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Hellersdorf-Süd

Full text: Hellersdorf-Süd

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Stadtumbau
Mit Mitteln des Förderprogramms „Stadtumbau Ost“ sind seit dem Jahr 2002 zahlreiche Projekte zur Umgestaltung und Aufwertung des Stadtteils Hellersdorf-Süd durchgeführt worden. Seit 2009 wurde die Fortführung des Stadtumbaus sowie der anderen Städtebauförderungsprogramme in den integrierten Handlungsansatz des Aktionsraumsplus eingebunden, der innovative Projekte für die Entwicklung der Stadtquartiere fördert. Übergeordnetes Ortsteilzentrum und zugleich ein „urbaner Pol“ ist das nunmehr 20 Jahre bestehende Spree-Center, durch das in Verbindung mit den Cecilienpassagen und den Angeboten am Cecilienplatz die Versorgung der BewohnerInnen mit Einzelhandel, Dienstleistungen und Gastronomie sichergestellt ist. Ein kleineres Nahversorgungszentrum mit dem überörtlich bedeutsamen Gesundheitszentrum befindet sich an der Neuen Grottkauer Straße. Vom Spree-Center aus führt ein „Infrastrukturband“ mit Hallenbad, Spiel- und Naherholungsflächen zum Wuhletal, das den Stadtteil im Westen begrenzt. Der Wuhletal-Wanderweg erschließt den größten zusammenhängenden Grüngürtel im Berliner Stadtgebiet. Aufgrund der demografischen Entwicklung wurden in Hellersdorf-Süd in der ersten Dekade dieses Jahrhunderts einige nicht mehr benötigte Infrastruktureinrichtungen rückgebaut. Insbesondere der Rückbau von innerhalb der Wohnhöfe liegenden Kindertagesstätten bot die Möglichkeit, die Wohnhöfe mit aktiver Beteiligung der BewohnerInnen neu zu gestalten. Durch Flächentausch mit den Wohnungsbaugesellschaften konnten die vormals kommunalen Kita-Standorte in ganzheitliche Konzepte zur Wohnumfeldaufwertung integriert werden. Entstanden sind ganz unterschiedlich gestaltete Wohnumfeldbereiche, darunter auch der neue Stadtteilpark Palmenhof. Weitere durch Rückbau frei gewordene Flächen eröffneten die Chance, erforderliche Infrastruktur passgenau neu zu errichten, wie z.B. das Soziale Stadtteilzentrum „Kompass“ oder die Kita „Wunderwelt“. Zudem werden die Schulstandorte, die langfristig gesichert werden sollen, kontinuierlich weiterentwickelt und aufgewertet. Dadurch wird veränderten Anforderungen an die Schulen und das Lernen Rechnung getragen.

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Eine Auswahl an Projekten der Städtebauförderung lädt zu einem aufschlussreichen Rundweg (zu Fuß oder mit dem Rad) durch Hellersdorf-Süd ein. Weitergehende Informationen enthält das Buch „Im Wandel beständig“, das kostenlos im Stadtentwicklungsamt erhältlich ist. Für Kunstinteressierte steht dort, ebenfalls kostenlos, die Dokumentation „Kunst in der Großsiedlung“ zur Verfügung, die Wissenswertes über die Kunst in allen Quartieren der Großsiedlungen Marzahn und Hellersdorf bereithält. Kunstobjekte waren bereits konzeptioneller Bestandteil der Großsiedlungsentstehung und sind seither wichtiges Gestaltungselement der differenzierten Quartiersbildung.

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Ausgewählte Städtebauförderungsmaßnahmen
1 2 Wohnhof Lily-Braun-Straße Stadtteilpark Palmenhof Schulfreifläche Grundschule Am Hollerbusch Kita Wunderwelt Kinder- und Jugendhilfezentrum Hellersdorf-Süd Wohnhof John-Heartfield-Straße Straßenraum Wohngebietszentrum „Gelbes Viertel“ Kiezsporthalle Stadtteilzentrum und JFE „Kompass“ Jugendkunstschule „derArt“ Grundschule an der Wuhle 3 4
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Weitere Aufwertungsprojekte Besondere Ziele
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, Hellersdorf-Süd mit seinen 23.660 Einwohnern hat sich verändert. Östlich und westlich der U-Bahn-Trasse nach Hönow und angrenzend an den Landschaftsraum des Wuhletals gelegen, stellt das Ortsteilzentrum Spree-Center mit dem Cecilienplatz den urbanen Pol des Stadtteils dar. Nach langjährigen Bevölkerungsverlusten ist seit 2010 wieder ein Bevölkerungszuwachs zu verzeichnen. Das Durchschnittsalter der Bewohnerschaft steigt bei gleichzeitiger Zunahme von Kindern unter 6 Jahren. Damit ändern sich die Anforderungen an den Stadtraum und die Infrastruktureinrichtungen, aber auch an den Wohnungsbestand und dessen Ausstattung. Seit 2002 wird der Stadtteil Hellersdorf-Süd mit Mitteln des Bund-Länder-Programms „Stadtumbau-Ost“ aufgewertet und umstrukturiert. Insgesamt wurden hierfür 9,5 Mio. € an Programmmitteln bereitgestellt, davon 7,2 Mio. € für die Bestandserneuerung. Nachdem der Rückbau abgeschlossen ist, liegt der Schwerpunkt des Stadtumbaus in der Quartiersaufwertung und Bestandsanpassung an veränderte Bedarfe. Wir sind aktiv in der Gestaltung des Stadtteils zu einem lebendigen Gemeinwesen als Teil eines innovativen und solidarischen Metropolenraums. Wir nutzen die Potenziale im Stadtteil und bündeln Förderprogramme, um den Wohnungsbestand sowie die Infrastrukturausstattung den Bedürfnissen der Bewohnerschaft anzupassen. 2017 wird dieser Stadtteil im Rahmen der Internationalen Gartenausstellung viele Besucher empfangen. Mit diesem Faltplan möchte ich eine Auswahl der im Rahmen der Städtebauförderprogramme von EU, Bund und Land realisierten Projekte vorstellen und Sie zu einem Spaziergang durch den Stadtteil ermuntern. Christian Gräff Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung

Wohnumfeldaufwertung Wohnhof Lily-Braun- Straße und 6 Wohnhof John-Heartfield-Straße
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In Hellersdorf-Süd gibt es zahlreiche Beispiele für gelungene Aufwertungen des Wohnumfelds. Zwei Projekte sind hier besonders erwähnenswert: Die neu gestalteten Innenhöfe in der Lily-Braun- und der John-Heartfield-Straße. An beiden Orten ermöglichte der Rückbau von ungenutzten Kindetagesstätten eine Neugestaltung der gesamten Hoffläche. Zudem konnte dem Bewohnerwunsch nach Integration von Garagen entsprochen werden. Die Herausforderung bestand jeweils darin, die Hoffläche und die Fläche des ehemaligen Kitastandorts gestalterisch zusammenzuführen. Vorhandene Bepflanzung wurde zurückgeschnitten, neue Bäume wurden gepflanzt. In der LilyBraun-Straße wurde die Wegführung unmittelbar durch die Anwohner vorgegeben: vorhandene Trampelpfade wurden aufgegriffen und zu befestigten Wegen ausgebaut.

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Neuanlage Stadtteilpark Palmenhof
Der Stadtteilpark Palmenhof entstand auf der Rückbaufläche einer ehemaligen Kita. Nach dem Rückbau des Kita-Gebäudes erwarb das Wohnungsunternehmen STADT UND LAND die Fläche mittels Flächentausch vom Bezirksamt. Anschließend entwickelte das Wohnungsunternehmen gemeinsam mit Studierenden das Konzept für den Stadtteilpark. Die Besonderheit des Palmenhofs liegt in seiner Bepflanzung aus 22 verschiedenen Baumarten, die mit einer Vielzahl an Blüten, Blatt- und Wuchsformen die Natur auf intensive Weise erlebbar machen. Namensgeber des Stadtteilsparks sind drei künstliche Palmen in der Mitte des Stadtteilparks. Mit dem Palmenhof ist inmitten des Quartiers eine grüne Oase entstanden, die von Anwohnern und Besuchern gut angenommen wird.

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Neugestaltung des südwestlichen Schul- 4 Neubau Kita Wunderwelt hofs der Grundschule am Hollerbusch
Die Ganztagsschule am Hollerbusch gehört zu den Schulstandorten in Hellersdorf-Süd, die langfristig erhalten bleiben sollen. Bereits 2004 wurde der Schulhof nach Rückbau eines ungenutzten Mehrzweckgebäudes erweitert. Zusätzlich konnten in Kombination mit Mitteln aus dem Schul- und Sportstättensanierungsprogramm bisher fehlende Außensportanlagen ergänzt und Streetballflächen sowie Tischtennisplatten geschaffen werden. Im Jahr 2012 wurde der angrenzende südwestliche Bereich aus Mitteln des Stadtumbaus umgestaltet. Um die Aufenthaltsqualität zu verbessern, wurde die Fläche entsiegelt, neu gepflastert und ein mit Sitzplätzen ausgestatteter Bolzplatz angelegt. Die Schule erhielt einen Cafeteria-Bereich mit überdachten Sitzplätzen. Seit einiger Zeit steigt die Zahl der Kinder im Stadtteil Hellersdorf-Süd wieder an. Mit der Kita „Wunderwelt“ wurde daher erstmals seit Jahren eine neue Kindertagesstätte in Hellersdorf-Süd errichtet. Die verkehrsgünstig gelegene Einrichtung inmitten eines ruhigen Wohngebiets ermöglicht eine umfassende Kinderbetreuung in einem architektonisch ansprechenden und modernen Gebäude. Eingeweiht wurde die Einrichtung im Mai 2013. Rund 120 Kinder sollen in den Räumlichkeiten Platz finden. Neben lichtdurchfluteten Gruppenräumen auf zwei Etagen stehen den Kindern ein Medien- und Bewegungsraum, eine Kinderküche, eine Sauna und ein Garten mit vielfältigen Bewegungs- und Entdeckungsmöglichkeiten zur Verfügung. Ein Schwerpunkt der Arbeit mit den Kindern ist die Vermittlung und Entwicklung von Ich-, Sach-, Sozial- und Lernkompetenzen. Dabei wird auf eine offene und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Eltern Wert gelegt. Gefördert wurde der Neubau mit Mitteln des Investitionsprogramms „Bedarfsgerechter Ausbau der Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige“.

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Sanierung Kinder- und Jugendhilfezentrum Hellersdorf-Süd
Das Kinder- und Jugendhilfezentrum Hellersdorf-Süd nutzt das Gebäude einer ehemaligen Kindertagesstätte, das von 2004 bis 2007 umgebaut und mit einer identitätsstiftenden, ins Quartier wirkenden Lichtinstallation an der Fassade versehen wurde. Im Gebäudeinneren erfolgte eine Anpassung an aktuelle brandschutztechnische Anforderungen und eine komplette Neustrukturierung. Die alten Fenster und Türen wurden ausgetauscht, die sanitären Anlagen grundlegend saniert. Mit der Erneuerung wurde ein ungenutzter und verwahrloster Ort innerhalb des Quartiers baulich, energetisch und funktional revitalisiert und einer neuen, für die Kinder und Jugendlichen wichtigen Nutzung zugeführt. Bot das vormals leer stehende Gebäude einen tristen Anblick, so öffnet der weite Eingangsbereich das Kinder- und Jugendhilfezentrum heute einladend zum Quartier hin.

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Gestaltung des Stadtraums im Wohngebietszentrum des „Gelben Viertels“
Die Neugestaltung des öffentlichen Stadtraums rund um das Wohngebietszentrum Neue Grottkauer Straße war eine Reaktion auf die mangelnde Aufenthaltsqualität und die geringe identitätsstiftende Wirkung, die das Nahversorgungszentrum noch in den Jahren 2003/2004 hatte. Fehlende Gehwege und undefinierte Bereiche führten zu wildem Parken, Trampelpfade und Abfall hinterließen einen zunehmend verwahrlosten Eindruck. Ab 2003 wurde ein Freiflächen- und Farbkonzept entwickelt, das in den darauffolgenden Jahren schrittweise umgesetzt wurde. Neupflanzungen von Bäumen, ein klar definiertes Wegenetz und die Anordnung von Sitzelementen strukturieren den ehemals undefinierten Raum. Eine brasilianische Baumskulptur markiert jetzt das Zentrum des „Gelben“ oder „Brasilianischen Viertels“, dessen Wohngebäude auch mit den typischen Keramiken der KADIEWEU-Indianer verziert wurden. Heute wird das Zentrum dank der verbesserten Aufenthaltsqualität von der Bewohnerschaft angenommen, ein Ort der Identifikation und des nachbarschaftlichen Zusammenlebens ist entstanden.

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Kiezsporthalle Feldberger Ring
Die ehemalige Schulsporthalle am Feldberger Ring wurde 1986 errichtet und besteht aus der Haupthalle und einem angebauten Gymnastikraum am Giebel. Die Sporthalle wurde von 2011 bis 2012 mit Mitteln des Stadtumbaus als Kiezsporthalle erneuert und energetisch instandgesetzt. Die Sanierung, die heute einen kostensparenden und ökologisch günstigen Betrieb ermöglicht, war durch den erheblichen Verschleiß, insbesondere der Sanitärinstallationen, notwendig geworden. So wurden der Zugang zur Halle und die Toilettenanlagen für Sportler und Zuschauer in Eingangsnähe behindertengerecht gestaltet. Betreiber der Kiezsporthalle ist der Hellersdorfer Athletik-Club Berlin e.V. (ACB). Genutzt wird die Halle unter anderem von Leichtathletik-, Volleyball- und BadmintonGruppen; der ACB bietet außerdem Gesundheitskurse für die Kiezbewohner an. In Zukunft sollen hier verstärkt auch Angebote des Behindertensports etabliert werden, was nun vor allem durch die umfangreiche Sanierung möglich ist.

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Stadtteilzentrum „Kompass“
Das Stadtteilzentrum „Kompass - Haus im Stadtteil“ wurde auf einem ehemaligen Schulstandort errichtet und im Januar 2009 eingeweiht. Mit dem „Kompass“ ist ein wichtiges soziokulturelles Begegnungs- und Kommunikationszentrum für alle Generationen der Bewohnerschaft der angrenzenden Quartiere entstanden. Der „Kompass“ ist Sitz mehrerer Akteure, die in den Bereichen Kinder- und Jugendarbeit sowie Gemeinwesenarbeit tätig sind. Das Haus bietet im Erdgeschoss ein Nachbarschaftscafé mit Internetanschluss, einen großen Veranstaltungsraum für Konzerte, Lesungen und Vorträge, einen offenen Jugendbereich und eine Werkstatt. Im Obergeschoss entstehen in der Lehrküche die Speisen für das Café, es gibt Beratungsangebote, Sprachkurse und künstlerische Angebote, einen Bewegungs- und Sportraum sowie ein Studio für Theater, Musik und Tanz. Im Rahmen des Projektes Plan B gibt es berufsorientierte Ausbildungsangebote für Jugendliche. Darüber hinaus können für Jugendgruppen sogar Übernachtungen angeboten werden.

Impressum
Herausgeber: Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin, Abteilung Wirtschaft und Stadtentwicklung Alice-Salomon-Platz 3, 12627 Berlin I Stand: 2013 Ansprechpartner: Sabine Antony, sabine.antony@ba-mh.verwalt-berlin.de Beate Heinrich, beate.heinrich@ba-mh.verwalt-berlin.de Redaktion & Layout UrbanPlan GmbH, 10785 Berlin Bildnachweis 1-4 und 6-10 UrbanPlan, 5 Deadline, 11 fotos-aus-der-luft.de

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Modernisierung Jugendkunstschule „derArt“
Die 1996 gegründete Jugendkunstschule „derArt“ bietet Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Möglichkeit, sich in bildender Kunst, Musik, Tanz, Theater und Literatur auszuprobieren. In den Jahren 2008/9 wurde die Jugendkunstschule umfangreich modernisiert. So wurden die Zugänge und die Sanitäranlagen behindertengerecht umgebaut und das Gebäude brandschutztechnisch modernisiert. Auch die Freiflächen rund um das Gebäude wurden umgestaltet und aufgewertet. Der Außenraum hat so an Aufenthaltsqualität und Funktionalität gewonnen: Eine große Terrasse sowie Spiel- und Aufenthaltsbereiche bieten Raum für Veranstaltungen und Kurse im Freien. Die Schule leistet mit ihrem vielfältigen Angebot einen wichtigen Beitrag für die persönliche Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

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Grundschule an der Wuhle
Nicht im Rahmen der Städtebauförderung, aber getreu der Aktionsstrategie zur Mittelbündelung in den Schwerpunktbereichen, wurde mit Mitteln des Schul- und Sportstättensanierungsprogramms das Schulgebäude der Grundschule an der Wuhle saniert und die Pausenhoffläche neu gestaltet. Besonders interessant ist das innovative Vorgehen zur Energieerzeugung dieser Schule. Auf dem Dach der Grundschule an der Wuhle wurden im Dezember 2011 insgesamt 168 Photovoltaik-Module mit einer Kollektorfläche von 276 m2 und einer Stromleistung von 40,32 kWp installiert, welche rund 36.000 kWh im Jahr erzeugen. Durch die Installation der Photovoltaik-Anlage kann die CO2-Belastung jährlich um ca. 21.770 kg verringert werden.
        
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