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III. Der Weg des Beamten. Herkunft, Erziehung, Individualismus, Scheidewege, Mimicry

Full text: Berliner Beamte / Clerk, ...

III. Der Weg des Beamten.

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Die neue Welt, die sich ihnen cwftat, muß ihnen zunächst grau erscheinen. Die junge Sehnsucht lechzt nach bet Berührung tritt Menschen und Tatsachen und steht sich in einer Welt, da der Aktenschwanz und der Paragraph regiert, ^eder Zusammenhang tritt dent brausen-bett, farbigen Leben scheint dem Neuling zunächst abgeschnitten.

Und wo er auch seine Blicke hinrichtet, rings um ihn sitzen Menschen, die ihm keine Resonanz zu haben scheinen für das, was ihn bewegt. Er ist noch zu unreif, um zu sehen, daß vielleicht sehr wertvolle Menschen thtt umgeben. Er	sieht	noch	nicht, daß	der	Beruf sie

nur äußerlich verschlossen und mürrisch gemacht hat.

Die wenigsten älteren Beamten sind dem jüngeren Erzieher. Die wenigsten vermögen bett jüngeren den Zusammenhang mit betn Leben zu vermitteln.

Der junge Beamte muß sich selbst erziehen.

Er wirb fast nur banach gewertet, ob er sich rasch in bett Dienstzweig einarbeitet uttb ob er sich mit betten, die ihn ausbilden, zu stellen weiß. Wenn er ein fröhlicher Mensch mit Mutterwitz ist, geht er leichter seinen Weg. Aber das	sind	die wenigsten,	und	auch	bett

wenigen wird es schwer, so zu bleiben.

Die meisten jungen Beamten rennen sich doch erst gehörig die köpfe blutig an den Mauern, die sie so hart zwischen sich und dem Leben errichtet glauben.

Erst wenn sie wachsen an Erfahrung und innerer Freiheit, sehen sie,	daß	diese	Mauern gar nicht so	hoch

sind, als sie glaubten.	Die	Examina	mit	ihren	An-
        
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