Publication:
2013
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-221982
Path:
Februar 2014

Beiträge zur Statistik

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung
www.freiburg.de/statistik

Urban Audit: Lebensqualität aus Bürgersicht 2013
- Deutsche und europäische Städte im Vergleich Schweden

Island Irland Großbritannien

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Estland

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Litauen

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Polen

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Rumänien Frankreich Ungarn Österreich Italien Spanien Portugal Malta Schweiz Slowenien Griechenland Zypern Kroatien Türkei Bulgarien

Beiträge zur Statistik der Stadt Freiburg im Breisgau

Urban Audit: Lebensqualität aus Bürgersicht 2013

- Deutsche und europäische Städte im Vergleich -

H e r a u s g e b e r : Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung der Stadt Freiburg im Breisgau V e r a n t w o r t l i c h : Thomas Willmann

Reihe: Herausgeber:

Beiträge zur Statistik der Stadt Freiburg im Breisgau Stadt Freiburg im Breisgau Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung 79095 Freiburg Fahnenbergplatz 4, 79098 Freiburg Telefax: (0761) 201-5598 E-mail: statistik@stadt.freiburg.de

ISSN 1866-6485

Hausanschrift: Bestellungen:

Statistische Informationen auch: Internet: http://www.freiburg.de/statistik Gebühr dieses Heftes: € 10,-- (ohne Versandkosten)

Copyright beim Herausgeber Freiburg 2014 Alle Rechte vorbehalten. Es ist insbesondere nicht gestattet, ohne ausdrückliche Genehmigung des Herausgebers diese Veröffentlichung oder Teile daraus für gewerbliche Zwecke zu übersetzen, zu vervielfältigen, auf Mikrofilm/Mikrofiche zu verfilmen oder in elektronische Systeme einzuspeichern. Gedruckt auf 100 % chlorfrei gebleichtem Papier

Urban Audit: Lebensqualität aus Bürgersicht 2013 - Deutsche und europäische Städte im Vergleich -

INHALT
Seite 1. 2. 3. 4. 4.1 4.2 4.3 5. 5.1 5,2 5,3 5.4 6. 6.1 6.2 7. 8. 9. Was ist Urban Audit? Methodik der Befragung Befragungsergebnisse Wichtige Themen in der Stadt Wichtige Themen in Freiburg Wichtige Themen im Vergleich mit deutschen Städten Typisierung von Europäischen Städten anhand wichtiger Themen Zufriedenheit mit der (städtischen) Infrastruktur Zufriedenheit in Freiburg Zufriedenheit mit der Infrastruktur im Vergleich mit deutschen Städten Zufriedenheit mit der Infrastruktur nach der Typisierung der europäischen Städte Lärmpegel und Luftqualität Lebenswirklichkeit in der Stadt Wohnen und Arbeiten Vertrauen in die Arbeit der Stadtverwaltung Sicherheit in der Stadt Zufriedenheit mit der eigenen Lebenssituation Fazit 1 2 5 6 6 8 10 13 13 15 30 31 33 34 37 40 42 45

Tabellenteil Befragungsergebnisse für Freiburg und die 20 deutschen Städte der Arbeitsgemeinschaft Koordinierte Umfragen zur Lebensqualität

47

Urban Audit: Lebensqualität aus Bürgersicht 2013
- Deutsche und europäische Städte im Vergleich von A. Kern

1.

Was ist Urban Audit?

Das statistische Amt der Europäischen Union (EU) EUROSTAT führt unter dem Titel „Urban Audit“ regelmäßig eine europaweite Datensammlung zur städtischen Lebensqualität durch, an der sich Freiburg, neben 258 anderen Städten (darunter 40 aus Deutschland) aus 27 Ländern, beteiligt. Insgesamt werden rund 350 statistische Merkmale auf gesamtstädtischer Ebene erhoben. Diese werden ergänzt durch Angaben zu Regionen (LUZ = Larger Urban Zone) und zu Stadtteilen (Subdistrikte). Die zusammengetragenen Daten können im Internet unter http://www.urbanaudit.org/ abgerufen werden. Die erhobenen Daten stammen aus den Bereichen: Demographie, Soziales, Wirtschaft, Bildung, Transport und Verkehr, Bürgerbeteiligung und Umwelt. Die Erhebung der statistischen Daten wurde ergänzt durch subjektive Einschätzungen von Bürgern aus von der europäischen Union ausgewählten Städten. Die „Lebensqualität aus Bürgersicht“ wurden mittels repräsentativen Befragungen1 erhoben. Nach 2004, 2006 und 2009 erfolgte dies 2012 bereits zum vierten Mal. In Deutschland ließ die EU ihre Befragung in Berlin, Hamburg, München, Essen, Dortmund, Rostock und Leipzig durchführen. Auch in anderen deutschen Städten entstand der Wunsch, den von der EU erhobenen statistischen Daten, die in einer Befragung geäußerte Meinung von Bürgern entgegen zu stellen bzw. diese mit den Befragungsdaten zu ergänzen. Hierfür gründeten deutsche Städte, die an der Urban Audit Datensammlung beteiligt und im Verband Deutscher Städtestatistiker (VDSt) organisiert sind, die „Arbeitsgemeinschaft koordinierte Umfragen zur Lebensqualität“. Auch die Stadt Freiburg wirkt an dieser Arbeitsgemeinschaft mit. Die Städtegemeinschaft beauftragte im Jahr 2006 (erste Welle der Befragung) das Markt- und Sozialforschungsinstitut IFAK, in den damals 15 beteiligten Städten einen Fragenkatalog, der mit dem Fragebogen der Befragung der EU weitestgehend identisch war, telefonisch zu erheben. Die Neuauflagen der Befragung vom November / Dezember 2009 (zweite Welle) und vom Dezember 2012 / Januar 2013 (dritte Welle) ließen alle nun beteiligten 20 Städte der Arbeitsgemeinschaft ebenfalls von IFAK durchführen. Inhalt des Fragebogens war neben der Zufriedenheit mit der Infrastruktur auch die Sicherheit in der Nachbarschaft und in der Stadt insgesamt, die Integration von Ausländern, die Chancen am Wohnungs- und Arbeitsmarkt und die Umweltbelastungen in der eigenen Stadt. Darüber hinaus sollten die Befragten die aus ihrer Sicht größten drei Probleme ihrer Stadt benennen. Ergänzend wurden die statistischen Angaben der Befragten erhoben. Da viele Fragen, die im aktuellen Fragebogen auftauchen, bereits bei den Befragungen aus den Jahren 2006 und 2009 gestellt wurden, lassen sich nun im Zeitvergleich auch Veränderungen bzw. Konstanten im Empfinden der Bürger feststellen. Alle drei Fragebögen waren überwiegend deckungsgleich mit denen, die die EU für ihre Befragungen verwenden ließ.
1

Der kostenlose Download von Ergebnisberichten in verschieden Sprachen ist auf der folgenden Internetseite möglich: http://ec.europa.eu/regional_policy/themes/urban/audit/index_en.htm

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1

2.

Methodik der Befragung

Die Befragung wurde telefonisch mit dem sogenannten CATI-Verfahren („Computer Assisted Telephone Interview“) durchgeführt, bei dem die Interviewer mit Hilfe eines Erfassungsprogramms durch den Fragebogen geführt werden. Die Grundgesamtheit stellten in den drei Wellen der Befragung alle Personen über 15 Jahren aus Freiburg dar, die über einen Festnetz-Telefonanschluss erreichbar waren. Aus dieser Grundgesamtheit wurde eine zweistufige Zufallsstichprobe gezogen. Zunächst wurde aus dem Anschlussverzeichnis der Bundesnetzagentur, in dem auch alle Freiburger Telefonnummern verzeichnet sind, eine zufällige Auswahl getroffen. In der zweiten Stufe des Zufallsverfahrens wurde die tatsächliche Zielperson bestimmt. Hierfür wurde das Kriterium welches Mitglied des betreffenden Haushalts zuletzt Geburtstag hatte („Last-Birthday-Verfahren“) herangezogen. In Freiburg lag die Stichprobengröße in der ersten Befragungswelle bei 500 Personen, in der zweiten Welle wurden 502 repräsentativ ausgewählte Personen befragt. Für die jüngste Befragung wurde die Freiburger Stichprobe auf 802 Interviews aufgestockt, um detailliertere Auswertungen vornehmen zu können. Insbesondere mit den soziodemographischen Merkmalen der Befragten können nun vertiefte Analysen durchgeführt werden. Der letzte Befragungszeitraum lag in der Zeit vom 22. November bis 18. Dezember 2012 und vom 07. Januar bis 31. Januar 2013. An der koordinierten Städtebefragung teilnehmende Städte und ihre Stichprobengrößen 2006, 2009 und 2012
teilnehmende Stadt Augsburg Bielefeld Braunschweig Bremen Darmstadt Düsseldorf Dresden Frankfurt a.M. Freiburg i.Br. Fürth Heidelberg Heilbronn Kassel Koblenz Köln Konstanz Mannheim München Nürnberg Oberhausen Saarbrücken Stuttgart Wiesbaden Zwickau Interviews insgesamt Stichprobengröße 2006 Stichprobengröße 2009 500 800 800 503 802 502 502 500 500 800 1 201 500 801 1 200 502 804 502 800 800 802 1 001 1 000 502 14 123 Stichprobengröße 2012 801 800 500 502 800 500 500 802 500 501 501 800 502 806 800 800 800 1.000 1.001 501 13 717

800 500 500 500 500 500 500

800 800 800 1 000 1 001 10 702

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Weitere 388 Telefonkontakte mit Freiburgern mündeten nicht in einem Interview. Diese setzten sich zusammen aus 104 Haushalten und 86 Zielpersonen, die eine Teilnahme an der Befragung verweigerten, in 31 Fällen war die Zielperson erkrankt und in 32 weiteren Fällen aus anderen Gründen während der Feldzeit nicht erreichbar. Zusätzlich gab es 135 „nicht endgültig bearbeitete Nummern“, so dass das Marktforschungsinstitut für Freiburg einen Rücklauf von 67,4 % angibt. Alters- und Geschlechtsstruktur der befragten Personen im Vergleich mit der Freiburger Wohnbevölkerung
Befragung Urban Audit (ohne Gewichtung) Anzahl % Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Insgesamt 57 61 231 297 92 64 301 501 802 7,1 7,6 28,8 37,0 11,5 8,0 37,5 62,5 100,0 Wohnbevölkerung Stadt insgesamt (31.12.2012) Anzahl % 26 689 21 153 44 508 52 760 17 573 17 282 83 407 96 558 179 965 14,8 11,8 24,7 29,3 9,8 9,6 46,4 53,6 100,0

Vergleicht man das Alter und das Geschlecht der Befragten mit der Verteilung der entsprechenden Merkmale, in der Bevölkerung mit Hauptwohnsitz in Freiburg, so fällt auf, dass sich die Anteile zum Teil deutlich unterscheiden. So sind die Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahren und 25 bis 30 Jahren sowie die Altersgruppe über 75 Jahren (leicht) unterrepräsentiert, während sich in den mittleren Altersgruppen anteilig mehr Personen in der Stichprobe befinden, als es der Verteilung in der Grundgesamtheit entspricht. Noch deutlicher weicht die Geschlechtsverteilung in der Stichprobe von derjenigen ab, die sich in der Freiburger Bevölkerung feststellen lässt. Männer sind in der Stichprobe um rund neun Prozentpunkte unterrepräsentiert. Um die Verzerrungen in der Stichprobe, die sich z.B. durch die unterschiedliche Antwortbereitschaft von Befragten ergeben, zu berücksichtigen, wird vor der Auswertung eine Gewichtung der Antworten nach den wichtigsten soziodemographischen Angaben vorgenommen. Neben dem Alter und dem Geschlecht des Haupteinkommensbeziehers wird nach der Haushaltsgröße („Personentransformationsgewicht“) gewichtet. Diese Gewichtung wurde eingesetzt, da die Chancen von Personen, die in großen Hauhalten leben, geringer waren, für die Befragung ausgewählt zu werden, als dies bei Mitgliedern von kleinen Haushalten der Fall war.

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Eine weitere Gewichtung wird für den Städtevergleich vorgenommen. Um die Daten mit den übrigen Städten vergleichen zu können, werden die Fallzahlen aller Städte standardisiert. Durch dieses Verfahren wird gewährleistet, dass Städte mit einer hohen Fallzahl nicht einen größeren Einfluss auf den Durchschnittswert ausüben, als Städte mit einer kleineren Fallzahl. Allerdings ist zu beachten, dass es mit der Verwendung von unterschiedlichen Gewichtungen für die Analyse der Ergebnisse für Freiburg und für den Vergleich von Freiburg mit den übrigen teilnehmenden Städten, zu geringfügigen Ergebnisabweichungen kommen kann. Wie jede Befragung unterliegen auch die vorliegenden Daten einer gewissen statistischen Unsicherheit. In der folgenden Tabelle sind die, auch als Konfidenzintervalle bezeichneten, Schwankungsbreiten bei einer Vertrauenswahrscheinlichkeit von 95% bei der Stichprobengröße von 800 Befragten aufgeführt. Schwankungsbreiten bei einer Stichprobengröße von 800 Befragten in Abhängigkeit vom ermittelten Untersuchungsergebnis bei einer Vertrauenswahrscheinlichkeit von 95 %
ermittelter Prozentwert/ Untersuchungsergebnis 5% 10 % 15 % 20 % 25 % 30 % 35 % 40 % 45 % 50 % Schwankungsbreite +/1,5 % 2,1 % 2,5 % 2,8 % 3,0 % 3,2 % 3,3 % 3,4 % 3,4 % 3,5 % ermittelter Prozentwert/ Untersuchungsergebnis 55 % 60 % 65 % 70 % 75 % 80 % 85 % 90 % 95 % Schwankungsbreite +/3,4 % 3,4 % 3,3 % 3,2 % 3,0 % 2,8 % 2,5 % 2,1 % 1,5 %

Diese Tabelle kann wie in folgendem Beispiel angewandt werden: 61 % der Befragten stimmen der Aussage zu; „Ausländer, die in Freiburg leben, sind gut integriert“. Die Schwankungsbreite beträgt gemäß der oben stehenden Tabelle +/- 3,4 % um den Wert von 61%. Der wahre Wert liegt demnach mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % im Bereich zwischen 57,6 % und 64,4 %. Freiburger Kommunalbarometer Im Zentrum der vorliegenden Auswertung stehen Vergleiche über mehrere Zeitpunkte und verschiedene Bevölkerungsgruppen hinweg. Um die Ergebnisse übersichtlich und vergleichbar darzustellen, wird bei einigen Fragen auf die Methode des sog. Kommunalbarometers zurückgegriffen, welches auch bei der Auswertung der Bürgerumfragen in Freiburg verwendet wird. Bei diesem Vorgehen werden die Antwortkategorien normiert, wobei dem positivsten Wert der Wert 100 zugewiesen wird und der negativste Wert erhält den Wert 0. Alle weiteren Ausprägungen zwischendrin werden in den meisten Fällen in 25er Schritten

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angegeben. Für die folgende Auswertung wird mit dem jeweiligen Mittelwert gerechnet, welcher einen Messwert für die Einstellungen und Einschätzungen der Befragten darstellt.2 Das Kommunalbarometer wird für jeweils Punkte Ausprägung unterschiedliche Attribute verwendet. Die sehr zufrieden 100 erste Frage des Fragebogens („Einmal zufrieden 75 ganz allgemein gesprochen, sagen Sie mir teils/teils 50 bitte, ob Sie mit den folgenden Dingen in unzufrieden 25 (Stadtname) sehr zufrieden, eher zufrieden, sehr unzufrieden 0 eher unzufrieden oder überhaupt nicht zufrieden sind“) und die dritte Frage („Wie zufrieden sind sie alles in allem mit den folgenden Dingen? Bitte sagen Sie mir jeweils, ob Sie der Aussage sehr zustimmen, eher zustimmen, eher nicht zustimmen oder überhaupt nicht zustimmen“) beziehen sich auf die Zufriedenheit, während bei der zweiten Frage („Nun werde ich Ihnen einige Aussagen vorlesen. Bitte Sagen Sie mir jeweils, ob Sie der Aussage sehr zustimmen, eher zustimmen, eher nicht zustimmen oder überhaupt nicht zustimmen“) das Kommunalbarometer für die Messung der Stärke der Zustimmung genutzt wird.
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3.

Befragungsergebnisse

Im Folgenden werden die Freiburger Ergebnisse der aktuellsten Befragung von 2012/2013 dargestellt und mit denen der übrigen deutschen Städten, die sich an dieser Untersuchung beteiligt haben, verglichen. An den Stellen im Bericht, wo die Befragungsergebnisse der „Arbeitsgemeinschaft koordinierte Umfragen“ mit denen gegenübergestellt werden können, die von der Europäischen Union in Auftrag gegeben worden sind, werden diese Vergleiche ebenfalls dargestellt3. Die Ergebnisse sind thematisch gegliedert und dort, wo Zeitvergleiche der Freiburger Ergebnisse wesentliche Veränderungen zwischen den Erhebungsjahren 2006, 2009 und 2013 ergeben, werden diese auch im Text erwähnt. Zudem wurden die Ergebnisse nach den soziodemographischen Merkmalen der Befragten differenziert. Die entsprechenden Tabellen finden sich im Anhang. Wurden einzelne Befragungsergebnisse wesentlich von den soziodemographischen Merkmalen der Befragten beeinflusst, so werden diese Einflussgrößen auch berichtet.

Methodisches Vorgehen entsprechend der Auswertung zur Bürgerumfrage 2003 in Stuttgart. Vgl. Landeshauptstadt Stuttgart; Statistisches Amt: Die Ergebnisse in der Bürgerumfrage 2003 in der Gesamtschau. Stuttgart 2004. (Statistik und Informationsmanagement, Themenheft 2/2004) 3 Nicht alle Fragestellungen waren in beiden Erhebungen identisch, so dass nicht alle Ergebnisse vergleichbar sind.
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4.

Wichtige Themen in der Stadt

In diesem Abschnitt wird beleuchtet, was aus Sicht der Befragten jeweils die drängendsten Probleme in den teilnehmenden Städten sind. Zunächst wird über die Freiburger Ergebnisse berichtet, ehe diese zu den anderen deutschen Städten in Beziehung gesetzt werden und eine Typisierung der europäischen Städte anhand dieser Fragestellung vorgestellt wird. 4.1 Wichtige Themen in Freiburg Gefragt, welches von zehn vorgegebenen Themen derzeit das wichtigste für die Stadt Freiburg ist, antworten die Befragten, dass insbesondere das „Wohnungswesen“ von hoher Bedeutung ist. Alle interviewten Personen konnten maximal drei Themen benennen, für 58 % zählt der Wohnungsmarkt zu diesen besonders bedeutsamen Aufgabenstellungen für die Stadt Freiburg. Im Antwortverhalten lassen sich Bildungseffekte4 feststellen. So steigt mit dem Bildungsniveau der Befragten auch die Bedeutung, des Themas „Wohnungswesen“. Des weiteren hängt die Wichtigkeit auch vom Alter der Befragten ab. Bei den unter 30 Jährigen sind mit 47 % ein vergleichsweise geringer Anteil der Meinung, dass dieses Thema besonders wichtig für Freiburg sei. In der Altersgruppe „30 bis unter 45 Jahren“ steigt dieser Anteil sprunghaft auf 66 % an, was sicher damit zu tun hat, dass die Befragten dieser Altersgruppe stärker auf dem angespannten Freiburger Wohnungsmarkt aktiv sind, als die jüngsten Befragten. Mit steigendem Alter der Befragten verliert das „Wohnungswesen“ wieder an Bedeutung, wobei bei den über 75 Jährigen immer noch mehr etwas mehr als die Hälfte der interviewten Personen der Auffassung ist, dass der Wohnungsmarkt zu den drängendsten Problemen in Freiburg zählt. Als ein weiteres wichtiges Thema kann „Bildung und Ausbildung“ ausgemacht werden. Knapp die Hälfte der Befragten benannte dies als eines der drei drängendsten Probleme für Freiburg. Dabei lassen sich große Unterschiede zwischen den sozialen Gruppen feststellen. Die größte Bedeutung haben „Bildung und Ausbildung“ für diejenigen Befragten, die hiervon direkt betroffen sind. So sind 73 % der „Schüler/innen“ und jeweils 58 % der unter 30 Jährigen und der in einem Haushalt mit Kindern lebenden Befragten der Auffassung, dass „Bildung und Ausbildung“ zu den für die Stadt Freiburg elementaren Themenfeldern zählt. Bemerkenswert ist darüber hinaus, dass Frauen (55 %) dieses Thema für wesentlich wichtiger erachten als Männer (42 %). Nachvollziehbar ist, dass mit steigendem Alter die Bedeutung sinkt, die der „Bildung und Ausbildung“ beigemessen wird und andere Themen wichtiger werden. Zuletzt hängt es auch vom Bildungsstand der Befragten selbst ab, wie sie zu diesem Thema stehen: Je höher die Schulbildung, desto wichtiger ist den Befragten „Bildung und Ausbildung“ in Freiburg5. Mit einigem Abstand folgen die „Sozialen Einrichtungen“ in der Rangfolge. Für ein Drittel der Befragten zählen diese zu den drei wichtigsten Themen, wobei auch dieser Bereich für Frauen (39 %) eine größere Rolle spielt als für Männer (26 %). Am seltensten werden „Soziale Einrichtungen“ von den über 75 Jährigen (16 %) und den ausländischen Befragten (23 %) genannt.

4 5

Im Tabellenanhang findet sich die Differenzierung der Fragestellung nach den soziodemographischen Merkmalen der Befragten. Siehe Tabellenanhang S. 66
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Welche der folgenden Themen sind Ihrer Meinung nach die wichtigsten für Freiburg?
Maximal drei Nennungen möglich (in %) Wohnungswesen

Bildung und Ausbildung

Soziale Einrichtungen Öffentlicher Personennahverkehr Infrastruktur der Straßen

Arbeitslosigkeit

Gesundheitsversorgung

Lärm

Luftverschmutzung

Sicherheit 0 10 20 30 40 50 60

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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Von 29 % der Befragten wird der „Öffentliche Personennahverkehr“ als besonders bedeutsam benannt, diesem messen Männer (37 %) eine höhere Bedeutsamkeit bei als Frauen (22 %). Unterscheidet man nach dem Alter der Befragten, so lässt sich in Bezug auf dieses Thema ein U-förmiger Verlauf feststellen: der „ÖPNV“ ist den jüngsten und den ältesten Befragten wesentlich wichtiger als den mittleren Altersgruppen. Am seltensten nennen „Alleinerziehende“ (13 %) den ÖPNV als für Freiburg besonders wichtiges Thema. Die übrigen Themen werden jeweils nur von weniger als einem Viertel der Befragten genannt. Auffällig ist, dass hierzu auch „Arbeitslosigkeit“ (21 %) zählt. Während in anderen deutschen bzw. europäischen Städten (siehe unten) dem Thema „Arbeitslosigkeit“ von den Befragten die zentrale Rolle beigemessen wird, stellen für die Freiburger Befragten andere Themen, insbesondere das „Wohnungswesen“ die größte Herausforderung in ihrer Stadt dar. Dabei erachten die sozialen Gruppen, die entweder demnächst einen Arbeitsplatz suchen, wie die „Schüler/innen“ (50 %) oder mit besonderen Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu kämpfen haben, wie „Ausländer“ (45 %), Alleinerziehende oder „45 bis unter 60 Jährige“ (jeweils 27 %), dieses Thema als besonders wichtig.

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4.2 Wichtige Themen im Vergleich mit deutschen Städten Im Folgenden werden die aus Sicht der Befragten wichtigsten Probleme der Stadt Freiburg in Beziehung gesetzt zu den Angaben der Teilnehmer/innen aus den anderen deutschen Städten, die sich an der Erhebung beteiligt haben. In der untenstehenden Tabelle sind die Zahl der Nennungen auf die Zahl der Befragten bezogen. Alle teilnehmenden Personen, konnten bis zu drei Probleme benennen, die aus ihrer Sicht für die jeweilige Stadt besonders wichtig sind. Die Tabelle kann wie folgt gelesen werden: von den Befragten aus Freiburg haben 58 % das „Wohnungswesen“ als wichtiges Problem benannt. Größte Probleme aus Sicht der Befragten in den teilnehmenden Städten, in % – Teil 1
Wohnungswesen 22 28 25 15 46 13 26 45 12 41 58 22 51 23 22 22 64 9 23 52 29 10 23 15 43 31 10 29 Bildung und Soziale Ausbildung Einrichtungen 49 34 53 24 59 30 68 30 50 29 50 31 57 27 45 32 49 27 45 33 49 33 51 30 56 25 47 22 54 35 52 28 44 27 50 26 51 28 45 21 46 25 54 35 46 25 57 33 50 27 52 29 50 29 51 29 ÖPNV 33 24 27 19 23 16 27 29 21 19 29 26 20 24 27 32 29 22 23 34 26 21 19 25 32 22 22 25 Infrastruktur 34 23 31 23 36 31 40 25 36 22 24 29 21 32 28 42 40 38 36 19 31 40 26 38 23 26 45 31

Augsburg Berlin Braunschweig Bremen Darmstadt Dortmund Dresden Düsseldorf Essen Frankfurt aM Freiburg Fürth Hamburg Heilbronn Kassel Koblenz Konstanz Leipzig Mannheim München Nürnberg Oberhausen Rostock Saarbrücken Stuttgart Wiesbaden Zwickau Gesamt

Die größte Abweichung zum Durchschnittswert aller im Rahmen der Erhebung befragten Personen lässt sich beim Thema „Wohnungswesen“ feststellen. Nur in Konstanz gibt ein noch größerer Anteil der Befragten (64%) an, dass dieses Thema zu den wichtigsten für die eigene Stadt zählt. Im Durchschnitt nennen 29% das „Wohnungswesen“, in Freiburg sind es doppelt so viele Nennungen (58 %). Auch in München (52 %) und in Hamburg (51 %) zählt die Wohnraumversorgung für mehr als die Hälfte der Befragten zu den größten Problemen in
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ihrer Stadt. Ein weiteres Thema, dass den Freiburgern (19 %) wichtiger ist, als dem Durchschnitt aller Befragten (14 %) ist der „Lärm“. Dieses Thema wird aber in den drei hessischen Städten Frankfurt (28 %), Darmstadt (24 %) und Wiesbaden (22%), die sich alle in räumlicher Nähe zum Frankfurter Flughafen befinden, als noch wesentlich dringlicher wahrgenommen. Größte Probleme aus Sicht der Befragten in den teilnehmenden Städten, in % – Teil 2
Arbeitslosigkeit 30 35 28 46 16 51 29 21 34 22 21 35 22 25 44 23 24 38 32 16 34 47 45 41 20 20 37 29 Gesundheitsversorgung 31 24 30 30 23 20 34 26 24 28 19 32 21 35 27 29 25 23 31 22 30 26 30 27 25 29 46 29 Lärm 8 10 10 11 24 12 10 14 9 28 19 14 11 10 10 11 9 12 13 14 14 12 9 11 13 22 12 14 Luftverschmutzung 18 13 18 9 21 12 14 23 15 22 18 15 13 21 15 10 10 10 26 18 20 13 9 11 37 19 12 18 Sicherheit 28 34 22 33 23 25 21 26 29 28 15 29 25 40 24 29 15 32 28 25 29 26 22 24 20 32 25 26

Augsburg Berlin Braunschweig Bremen Darmstadt Dortmund Dresden Düsseldorf Essen Frankfurt aM Freiburg Fürth Hamburg Heilbronn Kassel Koblenz Konstanz Leipzig Mannheim München Nürnberg Oberhausen Rostock Saarbrücken Stuttgart Wiesbaden Zwickau Gesamt

Andere Themen sind für die Freiburger/innen von wesentlich geringerer Bedeutung als dies für die Befragten der anderen deutschen Städte der Fall ist. So zählt Freiburg mit Konstanz (jeweils 15 %) zu den Städten in denen die „Sicherheit“ als relativ unbedeutendes Thema wahrgenommen wird. Im Durchschnitt geben 26 % der Befragten an, dass diese zu den drei wichtigsten Themen für ihre Stadt zählt, am stärksten beschäftigt die „Sicherheit“ die Bewohner/innen der Städte Heilbronn (40 %), Berlin (34 %), Bremen (33 %), Leipzig und Wiesbaden (jeweils 32 %).

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Die Gesundheitsversorgung wird von den Freiburgern am seltensten von allen Städten als wichtiges Thema benannt. Im Durchschnitt geben 29 % der Befragten an, dass die Gesundheitsversorgung zu den drei drängendsten Problemen für ihre Stadt zählen, in Freiburg sind es nur 19 %. Dies ist sicher nicht darauf zurückzuführen, dass den Freiburgern die Gesundheitsversorgung weniger wichtig ist, als den Bewohnern anderer deutscher Städte. Vielmehr kann davon ausgegangen werden, dass auf Grund der starken Konzentration von Fachkliniken und Ärzten der verschiedensten Fachrichtungen, die sich in der Stadt finden, die Gesundheitsversorgung als kaum verbesserungswürdig und damit weniger wichtig wahrgenommen wird. Dafür spricht, dass die Gesundheitsversorgung das Infrastrukturangebot ist, mit dem die Freiburger/innen am zufriedensten sind.6 Die Themen „Arbeitslosigkeit“ und „Infrastruktur“ werden von den hiesigen Befragten deutlich seltener als besonders wichtig bezeichnet, als dies im Gesamtdurchschnitt der Fall ist. So liegt der Freiburger Wert für die „Arbeitslosigkeit“ um 8 %-Punkte und für die „Infrastruktur“ um 7 %-Punkte unter dem Gesamtwert. Die „Infrastruktur“ wird in den Städten Zwickau (45 %) und Koblenz (42 %) sowie in Dresden, Konstanz und Oberhausen (jeweils 40 %) als besonders drängend wahrgenommen, während die „Arbeitslosigkeit“ vor allem von den Befragten aus Dortmund (51 %), Oberhausen (47 %), Bremen (46 %), Rostock (45 %) und Kassel (44 %) als besonders wichtig herausgehoben wird. 4.3 Typisierung von Europäischen Städten anhand wichtiger Themen Die Fragestellung nach den wichtigsten Themen in der eigenen Stadt wurde wortgleich auch in der parallel von der EU durchgeführten Befragung erhoben. Daher konnten 1027 europäische Städte in denen die Befragung durchgeführt wurde anhand der Antworten ihrer Bewohner zu fünf Gruppen zusammengefasst werden. Hierfür wurde auf die Methode der Clusteranalyse8 zurückgegriffen. Dieses Verfahren ordnet die Fälle anhand von Merkmalsausprägungen einer vorgegebenen Anzahl von Gruppen zu. Dabei sollen sich die Fälle innerhalb einer Gruppe möglichst ähnlich sein, während sich die Gruppen voneinander wesentlich unterscheiden sollen.

Siehe Kapitel 5 „Zufriedenheit mit der städtischen Infrastruktur“, S. 13. Ostrava musste von der Typisierung ausgeschlossen werden, da sich das Antwortverhalten seiner Bewohner so deutlich von dem der anderen Städte unterschied, dass Ostrava stets zu einer seperaten Gruppe zusammengefasst wurde, zurückzuführen auf einen extrem hohen Wert (87 %) an Befragten die das Thema „Luftverschmutzung“ als besonders bedeutend erachten 8 Heirfür wurden die Daten wurden auf Stadtebene aggregiert. Das Verfahren der hierarchischen Clusteranalyse ergab, dass nach inhaltlichen und methodischen Gesichtspunkten eine fünf Clusterlösung die optimale Einteilung der 102 Städte darstellt.
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Gruppierung der teilnehmenden Städte nach wichtigen und unwichtigen Themen
Städtetyp 1 Luftverschmutzung/ Lärm/ Infrastruktur Wohnungswesen 27,0 32,2 14,4 23,0 49,4 17,3 26,3 26,8 13,0 39,0 10 32,4 19,1 10,1 26,0 32,4 22,8 46,6 36,0 21,9 25,7 38 Städtetyp 2 Bildung/ Ausbildung Städtetyp 3 Wohnungswesen/ ÖPNV Arbeitslosigkeit/ Gesundheitsversorgung 26,8 21,1 13,4 30,5 29,7 22,3 44,1 24,4 50,5 21,6 15 Städtetyp 4 Arbeitslosigkeit Bildung/ Wohnungswesen 31,7 26,6 8,1 22,9 46,1 17,5 23,9 56,2 12,6 22,3 17 Städtetyp 5 Gesundheitsversorgung/ Bildung/ Ausbildung Luft/ Lärm/ Infrastruktur 28,0 12,8 5,7 23,6 59,6 19,9 46,8 46,2 22,9 13,7 22 30,0 20,5 9,7 25,3 41,8 20,7 40,5 38,9 23,9 23,2 102

Wichtige Themen

Gesamt

Unwichtige Themen Sicherheit Luftverschmutzung Lärm ÖPNV Gesundheitsversorgung Soziale Einrichtungen Bildung und Ausbildung Arbeitslosigkeit Wohnungswesen Infrastruktur Gesamtanzahl

Die obenstehende Tabelle enthält für die fünf Gruppen die Mittelwerte der Anteile der Befragten, welche die zehn vorgegebenen Themen als wichtig für die eigene Kommune benannt haben. Die rot markierten Werte liegen besonders weit über -, die schwarz markierten besonders weit unter dem Gesamtdurchschnitt. In der folgenden Tabelle ist aufgeführt, welche Stadt zu welchem Städtetyp gezählt wird. Zuordnung der teilnehmenden Städte zu den Städtetypen
Städtetyp 1 Städtetyp 2 Bratislava, Bukarest, Cluj-Napoc, Danzig, Krakau, Prag, Sofia, Tallinn, Valletta, Warschau Aalborg, Ankara, Antalya, Antwerpen, Augsburg, Berlin, Bordeaux, Braunschweig, Bremen, Brüssel, Diyarbakir, Dortmund, Dresden, Essen, Fürth, Graz, Groningen, Heilbronn, Istanbul, Kassel, Koblenz, Kopenhagen, Leipzig, Liege, Lille, Luxemburg, Mannheim, Marseille, Nürnberg, Oberhausen, Rennes, Rostock, Rotterdam, Saarbrücken, Straßburg, Wien, Wiesbaden, Zwickau Amsterdam, Darmstadt, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Freiburg, Genf, Hamburg, Konstanz, München, Oslo, Paris, Pariser Umgebung, Stockholm, Stuttgart, Zürich Athen, Athener Umland, Bialystok, Bologna, Budapest, Burgas, Irakleio, Kosice, Lefkosia, Ljubljana, Miskolc, Neapel, Palermo, Rom, Turin, Verona, Vilnius Barcelona, Belfast, Braga, Cardiff, Dublin, Glasgow, Helsinki, Lissabon, Lissabonner Umland, London, Madrid, Malaga, Malmö, Manchester Umgebung, Manchester, Newcastle, Oulu, Oviedo, Piatra Nea, Reykjavik, Riga, Zagreb

Städtetyp 3 Städtetyp 4 Städtetyp 5

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Die erste Gruppe beinhaltet zehn überwiegend osteuropäische Städte. Drei Themen werden von den Befragten aus diesen Städten im Vergleich mit dem Gesamtdurchschnitt als wesentlich wichtiger erachtet: „Luftverschmutzung“ (32 %/ insgesamt: 21%), „Lärm“ (14 %/ insgesamt: 10 %) und die „Infrastruktur der Straßen“ (39 %/ insgesamt: 23 %), auch der „Gesundheitsversorgung“ (49 %/ insgesamt 42 %) wird von den Befragten aus diesen Städten höherer Bedeutung beigemessen als dies insgesamt der Fall ist. Von nachrangiger Bedeutung sind für die Bewohner dieser zehn Städte die Themen „Soziale Einrichtungen“ (17 %/ insgesamt 21 %), „Bildung und Ausbildung“ (26 %/ insgesamt 41 %), „Arbeitslosigkeit“ (27 %/ insgesamt 39 %) und „Wohnungswesen“ (13 %/ insgesamt 24 %). Die zweite Gruppe ist mit 38 Städten die Größte und enthält auch 19 der 27 deutschen Städte. Für viele der vorgegebenen Themen entsprechen die Mittelwerte der Anteile der Befragten, welche diese für die eigene Stadt als besonders wichtig erachten dem Durchschnitt. Nur das Thema „Bildung und Ausbildung“ (47 %/ insgesamt 41 %) wird als überdurchschnittlich wichtig erachtet, während der „Gesundheitsversorgung“ (32 %/ insgesamt 42 %) geringere Bedeutung beigemessen wird. Zur dritten Gruppe zählen neben Freiburg 14 weitere Städte. Das zentrale Merkmal dieser Gruppe ist die hohe Bedeutung, welche dem Wohnungswesen (51 %/ insgesamt 24 %) von ihren Bewohnern zugesprochen wird. Weitere Charakteristika sind, dass sowohl die Arbeitslosigkeit (24 %/ insgesamt 39 %) als auch die Gesundheitsversorgung (30 %/ insgesamt 42 %) als nachrachrangig betrachtet werden. Zur vierten Gruppe zählen 17 hauptsächlich süd- und osteuropäische Städte, in denen die „Arbeitslosigkeit“ (56 %/ insgesamt 39 %) ein besonders wichtiges Thema für ihre Bewohner darstellt. Auffällig ist, dass die Befragten aus diesen Städten das Thema „Bildung und Ausbildung“ (24 %/ insgesamt 41 %) als weniger wichtig für ihre Stadt erachten. Insbesondere an den Werten der ersten, dritten und vierten Gruppe wird deutlich, dass die beiden Themen „Arbeitslosigkeit“ und „Wohnungswesen“ in gewisser Weise ein Gegensatzpaar darstellen. Dort wo Arbeitslosigkeit als wichtiges Thema erkannt wird ist das Wohnungswesen nachrangig und umgekehrt. Zur letzten Gruppe wurden Städte zusammengefasst deren Bewohner „Gesundheitsversorgung“ (60 %/ insgesamt: 42%), „Bildung und Ausbildung“ (47 %/ insgesamt: 41%) und „Arbeitslosigkeit“ (46 %/ insgesamt: 39%) als besonders wichtige Themen für ihre jeweiligen Städte benennen. Alle teilnehmenden englischen Städte sind dieser Gruppe von Städten zugerechnet, deren Bewohner die Themen: „Luftverschmutzung“ (13 %/ insgesamt: 21%), „Lärm“ (6 %/ insgesamt: 10 %) und die „Infrastruktur der Straßen“ (14 %/ insgesamt: 23 %) als von nachrangiger Bedeutung erachten. Die Typisierung wird in den folgenden Abschnitten genutzt, um die Darstellung der Ergebnisse der 102 europäischen Städte etwas übersichtlicher zu gestalten.

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5.

Zufriedenheit mit der (städtischen) Infrastruktur

Im Folgenden soll die Zufriedenheit der Befragten mit der jeweiligen städtischen Infrastruktur untersucht werden. Hierfür werden zunächst die Freiburger Ergebnisse vorgestellt, ehe diese in Beziehung zu den anderen deutschen Städte gesetzt werden, in denen die Telefonbefragung durchgeführt wurde. Abschließend wird anhand der Typisierung der europäischen Städte untersucht, wie in den verschiedenen Städtetypen die Infrastruktur durch die Befragten bewertet wird. 5.1 Zufriedenheit in Freiburg Anhand der Befragungsergebnisse lässt sich feststellen, dass die Freiburger/innen mehrheitlich zufrieden mit der Infrastruktur in ihrer Stadt sind. Bei allen abgefragten InfrastrukturEinrichtungen gab eine deutliche Mehrheit der Befragten an, „sehr zufrieden“ oder „eher zufrieden“ mit dem Angebot in Freiburg zu sein. Dies spiegelt sich auch in der Farbgebung der folgenden Abbildung wieder, die stark von grünen Farbtönen dominiert wird, die für positive Einschätzungen der Befragten stehen.

Wie zufrieden sind Sie mit den folgenden Infrastrukturangeboten in Freiburg? (in %)
Gesundheitsversorgung (Ärzte und Krankenhäuser) Öffentlicher Nahverkehr Kulturelle Einrichtungen Luftqualität Öffentliche Grünflächen Öffentliche Flächen (Märkte, Plätze Fußgängerzone) Vorhandensein von Einzelhandelsgeschäften Sportanlagen wie Sportfelder, -hallen Sauberkeit Lärmpegel Schulen Zustand von Straßen und Gebäuden in Ihrer Umgebung 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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Fast alle befragten Personen sind mit der „Gesundheitsversorgung“ in Freiburg zufrieden, dabei sind rund zwei Drittel „sehr zufrieden“ und rund ein Drittel „zufrieden“. Nur 2 % der Befragten sind „eher unzufrieden“ und lediglich 1 % ist „überhaupt nicht zufrieden“. Die
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hohen Bewertungen für die örtliche „Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Krankenhäuser“ findet sich in allen sozialen Gruppen9, lediglich bei den „Deutschen mit Migrationshintergrund“ (Kommunalbarometer: 84 Punkte) fällt die Zufriedenheit ein wenig ab. Auch der „öffentliche Personennahverkehr“ und die „Kulturellen Einrichtungen“ schneiden bei den Interviewten sehr gut ab, hier gaben jeweils rund 90 % an, dass sie mit diesen Infrastruktur-Einrichtungen zufrieden sind. Dabei ist beim „ÖPNV“ der Anteil derjenigen, die „sehr zufrieden“ sind mit 54 % höher als bei den „Kulturellen Einrichtungen“ (46 %). Für beide Einrichtungen lässt sich ein Alterseffekt feststellen: ältere Befragte weisen eine höhere Zufriedenheit auf als Jüngere.10 Besonders ausgeprägt ist dieser bei den „Kulturellen Einrichtungen“: diese erreichen bei den „18 bis unter 30 Jährigen“ 76 Punkte auf dem Kommunalbarometer. Dieser Wert steigert sich stetig von 79 Punkten bei den „30 bis unter 45 Jährigen“, 82 Punkten bei den „45 bis unter 60 Jährigen“, 89 Punkten bei den „60 bis unter 75 Jährigen“ auf schließlich 90 Punkte bei den „über 75 Jährigen“. Dieses Ergebnis ist besonders bedeutsam vor den Hintergrund, dass, wie die Ergebnisse der letzten Bürgerumfrage zeigen11, ältere Menschen den „Kulturellen Einrichtungen“ auch eine höhere Bedeutung beimessen als jüngere Befragte. Auch die „Luftqualität“ und die „öffentliche Flächen“ stellen jeweils rund 90 % der Befragten zufrieden. Hier sind es insbesondere Befragte, die innerhalb des letzten Jahres nach Freiburg zugezogen sind, welche diese Aspekte positiv beurteilen.12 In der Rangfolge (siehe Abbildung S. 13) zwischen diesen beiden Infrastrukturangeboten liegen die „öffentlichen Grünflächen“. Mit diesen sind 40 % der Befragten „sehr zufrieden“ und 45 % „eher zufrieden“. Diese werden insbesondere von den Senioren geschätzt, so erreichen die „öffentlichen Grünflächen“ bei den „60 bis unter 75 Jährigen“ 83 Punkte und bei den „über 75 Jährigen“ 84 Punkte. In den Altersgruppen zwischen 30 und 60 Jahren werden nur durchschnittliche 77 Punkte und bei den „18 bis 30 Jährigen“ nur 73 Punkte erzielt. Auch mit dem „Vorhandensein von Einzelhandelsgeschäften“ sind die Befragten weit überwiegend zufrieden (35 % „sehr zufrieden“ und 46 % „eher zufrieden“), 16 % sind mit diesem Aspekt aber „weniger zufrieden“. Auffällig ist, dass die Nahversorgung von allen sozialen Gruppen ähnlich bewertet wird13, nur hinsichtlich des Migrationshintergrundes der Befragten gibt es Unterschiede. Die „Deutschen ohne Migrationshintergrund“(74 Punkte) erreichen einen durchschnittlichen Wert auf dem Kommunalbarometer, während die „Deutschen mit Migrationshintergrund“ (82 Punkte) zufriedener und die „Ausländer“ (68 Punkte) nicht ganz so zufrieden sind. Ein Drittel der Befragten ist mit den „Sportanlagen“ „sehr zufrieden“, für die Hälfte der Befragten sind diese immer noch „eher zufriedenstellend“. Die innerhalb des letzten Jahres zugezogenen Personen bewerten die „Sportanlagen“ deutlich höher, sie sind fast ausschließlich „sehr zufrieden“ (97 Punkte). Auch der „Lärmpegel“ wird von dieser Gruppe
Vgl. Tabellenanhang S.50 Vgl. Tabellenanhang S.49 und S.51 11 Siehe Bürgerumfrage 2012, S. 47 (http://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/512115/statistik_veroeffentlichungen_buergerumfrage_2012.pdf) 12 Vgl. Tabellenanhang S.48 und S.53 13 Vgl. Tabellenanhang S.52
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(90 Punkte) als wesentlich zufriedenstellender als von allen Befragten (70 Punkte) empfunden. Besonders unzufrieden mit dem Lärmpegel in Freiburg sind „Ausländer“ und „Alleinerziehende“ (jeweils 62 Punkte) Die „Sauberkeit“ in der Stadt wird von den verschiedenen sozialen Gruppen höchst unterschiedlich wahrgenommen. Besonders zufrieden sind die neu zugezogenen Befragten (83 Punkte) während „Ausländer“ (70 Punkte) diese deutlich schlechter bewerten. Darüber hinaus wirken in der Frage der „Sauberkeit“ Bildungs- und Alterseffekte (die sich aber auch gegenseitig überlagern, da die älteren Altergruppen über einen geringeren Bildungsgrad verfügen): Je jünger die Befragten sind und je höher ihre Schulbildung ist, desto zufriedener sind sie mit der „Sauberkeit“ in Freiburg.14 Am geringsten ist die Zufriedenheit mit den „Schulen“ und dem „Zustand von Straßen und Gebäuden“ in der Umgebung der Befragten, wobei auch mit diesen beiden Feldern noch jeweils mehr als 70% der Befragten und damit die deutliche Mehrheit „sehr zufrieden“ oder „eher zufrieden“ sind. Die relativ schlechten Zufriedenheitswerte bei diesen beiden Aspekten haben dabei unterschiedliche Ursachen. So geben bei den Schulen knapp ein Fünftel der Befragten an, dass sie diese nicht bewerten können. Hierbei handelt es sich um ältere Personen und Befragte, die in Haushalten ohne Kinder leben. Dies wird auch im folgenden Kapitel deutlich. Hier wird die Zufriedenheit mit den verschiedenen Aspekten mit den übrigen deutschen Städten verglichen, die an der Befragung teilgenommen haben. Hier wurde auf das Kommunalbarometer zurückgegriffen, bei dem fehlende Angaben unberücksichtigt bleiben und nur die gültigen Antworten maßgeblich sind.15 Hier erreichen die Schulen mit 76 Punkten einen durchschnittlichen Wert, während der „Zustand von Straßen und Gebäuden“ (66 Punkte) wesentlich schlechter bewertet wird. Hier ist die geringere Zufriedenheit nicht darauf zurückzuführen, dass ein Teil der Befragten nicht betroffen ist und daher keine Bewertung abgibt. Stattdessen finden sich hier die höchsten Anteilswerte derjenigen, die „eher unzufrieden“ (24 %) und „überhaupt nicht zufrieden“ (5 %) sind. Da beide Aspekte gemeinsam abgefragt wurden, lässt sich mit der bestehenden Datenbasis nicht klären, ob die Befragten eher mit dem Zustand von Gebäuden oder mit dem der Straßen nicht einverstanden sind. 5.2 Zufriedenheit mit der Infrastruktur im Vergleich mit deutschen Städten Um die Zufriedenheit bezüglich der Infrastruktureinrichtungen der Befragten aus Freiburg mit denen der übrigen beteiligten deutschen Städte leichter vergleichen zu können wurde auf das Kommunalbarometer zurückgegriffen. Ein Blick auf die beiden Tabellen verdeutlicht wie zufrieden die Freiburger/innen mit der hiesigen Infrastruktur sind, in allen vorgegebnen Kategorien liegen die Werte auf dem Kommunalbarometer der Stadt Freiburg über dem Gesamtdurchschnitt der insgesamt 17.229 Befragten aus den insgesamt 27 Städten.

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Vgl. Tabellenanhang S.53 Siehe Erläuterungen zum Freiburger Kommunalbarometer, S. 5

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Kommunalbarometer Zufriedenheit mit verschiedenen Infrastruktureinrichtungen in deutschen Städten – Teil 1
Gesundheitsversorgung 83 76 81 80 79 81 79 85 83 82 89 85 80 76 81 86 82 79 84 88 85 80 78 82 84 83 73 82 Öffentl. Personennahverkehr 70 74 75 80 80 82 86 77 71 79 84 80 82 74 77 64 75 79 78 80 82 72 84 67 80 74 69 76 Kommunalbarometer: Kulturelle LuftEinrichqualität tungen 76 75 86 62 81 75 77 75 80 61 83 73 85 71 86 69 83 70 85 60 82 82 79 76 84 73 76 67 80 74 75 75 67 85 88 75 86 57 90 74 81 71 70 68 56 86 72 72 86 65 77 69 80 79 80 71

Öffentliche Flächen 71 71 78 72 68 76 76 75 70 71 80 69 76 71 71 68 75 79 72 80 73 59 75 66 72 67 73 72

Sportanlagen 72 67 71 70 73 69 63 73 64 72 78 71 70 76 69 67 74 65 73 76 72 60 63 65 74 68 63 70

Augsburg Berlin Braunschweig Bremen Darmstadt Dortmund Dresden Düsseldorf Essen Frankfurt aM Freiburg Fürth Hamburg Heilbronn Kassel Koblenz Konstanz Leipzig Mannheim München Nürnberg Oberhausen Rostock Saarbrücken Stuttgart Wiesbaden Zwickau Gesamt

Besonders deutlich sind die Unterschiede zwischen allen Befragten und den Befragten aus Freiburg bei der „Luftqualität“ (Freiburg 82 Punkte / Insgesamt: 71 Punkte), der „Sauberkeit (Freiburg 75 Punkte / Insgesamt 66 Punkte) sowie in den Bereichen „Öffentlichen Flächen wie Märkte, Plätze und Fußgängerzonen“, „Öffentlicher Personennahverkehr“, „Sportanlagen“, „Schulen“ und „Zustand von Straßen/ Gebäuden“, hier liegen die Werte auf dem Kommunalbarometer für Freiburg jeweils 8 Punkte über den Gesamtwerten. In insgesamt drei Kategorien ist die Zufriedenheit der Freiburger Befragten die höchste von allen teilnehmenden Städten. So werden die „Gesundheitsversorgung“ (89 Punkte), die „Öffentlichen Flächen wie Märkte, Plätze und Fußgängerzonen“ (80 Punkte, gemeinsam mit München) und die „Sportanlagen“ (78 Punkte) von den Freiburgern besser als von den Teilnehmer/innen der übrigen Städte bewertet. Auf dem zweiten Rang liegt Freiburg in den Bereichen „Öffentlicher Personennahverkehr“ (84 Punkte, gemeinsam mit Rostock), „Sauberkeit“ (75 Punkte) und „Schulen“ (76 Punkte, gemeinsam mit Koblenz).

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In der Kategorie „Luftqualität“ (82 Punkte) sind die Befragten aus Konstanz (85 Punkte) und Rostock (86 Punkte) zufriedener. Der „Zustand von Straßen/ Gebäuden“ (66 Punkte) wird lediglich in München (74 Punkte) und in Düsseldorf (67 Punkte) höher bewertet. In der Kategorie „Vorhandensein von Einzelhandelsgeschäften“ erreicht Freiburg seinen schlechtesten Platz bei den zwölf Zufriedenheitsaspekten. Hier sind die Befragten aus 14 anderen Teilnehmerstädten zufriedener mit ihrem lokalen Angebot. Mit Augsburg und Kassel erreichen zwei weitere Städte dieselbe Punktzahl auf dem Kommunalbarometer wie Freiburg. Auf den folgenden Seiten werden die Häufigkeitsverteilungen für die verschiedenen Aspekte im Vergleich der deutschen Städte, in denen die Befragung durchgeführt wurde, vorgestellt. Kommunalbarometer Zufriedenheit mit verschiedenen Infrastruktureinrichtungen in deutschen Städten – Teil 2
Kommunalbarometer: Zustand Vorhandenvon Sauber- sein EinzelLärmpegel keit Straßen/ handelsGebäuden geschäfte 74 74 73 59 45 79 56 57 73 77 71 65 65 77 68 56 69 70 59 49 59 77 64 48 71 77 67 60 71 78 66 67 55 75 65 52 64 73 58 63 75 74 70 66 73 58 72 65 62 77 58 58 70 66 68 59 70 74 74 59 72 70 71 51 79 79 74 58 62 82 62 53 58 75 67 50 79 78 70 74 68 72 68 61 56 68 68 44 63 79 70 70 56 67 68 49 70 71 68 63 60 70 61 58 69 76 74 53 66 73 67 58

Öffentliche Grünflächen Augsburg Berlin Braunschweig Bremen Darmstadt Dortmund Dresden Düsseldorf Essen Frankfurt aM Freiburg Fürth Hamburg Heilbronn Kassel Koblenz Konstanz Leipzig Mannheim München Nürnberg Oberhausen Rostock Saarbrücken Stuttgart Wiesbaden Zwickau Gesamt 73 77 79 81 76 77 81 81 75 76 77 80 82 70 87 65 72 83 77 86 69 68 71 57 75 75 72 75

Schulen 70 59 64 53 64 69 59 73 73 58 76 74 66 77 74 69 76 66 72 78 66 64 72 68 69 61 66 68

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Zufriedenheit: Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Krankenhäuser (in %)
Freiburg
München Koblenz Nürnberg Düsseldorf Fürth Mannheim Essen Wiesbaden Stuttgart Augsburg Saarbrücken Hamburg Frankfurt aM Dortmund Konstanz Bremen Oberhausen Kassel Braunschweig Rostock Leipzig Berlin Darmstadt Dresden Heilbronn Zwickau 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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Mit der Gesundheitsversorgung sind fast alle Befragten zufrieden. In allen teilnehmenden Städten geben 80 % und mehr an, das sie „eher zufrieden“ bzw. „sehr zufrieden“ sind. Trotz teilweise heftiger öffentlicher Debatten zur deutschen Gesundheitsversorgung ist die durchgängig sehr positive Wertung der Befragten für fast alle Städte auffällig, passt aber zu der These, dass eine umfassende und zufriedenstellende Gesundheitsversorgung vor allem im ländlichen Raum gefährdet ist. Die beste Bewertung erhält die Gesundheitsversorgung in Freiburg (sehr zufrieden: 63 %, eher zufrieden: 33 %); auch die Koblenzer (sehr zufrieden: 53 %, eher zufrieden: 43 %) und die Münchner (sehr zufrieden: 60 %, eher zufrieden: 33 %); sind überdurchschnittlich zufrieden mit Ärzten und Krankenhäusern in ihrer Stadt. Unter den 102 Städten in denen die Befragung in der EU durchgeführt wurde, finden sich mit Zürich (sehr zufrieden: 70 %, eher zufrieden: 24 %) und Groningen (sehr zufrieden: 65 %, eher zufrieden: 30 %) nur zwei, in denen der Anteil der „sehr zufriedenen“ Befragten höher liegt, als dies in Freiburg der Fall ist. In zwei deutschen Städten der Größenklasse unter 150.000 Einwohner gibt es eine überdurchschnittliche Unzufriedenheit: in Zwickau (eher/ganz unzufrieden: 19 %) und in Heilbronn (14 %). Ganz andere Dimensionen nimmt die Unzufriedenheit im europäischen Vergleich an. So sind in der griechischen Hauptstadt Athen und ihrer Umgebung jeweils 69 % der Befragten unzufrieden mit der Gesundheitsversorgung. Auch in den beiden rumänischen Städten Piatra Nea (66 %) und Bukarest (65 %) liegt der Anteil der unzufriedenen Befragten um ein Vielfaches höher als in den deutschen Städten.

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Zufriedenheit: Öffentlicher Nahverkehr (in %)
Freiburg
Dresden Nürnberg Rostock Fürth Hamburg München Stuttgart Frankfurt aM Bremen Mannheim Dortmund Darmstadt Düsseldorf Kassel Leipzig Berlin Wiesbaden Braunschweig Konstanz Essen Heilbronn Augsburg Oberhausen Saarbrücken Koblenz Zwickau 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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Auch bei der Zufriedenheit mit dem öffentlichen Nahverkehr scheidet die Stadt Freiburg im Vergleich mit den übrigen Städten hervorragend ab. Gemeinsam mit Dresden weist Freiburg den höchsten Anteil an Befragten auf, die mit dem Nahverkehr „sehr zufrieden“ sind (jeweils 54 %). Dies ist sicher darauf zurückzuführen, dass die Stadt Freiburg und das Umland ein sehr gut ausgebautes Nahverkehrsnetz aufweisen. Das dieses so rege genutzt wird hängt auch mit der dazugehörigen Regiokarte zusammen. Eingeführt 1984 als Umweltschutzkarte für das Stadtgebiet Freiburg hat sich die Regiokarte - ab 1991 für die gesamte Region - als attraktives Netzticket entwickelt und trägt so einen erheblichen Anteil an der kontinuierlichen Zunahme der Fahrgastzahlen. Im Regio-Verkehrsverbund Freiburg (RVF) kooperieren 19 in der Region tätige Verkehrsunternehmen und ermöglichen auf diese Weise abgestimmte Fahrpläne und einheitlich gültige Tickets. Einsame Spitze in der EU ist der ÖPNV der Stadt Zürich: 83 % der Befragten sind hier „sehr zufrieden“ weitere 12 % geben an „eher zufrieden“ zu sein. Vor Freiburg und Dresden findet sich im EU-Vergleich mit Wien (60 %) noch eine zweite Stadt in der die Befragten häufiger „sehr zufrieden“ mit dem öffentlichen PersonenNahverkehr sind. Überdurchschnittlich viel Kritik am ÖPNV gibt es im Vergleich der deutschen Städte in Koblenz (eher/ganz unzufrieden: 30 %) und Saarbrücken (26 %), der geringste Anteil an „sehr zufriedenen“ Befragten findet sich in Zwickau (23 %). Europaweit befinden sich diese Städte im oberen Mittelfeld, hier sind es insbesondere die italienischen Städte Palermo (78 %) und Neapel (75 %) in denen die Befragten mit dem ÖPNV wesent lich unzufriedener sind.

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Zufriedenheit: Kulturelle Einrichtungen, wie Konzerthäuser, Theater, Museen (in %)
München Dresden Leipzig Stuttgart Düsseldorf Berlin Mannheim Frankfurt aM Hamburg Dortmund

Freiburg
Essen Kassel Nürnberg Braunschweig Darmstadt Fürth Wiesbaden Bremen Zwickau Augsburg Heilbronn Koblenz Saarbrücken Konstanz Oberhausen Rostock 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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In der Frage der Zufriedenheit mit den kulturellen Einrichtungen, wie Konzerthäusern, Theatern und Museen sind die Unterschiede zwischen den Städten sehr ausgeprägt. So weisen die Anteile der „sehr zufriedenen“ Befragten eine sehr große Spannweite auf: Zwischen München (67 %) und Rostock (13 %) besteht ein Abstand von 54 %-Punkten. Grundsätzlich lässt sich feststellen, dass oben in der Rangfolge die größeren – und unten die kleineren Städte stehen. Dies erscheint in sofern nachvollziehbar, dass sich in den Großstädten in der Regel auch eine größere und stärker ausdifferenziertere Kunstszene findet. Diese lassen sich die kulturelle Vielfalt meist auch mehr kosten und können so ein größeres Angebot bieten. Neben München sind auch in Dresden, Leipzig, Stuttgart, Düsseldorf, Berlin, Mannheim, Frankfurt und Hamburg die mindestens Hälfte der Befragten und (deutlich) mehr „sehr zufrieden“. Freiburg erreicht hier nur einen mittleren Platz, allerdings haben die Städte, die sich vor Freiburg in der Rangfolge befinden auch (wesentlich) mehr Einwohner. Für die meisten folgenden Städte ist der Anteil der „SehrZufriedenen“ ähnlich groß wie der Anteil der „Eher-Zufriedenen“. Zwickau fällt aus diesem Muster heraus, hier sind über 90 % mit dem Kulturangebot in ihrer Stadt zufrieden, allerdings sind nur rund ein Drittel „sehr zufrieden“. Wesentlich unzufriedener mit den kulturellen Einrichtungen vor Ort zeigen sich die Konstanzer (26 %), die Oberhausener (21 %) und die Saarbrücker (19 %). Am wenigsten sind die Rostocker mit ihren kulturellen Einrichtungen einverstanden: hier geben 8 % an, dass sie „überhaupt nicht zufrieden“ sind und weitere 31 % sind „eher unzufrieden“.
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Zufriedenheit: Luftqualität (in %)
Rostock Konstanz

Freiburg
Kassel Bremen Zwickau Fürth Augsburg Braunschweig Koblenz Hamburg München Wiesbaden Saarbrücken Stuttgart Dortmund Nürnberg Essen Düsseldorf Dresden Heilbronn Oberhausen Leipzig Darmstadt Frankfurt aM Berlin Mannheim 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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Aus der Rangfolge der Zufriedenheit der Bewohner/innen mit der Luftqualität in ihren Städten ragen die Städte Rostock und Konstanz heraus, in denen jeweils mehr als die Hälfte „sehr zufrieden“ und jeweils über 90 % mindestens „eher zufrieden“. Das Seeklima von Ostsee und dem auch als „Schwäbisches Meer“ bezeichneten Bodensees führen hier zu äußerst positiven Urteilen. Freiburg folgt auf dem dritten Rang, hier sind 43 % „sehr zufrieden“ und weitere 49 % „eher zufrieden“. Auch im Vergleich der 102 europäischen Städte liegen diese drei Städte an der Spitze der Rangfolge. Mit der Luftqualität „eher unzufrieden“ bzw. „überhaupt nicht zufrieden“ sind neben den Berlinern (33 %) insbesondere die Mannheimer (38 %), die Frankfurter (34 %) und die Darmstädter (32 %). In allen drei Städten ist die Belastung durch den motorisierten ein wichtiges Thema mit hoher Sensibilität in der Bevölkerung; in Darmstadt z.B. wurde im Befragungszeitraum die Einführung einer Umweltzone zur Verringerung der Luftbelastung diskutiert. Darüber hinaus ist in den drei Städten der Anteil der PKW-Einpendler in die Stadt sehr hoch: die hohe Attraktivität von Arbeitsplätzen in den Städten ist mit der hohen Mobilität eng verknüpft, die auch zur minderen Luftqualität in den Städten beiträgt. Im EU-Vergleich handelt es sich aber um durchschnittliche Werte. Hier findet sich vor allem in süd- und osteuropäischen Städten eine wesentlich höhere Unzufriedenheit der Befragten mit der örtlichen Luftqualität. In negativer Sicht herausragend ist dabei die tschechische Stadt Ostrava. Dort geben 72 % der befragten Personen an „überhaupt nicht zufrieden“ zu sein, weitere 22 % sind „eher unzufrieden“.
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Zufriedenheit: Öffentliche Flächen wie Märkte, Plätze, Fußgängerzonen (in %)
München

Freiburg
Leipzig Braunschweig Konstanz Dortmund Düsseldorf Hamburg Nürnberg Bremen Koblenz Rostock Stuttgart Fürth Zwickau Dresden Darmstadt Augsburg Kassel Frankfurt aM Mannheim Wiesbaden Essen Heilbronn Saarbrücken Berlin Oberhausen 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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Insgesamt gibt es in fast allen Städten eine hohe Zufriedenheit mit öffentlichen Plätzen: durchschnittlich acht von zehn Befragten äußern sich (sehr/eher) zufrieden. Die Zufriedenheit mit den öffentlichen Flächen ist interessanter weise nicht von der jeweiligen Größe der Städte abhängig. Besonders hoch ist die Zufriedenheit in München und Freiburg, hier sind jeweils 39 % „sehr zufrieden“ und jeweils weitere 50 % der Befragten „eher zufrieden“. Im europäischen Vergleich sind die Werte nur in drei Orten besser: im dänischen Aalborg (47 % „sehr zufrieden“), im niederländischen Groningen (45 %) und im türkischen Antalya (40 %). Besonders unzufrieden mit den öffentlichen Flächen wie Märkte, Plätze und Fußgängerzonen sind die Oberhausener. Hier sind 8 % „überhaupt nicht zufrieden“ und weitere 26 % geben an „eher unzufrieden“ zu sein. Im europäischen Vergleich haben rund ein Fünftel der 102 beteiligten Kommunen noch schlechtere Werte als Oberhausen. Es handelt sich mit der Ausnahme von Dublin um süd- und osteuropäische Städte. Mit Abstand den größten Anteil von „überhaupt nicht zufriedenen“ Bürgern findet man in der griechischen Hauptstadt Athen. Hier vergeben 40 % der Befragten die schlechteste mögliche Bewertung für die öffentlichen Flächen, wie Märkte, Plätze und Fußgängerzonen.

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Zufriedenheit: Sportanlagen wie Sportfelder und Sporthallen (in %)
Freiburg
Konstanz Heilbronn München Fürth Düsseldorf Bremen Mannheim Dortmund Stuttgart Nürnberg Darmstadt Braunschweig Augsburg Frankfurt aM Koblenz Hamburg Saarbrücken Essen Kassel Rostock Leipzig Wiesbaden Oberhausen Zwickau Dresden Berlin 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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Insgesamt ist die Zufriedenheit mit den Sportanlagen in den beteiligten Städten recht hoch: gut sieben von zehn Befragten geben im Durchschnitt aller beteiligten Städte ein positives Urteil ab. Sportlich die Nase vorn haben Freiburg, Heilbronn und Stuttgart mit 80 % „Zufriedenen“. Handlungsbedarf in Sachen Sportanlagen gibt es in Oberhausen, Dresden und Zwickau, wo doch etwa drei von zehn Befragten eher bzw. ganz unzufrieden sind. Neben den Schulen (siehe S. 25) fallen bei diesem Thema die Anteile derjenigen, die sich kein qualifiziertes Urteil zutrauen, am höchsten aus: Dass sie die Sportanlagen wie Sportfelder und Sporthallen in ihrer Stadt nicht beurteilen können, äußern in den deutschen Städten zwischen 6 % (Konstanz) und 18 % (Leipzig und Berlin) der befragten Personen. In Freiburg hat es in der Vergangenheit immer wieder Diskussion um die Sportstätten gegeben. Dabei wurde insbesondere eine zu geringe Zahl von Sporthallen angemahnt. Der Vergleich mit anderen deutschen Städten zeigt nun, dass die Infrastruktur für sportliche Betätigung in anderen Kommunen (wesentlich) schlechter bewertet wird. Im europäischen Vergleich finden sich nur acht Städte in denen die Sportstätten höher bewertet werden als in Freiburg. Die höchsten Anteile von „sehr zufriedenen“ Befragten finden sich in Aalborg (45 %), Zürich, Groningen (jeweils 44 %) und Reykjavik (41 %). Zum Vergleich: in Freiburg sind ein Drittel der Befragten „sehr zufrieden“ mit den Sportfeldern und Sportplätzen. Auch in dieser Frage stellen die Befragten aus Athen ihrer Stadt das schlechteste Zeugnis für die bestehende Infrastruktur aus: Hier sind 23 % „eher unzufrieden“ und weitere 36 % „überhaupt nicht zufrieden“ mit den örtlichen Sportanlagen.
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Zufriedenheit: Grünflächen wie öffentliche Parks und Gärten (in %)
Kassel München Leipzig Hamburg Bremen Dresden Fürth Braunschweig Düsseldorf

Freiburg
Dortmund Wiesbaden Mannheim Stuttgart Berlin Augsburg Darmstadt Essen Frankfurt aM Konstanz Koblenz Rostock Zwickau Heilbronn Nürnberg Oberhausen Saarbrücken 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Eine breite Mehrheit aller Befragten von 82 % ist mit den städtischen Grünflächen (sehr/eher) zufrieden. In Kassel liegt der Anteil der „sehr zufriedenen“ Befragten mit 61 % am höchsten, genau ein Drittel der Befragten sind darüber hinaus „eher zufrieden“. Auch die Bürgerinnen und Bürger Münchens schätzen ihre grüne Stadt: 95 % sind zufrieden, darunter 55 %, die „sehr zufrieden“ sind. Damit nimmt Kassel auch im europäischen Vergleich den Spitzenplatz ein. In Freiburg sind 40 % „sehr zufrieden“ und 45 % der Befragten „eher zufrieden“ mit den Grünflächen, damit befindet sich die Stadt im oberen Mittelfeld der Rangfolge. In Koblenz konnte zwar durch die Bundesgartenschau (BUGA) die Zufriedenheit gegenüber 2009 gesteigert werden, doch sind noch immer überdurchschnittlich viele Koblenzer (30 %) unzufrieden mit den öffentlichen Grünflächen. Am häufigsten (eher/ganz) unzufrieden zeigen sich die Saarbrücker mit dem städtischen Grün (37 %). Im europäischen Vergleich haben rund ein Viertel der 102 beteiligten Kommunen noch schlechtere Werte als die saarländische Landeshauptstadt. Wie in zahlreichen anderen Kategorien auch sticht die griechische Hauptstadt dabei negativ hervor: über die Hälfte der dort lebenden Personen sind „überhaupt nicht zufrieden“ mit den öffentlichen Grünflächen. Ein weiteres Viertel gibt an mit den örtlichen Parks und öffentlichen Gärten „eher unzufrieden“ zu sein.

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Zufriedenheit: Schulen (in %)
München Heilbronn Konstanz

Freiburg
Fürth Essen Dortmund Kassel Stuttgart Koblenz Düsseldorf Braunschweig Augsburg Rostock Nürnberg Hamburg Mannheim Darmstadt Leipzig Saarbrücken Oberhausen Zwickau Wiesbaden Berlin Frankfurt aM Bremen Dresden 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Die Frage nach der Zufriedenheit mit den Schulen weist die meisten Antwortausfälle auf, so haben zwischen 13 % (Heilbronn) und 27 % (Leipzig) der Befragten dazu – meist mangels Betroffenheit – keine Meinung zu diesem Thema. Am besten stellt sich die Situation der Schulen in Heilbronn dar; drei Viertel der Befragten äußern sich positiv. In München lässt sich mit einem Drittel der höchste Anteil von Befragten feststellen, die mit den Schulen „sehr zufrieden“ sind. Auch in Kassel, Freiburg und Konstanz gibt es überdurchschnittlich viele positive Stimmen. Handlungsbedarf im Bereich Schulen zeichnet sich in Berlin, Bremen, Dresden und in Frankfurt a. M. ab; hier empfindet gut bzw. knapp ein Drittel die Situation als nicht zufrieden stellend. Die Zufriedenheit mit der öffentlichen Dienstleistung „Schule“ ist anhand der hier vorliegenden Daten nicht stärker differenzierbar, denn bei den Befragten können die Schulausstattung, die pädagogische Situation oder auch das Lernangebot eine Rolle spielen. In der Regel sind die Städte jedoch der Schulträger und damit nur für den baulichen und gestalterischen Zustand der Schulen zuständig, während die jeweiligen Kultusministerien der Bundesländer die Lerninhalte verantworten. Auffallend ist die große Spreizung der Meinung der Befragten zur Thematik, die auch von der Größe der Städte unabhängig ist.

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Zufriedenheit: Sauberkeit (in %)
München Konstanz

Freiburg
Braunschweig Augsburg Stuttgart Fürth Kassel Koblenz Düsseldorf Nürnberg Heilbronn Bremen Dresden Hamburg Wiesbaden Rostock Darmstadt Zwickau Dortmund Oberhausen Saarbrücken Leipzig Frankfurt aM Essen Mannheim Berlin 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Als sauberste Städte stellen sich im Urteil der Befragten Konstanz (sehr/eher zufrieden: 89 %), München (87 %), Augsburg (86 %) und Freiburg (85 %) dar. Auffällig ist eine höhere Unzufriedenheit in einer Gruppe der mittelgroßen Großstädte, während in den großen und kleineren Großstädten diese Frage nicht so negativ bewertet wurde. Handlungsbedarf in Sachen Sauberkeit zeichnet sich in Essen (eher unzufrieden/ überhaupt nicht zufrieden: 42 %), Oberhausen (42 %) und Saarbrücken (40 %) ab. Gleichwohl sind in diesen Städte deutlich mehr Befragte mit der Sauberkeit „sehr zufrieden“ / „eher zufrieden“ als „eher unzufrieden“ / „überhaupt nicht zufrieden“ der Aussage zu, dass ihre Stadt eine saubere sei: Essen 57 %, Oberhausen 57 % und Saarbrücken 60 %. Das deutlich schlechteste Zeugnis stellen die Bewohner der Hauptstadt aus: So sind in Berlin 12 % „überhaupt nicht zufrieden“ und weitere 46 % „eher unzufrieden“. Damit bewertet eine deutliche Mehrheit der Berliner die Sauberkeit in ihrer Stadt negativ. Nur in 15 der 102 anderen europäischen Städte wird die Sauberkeit noch kritischer gesehen, als dies in Berlin der Fall ist. Unter diesen befinden sich fünf Städte in denen jeweils mehr als drei Viertel der Befragten nicht zufrieden mit der Sauberkeit in ihrer Stadt sind: Rom („eher unzufrieden“: 48 %, „überhaupt nicht zufrieden“: 27 %), Athen („eher unzufrieden“: 30 %, „überhaupt nicht zufrieden“: 47 %), Neapel („eher unzufrieden“: 36 %, „überhaupt nicht zufrieden“: 42 %), Marseille („eher unzufrieden“: 21 %, „überhaupt nicht zufrieden“: 58 %) und Palermo („eher unzufrieden“: 39 %, „überhaupt nicht zufrieden“: 49 %).

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Zufriedenheit: Vorhandensein von Einzelhandelsgeschäften (in %)
Leipzig Berlin München Hamburg Braunschweig Rostock Konstanz Düsseldorf Dortmund Dresden Essen Augsburg Mannheim Bremen Zwickau Wiesbaden Koblenz Nürnberg

Freiburg
Frankfurt aM Kassel Oberhausen Stuttgart Darmstadt Saarbrücken Fürth Heilbronn 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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Mit der Beantwortung dieser Frage dürften die Teilnehmer der Untersuchung gewisse Schwierigkeiten gehabt haben, da diese so allgemein formuliert ist, dass sicher nicht immer dasselbe darunter verstanden wurde. Das „Vorhandensein von Einzelhandelsgeschäften“ kann sich auf die Zahl der Einkaufsmöglichkeiten beziehen. Ein Teil der Befragten hat aber unter Umständen auch die Bandbreite des Angebots bewertet. Daneben bleibt unklar, auf welche räumliche Einheit sich die Fragestellung bezieht: Ein Teil der Befragten wird an das direkte Wohnumfeld gedacht haben, während andere die Fragestellung auf das gesamte Stadtgebiet bezogen haben dürften. Dies führt dazu, dass sich die teilnehmenden Städte in dieser Frage wenig unterscheiden. Nur in Fürth wird eine massive Unzufriedenheit mit dem Vorhandensein von Einzelhandelsgeschäften geäußert. Hier geben 14 % an „überhaupt nicht zufrieden“ zu sein und weitere 26 % sind „eher unzufrieden“. Damit liegt Fürth am Ende der Rangfolge der europäischen Städte zu diesem Thema. Diese Fragestellung zeigt exemplarisch den Wert der vorliegenden Befragungsergebnisse. Hier können Problemstellungen allenfalls angerissen werden. Wenn man allerdings an genaueren Befunden interessiert ist, muss mit differenzierterem Instrumentarium nachgefragt werden.

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Zufriedenheit: Lärmpegel (in %)
Kassel Konstanz Augsburg Braunschweig Zwickau Koblenz

Freiburg
Fürth Stuttgart Nürnberg München Saarbrücken Heilbronn Bremen Oberhausen Rostock Düsseldorf Mannheim Dresden Wiesbaden Dortmund Essen Frankfurt aM Darmstadt Hamburg Leipzig Berlin 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Für drei Viertel aller Befragten ist der Lärm am Wohnort kein Problem. Unter den Städten unter 150.000 Einwohner gilt dies in noch stärkerem Maße für Zwickau (sehr/eher zufrieden: 83 %) und Konstanz (82 %) und in der Größenklasse der Einwohner zwischen 150.000 bis 450.000 für Augsburg und Kassel (je 81 %). In der höchsten Einwohnerklasse von über 450.000 ist die Bewertung in allen Städten durchschnittlich bzw. unterdurchschnittlich. Die geringsten Anteile von zufriedenen Befragten finden sich in Berlin (sehr/ eher zufrieden: 60 %), Frankfurt a. M. (61 %), und Hamburg (62 %). Umgekehrt bedeutet dies, dass in den beiden größten deutschen Städten Hamburg (37 %) und Berlin (38 %) die meisten Personen leben, die mit dem Lärmpegel „eher unzufrieden“ bzw. „überhaupt nicht zufrieden“ sind. Eine Ballung von Städten, in denen die Bewohner angeben, in hohem Maße von einem zu hohen Lärmpegel betroffen zu sein, findet sich im Rhein-Main-Gebiet: in Frankfurt a. M. (38 %) liegt der Anteil der „Lärmgeplagten“ auf dem Niveau von Hamburg und Berlin; etwa ebenso viele sind es in Darmstadt (37 %) und Wiesbaden (34 %). Im Rhein-Main-Gebiet ist damit die „Lärmzufriedenheit“ mit großem Abstand am geringsten. Alle drei Städte liegen mit deutlichem Abstand zu den anderen im negativen Bereich. Die wahrgenommene Lärmbelastung durch den Frankfurter Flughafen, die während des Befragungszeitraumes teilweise heftig öffentlich diskutiert wurde und von der die Einwohner dieser drei Städte betroffen sind, schlägt sich auch im Meinungsbild der vorliegenden Befragung nieder.

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Zufriedenheit: Zustand von Straßen und Gebäuden in Ihrer Umgebung (in %)
München Rostock

Freiburg
Düsseldorf Braunschweig Fürth Stuttgart Frankfurt aM Nürnberg Konstanz Wiesbaden Heilbronn Hamburg Augsburg Berlin Bremen Essen Kassel Dortmund Dresden Koblenz Mannheim Darmstadt Leipzig Saarbrücken Oberhausen Zwickau 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Bei der Frage nach der Zufriedenheit mit dem Zustand von Straßen und Gebäuden in ihrer Umgebung fallen die Reaktionen der Befragten am negativsten aus. Offensichtlich ist der nicht zufrieden stellende Zustand der Straßen und Gebäude in vielen Städten ein ernsthaftes Problem, welches viele Bürgerinnen und Bürger bewegt. Die schwierige Finanzsituation deutscher Städte kommt hier sehr deutlich zum Ausdruck, da durch die „leeren Kassen“ in den letzten Jahren zu wenig Geld in den Erhalt der Infrastruktur geflossen ist. Nicht zufriedenstellend ist die Situation vor allem in Oberhausen: hier geben nur 43 % ein positives, dagegen 57 % ein negatives Urteil ab. Auch Dortmund, Saarbrücken, Darmstadt, Koblenz und Mannheim erhalten hier schlechte Bewertungen: jeweils rund die Hälfte der Bevölkerung gibt ein positives, die andere Hälfte ein negatives Urteil ab. Der Anteil der „sehr Zufriedenen“ ist in allen Städten relativ gering. Einzig in München sind mit 37 % mehr als ein Drittel der Befragten mit dem Zustand von Straßen und Gebäuden in ihrer Umgebung „sehr zufrieden“. So ist München auch die einzige deutsche Stadt die im europäischen Vergleich in der Spitzengruppe zu finden ist. Nur in Zürich („sehr zufrieden“: 59 %), Luxemburg (46 %), Malmö (45 %), Stockholm (41 %) und Aalborg (38 %) beurteilen die Befragten die Straßen und Gebäude in ihrer Umgebung besser. Mehr als sieben von zehn Befragten sind mit dem Zustand von Straßen und Gebäuden in ihrer Umgebung (sehr/eher) zufrieden in Rostock (79 %), Düsseldorf (74 %), Braunschweig, Freiburg und Fürth (je 71 %).

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5.3 Zufriedenheit mit der Infrastruktur nach der Typisierung der europäischen Städte Im Folgenden soll die Typisierung der europäischen Städte, in denen die Befragung zur Lebensqualität durchgeführt wurde (siehe Kapitel 4.3, S.10ff.), genutzt werden, um Unterschiede in der Bewertung der Infrastruktur zu beleuchten. Kommunalbarometer der Zufriedenheit mit der städtischen Infrastruktur nach der Typisierung der Städte anhand wichtiger Themen
städtische Infrastruktur
Wichtige Themen

Städtetyp 1
Luftverschmutzung/ Lärm/ Infrastruktur

Städtetyp 2
Bildung/ Ausbildung

Städtetyp 3
Wohnungswesen/ ÖPNV

Städtetyp 4
Arbeitslosigkeit

Städtetyp 5
Gesundheitsversorgung/ Bildung/ Ausbildung

Gesamt

Öffentliche Flächen Öffentliche Grünflächen Schulen Öff. Personennahverkehr Gesundheitsversorgung Sportanlagen Kulturelle Einrichtungen Zustand Straßen/Gebäude Vorhandensein Einzelhandelsgeschäfte Lärmpegel Luftqualität Sauberkeit Durchschnitt Anzahl der Städte

61 62 67 63 50 59 72 53 80 48 42 48 59 10

72 74 71 72 80 68 78 61 76 64 66 62 70 38

74 78 73 77 81 73 83 66 77 63 64 65 73 15

61 58 64 55 49 57 67 49 76 52 46 47 57 17

70 72 73 68 64 68 74 63 76 65 66 60 68 22

69 70 70 68 69 66 75 59 76 60 60 58 67 102

Ein Blick auf die Tabelle in der für die fünf aus den an der Befragung teilnehmenden Städten gebildeten Gruppen die Kommunalbarometerwerte für verschiedene Infrastruktureinrichtungen enthalten sind, zeigt, dass die Problemlagen in den Städten und die Bewertung der Infrastruktur eng zusammenhängen. Dabei sticht insbesondere die dritte Gruppe in der auch Freiburg enthalten ist heraus. In dieser Gruppe sind das Wohnungswesen und der ÖPNV bedeutsame und die Arbeitslosigkeit und die Gesundheitsversorgung weniger bedeutsame Themen. In allen Kategorien liegen die Werte dieser 15 Städte über dem Durchschnitt. Besonders hohe Werte (auch gegenüber den übrigen Städtegruppen) erzielen diese Städte auf den Feldern „Kulturelle Einrichtungen“ (83 Punkte auf dem Kommunalbarometer) „Gesundheitsversorgung“ (81 Punkte), „Öffentliche Grünflächen“ (78 Punkte) „Öffentlicher Personennahverkehr“ (77 Punkte), „Öffentliche Flächen“ (74 Punkte) „Schulen“ und „Sportanlagen“ (jeweils 73 Punkte), mit denen jeweils die weit überwiegende Mehrheit zufrieden sind. Damit wird deutlich, welche hohe Attraktivität die Befragten aus diesen Städten ihren Heimatorten beimessen. Sie sind in hohem Maße zufrieden mit der Infrastruktur, die sie dort jeweils vorfinden. Hier wird die besondere Anziehungskraft deutlich, welche diese Städte auszeichnet. Die große Attraktivität dieser Städte erklärt, weshalb für diese Städte der Wohnungsmarkt gleichzeitig die zentrale Problemstellung ausmacht.

30

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Dem Gegenüber stehen die Städtegruppen 1 und 4. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass sie für fast alle vorgegebenen Kategorien (weit) unterdurchschnittliche Werte auf dem Kommunalbarometer aufweisen. Dies bedeutet, dass die Bewohner dieser Städte in hohem Maße unzufrieden mit deren Infrastruktur sind. Folglich ist es auch nicht besonders attraktiv in einer dieser Städte zu leben, weshalb beide Gruppen gemeinsam haben, dass von ihren Bewohnern das Wohnungswesen als ein nachrangiges Problem angesehen wird. In der Städtegruppe 1 sind es insbesondere die „Luftqualität“ (42 Punkte), der Lärmpegel und die Sauberkeit (jeweils 48 Punkte) die von den Befragten als wenig zufriedenstellend erlebt werden. Dies korrespondiert damit, dass von den Bewohnern dieser Städte die Felder „Luftverschmutzung“ „Lärm“ und „Infrastruktur“ als besonders drängende Themenstellungen ausgemacht werden. Auch mit der Gesundheitsversorgung sind die Befragten dieser Städte nur mäßig zufrieden. Bemerkenswert ist, dass das „Vorhandensein von Einzelhandelsgeschäften“ in der Städtegruppe 1 von den Bewohnern so hoch eingeschätzt wird, wie in keiner anderen Gruppe. Die Städtegruppe 4, die sich ja insbesondere dadurch auszeichnet, das ihre Bewohner die Arbeitslosigkeit als drängendstes Thema benennen, weist den geringsten Durchschnittswert aller Städtegruppen auf. Dies bedeutet, dass die Befragten hier am unzufriedensten mit der bestehenden Infrastruktur sind. Dabei stellen die „Luftqualität“ (46 Punkte) „Sauberkeit“ (47 Punkte), die „Gesundheitsversorgung“, der „Zustand von Straßen und Plätzen“ (jeweils 49 Punkte) und der „Lärmpegel“ (52 Punkte) die Felder dar, mit denen die Befragten besonders unzufrieden sind. Am wenigsten von den Durchschnittswerten aller teilnehmenden Städte weichen die Städtetypen 2 und 5 ab. Für den Städtetyp 2 lassen sich die größten Unterschiede bei der Gesundheitsversorgung (80 Punkte / insgesamt: 69 Punkte) und bei der Luftqualität (66 Punkte / insgesamt: 60 Punkte) feststellen. Noch näher am Durchschnitt liegen die dem Städtetyp 5 zugeordneten Gebiete. Hier ist auffällig, dass die größten Abweichungen beim Lärmpegel (65 Punkte / insgesamt: 60 Punkte) und bei der Luftqualität (66 Punkte / insgesamt: 60 Punkte) liegen. Die Bewohner dieser 22 Städte sind mit diesen beiden Aspekten jeweils zufriedener als die Befragten aller Städte. Dies ist in sofern bemerkenswert, als dass die Befragten dieser Städte diesen beiden Themen gleichzeitig eine wesentlich geringere Bedeutung16 beimessen als dies bei den übrigen Befragten der Fall ist. 5.4 Lärmpegel und Luftqualität Erwartungsgemäß zeigt sich, dass ein enger Zusammenhang zwischen der Lärmbelastung und der Luftverschmutzung in den Städten besteht. Das nachfolgende Punkt-Streudiagramm mit den Kommunalbarometerwerten aller Städte (sowohl die EU-Städte als auch die deutschen Städte) zeigt, dass dort, wo die Befragten Lärm als ein großes Problem empfinden, auch die Luftverschmutzung als gravierend eingeschätzt und umgekehrt. Der Korrelationsqueffizent r nimmt einen Wert von 0,79 an.

16

Vgl.: Gruppierung der teilnehmenden Städte nach wichtigen und unwichtigen Themen, S.10ff.

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In der rechten oberen Ecke befinden sich die Städte, in denen die Befragten sowohl mit der Luftqualität als auch mit dem Lärmpegel weit überdurchschnittlich zufrieden sind. Auch Freiburg zählt zu diesen Städten, wobei die Luftqualität (82 Punkte) von den Befragten deutlich besser beurteilt wird als der Lärmpegel (70 Punkte). Damit gehört Freiburg zu den Städten, in denen die Luftqualität am besten eingeschätzt wird, nur in Rostock (86 Punkte) und in Konstanz (85 Punkte) sind die befragten Personen noch zufriedener mit der Luftqualität in ihrer Stadt. Aus den Gruppen der gelb und grün markierten Städtetypen befinden sich jeweils fast alle Städte in diesem Bereich der Abbildung. In der linken unteren Ecke sind die Städte markiert, in denen weder der Lärmpegel noch die Luftqualität als zufriedenstellend beurteilt werden. Es sind insbesondere die blau markierten Städte des Städtetyps 4 und die orange gekennzeichneten Städte, die zu Städtetyp 1 zählen, die in diesem Bereich des Schaubilds verortet sind. Mit der Luftqualität sind die Befragten in Bukarest (24 Punkte), Athen (24 Punkte) und Krakau (23 Punkte) besonders unzufrieden. In Bukarest (32 Punkte) und Athen (33 Punkte) ist zudem auch der Lärmpegel wenig zufriedenstellend, dies trifft auch auf Istanbul (33 Punkte), Madrid (35 Punkte), Palermo (37 Punkte), Barcelona (37 Punkte), Neapel (39 Punkte) und Rom (40 Punkte) zu. Aus der Reihe fallen insbesondere die Städte Graz (Kommunalbarometer Lärm: 64 Punkte/ Kommunalbarometer Luftqualität: 34 Punkte), Diyarbakir (Lärm: 45 Punkte / Luft 74 Punkte), Malaga (Lärm: 44 Punkte / Luft: 63 Punkte) und Krakau (Lärm: 46 Punkte / Luft: 23 Punkte), in denen jeweils einer der beiden Werte deutlich vom jeweils anderen abweicht, d.h. hier sind die Befragten zwar mit der Luftqualität nicht aber mit dem Lärmpegel zufrieden oder umgekehrt. Die Punkte im Streudiagramm dieser Städte liegen daher am weitesten von der Regressionsgeraden (r=0,79)17 entfernt.
Kommunalbarometer "Luftqualität" und Kommunalbarometer "Lärmpegel"
100
Städtetyp 1 (Luftverschmutzung/Lärm/Infrastruktur) Städtetyp 2 (Bildung/Ausbildung)

90

Städtetyp 3 (Wohnungswesen/ÖPNV) Städtetyp 4 (Arbeitslosigkeit) Städtetyp 5 (Gesundheitsversorgung/Bildung/Ausbildung)
Rostock Konstanz Bialystok

Freiburg

Groningen

80 Kommunarlbarometer "Luftqualität"

Newcastle

70

60
Istanbul

50
Palermo

Aalborg Pietra Nea Bremen Augsburg Leipzig Antalya Diyarbakir Kassel Dortmund Hamburg Wien Nürnberg Glasgow Essen Wiesbaden Manchester Iraklio Oviedo Malmö Heilbronn Braga Stuttgart Malaga r= 0,791 Oslo Bordeaux Berlin Riga London Tallin Genf Kopenhagen Mannheim Ankara Ljubiliana Vilnius Amsterdam Antwerpen Lille Lissabon Liege Warschau Straßburg Brüssel Rotterdam Cluj-Napoca Marseille Kosice Verona Miscolc Graz Sofia Burgas Bratislava Bologna Prag

40
Barcelona Neapel Rom

Budapest Paris Athen (Umland) Valetta Turin

30
Bukarest

Madrid

Athen

Krakau

20

10 20 30 40 50 60 70 80 90 Kommunalbarometer "Lärmpegel"
17

Das hier gewählte Zusammenhangsmaß Pearsons r kann Werte zwischen –1 (vollkommener negativer Zusammenhang) und +1 (vollkommener positiver Zusammenhang) annehmen. Liegt der Wert nahe 0, so besteht kein Zusammenhang zwischen den Variablen.
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6.

Lebenswirklichkeit in der Stadt

Neben der Bewertung der Infrastruktur sollten die Befragten darüber Auskunft geben, inwiefern sie verschiedenen allgemeinen Aussagen über die Stadt Freiburg zustimmen. Besonders hoch ist die Zustimmung zu den Aussagen, dass Freiburg „eine saubere Stadt ist“ und dass man den „Menschen hier im Allgemeinen trauen kann“, in beiden Fällen stimmen rund 90 % „sehr“ oder „eher“ zu. Dabei ist auffällig, dass mit dem Alter die Zustimmung zur Aussage, dass „Freiburg eine saubere Stadt“ ist, fällt. Dies ist sicher darauf zurückzuführen, dass ältere Menschen höhere Ansprüche an die Sauberkeit haben. Befragte mit Hauptschulabschluss haben signifikant weniger Vertrauen in ihre Mitmenschen als die übrigen Befragten.
Wie sehr stimmen Sie den folgenden Aussagen über Freiburg zu? (in %)
Ist eine saubere Stadt

Im Allgemeinen kann man den Menschen hier trauen Stadtverwaltung hilft bei BedarfBedarf schnell und unkom schnell und unkompliziert Stadt geht mit ihren Mitteln verantwortungsvoll um Ausländer, die hier leben, sind gut integriert

Armut ist hier ein Problem

Es ist einfach, hier eine Arbeit zu finden Es ist leicht, eine gute eine gute Es ist leicht, Wohnung zu vernünftigenzu vernünftigen P Wohnung Preisen zu finden 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Ang

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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Die nächsten beiden Aspekte betreffen die Stadtverwaltung. Jeweils 13 % der Befragten sind der Auffassung, dass diese „schnell und unkompliziert hilft“ bzw. „verantwortungsvoll mit ihren Mitteln umgeht“. Was den Aspekt der schnellen und unkomplizierten Hilfe anbelangt, so geben weitere 16 % an, dies nicht beurteilen zu können, 4 % stimmen „überhaupt nicht“ und 25 % „eher nicht zu“. Etwas besser wird der verantwortungsvolle Umgang mit den kommunalen Mitteln beurteilt: 55 % stimmen „eher zu“, 20 %“eher nicht zu“ und 3 % „überhaupt nicht“ zu. 8 % der Befragten meinen, sich dazu kein Urteil erlauben zu können.

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Dass die Ausländer, die in Freiburg leben, gut integriert sind, finden rund 70 % der befragten Personen. Dabei stimmen die ganz jungen und die ganz alten Befragten dieser Aussage eher zu, als Personen aus den mittleren Altersgruppen. Darüber hinaus spielt die Schulbildung der Befragten eine Rolle bei der Beantwortung dieser Frage. So beurteilen Befragte mit höherer Schulbildung die Integration von Ausländern als weiter fortschritten als Befragte mit geringerer Bildung. Interessant ist, dass Menschen, die in den letzten fünf Jahren nach Freiburg zugezogen sind, eher zustimmen, wenn sie nach der guten Integration von Ausländern gefragt werden, als Befragte die schon länger oder seit Geburt in Freiburg leben. 6.1 Wohnen und Arbeiten Für die Feststellung „Es ist einfach, in Freiburg eine Arbeit zu finden“18 ist bei den Befragungen seit 2006 wachsende Zustimmung zu verzeichnen. Einschränkend muss allerdings angemerkt werden, dass hier die Fragestellung nicht identisch geblieben ist, weshalb die Ergebnisse nur eingeschränkt vergleichbar sind. So wurde 2006 nach einer „guten Arbeitsstelle“, was eine feste Stelle impliziert und 2009 nach einer „guten Arbeit“ gefragt, d.h. in den früheren Befragungen wurden noch subjektive Qualitätsansprüche mit abgefragt, welche die potentielle Arbeit erfüllen sollte. Es ist nicht auszuschließen, dass auch aufgrund dieser engeren Fragestellung, die Zustimmung zur vorgegebenen Aussage in den früheren Erhebungen geringer war.
Es ist einfach, in Freiburg eine Arbeit zu finden (in %)

Umfrage 2006

Umfrage 2009

Umfrage 2012

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2006, 2009 und 2012

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Dennoch ist der Trend eindeutig, es kann nur nicht beziffert werden, wie hoch der Einfluss der geänderten Fragestellung ist. Waren bei den Befragungen 2006 und 2009 ein Viertel der Befragten und weniger der Auffassung, dass es in Freiburg einfach ist, eine Arbeit zu finden, stieg dieser Wert 2012 auf 44 %. Dennoch besteht auch bei der aktuellen Befragung ein Patt, zwischen den Personen, die dieser Aussage zustimmen („stimme sehr zu“ 6% / „stimme eher zu“ 38 %) und denen die sie ablehnen („stimme eher nicht zu“ 37 % / „stimme überhaupt nicht zu“ 8 %).
2006 wurde gefragt, „Es ist leicht, in *Stadtname* eine gute Arbeitsstelle zu finden“. 2009 lautete die Fragestellung „Es ist einfach, in [STADT] eine gute Arbeit zu finden.“
18

34

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Dabei lässt sich feststellen, dass junge Menschen den Arbeitsmarkt in Freiburg optimistischer einschätzen. Dies lässt sich daran erkennen, dass mit steigendem Alter die Werte auf dem Kommunalbarometer sinken. Neben dem Alters- lässt sich auch ein Bildungseffekt verzeichnen: Je höher die Schulbildung der Befragten ist, desto größter ist ihre Zustimmung zu dieser Aussage. Dabei ist bemerkenswert, dass die Voll-Berufstätigen (Kommunalbarometer 55 Punkte) und diejenigen, die aktuell noch zur Schule gehen (57 Punkte), die Möglichkeit, in Freiburg eine Arbeit zu finden am ehesten gegeben sehen. Am pessimistischsten sind Volks- und Hauptschüler, Alleinerziehende und Befragte, die mit 45 bis 60 Jahren zu den älteren Arbeitnehmern zählen (jeweils 47 Punkte).

Es ist leicht, in Freiburg eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden (in %)

Umfrage 2006

Umfrage 2009

Umfrage 2012

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2006, 2009 und 2012

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Eine umgekehrte Entwicklung als bei den Arbeitsplätzen ist auf dem Wohnungsmarkt zu beobachten. So nimmt die ohnehin geringe Zahl derer, die der Auffassung sind, dass es in Freiburg leicht ist, eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden im Vergleich zu den letzten beiden Befragungen von 2006 und 2009 deutlich ab. Aktuell stimmt dieser Aussage nur noch eine Minderheit von 3 % der Befragten (1 % „Stimme sehr zu“ / 2 % „Stimme eher zu“) zu. Dem entgegen stehen 32 % der Befragten, die eher nicht zustimmen, das es in Freiburg leicht ist, eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden. Die mit 64 % der Befragten größte Gruppe ist sogar der Meinung, dass dieser Aussage überhaupt nicht zuzustimmen ist. Betrachtet man die verschiedenen sozialen Gruppen, so wird deutlich, dass die skeptische Haltung gegenüber den Möglichkeiten des Wohnungsmarktes in Freiburg innerhalb der Bevölkerung weit verbreitet ist. So weisen alle Gruppen Werte von deutlich unter 50 Punkten auf dem Kommunalbarometer auf, was bedeutet, dass in allen Gruppen, diejenigen überwiegen, die dieser Aussage ablehnend gegenüber stehen. Bemerkenswert ist, dass die Wohndauer einen großen Einfluss auf die Einschätzungen der Befragten hat. So sehen diejenigen die bereits seit Geburt in Freiburg leben (38 Punkte), die Möglichkeiten auf dem Freiburger Wohnungsmarkt noch am positivsten, während Befragte, die innerhalb eines Jahres vor dem Erhebungszeitpunkt zugezogen sind, mit 24 Punkten auf
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35

dem Kommunalbarometer den geringsten Wert von allen Gruppen aufweisen und damit am wenigsten der Auffassung sind, dass die Wohnungssuche in Freiburg leicht ist. Den Zusammenhang zwischen Arbeiten und Wohnen zeigt das folgende PunktStreudiagramm, in dem die Werte auf den Kommunalbarometern „Wohnung finden“ und „Arbeit finden“ der deutschen und europäischen Städte verzeichnet sind. Es fällt auf, dass sich mit Ausnahme von Antalya keine Stadt im rechten oberen Quadranten befindet, d.h. es gibt außer dieser Stadt in der Türkei keine Stadt, in der die Bewohner sowohl die Möglichkeiten „eine gute Arbeit zu finden“, als auch die Chancen „eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden“, mehrheitlich zustimmend beantworten.
Kommunalbarometer "eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis" und Kommunalbarometer "einfach eine Arbeit zu finden"
90
Städtetyp 1 (Luftverschmutzung/Lärm/Infrastruktur) Städtetyp 2 (Bildung/Ausbildung)

80

Städtetyp 3 (Wohnungswesen/ÖPNV) Städtetyp 4 (Arbeitslosigkeit) Städtetyp 5 (Gesundheitsversorgung/Bildung/Ausbildung)

70 Kommunarlbarometer "Wohnung finden"
Miskolc

Oviedo Malaga Braga Piatra Nea

Aalborg Leipzig Zwickau Oulu Belfast Dortmund Groningen Manchester Sofia Bukarest Bremen Riga Malmö Kassel Rennes Straßburg Reykjavik Fürth Ankara Essen Nürnberg Istanbul Dresden Antwerpen Graz Wien Darmstadt Amsterdam Prag Heilbronn Mannheim Braunschweig Augsburg

60
Athen Athen (Umgebund)

Bialystok

Newcastle
Iraklio Budapest

Antalya

50

Palermo

40

Neapel

Madrid Barcelona
Turin

Valletta Zagreb

Verona

Lefkosia

Krakau Rostock Lüttich

30

Kosice

Lissabon Marseille
Rom Bologna Ljubljana

Berlin Kopenhagen Brüssel London Konstanz

Bratislava Düsseldorf

r=-0,465

20

Helsinki

Stuttgart Frankfurt Oslo München

10

Freiburg
Genf Paris

Zürich

0 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 Kommunalbarometer "Arbeit finden"

Das die Tatsache, wie die Befragten für ihre Stadt die Optionen bewerten, eine „gute Wohnung“ bzw. „eine Arbeit zu finden“, zusammenhängen, wird an der Punktewolke deutlich. In der linken unteren und in der rechten oberen Ecke befinden sich keine Markierungen. Der Korrelationskoeffizient r, der bei –0,46 liegt gibt an, dass, je leichter es in einer Stadt ist, eine Arbeit zu finden, desto schwieriger schätzen es die Befragten in den betreffenden Städten ein, eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden.

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Auf der Abbildung wird deutlich, dass den gelb markierten Städten des Städtetyps 3 gemein ist, dass die Befragten schlechte Chancen auf dem Wohnungsmarkt sehen. Innerhalb dieser Gruppe gibt es aber bemerkenswerte Unterschiede, was das zweite Merkmal „Arbeit finden“ betrifft. So werden in Genf oder in Konstanz auf beiden Feldern weit unterdurchschnittliche Möglichkeiten gesehen, während die Befragten in Frankfurt Stuttgart, München oder Oslo in ihren Städten gute Arbeitsmöglichkeiten aber einen äußerst eingeschränkten Wohnungsmarkt attestieren. Auch Freiburg zählt zu diesem Städtetyp, hier wird insbesondere die Möglichkeit angemessenen Wohnraum zu finden kritisch gesehen, während die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt ausgeglichen betrachtet werden. Das Gegenstück zu Städtetyp 1 sind Teile der blau und grün markierten Städtetypen 4 und 5. Sie zeichnen sich, bis auf wenige Ausnahmen durch Probleme auf dem Arbeitsmarkt aus, während es in den meisten dieser Städte von den Bewohnern als vergleichsweise einfache eingeschätzt wird, „eine gute Wohnung zu einen vernünftigen Preis“ zu finden. Dabei sind es insbesondere Städte im Mittelmeerraum aus den EU-Ländern, die stark von der EURO-Krise getroffen sind, in denen die Bewohner die Möglichkeit, eine gute Arbeit zu finden, kritisch bewerten. So sind es die italienischen Städte Palermo (6 Punkte), Neapel (7 Punkte) und Turin (14 Punkte), die spanischen Städte Malaga (8 Punkte), Oviedo (12 Punkte), Barcelona (14 Punkte) und Madrid (15 Punkte) sowie die griechische Hauptstadt Athen (8 Punkte) und ihre Umgebung (9 Punkte) in denen die Befragten der Aussage, dass „es einfach ist eine Arbeit zu finden“ nur in geringem Umfang zustimmen. 6.2 Vertrauen in die Arbeit der Stadtverwaltung Im folgenden Abschnitt wird dargestellt, wie es um die Zufriedenheit mit – und das Vertrauen in die Arbeit der Stadtverwaltung durch die Bürger/innen bestellt ist. Zwei Fragen der Erhebung betreffen dieses Themengebiet, zum einen die Frage ob die Stadt verantwortungsvoll mit ihren Mitteln umgeht, zum anderen, ob die Stadtverwaltung schnell und unkompliziert hilft, wenn man sich an sie wendet.
Die Stadt Freiburg geht mit ihren Mitteln verantwortungsvoll um (in %)

Umfrage 2006

Umfrage 2009

Umfrage 2012

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2006, 2009 und 2012

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

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Zunächst sollen beide Fragen im Zeitverlauf beleuchtet werden, anschließend werden die Angaben miteinander in Beziehung gesetzt und ein Vergleich mit den übrigen deutschen Teilnahmestädten vorgenommen. Der Vergleich der aktuellen Daten mit den Erhebungen von 2006 und 2009 zeigt, dass das Vertrauen der Bürger/innen in den verantwortungsvollen Umgang mit den kommunalen Finanzen in Freiburg spürbar gestiegen ist. Konnte 2006 eine Mehrheit der Befragten (56 %) der Aussage, dass die Stadt Freiburg verantwortungsvoll mit ihren Mitteln umgeht, nicht zustimmen, waren es 2012 nur noch 23 %, die mit dem Umgang mit den städtischen Finanzen nicht einverstanden waren. Demgegenüber stehen diejenigen, die dieser Aussage zustimmen. Diese Gruppe hat seit 2006 deutlich zugenommen: Waren damals noch weniger als ein Drittel der Befragten der Auffassung, dass die Stadt mit ihren Mitteln verantwortungsvoll umgeht, sind es nun über zwei Drittel, die dieser Aussage zustimmen. Dass von den Befragten der aktuellen Umfrage ein verantwortungsvollerer Umgang bescheinigt wird, als dies bei den letzten Umfragen von 2006 und 2009 der Fall war, ist eine Bestätigung der Arbeit der Stadtverwaltung aber auch des Gemeinderates, der ja festlegt, in welchen finanziellen Rahmen sich die Verwaltung bewegen darf.
Wenn man sich an die Stadtverwaltung in Freiburg wendet wird einem schnell und unkompliziert geholfen (in %)
Umfrage 2006

Umfrage 2009

Umfrage 2012

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2006, 2009 und 2012

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Auch was die Einschätzungen zum Bürgerservice anbelangen, lassen sich leichte Verbesserungen feststellen. Allerdings fallen diese deutlich geringer aus, als dies beim Umgang mit den städtischen Finanzen der Fall ist. So ist der Anteil der Befragten, die der Aussage, dass die Stadtverwaltung schnell und unkompliziert hilft, wenn man sich an sie wendet zustimmen, von 52 % (2006) über 53 % (2009) auf 57 % (2012) gestiegen. Dies ist allerdings auch darauf zurückzuführen, dass der Anteil derjenigen, die „keine Angaben“ gemacht haben ebenfalls zurückgegangen ist. In Freiburg soll im Neubau des Rathauses ein Bürgerservice-Center entstehen, in dem häufig nachgefragte Leistungen angeboten werden sollen. Dies wird zu einer weiteren Verbesserung beitragen.

38

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Kommunalbarometer "Stadt geht mit ihren Mitteln verantwortungsvoll um" und Kommunalbarometer "Stadtverwaltung hilft schnell und unkompliziert" (nur deutsche Städte)
75

70 Kommunarlbarometer "Stadt geht mit ihren Mitteln verantwortungsvoll um" Freiburg Nürnberg Braunschweig

Fürth

65

Düsseldorf

60 Heilbronn Konstanz Frankfurt Augsburg Dresden Mannheim Stuttgart Wiesbaden Kassel Darmstadt Zwickau

55

50

45

40 Bremen Saarbrücken 35 Oberhausen

Koblenz

30 50 55 60 65 70 Kommunalbarometer "Stadtverwaltung hilft schnell und unkompliziert"

In das obenstehende Streudiagramm sind für die deutschen Teilnehmerstädte19 die Kommunalbarometerwerte zu den beiden Fragen, mit denen die Befragten die jeweilige Stadtverwaltung bewerten, eingetragen. Die Verteilung zeigt zunächst, dass die Befragten den Service („Die Stadtverwaltung hilft schnell und unkompliziert“) höher bewerten als den Umgang mit den kommunalen Finanzen. So liegen was den Serice anbelangt alle Städte über 50 Punkten, d.h. mehr Befragte stimmen der Aussage „Wenn man sich an die Stadtverwaltung wendet, wird einem schnell und unkompliziert geholfen“ zu, als ihr widersprechen. Anders sieht es bei der Aussage „Die Stadt geht mit ihren Mitteln verantwortungsvoll um“ aus. Hier liegen die Städte Oberhausen (34 Punkte), Saarbrücken (37 Punkte), Bremen (38 Punkte), Koblenz (39 Punkte), Kassel, Darmstadt (jeweils 46 Punkte), Dresden (48 Punkte) und Wiesbaden (49 Punkte) unterhalb dieser Marke. Dies bedeutet, dass hier die Befragten dieser Aussage mehrheitlich nicht zustimmen. Freiburg schneidet, was den Bürgerservice anbetrifft, durchschnittlich ab, liegt aber, was den verantwortungsvollen Umgang mit finanziellen Mitteln anbelangt, mit 65 Punkten auf dem Kommunalbarometer in der Spitzengruppe der beteiligten Städte. Den besten Umgang mit den städtischen Finanzen attestieren die Bürger/innen von Fürth (70 Punkte) ihrer Stadtverwaltung, in Düsseldorf werden 66 Punkte erreicht. Was die schnelle und unkomplizierte Hilfe anbelangt kann Fürth (68 Punkte) ebenfalls am meisten überzeugen, auch Düsseldorf und Koblenz (jeweils 67 Punkte) stellen ihre Bürger/innen in dieser Frage in hohem Maße zufrieden. Am geringsten ist die Zustimmung zur Feststellung, dass die Stadtverwaltung schnell und unkompliziert hilft, in den Städten Dresden (50 Punkte), Bremen (53 Punkte) und Oberhausen (56 Punkte).

Diese Frage war bei der von der EU beauftragten Erhebung nicht enthalten und wurde nur in der Parallelbefragung in den deutschen Städten abgefragt.
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

19

39

7.

Sicherheit in der Stadt

In der vergangenen Bürgerumfrage der Stadt Freiburg stellte der Themenkomplex „Sicherheit“ einen der inhaltlichen Schwerpunkte dar. Hier wurde in einer schriftlichen Befragung mit deutlich höherer Fallzahl als bei der vorliegenden Erhebung das Sicherheitsgefühl in verschiedenen öffentlichen Räumen mit einer Unterscheidung nach tagsüber und nachts sowie verschiedene Maßnahmen zur Prävention detailiert abgefragt.20. Da diese Daten eine tiefergehende Analyse ermöglichen und die Ergebnisse weitreichender sind, werden die hier vorliegenden Daten weniger detailiert betrachtet.

Ich fühle mich in... (in %)
...Freiburg tagsüber sicher

...meiner Wohngegend sicher

...Freiburg sicher

...Freiburg nachts sicher

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

In ihrer unmittelbaren Nachbarschaft fühlen sich die meisten Freiburger/innen sicher. 95 % der Befragten geben an, in ihrem Wohnumfeld Sicherheit zu verspüren. Anders empfinden die Befragten das Sicherheitsgefühl in der gesamten Stadt. Hier lassen sich deutliche Unterschiede in Abhängigkeit von der Tages- bzw. Nachtzeit feststellen. Während sich fast alle Befragten (98 %) tagsüber in Freiburg sicher fühlen, sinkt dieser Wert für die Nachtstunden auf 77 %. Während sich was das Sicherheitsgefühl der Befragten tagsüber anbelangt, kaum Unterschiede zwischen den verschiedenen Alters- und Geschlechtsgruppen zeigen21, fühlen sich nachts nicht alle Freiburger/innen gleichermaßen (un-)sicher. So stimmt ein Viertel der weiblichen Befragten der Aussage, dass sie sich in Freiburg nachts sicher fühlen „eher nicht“ oder „überhaupt nicht“ zu. Bei den Männern beträgt dieser Anteil nur 20 %.Zudem steigt mit dem Alter der Befragten der Anteil der Personen, die sich nachts in Freiburg nicht sicher fühlen. Bei unter 30 Jährigen sind dies 19 %, bei 30 bis unter 45 Jährigen 18 %, bei 45 bis unter 60 Jährigen 26 %, bei 60 bis unter 75 Jährigen 27 % und bei über 75 Jährigen 33 %.
Siehe Bürgerumfrage 2012, S. 103ff. (http://www.freiburg.de/pb/site/Freiburg/get/512115/statistik_veroeffentlichungen_buergerumfrage_2012.pdf) 21 Siehe Tabellenanhang S. 58
20

40

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Kommunalbarometer "Fühle mich in der Stadt sicher" und Kommunalbarometer "Fühle mich in meinem Wohngebiet sicher"
100
Städtetyp 1 (Luftverschmutzung/Lärm/Infrastruktur) Städtetyp 2 (Bildung/Ausbildung) Städtetyp 3 (Wohnungswesen/ÖPNV)

Kommunarlbarometer "Fühle mich in meinem Wohngebiet sicher"

Aalborg Stockholm Oslo Helsinki Malmö Heilbronn Rennes Berlin Pietra Nea Gdansk Straßburg Bremen Dublin Krakau Ankara Antwerpen Paris Valletta Diyarbakir Paris (Umgebung) Verona Lille Prag Bologna Lefkosia Istanbul Brüssel Liege Palermo Bukarest Miskolc Rom Turin Burgas Vilnius Iraklio Mannheim Kassel Zagreb

90

Städtetyp 4 (Arbeitslosigkeit) Städtetyp 5 (Gesundheitsversorgung/Bildung/Ausbildung)

Freiburg

80

Frankfurt Belfast

München Stuttgart Braunschweig Oviedo Augsburg Wien Cluj-Napoc

70

60

Marseille Neapel Sofia Athen (Umland)

50 r=0,927 40
Athen

30 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100 Kommunalbarometer "Fühle mich in der Stadt sicher"

Im oben stehenden Diagramm wurden die Kommunalbarometerwerte der europäischen Teilnehmerstädte für die Zustimmung zu den beiden Fragen „Sie fühlen sich in ihrer Stadt sicher“ und „Sie fühlen sich in Ihrer Wohngegend sicher“ eingetragen. Es besteht ein annähernd vollständiger Zusammenhang (r=0,92) zwischen den beiden Indexwerten, d.h. dort wo sich die Befragten in ihrem Wohngebiet sicher fühlen, fühlen sie sich auch in ihrer Stadt insgesamt sicher und umgekehrt. Dies wird daran deutlich, dass die Markierungen für die verschiedenen Städte sehr nahe an der Regressionsgeraden liegen. Die meisten Städte befinden sich in der rechten oberen Ecke des Diagramms und weisen für beide Kommunalbarometer Werte auf, die über 50 Punkten liegen. Dies bedeutet, dass jeweils eine Mehrheit der Befragten den Aussagen zustimmt, dass sie sich ihrem Wohngebiet bzw. in ihrer Stadt sicher fühlen. Freiburg (Stadt: 83 Punkte/ Wohngebiet: 87 Punkte) zählt dabei zu den Städten, in denen das Sicherheitsgefühl am größten ist. Die höchsten Werte vergeben die Bewohner der Stadt Aalborg (Stadt: 91 Punkte/ Wohngebiet: 94 Punkte). Weitere Städte, in denen sich die Bewohner/innen überdurchschnittlich sicher fühlen, sind München (Stadt: 88 Punkte/ Wohngebiet: 89 Punkte), Fürth (Stadt: 86 Punkte/ Wohngebiet: 91 Punkte), Konstanz (Stadt: 86 Punkte/ Wohngebiet: 90 Punkte) und Zürich (Stadt: 86 Punkte/ Wohngebiet: 89 Punkte). Am anderen Ende der Regressionsgeraden liegen die Städte, in denen die Bewohner der Aussage, dass sie sich in ihrem Wohngebiet bzw. in ihrer Stadt sicher fühlen, in deutlich geringerem Maße zustimmen. Am wenigsten sicher fühlen sich die Bewohner/innnen der griechischen Hauptstadt Athen (Stadt: 21 Punkte/ Wohngebiet: 36 Punkte). Weiterhin zählen das Umland von Athen (Stadt: 25 Punkte/ Wohngebiet: 53 Punkte). sowie die Städte Marseille (Stadt: 34 Punkte/ Wohngebiet: 60 Punkte), Neapel (Stadt: 41 Punkte/ Wohngebiet: 48 Punkte) und Sofia (Stadt: 41 Punkte/ Wohngebiet: 55 Punkte) zu den Kommunen, in denen das Sicherheitsgefühl der Befragten weniger stark ausgeprägt ist.
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8.

Zufriedenheit mit der eigenen Lebenssituation

In einem weiteren Fragenkomplex sollten die an der Befragungsstudie teilnehmenden Personen festlegen, wie zufrieden sie mit verschiedenen Aspekten ihres persönlichen Lebensumfeldes sind. Auch bei dieser Frage wird deutlich, dass Freiburg eine äußerst lebenswerte Stadt ist, in der sich ihre Bewohner sehr wohl fühlen. So sind 65 % der Befragten mit „dem Ort an dem sie leben“ „sehr zufrieden“ und weitere 31 % geben an damit „eher zufrieden“ zu sein. Nur 3 % geben an, dass sie „eher unzufrieden“ und 2 % dass sie „sehr unzufrieden“ sind. Dabei zieht sich die Zufriedenheit mit dem Wohnort durch alle sozialen Gruppen, es werden Werte zwischen 85 und 100 Punkten auf dem Kommunalbarometer erreicht.
Wie zufrieden sind Sie alles in allem mit folgenden Dingen...? (in %)
Der Ort, an dem Sie leben Das Leben, das Sie führen Persönliche berufliche Situation

Finanzielle Situation Ihres Haushalts
0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2012

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Auch mit der eigenen Lebenssituation sind die Befragten in hohem Maße zufrieden: 54 % gaben an „sehr zufrieden“ zu sein, 41 % sind „eher zufrieden“. Auch hier werden in allen sozialen Gruppen sehr hohe Werte auf dem Kommunalbarometer erreicht. Insgesamt am wenigsten mit den persönlichen Lebensumständen zufrieden sind die Ausländer (78 Punkte). Darüber hinaus finden sich bemerkenswerte Unterschiede, wenn man nach der Haushaltsform unterscheidet. Während Personen, die aus einem Haushalt mit Kindern stammen, durchschnittliche Werte auf dem Kommunalbarometer erreichen, kommen Alleinlebende und Alleinerziehende jeweils nur auf 82 Punkte. Die höchste Zufriedenheit herrscht bei „verheirateten oder zusammenlebenden Paaren ohne Kinder“ (90 Punkte). Mit ihrer beruflichen Situation sind immer noch mehr als drei Viertel der Befragten zufrieden. Dabei geben 42 % an, „sehr zufrieden“ zu sein und weitere 36 % sind „eher zufrieden“. Auffällig ist, dass „Vollzeit-Beschäftigte“ (83 Punkte) leicht überdurchschnittlich und „TeilzeitBeschäftigte“ (79 Punkte) leicht unterdurchschnittlich zufrieden sind. Zudem fällt der Uförmige Verlauf in der Altersverteilung auf: so sind die unter 30 Jährigen und die über 60 Jährigen mit ihrer beruflichen Situation wesentlich zufriedener, als dies in den beiden mittleren Altersgruppen (zu denen die meisten Arbeitnehmer zählen) der Fall ist. Darüber hinaus lässt sich ein Bildungseffekt erkennen: Je höher die Schulbildung der Befragten ist,
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desto zufriedener sind sie mit ihrer beruflichen Situation. Am wenigsten mit dem persönlichen Arbeitsleben zufrieden ist die Gruppe der Ausländer, sie erreichen nur 64 Punkte auf dem Kommunalbarometer. Mit der eigenen finanziellen Situation sind hingegen nur ein Drittel der Befragten „sehr zufrieden“, aber die Hälfte gibt an „eher zufrieden zu sein“. 13 % sind „eher unzufrieden“ und 2 % „überhaupt nicht zufrieden“. Auch hier sind es die „Ausländer“ (63 %) die mit ihren finanziellen Möglichkeiten besonders unzufrieden sind. Dies dürfte in vielen Fällen direkte Folge der wenig zufriedenstellenden beruflichen Situation der Befragten dieser Gruppe sein. Bei den Haushaltsformen stellen die „Alleinerziehenden“ (62 Punkte) und die als Paar zusammenlebenden Personen ohne Kinder (81 Punkte) die beiden Pole der Zufriedenheit mit der eigenen finanziellen Situation dar. Unterscheidet man nach dem Alter der Befragten so wird deutlich, dass die älteren Teilnehmer/innen wesentlich zufriedener mit ihren finanziellen Möglichkeiten sind, als die bei den jüngeren der Fall ist.
In den nächsten fünf Jahren wird es angenehmer sein in Freiburg zu wohnen (in %)

Umfrage 2006

Umfrage 2009

Umfrage 2012

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2006, 2009 und 2012

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Etwas mehr als ein Drittel der Teilnehmer/innen der Befragung ist der Auffassung, dass die Lebensbedingungen in Freiburg in den nächsten fünf Jahren nicht besser werden. Dies hängt aber auch mit dem hohen Anteil derjenigen zusammen, die sich aktuell in Freiburg „sehr“ bzw. „eher“ wohlfühlen, wiederum rund ein Drittel dieser Befragten der Auffassung ist, dass in Freiburg bereits ein „Maximum“ erreicht ist und die Lebensqualität in den nächsten fünf Jahren nicht mehr gesteigert werden kann. Dabei haben Männer (61 Punkte) eine geringfügig bessere Zukunftserwartung für die Stadt Freiburg als Frauen (58 Punkte). Des Weiteren hängen die Erwartungen vom Migrationshintergrund der Befragten ab: Deutsche (59 Punkte) gehen seltener davon aus, dass es in fünf Jahren angenehmer sein wird in Freiburg zu leben, als dies bei Deutschen mit Migrationshintergrund und Ausländern der Fall ist (jeweils 65 Punkte). Weitere Gruppen, welche die Zukunftserwartung negativer als der Durchschnitt der Befragten (60 Punkte) einschätzt sind die „45 bis unter 60 Jährigen“, die „Teilzeit berufstätigen“ (jeweils 57 Punkte) und die „Alleinerziehenden“ (56 Punkte).

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Die obenstehende Abbildung zeigt, dass im Zeitverlauf der Anteil der Befragten, die zu dieser Fragestellung keine Angaben machen schrittweise von 18 % (2006) über 13 % (2009) auf 9 % (2012) zurückgegangen. Zwischen 2006 und 2009 war dieser Rückgang verbunden mit einem Anstieg des Anteils der Befragten, die dieser Aussage „sehr“ bzw. „eher“ zustimmen. Dieser lag 2006 bei 44 % und wuchs 2009 auf 55 % an. In der letzten Umfrage ist dieser Wert nur noch marginal auf 56 % geklettert.
Kommunalbarometer "bin zufrieden in ... zu leben" und Kommunalbarometer "in 5 Jahren wird es angenehmer sein in ... zu leben" (nur deutsche Städte)
95

93 Freiburg Kommunarlbarometer "bin zufrieden in ... zu leben" 91 Konstanz Nürnberg Dresden

89

Düsseldorf Fürth Braunschweig Augsburg

87

Stuttgart Frankfurt Bremen Wiesbaden Darmstadt

Koblenz

Mannheim Kassel Zwickau Heilbronn

85

83

Saarbrücken

81

79 Oberhausen 77

75 45 50 55 60 65 70 75 Kommunarlbarometer "in den nächsten 5 Jahren wird es angenehmer sein in ... zu leben"

In der oben stehenden Graphik wurden die Kommunalbarometerwerte für die beiden Aussagen „Ich bin zufrieden in meiner Stadt zu leben“ und „in fünf Jahren wird es angenehmer sein in meiner Stadt zu leben“. Es fällt auf, dass sich die Markierungen ziemlich in die Breite ziehen, aber in der Höhe dichter zusammen liegen. Dies bedeutet, dass die Befragten ihre Städte relativ ähnlich bewerten, was die aktuelle Lebensqualität anbelangt, aber zu deutlich unterschiedlichen Auffassungen kommen, was die mittlere Zukunft anbelangt. So schätzen die Stuttgarter (aktuell: 87 Punkte/ in fünf Jahren: 50 Punkte) und die Bewohner der Stadt Saarbrücken (aktuell: 83 Punkte/ in fünf Jahren: 54 Punkte) die Zukunftsaussichten ihrer Städte deutlich kritischer ein, als dies die Befragten aus Augsburg (aktuell: 88 Punkte/ in fünf Jahren: 72 Punkte) oder Dresden (aktuell: 91 Punkte/ in fünf Jahren: 70 Punkte) tun. Aus diesem Muster fällt der Punkt der Stadt Oberhausen (aktuell: 78 Punkte/ in fünf Jahren: 45 Punkte), hier sind die Befragten aktuell am wenigsten zufrieden und schätzen auch die Zukunftsaussichten am pessimistischsten ein. Mit jeweils 92 Punkten auf dem Kommunalbarometer ist Freiburg gemeinsam mit Dresden die Stadt, in der die Befragten am zufriedensten sind, dort ihren Lebensort zu haben, was den Perspektive in fünf Jahren anbelangt nimmt Freiburg mit 58 Punkten einen mittleren Platz ein.
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9.

Fazit

Insgesamt schneidet Freiburg im Städtevergleich sehr gut ab und zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Freiburger/innen hoch zufrieden mit den Lebensbedingungen in ihrer Stadt sind. Freiburg gilt als ein äußerst beliebter Lebensraum und dies schlägt sich auch im Antwortverhalten der Befragten nieder. Insbesondere beim Vergleich der Bewertungen der hiesigen Infrastruktur mit der in den übrigen Städten, die an der Befragung der EU und der „Arbeitsgemeinschaft koordinierende Umfragen“ teilnehmen, wird deutlich, dass die Freiburger/innen ihr Lebensumfeld äußerst positiv erleben und bewerten. Die Stadt bietet seinen Bewohnern, verglichen mit anderen Wohnorten, eine hohe Lebensqualität, weshalb es nicht verwundert, das sich die überwiegende Mehrheit der Befragten in Freiburg (sehr) wohl fühlt. Bei allen abgefragten Infrastruktur-Einrichtungen gab eine deutliche Mehrheit der Befragten an, „eher zufrieden“ bis „sehr zufrieden“ mit dem Angebot in Freiburg zu sein. In allen vorgegebenen Kategorien liegen die Werte auf dem Kommunalbarometer der Stadt Freiburg über dem Gesamtdurchschnitt. Besonders deutlich sind die Unterschiede zwischen allen Befragten und den Befragten aus Freiburg bei der „Luftqualität“, der „Sauberkeit sowie in den Bereichen „Öffentliche Flächen wie Märkte, Plätze und Fußgängerzonen“, „Öffentlicher Personennahverkehr“, „Sportanlagen“, „Schulen“ und „Zustand von Straßen/ Gebäuden“. In insgesamt drei Kategorien ist die Zufriedenheit der Freiburger Befragten die höchste von allen teilnehmenden Städten. So werden die „Gesundheitsversorgung“, die „Öffentlichen Flächen wie Märkte, Plätze und Fußgängerzonen“ und die „Sportanlagen“ von den Freiburgern wesentlich besser als von den Teilnehmer/innen der übrigen Städte bewertet. Auf dem zweiten Rang liegt Freiburg in den Bereichen „Öffentlicher Personennahverkehr“ „Sauberkeit“ und „Schulen“. In der Kategorie „Luftqualität“ sind nur die Befragten aus Konstanz und Rostock zufriedener. Der „Zustand von Straßen/ Gebäuden“ wird lediglich in München und in Düsseldorf höher bewertet. Rund ein Drittel der Teilnehmer/innen der Befragung ist der Auffassung, dass die Lebensbedingungen in Freiburg in den nächsten fünf Jahren nicht besser werden. Dies hängt aber mit dem hohen Anteil derjenigen zusammen, die sich aktuell in Freiburg „sehr“ bzw. „eher“ wohlfühlen, da knapp ein Drittel dieser Befragten der Auffassung sein könnte, dass in Freiburg bereits ein „Maximum“ erreicht ist und die Lebensqualität daher in den nächsten fünf Jahren nicht mehr gesteigert werden kann. Die hohe Attraktivität der Stadt hat aber auch ihre Schattenseiten. So ist das überaus gute Abschneiden, was die Attraktivität der Stadt und ihrer Infrastruktur anbelangt gepaart mit Antworten, die Engpässe auf dem Wohn- und Arbeitsmarkt deutlich werden lassen. Zwischen diesen Befunden bestehen enge Verbindungen: Die Attraktivität einer Stadt stärkt ihre Anziehungskraft. Daher kann die hohe Attraktivität Freiburgs, die sich in den Häufigkeitsverteilungen der ersten beiden Kapital niederschlägt, auch als eine der Ursachen für das negative Antwortverhalten im Kapitel „Wohn- und Arbeitsmarkt“ angesehen werden, da die Beliebtheit von Freiburg als Lebensraum eine hohe Nachfrage nach Arbeitsplätzen und
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Wohnfläche in der Stadt nach sich zieht. Gefragt, welches von zehn vorgegebenen Themen derzeit das wichtigste für die Stadt Freiburg ist, antworten die Befragten, dass insbesondere das „Wohnungswesen“ von hoher Bedeutung ist. Alle interviewten Personen konnten maximal drei Themen benennen, für 58 % zählt der Wohnungsmarkt zu diesen besonders bedeutsamen Aufgabenstellungen. Für die Feststellung „Es ist einfach, in Freiburg eine Arbeit zu finden“ ist bei den Befragungen seit 2006 wachsende Zustimmung zu verzeichnen. Waren bei den Befragungen 2006 und 2009 ein Viertel der Befragten und weniger der Auffassung, dass es in Freiburg einfach ist eine Arbeit zu finden, stieg dieser Wert 2009 auf 44 %. Dennoch besteht auch bei der aktuellen Befragung ein Patt, zwischen den Personen, die dieser Aussage zustimmen („stimme sehr zu“ 6% / „stimme eher zu“ 38 %) und denen die sie ablehnen („stimme eher nicht zu“ 37 % / „stimme überhaupt nicht zu“ 8 %). Eine umgekehrte Entwicklung als bei den Arbeitsplätzen ist auf dem Wohnungsmarkt zu beobachten. So nimmt die ohnehin geringe Zahl derer, die der Auffassung sind, dass es in Freiburg leicht ist, eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden, im Vergleich zu den letzten beiden Befragungen von 2006 und 2009 deutlich ab. Aktuell stimmt dieser Aussage nur noch eine Minderheit von 3 % der Befragten (1 % „Stimme sehr zu“ / 2 % „Stimme eher zu“) zu. Dem entgegen stehen 32 % der Befragten, die eher nicht zustimmen, dass es in Freiburg leicht ist, eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden. Die mit 64 % der Befragten größte Gruppe ist sogar der Meinung, dass dieser Aussage überhaupt nicht zuzustimmen ist. Der Vergleich der aktuellen Daten mit den Erhebungen von 2006 und 2009 zeigt, dass das Vertrauen der Bürger/innen in den verantwortungsvollen Umgang mit den kommunalen Finanzen in Freiburg spürbar gestiegen ist. Konnte 2006 eine Mehrheit der Befragten (56 %) der Aussage, dass die Stadt Freiburg verantwortungsvoll mit ihren Mitteln umgeht, nicht zustimmen, waren es 2012 nur noch 23 %, die mit dem Umgang mit den städtischen Finanzen nicht einverstanden waren. Die nächste Befragung der EU im Rahmen des „Urban Audit“-Projekts ist für das Jahr 2015 geplant, voraussichtlich wird es erneut eine koordinierte Parallelbefragung in deutschen Städten geben. Dabei wird sicher ein Großteil der Fragen im derzeitigen Wortlaut bestehen bleiben, so dass dann bereits Vergleiche über einen Zeitraum von neun Jahren möglich sein werden und Veränderungen in den Einstellungen der Befragten zu den in dieser Veröffentlichung behandelten Themenstellungen aufgezeigt werden können.

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TAB E LLE NTE I L

Befragungsergebnisse für Freiburg und die 20 deutschen Städte der Arbeitsgemeinschaft Koordinierte Umfragen zur Lebensqualität

(Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich)

Zufriedenheit: Öffentliche Flächen wie Märkte, Plätze, Fußgängerzonen
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 330 390 184 188 171 128 49 151 185 43 245 93 269 174 231 43 59 139 130 342 606 58 55 136 377 95 111 720 89 % 91 % 88 % 89 % 93 % 96 % 84 % 91 % 92 % 95 % 90 % 84 % 90 % 89 % 91 % 94 % 90 % 90 % 81 % 94 % 90 % 92 % 93 % 90 % 90 % 86 % 96 % 90 % 83 % 80 % 84 % 82 % 79 % 79 % 82 % 82 % 80 % 82 % 81 % 83 % 81 % 81 % 81 % 87 % 82 % 80 % 79 % 82 % 80 % 84 % 86 % 80 % 81 % 83 % 86 % 81 % eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 39 38 26 24 13 5 9 15 15 2 28 17 29 21 24 3 6 15 31 21 69 5 4 16 41 16 4 77 11 % 9% 12 % 11 % 7% 4% 16 % 9% 8% 5% 10 % 16 % 10 % 11 % 9% 6% 10 % 10 % 19 % 6% 10 % 8% 7% 10 % 10 % 14 % 4% 10 % 17 % 20 % 16 % 18 % 21 % 21 % 18 % 18 % 20 % 18 % 19 % 17 % 19 % 19 % 19 % 13 % 18 % 20 % 21 % 18 % 20 % 16 % 14 % 20 % 19 % 17 % 14 % 19 %

Zufriedenheit: Grünflächen wie öffentliche Parks und Gärten
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 320 362 164 180 160 123 54 140 185 41 225 88 253 168 223 37 55 124 133 327 573 57 52 126 358 96 103 682 86 % 84 % 78 % 85 % 87 % 91 % 93 % 84 % 91 % 89 % 83 % 80 % 85 % 86 % 86 % 80 % 81 % 81 % 83 % 90 % 85 % 90 % 88 % 82 % 85 % 86 % 89 % 85 % 83 % 81 % 77 % 80 % 83 % 86 % 88 % 84 % 84 % 77 % 80 % 80 % 82 % 79 % 84 % 75 % 82 % 81 % 80 % 84 % 82 % 81 % 81 % 79 % 83 % 84 % 83 % 82 % eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 51 67 46 32 24 12 4 26 17 5 47 22 45 28 35 9 13 29 28 37 105 6 7 27 62 15 13 118 14 % 16 % 22 % 15 % 13 % 9% 7% 16 % 9% 11 % 17 % 20 % 15 % 14 % 14 % 20 % 19 % 19 % 17 % 10 % 15 % 10 % 12 % 18 % 15 % 14 % 11 % 15 % 17 % 19 % 23 % 20 % 17 % 14 % 12 % 16 % 16 % 23 % 20 % 20 % 18 % 21 % 16 % 25 % 18 % 19 % 20 % 16 % 18 % 19 % 19 % 21 % 17 % 16 % 17 % 18 %

48

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Zufriedenheit: Schulen
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 258 305 145 146 136 101 35 103 145 30 221 65 205 149 175 33 43 107 123 250 466 48 49 112 308 66 76 563 86 % 86 % 84 % 85 % 86 % 91 % 90 % 88 % 92 % 69 % 85 % 85 % 86 % 86 % 87 % 84 % 82 % 82 % 88 % 88 % 86 % 85 % 87 % 79 % 88 % 84 % 96 % 86 % 77 % 74 % 76 % 74 % 73 % 77 % 83 % 78 % 77 % 70 % 73 % 80 % 76 % 72 % 77 % 78 % 77 % 73 % 75 % 76 % 75 % 78 % 78 % 72 % 76 % 79 % 81 % 75 % eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 40 50 28 25 22 11 4 14 13 13 39 11 34 23 27 6 10 23 17 34 74 9 7 31 44 13 3 90 14 % 14 % 16 % 15 % 14 % 9% 10 % 12 % 8% 31 % 15 % 15 % 14 % 14 % 13 % 16 % 18 % 18 % 12 % 12 % 14 % 15 % 13 % 21 % 12 % 16 % 4% 14 % 23 % 26 % 24 % 26 % 27 % 23 % 17 % 22 % 23 % 30 % 27 % 20 % 24 % 28 % 23 % 22 % 23 % 27 % 25 % 24 % 25 % 22 % 22 % 28 % 24 % 21 % 19 % 25 %

Zufriedenheit: Öffentlicher Personennahverkehr
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 37 32 19 17 18 12 4 12 17 7 22 11 25 22 21 10 % 8% 9% 8% 10 % 9% 7% 7% 9% 15 % 8% 10 % 9% 11 % 8% 16 % 18 % 23 % 17 % 19 % 12 % 9% 16 % 15 % 21 % 18 % 23 % 17 % 21 % 14 % 25 % 13 % 16 % 21 % 17 % 18 % 15 % 15 % 20 % 15 % 18 % 18 % 17 %

332 393 189 194 163 124 54 156 184 38 247 99 269 173 237 44 63 141 138 331 606 62 56 136 380 97 111 725

90 % 92 % 91 % 92 % 90 % 91 % 93 % 93 % 91 % 85 % 92 % 90 % 91 % 89 % 92 % 100 % 94 % 92 % 88 % 91 % 90 % 99 % 93 % 90 % 91 % 87 % 96 % 91 %

84 % 82 % 77 % 83 % 81 % 88 % 91 % 84 % 85 % 79 % 82 % 77 % 83 % 79 % 86 % 75 % 87 % 84 % 79 % 83 % 82 % 85 % 85 % 80 % 85 % 82 % 82 % 83 %

4 12 19 33 64 1 4 15 35 14 4 69

6% 8% 12 % 9% 10 % 1% 7% 10 % 9% 13 % 4% 9%

49

Zufriedenheit: Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Krankenhäuser
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 352 418 202 204 176 131 56 164 192 43 261 107 284 193 247 44 64 148 155 350 653 59 57 146 408 105 111 770 97 % 97 % 98 % 96 % 97 % 97 % 96 % 98 % 96 % 95 % 96 % 100 % 96 % 98 % 97 % 100 % 96 % 97 % 96 % 97 % 97 % 93 % 97 % 96 % 98 % 95 % 99 % 97 % 93 % 91 % 92 % 91 % 91 % 94 % 95 % 93 % 93 % 88 % 92 % 92 % 93 % 90 % 93 % 94 % 92 % 92 % 91 % 93 % 93 % 89 % 87 % 93 % 92 % 92 % 91 % 92 % eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 12 11 3 8 6 4 3 3 8 2 10 3% 3% 2% 4% 3% 3% 4% 2% 4% 5% 4% 7% 9% 8% 9% 9% 6% 5% 7% 7% 12 % 8% 8% 7% 10 % 7% 6% 8% 8% 9% 7% 7% 11 % 13 % 7% 8% 8% 9% 8%

12 4 8

4% 2% 3%

3 5 6 10 17 4 2 6 10 6 1 23

4% 3% 4% 3% 3% 7% 3% 4% 2% 5% 1% 3%

Zufriedenheit: Sportanlagen wie Sportfelder und Sporthallen
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 314 354 171 178 155 117 47 134 175 39 234 84 257 162 206 42 54 130 124 310 567 53 47 130 354 85 99 668 90 % 89 % 86 % 88 % 88 % 97 % 97 % 92 % 93 % 86 % 88 % 84 % 90 % 86 % 90 % 95 % 89 % 90 % 82 % 91 % 90 % 89 % 81 % 88 % 90 % 82 % 93 % 89 % 79 % 80 % 77 % 79 % 78 % 82 % 85 % 81 % 81 % 77 % 78 % 79 % 79 % 78 % 82 % 78 % 82 % 80 % 77 % 79 % 79 % 82 % 84 % 77 % 81 % 80 % 81 % 80 % eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 35 45 28 25 21 4 2 11 13 6 33 16 28 27 23 2 6 14 27 30 62 7 11 17 37 18 8 80 10 % 11 % 14 % 12 % 12 % 3% 3% 8% 7% 14 % 12 % 16 % 10 % 14 % 10 % 5% 11 % 10 % 18 % 9% 10 % 11 % 19 % 12 % 10 % 18 % 7% 11 % 21 % 20 % 23 % 21 % 22 % 18 % 15 % 19 % 19 % 23 % 22 % 21 % 21 % 22 % 18 % 22 % 18 % 20 % 23 % 21 % 21 % 18 % 16 % 23 % 19 % 20 % 19 % 20 %

50

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Zufriedenheit: Kulturelle Einrichtungen wie Konzerthäuser, Theater, Museen oder Büchereien
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 335 384 178 188 171 129 54 151 182 37 257 89 260 177 238 43 59 142 137 331 615 57 47 137 394 84 104 719 91 % 90 % 85 % 89 % 93 % 96 % 95 % 92 % 91 % 82 % 94 % 81 % 88 % 90 % 93 % 93 % 94 % 93 % 85 % 91 % 91 % 92 % 81 % 90 % 95 % 76 % 90 % 90 % 87 % 89 % 87 % 87 % 89 % 90 % 90 % 88 % 90 % 88 % 88 % 87 % 88 % 88 % 89 % 84 % 89 % 88 % 87 % 90 % 89 % 88 % 86 % 86 % 90 % 88 % 91 % 88 % eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 33 43 32 23 13 6 3 13 19 8 15 21 36 19 18 3 4 11 23 34 60 5 11 16 22 27 11 76 9% 10 % 15 % 11 % 7% 4% 5% 8% 9% 18 % 6% 19 % 12 % 10 % 7% 7% 6% 7% 15 % 9% 9% 8% 19 % 10 % 5% 24 % 10 % 10 % 13 % 11 % 13 % 13 % 11 % 10 % 10 % 12 % 10 % 12 % 12 % 13 % 12 % 12 % 11 % 16 % 11 % 12 % 13 % 10 % 11 % 12 % 14 % 14 % 10 % 12 % 9% 12 %

Zufriedenheit: Zustand von Straßen und Gebäuden in Ihrer Umgebung
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 120 109 49 48 64 52 17 38 72 6 75 36 82 47 87 12 25 44 36 108 207 14 8 49 121 33 26 229 32 % 25 % 23 % 22 % 34 % 38 % 29 % 23 % 35 % 13 % 27 % 33 % 28 % 24 % 34 % 26 % 38 % 29 % 22 % 30 % 31 % 22 % 14 % 32 % 29 % 29 % 23 % 29 % 38 % 38 % 31 % 36 % 44 % 42 % 36 % 37 % 41 % 35 % 37 % 32 % 39 % 38 % 38 % 24 % 40 % 42 % 40 % 35 % 40 % 32 % 27 % 41 % 38 % 34 % 32 % 38 %

252 320 161 165 121 84 41 129 130 39 199 74 217 149 171 34 42 109 125 256 471 49 52 104 301 78 89 572

68 % 75 % 77 % 78 % 66 % 62 % 71 % 77 % 65 % 87 % 73 % 67 % 72 % 76 % 66 % 74 % 62 % 71 % 78 % 70 % 69 % 78 % 86 % 68 % 71 % 71 % 77 % 71 %

62 % 62 % 69 % 64 % 56 % 58 % 64 % 63 % 59 % 65 % 63 % 68 % 61 % 62 % 62 % 76 % 60 % 58 % 60 % 65 % 60 % 68 % 73 % 59 % 62 % 66 % 68 % 62 %

51

Zufriedenheit: Vorhandensein von Einzelhandelsgeschäften
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 300 349 174 176 151 105 43 133 165 37 227 84 237 165 210 35 50 124 122 311 545 59 45 108 344 98 99 649 81 % 81 % 84 % 83 % 82 % 78 % 75 % 80 % 82 % 82 % 84 % 77 % 80 % 84 % 81 % 80 % 75 % 81 % 76 % 85 % 81 % 93 % 76 % 70 % 82 % 88 % 86 % 81 % 81 % 77 % 87 % 84 % 77 % 72 % 69 % 77 % 77 % 80 % 81 % 85 % 82 % 79 % 75 % 84 % 77 % 78 % 81 % 79 % 78 % 83 % 83 % 79 % 77 % 85 % 83 % 79 % eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 69 80 34 37 33 30 15 34 37 8 44 26 61 31 48 9 17 29 38 53 130 4 14 45 74 13 16 149 19 % 19 % 16 % 17 % 18 % 22 % 25 % 20 % 18 % 18 % 16 % 23 % 20 % 16 % 19 % 20 % 25 % 19 % 24 % 15 % 19 % 7% 24 % 30 % 18 % 12 % 14 % 19 % 19 % 23 % 13 % 16 % 23 % 28 % 31 % 23 % 23 % 20 % 19 % 15 % 18 % 21 % 25 % 16 % 23 % 22 % 19 % 21 % 22 % 17 % 17 % 21 % 23 % 15 % 17 % 21 %

Zufriedenheit: Der Lärmpegel
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 282 330 157 166 133 109 47 128 155 29 215 84 218 143 212 40 52 110 116 292 522 51 39 115 330 76 91 613 76 % 77 % 75 % 78 % 72 % 81 % 80 % 77 % 77 % 65 % 79 % 76 % 73 % 73 % 82 % 86 % 76 % 72 % 72 % 80 % 77 % 81 % 65 % 75 % 78 % 69 % 79 % 76 % 76 % 74 % 78 % 74 % 71 % 76 % 79 % 75 % 75 % 72 % 75 % 77 % 74 % 72 % 76 % 82 % 76 % 75 % 75 % 74 % 75 % 78 % 75 % 77 % 75 % 74 % 72 % 75 % eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 90 99 53 46 51 26 12 39 47 16 58 26 81 54 46 7 16 43 45 72 156 12 21 39 92 35 24 189 24 % 23 % 25 % 22 % 28 % 19 % 20 % 23 % 23 % 35 % 21 % 24 % 27 % 27 % 18 % 14 % 24 % 28 % 28 % 20 % 23 % 19 % 35 % 25 % 22 % 31 % 21 % 24 % 24 % 26 % 22 % 26 % 29 % 24 % 21 % 25 % 25 % 28 % 25 % 23 % 26 % 28 % 24 % 18 % 24 % 25 % 25 % 26 % 25 % 22 % 25 % 23 % 25 % 26 % 28 % 25 %

52

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Zufriedenheit: Die Luftqualität
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 350 385 206 192 158 126 53 147 192 42 246 107 273 177 237 46 63 142 149 328 618 61 55 142 380 103 110 735 94 % 90 % 98 % 91 % 86 % 93 % 93 % 89 % 95 % 93 % 90 % 97 % 92 % 91 % 92 % 100 % 94 % 93 % 93 % 91 % 92 % 97 % 92 % 93 % 90 % 94 % 96 % 92 % 83 % 77 % 82 % 78 % 76 % 83 % 86 % 80 % 81 % 76 % 80 % 83 % 80 % 75 % 82 % 82 % 81 % 81 % 77 % 80 % 80 % 80 % 77 % 82 % 79 % 78 % 79 % 80 % eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 21 42 4 19 27 10 4 19 10 3 26 3 25 18 20 6% 10 % 2% 9% 14 % 7% 7% 11 % 5% 7% 10 % 3% 8% 9% 8% 17 % 23 % 18 % 22 % 24 % 17 % 14 % 20 % 19 % 24 % 20 % 17 % 20 % 25 % 18 % 18 % 19 % 19 % 23 % 20 % 20 % 20 % 23 % 18 % 21 % 22 % 21 % 20 %

4 11 12 34 57 2 5 11 41 6 5 63

6% 7% 7% 9% 8% 3% 8% 7% 10 % 6% 4% 8%

Zufriedenheit: Sauberkeit
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

eher unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg alle Städte 56 64 17 21 32 35 16 30 35 4 38 13 36 26 57 2 16 33 22 45 100 9 11 24 64 17 15 120 15 % 15 % 8% 10 % 17 % 26 % 27 % 18 % 17 % 8% 14 % 12 % 12 % 13 % 22 % 3% 24 % 21 % 14 % 12 % 15 % 14 % 18 % 16 % 15 % 15 % 13 % 15 % 22 % 26 % 21 % 20 % 25 % 28 % 26 % 27 % 24 % 26 % 22 % 21 % 22 % 24 % 26 % 19 % 27 % 26 % 24 % 22 % 24 % 24 % 21 % 24 % 25 % 21 % 21 % 24 %

316 366 193 192 153 101 43 137 167 42 235 97 263 171 202 45 52 121 139 320 578 54 49 129 358 94 100 682

85 % 85 % 92 % 90 % 83 % 74 % 73 % 82 % 83 % 92 % 86 % 88 % 88 % 87 % 78 % 97 % 76 % 79 % 86 % 88 % 85 % 86 % 82 % 84 % 85 % 85 % 87 % 85 %

78 % 74 % 79 % 80 % 75 % 72 % 74 % 73 % 76 % 74 % 78 % 79 % 78 % 76 % 74 % 81 % 73 % 74 % 76 % 78 % 76 % 76 % 79 % 76 % 75 % 79 % 79 % 76 %

53

Die Ausländer sind gut integriert
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 268 300 172 146 124 84 41 113 144 26 198 84 215 138 177 37 36 97 114 276 478 45 44 97 285 87 99 568 77 % 75 % 82 % 74 % 72 % 69 % 85 % 76 % 77 % 64 % 75 % 78 % 76 % 74 % 76 % 79 % 63 % 69 % 76 % 79 % 75 % 78 % 79 % 68 % 73 % 81 % 89 % 76 % 66 % 65 % 67 % 68 % 63 % 63 % 68 % 66 % 64 % 60 % 67 % 71 % 66 % 65 % 65 % 72 % 66 % 63 % 64 % 68 % 65 % 66 % 73 % 64 % 65 % 69 % 73 % 66 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 81 102 37 51 49 39 7 37 43 15 65 24 68 48 57 10 21 43 36 73 159 12 12 46 105 20 13 184 23 % 25 % 18 % 26 % 28 % 31 % 15 % 24 % 23 % 36 % 25 % 22 % 24 % 26 % 24 % 21 % 37 % 31 % 24 % 21 % 25 % 22 % 21 % 32 % 27 % 19 % 11 % 24 % 34 % 35 % 33 % 32 % 37 % 37 % 32 % 34 % 36 % 40 % 33 % 29 % 34 % 35 % 35 % 28 % 34 % 37 % 36 % 32 % 35 % 34 % 27 % 36 % 35 % 31 % 27 % 34 %

Es ist leicht ein gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 10 13 5 6 6 5 1 6 6 1 8 2 8 6 8 3% 3% 3% 3% 3% 4% 1% 3% 3% 3% 3% 1% 3% 3% 3% 33 % 29 % 34 % 27 % 29 % 33 % 32 % 28 % 33 % 26 % 32 % 31 % 30 % 27 % 33 % 42 % 34 % 31 % 29 % 29 % 31 % 29 % 29 % 35 % 29 % 29 % 27 % 31 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 355 408 198 204 178 129 55 159 194 44 257 107 287 190 246 40 63 143 157 355 653 56 54 144 403 108 108 764 97 % 97 % 97 % 97 % 97 % 96 % 99 % 97 % 97 % 97 % 97 % 99 % 97 % 97 % 97 % 100 % 96 % 94 % 98 % 98 % 98 % 89 % 92 % 100 % 96 % 98 % 95 % 97 % 67 % 71 % 66 % 73 % 71 % 67 % 68 % 72 % 67 % 74 % 68 % 69 % 70 % 73 % 67 % 58 % 66 % 69 % 71 % 71 % 69 % 71 % 71 % 65 % 71 % 71 % 73 % 69 %

3 9 3 8 11 7 5 1 15 2 5 23

4% 6% 2% 2% 2% 11 % 8% 0% 4% 2% 5% 3%

54

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Im allgemeinen kann man den Menschen trauen
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 337 384 185 196 166 123 52 147 187 41 254 88 274 176 230 41 49 138 146 338 608 59 53 132 386 97 105 721 93 % 92 % 89 % 95 % 92 % 94 % 91 % 91 % 94 % 93 % 95 % 85 % 93 % 91 % 92 % 95 % 77 % 93 % 92 % 94 % 92 % 95 % 91 % 88 % 94 % 91 % 94 % 92 % 88 % 86 % 82 % 87 % 89 % 90 % 91 % 88 % 90 % 83 % 86 % 81 % 88 % 87 % 87 % 82 % 81 % 85 % 88 % 92 % 89 % 82 % 79 % 86 % 88 % 86 % 90 % 87 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 26 34 22 11 14 8 5 15 12 3 14 16 22 17 20 2 15 10 13 21 52 3 5 18 26 10 7 61 7% 8% 11 % 5% 8% 6% 9% 9% 6% 7% 5% 15 % 7% 9% 8% 5% 23 % 7% 8% 6% 8% 5% 9% 12 % 6% 9% 6% 8% 12 % 14 % 18 % 13 % 11 % 10 % 9% 12 % 10 % 17 % 14 % 19 % 12 % 13 % 13 % 18 % 19 % 15 % 12 % 8% 11 % 18 % 21 % 14 % 12 % 14 % 10 % 13 %

Armut ist ein Problem
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 206 207 128 97 89 68 32 80 110 22 138 62 150 93 136 34 22 74 83 194 339 35 39 83 203 61 66 414 58 % 50 % 63 % 47 % 50 % 51 % 68 % 50 % 56 % 53 % 52 % 61 % 52 % 48 % 57 % 79 % 36 % 50 % 53 % 55 % 53 % 59 % 67 % 55 % 51 % 57 % 60 % 54 % 49 % 40 % 54 % 45 % 38 % 39 % 43 % 41 % 44 % 40 % 45 % 52 % 46 % 40 % 41 % 64 % 39 % 40 % 45 % 47 % 43 % 49 % 53 % 44 % 42 % 49 % 50 % 44 %

149 203 74 107 90 66 15 78 87 19 128 39 139 100 104 9 39 73 72 157 307 24 20 67 195 46 44 352

42 % 50 % 37 % 53 % 50 % 49 % 32 % 50 % 44 % 47 % 48 % 39 % 48 % 52 % 43 % 21 % 64 % 50 % 47 % 45 % 47 % 41 % 33 % 45 % 49 % 43 % 40 % 46 %

51 % 60 % 46 % 55 % 62 % 61 % 57 % 59 % 56 % 60 % 55 % 48 % 54 % 60 % 59 % 36 % 61 % 60 % 55 % 53 % 57 % 51 % 47 % 56 % 58 % 51 % 50 % 56 %

55

Wenn man sich an die Stadtverwaltung wendet, wird einem schnell und unkompliziert geholfen
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 209 237 113 123 107 74 29 88 108 31 163 54 171 107 143 25 35 81 71 230 368 43 35 70 237 71 69 447 65 % 67 % 69 % 65 % 65 % 64 % 65 % 67 % 62 % 69 % 68 % 64 % 64 % 66 % 67 % 78 % 67 % 61 % 56 % 71 % 65 % 77 % 69 % 59 % 66 % 70 % 71 % 66 % 67 % 66 % 60 % 68 % 66 % 70 % 74 % 69 % 69 % 57 % 67 % 60 % 67 % 64 % 68 % 62 % 66 % 66 % 64 % 70 % 66 % 72 % 70 % 60 % 69 % 71 % 77 % 67 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 112 118 50 66 58 41 15 43 67 14 77 30 97 55 71 7 18 52 56 95 201 13 16 48 123 30 29 230 35 % 33 % 31 % 35 % 35 % 36 % 35 % 33 % 38 % 31 % 32 % 36 % 36 % 34 % 33 % 22 % 33 % 39 % 44 % 29 % 35 % 23 % 31 % 41 % 34 % 30 % 29 % 34 % 33 % 34 % 40 % 32 % 34 % 30 % 26 % 31 % 31 % 43 % 33 % 40 % 33 % 36 % 32 % 38 % 34 % 34 % 36 % 30 % 34 % 28 % 30 % 40 % 31 % 29 % 23 % 33 %

Ist eine saubere Stadt
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 330 397 205 200 163 108 50 148 175 42 255 104 272 184 224 46 55 131 147 339 612 58 57 136 380 104 108 727 89 % 93 % 98 % 95 % 88 % 80 % 86 % 88 % 87 % 92 % 94 % 95 % 91 % 93 % 87 % 100 % 83 % 86 % 92 % 93 % 90 % 92 % 95 % 89 % 90 % 93 % 93 % 91 % 80 % 77 % 82 % 81 % 76 % 74 % 78 % 77 % 76 % 77 % 80 % 81 % 79 % 78 % 77 % 82 % 77 % 77 % 77 % 79 % 78 % 79 % 83 % 78 % 77 % 83 % 82 % 78 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 42 32 5 11 22 28 8 19 27 4 17 6 26 13 35 11 % 7% 2% 5% 12 % 20 % 14 % 12 % 13 % 8% 6% 5% 9% 7% 13 % 20 % 23 % 18 % 19 % 24 % 26 % 22 % 23 % 24 % 23 % 20 % 19 % 21 % 22 % 23 % 18 % 23 % 23 % 23 % 21 % 22 % 21 % 17 % 22 % 23 % 17 % 18 % 22 %

11 22 13 26 65 5 3 18 41 7 8 74

17 % 14 % 8% 7% 10 % 8% 5% 11 % 10 % 7% 7% 9%

56

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Die Stadt geht mit Mitteln verantwortungsvoll um
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 260 291 144 145 126 97 39 107 148 35 196 65 199 148 170 34 44 100 97 273 454 52 45 88 303 75 85 551 75 % 75 % 74 % 75 % 73 % 76 % 81 % 72 % 79 % 84 % 75 % 68 % 72 % 81 % 74 % 75 % 72 % 71 % 66 % 81 % 73 % 88 % 80 % 60 % 79 % 74 % 82 % 75 % 55 % 54 % 60 % 55 % 50 % 52 % 59 % 54 % 53 % 52 % 56 % 56 % 54 % 53 % 55 % 63 % 57 % 52 % 51 % 55 % 52 % 64 % 72 % 49 % 55 % 59 % 66 % 54 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 86 98 50 47 47 31 9 41 40 7 66 31 79 35 59 11 17 42 50 63 167 7 11 58 81 26 19 184 25 % 25 % 26 % 25 % 27 % 24 % 19 % 28 % 21 % 16 % 25 % 32 % 28 % 19 % 26 % 25 % 28 % 29 % 34 % 19 % 27 % 12 % 20 % 40 % 21 % 26 % 18 % 25 % 45 % 46 % 40 % 45 % 50 % 48 % 41 % 46 % 47 % 48 % 44 % 44 % 46 % 47 % 45 % 37 % 43 % 48 % 49 % 45 % 48 % 36 % 28 % 51 % 45 % 41 % 34 % 46 %

Ich bin zufrieden in der Stadt zu wohnen
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 6 16 3 9 5 5 2% 4% 1% 4% 3% 4% 5% 6% 7% 6% 6% 4% 2% 6% 5% 9% 5% 6% 5% 6% 5% 7% 5% 6% 6% 5% 6% 5% 6% 5% 5% 5% 9% 5%

366 413 207 203 180 131 59 163 198 45 265 104 290 192 249 46 64 149 156 355 658 63 57 152 412 104 112 779

98 % 96 % 99 % 96 % 97 % 96 % 100 % 97 % 98 % 100 % 97 % 95 % 97 % 97 % 96 % 100 % 94 % 98 % 97 % 97 % 97 % 100 % 96 % 99 % 97 % 94 % 97 % 97 %

95 % 94 % 93 % 94 % 94 % 96 % 98 % 94 % 95 % 91 % 95 % 94 % 95 % 94 % 95 % 93 % 95 % 94 % 94 % 95 % 94 % 95 % 94 % 95 % 95 % 95 % 91 % 95 %

5 4 8 5 8 5 9

3% 2% 3% 5% 3% 3% 4%

4 4 5 10 20 3 1 11 7 4 23

6% 2% 3% 3% 3% 4% 1% 3% 6% 3% 3%

57

In fünf Jahren wird es angenehmer sein in der Stadt zu wohnen
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 213 239 127 116 102 77 30 90 116 26 155 64 166 105 154 27 38 83 85 215 367 42 43 71 240 60 80 452 63 % 61 % 65 % 60 % 60 % 65 % 62 % 63 % 63 % 66 % 61 % 64 % 60 % 59 % 67 % 66 % 65 % 60 % 57 % 65 % 60 % 72 % 81 % 51 % 64 % 59 % 73 % 62 % 67 % 63 % 67 % 66 % 61 % 64 % 68 % 63 % 66 % 58 % 66 % 62 % 66 % 61 % 65 % 67 % 67 % 65 % 64 % 64 % 63 % 73 % 73 % 64 % 64 % 66 % 68 % 65 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 124 151 69 77 69 42 18 53 70 13 99 37 112 74 75 14 21 56 63 116 248 16 10 68 136 42 29 275 37 % 39 % 35 % 40 % 40 % 35 % 38 % 37 % 37 % 34 % 39 % 36 % 40 % 41 % 33 % 34 % 35 % 40 % 43 % 35 % 40 % 28 % 19 % 49 % 36 % 41 % 27 % 38 % 33 % 37 % 33 % 34 % 39 % 36 % 32 % 37 % 34 % 42 % 34 % 38 % 34 % 39 % 35 % 33 % 33 % 35 % 36 % 36 % 37 % 27 % 27 % 36 % 36 % 34 % 32 % 35 %

Es ist einfache eine Arbeit zu finden
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 185 164 93 100 76 59 21 67 107 16 127 31 149 83 94 23 28 81 69 146 291 28 29 71 179 42 57 349 56 % 44 % 52 % 50 % 45 % 52 % 47 % 47 % 59 % 38 % 52 % 33 % 54 % 44 % 46 % 62 % 48 % 58 % 49 % 45 % 50 % 45 % 51 % 51 % 48 % 40 % 60 % 49 % 54 % 50 % 59 % 56 % 46 % 49 % 48 % 50 % 53 % 47 % 53 % 53 % 57 % 51 % 46 % 61 % 46 % 50 % 54 % 56 % 53 % 51 % 50 % 50 % 50 % 60 % 65 % 52 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 146 212 84 102 94 55 24 75 75 27 118 63 125 105 113 14 30 58 73 181 295 34 28 67 190 61 39 358 44 % 56 % 48 % 50 % 55 % 48 % 53 % 53 % 41 % 62 % 48 % 67 % 46 % 56 % 54 % 38 % 52 % 42 % 51 % 55 % 50 % 55 % 49 % 49 % 52 % 60 % 40 % 51 % 46 % 50 % 41 % 44 % 54 % 51 % 52 % 50 % 47 % 53 % 47 % 47 % 43 % 49 % 54 % 39 % 54 % 50 % 46 % 44 % 47 % 49 % 50 % 50 % 50 % 40 % 35 % 48 %

58

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Sie fühlen sich in ihrer Stadt sicher
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 344 394 194 196 174 121 53 149 187 42 254 102 275 185 234 42 57 139 142 348 627 59 52 143 386 104 104 738 92 % 92 % 92 % 92 % 94 % 89 % 90 % 89 % 92 % 93 % 93 % 93 % 92 % 94 % 91 % 91 % 86 % 91 % 88 % 95 % 92 % 94 % 86 % 94 % 92 % 94 % 90 % 92 % 90 % 86 % 88 % 89 % 88 % 86 % 85 % 88 % 87 % 85 % 89 % 88 % 90 % 86 % 86 % 87 % 84 % 86 % 88 % 91 % 87 % 89 % 88 % 87 % 87 % 90 % 88 % 88 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 28 35 16 16 11 14 6 18 15 3 19 8 23 12 24 4 10 14 19 17 52 4 8 10 36 7 11 63 8% 8% 8% 8% 6% 11 % 10 % 11 % 8% 7% 7% 7% 8% 6% 9% 9% 14 % 9% 12 % 5% 8% 6% 14 % 6% 8% 6% 10 % 8% 10 % 14 % 12 % 11 % 12 % 14 % 15 % 12 % 13 % 15 % 11 % 12 % 10 % 14 % 14 % 13 % 16 % 14 % 12 % 9% 13 % 11 % 12 % 13 % 13 % 10 % 12 % 12 %

Sie fühlen sich in ihrer Wohngegend sicher
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 22 21 13 8 7 10 5 13 10 0 9 11 12 13 16 2 7 6 14 12 35 1 7 8 20 5 10 43 6% 5% 6% 4% 4% 7% 8% 8% 5% 1% 3% 10 % 4% 6% 6% 5% 10 % 4% 9% 3% 5% 2% 11 % 5% 5% 5% 9% 5% 6% 9% 8% 7% 7% 8% 6% 7% 7% 8% 7% 7% 6% 8% 8% 7% 9% 8% 8% 6% 7% 9% 8% 7% 7% 8% 8% 7%

350 409 197 204 179 126 54 155 192 45 265 99 287 184 243 44 61 147 147 353 643 62 53 146 402 106 105 759

94 % 95 % 94 % 96 % 96 % 93 % 92 % 92 % 95 % 99 % 97 % 90 % 96 % 94 % 94 % 95 % 90 % 96 % 91 % 97 % 95 % 98 % 89 % 95 % 95 % 95 % 91 % 95 %

94 % 91 % 92 % 93 % 93 % 92 % 94 % 93 % 93 % 92 % 93 % 93 % 94 % 92 % 92 % 93 % 91 % 92 % 92 % 94 % 93 % 91 % 92 % 93 % 93 % 92 % 92 % 93 %

59

Sie fühlen sich in Ihrer Stadt tagsüber sicher
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 364 425 204 212 182 134 57 164 199 45 271 107 297 194 253 43 67 152 155 363 667 62 59 149 416 111 113 789 98 % 99 % 97 % 100 % 98 % 99 % 96 % 98 % 98 % 100 % 99 % 97 % 99 % 99 % 98 % 94 % 99 % 99 % 96 % 99 % 98 % 99 % 98 % 97 % 99 % 100 % 98 % 98 % 98 % 96 % 98 % 98 % 97 % 96 % 95 % 97 % 97 % 97 % 97 % 98 % 98 % 97 % 96 % 98 % 95 % 97 % 97 % 98 % 97 % 98 % 96 % 97 % 97 % 98 % 99 % 97 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 8 5 6 1 3 2 2 4 3 3 3 2 3 5 3 1 1 6 2 11 1 1 5 6 2 13 2% 1% 3% 0% 2% 1% 4% 2% 2% 1% 3% 1% 1% 2% 6% 1% 1% 4% 1% 2% 1% 2% 3% 1% 2% 2% 2% 4% 2% 2% 3% 4% 5% 3% 3% 3% 3% 2% 2% 3% 4% 2% 5% 3% 3% 2% 3% 2% 4% 3% 3% 2% 1% 3%

Sie fühlen sich in Ihrer Stadt nachts sicher
stimme sehr zu / eher zu Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 291 316 171 173 134 95 35 120 148 35 213 88 239 151 181 34 36 111 129 291 508 51 48 104 315 96 93 608 80 % 75 % 81 % 82 % 74 % 73 % 67 % 75 % 76 % 77 % 79 % 80 % 81 % 77 % 74 % 74 % 57 % 73 % 82 % 82 % 77 % 81 % 80 % 69 % 77 % 87 % 81 % 77 % 74 % 59 % 71 % 73 % 66 % 59 % 56 % 67 % 64 % 62 % 68 % 73 % 74 % 61 % 61 % 72 % 59 % 61 % 67 % 73 % 66 % 69 % 70 % 63 % 66 % 74 % 74 % 67 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg alle Städte 73 105 39 38 47 35 17 40 48 10 58 22 56 44 65 12 27 41 29 65 153 12 12 46 95 14 22 178 20 % 25 % 19 % 18 % 26 % 27 % 33 % 25 % 24 % 23 % 21 % 20 % 19 % 23 % 26 % 26 % 43 % 27 % 18 % 18 % 23 % 19 % 20 % 31 % 23 % 13 % 19 % 23 % 26 % 41 % 29 % 27 % 34 % 41 % 44 % 33 % 36 % 38 % 32 % 27 % 26 % 39 % 39 % 28 % 41 % 39 % 33 % 27 % 34 % 31 % 30 % 37 % 34 % 26 % 26 % 33 %

60

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Zufriedenheit: Ihrer persönlichen beruflichen Situation
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 293 338 175 178 159 91 29 119 155 40 224 93 269 174 155 33 38 118 133 305 537 53 42 116 322 96 97 632 91 % 89 % 94 % 85 % 89 % 95 % 91 % 88 % 93 % 91 % 89 % 90 % 92 % 89 % 87 % 100 % 76 % 89 % 91 % 91 % 92 % 92 % 71 % 91 % 90 % 89 % 92 % 90 % 89 % 87 % 87 % 86 % 87 % 93 % 95 % 86 % 92 % 81 % 88 % 84 % 92 % 85 % 84 % 92 % 83 % 87 % 88 % 91 % 89 % 86 % 79 % 89 % 88 % 85 % 88 % 88 % nicht zufrieden / überhaupt nicht zufrieden Freiburg alle Städte 28 42 11 32 19 5 3 16 12 4 28 10 25 21 24 9% 11 % 6% 15 % 11 % 5% 9% 12 % 7% 9% 11 % 10 % 8% 11 % 13 % 11 % 13 % 13 % 14 % 13 % 7% 5% 14 % 8% 19 % 12 % 16 % 8% 15 % 16 % 8% 17 % 13 % 12 % 9% 11 % 14 % 21 % 11 % 12 % 15 % 12 % 12 %

12 15 13 30 48 5 17 12 37 12 9 70

24 % 11 % 9% 9% 8% 8% 29 % 9% 10 % 11 % 8% 10 %

Zufriedenheit: Der finanziellen Situation Ihres Haushaltes
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

nicht zufrieden / überhaupt nicht zufrieden Freiburg alle Städte 58 58 34 33 35 9 6 28 16 15 27 30 47 37 30 2 9 25 29 50 91 10 15 17 64 21 14 116 16 % 14 % 16 % 16 % 19 % 7% 10 % 17 % 8% 34 % 10 % 27 % 16 % 19 % 12 % 5% 14 % 16 % 18 % 14 % 14 % 16 % 25 % 11 % 16 % 19 % 12 % 15 % 14 % 15 % 16 % 16 % 16 % 11 % 10 % 18 % 10 % 30 % 13 % 21 % 12 % 19 % 16 % 10 % 20 % 17 % 16 % 10 % 13 % 19 % 23 % 14 % 14 % 16 % 15 % 14 %

308 361 174 175 147 121 52 133 183 29 244 79 247 157 222 43 57 126 129 309 572 53 45 134 346 89 101 670

84 % 86 % 84 % 84 % 81 % 93 % 90 % 83 % 92 % 66 % 90 % 73 % 84 % 81 % 88 % 95 % 86 % 84 % 82 % 86 % 86 % 84 % 75 % 89 % 84 % 81 % 88 % 85 %

86 % 85 % 84 % 84 % 84 % 89 % 90 % 82 % 90 % 70 % 87 % 79 % 88 % 81 % 84 % 90 % 80 % 83 % 84 % 90 % 87 % 81 % 77 % 86 % 86 % 84 % 85 % 86 %

61

Zufriedenheit: Dem Leben, das Sie führen
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 353 407 196 204 174 130 56 153 200 41 266 99 287 189 239 44 60 148 151 351 646 62 53 148 401 107 105 760 95 % 95 % 94 % 96 % 96 % 95 % 96 % 92 % 99 % 91 % 97 % 90 % 97 % 96 % 93 % 95 % 89 % 97 % 94 % 96 % 96 % 97 % 88 % 96 % 96 % 96 % 90 % 95 % 95 % 95 % 95 % 95 % 94 % 95 % 95 % 91 % 97 % 90 % 96 % 93 % 97 % 95 % 93 % 96 % 92 % 95 % 95 % 97 % 96 % 94 % 91 % 95 % 95 % 96 % 94 % 95 % nicht zufrieden / überhaupt nicht zufrieden Freiburg alle Städte 19 20 14 8 8 6 2 13 2 4 7 11 8 8 19 2 7 5 10 14 29 2 7 5 18 4 11 38 5% 5% 6% 4% 4% 5% 4% 8% 1% 9% 3% 10 % 3% 4% 7% 5% 11 % 3% 6% 4% 4% 3% 12 % 4% 4% 4% 10 % 5% 5% 5% 5% 5% 6% 5% 5% 9% 3% 10 % 4% 7% 3% 5% 7% 4% 8% 5% 5% 3% 4% 6% 9% 5% 5% 4% 6% 5%

Zufriedenheit: Dem Ort, an dem Sie leben
sehr / eher zufrieden Freiburg alle Städte Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 355 408 196 203 176 132 57 161 195 43 264 98 286 184 249 44 64 147 150 349 645 61 56 146 408 103 106 763 95 % 95 % 93 % 95 % 95 % 98 % 96 % 96 % 96 % 94 % 97 % 89 % 96 % 93 % 96 % 95 % 95 % 96 % 93 % 96 % 95 % 97 % 94 % 95 % 97 % 93 % 92 % 95 % 95 % 94 % 92 % 93 % 95 % 96 % 97 % 94 % 95 % 91 % 94 % 93 % 94 % 93 % 95 % 94 % 94 % 94 % 93 % 95 % 95 % 94 % 92 % 96 % 94 % 92 % 91 % 94 % nicht zufrieden / überhaupt nicht zufrieden Freiburg alle Städte 17 21 14 10 9 3 2 7 7 3 9 12 13 13 10 2 3 6 11 16 32 2 4 7 14 8 9 38 5% 5% 7% 5% 5% 2% 4% 4% 4% 6% 3% 11 % 4% 7% 4% 5% 5% 4% 7% 4% 5% 3% 6% 5% 3% 7% 8% 5% 5% 6% 8% 7% 5% 4% 3% 6% 5% 9% 6% 7% 6% 7% 5% 6% 6% 6% 7% 5% 5% 6% 8% 4% 6% 8% 9% 6%

62

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Gehört zu den drei wichtigsten Themen in der Stadt: Sicherheit
nicht genannt Freiburg Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 316 363 175 180 160 117 47 144 168 38 229 95 258 166 222 32 55 125 138 320 579 55 44 127 363 97 92 679 85 % 84 % 84 % 85 % 86 % 86 % 80 % 86 % 83 % 84 % 84 % 87 % 86 % 84 % 86 % 69 % 81 % 81 % 86 % 88 % 85 % 87 % 74 % 82 % 86 % 88 % 80 % 85 % alle Städte 75 % 74 % 73 % 76 % 76 % 72 % 72 % 76 % 74 % 73 % 74 % 75 % 76 % 77 % 72 % 66 % 71 % 72 % 74 % 78 % 74 % 72 % 76 % 72 % 75 % 78 % 76 % 74 % genannt Freiburg 56 67 35 33 25 19 11 23 34 7 44 15 41 31 36 15 13 29 23 45 99 8 16 27 59 14 23 123 15 % 16 % 16 % 15 % 14 % 14 % 20 % 14 % 17 % 16 % 16 % 13 % 14 % 16 % 14 % 31 % 19 % 19 % 14 % 12 % 15 % 13 % 26 % 18 % 14 % 12 % 20 % 15 % alle Städte 25 % 26 % 27 % 24 % 24 % 28 % 28 % 24 % 26 % 27 % 26 % 25 % 24 % 23 % 28 % 34 % 29 % 28 % 26 % 22 % 26 % 28 % 24 % 28 % 25 % 22 % 24 % 26 %

Gehört zu den drei wichtigsten Themen in der Stadt: Luftverschmutzung
nicht genannt Freiburg Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

alle Städte 83 % 81 % 86 % 81 % 81 % 80 % 80 % 82 % 81 % 82 % 82 % 86 % 83 % 81 % 81 % 81 % 81 % 81 % 83 % 83 % 82 % 81 % 78 % 84 % 80 % 84 % 82 % 82 %

genannt Freiburg 70 72 36 37 29 26 14 30 40 11 34 25 49 30 57 5 13 32 25 64 119 9 14 26 68 10 38 141 19 % 17 % 17 % 17 % 15 % 19 % 23 % 18 % 20 % 24 % 13 % 23 % 16 % 15 % 22 % 11 % 20 % 21 % 15 % 18 % 18 % 14 % 23 % 17 % 16 % 9% 32 % 18 %

alle Städte 17 % 19 % 14 % 19 % 19 % 20 % 20 % 18 % 19 % 18 % 18 % 14 % 17 % 19 % 19 % 19 % 19 % 19 % 17 % 17 % 18 % 19 % 22 % 16 % 20 % 16 % 18 % 18 %

303 358 174 175 157 110 45 138 162 34 239 85 250 167 201 41 54 121 136 301 559 54 46 127 354 101 78 661

81 % 83 % 83 % 83 % 85 % 81 % 77 % 82 % 80 % 76 % 87 % 77 % 84 % 85 % 78 % 89 % 80 % 79 % 85 % 82 % 82 % 86 % 77 % 83 % 84 % 91 % 68 % 82 %

63

Gehört zu den drei wichtigsten Themen in der Stadt: Lärm
nicht genannt Freiburg Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 296 354 172 173 146 107 52 141 164 33 223 88 237 160 209 42 55 123 133 290 549 51 49 136 344 84 85 80 % 82 % 82 % 81 % 79 % 78 % 89 % 84 % 81 % 72 % 82 % 80 % 79 % 82 % 81 % 91 % 81 % 81 % 83 % 80 % 81 % 81 % 82 % 89 % 82 % 76 % 74 % alle Städte 86 % 87 % 88 % 86 % 85 % 86 % 86 % 86 % 85 % 87 % 87 % 88 % 86 % 87 % 86 % 89 % 88 % 87 % 86 % 85 % 86 % 87 % 88 % 88 % 86 % 85 % 83 % genannt Freiburg 76 76 38 39 39 29 7 27 38 13 50 22 62 36 49 4 13 30 28 75 129 12 11 17 78 27 30 20 % 18 % 18 % 19 % 21 % 22 % 11 % 16 % 19 % 28 % 18 % 20 % 21 % 18 % 19 % 9% 19 % 19 % 17 % 20 % 19 % 19 % 18 % 11 % 18 % 24 % 26 % alle Städte 14 % 13 % 12 % 14 % 15 % 14 % 14 % 14 % 15 % 13 % 13 % 12 % 14 % 13 % 14 % 11 % 12 % 13 % 14 % 15 % 14 % 13 % 12 % 12 % 14 % 15 % 17 %

650

81%

86%

152

19%

14%

Gehört zu den drei wichtigsten Themen in der Stadt: Öffentlicher Personennahverkehr
nicht genannt Freiburg Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 236 335 130 150 147 104 41 120 144 39 200 65 227 135 176 31 48 112 99 273 469 54 47 117 311 69 75 572 63 % 78 % 62 % 71 % 79 % 76 % 69 % 71 % 72 % 87 % 73 % 59 % 76 % 69 % 68 % 68 % 71 % 73 % 62 % 75 % 69 % 86 % 79 % 76 % 74 % 62 % 65 % 71 % alle Städte 71 % 77 % 67 % 77 % 76 % 74 % 75 % 72 % 73 % 77 % 76 % 71 % 74 % 76 % 73 % 63 % 77 % 76 % 72 % 73 % 72 % 81 % 82 % 72 % 76 % 73 % 68 % 74 % genannt Freiburg 136 95 80 62 39 32 18 48 58 6 74 45 72 61 82 15 20 41 61 92 209 9 13 36 111 42 41 230 37 % 22 % 38 % 29 % 21 % 24 % 31 % 29 % 28 % 13 % 27 % 41 % 24 % 31 % 32 % 32 % 29 % 27 % 38 % 25 % 31 % 14 % 21 % 24 % 26 % 38 % 35 % 29 % alle Städte 29 % 23 % 33 % 23 % 24 % 26 % 25 % 28 % 27 % 23 % 24 % 29 % 26 % 24 % 27 % 37 % 23 % 24 % 28 % 27 % 28 % 19 % 18 % 28 % 24 % 27 % 32 % 26 %

64

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Gehört zu den drei wichtigsten Themen in der Stadt: Gesundheitsversorgung
nicht genannt Freiburg Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 301 347 173 167 149 109 51 135 164 35 217 92 237 166 206 38 41 118 123 318 572 36 39 120 336 95 98 648 81 % 81 % 82 % 79 % 80 % 80 % 86 % 81 % 81 % 77 % 79 % 84 % 79 % 84 % 79 % 81 % 61 % 77 % 77 % 87 % 84 % 57 % 65 % 78 % 80 % 85 % 85 % 81 % alle Städte 73 % 70 % 74 % 73 % 73 % 67 % 68 % 72 % 70 % 77 % 71 % 74 % 73 % 73 % 68 % 74 % 64 % 68 % 73 % 77 % 73 % 62 % 64 % 70 % 71 % 73 % 77 % 71 % genannt Freiburg 71 83 37 45 36 27 8 32 38 10 56 17 62 31 53 9 26 35 37 47 106 27 21 34 86 16 18 154 19 % 19 % 18 % 21 % 20 % 20 % 14 % 19 % 19 % 23 % 21 % 16 % 21 % 16 % 21 % 19 % 39 % 23 % 23 % 13 % 16 % 43 % 35 % 22 % 20 % 15 % 15 % 19 % alle Städte 27 % 30 % 26 % 27 % 27 % 33 % 32 % 28 % 30 % 23 % 29 % 26 % 27 % 27 % 32 % 26 % 36 % 32 % 27 % 23 % 27 % 38 % 36 % 30 % 29 % 27 % 23 % 29 %

Gehört zu den drei wichtigsten Themen in der Stadt: Soziale Einrichtungen
nicht genannt Freiburg Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

alle Städte 74 % 67 % 70 % 66 % 69 % 72 % 78 % 70 % 73 % 67 % 68 % 68 % 70 % 65 % 72 % 68 % 73 % 70 % 70 % 69 % 70 % 74 % 69 % 70 % 71 % 67 % 71 % 70 %

genannt Freiburg 98 166 72 79 57 47 10 52 58 18 99 37 97 71 80 16 17 52 41 139 230 20 14 56 126 43 39 264 26 % 39 % 34 % 37 % 31 % 35 % 16 % 31 % 29 % 39 % 36 % 34 % 32 % 36 % 31 % 34 % 25 % 34 % 25 % 38 % 34 % 32 % 23 % 37 % 30 % 38 % 34 % 33 %

alle Städte 26 % 33 % 30 % 34 % 31 % 28 % 22 % 30 % 27 % 33 % 32 % 32 % 30 % 35 % 28 % 32 % 27 % 30 % 30 % 31 % 30 % 26 % 31 % 30 % 29 % 33 % 29 % 30 %

274 264 138 134 128 89 49 116 144 28 175 73 202 126 178 31 51 101 120 226 448 43 46 97 296 68 77 538

74 % 61 % 66 % 63 % 69 % 65 % 84 % 69 % 71 % 61 % 64 % 66 % 68 % 64 % 69 % 66 % 75 % 66 % 75 % 62 % 66 % 68 % 77 % 63 % 70 % 62 % 66 % 67 %

65

Gehört zu den drei wichtigsten Themen in der Stadt: Bildung und Ausbildung
nicht genannt Freiburg Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 215 195 88 108 91 78 45 102 120 23 114 47 164 87 145 13 45 84 82 178 347 32 30 75 212 55 68 410 58 % 45 % 42 % 51 % 49 % 58 % 77 % 61 % 60 % 51 % 42 % 43 % 55 % 44 % 56 % 27 % 67 % 55 % 51 % 49 % 51 % 51 % 51 % 49 % 50 % 49 % 59 % 51 % alle Städte 52 % 46 % 36 % 42 % 49 % 61 % 69 % 59 % 57 % 40 % 37 % 45 % 47 % 39 % 56 % 33 % 63 % 50 % 45 % 44 % 49 % 49 % 46 % 47 % 51 % 43 % 46 % 49 % genannt Freiburg 157 235 122 104 94 58 14 66 82 22 159 63 135 110 113 34 22 69 78 187 331 31 29 79 210 56 47 392 42 % 55 % 58 % 49 % 51 % 42 % 23 % 39 % 40 % 49 % 58 % 57 % 45 % 56 % 44 % 73 % 33 % 45 % 49 % 51 % 49 % 49 % 49 % 51 % 50 % 51 % 41 % 49 % alle Städte 48 % 54 % 64 % 58 % 51 % 39 % 31 % 41 % 43 % 60 % 63 % 55 % 53 % 61 % 44 % 67 % 37 % 50 % 55 % 56 % 51 % 51 % 54 % 53 % 49 % 57 % 54 % 51 %

Gehört zu den drei wichtigsten Themen in der Stadt: Arbeitslosigkeit
nicht genannt Freiburg Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 294 342 160 181 136 112 47 134 164 33 213 88 236 163 212 23 52 124 132 296 554 48 33 119 334 87 96 636 79 % 79 % 76 % 85 % 73 % 82 % 81 % 80 % 81 % 73 % 78 % 80 % 79 % 83 % 82 % 50 % 77 % 81 % 82 % 81 % 82 % 77 % 55 % 77 % 79 % 79 % 83 % 79 % alle Städte 71 % 71 % 71 % 72 % 67 % 71 % 78 % 70 % 71 % 67 % 71 % 69 % 71 % 70 % 71 % 75 % 65 % 68 % 73 % 74 % 73 % 64 % 58 % 70 % 70 % 73 % 76 % 71 % genannt Freiburg 78 88 50 32 49 24 11 34 38 12 61 22 62 34 46 23 16 29 29 69 124 15 27 35 88 24 19 166 21 % 21 % 24 % 15 % 27 % 18 % 19 % 20 % 19 % 27 % 22 % 20 % 21 % 17 % 18 % 50 % 23 % 19 % 18 % 19 % 18 % 23 % 45 % 23 % 21 % 21 % 17 % 21 % alle Städte 29 % 29 % 29 % 28 % 33 % 29 % 22 % 30 % 29 % 33 % 29 % 31 % 29 % 30 % 29 % 25 % 35 % 32 % 27 % 26 % 27 % 36 % 42 % 30 % 30 % 27 % 24 % 29 %

66

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Gehört zu den drei wichtigsten Themen in der Stadt: Wohnungswesen
nicht genannt Freiburg Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt 169 171 111 72 65 63 29 62 80 19 119 60 107 66 128 38 37 74 58 130 275 28 36 78 172 41 49 340 45 % 40 % 53 % 34 % 35 % 47 % 49 % 37 % 40 % 42 % 44 % 54 % 36 % 33 % 50 % 83 % 54 % 48 % 36 % 36 % 41 % 45 % 61 % 51 % 41 % 37 % 42 % 42 % alle Städte 70 % 70 % 71 % 66 % 71 % 73 % 75 % 67 % 70 % 68 % 73 % 67 % 67 % 67 % 74 % 85 % 76 % 74 % 69 % 65 % 70 % 72 % 74 % 76 % 70 % 63 % 60 % 70 % genannt Freiburg 203 259 100 140 120 72 30 106 122 26 154 50 192 131 130 8 31 79 103 234 403 35 24 76 250 70 67 462 55 % 60 % 47 % 66 % 65 % 53 % 51 % 63 % 60 % 58 % 56 % 46 % 64 % 67 % 50 % 17 % 46 % 52 % 64 % 64 % 59 % 55 % 39 % 49 % 59 % 63 % 58 % 58 % alle Städte 30 % 30 % 29 % 34 % 29 % 27 % 25 % 33 % 30 % 32 % 27 % 33 % 33 % 33 % 26 % 15 % 24 % 26 % 31 % 35 % 30 % 28 % 26 % 24 % 30 % 37 % 40 % 30 %

Gehört zu den drei wichtigsten Themen in der Stadt: Infrastruktur der Straßen
nicht genannt Freiburg Geschlecht Männlich Weiblich Altersgruppen 18 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 60 Jahre 60 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Haushaltstyp Einpersonenhaushalt Paar ohne Kind(er) Alleinerziehend mit Kind(ern) Paar mit Kind(ern) Sonstige Berufstätigkeit Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig Höchster Schulabschluss noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Migrationshintergrund Deutsche ohne Migrationshintergrund Deutsche mit Migrationshintergrund Ausländer Wohndauer seit Geburt 10 Jahre und länger 5 bis unter 10 Jahre unter 5 Jahre insgesamt
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

alle Städte 62 % 73 % 72 % 70 % 65 % 64 % 67 % 69 % 63 % 72 % 71 % 72 % 64 % 73 % 69 % 75 % 69 % 69 % 69 % 65 % 66 % 74 % 78 % 66 % 68 % 73 % 70 % 68 %

genannt Freiburg 118 78 37 51 48 45 15 41 62 7 60 23 82 47 58 9 14 41 29 100 171 16 8 34 124 22 16 196 32 % 18 % 18 % 24 % 26 % 33 % 26 % 25 % 30 % 16 % 22 % 21 % 28 % 24 % 22 % 19 % 20 % 27 % 18 % 27 % 25 % 25 % 14 % 22 % 29 % 20 % 14 % 24 %

alle Städte 38 % 27 % 28 % 30 % 35 % 36 % 33 % 31 % 37 % 28 % 29 % 28 % 36 % 27 % 31 % 25 % 31 % 31 % 31 % 35 % 34 % 26 % 22 % 34 % 32 % 27 % 30 % 32 %

254 352 173 162 138 91 44 126 140 38 213 87 216 150 201 37 54 112 132 265 507 47 52 120 298 89 100 606

68 % 82 % 82 % 76 % 74 % 67 % 74 % 75 % 70 % 84 % 78 % 79 % 72 % 76 % 78 % 81 % 80 % 73 % 82 % 73 % 75 % 75 % 86 % 78 % 71 % 80 % 86 % 76 %

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Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg
                            
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