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Periodical volume

Full text: Fachbrief Moderne Fremdsprachen Issue 1.2007

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg
8. Januar 2007

Fachbrief Moderne Fremdsprachen
(Fachbrief Englisch Nr. 12, Französisch Nr. 7, Italienisch Nr. 5, Russisch Nr. 8, Spanisch Nr. 6, Türkisch Nr. 5, alle weiteren Sprachen Nr. 1)

Die Abbildung zeigt Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs des Leibniz-Gymnasiums (Berlin-Kreuzberg) bei Arbeiten zur Vorbereitung der 5. Prüfungskomponente. Die Fotos wurden von Ilona Lauscher zur Verfügung gestellt.

Thema: Vierte und Fünfte Prüfungskomponente in den Fremdsprachen
Ihre Ansprechpartner/innen in der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung:

Elke Dragendorf (Elke.Dragendorf@senbwf.verwalt-berlin.de) Marita Hebisch-Niemsch (Marita.Hebisch-Niemsch@senbwf.verwalt-berlin.de) Jürgen Reinsbach (Jürgen.Reinsbach@senbwf.verwalt-berlin.de)
Ihre Ansprechpartnerinnen im LISUM:

Eva Weinert (Eva.Weinert@LISUM.verwalt-berlin.de) Dr. Andrea Schinschke (Andrea.Schinschke@LISUM.verwalt-berlin.de)

Fachbrief Moderne Fremdsprachen, 8.1.07

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, verbunden mit unseren besten Wünschen zum neuen Jahr senden wir Ihnen diesen ersten gemeinsamen Fachbrief MODERNE FREMDSPRACHEN. Damit gehen wir den Weg der Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen an der Berliner Schule gelehrten Sprachen weiter, der durch die neuen Rahmenlehrpläne eingeschlagen worden ist. Sie erhalten in diesem Fachbrief Informationen zu den neuen Prüfungsformen im Abitur (Fünfte Prüfungskomponente) und im Mittleren Schulabschluss (Vierte Prüfungskomponente). Im Anhang finden Sie sprachenspezifisches Material. Wir möchten Sie gleichzeitig darauf hinweisen, dass dieses und weiteres Material zur Vorbereitung und Durchführung von Präsentationsprüfungen zu finden ist unter www.lisum.de/ Englisch, Französisch, Spanisch oder Russisch. Weitere, hier nicht aufgeführte Fremdsprachen können dieses Material ebenfalls zur Unterstützung ihrer Arbeit verwenden. Für Latein werden Informationen zu dieser Thematik im kommenden Fachbrief Nr. 5 gegeben.

I

Die Fünfte Prüfungskomponente in den Fremdsprachen

Kann das 1. bis 3. Prüfungsfach auch für die 5. Prüfungskomponente gewählt werden? Für die besondere Lernleistung kann auch eines der Prüfungsfächer gewählt werden. Die Präsentationsprüfung hingegen muss sich auf ein Fach beziehen, das nicht bereits Prüfungsfach ist. Nach den KMK-Vereinbarungen heißt sie deshalb auch „mündliche Prüfung in einem weiteren Fach“. Gibt es einen Unterschied zwischen Referenzfach und Bezugsfach? Die Begriffswahl ‚Referenzfach’ und ‚Bezugsfach’ stieß vielerorts auf Kritik, weil es sich im Prinzip um Synonyme handelt. Insofern wurde eine Umformulierung vorgenommen. Die VO-GO benennt nun nur noch das Referenzfach und ein Fach/Fachgebiet, das herangezogen werden muss, um den fachübergreifenden Aspekt zu verdeutlichen. Inhaltlich und strategisch ändert sich dadurch für die Schulen nichts, wie Sie den nachfolgend aufgeführten Bestimmungen entnehmen können.
AV Prüfungen (12.5.2006): VII, 21, Fünfte Prüfungskomponente ... (3) Das Referenzfach der fünften Prüfungskomponente muss ein durchgehend in der Qualifikationsphase belegtes und als Prüfungsfach zugelassenes Fach sein;... VII, 22 - Zusätzliche mündliche Prüfung (Präsentationsprüfung) als fünfte Prüfungskomponente (2) Das Fach zur Verdeutlichung des fachübergreifenden Aspekts kann jedes Fach der gymnasialen Oberstufe sein, das der Prüfling in der Regel zwei Semester belegt hat, oder es muss sich um ein Fachgebiet handeln, zu dem anderweitig vertiefte Kenntnisse erworben wurden. VII, 23 - Besondere Lernleistung als fünfte Prüfungskomponente (1) Die besondere Lernleistung ist in der Regel eine schriftliche Ausarbeitung, die einem Referenzfach

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zugeordnet ist, das auch Prüfungsfach sein kann. (...) Der fachübergreifende Aspekt kann bei Wettbewerbsleistungen vom Prüfling auch im Zusammenhang mit dem Kolloquium eingebracht werden.

Kann eine in der Fremdsprache durchgeführte Prüfung auch deutschsprachige Teile haben? Nein, nicht in den modernen Fremdsprachen. Welche Rolle spielen szenische Darstellungen und andere Formen kreativen Gestaltens in der Präsentation? Kreative Darstellungen können einen Teil der Präsentation ausmachen. Jedoch muss dieser Aspekt im Sinne des wissenschaftspropädeutischen Charakters der Prüfung einen Teilaspekt der Präsentation darstellen. Wichtig ist in jedem Falle die Analyse und Reflexion des Dargestellten. So können etwa Rollenspiel und Bilder (im Besonderen als Videoclips oder Fotos) Bestandteil einer Prüfung sein, sie sollen jedoch als Gegenstand der Analyse dienen (z.B. eine kurze Filmsequenz über eine durchgeführte Podiumsdiskussion, die szenische Darstellung eines literarischen Themas als Film). Wie kann ich Prüfungen zu Themen benoten, über die ich keine zureichenden Kenntnisse besitze? Durch die Genehmigungspflicht kann die Schulleitung sicherstellen, dass Lehrerinnen und Lehrer nur Aufgaben betreuen, für die sie auch qualifiziert sind. Wenn die Besondere Lernleistung in Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern erstellt wurde, besteht die Möglichkeit, einen Vertreter der betreffenden Einrichtung in den Prüfungsausschuss aufzunehmen. Grundsätzlich sollten die Lehrerinnen und Lehrer bedenken, dass es hier nicht nur um die Bewertung der fachlichen Richtigkeit von präsentiertem Wissen geht, sondern um die Bewertung der adressatengerechten, verständlichen, gut strukturierten und medial vermittelten Präsentation einer kooperierenden Gruppe. Der Bewertungsbogen (s. Anlage 1) spiegelt dies wider. Wie soll die fünfte Prüfungskomponente in den Fremdsprachen benotet werden? Die Handreichung des LISUM „Die fünfte Prüfungskomponente im Abitur“ enthält fachübergreifende Bewertungsraster für die Präsentationsprüfung und für das Kolloquium in der 5. Prüfungskomponente ebenso wie Kriterienraster zur Beurteilung der Besonderen Lernleistung. Im Anhang zu diesem Fachbrief finden Sie einen Bewertungsbogen, der den Anforderungen der Prüfungsformen zur fünften Prüfungskomponente in einer Fremdsprache angepasst worden ist (Anlage 2). Sind die Bewertungsbögen verbindlich? Die Anwendung der Bögen wird dringend empfohlen. Sie sind nicht verpflichtend im Sinne von zentral vorgegebenen Formblättern und können ggf. schulspezifisch erweitert werden.

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II

Die Vierte Prüfungskomponente am Ende der Klassenstufe 10 in den Fremdsprachen

In welchen Fremdsprachen kann die Präsentationsprüfung im Mittleren Schulabschluss („Vierte Prüfungskomponente“) durchgeführt werden? Alle zweiten und weiteren Fremdsprachen können als Prüfungsfach für die Vierte Prüfungskomponente gewählt werden. Muss diese Prüfung ebenfalls vollständig in der Fremdsprache stattfinden? Ja, mit Ausnahme der alten Sprachen. Für die Präsentation müssen die Anforderungen des Zwei- Schlüssel-Standards für das Ende der Klasse 10 erfüllt sein, zumal die Präsentation über einen längeren Zeitraum hinweg vorbereitet wird: „Die Schüler/innen setzen eine Bandbreite einfacher sprachlicher Mittel ein, um vertraute Alltagssituationen ohne Vorbereitung zu bewältigen. Sie sind meistens in der Lage, das Gespräch in Gang zu halten und ihre persönliche Meinung zu äußern. Sachverhalte werden zusammenhängend dargestellt.“ (RLP Englisch, Französisch: S. 35, Italienisch, Spanisch, Polnisch, Russisch, Türkisch: S.16) Für die Schüler/innen der 3. FS ist im individuellen Fall zu entscheiden, ob er/sie diesen Standard bereits erreicht. Ist der Anspruch an eine Präsentationsprüfung in der zweiten und weiteren Fremdsprachen überhaupt erfüllbar? Grundsätzlich gelten die Ansprüche, die an die Präsentationsprüfung im MSA erhoben werden, auch in der Fremdsprache als Prüfungsfach, d.h. Schülerinnen und Schüler müssen über einen längeren Zeitraum in der Fremdsprache sprechen und auf Visualisierungselemente sprachlich gut Bezug nehmen können. Die Vergleichbarkeit mit den Anforderungen an die inhaltliche Durchdringung eines Themas/ einer Fragestellung in den anderen Fächern muss gewährleistet sein. Selbstverständlich können die Anforderungen an die inhaltlichen Leistungen nicht gänzlich mit denen gleich gesetzt werden, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Muttersprache erfüllen müssen. Aus diesem Grund können inhaltliche Darbietungen sprachlich einfacher formuliert werden. Sprachliche Formulierungen können durch Bildmaterial und sonstige Visualisierungsmöglichkeiten so ergänzt werden, dass auch eine sprachlich kürzere Darstellung von Inhalten nicht zu anspruchslos wird. Welche Themen kommen bei der Präsentationsprüfung in einer Fremdsprache überhaupt in Frage? Die Themen sollen (laut Vorgaben) an den Unterricht der gewählten Fremdsprache angebunden sein, aber darüber hinausgehen. Die im Rahmenlehrplan aufgelisteten Themen bieten hier Orientierung. Möglich wären zum Beispiel Präsentationen zu den Themen: - Vorbereitung/ Nachbereitung/ Analyse von gelungenen/ weniger gut gelungenen Momenten während eines Schüleraustauschs;

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-

Für und Wider von Schulkleidung – Ein Vergleich zwischen Großbritannien und Deutschland; Stellenwert von privaten und öffentlichen Schulen in Russland; Was machen Pariser Jugendliche in ihrer Freizeit/ in den Ferien im Vergleich zu Berliner Jugendlichen? Das Leben in Neapel und Berlin - ein Vergleich nach dem Schüleraustausch; Besonderheiten von oberitalienischen Städten am Beispiel von Venedig; Bedeutung des Tourismus für die Region X.

Für Französisch befindet sich als Anlage zu diesem Fachbrief (Anlagen 5 a und 5 b) beispielhaft die Beschreibung eines Projekts, das sich gut als Grundlage für eine Präsentationsprüfung im Rahmen der Vierten Prüfungskomponente eignen würde (20 Jahre Städtepartnerschaft Paris-Berlin: „Alles gleich, alles anders“). Wird es eine Bewertungstabelle für die Prüfungen in der 2. und 3. Fremdsprache geben? Die für diese Prüfungsform vorgelegte Bewertungstabelle für alle Unterrichtsfächer kann weitgehend auch auf die Fremdsprachen angewandt werden. Sie erhalten als Anlage (Anlage 3) eine leicht modifizierte Form, die der speziellen Situation Rechnung trägt.

Anlagen Anlage 1 Anlage 2 Bewertungsbogen zur 5. Prüfungskomponente (2 Seiten) Bewertung Präsentationsprüfung in den Fremdsprachen (2 Seiten) Bewertung der 4. Prüfungskomponente in den Fremdsprachen (2 Seiten) Für Englischlehrer/innen (2 Seiten) : Angebot zur Teilnahme am Cambridge Day mit der Bitte um Weitergabe an interessierte Kolleginnen und Kollegen Für Französischlehrer/innen Projekt im Rahmen des Deutsch-Französischen Tages am 22. Januar 2007

Anlage 3

Anlage 4

Anlagen 5 a und 5 b

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Anlage 1

Bewertung: Die schriftliche Arbeit der BLL und das Kolloquium in den Fremdsprachen
Die Bewertung der besonderen Lernleistung erfolgt in zwei Schritten. Die schriftliche Ausarbeitung wird von der betreuenden Lehrkraft begutachtet, eine Zweitkorrektur erfolgt durch eine weitere Lehrkraft nach Benennung durch die Schulleiterin oder den Schulleiter. Die abschließende Bewertung erfolgt dann erst nach der Durchführung eines Kolloquiums. Aus den beiden Teilnoten „Schriftliche Arbeit” und „Kolloquium” wird die Gesamtbewertung ermittelt. Das Gutachten wird kriterienorientiert formuliert und enthält die tragenden Erwägungen für die Beurteilung. Die allgemeinen Kriterien müssen den Schülerinnen und Schülern zu Beginn ihres Arbeitsprozesses bekannt sein. Empfehlenswert ist die Differenzierung nach zwei Beurteilungsebenen: Die erste Beurteilungsebene ist formal und bezieht sich auf folgende Aspekte: Titelblatt Inhaltsverzeichnis Textteil mit der Darstellung des Problems, von Lösungswegen, Methoden, Ergebnissen wichtige Materialien und Präsentationselemente Angaben zur verwendeten Literatur und weiteren Hilfsmitteln Erklärung über die selbstständige Anfertigung der Arbeit formale Vollständigkeit der Arbeit Entsprechung zu den Vorgaben der AV Prüfungen angemessenes Literaturverzeichnis der Sekundär- und Primärliteratur Die zweite Beurteilungsebene ist inhaltlich-sprachlich: Sie erfasst die Einschätzung der Arbeit in ihrer Qualität, aufschlüsselbar nach verschiedenen Fragen: Fachlich-inhaltliche Aspekte: Hinweis: Bei der Bewertung ist zu berücksichtigen, dass die Schülerinnen und Schüler eine komplexe inhaltliche Leistung in einer Sprache erbringen, die nicht ihre Muttersprache ist. Ist das Thema sinnvoll eingegrenzt? Ist ein durchgängiger Themenbezug vorhanden? Ist eine zentrale Fragestellung entwickelt worden? Ist die Gliederung der Fragestellung angemessen? Ist sie übersichtlich, sachgerecht und logisch-stimmig? Wird die Eigenständigkeit der Bearbeitung deutlich? Ist die Arbeit gedanklich reichhaltig? Ist die Darstellung in sich stringent, die Argumentation plausibel begründet? Sind die einzelnen Schritte der Darstellung differenziert, vollständig und in einer sachgerechten Abfolge dargelegt? Wurde angemessen und hinreichend umfangreich recherchiert? Wird die Sekundärliteratur kritisch und angemessen reduziert präsentiert? Stehen die fachübergreifenden und fächerverbindenden Aspekte in einem sinnvollen Gesamtzusammenhang zur fachlich-inhaltlichen Fragestellung? Wurden die verwendeten Methoden richtig und adäquat eingesetzt? Kommt die Erarbeitung zu einem ausformulierten und reflektierten Ergebnis? Liegt ein kritischer Umgang mit den eigenen Schlussfolgerungen und Urteilen vor?

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Anlage 1

Fremdsprachliche Aspekte: Hinweis: Es ist das für einen Grundkurs in dieser Fremdsprache geltende Anforderungsniveau anzuwenden Ist die Arbeit verständlich geschrieben (Wortschatz, Grammatik, Satzbau, Idiomatik, Verwendung von Redemitteln zur Strukturierung und Textorganisation)? Ist der Text ökonomisch formuliert? Wird auch themenspezifischer Wortschatz und Fachsprache sinnvoll und sicher benutzt? Wird das Sprachregister angemessen eingehalten? Wird ein sachlich-argumentativer Stil eingehalten? Werden Zitate funktional und stützend eingesetzt? Sind die Zitierregeln beachtet worden? Sind die Regeln der Orthographie und der Zeichensetzung eingehalten worden? Eine Übersicht solcher Aspekte soll den Schülerinnen und Schülern im Prozess der Erstellung ihrer Arbeit Sicherheit geben, in einer abschließenden Bewertung zu bestehen.

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Anlage2

Bewertung: Präsentationsprüfung in den Fremdsprachen
Protokoll der Präsentationsprüfung der fünften Prüfungskomponente im Abitur Thema der Prüfung: Beginn der Prüfung:

Ende der Prüfung:

Prüfungsgruppe (Name, Vorname):
A C B D

Hinweis: Bei der Bewertung ist zu berücksichtigen, dass die Schülerinnen und Schüler eine komplexe inhaltliche Leistung in einer Sprache erbringen, die nicht ihre Muttersprache ist. Beobachtungsbereich mögliche Kriterien Fach- und Methodenkompetenz, z. B.: Verwendung von Fachwissen Komplexität der Darstellung Inhaltliche Qualität der verarbeiteten Quellen, Literatur Anwendung fachspezifischer Methodik und Terminologie Reflexion der Recherche/Methodik Darlegung und eigenständige Beurteilung von kontroversen Positionen Kontextualisierung des Themas Angemessenheit des fachübergreifenden/ fächerverbindenden Aspekts Fremdsprachliche und kommunikative Kompetenz Anforderungsniveau: Abschlussorientierte Standards für das Grundkursfach (Berliner RLP) Verständlichkeit (Aussprache, allgemeiner und themenspezifischer Wortschatz, Grammatik, Satzbau, Idiomatik) Angemessenheit (Register) Anwendung von Gesprächsstrategien Freies, flüssiges Sprechen Kooperation der Prüfungsgruppe Bezug zum Adressaten und zum Präsentationsprodukt Kandidat Präsentation
(Wertung zweifach)

Kolloquium Gesamtpunkte
(Wertung einfach)

(Summe / 3)

A

B

C

D

A

B

C

D

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Anlage2

Beobachtungsbereich mögliche Kriterien Strukturierung der Darstellung, z. B.: Fokussierung des Schwerpunkts Kohärenz der Darstellung Gewichtung der Teilaspekte Klarheit der Phaseneinteilung Funktionalität der Zeiteinteilung

Kandidat

Präsentation
(Wertung zweifach)

Kolloquium Gesamtpunkte
(Wertung einfach)

(Summe / 3)

A B C D

Beobachtungsbereich mögliche Kriterien Medien und Medieneinsatz, z. B.: Funktionalität von Medienauswahl und -einsatz Qualität der formalen und ästhetischen Gestaltung Aussagekraft der medialen Vermittlung

Kandidat A B C D

Präsentation

Kolloquium Gesamtpunkte

Zusammenfassung der Teilpunkte Fach-/Methodenkompetenz Fremdsprachliche und kommunikative Kompetenz Strukturierung der Darstellung Medien und Medieneinsatz Summe geteilt durch 4 Tragende Erwägungen der Bewertung

Kandidat A

Kandidat B

Kandidat C

Kandidat D

A

B

C

D

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Anlage 3

Anlage zum Protokoll der Prüfung in besonderer Form zum MSA in den FREMDSPRACHEN - Bewertungsbogen Thema der Prüfung: Beginn der Prüfung:

Ende der Prüfung:

Prüfungsgruppe (Name, Vorname):
A C B D

Hinweis: Bei der Bewertung ist zu berücksichtigen, dass die Schülerinnen und Schüler eine komplexe inhaltliche Leistung in einer Sprache erbringen, die nicht ihre Muttersprache ist. Beobachtungsbereich mögliche Kriterien
Fachliches Können, z.B.:
Fachwissen Identifikation mit der Themenstellung Komplexität der Ausführungen Systematik der Auswahl fachlicher Inhalte Nachvollziehbarkeit der Schwerpunktsetzung Anschaulichkeit der Darstellung .......... A B C D

Kandidat
++

Präsentation
+ O -++

Prüfungsgespräch
+ O --

Fremdsprachliche und kommunikative Kompetenz
Anforderungsniveau: Zwei-Schlüssel-Standard der Berliner Rlp Sekundarstufe I für die 10. Klasse. Verständlichkeit (Aussprache, allgemeiner und themenspezifischer Wortschatz, Grammatik, Satzbau) Anwendung von einfachen Gesprächsstrategien, z.B. Eingehen auf Fragen, ggf. Nachfragen, Bezug herstellen zum Adressaten und zum Präsentationsprodukt Anwenden von einfachen kohärenzstiftenden/strukturierenden Redemitteln Anwenden von einfachen sprachlichen Mitteln zum Ausdruck der persönlichen Meinung Freies, angemessen flüssiges Sprechen Kooperation der Prüfungsgruppe ................... A

++

+

O

-

--

++

+

O

-

--

B

C

D

Zusammenarbeit in der Gruppe, z.B.
Beitrag zur Arbeitsatmosphäre Arbeitsaufteilung Eingehen auf die Gruppenmitglieder Klarheit der gemeinsamen Zielsetzung Nachvollziehbarkeit der Rollenverteilung ........... A B C

++

+

O

-

--

++

+

O

-

--

D

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Fachbrief Moderne Fremdsprachen, 8.1.07

Anlage 3

Beobachtungsbereich mögliche Kriterien
Strukturierung der Darstellung, z. B.:
Anschaulichkeit der Darstellung Klarheit der Phaseneinteilung Vernetzung der Inhalte Gewichtung der Teilaspekte Fokussierung des Schwerpunkts Funktionalität der Zeiteinteilung ................

Kandidat
++
A

Präsentation
+ O --

Prüfungsgespräch

B C D ++
A

Medien und Medieneinsatz, z. B.:
Angemessenheit der Auswahl der Medien Sicherheit im Umgang mit Medien Funktionalität des Medieneinsatzes Qualität der ästhetischen Gestaltung Aussagekraft der medialen Vermittlung .........................

+

O

-

-entfällt

B C D

Ggf. ergänzende Bemerkungen zu einzelnen Kandidaten:
A

B

C

D

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Anlage 4

Einladung
Cambridge Day 2007 in Berlin
Wir laden Sie recht herzlich zu unserem Cambridge Day in Zusammenarbeit mit den Verlagen Klett/CUP, Longman und Spotlight ein. Wir bieten Englischlehrkräften und Sprachtrainern eine Vielzahl von Workshops und Präsentationen.

Wann: Wo:

Samstag, 20. Januar 2007 09:00 – 18:00 Uhr GLS Berlin, Kastanienalle 82, 10435 Berlin – Prenzlauer Berg Tel.: 030 78 00 89 16 E-Mail: sprachschule@gls-berlin.com; Internet: www.gls-berlin.com Verkehrsanbindung: U2, U8

Programm:
Uhrzeit 9:00 – 9:30 09:30 – 10:30 10:45 – 13:45 14:30 – 17:30 Workshop Registration Welcome and Introduction by Cambridge ESOL (0) Cambridge ESOL Exams in the Classroom (1) Oral Assessment in the Classroom (4) Tombola Draw / Get Together Pass the Exam – mit FCE Gold and Expert (2) Motivation and Fun for your Pupils - Using Spot on in the Classroom (5) Spotlight on Warmers and Energy Raisers (3) Successful Exam Teaching with CUP Material (6)

ab 17:30

Die Teilnahme ist kostenlos und für Ihr leibliches Wohl ist gesorgt. Sie haben die Möglichkeit die neuesten Publikationen von Verlagen vor Ort anzusehen. Bitte melden Sie sich bis zum 15. Januar 2007 unter www.cambridgeesol.de/berlin.php oder bei Cambridge ESOL, Düppelstr. 31, 12163 Berlin (Tel. 030-275827-79, Fax: -81, E-Mail: info@cambridgeesol.de) an: ········································································································································································· Ich melde mich hiermit zu folgenden Workshops an: .................................................................................... Name:................................................................................................................................................................... Institution:............................................................................................................................................................. E-Mail ...................................................................................................................................................................

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Anlage 4

Cambridge Day 20. Januar 2007 Berlin
09:30 – 10:30 Uhr Welcome by Cambridge ESOL 10:45 – 13:45 Uhr Workshop 1 Cambridge ESOL Exams in the Classroom, Gabi Hille-Coates Cambridge ESOL exams provide a motivating goal for school students who would like to improve their English language skills and gain a widely-recognised qualification. This workshop provides an overview on suitable Cambridge ESOL exams for the classroom and shows the positive washback effect exam preparation can have. Workshop 2 Pass the Exam with FCE Gold and Expert, Kate Hoerbe This workshop with Kate Hoerbe will show you how to use “New First Certificate Gold” and “First Certificate Expert” in class. Get your students motivated with a lot of fresh ideas and tasks that lead them to success. Additional material like Exam Maximiser and Audio CDs provide you and your students with exercises that cover all aspects of exam tests. Workshop 3 Spotlight on Warmers and Energy Raisers, Joanna Westcombe You've got your lesson plan sorted, but you probably need to know there's something in your rucksack to start things off, change pace, get students out of their seats or just to give you thinking time. With the help of regular features from Spotlight and Business Spotlight magazines, Joanna Westcombe will show you how you can have these activities "in the bag". 14 :30 – 17 :30 Uhr Workshop 4 Oral Assessment in the Classroom, Gabi Hille-Coates Many students “dry up” when faced with an oral speaking test or simply rattle on with no thought for their partner. The more familiar they are with what to expect, and what is expected of them, the less nervous they will be on the day. We will look at candidate performance via video samples, apply the assessment criteria and share ideas for best classroom practice. The workshop is aimed at teachers who want to help their students to improve their speaking skills … Go for it and join us for a talkative session! Workshop 5 Motivation and Fun for your Pupils - Using Spot on in the Classroom, Judith Gilbert/Carrie Andrews How can you motivate your pupils to improve their English – both in the classroom and on their own time? Offer them material that’s fun, cool and about subjects that interest them. Every month, Spot on magazine in authentic, easy English has articles about teens and youth-related topics from the English-speaking world. Judith Gilbert and Carrie Andrews will show you how to use Spot on in your classroom for lively and colourful class discussions and activities of varying lengths. You’ll also get great ideas about how to use the wealth of content on www.spoton.de, including recordings, podcasts, language exercises and more – so you can have an easy, accessible and authentic English alternative to standard textbook material. Workshop 6 Successful Exam Teaching with Cambridge University Press (CUP), Paul Newcomb This workshop is designed for teachers who are familiar with test formats and are looking for materials which will empower learners to exam success. Which Cambridge University Press materials are available and how are they put together? Emphasis is on FCE and CAE, course books, self-study material, dictionaries, software…

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Anlage 5 a

Qui a peur du grand méchant loup... Wer fürchtet sich vor dem bösen Wolf...
20 Jahre Städtepartnerschaft Paris-Berlin
Deutsch-Französischer Tag 22.01.2007

Der Verein Grand méchant loup | Böser Wolf plant in Zusammenarbeit mit der Berliner und der Pariser Schulverwaltung, der Senatskanzlei und der Ville de Paris ein Projekt zum Thema „Alles gleich, alles anders“ Was ist typisch für Berlin oder typisch für Paris? Mittels Texten, Fotos, Zeichnungen, Ausstellungstafeln könnt ihr eure Ideen umsetzen. Ziel ist zu entdecken, was sich ähnelt und sich unterscheidet in den beiden Hauptstädten, oder was euch typisch erscheint in eurer Stadt. Beispiele: Pariser Verkehrsmittel (Metro, Bus, RER), Berliner Verkehrsmittel (U-Bahn, Bus, S-Bahn, Tram) sowie Stationen, Bushaltestellen; Straßenschilder; Verkehrsschilder (Ampeln!); Zeitungskioske, Imbisse; Schwimmbäder, Seen; Parkanlagen; Radwege; Sportstadien, Schlittschuhbahn; Polizei; Tierpark; Haustüre- und tore; Schulen; Spielplätze; Einkaufsmöglichkeiten: Bäckereien, Fleischereien, Drogerien; Fußballmannschaften: Paris Saint-Germain, Hertha; Kaufhäuser; Zeitungen; Multikulturelle Stadtteile (Kreuzberg und Barbès oder das 13. Arrondissement); historische Stätten ; etc. Im Grunde genommen, alles, was euch interessiert, erstaunt, euch besonders oder lustig erscheint in Berlin oder Paris. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Eine Sondernummer unserer Zeitung Grand méchant loup wird dazu anlässlich des Deutsch-Französischen Tages am 22. Januar 2007 veröffentlicht. Die besten Ergebnisse werden ausgezeichnet und in Berlin und Paris ausgestellt sowie auf www.boeser-wolf.schule zu sehen sein. > Start: 22. Januar 2007, Deutsch-Französischer Tag > Einsendeschluss: 9. Mai 2007, am Europa-Tag. > Teilnehmer/innen: Schülerinnen und Schüler der Grund- und weiterführenden Schulen > Jury: Kinder/Schüler und das Team vom Grand méchant loup und Journalisten. > Bitte schickt eure Unterlagen entweder per Mail an: grand-mechant-loup@schule.de oder über den Postweg an: Grand méchant loup | Böser Wolf, Wartburgstrasse 11, 10823 Berlin Bei Fragen : Telefon 80 57 59 98 Und vergesst nicht auf unsere Website zu schauen, www.boeser-wolf.schule.de, dort kriegt ihr alle Informationen! Zum Beispiel: Straßenschilder...

...in Paris

... in Berlin

Fachbrief Moderne Fremdsprachen, 8.1.07

Anlage 5 b

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

1
Beuthstr. 6 - 8 10117 Berlin-Mitte u2 Spittelmarkt b M 48, 248, 347

Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung

Beuthstr. 6 - 8

D-10117 Berlin

An die Französischlehrerinnen und –lehrer der Grundschulen, Gesamt- und Realschulen sowie Gymnasien

www.berlin.de/sen/bwf

Geschäftszeichen Bearbeitung Zimmer Telefon Vermittlung Fax eMail intern

IA 3/I D 9 Marita Hebisch-Niemsch 1030 030 9026 6288 030 9026 7 926 +49 30 9026 6111 marita.hebisch-niemsch @senbwf.verwalt-berlin.de

Datum

11.12.2006

„Alles gleich, alles anders“ ein deutsch-französisches Projekt vom Grand méchant loup
Sehr geehrte Damen und Herren, im Rahmen des Deutsch-Französischen Tages am 22. Januar 2007 startet der Verein Le Grand méchant loup / Böser Wolf ein interessantes und spannendes Projekt: Schülerinnen und Schüler erarbeiten Ideen für typische Unterschiede oder typische Ähnlichkeiten beider Hauptstädte oder typische Merkmale ihrer Stadt. Schon mit Blick auf das 20jährige Jubiläum der Städtepartnerschaft Berlin-Paris in diesem Jahr wird in Zusammenarbeit mit den Stadt- und Schulverwaltungen beider Städte sowie des Deutsch-Französischen Jugendwerks und der Robert-Bosch-Stiftung ein Wettbewerb ausgeschrieben, der nicht nur motivierend für alle Beteiligten ist, sondern sich auch gut mit den Leitgedanken der neuen Rahmenlehrpläne zur fachübergreifenden Projektarbeit und zum interkulturellen Kompetenzerwerb verbindet. Detaillierte Informationen entnehmen Sie bitte der beigefügten Ausschreibung. Ich wünsche allen gutes Gelingen und bonne chance! Mit freundlichen Grüßen Im Auftrag Hebisch-Niemsch

Bankverbindungen Postbank Berlin Berliner Bank Landesbank Berlin Bundesbank Filiale Berlin

Landeshauptkasse Berlin Kontonummer BLZ 58100 10010010 9919260800 10020000 0990007600 10050000 10001520 10000000

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