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Sonderausgabe Holz

Full text: Newsletter "Grüne Beschaffung" Issue 7.2016 Sonderausgabe Holz

Newsletter „Grüne Beschaffung“
Nr. 7 / Mai 2016

© Unnerstall

Sonderausgabe Holz

Der Rohstoff Holz ist weltweit begehrt – als Baumaterial, für die Energiegewinnung
oder zur Möbelproduktion. Illegaler Holzeinschlag trägt jedoch zur Entwaldung großer Landstriche bei, vor allem in tropischen Ländern. Deshalb darf in Berlin bei öffentlichen Vergaben ausschließlich Holz aus nachhaltiger Waldbewirtschaftung verwendet werden.
Nur durch lückenlose Nachweisführung (CoC) ist sichergestellt, dass ausschließlich
nachhaltiges Holz eingesetzt und weitere Regenwaldzerstörung vermieden wird. Die
wichtigsten Informationen zum Thema Nachweisführung haben wir in diesem Schwerpunktnewsletter zum Thema Nachhaltige Holzbeschaffung für Sie zusammengefasst.
Außerdem berichten wir vom 2. Fachdialog zum Thema umweltverträgliche Holzbeschaffung, der am 26.04.2016 in Berlin stattfand. Dort berichtete Marc van Benthem
über das Niederländische Zertifizierungssystem. Im Interview befragten wir Mark van
Benthem nach den Erfahrungen in den Niederlanden.

Fachgebiet: Umweltverträgliche Beschaffung
E-Mail: umweltvertraegliche.beschaffung@senstadtum.berlin.de
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/beschaffung/index.shtml

Öffentliche Ausschreibungen
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mit dem Posteingang eines E-MailProgrammes – im ausgewählten Anzeigeprogramm und können z.B. nach
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berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/de/bekanntmachungen/feed.rss

Newsletter „Grüne Beschaffung“
Nr. 7 / Mai 2016

2. Fachdialog am 26.04.2016
Öffentliche Beschaffung von nachhaltigem Holz im Land Berlin

Wie umweltverträgliche Holzbeschaffung in der Vergabe- und Baupraxis umgesetzt
werden kann, diskutierten rund 100 Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Unternehmen, Verbänden und Dienstleistern am 26. April 2016 auf dem 2. Fachdialog.
Der zuständige Abteilungsleiter bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und
Umwelt, Michael Thielke, erläuterte die unterschiedlichen Zertifizierungsmöglichkeiten in Berlin. Laut Frau Dr. Katharina Gamillscheg bietet der Gesamtverband Deutscher Holzhandel e.V. bereits seit 2011 Gruppenzertifizierungen für seine Mitgliedsunternehmen an. Die Hauptakteure sind mittlerweile zertifiziert, aber auch kleinere
Betriebe wollen diesen Weg gehen.
Im 2. Fachdialog wurden die erforderlichen Nachweisverfahren vorgestellt, damit Bieter weiterhin an öffentlichen Ausschreibungen des Landes Berlin teilnehmen können.
Arne Kuck von der Zertifizierungsstelle GFA eröffnete diesen Veranstaltungsteil und
stellte das Prozedere eines Einzelnachweises vor. Über die Vorteile der Gruppenzertifizierung berichtete Bernd Bielen von Its Business Time, der als Gruppenmanager der
cert.company die größte Handwerkergruppe in Deutschland betreut. Gerhard Winkler
berichtete, dass ab Sommer 2016 die Zertifizierung Bau GmbH die Akkreditierung für
Produktkettenzertifizierung erhalten wird und künftig die Nachweisführung für Unternehmen des Bau- und Ausbaugewerbes ebenfalls anbieten wird. Vorstellungen und
Diskussionen zu Praxisbeispielen aus verschiedenen Bereichen bildeten einen weiteren Schwerpunkt des Fachdialogs.

Der 2. Fachdialog „Öffentliche Holzbeschaffung im Land Berlin“ wurde
von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft
für Internationale Zusammenarbeit
(GIZ) GmbH organisiert und unterstützt von der European Sustainable
Tropical Timber Coalition (STTC), einem Verbund aus Kommunen, Verbänden und Unternehmen, die u.a. für
die Verwendung von nachhaltig angebautem Tropenholz wirbt.
Einen Bericht über den Fachdialog sowie sämtliche Vorträge zum Download finden Sie unter: http://www.
stadtentwicklung.berlin.de/service/
gesetzestexte/de/beschaffung/beschaffungshinweise.shtml

Fakt ist: zertifiziertes Holz ist da, der Handel ist auf die unterschiedlichsten Bedarfe
bestens vorbereitet. Nun muss die Nachfrage entsprechend stimuliert werden.
Auch die von Marc van Benthem von der European Sustainable Tropical Timber Coalition (STTC) präsentierten Beispiele zeigten, wie wichtig ein verständliches und akzeptiertes System der Lieferkettenprüfung ist.
Unmittelbar nach dem Fachdialog gab es insbesondere aus der Berliner Tischler-Innung positive Signale. Eine Vielzahl von Tischlereibetrieben hat sich zertifizieren zu
lassen. Damit hat sich die Anzahl zertifizierter Tischlereibetrieben auf über 30 Betriebe im Großraum Berlin deutlich erhöht. Weitere Zertifizierungen befinden sich in der
Umsetzungsphase.
Ein aktuelles Beispiel unterstreicht die Notwendigkeit einer lückenlosen Nachweiskette bei der Holzbeschaffung: Eine Anzeige der Naturschutzorganisation WWF gegen
eine Möbelkette zeigt, dass es bei der Holzdeklaration zu Betrugsversuchen kommt.
Im angezeigten Fall geht es um die falsche Etikettierung von Holzprodukten.

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Nr. 7 / Mai 2016

Nachhaltige Holzbeschaffung in den Niederlanden
Interview mit Mark van Benthem,
European Sustainable Tropical Timber Coalition (STTC)

Welche Regelungen für die öffentliche Beschaffung von nachhaltigem Holz gibt es in
den Niederlanden?
Es gibt unterschiedliche Regelungen in den Niederlanden: Für den Zentralstaat (staatliche Agenturen) erfüllen Holzprodukte die Kriterien der holländischen Holzbeschaffungspolitik (TPP), wenn sie die niederländischen Holzbeschaffungskriterien des sogenannten 'Timber Procurement Assessment System (TPAS) ' erfüllen. Derzeit erfüllen
FSC und PEFC die Kriterien und können in öffentlichen Gebäuden verwendet werden.
Darüber hinaus ist es möglich, einen sogenannten Kategorie B-Einzelnachweis vorzulegen. Letzteres wurde in der Praxis bisher nicht eingesetzt. Einige lokale Behörden
geben bestimmte Zertifizierungssysteme vor. Hiervon wird jedoch von der Zentralregierung abgeraten.
Ziel der Zentralregierung ist, Holz zu 100 Prozent aus nachhaltigen Quellen zu beziehen – das heißt Holz, das die die TPAS Kriterien erfüllt. Die Ziele der einzelnen Provinzen, Küstengebiete und lokalen Behörden sind etwas weniger ambitioniert. Ziel der
Zentralregierung war es, dass bis zum Jahr 2011 50 Prozent aller primären Holzerzeugnisse auf dem niederländischen Markt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern bezogen wird. Dieses Ziel wurde erreicht: Der Marktanteil von Sägeholz und
Holzwerkstoffplatten aus zertifizierten nachhaltigen Quellen lag im Jahre 2013 auf
dem niederländischen Markt bei 74 Prozent.

© van Benthem/Probos

Konferenz am 23. Juni zu Best-practice Beispielen von Holzbeschaffungspolitiken
Conference: Real impact through timber purchasing policies
A European networking event
http://www.europeansttc.com/23june-2016-conference/

In welchen europäischen Ländern gibt es vergleichbare verbindliche Regelungen hinsichtlich CoC-Zertifizierung?
Großbritannien hat eine ähnliche Politik mit ihren eigenen Kriterien, die von CPET
verwaltet werden (bis März 2016). Ich denke, weltweit sind die Niederlande Vorreiter
in geschlossenen Lieferketten mit z.B. über 1.500 CoC-zertifizierten Bauunternehmen. Es gibt noch weitere CoC-zertifizierte Unternehmen in anderen Branchen.
Am Ende ist es Aufgabe des zuständigen Beschaffungsbeamten zu entscheiden, ob
das Produkt den TPP erfüllt oder nicht erfüllt. In der Praxis ist der einfachste und beste Weg, sicherzustellen, dass das letzte Glied in der Lieferkette CoC-zertifiziert ist. Die
zertifizierten Unternehmen sollten deshalb wissen, wie man die richtigen Nachweise
liefert. Diese Frage des Nachweises ist ein wichtiger Aspekt bei unserer Konferenz am
23. Juni 2016.
Aus welchen Gründen müssen endholzverarbeitende Betriebe zertifiziert sein?
Wenn wir bei den Niederlanden bleiben, so erfüllen dort die Zertifizierungssysteme
FSC und PEFC die niederländischen Holzbeschaffungskriterien. Innerhalb dieser Zertifizierungssysteme ist es für jeden Teil der Lieferkette erforderlich, CoC-zertifiziert zu
sein. Wie diese Zertifizierungen greifen, hat die niederländische Regierung untersuchen lassen. Dazu wurden zehn große Bauvorhaben evaluiert. In neun von zehn Fällen
stammte das Holz aus nachhaltigen Quellen. Den Nachweis darüber, dass das Holz zu
100% aus nachhaltigen Quellen stammt, konnte in fünf Fällen erbracht werden. Vier
von fünf Auftragnehmern waren CoC-zertifiziert.

Mehr Informationen unter:
www.tpac.smk.nl
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Nr. 7 / Mai 2016

Nachweisführung in Berlin: Einzelnachweis und Zertifizierung

Bei öffentlichen Beschaffungen in Berlin darf gemäß VwVBU nur noch Holz aus nachhaltiger und legaler Waldwirtschaft verwendet werden. Der endholzverarbeitende Betrieb muss dies belegen durch:
„„ein FSC-Zertifikat
„„oder ein gleichwertiges Zertifikat (in der Regel PEFC)
„„oder einen Einzelnachweis.
Ist ein endholzverarbeitender Betrieb nicht selber nach FSC oder nach einem gleichwertigen Zertifikat wie PEFC zertifiziert und kann demnach bei einer öffentlichen Ausschreibung keinen derartigen Nachweis vorlegen, ist der Betrieb verpflichtet, einen
Einzelnachweis vorzulegen.
EINZELNACHWEIS
Ein von einer akkreditierten Zertifizierungsstelle (http://www.fsc-deutschland.de/zertifizierer-finden.40.htm oder https://pefc.de/fur-unternehmen/zertifizierer) erstellter
Einzelnachweis muss die Einhaltung der folgenden vier Kriterien dokumentieren:
„„Durchführung und Dokumentation der konkreten Wareneingangskontrolle des
betroffenen Materials,
„„Dokumentation des zeitlichen Bezugs der bestellten zertifizierten Holzpartie zum
betroffenen Auftrag,
„„Inhaltlicher Bezug zum betroffenen Auftrag, z. B. durch Nennung der Kommission
(Nummer oder Kundenname) in der Auftragsbestätigung und den Lieferpapieren
des Lieferanten bzw. Holzhändlers,
„„Mengenmäßiger Bezug (Anzahl der Fixlängen, lfm, Fläche, Volumen usw.) zum
betroffenen Auftrag.

© Unnerstall

© Unnerstall

Verschiedene akkreditierte Zertifizierungsstellen wie
„„NEPCon (http://www.nepcon.net/de/fsc),
„„TÜV NORD CERT (http://www.tuev-nord.de/de/umwelt/wald-und-holz-1630.
htm),
„„GFA (http://www.gfa-cert.com/Zertifizierung_von_Handels-_und_Verarbeitungsketten__3509316.html) und
„„SGS (http://www.sgsgroup.de/de-DE/Finance/Audit-Certification-and-Verification/Crop-and-Forest-Services/Forest-Product-Chain-of-Custody-Certification.
aspx)
bieten holzverarbeitenden Betrieben diesen Einzelnachweis kostengünstig und innerhalb von 1-2 Tagen an. Dieser Einzelnachweis ist – insbesondere für kleinere – Betriebe von Interesse, die nur selten für die öffentliche Hand tätig sind oder erstmalig an
einer öffentlichen Ausschreibung teilnehmen.
GRUPPENZERTIFIZIERUNG
Für holzverarbeitende Betriebe, die regelmäßig öffentliche Aufträge wahrnehmen,
bieten sich die Einzelzertifizierung oder die kostengünstigere Gruppenzertifizierung
an. Letztere reduziert den organisatorischen und finanziellen Aufwand der Zertifizierung erheblich und ist zudem förderfähig.

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Nr. 7 / Mai 2016

Für den Holzhandel existiert diese Möglichkeit bereits seit drei Jahren unter dem Dach
des Gesamtverbandes Deutscher Holzhandel (http://www.gdholz.net/gdholz-bietetzertifizierung-an.html).
Für Handwerksbetriebe wird die Gruppenzertifizierung unter anderem von der cert.
company (http://www.its-business-time.net/) in Kooperation mit der Zertifizierungsgesellschaft TÜV NORD CERT angeboten.

Fazit: Durch die Gruppenzertifizierung sowie durch den Einzelnachweis
stehen praxistaugliche Nachweisinstrumente für Betriebe zur Verfügung,
damit diese weiterhin bei öffentlichen
Ausschreibungen in Berlin teilnehmen
können.

An der FSC/PEFC-Gruppenzertifizierung können Einzelbetriebe mit maximal 15/50
Mitarbeiterinnen oder Mitarbeitern oder einem Jahresumsatz von max. 3/7 Mio. Euro
teilnehmen. Die Kosten für eine Gruppenzertifizierung eines Berliner Betriebes können mit bis zu 50 Prozent vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
auf Antrag des Betriebes gefördert werden.

Nachweispflichten für Holzfertigprodukte und Bauhilfsstoffe

Bei der Lieferung von zertifizierten Holzfertigprodukten, an denen nichts mehr verändert wird, ist lediglich vom beauftragten Unternehmen der Lieferschein über die Anzahl/Menge der zertifizierten Holzprodukte von den zertifizierten Holzhändlern/Vorlieferanten sowie deren gültiges Holz-Zertifikat vorzulegen. Hierzu folgende Beispiele:
„„Lieferung und Aufstellung von Möbeln, Parkbänken oder anderen Fertigprodukten
„„Lieferung und Montage von vorgefertigten Einbaumöbelelementen
„„Lieferung und Montage von vorgefertigten Fenstern (z.B. Ersatzbedarf)
„„Lieferung und Montage von Fertigparkett oder Laminat (Achtung: Nachweis für
die ggf. benötigte Unterkonstruktion/Wandanschlussleisten sind ebenfalls beizufügen)
„„Lieferung von vorgefertigten Holzpflöcken beispielsweise als Baumpfahl
„„Lieferung und Verrammung von vorgefertigten Holzpfählen beispielsweise für
Palisaden und Schilderpfähle (http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/
gesetzestexte/de/download/beschaffung/holzpfaehle.pdf)

© Unnerstall

Für Bauhilfsstoffe wie Schalungshölzer oder Holzbohlen aus dem Gerüstbau sowie für
holzartige Transporthilfsmittel wie Holzpaletten müssen keine Nachweise vorgelegt
werden, da diese im Eigentum des beauftragten Bauunternehmens bleiben.
Siehe FAQ-Nummer 35:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/service/gesetzestexte/de/beschaffung/faq.
shtml
© Unnerstall

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Nr. 7 / Mai 2016

Schulung und Beratungsangebote im Land Berlin

Im August 2016 startet die Senatsumweltverwaltung ein neues Projekt zur weiteren
Unterstützung der öffentlichen Beschaffungsstellen. In diesem Zusammenhang findet am
22. September 2016 um 9 Uhr im Raum 9.021,
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt,
Brückenstraße 6 in 10179 Berlin
eine Schulung statt.
An Hand von praktischen Beispielen soll die Umsetzung einer nachhaltigen Holzbeschaffung demonstriert werden. Anmeldungen bitte bis zum 16. September 2016:
Umweltvertraegliche.Beschaffung@senstadtum.berlin.de
Zusätzlich werden individuelle Beratungen zu spezifischen Beschaffungsvorgängen
von Holz angeboten. Kontaktaufnahme über: Umweltvertraegliche.Beschaffung@
senstadtum.berlin.de

Monitoring zum Einsatz von zertifiziertem Holz

Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel wird in Zusammenarbeit mit der Senatsumweltverwaltung ein Monitoring über den Einsatz von Holz/Holzprodukten im Land
Berlin durchführen. Hierzu sollen die im Verband organisierten Holzhändler über den
Einsatz von Holz im Berlin sowie über die anteilig zertifizierten Holzmengen befragt
werden. Ein solches Monitoring stellt eine wichtige Informationsquelle dar und dient
der weiteren Verbreitung von zertifiziertem Holz.

Bundeserlass wurde ausgesetzt

Die Auslegung des Erlasses (BI7 – 81064.3/3-1 vom 08.12.2015) – zum gemeinsamen
Erlass von BMWi, BMELV, BMU und BMVBS zur Beschaffung von Holzprodukten aus
nachhaltiger Waldbewirtschaftung – wird zunächst, bis zur definitorischen Abgrenzung des Begriffes „endverarbeitendes Unternehmen“, ausgesetzt. Der Erlass des
Bundes von 28.1.2011 gilt jedoch weiterhin!
Hinweis: Die Regelungen in der VwVBU zur nachhaltigen Holzbeschaffung gelten für
die öffentliche Beschaffung des Landes Berlin unverändert fort!

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Nr. 7 / Mai 2016

Termine
1. Juni 2016
KOINNO Workshop E-Vergabe
http://de.koinno-bmwi.de/veranstaltungen/12-koinno-workshop-im-rahmender-regionalveranstaltungen-evergabe
1. Juni 2016
GPP-Award-Fachtagung 2016 „Durch Energieeffizienz zur nachhaltigen
Kommune“
Beschaffungsamt des BMI, Bonn
https://www.nachhaltige-beschaffung.info/SharedDocs/Kurzmeldungen/
DE/2016/160601_Fachtagung_GPP_AWARD_Bonn.html
16. Juni 2016
6. Innovationsschauplatz Elektromobilität – Was geht in Kommunen?
http://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Veranstaltungen/Innovationsschauplatz%20Elektromobilit%C3%A4t%20-%20Was%20geht%20in%20
Kommunen%3F/
23. Juni 2016
Conference: Real impact through timber purchasing policies
http://www.europeansttc.com/23-june-2016-conference/
22. September 2016
Schulung und Beratung zur nachhaltigen Holzbeschaffung im Land Berlin
Anmeldung: Umweltvertraegliche.Beschaffung@senstadtum.berlin.de

Impressum
Herausgeber
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Fachgebiet: Umweltverträgliche Beschaffung
Brückenstraße 6
10179 Berlin
E-Mail: umweltvertraegliche.beschaffung@senstadtum.berlin.de
Redaktion
Ute Czylwik
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