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Periodical volume

Full text: BER aktuell Issue 2013,9 September

September 2013

www.berlin-airport.de

Zeitung für die Nachbarn des Flughafens Berlin Brandenburg
SPRINT zum BER
Fortschritte in den Modulen
Aktuelle Infos zum Flughafen Berlin
Brandenburg aus dem Beschleunigungsprogramm SPRINT.
Seiten 2 & 3

Nachbar Flughafen
Einladung an den BER
Am 14. und 15. September lädt die
Flughafengesellschaft alle Interessierten zum Familienfest an den Flughafen
Berlin Brandenburg ein.
Seite 6

Im Fokus
Schallschutz für die Nachbarn
Das Schallschutzteam der Flughafengesellschaft beantwortet die häufigsten Fragen zum Schallschutz für die
Anwohner des BER.
Seiten 8 & 9

Schrittweise zum BER

Zahl des Monats

295

Vorgezogener Flugbetrieb soll 2014 starten

Foto: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günter Wicker

von 500 möglichen Stunden schien
im Juli 2013 die Sonne. Dank der
Hochdruckgebiete „Xena“ und „Yasmine“ landet der Monat damit auf
dem zweiten Platz seit dem Beginn
der Messungen von Sonnenscheindauer im Jahre 1951. Nur der Juli
2006 hatte mit 335 Stunden mehr
Sonnenschein. So kann es im Herbst
gerne weitergehen.

2014 sollen hier im Pier Nord am Flughafen Berlin Brandenburg die ersten Passagiere abheben.
Aktuell arbeitet hier noch das SPRINT-Team an der Fertigstellung.

I

m Pier Nord am Flughafen Berlin
Brandenburg soll ab Frühjahr 2014
ein vorgezogener Flugbetrieb mit
bis zu zehn Starts pro Tag aufgenommen werden. Die Restbauarbeiten im
Pier Nord werden derzeit mit großer
Priorität vorangetrieben. Sie sollen in

den nächsten Monaten abgeschlossen
werden. Die Flughafengesellschaft
hat im August die Bauantragsunterlagen beim zuständigen Bauordnungsamt des Landkreises DahmeSpreewald eingereicht und wird in
der Aufsichtsratssitzung im Oktober

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Jetzt auch mit Niederlassung am Flughafen BER

das Konzept im Rahmen der BERGesamtinbetriebnahme vorstellen.
„Unser Ziel ist klar“, erklärte Flughafenchef Hartmut Mehdorn den
Zwischenschritt auf dem Weg zur
BER-Gesamtinbetriebnahme:
→ weiter auf Seite 3

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Kurzmeldungen

→ Platzeck als Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft zurückgetreten
Matthias Platzeck ist im August
aus gesundheitlichen Gründen
als Ministerpräsident des Landes
Brandenburg zurück getreten und
hat auch den Aufsichtsratsvorsitz
der Flughafen Berlin Brandenburg
GmbH niedergelegt. Sein Stellvertreter, Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit, hat nun
statutengemäß die Amtsgeschäfte
übernommen bis ein neuer Vorsitzender gewählt wird. Für Brandenburg wird Staatssekretär Rainer
Brettschneider in den Aufsichtsrat
der Flughafengesellschaft entsandt.
Der Aufsichtsrat dankte Matthias Platzeck für sein erfolgreiches
Wirken.
„Wir verlieren einen kämpferischen
Mitstreiter, aber haben auch großes
Verständnis für seine Entscheidung
und nehmen sie in Dankbarkeit zur
Kenntnis.“
Klaus Wowereit, Berlins Regierender
Bürgermeister

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„Wir wünschen Herrn Platzeck alles
Gute und vor allem Gesundheit, das
ist das wichtigste im Leben. Ich bin
sicher, wir bleiben in Kontakt.“
Hartmut Mehdorn, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

→ 2 | BER aktuell

→ SPRINT zum BER

Editorial

September 2013

Fortsetzung von Seite 1 „Schrittweise Eröffnung zum BER“

Schallschutz ist derzeit das meistdiskutierte Thema in der Umgebung unseres künftigen Flughafens BER. Nach dem Urteil des
Oberverwaltungsgerichtes Berlin Brandenburg vom April dürfen
künftig durch den Luftverkehr tagsüber in geschlossenen Räumen
innerhalb der Flughafen-Schutzzone 55 Dezibel nur noch weniger
als ein Mal innerhalb der verkehrsreichsten sechs Monate eines
Jahres überschritten werden. Diese Schallschutzbestimmung sucht
weltweit ihresgleichen. In den meisten der rund 14.000 betroffenen
Wohneinheiten im Tagschutzgebiet ist das nach aktuellen Beurteilungen bautechnisch leider nicht umsetzbar. Wenn das der Fall
ist, greift die Regelung, dass dem
Wohnungs- oder Hauseigentümer 30
Prozent des festgestellten Verkehrswertes der Immobilie bar ausgezahlt
werden. Ob er dieses Geld für Schallschutzmaßnahmen einsetzt, ist seine
Sache. Weil der Schutz der Anwohner auch für mich eine sehr hohe
Priorität hat, kämpfe ich dafür, dass
er auch tatsächlich umgesetzt wird.
Die vom Flughafen beauftragten
Experten werden jedem Antragsteller, der dies wünscht, die bestmöglichen Schallschutzmaßnahmen
vorschlagen und ihn bei der Umsetzung beraten. Auch die Bürgermeister der Umland-Gemeinden sind mit mir der Meinung, dass
Schallschutz wichtiger ist als Entschädigung. Obwohl das OVG-Urteil
für uns eine völlig neue Lage geschaffen hat, bemühen wir uns, es
ebenso zügig wie korrekt umzusetzen. Daran ändert auch die von
uns eingelegte Beschwerde wegen der Nichtzulassung der Revision
gegen dieses Urteil nichts. Dazu sah sich die Flughafen-Geschäftsführung einfach aus rechtlichen Gründen verpfl ichtet.
Dass uns viel am Dialog mit Ihnen liegt, beweisen wir auch, indem wir jetzt die Einrichtung des „Haus der fairen Nachbarschaft“
unterstützen. Schließlich wollen wir den BER im Einvernehmen mit
unseren Nachbarn und nicht gegen sie betreiben.
Mit besten Grüßen
Ihr
Hartmut Mehdorn
Vorsitzender der Geschäftsführung
der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

in Koorperation mit
ELRO Verlagsgesellschaft mbH
Eichenallee 8, 15711 Königs Wusterhausen
TEL (03375) 24 25 0 / www.elro-verlag.de
Chefredaktion
Ralf Kunkel, Vesa Elbe
( +49 30 6091-70100
V.i.S.d.P.: Ralf Kunkel, Vesa Elbe

Das Pier Nord erhält eine Sprinkleranlage, die unabhängig vom Mainpier funktioniert.

„Wir wollen den BER so schnell wie möglich
eröffnen. Dazu gehört neben der baulichen
Fertigstellung der Gebäude auch das sorgfältige Hochfahren der betrieblichen Abläufe. Ein
bewusst übersichtlicher vorgezogener Betrieb
im Pier Nord bietet uns die Chance, Schwachpunkte in der Systemarchitektur zu beseitigen,
ohne dass bei den ersten Problemen gleich Flüge
ausfallen und Passagiere stundenlang auf ihr
Gepäck warten müssen. Weiterer Pluspunkt:
Wir können die Mitarbeiter früher mit den neuen Arbeitsprozessen vertraut machen. Mit dem
Vorab-Betrieb im Pier Nord können wir Risiken
bei der späteren Hauptinbetriebnahme deutlich
senken.“
Für den vorgezogenen Betrieb wird das Pier
Nord vorübergehend eine eigene Zufahrt erhalten. Die Parkhäuser können von den Fluggästen
genutzt werden. Für Nutzer des Öffentlichen
Personennahverkehrs wird die Flughafengesellschaft einen Busshuttle zwischen S-Bahnhof
Schönefeld und Pier Nord einrichten. Passagierprozesse, die nach der Gesamteröffnung im
Hauptterminal stattfi nden, werden in das Pier
Nord integriert. Hierzu gehören insbesondere
Check-in, Gepäckauf- und -ausgabe.

→ Infos
Vorgezogene Inbetriebnahme Pier Nord
• Bis zu 10 Abflüge pro Tag
• 71 der 107 Objekte (= 66%)
können im Echtbetrieb
getestet werden. Das sind
neben dem Pier Nord z.B.
Parkhäuser, Energiezentralen, Zugangskontrollstellen,
Gebäude von Bodenverkehrsdiensten und Feuerwachen.
• Alle 56 übergeordneten
technischen Systeme des
BER können im Echtbetrieb getestet werden.
Dies sind u.a. BER-LANNetz, Flugfunkanlage,
Befeuerungssystem,
Notstromsteuerung, Beleuchtungssteuerung, Feuerwehreinsatzleitsystem,
Videomanagementsystem
und Zutrittskontrollsystem.

Was bedeutet eigentlich…?

Impressum
Herausgeber
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

Foto: Flughafen Berlin Brandenburg / Günter Wicker

Liebe Nachbarn!

Redaktion
Jörg Kobs, Verena Heydenreich,
Nicole Dapper, Rosemarie Meichsner,
Peter Lehmann, Jochen Heimberg,
Peter Hauptvogel, Nany Schultz, Ralf
Wagner, Sandro Kupsch,
Manfred Tadra
( +49 33764 5059-61
m.tadra@elro-verlag.de
Verantwortlich für Anzeigen
Jörg Kobs
( +49 175 167 43 38
j.kobs@elro-verlag.de

IATA

steht für „International
Air Transport Association“. Als Dachverband
der Linienfluggesellschaften repräsentiert
er die Airline-Industrie
mit dem Ziel eines
sicheren, wirtschaftlichen und nachhaltigen weltweiten Luftverkehrs. 1945 gegründet mit Hauptsitz in
Montreal verzeichnet die IATA derzeit 240
Mitglieder, die zusammen 84 Prozent des
gesamten Weltluftverkehrs durchführen.
Mitglieder sind also Fluggesellschaften,
nicht wie bei der ICAO die Staaten.
→ Mehr Informationen: iata.org

→ 3 | BER aktuell

→ SPRINT zum BER

September 2013

Schritt für Schritt

Foto: Flughafen Berlin Brandenburg / Günter Wicker

Problemlöser SPRINT
Auf dem Weg zum BER

D

as Beschleunigungsprogramm
SPRINT dient der zügigen und
sicheren Inbetriebnahme des
Flughafens Berlin Brandenburg. Die
noch zu erledigenden Themen sind
verschiedenen Modulen zugeordnet,
wie beispielsweise Entrauchung,
Türen oder Sprinkler. Jeden Morgen
treffen sich die Manager der einzelnen Module mit der Geschäftsführung der Flughafengesellschaft um
Lösungen und Fortschritte am BER
zu besprechen. Derzeit wird an den
nächsten Schritten gearbeitet, die
im Oktober zur Aufsichtsratssitzung
vorgestellt werden sollen.
Cargo Center
Das Modul Cargo Center ist das erste
SPRINT-Modul, das es nicht mehr
gibt. Der Grund dafür ist einfach:
Das BER Cargo Center ist seit dem
1. August in Betrieb. Das zentral
auf dem Flughafengelände liegende Frachtgebäude umfasst 12.000
Quadratmeter Hallenfläche sowie
7.000 Quadratmeter Bürofläche.
Es hat eine Startkapazität von ca.
100.000 Tonnen Fracht im Jahr und
verfügt über einen eigenen, sicherheitskontrollierten Anschluss an
das Vorfeld.

Türen
Ein weiteres wichtiges Thema ist die
fehlerhafte automatische Steuerung
der über 5.000 Türen im BER-Terminal. Hier werden durch das Modul
„Türen“ beständig Fortschritte erzielt.
Die technischen Probleme wurden
bei 75 Prozent aller Türen erfasst
und bei mehr als der Hälfte behoben.
Diese Türen sind bereit für die Inbetriebnahme.
Sprinkleranlage
Die Sprinkleranlage des BER hat sich
mit ihren rund 70.000 einzelnen
Sprinklerköpfen in der Praxis als zu
schwer steuerbar und unzuverlässig
erwiesen. Daher wurde die Entscheidung getroffen, das Konzept einer
zentralen Sprinklerung zugunsten
einer dezentralen, redundanten
Sprinklerung mit drei Einzelkreisläufen aufzugeben. In SPRINT werden
die dafür notwendigen Entscheidungen vorangetrieben. Der Standort für
die separate Sprinkleranlage für das
Nordpier ist gefunden, Planung und
Bauvorbereitung sind gestartet.
Entrauchung
Die zentrale Herausforderung für
die Genehmigungsfähigkeit des
Flughafens ist die Entrauchung des

Cargo Center am BER: Am Morgen des 1. August brachte eine Maschine der Farnair im Auftrag
von UPS die erste Luftfracht an den Flughafen Berlin Brandenburg. Die ATR 72 war am frühen
Morgen in Köln/Bonn gestartet und landete um 04:58 Uhr in Berlin-Schönefeld.

Main-Piers. Die Steuerung von Teilen
der Anlage hat sich in der Praxis als
nicht zuverlässig genug erwiesen. Der
Lösungsansatz des SPRINT-Moduls
„Entrauchung“: Eine übergreifende
Steuerung des anlagentechnischen
Brandschutzes wird etabliert. Zudem
wird das Terminal in sieben Bereiche
unterteilt (z.B. Mainpier Nord, Mainpier Süd und Mainpier Mitte), die jeweils eine eigene Steuerung erhalten
und über eine weitere übergeordnete
Steuerung miteinander verbunden
werden. Die dafür notwendige Planung erfolgt in enger Abstimmung
mit dem Bauordnungsamt.
BER-LAN
Beim BER-Probebetrieb Ende 2011
und Anfang 2012 tauchten immer
wieder Störungen im Betriebsablauf

Alle reden über den neuen Flughafen.
Reden Sie mit.
Familienfest am Flughafen Berlin Brandenburg
14. und 15. September 2013
10.00–18.00 Uhr
Weitere Informationen unter www.berlin-airport.de

durch Bautätigkeiten, aber auch
aufgrund noch nicht fertiggestellter übergeordneter Systeme auf.
In SPRINT konnte dieses Problem
lokalisiert werden: Das BER-LAN,
die Flughafen-Datenautobahn wies
insbesondere bei Systemwechseln zu
wenig Systemstabilität auf. Der neue
Stand: Die Anlage soll in den nächsten Wochen fertiggestellt werden.

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→ 4 | BER aktuell

→ Airport & Airlines

September 2013

Mehr Service

Ertüchtigung im Terminal B
Flughafen Schönefeld wird fit gemacht

B

Foto: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Alexander Obst, Marion Schmieding

is zur Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg wird der Flugverkehr
der Hauptstadtregion über die beiden Flughäfen Schönefeld und Tegel abgewickelt. Um die Qualität der Abfertigung und den Service für die Passagiere
sicherzustellen, wird die Flughafengesellschaft bis zu 20 Millionen Euro in die
Flughäfen investieren. Das Gros der Investitionen fällt auf den besonders stark
ausgelasteten Flughafen Tegel, aber auch in Schönefeld wird gearbeitet.
Das Terminal B wurde für easyJet optimiert. Hier wurden neue Kontrollstrecken eingebaut, die eine Abfertigung von mehr Passagieren der Fluglinie
gewährleisten und zudem den zukünftigen internationalen Anforderungen
entsprechen. Dahingehend erfolgte die brandschutztechnische Anpassung an
die Passagierströme und die grundlegende Renovierung der Sanitäranlagen.
Weiterhin wurde ein neuer Hauptzugang geschaffen. Im Herbst soll das gastronomische Angebot erweitert werden.

Worte auf den Weg
Liebe Leserin, lieber Leser,
der Sommer hat seinen Höhepunkt schon überschritten. Viele warme und sommerliche Tage hatten wir in diesem Jahr. Zum Teil sogar ungewöhnlich warm;
Wärmerekorde wurden in einzelnen Teilen in Deutschland gebrochen. Und auch
die Kehrseite mit dem katastrophalen Hochwasser will ich an dieser Stelle nicht
vergessen. Ich hoffe sehr, dass Sie die Gelegenheit hatten, ein paar dieser Sommertage unbeschwert zu nutzen und die Natur, mit dem was sie uns schenkt, zu
genießen.
Vielleicht haben Sie ja einen Garten; oder sie haben im Urlaub das sommerliche
Wetter genossen. Es ist ein Überfluss in der Natur, der unseren Sinnen jedes Jahr
aufs Neue geschenkt wird. Wir brauchen das Licht und die Wärme; das spüren
wir sehr deutlich. Wir sind als Geschöpfe auf die Schöpfung angewiesen. Ohne
die Schöpfung, also das, was uns geschenkt ist, könnten wir nicht leben. Mit
Großzügigkeit dürfen wir an ihr teilhaben. Auch - wie bei der Flut - wenn es für
uns existenzbedrohend ist.
„Gebt, so wird euch gegeben“, so heißt es im Evangelium nach Lukas im sechsten Kapitel. Dieser (fast)
gleichzeitige Aspekt des Gebens und des Nehmens
fasziniert mich sehr. Ich gebe, um zu nehmen; ich nehme, um zu geben. Die meisten Menschen helfen denen
gerne, die ihnen geholfen haben oder von denen sie
eine Gegenleistung erwarten. Jesus weitet den Geberund Empfängerkreis deutlich aus, indem er die Selbstlosigkeit betont. Doch bei aller Selbstlosigkeit kommt
es auf die Gleichzeitigkeit an. Ich kann nicht immer
nur nehmen; oder nur immer geben. Mit der inneren
Haltung von Liebe werde ich beides in Einklang bringen können.

Neues aus der Luftfahrt

Mit easyJet nach Salzburg
Ab sofort sind auf easyJet.com Flüge von Schönefeld nach Salzburg buchbar.
Tickets gibt es ab 32,74 Euro. Der erste Flieger startet rechtzeitig zur Eröffnung
der Winter- und Skisaison am 12. Dezember 2013. Die Strecke vom Flughafen
Berlin-Schönefeld zum Salzburg Airport W. A. Mozart wird dann fünf Mal
pro Woche bedient. Die Mozartstadt hat für viele etwas zu bieten und ist für
Freunde der Musik, Kultur und des Wintersports gleichermaßen attraktiv.

Neues Sicherheitssystem

Und da kommen mir die paar sommerlichen Tage, die noch vor uns liegen, doch
sehr gelegen. Eine gute Zeit des Gebens und Nehmens wünscht Ihnen

Das neu entwickelte Runway Overrun Prevention System (ROPS) ist nun für
den Airbus A320 zugelassen worden. Es soll den Piloten akustisch melden,
wenn ein Überrollen der Landebahn droht. Das patentierte ROPS berechnet
in Echtzeit den benötigten Landeweg und macht die Crew mit Sprachbefehlen und akustischen Signalen auf Abweichungen aufmerksam. Bisher wurde
ROPS nur im A380 genutzt, nun sollen nach dem A320 auch andere AirbusModelle mit dem neuen Sicherheitssystem ausgerüstet werden.

Ihr Pfarrer Justus Münster.
Flughafenseelsorger

EADS heißt künftig Airbus
Europas größter Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS heißt künftig wie
seine wichtigste Tochter Airbus. Zudem ordnet das Unternehmen seine Konzernstruktur neu und fasst das Rüstungs- und Raumfahrtgeschäft in einem
Bereich zusammen. Laut EADS ist dieser Schritt eine Reaktion auf die stagnierenden Verteidigungsbudgets der westlichen Regierungen und das damit
verbundene veränderte Marktumfeld. Das wichtigste Geschäft für Airbus
bleibt der zivile Flugzeugbau.

→ 5 | BER aktuell

→ Airport & Airlines

Neues aus der Luftfahrt

September 2013

Technik

Mit Air Lituanica nach Vilnius
Foto: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günter Wicker

Neue iPhone-App

Am 5. August nahm die litauische Fluggesellschaft Air Lituanica erstmalig die Strecke Berlin – Vilnius in ihren
Flugplan auf. Die neue Verbindung zwischen den beiden Hauptstädten wird immer montags, mittwochs,
freitags und sonntags mit einer 76-sitzigen Embraer 170 bedient. Im Juli 2013 gegründet, fliegt die noch junge
Airline ab ihrem Heimatflughafen Vilnius neben Berlin auch Brüssel und Amsterdam an.
V.l.n.r.: Sandra Meškauskaitė/Communication Manager Air Lituanica; Andreas Ley/Referent Airline Passage
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH; Ramunas Misiulis/Gesandter Botschaftsrat Botschaft der Republik
Litauen; Simonas Bartkus/Chief Commercial Officer Air Lituanica; Saulius Genys/Attaché Verwaltungsleiter
Botschaft der Republik Litauen.

Unter dem Namen
„Berlin Airport“
ging Ende Juli 2013
die iPhone-App der
Berliner Flughäfen
Schönefeld und
Tegel an den Start.
Sie bietet ihren
Nutzer alle relevanten Informationen
zu Ankünften und
Abflügen, zur Anund Abreise zu den beiden Flughäfen
und vielen weiteren Services. Mit der
Funktion „Mein Flug“ kann man sich
sogar Infos zu Check-in, Gate, Boarding sowie eventuelle Veränderungen
und Verspätungen eines speziellen
Fluges per SMS auf das iPhone schicken lassen. Die neue App steht ab
sofort kostenfrei im Apple Store zum Download bereit. Für
alle Android-Nutzer: An einer Android-Version wird zurzeit
mit Hochdruck gearbeitet!

Verkehrsstatistik

| www.akb-law.de

Fast 15 Millionen Passagiere
Flughafenstandort Berlin-Brandenburg
im Aufwärtstrend

Arbeitsrecht | Baurecht | Immobilienrecht | Mietrecht

Foto: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günter Wicker

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10785 Berlin
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E

ntgegen der Marktentwicklung geht in Berlin und Brandenburg das Wachstum weiter:
Der Luftverkehr ist im Juli erneut gewachsen. In den ersten sieben Monaten des Jahres
nutzten insgesamt 14.899.677 Passagiere die Flughäfen Schönefeld und Tegel, ein Plus von
4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
Von Januar bis Juli wurden in Tegel 11.089.946 Fluggäste gezählt, das sind 9,0 Prozent mehr
als im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig wurden am Flughafen Schönefeld bis Juli 3.809.731
Passagiere abgefertigt, das sind 7,1 Prozent weniger als in Vergleichszeitraum 2012.
Die Zahl der Flugbewegungen insgesamt sank im Zeitraum Januar bis Juli auf insgesamt
137.519 Start und Landungen, ein Rückgang um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. In Schönefeld sank die Zahl der Flugbewegungen im Vorjahresvergleich auf 37.479.
Das entspricht einem Rückgang von 10,5 Prozent. In Tegel gab es im Vergleich zum Vorjahr
einen leichten Anstieg um 2,7 Prozent. Insgesamt wurden in Tegel in den ersten sieben
Monaten des Jahres 100.040 Flugbewegungen registriert.
Bei der Luftfracht konnten von Januar bis Juli 2013 an den Flughäfen Schönefeld und Tegel
18.978 Tonnen registriert werden, ein Plus von 4,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

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→ 6 | BER aktuell

→ Nachbar Flughafen

Wildaus Bürgermeister
Dr. Uwe Malich zum Wildauer
„Tag der Vereine“ am 24.8.2013

Veranstaltung

Familienfest am BER
WAS: Buntes Fest am BER für Familien und Interessierte
WO: Airport City | Willy-Brandt-Platz
WANN: 14. & 15. September 2013, 10-18 Uhr

D

er Flughafen Berlin Brandenburg öffnet seine Türen für alle Interessierten, die sich
über den aktuellen Stand informieren möchten. Teile des Terminals können besichtigt
werden, Experten stehen für Fragen zur Verfügung und ein buntes Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie sorgt für Abwechslung.
Die Parkhäuser P7 und P8 sind geöffnet. Somit stehen terminalnah ausreichend Parkfl ächen zur Verfügung. Die Leistungen des ÖPNV werden deutlich verstärkt und zusätzlich
Shuttles von den S-Bahnhöfen eingesetzt. Da das Veranstaltungsgelände sehr groß ist, ist es
ratsam bequemes Schuhwerk anzuziehen.

Spende

Ein riesen Dank aus Eichwalde…

Quelle: Kindergarten Eichwalde

„Die Airport-Region wird sich
weiter sehr positiv entwickeln mit oder ohne Flughafen!“

September 2013

…erreichte uns kürzlich nach der Zusage einer Spende für den Waldkindergarten in unserer Nachbargemeinde. Durch die fi nanzielle Zuwendung kann das Projekt „Hängende
Gärten“ erweitert werden. Nach und nach wird der marode Zaun der Kita erneuert, so dass
Pfl anzen und Kräuter in Kästen, die am Zaun befestigt werden, dort wachsen und gedeihen
können. Die Kinder lernen somit die verschiedenen Pfl anzenarten sowie den Umgang mit
ihnen kennen. Ein Vorhaben, was uns überzeugt hat.
Fluglärmkommission

Neuer Vorsitzender der
Fluglärmkommission
G

erhard Steintjes ist neuer Vorsitzender der Fluglärmkommission für den Flughafen BER
in Schönefeld. Er wurde in der Sitzung der Kommission gewählt. Steintjes kennt das
Thema Flughafen bestens: Er war Leiter der Gemeinsamen Landesplanungsabteilung der
Länder Brandenburg und Berlin und er rief das Dialogforum für die Umfeldentwicklung
der Flughafenanrainergemeinden ins Leben. (...)Ein neuer Vorsitzender musste gefunden
werden, weil die bisherige Vorsitzende, Kathrin Schneider, zur Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft berufen wurde und die Aufgabe nicht weiter
wahrnehmen konnte.

→ 7 | BER aktuell

→ Nachbar Flughafen

September 2013

Umwelt

Mein Arbeitsplatz am Flughafen

Die Luft ist rein – oder ?

Foto: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günter Wicker

Grundschulkinder bei der Gräserernte

Schüler der Grundschule Schulzendorf unterstützten die Flughafengesellschaft bei der Probenahme.

K

aum zurück aus den Schulferien wurde es am
6. August 2013 für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen in Schulzendorf und
Schönefeld gleich richtig spannend. Sie durften nach
wissenschaftlichen Methoden Gras ernten, das im
Rahmen des Umweltuntersuchungsprogramms der
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH untersucht
wird. Die Analyse der Gräser von den Schulhöfen in
Schulzendorf und Schönefeld sowie von acht weiteren
Standorten gibt Auskunft über die Verbreitung von
Luftschadstoffen und deren Wirkung auf die Umwelt
im Flughafenumfeld.
Um das Gras an die Kaninchen der Kinder zu Hause zu
verfüttern, ist es viel zu wertvoll. An jedem Standort wurden seit Anfang Mai drei Graskulturen für
vier Wochen den Umwelteinflüssen ausgesetzt. Die
Messpunkte sind nahe der Start- und Landebahn des
Flughafens Schönefeld, in Schönefeld und Blankenfelde-Mahlow, nahe der Autobahn und in landwirtschaftlich genutzten Gebieten fern des Flughafens

platziert, um einen Vergleich der Belastungssituation
zu ermöglichen. Schulzendorfs Bürgermeister Mücke
hatte sich für eine Untersuchung auf dem Gelände
seiner Grundschule eingesetzt.
Das Münchner Institut UMW Umweltmonitoring wird
die Pflanzen auf Rückstände von polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und Schwermetallen untersuchen lassen. Diese Stoffe treten unter
anderem als Rückstände von Verbrennungsprozessen
aus Heizungsanlagen sowie dem Straßen- und Luftverkehr auf. Die Analyse von Gräsern ist Teil eines seit
2011 bestehenden freiwilligen Umweltuntersuchungsprogramms der Flughafengesellschaft. In den letzten
Jahren wurden bei der Analyse keine Überschreitungen der Grenzwerte festgestellt. Ein Einfluss des Flughafens auf die Luftqualität war nicht nachweisbar.
→ Alle Ergebnisse werden online veröffentlicht:
www.berlin-airport.de, >Unternehmen, > Umwelt
— Ihr Ansprechpartner zu allen Umweltfragen am Flughafen ist
Jochen Heimberg, Leiter der Stabsstelle Umwelt der Flughafen Berlin
Brandenburg GmbH

Lärmschutz

Flughafenumfeld bekommt Nachbarschaftshaus

N

och in diesem Jahr soll im ehemaligen Besucherzentrum des Flughafens, der airportworld, ein
zentraler und unabhängiger Anlaufpunkt für die
Umlandbürger geschaffen werden. In verkehrsgünstiger Lage werden bereits bewährte Funktionen wie unabhängige Beratungen zum Schallschutz
durch Ingenieurbüros, die Flughafenkoordinatorin
Teltow-Fläming, der Fluglärmschutzbeauftrage,
Vertreter des Landkreises Dahme-Spreewald, das
Dialogforum, der Ombudsmann sowie weitere
Akteure gebündelt. Alle siedeln sich „unter einem

Dach“ an. Neben den Beratungen, die es heute bereits auf mehrere Standorte verteilt gibt, wird das
Nachbarschaftshaus immer mehr als unabhängiges
Informationszentrum für Schulen, Kitas und alle
anderen Interessierten ausgebaut. Somit stehen
allen Interessierten, die Fragen rund um das Thema
Lärm haben, täglich kompetente Ansprechpartner
zur Verfügung. Der neue Anlaufpunkt soll dazu
beitragen, ein gutes Nachbarschaftsverhältnis zwischen Flughafen und Umlandgemeinden aufzubauen und zu festigen.

Stefan
Bauer

Diesmal: Serviceleiter Fahrzeugservice
Stefan Bauer arbeite bei der Flughafengesellschaft im Bereich Facility Management/Flächen- und Fahrzeugservice am
Flughafen Tegel. Nur einer von vielen
spannenden Arbeitsplätzen, an denen
sich Flughafenluft schnuppern lässt.
Mein Arbeitsalltag:

„Vom LKW bi s zur Kettensäge, wir reparieren alles was kaputt i st. Den Erfolg,
wenn etwas wieder funktioniert, mag
ich besonders an meinem Job.“
Mein Weg in den Beruf:

„Bereits als Kind hab ich mich für alles
Elektrische interessiert und zusammen
mit meinem Vater viel an LKWs geschraubt. Später hab ich dann einfach
mein Hobby zum Beruf gemacht.“
Tätigkeit:
Reparatur und Wartung von PKWs,
LKWs, Kommunal- und Nutzfahrzeugen
sowie sonstigen Geräten mit Verbrennungsmotor, Schadensanalyse und
Ursachenermittlung, Winterdienst
Voraussetzungen:
Eine abgeschlossene Berufsausbildung
im Bereich Kfz-Elektronik, -Mechanik
bzw. -Mechatronik, Führerschein Klasse
C/D, Erfahrung mit Nutzfahrzeugen,
Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit und
Motivation, Orientierungsfähigkeit,
Bereitschaft zur Arbeit in Schichten,
einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis. Wünschenswert, aber kein
Muss sind Zusatzqualifikationen in den
Bereichen Abgasuntersuchung, Fahrtenschreiber, Gabelstapler, etc.
→ Wer sich für einen Job an den Flughäfen Schönefeld, Tegel und am BER
interessiert, findet alle aktuellen
Stellenausschreibungen unter www.
berlin-airport.de > Unternehmen > Jobs
& Karriere

→ 8 | BER aktuell

→ Im F

Schallschutz für die
Nachbarn des BER

Alle Änderungen und häufige Fragen im Überblick

Änderung der Ansprüche
Am 25. April 2013 entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg, dass die bisherige Umsetzung des Schallschutzprogramms
im Tagschutzgebiet nicht ausreichend sei. Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH hat demnach sicherzustellen, dass im Tagschutzgebiet im Rauminneren in den sechs verkehrsreichsten Monaten ein Geräuschpegel von 55 Dezibel weniger als einmal überschritten wird
– daraus ergeben sich weniger als 0,005 Überschreitungen pro Durchschnittstag.

Ich wohne im Tagschutzgebiet des Flughafens. Was ändert sich durch das Urteil für mich?
Zunächst einmal wohnen Sie auch weiterhin im Tagschutzgebiet des Flughafens. Die Größe und Lage des Tagschutzgebietes bleibt durch das Urteil
unberührt. Geändert haben sich dadurch jedoch Ihre Ansprüche. Dafür ist eine erneute Bestandsaufnahme Ihres Objektes notwendig, da wegen
höherer Schutzziele weitere Bauteile aufgenommen werden müssen und sich zudem seit der ersten Bestandsaufnahme auch die Nutzung der Räume geändert haben kann.

Ich wohne im Nachtschutzgebiet des Flughafens.
Was ändert sich durch das Urteil für mich?
Größe und Lage des Nachtschutzgebietes bleiben durch das Urteil unberührt. Auch Ihre Schutzansprüche bleiben unverändert. Dementsprechend
ändert sich durch das Urteil für Sie nichts.

Ändern sich durch das Urteil noch andere Schutzansprüche?
Auch die Ansprüche auf Außenwohnbereichsentschädigung sowie auf Übernahme bleiben unverändert bestehen. Dementsprechend ändert sich
durch das Urteil für Sie nichts, wenn Sie in einem der genannten Gebiete wohnen.

Was muss ich jetzt tun?
Sollten Sie bereits einen Antrag gestellt haben, müssen Sie nichts tun. Bereits eingereichte Anträge behalten natürlich ihre Gültigkeit. Wir kommen
auf Sie zu und ein von der FBB beauftragtes Ingenieurbüro kontaktiert Sie, um einen Termin für die Bestandsaufnahme bei Ihnen zu Hause zu
vereinbaren. Wenn Sie noch keinen Antrag gestellt haben, können Sie das jetzt tun.

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Fokus

September 2013

Verändern sich die geplanten Maßnahmen an meinem Haus?
Durch das höhere Schutzziel sind andere Schallschutzmaßnahmen erforderlich als bisher. Dies hat zur Folge, dass der gesamte Prozess der schalltechnischen Beurteilung und der Bemessung der jeweiligen baulich notwendigen Schutzmaßnahmen erneut durchgeführt wird. Teil dessen ist auch eine neue
Bestandsaufnahme vor Ort.

Wie läuft die Bestandsaufnahme ab?
Ein Ingenieurbüro, das von der Flughafengesellschaft beauftragt wurde, wird einen Termin mit Ihnen in Ihrer Wohnung bzw. in Ihrem Haus für eine
umfangreiche Bestandsaufnahme vereinbaren. Dabei werden die baulichen Eigenschaften, die Gebäudemaße sowie die Nutzung der einzelnen Räume
festgestellt. So wird festgestellt, in welchem Umfang und in welcher Form der Einbau von Fenstern, Lüftern, Dachdämmungen o.a. notwendig ist, um den
Schallschutz so zu umzusetzen, dass er den Vorgaben des Planfeststellungsbeschlusses und dem OVG-Urteil vom April 2013 entspricht.

Wie geht es nach der Bestandsaufnahme weiter?
Auf Grundlage der Bestandsaufnahme wird eine schalltechnische Objektbeurteilung erarbeitet und ein Leistungsverzeichnis der notwendigen
Schutzmaßnahmen erstellt. Die Flughafengesellschaft informiert die
Anwohner über den errechneten Anspruch auf Erstattung bzw. Entschädigung entsprechend des Planfeststellungsbeschlusses in Form eines
Kostenerstattungsbescheides. In Form eines Kostenerstattungsbescheids
schlägt die FBB eine Erstattung bzw. Entschädigung auf Grundlage des
Planfeststellungsbeschlusses vor. Sollten Schallschutzmaßnahmen umgesetzt werden können, können die Anwohner eine Fachfirma aus der Firmenliste der FBB damit beauftragen. Nachdem die Schallschutzmaßnahmen umgesetzt worden sind, erfolgt eine Abnahme durch die Anwohner,
Ingenieure und FBB. Dabei wird auch überprüft, ob die durchgeführten
Maßnahmen den erforderlichen Maßnahmen entsprechen. Ist die entsprechende Abnahme erfolgt, überweist die FBB den im Kostenerstattungsbescheid festgelegten Betrag an den Anwohner

as Schallschutzteam
Flughafengesellschaft
für Sie die wichtigsten
agen und Antworten
mmengestellt, die sich
ch dem Urteil stellen:

→ Ihr Kontakt
zum Schallschutzteam

Sollten Sie weitere Fragen zum Schallschutzprogramm oder zum Stand Ihrer
Antragsbearbeitung haben, stehen Ihnen die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schallschutzteams zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind am Anwohnertelefon
von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 9.00 Uhr
bis 16.00 Uhr zu erreichen. Unter dieser Telefonnummer
können auch Termine für ein persönliches Gespräch vereinbart werden. Natürlich können Sie sich auch schriftlich an uns wenden.
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Abteilung Schallschutz
D-12521 Berlin
( +49 30 6091-73500
FAX +49 30 6091-73499
E-Mail: schallschutz@berlin-airport.de
Noch mehr Infos zum Schallschutzprogramm finden Sie im Internet:
www.berlin-airport.de > Nachbarn > Schallschutzprogramm

Bis zu welcher Summe werden
Schallschutzmaßnahmen erstattet?
Die Kosten für die notwendigen Maßnahmen können unterschiedlich
hoch ausfallen und sind von mehreren Faktoren (Lage des Objektes
und Bausubstanz, Nutzung der Räume, Außenlärmpegel, etc.) abhängig.
Grundsätzlich werden die Kosten für Schallschutzmaßnahmen bis zu
einer Höhe von 30 Prozent des Verkehrswertes erstattet (sogenannte
Kappungsgrenze laut Planfeststellungsbeschluss).

Was passiert, wenn die Maßnahmen nicht innerhalb der Kappungsgrenze realisierbar sind?
Sollten die Kosten für die Maßnahmen mehr als 30 Prozent des Verkehrswertes des Objektes betragen, sieht der Planfeststellungsbeschluss eine
finanzielle Entschädigung der Anwohner in dieser Höhe vor.

Wer entscheidet, ob Schallschutz realisiert wird
oder ob ich eine Entschädigung erhalte?
Eine Entschädigung wird ausschließlich an die Eigentümer gezahlt, bei
denen die Kosten der Schallschutzmaßnahmen über 30 Prozent des Verkehrswertes des zu schützenden Objektes liegen. Die Flughafen Berlin
Brandenburg GmbH prüft derzeit, auf welche Art und Weise eine Verkehrswertermittlung möglichst effektiv, planfeststellungskonform und
pragmatisch durchgeführt werden kann.

Kann ich, falls ich nur eine Entschädigung erhalte, frei über das Geld verfügen?
Das können Sie. Die Flughafengesellschaft legt jedoch den Anwohnern im Einvernehmen mit den Bürgermeistern der Umlandkommunen nahe, die
finanzielle Entschädigung für baulichen Schallschutz einzusetzen. Hierzu wird eine fachliche Beratung angeboten, um den bestmöglichen Schallschutz
im Rahmen der 30-prozentigen Kappungsgrenze zu ermitteln.

→ 10 | BER aktuell

→ Aktuelles aus der Region

September 2013

Danksagung

Ludwigsfelde dankt
Matthias Platzeck

E

in selbst geschmiedeter Schutzengel und eine Collage mit Fotos
seiner Besuche in Ludwigsfelde sind das Abschiedsgeschenk für
den scheidenden Ministerpräsidenten Matthias Platzeck. Zur kleinen Ludwigsfelder Delegation, für die sich Matthias Platzeck am 19.
August eine Dreiviertel Stunde Zeit nahm, gehörten Bürgermeister
Frank Gerhard, Stadtwehrführer André Schütky, die Vorsitzende des
Feuerwehr-Fördervereins Carla Karstädt, EDEKA-Chef und Vorstandsmitglied Gewerbevereins Hans-Hermann Specht und der Schmied
Michael Rindt. Im Verlauf seiner Amtszeit war Platzeck immer wieder
auch in Ludwigsfelde zu Gast, so beim interkulturellen Brückenfest,
zum 20jährigen Jubiläum von Mercedes Benz Ludwigsfelde und anlässlich der Eröffnung des VW OTLG Vertriebszentrums. „Es war uns ein
Bedürfnis, ihm im Namen der Stadt Ludwigsfelde DANKE zu sagen für
seinen Einsatz, sein Engagement und sein Herzblut für Brandenburg
und ihm für die Zukunft alles, alles Gute zu wünschen. Matthias Platzeck war ein herausragender Ministerpräsident, dem es stets auch um
das Menschliche in der Politik ging“, so Bürgermeister Frank Gerhard.
Gemeinsam mit Stadtwehrführer André Schütky und
mit fachlicher Unterstützung vom Schmied hatte
Gerhard am Sonntag in der
Alten Guts-Schmiede Blankensee den Schutzengel
geschmiedet.

→ Der Förderverein
„Rosinenbomber e.V.“
lädt ein
• Am 07./08.09.2013 zum
Flugplatzfest in Gatow
• Am 07.09.2013 zum Straßenfest in der Westfälischen Straße,
• Am 14./15.09.2013 zum
Familienfest am Flughafen Schönefeld
• Am 12.10.2013 zum Familienfest im Villenpark
Potsdam-Groß Glienicke.

→ 11 | BER aktuell

→ Anzeige

September 2013

Tagen · Entspannen · Genießen
35 Min. bis zum Potsdamer Platz
15 Min. bis zum BER

Öffnungszeiten
Rezeption: 365 Tage im Jahr/ 24h besetzt
Restaurant: täglich von 6:30 – 23:00 Uhr
Hotelbar: ganztägig geöffnet
Barschiff MS Pannonia: tägl. ab 16 Uhr

Fontaneallee 27/28
15738 Zeuthen
TEL 033762-89 0
info@seehotel-zeuthen.de
www.seehotel-zeuthen.de

Infos & Buchungen
Telefon: 033762-89 0
E-Mail: info@seehotel-zeuthen.de
Internet: www.seehotel-zeuthen.de

Highlights
Hauseigener Sandstrand mit 2 Volleyballfeldern, Strandkörben und Strandliegen,
Feuerstelle für Lagerfeuer, Tischtennisplatte,
Kinderspielgerüst für unsere Kleinen, Tretboote und Ruderboote sowie Fahrräder zum
Verleih, weitere Spiele wie Badminton, Sandspielzeug und vieles mehr erhalten Sie an der
Rezeption.
• Pavillon mit Seeblick direkt am Wasser für
ein romantisches „Dinner for Two“
• Barschiff „MS Pannonia“ mit Sonnendeck, genießen Sie einen unvergesslichen
Ausklang oder relaxen Sie bei dem ein
oder anderen köstlichen Cocktail auf der
Pannonia
• Salonboot für bis zu 15 Personen verlegen Sie doch einmal Ihre Kaffeepause
aufs Wasser
• Seeterrasse für einen besonderen Empfang
oder zum Abschalten nach einem erfolgreichen Arbeitstag
• Veranstaltungsräume mit Seeblick, kleines
Tagungscenter am hauseigenen Strand

Eröffnung im März 1996
Zimmeranzahl
• 142 Zimmer davon 129 Nichtraucherzimmer

Zimmerauſteilung
• 51 Balkonzimmer, 45 Doppelzimmer, 41
Zweibettzimmer, 4 Suiten, 1 Appartement
(für Langzeitaufenthalte)

Zimmerausstattung

Tagungsräume
• 13 Konferenzräume von 20 bis 300 m² für
Firmen- und Familienfeiern bis 250 Personen. Alle Tagungsräume verfügen über
Tageslicht und bieten größtenteils einen
herrlichen Ausblick auf den Zeuthener See.

• Familienbrunch jeden Sonntag von 11:30 –
14:30 Uhr zum Preis von 18 € pro Person
• Kaffee & Kuchen tägl. von 15:30 – 17:00 Uhr
zum Preis von 9 € pro Person
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ab 18:00 Uhr zum Preis von 27 € pro Person, inklusive korrespondierendem Wein

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viel Zeit hat, wird bei unseren Arrangements
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Ganzkörperspiegel, Kosmetikspiegel

Kulinarische Köstlichkeiten

Kostenloser Service
• WLAN im gesamten Haus, Pay-TV
• Shuttleservice vom/zum S-Bahnhof
Zeuthen
• Parkplätze direkt vor dem Haus
• Nutzung des Sauna- & Fitnessbereiches
• Nutzung kleines Businesscenter in der
Lobby (PC, Drucker)
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→ 12 | BER aktuell

→ Freizeit

September 2013

Vormerken

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Markus Eglin Dipl. BW (FH)

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Tauschen und Sammeln
Luftfahrttauschbörse am Flughafen Schönefeld
Luftfahrtenthusiasten und Sammler dürfen sich den 8. September 2013 nicht entgehen
lassen – an diesem Tag lädt die Flughafen Berlin Brandenburg zur traditionellen „Berliner
Tauschbörse“ im Konferenzzentrum am Flughafen Schönefeld ein. Viele verschiedene
Objekte rund ums Fliegen werden auch dieses Jahr zum Tausch oder Kauf angeboten:
Modellflugzeuge, Briefmarken, Werbeartikel, Fotos und historische Flugzeugteile halten die
spannende Geschichte der Luftfahrt lebendig!

→ Luftfahrttauschbörse, 8. September 2013, 10 bis 16 Uhr
Konferenzzentrum am Flughafen Schönefeld, 12529 Berlin

Haus- und Immobilienverwaltung
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Verwaltung: 030/675 31 06

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Besuchen Sie den BER

Fahrradtour am BER
Eine abwechslungsreiche
Tour rund um den neuen
Flughafen Berlin Brandenburg ermöglicht es
Ihnen, den Flughafen auf
Ihrem Fahrrad zu erleben.
Im September fi nden die
zweistündigen Touren
jeweils samstags und sonntags um 14 Uhr statt. Der
Teilnehmer Klaus Schulze
aus Groß-Kienitz sagte zur
Fahrradtour am 27. Juli
2013: „Die Fahrradtour war
interessant und lehrreich.
Die Begleitung erläuterte
alles sehr gut. Die Feuerwehrvorführung war eine
kleine Abkühlung bei der sehr heißen Außentemperatur.“
→ Buchungen unter ( +49 30 6091-77770

Königs Ufer „Wohnen am See“
Beratungsbüro vor Ort: Wustrowweg 17
15712 Königs Wusterhausen
OT Zernsdorf
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begehrter Wohnlage
Kontakt: 0 30/91 68 66 92
Öffnungszeiten:
Do.
14 00 – 20 00 Uhr
Sa. + So. 13 00 – 16 00 Uhr

Wohn- und Kommunalbauten GmBH

Foto: Flughafen Berlin Brandenburg GmbH / Günter Wicker

Wir suchen Grundstücke und Häuser
für Flughafenmitarbeiter

→ 13 | BER aktuell

→ Freizeit

Kleinanzeigen

Wohnen

In 12 Minuten am BER
Ehemaliges Daimler-Gelände erwacht aus dem
Dornröschenschlaf

I

n der Waldsiedlung Ludwigsfelde beginnt am 21.08.2013 offiziell der erste Bauabschnitt
zur Erschließung des rund 15 Jahre ungenutzten Geländes. Nach verworfenen Plänen der
Daimler AG und verschiedener Investoren erwacht das 700.000 qm große Areal nun endlich
zum Leben. Bei sehr guter Infrastruktur und idealer Anbindung zum neuen Flughafen BER
entsteht hier eine Wohnsiedlung mit bezahlbaren, provisionsfreien und individuell bebaubaren Grundstücken – naturverbunden und stadtnah.
Faire Grundstückspreise von unter 100 Euro/qm, die Nähe zur Natur und die gute Infrastruktur
sollen „Naturliebhaber und Stadtindianer“ locken. Investor Wolfgang Kleiner will hier einen
neuen Ansiedlungspunkt schaffen. Die Callidus GmbH
verkauft ein erstes, 104.000 qm großes Areal („Dorf 1“)
in einzelnen Bauabschnitten, provisionsfrei und voll er„Die Lage hier ist perfekt!“,
schlossen, direkt vom Eigentümer. Der erste Bauabschnitt
so Investor Kleiner. „Vom neuen
besteht zurzeit aus 40 Grundstücken verschiedener
Bahnhof Ludwigsfelde-Struveshof
Größe. Davon sind 60 % bereits verkauft oder reserviert.
erreicht man in nur zwölf Minuten
Dies ist nun der erste Schritt, der auf dem seit 15 Jahren
den neuen Flughafen.
ruhenden Areal getan wird. Weitere sollen folgen: Auf
700.000 qm Bauland mit rechtskräftigem Bebauungsplan
sollen in den nächsten Jahren insgesamt sieben Dörfer entstehen. Das bedeutet ein Potenzial
von mehr als 1.200 Eigenheimen in Ludwigsfelde.
Für BER-Mitarbeiter, die eventuell von Tegel umziehen müssen, ist das ideal. Mit dem derzeitigen Zinsniveau ist bei unseren Grundstückspreisen eine Kostenmiete von unter acht Euro pro
Quadratmeter realisierbar.“
Nach dem jahrelangen Dornröschenschlaf des Areals geht jetzt alles recht schnell: Schon Ende
November 2013 soll die Erschließung des ersten Bauabschnittes abgeschlossen sein. Das zügige Vorankommen ist nicht zuletzt der Stadt Ludwigsfelde und Bürgermeister Frank Gerhard
zu verdanken. Wolfgang Kleiner betont die gute Zusammenarbeit. Entwickelt wird das Projekt
ausschließlich mit lokalen Partnern. Trotz des großen Vermarktungserfolges der Waldsiedlung
Ludwigsfelde möchte Kleiner das erste Dorf in vier Bauabschnitten umsetzen, um das Chaos
einer riesigen Erschließungswüste zu vermeiden. Die einzelnen Abschnitte sollen jeweils in
kleinen Sektoren à 40 bis 50 Grundstücken erschlossen werden. Die Entwicklung erfolgt im
Einklang mit der Natur. Bereits über 25.000 Euro wurden in den Naturschutz investiert.
→ Weitere Infos zur Waldsiedlung: www.waldsiedlung-ludwigsfelde.de

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September 2013

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→ 14 | BER aktuell

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September 2013

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selbstständig und seit einem Jahre
erfolgreich mit ihrem renommierten
Hörgeräte-Akustik-Fachbetrieb auch
in Altglienicke! Anja Hornig bietet in ihren
insgesamt drei Filialen - in Altglienicke, Tegel
und am Breitenbachplatz - mit ihren acht
hoch qualifizierten Mitarbeitern alles rund um
das gute Hören an. Das Fachgeschäft ist auch
Ausbildungsbetrieb und Tinnitus-Spezialist.
Weiterhin wird die Päd-Akustik für Kids mit
Gehörproblemen geboten, ebenso ist ein
individuelles Hörtraining für Menschen mit
Hörgeräten hier möglich, um das Hören mit
den neuen Geräten zu trainieren. Vertreten
werden dabei alle namhaften Hersteller wie
Siemens, Phonak oder Oticon sowie alternativ Im-Ohr- und Hinter-dem-Ohr-Hörgeräte. Besonders stolz ist die Anja Hornig, dass sich aufgrund ihrer langjährigen
intensiven Zusammenarbeit mit der Firma Siemens Audiologische Technik GmbH
eine ganz besondere Partnerschaft entwickelt hat. So kann Anja Hornig Ihren Kunden exklusiv eine weitere Weltneuheit von Siemens vorstellen.

„Ich freue mich sehr über diese Auszeichnung“,
berichtet Anja Hornig. „Mit dieser für einen
kleinen Betrieb wie uns außergewöhnlichen
Pre-Launch-Partnerschaft können wir unseren
Kunden als einer der Ersten exklusiv die neuesten Siemens Hörgeräte anbieten. Und das zu
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Im Verkauf erhältlich sind weiterhin neben dem
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Messverfahren inklusive Surroundanlage, bietet
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→ 15 | BER aktuell

→ Historie

September 2013

Historische Luftfahrtstätten rund um den BER (43) Teil 1

Bildquelle: RRD

Rolls Royce in Dahlewitz –
Tradition und Moderne

Das Rolls-Royce-Gelände in Dahlewitz am Tage seines Firmenstarts am 16.09.1993

D

as britische Unternehmen Rolls-Royce (RR), besonders bekannt durch
seine weltberühmten Nobelkarossen und Triebwerke, blickt heute auf
eine 110-jährige Geschichte zurück. Seit über 90 Jahren ist das Unternehmen auch eng mit Deutschland und der deutschen Technikgeschichte
- vor allem in der Luftfahrt - verbunden. RR-Flugmotoren waren in den
1930er Jahren auf Grund ihrer Leistungsfähigkeit und Präzision sehr gefragt.
Erinnert sei daran, dass das erste Versuchsmuster der Messerschmitt Me 109
mit einem RR-Motor der Baureihe „Kestrel“ in die Erprobung ging. Mit einer
Ausnahme nutzten auch die Baumuster der Firmen Arado, Focke-Wulf und
Heinkel diesen Motor 1934
beim Vergleichsfliegen um den
Mit der deutschen Einheit ergab sich die
deutschen Standardjäger.
Möglichkeit zur Ansiedelung im Großraum
In der Industriegeschichte
Berlin – eine Gegend, die einst der führende
von Rolls-Royce gab es neben
Standort der Weltluftfahrt war und in der
zahlreichen
Höhen natürlich
das erste deutsche zivile Verkehrsflugzeugauch
Krisen.
Ein Tiefpunkt
Triebwerk 1956 –1961 (VEB Industriewerke
war
sicherlich
der Konkurs des
Ludwigsfelde) gebaut wurde.
Unternehmens im Jahr 1971
aufgrund finanzieller Schwierigkeiten im Zusammenhang mit der Entwicklung des Dreiwellentriebwerkes
RB211. Die britische Regierung verhinderte aber den Zusammenbruch der Traditionsfirma. 1973 folgte die Abspaltung des Automobilherstellers Rolls-Royce Motor Cars, welcher nach einem längeren Reprivatisierungsprozess 2003
zu BMW gelangte. Der Antriebshersteller Rolls-Royce wurde1987 reprivatisiert
und ist heute unter dem Namen Rolls-Royce plc weltweit sehr erfolgreich in
der zivilen und militärischen Luftfahrt, Schiffstechnik und Energie.
Seit 1990 ist RR auch mit eigenen Standorten in Deutschland präsent. Mit der
BMW AG gründete man in jenem Jahr das Joint Venture “BMW Rolls-Royce
AeroEngines GmbH“ mit dem Ziel, eine neue Triebwerksfamilie (BR700) für
Langstrecken-Geschäfts- sowie Regionalflugzeuge zu entwickeln und herzustellen. Heute ist kaum noch bekannt, dass BMW im Jahre 1916 eigentlich als
Flugmotorenhersteller gegründet worden war. Das weiß-blaue Firmenlogo

(rotierender Propeller vor blauem Himmel) deutet aber heute noch auf diese
Wurzeln hin. BMW brachte die kurz zuvor erworbene KHD Luftfahrttechnik Oberursel – eine alte Traditionsfirma im Flugmotorenbau - in das Joint
Venture ein. Ein bekanntes historisches Produkt war z.B. der 1913 bis 1918
hergestellte Oberurseler Umlaufmotor. Beide Firmen nahmen dann 1990 die
Entwicklung eines neuen BR700 Kerntriebwerks auf.
Parallel dazu wurde bundesweit ein Standort
für ein neu zu errichtendes Entwicklungsund Montagezentrum gesucht. Die Standortwahl fiel auf ein ca. 300.000 m2 großes
Gelände in Dahlewitz an der Autobahn A10
und Nähe des Flughafens Schönefeld (BER),
wo auch nach der Wende zahlreiche freigesetzte Fachkräfte zur Verfügung standen.
Zum ersten Bauabschnitt gehörten hier ab
Mai 1992 drei viergeschossige Bürogebäude,
eine ca. 4.500 m2 große Versuchsmontagehalle, ein Prüfstandsgebäude mit zwei Testzellen sowie die erforderliche Standortinfrastruktur. Die offizielle Eröffnung fand vor
nunmehr 20 Jahren am 16. September 1993
statt, die Montagehalle und die Prüfstände
wurden Mitte 1994 in Betrieb genommen,
und bis Frühjahr 1994 nahmen hier ca. 400
Johannisthal, Lipezk, RechMitarbeiter, die bisher in Oberursel, Münlin, Travemünde, Tarnewitz,
chen, Lohhof, Bristol und Derby tätig waren,
Peenemünde-West
ihre Entwicklungs- und Erprobungstätigkeit
364 Seiten, 270 Fotos, 39 Doauf.
kumente, Preis: 49,- €, Verlag
Bernhard & Graefe 1998, ISBN
— Jörn Lehweß-Litzmann
978-3-7637-6117-3
— GBSL – Gesellschaft zur Bewahrung von Stätten

→ Flugerprobungsstellen bis 1945

deutscher Luftfahrtgeschichte e.V. Am Studio 2, 12489
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→ 16 | BER aktuell

→ Letzte Seite

September 2013

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Sandstrände, türkisblaues Meer und
quirlige Metropolen. Das Land zwischen
Orient und Okzident besticht durch eine
besondere Mischung aus einem Hauch Europa, viel Moderne und den Charme von
1001 Nacht. Leser der BER aktuell können
Flüge mit Tunisair ins nordafrikanische
Urlaubsparadies gewinnen.
Tunisair als Nationalcarrier Tunesiens
feiert im Oktober dieses Jahres bereits sein
65-jähriges Firmenjubiläum. Die aktuelle
Flotte umfasst 32 Maschinen der Hersteller
Airbus und Boeing. Ab dem Heimflughafen
Tunis bedient die Airline die wichtigsten
Städte in Europa, dem Mittleren Orient und
Nord- sowie Westafrika. Das afrikanische
Netz wird derzeit stark ausgebaucht, seit
April wird bspw. Ouagadougou in Burkina
Faso angeflogen.
Als Number-One-Carrier auf den Flugstrecken zwischen Deutschland und Tunesien
bietet die Airline mit der roten Gazelle im
Logo sommers wie winters 20 Linienflüge.
Hinzu kommen Charterflüge in Kooperation mit den deutschen Reiseveranstaltern.
Durchschnittlich nur 2,5 Stunden dauern
die Flüge ins nordafrikanische Urlaubsparadies. Ab Berlin fl iegt Tunisair im Sommer
2013 jeweils freitags nach Tunis und Djerba,
samstags nach Enfidha. Besonders attraktiv für alle Golfer ist das Angebot des gratisTransports von bis zu 20kg Golfgepäck auf
allen Flügen ab Deutschland.

Um einen Fluggutschein für zwei Personen ab
Berlin-Schönefeld nach Tunesien zu gewinnen, beantworten Sie bitte folgende Frage:

Welches Tier trägt die Fluggesellschaft Tunisair in ihrem Logo?
A) Gazelle
B) Löwe
C) Zebra

→ Info
Bitte schicken Sie uns die Antwort per Postkarte unter dem Betreff „Gewinnspiel BER
aktuell“ bis zum 22. September 2013 an:
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
Pressestelle
12521 Berlin

→ TV-Tipp: Tatort in TXL
Tatort-Fans und TXL-Fans aufgepasst. Für den neuen Berliner Tatort wurden einige Szenen
am Flughafen Berlin-Tegel gedreht. Danke an alle Unterstützer!
Also vormerken: Der Tatort in der ARD, Sonntag 8. September 2013 um 20.15 Uhr
Wichtige Rufnummern

Infotower
+49 (0) 30 6091 - 77777
Öffnungszeiten: täglich 10-18 Uhr
Flughafeninfo
+49 (0) 30 6091 - 1150
Flughafenseelsorge
+49 (0) 30 6091- 5746
AOK Nordost - Die Gesundheitskasse
Flughafen Schönefeld , Terminal A, Erdg.
+49 (0) 800 2650800 (kostenfrei)
www.aok.de/nordost
Behindertenparkplätze (APCOA)
+49 (0) 30 6091-5582

Alle Häuser mit Solaranlage
zur WW-Bereitung

Am Seegraben 16
12529 Schönefeld
(Nähe Flughafen)
Tel. 030 / 63 49 71 35
Vertriebsleitung:
elfi-andersson@t-online.de
www.HSMassivhaus-Potsdam.de

„Haus Drewitz“

„Villa Trentino“

für sagenhafte

für sagenhafte

176.850 €

164.900 €

Musterhäuser täglich
von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
Es liegen kostenlose Kataloge
zum mitnehmen bereit.

...wir beraten Sie gern

Besucherdienst am
Flughafen Berlin Brandenburg
Willy-Brandt-Platz, 12521 Berlin
+49 (0) 30 6091 - 77770
Buchung Mo. - Fr. von 10 bis 15 Uhr

Musterhaus in Potsdam

Musterhaus in Schönefeld

Neuendorfer Straße 47 • 14480 Potsdam
Täglich 11 - 17 Uhr (und nach telefonischer Vereinbarung)
Tel: 03 31 / 600 87 38

Am Seegraben 16 • 12529 Schönefeld
Täglich 11 - 17 Uhr (und nach telefonischer Vereinbarung)
Tel: 030 / 63 49 71 35

großzügige Erker-Elemente, 3 Giebel,
Galerie, Wohn- und Nutzfläche ca. 172 m2

Sie suchen ein Grundstück? Wir

mediterrane Villa, mit Ziergiebel,
Wohn- und Nutzfläche ca. 152 m2

beraten Sie gern! z.B. in Senzig • Zeesen • Berlin Rudow
        
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