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Full text: Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von

308 Kullack. Desnoyer, v. Fr. Gence (Musik arr.), d. 24. Nov. 1834 ebend. Ouverture, Berl. Schlesinger. - 9. Instrum.-1\Ius. zu: Die 'Viener in Eerliu, d. 5. Aug. 1835 ebend. - 10. Es muss ein Gelehrter sein, kom. Singsp. in 1 A., d. 2:1. l\lärz 1836 ebcnd. - 11. Deutsche Treue, Schausp. v. Klingemann, d. 3. Aug. 1836 ebcud. - 1:.?. D. Stumme v. lngoville, l\Ielodr. in 2 A. n. d. Fr. v. Gcnee, d. 1i. Fcbr. 183i cbend. - 13. D. 'Valu·8ager, Zaubcrsp. m. Ges. m. Vorspiel: Des Tcufp)s Hofnarr, v. L. Bartsch, d. 5 .• Jan. 1838. ebcnd. - 14. 1i38, 1838, 1038, Posse m. Gcs. v. A. l\Ieisl, d. :H. Dec. 1838 cbcnd. - 15. Der Seeräuber, Vaud.-Posse in 2 A. n. d. Fr. v. Cosmar, d. 23. Fe'tr. 1839 ebend. - 16. Der Traum der Posamentire, natürl. Zauber~p. m. Gcs. v. A. Heinrich, d. 4. !\Iai 1839 ebend. - 17. Der verzauberte Prinz, Parod. m. Ges., d. 13. l\Iai 1839 ebend. - 18. Die drei Bälle, kom. Lokalposse m. Ges. in 3 A. n. d. Fr. v. Cosmar, d. 23. l\liirz 1840 ebeud. - 19. Der Salamander, o•l.: Zur sauren Carotte, Posse m. Ges. in 4 A. n. d. Fr. v. Ehrich, d. 1. Febr. 1842 ebeud. - 20. Die Geheimnisse ucr Kapelle, Posse m. Ges. in 3 A. v. Adarni, u. 25. Jan. 18·14 cbend. Pantomimen. Der Geistersohn als Ilarleqnin, kom. Zauberpant. in 1 A. v. Joh. Fenz!, d. 10. Juni 1845 im Königsst. Th, aufgef. Einzeine Lieder. Bedienten -Philosophie, eingelegt in: "Zur eheneu Erde". Berlin, 'Vagenfiihr 183G. - Berliner Volkslieder: Anf, Ihr Briider. Herlin, - Eckensteherlied: Das beste Leben hab' ick doch. Berlin. - Der deutsche Rhein, v. X. Beckcr: Sie sollen ihn nicht haben, 1840 im Königsstädter Theater gesungen. / * .KuliRek (tl.llolph), Dr. der Philosophie und Musiklehrer zu Herlin. Geh. den '23. Februar 1823 zu l\Ieseritz (Grossh. Posen), erhielt von 1838-,13 in Berlin auf dem grauen Kloster seine Schulbildung, studirtc hierauf bis 18·1i auf ucr Uuiversität zu Berlin Philosophie uuu Philologie und ward zum Doktor prornovirt. Seit seiner Kindheit erhielt er Uuterricht iu der .l\lusik, ohne dazu bestimmt zu sein, sich llersclben zn widmen. Die Neigung zu dieser Kunst, die immer vorher rsehcnder wart!, erhielt durch das stete Zu· sarnmensein mit seinem iiltern l3ruder Tbcodor fortwiihrcnu Nahrung und nach dem Tode seines Vaters (1842) entschied er sich ganz fiir diesen Beruf. Körperliche Leiden ver. hinderten ihn, die Laufbahn eines Virtuosen, zu der er ursprünglich grosse Neigung hatte, in kräftiger "reise einzuschlagen, und er konnte daher nur bedingungsweise dem Clavierspiele seiner Kriiftc wi
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