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Full text: Tonkünstler-Lexicon Berlin's / Ledebur, Karl, Freiherr von

Arnim. - Arnold. 13 Op crn. 1. Daphne Op. 1 A. nolognn 1fi!)ß. 2. Ia Fcsttt 1ll'l Hynwneo (Text vom Ahhatc l\l:mro. Hierzu comp. A. •!. Symphonie. Hieek 11ie Ariru 11. d. Ouv.) Rapres. p. Je uozze delle loro Altczza Seren. Frcd. Carl. Landgrav. d'Ilas~ia. con. Luig-ia Doroth. Soffia Prinl.'ip. di Bran•h•nb. sul lltlO\'O teatro di Berlino"} 1 Jinguo 1700. 3. Der bestrafte Betrug des Atis**) Text \'. l\lanro, 7.11 Lietzenburg (jetzt Charlottcn hnrg) 6. Jun. 1700 anfgnf. 4. Erifile. Vened. 1/0(i. !'). L:t piit glorio'a Fatim d'Ercolr. 13ologn. 1706. (). Amor tra Nemie.i \\'iPil 1708. 7. Ciro oss. Ü1lio l', 8 Jergl. SoJo.Cantaten f. Sopr. m. Gen. Rass. befanden sieh n. Gerber im Fürst!. Musik-Archive zn Sollllershausen. ,,a•uiua, (llt>Hhu\), von, geb. ßrentano. Geh. 4. Apr. 17Rf>. zn Fraukf. a. l\l. (iattiu des bekamden Dichter~ Aehim von Aruim, nwl selbst Sehrift~tellerin; lebte thcils in llerlin, thcils anf ihrem Gute "'icpcr,Llorff bei Dahmc. Sie hat Hich auch in der Com- position versucht, nml PS erschienen von ihr: 7 G~sang,~t1icke mit Pf. de1l. i1 8pontini. Ll'ip:>:. Breitk. n. Jliirtcl 1Rt:l. In friihrrPn .TahrPll sa-np: siP auch. nml wnr voll l~J() his 12 Mitglied der Sing-Akademie zn Bcrlin. Eill Brief. 1len sie iihcr Spontini'~ Angele- genheiten schrieb. nnd ill wclclH'm sie Partbei fiir drn>clbcn nimmt. steht in rl<-11 .Jahr- biieherll d. deutschell Natioual- Vereills f. 1\Iu~ik n. ihre 'Vissenscha !'ten vom .T. IR-l-1. :::lk starb 20 .• Tan. 18fi~ zu Bcrlin. Ihr Gatte Ludw. APhim v. "\rnim (gcb. 7.11 BPrlin 2(i. Jnu. 1/Hl), hat auch iiber 1\lnsik ge~Pln·ichen, ~n steht ein Anf>a1z voll ihm "Von den Volksliedern" in <1. Berl. nms Zeit \', 1H0i'>. No. 20-23. :?li . . -\.t•nold. (~au·l), geh. zn NPnenkirehen bei :'lfPrgcntheim G. Mai 17!14, kam schon in seinem zweiten Lebensjahre narh Frankfurt, wo Hl'in Vater .Toh Gottfr. A. als Ylo- lon~ellist angestellt ward. Die~er, ein tüchtiger l\ln"ikcr und auch Componist, konnte ihm nnr die Aufa11gsgründe der 1\ln"ik Ichren, denn er starb schon am 26. Juli 1806. Schon früh entwickelte sich das musikalische Talent. de~ jungen Carl A., so dass er sich schon in einem Alter von 10 Jahreil öffentlich mit Beifall als Clavier,picler hören lassen kounte. Nach dem Tode rles Vaters nahmen sich FrPmHle dcs,elbc-H der musikaliHchen Erziehung des Knabcu an; er ward naeh Oft'cnhach in r.ine Erziehungs-Anstalt gebracht. wo er neben einer guten Schulbildung dpn gründlirhsten l\iusik-Uutcrricht erhielt. Seine Lehrer im Clavierspiel waren Hoffm:um, Vollweiter und Al. Sehmi•lt; in der Composition ,Joh. Ant. Amlre in den J. 1H12-1f>. Naeh Vollendun;: seiner musikalischen Studien unteruahm A. Kunstreisen, und licss sich in Leipzig, -Herlin, \Vil'll, \VarsPIIlm und Krakau hören. Im .J. LRlU ging A. 'iiber Bcrlin nach l'ctcrsbnrg·, wo er längere Zeit. als Lehrer wirkte; 'ich dann 1~20 iu Herli11 mit der Tochter deR lustrnm<'nteumacher Kisting~**) verheirathetl•, und dal!n mit Reiner jungen Frau nach PetPndmrg zuriickkehrte, lllHI noch 4 Jaln·p dasclbst blieh, bis das dorti::e Klima. das 1lrr GesmH 1h<'it srinn Gattin Hil'l 1t zusagte, ihn ni)thigtc, nach DPntsehland ;nriick 7.11 kehren, wornnf r·r Rich in Hrrlin niederlicss, nml dort nls Clavicrlehrer, Virtuose nnd Componist wirkte. Uebcr fl'ine Bc- d1•uhnw nml Thiitig-keit als Kiinstlcr urtheilt L. Rl'll,tab (Sehilliup Lexieon): "SPine "Ertindtmg :r.eugt vou einem n~rf't•iuerteu musiknliscln~ll (}cschmack_e, 1ri•· wold e~ ihr im "Ganze!! an Eigi'Bt.hiimlil'hkeit. mangelt, woran zmn Theil die AhsH'ht "dmldig i,;t., jPne ,.gcsnchtc Originalitiit ncnercr Cornponistcn rlnrl'hanK zn vernwiden". FcrHer ln~i,~t es *) Befand sich im (';cbiiu:u llerlin.
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