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Appendix Über Falschspieler und Falschspiel. Von Hans von Manteuffel, Königl. Kriminalkommissar zu Berlin

Full text: Das Berliner Spielertum / Ostwald, Hans

Über Falschspieler und Falschspiel.	55

gezeichnet. Häufig kommt es vor, daß Karten eine ganz charakteristische int ganzen Spiele nicht wiederkehrende Physiognomie an diesen Stellen zeigen und Karten desselben Wertes gleiche oder doch sehr ähnliche Muster an den Ecken ausweisen. Nachstehende Zeichnung verdeutlicht solche Eckbilder, wie sie sich z. V. bei einem vorher weder präparierten noch ausgesuchten neuen Kartenspiele vorhanden.

Fehlkarten, d. h. solche, die derartige „Naturmarken" nicht ausweisen, können leicht durch Karten eines andern Spieles ersetzt werden. Zeigen Karten aus der Rückseite kein fortlaufendes Muster, sondern bestimmte Zeichnungen und Figuren, so haben Falschspieler sich schon dadurch geholfen, daß sie Karten, deren Wiedererkennen für sie einen besonderen Wert hatte, — z. B. die Bilder und Asse beim Tempeln — so in das Spiel hineinsteckten, daß die Figuren der Rückseite nach einer Richtung wiesen,
        
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