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Full text: Tätigkeitsberichte des Vorstandes Issue 2000

Anlage 1 zum Protokoll der Mitgliederversammlung am 11.12.01 Bericht über die Tätigkeit des BAK Information seit dem 30.11.2000 Mitgliederangelegenheiten: Seit der letzten Mitgliederversammlung traten 18 neue Mitglieder bei, davon 4 korporative. Gleichzeitig traten 10 Mitglieder aus, meist wegen Wegzug aus der Region, Eintritt in den Ruhestand oder weggefallenem Bezug zur Fachinformation. 8 weitere erklärten ihren Austritt zum Jahresende, so dass die Mitgliederzahl jetzt (Stand 06.12.01) 376 beträgt, davon 296 persönliche und 80 korporative. Organisatorisches: Die E-Mail ist laesst sich aus dem Mitgliederversand nicht mehr wegdenken: Die seit fünf Jahren bestehende Liste BAK@zib.de hat nun über 600 Subskribenten, es gibt allerdings immer noch ca 35 Mitglieder, die per Briefpost beschickt werden müssen und entsprechend weniger Nachrichten erhalten. Die letztes Jahr neu eingerichtete Liste bak_jobinfo geht inzwischen an 370 Adressen, hat also ca 50% Zuwachs seit letztem Jahr, was aber hauptsächlich auf die ungünstige Arbeitsmarktlage und die Attraktivität von Berlin zurückzuführen ist. Zahlreiche Subskribenten stammen von außerhalb der Region, bakintern zählt 311. Auch andere regionale Fachvereinigungen wie die dbv-Landesverbände nutzen die BAK-Liste für ihre Mitteilungen. Sie wurde in diesem Jahr verstärkt zur Beantwortung von fachspezifischen Fragen und zum Austausch von Erfahrungswerten genutzt; auch Mitteilungen von Mitgliedern und aus der übrigen Informationslandschaft nahmen aufgrund des steigenden Bekanntheitsgrades zu. Mehr als ein Drittel der Subskribenten sind keine BAK-Mitglieder, die Mails werden in vielen Institutionen auch intern weiterverbreitet. Der Rechnungsversand per E-Mail beschränkte sich in diesem Jahr auf die persönlichen Mitglieder, die korporativen Mitglieder erhielten ihre Rechnungen in Papierform. Dennoch war die Mahnquote auch bei diesen relativ hoch. Der Weitblick, an dem der BAK Information mit einer ständigen Rubrik beteiligt ist, erschien seit Jahrgang 2000 wie seit längerem angekündigt, nur noch in elektronischer Form unter http://dbv-berlin.zlb.de/ . Die Beiträge des BAK Information stehen – z.T. auch in erweiterter oder fortgeschriebener Form auch unter http://bak-information.ub.tu-berlin.de/pub/ . Veranstaltungsprogramm Das BAK-Veranstaltungen waren in diesem Jahr zahlenmäßig etwas reduziert, die Teilnehmerzahlen bei den einzelnen Terminen aber meist recht gut. Gleich die erste Veranstaltung im Januar, der Vortrag von Prof. Kuhlen über ENFORUM war überfüllt, Das meistbesuchte Veranstaltungsangebot war der Besuch beim Bundespresseamt, der schon bei der letztjährigen Umfrage gewünscht worden war. Hier konnten mit zwei Terminen immer noch nicht alle Interessenten berücksichtigt werden, so dass im neuen Jahr wahrscheinlich noch mal ein Wiederholungstermin stattfinden wird. Ebenfallls sehr stark besucht war der Vortrag der selbständigen Bibliothekarinnen der Fa. Liber@action. Auch in diesem Jahr wurde wieder eine Veranstaltung, diesmal unter dem Thema „e-learning mit Fachliteratur“, im Rahmen der Netdays Berlin durchgeführt sowie verschiedenes gedrucktes Informationsmaterial dort angeboten. Vorstand Der Vorstand hatte in diesem Jahr wieder vier Sitzungen. Behandelt wurde schwerpunktmäßig u.a. wieder die Profilierung des BAK Information in der Öffentlichkeit. Zu diesem Zweck wurden z.B. weitere Faltblätter für die breitere Öffentlichkeit entwickelt: Das im letzten Jahr beschlossene Faltblatt über öffentliche Internetzugänge in Berlin erschien in Papierform im Frühjahr 2001 und ist auf dem BAK-Server unter in erheblich erweiterter, mehrmals aktualisierter Form verfügbar. Es wurde an etliche Einrichtungen mit hohem Publikumsverkehr, u.a. auch an die Bürgerämter der Bezirke, verschickt und ist auch auf Abruf in der Geschäftsstelle erhältlich. Im Planungsstadium ist ein ähnliches Faltblatt mit Links zum Bereich Wirtschaftsinformation. Zum Thema Berufsbild Dokumentation wurde ein Faltblatt erarbeitet, dass sich an die Wirtschaftsjunioren Berlin sowie an die breitere Öffentlichkeit wendet. Diskutiert wurde mehrfach über verschiedene Aus-, Fort- und Weiterbildungsangebote in Berlin und Brandenburg.

Die Satzungsänderung 1999 führte in diesem Jahr endlich wieder zur angestrebten Anerkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt für Körperschaften. Die Gemeinnützigkeit muss alllerdings mit jeder Steuererklärung, das nächste Mal also für 2001-2003, erneut bestätigt werden. Zu den ständigen Themen der Vorstandssitzungen gehören außerdem Veranstaltungsprogramm des BAK Information, Finanz- und Mitgliederangelegenheiten, Berichte aus anderen Gremien und aus anderen einschlägigen Institutionen in der Region Berlin/Brandenburg.sowie die Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur. Letzterer Kontakt wurde in diesem Jahr stark aktiviert, denn Februar 2001 nam Frau Dr. Michaela Mautrich (manchen vielleicht noch aus dem Ehem. DBI bekannt) regelmäßig an den BAK Vorstandssitzungen teil. Außerdem gab es Anfang des Jahres ein Treffen mit Herrn Dr. Bernd Lietzau, dem neuen Referatsleiter IIIB in Nachfolge von Herrn Schuhe, in dem Probleme und Chancen des IuD-Bereichs erörtert wurden. Sonstige Aktivitäten Wie letztes Jahr angekündigt, wurde für den BAK-Server Ende 2000 ein neuer PC beschafft, der als Linux-Server in der Geschäftsstelle betrieben wird und zunehmend stärker genutzt wird. Kontinuierlich gepflegt und ca alle 6 Wochen im WWW aktualisiert wird weiterhin die Datenbank „Fachinformation in Berlin und Brandenburg“. Seit kurzem ist sie dank unseres jetzt ausscheidenden, langjährigen Vorstandsmitglieds Dr. Ulrike Reiner, auf den BAK Server migriert. Wer bisher vielleicht Firewall-Probleme beim Zugriff auf den Server wwwwbs hatte, müsste hier inzwischen problemlos recherchieren können. Die Printversion erschien im Januar 2001 und ist über die Abteilung Publikationen der TU Berlin zu beziehen. Die BAK-Linksammlung wurde in diesem Jahr von der Ende 2000 gegründeten Linkarbeitsgruppe betreut und neu gestaltet. Die alten Linkseiten sowie die Datenbank bestehen weiter, werden aber nicht bzw. nicht regelmäßig aktualisiert. Die Linkarbeitsgruppe hatte außer Frau Pott regelmäßige Mitglieder (Bruchmann, Engemann, Körner, Skolik, Steude, Wolterstädt), die allerdings teilweise inzwischen ausgeschieden bzw. weggezogen sind. Als neue Interessentin wurde Frau Galle gewonnen. Weitere Wegzüge stehen bevor, so dass es günstig wäre, wenn die jetzt nicht mehr betreuten Themengebiete von anderen Mitgliedern betreut werden könnten. Außerdem sind noch viele Gebiete aus der letztes Jahr vorgeschlagenen Themenliste (siehe http://bak-information.ub.tu-berlin.de/verzeichnisse/linkpakete.html) nicht besetzt, so dass weitere Interessenten – auch ohne eigene praktische Vorkenntnisse gesucht werden. Weiterhin im WWW und lokal verfügbar ist die BAK-Softwaredatenbank. Einzelne Softwareübersichten wie Dokumentenmanagement gehören zu den meistgenutzten Seiten des BAK-Servers; auch Bibliothekssysteme, die beim DBI seit Herbst 2000 nicht mehr betreut werden, sind inzwischen hier wieder zu finden. Allerdings gibt es auch hier ständig Engpässe mit der Aktualisierung. Auch unabhängig der BAK-Website gingen laufend Anfragen aus und zu den verschiedensten Bereichen der Fachinformation bei der Arbeits- und Kontaktstelle ein, darunter häufig Anfragen von Interessenten außerhalb der Region, was auf den gestiegenen Bekanntheitsgrad des BAK Information hinweist. Beteiligung an anderen Gremien Der BAK Information ist über die Vorstandsmitglieder Prof. Laux, Frau Becker und Prof. Funk weiterhin den Führungsgremien der Trägervereinigungen AspB und der DGI vertreten. ) Mit zahlreichen regionalen Vereinigungen wie der OPL-Gruppe, dem im Februar 2001 neu konstituierten VdB-Landesverband BerlinBrandenburg, natürlich auch dem DBV-Landesverband gibt es zahlreiche personelle Überschneidungen. Für die IFLA-Konferenz 2003 in Berlin, über die bei der letzten Mitgliederversammlung bereits Herr Albers berichtet hatte, gehört Frau Pott dem vorbereitenden Nationalen Organisationskommittee an mit Zuständigkeit für die sog. „library visits“. Für die Tagung, die Anfang August 2003 stattfindet, werden übrigens auch noch freiwillige Helfer gesucht, die dann kostenlos an der Tagung teilnehmen können. (gez. B. Pott, 6.12..01)
        
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