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Full text: Bilderstürmer in der Berliner Frauenbewegung / Mensch, Ella

Frauen-Rundschau

Reich illustrierte Wochenschrift für die gesamte Kultur der Frau (

(vorm. .Dokumente der Frauen“ v. Marie Lang, V. Jahrg.)

Redaktion: Dr. phil. Ella Mensch, Dr. jur. Marie Raschke, Adele Schreiber, Clara Dlnter

und Carmen Teja.

„Die hübsch illustrierte „Frauen-Rundschau“ ist wohl das einzige Blatt, das sich in so vornehmer und sachgemäßer Weise der Frauenfrage anzunehmen weiß. Alles, worüber eine moderne Frau unterrichtet sein muß, kann sie aus der „Frauen-Rundschau“ erfahren. Sowohl den aktuellen Vorgängen im öffentlichen Leben, wie den individuellen Angelegenheiten der Frau wird die größte und fürsorglichste Aufmerksamkeit geschenkt. Die Rechtsverhältnisse der Gegenwart, das Berufsleben der Frau, Körperpflege und Kleidung, Kunst, Musik und Literatur, alles findet die richtige Würdigung in der wirklich empfehlenswerten „Frauen-Rundschau“, die zum Preise von Mk. 2.— pro Quartal durch alle Buchhandlungen, alle Postämter und durch die Geschäftsstelle der „Frauen-Rundschau", Berlin, zu beziehen ist."

Straßburger Bürger-Zeitung.

„Diese Zeitschrift, welche von hochgebildeten Frauen geleitet wird, dient in wärmster gediegenster Weise der modernen Frauenbewegung. Es muß dem modernen denkenden, ringenden Weibe große Befriedigung gewähren, zu wissen, daß sich gediegene Federn emsig rühren in ihrer Sache. Die „Frauen-Rundschau“ hat sich zur Aufgabe gestellt, der gesamten Kultur der Frau zu dienen und ist bemüht den praktischen Interessen der Gegenwart sich anzupassen. Es werden in diesem Blatte weibliche Rechtsfragen aller Art erörtert, man schreibt über neue weibliche Berufszweige, über Frauen-Kleidung, weibliche Gesundheits-, Schönheits- und Haushaltungspflege, die Welt des- Kindes findet darin ihre Besprechung, Poesie und Belletristik sind vertreten und reicher Bilderschmuck ziert die Hefte. Allen Frauen, die der modernen, aus der Zeitströmung herangewachsenen Frauenbewegung Neigung und Teilnahme entgegenbringen, sei diese Zeitschrift bestens empfohlen.*

Gmiinder Zeitung.

„Was wir lasen, war alles charaktervoll, durchaus modern .... Wir zweifeln nicht, daß sich um diese Zeitschrift eine große Zahl von solchen sammeln werden, die mit Ungeduld das Erscheinen der Hefte erwarten, weil sie die Empfindung haben: Die Hefte bringen zum Ausdruck, was unbewußt in mir geschlummert.“	Magdeburgische	Zeitung.

„Wir können die Lektüre dieser wirklich guten Zeitschrift nur empfehlen.“	Volkswille,	Falkenau.

„Die beste der modernen Frauenzeitschriften ist unbedingt die „Frauen-Rundschau“. Die Redaktion hat nichts in ihrem Programm zuviel gesagt, eher zu wenig. Meine Erwartungen sind weit übertreffen worden. Wenn die Frauen gescheit sind — und das sind sie ja! — so unterstützen sie alle ohne jede Ausnahme diese Zeitschrift. Sie verdient es wirklich.“

Ostrauer Zeitung.

Abonnementspreis:

Probenummern versendet gratis und franko an jede Adresse die Geschäftsstelle der Frauen-Rundschau, Berlin NW., Eyke v. Repkowplatz 5.
        
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