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Full text: Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von

Blumner. - Bodenburg. 65 Julius Caesar, f. Orch. 1855 von der Liebig'schen Kapelle gegeb. 3. Quartett f. 2 V. A. Vlle in Cm. lllun1ner (SleJ;4"11DUIIHI;. Pianist zu Berlin 1859, Bruder des Vorigen und Schüler des Pianisten Charles Meyer. Doek (Eduat•tl). K. Kammermusikus und Violoncellist der K. Opern-Kapelle zu Berlin. Geb. zu Strelitz (n. a. zu Ludwigslust) um 1804. Schüler Hansmann's auf dem Violonccll, liess sich 1822 in einem Concerte zu Berlin hören. Er ward 1826 Kam- mermusikus und starb 16. April 1834 zu llerlin, 30 Jahre alt, an der Lungenscbwind- Sl,lcht. Hoc.ok (G1111tav). K. Hof-.Musikalien- Verlagshändler zu Berlin, übernahm mit seinem Compagnon Bote um 1838 die Musikalienhandlung von Fröhlich und W estphahl, unter der Firma "Bote und Bock." Im Jahre 1847 ward er Redakteur einer musikali- schen Zeitschrift, die unter dem Titel: "Neue Berliner musikalische Zeitung" erschien. Seit dem Jahre 1852 veranstaltet er Preisbewerbungen fiir 1\Iilitairmärsche, und über- schickte 1854 dem Kurator der allgemeinen Landesstiftung als Nationaldank. zur Errich- tung einer Special- Stiftung für invalide 1\lilitair-.l\lusiker, 200 Thlr. als Reinertrag der herausgegebenen Preismärscbe. Diese Stiftung erhielt nach Bestättigung des Kurators den Namen "Hofmusikalienhäudler llock'sche Special-Stiftung" ete. Im Jahre 1856 errichtete ll. neben seiner l\Iusil;handlung, mit der er ein bedeutendes Leihinstitut verbindet, ein grosses Pianoforte - 1\Iagazin. In seinem Lokale veranstaltet er häufig musikalische Matinern, in denen sich bc
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