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Aus den Erzählungen eines Falschspielers

Full text: Das Berliner Spielertum / Ostwald, Hans

2lus bett Erzählungen eines Falschspielers.

zusammen uitö geben sich Nachricht, wenn einer von ihnen den Dummen gesunden.

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Meist halten sie sich an Offiziere, die „auf sicher" gelten. Weil sie sich nicht in Prozesse verwickeln dürfen.

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Frauen werden gern als Lockspeise benutzt, dienen auch als Spitzel; baldowern die Verhältnisse des zum Rupfen Auserlesenen aus.

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Weis haben wir gelacht, als neulich ein Verliner Schriftsteller, der sich für den besten Kenner der Verbrecherwelt ausgibt, einen Spielerroman veröffentlichte! Tricks, wie sie nie gebraucht wurden, wie sie kein Spieler gebrauchen kann, wie sie vor fünfzig Jahren in unwahren Kriminalromanen „erdacht" wurden, schilderte dieser „Kenner".

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Neiit, wir setzen uns nicht Spiegeln gegenüber und geben uns auch nicht verstohlen Zeichen. Wir schieben dem Partner, den wir „abbürsten" wollen, die schlechten Karten zu.

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Wie leicht ist es, irgend einen Trick zu erfinden, irgend eine Methode sich anzueignen. Man kauft mehrere Spiele Karten und sucht sich die Karten nach den Karos der Rückseite heraus. Oder man macht sie naß mit dem Daumen. Oder zeichnet sie an der Seite mit einem
        
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