Publication:
2010
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-101415
Path:
Juli 2010

Beiträge zur Statistik

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung
www.freiburg.de/statistik

Urban Audit: Lebensqualität aus Bürgersicht
- Deutsche und europäische Städte im Vergleich -

Dänemark Schweden Finnland Irland Großbritannien

Estland

Lettland

Litauen

Niederlande

Polen

Belgien

Tschechien Luxemburg Slowakei

Rumänien Frankreich Ungarn Österreich Italien Spanien Portugal Malta Slowenien Griechenland Zypern Kroatien Türkei Bulgarien

Beiträge zur Statistik der Stadt Freiburg im Breisgau

Urban Audit: Lebensqualität aus Bürgersicht

- Deutsche und europäische Städte im Vergleich -

H e r a u s g e b e r : Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung der Stadt Freiburg im Breisgau V e r a n t w o r t l i c h : Thomas Willmann

Reihe: Herausgeber:

Beiträge zur Statistik der Stadt Freiburg im Breisgau Stadt Freiburg im Breisgau Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung 79095 Freiburg Fahnenbergplatz 4, 79098 Freiburg Telefax: (0761) 201-5598 E-mail: statistik@stadt.freiburg.de

ISSN 1866-6485

Hausanschrift: Bestellungen:

Statistische Informationen auch: Internet: http://www.freiburg.de/statistik Gebühr dieses Heftes: € 10,-- (ohne Versandkosten)

Copyright beim Herausgeber Freiburg 2010 Alle Rechte vorbehalten. Es ist insbesondere nicht gestattet, ohne ausdrückliche Genehmigung des Herausgebers diese Veröffentlichung oder Teile daraus für gewerbliche Zwecke zu übersetzen, zu vervielfältigen, auf Mikrofilm/Mikrofiche zu verfilmen oder in elektronische Systeme einzuspeichern. Gedruckt auf 100 % chlorfrei gebleichtem Papier

Urban Audit: Lebensqualität aus Bürgersicht - Deutsche und europäische Städte im Vergleich -

INHALT
Seite 1. 2. 3. 3.1 3.2 3.3 3.4 4. Was ist Urban Audit? Methodik der Befragung Befragungsergebnisse Zufriedenheit mit der (städtischen) Infrastruktur Wohlfühlen in der Stadt Wohn- und Arbeitsmarkt Das soziale Klima in der Stadt Fazit 1 2 4 5 17 26 30 35

Tabellenteil Befragungsergebnisse für Freiburg und die 20 deutschen Städte der Arbeitsgemeinschaft Koordinierte Umfragen zur Lebensqualität Veröffentlichungen des Amtes für Bürgerservice und Informationsverarbeitung der Stadt Freiburg

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Verzeichnis der Grafiken Wie zufrieden sind Sie mit den folgenden Infrastrukturangeboten in Freiburg? (in %) Die Stadt Freiburg geht mit ihren Mitteln verantwortungsvoll um (in %) Zufriedenheit: Öffentlicher Nahverkehr (z.B. Bus, Straßenbahn oder U-Bahn) (in %) Zufriedenheit: Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Krankenhäuser (in %) Zufriedenheit: Sportanlagen wie Sportfelder und Sporthallen (in %) Zufriedenheit: Kulturelle Einrichtungen (Konzerthäuser, Theater, Museen, Büchereien) (in %) Zufriedenheit: Schönheit von Straßen und Gebäuden (in %) Zufriedenheit: Öffentliche Flächen (z.B. Märkte, Plätze, Fußgängerzonen) (in %) Zufriedenheit: Grünflächen wie öffentliche Parks und Gärten (in %) Zufriedenheit: Schulen (in %) Bewertung des öffentlichen Nahverkehrs (deutsche und europäische Städte) Bewertung der Gesundheitsversorgung (deutsche und europäische Städte) Bewertung der Sportanlagen (deutsche und europäische Städte) Bewertung der kulturellen Einrichtungen (deutsche und europäische Städte) Bewertung der Schönheit von Straßen und Gebäuden (deutsche und europäische Städte) Bewertung der öffentlichen Flächen (deutsche und europäische Städte) Bewertung der Grünflächen (deutsche und europäische Städte) Umweltbelastungen in Freiburg (in %) Wohlfühlen in Freiburg? (in %) In den nächsten 5 Jahren wird es angenehmer sein, in Freiburg zu wohnen (in %) Wie sicher fühlen Sie sich in Freiburg? (in %) 5 7 8 9 9 10 10 11 11 12 13 14 14 15 15 16 16 18 18 19 20

Seite Luftverschmutzung ist ein großes Problem in ... (in %) Lärm ist ein großes Problem in ... (in %) ... ist eine saubere Stadt (in %) Sie sind zufrieden, in ... zu wohnen (in %) In den nächsten 5 Jahren wird es angenehmer sein, in ... zu wohnen (in %) Sie fühlen sich in ... tagsüber sicher (in %) Sie fühlen sich in ... nachts sicher (in %) Sie fühlen sich in Ihrer Nachbarschaft sicher (in %) Bewertung von Luftverschmutzung und Lärm (deutsche und europäische Städte) Es ist leicht, in Freiburg... (in %) Es ist einfach in ... eine gute Arbeit zu finden (in %) Es ist leicht in ... eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden (in %) Bewertung von Wohnen und Arbeiten (deutsche und europäische Städte) Soziales Klima in Freiburg (in %) Ausländer, die in ... leben, sind gut integriert (in %) Im Allgemeinen kann man Menschen in ... trauen (in %) Armut ist in ... ein Problem (in %) Sie haben Probleme, am Ende des Monats Ihre Rechnungen zu bezahlen (in %) 21 21 22 22 23 23 24 24 26 27 28 29 30 31 32 33 33 34

Verzeichnis der Tabellen An der koordinierten Städtebefragung teilnehmende Städte und ihre Stichprobengröße 2006 und 2009 Schwankungsbreiten bei einer Stichprobengröße von 500 Befragten in Abhängigkeit vom ermittelten Untersuchungsergebnis bei einer Vertrauenswahrscheinlichkeit von 95 % Zufriedenheit: Öffentlicher Nahverkehr (z.B. Bus, Straßenbahn oder U-Bahn) Zufriedenheit: Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Krankenhäuser Zufriedenheit: Sportanlagen wie Sportfelder und Sporthallen Zufriedenheit: Schönheit von Straßen und Gebäuden Zufriedenheit: Öffentliche Flächen (z.B. Märkte, Plätze, Fußgängerzonen) Es ist einfach in Freiburg eine gute Arbeit zu finden Ausländer, die in Freiburg leben, sind gut integriert Es ist leicht, in Freiburg eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden Im Allgemeinen kann man den Menschen in Freiburg trauen Armut ist in Freiburg ein Problem Wenn man sich an die Stadtverwaltung in Freiburg wendet, wird einem schnell und unkompliziert geholfen Luftverschmutzung ist ein großes Problem in Freiburg Lärm ist ein großes Problem in Freiburg Freiburg ist eine saubere Stadt Die Stadt Freiburg geht mit ihren Mitteln verantwortungsvoll um Sie sind zufrieden in Freiburg zu wohnen In den nächsten fünf Jahren wird es angenehmer sein, in Freiburg zu wohnen Sie haben Probleme, am Ende des Monats Ihre Rechnungen zu bezahlen Sie fühlen sich in Freiburg tagsüber sicher Sie fühlen sich in Freiburg nachts sicher Sie fühlen sich in Ihrer Nachbarschaft sicher 2 4 38 38 39 39 40 40 41 41 42 42 43 43 44 44 45 45 46 46 47 47 48

Urban Audit: Lebensqualität aus Bürgersicht
- Deutsche und europäische Städte im Vergleich von A. Kern

1.

Was ist Urban Audit?

Das statistische Amt der Europäischen Union (EU) EUROSTAT führt unter dem Titel „Urban Audit“ regelmäßig eine europaweite Datensammlung zur städtischen Lebensqualität durch, an der sich neben 258 anderen Städten (darunter 40 aus Deutschland) aus 27 Ländern, auch Freiburg beteiligt. Insgesamt werden rund 350 statistische Merkmale auf gesamtstädtischer Ebene erhoben, diese werden ergänzt durch Angaben zu Regionen (LUZ = Larger Urban Zone) und zu Stadtteilen (Subdistrikte). Alle drei Jahre werden die Daten von den Städten geliefert. Zuletzt wurden die Daten im Jahr 2007 zusammengetragen, diese sich beziehen sich auf das Referenzjahr 2004 und können im Internet unter http://www.urbanaudit.org/ abgerufen werden. Die erhobenen Daten stammen aus den Bereichen: Demographie, Soziales, Wirtschaft, Bildung, Transport und Verkehr, Bürgerbeteiligung und Umwelt. Die Erhebung der statistischen Daten wurde ergänzt durch subjektive Einschätzungen von Bürgern aus von der europäischen Union ausgewählten Städten. Die „Lebensqualität aus Bürgersicht“ wurden mittels einer repräsentativen Befragung1 erhoben, die im Jahr 2009 nach 2004 und 2006 bereits zum dritten Mal stattfand. In Deutschland ließ die EU die Befragung in Berlin, Hamburg, Essen, Dortmund, Rostock und Leipzig durchführen. Um ebenfalls die Möglichkeit zu haben, den von der EU erhoben Daten, die in einer Befragung geäußerten Meinungen der Bürger entgegen zu stellen bzw. diese mit den Befragungsdaten zu ergänzen, gründeten deutsche Städte, die an der Urban Audit Datensammlung beteiligt und im Verband Deutscher Städtestatistiker (VDSt) organisiert sind, die „Arbeitsgemeinschaft koordinierte Umfragen zur Lebensqualität“. Auch die Stadt Freiburg beteiligt sich an dieser Arbeitsgemeinschaft. Diese beauftragte im Jahr 2006 (erste Welle der Befragung) das Marktund Sozialforschungsinstitut IFAK in den 15 beteiligten Städten einen Fragenkatalog, der mit dem Fragebogen der zweiten Befragung der EU weitestgehend identisch war, telefonisch zu erheben. Die Neuauflage der Befragung im November und Dezember 2009 (zweite Welle) ließen 20 Städte der „Arbeitsgemeinschaft koordinierte Umfragen zur Lebensqualität“ ebenfalls von IFAK durchführen. Neben der Zufriedenheit mit der städtischen Infrastruktur waren Themen wie die Bürger/innen die Sicherheit in ihrer Nachbarschaft und der Stadt insgesamt beurteilen Inhalt der Befragung. Außerdem wurde nach der Integration von Ausländern, den Chancen am Wohnungs- und Arbeitsmarkt sowie den Umweltbelastungen in der jeweiligen Stadt gefragt. Ergänzend wurden die statistischen Angaben der Befragten erhoben. Da viele Fragen, die im aktuellen Fragebogen auftauchen, bereits bei der Befragung im Jahr 2006 gestellt wurden, lassen sich nun im Zeitvergleich auch Veränderungen bzw. Konstanten im Empfinden der Bürger feststellen. Beide Fragebögen waren weitestgehend deckungsgleich mit denen, welche die EU für ihre Befragungen verwenden ließ.
1

Der kostenlose Download von Ergebnisberichten in verschieden Sprachen ist auf der folgenden Internetseite möglich: http://ec.europa.eu/regional_policy/themes/urban/audit/index_en.htm

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

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2.

Methodik der Befragung

Die Befragung wurde telefonisch mit dem sogenannten CATI-Verfahren („Computer Assisted Telephone Interview“) durchgeführt, bei dem der Interviewer mit Hilfe eines Erfassungsprogramms durch den Fragebogen geführt wird. Der Befragungszeitraum der ersten Welle war im November und Dezember 2006, für die zweite Welle wurden ausgewählte Freiburger Bürger/innen vom 9. November 2009 bis zum 20. Dezember 2009 telefonisch befragt. Die Grundgesamtheit stellten in beiden Wellen der Befragung alle Personen über 15 Jahren aus Freiburg dar, die über einen Festnetz-Telefonanschluss erreichbar waren. Aus dieser Grundgesamtheit wurde eine zweistufige Zufallsstichprobe gezogen. Zunächst wurden aus dem Anschlussverzeichnis der Bundesnetzagentur, in dem auch alle Freiburger Telefonnummern verzeichnet sind, eine zufällige Auswahl getroffen. In der zweiten Stufe des Zufallsverfahrens wurde die tatsächliche Zielperson bestimmt. Hierfür wurde das Kriterium welches Mitglied des betreffenden Haushalts zuletzt Geburtstag hatte („Last-Birthday-Verfahren“) angewendet. In Freiburg lag die Stichprobengröße in der ersten Befragungswelle bei 500 Personen, in der zweiten Welle wurden 502 repräsentativ ausgewählte Personen befragt. An der koordinierten Städtebefragung teilnehmende Städte und ihre Stichprobengrößen 2006 und 2009
teilnehmende Stadt Augsburg Bielefeld Braunschweig Bremen Darmstadt Düsseldorf Dresden Frankfurt a.M. Freiburg i.Br. Fürth Heidelberg Heilbronn Koblenz Köln Konstanz Mannheim München Nürnberg Oberhausen Saarbrücken Stuttgart Wiesbaden Zwickau Interviews insgesamt Stichprobengröße 2006 Stichprobengröße 2009 500 800 800 503 802 502 502 500 500 801 1 200 502 804 502 800 800 802 1 001 1 000 502 14 123

800 500 500 500 500 500 500 800 1 201 500

800 800 800 1 000 1 001 10 702

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Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Weitere 160 Telefonkontakte mit Freiburgern mündeten nicht in einem Interview. Diese setzten sich zusammen aus 73 Haushalten und 44 Zielpersonen, die eine Teilnahme an der Befragung verweigerten, in 22 Fällen war die Zielperson erkrankt und in 21 weiteren Fällen aus anderen Gründen während der Feldzeit nicht erreichbar. Zusätzlich gab es 78 „nicht endgültig bearbeitete Nummern“, so dass das Marktforschungsinstitut für Freiburg einen Rücklauf von 67,8 % angibt.
Befragung Urban Audit (ohne Gewichtung) Anzahl Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Insgesamt 225 277 502 44,8 55,2 100 80.449 93.372 173.821 46,3 53,7 100 82 63 149 124 53 31 16,3 12,5 29,7 24,7 10,6 6,2 23.107 34.088 29.945 27.710 19.566 34.118 13,3 19,6 17,2 15,9 11,3 19,6 % Stadt insgesamt Hauptwohnsitz in Freiburg (31.12.2008) Anzahl %

Vergleicht man das Alter und das Geschlecht der Befragten mit der Verteilung der entsprechenden Merkmale, in der Bevölkerung mit Hauptwohnsitz in Freiburg, so fällt auf, dass sich die Anteile zum Teil deutlich unterscheiden. So sind die Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahren, 30 bis unter 45 Jahren und 45 bis unter 65 Jahren in der Stichprobe (stark) überrepräsentiert, während in den übrigen Altersgruppen weniger Personen befragt wurden, als dies dem Anteil der jeweiligen Gruppe an der Freiburger Bevölkerung entspricht. Besonders deutlich ist die Differenz zwischen der Stichprobe und der tatsächlichen Bevölkerungszusammensetzung bei den über 75jährigen. Nur 6,2 % der Befragten fallen in dieses Altersgruppe, während 19,6 % der Personen mit Hauptwohnsitz in Freiburg älter als 75 Jahre sind. Auch die Geschlechtsverteilung in der Stichprobe entspricht nicht derjenigen, die sich in der Freiburger Bevölkerung feststellen lässt. Männer sind in der Stichprobe unterFrauen überrepräsentiert. Um diese Verzerrungen in der Stichprobe, die sich z.B. durch die unterschiedliche Antwortbereitschaft von Befragten ergeben, auszuschließen, wird vor der Auswertung eine Gewichtung der Antworten nach den wichtigsten soziodemographischen Angaben vorgenommen. Neben dem Alter und dem Geschlecht des Haupteinkommensbeziehers wird nach der Haushaltsgröße („Personentransformationsgewicht“) gewichtet. Diese Gewichtung wurde wird eingesetzt, da die Chancen von Personen, die in großen Hauhalten leben geringer waren, für die Befragung ausgewählt zu werden, als dies bei Mitgliedern von kleinen Haushalten der Fall war.
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Eine weitere Gewichtung wird für den Städtevergleich vorgenommen. Um die Daten mit den übrigen Städten vergleichen zu können, werden die Fallzahlen aller Städte standardisiert. Durch dieses Verfahren wird gewährleistet, dass Städte mit einer hohen Fallzahl nicht einen größeren Einfluss auf den Durchschnittswert ausüben, als Städte mit einer kleineren Fallzahl. Allerdings ist zu beachten, dass mit der Verwendung von unterschiedlichen Gewichtungen für die Analyse der Ergebnisse für Freiburg und für den Vergleich von Freiburg mit den übrigen teilnehmenden Städten einhergeht, dass es zu geringfügigen Ergebnisabweichungen kommen kann. In der folgenden Tabelle sind die auch als Konfidenzintervalle bezeichneten Schwankungsbreiten bei einer Vertrauenswahrscheinlichkeit von 95% bei der Stichprobengröße von 500 Befragten aufgeführt. Schwankungsbreiten bei einer Stichprobengröße von 500 Befragten in Abhängigkeit vom ermittelten Untersuchungsergebnis bei einer Vertrauenswahrscheinlichkeit von 95 %
ermittelter Prozentwert/ Untersuchungsergebnis 5% 10 % 15 % 20 % 25 % 30 % 35 % 40 % 45 % 50 % Schwankungsbreite +/2,7 % 3,7 % 4,4 % 5,0 % 5,4 % 5,7 % 5,9 % 6,1 % 6,2 % 6,2 % ermittelter Prozentwert/ Untersuchungsergebnis 55 % 60 % 65 % 70 % 75 % 80 % 85 % 90 % 95 % Schwankungsbreite +/6,2 % 6,1 % 5,9 % 5,7 % 5,4 % 5,0 % 4,4 % 3,7 % 2,7 %

Diese Tabelle liest sich wie folgt: 60 % der Befragten stimmen der Aussage zu; „Ausländer, die in Freiburg leben, sind gut integriert“. Die Schwankungsbreite beträgt somit +/- 6,1 % um den Wert von 60 %. Der wahre Wert liegt demnach mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 % im Bereich zwischen 53,9 % und 66,1 %. 3. Befragungsergebnisse

Im Folgenden werden die Freiburger Ergebnisse der aktuellen Befragung (2009) dargestellt und mit denen der übrigen deutschen Städten, die sich an der Untersuchung beteiligt haben, verglichen. An den Stellen im Bericht, wo die Befragungsergebnisse der „Arbeitsgemeinschaft koordinierte Umfragen“ mit denen verglichen werden, die von der EU in Auftrag gegeben worden sind, werden Indizes eingesetzt, um die Darstellung der Resultate der 75 von der EU ausgewählten Städten und den 192 deutschen Städten, die zur Arbeitsgemeinschaft zählen, zu erleichtern. Die Ergebnisse sind thematisch gegliedert und dort, wo Zeitvergleiche der
München war in der EU-Befragung enthalten und hat sich zusätzlich an der Befragung der deutschen Städte beteiligt, um seine Stichprobe zu vergrößern.
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Freiburger Ergebnisse signifikante Veränderungen3 zwischen den Erhebungsjahren 2006 und 2009 ergeben, werden diese ebenfalls berichtet. Zudem wurden die Ergebnisse nach den soziodemographischen Merkmalen der Befragten differenziert. Die entsprechenden Tabellen finden sich im Anhang. Wurden einzelne Befragungsergebnisse wesentlich von den soziodemographischen Merkmalen der Befragten beeinflusst, so wird dies im Text erwähnt. 3.1 Zufriedenheit mit der (städtischen) Infrastruktur Anhand der Befragungsergebnisse lässt sich feststellen, dass die Freiburger/innen mehrheitlich zufrieden mit der Infrastruktur in der Stadt sind. Bei allen abgefragten InfrastrukturEinrichtungen gab eine deutliche Mehrheit der Befragten an, „sehr zufrieden“ oder „eher zufrieden“ mit dem Angebot in Freiburg zu sein. Dies spiegelt sich auch in der Farbgebung der folgenden Abbildung wieder, die stark von grünen Farbtönen dominiert wird, die für positive Einschätzungen der Befragten stehen.
Wie zufrieden sind Sie mit den folgenden Infrastrukturangeboten in Freiburg? (in %)
Gesundheitsversorgung (Ärzte, Krankenhäuser)

Öffentlicher Nahverkehr Kulturelle Einrichtungen Kulturelle Einrichtungen (z.B. Konzerthäuser, Theater, (z.B. Konzerthäuser, Thea Museen, Büchereien) Öffentliche Flächen Öffentliche Flächen (z.B. Märkte, Plätze, (z.B. Märkte, Plätze, Fußgänge Fußgängerzonen) Grünflächen wie öffentliche Parks und Gärten Schönheit von Straßen und Gebäuden

Sportanlagen

Schulen

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Insbesondere die Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Krankenhäuser stellt die Befragten aus Freiburg zufrieden. Zusammen 92,6 % der Befragten geben an „sehr zufrieden“ (58,5 %) bzw. „eher zufrieden“ (34,1 %) mit der Infrastruktur auf dem Gesundheitssektor zu sein. Interessant ist, dass die „Nicht-Deutschen“ (84 %) deutlich unterdurchschnittlich mit der Gesundheitsversorgung zufrieden sind. Auch die unter 25jährigen (87 %) sind weniger
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T-Test der dichotomisierten Variablen „sehr zufrieden, eher zufrieden/ eher unzufrieden, überhaupt nicht zufrieden“ bzw. zu, stimme eher zu/ stimme eher nicht zu, stimme überhaupt nicht zu“.
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„stimme sehr

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zufrieden mit den Ärzten und Krankenhäuser als der städtische Durchschnitt, während von den 36 Personen über 75 Jahren, die befragt wurden, alle angaben mit der Gesundheitsversorgung in Freiburg „sehr zufrieden“ oder „eher zufrieden“ zu sein. Auch mit dem öffentlichen Nahverkehr ist die Mehrzahl der Befragten „sehr zufrieden“ (53 %), 37,4 % der Befragten geben zudem an „eher zufrieden“ mit dem ÖPNV zu sein. Besonders einverstanden mit dem öffentlichen Nahverkehr sind die unter 25jährigen und die nicht Berufstätigen. Bei diesen beiden Personengruppen sind 98 % bzw. 96 % „sehr zufrieden“ oder „eher zufrieden“ mit dem Nahverkehr. Dass sie die Qualität der Schulen in Freiburg nicht beurteilen können geben 18,3 % der Befragten an. Schließt man diese aus der Analyse aus, so geben 27,0 % der Befragten an „sehr zufrieden“ mit den Schulen zu sein, 49,8 % sind „eher zufrieden“, 19,5 % sind „eher unzufrieden“ und 3,7 % sind überhaupt nicht zufrieden. Damit sind die Interviewten mit den Schulen von allen genannten Infrastruktur-Einrichtungen am wenigsten zufrieden. Neben den Schulen weisen lediglich die Punkte „Grünflächen“, „Schönheit von Straßen und Gebäuden“ und „Sportanlagen“ mehr als ein Zehntel der Befragten auf, die mit den genannten Angeboten nicht zufrieden waren. Zur Zufriedenheit der Bewohner Freiburgs mit der städtischen Infrastruktur zählt auch, inwiefern die Bürgerinnen und Bürger die Stadtverwaltung als kompetente Ansprechpartnerin wahrnehmen. Knapp über die Hälfte der Befragten (53,2 %) antwortet auf die Frage „Wenn man sich an die Stadtverwaltung in Freiburg wendet, wird einem schnell und unkompliziert geholfen?“ zustimmend, 10,8 % der Befragten können dieser Aussage „sehr zustimmen“ 42,4 % stimmen „eher zu“. 31,1 % der Befragten haben hingegen andere Erfahrungen gemacht und können dieser Aussage nicht zustimmen, darunter befinden sich auch 5 % der Befragten, die der Aussage, dass einem, wenn man sich an die Stadtverwaltung wendet, schnell und unkompliziert geholfen wird „überhaupt nicht“ beipflichten können. Während sich die übrigen Aussagen der Bürger/innen zur Zufriedenheit mit der städtischen Infrastruktur im Vergleich zur letzten Erhebung 2006 nicht signifikant verändert haben, hat sich die Einstellung der Bürger/innen im Hinblick auf die Frage, ob die Stadt mit ihren Mitteln verantwortungsvoll umgeht, wie die folgende Graphik zeigt, deutlich verbessert.

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Die Stadt Freiburg geht mit ihren Mitteln verantwortungsvoll um (in %)

Umfrage 2006

Umfrage 2009

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2006 und 2009

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Da die Fragestellung in beiden Erhebungen wortgleich gestellt wurde, können die Ergebnisse der Umfrage von 2006 mit denen von 2009 verglichen werden. Stimmten 2006 dieser Aussage lediglich 1,8 % der Befragten „sehr zu“, ist dieser Anteil bei der Befragung Ende des Jahres 2009 auf 9,2 % angewachsen. Auch der Anteil der Befragten der dieser Aussage „eher zustimmt“ ist von 29,3 % (2006) auf 48,2 % (2009) angestiegen, so dass die zustimmenden Aussagen insgesamt von 31,1 % (2006) auf 57,4 % (2009) stark zugenommen haben. Rund ein Zehntel der Befragten sieht sich zu beiden Befragungszeiträumen außerstande, diese Frage zu beantworten. Betrachtet man die Verteilung der Antworten ohne diese Kategorie, so wird deutlich, dass sich die Mehrheiten zu dieser Thematik gewechselt haben. Reagierten 2006 noch 64,1 % der Befragten, die diese Frage beantwortet hatten, ablehnend, äußerten sich bei der Umfrage 2009 65 % der Interviewten zustimmend, dass die Stadt verantwortungsvoll mit ihren Mitteln umgeht. Das sich die Ergebnisse innerhalb von relativ kurzer Zeit so grundlegend geändert haben, hängt nicht zuletzt damit zusammen, dass sich die haushaltspolitischen Vorzeichen, unter denen die Befragten auf diese Frage antworteten, gewandelt haben. Da eine weitere Verschuldung der Stadt nicht zu vertreten sei, wurde dem Nachtragshaushalt 2006 vom Regierungspräsidium als zuständige Finanzaufsichtsbehörde die Genehmigung verweigert. Ein über Jahre bestehendes strukturelles Defizit, zu hohen Ausgaben standen zu geringe Einnahmen gegenüber, hatte zu der dramatischen Haushaltslage im Jahr 2006 geführt. In den folgenden Jahren gab starke Bemühungen der Stadtverwaltung und des Gemeinderats, die Konsolidierung des Haushalts durch Einsparungen voranzutreiben. Neben dem Gemeinderat und der Verwaltung haben sich in der Zeit zwischen den beiden Befragungen auch die Freiburger Bürger/innen mit den städtischen Finanzen beschäftigt. Im bundesweit beachteten Projekt „Beteiligungshaushalt 2009/2010“ konnten sie über die
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Gewichtung der verschiedenen Haushaltsposten mitentscheiden. Dass sich die Bürger/innen stärker mit den städtischen Finanzen auseinander setzten und für die Haushaltssituation der Stadt sensibilisiert werden, war neben der größeren Beteiligung der Freiburger/innen an der Haushaltspolitik der Stadt das ausgegebene Ziel des Beteiligungshaushalts. Auch dieses Projekt hat sicher zur gewachsenen Zustimmung der Bürger/innen zu den finanzpolitischen Entscheidungen und zum Umgang der Stadt mit ihren Mitteln geführt. In den folgenden Abbildungen wird der Vergleich der Ergebnisse zum Bereich Infrastruktur zwischen Freiburg und den übrigen an der Befragung teilnehmenden Städten dargestellt. Die Reihenfolge der Städte wurde dabei nach dem Anteil der „sehr zufriedenen“ Befragten sortiert.
Zufriedenheit: Öffentlicher Nahverkehr (z.B. Bus, Straßenbahn oder U-Bahn) (in %)
Freiburg
Nürnberg München Fürth Stuttgart Konstanz Rostock Bielefeld Frankfurt a.M. Hamburg Leipzig Düsseldorf Mannheim Darmstadt Heilbronn Köln Dortmund Wiesbaden Oberhausen Braunschweig Augsburg Berlin Saarbrücken Zwickau Koblenz Essen 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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Zufriedenheit: Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Krankenhäuser (in %)
Freiburg
Koblenz München Nürnberg Essen Mannheim Hamburg Fürth Dortmund Düsseldorf Köln Braunschweig Saarbrücken Wiesbaden Konstanz Stuttgart Augsburg Bielefeld Heilbronn Frankfurt a.M. Darmstadt Berlin Oberhausen Leipzig Rostock Zwickau 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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Zufriedenheit: Sportanlagen wie Sportfelder und Sporthallen (in %)
Freiburg
München Hamburg Konstanz Fürth Dortmund Leipzig Berlin Bielefeld Augsburg Düsseldorf Stuttgart Mannheim Heilbronn Frankfurt a.M. Darmstadt Nürnberg Köln Braunschweig Rostock Saarbrücken Koblenz Oberhausen Wiesbaden Essen Zwickau 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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Zufriedenheit: Kulturelle Einrichtungen (Konzerthäuser, Theater, Museen, Büchereien
München Berlin Leipzig Hamburg Stuttgart Düsseldorf Essen Frankfurt a.M. Mannheim Köln Nürnberg Dortmund

) (in %)

Freiburg
Braunschweig Bielefeld Darmstadt Zwickau Wiesbaden Fürth Augsburg Saarbrücken Heilbronn Koblenz Rostock Oberhausen Konstanz 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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Zufriedenheit: Schönheit von Straßen und Gebäuden
Hamburg

(in %)

Freiburg
Konstanz Rostock Leipzig München Berlin Düsseldorf Wiesbaden Braunschweig Fürth Essen Nürnberg Stuttgart Dortmund Augsburg Zwickau Frankfurt a.M. Mannheim Heilbronn Koblenz Darmstadt Saarbrücken Oberhausen Bielefeld Köln 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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Zufriedenheit: Öffentliche Flächen (z.B. Märkte, Plätze, Fußgängerzonen)
München

(in %)

Freiburg
Konstanz Hamburg Braunschweig Nürnberg Leipzig Rostock Stuttgart Fürth Düsseldorf Dortmund Wiesbaden Mannheim Augsburg Zwickau Bielefeld Heilbronn Saarbrücken Berlin Essen Koblenz Frankfurt a.M. Köln Darmstadt Oberhausen 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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Zufriedenheit: Grünflächen wie öffentliche Parks und Gärten
München Hamburg Leipzig Fürth Stuttgart Dortmund Braunschweig Mannheim Bielefeld

(in %)

Freiburg
Düsseldorf Wiesbaden Berlin Konstanz Essen Rostock Heilbronn Nürnberg Frankfurt a.M. Köln Augsburg Darmstadt Zwickau Oberhausen Saarbrücken Koblenz 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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Zufriedenheit: Schulen (in %)
Fürth

Freiburg
Bielefeld Koblenz Konstanz Heilbronn München Saarbrücken Augsburg Stuttgart Düsseldorf Nürnberg Mannheim Köln Braunschweig Oberhausen Darmstadt Zwickau Wiesbaden Frankfurt a.M. 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Sehr zufrieden

Eher zufrieden

Eher unzufrieden

Überhaupt nicht zufrieden

Kann ich nicht beurteilen

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Vergleicht man die Zufriedenheit der Befragten aus Freiburg mit den Einschätzungen der Bewohner/innen der anderen Städte, die an der koordinierten Bürgerbefragung teilgenommen haben, so zeigt sich dass die Freiburger/innen überdurchschnittlich zufrieden mit der (städtischen) Infrastruktur sind. Laut den Angaben der Befragten belegt Freiburg Spitzenplätze was den „öffentlichen Nahverkehr“, die „Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Krankenhäuser“, die“Schönheit von Straßen und Gebäuden“ sowie die „öffentlichen Flächen, wie Märkte, Plätze und Fußgängerzonen“, anbelangt. Auch bei den „Schulen“ und „Sportanlagen“ schneidet Freiburg vergleichsweise gut ab, obwohl es sich hierbei um die beiden Infrastrukturbereiche handelt, die von den Freiburger/innen am kritischsten beurteilt werden (s. Abbildung S.5). Da die Befragte in den anderen Städten noch unzufriedener mit ihren „Schulen“ und „Sportanlagen“ sind, landet Freiburg dennoch auf dem ersten bzw. zweiten Rang, was den Anteil der „sehr zufriedenen“ Befragten anbelangt. Die Verteilung der Antworten auf diese beiden Fragestellungen zeichnet sich zudem durch den hohen Anteil von Befragten aus, die angeben, das Angebot an „Schulen“ und „Sportanlagen“ nicht beurteilen zu können. Schließt man diese Antworten aus, ändert sich die Rangfolge allerdings nur geringfügig, da der Anteil der Kategorie „kann ich nicht beurteilen“ in allen Städten ungefähr gleich umfangreich ist.
12
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Mit den „Grünflächen“ in ihrer Stadt sind die Münchner/innen am zufriedensten. Freiburg liegt ihm oberen Mittelfeld der Abbildung, in der die Städte nach dem Anteil der „sehr zufrieden“Nennungen sortiert sind. Bei den „kulturellen Einrichtungen wie Konzerthäuser, Theater, Museen oder Büchereien“ liegt Freiburg, was die Zufriedenheit der Befragten betrifft, hinter den Großstädten, wie München, Berlin, Leipzig, Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Essen oder Frankfurt a.M. Dieser Umstand ist nicht weiter verwunderlich, da diese Städte auf Grund ihrer Größe ein wesentlich breiteres kulturelles Angebot aufzuweisen haben. Auch im Vergleich mit den Ergebnissen der Befragung, welche die EU in 75 Städten in Auftrag gegeben hat zeigt, wie zufrieden die Freiburger/innen mit der hiesige Infrastruktur sind. In den Abbildungen der Indexwerte4 findet sich Freiburg stets über der 80-Punkte-Marke und zählt immer zu den Städten mit den besten Bewertungen. Ein Indexwert von „0“ bedeutet dabei, dass alle Befragten mit der jeweiligen Einrichtung bzw. Dienstleistung nicht zufrieden sind, der Wert „100“ steht dafür, dass sich alle Interviewten die entsprechende Frage positiv beantwortet haben. Je höher der Indexwert ist, desto stärker ist die Zufriedenheit der Bewohner mit ihrer Stadt.

Bewertung des öffentlichen Nahverkehrs (Befragung 2009 - deutsche und europäische Städte)
100 Helsinki 90 Wien

80 Berlin 70 Istanbul Indexwerte ÖPNV 60 Bukarest

50

40 Neapel

Rom

30 Lefkosia

20

Palermo 10

europäische Städte deutsche Städte Freiburg 10000000 100000000

0 10000

100000

1000000 Einwohnerzahl

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009 Meinungsumfrage zur Lebensqualität in europäischen Städten 2009

Amt für Bürgerserice und Informationsverbeitung, Freiburg

Die Indizes wurden wie folgt gebildet: Die Anteilswerte der Kategorien „sehr zufrieden“ und „eher zufrieden“ wurden zusammengezählt, davon wurde die Summe der Anteilswerte „eher unzufrieden“ und „überhaupt nicht zufrieden“ abgezogen. Die resultierenden Werte wurden durch den Faktor zwei geteilt und der Wert „50“ wurde addiert, damit sich die Werte der Indizes auf einer Skala von „0“ bis „100“ befinden. Daraus folgt, dass je höher die Werte sind, desto höher ist die Zufriedenheit der Befragten mit den jeweiligen Institutionen bzw. Dienstleistungen. Da sich Anteile der sogenannten „fehlenden Werte“ stark zwischen der EU-Befragung und der nationalen Befragung unterscheiden, wurden die Kategorien „Weiß nicht“ und „keine Angabe“ von der Berechnung der Indizes ausgeschlossen.
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

4

13

Bewertung der Gesundheitsversorgung (Befragung 2009 - deutsche und europäische Städte)
100

Groningen

Antwerpen Wien

90 Berlin 80 Indexwerte Gesundheitsversorgung London

70

Istanbul

60 Rom 50 Vilnius Athen Burgas 30 Bukarest

40

20 europäische Städte deutsche Städte Freiburg 100000 1000000 Einwohnerzahl
Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009 Meinungsumfrage zur Lebensqualität in europäischen Städten 2009 Amt für Bürgerserice und Informationsverbeitung, Freiburg

10

0 10000

10000000

100000000

Bewertung der Sportanlagen (Befragung 2009 - deutsche und europäische Städte)
100 Oulu Groningen Helsinki Cardiff München

90

80 Frankfurt 70 Indexwerte Sportanlagen Istanbul Berlin Madrid London

60

50 Sofia Bukarest

40

Palermo Neapel

30

20 europäische Städte deutsche Städte Freiburg 100000 1000000 Einwohnerzahl
Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009 Meinungsumfrage zur Lebensqualität in europäischen Städten 2009 Amt für Bürgerserice und Informationsverbeitung, Freiburg

10

0 10000

10000000

100000000

14

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Bewertung der kulturellen Einrichtungen (Befragung 2009 - deutsche und europäische Städte)
100

Wien

Berlin

London

90

80 Istanbul Indexwerte kulturelle Einrichtungen 70 Braga

60

Diyarbakir Lefkosia Irakleio Valletta Neapel

50

40

30

20 europäische Städte deutsche Städte Freiburg 0 10000 100000 1000000 Einwohnerzahl
Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009 Meinungsumfrage zur Lebensqualität in europäischen Städten 2009 Amt für Bürgerserice und Informationsverbeitung, Freiburg

10

10000000

100000000

Bewertung der Schönheit von Straßen und Gebäuden (Befragung 2009 - deutsche und europäische Städte)
100 Oviedo 90 Stockholm Rostock Bordeaux

80 Indexwerte Staßen und Gebäude Berlin 70 60 Istanbul 50 Lefkosia 40 Iraklieo 30 Athen Sofia 20 10 europäische Städte deutsche Städte Freiburg 0 10000 100000 1000000 Einwohnerzahl
Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009 Meinungsumfrage zur Lebensqualität in europäischen Städten 2009 Amt für Bürgerserice und Informationsverbeitung, Freiburg

London

Neapel

10000000

100000000

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

15

Bewertung der öffentlichen Flächen (Befragung 2009 - deutsche und europäische Städte)
100 Konstanz 90 Hamburg London 80 Indexwerte öffentliche Flächen Berlin Oviedo München

70 Istanbul 60 Valletta 50 Lefkosia Palermo Bukarest Neapel Sofia

40

Athen 30

20 europäische Städte deutsche Städte Freiburg 0 10000 100000 1000000 Einwohnerzahl
Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009 Meinungsumfrage zur Lebensqualität in europäischen Städten 2009 Amt für Bürgerserice und Informationsverbeitung, Freiburg

10

10000000

100000000

Bewertung der Grünflächen (Befragung 2009 - deutsche und europäische Städte)
100 Malmö Groningen 90 London Berlin 80 Leipzig Hamburg

70 Indexwerte Grünflächen Istanbul 60 Budapest 50 Valletta 40 Lefkosia Irakleio Athen 20 europäische Städte deutsche Städte Freiburg 0 10000 100000 1000000 Einwohnerzahl
Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009 Meinungsumfrage zur Lebensqualität in europäischen Städten 2009 Amt für Bürgerserice und Informationsverbeitung, Freiburg

Sofia Palermo Neapel

30

10

10000000

100000000

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Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Besonders gut schneidet Freiburg im europäischen Vergleich auf den Felden „öffentlicher Nahverkehr“, „Gesundheitsversorgung“, „Sportanlagen“ und „öffentliche Flächen“ ab. Mit hohen Indexwerten befindet sich Freiburg in diesen Abbildungen unter den Städten am oberen Rand, welche die besten Bewertungen von ihren Bürgern erhalten haben. Einen hohen Wert von über 90 Punkten hat Freiburg auch bei den kulturellen Einrichtungen, allerdings haben hier rund 50 weitere Städte, u.a. Berlin, London und Wien, Indexwerte, die über der 90-Punkte-Marke liegen. Damit wird das kulturelle Angebot ihrer Städte von den Bewohnern der meisten Städte sehr positiv bewertet, zu den Städten mit deutlich schlechteren Werten zählen Diyarbakir, Lefkosia, Irakleio, Neapel und Valletta. Obwohl Freiburg bei der Zufriedenheit mit „der Schönheit von Straßen und Gebäuden in ihrer Umgebung“ seinen schlechtesten Indexwert aufzuweisen hat, liegt es in der Spitzengruppe der Städte mit den höchsten Bewertungen. Bessere Bewertungen erhalten nur Oviedo, Stockholm, Groningen, Rostock, Bordeaux, Malmö und Newcastle. Am wenigsten sind die Bewohner von Athen und Sofia mit der Schönheit von Straßen und Gebäuden in ihrer Stadt zufrieden. 3.2 Wohlfühlen in der Stadt Jeweils rund ein Drittel der Befragten nimmt die „Luftverschmutzung“ und die Belastung mit „Lärm“ als ein Problem in Freiburg wahr, wobei die Gruppe derjenigen Befragten, welche der Aussage, dass die Luftverschmutzung bzw. Lärmbelastung in Freiburg ein großes Problem ist „sehr zustimmen“ nur 7 % bzw. 7,6 % ausmacht. Rund ein Drittel der Befragten stimmt der Aussage, dass Freiburg eine saubere Stadt ist „sehr zu“, weitere 53,3 % stimmen der Aussage „eher zu“. Im Antwortverhalten zur Luftverschmutzung und zum Lärm lassen sich Alterseffekte feststellen. Die unter 30jährigen nehmen die Emissionen als weniger problematisch wahr, während von den Altersgruppen über 45 Jahren Luftverschmutzung und Lärmbelastung häufiger als Problem in Freiburg benannt wird als dies im städtischen Durchschnitt der Fall ist (siehe Tabellenanhang S. 43 f.). Außerdem lassen sich beim Lärmempfinden Unterschiede nach dem Bildungshintergrund der Befragten finden. So stimmen 57 % der Befragten mit Volks- oder Hauptschulabschuss der Aussage „Lärm ist ein großes Problem in Freiburg“ zu, bei den Befragten mit Mittlerer Reife sind es 44 %, bei denen mit (Fach-)Hochschulreife 33 % und von den Personen mit Fachhochschulabschluss äußern sich 25 % zustimmend. Uneinheitlich sind die (leichten) Veränderungen, die zwischen den Befragungen 2006 und 2009 in diesem Bereich festzustellen sind. Während die Befragen Lärm verstärkt als Problem wahrnehmen (27,6 % der Befragten äußerte 2006, dass Lärm ein Problem sei, 2009 waren es 34,6 % der Interviewten), steigt der Anteil der Befragten im Zeitverlauf, die Freiburg als eine saubere Stadt bezeichnen: 87,4 % bei der aktuellen Befragung stehen 83,5 % der Befragten gegenüber, die 2006 dieser Aussage zugestimmt hatten.

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

17

Umweltbelastungen in Freiburg (in %)

Lärm ist ein großes Problem

Luftverschmutzung ist ein großes Problem

Freiburg ist eine saubere Stadt

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Fast alle Befragten sind zufrieden, in Freiburg zu leben. Zusammengenommen stimmten 94,4 % dieser Aussage „sehr zu“ (74,7 %) oder „eher zu“ (22,7 %). Zudem sind die Interviewten mehrheitlich der Auffassung, dass sich die Lebensqualität in Freiburg noch weiter steigern lässt. 12,7 % der Befragten stimmen der Aussage, dass es in den nächsten fünf Jahren angenehmer sein wird, in Freiburg zu leben, „sehr zu“, weitere 42,4 % stimmen „eher zu“.
Wohlfühlen in Freiburg? (in %)

Zufrieden, in Freiburg zu wohnen

In den nächsten 5 Jahren In den angenehmer sein, wird es nächsten 5 Jahren in Freiburg zu wohnen

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

18

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Rund ein Drittel der Teilnehmer/innen der Befragung ist hingegen der Auffassung, so dass sich die Lebensbedingungen in den nächsten fünf Jahren nicht besser werden. Dies hängt aber auch mit dem hohen Anteil derjenigen zusammen, die sich aktuell in Freiburg „sehr“ bzw. „eher“ wohlfühlen, da 31,1 % dieser Befragten der Auffassung ist, dass in Freiburg bereits ein „Maximum“ erreicht ist und die Lebensqualität in den nächsten fünf Jahren nicht mehr gesteigert werden kann. Interessant ist, dass die männlichen Befragten (70 %), der Aussage, dass es in fünf Jahren angenehmer sein wird, in Freiburg zu leben, deutlich stärker zustimmen, als die weiblichen Befragten (57 %). Außerdem fällt auf, dass in der Umfrage 2009, diese These positiver eingeschätzt wird, als dies noch bei der letzten Umfrage 2006 der Fall war. Während sich der Anteil der Befragten, die „sehr zustimmen“, kaum verändert hat, sind es 2009 (42,4 %) deutlich mehr Interviewte, die der Frage, ob es in fünf Jahren angenehmer sein wird in Freiburg zu leben, „eher zustimmen“, als bei der Umfrage 2006 (31,8 %). Allerdings ist auch der Anteil der Befragten zurückgegangen, die zu dieser Frage keine Angaben gemacht haben, so dass die Veränderungen auch von einem veränderten Frageverhalten der Interviewer her rühren könnten.

In den nächsten fünf Jahren wird es angenehmer sein in Freiburg zu wohnen (in %)

Umfrage 2006

Umfrage 2009

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2006 und 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

In ihrer unmittelbaren Nachbarschaft fühlen sich die meisten Freiburger/innen sicher. 82,5 % der Befragten geben an, in ihrem Wohnumfeld „immer“ Sicherheit zu verspüren. Anders empfinden die Befragten das Sicherheitsgefühl in der gesamten Stadt. Hier lassen sich deutliche Unterschiede in Abhängigkeit von der Tages- bzw. Nachtzeit feststellen. Während sich 88 % der Befragten tagsüber in Freiburg „immer“ sicher fühlt, sinkt dieser Wert für die Nachtstunden auf 41,4 %. Dass sie sich nachts „selten“, bzw. „nie“ sicher in Freiburg fühlen geben 12,2 % bzw. 5,8 % der Befragten an.

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

19

Während sich was das Sicherheitsgefühl der Befragten tagsüber anbelangt, kaum Unterschiede zwischen den verschiedenen Alters- und Geschlechtsgruppen zeigen (s. Tabellenanhang S. 47), fühlen sich nachts nicht alle Freiburger/innen gleichermaßen (un-)sicher. Insgesamt fühlen sich 18 % der Befragten „selten“ bzw. „nie“ nachts sicher, bei den Männern sind es nur 11% und bei den Frauen hingegen 24 %. Die höchste Unsicherheit herrscht bei den über 75jährigen (45 % fühlen sich nachts „selten“/„nie“ sicher) und bei den Personen mit Haupt-/bzw. Volksschulabschluss (55 % fühlen sich nachts „selten“/„nie“ sicher).
Wie sicher fühlen Sie sich in Freiburg? (in %)
Fühlen Sie sich tagsüber sicher?

Fühlen Sie sich nachts sicher?

Fühlen Sie sich in Ihrer Nachbarschaft sicher?
0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Immer

Manchmal

Selten

Nie

keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

In den folgenden Abbildungen werden die oben bereits für Freiburg beschriebenen Ergebnisse mit denen der übrigen an der Befragung teilnehmenden Städten verglichen. Die Reihenfolge der Städte wurde dabei nach dem Anteil der „sehr zufriedenen“ Befragten sortiert.

20

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Luftverschmutzung ist ein großes Problem in ... (in %)
Stuttgart Darmstadt Mannheim Frankfurt a.M. Köln Berlin Heilbronn Augsburg Düsseldorf Essen Wiesbaden München Nürnberg Dortmund Oberhausen Saarbrücken Braunschweig Koblenz Hamburg Fürth

Freiburg
Bielefeld Zwickau Leipzig Rostock Konstanz 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Lärm ist ein großes Problem in ... (in %)
Frankfurt a.M. Darmstadt Berlin Stuttgart Köln Mannheim Düsseldorf Essen Dortmund Oberhausen Augsburg Wiesbaden Heilbronn Koblenz Nürnberg Hamburg Saarbrücken München Zwickau Braunschweig Bielefeld Leipzig

Freiburg
Fürth Rostock Konstanz 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

21

... ist eine saubere Stadt (in %)
München Konstanz

Freiburg
Rostock Augsburg Braunschweig Fürth Stuttgart Düsseldorf Nürnberg Hamburg Bielefeld Heilbronn Koblenz Darmstadt Zwickau Leipzig Dortmund Oberhausen Wiesbaden Frankfurt a.M. Essen Saarbrücken Mannheim Köln Berlin 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Sie sind zufrieden, in ... zu wohnen (in %)
Konstanz

Freiburg
München Nürnberg Braunschweig Düsseldorf Augsburg Stuttgart Köln Koblenz Fürth Bielefeld Wiesbaden Oberhausen Frankfurt a.M. Mannheim Darmstadt Zwickau Saarbrücken Heilbronn 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

22

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

In den nächsten 5 Jahren wird es angenehmer sein, in ... zu wohnen (in %)
Koblenz Fürth Düsseldorf Braunschweig

Freiburg
Frankfurt a.M. Zwickau Köln München Nürnberg Augsburg Heilbronn Wiesbaden Konstanz Bielefeld Oberhausen Saarbrücken Stuttgart Mannheim Darmstadt 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Sie fühlen sich in ... tagsüber sicher (in %)
Konstanz München Fürth Braunschweig

Freiburg
Augsburg Stuttgart Nürnberg Zwickau Darmstadt Koblenz Düsseldorf Bielefeld Saarbrücken Wiesbaden Oberhausen Mannheim Köln Frankfurt a.M. Heilbronn 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Immer

Manchmal

Selten

Nie

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

23

Sie fühlen sich in ... nachts sicher (in %)
München Fürth Konstanz

Freiburg
Düsseldorf Koblenz Nürnberg Braunschweig Stuttgart Darmstadt Augsburg Saarbrücken Oberhausen Wiesbaden Heilbronn Bielefeld Köln Mannheim Zwickau Frankfurt a.M. 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Immer

Manchmal

Selten

Nie

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Sie fühlen sich in Ihrer Nachbarschaft sicher (in %)
Rostock Fürth Leipzig Essen Hamburg Dortmund Zwickau Berlin München Konstanz Bielefeld Oberhausen Saarbrücken Koblenz Mannheim Braunschweig Augsburg Heilbronn Stuttgart

Freiburg
Nürnberg Köln Düsseldorf Frankfurt a.M. Wiesbaden Darmstadt 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Immer

Manchmal

Selten

Nie

Weiß nicht/keine Angabe
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

24

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Stellt man die Antworten der Freiburger Befragten, denen der übrigen teilnehmenden Städten gegenüber, so wird deutlich, dass von den Freiburger Bürger/innen Luftverschmutzung und Lärm als ein vergleichsweise geringes Problem eingeschätzt werden. Ähnlich äußern sich die Befragten aus Konstanz, Rostock, Fürth, Leipzig Bielefeld und Zwickau, hier werden Luftverschmutzung und Lärmemissionen ebenfalls relativ selten als großes Problem empfunden. Demgegenüber stehen die teilnehmenden Großstädte wie Darmstadt, Stuttgart, Frankfurt a.M., Mannheim, Berlin und Köln in denen die Bewohner/innen mehrheitlich Lärm und Luftverschmutzung als Belastung wahrnehmen. Gemeinsam mit Konstanz ist Freiburg die Stadt, in der die Befragten die größte Zufriedenheit darüber äußern, in ihr zu wohnen. Zudem wird Freiburg von den Interviewten als relativ sauber empfunden. Nach München und Konstanz beantworteten hier der höchste Anteil von Personen die Frage, ob es sich bei ihrer Stadt um eine „saubere“ handle, mit „stimme sehr zu“. Am geringsten sind die Anteile derer, die sich bei der Frage nach der Sauberkeit ihrer Heimatstadt für diese Antwortmöglichkeit entscheiden in Mannheim (7,3 %), Köln (5,4 %) und Berlin (5 %). Insbesondere Berlin wird von seinen Bewohnern als wenig sauber empfunden: 50 % stimmen der Aussage „Berlin ist eine saubere Stadt“ „nicht“ und 17 % „überhaupt nicht“ zu. Was das Sicherheitsgefühl ihrer Bewohner betrifft, so bestehen in allen an der Befragung teilnehmenden Städte große Unterschied zwischen Tag und Nacht. Während die Anteile derjenigen, die sich tagsüber „immer“ sicher fühlen zwischen 94 % (Konstanz) und 78,1 % (Heilbronn) liegen, sind es nachts nur zwischen 51,4 % (München) und 29,3 % (Frankfurt a.M.) der Befragten, die sich in ihrer Stadt „immer“ sicher fühlen. Die stärkste Diskrepanz zwischen Tag und Nacht besteht in Zwickau, hier fühlen sich tagsüber 85,4 % der Befragten „immer“ sicher, nachts sind es nur 29,5 %. Erwartungsgemäß zeigt sich im nachfolgenden Punkt-Streudiagramm, in dem die Indexwerte5 aller Städte (sowohl die EU-Städte als auch die deutschen Städte) verzeichnet sind, dass ein enger Zusammenhang zwischen der Lärmbelastung und der Luftverschmutzung in den Städten besteht. Dort wo die Befragten Lärm als ein großes Problem empfinden, bewerten sie auch die Luftverschmutzung als gravierend und umgekehrt. Freiburg liegt im unteren linken Quadranten und zählt damit neben Essen, Köln, Amsterdam, Helsinki, Wien und Prag zu den Städten, in denen sowohl die Lärmbelastung als auch die Luftverschmutzung von den Befragten als wenig problematisch wahrgenommen wird. Ganz anders empfinden die Bürger von Dublin, Lissabon, Burgas und Luxemburg, daher weisen diese Städte die höchsten Indexwerte sowohl bei der Luftverschmutzung als auch bei der Lärmbelastung auf.

Die Indizes wurden wie folgt gebildet: Die Anteilswerte der Kategorien „stimme sehr zu“ und „stimme eher zu“ wurden zusammengezählt, davon wurde die Summe der Anteilswerte „stimme eher nicht zu“ und „stimme überhaupt nicht zu“ abgezogen. Die resultierenden Werte wurden durch den Faktor zwei geteilt und der Wert „50“ wurde addiert, damit sich die Werte der Indizes auf einer Skala von „0“ bis „100“ befinden. Daraus folgt, dass je höher die Werte sind, desto höher ist die Zustimmung der Befragten zu den jeweiligen Aussagen. Da sich die Anteile der sogenannten „fehlenden Werte“ stark zwischen der EU-Befragung und der nationalen Befragung unterscheiden, wurden die Kategorien „Weiß nicht“ und „keine Angabe“ von der Berechnung der Indizes ausgeschlossen.
Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

5

25

Bewertung von Luftverschmutzung und Lärm (Befragung 2009 - deutsche und europäische Städte)
100 Athen Sofia Iraklio Bukarest Budapest

Burgas

Indexwerte Luftverschmutzung

Verona

50 Manchester Belfast

Amsterdam

Bialystok Rostock Konstanz Oulu Groningen

europäische Städte deutsche Städte Freiburg
0 0 50 100

Indexwerte Lärm
Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009 Meinungsumfrage zur Lebensqualität in europäischen Städten 2009 Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

3.3

Wohn- und Arbeitsmarkt

Während die vorangegangen beiden Kapitel gezeigt haben, dass die Freiburger/innen mit der hiesigen Infrastruktur überwiegend (sehr) zufrieden sind und sich in ihrer Stadt äußerst wohl fühlen, gelangen die Befragten in diesem Kapitel, in dem der Wohn- und Arbeitsmarkt beleuchtet wird, zu deutlich kritischeren Einschätzungen.

26

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Es ist leicht, in Freiburg... (in %)

eine gute Arbeit zu finden

eine gute Wohnung zu finden

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Die Mehrheit der Interviewten stimmt der Aussage, das es in Freiburg einfach ist, eine gute Arbeit zu finden, nicht zu. Dabei kann sich ein Zehntel der Befragten dieser Ansicht „überhaupt nicht“ anschließen, 55,2 % stimmen „eher nicht zu“. Demgegenüber steht rund ein Viertel der Befragten, die sich zustimmend äußern und der Auffassung sind, das in Freiburg leicht an eine Arbeitsstelle zu kommen ist. Während sich bei den Befragten mit deutscher Staatsbürgerschaft 30 % der Befragten zustimmend äußern, sind von den Interviewten mit anderen Staatsbürgerschaften nur 18 % der Meinung, dass es in Freiburg leicht ist eine gute Arbeit zu finden. Interessant ist zudem, dass die Altersgruppen unter 30 Jahren, die Arbeitsmarkchancen in Freiburg positiver einschätzen (s. Tabellenanhang S. 40) als der Durchschnitt der Befragten. Noch pessimistischer als die Möglichkeiten eine Arbeit zu finden, schätzen die Befragten aus Freiburg die Chancen dafür ein, „eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden“. Insgesamt 90 % stimmen dieser Aussage „eher nicht zu“ (47,6 %) oder „überhaupt nicht zu“ (42,4 %). Nur 1,4 % der Befragten stimmen der Aussage, dass es in Freiburg leicht ist eine gute Wohnung zu finden „sehr zu“.

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

27

Es ist einfach in ... eine gute Arbeit zu finden (in %)
München Frankfurt a.M. Stuttgart Düsseldorf Darmstadt Heilbronn Hamburg Köln Wiesbaden Koblenz Mannheim Essen Bielefeld

Freiburg
Nürnberg Augsburg Braunschweig Saarbrücken Fürth Oberhausen Konstanz Dortmund Zwickau Leipzig Berlin Rostock 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Auch in den anderen Teilnehmerstädten äußern sich die Bürger/innen zurückhaltend, was die Fragen nach den Chancen auf Arbeitsplätze und „angemessen“ teuren Wohnraum anbelangt. Laut den Angaben der Befragten ist es in größeren Städten wie München, Frankfurt a.M. Stuttgart und Düsseldorf noch vergleichsweise einfach „eine gute Arbeit zu finden“. Das Schlusslicht stellt Rostock dar, hier stimmen nur 1 % der Interviewten dieser Aussage „sehr zu“ 13 % „eher zu“, während knapp die Hälfte der Rostocker „eher nicht zustimmt“ und 26 % sich dieser These überhaupt nicht anschließen können. Laut den Befragungsergebnissen liegt Freiburg im Mittelfeld, was die Chancen auf dem Arbeitsmarkt anbelangt. Von den teilnehmenden Städten äußern sich hingegen nur die Bewohner/innen aus Konstanz negativer, was die Möglichkeiten „eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu bekommen“. Über die Hälfte der Konstanzer Befragten (52,1 %) stimmt dieser Aussage „überhaupt nicht“, weitere 40,5 % „eher nicht“ zu. Laut den Angaben der Befragten ist es in Zwickau und in Fürth am einfachsten an eine gute Wohnung zu einem angemessenen Preis zu kommen.

28

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Es ist leicht in ... eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden (in %)
Leipzig Zwickau Dortmund Fürth Braunschweig Saarbrücken Berlin Rostock Koblenz Augsburg Essen Oberhausen Nürnberg Bielefeld Mannheim Heilbronn Düsseldorf Hamburg Frankfurt a.M. Köln Darmstadt Wiesbaden München Stuttgart

Freiburg
Konstanz 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Den Zusammenhang zwischen Arbeiten und Wohnen zeigt das folgende PunktStreudiagramm, in dem die Indexwerte6 der deutschen und europäischen Städte verzeichnet sind. Es fällt auf, dass sich keine Stadt im rechten oberen Quadranten befindet, d.h. es gibt keine Stadt in der die Bewohner sowohl die Möglichkeiten „eine gute Arbeit zu finden“, als auch die Chancen „eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden“ mehrheitlich zustimmend beantworten. Freiburg liegt im linken unteren Quadranten und zählt damit neben Städten wie Rom, Neapel und Konstanz zu den Städten, in denen die Befragten sowohl den Arbeits- als auch den Wohnungsmarkt überwiegend als angespannt bewerten. Zu den Städten in denen die Möglichkeiten eine Arbeit zu finden von den Befragten am positivsten bewertet werden, in denen es aber (sehr) schwer ist eine Wohnung zu finden, zählen Rotterdam, Antwerpen, Prag, Kopenhagen, Stockholm, Amsterdam und München. Zwickau und Leipzig gehören zu den Städten im linken oberen Quadranten in denen es zwar leicht ist eine gute Wohnung zu bekommen, es aber von den Befragten mehrheitlich als schwierig erachtet wird, eine Arbeitsstelle zu finden.

Die Indizes wurden wie folgt gebildet: Die Anteilswerte der Kategorien „stimme sehr zu“ und „stimme eher zu“ wurden zusammengezählt, davon wurde die Summe der Anteilswerte „stimme eher nicht zu“ und „stimme überhaupt nicht zu“ abgezogen. Die resultierenden Werte wurden durch den Faktor zwei geteilt und der Wert „50“ wurde addiert, damit sich die Werte der Indizes auf einer Skala von „0“ bis „100“ befinden. Daraus folgt, dass je höher die Werte sind, desto höher ist die Zustimmung der Befragten zu den jeweiligen Aussagen. Da sich die Anteile der sogenannten „fehlenden Werte“ stark zwischen der EU-Befragung und der nationalen Befragung unterscheiden, wurden die Kategorien „Weiß nicht“ und „keine Angabe“ von der Berechnung der Indizes ausgeschlossen.
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6

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Bewertung von Wohnen und Arbeiten (Befragung 2009 - deutsche und europäische Städte)
100

europäische Städte deutsche Städte Freiburg
Zwickau Leipzig Braga Aalborg

Indexwerte Wohnen

Miskolc 50

Palermo

Rotterdam

Antwerpen Neapel

Prag Kopenhagen Stockholm Amsterdam

Rom 0 0

Konstanz Paris 50

München

100

Indexwerte Arbeit
Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009 Meinungsumfrage zur Lebensqualität in europäischen Städten 2009

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3.4 Das soziale Klima in der Stadt Neben den bereits dargestellten Themen waren im Fragebogen der koordinierten Umfrage zur Lebensqualität auch Fragestellungen enthalten, die sich mit dem sozialen Klima in den teilnehmenden Städten befassen. Zu diesen zählte neben der Frage, ob die in den Städten lebenden Ausländer gut integriert sind, auch die Einschätzungen der Befragten, ob Armut ein Problem in ihrer Stadt ist und ob man den Bewohner/innen trauen kann.

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Soziales Klima in Freiburg (in %)

Ausländer, Ausländer, die in Freiburg leben, die in Freiburgleben, sind sind integriert gut gut integ

Armut ist in Freiburg ein Problem

0

10

20

30

40

50

60

70

80

90

100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009

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Die Mehrheit der Befragten sieht die in Freiburg lebenden Ausländer als gut integriert an. Insgesamt sind es 55,9 %, die sich zu dieser Frage zustimmend äußern, dabei stimmen 7,4 % „sehr“ und 48,5 % „eher zu“. Doch nicht alle in Freiburg Interviewten teilen diese Auffassung, 34,6 % stimmen ihr „eher nicht“ und 3,2 % „überhaupt nicht“ zu. Bemerkenswert ist, dass die Befragten mit einer anderen Staatsbürgerschaft (68 %) dieser Aussage stärker zustimmen, als die deutschen Befragten (59%). Die Frage ob man den Menschen in der eigenen Stadt trauen kann, wurde zur Umfrage 2009 neu von der EU in den Fragebogen aufgenommen und war bei der Befragung 2006 nicht Inhalt des Fragebogens. Um möglichst nahe am EU-Fragebogen zu liegen, wurde die Frage auch in den Fragebogen der deutschen Städte aufgenommen. Die weit überwiegende Mehrheit der Befragten gibt an, das ihre Mitbürger/innen im Allgemeinen einen „vertrauenswürdigen Eindruck“ auf sie machen würden. 18,1 % stimmen der Aussage „sehr“ und 67,8 % „eher zu“. Ablehnend äußert sich nur ungefähr ein Zehntel (11,3 %) der Befragten. Dabei lassen sich Unterschiede im Antwortverhalten in Abhängigkeit von der Bildung der Interviewten feststellen. Haben die Befragten Volks- oder Hauptschulabschuss stimmen sie der Aussage, dass man im Allgemeinen den Menschen in Freiburg trauen kann zu 74 % zu, bei den Befragten mit Mittlerer Reife sind es 86 %, bei denen mit (Fach-) Hochschulreife 92 % und von den Personen mit Fachhochschulabschluss äußern sich 93 % zustimmend. Dass Armut ein Problem in Freiburg ist, findet etwas mehr als die Hälfte der Teilnehmer/innen der repräsentativen Telefonbefragung. Dabei äußern sich 8,7 % der Befragten aus Freiburg „sehr“ zustimmend und 43,3 % „eher“ zustimmend, dass Armut in der Stadt ein Problem darstellt. Nur drei Prozent der Befragten stimmt dieser Aussage „überhaupt nicht“ und 39,8 % „eher nicht“ zu. Während die zustimmenden Antworten der Befragten mit deutscher
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Staatsangehörigkeit (56 %) nahe am Durchschnitt der Befragten insgesamt (55 %) liegt, stimmen von den Personen mit einer anderen Staatsangehörigkeit nur 44 % dieser Aussage „sehr“ oder „eher“ zu. Mehr als drei Viertel der Befragten mit Hauptschulabschluss finden, dass Armut in Freiburg ein Problem ist. Da diese Frage 2009 neu in den Fragenkatalog aufgenommen wurde, lässt sich keine Aussage dazu machen, ob sich dieses Problem nach Einschätzung der Interviewten in den letzten Jahren verschärft oder entspannt hat. Gefragt, ob sie am Ende des Monats Probleme damit hätten, ihre Rechnungen zu bezahlen, antworten 61,6 % der Befragten, dass dies bei ihnen „nie“ der Fall sei. „Selten“ sehen sich 14,3 % mit diesem Problem konfrontiert. Bei 15,9 % der Befragten kommt es „manchmal“ am Ende des Monats zu Zahlungsengpässen, während 4,2 % angeben „immer“ am Monatsende Schwierigkeiten bei der Begleichung ihrer Rechnungen zu haben. Während der Anteil derjenigen die angeben am Ende des Monats Probleme beim Bezahlen von Rechnungen zu haben, bei den 30 bis unter 45jährigen (32 %) am höchsten ist, haben die Befragten im Alter von 65 bis unter 75 Jahren (2 %) und über 75 Jahren (6 %) dieses Problem kaum. Die Ansicht, dass die in der Stadt lebenden Ausländer gut integriert ist in Konstanz und Darmstadt besonders weit verbreitet, während in Mannheim und Oberhausen jeweils die Mehrheit der Befragten der Auffassung sind, dass die Ausländer nicht gut integriert sind.
Ausländer, die in ... leben, sind gut integriert
Fürth Konstanz Darmstadt Stuttgart Saarbrücken Koblenz Frankfurt a.M. Köln Düsseldorf Braunschweig Nürnberg München Rostock Augsburg Oberhausen

(in %)

Freiburg
Mannheim Heilbronn Bielefeld Wiesbaden Leipzig Zwickau Hamburg Essen Dortmund Berlin 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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Im Allgemeinen kann man Menschen in ... trauen (in %)
Leipzig Rostock Hamburg Essen Konstanz Saarbrücken Dortmund Fürth

Freiburg
Bielefeld Koblenz Zwickau Köln Oberhausen Augsburg Braunschweig München Nürnberg Heilbronn Stuttgart Darmstadt Berlin Mannheim Düsseldorf Wiesbaden Frankfurt a.M. 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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Armut ist in ... ein Problem (in %)
Berlin Dortmund Saarbrücken Mannheim Hamburg Essen Rostock Oberhausen Köln Leipzig Frankfurt a.M. Fürth Zwickau Augsburg Nürnberg München Braunschweig Wiesbaden Heilbronn Düsseldorf Bielefeld Stuttgart Koblenz Darmstadt

Freiburg
Konstanz 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Stimme sehr zu

Stimme eher zu

Stimme eher nicht zu

Stimme überhaupt nicht zu

Weiß nicht/keine Angabe

Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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Während Freiburg zu den Städten zählt, in denen die Bürger/innen einander am besten vertrauen, ist in Frankfurt ist der Prozentsatz der Personen am höchsten, die der Meinung sind, dass der Aussage, man könne den Menschen im Allgemeinen trauen, (überhaupt) nicht zuzustimmen sei. Verglichen mit den anderen Städten aus denen Bürger/innen befragt wurden ist Freiburg neben Konstanz die Stadt, in der die Befragten Armut als ein relativ geringes Problem ansehen. Von allen Fragen, die zum Inhalt des Fragebogens zählten, zeigten sich die geringsten Unterschiede zwischen den teilnehmenden Städten was das Antwortverhalten ihrer Bürger/innen zu der Frage nach Problemen beim Bezahlen von Rechnungen am Ende des Monats betraf. Dass Befragte am Monatsende Schwierigkeiten haben, ihre Rechnungen zu begleichen, kommt in allen beteiligten Städten in ungefähr gleich häufig/selten vor. Allerdings weist Freiburg zusammen mit Berlin mit 20 % den höchsten Wert auf, wenn man die Anteile derer addiert, die „immer“ oder „manchmal“ Probleme haben am Ende des Monats ihre Rechnungen zu bezahlen.
Sie haben Probleme, am Ende des Monats Ihre Rechnungen zu bezahlen (in %)
Oberhausen Koblenz Dortmund Düsseldorf Braunschweig Konstanz Saarbrücken Heilbronn Stuttgart Essen Rostock Fürth Köln Wiesbaden Nürnberg Bielefeld Mannheim München Hamburg Frankfurt a.M. Zwickau Augsburg Darmstadt Berlin

Freiburg
Leipzig 0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100

Nie

Selten

Manchmal

Immer

Weiß nicht/keine Angabe
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Quelle: Koordinierte Umfrage zur Lebensqualität in deutschen Städten 2009, Urban Audit

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4. Fazit Insgesamt schneidet Freiburg im Städtevergleich sehr gut ab und zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Freiburger/innen zufrieden mit den Lebensbedingungen in ihrer Stadt sind. Freiburg gilt als ein äußerst beliebter Lebensraum und dies schlägt sich auch im Antwortverhalten der Befragten nieder. Insbesondere beim Vergleich der Bewertungen der hiesigen Infrastruktur mit der in den übrigen Städten, die an der Befragung der EU und der „Arbeitsgemeinschaft koordinierende Umfragen“ teilnehmen, wird deutlich, dass die Freiburger/innen ihr Lebensumfeld äußerst positiv erleben und bewerten. Die Stadt bietet seinen Bewohnern, verglichen mit anderen Wohnorten, eine hohe Lebensqualität, weshalb es nicht verwundert, das sich die überwiegende Mehrheit der Befragten in Freiburg (sehr) wohl fühlt. Doch Freiburg scheidet nicht bei allen im Fragebogen behandelten Themen so gut ab, wie dies in den ersten beiden Kapiteln der Fall ist. So ist es nach Meinung der Befragten aus den deutschen Städten in Freiburg, neben Konstanz, am schwierigsten, eine bezahlbare Wohnung zu einen vernünftigen Preis zu finden. Doch zwischen dem guten Abschneiden, was die Attraktivität der Stadt und ihrer Infrastruktur anbelangt und Engpässen auf dem Wohn- und Arbeitsmarkt sind auch Verbindungen denkbar: Die Attraktivität einer Stadt stärkt ihre Anziehungskraft. Daher kann die hohe Attraktivität Freiburgs, die sich in den Häufigkeitsverteilungen der ersten beiden Kapital niederschlägt, auch als eine der Ursachen für das negative Antwortverhalten im Kapitel „Wohn- und Arbeitsmarkt“ angesehen werden, da die Beliebtheit von Freiburg als Lebensraum eine hohe Nachfrage nach Arbeitsplätzen und Wohnfläche in der Stadt nach sich zieht. Die Bevölkerungsentwicklung Freiburgs zeichnet sich dadurch aus, dass es in den letzten 20 Jahren einen stetigen Zuwachs gegeben hat. Da Freiburg in den letzen Jahren diese Entwicklung genommen hat, nimmt die Stadt, als eine von zehn deutschen Großstädten mit wachsenden Bevölkerungszahlen, auf Einladung des Bundesbauministeriums am Forschungsprojekt des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung „Zurück in die Stadt? Gibt es eine neue Attraktivität der Städte?“ teil. Ziel dieses Projektes ist es zu untersuchen, weshalb diese Städte, gegen den Bundestrend, weiterhin gewachsen sind und welche Einflussfaktoren für die positive Bevölkerungsentwicklung ausgemacht werden können. Inwiefern die städtische Infrastruktur und die Zufriedenheit der Bewohner mit der Infrastruktur als einer dieser Einflussfaktoren ausgemacht werden kann, zählt auch zum Untersuchungsgegenstand dieses Projekts. Somit können die Ergebnisse dieser Untersuchung überprüft, ergänzt und erweitert werden. Die nächste Befragung der EU im Rahmen des „Urban Audit“-Projekts ist für das Jahr 2012 geplant, voraussichtlich wird es erneut eine koordinierte Parallelbefragung in deutschen Städten geben. Dabei wird sicher ein Großteil der Fragen im derzeitigen Wortlaut bestehen bleiben, so dass dann bereits Vergleiche über einen Zeitraum von sechs Jahren möglich sein werden und Veränderungen in den Einstellungen der Befragten zu den in dieser Veröffentlichung behandelten Themenstellungen aufgezeigt werden können.

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TAB E LLE NTE I L

Befragungsergebnisse für Freiburg und die 20 deutschen Städte der Arbeitsgemeinschaft Koordinierte Umfragen zur Lebensqualität

Zufriedenheit: Öffentlicher Nahverkehr (z.B. Bus, Straßenbahn oder U-Bahn)
sehr / eher zufrieden Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 454 409 44 78 49 117 118 57 36 209 245 25 64 93 79 187 149 98 182 92 % 91 % 94 % 98 % 92 % 90 % 87 % 92 % 100 % 91 % 92 % 95 % 94 % 89 % 90 % 92 % 91 % 86 % 96 % alle Städte 82 % 82 % 83 % 80 % 84 % 82 % 79 % 86 % 89 % 83 % 81 % 78 % 85 % 82 % 81 % 82 % 81 % 79 % 85 % 41 38 3 2 4 13 17 5 unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg 8% 9% 6% 2% 8% 10 % 13 % 8% alle Städte 18 % 18 % 17 % 20 % 16 % 18 % 21 % 14 % 11 % 17 % 19 % 22 % 15 % 18 % 19 % 18 % 19 % 21 % 15 %

21 21 1 4 11 9 16 16 16 8

9% 8% 5% 6% 11 % 10 % 8% 9% 14 % 4%

Zufriedenheit: Gesundheitsversorgung durch Ärzte und Krankenhäuser
sehr / eher zufrieden Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 465 425 39 70 52 123 124 60 36 218 247 23 63 95 78 200 151 109 181 93 % 94 % 84 % 87 % 97 % 94 % 91 % 96 % 100 % 95 % 92 % 89 % 92 % 90 % 90 % 96 % 90 % 95 % 95 % alle Städte 90 % 91 % 83 % 88 % 90 % 88 % 90 % 93 % 94 % 91 % 89 % 91 % 89 % 89 % 89 % 93 % 90 % 88 % 91 % unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg 34 26 8 10 1 8 12 3 7% 6% 16 % 13 % 3% 6% 9% 4% alle Städte 10 % 9% 17 % 12 % 10 % 12 % 10 % 7% 6% 9% 11 % 9% 11 % 11 % 11 % 7% 10 % 12 % 9%

12 22 3 5 10 9 7 16 6 9

5% 8% 11 % 8% 10 % 10 % 4% 10 % 5% 5%

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

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Zufriedenheit: Sportanlagen wie Sportfelder und Sporthallen
sehr / eher zufrieden Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 408 368 40 66 40 113 106 56 28 189 219 19 53 90 70 171 134 94 161 88 % 88 % 90 % 84 % 82 % 90 % 85 % 96 % 100 % 88 % 89 % 76 % 91 % 89 % 87 % 89 % 84 % 90 % 93 % alle Städte 77 % 76 % 81 % 74 % 72 % 75 % 77 % 80 % 87 % 76 % 77 % 74 % 80 % 77 % 74 % 76 % 75 % 77 % 78 % 54 50 4 12 9 13 18 2 unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg 12 % 12 % 10 % 16 % 18 % 10 % 15 % 4% alle Städte 23 % 24 % 19 % 26 % 28 % 25 % 23 % 20 % 13 % 24 % 23 % 26 % 20 % 23 % 26 % 24 % 25 % 23 % 22 %

26 28 6 5 12 11 20 26 10 12

12 % 11 % 24 % 9% 11 % 13 % 11 % 16 % 10 % 7%

Zufriedenheit: Schönheit von Straßen und Gebäuden
sehr / eher zufrieden Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 420 381 39 69 40 113 120 49 29 200 220 23 59 80 69 184 140 96 161 84 % 84 % 82 % 85 % 75 % 86 % 88 % 80 % 80 % 86 % 82 % 88 % 85 % 77 % 78 % 88 % 83 % 84 % 84 % alle Städte 68 % 67 % 70 % 64 % 66 % 68 % 66 % 69 % 82 % 68 % 67 % 67 % 68 % 68 % 65 % 68 % 67 % 64 % 69 % unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg 80 72 8 12 14 19 16 12 7 32 48 3 10 23 19 25 28 18 32 16 % 16 % 18 % 15 % 25 % 14 % 12 % 20 % 20 % 14 % 18 % 12 % 15 % 23 % 22 % 12 % 17 % 16 % 16 % alle Städte 32 % 33 % 30 % 36 % 34 % 32 % 34 % 31 % 18 % 32 % 33 % 33 % 32 % 32 % 35 % 32 % 33 % 36 % 31 %

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

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Zufriedenheit: Öffentliche Flächen (z.B. Märkte, Plätze, Fußgängerzonen)
sehr / eher zufrieden Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 465 422 43 68 50 124 128 62 34 221 244 21 60 98 85 195 159 104 181 93 % 93 % 92 % 83 % 92 % 95 % 93 % 99 % 94 % 95 % 90 % 80 % 87 % 94 % 97 % 94 % 95 % 90 % 94 % alle Städte 80 % 79 % 85 % 85 % 82 % 80 % 75 % 80 % 86 % 80 % 79 % 86 % 81 % 81 % 78 % 78 % 78 % 77 % 81 % 37 33 4 14 4 7 9 1 2 11 26 5 9 7 3 13 9 11 12 unzufrieden / nicht zufrieden Freiburg 7% 7% 8% 17 % 8% 5% 7% 1% 6% 5% 10 % 20 % 13 % 6% 3% 6% 5% 10 % 6% alle Städte 20 % 21 % 15 % 15 % 18 % 20 % 25 % 20 % 14 % 20 % 21 % 14 % 19 % 19 % 22 % 22 % 22 % 23 % 19 %

Es ist einfach in Freiburg eine gute Arbeit zu finden
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 134 126 8 25 21 36 28 14 10 63 71 5 18 35 28 49 49 40 40 29 % 30 % 18 % 35 % 39 % 28 % 22 % 24 % 40 % 30 % 28 % 20 % 29 % 35 % 35 % 26 % 32 % 35 % 24 % alle Städte 37 % 38 % 36 % 44 % 45 % 40 % 32 % 35 % 34 % 40 % 35 % 43 % 28 % 35 % 41 % 43 % 42 % 39 % 31 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 327 291 36 46 32 91 99 43 15 149 178 19 44 66 52 141 107 73 127 71 % 70 % 82 % 65 % 61 % 72 % 78 % 76 % 60 % 70 % 72 % 80 % 71 % 65 % 65 % 74 % 68 % 65 % 76 % alle Städte 63 % 62 % 64 % 56 % 55 % 60 % 68 % 65 % 66 % 60 % 65 % 57 % 72 % 65 % 59 % 57 % 58 % 61 % 69 %

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

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Ausländer, die in Freiburg leben, sind gut integriert
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 281 249 31 42 26 78 73 40 23 134 147 12 41 57 51 118 99 57 113 60 % 59 % 68 % 53 % 51 % 63 % 59 % 66 % 71 % 61 % 59 % 49 % 65 % 60 % 60 % 60 % 60 % 55 % 63 % alle Städte 57 % 55 % 66 % 58 % 57 % 60 % 53 % 53 % 64 % 56 % 57 % 63 % 56 % 56 % 55 % 56 % 57 % 53 % 57 % 189 174 15 37 24 47 51 20 9 85 104 13 22 38 34 78 64 47 65 stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 40 % 41 % 32 % 47 % 49 % 37 % 41 % 34 % 29 % 39 % 41 % 51 % 35 % 40 % 40 % 40 % 40 % 45 % 37 % alle Städte 43 % 45 % 34 % 42 % 43 % 40 % 47 % 47 % 36 % 44 % 43 % 37 % 44 % 44 % 45 % 44 % 43 % 47 % 43 %

Es ist leicht, in Freiburg eine gute Wohnung zu einem vernünftigen Preis zu finden
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 41 34 6 8 2 10 10 6 4 23 18 4 10 12 4 11 15 6 15 8% 8% 14 % 11 % 5% 7% 7% 9% 14 % 10 % 7% 19 % 14 % 12 % 4% 5% 9% 5% 8% alle Städte 39 % 40 % 32 % 41 % 33 % 34 % 40 % 44 % 47 % 41 % 37 % 46 % 40 % 39 % 38 % 38 % 38 % 35 % 41 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 452 411 41 69 51 121 126 57 28 201 251 18 59 92 84 194 152 109 173 92 % 92 % 86 % 89 % 95 % 93 % 93 % 91 % 86 % 90 % 93 % 81 % 86 % 88 % 96 % 95 % 91 % 95 % 92 % alle Städte 61 % 60 % 68 % 59 % 67 % 66 % 60 % 56 % 53 % 59 % 63 % 54 % 60 % 61 % 62 % 62 % 62 % 65 % 59 %

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

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41

Im Allgemeinen kann man den Menschen in Freiburg trauen
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 431 393 38 72 47 115 115 57 26 206 225 23 50 90 79 186 146 104 158 88 % 89 % 81 % 90 % 89 % 89 % 88 % 94 % 72 % 92 % 85 % 88 % 74 % 86 % 92 % 93 % 91 % 91 % 85 % alle Städte 81 % 83 % 71 % 73 % 79 % 80 % 83 % 87 % 85 % 83 % 80 % 75 % 75 % 79 % 82 % 89 % 82 % 81 % 82 % 57 48 9 8 6 13 16 4 10 18 39 3 17 14 7 15 15 11 28 stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 12 % 11 % 19 % 10 % 11 % 11 % 12 % 6% 28 % 8% 15 % 12 % 26 % 14 % 8% 7% 9% 9% 15 % alle Städte 19 % 17 % 29 % 27 % 21 % 20 % 17 % 13 % 15 % 17 % 20 % 25 % 25 % 21 % 18 % 11 % 18 % 19 % 18 %

Armut ist in Freiburg ein Problem
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 261 243 18 26 27 69 84 34 20 108 153 6 48 54 44 107 85 67 103 55 % 56 % 44 % 34 % 53 % 55 % 65 % 56 % 66 % 49 % 60 % 23 % 76 % 54 % 54 % 53 % 51 % 60 % 59 % alle Städte 59 % 60 % 51 % 40 % 48 % 61 % 67 % 64 % 62 % 54 % 64 % 32 % 69 % 63 % 56 % 55 % 57 % 66 % 62 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 215 191 23 52 24 57 45 26 10 111 104 19 15 47 38 94 80 44 71 45 % 44 % 56 % 66 % 47 % 45 % 35 % 44 % 34 % 51 % 40 % 77 % 24 % 46 % 46 % 47 % 49 % 40 % 41 % alle Städte 41 % 40 % 49 % 60 % 52 % 39 % 33 % 36 % 38 % 46 % 36 % 68 % 31 % 37 % 44 % 45 % 43 % 34 % 38 %

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

42

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Wenn man sich an die Stadtverwaltung in Freiburg wendet, wird einem schnell und unkompliziert geholfen
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 267 244 23 40 23 79 73 33 20 140 127 12 28 55 51 117 94 56 106 63 % 63 % 63 % 61 % 52 % 67 % 65 % 63 % 66 % 68 % 59 % 58 % 50 % 62 % 67 % 67 % 65 % 56 % 67 % alle Städte 64 % 64 % 64 % 55 % 61 % 65 % 63 % 69 % 76 % 65 % 63 % 60 % 62 % 62 % 63 % 68 % 63 % 62 % 66 % 156 142 13 26 21 40 39 19 10 66 90 9 28 34 26 58 51 44 52 stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 37 % 37 % 37 % 39 % 48 % 33 % 35 % 37 % 34 % 32 % 41 % 42 % 50 % 38 % 33 % 33 % 35 % 44 % 33 % alle Städte 36 % 36 % 36 % 45 % 39 % 35 % 37 % 31 % 24 % 35 % 37 % 40 % 38 % 38 % 37 % 32 % 37 % 38 % 34 %

Luftverschmutzung ist ein großes Problem in Freiburg
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 159 151 8 15 9 34 52 32 17 60 100 6 40 27 27 59 47 36 71 32 % 34 % 17 % 19 % 17 % 27 % 38 % 50 % 49 % 26 % 37 % 22 % 61 % 26 % 30 % 29 % 28 % 32 % 37 % alle Städte 47 % 46 % 53 % 42 % 42 % 49 % 49 % 48 % 47 % 42 % 52 % 41 % 54 % 50 % 45 % 41 % 45 % 51 % 48 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 338 300 38 66 45 94 84 31 18 171 167 20 26 76 61 149 121 77 119 68 % 66 % 83 % 81 % 83 % 73 % 62 % 50 % 51 % 74 % 63 % 78 % 39 % 74 % 70 % 71 % 72 % 68 % 63 % alle Städte 53 % 54 % 47 % 58 % 58 % 51 % 51 % 52 % 53 % 58 % 48 % 59 % 46 % 50 % 55 % 59 % 55 % 49 % 52 %

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

43

Lärm ist ein großes Problem in Freiburg
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 172 159 13 22 12 39 50 30 19 84 88 5 38 46 29 52 50 45 71 35 % 35 % 28 % 27 % 22 % 30 % 36 % 51 % 53 % 36 % 33 % 19 % 57 % 44 % 33 % 25 % 30 % 40 % 38 % alle Städte 46 % 45 % 48 % 37 % 44 % 47 % 50 % 45 % 43 % 44 % 47 % 32 % 50 % 48 % 44 % 44 % 46 % 48 % 46 % 325 291 34 60 42 90 87 30 17 149 177 21 29 59 59 154 118 69 117 stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 65 % 65 % 72 % 73 % 78 % 70 % 64 % 49 % 47 % 64 % 67 % 81 % 43 % 56 % 67 % 75 % 70 % 60 % 62 % alle Städte 54 % 55 % 52 % 63 % 56 % 53 % 50 % 55 % 57 % 56 % 53 % 68 % 50 % 52 % 56 % 56 % 54 % 52 % 54 %

Freiburg ist eine saubere Stadt
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 437 396 41 78 53 120 109 53 26 210 228 22 51 93 80 186 155 96 164 87 % 87 % 87 % 95 % 98 % 91 % 80 % 84 % 72 % 91 % 84 % 85 % 74 % 88 % 91 % 90 % 93 % 83 % 86 % alle Städte 70 % 70 % 77 % 69 % 73 % 73 % 68 % 69 % 74 % 72 % 68 % 67 % 70 % 70 % 70 % 71 % 72 % 69 % 70 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 63 57 6 4 1 11 26 10 10 21 42 4 18 12 8 21 12 20 28 13 % 13 % 13 % 5% 2% 9% 20 % 16 % 28 % 9% 16 % 15 % 26 % 12 % 9% 10 % 7% 17 % 14 % alle Städte 30 % 30 % 23 % 31 % 27 % 27 % 32 % 31 % 26 % 28 % 32 % 33 % 30 % 30 % 30 % 29 % 28 % 31 % 30 %

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

44

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Die Stadt Freiburg geht mit ihren Mitteln verantwortungsvoll um
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 288 262 26 49 26 70 76 45 22 133 155 17 39 59 51 120 99 62 110 65 % 65 % 65 % 68 % 58 % 59 % 65 % 81 % 65 % 63 % 67 % 81 % 67 % 62 % 65 % 65 % 64 % 60 % 66 % alle Städte 51 % 49 % 68 % 61 % 53 % 50 % 44 % 52 % 62 % 52 % 50 % 69 % 53 % 49 % 49 % 49 % 49 % 46 % 53 % 155 141 14 23 19 49 41 11 12 78 77 4 19 37 28 66 54 41 55 stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 35 % 35 % 35 % 32 % 42 % 41 % 35 % 19 % 35 % 37 % 33 % 19 % 33 % 38 % 35 % 35 % 36 % 40 % 34 % alle Städte 49 % 51 % 32 % 39 % 47 % 50 % 56 % 48 % 38 % 48 % 50 % 31 % 47 % 51 % 51 % 51 % 51 % 54 % 47 %

Sie sind zufrieden in Freiburg zu wohnen
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 489 444 45 77 52 128 137 63 32 228 261 24 65 103 87 205 166 114 185 98 % 98 % 95 % 94 % 99 % 98 % 100 % 100 % 94 % 99 % 97 % 92 % 96 % 98 % 99 % 99 % 99 % 99 % 97 % alle Städte 94 % 94 % 93 % 92 % 90 % 93 % 93 % 97 % 98 % 94 % 93 % 95 % 94 % 94 % 94 % 94 % 94 % 92 % 94 % stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 10 8 2 5 3 2% 2% 5% 6% 2% alle Städte 6% 6% 7% 8% 10 % 7% 7% 3% 2% 6% 7% 5% 6% 6% 6% 6% 6% 8% 6%

2 3 7 2 2 2 1 2 2 1 5

6% 1% 3% 8% 4% 2% 1% 1% 1% 1% 3%

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

45

In den nächsten fünf Jahren wird es angenehmer sein, in Freiburg zu wohnen
stimme sehr zu / eher zu Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 277 250 27 44 35 82 58 36 23 145 131 11 38 61 48 116 101 55 109 63 % 63 % 66 % 64 % 74 % 68 % 51 % 64 % 70 % 70 % 57 % 52 % 71 % 64 % 61 % 62 % 64 % 55 % 69 % alle Städte 63 % 62 % 70 % 65 % 64 % 63 % 58 % 64 % 73 % 65 % 61 % 68 % 66 % 62 % 62 % 61 % 63 % 57 % 64 % 161 147 14 24 12 39 56 20 10 61 100 10 15 34 31 70 56 45 50 stimme eher nicht zu / überhaupt nicht zu Freiburg 37 % 37 % 34 % 36 % 26 % 32 % 49 % 36 % 30 % 30 % 43 % 48 % 29 % 36 % 39 % 38 % 36 % 45 % 31 % alle Städte 37 % 38 % 30 % 35 % 36 % 37 % 42 % 36 % 27 % 35 % 39 % 32 % 34 % 38 % 38 % 39 % 37 % 43 % 36 %

Sie haben Probleme, am Ende des Monats Ihre Rechnungen zu bezahlen
immer/manchmal Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 100 90 10 17 9 41 30 1 2 41 59 3 18 24 23 30 43 19 33 21 % 21 % 23 % 23 % 17 % 32 % 23 % 2% 6% 19 % 23 % 19 % 28 % 23 % 27 % 15 % 27 % 17 % 18 % alle Städte 17 % 15 % 30 % 18 % 22 % 22 % 16 % 8% 7% 15 % 18 % 14 % 23 % 19 % 17 % 10 % 16 % 21 % 15 % 382 347 34 58 45 88 102 57 33 181 201 15 46 81 63 172 119 92 155 selten/nie Freiburg 79 % 79 % 77 % 77 % 83 % 68 % 77 % 98 % 94 % 81 % 77 % 81 % 72 % 77 % 73 % 85 % 73 % 83 % 82 % alle Städte 83 % 85 % 70 % 82 % 78 % 78 % 84 % 92 % 93 % 85 % 82 % 86 % 77 % 81 % 83 % 90 % 84 % 79 % 85 %

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

46

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

Sie fühlen sich in Freiburg tagsüber sicher
immer/manchmal Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 497 451 46 80 53 131 137 63 33 228 268 24 68 105 88 206 168 115 189 99 % 99 % 97 % 97 % 99 % 100 % 100 % 100 % 94 % 98 % 99 % 92 % 99 % 100 % 100 % 99 % 100 % 100 % 99 % alle Städte 98 % 98 % 96 % 97 % 99 % 98 % 98 % 97 % 96 % 98 % 97 % 97 % 96 % 97 % 98 % 99 % 98 % 98 % 97 % 5 4 1 2 selten/nie Freiburg 1% 1% 3% 3% alle Städte 2% 2% 4% 3% 1% 2% 2% 3% 4% 2% 3% 3% 4% 3% 2% 1% 2% 2% 3%

2 4 1 2

6% 2% 1% 8%

2

1%

3

1%

Sie fühlen sich in Freiburg nachts sicher
immer/manchmal Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 401 366 36 72 49 118 97 46 20 199 202 23 31 81 80 186 147 91 140 82 % 82 % 82 % 89 % 92 % 92 % 74 % 76 % 55 % 89 % 76 % 88 % 45 % 79 % 91 % 91 % 89 % 79 % 76 % alle Städte 75 % 75 % 78 % 77 % 84 % 81 % 74 % 66 % 64 % 83 % 69 % 78 % 64 % 71 % 78 % 85 % 82 % 75 % 68 % 90 82 8 9 4 11 34 15 16 26 64 3 37 21 8 19 18 24 45 selten/nie Freiburg 18 % 18 % 18 % 11 % 8% 8% 26 % 24 % 45 % 11 % 24 % 12 % 55 % 21 % 9% 9% 11 % 21 % 24 % alle Städte 25 % 25 % 22 % 23 % 16 % 19 % 26 % 34 % 36 % 17 % 31 % 22 % 36 % 29 % 22 % 15 % 18 % 25 % 32 %

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

47

Sie fühlen sich in Ihrer Nachbarschaft sicher
immer/manchmal Freiburg insgesamt Nationalität Deutsch Andere Staatsangehörigkeit Altersgruppen 18 bis unter 25 Jahre 25 bis unter 30 Jahre 30 bis unter 45 Jahre 45 bis unter 65 Jahre 65 bis unter 75 Jahre 75 Jahre und älter Geschlecht Männlich Weiblich Schulbildung noch Schüler/in Haupt- Volksschulabschluss Mittlere Reife (Fach-)Hochschulreife (Fach-)Hochschulabschluss Berufsstatus Vollzeit berufstätig Teilzeit berufstätig Nicht berufstätig 481 438 43 77 52 131 130 61 30 223 258 24 62 99 87 205 163 109 185 96 % 96 % 92 % 94 % 97 % 100 % 95 % 98 % 83 % 96 % 96 % 92 % 91 % 95 % 99 % 98 % 97 % 94 % 96 % alle Städte 96 % 97 % 92 % 93 % 97 % 96 % 97 % 97 % 97 % 97 % 96 % 95 % 94 % 97 % 96 % 98 % 97 % 96 % 96 % 21 17 4 5 1 7 1 6 9 12 2 6 6 1 4 5 6 7 selten/nie Freiburg 4% 4% 8% 6% 3% 5% 2% 17 % 4% 4% 8% 9% 5% 1% 2% 3% 6% 4% alle Städte 4% 3% 8% 7% 3% 4% 3% 3% 3% 3% 4% 5% 6% 3% 4% 2% 3% 4% 4%

Abweichungen zu 100 % sind rundungsbedingt möglich.

48

Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung, Freiburg

VERÖFFENTLICHUNGEN des Amtes für Bürgerservice und Informationsverarbeitung der Stadt Freiburg seit 1978

Gebühr1) in EUR (Stand: 1. Januar 2003)

Statistische Reihen
1. 2. 3.
4.

Halbjahresheft I (Reihe seit 1989 eingestellt) Halbjahresheft II (Reihe seit 1989 eingestellt) Jahrbuch Beiträge zur Statistik der Stadt Freiburg - Bevölkerungsheft: Struktur der Bevölkerung (Reihe seit 2005 eingestellt) (Kleinräumige Auswertung der Einwohnerdatei, jeweils zum 1. Januar) - Bürgerumfrage (alle zwei Jahre) - Gebäudeheft: Struktur der Gebäude und Wohnungen (Reihe seit 2004 eingestellt) (Kleinräumige Auswertung der Gebäudedatei, jeweils zum 1. Januar) - Schulheft: Allgemeinbildende Schulen - Schulheft: Berufliche Schulen bis Herbst 1994

8,-8,-10,-10,-10,-15,-8,-8,-8,-10,-10,-ab ab
1)

- Bildung in Freiburg (ab Schuljahr 1995/96) (Reihe seit 2001 eingestellt) - Sozialheft: Struktur der Sozialhilfeempfänger (Auswertung des Freiburger Sozialhilfebeobachtungssystems) - Wahlheft: Analyse des Wahlergebnisses (anlässlich jeder einzelnen Wahl) - Sonderberichte

13,-5,--

(ohne Versandkosten)

Textbeiträge in den verschiedenen Statistischen Reihen des Amtes

Natürliche Grundlagen
Das Klima im Stadtgebiet von Freiburg (Ltd. Reg. Direktor Dipl. Met. H. Trenkle, Deutscher Wetterdienst - Zentrale Medizinmeteorologische Forschungsstelle Freiburg) • Jahresheft 1978 (vergriffen) Flächennutzung der Stadt Freiburg - Die Ergebnisse der Flächenerhebung des Statistischen Landesamtes - Baden-Württemberg (Städtevergleich) • Jahresheft 1980 Die erdgeschichtliche Situation der Stadt Freiburg und deren Einfluss auf ihre Natur- und Kulturlandschaft - (Prof. Dr. Kurt Sauer, Präsident i. R., Geol. Landesamt Baden-Württemberg) • Jahresheft 1981 (vergriffen) Eine Periode mit hoher Luftverschmutzung in Freiburg, Januar 1982 (Dr. E. Schultz, Deutscher Wetterdienst, - Zentrale Medizinmeteorologische Forschungsstelle Freiburg) • Halbjahresheft 2/1981 (vergriffen) Bioklimatische und lufthygienische Probleme der Stadt Freiburg (Dr. E. Schultz, Deutscher Wetterdienst, - Zentrale Medizinmeteorologische Forschungsstelle Freiburg) • Jahresheft 1983 (vergriffen) Naturschutz in Freiburg - Erfahrungen des Naturschutzbeauftragten (Direktor Dr. H. Volk, Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt) • Jahresheft 1983 (vergriffen) Luftverschmutzung in Freiburg: Räumliche Verteilung und Einfluss des Wetters (von Bernward Janzing) - • Jahresheft 1993

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Bevölkerung
- Wo wohnen die Freiburger Uni-Studenten? • Halbjahresheft 1/1978
(vergriffen)

und • Halbjahresheft 1/1980

- Zur räumlichen Mobilität in den Stadtbezirken von Freiburg • Halbjahresheft 2/1978 (vergriffen) - Die Auswertung der Lohnsteuerkartenempfängerstatistik (1980) • Halbjahresheft 1/1979 (vergriffen) - Die Entwicklung der Geburten seit 1950 in Freiburg • Bevölkerungsheft 1980 (vergriffen) - Umzüge in Freiburg i. Br. in den Jahren 1977 bis 1980 (Th. Willmann, Institut für Soziologie der Uni Freiburg) • Halbjahresheft 1/1981 - Der Altersaufbau der wohnberechtigten Bevölkerung in Freiburg nach Status der Wohnung und Familienstand Der Wandel in der Altersstruktur der Freiburger Wohnbevölkerung seit 1966 Die Altersstruktur der Freiburger Wohnbevölkerung im Vergleich zu der einiger ausgewählter Städte und Landkreise in Baden-Württemberg • Bevölkerungsheft 1981 (vergriffen) - Ausländer in Freiburg (Strukturdaten) • Bevölkerungsheft 1982 (vergriffen) - Voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung in Freiburg bis zum Jahre 2000 • Beiträge zur Stadtforschung und Stadtentwicklung Hrsg.: Bürgermeisteramt der Stadt Freiburg, Heft 14, Oktober 1981 (vergriffen) - Das Meldegesetz und die amtliche Einwohnerzahl (S. Wimmer, Dezernent des Deutschen Städtetages) Das neue Meldegesetz für Baden-Württemberg (H. F. Umlandt, Referent im Innenministerium BadenWürttemberg) • Bevölkerungsheft 1983 (vergriffen) - Die Kleinkinder im Stadtgebiet • Bevölkerungsheft 1985 (vergriffen) - Alte Menschen in Freiburg - Demographische Aspekte - • Bevölkerungsheft 1985 (vergriffen) - Die Kriminalität in Freiburg • Halbjahresheft 1/1985 - Asylbewerber und Asylberechtigte im April 1986 in Freiburg • Halbjahresheft 2/1985 (vergriffen) - Signale der gesellschaftlichen Entwicklung in Freiburg • Jahresheft 1985 (vergriffen) - Berufliche Segregation und räumliche Differenzierung • Bevölkerungsheft 1986 (vergriffen) - Ausländer in Freiburg (Beiträge verschiedener Autoren) • Sonderbericht Stadtforschung 1988 (vergriffen) - Mieter der Siedlungsgesellschaft Freiburg GmbH - Ein Vergleich mit der gesamtstädtischen Bevölkerung (R. Theis, M.A.) • Bevölkerungsheft 1988 (vergriffen) - Straßenpunks in Freiburg (J. Weerenbeck) • Halbjahresheft 1/1988 (vergriffen) - Studenten in Freiburg • Allgemeinbildende Schulen 1988 (vergriffen) - Ausländerkriminalität in Freiburg im Spiegel der Statistik (Prof. Dr. Josef Kürzinger) • Halbjahresheft 2/1988 - Ergebnisse der Volks- und Berufszählung vom 25. Mai 1987 in Freiburg • Sonderbericht Zählungen 1989
(vergriffen)

- Eheschließungen und Scheidungen (C. Schweizer) Die Altenbevölkerung in Freiburg (M. Meßmer) • Bevölkerungsheft 1989 (vergriffen) - Vertriebene, Aussiedler und Übersiedler (Beiträge verschiedener Autoren) • Sonderbericht Stadtforschung 1989 - Wie leben die Studenten in Freiburg? • Allgemeinbildende Schulen 1989 (vergriffen) - Die Wachstumsregion Freiburg • Sonderbericht Zählungen 1991 - Heft 1 - Alleinerziehende in Freiburg • Sonderbericht Zählungen 1992 - Heft 2 - Die Einwohnerzahl von Freiburg - Trendumkehr im Wachstum der Großstädte • Bevölkerungsheft 1992
(vergriffen)

- Ältere Menschen in Freiburg • Sonderbericht Zählungen 1992 - Heft 3 - Die Ausländerbevölkerung in Freiburg - Bildung und Geld bestimmen maßgeblich die Wahl des Wohngebiets Die sozialräumliche Gliederung der Stadt Freiburg • Bevölkerungsheft 1993 - Das mobile Freiburg - Wanderungen seit 1987 (B. Maus) Ausländerinnen und Ausländer im Seniorenalter • Bevölkerungsheft 1995 (vergriffen)
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- Haushaltsstrukturen in Freiburg • Bevölkerungsheft 1996 (vergriffen) - Kleinräumige Bevölkerungsvorausrechnung für Freiburg - 1995 bis 2005 (B. Maus) • Sonderbericht Stadtforschung 1996 - Ist die Familie gefährdet? • Bevölkerungsheft 1998 (R. Tressel und Th. Willmann) - Kleinräumige Bevölkerungsvorausrechnung für Freiburg - 1998 bis 2010 (B. Maus) • Sonderbericht Stadtforschung 1999 - Bürgerumfrage 1999 in Freiburg (R. Tressel und Th. Willmann) • Sonderbericht Stadtforschung 2000 - Bürgerumfrage 2001 in Freiburg (P. Höfflin) • Sonderbericht Stadtforschung 2002 - Zusammenleben im Wohngebiet – Eine Skala zur Messung des sozialen Klimas in Wohnquartieren am Beispiel Freiburgs (Dr. Dietrich Oberwittler, Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht, Freiburg) • Jahresheft 2000-2001 - Bürgerumfrage 2003 in Freiburg (P. Höfflin) • Sonderbericht Stadtforschung 2005 - Bürgerumfrage 2007 zum Freiburger Beteilungshaushalt 2009/2010 – Tabellarische Grundauswertung (P. Höfflin) • Sonderbericht Stadtforschung 2008 - Bürgerumfrage 2007 zum geschlechtersensiblen Beteilungshaushalt 2009/2010 – Chancengleichheit und Verfahrensevaluation (I. Siegel) • Sonderbericht Stadtforschung 2008 - Bürgerumfrage 2007 zum geschlechtersensiblen Beteilungshaushalt 2009/2010 – Ziele, Einsparungen und Mehrausgaben nach Bevölkerungsgruppen (A. Lips) • Sonderbericht Stadtforschung 2008 - Kleinräumige Bevölkerungsvorausrechnung für Freiburg 2009 bis 2025 (K. Binder / Th. Willmann) • Sonderbericht Stadtforschung 2009

Gebäude, Wohnungen und Bodenmarkt
- Ergebnisse einer Auswertung der Wohnungsangebote in der örtlichen Tagespresse • Gebäudeheft 1981
(vergriffen)

- Bodenpreise in Freiburg (Dr. B. Blinkert, Institut für Soziologie der Uni Freiburg) • Gebäudeheft 1981 (vergriffen) - Auswertung der Wohngelddatei des Amtes für Wohnungswesen - Informationen zu Wohnungen und Wohnungsmieten • Gebäudeheft 1982 und Halbjahresheft 2/1984 (vergriffen) - Mietpreisentwicklung in Freiburg im Zeitraum 1982 – 1985 (Dr. M. Heisterkamp, Rechenzentrum der Uni Freiburg) • Halbjahresheft 2/1984 (vergriffen) - Herkunft und Beschaffenheit der Bausteine des Freiburger Münsters (Prof. Dr. Kurt Sauer, Präsident i. R. Geol. Landesamt Baden-Württemberg) • Gebäudeheft 1983 (vergriffen) Ungleiche Mietbelastungen in ausgewählten Freiburger Stadtquartieren (Dr. P. Höhmann und R. Bürkle, Institut für Soziologie der Uni Freiburg) • Gebäudeheft 1986 (vergriffen) - Entwicklung der Baugenehmigungen 1985 - 1989 - Die Mietpreise am 25. Mai 1987 in Freiburg • Gebäudeheft 1990 - Haushalte und Wohnungsversorgung 1987 • Gebäudeheft 1991 - Wohngeld im Städtevergleich 1990 • Gebäudeheft 1992 - Wohnungsmarktbeobachtung in Freiburg - 1994 bis 1996 • Sonderbericht Stadtforschung 1998 - Wohnungsmarkt - Wohnungsanzeigen • Gebäudeheft 1999

Infrastruktur
- Freizeit in den Waldlandschaften um Freiburg (Dr. H. Volk, Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg) • Halbjahresheft 2/1979 (vergriffen) - Ärzte, Krankenhäuser und Apotheken in Freiburg • Jahresheft 1980 - Die Entwicklung des allgemeinbildenden Schulwesens in der Stadt Freiburg - Rückblick und Ausblick (W. Leupolz, Referent im Oberschulamt Freiburg) • Allgemeinbildende Schulen 1981 (vergriffen)
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- Die Entwicklung des beruflichen Schulwesens in der Stadt Freiburg (Bartels, Referent für das gewerbliche Schulwesen im Oberschulamt Freiburg) • Berufliche Schulen 1981 (vergriffen) - Der Schülerrückgang und seine möglichen Folgen für die weitere Entwicklung der allgemeinbildenden Schulen in der Stadt Freiburg und ihrem Umland (Dr. W. Raether, Lehrstuhl für Erziehungsw. II der Uni Freiburg) • Allgemeinbildende Schulen 1982 (vergriffen) - Schulkosten in Freiburg: 1976, 1979 und 1981 (R. Süß) • Berufliche Schulen 1982 (vergriffen) - Die Stadt Freiburg als Schulträger öffentlicher Schulen (W. Elmlinger und H. Rombach, Schulverwaltungsamt) • Berufliche Schulen 1982 (vergriffen) - Die Kindergartenentwicklung im Rahmen der kommunalen Sozialplanung der Stadt Freiburg. in den Jahren 1972 bis 1982 (V. Kolodziej und M. Haardt, Sozial- und Jugendamt) • Halbjahresheft 2/1982 - Hilfeangebote für psychisch Kranke und seelisch Behinderte in der Stadt Freiburg nach dem Stand Herbst 1983 (Dr. H. P. Mehl und K. Vetter, Sozial- und Jugendamt) • Jahresheft 1982 - Ausländische Kinder und Jugendliche in schulischen und außerschulischen, pädagogischen Einrichtungen in Freiburg (Beiträge verschiedener Autoren) • Allgemeinbildende Schulen 1983 (vergriffen) - Sozial- und Jugendhilfe in Freiburg (Bürgermeister B. Kiefer und Prof. Dr. H. P. Mehl) • Halbjahresheft 2/1983
(vergriffen)

- Die Benutzer der Stadtbibliothek Freiburg - Abonnenten und Besuchergemeinschaften der Städtischen Bühnen • Halbjahresheft 1/1984 - Die Gewerblichen Schulen IV in Freiburg (K. Beck, Oberstudiendirektor) • Berufliche Schulen 1984 (vergriffen) - Das Colombischlössle als Museum für Ur- und Frühgeschichte - Infrastrukturuntersuchung und Bauaufnahme als Voraussetzung der Museumskonzeption (G. Biegel, M. A., Direktor des Museums für Ur- und Frühgeschichte) • Halbjahresheft 1/1985 - Die Gymnasien im Umland von Freiburg • Allgemeinbildende Schulen 1985 (vergriffen) - Die Gewerblichen Schulen II in Freiburg (Oberstudiendirektor Dipl.-Ing. P. Burkart) • Berufliche Schulen 1985 - 125 Jahre Städtische Museen in Freiburg (Beiträge verschiedener Autoren) • Jahresheft 1985 (vergriffen) - 130 Jahre Handelslehranstalt und 60 Jahre Walter-Eucken-Gymnasium in Freiburg (H. Mangold, Dipl.-Volkswirt und Oberstudiendirektor) • Berufliche Schulen 1986 (vergriffen) - Ein Haus für alle Bürger: Kultur- und Tagungsstätte (W. Preker) • Gebäudeheft 1987 (vergriffen) - Hauswirtschaftliche und Landwirtschaftliche Schulen (Oberstudiendirektorin M. Häfner) • Berufliche Schulen 1987 (vergriffen) - Das Richard-Fehrenbach-Planetarium - Marketing-Überlegungen über die Zukunft eines Planetariums als Grundlage einer Programmkonzeption (O. Wöhrbach) • Halbjahresheft 2/1987 (vergriffen) - Der Internationale Zelt-Musik-Festival e. V. - Rückblick auf die Entwicklung einer Freiburger Kulturinitiative (A. Heisler) • Jahresheft 1987 (vergriffen) - Qualitätsprobleme des Freiburger Trinkwassers und was an Vorsorge geleistet wird (E. Möck, Pressestelle der Freiburger Energie- und Wasserversorgungs AG) • Jahresheft 1988 (vergriffen) - Die Max-Weber-Schule (Oberstudiendirektor Dr. H. Glatz) • Berufliche Schulen 1989 - Sozialhilfeempfänger/innen 1990 in Freiburg ! Situationsbericht 1989 und 1990 des Sozial- und Jugendamtes zur Entwicklung der Sozialhilfe in Freiburg (R. Pult u.a.) • Sozialheft 1990 - Ganztagesbetreuung an der Albert-Schweitzer-Schule II (Rektor H. Hüttemann) • Allgemeinbildende Schulen 1991 - Die Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule in Freiburg (Oberstudiendirektor O. Srowig) • Berufliche Schulen 1991 - Auswärtige Schüler an den Freiburger städtischen allgemeinbildenden Gymnasien (H.-P. Maier) • Allgemeinbildende Schulen 1992 - Die Beruflichen Schulen in Freiburg (B. Lickert) • Berufliche Schulen 1992 - Schulische Fördermaßnahmen für Kinder von Ausländern und Aussiedlern (E. Muhler) • Allgemeinbildende Schulen 1994
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- Ein neuer Stadtteil entsteht auf dem Rieselfeld (R. Schelkes) • Gebäudeheft 1995

Wirtschaft und Verkehr
- Ergebnisse der Agrarberichterstattung 1977 • Jahresheft 1978 (vergriffen) - Die Arbeitsmarktsituation in Freiburg • Sonderbericht Stadtforschung 1979 - Die sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Freiburg 1974 - 1979 • Jahresheft 1979 - Bestand und räumliche Verteilung der Kraftfahrzeuge in Freiburg 1980 • Halbjahresheft 2/1980 - Freiburger Arbeitsmarkt im Städtevergleich • Halbjahresheft 1/1983 - Bauhauptgewerbe 1968 - 1984 • Gebäudeheft 1985 - Beschäftigung und Einkommen im Städtevergleich • Jahresheft 1983 (vergriffen) - Stand der Arbeitslosigkeit in Freiburg 1985 • Jahresheft 1984 (vergriffen) - Alternativprojekte - einige empirische Befragungsergebnisse zur Situation in Freiburg - (P. Zoche, Lehrbeauftragter am Institut der Soziologie der Uni Freiburg) • Jahresheft 1984 (vergriffen) - Förderung des Dienstleistungssektors durch die kommunale Wirtschaftsförderung (D. Bullinger, Direktor des Wirtschaftsförderungsamtes) • Jahresheft 1986 (vergriffen) - Wie gut verdienen die Freiburger? Aspekte der wirtschaftlichen Situation in Freiburg • Halbjahresheft 1/1987 - Ergebnisse der Arbeitsstättenzählung vom 25. Mai 1987 in Freiburg • Sonderbericht Zählungen 1989 - Ergebnisse der Volkszählung als Datengrundlage zur Umsetzung der Ziele der Gesamtverkehrskonzeption Der wachsende Pendlerstrom - Auswertung der Volkszählungsergebnisse 1987 Das Verkehrsverhalten von Studenten -Ergebnisse der 12. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks • Sonderbericht Stadtforschung 1990 - Bestand und räumliche Verteilung der Kraftfahrzeuge in Freiburg 1990 • Jahresheft 1991 (vergriffen) - Freiburger Wirtschaftsdaten im Vergleich • Sonderbericht Stadtforschung 1994 - Tendenzen der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Freiburg • Sonderbericht Stadtforschung 1995 - Aktuelle Trends der sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Freiburg 1998 • Sonderbericht Stadtforschung 1998

Region
- Freiburg und sein Umland im Wandel • Sonderbericht Stadtforschung 1992 - Die Bautätigkeit in der Region 1990 und 1991 - Wohngeld im Städtevergleich • Gebäudeheft 1992 - Die Stadtregion Freiburg 1988 - 1995: Ein statistischer Atlas (H.-J. Lincke) • Sonderbericht Stadtforschung 1996 - Die steigende finanzielle Belastung der Großstädte, auch eine Folge der Suburbanisierung und der Transferleistungen ins Umland? Das Beispiel Freiburg • Sonderbericht Stadtforschung 1996 - Die Region Freiburg 1990 - 2000: Ein statistischer Atlas • Sonderbericht Stadtforschung 2002

Ressourcen der Stadt Freiburg
- Der Haushalt der Stadt Freiburg 1974 – 1981 - Die finanzielle Situation der Stadt Freiburg im Vergleich mit den Stadtkreisen Baden-Württembergs (R. Süß) • Halbjahresheft 1/1982 - Werkstattbericht "Nachhaltigkeitsindikatoren für die Stadt Freiburg". Mit einem Gastbeitrag von Elke Pahl-Weber und Kerstin Zillmann: "Wie wird nachhaltige Stadtentwicklung messbar?" • Sonderbericht Stadtforschung 2004

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Wahlen
- Zur Wahl der Gemeinderäte am 22. Juni 1980 in Freiburg (Struktur der Wahlvorschläge) • Sonderbericht Wahlen 1980 - Terminplan zur Gemeinderatswahl sowie zu den Ortschaftsratswahlen in Freiburg • Wahlheft GW '80 und • Wahlheft GW '84 - Mitgliederzahlen der Parteien in Freiburg und ihre räumliche Verteilung in der Stadt • Wahlheft BW '80 und • Wahlheft BW '83 - Berufsstruktur und Parteienergebnisse (Eine Analyse des Zusammenhangs zwischen der Berufsgruppenzugehörigkeit der Wahlberechtigten und den Ergebnissen der Parteien bei der Bundestagswahl in Freiburg) • Sonderbericht 1981 - Die Oberbürgermeisterwahlen in Freiburg seit Kriegsende • Wahlheft OB '82 (vergriffen) - Die Oberbürgermeisterwahl in Freiburg 1982 (Versuch einer wahlsoziologischen Einordnung) (Dr. G. Mielke, Seminar für Wissenschaftliche Politik der Uni Freiburg) • Wahlheft OB '82 (vergriffen) - Landtagswahl am 25. März 1984 (Die sanften Rebellen: Die Anhänger der GRÜNEN zwischen sozialen Privilegien und politischem Protest) (Dr. G. Mielke, Seminar für Wissenschaftliche Politik der Uni Freiburg) • Wahlheft LW '84 - Gemeinderatswahl am 28. Oktober 1984 in Freiburg (Spezielle Untersuchungsschwerpunkte zum Thema Panaschieren) • Wahlheft GW '84 - Vor der Bundestagswahl 1987 - Zahlen, Fakten, Trends aller Bundestagswahlen in Freiburg (Beiträge verschiedener Autoren) • Sonderbericht Wahlen 1987 - Bundestagswahl am 25. Januar 1987 (Ergebnisse kommentiert und analysiert von Dr. G. Mielke und U. Eith, Seminar für Wissenschaftliche Politik der Uni Freiburg) • Wahlheft BW '87 - Wahl der Abgeordneten zum 2. Europäischen Parlament am 17. Juni 1984 in Freiburg - Ergebnisse und Analyse Was bedeutet die Europäische Gemeinschaft für die Region Freiburg - Südlicher Oberrhein? (Dr. K. von Wogau, Mitglied des Europäischen Parlaments) • Wahlheft EW '84 - Landtagswahl am 20. März 1988 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft LW '88 - Bürgerentscheid am 26. Juni 1988 - Kultur- und Tagungsstätte - - Ergebnisse und Analyse - • Sonderbericht - Wahl der Abgeordneten zum 3. Europäischen Parlament am 18. Juni 1989 in Freiburg - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft EW '89 - Gemeinderatswahl am 22. Oktober 1989 - Ergebnis und Analyse - • Wahlheft GW '89 (vergriffen) - Strohfeuer oder Schwelbrand? - Zur Diskussion um die Anhänger der neuen Rechtsparteien Eine Analyse der Wähler der Republikaner bei der Europawahl und der Kommunalwahl 1989 in Freiburg. (Dr. G. Mielke, Seminar für Wissenschaftliche Politik der Uni Freiburg) • Sonderbericht Wahlforschung1990 - Wahl des Oberbürgermeisters am 23. September 1990 in Freiburg - Ergebnisse und Analyse • Wahlheft OB '90 - Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft BW '90 - Landtagswahl am 5. April 1992 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft LW '92 (vergriffen) - 513 Kandidatinnen und Kandidaten zur Gemeinderatswahl am 12. Juni 1994 in Freiburg - Struktur der Wahlvorschläge - • Sonderbericht Wahlen 1994 - Gemeinderatswahl am 12. Juni 1994 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft GW '94 - Europawahl am 12. Juni 1994 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft EW '94 - Bundestagswahl am 16. Oktober 1994 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft BW '94 - Bürgerentscheid am 23. Juli 1995 - Flugplatz - - Ergebnisse und Analyse - • Sonderbericht - Landtagswahl am 24. März 1996 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft LW '96 - Vor den Wahlen 1998 - Berichte und Analysen - • Sonderbericht Wahlen 1998 - Bundestagswahl am 27. September 1998 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft BW '98
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- Wahl des Oberbürgermeisters am 18. Oktober 1998 in Freiburg - Ergebnisse und Analyse – • Wahlheft OB '98 - Europawahl am 13. Juni 1999 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft EW '99 - Bürgerentscheid am 25. Juli 1999 - Stadtbahn Haslach - - Ergebnisse und Analyse - • Sonderbericht - Gemeinderatswahl am 24. Oktober 1999 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft GW '99 - Landtagswahl am 25. März 2001 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft LW '01 - Wahl des Oberbürgermeisters am 21.4. und 5.5.2002 in Freiburg - Ergebnisse und Analyse – • Wahlheft OB '02 - Bundestagswahl am 22. September 2002 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft BW '02 - Europawahl am 13. Juni 2004 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft EW '04 - Gemeinderatswahl am 13. Juni 2004 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft GW '04 - Bundestagswahl am 18. September 2005 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft BW '05 - Landtagswahl am 26. März 2006 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft LW '06 - Bürgerentscheid am 12. November 2006 - Stadtbauverkauf - - Ergebnisse und Analyse - • Sonderbericht - Europawahl am 7. Juni 2009 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft EW '09 - Gemeinderatswahl am 7. Juni 2009 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft GW '09 - Bundestagswahl am 27. September 2009 - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft BW '09 - Die Oberbürgermeisterwahl 2010 in Freiburg - Ergebnisse und Analyse - • Wahlheft OB '10

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