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Periodical volume

Full text: Hainholz Issue 21.2015

Hainholz Zeitung
Soziale Stadt
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Gazetemizin sayfalarda bölgenin yeniden inşası ve geliştirilmesi ile ilgili konuları vurgulayacak Rusça ve Arapça önemli, özellikli yazılar bulacaksınız. Size keyifli okumalar dileriz!

На страницах нашей газеты Вы найдёте важные, избранные статьи на русском и арабском языках, в которых будут освещены темы, связанные с реконструкцией и благоустройством района. Желаем Вам приятного чтения!

In dieser Ausgabe
● Hainholz im Kultursommer
Die Höhepunkte des Programms samt einer Übersichtskarte finden Sie im Seiten 4/5 Überblick.

Bald wird ein ganz modernes Bauwerk Wohnraum für zahlreiche Menschen bieten.

Foto: M. Laube

Nördlich des Hainhölzer Markts lässt sich der Baufortschritt Tag für Tag beobachten

● Kinder sammeln viele schöne Ideen
Der Spielplatz an der Bunnenbergstraße soll bald wieder ein einladender Ort für Seite 6 Mädchen und Jungen sein.

Es geht in großen Schritten voran
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er Anfang wurde im vergangenen Dezember gemacht. Mit dem offiziellen ersten Spatenstich und einer kleinen Feier leiteten Uwe Bodemann, Stadtbaurat der Landeshauptstadt Hannover, Edeltraut-Inge Geschke, Bezirksbürgermeisterin von Hainholz, Karsten Klaus, Geschäftsführer der städtischen Gesellschaft für Bauen und Wohnen (GBH) und Harald Kiefer, Architekt des Architektenbüros Kiefer + Kiefer aus Sarstedt, den Beginn der Bauarbeiten für das neue Gebäude der GBH nördlich des Hainhölzer Marktes ein. Seither geht es Tag für Tag in großen Schritten weiter: Wo bis vor kurzem noch ein leer stehendes, in die Jahre gekommenes Gebäude stand, wird bald ein ganz modernes Bauwerk Wohnraum für zahlreiche Menschen bieten – in einem Wohngebäude im Passivhausstandard. „Mit dem attraktiven Neubau schafft die GBH moderne preisgünstige Wohnungen und betont städtebaulich den nördlichen Stadteingang von Hainholz“, sagt Stadtbaurat Uwe Bodemann. 22 Wohnungen entstehen auf dem fast 2.200 Quadratmeter großen Grundstück zwischen Voltmerstraße und Schulenburger Landstraße. Die Domizile haben zwei, drei oder vier Zimmer und sind barrierefrei, zum Teil sogar rollstuhlgerecht ausgebaut. Sie werden über Laubengänge zu erreichen sein und einen Balkon haben. Im Erdgeschoss des langgestreckten Gebäuderiegels ist ein gemütliches Wohncafé für alle BewohnerInnen integriert. Dort wird auch eine Filiale der Sparkasse Hannover einziehen, davor entsteht ein großzügiger, einladender Vorplatz. Außerdem findet eine betreute Wohngruppe für acht junge Menschen mit Handicaps im Neubau ein Zuhause. Dabei kooperiert die GBH mit der gemeinnützigen Gesellschaft für integrative Sozialdienste Hannover (GIS). Von einem besonderen Planungsdetail können nicht nur die BewohnerInnen, sondern alle HainhölzerInnen profitieren: Nördlich des Gebäudes wird es einen öffentlichen, beleuchteten Durchgang zwischen Voltmerstraße und Schulenburger Landstraße geben. „Dieser Durchgang macht die Wege von der Schulenburger Landstraße in die Voltmerstraße kürzer“, erklärt Architektin Ingrid Weinreich, Leiterin des Fachbereichs Bau bei der GBH. ■

● Kreativzentrum in einstiger Gummifabrik
Der Helmkehof verbindet nach der umfangreichen Gebäudesanierung Seite 7 Alt und Neu gekonnt.

● Weiter aktiv gegen die Vermüllung
Das Projekt „Pico Bello“ wird seit Dezember 2014 fortgesetzt, damit HainSeite 7 holz sauber bleibt.

● Das Bömelburgviertel erneuert sich
Unternehmen investieren viel in die behutsame Modernisierung und SanieSeite 8 rung ihrer Gebäude.

Der erste Spatenstich wurde Ende vergangenen Jahres gesetzt. Foto: GBH

Präventionstag bringt zum achten Mal zahlreiche Akteure zusammen – weitere Finanzierung gesichert

„Starkes Hainholz“ geht in die nächste Runde
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nfang März feierten die Akteure des „Starken Hainholz“ den 8. Präventionstag ganz besonders fröhlich. Denn seit Ende vergangenen Jahres ist gewiss, dass das „Starke Hainholz“ für drei Jahre weiterfinanziert wird. Die Mittel dafür kommen aus dem Zuwendungshaushalt der Landeshauptstadt Hannover. Zur Freude aller waren beim diesjährigen Fest im Gemeindehaus der Kirchengemeinde Hainholz an der Hüttenstraße viele Neulinge des „Starken Hainholz“ dabei. Zu ihnen gehören die Kindertagesstätte „Hainholzer Hafen“ der Johanniter, die Kirchensozialarbeit und der Jugendbereich des DRK-Jugendhauses. Sie lernten beim Präventionstag so einiges kennen: Die Kindertagesstätte Hüttenstraße zum Beispiel hatte aus der Arbeit mit ihren Kindern einige interessante Arbeitspapiere mitgebracht. Die MitarbeiterInnen zeigten unter anderem, wie sie den Kindern die „Hainhölzer Sieben“ (siehe Kasten) erklären, versuchen sie in ihr Bewusstsein übergehen zu lassen und für ein gegenseitiges Verständnis zu werben. „Das war einfach schön: Ein Präventionstag, der auch noch einmal persönliche Prozesse in Gang gesetzt hat, und mich – im geschützten Raum – Neues lernen und erfahren lassen“, sagte Vanessa Windel-Hellmann, Leiterin der Kita Hainholzer Hafen, nach der Veranstaltung zufrieden. Und eine Kollegin ergänzte: „Ich habe viele neue Kolleginnen aus dem Stadtteil kennengelernt. Ganz besonders toll fand ich, dass die einzelnen Angebote mit praktischen Übungen verdeutlich wurden. Ich werde nächstes Jahr gern wieder teilnehmen.“ ■ Die Hainhölzer Sieben: 1. Gemeinschaft hat Regeln – ich trage sie mit 2. Ich bin verantwortlich für mein Handeln 3. Ich achte meine Grenzen – ich achte deine Grenzen 4. Ich sage „Stopp“ wenn mich etwas verletzt 5. Ich darf Fehler machen – Du auch 6. Ich schaue hin und biete Hilfe an 7. Wir brauchen Dich mit deinen Stärken

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An der Schulenburger Landstraße 20 entstehen nun insgesamt 16 barrierefreie Wohnungen

Die Brache wird endlich bebaut

Berufsorientierungsmesse bringt SchülerInnen und ArbeitgeberInnen ins Gespräch

(Ein)- Blick in die berufliche Zukunft

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ür insgesamt 225 SchülerInnen der IGS Büssingweg wurde es Ende November spannend. Zur Planung ihrer beruflichen Zukunft durften sie nach der „Youth City“ bei der Contact Messe mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch kommen. 20 AusstellerInnen aus verschiedenen Bereichen der Wirtschaft und dem öffentlichen Dienst waren dazu in die große Turnhalle der IGS Büssingweg gekommen. Ihr Ziel war es, den SchülerInnen ein möglichst breites Feld an Berufsthemen zu bieten und sie mit der Wirtschaft in einen persönlichen Austausch zu bringen. Dazu hatten sie eine Vielzahl von Ideen entwickelt und zum Großteil ihre Auszubildenden dabei. Die SchülerInnen nutzten die Gelegenheit, um sich zu informieren, praktische Übungen durchzuführen und mit den Verantwortlichen ins Gespräch zu kommen. Die Rückmeldung war von allen Seiten sehr positiv. ■

Das Gebäude wird mit roten Klinkersteinen verblendet. Im Erdgeschoss ist Platz für zwei Läden.

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in seit vielen Jahren brachliegendes Grundstück in Hainholz gehört schon bald der Vergangenheit an. An der Schulenburger Landstraße 20, direkt gegenüber der Stadtbahn-Haltestelle Fenskestraße, soll in den nächsten Monaten ein modernes, fünfgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus erbaut werden. Der erste Spatenstich soll im Laufe des Sommers erfolgen. Im Erdgeschoss des mit roten Klinkersteinen verblendeten Gebäudes wird auf rund 360 Quadratmetern Fläche Platz für zwei Läden sein. Diese

Gewerbeflächen sind komplett barrierefrei erreichbar, der Zugang ist ebenerdig. In den Stockwerken darüber wird es ebenfalls keine Barrieren geben: Insgesamt 16 Drei- und Vier-ZimmerWohnungen werden auf den vier Obergeschossen verteilt sein, je Etage zwei Drei-Zimmer- und zwei Vier-Zimmer-Wohnungen. Die Wohnungen sind zwischen 77 und 112 Quadratmetern groß, mit einem Aufzug erreichbar und haben alle einen Balkon. Die Freisitze sind zur ruhigen Hofseite und damit in Richtung Osten ausgerichtet. „So

kommen alle Mieterinnen und Mieter in den Genuss der Vormittagssonne“, sagt Wilfried Grobe, der Bauherr. Das Haus wird unterkellert und hat außerdem eine Tiefgarage, in der die BewohnerInnen ihre Autos abstellen können. Die Einfahrt der Tiefgarage wird auf dem Grundstück hinter dem Haus liegen. Ein Besonderheit ist das Dach: Es soll teilweise begrünt werden und sogar einen kleinen Aufenthaltsbereich für die MieterInnen haben. Auch den Hof möchte der Bauherr schön

gestalten. „Dort wird es unter anderem einen kleinen Kinderspielplatz geben“, beschreibt Wilfried Grobe. Im nächsten Jahr sollen, wenn alles planmäßig verläuft, sämtliche Wohnungen und Läden bezugsfertig sein. Entwurf und Bauleitung liegen in der Hand des hannoverschen Architekturbüros NOVA Bauplanung GmbH. Der Eigentümer, die Firma Hainholz Bau-Invest GmbH & Co. KG, wird für die Vermietung und Verwaltung zuständig sein. ■

Die berufsorientierende Jugend-Stadt „Youth City“ gewährt spannende Einblicke

„DAS“ Hainhölzer Erfolgsmodell

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ohren, schleifen, schweißen und gärtnern, fotografieren, kochen, organisieren und abrechnen: Insgesamt 140 NeuntklässlerInnen der IGS Büssingweg tauschten im September ihr Klassenzimmer gegen die Arbeit im Freien. Der Kulturtreff Hainholz war die Anlaufstelle der diesjährigen Berufsorientierungswoche „Youth City“. Neben Holz-, Textil- und Metallwerkstätten sowie einer Landschaftsgärtnerei konnten die SchülerInnen dort auch Berufsfelder wie Gastronomie, Büro, Polizei, Rettungsdienst und Medienproduktion kennen lernen. „Wir haben dazu wieder erfahrene AusbilderInnen zur Mitarbeit gewinnen können und den Jugendlichen einen echten Praxisbezug bieten können“, berichtet Christiane Wiese vom Jugendumweltbüro JANUN e.V., die mit

Quartiersmanagerin Christina Glahn gemeinsam zu den InitiatorInnen der „Youth City“ gehören. Besonders gefreut habe es sie, dass es auch gelungen sei, SchülerInnen für Berufsfelder zu interessieren, die sie erst einmal nicht im Fokus hatten. Einige Mädchen haben zum Beispiel in der Metallwerkstatt mitgearbeitet und seien dann sehr begeistert gewesen. Gerne werden die InitiatorInnen das bewährte Projekt, das aus Mitteln des Budgets „Soziale Stadt“ des Jugend- und Sozialdezernats finanziert wurde, im Jahr 2016 fortsetzen. Aus dem Stadtteil gibt es für 2016 schon wieder viele Umsetzungsideen die sich die HainhölzerInnen von der „Youth City“ wünschen, zum Beispiel bunte Papierkörbe. ■

Insgesamt 140 NeuntklässlerInnen tauschten ihr Klassenzimmer gegen die Arbeit im Freien.

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Zwei weitere Baumscheiben an der Schulenburger Landstraße haben einen Paten gefunden – Nachahmer werden gesucht!

У двух деревьев на Шуленбургер Ландштрассе появился доброволeц, который взял над ними шефство. Новые добровольцы приветствуются!

Bald grünt und blüht es

Вскоре зеленый и цветущий есть
B конце прошлого года Йенц Хэддерих проживающий в Хайнхольце, взял на себя уход за двумя приствольными участками деревьев перед домом на Шуленбургер Ландштрассе 45. В феврале месяце Йенц вместе со своим отцом оградили приствольные круги деревьев, чтобы было видно, что за ними ужаживает Йенц. Ухаживая за участками вокруг деревьев, Йенц столкнулся с небольшими трудностями, из-за которых он не опустил руки. Он быстро устранил повреждение и подсыпал почву в клумбу. „Приствольные участки деревьев не имеют земли, у них только гранулат, поэтому я подсыпал немного почвы“ объяснеят Йенц. И уже скоро на облагороженных клумбах расцветут растения. Чтобы избежать новых повреждений, Йенц присматривает за участками каждый день. Хильдегард Бауснайк была первая, взяв прошлой осенью шефство за двумя деревьями на Вольтмерштрассе. В её клумбах растения великолепно раcцвели. Желающие поухаживать за растениями в Хайнхольце, приветствуються. „Это могут быть частные лица или деловые круги, для которых важно чтобы перед их домом или офисом было красиво“, говорит Вольфганг Херберг. Заинтересованные лица могут к нему обращаться. Его офис расположен на Вольтмерштрассе 32. Литература об уходе и первой посадкe предоставляется бесплатно.

Der Hainhölzer Jens Hedderich kümmert sich um die Pflege von zwei Baumscheiben an der Schulenburger Landstraße.

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s geht weiter: Der nächste Baumpate ist gefunden und auch schon aktiv geworden. Der Hainhölzer Jens Hedderich hat Ende vergangenen Jahres die Patenschaft für zwei Baumscheiben vor dem Haus Schulenburger Landstr. 45 übernommen. Um erkennbar zu machen, dass die Baumscheiben künftig von ihm gepflegt werden, fasste er sie im Februar gemeinsam mit seinem Vater mit stabilen Holzlatten und -pfosten ein. Von einer kleineren Beschädigung entmutigen ließ sich der Hainhölzer nicht – er behob die Schäden sofort und brachte zudem frische Blumenerde auf die Beete auf. „Die Baumscheiben haben ja keinen Mutterboden, sondern nur ein Granulat, so dass ich noch etwas Boden aufgetragen habe“, erklärt er. Inzwischen sind die Beete auch bepflanzt, bald schon wird es dort grünen und

blühen. Damit keine weiteren Schäden entstehen, hat Jens Hedderich jeden Tag ein aufmerksames Auge auf die Flächen. Die erste Patenschaft für zwei Baumscheiben an der Voltmerstraße hatte im vergangenen Herbst Hildegard Bausneick übernommen. Die Pflanzen in ihren Beeten gedeihen inzwischen bereits prächtig. Weitere Engagierte, die Baumscheiben in Hainholz pflegen möchten, werden gesucht. „Das können Privatpersonen oder aber auch Geschäftsleute sein, die Wert darauf legen, dass es vor ihrem Laden besonders schön aussieht“, sagt Wolfgang Herberg. Wer Interesse hat, kann sich bei ihm im Quartiersbüro in der Voltmerstraße 32 melden. Das Material zur Pflege und die Erstbepflanzung werden kostenlos zur Verfügung gestellt. ■

Yakında her taraf yeşillenecek ve çiçekler açacak
Schulunburger Landstrasse’ de olan iki aĝacın daha korunmasını ve etrafının bakımını üstlenen gönüllü bir kişi bulunmuştur. Bunun yanısıra aĝaçların korunmasını ve etrafının düzenlemesini yapacak gönüllü kişiler aranmaktadır. Devam ediyor: Bir aĝacın bakımını üstlenen gönüllü bir kişi daha bulunmuş olup aynı zamanda da çalışmalarına çoktan başlamıştır. Hannover’in Hainholz semtinden Bay Jens Hedderich, Schulunburger Strasse 45 adresindeki evin önünde bulunan iki aĝacın bakımını ve korunmasını üstlenmiştir. Aĝaçların kendisi tarafından bakıldıĝını ve korunduĝunu belirten çalışmayı, babasıyla birlikte bu yılın şubat ayında aĝaçların etrafını saĝlam çıta ve dirseklerle çevirerek göstermiştir. Aĝaçların etrafında ve aĝaçlarla meydana gelen küçük hasarlar Bay Jens Hedderich’in cesaretini kırmayıp aksine bu hasarları hemen gidermekle beraber, aĝaçların etrafındaki çiçeklik alana taze toprak ekleyip aĝaçların bakımı ve korunması çalışmalarına devam etmiştir. Kendisi aĝaçların etrafında malesef ana toraĝın olmadıĝını aksine granül olduĝuna dikkat çekerek, bu yüzden aĝaçların etrafına taze toprak eklediĝini belirtmiştir. Bu arada aĝaçların etrafındaki toprak alanlar ekilmiş olup, yakında aĝaçların etrafı yeşillenip çiçekler açacaktır. Aĝaçlarda ve aĝaçların etrafındaki ekili alanlarda herhangi bir hasar oluşmamamsı için Bay Jens Hedderich hergün aĝaçları ve ekilli alanları kontrol etmektedir. Bu arada geçen sene ilk olarak Voltmerstrasse bulunan iki aĝacın bakımını Bayan Hildegard Bausneick üstlenmiş olup, bakımını ve ekimini yaptıĝı toprak alanlar çoktan yeşillenip çicekler açarken muhteşem bir manzara dönüşmüştür. Hainholz semtinde başka aĝaçların korunması ve etraflarının bakımı için başka gönüllü kişiler aranmaktadır. Wolfgang Herberg bu kişilerin, evlerinin veya dükkanlarının önünün güzel görünmesini isteyen normal veya dükkanı olan kişilerden olabileceĝini vurgulamıştır. Bu konuda iligisi olan kişilerin Voltmerstrasse 32 adresinde bulunan semt yönetimine başvurabilecekleri belirtilmişken, aĝaçların korunması ve etraflarının bakımını üstelenecek olan kişilere, yapacakları çalışmalarda ihtiyaç duyacakları her türlü malzeme ve ilk ekim için gerekli olan tohumlar herhangi bir ücret karşılıĝı olmadan verilecektir.

Viele kleine und große HainhölzerInnen lauschten beim Laternenfest den Rhythmen des Spielmannszugs der Flying Drumms. Foto: Holger Hütte

Der alljährliche Laternenzug begeistert nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene

Ein Lichtermeer wogt durch die Nacht
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a glänzten nicht nur zahlreiche Lichter, sondern auch ganz viele Kinder- und Erwachsenenaugen: Im vergangenen November, an einem schönen Herbsttag, fanden sich wie in jedem Jahr etliche LaternenfreundInnen zum alljährlichen Laternenfest zusammen. Dank des Engagements des Kulturtreffs Hainholz, der Grundschule Fichteschule, der Kindertagesstätten der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und der Johanniter, sowie des Familienzentrums an der Voltmerstraße leuchtete der Stadtteil Hainholz in feierlichem Glanz auf. „Das war für alle Beteiligten, besonders aber für die Kinder, ein wundervolles Erlebnis“, beschreibt Hatti Duran, Erzieherin im Familienzentrum das Gefühl in kurzen Worten. Die Kinder konnten beim Umzug ihre zum Teil mit viel Fantasie selbst gestalteten Papierlämpchen mit Stolz und Freude präsentieren. Vom großen Platz an der Voltmerstraße aus ging es los, das Lichtermeer bewegte sich mit fröhlichem Gesang und mit musikalischer Begleitung des Spielmannzugs der Flying Drumms durch die Nacht. „Viele Anwohner und Anwohnerinnen standen an den Fenstern oder am Straßenrand und beobachteten den Umzug. Sie haben uns von ihren Fenstern aus zugewunken, haben sich mit uns gefreut und die tolle Atmosphäre genossen“, berichtet Svetlana Morozow, die sich aktiv im Hainhölzer Nachbarschaftsladen engagiert. Dieses wunderbare Ereignis soll jedes Jahr wiederholt werden. ■

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Ein Auszug aus über 50 Projekten: „Hainholz schwimmt oben“
am 30. Mai im Naturbad, ab 12 Uhr
Am Anfang wird es nass: Mit dem kulturellen An-Baden unter dem Motto „Hainholz schwimmt oben“ beginnt der Kultursommer. Oberbürgermeister Stefan Schostok wird das bunte Fest gegen 13 Uhr eröffnen, Einlass für BesucherInnen ist bereits um 12 Uhr. Für den Nachmittag haben die Veranstalter zahlreiche Aktionen im und rund um das Wasser vorbereitet, für Kinder gibt es ein eigenes Programm. Stimmungsvoll wird es abends: Dann locken an einer langen Tafel unter beleuchteten Bäumen selbstgemachte Snacks und Wein. Dazu lässt die Band „Die Brassberries“ Livemusik erklingen.

Hainholz im Kult
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ereits zum dritten Mal findet ab dem 30. Mai der Kultursommer in Hainholz statt – freuen Sie sich auf ein buntes Programm voller Höhepunkte. Ein kultureller Hochgenuss steht kurz bevor: Bereits in einigen Tagen beginnt der Kultursommer in Hainholz. Mit einem buntem Fest, dem kulturellen An-Baden im Naturbad Hainholz, geht es am 30. Mai los. Oberbürgermeister Stefan Schostok wird den Kultursommer dort eröffnen. Der Kultursommer klingt am 12. September mit einem großen Fest aus: Das Stadtteil- und Gewerbefest des Vereins Unternehmer für Hainholz. Dazwischen liegen 15 Wochen mit einem abwechslungsreichen Programm voller Höhepunkte. Zahlreiche Orte im Quartier wie etwa der Teegarten, die St. Marienkirche, der Pavillon, das Kulturhaus oder der

Kultur im leeren Laden
an unterschiedlichen Tagen im Pavillon, Schulenburger Landstraße 70
Der Pavillon, ein leerer Laden an der Schulenburger Landstraße 70, wird während des Kultursommers zur Galerie und Spielstätte. Hier finden Lesungen, Theatervorstellungen, Musik und vieles mehr von unterschiedlichen AkteurInnen aus dem Stadtteil statt. Wie wäre es zum Beispiel mit hochkarätiger Unterhaltung durch den hannoverschen Chansonnier, Schriftsteller und Psychologen Wulf Hühn? Er kommt gleich mehrere Male in den Pavillon: Einmal am 12. Juni, ab 19 Uhr, mit dem Programm „woody sol – mein alien petzt im hinterkopf“ allein, am 27. Juni, von 16 bis 18 Uhr mit „woody & rose – rosegarden“ gemeinsam mit der Sängerin Rosa Haskamp und am 8. August zusammen mit Schlagzeuger und Perkussionist Manfred Kahl. Weitere Veranstaltungen im Pavillon finden Sie im aktuellen Programm im Internet (siehe Kasten).

Open Air Kino
am 5. Juni, 10. Juli und 28. August auf dem Platz vor dem Kulturhaus
Was tun an lauschigen Sommerabenden? Ganz einfach: Ab ins Kino! Und zwar unter freiem Himmel. Auf dem Platz vor dem Kulturhaus werden an drei Abenden ab 21 Uhr populäre Filme gezeigt: Am 5. Juni „Fack ju Göhte”, am 10. Juli „True Grit” und am 28. August „Step up – Miami Heat“. Der Eintritt ist an allen Abenden frei. In zauberhafter Atmosphäre erscheinen der Platz vor dem Kulturhaus und das Haus selbst am 4. und 5. September ab 20.30 Uhr. Lassen Sie sich von den Lichtinstallationen inspirieren.

Immer sonntags im Teegarten
ab 31. Mai, von 15 bis 18 Uhr
Eine schöne Atmosphäre und nette Gespräche ganz kostenlos, dazu Kaffee und Tee zum Selbstkostenpreis: Wer diese Kombination schätzt, der sollte sonntags auf jeden Fall in den Teegarten kommen. Die beta89 Tagesgruppe tischt beim Sonntagscafé auf. Doch nicht nur das. Jeden zweiten und vierten und im August am fünften Sonntag können Kinder und ihre Eltern zusätzlich zwischen 15 und 17 Uhr im Teegarten basteln. Jeweils am ersten und dritten Sonntag findet von 12 bis 16 Uhr ein Flohmarkt für Groß und Klein statt. Außerdem lädt die Tagesgruppe am 7. Juni von 15 bis 16.30 Uhr zum LiteraturDart, und am 21. Juni zum Table-Quiz ein. Außer an den Sonntagen finden viele schöne weitere Veranstaltungen im Teegarten statt, unter anderem auch Musikveranstaltungen: Das türkisch-deutsche Ensemble Katre etwa bringt ihr abwechslungsreiches Repertoire am 13. Juni ab 19 Uhr zu Gehör, zu den Klängen von „The Reel Step“ kann am 27. Juni ab 18 Uhr sogar das Tanzbein geschwungen werden.

Mit dem Fahrrad unterwegs
am 13. Juni von 14 bis 17 Uhr und am 20. Juni von 12 bis 16 Uhr
Hainholz auf dem Fahrrad entdecken: Zwei Radtouren führen während des Kultursommers durch das Quartier. Am 13. Juni laden StadtUmBau und der Verein Unternehmer für Hainholz zur ersten Tour ein. Auf dem Rad geht es zu verschiedenen Orten und Gewerbebetrieben, kulturelle und soziale Einrichtungen stellen ihr Angebot vor. In insgesamt zwölf Etappen geht es am 20. Juni bei der Magical History Tour kreuz und quer durch Hainholz. Mitfahrende werden ihr Zuhause von einer ganz anderen Seite kennenlernen! Treffpunkt jeweils an der Stele Fenskestraße/Voltmerstraße.

Fotos an der Mauer
ab Juli an der Mauer der VSM AG zur Schulenburger Landstraße
Unerwartete oder verborgene Ansichten aus dem Stadtteil werden ab Juli an der Mauer der VSM AG zu sehen sein.
© Landeshauptstadt Hannover - Der OberbürgermeisterFachbereich Planen und Stadtentwicklung - Geoinformation -

Stadtteil- und Gewerbefest
am 12. September von 15 bis 23 Uhr auf dem Platz und den Straßen vor dem Kulturhaus
Seinen krönenden Abschluss findet der Kultursommer mit dem großen Stadtteil- und Gewerbefest des Vereins Unternehmer für Hainholz. Dieses Fest fand bisher traditionell auf der Kirchenwiese in der Turmstraße statt und wird in diesem Jahr erstmalig rund um das Kulturhaus Hainholz ausgetragen. Aber wie immer wird es vielfältige Angebote für Groß und Klein geben. Feiern Sie mit!

Aktuelles Programm im Internet
Das aktuelle Programm finden Sie im Internet unter www.kulturtreffhainholz.de oder www.kultursommer-hainholz.jimdo.com oder www.unternehmer-fuer-hainholz.de

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ursommer
Helmkehof stehen dann ganz im Zeichen der Kultur. Interessante Ausstellungen, vielfältige Musikprojekte und Konzerte, kreative Workshops und Theatervorstellungen, Ausflüge durch den Stadtteil – fast jeden Tag ist etwas geboten, für jeden Geschmack ist etwas dabei. „Nach dem Erfolg des Kultursommers im Jahr 2008 und den Kulturtagen 2011 freuen wir uns sehr auf die vielen schönen Veranstaltungen in diesem Jahr“, sagt Quartiersmanager Wolfgang Herberg. Lassen Sie sich auf dieser Doppelseite inspirieren und beachten Sie auch das komplette Programm, das an vielen Stellen im Stadtteil ausliegt und auch – stets aktuell – im Internet zu finden ist (Internetadressen siehe unten). ■

Hainholz‘ Geschichte
am 4.Juli im Kulturhaus Hainholz und am 14. Juli An der Strangriede 55
Entdecken Sie im Geschichtscafé am 4. Juli bei Kaffee und Kuchen vergessene und verborgene Orte des alten Hainholz und erleben Sie dabei die vielen spannenden Facetten des Stadtteils. Und/oder nehmen Sie am 14. Juli an einem Rundgang über den jüdischen Friedhof An der Strangriede mit mehr als 2500 Gräbern teil.

Kunst im Schaufenster
vom 1. Juni bis 12. September, jeweils zu den Öffnungszeiten der Läden
Machen Sie sich auf den Weg durch den Stadtteil und schauen Sie einmal ganz bewusst in die Schaufenster der Läden an der Schulenburger Landstraße. Die InhaberInnen stellen ihre Fenster während des Kultursommers nämlich für eine etwas andere Gestaltung zur Verfügung. Ob Fotos, selbstgemalte Bilder oder Objekte – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt!

Offenes Atelier Veranstaltungsorte
Veranstaltungshalle, Schulenburger Landstraße 157 Atelier, Schulenburger Landstraße 152 Kinder- und Jugendhaus und DRK Hainholz, Voltmerstraße 64 Naturbad Hainholz, Voltmerstraße 56 Kleingartenkolonie „Krügersruh“ Werkstatt-Treff Mecklenheide e.V., Helmkestraße 20 Pavillon, Schulenburger Landstraße 70 Kulturhaus Hainholz, Voltmerstraße 36 Teegarten Hainholz, Julius-Trip-Ring/Rübekamp Helmkehof, Helmkestraße 5 a Ehemalige Kornbrennerei, Bertramstraße 4 Kirchengemeinde Hainholz, Gemeindehaus, Turmstraße 13 Schulenburger Landstraße, Höhe Straßenbahnhaltestelle, VSM – Mauer Kulturbunker, Bunnenbergstraße 16 a Arbeiter Samariter Bund (ASB) Region Hannover, Petersstraße 1 bis 2 Jüdischer Friedhof, An der Strangriede 55

am 29. August von 15 bis 21 Uhr und am 30. August von 12 bis 18 Uhr an der Schulenburger Landstraße 152
Die Ateliers an der Schulenburger Landstraße 152 öffnen ihre Türen. Seien Sie willkommen bei Boris von Hopffgarten, Aenne Langhorst, Prof. Dr. Marion Pusch, Claudia von Rohr, Christine Rohrbach, Robert Schaper, Sergej Tihomirov, Edith Tönnies und dem Studio Akkord.

Zufluchtsorte in Hainholz im Wandel der Zeit
am 21. und 22. August von 19 bis 23 Uhr im Kulturbunker Hannover
Rund um das Thema „Der Mensch muss eine Heimat haben“ dreht sich eine Ausstellung im und am Kulturbunker. Auf die Außenwände des Bunkers werden Bilder von Flucht, Vertreibung und Zuflucht im Zeitenwandel projiziert, im Gebäude sind Schwarzweiß-Fotos von Max Dans mit Motiven des Bunkers von früher und seine Entwicklung bis heute zu sehen. Am 21. August tritt zudem eine Theatergruppe von Jugendlichen mit dem Stück „How I meet my Neighbours“ auf.

Gemeindefest, Ausstellung & Co.
am 19. Juli von 11 bis 16.30 Uhr an der St. Marienkirche
Die Kirchengemeinde Hannover Hainholz lädt am 19. Juli zum Gemeindefest ein, das mit einem Festgottesdienst beginnt. Gleichzeitig werden in der Kirche Bilder zur mehr als 600 Jahren Kirchenhistorie zu sehen sein. Die Ausstellung läuft bis zum 10. September. Als Abschluss wird Pastor i.R. Dr. Botho Ahlers einen Vortrag in der Kirche halten. Beginn ist um 19 Uhr.

Großes Fest in Kleingärten
am 18. Juli in der Kleingartenkolonie Krügersruh, von 15 bis 23 Uhr
Einen Spaziergang durch eine Kleingartenkolonie haben Sie noch nie unternommen? Dann besteht am 18. Juli eine großartige Möglichkeit dazu. Vom Teegarten aus geht es in Richtung Vereinshaus, wo Gäste Kaffee und Kuchen, Gegrilltes und kalte Getränke erwarten. Entlang des Weges gibt es so einiges zu entdecken: Geräusche, Skulpturen, Bilder, Installationen und vieles mehr. Machen Sie sich auf den Weg!

Aktionen für Kinder Die Organisatoren
■ ■ ■ ■ ■ Hainhölzer Kulturgemeinschaft e.V. Kulturbunker Unternehmer für Hainholz e.V. StadtUmbau Stadtteilbüro Hainholz

an unterschiedlichen Tagen und verschiedenen Orten
Etliche Aktionen sind speziell für die kleinen HainhölzerInnen geplant. So zum Beispiel das Kindersommerfest auf dem Vorplatz des Kulturhauses. Am 3. Juli von 15 bis 18 Uhr ist der Platz mit Hüpfburg, Drahtspiel, Wasserrutsche und Schokokusswurfmaschine fest in Kinderhand. Einen eigenen Helikopter aus Holz können Kinder während eines Workshops am 15. Juli von 15 bis 18 Uhr im Kulturhaus bauen. Die Handwerkskunst von Mädchen ist während der Zeit des Kultursommers jeden Donnerstag von 15 bis 17.30 Uhr gefragt. Im Kulturhaus können sie Schmuckstücke selbst herstellen.

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Der Spielplatz an der Bunnenbergstraße wird umgestaltet

Kinder sammeln viele schöne Ideen
in mit groben Betonsteinen eingefasster Sandkasten, zwei bunte Wipptierchen, eine Schaukel, eine Bank und ziemlich viel Grau unter großen Bäumen – der Kinderspielplatz an der Bunnenbergstraße ist deutlich in die Jahre gekommen und für Kinder kein wirklich einladender Ort mehr. Das soll sich bald ändern: Die Stadtverwaltung hat bereits mit den Vorbereitungen für die Sanierung des Platzes begonnen. Spätestens im Frühjahr 2017 soll die Umgestaltung abgeschlossen werden. Der Spielplatz ist für kleine Kinder, die gemeinsam mit ihren Eltern kommen. Für größere Kinder gibt es in der Nähe den Spielplatz Fenskestraße (an der Ecke Fenskestraße/Hüttenstraße) oder den Spielplatz Am Hopfengarten. Damit der Platz künftig den Wünschen der Kleinen möglichst nahe kommt, war Mitte April in einer Beteiligungsaktion zunächst einmal die Kreativität der Kinder selbst gefragt. Zahlreiche Mädchen und Jungen aus der Umgebung folgten der Einladung der Stadt und kamen – zum Teil auch mit ihren Eltern – in die Bunnenbergstraße. Da ging es eifrig zur Sache: Die kleinen HainhölzerInnen nahmen den Spielplatz ganz genau unter die Lupe und sammelten alles, was ihnen am Zustand im Moment gut gefällt und was weniger. Dann schrieben und malten sie ihre Wünsche für die Umgestaltung auf Karten und pinnten sie übersichtlich an die bereitgestellten Pinnwände. „Die Kinder haben wirklich gut mitgemacht und es sind tolle Ideen zusammengekommen“, freut sich Petra Urban aus dem städtischen Fachbereich Umwelt und Stadtgrün, die das Sanierungsprojekt betreut. Die Wünsche der Kinder werden nun gesichtet und ausgewertet, damit die Ergebnisse in die Entwürfe für den Spielplatz aufgenommen werden können. Die detaillierte Planung liegt in den Händen des hannoverschen Büros chora blau Landschaftsarchitektur. Finanziert wird die Spielplatzmodernisierung aus Städtebaufördermitteln. ■

Im Moment ist es noch ziemlich grau an der Bunnenbergstraße.

Mädchen und Jungen schauten ganz genau hin und sammelten alles, was ihnen am Zustand des Spielplatzes gefällt und was nicht.

Im Stadtteilforum kommen alle aktuellen Planungen im Quartier auf den Tisch

Das Sprachrohr der Hainhölzer
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ie sind das Sprachrohr des Stadtteilforums Hainholz: Martina Frenzel, Martina Derwald, Holger Hütte und Jens-Erik Narten. Als Sprechergruppe laden sie alle HainhölzerInnen zu den Sitzungen des Stadtteilforums ein, die in regelmäßigen Abständen (in etwa monatlich) im Kulturhaus Hainholz stattfinden. „Im Stadtteilforum kommen alle aktuellen Planungen im Quartier auf den Tisch“, beschreibt Jens-Erik Narten. Alle TeilnehmerInnen des Forums haben dort die Möglichkeit, sich aus erster Hand und ganz konkret zu informieren. Und sie können auch selbst eigene Anregungen einbringen. „Das ist eine gute Möglichkeit, um sich im Stadtteil einzubringen“, betont Jens-Erik Narten. Gegründet wurde das Stadtteilforum im Jahre 2002 bei der ersten Bürgerversammlung zum Auftakt der Sanierung in Hainholz. Wer gerne persönlich von der Sprechergruppe eingeladen werden möchte, um keinen Termin zu verpassen, der kann sich auf die Liste des E-MailVerteilers setzen lassen. Quartiersmanager Wolfgang Herberg sammelt die Adressen, pflegt den Verteiler und versendet im Auftrag der Sprechergruppe alle Informationen. Seine E-Mail-Adresse lautet: wolfgang.herberg@hannover-stadt.de. Er ist telefonisch unter der Nummer (0511) 60 09 66 31 oder persönlich im Stadtteilbüro zu erreichen. Die nächste Zusammenkunft ist am Dienstag, 16. Juni, ab 19 Uhr im Kulturhaus Hainholz. ■

Hainholz Semtinin Sesleri
Semtin bütün aktüel sorunları semt yönetiminin oluşturmuş olduĝu Stadtteilforumunda masaya yatırılıyor

„Рупор“ Хайнхольца
На форуме района обсуждаются все актуальные вопросы и планы касающиеся благоустройства района. Мартина Френцель, Мартина Дэрвальд, Хольгер Хюттэ и Йенц-Эрик Нартэн являются „рупором“ форума района Хайнхольц. Будучи группой докладчиков они приглашают всех проживающих в Хайнхольце на засидания форума, которые проходят приблизительно раз в месяц. „На форуме района обсуждаются все актуальные вопросы и планы касающиеся благоустройства района“, объясняет Йенц-Эрик Нартэн. Все принимающие участие в форуме имеют возможность получить конкретную информацию из первых уст. А также они могут внести свои идеи и предложения. „Это хорошая возможность поучавствовать в развитии райойна“, подчёркивает Йенц-Эрик Нартэн. Форум был основан в 2002 году, на первом заседании в начале реконструкционных работ в Хайнхольце. Все желающие лично получaть приглашения на заседания, чтобы не пропускать ни одной встречи, могут оставить свой E-Mail в списке распределителя электронной почты. Администратор района Вольфганг Херберг регистрирует адреса электронной почты и вносит их в базу данных для последующей рассылки информации по поручению группы докладчиков. Eго E-Mail:wolfgang.herberg@hannover-stadt.de Вы можете с ним связаться по телефону 0511 60 09 66 31 или лично в его районом офисе. Следующая встреча состоится во вторник, 16 июня с 19 часов в Доме Культуры Хайнхольца.

Die Sprechergruppe, bestehend aus Holger Hütte, Martina Derwald, Jens-Erik Narten und Martina Frenzel (von links) lädt zum Stadtteilforum ein. Foto: Holger Hütte

Hainholz Stadtteilforumunun sesleri : Martina Frenzel, Martina Derwald, Holger Hütte ve Jens-Erik Narten. Oluşturulmuş olan grubun konuşmacıları olarak, bütün Hainholzluları semtin her ay Kulturhaus Hainholz binasında düzenli olarak yapılacak olan forum toplantılarına davet etmektedirler. Grubun üylerinden Jens-Erik Narten „ Stadtteilforumunda semtin bütün aktüel sorunlarının masya yatırıldıĝını belirtmiştir.“ Foruma katılacak olan bütün katılımcıların semtin sorunları için çözüm önerilerini ilk elden öĝrenecek ve somut çözümler hakkında bilgi edinebilecekken, aynı zamanda da sorunların çözümü için, kendi önerilerini de sunma imkanına sahip olabileckler. Bay Jens-Erik Narten „ Bunun semt yönetimine katkı da bulunmak için iyi bir fırsat olduĝunu“ belirtmiştir. Stadtteilforumu 2002 yılında Beledeyenin yapmış olduğu toplantıda Hainholz semtinin çevre düzenlenmesi amacı ile kurulmuştur. Bu foruma davet edilip katılmak ve düzenlenecek toplantıları kaçırmak istemeyenler, grubun E-Mail- Verteilersına kendi E-Mail adreslerini ekleyebilirler. Mahalle yöneticisi Bay Wolgang Herberg verteilerya katılan E-mail adreslerini toplayıp, grubun adına ilgili kişileri toplantılar hakkında bilgilendirecektir. Bay Wolfgang Herberg’in E-Mail adresi: wolfgang.herberg@hannoverstadt.de Kendisine (0511) 60 09 66 31 telefon numarasından ulaşabileceğiniz gibi aynı zamanda da kendisini Stadtteilbürosunda şahsen ziyaret edebilirsiniz. Grubun bir sonraki toplantısı 16 Haziran 2015, saat 19:00 da Hainholz Kulturhausenda yapılacaktır.

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Der Helmkehof verbindet Alt und Neu gekonnt

Kreativzentrum in einstiger Gummifabrik
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ie Jahre der Gebäudesanierung sind vorbei: Mit dem Helmkehof ist in Hainholz seit 2012 ein neues kulturelles Zentrum entstanden. Denn vor allem mit Musikkultur hatte die einstige Gummiwarenfabrik, die im Jahr 1889 vom Industriellen Gustav Wellmann eröffnet worden war, schon seit 1983 zu tun. Damals zog die Gruppe Steinwolke – eine Band der Neuen Deutschen Welle – in die Gebäude mit ein. Auch die Scorpions und Marius Müller-Westernhagen waren schon zu Gast. Als der Hamburger Fotograf Olaf Hauschulz vor drei Jahren auf das Objekt an der Helmkestraße stieß, waren jedoch viele Flächen in den sanierungsbedürftigen Gebäuden ungenutzt. Das brachte ihn auf die Idee, die Revitalisierung anzugehen. „Ich habe das Objekt zufällig gesehen“, erinnert sich Hauschulz. Im Immobiliensektor hat sich der ausgebildete Fotograf ein zweites Standbein aufgebaut und vermietet unter dem Label „Relaxed Living“ hochwertig modernisierte Häuser in Hannover. Im Hainhölzer Fabrikgelände entdeckte er Potenzial für ein Kreativzentrum. Er schob die Sanierung des Hauptgebäudes, einem Nebengebäude und des Kesselhauses an. Dessen Schornstein bleibt ebenso erhalten wie die gemauerte Kesselanlage. Sie ragt in einen großen Raum, der im Moment zu einer Veranstaltungshalle umgebaut wird. Diese Baustelle, die letzte große im Gelände, wird bald abgeschlossen werden. Unter Denkmalschutz steht das Ensemble nicht. „Aber ich habe die Sanierung unter den selben

Olaf Hauschulz hat den Helmkehof zu dem gemacht, was er jetzt ist: Ein Kreativzentrum, das weit über die Grenzen des Stadtteils strahlt. Foto: Marcel Schwarzenberger

Die Gebäude wurden 1889 gebaut und vom Industriellen Gustav Wellmann eröffnet.

Foto: Olaf Hauschulz

Gesichtspunkten durchgeführt, wie sie auch für denkmalgeschützte Objekte gelten“, sagt Hauschulz, der eine siebenstellige Summe investierte. Moderne Industrielofts entstanden in den alten Fabrikräumen. Licht flutet durch neue Dachöffnungen in die Räume. Tausende Ziegel wurden ersetzt, um die Fassaden im alten Stil zu erhalten. Stahlträger ragen aus frisch verputzten Wänden, an vielen Stellen blieben originale Bodenfliesen erhalten. Nichts wirkt glattgebügelt. Die Gebäude sind klimatechnisch saniert und mit modernen Anlagen ausgestattet. Das Alte verbindet sich mit dem Neuen, das Moderne fügt sich ein – ein zentrales Stilelement. Roter Klinker, Wände in Anthrazit und goldfarbene Firmenschilder sind weitere Elemente, die sich im gesamten Objekt wiederfinden. Der historische Charakter blieb erhalten. Die meisten MieterInnen, die der Investor vom Voreigentümer übernahm, sind noch da. Darunter

auch Steinwolke-Mitglieder, die ein Musikstudio betreiben. Zusätzlich baute Olaf Hauschulz einen neuen Mieterstamm auf. Hainholz sei für Kreative in anderen hannoverschen Stadtteilen vielleicht nicht sehr verlockend gewesen, sagt er. Aber der Standort, das Konzept und die Infrastruktur zogen. Es sprach sich herum, dass da ein neues Kreativzentrum in spannenden Räumen wächst. Heute ist der Helmkehof komplett belegt. Ein Versandhandel für edle Schokolade ist dabei, Modedesigner, das Bundesleistungszentrum für Tischfußballer und SportlerInnen. Auch eine Tanzakademie und die Kunstfabrik Hannover haben sich eingemietet. 13 MieterInnen gibt es im Helmkehof. Zuletzt eröffnete Anfang dieses Jahres Thomas Brinkmann seine Kaffeeschule. Von der Lister Meile zog er nach Hainholz. „Ich wollte mich vergrößern. Ein Kunde empfahl mir den Helmkehof“, sagt er. Er fühlt sich wohl in Hainholz. ■

Das Projekt „Pico Bello“ wird seit Dezember 2014 fortgesetzt

Weiter aktiv gegen die Vermüllung im Quartier
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eiter gegen die Schmutzecken im Quartier: Auch in den kommenden Jahren werden die Hainhölzer der Vermüllung des Stadtteils die Stirn bieten. Das Projekt „Pico Bello“, das am 1. November 2011 startete und im Herbst vergangenen Jahres endete, wird nun doch fortgesetzt. Der Verein Miteinander für ein schöneres Viertel e.V. (MSV e.V.) hat zum 1. Dezember 2014 den im Stadtteil inzwischen gut bekannten Wilhelm Wedde eingestellt. Seine Aufgaben sind es, nach einem festgelegten Begehungsplan Müll und Unrat aufzusammeln, Standplätze von Sperrmüll zu dokumentieren, an den Zweckverband Abfallwirtschaft Hannover (aha) weiterzuleiten und mit den Müllfahndern von aha zusammen zu arbeiten. Außerdem ist Wilhelm Wedde Ansprechpartner für die BewohnerInnen des Stadtteils, berät zum Thema Abfall und kooperiert mit AnbieterInnen von Integrationskursen. Zur Finanzierung der Teilzeitstelle mit 30 Wochenstunden erhält der MSV eine Teilförderung durch das Jobcenter Hannover. Die restlichen Kosten werden durch Zuzahlung aus dem Quartierfonds sowie durch Spenden mehrerer Immobilienfirmen gedeckt: der Gesellschaft für Bauen und Wohnen Hannover (GBH), meravis und Aragon. Außer „Pico Bello“ wurden seit dem Erscheinen der letzten Sanierungszeitung im Herbst unter anderem folgende Projekte und Veranstaltungen mit Mitteln des Quartiersfonds unterstützt: Der Laternenumzug der Kindertagesstätte der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und des Familienzentrums, ein Sprachkurs in der Grundschule Fichteschule und die beiden Baumpatenschaften (siehe Artikel Seite 3). Außerdem wurde die Vorbereitung des Kultursommers 2015 durch den Kulturtreff Hainholz aus dem Quartiersfonds bezuschusst. Wer einen Zuschuss für ein Projekt oder eine Veranstaltung beantragen möchte, wende sich bitte an das Stadtteilbüro Hainholz in der Voltmerstraße 32. Weitere Auskünfte gibt es im Stadtteilbüro, das telefonisch unter (0511) 60 09 66 31 oder über E-Mail, wolfgang.herberg@hannoverstadt.de, zu erreichen ist. ■

Und außerdem …
… gehen die Vorbereitungsarbeiten für den Hainhölzer Markt weiter. Dort wird die Firma Rahlfs Immobilien GmbH aus Neustadt das Wohn- und Versorgungszentrum „Hainhölzer Markt“ errichten. Dafür wird derzeit ein neuer, vorhabenbezogener Bebauungsplan aufgestellt. … wird auch der Bau von Gemeindehaus und Kindertagesstätte der Kirchengemeinde Hannover-Hainholz trotz einer ungeplanten Zeitverzögerung weiter vorangetrieben. … wurde das „Energetische Quartierskonzept Hainholz“ inzwischen fertiggestellt und am 19. Mai im Stadtteilforum von der Arbeitsgemeinschaft Stadt-Land-Fluss/infas enermetric/Machleidt GmbH abschließend vorgestellt. In einigen Monaten soll es im Internet veröffentlicht werden.

Wilhelm Wedde ist im Stadtteil gut bekannt und sorgt für Sauberkeit in Hainholz. Foto: GBH

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Neue Power Im Bömelburgviertel wird investiert, die Sanierung erfolgt behutsam in Hainholz Das Bömelburgviertel erneuert sich!
wei neue Gesichter sind in Hainholz seit einiger Zeit häufig zu sehen: Melike Tekdurmaz ist seit März 2014 Jugendbildungskoordinatorin im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Des Weiteren ist sie für die Stadtbezirke Ahlem-BadenstedtDavenstedt und Herrenhausen-Stöcken zuständig. Ihr Schwerpunkt ist die interkulturelle Jugendarbeit, über diesen Tätigkeitsbereich freut sich die 30-Jährige sehr. Sie wird künftig an den Quartiersgesprächen teilnehmen.

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Bereits seit November 2013 ist Astrid Schepers die Stadtbezirksmanagerin für den Stadtbezirk Nord. Sie ist Ansprechpartnerin für alle BürgerInnen, PolitikerInnen und Organisationen aus den Stadtteilen Hainholz, Nordstadt, und Vinnhorst/ Brink-Hafen. „Ich kümmere mich um deren Anliegen und gegebenenfalls auch darum, sie innerhalb der Verwaltung an die richtigen Stellen zu transportieren“, erläutert sie. Wesentlicher Bestandteil ihrer Arbeit ist die intensive Zusammenarbeit mit der Bezirkspolitik, dem Integrationsbeirat sowie den lokalen AkteurInnen vor Ort.

as ist schon eine stattliche Zahl: 238 Wohnungen hat die städtische Gesellschaft für Bauen und Wohnen (GBH) im Bömelburgviertel in Hainholz in den vergangenen Jahren bereits umfassend modernisiert. Dies sind mehr als 50 Prozent des gesamten Wohnungsbestands, den die GBH in Hainholz besitzt. Und es geht weiter: Zwölf Wohnungen in der Bömelburgstraße 21 sind im Jahr 2015/2016 an der Reihe, sie werden energetisch und technisch auf Stand gebracht. Mit den Modernisierungen setzt die GBH in Hainholz ein deutliches Zeichen. „Wir investieren hier in die Zukunft“, betont Ursula Schroers, Leiterin der Geschäftsstelle Vahrenheide der GBH. Nun ziehen auch weitere, private Immobilienfirmen Stück für Stück nach und modernisieren ihre Gebäude im Bömelburgviertel. Die meravis Wohnungsbau- und Immobilien GmbH hat in den vergangenen Monaten viel Geld in die Mehrfamilienhäuser an der Bömelburgstraße 14 bis 16 investiert. Dort wurde neben dem Abriss alter und dem Aufbau neuer Balkone, der Erneuerung sämtlicher Fenster und der aufwändigen energetischen Sanierung (KfW 70) insbesondere ein aufwendiges Farbkonzept umgesetzt. „Dadurch ist ein sehr ansprechender Gesamteindruck der Fassade entstanden“, beschreibt Sina Rudolph von meravis. Neben der energetischen Sanierung lag das Augenmerk der Immobilienfirma am Knoevenagelweg 9 und 11, am Prußweg 6 und 8 sowie an der Fenskestraße 31 bis 35 insbesondere auf den Eingangsbereichen der Häuser. Darüber hinaus wurden an sämtlichen Gebäuden zahlreiche Balkons neu angebracht. Um den Weg frei zu machen für weitergehende Planungen soll nun auch der bislang geltende, äußerst detaillierte Bebauungsplan aus den 1960er Jahren schrittweise angepasst werden. In einem ersten Schritt sollen Leitlinien für die

Die Erdgeschosswohnungen im sanierten Gebäude der GBH in der Bömelburgstraße 39, 39a und 39b können über die Terrassen barrierefrei erreicht werden.

städtebauliche Entwicklung des Bömelburgviertels vom Rat der Landeshauptstadt Hannover als Sanierungsziel beschlossen werden. Denn das Viertel, das ab 1957 errichtet wurde, weist einer aktuellen, von der Stadt in Auftrag gegebenen Studie („Generationengerechtes Bömelburgviertel“) zufolge vor allem bei den Freiflächen besondere Qualitäten auf. Diese sollen behutsam und unter der Berücksichtigung der Interessen von Familien

und Senioren weiterentwickelt werden. Für den Bereich zwischen Voltmerstraße, Knoevenagelweg und Schmedesweg wird ein neuer Bebauungsplan aufgestellt, der auch den Neubau von Wohnungen ermöglichen soll. ■

Impressum
Herausgeber: Landeshauptstadt Hannover Der Oberbürgermeister Sachgebiet Stadterneuerung, Rudolf-Hillebrecht-Platz 1, 30159 Hannover in Zusammenarbeit mit dem Bereich Presseund Öffentlichkeitsarbeit Die Sanierungszeitung erscheint in unregelmäßigen Abständen und wird im Sanierungsgebiet Sanierungsgebiet Hainholz kostenlos an alle Haushalte verteilt. Projektleitung: Wolfgang Herberg

Vor ihrer Tätigkeit als Stadtbezirksmanagerin hat die 50-Jährige zuletzt als Jugendbildungskoordinatorin im Fachbereich Jugend und Familie gearbeitet und dabei den Stadtbezirk Nord intensiv kennengelernt. „Ein besonderer Reiz meiner Arbeit liegt für mich darin, im Spannungsfeld unterschiedlicher Interessen um Ausgleich und Sozialverträglichkeit bemüht, möglichst gute Lösungen für das Gemeinwohl zu entwickeln“, beschreibt sie. ■

Redaktion: Sigrid Krings Fotos: Fotos: wie angegeben und Sigrid Krings Layout: S:DESIGN, Langenhagen Druck: Quensen Druck, Hildesheim

Die Gebäude im Knoevenagelweg wurden energetisch saniert.

Fotos (2): Uta Schäfer

AnsprechpartnerInnen im Stadtteil
Quartiersmanagement Wolfgang Herberg E-Mail: wolfgang.herberg@hannover-stadt.de Telefon: 0511/60 09 66 31 Christina Glahn E-Mail: christina.glahn@hannover-stadt.de Telefon: 0511/60 09 66 32 Planung Uta Schäfer E-Mail: uta.schaefer@hannover-stadt.de Telefon: 0511/16 84 49 55 Modernisierungsberatung Stephanie Homes E-Mail: stephanie.homes@hannover-stadt.de Telefon: 0511/16 84 21 15 Nachbarschaftsladen Hans-Jürgen Block E-Mail: nba-hainholz@msv-hannover.com Telefon: 0511/35 00 38 6
        
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