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Geschichte und Statut der Rosen - Ritterschaft

Full text: Erinnerungen an Berlin / Herzog zu Mecklenburg-Strelitz, Carl (Public Domain)

391 "Trotzend jedem Ungewitter, "Ist sie n1Zid1tig durch ,-ertrau'n; "Spreng-t des llDsen starke Flanke.n, "Das,- ein Drache,- sie umsddof,; •) "Sprengt des Lehens enge Schranken, "D:tfs der Himmel sich ergofs "In den llliltlwn il1res l.eLcns, "I>ic gll'ich Sternen sie un1stt._·hn, "l:nd, ein Bild des höhern Strdwn<, "Auch auf Erden nicht wrgdm. ••) "lleidc zieren als Patrone ""\Yiirdig unsern Ritterkranz; ,, Denn er strebt nach gleicher Krone, "Trachtend nach dem höhern Glanz. "l: ncl dafs er ,-ollkommen werde "Cch't im Runde, strenges Recht; "Priift parthcilos die Beschwerde, "Srhiitzt das schwächere Grsclder!.t. "Kommt, den l\'linne!.of zu halten, " Dann zur F a s t n a c h t a I I c s a m m t, "Fürsten sollen dort verwalten "Das cr!.ah'ne Rirl•tcramt. "h.Liger kann, und Auwald scycn "Jedes l\litglied in dem Rund; "Jedes kann dazu auch kihcn, lf) ~.uh der Lee-en,Je warSt. 1\Jar!;aretha vnn einem Dr.,rhen w•r- srhlung-en w~rden, ihre Frün-'tmigkeit befreite !ie aus Üf"m- _c;;elhen. **l Die grofsen Immortellen heifsen anrh 1\Jargueritr
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