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Full text: Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von

Bach. 23 nebst freier Fant. Gte Ramml. ebcnd. 1787. - Una Sonata p. il. Cemb. sol. Lcipz. 178!'>. - Solo f. Clav. Pots. 174H ("'cvcr's 'l'onstüt·ke). - Das Lieu: ]f'h f'clilief, da träumte mir, m. \' ar. (mu~. ,\lh•rlei); Solo f. Clav. Berl. 17!'>4 (mn>ik. 1\lauehl·rlei.) - Petitr~ Pieres (Ia Priuectte, J'Aly, Ia Glein1; Ia. Stahl, Ia Bt•rg-iu,,. Ia Bnehholz, 1:~ llerr- mann; ciuzelne theils iu ~larp. Haco!ta, thc1ls 1m mns. :\Iaueherle1 /.!'Cdr.J Berl. 17f>f>. - uo (1. Ia Caprieieme, Ia Complaisautc, !es L:mgnenrs h'lldrc' ß. l'lncsolue, ht .Jonnwliere, (nms, Allerlei). - do: Ja Lonise und ein And:llltiuo '"arp. Krit Briefe), :-iolo f. (:laYier Her!. lifiö (?llarp. 2 Haecolt.) - do. Bcrl. 17;,; (mns Allerlei) uo, Berl. 17!'>7 (ums. :\laucherlci) - Solo f. Orgel, t•omp. Bnrh. 17f>R, gedr. Xiiruh. llafl'n('r, - Pet. Pi(·cl's. Bcrl. litiO (mn;;, .\llerlei). - Ii ~lennctten n. :: l'olou (ClaYicrf't. Yer,chietl. Art, gedr. Berl. Polst!. 1/G::?-Öf>.) - ~olo f. l'lrn·. (nms Viclcrh·i). J'ot;;d. 1/lili. - Si) Pot>'ll. in <1. K. Bibi.) im :\Iserpt. 4 Orch .. Sinf. f. :.! V. Vlk 2 Fl. 211. 2 Ub. B. (aut. Pnrt. K. Bibi.)- Si11f. Ernoll f 2 V. Br. B. Xiiruherg 17f>\1. Schriften, Theorie etr. 1. Eiufall einen tloppelkn Coutrapnnkt in der Octaye v. G Tacten zu machen, ohne die Hcgel d:n·on zu wissen. 17f>7. (:\Iarp. lleitr. p. 1G7.)- 2. V ersuch über die wahre Art das Clader zu Rpielen, mit Exempeln (l·S Probestücke in G Sou.); in der Verlegung des Auctori", gcdr. C. F. lieuniug- 175:3. 4. 1:)2 S. Text. lster Theil 2 Auf!. Berl. b. Autor 175\l u. G. L. Winter. 2. Th. in welehem die Lehre vom Accompagnement unJ. der freien Fantasie nehst einer Knpfert. 171)2. 3-U S. ·L lster Theil 3 Auf!. m. Zusätzen unJ. ö neuen Clavier"t. verm. ,\ ufl. Lpz. Schwir kcrt. 1780 2. Theil ebend. 1780 (wie die Ausg. von 175:1, nur mit neuem Titel.) Die ncueste Ausgabe J.ieses \Verkes erschien unter dem Titel: Vennch etc. in ncucm Ge- wande und nnch den Bcllürfnissen der Zeit heransgegeben von J>r. E. Sehilliug in einem Bd. 4 Auf!. d. Orig. Berlin bei Griebcu 1K>ß, Jßti s. u. ß ~otcntnfelu. - uaeh, (Frietlr. J.utlni~:), II, Gerber's Lexikon: Siug- uud Claviermeister in Bcrlin, wo er noch 17\10 lebte, und mehrere gute Sehiiler gezO!:(Cn haben soll. (Sollte dies nil:ht eine V crwcchslnng mit FrieJ.r. Emst "' i I h. Bach scitt ':') llaeh. (Jit'lnr ... ~naantl.)~ Dr. d. :\lcd. u. J'hil. zu Xeurotle. Geh. 17!11 zu Ob.-Rchweueldorff, Graf.~ch. Glatz, liezo;: 11')11 die Uni\·. Bre.•lau, rei~te l~1:l 11 nch ßerlin, wo er seine Studien vollendete. Er gaL da seibot herans: I Je mn,-ices efl'uetu in homine sano et aegro. Berolino. 1H17: Fr. St~rk. Er war (nach IIoflinaun) ein ge~ehick­ ter Componist unJ. auch Clavicrspleler. ')( Dat!lt, ('''illaehlt FrledentAIIII , genannt der Hallische llaclt. Acltcs- / ter Sohn Joh. SP.b. llach's. e . zu cnnar 1710, genoss sowohl im Clavier- und Or- gelspicl, als auch in der Composition den Unterricht seines Vaters, und zeigte schon früh die grösste Anlage, so dass sein Vater von ihm Grosses erwartete. 13esonder8 ausgezeichnet war er als Clavicr- und Orgelspieler. und seine musikalischen Phantasien auf beiden Instrumenten führte er mit einer Meisterschaft ans, die Staunen erregte. Auch die Violine spielte er sehr gut, und sein Lehrer war der uachherige Concertmeis- ter Joh. Gott!. Grann, der damals in :\lcrsebnrg lebte. Naelulem \Yilh. Frlcdcm. zuerst die Thomasschulc und dann die Universitiit in Leipzig besucht, und auch in den \Visgcn- schaften grosse Fortschritte gemacht hatte, wart.! er 17:m als Organist nach Dre~dl•n berufen, wo er bei der dortigen Sophienkirche angestellt ward. 1m J. 1747 ging er als l\lusik.-Dir. und Organist zur 1\Iaricnkirchc nach Halle. Hier blieb er 20 .Jahre, mus~te jedoch J.icse Stellung, wie man sagt, seines Lebenswandels wegen aufgeben, U!Hl ucgah sich hierauf nach Leipzig. Nachdem er häufig- seinen \Volmf'itz geiludert, erhielt.· er zwar J.cn Titel eines Hessen- Darmstiidter Kapellmeisters, ohne jedoch die Htelle selbst anzutreten, nuLl nachuem er in llraunschwcig und _Giittingeu Hingere Zeit gelelit, lic~R er sich endlich in ll~rlin_.nieder, wo er ~ich schon 17 t4 hefa~ul, mu! sich da,:e)h,t in tlem- sclbcn Jahre in er l\Iaricnkirche auf der Orgel, das B1llet., zu einem Thaler, einen damals sehr hohen Preis. liörcn liess. Auch in ~~lin_ sollte ~ein Glück jedoch nicht erblühen, er starb dasclbst in grösster VürftigkC!t Li. 1. Juli 1784. Dass Wilh. Fricdr. B. auch verheirathet gewesen, geht daraus hervor, dass seine Wittwe nach der Aufführung
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