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Full text: Europa auf ganzer Linie

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Mit dem 100er durch das europäische Berlin.
© Land Berlin

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Denn auf den meisten seiner insgesamt 19 Haltepunkte streift der Bus viele Aspekte europäischer Politik und Geschichte: • Freiheit: die Route des 100er überwindet heute ganz selbstverständlich die Linie, auf der die Mauer einst Berlin und ganz Europa teilte. • Frieden: Mahnmale vieler europäischer Kriege säumen die Route von der Gedächtniskirche über die Siegessäule und den Reichstag bis zur Neuen Wache. Sie erinnern uns daran, dass die EU zum jahrzehntelangen Frieden in Europa beigetragen hat. • Demokratie: Parlaments- und Regierungsviertel sind wie das Berliner Rathaus Teil der Route und stehen für die notwendige Legitimation Europas und die Mitwirkung der Parlamente. • Toleranz: Der EU-Leitspruch „In Vielfalt geeint“ kommt einem in den Sinn, wenn man die vielen unterschiedlichen Besucherinnen und Besucher Berlins trifft oder die an der Strecke liegenden Botschaften an sich vorbeiziehen lässt. • Wissen und Forschung: Exzellente Universitäten wie die Technische Universität und die Humboldt-Universität prägen Bildung und Forschung in Europa. • Mobilität: Moderne Bahnen und Busse und der Ausbau der Elektromobilität – Berlin ist den Anforderungen der EU-Verkehrspolitik gewachsen. • Wohlstand: Touristen, Handel, Währungsstabilität – die EU, der Euro und unsere Handelspartner sichern unseren Wohlstand und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Die Buslinie 100 ist ein Teil Berlins, so wie Berlin ein Teil Europas ist. Der 100er überwindet alte Grenzen, fährt in der Regel vorwärts und nimmt eine Menge unterschiedlicher Menschen mit auf die Reise. Sie haben nicht alle das gleiche Ziel, aber fahren gemeinsam in dieselbe Richtung … auch das hat viel von Europa.

1 Haltestelle: S + U Zoologischer Garten Der Bahnhof Zoo verdankt seinen Namen dem mitten in der CityWest liegenden artenreichsten Tierpark Europas. Um die Artenvielfalt zu erhalten, sind in der EU alle Mitgliedsstaaten verpflichtet, Bestandsschutzgebiete für Tiere und Pflanzen festzulegen. Der Bahnhof ist auch einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt. Mit ihm verbindet sich nicht nur grenzenlose Mobilität, die Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene und die Stärkung des öffentlichen Personennahverkehrs sind wichtige Ziele der EU im Bereich der Verkehrspolitik.

© fotolia

2 Haltestelle: Breitscheidplatz Im Zweiten Weltkrieg weitestgehend zerstört, blieb die Turmruine der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche als Mahnmal gegen den Krieg erhalten. Die Erinnerung an die Zerstörung macht bewusst: Europa sichert seit Jahrzehnten den Frieden. Zwischenstaatliche Konflikte werden in Europa heute nicht mehr im Schützengraben, sondern friedlich im Konferenzraum ausgetragen.

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4 Haltestelle: Schillstraße An der Urania/Ecke Schillstr. ist die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit untergebracht, die mit ihrem Informations- und Veranstaltungsangebot dazu beiträgt, politische, gesellschaftliche und historische Zusammenhänge in Deutschland und der EU zu verstehen. Sie ist nur eine von vielen Einrichtungen in Berlin, die über Europa informiert. Die Bildung im Sinne des lebenslangen Lernens ist eines der wichtigsten Ziele der Europäischen Union.

6 Haltestelle: Nordische Botschaften Die skandinavischen Länder Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland und Island haben ihre Botschaften in einem gemeinsamen Komplex untergebracht, der die enge Verbundenheit und Einigkeit innerhalb Nordeuropas demonstriert. Dänemark ist bereits seit 1973 Mitglied der EU. Finnland und Schweden traten 1995 bei. Island gehört zu den offiziellen Beitrittskandidaten. Norwegen gehört nicht der EU an, ist aber als Mitglied des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) eng mit ihr verflochten.
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7 Haltestelle: Großer Stern Mit goldenen Geschützrohren verziert, erinnert die Siegessäule am Großen Stern an die deutschen Einigungskriege gegen Dänemark, Österreich und Frankreich. Insbesondere Frankreich und Deutschland sahen sich seitdem als „Erbfeinde“. Umso bemerkenswerter ist die deutsch-französische Aussöhnung seit 1945 und ihre Rolle als Motor für die europäische Einigung.

3 Haltestelle: Bayreuther Straße Unweit dieser Haltestelle liegt das Europacenter mit dem Weltkugelbrunnen. Das Hochhaus beherbergt neben zahlreichen Geschäften auch das Kabarett „Die Stachelschweine“ und eine Dauerausstellung zur Berliner Mauer. In den Zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts lag an diesem Ort das legendäre Romanische Café, ein beliebter Treffpunkt von Literaten und Philosophen. Mit über 20 Millionen Übernachtungen gehört Berlin europaweit zu den drei beliebtesten Zielen bei Städtereisen. Ein Großteil der Gäste stammt aus Ländern der EU. Damit hat sich der Tourismus zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt, der zum Wohlstand der Berlinerinnen und Berliner beiträgt. 5 Haltestelle: Lützowplatz

Am Lützowplatz hat die Stiftung Warentest ihren Sitz. Sie wurde 1964 gegründet. Rückenwind für den Verbraucherschutz gibt es auch von europäischer Ebene. Ob die Kennzeichnung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln, die Sicherheit von Kosmetika und Kinderspielzeug oder der Schutz vor irreführender Werbung und dubiosen Internetgeschäften: Europäische Regelungen sorgen für hohe Qualitätsstandards, Sicherheit und Gesundheitsschutz der Verbraucherinnen und Verbraucher überall in der EU.

Die Siegessäule wurde im Mai 2011 nach der Renovierung mit Bundes- und EU-Mitteln in Höhe von vier Millionen € wieder eröffnet. Dank der EU-Strukturfonds können in der aktuellen Förderperiode (2007–2013) Projekte und Maßnahmen im Umfang von 1,2 Milliarden € in Berlin verwirklicht werden. 8 Haltestelle: Haus der Kulturen der Welt Das Haus der Kulturen der Welt dient heute vor allem als Veranstaltungsort für Ausstellungen, Theater-, Tanz- und Filmaufführungen sowie Tagungen mit Kulturschaffenden aus Europa und allen Teilen der Welt. In Berlin leben Menschen aus rund 200 Staaten, knapp drei Viertel davon sind Europäerinnen und Europäer. „In Vielfalt geeint“ lautet das Motto der Europäischen Union: ca. 500 Millionen Menschen aus 27 Ländern haben sich auf Basis gemeinsamer Werte vereint und bewahren dabei ihre nationalen und regionalen Traditionen, Kulturen, Sprachen und Identitäten. Die EU unterstützt diese Vielfalt durch zahlreiche Austausch- und Koope© Haus der Kulturen / S. Wendt rationsprogramme.

© Land Berlin / Thie

Die BVG-Linie 100 ist eine der jüngeren Buslinien Berlins. Nach dem Fall der Mauer war der 100er die erste durchgehende Busverbindung der Stadt. Der Bus der Linie 100 verbindet die City-West rund um den Kurfürstendamm mit der City-Ost am Alexanderplatz. Dazwischen passiert er viele Sehenswürdigkeiten sowie das neue Parlaments- und Regierungsviertel am Reichstag. Was viele der Fahrgäste der beliebtesten BVG-Linie aber nicht wissen: Der Bus 100 ist eine der europäischsten Buslinien Berlins. Oftmals genügt ein Blick aus dem Fenster, um zu erkennen, wie eng die deutsche Geschichte und der Berliner Alltag mit Europa verbunden sind und von der EU geprägt werden.

Klaus Wowereit Regierender Bürgermeister von Berlin

© N. Wick

© Werbegemeinschaft Europacenter

© Stiftung Warentest

© Nordische Botschaften

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© Berlin Partner

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Die Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund, Europabeauftragte und Beauftragte für das bürgerschaftliche Engagement Staatssekretärin Hella Dunger-Löper Berliner Rathaus, Jüdenstr. 1, 10178 Berlin Tel. (030) 9026 3600 Fax. (030) 9026 3605 Abteilung für Bundes- und Europaangelegenheiten der Senatskanzlei Leitung: Maria-Luise Löper Tel. (030) 9026 2700 Fax. (030) 9026 2705 E-Mail: maria-luise.loeper@senatskanzlei.berlin.de Referat Angelegenheiten der EU Te. (030) 9026 2245 Fax. (030) 9026 2563 E-Mail: europa-online@senatskanzlei.berlin.de Büro des Landes Berlin bei der EU Tel. (00322) 73 800 72 Fax. (00322) 73 247 46 E-Mail: berlinerbuero@senatskanzlei.berlin.de Webseite: www.berlin.de/eu

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Mit dem 100er Bus durch das europäische Berlin.
© Land Berlin

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9 Haltestelle: Platz der Republik Hier ist man am Puls des politischen Geschehens und mitten in der „grünen Lunge“ Berlins, dem im 17. Jahrhundert angelegten Tiergarten.
© Land Berlin

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11 Haltestelle: S+U Brandenburger Tor Kein Ort der Welt stand so für die Teilung Berlins, Deutschlands und Europas wie das Brandenburger Tor. Es symbolisiert jedoch nicht nur die Teilung, sondern steht auch für den unbeugsamen Willen der Menschen, diese zu überwinden. Ohne die feste Einbindung der Bundesrepublik Deutschland in die EU hätte es die Deutsche Einheit in Frieden und Freiheit nicht gegeben. Die Europäische Einigung hat aus Gegnern und Feinden Partner und Freunde gemacht.

12 Haltestelle: Unter den Linden / Friedrichstraße Der Boulevard Unter den Linden reicht vom Brandenburger Tor bis zur Schlossbrücke und lädt täglich tausende von Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt zur Begegnung und zum Flanieren ein. Berlin gehört europaweit zu © berlin-tourist-information.de den drei beliebtesten Zielen bei Städtereisen. Vom Tourismus leben mittlerweile rund 250.000 Berlinerinnen und Berliner. Über 9 Milliarden € jährlich geben die Gäste in der Stadt aus. 13 Haltestelle: Staatsoper Ursprünglich als Palais für den Bruder Friedrichs II. erbaut, wurde das Gebäude 1810 der Berliner Universität zugewiesen, die seit 1949 den Namen der preußischen Gelehrten Wilhelm und Alexander von Humboldt trägt. Alleine an der Humboldt-Universität, eine der ältesten Berliner Hochschulen, lernen und forschen über 2.000 Studierende aus EU-Ländern, viele von ihnen durch Unterstützung des Erasmusprogramms der EU. Wissen und Forschung sind die wichtigsten Ressourcen für die Zukunft Europas. Die EU fördert daher den Erfahrungs- und Wissenstransfer und finanziert transnationale Forschungsprojekte und Netzwerke. Mit dem milliardenschweren Forschungsrahmenprogramm fördert die EU auch die Pionierforschung und den Ausbau von Forschungskapazitäten. Hiervon profitieren auch Berliner Forschungseinrichtungen.
© Humboldt Universität / Frau Zappe

14 Haltestelle: Lustgarten Auf der Spreeinsel ließ der Große Kurfürst 1646 einen botanischen Garten anlegen, der den Namen Lustgarten erhielt. Auf der Nordspitze liegt heute einer der herausragendsten Museumskomplexe Europas, die Museumsinsel, die seit 1999 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Menschen in der EU verbindet nicht nur ein gemeinsamer Wirtschafts- und Währungsraum, sondern auch ein gemeinsames Kulturerbe, dessen herausragende Zeugnisse der griechischen und römischen Antike u.a. im Alten Museum zu bewundern sind. Die EU will dieses identitätsstiftende kulturelle Erbe Europas bewahren und unterstützt die Sanierung der Museumsinsel mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

16 Haltestelle: S+U Alexanderplatz Seit dem 17. Jahrhundert ist der Alexanderplatz einer der bedeutendsten und verkehrsreichsten Berliner Plätze. Zur Wende 1989 spielte er eine wichtige Rolle, denn die große Demonstration am 4. November 1989 leitete das Ende der DDR ein. Seit Jahren wandelt sich der "Alex" wieder zu einem der beliebtesten Einkaufsviertel der Stadt. Derzeit findet die Umgestaltung der Flächen rund um den Alexanderplatz statt. Das innovative Konzept sieht u.a. teflonbeschichtete  Gehwegplatten vor. Teflon, eigentlich ein Isolier- und Schutzmaterial aus der Luft- und Raumfahrttechnik, soll hier zur leichteren Reinigung der Flächen dienen. Synergien zwischen Innovation und wissensbasierter Wirtschaft entsprechen einem Aktionsschwerpunkt der aktuellen Förderperiode der Berliner EU-Strukturfonds.
© Land Berlin

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Es ist auch ein Verdienst der strengen Vorgaben im EU-Umweltschutz, dass man seit einigen Jahren im Tiergarten wieder picknicken, im Müggelsee bedenkenlos baden oder in der Spree und der Havel Fische angeln kann. Und auch die Luftqualität wird allmählich besser. Denn nicht mehr einzelne Nationalstaaten arbeiten an der Verringerung des Kohlendioxidausstoßes, sondern ganz Europa. 10 Haltestelle: Reichstag / Bundestag Mit dem 1884 erbauten Reichstag sind bedeutende Wendepunkte und Ereignisse der deutschen Geschichte verbunden. Am 9. November 1918 rief Philipp Scheidemann die Republik aus, am 27. Februar 1933 ereignete sich der „Reichstagsbrand“, am 30. April 1945 hissten zwei Rotarmisten die Fahne der Sowjetunion und am 24. Juni 1948, dem Beginn der Berlin-Blockade, hielt Ernst Reuter seine berühmte Rede an die „Völker der Welt“. Seit 1999 ist der Reichstag der Sitz des Deutschen Bundestags und Herz der Demokratie in Deutschland. Durch den Vertrag von Lissabon können Bundestag und Bundesrat künftig noch stärker mitbestimmen. Auch die Unionsbürgerinnen und -bürger selbst können seit dem 1.4.2012 eine Europäische Bürgerinitiative starten und die EU-Kommission direkt auffordern, sich mit einem bestimmten Anliegen zu beschäftigen und Gesetzesentwürfe vorzulegen.

Am Pariser Platz inmitten des Regierungsviertels liegt auch das Europäische Haus. Hier ist der Sitz der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und des Informationsbüros des Europäischen Parlaments. Täglich bietet der Europa-Punkt im Erdgeschoss Informationen und Beratung aller Art an und stellt EU-Broschüren und Publikationen kostenlos zur Verfügung.

© N. Wick

© Staatliches Museum zu Berlin / SMB

15 Haltestelle: Spandauer Straße / Marienkirche Das Berliner Rathaus, wegen seiner Ziegelsteinfassade „Rotes Rathaus“ genannt, ist seit 1991 wieder der Sitz des Regierenden Bürgermeisters und des Senats von Berlin. Hier wird die Berliner Europapolitik koordinert. Das Land Berlin besitzt verschiedene verfassungsrechtliche Möglichkeiten der Mitwirkung und Interessensvertretung in der EU. Zum einen innerstaatlich über den Bundesrat, dem durch den neuen Vertrag von Lissabon erweiterte © Land Berlin / Borisch Kontroll- und Informationsrechte eingeräumt wurden. Zum anderen über den Ausschuss der Regionen, einem Gremium der EU, in dem Vertreterinnen und Vertreter aller europäischen Regionen versammelt sind.

Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland Unter den Linden 78, 10117 Berlin Tel.: (030) 2280 2000 Fax. (030) 2280 2222 E-Mail: eu-de-kommission@ec.europa.eu Webseite: www.eu-kommission.de Europäisches Parlament – Informationsbüro für Deutschland Unter den Linden 78, 10117 Berlin Tel. (030) 2280 1000 Fax. (030) 2280 1111 E-Mail: epberlin@europarl.europa.eu Webseite: www.europarl.de Europäisches Informationszentrum Berlin Voßstraße 22, 10117 Berlin Tel. (030) 88 412 211 Fax. (030) 88 412 223 E-Mail: info@eu-infozentrum-berlin.de Webseite: www.eu-infozentrum-berlin.de
Herausgeber: Der Regierende Bürgermeister, – Senatskanzlei –, Berliner Rathaus, Jüdenstr. 1, 10178 Berlin, Ref. Angelegenheiten der EU in Kooperation mit der Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, Auflage 2012: 20.000 Exemplare

© Deutscher Bundestag / Simone M. Neumann

© Deutscher Bundestag / Arndt Oehmichen

© N. Wick

© Staatsoper Unter den Linden

www.berlin.de/europa-ist-hier
        
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