr“ gemacht, wenn auch die unter 30-Jährigen dies nicht ganz so oft als Problem sehen wie die älteren Befragten. Außerdem spielt für die Befragten in den Stadtteilgruppen Ost, Nord und West die Verkehrsproblematik eine deutlich wichtigere Rolle als für die aus dem Süden oder der Mitte Heidelbergs. Fragen zum Wohnungsmarkt und zur Entwicklung der Mietpreise werden in allen Altersgruppen als zweitwichtigstes Problem Heidelbergs eingestuft, relativ häufig wird es jedoch von den 30- bis 49-Jährigen sowie von jenen Befragten, die Kinder bis 12 Jahre haben, genannt.

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Betrachtet man die verschiedenen NennunMehrfachnennungen gen, die zum Thema Verkehr allgemein 19 „Verkehr“ zusammengeÖPNV 11 fasst wurden, noch einmal im Einzelnen, gibt Straßenschäden 7 es gegenüber 2013 eine Parkplatzprobleme 6 auffällige Veränderung: Radwege 5 Die vor einem Jahr mit Baustellen 3 18% hier am zweithäuAmpelschaltungen 3 figsten genannten BauStaus 2 stellen halten jetzt lediFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) glich noch 3% der Heidelberger für das wichtigste Problem in der Stadt. Alle anderen Verkehrsthemen werden im Vergleich zur letzten Studie etwa ähnlich oft genannt: Mit 19% liegen Nennungen zum „Verkehr allgemein“ vorn, es folgt mit Abstand der ÖPNV (11%), dahinter kommen Straßenschäden (7%), Parkplatzprobleme (6%), Radwege (5%), Baustellen (3%), Ampelschaltungen (3%) und Staus (2%).
Wichtigste Probleme in Heidelberg: Verkehr

1.2 Verbundenheit mit Heidelberg Ganz genau wie im VorVerbundenheit mit Heidelberg jahr sagen auch jetzt wieder 77% der Heidel100 bergerinnen und Heistark weniger stark überhaupt nicht 77 77 delberger, sie würden 80 72 71 71 67 66 sich mit der Stadt stark 60 verbunden fühlen, 20% empfinden eine weni40 29 29 25 25 25 ger starke und 2% gar 21 20 20 keine Verbundenheit 4 4 3 3 3 2 2 mit Heidelberg. Mit zu0 1997 2000 2003 2006 2009 2013 2014 nehmendem LebensalFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) ter steigt die persönliche Verbundenheit an: Von den unter 30-Jährigen sprechen 63% von einer starken Verbundenheit, bei den über 60-Jährigen sind es 85%. Des Weiteren hängt das Heimatgefühl natürlich auch von der Wohndauer ab: Diejenigen, die bis zu zehn Jahre hier leben, fühlen sich seltener stark verbunden (55%) als z.B. jene, die schon mehr als zwanzig Jahre in der Stadt wohnen (86%) oder diejenigen, die von Geburt an in Heidelberg leben (91%).

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1.3 Wohlfühlen in Heidelberg Wie in den letzten Jahren haben sich die Be- Wohlfühlen in Heidelberg fragten aktuell auch zu 100 ihrem Lebensgefühl in sehr wohl eher wohl eher nicht wohl / überhaupt nicht wohl Heidelberg geäußert: 80 68 64 64 68% fühlen sich in der 60 56 60 Stadt sehr wohl, weite40 re 30% geben an, sich 36 40 34 34 30 eher wohl zu fühlen. 20 Nur 2% fühlen sich hier 4 4 2 2 2 eher nicht wohl, nie0 2006 2009 1997 2000 2003 2013 2014 mand sagt, es würde FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) ihm in Heidelberg gar nicht gefallen. Bei der Beantwortung dieser Frage gibt es zwischen den Altersgruppen, fasst man die beiden Antwortmöglichkeiten „sehr wohl“ und „eher wohl“ zusammen, keinerlei Unterschiede. Auch Männer und Frauen stimmen hier vollständig überein, die Wohndauer der Befragten spielt ebenfalls keine Rolle.

1.4 Lebensqualität: Rückblick und Erwartung Noch etwas positiver als Die Lebensqualität in Heidelberg hat sich in den letzten in der Vergangenheit zehn Jahren ... Auswahl: Befragte, die seit mindestens zehn Jahren in HD leben bewerten die Befragten 100 darüber hinaus die eher verbessert eher verschlechtert Lebensqualität in der 80 Stadt: 57% (2013: 57 60 52 50 50 52%) derjenigen, die 49 37 seit min-destens zehn 40 35 33 30 25 Jahren in Heidelberg 20 leben, sind jetzt der Meinung, dass sich die 0 2003 2006 2009 2013 2014 Lebensqualität in den FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=774) letzten zehn Jahren eher verbessert hat, nur noch 25% (2013: 30%) finden, sie habe sich eher verschlechtert. 18% wollten dies nicht beurteilen (2013: 18%). Eine Zunahme an Lebensqualität wird am häufigsten von den unter 30-Jährigen (75%) festgestellt, am kritischsten äußern sich die 40- bis 49-Jährigen (46%) – das hatte im letzten Jahr auch schon so ausgesehen.

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Des Weiteren geht eine Mehrheit von 59% aller Befragten (2013: 62%) 100 – also egal, ob man weeher mehr eher weniger niger als zehn Jahre 80 oder schon länger in 62 59 58 58 60 der Stadt wohnt – davon 49 aus, dass die Lebens40 35 29 27 26 25 qualität in Heidelberg 20 in den nächsten zehn Jahren zunehmen wird, 0 2009 2013 2014 2003 2006 25% befürchten, dass FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) die Stadt in Zukunft weniger Lebensqualität bieten wird (2013: 26%). 16% haben dazu keine Meinung (2013: 12%). Besonders optimistisch äußern sich die unter 40-Jährigen (eher mehr: 75% bzw. 71%), circa 50% sind es dagegen jeweils nur in den Altersgruppen der über 40-Jährigen.
Die Lebensqualität in Heidelberg wird in den nächsten zehn Jahren ...

1.5 Persönliche wirtschaftliche Lage Geht es um die persönliche wirtschaftliche Lage der Befragten, gibt es zum einen kaum Unterschiede zum letzten Jahr und zum anderen antworten die Heidelberger hier ganz ähnlich wie die Bundesbürger insgesamt, die dazu regelmäßig im Politbarometer der Forschungsgruppe Wahlen befragt werden. 60% der ab 16jährigen Heidelbergerinnen und Heidelberger bezeichnen ihre persönliche finanzielle Situation als gut (2013: 58%), 32% sagen, es gehe ihnen in dieser Hinsicht teils gut, teils schlecht (2013: 32%), 7% leben in schlechten ökonomischen Verhältnissen (2013: 9%). In allen Altersgruppen wird die persönliche wirtschaftliche Lage jeweils von einer Mehrheit als gut bewertet, bei den über 60-Jährigen sind es mit 69% vergleichsweise am meisten. Und während es zwischen Befragten mit einem Hauptschulabschluss (54%), mitt-

Persönliche wirtschaftliche Lage
alle gut – nach Alter 69 60 60 58 57 53

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gut teils/teils schlecht 16 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 60 und älter

FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050)

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lerer Reife (57%) und Abitur (56%) so gut wie keine Unterschiede gibt, sind es bei den Hochschulabsolventen mit 71% deutlich mehr, die sagen, sie seien in einer guten finanziellen Lage. Darüber hinaus geht es nach eigenen Angaben 67% der männlichen, aber nur 54% der weiblichen Befragten finanziell gut. Fast zwei Drittel der Bürgerinnen und Bür- Erwartung: Persönliche wirtschaftliche Lage in einem Jahr ger (63%) erwarten, gealle gleich – nach Alter nau wie 2013, keine 77 67 Veränderung ihrer wirt63 57 56 55 schaftlichen Lage, 26% rechnen damit, dass es ihnen in einem Jahr 26 finanziell besser gehen 9 wird (2013: 24%). 9% befürchten, dass sie besser gleich schlechter 16 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 60 und älter dann finanziell schlechFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) ter dastehen werden (2013: 11%). In allen Altersgruppen geht eine Mehrheit davon aus, dass sich bei ihnen finanziell in naher Zukunft nicht viel ändern wird, aber jüngere Befragte sagen tendenziell häufiger als ältere, dass sie mit einer positiven Entwicklung rechnen.

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2. Verkehrsmittel in Heidelberg
2.1 Hauptverkehrsmittel in Heidelberg Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich an der Verkehrsmittelwahl der 80 Heidelbergerinnen und Auto gehe zu Fuß Fahrrad ÖPNV Heidelberger praktisch 60 nichts verändert. 34% 39 geben weiterhin an, 40 35 34 34 32 32 31 dass sie hauptsächlich 31 29 30 28 28 25 28 das Fahrrad benutzen, 27 26 20 25 25 25 wenn sie in Heidelberg 12 11 11 9 9 9 9 unterwegs sind, 30% 0 1997 2003 2006 2009 2013 2014 2000 sind meist mit dem FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) öffentlichen Nahverkehr unterwegs, 25% fahren in Heidelberg vorwiegend mit dem Auto und 9% gehen zu Fuß.
Wenn ich in Heidelberg unterwegs bin, benutze ich hauptsächlich ...

Je nach Stadtteil bzw. Stadtteilgruppe sieht die Verkehrsmittelwahl das Auto das Fahrrad den ÖPNV gehe zu Fuß der Befragten unterschiedlich aus: Jeweils gesamt 25 34 30 9 rund die Hälfte der BeMitte 9 48 22 20 wohner des Gebietes Ost 41 8 40 8 „Mitte“ (48%), also der Nord 18 53 17 10 Altstadt, Bergheims, der Weststadt und der West 32 22 40 4 Bahnstadt sowie die aus Süd 31 29 34 4 dem „Norden“ (53%), FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) also aus Handschuhsheim und Neuenheim, bewegen sich innerhalb von Heidelberg hauptsächlich mit dem Rad fort. Dagegen spielt das Fahrrad bei den Bewohnern im Osten, also in Ziegelhausen und Schlierbach (8%), nur eine geringe Rolle, dafür fahren sie überdurchschnittlich häufig mit dem Auto (41%) oder dem ÖPNV (40%). Betrachtet man hier die Stadtteile im Quervergleich noch einmal genauer, gibt es die meisten Fahrradfahrer in Neuenheim (59%), in der Südstadt (56%) und in der Weststadt oder Bahnstadt (54%). Auf dem Boxberg und im Emmertsgrund (50%) sowie in Schlierbach und Ziegelhausen (41%) wohnen besonders viele Befragte, die innerhalb von Heidelberg hauptsächlich mit dem Auto fahren. Der ÖPNV wird von den Wieblingern (55%), aber auch von den Bewohnern von Emmertsgrund
Wenn ich in Heidelberg unterwegs bin, benutze ich hauptsächlich ...

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und Boxberg (40%) oder Schlierbach und Ziegelhausen (40%) auffallend häufig genutzt. Besonders viele Fußgänger gibt es erwartungsgemäß unter den Altstadt-Bewohnern (33%). Neben der eigenen Wohnlage beeinflusst natürlich auch das Alter der Befragten die Wahl des Verkehrsmittels: Bei allen unter 60-Jährigen ist das Fahrrad das Hauptfortbewegungsmittel, bei den über 60-Jährigen liegen dagegen Bus und Bahn vorn.

2.2 Mehr oder weniger tun für die jeweiligen Verkehrsmittel Des Weiteren wurden Sollte mehr getan werden, sollte es so bleiben, wie es ist die Befragten wieder um oder sollte für (...) weniger getan werden? ihre Meinung zur zumehr getan werden so bleiben, wie es ist weniger getan werden weiß nicht künftigen Unterstützung der verschiede40 43 12 5 nen Verkehrsteilneh- für Autofahrer mer bzw. Verkehrsmit51 40 6 3 für Radfahrer tel gebeten: In Sachen Autofahrer meinen 40% für den ÖPNV 52 4 43 der Bürgerinnen und 33 64 2 Bürger, dass für diese für Fußgänger in Zukunft in Heidelberg FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) mehr getan werden sollte, 43% finden, es sollte sich da nicht viel ändern, nur 12% sind dafür, dass die Autofahrer weniger unterstützt werden sollten, 5% antworten mit „weiß nicht“. Eine klare Mehrheit (51%) spricht sich in Bezug auf die Radfahrer für eine stärkere Förderung aus. 40% sind auch in diesem Fall dafür, dass alles so bleiben sollte, wie es im Moment ist (weniger: 6%; weiß nicht: 3%). Beim ÖPNV ist ebenfalls eine Mehrheit von 52% dafür, dass hier mehr getan werden sollte, 43% sind für einen Status quo (weniger: 1%; weiß nicht: 4%). Geht es schließlich um die Fußgänger in Heidelberg, so meinen 33%, für diese sollte in Zukunft mehr geleistet werden, 64% sind der Meinung, die aktuelle Lage für die Fußgänger soll so bleiben, wie sie ist (weniger: 1%, weiß nicht: 2%).

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Betrachtet man die MeiFür Autofahrer sollte ... nungen zur Förderung der Autofahrer und der 80 Radfahrer im Zeitvermehr getan werden es so bleiben weniger getan werden w.n. lauf, zeigen sich folgen60 de Entwicklungen: Na47 47 46 46 45 43 43 hezu unverändert ist 40 40 41 39 39 über die Jahre die Ein37 36 35 stellung der Heidelber20 14 12 11 11 8 ger, was die Unterstüt7 7 8 7 7 7 7 6 zung der Autofahrer an5 0 2006 2009 2013 2014 1997 2000 2003 belangt. Zwar liegt die FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) Zahl jener, die sich dafür aussprechen, dass mehr getan werden sollte (40%), jetzt erstmals unter der, die gegen Veränderungen sind (43%), allerdings sollten diese Werte aufgrund des statistischen Fehlerbereichs, den es bei allen Umfragen gibt, nicht überbewertet werden. Klare Veränderungen Für Fahrradfahrer sollte ... sind indes bei den Ansichten zur Förderung 80 des Radverkehrs in den mehr getan werden es so bleiben weniger getan werden w.n. letzten Jahren erkenn60 51 51 bar: Nach einem Rück47 45 44 43 40 40 gang von 1997 bis 2003 38 40 36 35 32 31 ist seither die Zahl je36 20 20 19 ner angestiegen – bzw. 17 20 13 hat sich jetzt stabilisiert 6 6 5 5 5 5 4 5 3 –, die dafür plädieren, 0 2000 2003 2006 2009 2013 2014 1997 dass für das Radfahren FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) in Heidelberg mehr getan werden sollte (51%). Und während die Anzahl von Befragten etwas schwankte, die meinen, bei der Förderung der Radfahrer sollte alles so bleiben wie bisher, sind über die Jahre deutlich weniger Befragte dafür, dass für den Radverkehr in der Stadt weniger getan werden sollte (6%). Gegenüber dem Vorjahr sind die Meinungen aber vor allem von Kontinuität geprägt. Die Frage nach dem öffentlichen Nahverkehr und den Fußgängern wurde erstmals im Jahr 2013 in dieser Form gestellt, so dass darüber noch keine Erkenntnisse vorliegen, was die Entwicklung über einen längeren Zeitraum anbelangt. Im Vergleich zum Vorjahr (2013: 55%) sagen beim ÖPNV jetzt (52%) fast genauso

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viele Befragte, dass dafür mehr getan werden sollte, bezüglich der Fußgänger ist dagegen die Zahl jener, die meinen, hier müsste es eine stärkere Förderung geben, geringfügig von 26% (2013) auf 33% angestiegen.

2.3 ÖPNV-Angebot ausreichend? Eine insgesamt positive Entwicklung gibt es Ist das ÖPNV-Angebot ausreichend? aus Sicht der Befrag80 ausreichend w.n. nicht ausreichend ten beim öffentlichen Nahverkehr in Heidel69 68 60 63 63 60 berg. Hielten 1997 nur 58 56 56% der Bürgerinnen 38 40 33 32 30 29 und Bürger das ÖPNV25 25 Angebot in der Stadt 20 8 8 8 8 für ausreichend, so tei7 6 6 len inzwischen 69% 0 1997 2000 2009 2013 2014 2003 2006 diese Meinung. UmgeFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) kehrt haben vor 17 Jahren 38% der Befragten gesagt, dass es Defizite beim Bus- und Bahnverkehr in Heidelberg gibt, diese Zahl ist inzwischen bzw. seit 2013 auf 25% gesunken. 6% machen dazu – ähnlich wie zuvor – keine Angabe. Von jenen Befragten, die in der Stadt hauptsächlich mit dem öffentlichen Nahverkehr unterwegs sind, halten das ÖPNV-Angebot 74% für ausreichend (nicht ausreichend: 25%). Ähnlich bewerten dies hauptsächliche Autofahrer (71%) und Fußgänger (79%). Etwas kritischer, wenn auch mehrheitlich positiv (61%), äußern sich jene, die sich innerhalb Heidelbergs hauptsächlich mit dem Rad fortbewegen.

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3. Politik in Heidelberg
3.1 Interesse für Politik Rund die Hälfte der BeInteresse für Politik fragten gibt an (51%; 2013: 49%), sich sehr alle (sehr) stark – nach Alter und Geschlecht stark oder stark für Frauen Männer Politik zu interessieren, 70 33% haben am politi62 56 51 schen Geschehen et46 45 was Interesse (2013: 33 32 36%), 16% interessie16 ren sich wenig bis gar nicht dafür (2013: 15%). (sehr) etwas kaum / bis 34 35 - 59 ab 60 bis 34 35 - 59 ab 60 stark gar nicht Gegenüber dem VorFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) jahr hat sich also insgesamt so gut wie nichts geändert. Auch der bereits 2013 festgestellte Befund, dass sich Männer stärker für Politik interessieren als Frauen und Ältere mehr als Jüngere, bestätigt sich bei der aktuellen Umfrage. Allerdings gelten hier auch die im letzten Bericht bereits erwähnten Einschränkungen, dass bei einem Thema wie dem Politikinteresse die sogenannte „soziale Erwünschtheit“ eine Rolle spielt, dass also die Befragten allgemein und die Männer im Besonderen häufiger denken, es würde von ihnen und ihrer Rolle erwartet, sich für Politik zu interessieren und sie dementsprechend antworten. Neben dem Alter und Geschlecht hängt das Interesse für Politik stark von der formalen Bildung der Befragten ab: Von den Befragten mit Hauptschulabschluss geben 31% an, sich (sehr) stark für Politik zu interessieren, 48% bzw. 49% sind es bei denen mit mittlerer Reife oder Abitur und 66% bei den Hochschulabsolventen.

3.2 Beurteilung von Oberbürgermeister Eckart Würzner Mehr als zwei Drittel der Heidelbergerinnen und Heidelberger (68%) finden, dass Oberbürgermeister Eckart Würzner seine Sache als Stadtoberhaupt eher gut macht, 16% teilen diese Meinung nicht und weitere 16% erlauben sich hier kein Urteil. Damit hat sich im Vergleich zu 2013 – und einer dazwischen liegenden Oberbürgermeisterwahl – kaum etwas verändert. Je älter die Befragten sind, desto positiver fällt die Bewertung des OBs aus und desto seltener antworten die Befragten mit „weiß nicht“. Am häufigsten stellen jene Befragten Eckart Würzner für seine Arbeit ein gutes Zeugnis aus (81%), die politisch der CDU nahestehen. Aber auch jene Heidelberger, denen von den Parteien in Deutschland die SPD oder die AfD am besten gefällt, bewerten den Oberbürgermeister mit großer

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Mehrheit positiv (76% bzw. 73%). Etwas verhaltener äußern sich hier diejenigen, die für die Grünen (58%) oder die Linke (53%) die größte Sympathie hegen. Von jenen Befragten, die keine Parteipräferenz haben, benoten 61% die Arbeit Eckart Würzners eher gut.

Beurteilung der Arbeit von Oberbürgermeister Würzner
2014 68 2013 68 62 2009

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16

20 12

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weiß eher gut eher schlecht nicht

eher gut eher weiß schlecht nicht

eher gut eher weiß schlecht nicht

FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050)

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4. Bürgerbeteiligung in Heidelberg
4.1 Beurteilung der Bürgerbeteiligung Praktisch ganz genau wie im letzten Jahr beurteilen die Befragten alle (sehr) wichtig – nach Alter die Bürgerbeteiligung in 94 93 91 91 90 87 Heidelberg: Die große Mehrheit von 91% sagt (2013: 92%), dass sie es sehr wichtig oder wichtig findet, dass die 9 Stadt den Bürgerinnen weniger / 16 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 (sehr) 60 und und Bürgern die Mögwichtig nicht älter wichtig lichkeit bietet, sich an FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) den Planungen und Vorhaben der Stadt auf verschiedenen Wegen zu beteiligen. Lediglich 9% finden dies weniger oder überhaupt nicht wichtig (2013: 7%). Zwischen den verschiedenen Altersgruppen besteht darüber große Einigkeit, auch Männer und Frauen bewerten dies fast gleich, des Weiteren spielt die formale Bildung bei der Beurteilung dieser Frage so gut wie keine Rolle.
Bürgerbeteiligung in Heidelberg: Dass sich die Bürger beteiligen können, finden …

4.2 Möglichkeiten zur Bürgerbeteiligung Darüber hinaus wurden die Heidelbergerinnen und Heidelberger wie alle nein, nicht genügend – nach Alter im Vorjahr zu den Möglichkeiten der Bürger56 beteiligung in der Stadt befragt: Auch hier fal33 32 30 len die Antworten fast 26 21 21 18 gleich wie 2013 aus: 56% meinen, es gebe genügend Möglichkeija nein weiß nicht 16 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 60 und älter ten, sich an wichtigen FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) Vorhaben der Stadt zu beteiligen (2013: 53%), 26% halten diese für nicht ausreichend (2013: 30%), 18% trauen sich hier kein Urteil zu (2013: 17%). Während sich im letzten Jahr die 50- bis 59-Jährigen hier überdurchschnittlich kritisch geäußert hatten (2013: nicht genügend 42%), sticht bei dieser Erhebung keine Altersgruppe besonders heraus: Die Jüngsten und die Ältesten sagen etwas seltener als die anderen „nicht
Bürgerbeteiligung in Heidelberg: Gibt es genügend Möglichkeiten, sich zu beteiligen?

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genügend“, gleichzeitig sind dies aber die Gruppen, die sich bei der Beantwortung dieser Frage recht häufig kein Urteil erlauben. Von ausreichenden Beteiligungsmöglichkeiten gehen jetzt zwischen 52% und 60% der Befragten je nach Alter aus (2013: 47% bis 56%). Die Bewohner der Stadtteilgruppe Nord (Handschuhsheim und Neuenheim) bewerten die Partizipationsmöglichkeiten – wie schon im letzten Jahr – nicht ganz so positiv (49%; 2013: 46%) wie die anderen Heidelberger.

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5. Kultur in Heidelberg
5.1 Nutzung von Kulturangeboten in Heidelberg Die Mehrheit aller Heidelbergerinnen und Heidelberger (zusammen 64%) nutzt das Kulturangebot in der Stadt ungefähr einmal im Monat (29%) oder mehrmals im Jahr (36%). Insgesamt 21% nehmen die verschiedenen Angebote im Bereich von Literatur, Kunst, Musik, Tanz, Film und Ähnlichem nur etwa einmal im Jahr (9%) oder praktisch gar nicht wahr (nie / kein Interesse: 12%), 14% machen dagegen einmal pro Woche (11%) oder sogar mehrmals pro Woche (2%) Gebrauch vom Heidelberger Kulturangebot. Die Nutzung der verNutzung von Kulturangeboten in Heidelberg schiedenen Veranstaltungen und Angebote 1 x pro Monat oder mehrmals im Jahr mehrmals oder 1 x pro Woche seltener / nie im Bereich Kultur hängt stark vom formalen Bilalle 14 64 21 dungsniveau der Be51 42 Hauptschulabschluss 7 fragten ab. Das heißt, je höher der Bildungs5 59 36 Mittlere Reife grad ist, desto stärker Abitur 68 20 12 fällt tendenziell das Interesse an Kultur aus: Hochschulabschluss 73 17 9 Während von den BeFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) fragten, die über einen Hauptschulabschluss verfügen, 42% angeben, höchstens einmal im Jahr etwas zu unternehmen, was in den Bereich Kultur fällt, sind dies bei Befragten, die einen Hochschulabschluss haben, lediglich 9%. Und während rund drei Viertel aller Befragten mit Uniabschluss (73%) mehrmals im Jahr bzw. einmal im Monat ein Kulturangebot wahrnehmen, tun dies von den Hauptschulabsolventen nur 51%. Ein jeweils ähnliches Verhalten zeigen bei der Nutzung des kulturellen Angebots Befragte mit Hauptschulabschluss und mittlerer Reife einerseits sowie jene mit Abitur und Hochschulabschluss andererseits.

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Von eher geringerer Bedeutung ist in diesem Nutzung von Kulturangeboten in Heidelberg Zusammenhang insgemehrmals oder 1 x pro Woche 1 x pro Monat oder mehrmals im Jahr seltener / nie samt das Alter der Befragten, mit einer Ausalle 14 64 21 nahme: Bei den über 16 - 29 Jahre 17 61 20 60-Jährigen, von denen 9 19 72 mehr als die Hälfte 30 - 39 Jahre 9 19 72 sogar über 70 Jahre alt 40 - 49 Jahre ist, gibt es mit 28% 50 - 59 Jahre 15 18 67 eine vergleichsweise 60 Jahre und älter 16 56 28 größere Gruppe, die FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) sehr selten eine Kulturveranstaltung besucht, was vermutlich weniger mit Desinteresse als z.B. mit mangelnder Mobilität zu tun hat. Zwischen Männern und Frauen gibt es gar keinen Unterschied.

5.2 Nutzung von Kulturangeboten außerhalb Heidelbergs 61% aller Heidelberger und Heidelbergerinnen Nutzung von Kulturangeboten außerhalb Heidelbergs nehmen einmal im Momehrmals oder 1 x pro Woche seltener / nie 1 x pro Monat oder mehrmals im Jahr nat oder mehrmals im Jahr auch ein Kultur- alle 3 61 35 angebot außerhalb der 39 58 Hauptschulabschluss 3 Stadt wahr, und damit entspricht dies insge- Mittlere Reife 2 53 44 samt ungefähr der Zahl Abitur 30 4 65 derjenigen, die innerhalb Heidelbergs Kultur- Hochschulabschluss 4 77 19 veranstaltungen nutzen. FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) Allerdings gibt es im Vergleich zu der innerstädtischen Nutzung hier kleine Unterschiede, denn lediglich 18% besuchen circa einmal im Monat eine Veranstaltung anderswo (in Heidelberg: 29%), 43% tun das dagegen mehrmals im Jahr (in Heidelberg: 36%). Unterschiede gibt es auch, was die häufigere bzw. seltenere Nutzung anbelangt: Lediglich 3% aller Befragten geben an, einmal oder mehrmals pro Woche außerhalb von Heidelberg eine Veranstaltung zu besuchen, dagegen sagen 35%, dass sie dies höchstens einmal pro Jahr oder seltener tun. Hinsichtlich des formalen Bildungsniveaus der Befragten zeigen sich bei der Nutzung von Kulturangeboten außerhalb Heidelbergs ganz ähnliche Unterschiede wie bei der Nutzung inner-

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halb der Stadtgrenzen: Während 58% der Hauptschulabsolventen und 44% der Befragten mit mittlerem Bildungsabschluss maximal einmal pro Jahr ein Kulturangebot außerhalb Heidelbergs wahrnehmen, geben dies nur 30% der Befragten mit Abitur und 19% derjenigen mit Hochschulabschluss an. Umgekehrt liegt die Zahl der „Mehrmals-im-Jahr-Nutzer“ bei den Hauptschulabsolventen nur bei 39% und steigt dann auf 77% bei jenen mit Uniabschluss an. Betrachtet man das AlNutzung von Kulturangeboten außerhalb Heidelbergs ter der Befragten, gibt es bei der Nutzung mehrmals oder 1 x pro Woche 1 x pro Monat oder mehrmals im Jahr seltener / nie außerhalb der Stadt mehr Unterschiede als alle 3 61 35 bei der innerhalb Hei16 - 29 Jahre 4 67 28 delbergs. Etwas häufi30 - 39 Jahre 1 72 27 ger als von den älteren 40 - 49 Jahre 58 4 38 Befragten werden Angebote außerhalb der 50 - 59 Jahre 4 63 32 Stadt von Befragten 60 Jahre und älter 4 50 45 zwischen 16 und 39 FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) Jahren genutzt. Außerdem gibt fast jeder Zweite (45%) der ab 60-Jährigen an, höchstens einmal im Jahr oder seltener ein kulturelles Angebot zu nutzen oder eine Kulturveranstaltung zu besuchen, die nicht in Heidelberg stattfindet. Der letzte Besuch einer Kulturveranstaltung außerhalb Heidelbergs führte 42% der Bürgerinnen und Bürger, die überhaupt ein Kulturangebot jenseits der Stadtgrenzen wahrgenommen haben, nach Mannheim. Nach Schwetzingen, Karlsruhe, Stuttgart und FrankDer letzte Besuch einer Kulturveranstaltung außerhalb furt sind jeweils 4% geHeidelbergs war in … Auswahl: Habe außerhalb Heidelbergs Kulturangebot genutzt fahren, 13% nutzten ein Angebot in einer Mannheim 42 der Städte und GeSchwetzingen 4 meinden der MetropolKarlsruhe 4 region (nicht SchwetStuttgart 4 zingen oder Mannheim), Frankfurt 4 20% besuchten eine restliche Metropolregion 13 Veranstaltung in anderestliches Deutschland 20 ren deutschen Städten, Ausland 5 5% nahmen zuletzt ein FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=839) Kulturangebot im Ausland wahr. In allen Alters- und Bildungsgruppen liegt Mannheim als Veranstal-

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tungsort auf Platz eins. Leichte Unterschiede gibt es zwischen Männern und Frauen: Während von den männlichen Befragten 46% zuletzt in Mannheim ein Kulturangebot genutzt haben, waren es bei den Frauen nur 38%; umgekehrt haben nur 17% der Männer, aber 24% der Frauen im restlichen Deutschland zuletzt eine Kulturveranstaltung besucht.

5.3 Informationsquellen über Kulturangebote in Heidelberg Rund die Hälfte aller Befragten (51%) gibt an, Über Kulturangebote in Heidelberg informiere ich mich … sich regelmäßig über alle regelmäßig – nach Alter das Heidelberger Kul68 turangebot zu informie63 54 ren, 37% informieren 51 sich unregelmäßig und 37 34 34 11% gar nicht. Deutliche Unterschiede zei11 gen sich hier, was das regel- unregel- gar nicht / 16 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 60 und Alter der Befragten anmäßig mäßig kein älter Interesse belangt: Von den jünFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) geren Befragten informiert sich lediglich etwa ein Drittel kontinuierlich, von den 40- bis 49-Jährigen tun dies 54%, von den über 50-Jährigen sind es rund zwei Drittel. Diese starken Unterschiede dürften vor allem damit zusammenhängen, dass ältere Befragte wesentlich häufiger eine lokale Tageszeitung lesen als jüngere, wie aus der Vorjahresstudie bekannt ist. Darüber hinaus geben 58% der Frauen, aber nur 44% der Männer an, sich über das Heidelberger Kulturangebot stets auf dem Laufenden zu halten. Eher gering fallen bei dieser Frage die Unterschiede je nach formaler Bildung aus (49% Hauptschulabschluss; 57% Uniabschluss), was wiederum bestätigt, dass das Alter hier einer der entscheidenden Faktoren ist. Des Weiteren zeigt sich, wenig überraschend, dass „häufige Kulturnutzer“ (mehrmals oder einmal pro Woche) sich öfter regelmäßig informieren (79%) als „mittlere“ (53%) (einmal im Monat oder mehrmals im Jahr) oder „seltene Kulturnutzer“ (26%) (einmal im Jahr oder seltener). Jene Befragten, die sich regelmäßig oder zumindest unregelmäßig informieren, wurden darüber hinaus nach ihrer Hauptinformationsquelle gefragt. Neben der Tageszeitung (37%) spielt hier das Internet (31%) die wichtigste Rolle. Plakate, Gespräche mit Kollegen und Freunden, Programmhefte einzelner Institutionen

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oder das Stadtblatt sind dagegen von geringerer Auswahl: informiere mich regelmäßig oder unregelmäßig Bedeutung. Die Nutzung der verschiedenen MeTageszeitung 37 dien hängt auch hier Internet 31 wiederum stark vom AlPlakate 8 ter der Befragten ab: Die Gespräche 8 unter 40-Jährigen infor7 Programmhefte mieren sich hauptsächlich im Internet (53%; Stadtblatt 7 Tageszeitung: 9%) über woanders 1 Heidelberger KulturverFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=929) anstaltungen, bei den über 40-Jährigen liegt dagegen die Tageszeitung vorn (53%; Internet: 18%).
Hauptinformationsquelle für Heidelberger Kulturangebot

5.4 Beurteilung des Heidelberger Kulturangebots Die große Mehrheit von Mit dem Heidelberger Kulturangebot insgesamt sind … 80% der Heidelberger ist mit dem Kulturange(sehr) zufrieden – nach Alter alle bot in Heidelberg ins83 83 82 80 79 gesamt sehr zufrieden 73 oder zufrieden, nur 13% sind weniger oder gar nicht zufrieden, 7% machen hier keine An13 7 gabe bzw. sagen expli(sehr) weniger / weiß nicht 16 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 60 und zit, dass sie keinerlei zufrieden nicht / kein älter zufrieden Interesse Interesse an Kultur haFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) ben. In allen Altersgruppen wird das kulturelle Angebot der Stadt klar positiv bewertet, die 40- bis 49Jährigen (73%) äußern sich im Vergleich zu den anderen Altersgruppen etwas zurückhaltender. Auch alle Bildungsgruppen zeigen sich mit dem Heidelberger Kulturangebot mehrheitlich zufrieden, kleinere Unterschiede gibt es auch hier wiederum zwischen Befragten mit Hauptschulabschluss (72%) und mittlerer Reife (72%) einerseits und Befragten mit Abitur (86%) oder Hochschulabschluss (85%) andererseits. Allerdings erklären sich diese Unterschiede vornehmlich dadurch, dass in den beiden unteren Bildungsgruppen häufiger keine Angabe gemacht wird bzw. gar kein Interesse an Kultur besteht. Die Bewertung von Männern und Frauen fällt praktisch identisch aus. Besonders zufrieden (90%) mit dem Heidel-

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berger Kulturangebot sind jene Befragten, die mindestens einmal pro Woche an einer Veranstaltung in Heidelberg teilnehmen. Ganz ähnlich wie das Kulturangebot insgesamt wird auch die Qualität der Heidelberger Kulturveranstaltungen bewertet: 79% der Bürger geben an, damit sehr zufrieden oder zufrieden zu sein, 10% sind dies eher nicht und 11% haben sich dazu nicht geäußert bzw. wurden aus mangelndem Kulturinteresse nicht danach gefragt. Alle Altersgruppen beurteilen die Qualität des Angebots mehrheitlich positiv, wenn auch mit kleinen Unterschieden. Darüber hinaus finden sich auch bei dieser Be- Mit der Qualität des Heidelberger Kulturangebots sind … urteilung die oben be(sehr) zufrieden – nach Alter alle schriebenen Tenden85 83 81 zen, dass jene Befrag79 75 74 ten mit einem höheren Bildungsabschluss sich zufriedener zeigen als jene mit einem niedri11 10 geren Bildungsniveau. (sehr) weniger / weiß nicht 60 und 16 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 Allerdings gilt auch hier nicht / kein älter zufrieden zufrieden Interesse wieder die EinschränFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) kung, dass es nicht an der höheren Unzufriedenheit der beiden unteren Bildungsgruppen liegt, sondern daran, dass dort häufiger die Qualität des Kulturangebots aus verschiedenen Gründen gar nicht beurteilt wurde. Männer und Frauen urteilen abermals nahezu identisch. Die Vielfältigkeit des Heidelberger Kulturangebots wird ebenfalls von drei Vierteln aller Befragten positiv beurteilt, 17% der Heidelberger geben hier allerdings an, damit weniger oder gar nicht zufrieden zu sein. Zwar äußern sich auch die 30- bis 39-Jährigen und die 40- bis 49-Jährigen

Mit der Vielfältigkeit des Heidelberger Kulturangebots sind …
alle (sehr) zufrieden – nach Alter 80 73 70 66 78

74

17 9
(sehr) weniger / weiß nicht zufrieden nicht / kein zufrieden Interesse 16 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 60 und älter

FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050)

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mehrheitlich positiv, allerdings sagen in diesen beiden Gruppen vergleichsweise viele (29% bzw. 23%), dass sie mit der Vielfalt des kulturellen Angebots weniger oder gar nicht zufrieden sind. Hinsichtlich des formalen Bildungsniveaus ist festzustellen, dass die Unterschiede hier zum einen insgesamt geringer ausfallen, dass höher Gebildete aber dennoch positiver urteilen und Befragte mit niedrigerem Schulabschluss häufiger aus den verschiedenen oben genannten Gründen keine Angabe machen. Die Menge des kultuDie Menge des Heidelberger Kulturangebots ist … rellen Angebots in Heidelberg bewertet eine alle gerade richtig – nach Alter Mehrheit von 70% als gerade richtig. 8% mei74 71 71 70 70 nen, es werde zu viel 63 geboten, 14% halten das Angebot für zu gering (8% weiß nicht oder 14 8 8 kein Interesse). Mehrzu viel gerade zu wenig w.n. / 16 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 60 und heiten in allen Altersrichtig kein älter Interesse gruppen zeigen sich FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) mit der Anzahl von Veranstaltungen zufrieden. Die unter 50-Jährigen (20%) sagen allerdings deutlich häufiger als die über 50-Jährigen (8%), dass die Menge des Heidelberger Kulturangebots zu gering ist. Zwischen Männern und Frauen gibt es wieder nur sehr geringfügige Unterschiede. In den Bildungsgruppen finden zwischen 57% (Hauptschulabschluss) und 74% (Uniabschluss) die Fülle des Kulturangebots gerade richtig. Dass zu wenig geboten wird, sagen jene mit höherem Bildungsabschluss etwas häufiger als jene mit einem niedrigeren.

5.5 Besonderes Interesse im Bereich Kultur Bei der ohne Antwortvorgaben gestellten Frage nach ihrem speziellen Interesse im Bereich Kultur konnten die Befragten mehrere Angaben machen. 53% der Nennungen entfallen hier auf Schauspiel und Theater, mit deutlichem Abstand folgen Film und Kino (29%). 22% entfallen auf Konzerte mit klassischer Musik, 21% nennen allgemein Konzerte, 21% interessieren sich besonders für Museen und Ausstellungen. Jeweils seltener wurden weitere bestimmte Kulturangebote genannt, zusammen 21% haben Interesse an anderen Veranstaltungen, allerdings sind hier auf die einzelnen Bereiche jeweils weniger als 3% entfallen, so dass diese nicht alle separat ausgewiesen werden. 4% der Befragten haben des Weiteren Sportveranstaltungen genannt – meistens waren dies Männer. 12%

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aller Heidelberger haben sich nicht geäußert bzw. explizit gesagt, keinerlei Gefallen an Kultur zu haben. In allen Altersgruppen werden jeweils an erster Stelle Schauspiel und Theater genannt, bei den unter 60-Jährigen folgt dann an zweiter Stelle Film und Kino, bei den über 60-Jähri- Im Bereich Kultur besonderes Interesse an … Mehrfachnennungen gen ist dagegen klassi53 sche Musik am zweit- Schauspiel / Theater Film 29 22 beliebtesten. Befragte, Konzerte / Klassische Musik Konzerte / Musik allgemein 21 21 die mindestens einmal Museen / Ausstellungen Popularmusik 13 10 in der Woche eine Kul- Literatur / Lesungen Vorträge / Podiumsdiskussionen 8 turveranstaltung besu- Tanz (-theater) / Ballett 7 Oper 6 chen, unterscheiden Jazz 6 Kabarett 3 sich von jenen, die dies Sonstiges 21 lediglich mehrmals im Sportveranstaltungen 4 12 Jahr tun, insbesondere keine Angabe / kein Interesse FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) darin, dass sie sich deutlich stärker für Literaturveranstaltungen und Lesungen interessieren (29% gegenüber 8%).

5.6 Bestimmte Kulturangebote: Interesse und Zufriedenheit Nach der offen gestellten Frage nach den eigenen Vorlieben wurden die Heidelbergerinnen und Heidelberger des Weiteren gebeten, vorgegebene Kulturangebote hinsichtlich ihres Interesses zu beurteilen. Vorgegeben wurden für diese gezielte Abfrage die drei Sparten „Literaturveranstaltungen“, „Tanzaufführungen“ und „Kunst mit neuen Medien“, weil sich in diesen Bereichen die Anzahl an Veranstaltungsangeboten in Heidelberg in den kommenden Jahren voraussichtlich erhöht. Zusammen 23% haben angegeben, sich sehr stark (6%) oder stark (17%) für Literaturveranstaltungen zu interessieren, insgesamt 72% haben daran weniger (47%) oder gar kein Interesse (25%). Der Rest zu 100% hat hier wie im Folgenden dazu keine Angabe gemacht

Literaturveranstaltungen: Interesse und Zufriedenheit
Wie stark interessieren Sie sich für Literaturveranstaltungen? Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an Literaturveranstaltungen in HD? 77

72

23

19 3 1
nicht gefragt (wenig / nicht interes., k.A.)

(sehr) stark weniger stark / gar nicht

(sehr) zufrieden

weniger weiß nicht zufrieden / gar nicht

FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050)

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oder ist generell kein Kulturfreund (5%). Frauen (28%) interessieren sich dafür häufiger als Männer (17%), die Unterschiede zwischen den Altersgruppen fallen eher gering aus. Ein überdurchschnittliches Interesse an Literaturveranstaltungen haben Befragte, die über einen akademischen Abschluss verfügen (33%). Von jenen Heidelbergern, die mindestens einmal pro Woche eine Kulturveranstaltung in Heidelberg wahrnehmen, gibt fast die Hälfte (45%) an, sich für Literaturveranstaltungen zu interessieren. Jene 23%, die gesagt haben, sehr starkes oder starkes Interesse an Lesungen und Ähnlichem zu haben, wurden darüber hinaus nach ihrer Zufriedenheit mit speziell diesem Angebot in Heidelberg befragt: Insgesamt sind 19% aller Heidelberger mit den in der Stadt angebotenen Veranstaltungen rund um das Thema Literatur sehr zufrieden oder zufrieden, weniger oder gar nicht zufrieden sind lediglich 3% (weiß nicht: 1%). Zusammen 77% wurden zu ihrer Zufriedenheit nicht weiter befragt, weil sie vorher gesagt hatten, sich nur wenig oder gar nicht für Literaturveranstaltungen zu interessieren (72%) bzw. weil sie sich generell nicht für Kultur interessieren oder weil sie keine Angabe gemacht haben. Bei praktisch allen soziodemographischen Gruppen ist jeweils eine klare Mehrheit der daran (sehr) stark Interessierten mit den Literaturveranstaltungen in Heidelberg sehr zufrieden oder zufrieden. Sehr starkes (7%) bzw. Tanzaufführungen: Interesse und Zufriedenheit starkes (21%) Interesse an Tanzaufführungen Wie stark interessieren Sie sich Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot für Tanzaufführungen? an Tanzaufführungen in HD? haben zusammen 28%, insgesamt 67% interes73 67 sieren sich dafür weniger (40%) bzw. gar nicht (27%). Innerhalb 28 der Altersgruppen er17 9 gibt sich hier kein kla2 (sehr) stark weniger stark (sehr) weniger weiß nicht nicht gefragt res Bild, dagegen ist / gar nicht zufrieden zufrieden / gar (wenig / nicht nicht interes., k.A.) bei Frauen (35%) Tanz FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) deutlich beliebter als bei Männern (19%), am höchsten fällt das Interesse bei jungen Frauen bis 34 Jahre aus (39%). Bezüglich des formalen Bildungsgrads sind Befragte mit Abitur (32%) oder Uniabschluss (28%) etwas interessierter an Tanzaufführungen als Befragte mit Hauptschulabschluss (22%) oder mittlerer Reife (25%). Befragte, die mindestens wöchentlich eine Kulturveranstaltung in der Stadt besuchen, sind ebenfalls interessierter (39%) als Befragte, die dies seltener tun.

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Auch mit dem Angebot an Tanzaufführungen sind jene Heidelberger und Heidelbergerinnen, die sich dafür sehr stark oder stark interessieren, insgesamt mehrheitlich zufrieden (17%), 9% sind damit weniger oder nicht zufrieden. Bei den unter 30-Jährigen (eher zufrieden: 16%; eher nicht zufrieden: 12%) und den 40bis 49-Jährigen (eher zufrieden: 13%; eher nicht zufrieden: 10%) überwiegt zwar auch die Zufriedenheit mit den Heidelberger Aufführungen im Bereich Tanz, allerdings äußern sie sich vergleichsweise weniger positiv als die anderen Altersgruppen. An Kunst mit neuen Medien hegen insgesamt Kunst mit neuen Medien: Interesse und Zufriedenheit 28%, d.h. im Einzelnen Wie stark interessieren Sie sich Wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an Kunst mit neuen Medien in HD? 6% bzw. 22% sehr star- für Kunst mit neuen Medien? kes oder starkes Inte72 66 resse. Zusammen 66% können damit weniger anfangen (41%) oder 28 interessieren sich gar 13 12 3 nicht dafür (25%). Wäh(sehr) stark weniger stark (sehr) weniger weiß nicht nicht gefragt rend in den Altersgrup/ gar nicht zufrieden zufrieden / gar (wenig / nicht nicht interes., k.A.) pen unter 60 Jahren FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) circa ein Drittel der Befragten ein Faible für Kunst mit neuen Medien hat, teilen dieses Interesse bei den ab 60-Jährigen lediglich 14%. Außerdem interessieren sich Männer (35%) dafür stärker als Frauen (22%) und Befragte mit Uniabschluss (36%) haben daran mehr Interesse als jene mit Hauptschulabschluss (23%). Von den Heidelbergern, die zumindest einmal in der Woche ein Heidelberger Kulturangebot wahrnehmen, geben 38% an, sich für Kunst mit neuen Medien zu interessieren. Was die Veranstaltungen mit Medienkunst in Heidelberg anbelangt, sind 13% – bezogen auf die Gesamtheit – damit in Heidelberg eher zufrieden, 12% sind eher weniger oder gar nicht zufrieden, 3% machen keine Angabe. Bei den 30- bis 49Jährigen sind jene in der Mehrheit, die eher unzufrieden sind (18%; eher zufrieden: 11%) mit dem Heidelberger Angebot an Kunst mit neuen Medien. Von jenen Befragten, die pro Woche mindestens einmal ein kulturelles Angebot in Heidelberg wahrnehmen, sind 24% mit dem Angebot an Medienkunst eher nicht zufrieden und 13% eher zufrieden.

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5.7 Defizite beim Heidelberger Kulturangebot Etwas mehr als ein Fehlen Ihnen bestimmte Kulturangebote in Heidelberg? Drittel aller Heidelbergerinnen und Heidelalle ja – nach formaler Bildung berger (36%) antwortet mit „ja“, wenn man da64 nach fragt, ob ihnen ein 51 bestimmtes Kulturan37 36 gebot oder eine spezi25 22 elle Kultureinrichtung in der Stadt fehlen. 64% der Befragten fehlt im ja nein Hauptschul- Mittlere Abitur Hochschulabschluss Reife abschluss Kulturbereich dagegen FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) nichts. Je höher die formale Bildung ausfällt, desto häufiger werden Defizite beklagt. Außerdem äußern sich jene Befragten, die mindestens einmal wöchentlich eine Kulturveranstaltung besuchen, kritischer (46%) als jene, die mehrmals jährlich (40%) oder seltener (20%) ein Kulturangebot in Heidelberg nutzen. Betrachtet man die Antworten der verschiedenen Altersgruppen, so ja – nach Alter alle sind es die 30- bis 49Jährigen, denen beim 64 Heidelberger Kulturan48 46 gebot am häufigsten 38 36 36 etwas fehlt, weniger Kri22 tik üben jüngere und ältere Befragte. Männer und Frauen denken daja nein 16 - 29 30 - 39 40 - 49 50 - 59 60 und älter gegen in diesem Punkt FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) wieder sehr ähnlich. Auffällig ist überdies, dass Befragte, die Kinder bis 12 Jahre haben, häufiger ein Manko beklagen (44%) als die anderen Befragten.
Fehlen Ihnen bestimmte Kulturangebote in Heidelberg?

Jene 36% aller Befragten, die sagten, dass ihnen beim Heidelberger Kulturangebot etwas fehlt, konnten in einer weiteren Frage angeben, an was es aus ihrer Sicht genau mangelt. Auch hier konnten die Befragten mehrere Angaben machen. Das größte Manko sehen die Heidelberger darin, dass es kein großes modernes Kino gibt (33%), zusätzlich 13% finden das Heidelberger Film-Angebot nicht ausreichend. Weitere Bereiche, die häufig genug genannt wurden, um sie

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einzeln ausweisen zu können, sind Angebote im Bereich von Schauspiel und Theater, Tanztheater und Ballett, verschie- Und welche Kulturangebote in Heidelberg fehlen Ihnen? Mehrfachnennungen, Auswahl: Ja, es fehlen bestimmte Angebote denste Veranstaltungen mit Popularmusik, Großes neues Kino 33 Ausstellungen und Mu- Film 13 seen, Angebote, die Schauspiel / Theater 9 6 sich um internationale Tanz (-theater) / Ballett 6 Kunst bzw. Interkultu- Veranstaltungen Popularmusik 6 relles drehen sowie Museen / Ausstellungen Internationales / Interkulturelles 5 Kulturveranstaltungen Veranstaltungen für Kinder 4 für Kinder. Weitere 43% Sonstiges 43 entfallen auf viele verschiedene sonstige Be- FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=382) reiche, die aber einzeln zu selten genannt wurden, um sie alle aufzulisten. Der Wunsch nach einem Großkino bzw. einem größeren Filmangebot wird besonders oft von den unter 30-Jährigen genannt (45% bzw. 14%), in den drei mittleren Altersgruppen wird das jeweils unterschiedlich gesehen, die über 60-Jährigen hätten hier zwar auch gerne ein besseres Angebot, nennen es aber deutlich seltener (19% bzw. 8%) als die anderen Altersgruppen. Ferner wird von den Befragten mit einem höheren Bildungsabschluss tendenziell häufiger das Fehlen von Kino und Film bemängelt als von den Befragten mit einem niedrigeren Abschluss. Frauen und Männer sind beim Thema Kino und Film derselben Meinung.

5.8 Bevorzugte Tage bzw. Tageszeiten zur Nutzung von Kulturangeboten Das Wochenende ist für die große Mehrheit Bevorzugte(r) Tag bzw. Tage für Kulturveranstaltungen Mehrfachnennungen der Befragten persön3 lich am besten geeig- Montag Dienstag 5 net, um Kulturangebote Mittwoch 8 wahrzunehmen. Bei der Donnerstag 12 Möglichkeit, mehrere Freitag 44 Tage zu nennen, liegt Samstag 58 32 der Samstag in der Sonntag 17 Beliebtheit vorn (58%), egal gefolgt vom Freitag kommt darauf an / weiß nicht 9 (44%) und vom SonnFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) tag (32%). Deutlich weniger Befragte bevorzugen normale Werktage für Besuche von Kulturveranstal-

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tungen, 17% sagen darüber hinaus, ihnen sei das egal, zusammen 9% antworten mit „weiß nicht“ bzw. mit „kommt darauf an“. In allen Altersgruppen ist Samstag der passendste Tag, gefolgt vom Freitag und vom Sonntag. Allerdings sagen von den über 60-Jährigen, die sich ihre Zeit offensichtlich besser selbst einteilen können, auch sehr viele, dass ihnen das egal ist (30%). Zwischen Männern und Frauen gibt es hingegen so gut wie keine Unterschiede, was die bevorzugten Tage für Kulturveranstaltungen anbelangt. Jene Befragten, die den Samstag als passenAuswahl: Samstag bevorzugt als Tag für Kulturveranstaltungen den Tag genannt havormittags nachmittags abends spätabends / nachts ben, wurden des Weiteren nach der für sie alle 5 64 7 19 besten Tageszeit zur 16 - 29 Jahre 10 15 59 9 Nutzung von kulturel30 - 39 Jahre 18 59 16 len Angeboten befragt: 40 - 49 Jahre 4 24 6 61 Fast zwei Drittel unternehmen in Sachen 50 - 59 Jahre 5 17 71 2 Kultur am liebsten am 60 Jahre und älter 1 25 2 72 Samstagabend etwas FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=611) (64%). Es folgt der Nachmittag (19%), der spätere Abend bzw. die Nacht (7%) und für nur 5% ist der Samstagvormittag besonders geschickt. Relativ ähnlich äußern sich dazu wiederum die verschiedenen Altersgruppen. Überall ist der Abend am beliebtesten.
Bevorzugte Tageszeit am Samstag

Diejenigen, die gerne am Sonntag eine KulAuswahl: Sonntag bevorzugt als Tag für Kulturveranstaltungen turveranstaltung oder vormittags nachmittags abends spätabends / nachts Ähnliches besuchen, tun dies am liebsten alle 11 60 22 2 nachmittags (60%), es 16 - 29 Jahre 16 11 67 2 folgt der Sonntagabend 30 - 39 Jahre 14 57 17 6 (22%), der Vormittag 40 - 49 Jahre 8 59 28 (11%), und nur ganz selten entscheiden sich 50 - 59 Jahre 13 55 24 1 die Befragten für Sonn60 Jahre und älter 8 57 32 tag spätabends oder FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=332) nachts (2%). Auch hier fallen die Unterschiede bei den Altersgruppen nicht sehr groß aus.
Bevorzugte Tageszeit am Sonntag

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5.9 Künstler in Heidelberg Wenn es um eine Einschätzung zu der Zahl Künstler in Heidelberg der in Heidelberg leGibt es für die Künstler hier Hier leben eher … Künstler als benden Künstler im genügend Möglichkeiten, in vergleichbaren Städten. ihre Kunst zu präsentieren? Vergleich zu ähnlichen Städten geht, sind die 57 47 meisten Heidelberger überfragt (57%). 22% 30 23 denken, hier leben eher 22 13 mehr Künstlerinnen 8 und Künstler, 8% meimehr gleich viele weniger weiß nicht ja nein weiß nicht nen, es seien ungefähr FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) gleich viele, 13% glauben, es seien weniger. In allen Bildungsgruppen kann das jeweils eine Mehrheit nicht beurteilen (zwischen 68% und 49%), und auch in den fünf Altersgruppen sieht dies so aus (53% bis 64%). Von jenen Befragten, die mindestens einmal pro Woche ein Angebot im Bereich Kultur in Heidelberg wahrnehmen, können sich 44% nicht dazu äußern, 22% sagen „mehr“, 13% „gleich viele“ und 21% „weniger“. Auch wenn danach gefragt wird, ob es genügend Möglichkeiten für die hier lebenden Künstler gibt, ihre Kunst bei Auftritten oder Ausstellungen oder Ähnlichem zu präsentieren, sagen 47% der Bürgerinnen und Bürger, dass sie das nicht beurteilen können. 30% finden, in Heidelberg gebe es ausreichend Einrichtungen und Orte für verschiedene künstlerische Darbietungen der hiesigen Künstler, 23% meinen, das sei nicht der Fall. In allen Altersgruppen sagen wiederum die meisten, dass sie das nicht einschätzen können, bei den verschiedenen Bildungsgruppen sieht das ebenfalls in etwa so aus. Auch den Befragten, die häufig in Heidelberg an Kulturveranstaltungen teilnehmen, fällt es insgesamt eher schwer, dies einzuschätzen: 34% geben an, dies nicht beurteilen zu können, 29% halten die Auftritts- und Präsentationsmöglichkeiten für ausreichend, 37% sehen das genau umgekehrt.

5.10 Bewerbung als UNESCO-Literaturstadt Ein Viertel der Heidelberger Bürgerinnen und Bürger hat – zum Zeitpunkt der Befragung Anfang November – davon gehört, dass sich Heidelberg bei der UNESCO darum beworben hat, UNESCO-Literaturstadt zu werden, 75% hatten davon nichts mitbekommen. Auffällig ist, dass die Kenntnis über die Bewerbung

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höher ausfällt, je älter die Befragten sind, was wiederum eng damit zusammenhängen dürfte, dass sich ältere Bürger häufiger Heidelbergs Bewerbung als UNESCO-Literaturstadt per Tageszeitung über Von Bewerbung gehört? Diese Bewerbung finden … das Geschehen in Hei75 delberg auf dem Lau69 fenden halten: Während von den unter 30Jährigen lediglich 8% von Heidelbergs Be25 19 werbung wissen, sind es 12 bei den über 60-Jähgut nicht gut ja nein weiß nicht rigen immerhin 42%. FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) Und auch jene Befragten, die häufig eine Kulturveranstaltung wahrnehmen, sind hier informierter (41%) als der Rest. Ganz unabhängig davon, ob man zuvor von dieser Bewerbung gehört hat, finden es mehr als zwei Drittel (69%) aller Bürgerinnen und Bürger in Heidelberg gut, dass sich die Stadt als UNESCO-Literaturstadt beworben hat, 12% finden das nicht gut, 19% antworten mit „weiß nicht“. Die formale Bildung der Befragten spielt bei der Beurteilung dieser Frage kaum eine Rolle, etwas positiver als die Männer äußern sich dazu die Frauen. Von den wöchentlich an einer Kulturveranstaltung Teilnehmenden sagen 72%, sie fänden Heidelbergs Bewerbung bei der UNESCO gut.

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6. Bücherkauf
6.1 Kauf von Büchern, Hörbüchern und eBooks 79% aller befragten Heidelberger ab 16 Jahren haben nach eigenen Angaben im letzten Jahr Bücher gekauft, 21% haben keine Bücher gekauft. Während von den Befragten, die einen Hauptschulabschluss haben, 51% angeben, Bücher erworben zu haben, sind es bei jenen mit mittlerer Reife 70%, mit Abitur 88% und mit Uniabschluss 93%. Hinsichtlich der Altersgruppen fällt auf, dass es bei den unter 60-Jährigen kaum Unterschiede gibt, dass aber von den über 60-Jährigen deutlich weniger (68%) im letzten Jahr Bücher gekauft haben. Fragt man genauer Haben Sie im letzten Jahr Bücher gekauft? nach, wo die Befragten Wo kaufen Sie meistens Bücher? meistens ihre Bücher Internet nicht gekauft Buchhandlung anderem Geschäft erstanden haben, liegt der Bücherkauf in einer alle 57 1 19 21 Buchhandlung bei allen 16 - 29 Jahre 58 2 20 19 Altersgruppen vorn. 45 3 38 14 Insgesamt wurden von 30 - 39 Jahre 60 23 16 57% die Bücher in ei- 40 - 49 Jahre ner Buchhandlung ge- 50 - 59 Jahre 65 17 17 kauft, nur 1% taten dies 60 Jahre und älter 31 58 1 8 in einem anderen GeFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) schäft, 19% nutzten dafür das Internet und 21% haben, wie oben beschrieben, gar keine Bücher gekauft. Die 30- bis 39-Jährigen (45%) haben im Vergleich zu allen anderen am seltensten ihren Lesestoff in einer Buchhandlung gekauft bzw. am häufigsten (38%) im Internet bestellt. Demgegenüber sind die über 60-Jährigen diejenigen, die am seltensten (8%) das Netz für den Erwerb von Büchern genutzt haben. Betrachtet man den Bücherkauf nochmals genauer, zeigt sich, dass 34% aller Heidelberger ihre Bücher meistens in einer Buchhandlung in der Innenstadt kauften, 18% taten dies im eigenen oder in einem anderen Stadtteil von Heidelberg, 5% waren dafür

Haben Sie im letzten Jahr Bücher gekauft? Wo kaufen Sie meistens Bücher?
Buchhandlung Innenstadt … in einem Stadtteil woanders Internet nicht gekauft

alle Mitte Ost Nord West Süd

34 39 40 30 30 33 18

18 8 3 14 35 4 6

5

19 28

21 19 20 17 29 26 10

5

19 4 17 17

14

FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050)

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woanders. Besonders häufig (39%) in der Innenstadt kaufen – erwartungsgemäß – diejenigen ihre Lektüre, die zur Stadtteilgruppe „Mitte“ gehören, also Bewohner der Altstadt, Bergheims, der Weststadt oder der Bahnstadt; aber auch Befragte im „Osten“ (40%), also aus Schlierbach oder Ziegelhausen, kaufen vergleichsweise oft in der Innenstadt. Darüber hinaus ist auffällig, dass Bewohner der Stadtteilgruppe „Nord“, also Handschuhsheimer und Neuenheimer, in einem bzw. in diesem Fall in ihrem Stadtteil Bücher kaufen (35%). Zusammen 20% der Heidelberger Bürger haben im letzten Jahr HörBuchhandlung anderem Geschäft Internet nicht gekauft bücher gekauft: 7% tun dies meist in einer Bücher 57 1 19 21 Buchhandlung, 3% in einem anderen Geschäft und 10% bestelHörbücher 80 7 3 10 len die Hörbücher im Internet. 80% aller BeeBooks 1 13 86 fragten ab 16 Jahren kaufen keine HörbüFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) cher. Am häufigsten werden Hörbücher von den 40- bis 49-Jährigen gekauft (30%) und von Befragten mit Kindern unter 12 Jahren (37%), wobei es zwischen diesen beiden Gruppen natürlich oft Überschneidungen gibt. Von den Hochschulabsolventen haben 26% Hörbücher erstanden, von den Hauptschulabsolventen 6%.
Haben Sie im letzten Jahr ... gekauft? Wo kaufen Sie meistens …?

Elektronische Bücher, sogenannte eBooks, wurden von 14% aller Heidelberger im letzten Jahr gekauft; 1% war dafür in einer Buchhandlung, 13% luden diese im Internet runter. 86% der Befragten sind keine eBook-Leser. Auch der eBookErwerb hängt – wie der Kauf von Büchern generell – stark mit der formalen Bildung der Befragten zusammen (Hauptschulabschluss: 5%; Uniabschluss: 21%). Innerhalb der Altersgruppen sind die 30- bis 59-Jährigen diejenigen, die vergleichsweise oft elektronische Bücher erstehen.

6.2 Vorteile des Bücherkaufs im Internet Der wichtigste Grund, Bücher im Internet zu bestellen, ist für alle Befragten (38%) und auch für diejenigen (65%), die ihre Lektüre hauptsächlich im Netz ordern, die Bequemlichkeit. Diese Frage nach den Vorteilen des Bücherkaufs im Internet wurde ohne Antwortvorgaben gestellt und es konnten mehrere Gründe genannt

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werden, unabhängig daWas sind Ihrer Meinung nach die Vorteile von, ob man überhaupt des Bücherkaufs im Internet? Mehrfachnennungen Bücher kauft und ob 38 man das in einer bequemere Beschaffung 65 21 42 Buchhandlung oder im schnellere Beschaffung 17 20 Internet macht. Es folgt günstiger / gebraucht 14 größeres Angebot 29 auf Rang zwei die 3 Rezensionen / Bewertungen 6 schnellere Beschaffung 2 Sonstiges 4 alle (21% bzw. 42%). Dass kaufe Bücher im Internet man im Internet auch 21 keine Vorteile 0 günstigere oder ge17 weiß nicht 0 brauchte Bücher kauFGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050 / 203) fen kann, spielt für 17% bzw. 20% hier eine Rolle. Das größere Angebot im Netz wird von 14% aller Befragten, aber von 29% der Internet-Besteller als Vorzug genannt. Hinzu kommen noch die Rezensionen und Bewertungen im Internet (3% bzw. 6%) sowie verschiedene sonstige Gründe (2% bzw. 4%). 21% aller Befragten – aber keiner der Internet-Buchbesteller – sehen gar keine Vorteile und weitere 17% antworten mit „weiß nicht“.

6.3 Maßnahmen zur Erhöhung der Attraktivität von Buchhandlungen Nachfolgend wurden Zur Erhöhung der Attraktivität von Buchhandlungen im verschiedene Maßnah- Vergleich zum Bücherkauf im Internet würde … nutzen: men genannt, um die(sehr) viel wenig / nichts weiß nicht se danach bewerten zu 53 41 6 lassen, ob sie aus Sicht persönliche Buchempfehlungen der Befragten etwas 51 42 7 Veranstaltung von Lesungen nutzen würden, um die 49 45 6 Attraktivität der Buch- Lieferung frei Haus handlungen im Ver45 48 7 Veranst. zu Neuerscheinungen gleich zum Bücherkauf im Internet zu erhöhen. längere Öffnungszeiten 17 78 6 Insgesamt halten die FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) Befragten am meisten von persönlichen Buchempfehlungen: 53% denken, dass dies sehr viel oder viel nutzen würde, 41% glauben, dass das wenig oder nichts helfen würde, damit wieder mehr Bücher in Buchhandlungen statt im Internet gekauft würden (weiß nicht: 6%).

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Rund die Hälfte der Heidelberger (51%) ist des Weiteren der Meinung, dass Veranstaltungen von Lesungen die Attraktivität von Buchhandlungen steigern würden (eher nein: 42%; weiß nicht: 7%). Bücherlieferungen frei Haus fänden 49% geeignet, damit mehr in Buchhandlungen statt im Internet gekauft würde, 45% teilen diese Ansicht nicht (weiß nicht: 6%). Spezielle Informationsveranstaltungen zu Bücher-Neuerscheinungen fänden 45% nützlich, 48% dagegen tendenziell nicht, 7% machen dazu keine Angabe. Längere Öffnungszeiten der Buchhandlungen halten dagegen nur 17% für hilfreich, um die Buchläden attraktiver zu machen. 78% glauben, das würde eher wenig bis gar nichts bringen, 6% beurteilen dies nicht. Insgesamt skeptischer als die Gesamtheit der Befragten beurteilen die InternetBesteller die verschiedenen Maßnahmen: Weniger als die Hälfte (44%) sind der Meinung, persönliche Buchtipps würden den Bücherkauf in einem Laden im Vergleich zum Internet beZur Erhöhung der Attraktivität von Buchhandlungen im liebter machen; LesunVergleich zum Bücherkauf im Internet würde … nutzen: Auswahl: Kaufe Bücher meist im Internet gen fänden 48% dafür (sehr) viel wenig / nichts weiß nicht nützlich. Am relativ besten schneidet bei den 55 1 44 persönliche Buchempfehlungen Internet-Käufern die 48 49 3 Veranstaltung von Lesungen Lieferung frei Haus ab (53%). Veranstaltungen 53 46 1 Lieferung frei Haus zu Neuerscheinungen 35 59 5 Veranst. zu Neuerscheinungen finden lediglich 35% sehr nützlich oder nütz9 2 88 längere Öffnungszeiten lich, nur ganz wenige FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=203) (9%) der Buchbesteller im Internet meinen, dass längere Öffnungszeiten die Buchläden gegenüber dem Netz-Kauf attraktiver machen würden. Außerdem wurden die Heidelberger gefragt, ob sie sonst noch etwas wüssten, was die Attraktivität der Buchläden erhöhen würde: 69% der Befragten fällt hier nichts ein, 8% meinen, eine angenehme Atmosphäre und freundliches Per-

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sonal wären hilfreich, Und was könnte die Attraktivität der Buchhandlungen noch 6% glauben, mehr Wer- erhöhen? bung, Rabatt- und Son8 deraktionen wären da- angenehme Atmosphäre / Freundlichkeit 6 für gut, 5% sehen Sonderaktionen / Rabatte / Werbung Chancen durch eine bessere Beratung 5 bessere Beratung, 4% vielfältigeres Angebot 4 durch ein vielfältigeres Internetpräsenz 2 Angebot. 2% finden, Sonstiges 6 die Buchhandlungen sollten eine eigene In- weiß nicht / keine Angabe 69 ternetpräsenz haben, FGW Telefonfeld GmbH: Heidelberg-Studie 2014, 11/2014 (n=1.050) verschiedene sonstige Ideen wurden von 6% genannt. Die Internet-Buchkäufer sehen das insgesamt nicht viel anders als die Buchhandlungskäufer: Weniger häufig wurden von den Erstgenannten eine angenehme Atmosphäre und bessere Beratung genannt, häufiger dagegen die Internetpräsenz. Kaum Unterschiede gibt es bei den Sonderaktionen sowie dem vielfältigeren Angebot.

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Anhang

LEBEN UND KULTUR IN HEIDELBERG Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Heidelberg

November 2014

Frage # 1+2 Haben Sie in Heidelberg Ihren Hauptwohnsitz? Falls 'nein': Haben Sie in Heidelberg Ihren Zweitwohnsitz? ALTER 60 Jahre Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------| | | 98 | 94 100 100 100 100 | 2 | 6 0 0 0 0 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

Prozentwerte

WOHNSITZ Hauptwohnsitz Zweitwohnsitz

Frage # 3 In welchem Stadtteil wohnen Sie? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------STADTTEIL | | Altstadt | 5 | 5 5 6 7 2 Bahnstadt | 0 | 2 Bergheim | 5 | 5 6 7 6 4 Boxberg | 2 | 2 3 0 3 3 Emmertsgrund | 4 | 7 2 4 5 2 Handschuhsheim | 14 | 12 16 15 15 11 Kirchheim | 12 | 8 10 13 18 12 Neuenheim | 10 | 10 8 8 9 13 Pfaffengrund | 7 | 4 3 6 11 10 Rohrbach | 12 | 15 12 11 5 14 Schlierbach | 3 | 2 5 4 0 2 Südstadt | 3 | 6 2 4 2 2 Weststadt | 8 | 9 14 7 9 4 Wieblingen | 7 | 4 7 9 3 12 Ziegelhausen | 8 | 9 7 6 7 9 keine Angabe | 0 | 0 0 0 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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LEBEN UND KULTUR IN HEIDELBERG Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Heidelberg Frage # 4 Wie lange wohnen Sie schon in Heidelberg?

November 2014

ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------WOHNE in HD | | < 2 Jahre | 7 | 23 3 2 1 < 5 Jahre | 10 | 25 15 7 3 1 < 10 Jahre | 10 | 16 22 10 1 2 < 20 Jahre | 19 | 12 38 31 19 6 20 Jahre und mehr | 33 | 7 12 37 52 56 von Geburt an | 21 | 17 10 13 25 34 keine Angabe | 0 | 0 | | WOHNE in HD | | < 10 Jahre | 26 | 64 40 19 4 3 < 20 Jahre | 19 | 12 38 31 19 7 20 Jahre und mehr | 34 | 7 12 37 52 56 von Geburt an | 21 | 17 10 13 25 34 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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LEBEN UND KULTUR IN HEIDELBERG Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Heidelberg

November 2014

Frage # 5+6 Was ist Ihrer Meinung nach zurzeit das wichtigste Problem in Heidelberg? Und was ist ein weiteres wichtiges Problem? ALTER 60 Jahre Mehrfachnennungen Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------WOHNUNGSMARKT,MIETEN | 21 | 17 35 29 20 14 | | VERKEHR ALLG. * | 19 | 4 22 28 25 22 | | ÖPNV * | 11 | 10 7 7 15 14 | | KONVERSIONSFLÄCHEN | 8 | 2 12 10 9 9 | | STRAßENSCHÄDEN * | 7 | 3 5 2 7 14 | | PARKPLATZPROBLEME * | 6 | 1 6 10 7 6 | | RADWEGE * | 5 | 9 6 5 5 3 | | KULTUR(-POLITIK) | 4 | 6 3 6 1 2 | | BAUSTELLEN * | 3 | 3 4 4 3 3 | | KRIMIN.,RUHE+ORDNUNG | 3 | 0 1 4 6 5 | | VERDRUSS PART.,POLITIKER | 3 | 2 1 3 7 4 | | KINDERBETREUUNG | 3 | 4 9 3 1 | | AMPELSCHALTUNGEN * | 3 | 2 5 5 3 1 | | AUSL.,FLÜCHTL.,INTEGR. | 2 | 3 1 1 3 3 | | EINK.MÖGL.,EINZELH. | 2 | 3 2 1 2 3 | | STAUS * | 2 | 3 3 4 2 | | VERHALTEN RADFAHRER | 2 | 1 2 5 | | ÖFFNUNGSZEITEN BARS | 2 | 6 2 | | VERSCHMUTZUNG | 1 | 0 0 1 1 4 | | BILDUNG, SCHULE | 1 | 1 1 3 2 1 --------------------------------VERKEHR (*) | 49 | 31 47 56 60 54 | | SONSTIGE PROBLEME | 19 | 20 20 20 21 17 | | KEIN PROBL., WEISS NICHT | 20 | 29 15 16 12 22 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Frage # 7a Fühlen Sie sich Heidelberg stark verbunden, weniger stark oder überhaupt nicht verbunden? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------MIT HD | | stark verbunden | 77 | 63 77 78 84 85 weniger stark | 20 | 33 21 21 13 12 überhaupt nicht | 2 | 3 2 1 3 1 weiß nicht | 1 | 1 0 0 0 2 Frage # 7b Fühlen Sie sich in Heidelberg sehr wohl, eher wohl, eher nicht wohl oder überhaupt nicht wohl? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------FÜHLE MICH IN HD | | sehr wohl | 68 | 59 72 69 71 71 eher wohl | 30 | 37 25 30 25 28 eher nicht wohl | 2 | 4 3 1 3 1 überh. nicht wohl | 0 | 0 weiß nicht | 0 | 1 0 | | FÜHLE MICH IN HD | | (sehr) wohl | 98 | 96 98 99 96 98 (eher) nicht wohl | 2 | 4 2 1 3 1 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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Frage # 8 Wie, denken Sie, hat sich Heidelberg in den letzten zehn Jahren entwickelt? Hat sich die Lebensqualität in Heidelberg im Vergleich zu vor zehn Jahren eher verbessert oder eher verschlechtert? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------LETZTE 10J.:LEBENSQUAL. | | eher verbessert | 43 | 27 41 37 55 53 eher verschlechtert | 18 | 3 14 29 23 24 weiß nicht | 13 | 6 5 16 18 20 nicht gefragt | 26 | 64 40 18 4 3 Auswahl: WOHNE in HD 10 Jahre und mehr ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 774 | 91 95 161 156 271 -----------------------------------------------LETZTE 10J.:LEBENSQUAL. | | eher verbessert | 57 | 75 68 46 57 55 eher verschlechtert | 25 | 8 24 35 24 25 weiß nicht | 18 | 17 8 19 19 20 Frage # 9 Wie, denken Sie, wird sich Heidelberg in den nächsten zehn Jahren entwickeln? Wird Heidelberg dann im Vergleich zu heute eher mehr Lebensqualität bieten oder eher weniger Lebensqualität bieten? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------NÄCHSTE 10J.:LEBENSQUAL. | | wird eher mehr | 59 | 75 71 49 55 46 wird eher weniger | 25 | 12 23 35 27 30 weiß nicht | 16 | 13 6 16 18 24 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Frage # 10 Nun zu den Parteien in Deutschland ganz allgemein: Wenn Sie einmal an die CDU, die SPD, die Linke, die Grünen, die FDP, die AfD, die Piratenpartei und die NPD denken: Welche dieser Parteien gefällt Ihnen am besten? ALTER 60 Jahre Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------| | | 26 | 26 21 20 18 35 | 15 | 21 11 15 9 18 | 4 | 3 6 2 7 2 | 23 | 26 28 29 27 11 | 2 | 1 4 1 1 3 | 4 | 4 2 4 4 7 | 1 | 1 3 1 1 | 0 | 0 | 25 | 18 25 28 33 24 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

Prozentwerte

RANGPLATZ 1 CDU SPD Linke Grüne FDP AfD Piratenpartei NPD weiß nicht

Frage # 11 Wie stark interessieren Sie sich für Politik? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------INTERESSE AN POLITIK | | sehr stark | 17 | 13 10 14 21 25 stark | 34 | 28 42 37 36 31 etwas | 33 | 39 31 35 32 29 kaum | 10 | 14 13 7 5 10 gar nicht | 6 | 6 4 7 5 5 | | INTERESSE AN POLITIK | | (sehr) stark | 51 | 40 52 51 57 56 etwas | 33 | 39 31 35 32 29 kaum, gar nicht | 16 | 21 17 14 10 15 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Frage # 12 Was meinen Sie zu Oberbürgermeister Eckart Würzner, macht er Ihrer Meinung nach seine Sache eher gut oder eher schlecht? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------OB WÜRZNER | | macht Sache eher gut | 68 | 58 63 64 67 82 eher schlecht | 16 | 9 18 25 20 12 weiß nicht | 16 | 33 19 11 13 6 Frage # 13+14 Wie beurteilen Sie heute Ihre eigene wirtschaftliche Lage? Ist sie gut, teils gut-teils schlecht oder schlecht? Was glauben Sie, wie wird Ihre eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr sein? Erwarten Sie, dass Ihre wirtschaftliche Lage dann besser, gleichbleibend oder schlechter sein wird? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------EIG. WI-LAGE HEUTE | | gut | 60 | 60 58 57 53 69 teils-teils | 32 | 32 36 33 39 26 schlecht | 7 | 7 6 10 5 5 weiß nicht | 1 | 1 0 3 0 | | EIG. WI-LAGE IN 1 JAHR | | besser | 26 | 42 40 28 17 8 gleichbleibend | 63 | 55 56 57 67 77 schlechter | 9 | 3 4 15 10 13 weiß nicht | 2 | 0 0 6 2 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Frage # 15a Und nun zur Bürgerbeteiligung in Heidelberg: Darunter versteht man, dass die Stadt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bietet, sich z.B. an Runden Tischen und anderen Veranstaltungen zur Planung von Vorhaben und Projekten zu beteiligen. Für wie wichtig halten Sie es, dass sich Bürgerinnen und Bürger an Vorhaben und Projekten der Stadt beteiligen können? Halten Sie das für sehr wichtig, wichtig, weniger wichtig oder überhaupt nicht wichtig? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------BÜRGERBETEILIGUNG | | sehr wichtig | 51 | 50 43 58 63 45 wichtig | 40 | 42 51 32 30 42 weniger wichtig | 7 | 7 4 8 5 10 überh. nicht wichtig | 2 | 0 1 2 2 3 weiß nicht | 0 | 1 1 0 | | BÜRGERBETEILIGUNG | | (sehr) wichtig | 91 | 91 94 90 93 87 weniger, n. wichtig | 9 | 8 5 10 7 13 Frage # 15b Bietet die Stadt Heidelberg den Bürgerinnen und Bürgern genügend Möglichkeiten, sich an wichtigen Vorhaben der Stadt zu beteiligen? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------FÜR BÜRGERBETEILIGUNG | | genügend Möglichk. | 56 | 54 52 52 59 60 nicht der Fall | 26 | 21 30 32 33 21 weiß nicht | 18 | 25 18 16 8 19 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Frage # 16 Wie ist es mit dem Angebot im öffentlichen Nahverkehr in Heidelberg? Ist das Angebot ausreichend oder nicht ausreichend? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------ANGEBOT ÖPNV | | ausreichend | 69 | 70 73 64 61 76 nicht ausreichend | 25 | 26 26 30 27 18 weiß nicht | 6 | 4 1 6 12 6 Frage # 17 Wenn Sie hier in Heidelberg unterwegs sind, benutzen Sie da hauptsächlich das Auto, das Fahrrad, die öffentlichen Verkehrsmittel, also Busse und Straßenbahnen, oder gehen Sie hauptsächlich zu Fuß? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------NUTZE HAUPTSÄCHLICH | | das Auto | 25 | 12 29 31 23 31 das Fahrrad | 34 | 40 39 40 46 15 die öff. Verkehrsm. | 30 | 39 24 19 17 42 gehe zu Fuß | 9 | 8 7 9 9 11 Motorrad,Mofa,Moped | 1 | 1 4 0 weiß nicht | 1 | 0 1 1 1 1 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Frage # 18a-d Was meinen Sie, sollte für ... a) Autofahrer b) Radfahrer c) den öffentlichen Nahverkehr d) Fußgänger ... in Heidelberg mehr getan werden, sollte es so bleiben, wie es ist, oder sollte für [...] weniger getan werden? ALTER 60 Jahre Gesamt + älter -----------------------------------------------| 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------| | | 40 | 33 47 46 42 35 | 43 | 50 36 39 37 49 | 12 | 15 15 11 14 7 | 5 | 2 2 4 7 9 | | | | | 51 | 54 51 57 51 45 | 40 | 42 38 37 38 42 | 6 | 2 8 5 9 7 | 3 | 2 3 1 2 6 | | | | | 52 | 47 52 57 64 46 | 43 | 49 44 38 31 46 | 1 | 1 2 2 2 2 | 4 | 3 2 3 3 6 | | | | | 33 | 25 26 37 37 41 | 64 | 75 70 61 62 54 | 1 | 0 2 1 0 1 | 2 | 2 1 1 4 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

Prozentwerte Anzahl FÜR AUTOFAHRER s. mehr getan werden s. bleiben wie es ist weniger getan werden weiß nicht FÜR RADFAHRER s. mehr getan werden s. bleiben wie es ist weniger getan werden weiß nicht FÜR DEN ÖPNV s. mehr getan werden s. bleiben wie es ist weniger getan werden weiß nicht FÜR FUßGÄNGER s. mehr getan werden s. bleiben wie es ist weniger getan werden weiß nicht

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Frage # 19 Jetzt zu den Angeboten im Bereich Kultur, also z.B. Veranstaltungen zu Literatur, Kunst, Musik, Theater, Tanz, Film und Museen. Wie häufig im Jahr nutzen Sie in Heidelberg Angebote im Bereich Kultur ungefähr? Mehrmals in der Woche, einmal in der Woche, einmal im Monat, mehrmals im Jahr, einmal im Jahr oder nutzen Sie nie solche Angebote in Heidelberg? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------NUTZE KULT. ANGEB. IN HD | | > als 1x die Woche | 2 | 1 3 2 2 3 1x die Woche | 11 | 16 6 7 13 13 1x im Monat | 29 | 30 35 29 32 22 > als 1x im Jahr | 36 | 31 37 44 36 34 1x im Jahr | 9 | 11 11 6 7 8 nie | 10 | 8 8 10 7 16 abs. kein Interesse | 2 | 1 0 2 3 4 keine Angabe | 1 | 2 0 | | NUTZE KULT. ANGEB. IN HD | | mind. 1x die Woche | 14 | 17 9 9 15 16 mind. mehrm. im Jahr | 64 | 61 72 72 67 56 seltener, nie | 21 | 20 19 19 18 28 Frage # 20 Wie häufig im Jahr nutzen Sie außerhalb von Heidelberg Angebote im Bereich Kultur ungefähr? Mehrmals in der Woche, einmal in der Woche, einmal im Monat, mehrmals im Jahr, einmal im Jahr oder nutzen Sie nie solche Angebote außerhalb von Heidelberg? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------NUTZE KULT. ANG. AUßERH. | | > als 1x die Woche | 1 | 1 1 2 1 0 1x die Woche | 3 | 3 1 2 3 3 1x im Monat | 18 | 17 16 19 23 16 > als 1x im Jahr | 43 | 50 55 39 40 35 1x im Jahr | 15 | 11 16 22 15 15 nie | 17 | 16 9 14 13 26 abs. kein Interesse | 2 | 1 2 1 3 4 keine Angabe | 1 | 1 1 2 1 | | NUTZE KULT. ANG. AUßERH. | | mind. 1x die Woche | 3 | 4 1 4 4 4 mind. mehrm. im Jahr | 61 | 67 72 58 63 50 seltener, nie | 35 | 28 27 38 32 45 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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Frage # 21 Und wo haben Sie zuletzt eine Kulturveranstaltung außerhalb von Heidelberg besucht? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------VERANSTALTUNGSORT | | Schwetzingen | 3 | 1 2 1 5 6 Mannheim | 34 | 28 37 40 36 30 Speyer | 2 | 0 4 1 2 1 restl. Metropolregion | 9 | 9 10 7 11 7 Karlsruhe | 3 | 5 1 1 5 3 Stuttgart | 3 | 5 6 3 1 2 Frankfurt | 3 | 5 3 6 1 1 rest. Deutschland | 16 | 21 17 18 15 11 Ausland | 4 | 5 7 3 4 4 woanders | - | weiß nicht mehr,ka | 3 | 2 3 4 2 4 nicht gefragt | 20 | 18 10 16 18 31 Auswahl: NUTZE KULT. ANG. AUßERH. ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 839 | 205 142 165 134 193 -----------------------------------------------VERANSTALTUNGSORT | | Schwetzingen | 4 | 1 2 1 6 8 Mannheim | 42 | 34 41 48 44 44 Speyer | 2 | 0 4 2 3 2 restl. Metropolregion | 11 | 11 11 9 13 10 Karlsruhe | 4 | 6 1 1 6 4 Stuttgart | 4 | 7 6 3 2 2 Frankfurt | 4 | 5 4 6 1 2 rest. Deutschland | 20 | 26 19 21 18 16 Ausland | 5 | 6 8 4 4 6 woanders | - | -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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Frage # 22 Informieren Sie sich über die Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg regelmäßig, unregelmäßig oder überhaupt nicht? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------KULT.ANGEB. HD:INF. MICH | | regelmäßig | 51 | 34 34 54 63 68 unregelmäßig | 37 | 48 60 36 29 20 überhaupt nicht | 7 | 13 5 6 3 7 weiß nicht | 1 | 0 1 0 n. gefragt: kein Int. | 4 | 5 1 3 5 5 Frage # 23 Wie informieren Sie sich hauptsächlich über die Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg? Durch das Internet, durch Programmhefte der einzelnen Einrichtungen, durch Plakate, durch die Tageszeitung, durch Gespräche mit Kollegen, Freunden oder Familie oder durch das Stadtblatt? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------INFOQUELLE KULT. ANG. | | Internet | 28 | 46 45 25 21 7 Programmhefte | 6 | 6 6 7 4 5 Plakate | 7 | 10 13 6 5 3 Tageszeitung | 32 | 4 14 33 48 58 Gespräche | 7 | 14 7 7 2 5 Stadtblatt | 6 | 1 9 7 8 8 woanders | 1 | 1 0 2 2 1 keine Angabe | 1 | 0 3 2 1 n. gefragt, kein Int. | 12 | 18 6 10 8 12 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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Frage # 23 Wie informieren Sie sich hauptsächlich über die Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg? Durch das Internet, durch Programmhefte der einzelnen Einrichtungen, durch Plakate, durch die Tageszeitung, durch Gespräche mit Kollegen, Freunden oder Familie oder durch das Stadtblatt? Auswahl: KULT.ANGEB. HD:INF. MICH (un)regelmäßig ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 929 | 207 150 176 150 246 -----------------------------------------------INFOQUELLE KULT. ANG. | | Internet | 31 | 56 48 27 23 9 Programmhefte | 7 | 8 7 8 5 6 Plakate | 8 | 12 13 7 5 3 Tageszeitung | 37 | 5 15 37 52 66 Gespräche | 8 | 17 8 8 2 5 Stadtblatt | 7 | 1 9 8 9 9 woanders | 1 | 1 0 2 2 1 keine Angabe | 1 | 0 3 2 1 Frage # 24 Was meinen Sie allgemein zu den Angeboten im Bereich Kultur in Heidelberg: Sind Sie insgesamt mit den Angeboten dort sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden oder überhaupt nicht zufrieden? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------MIT KULT. ANGEBOTEN | | sehr zufrieden | 18 | 15 11 16 20 24 zufrieden | 62 | 68 72 58 59 57 weniger zufrieden | 12 | 10 12 16 12 9 überhaupt nicht zufr. | 1 | 2 2 1 1 1 weiß nicht | 3 | 0 2 6 3 4 n. gefragt: kein Int. | 4 | 5 1 3 5 5 | | MIT KULT. ANGEBOTEN | | (sehr) zufrieden | 80 | 83 83 73 79 82 weniger,nicht zufr. | 13 | 11 14 18 13 9 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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Frage # 25a+b Wie ist das insgesamt mit der ... a) Qualität b) Vielfältigkeit ... der Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg? Sind Sie damit sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden oder überhaupt nicht zufrieden? ALTER 60 Jahre Gesamt + älter -----------------------------------------------| 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------| | | 18 | 18 14 17 23 19 | 61 | 65 72 58 58 55 | 9 | 7 12 13 6 8 | 1 | 3 1 2 0 | 7 | 2 7 8 13 | 4 | 5 1 3 5 5 | | | | | 79 | 83 85 75 81 74 | 10 | 9 14 15 6 8 | | | | | 18 | 16 11 13 21 24 | 56 | 57 59 53 59 54 | 16 | 17 27 21 12 9 | 1 | 2 3 1 1 | 5 | 5 0 7 2 7 | 4 | 5 1 3 5 5 | | | | | 74 | 73 70 66 80 78 | 17 | 17 29 23 13 10 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

Prozentwerte Anzahl ANGEBOTE: QUALITÄT sehr zufrieden zufrieden weniger zufrieden überhaupt nicht zufr. weiß nicht n. gefragt: kein Int. ANGEBOTE: QUALITÄT (sehr) zufrieden weniger,nicht zufr. ANGEBOTE: VIELFÄLTIGK. sehr zufrieden zufrieden weniger zufrieden überhaupt nicht zufr. weiß nicht n. gefragt: kein Int. ANGEBOTE: VIELFÄLTIGK. (sehr) zufrieden weniger,nicht zufr.

Frage # 25c Und was meinen Sie insgesamt zur Menge der Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg: Finden Sie, es gibt da zu viele Angebote, zu wenige oder ist das so gerade richtig? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------ANGEBOTE: MENGE | | zu viele | 8 | 4 6 6 12 12 gerade richtig | 70 | 70 74 63 71 71 zu wenige | 14 | 18 19 22 10 6 weiß nicht | 4 | 3 6 2 6 n. gefragt: kein Int. | 4 | 5 1 3 5 5 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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Frage # 26 Für welche Angebote im Bereich Kultur interessieren Sie sich besonders? ALTER 60 Jahre Mehrfachnennungen Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------SCHAUSPIEL,THEATER | 53 | 50 51 53 54 55 | | FILM | 29 | 32 37 32 35 16 | | KONZERTE KLASS. MUSIK | 22 | 13 19 19 19 34 | | KONZERTE,MUSIK ALLG. | 21 | 19 23 23 24 17 | | MUSEEN,AUSSTELLUNGEN | 21 | 19 22 23 20 20 | | POPULARMUSIK | 13 | 14 25 8 16 7 | | LITERATUR,LESUNGEN | 10 | 7 10 11 9 12 | | VORTR.,PODIUMSDISK. | 8 | 8 8 7 5 12 | | TANZ(-THEATER),BALLETT | 7 | 8 9 8 9 4 | | OPER | 6 | 5 2 5 7 11 | | JAZZ | 6 | 4 5 10 5 6 | | KABARETT | 3 | 1 5 5 6 2 --------------------------------SPORTVERANSTALTUNGEN | 4 | 3 5 2 6 4 | | SONSTIGES UNTER 3% | 21 | 24 24 24 18 16 | | KEINE ANGABE, KEIN INT. | 12 | 14 7 13 10 13 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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Frage # 27a-c Und jetzt kurz zu ein paar besonderen Angeboten im Bereich Kultur und Ihrem Interesse daran: Wie ist das mit ... ? a) Literatur-Veranstaltungen? b) Tanz-Aufführungen? c) Kunst mit neuen Medien, also z.B. so etwas wie Video-Installat. Interessieren Sie sich dafür sehr stark, stark, weniger stark oder überhaupt nicht? ALTER 60 Jahre Gesamt + älter -----------------------------------------------| 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------| | | 6 | 4 3 9 6 7 | 17 | 17 16 17 18 18 | 47 | 45 56 45 55 42 | 25 | 29 24 24 16 27 | 1 | 0 2 0 1 | 4 | 5 1 3 5 5 | | | | | 23 | 21 19 26 24 25 | 72 | 74 80 69 71 69 | | | | | 7 | 6 5 7 9 10 | 21 | 24 23 17 21 17 | 40 | 43 37 47 42 33 | 27 | 22 33 24 23 33 | 1 | 0 1 2 2 | 4 | 5 1 3 5 5 | | | | | 28 | 30 28 24 30 26 | 67 | 65 70 71 65 67 | | | | | 6 | 7 10 9 6 2 | 22 | 29 25 24 25 12 | 41 | 41 42 40 47 36 | 25 | 18 21 21 16 42 | 2 | 0 1 3 1 3 | 4 | 5 1 3 5 5 | | | | | 28 | 35 35 33 31 14 | 66 | 59 63 61 63 78 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

Prozentwerte Anzahl LITERATUR-VERANST. s. starkes Interesse stark weniger stark überhaupt nicht weiß nicht n. gefragt: kein Int. LITERATUR-VERANST. starkes Interesse weniger, keins TANZ-AUFFÜHRUNGEN s. starkes Interesse stark weniger stark überhaupt nicht weiß nicht n. gefragt: kein Int. TANZ-AUFFÜHRUNGEN starkes Interesse weniger, keins KUNST MIT NEUEN MEDIEN s. starkes Interesse stark weniger stark überhaupt nicht weiß nicht n. gefragt: kein Int. KUNST MIT NEUEN MEDIEN starkes Interesse weniger, keins

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Frage # 28a-c Und wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an [...] in Heidelberg? a) Literatur-Veranstaltungen b) Tanz-Aufführungen c) Kunst mit neuen Medien Sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden oder überhaupt nicht zufrieden? ALTER 60 Jahre Gesamt + älter -----------------------------------------------| 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------| | | 5 | 4 4 6 5 7 | 14 | 16 10 12 15 15 | 3 | 0 4 6 4 1 | 0 | 0 | 1 | 0 2 1 | 0 | 1 0 | 77 | 80 81 74 76 76 | | | | | 19 | 20 14 18 20 22 | 3 | 0 4 6 4 1 | | | | | 4 | 3 1 3 8 4 | 13 | 13 22 10 15 10 | 7 | 11 5 7 4 7 | 1 | 1 4 1 1 | 1 | 1 0 2 2 | 1 | 1 0 0 2 | 73 | 70 72 76 70 74 | | | | | 17 | 16 23 13 23 14 | 9 | 12 5 10 5 8 | | | | | 1 | 1 1 1 2 1 | 12 | 17 9 10 18 5 | 11 | 14 20 13 9 5 | 1 | 1 2 3 1 0 | 1 | 2 1 3 1 1 | 2 | 1 2 2 0 2 | 72 | 64 65 68 69 86 | | | | | 13 | 18 11 11 20 6 | 12 | 15 21 16 10 5 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

Prozentwerte Anzahl MIT LITERATUR-VERANST. sehr zufrieden zufrieden weniger zufrieden überhaupt nicht zufr. weiß nicht gibt es n.,kenne n. n. gefragt, kein Int. MIT LITERATUR-VERANST. zufrieden unzufrieden MIT TANZ-AUFFÜHRUNGEN sehr zufrieden zufrieden weniger zufrieden überhaupt nicht zufr. weiß nicht gibt es n.,kenne n. n. gefragt, kein Int. MIT TANZ-AUFFÜHRUNGEN zufrieden unzufrieden MIT KUNST MIT N.MEDIEN sehr zufrieden zufrieden weniger zufrieden überhaupt nicht zufr. weiß nicht gibt es n.,kenne n. n. gefragt, kein Int. MIT KUNST MIT N.MEDIEN zufrieden unzufrieden

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LEBEN UND KULTUR IN HEIDELBERG Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Heidelberg

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Frage # 28a-c Und wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an [...] in Heidelberg? a) Literatur-Veranstaltungen b) Tanz-Aufführungen c) Kunst mit neuen Medien Sehr zufrieden, zufrieden, weniger zufrieden oder überhaupt nicht zufrieden? Auswahl: LITER.-VERANST. (s.)starkes Interesse ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 240 | 52 30 51 39 68 -----------------------------------------------MIT LITERATUR-VERANST. | | sehr zufrieden | 24 | 20 21 24 21 28 zufrieden | 61 | 76 54 47 62 63 weniger zufrieden | 11 | 2 21 22 16 4 überhaupt nicht zufr. | 0 | 1 weiß nicht | 3 | 2 7 4 gibt es n.,kenne n. | 1 | 4 1 n. gefragt, kein Int. | - | | | MIT LITERATUR-VERANST. | | zufrieden | 85 | 96 75 71 83 91 unzufrieden | 11 | 2 21 22 17 4 Auswahl: TANZ-AUFFÜHR. (s.)starkes Interesse ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 288 | 74 44 47 49 74 -----------------------------------------------MIT TANZ-AUFFÜHRUNGEN | | sehr zufrieden | 14 | 12 1 13 27 14 zufrieden | 48 | 43 79 41 49 40 weniger zufrieden | 27 | 36 19 30 14 28 überhaupt nicht zufr. | 5 | 4 14 4 3 weiß nicht | 3 | 2 1 6 6 gibt es n.,kenne n. | 3 | 3 1 1 9 n. gefragt, kein Int. | - | | | MIT TANZ-AUFFÜHRUNGEN | | zufrieden | 62 | 54 80 54 76 54 unzufrieden | 31 | 40 19 44 18 31 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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LEBEN UND KULTUR IN HEIDELBERG Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Heidelberg Auswahl: KUNST:NEUE MED. (s.)starkes Interesse

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ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 297 | 89 55 64 50 39 -----------------------------------------------MIT KUNST MIT N.MEDIEN | | sehr zufrieden | 4 | 2 4 2 8 6 zufrieden | 41 | 47 26 32 57 39 weniger zufrieden | 40 | 39 56 39 28 33 überhaupt nicht zufr. | 4 | 4 5 10 3 1 weiß nicht | 5 | 5 2 11 3 4 gibt es n.,kenne n. | 6 | 3 7 6 1 17 n. gefragt, kein Int. | - | | | MIT KUNST MIT N.MEDIEN | | zufrieden | 45 | 49 30 34 65 45 unzufrieden | 44 | 43 61 49 31 34 Frage # 29a Fehlen Ihnen in Heidelberg bestimmte Angebote im Bereich Kultur oder spezielle Kultureinrichtungen? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------BEST. ANGEBOTE IN HD | | fehlen mir | 36 | 36 48 46 38 22 fehlen mir nicht,ka | 64 | 64 52 54 62 78 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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LEBEN UND KULTUR IN HEIDELBERG Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Heidelberg Frage # 29b Und was fehlt Ihnen da?

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ALTER 60 Jahre Mehrfachnennungen Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------GROßES,NEUES KINO | 12 | 16 18 12 13 4 | | FILM | 5 | 5 7 4 7 2 | | THEATER,SCHAUSPIEL | 3 | 4 3 4 3 3 | | TANZ(-THEATER),BALLETT | 2 | 3 2 1 1 3 | | VERANST. POPULARMUSIK | 2 | 1 4 2 4 1 | | MUSEEN,AUSSTELLUNGEN | 2 | 1 4 3 3 1 | | INTERNATIONALE VERANST. | 2 | 3 2 1 1 1 | | KINDERVERANSTALTUNGEN | 2 | 1 1 3 4 --------------------------------SONSTIGES UNTER 2% | 16 | 11 21 25 15 11 | | KEINE ANGABE | 1 | 0 2 1 0 | | NICHT GEFRAGT | 64 | 64 52 54 62 78 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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LEBEN UND KULTUR IN HEIDELBERG Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Heidelberg Frage # 29b Und was fehlt Ihnen da? Auswahl: BEST. ANGEBOTE IN HD fehlen mir

November 2014

ALTER 60 Jahre Mehrfachnennungen Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 382 | 91 76 90 62 63 -----------------------------------------------GROßES,NEUES KINO | 33 | 45 37 25 34 19 | | FILM | 13 | 14 15 9 19 8 | | THEATER,SCHAUSPIEL | 9 | 10 6 8 8 13 | | TANZ(-THEATER),BALLETT | 6 | 9 5 2 4 11 | | VERANST. POPULARMUSIK | 6 | 1 9 4 11 6 | | MUSEEN,AUSSTELLUNGEN | 6 | 3 8 6 8 5 | | INTERNATIONALE VERANST. | 5 | 9 3 3 3 4 | | KINDERVERANSTALTUNGEN | 4 | 3 2 7 9 --------------------------------SONSTIGES UNTER 2% | 43 | 30 43 54 40 49 | | KEINE ANGABE | 1 | 0 3 2 0 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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LEBEN UND KULTUR IN HEIDELBERG Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Heidelberg

November 2014

Frage # 30a Welcher Tag bzw. welche Tage der Woche sind für Sie persönlich am besten geeignet, um Angebote im Bereich Kultur zu nutzen und Kulturveranstaltungen in Heidelberg zu besuchen? ALTER 60 Jahre Mehrfachnennungen Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------MONTAG | 3 | 6 1 3 1 3 | | DIENSTAG | 5 | 5 7 7 2 4 | | MITTWOCH | 8 | 8 8 6 3 11 | | DONNERSTAG | 12 | 16 11 15 6 9 | | FREITAG | 44 | 45 43 47 56 34 | | SAMSTAG | 58 | 65 73 63 61 38 | | SONNTAG | 32 | 37 37 32 36 21 | | KOMMT DARAUF AN | 5 | 3 5 5 8 | | EGAL | 17 | 7 11 12 19 30 | | WEIß NICHT | 4 | 3 3 3 0 9 Frage # 30b1 Und welche Tageszeit ist da am Samstag für Sie am angenehmsten? Auswahl: SAMSTAG ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 611 | 163 116 125 100 107 -----------------------------------------------BESTE TAGESZEIT: SA | | Vormittag | 5 | 10 0 4 5 1 Nachmittag | 19 | 15 18 24 17 25 Abend | 64 | 59 59 61 71 72 spätabends,nachts | 7 | 9 16 6 2 2 kommt darauf an | 3 | 4 2 2 4 egal | 2 | 3 5 3 1 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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LEBEN UND KULTUR IN HEIDELBERG Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Heidelberg

November 2014

Frage # 30b2 Und welche Tageszeit ist da am Sonntag für Sie am angenehmsten? Auswahl: SONNTAG ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 332 | 94 58 62 59 59 -----------------------------------------------BESTE TAGESZEIT: SO | | Vormittag | 11 | 11 14 8 13 8 Nachmittag | 60 | 67 57 59 55 57 Abend | 22 | 16 17 28 24 32 spätabends,nachts | 2 | 2 6 1 kommt darauf an | 2 | 2 1 5 1 egal | 3 | 4 4 4 2 2 Frage # 31 Wenn Sie einmal an Heidelberg und vergleichbare Städte denken: Was meinen Sie, leben da in Heidelberg eher mehr Künstler, ungefähr genauso viele, eher weniger Künstler, oder können Sie das nicht beurteilen? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------KÜNSTLER IN HD | | eher mehr | 22 | 26 19 22 21 20 ungef. genauso viele | 8 | 7 12 8 8 6 eher weniger | 13 | 12 15 17 15 10 k. das n. beurteilen | 57 | 55 54 53 56 64 Frage # 32 Und was meinen Sie, gibt es für die in Heidelberg lebenden Künstler genügend Möglichkeiten, ihre Kunst in Heidelberg zu präsentieren, gibt es nicht genügend, oder können Sie das nicht beurteilen? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------HD:FÜR KUNSTPRÄSENTATION | | genügend Möglichk. | 30 | 34 24 26 24 34 nicht genügend | 23 | 23 29 27 29 14 k. das n. beurteilen | 47 | 43 47 47 47 52 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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LEBEN UND KULTUR IN HEIDELBERG Repräsentative Bevölkerungsumfrage in Heidelberg Frage # 33a Haben Sie im letzten Jahr Bücher gekauft?

November 2014

ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------BÜCHER | | habe ich gekauft | 79 | 81 86 84 83 68 habe ich nicht,ka | 21 | 19 14 16 17 32 Frage # 33b Und wo kaufen Sie meistens Bücher? Ist das in einer Buchhandlung, in einem anderen Geschäft oder im Internet? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------KAUFE BÜCHER | | in Buchhandlung | 57 | 58 45 60 65 58 in anderem Geschäft | 1 | 2 3 0 0 1 im Internet | 19 | 20 38 23 17 8 woanders | 1 | 0 2 keine Angabe | 1 | 1 1 1 nicht gefragt | 21 | 19 14 16 17 31 Auswahl: BÜCHER habe ich gekauft ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 830 | 203 136 165 135 191 -----------------------------------------------KAUFE BÜCHER | | in Buchhandlung | 72 | 72 53 71 78 85 in anderem Geschäft | 2 | 3 3 0 1 1 im Internet | 24 | 24 44 28 20 11 woanders | 1 | 0 3 keine Angabe | 1 | 1 1 1 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Kombination der Fragen #33c1+#33c2: Und ist das dann meistens eine Buchhandlung in Ihrem Stadtteil, in der Heidelberger Innenstadt, in einem anderen Stadtteil, oder außerhalb von Heidelberg? Auswahl: BÜCHER habe ich gekauft ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 830 | 203 136 165 135 191 -----------------------------------------------BÜCHER:BUCHHANDLUNG | | in meinem Stadtteil | 21 | 5 18 22 26 34 in der Innenstadt | 42 | 55 30 37 44 41 in anderem Stadtteil | 3 | 1 2 4 2 5 nicht in HD | 4 | 7 2 3 3 3 keine Angabe | 3 | 4 1 5 3 2 nicht gefragt | 27 | 28 47 29 22 15 Auswahl: BÜCHER habe ich gekauft Auswahl: KAUFE BÜCHER in Buchhandlung ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 602 | 146 72 117 105 162 -----------------------------------------------BÜCHER:BUCHHANDLUNG | | in meinem Stadtteil | 28 | 7 34 31 33 40 in der Innenstadt | 59 | 77 56 52 56 49 in anderem Stadtteil | 4 | 1 3 6 3 6 nicht in HD | 5 | 10 5 4 4 3 keine Angabe | 4 | 5 2 7 4 2 Frage # 34a Und haben Sie im letzten Jahr Hörbücher gekauft? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------HÖRBÜCHER | | habe ich gekauft | 20 | 16 26 30 24 10 habe ich nicht,ka | 80 | 84 74 70 76 90 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Frage # 34b Und wo kaufen Sie meistens Hörbücher? Ist das in einer Buchhandlung, in einem anderen Geschäft oder im Internet? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------KAUFE HÖRBÜCHER | | in Buchhandlung | 7 | 5 7 8 12 6 in anderem Geschäft | 3 | 3 1 2 3 2 im Internet | 10 | 8 18 19 8 1 woanders | 0 | 0 keine Angabe | 0 | 1 1 1 nicht gefragt | 80 | 84 74 70 76 90 Auswahl: HÖRBÜCHER habe ich gekauft ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 205 | 40 41 58 38 28 -----------------------------------------------KAUFE HÖRBÜCHER | | in Buchhandlung | 36 | 27 29 27 49 57 in anderem Geschäft | 12 | 21 2 8 14 24 im Internet | 50 | 52 69 64 31 12 woanders | 0 | 2 keine Angabe | 2 | 1 6 5 Kombination der Fragen #34c1+#34c2: Und ist das dann meistens eine Buchhandlung in Ihrem Stadtteil, in der Heidelberger Innenstadt, in einem anderen Stadtteil, oder außerhalb von Heidelberg? Auswahl: HÖRBÜCHER habe ich gekauft ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 205 | 40 41 58 38 28 -----------------------------------------------HÖRB.:BUCHHANDLUNG | | in meinem Stadtteil | 9 | 7 6 12 28 in der Innenstadt | 22 | 23 22 14 34 22 in anderem Stadtteil | 2 | 5 2 3 nicht in HD | 2 | 1 2 1 4 keine Angabe | 1 | 3 nicht gefragt | 64 | 73 71 73 51 43 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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Frage # 35a Und haben Sie im letzten Jahr eBooks, also elektronische Bücher, gekauft? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------eBOOKS | | habe ich gekauft | 14 | 13 19 20 19 5 habe ich nicht,ka | 86 | 87 81 80 81 95 Frage # 35b Und wo kaufen Sie meistens eBooks? Ist das in einer Buchhandlung, in einem anderen Geschäft oder im Internet? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------KAUFE eBOOKS | | in Buchhandlung | 1 | 0 1 0 1 in anderem Geschäft | 0 | 0 1 0 im Internet | 13 | 13 18 18 15 4 woanders | 0 | 0 1 keine Angabe | 0 | 3 nicht gefragt | 86 | 87 82 80 81 95 Auswahl: eBOOKS habe ich gekauft ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 145 | 32 29 39 31 14 -----------------------------------------------KAUFE eBOOKS | | in Buchhandlung | 3 | 1 2 2 14 in anderem Geschäft | 2 | 2 4 2 im Internet | 91 | 100 97 92 78 84 woanders | 1 | 2 4 keine Angabe | 3 | 16 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Kombination der Fragen #35c1+#35c2: Und ist das dann meistens eine Buchhandlung in Ihrem Stadtteil, in der Heidelberger Innenstadt, in einem anderen Stadtteil, oder außerhalb von Heidelberg? Auswahl: eBOOKS habe ich gekauft ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 145 | 32 29 39 31 14 -----------------------------------------------eBOOKS:BUCHHANDLUNG | | in meinem Stadtteil | 2 | 3 2 2 in der Innenstadt | 1 | 1 9 in anderem Stadtteil | - | nicht in HD | 0 | 3 keine Angabe | - | nicht gefragt | 97 | 100 99 97 98 86 Frage # 36 Was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile, wenn man Bücher im Internet bestellt? ALTER 60 Jahre Mehrfachnennungen Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------BEQUEMER | 38 | 46 58 48 33 18 | | SCHNELLER | 21 | 25 26 24 25 10 | | GÜNSTIGER,GEBRAUCHT | 17 | 23 21 16 13 12 | | GRÖßERES ANGEBOT | 14 | 25 16 16 10 5 | | REZENS.,BEWERTUNGEN | 3 | 5 5 3 1 1 --------------------------------SONSTIGES | 2 | 3 1 3 2 2 | | KEINE VORTEILE | 21 | 14 16 16 24 31 | | WEIß NICHT | 17 | 5 5 15 17 35 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Frage # 37a-e Was meinen Sie, würde eine der folgenden Maßnahmen sehr viel nutzen, viel, wenig oder überhaupt nichts nutzen, um die Attraktivität der Buchhandlungen im Vergleich zum Bücherkauf im Internet zu verbessern? Wie ist das mit ... a) längeren Öffnungszeiten d) Infoveranst. zu Neuerscheinungen b) Lieferung frei Haus e) Veranstaltungen von Lesungen c) persönlichen Buchempfehlungen ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------LÄNGERE ÖFFNUNGSZEITEN | | w. sehr viel nutzen | 2 | 1 1 3 4 2 viel | 15 | 19 15 17 10 11 wenig | 40 | 50 48 30 45 32 überhaupt nichts | 37 | 29 35 43 35 44 weiß nicht | 6 | 1 1 7 6 11 | | LÄNGERE ÖFFNUNGSZEITEN | | würde viel nutzen | 17 | 20 16 20 14 14 wenig, nichts | 78 | 79 83 73 80 75 | | LIEFERUNG FREI HAUS | | w. sehr viel nutzen | 10 | 9 13 12 12 8 viel | 39 | 52 48 36 32 26 wenig | 25 | 25 23 24 31 23 überhaupt nichts | 20 | 13 15 22 23 26 weiß nicht | 6 | 1 1 6 2 17 | | LIEFERUNG FREI HAUS | | würde viel nutzen | 49 | 61 60 48 43 34 wenig, nichts | 45 | 39 39 46 55 49 | | PERS. BUCHEMPFEHLUNGEN | | w. sehr viel nutzen | 11 | 9 14 15 8 10 viel | 42 | 45 43 39 42 40 wenig | 26 | 32 25 23 33 20 überhaupt nichts | 15 | 13 16 17 11 18 weiß nicht | 6 | 1 2 6 6 12 | | PERS. BUCHEMPFEHLUNGEN | | würde viel nutzen | 53 | 54 57 54 50 50 wenig, nichts | 41 | 45 41 40 44 38 | | INFOVERANST. NEUERSCH. | | w. sehr viel nutzen | 7 | 4 7 7 10 9 viel | 38 | 41 40 36 43 34 wenig | 34 | 46 35 34 28 27 überhaupt nichts | 14 | 9 14 15 12 16 weiß nicht | 7 | 0 4 8 7 14 | | INFOVERANST. NEUERSCH. | | würde viel nutzen | 45 | 45 47 43 53 43 wenig, nichts | 48 | 55 50 50 40 43 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Frage # 37a-e Was meinen Sie, würde eine der folgenden Maßnahmen sehr viel nutzen, viel, wenig oder überhaupt nichts nutzen, um die Attraktivität der Buchhandlungen im Vergleich zum Bücherkauf im Internet zu verbessern? Wie ist das mit ... a) längeren Öffnungszeiten d) Infoveranst. zu Neuerscheinungen b) Lieferung frei Haus e) Veranstaltungen von Lesungen c) persönlichen Buchempfehlungen ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------VERANST. VON LESUNGEN | | w. sehr viel nutzen | 8 | 6 7 7 10 9 viel | 43 | 42 54 47 44 35 wenig | 31 | 45 27 28 29 26 überhaupt nichts | 11 | 6 11 9 13 15 weiß nicht | 7 | 1 1 9 4 15 | | VERANST. VON LESUNGEN | | würde viel nutzen | 51 | 48 61 54 54 44 wenig, nichts | 42 | 51 38 37 42 41 Frage # 37a-e Was meinen Sie, würde eine der folgenden Maßnahmen sehr viel nutzen, viel, wenig oder überhaupt nichts nutzen, um die Attraktivität der Buchhandlungen im Vergleich zum Bücherkauf im Internet zu verbessern? Auswahl: würde (sehr) viel nutzen ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------PERS. BUCHEMPFEHLUNGEN | 53 | 54 57 54 50 50 | | VERANST. VON LESUNGEN | 51 | 48 61 54 54 44 | | LIEFERUNG FREI HAUS | 49 | 61 60 48 43 34 | | INFOVERANST. NEUERSCH. | 45 | 45 47 43 53 43 | | LÄNGERE ÖFFNUNGSZEITEN | 17 | 20 16 20 14 14 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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November 2014

Frage # 37f Und fällt Ihnen sonst noch etwas ein, womit die Buchhandlungen ihre Attraktivität im Vergleich zum Bücherkauf im Internet verbessern könnten? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------SONSTIGES: ATTR.BUCHH. | | bessere Beratung | 5 | 5 7 6 3 5 angen. Atmosphäre | 8 | 5 11 7 9 7 vielf. Angebot | 4 | 4 5 5 4 3 Werb.,Sonderaktionen | 6 | 6 3 10 6 4 Internetpräsenz | 2 | 3 2 3 1 1 sonstiges bis 1% | 6 | 7 7 6 7 5 nein, keine Angabe | 69 | 70 65 63 70 75 Frage # 38a+b Heidelberg hat sich bei der UNESCO darum beworben, UNESCOLiteraturstadt zu werden. Haben Sie von dieser Bewerbung schon einmal gehört? Und finden Sie es gut, dass sich Heidelberg dafür beworben hat, UNESCO-Literaturstadt zu werden? ALTER 60 Jahre Prozentwerte Gesamt + älter -----------------------------------------------Anzahl | 1050 | 252 158 197 163 280 -----------------------------------------------UNESCO-LITERATURSTADT | | von Bewerbung gehört | 25 | 8 14 23 35 42 nicht gehört,ka | 75 | 92 86 77 65 58 | | UNESCO-LITERATURSTADT | | Bew. finde ich gut | 69 | 78 65 66 57 70 nicht gut | 12 | 5 10 12 20 16 weiß nicht | 19 | 17 25 22 23 14 -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre -29 Jahre -39 Jahre -49 Jahre -59 Jahre

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Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

Studie: 2144

Deutschsprachige Wohnbevölkerung ab 16 Jahren 01. Haben Sie in Heidelberg Ihren Hauptwohnsitz? - ja - nein - k.A. -> 03. -> 02. -> 02.

02. Haben Sie in Heidelberg Ihren Zweitwohnsitz? - ja - nein - k.A. -> 03. -> FALSE/ENDE. -> FALSE/ENDE.

03. In welchem Stadtteil wohnen Sie? INT: Bei Nennung von Eppelheim oder Dossenheim - Altstadt - Bahnstadt - Bergheim - Boxberg - Emmertsgrund - Handschuhsheim - Kirchheim - Neuenheim - Pfaffengrund - Rohrbach - Schlierbach - Südstadt - Weststadt - Wieblingen - Ziegelhausen - Eppelheim - Dossenheim - w.n. - k.A. 04. Wie lange wohnen Sie schon in Heidelberg? - unter 2 Jahre - 2 bis unter 5 Jahre - 5 bis unter 10 Jahre - 10 bis unter 20 Jahre - 20 Jahre und mehr - von Geburt an - k.A. -> FALSE/ENDE. -> FALSE/ENDE. -> 04. -> 04. -> FALSE/ENDE.

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Studie: 2144

Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

05. Was ist Ihrer Meinung nach zurzeit das wichtigste Problem in Heidelberg? - Wohnungsmarkt/ Mieten - Bahnstadt - Umwandlung Militärflächen und -wohnungen / Konversion - Öffentlicher Nahverkehr - Streik bei der Bahn - Neckarufertunnel - Konferenzzentrum - Fahrradwege - Verhalten Radfahrer - Parkplatzprobleme - Baustellen (z.B. Bismarckplatz/Adenauer) - Straßenschäden/Straßenzustand - Staus - Ampelschaltungen - Verkehr allgemein - Grünanlagen zu wenig / zu schlecht - Ausländer/Integration/Flüchtlinge - Einkaufsmöglichkeiten/Nahversorgung - Stadtentwicklung - Geschäftsstruktur/Rückgang Einzelhandel - Öffnungszeiten Bars zu kurz / zu lang - Kriminalität / Ruhe und Ordnung/ - Verschmutzung der Stadt - Tourismus - Lärm - Müllentsorgung - Kultur(politik) - Sozialleistungen / Hartz IV - Kindergartenplätze - Kindertagesstätten - Ganztagsbetreuung - Ausbildung/Bildung/Schule/Universität - Verschuldung/Finanzlage Heidelbergs - Arbeitslosigkeit/Arbeitsplätze/Ausbildungsplätze - Finanzkrise - Renten/Alte/Alterssicherung - Gesundheitswesen/Pflegeversicherung - Lebenshaltungskosten/Inflation/Preise - Steuern/Steuererhöhungen/Abgaben - Familie/Jugend - Umweltschutz allgemein / Klimawandel - Energiewende /erneuerbare Energien /Kernenergie - Wirtschaftsaufschwung/-abschwung/-lage - Parteien-/Politikverdruss/Politik allgemein - Datenschutz/Datensicherheit/Datensammlung Geheimdienste - Freiheit Internet / Netzpolitik - Rechtsextreme/NPD/Antisemitismus/Versagen Verfassungsschutz - soziales Gefälle/Arm-Reich - Sonstige Probleme: (Notieren: ……………) - kein Problem - k.A.

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06. Und was ist ein weiteres wichtiges Problem?

Studie: 2144

- Wohnungsmarkt/ Mieten - Bahnstadt - Umwandlung Militärflächen und -wohnungen / Konversion - Öffentlicher Nahverkehr - Streik bei der Bahn - Neckarufertunnel - Konferenzzentrum - Fahrradwege - Verhalten Radfahrer - Parkplatzprobleme - Baustellen (z.B. Bismarckplatz/Adenauer) - Straßenschäden/Straßenzustand - Staus - Ampelschaltungen - Verkehr allgemein - Grünanlagen zu wenig / zu schlecht - Ausländer/Integration/Flüchtlinge - Einkaufsmöglichkeiten/Nahversorgung - Stadtentwicklung - Geschäftsstruktur/Rückgang Einzelhandel - Öffnungszeiten Bars zu kurz / zu lang - Kriminalität / Ruhe und Ordnung/ - Verschmutzung der Stadt - Tourismus - Lärm - Müllentsorgung - Kultur(politik) - Sozialleistungen / Hartz IV - Kindergartenplätze - Kindertagesstätten - Ganztagsbetreuung - Ausbildung/Bildung/Schule/Universität - Verschuldung/Finanzlage Heidelbergs - Arbeitslosigkeit/Arbeitsplätze/Ausbildungsplätze - Finanzkrise - Renten/Alte/Alterssicherung - Gesundheitswesen/Pflegeversicherung - Lebenshaltungskosten/Inflation/Preise - Steuern/Steuererhöhungen/Abgaben - Familie/Jugend - Umweltschutz allgemein / Klimawandel - Energiewende /erneuerbare Energien /Kernenergie - Wirtschaftsaufschwung/-abschwung/-lage - Parteien-/Politikverdruss/Politik allgemein - Datenschutz/Datensicherheit/Datensammlung Geheimdienste - Freiheit Internet / Netzpolitik - Rechtsextreme/NPD/Antisemitismus/Versagen Verfassungsschutz - soziales Gefälle/Arm-Reich - Sonstige Probleme: (Notieren: ……………) - kein Problem - k.A.

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Studie: 2144
07a. Fühlen Sie sich Heidelberg ... - stark verbunden, - weniger stark oder - überhaupt nicht verbunden?

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07b. Fühlen Sie sich in Heidelberg ... - sehr wohl, - eher wohl, - eher nicht wohl oder - überhaupt nicht wohl?

SCHALTER: Nur an Befragte, die über 10 Jahre in Heidelberg wohnen (Frage 4.: Code 4 – 6) 08. Wie, denken Sie, hat sich Heidelberg in den letzten zehn Jahren entwickelt? Hat sich die Lebensqualität in Heidelberg im Vergleich zu vor zehn Jahren ... - eher verbessert oder - eher verschlechtert?

09. Wie, denken Sie, wird sich Heidelberg in den nächsten zehn Jahren entwickeln? Wird Heidelberg dann im Vergleich zu heute ... - eher mehr Lebensqualität bieten oder - eher weniger Lebensqualität bieten?

10. Nun zu den Parteien in Deutschland ganz allgemein: Wenn Sie einmal an die CDU, die SPD, die Linke, die Grünen, die FDP, die AfD, die Piratenpartei und die NPD denken: Welche dieser Parteien gefällt Ihnen am besten? - CDU - SPD - Linke - Grüne - FDP - AfD - Piraten - NPD

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11. Wie stark interessieren Sie sich für Politik? - sehr stark, - stark, - etwas, - kaum oder - gar nicht?

Studie: 2144

12. Was meinen Sie zu Oberbürgermeister Eckart Würzner, macht er Ihrer Meinung nach seine Sache ... - eher gut oder - eher schlecht?

13. Wie beurteilen Sie heute Ihre eigene wirtschaftliche Lage? Ist sie ... - gut, - teils gut/ teils schlecht oder - schlecht?

14. Was glauben Sie, wie wird Ihre eigene wirtschaftliche Lage in einem Jahr sein? Erwarten Sie, dass Ihre wirtschaftliche Lage dann ... - besser, - gleichbleibend oder - schlechter sein wird?

15. Und nun zur Bürgerbeteiligung in Heidelberg: Darunter versteht man, dass die Stadt den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bietet, sich z.B. an Runden Tischen und anderen Veranstaltungen zur Planung von Vorhaben und Projekten zu beteiligen. 15a. Für wie wichtig halten Sie es, dass sich Bürgerinnen und Bürger an Vorhaben und Projekten der Stadt beteiligen können. Halten Sie das für ... - sehr wichtig - wichtig, - weniger wichtig oder - überhaupt nicht wichtig?

15b. Bietet die Stadt Heidelberg den Bürgerinnen und Bürgern genügend Möglichkeiten, sich an wichtigen Vorhaben der Stadt zu beteiligen? - ja - nein

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16. Zu etwas anderem: Wie ist es mit dem Angebot im öffentlichen Nahverkehr in Heidelberg? Ist das Angebot ... - ausreichend oder - nicht ausreichend?

17. Wenn Sie hier in Heidelberg unterwegs sind, benutzen Sie da hauptsächlich ... - das Auto, - das Fahrrad, - die öffentlichen Verkehrsmittel, also Busse und Straßenbahnen oder - gehen Sie hauptsächlich zu Fuß? - Motorrad, Moped, Mofa

Randomisieren 18a. – 18d. „Was meinen Sie ...“ 18a. Sollte für Autofahrer in Heidelberg ... - mehr getan werden, - sollte es so bleiben, wie es ist, oder - sollte für Autofahrer weniger getan werden? 18b. Sollte für Radfahrer in Heidelberg ... - mehr getan werden, - sollte es so bleiben, wie es ist, oder - sollte für Radfahrer weniger getan werden?

18c. Sollte für den öffentlichen Nahverkehr in Heidelberg ... - mehr getan werden, - sollte es so bleiben, wie es ist, oder - sollte für den öffentlichen Nahverkehr weniger getan werden?

18d. Sollte für Fußgänger in Heidelberg ... - mehr getan werden, - sollte es so bleiben, wie es ist, oder - sollte für Fußgänger weniger getan werden?

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Studie: 2144

19. Jetzt zu den Angeboten im Bereich Kultur, also z.B. Veranstaltungen zu Literatur, Kunst, Musik, Theater, Tanz, Film und Museen. Wie häufig im Jahr nutzen Sie in Heidelberg Angebote im Bereich Kultur ungefähr? - Mehrmals in der Woche, - 1 Mal in der Woche, - 1 Mal im Monat, - mehrmals im Jahr, - 1 Mal im Jahr oder - nutzen Sie nie solche Angebote in Heidelberg? - nutze und interessiere mich absolut gar nicht für Kultur in Heidelberg

20. Wie häufig im Jahr nutzen Sie außerhalb von Heidelberg Angebote im Bereich Kultur ungefähr? - Mehrmals in der Woche, - 1 Mal in der Woche, - 1 Mal im Monat, - mehrmals im Jahr, - 1 Mal im Jahr oder - nutzen Sie nie solche Angebote außerhalb von Heidelberg? -> 21. -> 21. -> 21. -> 21. -> 21. -> 22.

- nutze und interessiere mich absolut gar nicht für Kultur UND Code 7 bei Fr. 19. ->29a.

21. Und wo haben Sie zuletzt eine Kulturveranstaltung außerhalb von Heidelberg besucht? - Schwetzingen - Mannheim - Speyer - Darmstadt - Karlsruhe - Stuttgart - Frankfurt - Baden-Baden - Berlin - Hamburg - Ludwigshafen - restliche Metropolregion - restliches Deutschland - Ausland - woanders (Notieren: ……………)

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22. Jetzt genauer zu Heidelberg: Informieren Sie sich über die Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg ... - regelmäßig, - unregelmäßig oder - überhaupt nicht? - interessiere mich absolut gar nicht für Kultur -> 23. -> 23. -> 24. ->29a.

23. Wie informieren Sie sich hauptsächlich über die Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg? - Durch das Internet, - durch Programmhefte der einzelnen Einrichtungen, - durch Plakate, - durch die Tageszeitung, - durch Gespräche mit Kollegen, Freunden oder Familie - durch das Stadtblatt? - woanders (Notieren: ……………)

oder

24. Was meinen Sie allgemein zu den Angeboten im Bereich Kultur in Heidelberg: Sind Sie insgesamt mit den Angeboten dort … - sehr zufrieden, - zufrieden, - weniger zufrieden oder - überhaupt nicht zufrieden?

25a. Was meinen Sie im Einzelnen zu Qualität, Vielfältigkeit und Menge der Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg: Zunächst zur Qualität: Wie ist das insgesamt mit der Qualität der Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg: Sind Sie damit … - sehr zufrieden, - zufrieden, - weniger zufrieden oder - überhaupt nicht zufrieden?

25b. Und wie ist das insgesamt mit der Vielfältigkeit der Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg: Sind Sie damit … - sehr zufrieden, - zufrieden, - weniger zufrieden oder - überhaupt nicht zufrieden?

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Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

Studie: 2144

25c. Und was meinen Sie insgesamt zur Menge der Angebote im Bereich Kultur in Heidelberg: Finden Sie, es gibt da … - zu viele Angebote, - zu wenige oder - ist das so gerade richtig?

26. Für welche Angebote im Bereich Kultur interessieren Sie sich besonders? (Mehrfachnennung: max. 5) - Konzerte / Musik allgemein - Konzerte mit klassischer Musik - Musical - Jazz - Tanz / Tanztheater / Ballett - Oper - Schauspiel - Theater - Malerei - Zeitgenössische bildende Kunst - Kunsthandwerk - Kulturhistorische Ausstellungen - Kabarett - Literatur / Lesungen - Film / Kino - Popularmusik (Rock/Pop/Hip Hop,….) - Volkslieder - Poetry-Slam - Fotografie - Video / Kunst mit neuen Medientechnologien - Elektronische Musik - Comedy - Darbietungen von DJs - Street Art (z.B. Graffiti, Straßenmusik) - Stadtführungen - Kleinkunst - Museen - Ausstellungen - Vorträge - Podiumsdiskussionen - Veranstaltungen für Kinder / Familien - Stadtfeste / Feste - Sportveranstaltungen - Sonstiges: (Notieren: ……………)

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Studie: 2144

Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

27a. Und jetzt kurz zu ein paar besonderen Angeboten im Bereich Kultur und Ihrem Interesse daran: Wie ist das mit Literatur-Veranstaltungen: Interessieren Sie sich dafür … - sehr stark, - stark, - weniger stark oder - überhaupt nicht?

27b. Und wie ist das mit Tanz-Aufführungen: Interessieren Sie sich dafür … - sehr stark, - stark, - weniger stark oder - überhaupt nicht?

27c. Und wie ist das mit Kunst mit neuen Medien, also z.B. so etwas wie VideoInstallationen? Interessieren Sie sich dafür … - sehr stark, - stark, - weniger stark oder - überhaupt nicht?

27d. Und wie ist das mit spartenübergreifenden Kultur-Veranstaltungen, z.B. Lesungen mit Live-Musik oder Konzerte mit Filmprojektion? Interessieren Sie sich dafür … - sehr stark, - stark, - weniger stark oder - überhaupt nicht?

SCHALTER: Nur an 27a.: Code 1 -3 28a. Und wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an Literatur-Veranstaltungen in Heidelberg? Sind Sie damit … - sehr zufrieden, - zufrieden, - weniger zufrieden oder - überhaupt nicht zufrieden? - gibt es nicht in Heidelberg - kenne ich nicht in Heidelberg

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Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

Studie: 2144

SCHALTER: Nur an 27b.: Code 1 -3 28b. Und wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an Tanz-Aufführungen in Heidelberg? Sind Sie damit … - sehr zufrieden, - zufrieden, - weniger zufrieden oder - überhaupt nicht zufrieden? - gibt es nicht in Heidelberg - kenne ich nicht in Heidelberg

SCHALTER: Nur an 27c.: Code 1 -3 28c. Und wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an Kunst mit neuen Medien in Heidelberg? Sind Sie damit … - sehr zufrieden, - zufrieden, - weniger zufrieden oder - überhaupt nicht zufrieden? - gibt es nicht in Heidelberg - kenne ich nicht in Heidelberg

SCHALTER: Nur an 27d.: Code 1 -3 28d. Und wie zufrieden sind Sie mit dem Angebot an spartenübergreifenden KulturVeranstaltungen in Heidelberg? Sind Sie damit … - sehr zufrieden, - zufrieden, - weniger zufrieden oder - überhaupt nicht zufrieden? - gibt es nicht in Heidelberg - kenne ich nicht in Heidelberg

29a. Fehlen Ihnen in Heidelberg bestimmte Angebote im Bereich Kultur oder spezielle Kultureinrichtungen? - ja - nein -> 29b. -> 30a.

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Studie: 2144
29b. Und was fehlt Ihnen da? (Mehrfachnennung: max. 5)

Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

- Konzerte mit klassischer Musik - Konzerthalle für klassische Musik - Musical - Jazz - Jazzclub - Tanz - Oper - Schauspiel - Theater - Malerei - Zeitgenössische bildende Kunst - Kunsthandwerk - Markt für Kunsthandwerk - Kulturhistorische Ausstellungen - Kabarett - Literatur / Lesungen - Literaturhaus - Literaturmuseum - Film - großes / neues Kino - Popularmusik (Rock/Pop/Hip Hop,….) - Volkslieder - Hip Hop-Archiv/Hip Hop-Museum - Fotografie - Video / Kunst mit neuen Medientechnologien - Elektronische Musik - Comedy - Darbietungen von DJs - Street Art (z.B. Graffiti, Straßenmusik) - Stadtführungen - Kleinkunst - Museen - Ausstellungen - Vorträge - Podiumsdiskussionen - Open-Air-Veranstaltungen … - mit klassischer Musik - mit Jazz - mit Popularmusik - feste Puppentheaterspielstätte - mehr Veranstaltungen mit der Universität Heidelberg - mehr Veranstaltungen mit Heidelberger Künstlern, - mehr Veranstaltungen auf dem Heidelberger Schloss - Kunstwerke (Plastiken / Installationen) im öffentlichen Raum - Veranstaltungen für Kinder / Familien - Location für Großveranstaltungen - Internationales / Interkulturelles - Clubs / Nachtleben - Sonstiges:. (Notieren: ……………)

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Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

Studie: 2144

30a. Welcher Tag bzw. welche Tage der Woche sind für Sie persönlich am besten geeignet, um Angebote im Bereich Kultur zu nutzen und Kulturveranstaltungen in Heidelberg zu besuchen? (Mehrfachnennung: max. 3) - Montag - Dienstag - Mittwoch - Donnerstag - Freitag - Samstag - Sonntag - kommt darauf an - egal

SCHALTER: Nur an 30a. „Samstag“ 30b1. Und welche Tageszeit ist da am Samstag für Sie am angenehmsten? - Samstagvormittag, - Samstagnachmittag, - Samstagabend oder - Samstag spätabends und nachts - kommt darauf an - egal

SCHALTER: Nur an 30a. „Sonntag“ 30b2. Und welche Tageszeit ist da am Sonntag für Sie am angenehmsten? - Sonntagvormittag, - Sonntagnachmittag, - Sonntagabend oder - Sonntag spätabends und nachts - kommt darauf an - egal

31. Wenn Sie einmal an Heidelberg und vergleichbare Städte denken: Was meinen Sie, leben da in Heidelberg … - eher mehr Künstler, - ungefähr genauso viele, - eher weniger Künstler, oder - können Sie das nicht beurteilen?

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Studie: 2144

Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

32. Und was meinen Sie, gibt es für die in Heidelberg lebenden Künstler … - genügend Möglichkeiten, ihre Kunst in Heidelberg zu präsentieren, - gibt es nicht genügend, oder - können Sie das nicht beurteilen?

33a. Jetzt zu Büchern, Hörbüchern und eBooks, also elektronischen Büchern: Zuerst zu Büchern: Haben Sie im letzten Jahr Bücher gekauft? - ja -> - nein -> 33b. 34a.

33b. Und wo kaufen Sie meistens Bücher? Ist das … - in einer Buchhandlung, - in einem anderen Geschäft - im Internet? - woanders oder

SCHALTER: Nur an Altstadtbewohner UND 33b. „Buchhandlung“ 33c1.Und ist das dann meistens eine Buchhandlung … - in der Heidelberger Innenstadt, - in einem anderen Stadtteil oder - außerhalb von Heidelberg?

SCHALTER: An alle, außer Altstadtbewohner UND 33.b. „Buchhandlung“ 33c2.Und ist das dann meistens eine Buchhandlung … - in Ihrem Stadtteil, - in der Heidelberger Innenstadt, - in einem anderen Stadtteil oder - außerhalb von Heidelberg?

34a. Und haben Sie im letzten Jahr Hörbücher gekauft? - ja -> - nein -> 34b. 35a.

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Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)
34b. Und wo kaufen Sie meistens Hörbücher? Ist das … - in einer Buchhandlung, - in einem anderen Geschäft - im Internet? - woanders oder

Studie: 2144

SCHALTER: Nur an Altstadtbewohner UND 34b. „Buchhandlung“ 34c1.Und ist das dann meistens eine Buchhandlung … - in der Heidelberger Innenstadt, - in einem anderen Stadtteil oder - außerhalb von Heidelberg?

SCHALTER: An alle, außer Altstadtbewohner UND 34b. „Buchhandlung“ 34c2.Und ist das dann meistens eine Buchhandlung … - in Ihrem Stadtteil, - in der Heidelberger Innenstadt, - in einem anderen Stadtteil oder - außerhalb von Heidelberg?

35a. Und haben Sie im letzten Jahr eBooks, also elektronische Bücher gekauft? - ja -> - nein -> 35b. 36.

35b. Und wo kaufen Sie meistens eBooks? Ist das … - in einer Buchhandlung, - in einem anderen Geschäft - im Internet? - woanders oder

SCHALTER: Nur an Altstadtbewohner UND 35b. „Buchhandlung“ 35c1.Und ist das dann meistens eine Buchhandlung … - in der Heidelberger Innenstadt, - in einem anderen Stadtteil oder - außerhalb von Heidelberg?

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Studie: 2144

Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

SCHALTER: An alle, außer Altstadtbewohner UND 35b. „Buchhandlung“ 35c2.Und ist das dann meistens eine Buchhandlung … - in Ihrem Stadtteil, - in der Heidelberger Innenstadt, - in einem anderen Stadtteil oder - außerhalb von Heidelberg?

36. Was sind Ihrer Meinung nach die Vorteile, wenn man Bücher im Internet bestellt? (Mehrfachnennung: max. 4) - schnellere Beschaffung - bequemere Beschaffung / unabh. Öffnungszeiten - kostengünstig - gebraucht und deshalb kostengünstig - größeres Angebot - anonyme Beschaffung - Rezensionen / Bewertungen - Sonstiges (Notieren: ……………) - keine Vorteile

37. Was meinen Sie, würde eine der folgenden Maßnahmen … - sehr viel nutzen, - viel, - wenig oder - überhaupt nichts nutzen, um die Attraktivität der Buchhandlungen im Vergleich zum Bücherkauf im Internet zu verbessern? Wie ist das mit … a) längeren Öffnungszeiten b) Lieferung frei Haus c) persönlichen Buchempfehlungen d) Informationsveranstaltungen zu Neuerscheinungen e) Veranstaltungen von Lesungen

37f. Und fällt Ihnen sonst noch etwas ein, womit die Buchhandlungen ihre Attraktivität im Vergleich zum Bücherkauf im Internet verbessern könnten? - ja, (Notieren: ……………) - nein

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Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

Studie: 2144

38a. Heidelberg hat sich bei der UNESCO darum beworben, UNESCO-Literaturstadt zu werden. Haben Sie von dieser Bewerbung schon einmal gehört? - ja - nein

38b. Und finden Sie es gut, dass sich Heidelberg dafür beworben hat, UNESCOLiteraturstadt zu werden? - ja - nein

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Studie: 2144
B. Wie alt sind Sie? - 16 bis 17 Jahre - 18 bis 20 Jahre - 21 bis 24 Jahre - 25 bis 29 Jahre - 30 bis 34 Jahre - 35 bis 39 Jahre - 40 bis 44 Jahre - 45 bis 49 Jahre - 50 bis 59 Jahre - 60 bis 69 Jahre - 70 Jahre und älter

Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

X1. Haben Sie Kinder? - ja - nein -> X2. -> F.

X2. Leben in Ihrem Haushalt Kinder unter 13 Jahren? - ja - nein

F.

Welchen Schulabschluss haben Sie selbst? - Hauptschulabschluss (Volksschule) -> H. (Ost: frühere 8-klassige Schule) - Mittlere Reife/Realschulabschluss -> H. (Fach-/Handelsschulabschluss oder sonstiger mittlerer Abschluss) (Ost: frühere 10-klassige polytechnische Oberschule/POS) - Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife, -> G. (Ost: frühere 12-klassige erweiterte Oberschule/EOS) - haben Sie keinen Schulabschluss, oder - sind Sie noch in der Schule? -> H. -> F2.

F2.

Und welchen Schulabschluss streben Sie an? - Hauptschulabschluss, - Mittlere Reife/Realschulabschluss oder - Abitur/Hochschulreife/Fachhochschulreife? -> Z1. -> Z1. -> Z1.

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Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)
G.

Studie: 2144

Haben Sie ein abgeschlossenes Studium an einer Universität, Hochschule oder Fachhochschule ? - ja - nein

H.

Haben Sie eine abgeschlossene Lehre? - ja - nein

K.

Sind Sie zurzeit berufstätig? ggf. nachfragen: - voll beschäftigt. - teilzeit beschäftigt - in Kurzarbeit - Elternzeit / Mutterschutz - arbeitslos, in Umschulungsmaßnahme - arbeitslos, ohne Umschulungsmaßnahme - Rente, Pension, Vorruhestand - in Ausbildung - (Hoch-)Schule - Bundesfreiwilligendienst (Freiw. Soz./Ökol. Jahr) - nicht berufstätig / Hausfrau/Hausmann

L.

Sind (Rentner/Arbeitslose: waren) Sie ... - Arbeiter/in - Facharbeiter/in - Meister/in - Angestellte/r - Beamter/Beamtin - Richter/in - Soldat/in / Freiw. Wehrdienst - Landwirt/in (selbständig) - Selbstständig - Hausfrau/Hausmann - habe keinen / hatte noch nie einen Beruf (!!! INT: NUR HAUPTTÄTIGKEIT !!!) -> Z1. -> Z1. -> Z1. -> L2. -> L3. -> Z1. -> Z1. -> Z1. -> Z1. -> Z1. -> Z1.

L2. Ist/war das eher ... - eine einfache, - eine gehobene oder - eine leitende Tätigkeit? -> Z1. -> Z1. -> Z1.

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Studie: 2144
L3. Gehören /ten Sie zum ... - einfachen Dienst, - mittleren Dienst, - gehobenen Dienst oder - höheren Dienst ?

Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)

-> Z1. -> Z1. -> Z1. -> Z1.

Z1. Haben Sie die deutsche Staatsbürgerschaft? INT: Wenn ZP zwei Staatsbürgerschaften hat und deutsche dabei ist = „ja“ - ja - nein

E.

Wie viele Personen leben insgesamt in Ihrem Haushalt, Sie selbst mit eingeschlossen? -1 -2 -3 -4 - 5 und mehr -> P. -> E1. -> E1. -> E1. -> E1.

E1. Wie viele Personen in Ihrem Haushalt sind 16 Jahre und älter? -1 -2 -3 -4 - 5 und mehr

P.

Nutzen Sie das Internet? - ja - nein - habe kein Internet

Y1. Über wie viele verschiedene Telefonnummern sind Sie zuhause erreichbar, das Handy einmal ausgenommen? (INT: Kein Handy!!!) -1 -2 -3 -4 - 5 und mehr

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Heidelberg 2014 (KW 45/46 November)
A. Geschlecht des Befragten. - männlich - weiblich

Studie: 2144

U.

Herzlichen Dank für das Gespräch.

89

Amt für Stadtentwicklung und Statistik Kulturamt

SCHRIFTEN
zur Stadtentwicklung

Stadt Heidelberg Prinz Carl, Kornmarkt 1 69117 Heidelberg

Haspelgasse 12 69117 Heidelberg Telefon	06221 58-33000 Telefax	 06221 58-33490 kulturamt@heidelberg.de www.heidelberg.de

Heidelberg-Studie 2014

Telefon	06221 58-21500 Telefax	 06221 58-48120 stadtentwicklung@heidelberg.de

Heidelberg-Studie 2014 Leben und Kultur in Heidelberg
Ergebnisse einer Umfrage in Heidelberg, durchgeführt von der Forschungsgruppe Wahlen in Heidelberg 2014

www.heidelberg.de
        
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