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Full text: Dokumentation der Tagung "Wer ist fremd?" am 6. Juli 2000

Berliner Forum Gewaltprävention

Sondernummer 3

Klaudia Jacobs

Multiethnische Familien - eine heile Integrationswelt?

inationale, bikulturelle oder multiethnische Familien - oder wie solch gemischte Familien noch bezeichnet werden können, liefern kaum Schlagzeilen. Es gibt kaum Hiobsbotschaften, die Kinder aus Familien mit Eltern unterschiedlicher nationaler Herkunft sind nicht massenhaft gestört, die Scheidungsziffern binationaler Paare erstaunlich gering. Warum sollten solche Familien dann ein Thema sein?

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Binationale Familien sind nichts Exotisches
Insgesamt leben in Deutschland rund 9,5 Mio Familien mit minderjährigen Kindern. Schon jetzt dürften fast 2 Millionen von diesen Familien mit Prozessen internationaler Migration, mit verschiedenen Staatsangehörigkeiten, mit Mehrsprachigkeit und Bikulturalität zu tun haben. Dazu trägt die steigende Zahl der Familiengründungen zwischen einem deutschen und einem ausländischen Partner erheblich bei. Migration mit all ihren Facetten ist damit nicht nur ein Thema der gesondert ausgewiesenen „ausländischen Familien“, sondern eines kontinuierlich ansteigenden Teils von Familien, in denen sich Einheimische und Einwanderer zusammentun. Die Datenlage hat allerdings ihre Tücken, da die statistischen Erhebungen weit entfernt von der Abbildung der Realität sind. Erstens gibt es Zahlen zu Familien erst dann, wenn die Elternteile verheiratet sind. Der Anteil der eheähnlichen Gemeinschaften steigt aber gerade in Berlin stetig. Zusätzlich werden in Berlin schätzungsweise 20 Prozent aller Eheschließungen nicht erfasst, da Ehen zwischen zwei nichtdeutschen Partnern meist vor Vertretungen eines der Herkunftsländer (Konsulate, Botschaften) geschlossen werden. Dazu die Berliner Zahlen: Eigene Berechnungen nach Zahlen des Statistischen Landesamtes Berlin

Eheschließungen 1999 in Berlin nach Staatsangehörigkeit
dtsch / ausl 24% beide ausl 3%

dtsch/dtsch 73%

Werden nun die Zahlen der ehelich Lebendgeborenen gegenübergestellt, so wird die Diskrepanz sofort deutlich. Eheschließungen und Geburtenzahlen weichen im Bereich der ausländisch/ausländischen Partner erheblich ab: Eigene Berechnungen nach Zahlen des Statistischen Landesamtes Berlin

Ehelich Lebendgeborene 1999 in Berlin nach Staatsangehörigkeit der Eltern 19
beide ausl 23%

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Doch auch mit genaueren Erhebungen weiß man noch nicht unbedingt, was sich tatsächlich hinter den Zahlen verbirgt. Ein Beispiel dafür sind die Zahlen zu binationalen Eheschließungen in Kreuzberg, die bei 46 Prozent liegen; tatsächlich haben dort häufig beide Partner die gleiche Herkunft, aber einer von beiden hat einen deutschen Pass. Dies gilt dann natürlich auch für die Geburten. Die Zahl von Kindern mit Eltern verschiedener ethnischer Herkunft oder verschiedenem Pass steigt kontinuierlich an. Dass Familien einen direkten oder indirekten Migrationshintergrund haben, ist damit in Deutschland weit verbreitet. Angesichts dieser demographischen Entwicklung überrascht allerdings die außerordentlich rudimentäre Datenlage und die erstaunlich geringe Zahl von Studien über Familien mit Migrationshintergrund. Eine These ist, dass sich in der Bundesrepublik längst ein Prozess der kulturellen, ethnischen, nationalen Vermischung vollzieht, der aber aufgrund der Fixierung der Öffentlichkeit auf Abgrenzung und Probleme im Zusammenhang mit Migration bisher viel zu selten oder eher als Außergewöhnliches wahrgenommen wird. Es gibt aber neben dem quantitativen Aspekt verschiedene Gründe dafür, genauer auf solche Prozesse in den Familien zu achten. Zum einen führt das Vorhandensein binationaler Familien nachdrücklich vor Augen, dass die geläufige Gegenüberstellung von Einheimischen und Migranten eine realitätsferne Reduzierung vielfältiger demographischer Prozesse ist. Zum bewussten Umgang mit gesellschaftlicher Entwicklung gehört aber unbedingt, dass schon stattfindende Prozesse zur Kenntnis genommen und untersucht werden. Zum anderen wird in der Migrationsforschung Eheschließung zwischen Einwanderern und Einheimischen nicht ohne Grund als ein Faktor angesehen, der Aussagen über das Gelingen von Integration zulässt. Denn die personenbezogene Integration, die gerade auch emotionale Aspekte erfasst, ist für das Wohlbefinden der Menschen erheblich und ausschlaggebend für gegenseitige Annäherungen. Natürlich besteht die Hoffnung, dass sich mit wachsendem Integrationsinteresse der Gesellschaft auch die Aufmerksamkeit gegenüber den verschiedenen schon stattfindenden Integrationsprozessen verstärken wird. Dies wird auch zu mehr Aufmerksamkeit für binationale Familien führen - nicht in dem Sinne, dass diese die „Schule der Gesellschaft“ würden, sondern als Besinnen auf vorhandene Ressourcen, die bei der Lösung der Integrationsaufgaben hilfreich sein können. Notwendig und wünschenswert erscheint mir daher eine unaufgeregte und gelassene Darstellung und Selbstdarstellung solcher Familien und Personen in der Öffentlichkeit sowie

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eine verstärkte wissenschaftliche Beschäftigung mit binationalen Familien, die Eingang in politisches Handeln findet.

Lebensformen binationaler Familien
Wenn ich von binationalen oder bikulturellen Familien spreche, so ist dies eher eine Sammelkategorie, die inhaltlich nicht genau bestimmt ist. Es geht letztlich um eine unterschiedliche Herkunft von Familienmitgliedern, wobei Herkunft mit Schwerpunkt auf Staatsangehörigkeit, kulturelle Zugehörigkeit oder äußere Merkmale wie Aussehen oder Namen gefüllt werden kann. Die Familien selbst werden sich unterschiedlich bezeichnen, soweit sie überhaupt eine besondere Bezeichnung für sich wünschen. Angaben über die nationale (hier geographische) Herkunft lassen sich wiederum nur für Familien mit verheirateten Eltern finden: Eigene Berechnungen nach Zahlen des Statistischen Landesamtes Berlin

deutsch/ausländische Eheschließungen nach geographischer Herkunft des ausländischen Partners
Amerika 7% Afrika 8% übrige 4% Europa 36%

Asien 17% Türkei 28%

Die Bezeichnung Familie steht hier für eine Eltern-Kind-Gemeinschaft; Eheschließung der Eltern ist kein Kriterium. Die Formen solcher Familien sind unterschiedlich, wie die folgende noch erweiterbare Übersicht - verdeutlichen soll. Verzichtet wurde auf die Unterscheidung von ehelichen und eheähnlichen Gemeinschaften, ob ein oder beide Elternteile nichtdeutscher Herkunft sind oder wie es sich mit den Staatsangehörigkeiten verhält. Herkunft bezieht sich auf den ethnischen Aspekt - d.h. die jeweilige Zugehörigkeit bzw. Zuordnung zu einer vorgestellten Gemeinschaft. Dabei ist zu betonen, dass es meist eine ökonomische, berufliche und bildungsmäßige Übereinstimmung der Elternteile gibt.

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Diese Übersicht beansprucht keine Vollständigkeit, sondern soll erreichen, dass möglichst alle hier Anwesenden ihre jeweiligen Bilder von binationalen Familien darin wiederfinden können.

Spezifische Anforderungen aufgrund verschiedener Herkunft
Im Vergleich mit deutsch/deutschen Familien ergeben sich besondere Anforderungen an binationale Familien vor allem aus ihrem migrationsspezifischen Kontext - allerdings sind soziale Merkmale wie Bildungsstand oder Berufstätigkeit zu berücksichtigen sowie natürlich, aus welcher Region das eingewanderte Familienmitglied kommt und ob es sich bei dem nichtdeutschen Partner um die erste, zweite oder dritte Generation von Migranten handelt. Auch die rechtlichen Aspekte wie Aufenthaltsstatus und Staatsangehörigkeit spielen eine Rolle. Insbesondere wirkt sich ein Migrationshintergrund bei der Existenzsicherung aus. So hängen z.B. die Erwerbsmöglichkeiten neben Kenntnissen und Kontakten von Pass, Bildungsvoraussetzungen (Anerkennung von Abschlüssen) und Sprachkenntnissen ab, aber auch von dem gesellschaftlichen Klima und der Haltung gegenüber Fremden, wie zuletzt bei der Green Card-Diskussion deutlich geworden. Je nach Lage auf dem Wohnungsmarkt ist der Migrationshintergrund erschwerend bei der Wohnungssuche. Zusätzliche Anforderungen ergeben sich daraus, wenn neben der Existenzsicherung hier die Herkunftsfamilie finanziell unterstützt werden muss. Häufig sind in binationalen Familien sowohl sprachliche als auch kulturelle Übersetzungsleistungen erforderlich, für die es kaum Orientierungshilfen gibt. Anforderungen stellen 22

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zweisprachige und / oder bikulturelle Erziehung der Kinder, vor allem wenn dies ohne Unterstützung durch Kindertagesstätten und Schule erfolgen muss. Besondere Aufwendungen entstehen auch aus der Aufrechterhaltung der Kontakte zu Familien im Herkunftsland, die insbesondere bei großen Entfernungen und bei großen Unterschieden im Lebensstandard durchaus beachtlich sind. Und nicht zuletzt ergeben sich spezifische Anforderungen aus der Konfrontation eines oder mehrerer Familienmitglieder mit abwertendem oder feindlichem Verhalten seitens der Mitmenschen, aber auch schon aus der potentiellen Bedrohung durch Rassismus. Im Umgang mit Anforderungen entwickeln Menschen in der Regel entsprechende, auf Erfahrungslernen beruhende Kompetenzen. Insofern sind für Mitglieder binationaler Familien grundsätzlich spezifische Kompetenzen anzunehmen, die jeweils unterschiedlich ausgeprägt sind und sich mit anderen vorhandenen Kompetenzen verschränken. Eine systematische Erhebung solcher Kompetenzen liegt bisher leider nicht vor. Generell scheint die Entwicklung entsprechender Kompetenzen nicht übermäßig kompliziert oder belastend zu sein: Erstens scheinen viele Familienmitglieder gerade diese Kompetenzen zu schätzen, insbesondere die kulturellen Herausforderungen werden immer wieder als bereichernd hervorgehoben: typische Stichworte sind Horizonterweiterung, kulturelle Offenheit, Toleranz und Flexibilität. Viele Menschen schätzen gerade die Möglichkeit, sich über konventionelle ethnische Grenzziehung hinwegzusetzen, durch interkulturelle Anregungen ihre Denk- und Verhaltensmuster zu erweitern. Zweitens weisen die bemerkenswert niedrigen Scheidungsziffern (im Jahr 1997 mit 25 % bei binationalen Ehen gegenüber 45 % bei deutsch/deutschen Ehen (1)) darauf hin, dass die zusätzlichen Anforderungen sich nicht auf die Scheidungsziffer auswirken.

Dimensionen der Integration in multiethnischen Familien
Auch wenn sich einige der spezifischen Anforderungen nur an einzelne Familienmitglieder zu richten scheinen, ist letztlich die Familie als Ganzes damit konfrontiert. Der Familie als kleiner Gruppe kommen Funktionen der sozialen Integration zu, diese stärkt auf jeweils besondere Weise ihren Zusammenhalt - oder eben auch nicht mehr. Außerdem vermittelt die Familie zwischen Individuum und Gesellschaft - und steht damit im Spannungsfeld widersprüchlicher Konzeptionen von Gleichheit und Differenz, von Einschluss und Ausschluss. Um eine genauere Vorstellung von diesen Integrationsaufgaben zu erhalten, erscheint mir eine Unterteilung in verschiedene Dimensionen sinnvoll. So unterscheidet Peters drei Grunddimensionen sozialer Kohäsion: die funktionale, die moralische und die expressive Dimension (2). Diese können verschiedenen Handlungsfeldern zugeordnet werden, so dass sich auf binationale Familien angewandt folgendes Bild ergibt: Wenn es um die Existenzsicherung und die Versorgung der Familie geht, ist vor allem die funktionale Koordination gefragt. Hier haben die Einzelnen einen großen Spielraum, solange sie sich angemessen an den gemeinsamen Zielen beteiligen. Abstimmung ist notwendig bei Fragen der Arbeitsteilung (Erwerbsarbeit, Hausarbeit, Kinderbetreuung), beim Umgang mit Ressourcen wie Zeit und Geld (Unterhalt oder finanzielle Unterstützung für Familienmitglieder im Herkunftsland). Auf diese Handlungsfelder wirkt sich der Migrationshintergrund häufig sehr konkret durch Folgen von Benachteiligungen aus (u.a. infolge von Anpassungs-, Qualifikationsund Akzeptanzproblemen auf dem hiesigen Arbeitsmarkt).

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Zur Gestaltung des Zusammenlebens in der Familie und der Kontakte zur sozialen Umwelt bedarf es der moralischen Integration. Nach innen geht es um Entdeckung und Aushandlung einigender Normen und Werte, immer wieder geht es um Gleichheit und Unterschiede, um Anerkennung, um Solidarität und Gerechtigkeit. Wenn kulturell begründete Unterschiede deutlich werden, birgt dies die Chance der Kommunikation und des besseren Kennenlernens. Auf diese Aspekte beziehen sich viele der positiven Stimmen zum Leben in binationalen Familien. Belastender ist dagegen die Aufgabe, sich als Familie zur unterschiedlichen sozialen Anerkennung oder zu Ausgrenzungserfahrungen ihrer Mitglieder zu verhalten. Wie damit umgehen, wenn die hellhäutige Mutter sieht, wie das eigene Kind als „Negerfresse“ beschimpft wird (Beispiel aus dem Beitrag von Gotlinde Magiriba Lwanga (3)), was bedeutet es für die Familienstruktur, wenn der deutsche Ehemann „seinen Heimvorteil“ gegenüber seiner thailändischen Ehefrau voll ausspielt (Beispiel von Elvira Niesner (4)) Familien stehen meist unvorbereitet und ohne Unterstützung vor der Aufgabe, solche Konflikte mit der sozialen Umwelt individuell und familienintern zu lösen, da dies auch eine Veränderung der eigenen Rolle innerhalb anderer Gruppen der Gesellschaft bedeutet. Die dritte Dimension führt uns wieder zu einem meist als angenehm und bereichernd erlebten Aspekt, nämlich zur Familienaufgabe, eine expressive Gemeinschaft zu bilden. Rituale, gemeinsame Sprachen und der symbolische Ausdruck von Gefühlen spielen eine zentrale Rolle dabei, verschiedene kulturelle und individuelle Elemente zu gemeinsamen Wünschen, Werten und Gefühlen zu verbinden. Die Familienkultur schafft sich ihren symbolischen Ausdruck und manifestiert damit nach außen hin kulturelle Zugehörigkeiten. Welche Sprachen werden gesprochen, welche Namen erhalten die Kinder, welche Religionen und Rituale werden gepflegt, wie sind Wohnungseinrichtung, Mahlzeiten und Freizeit gestaltet. An diese expressive Dimension werden häufig sowohl von Familienmitgliedern als auch von außen Ansprüche gestellt, die nicht eingelöst werden können oder sollen, dies gilt z.B. für die symbolträchtige zweisprachige Erziehung der Kinder. Es scheint stereotype Idealvorstellungen von Bikulturalität zu geben, die in der Praxis allerdings häufig zu Enttäuschungen oder sogar Defizitgefühlen führen. Zu diesem Aspekt wird in den folgenden Beiträgen noch einiges gesagt werden.

Wünsche
Es ist dringend notwendig, durch zukünftige Studien mehr über die sehr unterschiedlichen Integrationsleistungen binationaler Familien zu erfahren und dies als Ressourcen für Entwicklungen in anderen Bereichen der Gesellschaft zu nutzen. Am Beispiel des Spracherwerbs wird schnell deutlich, dass eine Koordinierung von Bemühungen sowohl für die Einzelnen als auch für die Gesellschaft von Vorteil wäre. Denn obwohl viele Eltern und Heranwachsende aus binationalen Familien Zwei- oder Mehrsprachigkeit für sehr attraktiv halten (Gabrielle Varro nennt 85 Prozent von eingewanderten Ehefrauen, S. 38) bleibt die Zahl der umfassend Zweisprachigen weit hinter den Wünschen zurück, da die Investitionen der Eltern allein in der Regel nicht ausreichen. Koordinierter Einsatz der Eltern und des Bildungswesens könnten hier synergetische Effekte erzielen und einen Schub an Mehrsprachigkeit erreichen. Aus bisherigen Studien wird deutlich, dass kulturelle Unterschiede meist als bereichernd erlebt werden und dass Belastungen eher aus den vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen entstehen, wenn diese das Bedürfnis nach Gleichheit bzw. Gleichwertigkeit von Menschen verletzen. Dabei spielt der Kampf um Anerkennung eine zentrale Rolle und zwar – wie Paul Mecheril darlegt – in dem Sinne, dass Zugehörigkeiten zu verschiedenen nationalen, ethnischen oder kulturellen Gruppen auch politisch wirksam eingebracht werden können, dass sozial zur Verfügung gestellte Möglichkeiten bestehen, an gesellschaftlichen und sozialen Kommunikations- und Entscheidungsprozessen angemessen teilzunehmen

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Klaudia Jacobs ist Slavistin und arbeitet als Lehrerin in der Erwachsenenbildung und als Koordinatorin der Weiterbildung „Interkulturelle integrative Beratung“ bei der iaf Berlin.

Anmerkungen
(1) 1997 standen 348.939 deutsch/deutschen Eheschließungen 155.157 Ehescheidungen gegenüber. Den 61.385 deutsch/ausländischen Eheschließungen standen 15.310 Scheidungen gegenüber. Berechnet nach Daten des Statistischen Bundesamtes. (2) Vgl. Barbara Heimannsberg (1997): Interkulturelle Supervision. Ein Konzept. In: Organisationsberatung - Supervision - Clinical Management 3/1997, S.250 (3) Gotlinde Magiriba Lwanga (2000): In: Wer ist fremd? Ethnische Herkunft, Familie und Gesellschaft. (4) Elvira Niesner (2000): Mythos und Wirklichkeit auf einem bikulturellen Heiratsmarkt, In: Ebd., S.179 (5) Vgl. Gabrielle Varro (2000): In: Ebd., S.38 (6) Paul Mecheril (2000): Mehrfachverbundenheit in natio-ethno-kultureller Pluralität. In: Ebd., S.249

Kontakt
Klaudia Jacobs E-Mail: Klaudia.Jakobs@tiscalinet.de

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