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Full text: Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit

BUND-Broschüre-Bildung_neu bio 18.01.12 12:42 Seite 1

Natur, Umwelt, Nachhaltigkeit
Bildung im BUND

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Inhalt

In der Natur lernen – Angebote für Kinder
Zum Beispiel in Bremen, Bayern, Hamburg, im Saarland und in Schleswig-Holstein .............. 4

Öko-Camps und Stadtrundgänge – Angebote für Jugendliche ...................................................... 7
Zum Beispiel in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt

Natur, Kunst und Energiesparen – Angebote für Erwachsene ........................................................ 9
Zum Beispiel in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz

Jung und Alt für Natur und Umwelt – Generationsübergreifende Angebote .......................... 11
Zum Beispiel in Bayern, Hessen und Rheinland-Pfalz

Schulhefte, Pausenladen und Wildkatze – Angebote für SchülerInnen und LehrerInnen .... 13
Zum Beispiel in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen

Bildung für nachhaltige Entwicklung fördern ................................................................................................................ 15 Die BUND-Landesverbände ................................................................................................................................................ 17

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Liebe Leserin, lieber Leser,

über Bildung wird viel geredet. Für Bildung wird zu wenig getan. Im internationalen Vergleich sieht Deutschland blass aus. Und weil viele Bildungseinrichtungen mit elementaren Problemen zu kämpfen haben – mit Personal-, Geld und Raummangel –, kommen Klimaund Artenschutz, kommen Naturerfahrung und Fragen der Nachhaltigkeit entschieden zu kurz.

Der BUND tut was. Auch für die Bildung. In Nord und Süd, in Ost und West. Für Kinder und Jugendliche, für Erwachsene und das gemeinsame Lernen von Jung und Alt.

Diese Broschüre gibt einen kleinen Einblick in die Vielfalt der BUND-Bildungsprojekte, von denen viele in den nationalen Aktionsplan der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ aufgenommen wurden. In unserer Projektdatenbank finden Sie weit über hundert Bildungsprojekte: www.projekte.bund.net. Und auch diese Projekte sind nur ein Ausschnitt aus unserer Bildungsarbeit. Der BUND in Baden-Württemberg zum Beispiel stellt allein über hundert Kindergruppen auf die Beine.

Viele dieser Projekte suchen Mitstreiterinnen und Mitstreiter. Und in einer ganzen Reihe seiner Landesverbände bietet der BUND pädagogische Fortbildungen an. Es lohnt, sich bei den BUND-Bildungsprojekten umzuschauen. Diese Broschüre soll dazu ermuntern.

Dr. Norbert Franck Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Martina Löw Leiterin Freiwilligenmanagement

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Vorwort

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Nachhaltig mit Raupe & Co

Kinder sind neugierig, wissensdurstig und begeisterungsfähig. Spielerisch und mit allen Sinnen erschließen sie sich Zusammenhänge und machen sich so ein Bild von der Welt. Nur wird dies heute immer schwieriger, wenn es um die Natur geht. Es gibt immer weniger Möglichkeiten zur direkten Naturerfahrung. Dabei ist es für die körperliche und psychische Entwicklung wichtig, die Natur zu erleben, sich in der Natur zu bewegen. Über Gräben springen, Hügel erstürmen, gemeinsam Stöcke schleppen – die Natur regt auf vielfältigste Weise die Bewegung, die Fantasie und Kreativität sowie das soziale Miteinander an. Der BUND will Kinder bei ihrer Entwicklung und Suche nach Natur und bei all ihren Fragen rund um Raupe, Biber und Co. unterstützen. So stärkt der BUND ihre Kompetenz für die Gestaltung ihrer Zukunft.

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1. Mit Löwenzahn und Kastanien durch ein wildes Jahr
„Taraxacum und Castanea“ ist ein Bildungsprogramm des BUND Bremen. Mit Kindergartenkindern wird das ganze Jahr gematscht, gekleckert und gespritzt. Die Kinder erleben die Natur im Jahresverlauf: Riecht die Wiese im Frühjahr anders als im Herbst? Wann spinnen die Spinnen ihre Netze? Und wie geht das eigentlich mit dem Pflanzen, Gießen und Ernten? Im Projekt wird mit allen Sinnen geforscht und gegärtnert. Auf spielerische Weise erlangen die Kinder Naturwissen und entwickeln nebenbei Motorik und Wahrnehmung, Sprache und Sozialverhalten und steigern ihr Selbstbewusstsein. Besonders Kinder aus sozialen Brennpunkten oder mit Migrationshintergrund sollen mit diesem Projekt, das ausschließlich in der Natur stattfindet, gefördert werden. Dabei sind feste Rituale genauso wichtig wie das freie Spiel. Sechs Kindergärten aus Bremen nehmen inzwischen wöchentlich teil und erleben „freie“ Stunden in der Natur. Eine Evaluation ergab erste Erfolge: Die Kinder sind aufmerksamere Naturbeobachter, mutiger und respektvoller im Umgang mit Mensch und Tier. Sie sind motorisch geschickter und kommunizieren mehr miteinander.

a Weitere Informationen:
www.bund-bremen.net

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Kinder

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2. Alles für das Klima
Kann man einer Politikerin oder einem Politiker auch einfach mal sagen, was man denkt? Bei dem regionalen Kinder-Klima-Camp am Ammersee geht das. Und es geht um zentrale Zukunftsfragen wie Biodiversität, Klimaschutz, Energieversorgung und Ernährung. Kinder sollen Ängste abbauen, Ideen entstehen lassen, Wünsche zusammentragen und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten entwickeln. Wir unterstützen diesen Prozess mit Vorträgen, anschaulichen Experimenten, künstlerischen Ausdrucksformen und Moderation. Bei einer Kinder-Klima-Konferenz treten die Kinder in Kontakt mit Entscheidern aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. Kinder sollen ihre Zukunft selbst gestalten können! Als aktiver Teil unserer Gesellschaft beschäftigen sich Kinder und Jugendliche gerne mit der Welt, in der sie leben, sind über moderne Medien gut vernetzt und über aktuelle Ereignisse bestens informiert. Oft fehlen ihnen jedoch entsprechende Kenntnisse über Grundlagen und Zusammenhänge – und oft fehlt ihnen wegen der Vielzahl der negativen Ereignisse auch die nötige Zuversicht. Sie haben Angst vor den Folgen des Klimawandels oder dem Aussterben der Arten und können nicht verstehen, warum die Erwachsenen so zögerlich handeln. Zum Kinder-Klima-Camp werden einmal im Jahr 50 Kinder aus verschiedenen weiterführenden Schulen rund um den Ammersee eingeladen. Auf dem viertägigen Zeltlager wird jedes Jahr mit Expertinnen und Experten über ein zentrales Thema diskutiert (Naturschutz, Klimaschutz, Energieerzeugung, Ernährung, Biodiversität). Die Schirmherrschaft übernimmt die jeweils zuständige Ministerin oder der Staatssekretär auf Landes- oder Bundesebene. In einem festen Programmablauf mit genügend Zeit zum Schwimmen, Musik hören und die Seele baumeln lassen entsteht eine positive Atmosphäre, ein starkes Wir-Gefühl und jede Menge Perspektiven für die Zukunft. Die Ergebnisse des Klima-Camps werden in Film und Ton, mit Tagebüchern, Zeichnungen, Skulpturen und Internetseiten festgehalten.

a Weitere Informationen:
www.bund-naturschutz.de//kinder-klima-camp

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Kinder

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Nachhaltig mit Raupe & Co

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3. Wasser marsch beim Wasser-Marathon 2015!
Wasser wird nicht verbraucht – sondern gebraucht! Warum und wieso erklärt das KunterBUNDmobil. Hier erfahren Kinder alles über „frustrierte“ Regentropfen, geklautes Wasser, wie viel Wasser ein Mensch braucht und wie man einen Schatz in der Wüste vergräbt. Und vor allem kommt hier der Berg zum Propheten. Das fahrende Labor des BUND Saarland kommt ausgerüstet mit Lupe, Netz und Sieben überall dorthin, wo es gebraucht wird. Kinder sammeln Gewässerorganismen, die von ihnen unter Stereolupen erforscht und mit ihnen besprochen werden. Und nach der Biologie, der Theorie und den Experimenten wird der Kreis geschlossen und endet bei den gesellschaftlichen Aspekten und den Kindern selbst. Was hat das Wasser mit mir zu tun, und was kann ich für das Wasser tun? In zwei Jahren erfuhren so fast 5.500 Kinder aus Schulen, Kindergärten und Kindergruppen mehr über das nasse Gut. Der BUND Saarland und das Landesumweltministerium wählten diesen besonderen Weg im Sinne der ökologischen Ziele der europäischen Wasserrahmenrichtlinie.

a Weitere Informationen:
www.bund-saar.de

Und was noch?
• Im BUND Schleswig-Holstein gibt es Gärten für Kinder z. B. in Husum. Und eine Broschüre mit Anleitungen für den eigenen Garten für Kinder: www.bund-sh.de • Der BUND Hamburg hat ein Haus der BUNDten Natur für alle kleinen Naturforscher in der Stadt: www.bund-hamburg.de • In Bayern steht das Umweltbildungsschiff TAKATUKA und die Schatzkiste Donau für alle Entdeckerinnen und Piraten bereit: www.bn-deggendorf.de

Kinder

BUND-Broschüre-Bildung_neu bio 18.01.12 12:57 Seite 7

Wie steht es mit der Welt?

„Armut bekämpfen“, „Fairer Handel“, „Bioprodukte“, „Gleichberechtigung und Mitwirkung“ oder „Interkulturelles Lernen“ – viele Jugendliche engagieren sich trotz allen anderslautenden Behauptungen für ihre Umwelt und für Fragen der Gerechtigkeit. Doch häufig fühlen sich Jugendliche ohnmächtig gegenüber Politik und Wirtschaft. Und Jugendliche fühlen sich durch die Schule nicht ausreichend auf die Probleme einer globalisierten Welt vorbereitet. Sie fordern eine Bildung, die es ihnen ermöglicht, die Welt zukunftsfähig zu gestalten. Der BUND unterstützt Jugendliche dabei, mächtig zu werden – mit schulischen und außerschulischen Angeboten. Und nicht zuletzt bietet der BUND Jugendlichen an, durch Engagement in den Gruppen der BUNDjugend dazuzulernen.

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1. WELTbewusst – mehr als ein Stadtrundgang
Was hat mein Konsum mit dem Rest der Welt zu tun? Auf den Spuren ihrer Konsumgüter reisen Jugendliche durch die globalisierte Warenwelt ihrer Innenstadt und setzen sich mit sozialen und ökologischen Missständen in der Produktionskette auseinander. Anhand von jugendrelevanten Produkten wie Jeans, Turnschuhen, Handy, Hamburger oder Schokolade werden globale Zusammenhänge benannt und Handlungsalternativen aufgezeigt. In bundesweit über 30 Städten gibt es aktive Gruppen, die diese interaktiven Stadtrundgänge anbieten. Zielgruppe von WELTbewusst sind Jugendliche ab 14 Jahren. Das Projekt ist nach dem Ansatz „Von Jugendlichen für Jugendliche“ konzipiert. Stadtrundgänge und auch Projekttage werden von jungen Multiplikatorinnen und Multiplikatoren durchgeführt, die in eigenen Workshops ausgebildet werden. WELTbewusst bietet zudem Unterstützung in Form von Projektmaterialien, Vernetzung und bundesweiten Treffen. In den vergangenen Jahren wurden im Rahmen von WELTbewusst und den Vorgängerprojekten bei ca. 550 Stadtrundgängen über 10.000 Jugendliche erreicht. Gut 400 junge MultiplikatorInnen wurden in den Workshops des Projektes ausgebildet. Das mehrfach ausgezeichnete Projekt ist ein Beispiel für das erfolgreiche Engagement des BUND für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Es zeigt, wie junge Menschen zeitgemäß und attraktiv angesprochen und als aktive MultiplikatorInnen für eine nachhaltige Entwicklung gewonnen werden können.

a Weitere Informationen:
www.weltbewusst.org

Jugendliche

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Wie steht es mit der Welt?
2. Öko-Camps in Stadt und Land
Die Natur mit allen Sinnen erleben, die eigene Lebenswelt aus einer anderen Perspektive betrachten und sich selbst als Teil eines Teams neu kennenlernen – das und vieles mehr können Kinder und Jugendliche alljährlich auf den Ökocamps des BUND Sachsen-Anhalt erleben. Unter dem Motto „Unsere Welt ist eckig“ geht es auf Entdeckungsreise durch die grünen Oasen der urbanen Betonwüste, wo man man auf eine überraschende Artenvielfalt stößt. Beim ländlichen Pendant „Unsere Welt ist fleckig“ begegnen die Teilnehmenden häufig zum ersten Mal gescheckten Milchproduzentinnen und erfahren, wo unser tägliches Brot wächst. Beim Besuch im nahe gelegenen Naturpark Drömling, wo Fischotter, Fledermaus und Co. noch in ihrer natürlichen Umgebung beobachtet werden können, wird die Schönheit, aber auch die Zerbrechlichkeit unserer Umwelt vermittelt. Diese grundlegenden Naturerfahrungen erleben jeweils 15 bis 20 Teilnehmende in einer Gruppe und stärken ganz nebenbei auch ihre sozialen Kompetenzen – ob nun bei der Planung der einzelnen Aktionen oder bei der gemeinsamen Zubereitung der Mahlzeiten. Nicht zuletzt bringen fünf „entbehrungsreiche“ Tage beim Campen abseits der Zivilisation eine neue Wertschätzung des eigenen Alltags in unserer technisierten Welt.

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www.bund-sachsen-anhalt.de

a Weitere Informationen:

Und was noch?
• Projekt F! Die BUNDjugend Niedersachsen bietet eine Fortbildung zur Projektplanung für Jugendliche an: www.janun.de • Bundesweit gibt es die Möglichkeit, bei der BUNDjugend eine Ausbildung zur Jugendleiterin/zum Jugendleiter zu machen und die JugendleiterCard zu erwerben: www.bundjugend.de

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Jugendliche

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Was Hänschen nicht lernt, kann Hans noch lernen

Lernen findet überall statt – und zwar lebenslang. Wie kann informelles Lernen im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgen? Sicher ist, dass der Erwachsenenbildung und dem Lernen im Erwachsenenalter im Sinne der Nachhaltigkeit ein neuer Stellenwert zukommen muss. Dem Erwerb von Wissen wird größtes Gewicht beigemessen. Doch besteht zwischen Wissen, besonders dem allgemeinen und abstrakten Wissen, und dem konkretem Handeln in der Regel nur ein geringer Zusammenhang. Ausgehend von sinnvollen lebenspraktischen Tätigkeiten werden ganz konkrete Bezüge zur Bildung für nachhaltige Entwicklung hergestellt. Der BUND bietet Erwachsenen die Möglichkeit, Theorie und Praxis zu vereinen. In Qualifizierungen, Bildungsurlauben und Führungen geht es gewollt vom Hölzchen zum Stöckchen. So wird Umwelt und Natur in Gänze erfahrbar.

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1. Wer rastet, der rostet
„Auf Goethes Spuren“, „Wieviel Luchs hat Ihr Wald?“ oder „Natur und Kunst“ – Bildung für nachhaltige Entwicklung muss auch für Erwachsene nicht langweilig klingen und nicht langweilig sein. Das belegen die Angebote des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus in der neu entstehenden Wildnis des Nationalparks Harz. Schulungen in der Natur stellen ein – oft schon ungewohntes – emotionales Erlebnis neben dem wissens- und handlungsorientierten Ansatz dar und regen die Teilnehmer dazu an, sich mit der Natur und sich selbst auseinanderzusetzen. In den aufeinander aufbauenden Einheiten eines Tagesoder Mehrtagesprogramms, Bildungsurlaubs oder Workcamps bietet sich die Möglichkeit zu reflektieren, welchen Zusammenhang das Erlebte mit dem eigenen Alltag hat. In den Jahren 2008 bis 2010 führten die MitarbeiterInnen des Nationalpark-Besucherzentrums TorfHaus ungefähr 1.150 Veranstaltungen mit etwa 13.500 Gästen sowie 15 Bildungsurlaube mit 175 Gästen durch. Beim Aufbau des TorfHauses und seines Außengeländes wurde besonders auf ressourcenschonende Technik, Barrierefreiheit und Interaktivität der Ausstellung geachtet. Damit wird Natur und Wildnis für alle Menschen „begreifbar“.

a Weitere Informationen:
www.torfhaus.info

Erwachsene

BUND-Broschüre-Bildung_neu bio 18.01.12 12:42 Seite 10

Was Hänschen nicht lernt, kann Hans noch lernen
2. Energiecheck spart Kohle
Stromfresser lauern überall. Aber Energie- und Wasserverschwender im Haushalt können leicht aufgedeckt werden, wenn man ihre Verstecke kennt. Der BUND Berlin bildet dafür Energiesparberaterinnen und -berater aus. Das Besondere: Die Energieberatung spricht vor allem sozial schwächere Haushalte in Berlin an. Die BeraterInnen kommen häufig aus öffentlichen Beschäftigungsmaßnahmen. In der Ausbildung erfahren sie alles über Energie- und Wassersparen im Haushalt. Neben Klimaschutz und Nachhaltigkeit interessieren hier besonders die Kosten des Energieverbrauchs. Wer möchte, kann seine fachliche Qualifikation um den Bereich Abfallvermeidung, Mülltrennung und Ressourcenschonung ergänzen. Nachhaltigkeit lernen, um das Wissen dann weiterzugeben, das haben inzwischen 120 Absolventinnen und Absolventen erfolgreich durchgeführt.  Ihr Wissen geben sie nun vor allem an Menschen mit geringen finanziellen Möglichkeiten weiter – und das kostenfrei: Über 800 Haushalte haben die BeraterInnen im Rahmen des Projekts „Berliner Energiecheck“ bereits besucht.

a Weitere Informationen:

www.berliner-energiecheck.de

Und was noch?

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• Der BUND Mecklenburg-Vorpommern bietet Fortbildungsseminare, Beratung und Informationen zu Genehmigungsverfahren und Beteiligungsmöglichkeiten an: www.bund-mecklenburg-vorpommern.de und www.bund-mv-beteiligung.de • BUND-Fortbildung zum pädagogischen Mitarbeiter / zur pädagogischen Mitarbeiterin im Bereich „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ des BUND Rheinland-Pfalz: www.bund-rlp.de

Erwachsene

BUND-Broschüre-Bildung_neu bio 18.01.12 12:54 Seite 11

Jung und Alt für eine Welt

1. Lernen im Garten

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Früher war alles besser? Der demographische Wandel in unserer Gesellschaft hat vielfältige Folgen. Er beeinflusst auch die Lernkultur, zum Beispiel in den Familien. Dort werden Lernprozesse zwischen den Generationen, wie sie früher üblich waren, immer seltener. Von der Oma zum Enkel – altersübergreifende Kontakte und Lernprozesse sind für die Weiterentwicklung beider Gruppen wichtig, der älteren wie der jüngeren. So kann eine solidarische, lebensfreundliche Gesellschaft entstehen. Der BUND fördert den Generationendialog. Durch ein gemeinsames Engagement werden Jung und Alt zusammengebracht. Das gemeinsame Lernen der Generationen zu Themen wie Zukunft, Verantwortung und Klimawandel muss allerdings noch mehr in den Fokus gestellt werden.

Was will denn die Oma hier? So kann es zugegangen sein, beim ersten Zusammentreffen von Jung und Alt in den GenerationenSchulGärten des BUND Rheinland-Pfalz. Wer denkt auch daran, dass ein Schulgarten von Kindern und älteren Menschen gemeinsam betreut werden kann? Dabei ist die Verbindung nicht nur für die Pflanzen gut, die so in den schülerfreien Sommerferien zu ihrem Wasser kommen.  Neben der Weitergabe von Erfahrungswissen und regionaler Gartenkultur dient sie vor allem der Begegnung und gegenseitigen Unterstützung verschiedener Gruppen: In erster Linie zwischen Jung und Alt (intergenerationelles Lernen), aber auch zwischen Behinderten und Nicht-Behinderten, zwischen Menschen unterschiedlicher kultureller und sozialer Herkunft und zwischen Schulgemeinschaften und AnwohnerInnen im Stadtteil. In den GenerationenSchulGärten werden die üblichen Rollenschemata aufgebrochen – jeder kommt zum Zug und jeder kann sich einbringen und lernen mit Kopf, Herz und Hand. So entstehen neue Arten der Kooperation: Schulen arbeiten z. B. mit Fußball-, Karnevals- und Verschönerungsvereinen zusammen, man lernt voneinander, und es werden immer wieder neue und spannende Begegnungen angestoßen. Inzwischen hat die Projektidee acht Grundschulen, zwei Realschulen, drei Gymnasien, eine Förder- und eine Waldorfschule in Koblenz und Umgebung überzeugt.

a Weitere Informationen:
www.generationenschulgarten.de

Jung & Alt

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Jung und Alt für eine Welt

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2. Naturerlebnis für die ganze Familie: das Naturtagebuch
„Letztes Jahr saßen Papa und ich auf der Bank neben meinem Ahornbaum, da hat sich eine Libelle auf Papas Hemdkragen gesetzt! Auch auf meine Jacke ist sie geflogen! (Ich lüge nicht!)“ – aus dem Naturtagebuch von Jana, 10 Jahre. Jana ist nur eins von etwa 1.500 Kindern, die jedes Jahr ihr Naturtagebuch an die BUNDjugend schicken. Sie folgen dem Aufruf der BUNDjugend und ihrem Maskottchen Manfred Mistkäfer, der Kinder zwischen 8 und 12 Jahren dazu motiviert, ein Stück Natur über einen längeren Zeitraum aufzusuchen und die Erlebnisse kreativ in einem Naturtagebuch festzuhalten. Dabei darf gemalt, gebastelt, geschrieben, gedichtet und geklebt werden. Einsendeschluss des Wettbewerbs ist jedes Jahr der 31. Oktober. Eltern und Großeltern spielen bei dem Projekt eine große Rolle. Sie stärken die teilnehmenden Kinder durch Anteilnahme, Begeisterung, gemeinsame Naturlebnisse, Rituale oder einfach aus ihrem Erfahrungsschatz heraus. Ob Opas Einführung in den Bienenstock im Garten, Papas langer Arm beim Keschern oder Mamas Geduld beim Füttern der kranken Fledermaus – Naturerlebnisse im Kreise der Familie wirken nachhaltig und stellen in Form eines Naturtagebuchs eine kostbare Erinnerung über Generationen hinweg dar. Die BUNDjugend Baden-Württemberg gibt begleitend zum Wettbewerb das Manfred Mistkäfer-Mitmachmagazin heraus. Darin finden Kinder viele nützliche Tipps und Anregungen zum Beobachten von Natur und zum Basteln und Spielen.

a Mehr Informationen und Materialien:
www.naturtagebuch.de

Und was noch?
• Einen interkulturellen Garten betreibt die BN-Ökostation Stelzlhof in Passau. Hier gedeiht exotisches Gemüse ebenso wie der Austausch zwischen Gartenfreundinnen und -freunden aus unterschiedlichen Kontinenten: www.passau.bund-naturschutz.de • Eine Herde von Rhönschafen als Bindeglied zwischen Jung und Alt, Naturschutz, Tourismus, Bildung und alte Kultur – all das bietet ein Projekt des BUND Hessen: www.bund-hessen.de

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Jung & Alt

BUND-Broschüre-Bildung_neu bio 18.01.12 12:42 Seite 13

Schule – ist doch öde!?

Wie lernt man, in konkreten Situationen die Folgen des eigenen Handelns einzuschätzen? Und wie lernt man das in der Schule? Schnell wird klar, dass Umweltbildung und Bildung für nachhaltige Entwicklung als schulische Gemeinschaftsaufgabe verstanden werden können, da sie die Strukturen und Kommunikationsformen innerhalb der Schule und ebenso auf das schulische Umfeld hin verändern. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern erweitert die Möglichkeiten und den Handlungsrahmen der schulischen Bildungsarbeit. So kann zum einen das Themenspektrum erweitert werden, zum anderen können auch Kompetenzen gefördert werden, für die es vorrangig im außerschulischen Umfeld Lernorte und -angebote gibt. Der BUND ist mit seinem vielfältigen Angebot zum Partner vieler Schulen geworden. Und bundesweite BUND-Kampagnen lassen sich oft gut mit den Angeboten vor Ort kombinieren.

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1. „Natur haben wir zwischen Mathe und Deutsch“
Papier begegnet uns täglich, in allen Formen: frühmorgens die Zeitung, in der Schule die Arbeitsblätter und beim Nase putzen das Papiertaschentuch. Wir wollen zu einem nachhaltigen Umgang mit Papier anregen und Schülerinnen und Schüler dafür gewinnen, auf Hefte aus Recyclingpapier umzusteigen. „Schulheft auf Reisen“ ist ein Angebot von vielen der Ökostation Freiburg. Natur erleben mit allen Sinnen, das steht im Mittelpunkt der natur- und umweltpädagogischen Angebote für Ganztagsschulen in der Ökostation – ob im Biogarten, im Heilkräuter- und Schmetterlingsgarten, an den Teichen, auf der Streuobstwiese oder am Kompostplatz. Die Kinder und Schüler/innen erforschen und entdecken in Kleingruppen verschiedene Ökosysteme wie Gewässer, Boden, Naturgarten oder Wald. Die Schüler/innen melden sich teilweise freiwillig zu den Angeboten der Ökostation. So ist eine positive Grundmotivation vorausgesetzt und die kommenden Aktionen des Schuljahrs werden gemeinsam erarbeitet.  Schüler/innen wollen mehr wissen über Nachhaltigkeit. Sie kommen selbst dann zur Betreuung der Ökostation, wenn der Termin seitens der Schule kurzfristig abgesagt wurde.

a Weitere Informationen:
www.oekostation.de

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Schule

BUND-Broschüre-Bildung_neu bio 18.01.12 12:42 Seite 14

Schule – ist doch öde!?
2. McMöhre – Der Pausenladen in Schülerhand
Gesundes Pausenfrühstück? Logisch – und überwiegend fair gehandelt und aus biologischem Anbau! Mit diesem Projekt werden an weiterführenden Schulen in Baden-Württemberg Schülerfirmen aufgebaut, die den Pausenladen übernehmen und dort nachhaltige Produkte anbieten –ökologisch und regional erzeugte sowie fair gehandelte Lebensmittel. Es geht bei einer McMöhre-Schülerfirma nicht um das reine Vermitteln von Fakten, sondern um die aktive und langfristige Beschäftigung mit den Themen gesunde Ernährung, ökologische Landwirtschaft und nachhaltiges Wirtschaften. Wer hier in verschiedenen Bereichen mitarbeitet, lernt Verantwortung zu übernehmen, sich mit anderen Bereichen abzusprechen und Zusagen einzuhalten. Und knüpft außerschulische Kontakte und sammelt Erfahrungen für die Arbeitswelt. Die Schulen werden durch die Projektstelle von der ersten Planung bis zur Umsetzung betreut. Dazu zählen die rechtliche und organisatorische Beratung, die Vermittlung von Kontakten zu außerschulischen Partnern (Biobäcker, Biolandwirte), die Einbindung in regionale Netzwerke, die Bereitstellung von Materialien mit Hintergrundinformationen und – seit Sommer 2011 – ein Handbuch für LehrerInnen mit Praxisanregungen und Kopiervorlagen.  Fünf kompetente regionale Kontaktleute unterstützen seit Herbst 2011 Schulen in ausgewählten Re gionen bei der Neugründung und organisieren pro Region einen bedarfsgerechten Workshop pro Halbjahr. Um eine bessere Vernetzung und einen Austausch der Schülerfirmen zu fördern, wurden Steckbriefe entwickelt, die u. a. nach der besten Werbestrategie für nachhaltige Produkte und dem leckersten Verkaufsschlager fragen.

a Weitere Informationen:
www.mcmoehre-bawue.de

Und was noch?

• Bildung nicht nur für die Katz. Der BUND-Bundesverband bietet ein umfangreiches Bildungspaket rund um die Wildkatze und den Waldverbund an: www.bund.net/biotopvernetzung • „Umwelt-AgentIn – im Auftrag der Natur“ ist ein Projekt für Ganztagsschulen der BUNDjugend Nordrhein-Westfalen: www.umweltbildung-ogs.de • Mit dem Biberrucksack bietet der BN in Bayern eine umfangreiche Sammlung von Material für Lehrerinnen und Naturpädagogen zum Biber: www.bund-naturschutz.de/kontakt/umweltbildung.html • Ausgearbeitete Ferienprogramme, Aktionstage und eine GPS-Rally zum Biber gibt es beim BUND Baden-Württemberg: www.bund-bawue.de/rundbriefe

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Schule

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Bildung für nachhaltige Entwicklung fördern

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Es ist traurig und hinreichend bekannt: In Deutschland wird zu wenig für Bildung getan. Zwar wird die Bedeutung von Bildung stets betont, aber der Anteil der Bildungsausgaben am Bruttoinlandsprodukt ist zwischen 1995 und 2008 gesunken. Es fehlt an allen Ecken und Enden an Geld und Personal. Der Natur- und Umweltschutz ist in besonderem Maße ein Stiefkind der Bildungspolitik. In Lehrplänen und im Alltag unserer Kindergärten, Schulen und Hochschulen sowie in der außerschulischen Bildung hat jene Bildung zu wenig Raum, die befähigt, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirkt. Dabei unterstreichen der dramatische Klimawandel und der rasante Verlust an biologischer Vielfalt die Notwendigkeit einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), die Notwendigkeit zu lernen, dass • individuelles Handeln, der eigene Lebensstil und unsere Konsummuster nicht nur für die eigene Person Konsequenzen haben, sondern auch für andere; • man etwas tun kann, um die Welt ein Stück zu verbessern. Der BUND tritt dafür ein, • BNE ausdrücklich und verbindlich in Lehrplänen zu verankern, in der (Vor-)Schule deutlich auszuweiten und verbindlich Hauptfächern zuzuordnen; • in der Aus- und Fortbildung von LehrerInnen BNE als Thema und Prinzip zu verankern; • in jedem Bundesland mindestens eine Hochschule als Schwerpunkthochschule für BNE auszubauen; • die Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und Vereinen und Verbänden des Natur- und Umweltschutzes und der Entwicklungszusammenarbeit auszuweiten;
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Konzept

BUND-Broschüre-Bildung_neu bio 18.01.12 12:42 Seite 16

Bildung für nachhaltige Entwicklung fördern

• die (Hoch-)Schulgebäude so zu sanieren (bzw. künftig neu zu errichten), dass sie klimaverträglich und schadstofffrei werden. Schulen und Hochschulen sollen über ihre Fortschritte bei der ökologischen Sanierung öffentlich berichten; • Schulen und Kindergärten und ihre Außenflächen naturnäher umzugestalten; • ein Bioangebot in Mensen obligatorisch zu machen und gesunde Ernährung nicht nur als Unterrichtsinhalt anzubieten; • Schule weiter zu entwickeln, um es Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, Veränderungen hin zu mehr Nachhaltigkeit in der Schule anzuregen und mitzugestalten; • dass Kinder im Kindergarten die Chance haben, intensiv Natur zu erleben und sich mit dem Schutz von Natur und Umwelt altersgerecht zu beschäftigen. Dazu ist ein landesweites Netzwerk von NachhaltigkeitsmentorInnen nötig, die Kindergärten in ihrer Arbeit unterstützen. Der BUND tritt dafür ein, BNE auch in der außerschulischen Bildung voranzubringen – zum Beispiel durch • die Verankerung der Förderung von BNE in den Landesjugendplänen; • mehr Mittel für die Landesjugendförderung; • die Einrichtung von Koordinationsstellen auf Kreis- oder Regionalebene mit dem Ziel, schulische und außerschulische Bildung zu vernetzen sowie Fortbildungen und Materialien anzubieten. Diese Stellen können bei Nichtregierungsorganisationen wie auch bei Behörden angesiedelt sein; • die Anrechnung von ehrenamtlichem Engagement in der außerschulischen Kinder- und Jugendbildung auf die Rentenzeit.

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Konzept

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Eine gute Adresse

BUND Bundesverband Am Köllnischen Park 1 10179 Berlin Fon: 030-2 75 86 40 Fax: 030-27 58 64 40 bund@bund.net BUND Baden-Württemberg Mühlbachstr. 2 78315 Radolfzell Fon: 07732-1 50 70 Fax: 07732-15 07 77 bund.moeggingen@bund.net BUND Naturschutz in Bayern Dr.-Johann-Maier-Str. 4 93049 Regensburg Fon: 0941-2 97 20 12 Fax: 0941-2 97 20 30 bund-naturschutz.bayern@bund.net BUND Berlin Crellestr. 35 10827 Berlin Fon: 030-7 87 90 00 Fax: 030-78 79 00 18 bund.berlin@bund.net BUND Brandenburg Friedrich-Ebert-Str. 114 A 14467 Potsdam Fon: 0331-23 70 01 41 Fax: 0331-23 70 01 45 bund.brandenburg@bund.net BUND Bremen Am Dobben 44 28203 Bremen Fon: 0421-79 00 20 Fax: 0421-7 90 02 90 bund.bremen@bund.net

BUND Hamburg Lange Reihe 29 20099 Hamburg Fon: 040-6 00 38 70 Fax: 040-60 03 87 20 bund.hamburg@bund.net BUND Hessen Ostbahnhofstr. 13 60314 Frankfurt Fon: 069-6 77 37 60 Fax: 069-67 73 76 20 bund.hessen@bund.net BUND Mecklenburg-Vorpommern Wismarsche Straße 152 19053 Schwerin Fon: 0385-5 21 33 90 Fax: 0385-52 13 39 20 bund.mv@bund.net BUND Niedersachsen Goebenstr. 3 A 30161 Hannover Fon: 0511-96 56 90 Fax: 0511-66 25 36 bund.nds@bund.net BUND Nordrhein-Westfalen Merowingerstr. 88 40225 Düsseldorf Fon: 0211-30 20 05-0 Fax: 0211-30 20 05-26 bund.nrw@bund.net BUND Rheinland-Pfalz Hindenburgplatz 3 55118 Mainz Fon: 06131-62 70 60 Fax: 06131-6 27 06-66 bund.rheinland-pfalz@bund.net

BUND Saarland Evangelisch Kirch Str. 8 66111 Saarbrücken Fon: 0681-81 37 00 Fax: 0681-81 37 20 bund.saarland@bund.net BUND Sachsen Henriettenstr. 5 09112 Chemnitz Fon: 0371-30 14 77 Fax: 0371-30 14 78 bund.sachsen@bund.net BUND Sachsen-Anhalt Olvenstedter Str. 10 39108 Magdeburg Fon: 0391-5 63 07 80 Fax: 0391-56 30 78 29 bund.sachsen-anhalt@bund.net BUND Schleswig-Holstein Lerchenstr. 22 24103 Kiel Fon: 0431-66 06 00 Fax: 0431-6 60 60 33 bund.s-h@bund.net BUND Thüringen Trommsdorffstr. 5 99084 Erfurt Fon: 0361-5 55 03 10 Fax: 0361-5 55 03 19 bund.thueringen@bund.net

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Adressen

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Notizen

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Notizen

BUND-Broschüre-Bildung_neu bio 18.01.12 12:42 Seite 19

Die Erde braucht Freundinnen und Freunde
Der BUND ist ein Angebot: an alle, die unsere Natur schützen und den kommenden Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten wollen. Zukunft mitgestalten – beim Schutz von Tieren und Pflanzen, Flüssen und Bächen vor Ort oder national und international für mehr Verbraucherschutz, gesunde Lebensmittel und natürlich den Schutz unseres Klimas. Der BUND ist dafür eine gute Adresse. Wir laden Sie ein, dabei zu sein.

Ich will mehr Natur- und Umweltschutz
Bitte (kopieren und) senden an: Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V., Friends of the Earth Germany, Am Köllnischen Park 1, 10179 Berlin Ich möchte I ... mehr Informationen über den BUND I ... Ihren E-Mail-Newsletter _________________________________________

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BUND-Broschüre-Bildung_neu bio 18.01.12 13:51 Seite 20

Impressum Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V. (BUND) Friends of the Earth Germany · Am Köllnischen Park 1 · 10179 Berlin · Tel.: 0 30/2 75 86-40 Fax: 0 30/2 75 86-4 40 Text und Konzept: Martina Löw, Dr. Norbert Franck, Tanja Greiss, Axel Schreiner, Martin Lillig, Jochen Dallmer, Jens Halves, Björn Budde, Tobias Quast, Sabine Yacoub, Martin Malkmus, Ralf Hufnagel, Birgit Eschenlohr · Titelbild: Benjamin Pritzkuleit · Rückseite: fotolia.de/ Johanna Goodyear, Seite 15: fotolia.de/contrastwerkstatt · V.i.S.d.P.: Dr. Norbert Franck · Gestaltung: N & U GmbH/Petra Nyenhuis · Druck: Z.B.!, Köln · Jahr: 2012
        
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