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Periodical volume

Full text: Newsletter Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit Issue 07.2012

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© Petra Bork , pixelio.de

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Newsletter Dezember 2012 Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit
ie Kultur- und Kreativwirtschaft ist längst mehr als nur ein Imagefaktor: So sind heute europaweit rund 8,5 Millionen Menschen in diesem Sektor beschäftigt. Damit das Potenzial der Branche voll ausgeschöpft werden kann, hat die EU-Kommission im September 2012 ein Strategiepapier veröffentlicht. Danach sollen die Akteure zukünftig von einem besseren Zugang zu Kapital und neuen Geschäftsmodellen profitieren. Um Herausforderungen wie Globalisierung und Digitalisierung zu überwinden und weitere Arbeitsplätze in der Branche zu schaffen, schlug die EU-Kommission zudem das Programm „Kreatives Europa“ für die Förderperiode ab 2014 vor. Auch die Projekte Creative Cities und SECOND CHANCE setzen sich mit den Möglichkeiten der Kreativwirtschaft auseinander. Ersteres hat Strategien entwickelt, um die Clusterbildung kreativer Branchen zu befördern und um Kreative durch gezielte Wirtschaftsförderung zu unterstützen. Und in fünf Pilotprojekten zeigen die Partner von SECOND CHANCE beispielhaft, wie Industriebrachen durch kreative Nachnutzung eine „zweite Chance“ erhalten. Wirtschaft und Arbeit stehen im Zentrum von Best Agers und AGORA 2.0, die beide zum Jahresende auslaufen. Best Agers setzte sich für eine bessere Einbindung der über 55-jährigen in das Arbeitsleben ein, während bei AGORA 2.0 die Förderung des Natur- und Kulturtourismus im Ostseeraum im Vordergrund stand. Außerdem präsentieren wir Aktuelles aus drei Verkehrs-Projekten. Während es bei INTERRegio-Rail darum geht, den Schienenpersonennahverkehr kundenfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten, will RAILHUC den Nahverkehr besser in das Fernverbindungsnetz integrieren. Das relativ „junge“ Projekt Amber Coast Logistics schließlich ent wickelt multimodale Logistikzentren im südlichen und öst lichen Ostseeraum. Eine besinnliche Adventszeit und viel Freude beim Lesen wünscht Ihr DV-Team

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TERMINE 22./23. April 2013 Amber Coast Logistics Zwischenkonferenz Kopenhagen 14.–16. Mai 2013 INTER-Regio-Rail Abschlusskonferenz Bologna 27. Juni 2013 SECOND CHANCE Abschlusskonferenz Nürnberg

THEMEN

Innovative Instrumente der Stadt- und Regionalentwicklung SECOND CHANCE Creative Cities Best Agers AGORA 2.0 Seite 2 | 3 Regionalentwicklung durch innovative Verkehrskonzepte INTER-Regio-Rail RAILHUC Amber Coast Logistics Seite 4 | 5

Nähere Informationen fi nden Sie unter den Web-Adressen der Projekte auf der letzten Seite.

Dieser Newsletter informiert über das Bundesprogramm Transnationale Zusammenarbeit. Mit diesem Programm unterstützt das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung im Auftrag des BMVBS deutsche Projektpartner in europäischen Projekten von strategischer bundespolitischer Relevanz. Weitere Informationen unter www.interreg.de und www.deutscher-verband.org Deutscher Verband für Wohnungswesen, Städtebau und Raumordnung e.V. | DV-GmbH Heike Mages, Littenstraße 10, 10179 Berlin Fon +49 (0)30/206 41 690 | Fax +49 (0)30/206 41 691 interreg@deutscher-verband.org

Innovative Instrumente der Stadt- und Regionalentwicklung

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SECOND CHANCE Kreative Pilotprojekte umgesetzt

Creative Cities Kreativ hoch fünf

© Sabrina Weyh, PHOCUS BRAND CONTACT Mobile Skulptur in der Werkstatt 141

© Gdansk Entrepreneur’s Collective Design

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eit Januar 2010 befassen sich im Projekt SECOND CHANCE zehn Partner aus fünf mitteleuropäischen Städten mit der Revitalisierung von ehemaligen Industriearealen. Die Pilotprojekte der Partnerstädte konnten bis zum Herbst 2012 vollständig umgesetzt werden. 2013 werden die Partner reihum alle Pilotprojekte besuchen und diese konstruktiv beurteilen. Zudem wurde eine mobile Skulptur entwickelt, die auf das Potenzial der Standorte hinweist. In Nürnberg eröffnete die „Werkstatt 141“, die für theaterpädagogische Arbeit und als Veranstaltungsraum dient. In Ljubljana fanden erste Workshops im RogLab statt, einem Aktionsraum in Containerarchitektur für Fortbildungen und Ausstellungen. Auch der Turm Porta Nuova auf dem Arsenalegelände in Venedig wird für Ausstellungen und Installationen genutzt und dient als Ideenschmiede für

die künftige Nutzung des Geländes. Außerdem wurde in Krakau ein multifunktionaler Veranstaltungsraum fertig gestellt und bereits seit Anfang 2012 bieten die neuen Ateliers der Halle 14 in Leipzig Austauschmöglichkeiten für Künstlerinnen und Künstler. Auch der künstlerische Austausch zwischen den Partnern wurde befördert. So kamen im September anlässlich der Veranstaltung „OFFEN Auf AEG“ Künstler der Partnerstädte nach Nürnberg und präsentierten dort ihre Projekte. Umgekehrt war die Nürnberger Klangkünstlerin Tanja Hemm mit einer Installation im Porta Nuova in Venedig zu Gast und das Fabrikationslaboratorium Nürnberg wird im RogLab in Ljubljana Einblicke in seine Arbeit geben. Die bisherigen Ergebnisse sind in einem englischen Zwischenbericht zusammengefasst.

m das Zusammenwirken von Kreativwirtschaft und Stadtentwicklung voranzubringen, verfolgt Creative Cities zwei strategische Ansätze: • die Förderung von Clustern kreativer Branchen vor Ort und • das Schaffen von Möglichkeitsräumen für Kreative durch gezielte Wirtschaftsförderung. Die fünf Partnerstädte Danzig, Genua, Leipzig, Ljubljana und Pécs verbindet die Frage nach Alleinstellungsmerkmalen mit Blick auf Branche, Unternehmen und Raumaneignung. So wurden die Stadtteile identifiziert, die besondere Potenziale für eine kreativwirtschaftliche Entwicklung aufweisen. Die frühzeitige Einbindung lokaler Akteure war Grundvoraussetzung, um Bedürfnisse, Potenziale und bereits bestehende Projekt ideen zu erkennen. Demnach sind hybride Räume besonders geeignet,

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also Stadtteile, die sich im Übergang zwischen aufgegebener Nutzung und neuer Planung befi nden: ehemalige Industrie-, Militär- oder Bahngelände, aufgelassene Gewerbeliegenschaften oder Einzelobjekte. Sie sind gezielt als Kreativstandorte gestärkt worden. Die Projektpartner organisierten Veranstaltungsreihen und interaktive runde Tische. Außerdem bauten sie virtuelle Wissenszentren zum Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis auf. Die Erfahrungen aus Creative Cities zeigen, dass kreative Strategien den wirtschaftlichen und strukturellen Wandel gestalten und städtische Erneuerungsprozesse anstoßen können. Mit der Abschlusskonferenz vom 29. bis zum 30.November 2012 in Leipzig wurde daher kein Schlussstrich unter die Zusammenarbeit gesetzt. Vielmehr sollen Marketing- und Netzwerkaktivitäten weiter fortgesetzt werden.

www.secondchanceproject.eu.

www.creativecitiesproject.eu

Innovative Instrumente der Stadt- und Regionalentwicklung

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Best Agers Potenziale der Altersgruppe 55+ nutzen

AGORA 2.0 Schätze und Wunder im Ostseeraum

© Hauke Siemen Runder Tisch im Rahmen des Best Agers Projektes Schloss Skokloster in Schweden

© Jens Mohr

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ls die Partner des Projekts Best Agers vor drei Jahren begannen, sich mit den Potenzialen älterer Beschäftigter, Existenzgründer und Mentoren zu beschäftigen, schien es sich dabei nur um ein Nischenthema zu handeln. Heute ist das Interesse an den demografischen Entwicklungen und der Altersgruppe 55+ so groß wie nie. Im Rahmen der Abschlusskonferenz, die im November 2012 in Kiel stattfand, wurden zentrale Projektergebnisse vorgestellt sowie der demographische Wandel in der Ostseeregion diskutiert. Zwei Broschüren bieten Empfehlungen zur Beschäftigungssituation älterer Menschen im Ostseeraum sowie einen Überblick über umgesetzte Pilotinitiativen. Auch ein Dokumentarfilm über vier „best agers“, die in unterschiedlicher Weise ihre Aktivität auch über den Ruhestand hinaus fortsetzen, wurde vorgestellt. Dieser steht unter dem Schlagwort „bestagers-

project“ beim Videoportal youtube online. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stellen alternde Belegschaften eine besonders große Herausforderung dar. Die Studie „Age-Management-Strategien für KMU“ wurde im Rahmen eines runden Tisches mit Vertretern der EU-Kommission, der AGE Platform Europe sowie der europäischen KMU-Vereinigung UEAPME diskutiert. Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass es an positiven Beispielen für erfolgreiche, alterssensible Personalplanung insbesondere in KMU fehlt. Diesen Mangel zu beheben ist das Ziel des kürzlich genehmigten Folgeprojekts „Best Agers Lighthouses“. Die wissenschaftlich begleitete Unterstützung von beispielhaften Unternehmen sowie von Behörden soll Kosten und Nutzen von „Age Management“ aufzeigen.

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ine gemeinsame Identität im Ostseeraum unterstützen und einen nachhaltigen Natur- und Kulturtourismus fördern waren die Ziele des Projektes AGORA 2.0, das auf der Abschlusskonferenz im polnischen Sopot im November 2012 seine Ergebnisse vorstellte. Dabei wurden auch die „sechs Ostseewunder“ ausgezeichnet. Das sind die beliebtesten Stätten des Natur- und Kulturerbes, die von den Bewohnern der teilnehmenden Regionen per Online-Umfrage ausgewählt wurden. „Es bietet gute Chancen, dass wir unsere Regionen mit dem Titel ‚Ostseewunder’ bewerben können!“ sagte Kerstin Kassner, Beigeordnete des Landkreises VorpommernRügen, und sprach damit auch die Meinung der anderen Ausgezeichneten aus. In Deutschland wurden die Kreidefelsen von Rügen gekürt. Außerdem wurden per Umfrage Gemeinsamkeiten im Ostseeraum ausgemacht.

Dabei konnten im Bereich „Kultur, Geschichte und Tradition“ die Gemeinsamkeiten Hanse, Schlösser, Folk lore und Brauchtum identifiziert werden; im Feld „Natur“ waren es Wälder und Seen, Bernstein, Strände und Dünen. Was „Wirtschaft und Gesellschaft“ betrifft, so legen alle Ostseeländer Wert auf Bildung, Umweltschutz und Sicherheit. Ein weiteres wichtiges Projektergebnis ist der webbasierte Tourismus-Informationsdienst „Baltic Sea Heritage Tourism Information Service“ (BASTIS). Aktuelle Marktforschungsdaten wurden für kleine und mittlere Unternehmen aus der Tourismusbranche aufbereitet und an die Gegebenheiten des Ostseeraums angepasst. Wesentliche Schwerpunkte sind Reiseziele, Quellmärkte, Zielgruppen und Informationen über konkrete Natur- oder Kulturerbestätten, die von den Organisationen selbst eingegeben werden können.

www.best-agers-project.eu

www.agora2-tourism.net | www.bastis-tourism.info

Regionalentwicklung durch innovative Verkehrskonzepte

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INTER-Regio-Rail Potenziale des Schienenpersonennahverkehrs

RAILHUC Nahverkehr in Fernverkehrssysteme integrieren

© ZVON Grenzüberschreitender Verkehr zwischen Deutschland und Tschechien

© Erich Westendarp / pixelio.de Bahnhofshalle Leipzig

iel von INTER-Regio-Rail ist es, den Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Mitteleuropa zu verbessern. Neun Partner zeigen mit ihren Pilotprojekten, wie man mit einer verbesserten Organisation und Infrastruktur sowie durch passgenaue Dienstleistungen dauerhaft neue Fahrgäste gewinnen kann. So sollen politische Entscheidungsträger angeregt werden, die Rahmenbedingungen des SPNV gezielt zu verbessern. Verschiedene Studien zeigen Potenziale und Hindernisse des SPNV in den Partnerregionen von INTER-RegioRail auf. So wurde in Südtirol eine Kundenzufriedenheitsanalyse durchgeführt, die Grundlage zukünftiger Leistungsbeschreibungen in Verkehrsverträgern sein kann. In der Pilotregion Emilia Romagna wurde mithilfe eines Fahrradzuges untersucht, welche Ansprüche Radfahrer an einen modernen SPNV haben. Die Region Stuttgart

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hat einen persönlichen Mobilitätsservice ins Leben gerufen, um ältere Menschen bei der Nutzung des Nahverkehrs zu unterstützen. Die Stadt Lubin arbeitet an der Einrichtung des ersten regionalen Verkehrsverbundes in Polen. Zudem haben die Projektpartner ein Handbuch zur Organisation des Schienenpersonenverkehrs in Europa veröffentlicht, das Struktur und Arbeitsschwerpunkte der insgesamt 196 Aufgabenträger des Eisenbahnverkehrs darstellt. Über die Partnerschaft von INTER-Regio-Rail hinaus entsteht ein Netzwerk von europäischen Aufgabenträgern, das sich im Mai 2012 erstmals getroffen und Erfahrungen zur Organisation des SPNV ausgetauscht hat. Ein weiteres Treffen ist für Mai 2013 geplant. Auf dieser Grundlage entwickeln die Partner gemeinsame Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben auf europäischer Ebene.

as Projekt Railway Hub Cities (RAILHUC) erarbeitet Lösungen für die Integration des regionalen und städtischen Nahverkehrs in das Personenfernverkehrssystem. Ziel ist eine verbesserte Erreichbarkeit der Verkehrsknoten aus den umliegenden Regionen. Das Umland der Verkehrsknoten soll so von deren Attraktivität und Anbindung an das Kernnetz (TEN-T) profitieren, das im Rahmen der europäischen Verkehrspolitik neu defi niert wurde. Unter der Federführung der norditalienischen Region Emilia-Romagna entwickeln die 13 Projektpartner regional abgestimmte Konzepte für den öffentlichen Personenverkehr. Gute Lösungen aus anderen Regionen werden auf ihre Anwendbarkeit in vergleichbaren Fällen geprüft und so weit wie möglich umgesetzt. Die Ergebnisse von RAILHUC sollen schließlich in die nationalen und europä-

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ischen Mobilitätsstrategien einfl ießen. Die Metropolregion Mitteldeutschland befasst sich mit der Einbindung der Städte Dresden, Erfurt und Leipzig/ Halle in das Fernverkehrsnetz sowie mit der Verbesserung der Zugverbindungen innerhalb der Region. Im Rahmen einer Fernverkehrsstudie wird ermittelt, wie ein tragfähiges Fernverkehrsnetz für die gesamte Metropolregion zu schaffen ist. Im Herbst 2012 fanden zwei Treffen statt, bei denen Möglichkeiten zur Verbesserung des Eisenbahnverkehrs diskutiert wurden. Hierbei wurden verschiedene Institutionen, wie etwa Pro Bahn, der Verkehrsclub Deutschland, die Bundesarbeitsgemeinschaft Schienenpersonennahverkehr und mehrere Industrie- und Handelskammern einbezogen. Zudem wurden Begehungen in Dresden, Chemnitz und Berlin durchgeführt.

www.interregiorail.eu

www.railhuc.eu

Im Rahmen des Bundesprogramms kofinanzierte Projekte
Innovative Instrumente der Stadtund Regionalentwicklung

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ACT4PPP – Öffentlich-Private-Partnerschaften: www.act4ppp.eu AGORA 2.0 – Wirtschaftsentwicklung im Ostseeraum: www.agora2-tourism.net

Amber Coast Logistics Logistikzentren im Ostseeraum

AQUAFIMA – Nachhaltiges Fischereimanagement: www.aquafima.eu BEST AGERS – Demografischer Wandel: www.best-agers-project.eu CREATIVE CITIES – Stärkung und Professionalisierung der Kreativwirtschaft: www.creativecitiesproject.eu HELPS – Wohnbedürfnisse älterer Menschen beachten: www.helps-project.eu MANDIE – Management von Stadtteilzentren: www.district-management.eu SECOND CHANCE – Kreative Nachnutzung von Industriekultur: www.secondchanceproject.eu

© fotolia

Regionalentwicklung durch innovative Verkehrsprojekte
AMBER COAST LOGISTICS – Güterverkehr zwischen Ost- und Zentraleuropa: www.ambercoastlogistics.com

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ultimodale Logistikzentren aufbauen und dadurch die Erreichbarkeit sowie die Transportströme im südlichen und östlichen Ostseeraum verbessern, das ist das Ziel des transnationalen Logistikprojektes Amber Coast Logistics (ACL). 20 Projektpartner aus Weißrussland, Dänemark, Deutschland, Lettland, Litauen und Polen haben sich dazu zusammengeschlossen – darunter Repräsentanten aus Häfen, von Logistikstandorten, Behörden und Forschungsinstituten. Gemeinsam fördern sie wirtschaftliche Kooperationen zwischen der südöstlichen Ostseeregion, seinem natürlichen Hinterland Weißrussland, Ukraine und Kasachstan sowie Mitteleuropa. So sollen langfristig zusätzliche Wachstumsimpulse geschaffen werden. Bis März 2014 arbeiten die Projektpartner gemeinschaftlich an drei verschiedenen

Kernthemen: So wird beispielsweise untersucht, welchen Einfluss Gesetze und Richtlinien auf Transportorganisationen und -ströme haben. Zudem wird ein Maßnahmenplan zur Förderung multimodaler Transportstrukturen erarbeitet. Basis dafür bildet unter anderem die vom Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut erstellte Studie zu den ökonomischen Entwicklungsperspektiven in der Ostseeregion. Am Ende gilt es, die erzielten Ergebnisse in die Praxis umzusetzen. Seit dem Auftakttreffen im Oktober 2011 in Hamburg, hat ACL mehrere Workshops veranstaltet. Auf dem dritten Treffen Anfang November 2012 in Warschau wurden erste Studien und Status Quo-Analysen vorgestellt. Letztere umfassen sowohl EU-Transportvorschriften als auch Untersuchungen zu verschiedenen Aspekten der Erreichbarkeit von Regionen.

DRYPORT – Potenziale von Inlandshäfen erschließen: www.dryport.org INTER-REGIO-RAIL – Schienenpersonennahverkehr: www.interregiorail.eu RAILHUC – Anbindung von Städten und Regionen an europäische Verkehrsknoten: www.railhuc.eu SCANDRIA – Infrastruktur- und Wirtschaftsentwicklung: www.scandriaproject.eu SONORA – Infrastruktur- und Wirtschaftsentwicklung: www.sonoraproject.eu TRANSITECTS – Transalpiner Güterverkehr: www.transitects.org VIAREGIAPLUS – West-Ost-Vernetzung: www.viaregiaplus.eu

Energieeffizienz im Städtebau und Wohnungswesen
LONGLIFE – Energieeffizienz von Neubauten: www.longlife-world.eu URB.ENERGY – Integrierte Stadtentwicklungskonzepte: www.urbenergy.eu

Strategien zur Anpassung an den Klimawandel
BALLAST WATER OPPORTUNITY – Management von Ballastwasser: www.northseaballast.eu BALTSEAPLAN – Raumplanung auf dem Meer: www.baltseaplan.eu C3-ALPS – Klimawandel-Anpassung im Alpenraum: www.c3alps.eu CLISP – „Klimabeständige“ Raumplanung: www.clisp.eu LABEL – Hochwasserrisiko im Elbe-Einzugsgebiet: www.label-eu.eu

www.ambercoastlogistics.eu
        
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