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Full text: Berliner Lehrer / Tews, Johannes

Die beäeufenäfle poetische Schilderung 0es Dölherhrieges 1870171.	—

Der große Krieg

Romanzyklus in ^ Teilen oder 8 Bänden von

Paul und Uihfor ITiargueriffe

Einzig autorisierte Ausgabe von Q. trifft e.

I. Der liniiern. II. Die Sfiicfoe 9es Sdimerfes. III. Braoe Kerle. IV. Die Kommune.

Jeder dieser vier Teile besteht aus zwei stattlichen Bänden L Mk. 2,50 brosch., Mk. 3,50 gebd. Das ganze Werk (4 Teile komplett in 8 Bd.) kostet Mk. 20,— brosch., Mk. 28,— gebd.

Aus Urteilen -er presse:

„Nicht der Dekaden», nicht der chauvinistischen Phrase, nicht der Stilkunst legendären Schwulstes gehören diese Männer an, sondern ettter aufwärtsstrebenden Richtung, welche der Selbstbesinnung einer Nation aus den edleren Kern ihres Empfindens und Denkens dient.

- - - In wahrhaft erschütternder Weise wird das Eingreifen des Krieg« in das Seelenleben einer im Grunde edeln, der beherrschenden sittlichen Macht verlustig gegangenen Nation geschildert."

Staatsanzeiger Stuttgart.

„Ein französisches Werk über das letzte große Völkerringen, ein Werk, das mehr als die bisher erschienenen objektiv und zugleich etn mooerneS literarischeS Kunstwerk sein will, darf nicht nur in seinem Heimatlande, wo eö bereits in mehr als 120000 Exemplaren abgesetzt worden ist, Interesse beanspruchen, sondern mindestens ebensoviel bei uns, die wir darin einen hochinteressanten Beitrag zur Zeitgeschichte erblicken können."

Sächsische Schulzeitung.

„Es ist ein düsteres und eigentlich, wiewohl die Deutschen in dem Buche keineswegs freundlich und gerecht bedacht sind, für die Franzosen geradezu trostloses Gemälde."

Kölnische BolkSzeitnng.

„Die Darstellung ist nngemein' farbig, dramatisch bewegt; sie reißt den Leser hin und gibt ihm mit ihren feinen, reichen Detail» Belehrung, die er in sehr gelehrten Werken nicht findet."

Züricher Post.

„Die Schilderung einzelner Episoden kann als klassisch bezeichnet werden."

Norddeutsche Allgemeine Zeitung.

„Dar Streben der Autoren geht bis ins Detail nach Wahrheit. Bittere, traurige Wahrheiten. Wären sie vom deutschen Munde gesagt worden, man würde von einem Tendenzwerke sprechen."

DanzerS Armee-Zeitung, Wien.

„ ... Ein interessantes Dokument für die selbstgebildeten und geistig hochstehenden Franzosen innewohnenden extremen Urteile über nnS Deutsche."

Georg Minde-Pouet im Literarischen Lentralblatt in Leipzig.

„ ... ein Werk von kulturgeschichtlicher Bedeutung . . ."

Allg. Deutsche UniverfitätS - Zeitg., Berlin.

„Ein zarte» LiebeSlied klingt leise an, wenn der Kanonendonner schweigt, und gibt dem von Schlachtenlärm und Kriegsleiden-schaft erfüllten Buche zugleich Diese und Stille."

Die Woche, Berlin.

„Die Verfasser haben ihren Stoff an den Quellen außerordentlich genau studiert, so genau, daß die Schilderungen eine Art persönlicher Note besitzen, als rührten sie von einem Augenzeugen Her."

Hamburger Fremdenblatt.

„Wir haben es wirklich mit einer Geschichte de» KrieaeS zu tun, die Poeten geschrieben haben, Männer, die Historiker und Offiziere, bor allem aber Dichter und Patrioten find."

Morgenpost, Berlin.

„So sehr, geradezu generalstabSmüßig gut die Autoren über alle, auch die kleinsten Details der Kriegsvorgänge unterrichtet find, so vertraut, mit den seelischen Vorgängen erweisen fie fich."	“

Leipziger Tageblatt.

Zu beziehen durch alle Buchhandlungen.

öerlag von Hermann Seemann Rachfolger

Berlin NW. 87.
        
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