Publication:
2010
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-214129
Path:
1

2 Inhaltsverzeichnis Seite: 1 2 Teil I - Allgemeines Seite: 3 11 Teil II - Ausgewählte Daten der einzelnen Verwaltungszweige Dezernat I Seite: 12 25 26 30 32 35 37 43 45 Hauptamt Gleichstellungsstelle Personalamt Amt für Öffentlichkeitsarbeit Rechnungsprüfungsamt Finanzen, Beteiligungen und ÖPNV Kreiskasse Gesundheitsamt Schulpsychologischer Dienst Dezernat II Seite: 47 49 50 51 Kreisumweltamt Kreisvolkshochschule Bau- und Schulverwaltung Bautechnik Dezernat III Seite: 52 53 60 62 Rechtsamt Kreissozialamt Betreuungsbehörde Kreisjugendamt Dezernat IV Seite: 71 75 77 79 81 Kreispolizeibehörde Kreisrechtsausschuss Straßenverkehrsbehörde Untere Bauaufsichtsbehörde Gutachterausschuss Grußwort Inhaltsverzeichnis

3

Teil I – Allgemeines –
Der Landkreis Neunkirchen ist ein Gemeindeverband und eine Gebietskörperschaft. Das Gebiet des Landkreises deckt sich mit dem Bezirk des Landrates als untere staatliche Verwaltungsbehörde. Der Landkreis erfüllt die überörtlichen, in ihrer Bedeutung auf das Kreisgebiet beschränkten öffentlichen Aufgaben im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung. Zum Landkreis Neunkirchen gehören nachfolgende Städte und Gemeinden: Gemeinde Gemeinde Gemeinde Kreisstadt Stadt Gemeinde Gemeinde Eppelborn Illingen Merchweiler Neunkirchen Ottweiler Schiffweiler Spiesen-Elversberg

Kreisgebiet: Das Kreisgebiet umfasst 249,24km².

4 Einwohner: Der Landkreis Neunkirchen hat nach dem Stand vom 31.12.2009 insgesamt 138.586 Einwohner, davon sind 67.566 männlichen Geschlechts und 71.020 Einwohner weiblichen Geschlechts. Einwohner im Landkreis Neunkirchen am 31.12.2010: insgesamt: 138.586 davon leben in der: Kreisstadt Neunkirchen 47.896 Gemeinde Illingen 17.529 Gemeinde Eppelborn 17.360 Gemeinde Schiffweiler 16.578 Stadt Ottweiler 14.982 Gemeinde Spiesen-Elversberg 13.776 Gemeinde Merchweiler 10.465

männlich: 67.566 23.325 8.710 8.485 8.082 7.252 6.624 5.088

weiblich: 71.020 24.571 8.819 8.875 8.496 7.730 7.152 5.377

49% 51%

männlich: weiblich:

c) Der Landrat

10000

20000

30000

40000

50000

60000

0

a) Der Kreistag

b) Der Kreisausschuss

Organe des Landkreises:

insgesamt männlich weiblich

Kr ei ss ta dt N eu nk G irc em he ei n nd G e em Ill ei in nd ge e n G Ep em pe ei lb nd or e n Sc hi G ffw em ei ei St le nd ad r e tO Sp ttw ie ei se le nG r El em ve ei rs nd be e rg M er ch w ei le r

5

6

a) Der Kreistag:

(Stand: Konstituierende Sitzung am 02.09.2009)

Der Kreistag ist die Volksvertretung. Er wird von den wahlberechtigten Einwohnern des Kreises in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl für fünf Jahre gewählt. Der Kreistag des Landkreises Neunkirchen hat 33 Mitglieder, von denen nach dem Ergebnis der Kreistagswahlen vom 07.06.2009 14 Mitglieder der SPD, 11 Mitglieder der CDU, 5 Mitglieder der Partei DIE LINKE, 2 Mitglieder der FDP und 1 Mitglied der der Partei BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN angehören. Der Kreistag beschließt nach dem Kommunalselbstverwaltungsgesetz über alle Selbstverwaltungsangelegenheiten des Landkreises, insbesondere setzt er die Haushaltssatzung fest, verabschiedet den Haushaltsplan, erlässt Satzungen zur Regelung kommunaler Angelegenheiten und beschließt über die Einstellung des Personals sowie über Aus- und Durchführung von Maßnahmen und Projekten. Die Sitzungen des Kreistages sind grundsätzlich öffentlich. Den Vorsitz führt der Landrat. Er ist nicht stimmberechtigt. Zur Vorbereitung seiner Beschlüsse hat der Kreistag aus seiner Mitte 5 Kreistagsausschüsse gebildet: Schul- und Bauausschuss; Ausschuss für Natur und Umwelt; Ausschuss für Angelegenheiten des öffentlichen Personennahverkehr; Ausschuss für Gesundheit und Soziales; Rechnungsprüfungsausschuss.

7

Die am 07.06.2009 gewählten Mitglieder des Kreistages

SPD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 Frau Herr Herr Frau Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Edeltrud Jörg Frank Cornelia Hans-Joachim Hans Jörg Werner Sven Willi Jörg Karlheinz Bernd Elmar Erwin Baltes Britz Heckmann Hoffmann-Bethscheider Huster Ipfling Jakob Kley Kräuter Moog Müller Schäfer Schneider Schönsiegel Schiffweiler Schiffweiler Ottweiler Illingen Spiesen-Elversberg Ottweiler Illingen Merchweiler Neunkirchen Neunkirchen Eppelborn Neunkirchen Neunkirchen Neunkirchen

CDU 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 Frau Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Frau Kornelia Hans-Werner Willi Lothar Dr. Karl-Werner Hans Peter Peter Klaus Peter Thomas Rainer Peter Helga Anspach-Papa Backes Denne Dietz Dörr König Rammo Schäfer Schneider Ulmrich Weber Illingen Neunkirchen Neunkirchen Merchweiler Schiffweiler Eppelborn Spiesen-Elversberg Eppelborn Eppelborn Illingen Merchweiler

DIE LINKE 1 2 3 4 5 Frau Frau Herr Herr Frau Rosemarie Ingrid Dieter Max Heike Bartenschlager Janke Schmidt Schreiner Welters Schiffweiler Neunkirchen Eppelborn Schiffweiler Ottweiler

8 FDP 1 2 Herr Herr Peter Siegfried Schneider Schmidt Illingen Neunkirchen

Bündnis90/DIE GRÜNE 1 Herr Bernd Thul Neunkirchen

b) Der Kreisausschuss:
Der Kreisausschuss des Landkreises Neunkirchen setzt sich aus 11 der vorgenannten Kreistagsmitgliedern zusammen. Den Vorsitz führt - genau wie im Kreistag - der Landrat. Er hat auch hier kein Stimmrecht. Der Kreisausschuss entscheidet eigenständig über solche Selbstverwaltungsangelegenheiten, die nicht in den ausschließlichen Zuständigkeitsbereich des Kreistages fallen. Außerdem bereitet er die Entscheidungen des Kreistages in den Bereichen vor, für die kein eigener Kreistagsausschuss gebildet wurde. In Dringlichkeitsfällen, die aus Gründen des Gemeinwohls keinen Aufschub bis zur nächsten Sitzung des Kreistags dulden, entscheidet er an Stelle des Kreistages.

Die Mitglieder des Kreisausschusses:
SPD 1 2 3 4 5 Herr Frau Herr Herr Herr Jörg Cornelia Hans-Joachim Hans Jörg Bernd Britz Hoffmann-Bethscheider Huster Ipfling Schäfer Schiffweiler Illingen Spiesen-Elversberg Ottweiler Neunkirchen

CDU 1 2 3 Herr Herr Herr Lothar Peter Klaus-Peter Dietz Rammo Schäfer Merchweiler Spiesen-Elversberg Eppelborn

DIE LINKE 1 2 Frau Herr Ingrid Dieter Janke Schmidt Neunkirchen Eppelborn

FDP 1 Herr Peter Schneider Illingen

9

c) Der Landrat:
Dr. Rudolf Hinsberger wurde am 26.09.1985 von der Saarländischen Landesregierung zum Landrat des Landkreises Neunkirchen ernannt. Nach der Kommunalisierung dieses Amtes wählte der Kreistag ihn zum 01. Oktober 1986 für 10 Jahre. Mit der Einführung der Direktwahl für Bürgermeister und Landräte wurde Landrat Dr. Hinsberger 1996 und 2004 in seinem Amt bestätigt. Seine Amtszeit endet nach dem Erreichen der Altersgrenze mit Ablauf des 31.03.2011. Seine Nachfolgerin, Frau Cornelia-Hoffmann Bethscheider, wurde am 19.09.2010 gewählt. Deren Amtszeit endet am 30.09.2019. Der Landrat ist gesetzlicher Vertreter des Landkreises. Er bereitet die Beschlüsse des Kreistages und des Kreisausschusses vor und führt die Beschlüsse aus. Er leitet die Verwaltung des Landkreises und erledigt deren laufenden Geschäfte sowie die ihm übertragenen Selbstverwaltungsangelegenheiten des Landkreises. Ebenso erledigt er die dem Landkreis übertragenen staatlichen Aufgaben (Auftragsangelegenheiten), soweit durch Gesetz nicht anderes bestimmt ist. Er ist Dienstvorgesetzter und oberste Dienstbehörde der Kreisbediensteten und der Kreisbeigeordneten. Im Falle seiner Verhinderung wird er durch Kreisbeigeordnete vertreten, die aus der Mitte des Kreistages gewählt werden.

Kreisbeigeordnete sind: Frau Cornelia Hoffmann-Bethscheider Frau Rosemarie Bartenschlager Erste Kreisbeigeordnete Kreisbeigeordnete

10

Verwaltungsstruktur der Kreisverwaltung:
Leitung der Verwaltung: Vertreter: Landrat Dr. Rudolf Hinsberger Erste Kreisbeigeordnete: Cornelia Hoffman-Bethscheider Kreisbeigeordnete: Rosemarie Bartenschlager

Dezernat I (Zugeordnete Abteilungen) Hauptamt/EDV/Büroleitung Gleichstellungsstelle Personalamt Amt für Öffentlichkeitsarbeit Rechnungsprüfungsamt Finanzen, Beteiligungen und ÖPNV Kreiskasse Gesundheitsamt Dezernat II (Zugeordnete Abteilungen) Kreisumweltamt Kreisvolkshochschule Bau- und Schulverwaltung Bautechnik Dezernat III (Zugeordnete Abteilungen) Rechtsamt Kreissozialamt ARGE Neunkirchen Betreuungsbehörde Jugendamt Dezernat IV (zugeordnete Abteilungen) Kreispolizeibehörde Kreisrechtsauschuss Straßenverkehrsbehörde Untere Bauaufsichtsbehörde Personalrat

Leitung Dr. Rudolf Hinsberger Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Horst Köbrich Ulrike Scheck Hartmut Seibert Sören Meng Berthold Ladwein Thomas Latz Heiko Dettmering Dr. Elisabeth Dahl

Leitung Ilona Schwehm-Walther Leitung Leitung Leitung Leitung Roland Schmidt Hans-Jürgen Schäfer Gerhard Keßler Walter Schade

Leitung Birgit Mohns-Welsch Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Birgit Mohns-Welsch Udo Zägel Christine Steimer Birgit Mohns-Welsch Volker Kümmel

Leitung Dr. Andreas Feld Leitung Leitung Leitung Leitung Joachim Jochum Dr. Andreas Feld Volker Zecher Hans-Peter Biehl

Vorsitzende Yvonne Fegert

11

Verwaltungsorganigramm

Leitung der Verwaltung:

Vertreter:
Erste Kreisbeigeordnete: Cornelia Hoffmann-Bethscheider Kreisbeigeordnete: Rosemarie Bartenschlager

Landrat Dr. Rudolf Hinsberger
Büroleitender Beamter: Horst Köbrich Dezernat I Leitung: Landrat Dr. Rudolf Hinsberger Hauptamt Ltg. Horst Köbrich EDVEDV-Systemverwaltung Ltg. Hans-Jürgen Schäfer Ltg. Werner Detemple Gleichstellungsstelle Gleichstellungsstelle Kreisbildstelle Ltg. Ulrike Scheck Personalamt Ltg. Hartmut Seibert Amt für Öffentlichkeitsarbeit PraktikumsPraktikums- u. Ehrenamtsbörse Ltg. Sören Meng Rechnungsprüfungsamt Ltg. Berthold Ladwein Finanzen, Beteiligungen und Beteiligungen ÖPNV Ltg. Thomas Latz Kreiskasse Ltg. Heiko Dettmering Gesundheitsamt Gesundheitsamt Ltg. Dr. Elisabeth Dahl Schulpsychologischer Dienst Ltg. Nicole Klee Ltg. Walter Schade Ltg. Volker Kümmel Ltg. Gerhard Keßler Bautechnik Ltg. Birgit Mohns-Welsch Kreisjugendamt Ltg. Christine Steimer Betreuungsbehörde BauBau- und Schulverwaltung Ltg. Udo Zägel ARGE Neunkirchen Dezernat Dezernat II Dezernat III Leitung: Verwaltungsdirektorin Leitung: VerwaltungsdirekIlona Schwehm-Walther torin Birgit Mohns-Welsch Kreisumweltamt Ltg. Roland Schmidt Kreisvolkshochschule Rechtsamt Ltg. Birgit Mohns-Welsch Kreissozialamt

Dezernat IV Leitung: Verwaltungsoberrat Dr. Andreas Feld Kreisrechtsausschuss Kreisrechtsausschuss Ltg. Dr. Andreas Feld Kreispolizeibehörde Ltg. Joachim Jochum Straßenverkehrsbehörde Ltg. Volker Zecher Untere Bauaufsichtsbehörde Ltg. Hans-Peter Biehl Gutachterausschuss Vors. Peter Dewes

Stand: 31.12.2009

12

Teil II - Ausgewählte Daten der einzelnen Verwaltungszweige Dezernat I Hauptamt
Dem Hauptamt obliegt als zentrale Abteilung in der Verwaltung die Mitarbeit bei Angelegenheiten des Kreistages und seiner Ausschüsse, Sitzungsdienst, Organisationsangelegenheiten, Arbeitsschutz und Beschaffung; insbesondere: Allgemeine Angelegenheiten der Landkreisordnung Arbeitsschutz: Regelungen der internen Organisation, wie z.B. Arbeitsschutzsausschuss, Sicherheitsbeauftragte, Kooperation mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem betriebsärztlichen Dienst [Diese Aufgaben sind seit dem Jahr 2008 an ein Privatunternehmen übertragen], Überwachung und Koordinierung arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung), Erste-Hilfe-Maßnahmen (Arbeitsschutzgesetz, Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten) Aufbau eines Akten- und Archivierungssystems Aufgaben- und Verwaltungsgliederung (Organisationsentwicklung, Geschäftsverteilung, Raumplanung) Bürgerberatung EDV-Systemadministration Hoheitszeichen, Orden und Ehrungen Interne Organisation, zentrale Regelungen, Verwaltungsmodernisierung (Dienstanweisungen und Verfügungen des allg. Dienstbetriebes) Kommunale Gemeinschaftsarbeit (öffentlich-rechtliche Vereinbarungen; Zweckverbände, z.B. interne Geschäftsführung Zweckverband eGo-Saar) Literaturverwaltung: Beschaffung von Fachliteratur für alle Ämter, Zeitschriftenwesen, Bücherei und Schriftgutverwaltung Mittelanmeldung und - Verwaltung von über 460 verschiedenen Konten Sitzungsdienst: Geschäftsführung Kreistag, Kreisausschuss und Kreistagsauschüsse, allgemeine Organisation des Sitzungsdienstes, Abrechnung von Aufwandsentschädigungen und Sitzungsgeldern, Sitzungssaalreservierungen bei Angelegenheiten des Kreistages und seiner Ausschüsse (Geschäftsordnung des Kreistages) Unfallkasse Saar: Bearbeitung von Haftpflichtschäden von Bediensteten, Erstellung von Unfallmeldungen an die Unfallkassen sowie Organisation von Fortbildungsveranstaltungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Versicherungsangelegenheiten Zentrale Beschaffungsstelle: Beschaffung von Büro- und Geschäftsausstattung, Büround Verbrauchsmaterial (Geschäftsbedarf)

13 Grundlagen für das Handeln des Hauptamtes sind im Wesentlichen das Kommunale Selbstverwaltungsgesetz (KSVG), die Geschäftsordnung des Kreistages und seiner Ausschüsse sowie der Auftrag seitens der Verwaltungsführung. Bei seiner Aufgabenerfüllung verfolgt das Hauptamt nachstehende Ziele: • Organisationsoptimierung, o Sicherstellung eines geordneten organisatorischen Ablaufs, o Beratung und Unterstützung der Verwaltungsführung, aller Organisationseinheiten und Verwaltungsmitarbeiter durch organisatorische und logistische Dienstleistungen, Ausbau und Verbesserung des Arbeitsschutzes, kompetente Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises.

• •

14 Nachstehend ein paar Daten aus ausgewählten Tätigkeitsfeldern des Hauptamtes:

Sitzungen des Kreistages

Anzahl der Sitzungen 2006 2007 2008 2009 8 7 9 10 10 8 7 8

Kreistag Kreisausschuss

Kreistagsausschüsse Ausschuss für Angelegenheiten des öffentlichen Personennahverkehr Ausschuss für Gesundheit und Soziales Schul- und Bauausschuss Ausschuss für Natur und Umwelt Rechnungsprüfungssausschuss

1 1 4 1 3

1 1 5 2 4

1 1 4 3 5

1 2 2 1 0

Sonstige Gremien Kommission “Modernisierung der Verwaltung“ Kreisjugendhilfeausschuss Kreisrechtsausschuss KVHS Beirat Prüfungskommission für das betriebliche Vorschlagswesen Werksausschuss des Eigenbetriebes “Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen, TKN“ Widerspruchsausschuss nach dem SGB XII Teilnahme von KT- Mitgliedern an Vorstellungsterminen

0 6 1 0 3 0 0

1 9 2 0 0 2 12

1 4 12 2 1 3 3 9

0 10 14 2 0 1 3 5

15 Auslastung der Sitzungssäle

Dienstgebäude I Historischer Sitzungssaal Anzahl der Sitzungen/Veranstaltungen Dienstgebäude II Sitzungssaal 1 Anzahl der Sitzungen/Veranstaltungen Dienstgebäude VII Sitzungssaal 1 Anzahl der Sitzungen/Veranstaltungen 24 Sitzungssaal 2 36 Sitzungssaal 3 96 gesamt 156 54 Sitzungssaal 2 41 Sitzungssaal 3 102 gesamt 197 78 Porzellanzimmer Medienraum gesamt

44

66

188

16

Hauptamt – Kanzlei
Die Hauptaufgaben der Kanzlei sind die Herstellung von Druckerzeugnissen, das Binden von Büchern und Dokumenten, der Wartungsdienst für Groß- und Kleinkopierer und Druckern etc., die Verwaltung und Ausgabe von Büro- und Verbrauchsmaterial (Geschäftsbedarf), das Abholen, Sortieren und Verteilen der Eingangsbriefpost und das Versenden der Ausgangspost, der Kurierdienst zu Verwaltungsstellen und Schulen im Landkreis Neunkirchen sowie die Telefonzentrale und die Besucherinformation. Grundlage für die Aufgaben der Kanzlei ist der Geschäftsverteilungsplan. Ziele bei der Aufgabenerfüllung sind - Optimierung der Erstellung von Druckerzeugnissen, - zweckmäßiger und wirtschaftlicher Umgang mit Büromaterial, - Umfassende und zielgerichtete Informationen für den anfragenden Bürger (persönlich/telefonisch).

Kennzahlen
Anzahl gedruckter Seiten

Ist

2008

Ist 2009
Gr.Maschine 764.643 Kl.Maschine -Color Farbe: 94.964 Schwarzweiß: 23.288 Kl.Maschine-Schw. 88.812 1.950 Stück 1.031,25 2.000.000 Blatt A4 10.000 Briefe 51.688Stück Betrag 42.589,37 Briefe 52.225 Stück Betrag 46.527,73 2,3

Plan 2010
Gr. Maschine 850.000 Kl. Maschine-Color Farbe:98.000 Schwarzweiß: 20.000 Kl.Maschine-Schw. 88.982 5.200 Stück 3.100 1.800.000 Blatt/A4 9.000 49.000Stück Betrag 42.000 Briefe 53.000 Stück Betrag 47.000 2,3

Plan 2011
Gr. Maschine 900.000 Kl. Maschine-Color Farbe:105.000 Schwarzweiß:12.000 Kl.Maschine-Schw. entf. 5.000 Stück 3.000 1.800.000 Blatt/A4 9.000 49.000Stück Betrag 42.000 Briefe 53.000 Stück Betrag 47.000 2,3

Gr.Maschine 848.170 Kl.Maschine -Color 168.383 Kl.Maschine-Schw. 60 .352

Ordner und Pendelhefter Papierverbrauch-

8.476 Stück 5.300 1.525.500 Blatt/A4 8.315 Briefe 49.609 Stück Betrag 39.104,59

Postwertzeichen

Post – B P S Briefe 54.850 Stück Siehe Anlage Betrag 58.443,66 Anzahl der Mitarbeiter 2,3

17

Hauptamt - Fuhrpark

Das Hauptamt beschafft die Dienstfahrzeuge und stellt sie den Abteilungen bereit. Hinzu kommen Cheffahreraufgaben, Werkstattaufsicht, Ersatzteil- und Werkzeugbeschaffung, sowie die Kostenabrechnung des Fuhrparks. Auftragsgrundlage hierzu ist der Dienst- und Geschäftsverteilungsplan. Allgemeine Ziele bei der Verwaltung des Fuhrparks sind die Optimierung der Fahrzeugbelastung und – Vergabe.
Aufstellung Dienstfahrzeuge nach Kilometerleistung Abteilung 1) 2) Audi A6 Kennzeichen gefahrene Kilometer Ist 2008 Ist 2009 19.312 Plan 2010 30.000

Landrat
Audi A 4

NK - LK 200/300 NK - LK 36/41/90 NK - LK 37/42/91

21.341

Jugendamt
3) Audi A 4

34.676

32.828

35.000

Hauptamt
4) Audi A 4

30.635

25.823

35.000

Kreisbrandinspekteur
5) 6) 7) Audi A 4

NK – BI 10/20 NK - LK 31 NK - 1074

KM unbekannt – kein Fahrtenbuch 10.293 10.177 17.143 7.899 35.000 12.000

TKN
VW LT

Kreisumweltamt
Mercedes Kastenwagen

Bau- u. Schulverwaltung
8) 9) Iveco LKW Kipper

NK - 2001 NK - 343 NK - 404

3.621 8.857 10.262 6.401

3.241 8.951 11.031 6.020

3.500 9.000 15.000 6.500

Kreisumweltamt
Renault Kangoo

Hauptamt
10) Citroen Berlingo

Bau- u. Schulverw. NK - 370
11) Hyundai Terracan

Kreisumweltamt
12) Hyundai Terracan

NK - LK 29 NK - LK 75

KM unbekannt – kein Fahrtenbuch KM unbekannt – kein Fahrtenbuch

Kreisumweltamt

18

Hauptamt - Versicherungsangelegenheiten
Zu den Aufgaben in Versicherungsangelegenheiten zählen der Abschluss der Versicherungsverträge, die Abwicklung der Beitragszahlungen, die Abwicklungen der Schadensfälle und die Meldung von Versicherungsdateien. Auftragsgrundlage hierfür sind das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB), Versicherungsverträge und Satzungen der Versicherer. Ziele bei der Aufgabenerfüllung sind die Sicherstellung eines ausreichenden Versicherungsschutzes des Landkreises und die Abwicklung zugehöriger Schadensfälle. Ist 2008 Kommunalversicherung VvaG (GVV) Vermögenseigenschadenversicherung - Gesamtjahresbeitrag 10.337,27 - Schadensfälle (Anzahl) 4 - Schadensfälle (summe in Euro) 439,76 Kraftfahrzeug - Gesamtjahresbeitrag 10.955,43 - Erstattungen 4.748,67
(von Eigenbetrieben und kostenrechnenden Einrichtungen)

Ist 2009

Plan 2010

12.454,54 3 600,00 16.555,13 6.850,28 18 13.000

12.454,54 nicht planbar nicht planbar 16.555,13 7.000 nicht planbar nicht planbar

- Schadensfälle (Anzahl) - Schadensfälle (Summe in Euro)

8 7.832,88

Deutscher Automobil Schutz (DAS)
Rechtsschutz - Gesamtjahresbeitrag - Erstattungen
(von Eigenbetrieben und kostenrechnenden Einrichtungen)

991,42 289,04

1.144,04 394,64

1.144,04 394,64

ÖRAG Rechtsschutz - Gesamtjahresbeitrag

197,82

197,82

197,82

19

Hauptamt - Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit
Die Aufgaben des Arbeitsschutzes umfassen die Regelungen für die interne Organisation des Arbeitsschutzes der gesamten Kreisverwaltung, wie z.B.: • Organisation und Durchführung von Arbeitsschutzsausschusssitzungen, • Bestellung und Organisation von Fort- und Weiterbildung von Sicherheitsbeauftragten und Aufzugswärtern, • Kooperation mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem betriebsärztlichen Dienst [Diese Aufgaben sind seit dem Jahr 2008 an ein Privatunternehmen übertragen], • Überwachung und Koordinierung arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung), • Organisation und Abwicklung von Arbeitsplatzbegehungen, • Bearbeitung von Anträgen auf behindertengerechte Büroausstattungen, • Gewährung von Zuschüssen für Bildschirmarbeitsbrillen, • Beschaffung von Arbeitsschutzkleidung, • Erste-Hilfe (z.B. Organisation von Aus- und Fortbildung von Ersthelfern, Materialbeschaffung für Erste-Hilfe sowie Überprüfung von Verbandskästen), • Unfallkasse Saar: Bearbeitung von Haftpflichtschäden von Bediensteten, Erstellung von Unfallmeldungen an die Unfallkassen sowie Organisation von Fortbildungsveranstaltungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter • Zusammenarbeit mit dem Personalrat und dem Schwerbehindertenvertreter. Auftragsgrundlage für den Arbeitsschutz sind das Arbeitsschutzgesetz, das Arbeitssicherheitsgesetz, das Infektionsschutzgesetz, das Saarländische Personalvertretungsgesetz, das Schwerbehindertengesetz, das Sozialgesetzbuch I, IV, VII, IX und X, die Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten, die Biostoffverordnung, die Persönliche Schutzausrüstung-Benutzungsverordnung, die Verordnung zum Schutz der Beschäftigten vor Gefährdung und Vibration, die Unfallverhütungsvorschriften sowie der Auftrag der Verwaltungsführung. Ziel der Aufgabenerfüllung ist die Optimierung des Arbeitsschutzes, wie z.B. die Verbesserung der Präventionsarbeit, die Reduzierung von Arbeitsunfällen, die Einhaltung der Sicherheitsbestimmungen, die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, die Verringerung der arbeitsbedingten Krankheitsfälle und die Steigerung der Mitarbeitermotivation.

20 Anzahl Statistik Arbeitsschutz 2007
Unfallanzeigen Anträge auf behindertengerechte Ausstattung Untersuchung Bildschirmarbeitsplätze Arbeitsplatzbegehungen 2 3 0 0

2008
15 0 0 75

2009
2 7 7 210

davon: Dienstgebäude I:
Hauptamt/EDV/Büroleitung Personalamt Amt für Öffentlichkeitsarbeit Rechnungsprüfungsamt Finanzen, Beteiligungen u. ÖPNV Kreiskasse Kreisumweltamt 0 2 65

Dienstgebäude II:
Rechtsamt Kreissozialamt Betreuungsbehörde 0 0 42

Dienstgebäude V:
Untere Bauaufsicht/Gutachterausschuss

0

14

0

DG VI: Bau- und Schulverwaltung Bautechnik Dienstgebäude VII:
Kreisjugendamt Straßenverkehrsbehörde

0 0

0 23

0 75

Dienstgebäude VIII:
Gesundheitsamt ARGE Neunkirchen ARGE Illingen Betriebsärztliche Augenuntersuchungen Zuschüsse für Brillen (Bildschirmarbeitsplätze) Ausbildung von Ersthelfern Bestellung Aufzugswärter Beschaffung persönlicher Schutzkleidung/Anträge Vorgänge insgesamt: 0 0 0 0 1 0 2 0 8 36 0 0 106 0 0 0 14 210 0 12 16 104 2 18 0 30 380

21

Hauptamt - EDV-Systemverwaltung

22

23

24

25

Gleichstellungsstelle
Statistik über Beratungsgespräche
Zeitraum: Scheidung, Trennung, Unterhalt 2005 214 2006 163 2007 193 2008 196 2009 211

Partnerschaft

39

51

92

65

86

Häusliche Gewalt

143

126

131

98

112

Arbeit, Beruf

59

54

49

141

98

Verwaltung

63

83

61

89

76

Suchtprobleme

94

71

69

83

69

Mobbing

91

56

65

69

71

Sex. Gewalt

86

62

48

79

82

Gleichstellung

53

48

53

39

63

Arztfehler

2

0

3

15

5

Antrag NS-Entschädigung

0

0

0

0

0

Probleme von Ausländerinnen (Zwangsheirat, Scheidung, häusl. Gewalt)

79

35

45

46

39

Gesamt: Davon Männer:

923 61

749 71

809 64

920 49

912 51

Die Vortragsveranstaltungen, Seminare und Kulturveranstaltungen sind immer sehr gut besucht.

26

Personalamt
Statistische Personaldaten - Stand: 31.12.2009
1. Personalbestand / Personalstruktur (nicht einbezogen wurden beurlaubte Beschäftigte ohne Bezüge, Vergütung oder Lohn sowie geringfügig Beschäftigte / Honorarkräfte. Letztere werden jedoch nachrichtlich unter Punkt 4 erwähnt.) Zum Stichtag 31.12.2009 waren insgesamt 431 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 159 Männer und 272 Frauen.

Männer (36,9%)

Frauen (63,1%)

2. Verteilung der Arbeitszeit Zum Stichtag 31.12.2009 waren insgesamt 159 Männer beschäftigt, davon 154 in Vollzeit und 5 in Teilzeit. Von insgesamt 272 Frauen waren 126 Frauen in Vollzeit und 146 in Teilzeit beschäftigt.

Verteilung der Arbeitszeit
200 100 0 5 Teilzeit Männer Frauen Vollzeit 146 154 126

27 3. Beschäftigungsstruktur nach Beschäftigungsart und Geschlecht: a) Beamte/Beamtinnen: im Jahr 2008 92 52 40 mittlerer Dienst: 2 0 2 geh. Dienst: 8 4 4 im Jahr 2009 91 51 40

insgesamt: Beamte insgesamt: - davon männlich - davon weiblich davon Beamte in Ausbildung: - davon männlich: - davon weiblich:

Frauen (44,0%) Männer (56,0%)

15 10 5 22 0 A6 5 00 A7 1 A8 A9 910 78

13 6 8 5

1 00 11 01 0 A10 A11 A12 A13 A14 A15 A16 Männer Frauen

Aufgeteilt auf die einzelnen beim Landkreis Neunkirchen vorhandenen Laufbahngruppen entfällt auf: - den höheren Dienst ein Frauenanteil von - den gehobenen Dienst ein Frauenanteil von - den mittleren Dienst ein Frauenanteil von (ohne Anwärter) 50,00 % 35,09 % 60,00 %

28 b) Beschäftigte: im Jahr 2008 313 103 210 im Jahr 2009 340 108 232

Beschäftigte insgesamt: - davon männlich - davon weiblich

davon Beschäftigte in Ausbildung: - davon männlich - davon weiblich

3 3 0

5 5 0

Männer (31,8%)

Frauen (68,2%)

A u fte ilu n g E n tg e ltg ru p p e n (o h n e A z u b is )
60 40 20 0 36 10 10 00 02 0 3 1 2 2x 3 4 58 27 21 13 5 6 39 42 22 110 7 3 40 4 3 80 40 21 12 7 8 9 9x 10 11 12 13 14 F ra u e n

M änner

Vergleichbar mit den Laufbahngruppen der Beamten ergibt sich folgender Frauenanteil bei den Beschäftigten des Landkreises: - für den Vergütungsbereich Entgeltgruppe 13-15 - für den Vergütungsbereich Entgeltgruppe 9-12 - für den Vergütungsbereich Entgeltgruppe 1-9x (Ohne Auszubildende) 57,14 % 52,87 % 75,52 %

29 4. Beschäftigte ohne Bezüge: Beurlaubte Frauen: Beurlaubte Männer: 16 1

5. Altersteilzeit:

9 Frauen 5 Männer

6. Sonstige Beschäftigte: Ehrenamtlich Tätige: 1 Frau 7 Männer Beigeordnete: Versorgungsempfänger: Geringfügig Beschäftigte / Honorarkräfte: 2 Frauen 1 Frau 3 Frauen 2 Männer

30

Amt für Öffentlichkeitsarbeit mit Ehrenamts- und Praktikumsbörse
Aufgaben im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Presse: 1. Auswertung der Tagespresse: • • • • • • • • • • Saarbrücker Zeitung (Stadtzeitung und Ausgabe Neunkirchen) Neunkircher Wochenspiegel Wochenspiegel Illtal Ottweiler Zeitung Amtliche Mitteilungsblätter der Kreisgemeinden Monatsmagazine VIP’s, "es heftche", es Blättche Magazin Background, Magazin Becker Turm Euro Saar Top Magazin Bild Saarland

2. Veröffentlichung eines Pressespiegels 3. Verfassen von Presseartikeln 2007 149 2008 153 2009 171

Pressemitteilungen

4. Organisation und Koordination von Presseterminen 5. Verwaltung des Pressearchivs 6. Erstellung von Informationsbroschüren 7. Vorbereitung von Reden und Grußworten

Öffentlichkeitsarbeit: 1. Unterstützung der Abteilungen bei der öffentlichen Darstellung (PR, Einladungen, Plakate, Flyer) 2. Koordination von Werbemaßnahmen 3. Organisation von Veranstaltungen 4. Organisation im Bereich Ehrungen und Repräsentationen 5. Koordination des Kulturpreises des Landkreises 6. Beschaffung von Ehrenpreisen und Werbematerialien 7. Betreuung und Organisationsaufgaben im Bereich der Partnerschaften des Landkreises: 8. St. Petersburg/Frunsenski, Kfar Tabor/Israel, Departement Moselle Aufbau und Verwaltung eines Fotoarchives 9. Internetauftritt des Landkreises Neunkirchen: 2007 122.204 rund 10.184 2008 177.529 rund 14.794 2009 166.927 rund 13.910

Besucherzahlen/Jahr Besucherzahlen/Monat • •

Konzeption und Gestaltungsvorschläge Veröffentlichung von Terminen 2007: Eigenständiger Internetauftritt für den Schulpsychologischen Dienst

31 eigenständiger Internetauftritt für die Schoolworker Designrelaunch Internetauftritt Landkreis Neunkirchen 2008: eigenständiger Internetauftritt für die Kompetenzagenturen Designrelaunch Internetauftritt Ehrenamtsbörse Designrelaunch Internetauftritt Demenzverein 2009: eigenständiger Internetauftritt AQA (Gemeinnützige Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung mbH) eigenständiger Internetauftritt für die Jugendkonferenz 2009 eigenständiger Internetauftritt Jugendberufshilfe Publikation einzelner Schwerpunktthemen der Fachbereiche Verantwortlich für eGo Saar Zusammenarbeit mit allen Abteilungen Einbindung der gelieferten Daten ins Internet Email: info@landkreis-neunkirchen.de Weitere Mailadressen: presse@landkreis-neunkirchen.de, ehrenamtsboerse@landkreis-neunkirchen.de, praktikumsboerse@landkreis-neunkirchen.de • Tägliche Auswertung der Emails • Weiterleiten an die Fachabteilungen 10. Ehrenamtsbörse (seit Juni 2001) • Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt • Vermittlung in Ehrenämter • Zusammenarbeit mit Fachabteilungen der Kreisverwaltung rund ums Ehrenamt • Bildungsangebote für Vereine • Herausgabe einer Zeitschrift "Die Börse" • Eigene Rubrik in der Monatszeitschrift VIP’s • Pflege der Internetseite der Ehrenamtsbörse • Ehrenamtsdatenbank (Vereine, Institutionen) mit 1.386 Adressen im Jahr 2009 und 1.380 Adressen im Jahr 2008 • Interaktive Plattform im Internet für Vereine (Vereinsdatenbank) • Vermittlung von ehrenamtlichen Mitarbeitern 2008 100 2009 108 • • • • •

Gesuche nach ehrenamtlichen Mitarbeitern Vermittlungen

23

15

11. Praktikumsbörse (seit Juni 2001), online erst seit Februar 2002 • Börse für Praktikumsplätze in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Neunkirchen, IHK, HWK, Firmen und Schulen im Landkreis Neunkirchen • Praktikumsstellen 2008 894 1.526 2009 985 1.719

Stellenanbieter Stellenangebote

12. Organisation des Posteingangs

32

Rechnungsprüfungsamt
Produkt 11180100 Verwaltung des Rechnungsprüfungsamtes / internes und externes Prüfungswesen

A) Produktbeschreibung Durchführung regelmäßiger, prozessunabhängiger Vergleiche von Ist-Objekten und Soll-Objekten mit Urteilsbildung und Urteilsmitteilung aufgrund von Gesetzen, Verordnungen und Satzungen (Pflichtaufgaben) sowie übertragener Aufgaben

B) Auftragsgrundlage §§ 121 ff. Kommunales Selbstverwaltungsgesetz, §§ 21 und 28 Kommunalhaushaltsverordnung, Jahresabschlussprüferverordnung, Eigenbetriebsverordnung (EigVO), Verbandssatzungen, öffentlich-rechtliche Vereinbarungen, Dienstanweisungen sowie besondere Beauftragungen.

C) Allgemeine Ziele und besondere Ziele im Berichtszeitraum und zukünftig

-

zeitnahe und wirtschaftliche Erstellung von Entscheidungshilfen (Prüfberichten) zu gesetzlich vorgegebenen Entlastungsverfahren; Verbesserung des rechtmäßigen, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Verwaltungshandelns durch Beratung und Prüfung; Vermeidung von Unregelmäßigkeiten erstmalige Prüfungen der Rechnungslegung nach doppischem Haushaltsrecht (Eröffnungsbilanzen und Jahresabschlüsse des Sparkassenzweckverbandes und des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland) sowie erste Prüfungen von Jahresabschlüssen nach kaufmännischer, doppelter Buchführung (Eigenbetrieb TKN) Korruptionsprävention als ständige Aufgabe Künftig verstärkte Prüfungen der Wirtschaftlichkeit sowie beratende Prüfleistungen; Entwicklung von Optimierungsvorschlägen; Vermeidung von Defiziten in der Aufgabenerfüllung und Schließung von Regelungslücken.

-

-

33 D) Produktbezogene Ressourcen / Strukturdaten

Stellenanteile ohne Dezernatsleitung
Leistungen / Ziele / Kennzahlen

3,5 Planstellen Beamte besetzt

Leistungen

PlanPlan-/Zielwert 2009

Ergebnis 2009

Differenz

BeBemerkung / Begründung
Kameraler Rechnungsstil abgeschlossen Abschließende Prüfung nicht möglich, da EB noch nicht erstellt Prüfziel nicht erreicht; letzte kamerale Jahresrechnungen sind bis voraussichtlich 30.06.2010 geprüft Vollprüfung der Kreiskasse erst für 2010 geplant

Prüfung der Jahresrechnung (kameral) des Landkreises Prüfung der Eröffnungsbi- 1 lanz zum 01.01.2008

-

-

Einzelne Aktiv- und Passivposten begleitend oder beratend geprüft

1

Prüfung der Jahresrechnung (Kameral) der kreisangehörigen Städte / Gemeinden Ottweiler / 13 Schiffweiler / SpiesenElversberg Kassenprüfungen / Zahlstellen / Handvorschüsse 1

6

-7

1

-

Visakontrolle

-

-

Grundsätzlich nicht planbar; mehr u.a. wegen Konjunkturprogramm II

Prüfung von Vergaben

50

52 VOB / VOL offenes Verfahren und + 60 56 beschränktes Verfahren Gesamt: 108 2 -

Prüfung von Verwendungsnachweisen Programmprüfungen Prüfung des Sparkassenzweckverbandes Neunkirchen Prüfung des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland

2 -

1

1

-

1

2

+1

Prüfung von Sozialhilfeleistungen nach SGB II (ARGE) und XII Prüfung der Jahresrechnung / des Jahresabschlusses des Landkreistages Saarland (Rotation mit anderen Landkreisen) Korruptionsprävention Sonstige Prüfungen

1

1

-

2. doppischer Jahresabschluss, Zahlungsabwicklung / Kassengeschäfte sowie lfd. Visa 1. u. 2. doppischer Jahresabschluss, Zahlungsabwicklung / Kassengeschäfte sowie lfd. Visa Entscheidungen zu Stundungen, Niederschlagungen und Erlass in diesem Bereich Keine Beauftragung

-

-

-

-

4

+4

Nicht planbare Prüfungs- und Beratungsleistungen

34 E) Wirtschaftlichkeit

Bezeichnung

Plan 2008

Ergebnis 2008 (GUV)

Differenz

Bemerkungen

Ordentliche Erträge

33.460

37.597,09

+ 4.137,09

Mehr aufgrund zusätzlicher, abrechenbarer Beauftragungen oder veränderter Abrechnungsgrundlagen grundsätzlich: Personalaufwendungen zu niedrig geplant; Einsparungen bei anderen Aufwendungen konnten keinen Ausgleich erbringen Verschlechterung um 4,83 %

Ordentliche Aufwendungen

247.013

261.475,22 261.475,22

+ 14.462,22

Ordentliches Ergebnis / Betriebsergebnis

- 213.553

- 223.878,13

+ 10.325,13

Kostendeckungsgrad

13,83 %

14,30 %

+ 0,47 %

Ordentliche Erträge : ordentliche Aufwendungen x 100

Personalintensität

96,1 %

96,97 %

+ 0,87 %

Personalaufwendungen x 100 : ordentliche Aufwendungen

Ein Kosten pro Einwohner / Jahr

1,53

1,61

+ 0,08

Einwohnerzahl 139.140 v. 30.06.2009

35

Abt. Finanzen, Beteiligungen & ÖPNV
Finanzwirtschaftliche Struktur- und Eckdaten
2008 Haushaltsplan 110.148.244 102.794.945 3.306.578 56.250 2.622.817 3.250.328 2.700.000 15.000.000 53,7604 56.932.996 2009 Haushaltsplan 105.481.849 105.134.572 8.976.859 3.268.750 2.802.593 5.708.109 6.094.560 15.000.000 53,0813 60.656.292

- Volumen Ergebnishaushalt (Aufwendungen) - Volumen Ergebnishaushalt (Erträge) - Finanzhaushalt (Auszahlungen Investitionstätigkeit) - Finanzhaushalt (Einzahlungen Investitionstätigkeit) - Finanzhaushalt (Auszahlungen Finanzierungstätigkeit) - Finanzhaushalt (Einzahlungen Finanzierungstätigkeit) - Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen - Höchstbetrag der Kassenkredite - Umlagesatz der Kreisumlage in % der Umlagegrundl. - Betrag der Kreisumlage

Ordentliche Jahresergebnisse nach Produktbereichen Angaben vorläufig Schulträgeraufgaben Soziale Hilfen Grundsicherung, Betreuung u.ä. Kinder-, Jugend- u. Familienhilfe Gesundheitsdienste Öffentlicher Personennahverkehr Wirtschaft und Tourismus Angaben zur Vermögensrechnung Bilanz 01.01.2008 127.610.253 5.652.692 3.645.774 136.908.719 34.666.779 38.809.247 23.051.876 40.380.817 136.908.719 Bilanz 31.12.2008 noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt noch unbekannt Jahresergebnis 2008 -9.523.669 -13.974.695 -14.649.899 -24.820.647 -1.403.081 -803.518 -278.536 Jahresergebnis 2009 -9.920.193 -13.949.314 -16.784.602 -29.177.888 -1.517.492 -961.844 -15.488

Anlagevermögen Umlaufvermögen Aktive Rechnungsabgrenzung Summe der Aktiva Eigenkapital Sonderposten Rückstellungen Verbindlichkeiten

Summe der Passiva

36 Wirtschaftliche Betätigung des Landkreises Neunkirchen (Stichtag 31.12.2009)

I. in Unternehmen ohne eigene Rechtspersönlichkeit II. in Kapitalgesellschaften davon: a) Gesellschaften mit beschränkter Haftung b) Aktiengesellschaften III. in Zweckverbänden IV. in Stiftungen, Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts

1 9 7 2 6 5

37

Kreiskasse des Landkreises Neunkirchen
Allgemeine Rechtsgrundlagen Die Kreiskasse Neunkirchen erledigt gemäß § 97 KSVG i. V. m. § 189 KSVG (Kommunalselbstverwaltungsgesetz) alle Kassengeschäfte des Landkreises Neunkirchen. Daneben wickelt sie aufgrund entsprechender Beschlüsse des Kreistages des Landkreises Neunkirchen die Kassengeschäfte des Sparkassenzweckverbandes Neunkirchen und des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland als fremde Kassengeschäfte ab. Weitere übertragene Kassengeschäfte sind die kassenmäßige Abwicklung der Mündel- und Betreuungsgelder, der durchlaufenden Gelder des Landeshaushalts sowie der sonstigen durchlaufenden Gelder beim Landkreis Neunkirchen.

Spezielle Rechtsgrundlagen / Aufgaben

Bis 31.12.2007 - nach der Gemeindekassenverordnung (GemKVO):
-

-

Annahme der Einnahmen und die Leistung der Ausgaben; die Verwaltung der Kassenmittel; die Verwahrung von Wertgegenständen; die Buchführung (Zeit- und Sachbücher) einschließlich der Sammlung der Belege; die Sachbücher der Kasse sind so einzurichten, dass aus ihnen der kassenmäßige Abschluss und die Haushaltsrechnung entwickelt werden können; die Beitreibung von Geldforderungen nach den Vorschriften des Saarländischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes; die Festsetzung, Stundung, Niederschlagung und der Erlass von Mahngebühren, der Vollstreckungskosten (Gebühren und Auslagen) und Nebenforderungen (Zinsen und Säumniszuschläge).

Ab dem 01.01.2008 - nach der Kommunalhaushaltsverordnung (KommHVO):
-

Die Zahlungsabwicklung (Annahme von Einzahlungen, Leistung von Auszahlungen und die Verwaltung der Finanzmittel); die Liquiditätsplanung; die Verwahrung von Wertgegenständen; die Beitreibung von Geldforderungen nach den Vorschriften des Saarländischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes; die Festsetzung, Stundung, Niederschlagung und der Erlass von Mahngebühren, der Vollstreckungskosten (Gebühren und Auslagen) und Nebenforderungen (Zinsen und Säumniszuschläge).

Als weitere, durch den Landrat des Landkreises Neunkirchen übertragene Kassengeschäfte kommen hinzu:
-

die Sammlung und Ablage der Belege aller Geschäftsvorfälle beim Landkreis Neunkirchen, soweit nicht eine andere Stelle damit betraut ist; die Erstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Kassenstatistiken.

Die Bereiche Buchführung, Belegsammlung und kassenmäßiger Jahresabschluss sind somit nicht mehr originäre Kassengeschäfte.

38 Leistungen / Organisation der Kreiskasse des Landkreises Neunkirchen

Kreiskasse Neunkirchen Produkt: Kostenstelle: 11080300 031000 Finanzmanagement, Forderungsverwaltung und Zahlungsabwicklung Stellen: 5,5 Mitarbeiter: 6

Finanzmanagement

Forderungsverwaltung

Zahlungsabwicklung

Kassenleitung

kassenmäßige Überwachung des Haushaltsvollzugs Abstimmung der Debitoren Abstimmung der Kreditoren Restelisten Landeshaushalt Verwahrgelder Mündelgelder Betreuungsgelder Zahlstellen Handvorschüsse Verwahrgelass fremde Kassengeschäfte Schnittstellen

Zahlstelle Kreiskasse

Buchhaltung

Beitreibungen

Zahlungsabwicklung

Fachaufsicht Liquiditätsplanung interne Kontrollen Ausbildung Rechnungslegung Jahresabschlussarbeiten Weiterententwicklung der Nutzung der HKRSoftware

Bareinnahmen Barablieferungen Angebotsverkauf

Zahlungsbuchungen Rechnungsbuchungen Tagesabschlüsse Verwahrgelass Niederschlagungslisten Buchungsvorbereitung Sachkontenlisten Belegablage Archivierung

Erinnerungen Mahnungen Pfändungen Amtshilfeersuchen

Einnahmen Einzahlungen Ausgaben Auszahlungen Scheckverkehr

39 Zahlen aus der Debitorenbuchhaltung Haushaltsjahr 2009 Anzahl Debitoren: Gebuchte Debitorenrechnungen: Vorgeschlagene Mahnungen (automatisiert): Tatsächliche Mahnungen (automatisiert): Offene Forderungen am 31.12.2009 Übernommene Schnittstellenläufe: ca. 3.500 10.568 4.120 1.491 rd. 4,4 Mio. Personalamt: Kreisjugendamt: Kreissozialamt: Erstellte DTA-Dateien: Ausgestellte Schecks: Anzahl Umbuchungen: Anzahl Verwahrbuchungen: 368 325 4.917 1.748 36 37 67

Abgleich Bankkonten / Finanzrechnung zum 31.12.2009

Sparkassenzweckverband Neunkirchen
Der Zweckverband bucht seit dem 01.01.2007 nach den Vorschriften der KommHVO. Bezeichnung Sparkasse Neunkirchen Verrechnungszahlweg Summe Banknoten: Summe Finanzrechnung: Differenz: Kontostand 5.605,82 0,00 5.605,82 Schwebeposten 0,00 0,00 0,00 Buchungsbestand 5.605,82 0,00 5.605,82 5.605,82 0,00

Zweckverband Personennahverkehr Saarland
Der Zweckverband bucht seit dem 01.01.2007 nach den Vorschriften der KommHVO. Bezeichnung Kontostand Schwebeposten Sparkasse Neunkirchen 921.141,01 Briefmarken Verrechnungszahlweg Summe Bankkonten: Summe Finanzrechnung: Differenz: 0,00 0,00 921.141,01 Buchungsbestand - 1.836,17 0,00 0,00 - 1.836,17

919.304,84 0,00 0,00 919.304,84 919.304,84 0,00

40 Landkreis Neunkirchen Der Landkreis bucht seit dem 01.01.2008 nach den Vorschriften der KommHVO. Bezeichnung Sparkasse Neunkirchen Postbank Saarbrücken Verrechnungen Kasse Verrechnungen Kämmerei SBA ERS NK-Wellesweiler SBA ERS Eppelborn SBA ERS Merchweiler SBA ERS Ottweiler SBA ERS Spiesen-Elversberg SBA ERS NK-Stadtmitte SBA Gymnasium am Krebsberg NK SBA Gymnasium am Steinwald NK SBA Gymnasium Illingen SBA Gymnasium Ottweiler SBA Kaufmännisches BBZ NK SBA Sozial-pflegerisches BBZ NK SBA Technisch-gewerbl. BBZ NK SBA Gesamtschule NK SBA Gesamtschule Schiffweiler SBA Förderschule L Neunkirchen SBA Förderschule L Illingen Kontostand - 2.013.786,70 0,00 0,00 0,00 - 60,63 115,00 - 128,43 346,99 85,00 2.748,05 360,00 1.244,33 17,41 59,87 2.640,80 2.673,37 2.020,66 886,53 308,02 1.077,16 921,24 Schwebeposten - 11.141,72 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 - 11.141,72 Buchungsbestand - 2.024.928,42 0,00 0,00 0,00 - 60,63 115,00 - 128,43 346,99 85,00 2.748,05 360,00 1.244,33 17,41 59,87 2.640,80 2.673,37 2.020,66 886,53 308,02 1.077,16 921,24 0,00 - 2.009.168,05 - 2.009.168,05 0,00

SBA Förderschule G Neunkirchen 0,00 Summe Banknoten: - 1.998.056,33 Summe Finanzrechnung: Differenz:

41 Erläuterung:

SBA = Schulbuchausleihe
Zu den Kassengeschäften, die die Kreiskasse Neunkirchen nach § 97 Kommunalselbstverwaltungsgesetz (KSVG) zu erledigen hat, gehört neben der Annahme der Einzahlungen und der Leistung der Auszahlungen und der Verwaltung der Kassenmittel auch die Verwahrung von Wertgegenständen. Nach den Bestimmungen der KommHVO darf die Kreiskasse auch in diesem Bereich grundsätzlich nur aufgrund schriftlicher Anordnung tätig werden. Durch Einlieferungs- bzw. Auslieferungsanordnungen wird die Kreiskasse angewiesen, Gegenstände zur Verwahrung anzunehmen bzw. verwahrte Gegenstände wieder auszuliefern.

Übersicht über die von der Kreiskasse verwahrten Gegenstände 2008 2009

Gruppe I - eigene Werte - Sparbücher - Bürgschaftserklärungen - Versicherungspolicen - Aktien und Anteilscheine - Sicherungsübereignungen - verschiedene Wertgegenstände - Kfz - Briefe

Konto Nr. 101 104 105 107 109 110 111

Stückzahl 1 76 31 5 1 10 19 143

Stückzahl 1 83 31 5 1 10 19 150

Gruppe II - fremde Werte - Sparbücher / Sparbriefe - Hypotheken/Grundschuldbriefe - verschiedene Wertgegenstände

Konto 401 403 501

Stückzahl 7 1 1 9

Stückzahl 7 1 1 9

Verwahrgelass gesamt:

152

159

42

Übersicht über die derzeit niedergeschlagenen Forderungen des Landkreises Neunkirchen Stand: 31.12.2009 Abteilung Kreisrechtsausschuss Kreispolizeibehörde Straßenverkehrsbehörde Amt für Ordnungswidrigkeiten Bau- und Schulverwaltung Kreisvolkshochschule Kreissozialverwaltung Kreisjugendamt Kreisgesundheitsamt Kreisveterinäramt Untere Bauaufsichtsbehörde Gutachterausschuss insgesamt: von diesen Forderungen sind niedergeschlagen: Anzahl 20 1 5.391 summarisch 7 2 64 278 3 1 12 4 5.783 Betrag 2.162,88 367,08 255.122,04 162.581,91 5.132,31 96,64 87.986,34 603.258,91 79,68 5.740,85 24.532,29 1.132,90 1.148.193,83

Abteilung Kreisrechtsausschuss Kreispolizeibehörde Straßenverkehrsbehörde Amt für Ordnungswidrigkeiten Bau- und Schulverwaltung Kreisvolkshochschule Kreissozialverwaltung Kreisjugendamt Kreisgesundheitsamt Kreisveterinäramt Untere Bauaufsichtsbehörde Gutachterausschuss insgesamt:

unbefristet Anzahl 10 2.742 4 2 20 215

Betrag 1.630,20 125.527,69 1.798,47 96,64 28.656,24 430.124,89

befristet Anzahl 10 1 2.649 summarisch 3 44 63 3 1

Betrag 532,68 367,08 129.594,35 162.581,91 3.333,84 59.330,10 173.134,02 79,68 5.740,85 1.132,90 535.827,41

12

24.532,29 4

3.005

612.366,42

2.778

43

Gesundheitsamt
Amtsärztliche Gutachten nach: Bundes-Sozialhilfegesetz Bundes-Seuchengesetz bis Dezember 2000 Belehrungen gem. IfSG, ab Januar 2001 Saarl. Beihilfegesetz Gewährung von Zusatzurlaub, ab 2000 eingestellt Auftrag von Kommunen Auftrag durch das Land Auftrag durch den Bund Auftrag durch andere Organisationen Asylbewerberleistungsgesetz Straßenverkehrszulassungsordnung Mendel-Mantoux-Test Interferon-Gamma-Test Feuerbestattung ARGE Untersuchungen im Rahmen des SGB II Drogenscreening für Jugendamt Sonstige
2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 176 191 208 344 212 55 57 97 201 224 706 0 161 2 115 69 25 107 14 5 614 0 129 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 635 913 784 887 904 934 1007 1468 1804 155 134 152 116 131 117 106 149 130 0 0 0 0 0 101 83 125 51 66 81 68 72 33 93 14 15 13 21 25 114 108 106 70 53 16 3 9 2 5 4 3 7 8 8 550 661 507 486 134 0 0 0 0 0 195 50 5 7 13 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 60 91 17 79 4 7 77 0 11 0 0 0 0 0 0 59 139 76 101 32 50 113 65 3 0 4 4 32 29 0 0 8 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 64 84 23 0 1 26 10 560 0 22 28 31

Erkrankungen an Salmonellen Enteritidis Enteritidis übrige Formen Meningitis Hepatitis A Hepatitis B Hepatitis C Tuberkulose Überwachung Tuberkulose Sterbefälle im Landkreis Beratungen im Drogenbereich Beratungen nach § 218 StGB Beratungen Aids Testung HIV

2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 137 109 129 87 99 121 148 139 91 178 186 199 177 205 169 234 443 597 3 1 1 0 2 2 2 0 1 2 2 0 1 2 0 2 4 3 1 3 1 0 1 1 0 6 14 0 3 0 2 1 3 1 0 43 17 13 13 11 11 11 12 13 10 163 509 830 887 473 188 191 211 29 1646 1550 1528 1480 1473 1446 1506 1420 1477 777 807 1141 1918 1492 1043 1117 914 150 27 31 26 0 12 11 0 0 0 231 255 542 425 629 476 398 413 380 359 332 168 127 144 128 91 107 89

2009 60 593 0 1 15 39 5 204 1399 108 0 437 124

Kinder- und Jugendärztliche Untersuchungen Förderung nach Schulgesetz Heimunterbringung/Eingliederungshilfe Krankenhilfe Mutter-Kind-Kuren = Beihilfe Schulsportbefreiung Schulpflichtverlängerung Schulpflichtbefreiung Hausunterricht

2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 78 67 72 86 40 30 40 29 26 38 0 0 0 0 0 4 1 6 3 6 3 0 0 2 0 0 0 0 4 3 1 0 0 4 3 6 3 11 13 11 34 35 28 30 28 18 14 33 20 32 0 0 1 26 3 0 0 0 0 0 1 0 0 2 0 0 0 0 0 2 2 1 1 0 1 0 1 3 7 3

44

2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009

Untersuchung von Schülern an allgemeinen Schulen (Einschulung) 1795 1452 1406 1752 1357 1340 1398 1755 1132 1102 Untersuchung von Schülern an Sonderschulen 161 253 0 0 0 39 32 34 0 58 Untersuchung von Schülern an weiterführenden Schulen 0 0 0 0 0 0 577 530 278 258

Bereich „Frühe Hilfen/Keiner fällt durchs Netz“ 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Untersuchte Kinder unter 1 Jahr 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Untersuchte Kinder über 1 Jahr 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Verpflichtende Vorsorge-Fälle 0 0 0 0 0 0 0 0 0 Hausbesuche insgesamt 0 0 0 0 0 0 0 0 0

2009 42 160 845 365

Zahnärztlicher Dienst Gutachten Bundes-Sozialhilfegesetz Asylbewerber-Leistungsgesetz Untersuchungen in Grundschulen Untersuchungen in Sonderschulen Untersuchungen in Schulkindergärten Saarländisches Beihilfegesetz

2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 67 65 67 84 17 7 1 6 3 1 35 34 21 8 3 1 0 2 0 0 0 3914 4994 4367 3900 4598 4682 4582 4215 3700 0 167 401 330 345 339 311 241 305 253 0 39 51 53 45 44 40 38 53 53 0 0 0 0 0 0 0 0 0 4

Durchgeführte Schutzimpfungen 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009 gegen Polio 46 122 192 177 129 107 130 91 57 3 - Diphtherie 164 250 283 232 136 152 161 110 123 4 - Tetanus 155 247 281 221 132 152 160 110 123 4 - Masern 393 408 252 205 42 44 63 21 12 0 - Mumps 393 408 252 205 42 44 63 21 12 0 - Röteln 393 408 252 205 42 44 63 21 12 0 - Pertussis 0 0 0 0 0 79 103 82 64 4 - HPV 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 - Gelbfieber 0 0 12 28 23 46 41 55 39 22 - Hepatitis B 0 0 413 299 109 78 80 66 30 0 - A H1/N1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 31 Impfberatung im jugendärztlichen Dienst 2250 2222 4854 3346 3548 3019 5716 4258 4172 4235 Impfsprechstunde im jugendärztlichen Dienst 10 34 15 17 23 30 22 26 27 21

45

Schulpsychologischer Dienst
Schulpsychologische Leistungen
wurden in den Bereichen: Einzelhilfe, Lehrerberatung, Schulberatung und Informationswesen erbracht. 2007 2008 2009 Einzelhilfe durch Bestandsaufnahme, Zielabsprache, Beratung, Behandlung, gutachterliche Stellungnahmen und Zusammenarbeit mit Schulen und anderen Institutionen bei Schullaufbahn-, Förderberatung und Beratung zur Leistungsentwicklung, Sozialintegration und Interaktion. – Anmeldungen – davon Kurzfälle – davon Erstkontakt – Gutachterliche Stellungnahmen für die Ministerien – Gutachterliche Stellungnahmen für Schulen – Gutachterliche Stellungnahmen für das Jugendamt – Berichte für Eltern, Kinderärzte usw. 369 48 321 7 41 7 36 385 57 307 8 26 6 38 399 45 317 2 2 0 64

Lehrerberatung: Außerhalb Einzelhilfe durch telefonisches Lehrergespräch, Schulbesuch, Unterrichtbesuche, Gespräche in der Dienststelle zur Unterstützung der Leistungsentwicklung von Schülern, Förderung der Sozialintegration und Schülergemeinschaft, außerdem Einzel-Supervision, sich monatlich treffende Supervisionsgruppen:, Krisenintervention, Teilnahme an Klassenkonferenzen Schulberatung: Außerhalb Einzelhilfe und Lehrerberatung durch Gespräche, Schul- und Unterrichtsbesuche zur Unterstützung von Schulen bei: Schul- und Organisationsentwicklung, Teamentwicklung, Kooperation im Kollegium, Projekten. Außerdem: Fortbildungsmaßnahmen, Supervision, Krisenintervention, Bedrohungsanalyse, Teilnahme an Klassenkonferenzen und Gesamtkonferenzen

61

43

54

16

17

21

46

Anfrageklärung, Planung, Durchführung und Auswertung von: 2007 2008 2009 2 1 0

– Pädagogischen Tagen (schulinterne Lehrerfortbildung):

– Entwicklung eines Beratungskonzeptes an der Schule, Lehrergruppe, Teamentwicklung:

1

1

0

Informationswesen: – Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, Arbeitskreise – Erstellen von Arbeitsmaterialien für Zielgruppen – ganztägige Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer im Rahmen des Landesinstitutes für Pädagogik und Medien: – Vorträge für Eltern und Lehrer 17 24 34 23 42 32

2 6

1 3

0 2

47

Dezernat II Kreisumweltamt
Übersicht über die Kompostierung (Massen- u. Kostenentwicklung) ab dem Jahre 2004
HÄCKSELMASSE (m³)

Gemeinde/Stadt
AZV Eppelborn Illingen Ottweiler Merchweiler / Schiffweiler Neunkirchen Spiesen-Elversberg Tholey Freisen Nohfelden Nohfelden, Fa. Gihl Friedrichsthal Marpingen Insgesamt

2004
12.030 9.760 4.100 12.010 1.798 5.303 1.395 1.990 3.505 0 2.250 1.940 56.081 14.020,25t

2005
11.700 6.555 6.500 11.000 0 4.205 2.592 4.640 2.470 3.550 3.040 2.650 58.902 14.725,50t

2006
15.000 9.050 5.250 11.955 0 4.090 4.520 2.030 1.680 0 4.000 3.400 60.975 15.243,75t

2007
7.500 7.900 5.300 19.830 0 3.860 3.350 3.500 1.700 2.500 2.500 3.800 61.740 15.435,00t

2008
13.000 5.950 3.600 8.200 0 2.600 3.250 2.700 2.550 2.000 1.950 2.250 48.050 12.012,50t

2009
7.200 3.850 5.350 9.350 0 7.120 5.350 10.060 5.750 5.300 4.160 5.940 69.430 17.357,50t

KOMPOST (m³)

Gemeinde/Stadt

2004
0 6.200 5.660 2.028 6.338 635 3.385 1.450 3.076 520 918 220 30.430

2005
1.280 5.200 3.859 3.235 9.150 0 1.890 1.680 2.290 790 865 1.560 31.799

2006
0 6.620 3.970 2.235 5.480 0 2.930 2.370 1.390 896 2.070 1.480 29.441

2007
380 5.010 3.940 1.890 5.430 0 2.390 1.330 880 1.550 1.370 1.590 25.760

2008
660 2.850 5.100 2.320 4.400 0 2.600 3.210 2.930 1.210 580 980 26.840

2009
680 7.220 0 2.420 7.650 0 0 1.320 4.500 0 1.280 3.344 28.414

Gem. Eppelborn AZV Eppelborn Illingen Ottweiler Merchweiler / Schiffweiler Neunkirchen Spiesen-Elversberg Tholey Freisen Nohfelden Friedrichsthal Marpingen Insgesamt

48 Kosten( ) Gemeinde/Stadt

2004
0,00 50.912,18 48.365,50 17.716,33 58.146,15 6.540,45 26.938,69 9.477,64 16.111,40 10.513,05 0,00 9.144,62 6.216,16 260.082,17

2005
3.986,09 42.532,17 30.270,24 26.639,92 63.921,17 0,00 18.970,14 13.806,74 19.736,82 9.802,37 7.991,65 11.134,19 12.361,72 261.153,22

2006
0,00 58.766,63 39.111,93 23.631,23 55.879,81 0,00 22.676,31 19.112,12 10.154,87 7.176,08 0,00 19.180,48 14.509,88 270.199,34

2007
1.476,70 35.782,89 34.349,71 22.300,94 69.594,74 0,00 20.131,23 13.108,37 14.606,30 10.700,84 5.806,44 11.616,35 15.167,53 254.642,04

2008
2.475,00 37.849,50 34.682,50 17.910,40 38.698,80 0,00 15.496,00 20.012,00 19.248,90 10.315,40 4.100,00 7.030,10 10.559,50 218.378,10

2009
2.213,00 41.223,98 9.904,13 22.779,43 51.061,42 0,00 16.762,88 16.890,57 38.326,21 14.545,35 12.477,98 15.067,47 24.865,09 266.117,02

Gem. Eppelborn AZV Eppelborn Illingen Ottweiler Merchweiler / Schiffweiler Neunkirchen Spiesen-Elversberg Tholey Freisen Nohfelden Nohfelden, Fa. Gihl Friedrichsthal Marpingen Insgesamt

Übersicht über d. installierten Solarkollektor- u. Photovoltaikanlagen u. deren Gesamtleistung sowie der Gesamtzuschussbetrages des Landkreises Neunkirchen von 2002 bis 2006
Die Förderung der regenerativen Energien wurde zum 01.01.2007 eingestellt.

Solarkollektoranlage Anzahl Zuschüsse ( )

2003 0 0,00

2004 0 0,00

2005 0 0,00

2006 0 0,00

Photovoltaikanlagen Anzahl Zuschüsse ( )

2003 11 3.583,40

2004 4 4.213,60

2005 10 8002,85

2006 21 7.115,20

Gesamtleistung der PVA (kWp)

2003 15,58

2004 18,32

2005 34,795

2006 147,112

49

Kreisvolkshochschule
Durchgeführte Unterrichtsstunden (UStd.) der KVHS im Jahre 2009
durchEinzelgef. TeilHonorare Kurse veranst. UStd. nehmer Entgelte

Bezeichnung Politik - Gesellschaft – Umwelt Kultur - Gestalten Gesundheit Sprachen Arbeit – Beruf Grundbildung – Schulabschlüsse Summen

9 58 96 52 37

42 3 3

411 1.439 1.564 1.434 860

1.670

3.803

2.351 23.346 39.465 22.596 17.087

1.190 19.305,90 1.140 27.648,19 485 22.203,64 392 10.596,32

2 254

252 48 5.960

16

4.949

3.780 108.625

4.893 88.506,05

50

Bau- und Schulverwaltung
Schulen des Landkreises Neunkirchen: ...zu Beginn des Schuljahres:
Schule: : Gesamt: Gymnasien Illtal - Gymnasium, Illingen Gymnasium am Krebsberg, Neunkirchen Gymnasium am Steinwald, Neunkirchen Gymnasium, Ottweiler Berufliches Gymnasium, Neunkirchen Berufsbildungszentren Gesamt: Technisch - gewerbliches BBZ, Neunkirchen Sozial - pflegerisches BBZ, Neunkirchen Kaufmännisches BBZ, Neunkirchen Gesamtschulen Neunkirchen Schiffweiler Gesamt: 3912 1134 957 927 894 3529 1513 995 1021 1189 797 392 352 210 113 29 3840 1102 959 937 842 3698 1572 1031 1095 1177 775 402 344 212 101 31 3807 1044 961 963 798 41 3799 1595 1018 1186 1176 750 426 319 180 95 44 3334 711 694 435 338 427 349 380 3780 1019 955 962 745 99 3875 1686 959 1230 1224 783 441 301 163 97 41 3171 610 715 445 307 382 341 371 3370 879 890 863 605 133 3758 1581 948 1229 1212 759 453 306 163 97 46 3030 543 740 454 283 357 319 334 Übersicht - Schüler/-innenzahlen 2005/ 2006/ 2007/ 2006 2007 2008 2008/ 2009 2009/ 2010

Förderschulen Gesamt: Förderschule Lernen, Neunkirchen Förderschule Lernen, Illingen/Uchtelfangen Förderschule geistige Entwicklung, Neunkirchen Erweiterte Realschulen Ottweiler Illingen Eppelborn Neunkirchen-Stadtmitte Neunkirchen-Wellesweiler Merchweiler Spiesen-Elversberg Gesamt:

3819 3596 829 757 694 694 570 500 455 398 470 467 376 411 390 404

51

Kreisbauamt - Bautechnik Die Abteilung Kreisbauamt – Bautechnik des Landkreises Neunkirchen ist in die Bereiche Bauwesen und Haustechnik unterteilt.
Abteilungsleiter für diese Bereiche ist Herr Walter Schade.

Der Bereich Bauwesen umfasst die Fachbereiche Hochbau, Tiefbau, Bauunterhaltung und Einrichtung, Unterhaltung aller baulichen Angelegenheiten sowie die Planung und Ausführung neuer Projekte. Stellvertretender Abteilungsleiter für den Bereich Bauwesen ist Herr Thorsten Mischo.

Im Bereich Haustechnik sind die Fachgebiete Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Elektro sowie die Unterhaltung, Planung und Erneuerung der haustechnischen Anlagen zusammengefasst. Stellvertretender Abteilungsleiter für den Bereich Haustechnik ist Herr Rudolf Bard.

Die Abteilung Kreisbauamt – Bautechnik betreut alle kreiseigenen Schulen, d.h.: 7 Erweiterte Realschulen 2 Förderschulen Lernen 3 Berufsbildungszentren 3 Sporthallen 5 Gymnasien 1 Förderschule geistige Entwicklung 2 Gesamtschulen

Hinzu kommt noch die Betreuung von 6 Dienstgebäuden in Ottweiler und Neunkirchen. HH-Ansatz 2008 1.415.000 1.415.000 0 2.884.321 2.609.321 275.000 4.299.321 HH-Ansatz 2009 5.159.000 5.119.000 40.000 2.380.000 2.070.000 310.000 7.539.000

Auszahlungen für Baumaßnahmen (Finanzhaushalt) davon für Schulen und Sporthallen: davon für sonstige Dienstgebäude: Aufwendungen für Bauunterhaltungsmaßnahmen (Ergebnishaushalt): davon für Schulen und Sporthallen: davon für sonstige Dienstgebäude: Summe Baumaßnahmen und Bauunterhaltung:

52

Dezernat III Rechtsamt
2005 2006 2007 2008 2009

Verfahren beim Verwaltungsgericht 13 Verfahren beim Oberverwaltungsgericht 5 Verfahren vor Zivilgerichten 4 Verfahren vor Sozialgericht 21 Verfahren beim Landessozialgericht 5 Teilnahme an Sitzungen des Rechtsausschusses Landkreistag 2 2 2 1 2 6 2 1 0 32 26 24 25 3 2 4 5 1 2 0 1 3 4 4 10

Daneben: Beratung von Mitarbeitern des Dezernates und des übrigen Hauses in Einzelfällen. Beratung des Eigenbetriebes TKN und AQA. Vertragsentwürfe für verschiedene Fachämter des Hauses. Fertigung von Stellungnahmen zu Rundschreiben des Landkreistages.

53

Kreissozialamt
Statistik über Fallzahlen

Fachbereich/Rechnungsjahr
Widerspruchsverfahren eingegangene Widersprüche es wurden entschieden: - durch Abhilfe - im Widerspruchsausschuss zurückgen. oder in anderer Weise erledigt noch unerledigt

2002

2003

2004

2005

2006 2007

2008

2009

114 22 55 23

120 26 65 12

109 20 48 14 2 7

46 16 23 2

41 4 21 6

29 7 19 3

40 8 30 2

46 6 30 6

14

17

5

10

0

0

4

Fachbereich/Rechnungsjahr

2002

2003

2004

2005

2006 2007

2008

2009

Schuldnerberatung Neuzugänge Beratungsgespräche Laufende Fälle am Jahresende

250 1209 631

306 1103 909

320 1322 937

321 1225 1150

379

473

420 1297 2048

438 1522 2340

1350 1509 1434 1796

Fachbereich/Rechnungsjahr
Leitstelle "Älter werden" Beratungen insgesamt davon: - Wohnraumberatung - Beratung Pflegeversicherung/Behindertenrecht - Allg. Beratung rund ums Älter werden - Beratung Sonderprogramm „Wohnen im Alter“ Feststellung pfleg., hauswirtschaftliche Bedarfe nach § 63 SGB XII (bis 31.03.2008)* *ab April 2008 Aufgabe der Pflegefachkraft

2002

2003

2004

2005

2006 2007

2008

2009

158 42 54 62

164 53 52 59

141 42 34 52

171 45 64 62

211 36 13 77

152 30 17 37

111 36 21 54

202 59 37 96 395

-

-

13

104

85

68

*18

-

54

Fachbereich/Rechnungsjahr

2008

2009

„Pflegefachkraft“

* Die Pflegefachkraft wurde erst 2008 eingestellt.
Feststellung pfleg., hauswirtschaftliche Bedarfe nach § 63 SGB XII davon nur hauswirtschaftlicher Bedarf davon befristete Fälle Nochmalige Hausbesuche, wegen Weitergewährung (Fall befristet)
85 0 0 0 27 83 58 12 0 55

Fachbereich/Rechnungsjahr
Ambulante Hilfe zur Pflege nach dem BSHG/SGB XII Laufende Fälle insgesamt davon: - erheblich pflegebedürftig - außergewöhnlich pflegebedürftig - schwerstpflegebedürftig - in Bearbeitung - Sonstige Hilfe zur Pflege

2002

2003

2004

2005

2006 2007

2008

2009

198 65 22 54 57

215 59 21 53 82

223 58 18 53 94

210 50 17 38 105

232 44 21 33 13 134

240 47 21 31 15 141

242 50 18 26 14 148

272 51 18 26 12 177

Fachbereich/Rechnungsjahr
Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII (stationär)

2004

2005

2006 2007

2008

2009

* Zuständigkeit beim Landkreis erst seit 01.01.2004.
Laufende Fälle insgesamt davon: - Pflegestufe 1 - Pflegestufe 2 - Pflegestufe 3 - Pflegestufe 0 - in Bearbeitung - bewohnerbezogener Aufwendungszuschuss
307 75 102 37 93 83 365 73 110 36 146 82 398 89 123 35 145 64 76 449 102 157 38 152 62 83 467 101 170 48 148 48 76 526 109 189 58 170 52 64

55

Fachbereich/Rechnungsjahr
Eingliederungshilfe nach dem BSHG, SGB XII

2002

2003

2004

2005

2006 2007

2008

2009

*Seit Ablauf des 31.12.2003 ist das Land zuständig.
Fälle insgesamt davon: - Orthopädische Versorgung - Betreutes Wohnen psych. Kranker - Finanz. Förder. behindertenger. Wohnungen - Behindertenfahrdienst - sonstige Eingliederungshilfe - Betreuung psych. Kranker in Gastfamilien - Entgegennahme von Anträgen
131 44 40 18 16 13 135 40 40 26 17 12 32 32 0 0 0 0 29 29 0 0 0 0 20 9 0 0 0 3 8 51 8 8 0 0 0 8 35 6 0 6 0 0 0 0 0 9 0 2 0 0 0 7 0

Fachbereich/Rechnungsjahr
Kriegsopferfürsorge

2002 2003

2004

2005

2006 2007

*Seit Ablauf des 31.12.2003 ist das Land zuständig.
Fälle insgesamt davon nach BVG - Hilfe zum Lebensunterhalt - Hilfe zur Pflege - Erholungsfürsorge - Altenhilfe - Kapitalabfindungen - Krankenhilfe - Wohngeld davon nach SVG: - laufende Hilfe zum Lebensunterhalt - Wohngeld
41 15 5 7 7 2 0 3 1 1 41 16 5 6 8 1 0 3 1 1 31 13 4 2 7 0 0 3 1 1 25 11 3 3 6 1 0 0 1 0 19 11 2 0 4 1 0 0 1 0 2 0 0 0 0 2 0 0 0 0

Fachbereich/Rechnungsjahr
Unterhaltssicherung Leistungsfälle insgesamt davon: Wehrpflichtige und Wehrübende Zivildienstpflichtige

2002 2003

2004

2005

2006 2007

2008

2009

129 73 56

105 60 45

89 48 41

78 40 38

104 48 56

61 14 47

48 37 11

77 60 17

56

Fachbereich/Rechnungsjahr
Unterhalt, Regress, Kostenerstattung Heranziehung Unterhaltspflichtiger (Heimfälle) Fälle insgesamt davon: - Unterhaltspflichtige - Freistellungen - UH-Zahlungen - Klageverfahren

2004

2005

2006 2007

2008

2009

81 209 194 10 5

88 205 203 2 0

157 157 154 3 0

136 136 126 8 2

135 135 124 9 2

239 239 200 38 1

Fachbereich/Rechnungsjahr
Ermittlung Unterhaltspflichtiger, Einkommensüberprüfung Neufälle SGB XII davon: - Unterhaltspflichtige - Freistellungen - UH-Zahlungen Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen Altfälle BSHG Rückforderungen zu Unrecht gewährter Sozialleistungen Kostenerstattungen BSHG Überprüfung alter Darlehensfälle Niederschlagungen von Forderungen Erlass von Forderungen Außendienst: Prüfung von verwertbarem Vermögen, Nießbrauch und Wohnrecht in Heimfällen

2006 2007

2008

2009

77 2 27 -

18 275 49 34 -

48 97 81 2 -

28 18 9 3 23 32 20 8 2

-

-

-

26

Fachbereich/Rechnungsjahr
Insolvenzen Darlehen in Bearbeitung Neue Darlehen davon: - für behindertengerechtes Wohnen - Übernahme Energiekosten/Mietschulden - Hilfe zur Pflege Abgeschlossene Darlehen / Abwicklung Laufende Rückzahlungen Erlass/Niederschlagung von Forderungen Niederschlagungen Erlass

2004

2005

2006 2007

2008

2009

6 2 17 -

7 2 15 -

132 124 13 99 12 8 111 -

114 26 0 14 12 88 34 -

54 38 0 29 9 16 44 24 23 1

116 77 0 56 21 39 88 1

57

Fachbereich/Rechnungsjahr
Grundsicherung Fallbearbeitung insgesamt Grundsicherung lfd. Hilfe BSHG Eingestellte Fälle Abgelehnte Anträge In Bearbeitung

2003

2004

2005

2006 2007

2008

2009

2455 778 317 146 1112 102

1580 857 333 119 217 20

1265 964 0 118 123 60

1345 1407 1039 1134 0 110 144 52 0 105 122 46

1513 1235 0 106 136 36

1529 1184 0 231 79 35

Fachbereich/Rechnungsjahr
Sozialhilfe SGB XII Kap. 3

2005

2006 2007

2008

2009

* SGB XII wurde erst am 01.01.2005 eingeführt.
Fallbearbeitung insgesamt laufende Fälle eingestellte Fälle abgelehnte Fälle
288 176 98 14 274 162 110 2 289 158 93 38 290 163 91 29 313 177 101 35

Fachbereich/Rechnungsjahr Sozialhilfe SGB XII Kap. 5 - 9 * SGB XII wurde erst am 01.01.2005 eingeführt.
Bestattungsfälle

2005

2006 2007

2008

2009

Anträge gesamt
bewilligt abgelehnt

73 46 9

82 44 25

73 44 16

77 46 20

107 48 30

Fachbereich/Rechnungsjahr
Krankenhauskosten Anträge durch Krankenhäuser auf Kostenübernahme übernommen abgelehnt in Bearbeitung

2005

2006 2007

2008

2009

105 11 94 0

85 9 72 4

58 4 54 0

45 1 44 0

30 1 25 4

58

Fachbereich/Rechnungsjahr
Asylbewerberleistungsgesetz Fallbearbeitung insgesamt Laufende Fälle Eingestellte Fälle Abgelehnte Fälle

2005

2006 2007

2008

2009

156 81 75 0

90 68 22 0

68 53 15 0

66 43 23 0

55 40 15 0

Fachbereich/Rechnungsjahr
Hilfe z. Überwindung besonderer soz. Schwierigkeiten Drogenberatung, Betreuung psych. Kranker Betreuung durch Sozialbeistandschaften/ Staatliche Einrichtungen Laufende Fälle Klienten Beratungskontakte Arbeitsmaßnahme bei VASS *Dieser Bereich wurde im Jahr 2008 neu aufgegliedert Sozialbeistandschaft ambulant (§ 67 SGB XII, Drogenberatung) § 67 SGB X II Übernahme Miete JVA Überprüfung Weitergabe Eingliederungshilfe Hilfe Leistungstyp A 6 Ambulantes betreutes Wohnen, LT A 11 Überprüfungen § 16 II SGB I Arbeitsmaßnahmen AQA-Vertrag Überprüfungen H. z. LU SGB XII – ohne Vertrag Allgemeine Sozialberatung (eigene Sachbearbeitung) Fälle Anzahl der Beratungen / Kontakte

2006 2007

2008

2009

136 92 48 195 12

280 143 63 479 3

-

-

-

-

80 11 13 2 7 21 17 21 44 216 648

36 14 31 8 10 22 23 20 63 227 908

59

Fachbereich/Rechnungsjahr
Wohngeld

2006 2007

2008

2009

* Zuständigkeit erst seit 2006 beim Landkreis.
Anträge gesamt davon: - Mietzuschuss - Lastenzuschuss - laufende Zahlfälle - Rückstände Vorabberechnungen Widersprüche noch zu bearbeitende Heimfälle davon: mit Grundsicherung Rückrechnungsfälle Verzinsung
1563 1537 - 1316 936 87 465 393 407 807 221 812 0 550 51 166 130 350 516 2343 2063 280 788 0 950 25 60 3513 2634 879 1473 569 1190 27 0 -

60

Betreuungsbehörde
Am 01.01.1992 ist das Betreuungsgesetz in Kraft getreten. Das bis dahin geltende Recht über Vormundschaften und Pflegschaften für Volljährige wurde abgelöst. Das Wohl der Betreuten ist oberster Grundsatz des neuen Rechts. Um diesem Grundsatz Rechnung tragen zu können wurde das Verfahren geändert, neue Institutionen wurden ins Leben gerufen. Eine dieser Institutionen ist die Betreuungsbehörde. Sie ist beim Landkreis Neunkirchen dem Rechtsamt zugeordnet. Sie ist besetzt mit einer Vollzeit- und einer Teilzeitstelle. Hauptaufgabenbereiche der Betreuungsbehörde sind:

1.Vormundschaftsgerichtshilfe
Federführend und entscheidend im Betreuungsverfahren ist der zuständige Vormundschaftsrichter. Er beschließt, ob und in welchem Umfang eine Betreuung eingerichtet wird, und wer gegebenenfalls die Betreuung übernimmt. Dabei muss sich der Vormundschaftsrichter ein möglichst genaues Bild vom Sachverhalt machen. Hierzu bedient er sich eines ärztlichen Gutachtens, der selbst durchgeführten Anhörung der betroffenen Personen und erforderlichenfalls noch der Stellungnahme der Betreuungsbehörde in Form eines sogenannten Sozialberichts. In dem Sozialbericht werden Vorschläge über Erforderlichkeit und Umfang einer Betreuung unterbreitet, andere Hilfsmöglichkeiten aufgezeigt, Betreuer benannt, Eignung von Betreuern festgestellt und das soziale Umfeld des Betroffenen beschrieben. Die Betreuungsbehörde ist weiterhin Vollzugsbehörde bei Unterbringungen und Vorführungen nach dem Betreuungsgesetz.

2. Beratung, Unterstützung und Fortbildung von Betreuern
Die Betreuungsbehörde berät und unterstützt vom Vormundschaftsgericht bestellte Betreuer, Personen, die daran interessiert sind, Betreuungen ehrenamtlich oder beruflich zu übernehmen, Personen, in deren Umfeld ein Betreuungsfall eingetreten, das Vormundschaftsgericht aber noch nicht eingeschaltet ist oder auch die Betreuten selbst. Die Beratung und Unterstützung umfasst Hilfen in allgemeinen Fragen des Betreuungsrechts, konkrete fallbezogene und praxisorientierte Hilfen, sowie Aufzeigen von Präventivmöglichkeiten (z.B. Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen). Das Fortbildungs- und Informationsangebot wird zusammen mit dem Betreuungsverein “SKFM für den Landkreis Neunkirchen” erstellt.

3. Führung von Betreuungen durch die Behörde selbst
Die Betreuungsbehörde übernimmt in den Fällen, in denen kein anderer Betreuer gefunden werden kann, auch selbst Betreuungen.

4. Informationen über Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen
Die Betreuungsbehörde ist Ansprechpartner für Fragen zu Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen.

61

Fallzahlen: Sozialberichte und Stellungnahmen für Vormundschaftsgerichte Unterbringungen und Vorführungen Beratungsgespräche Fortbildungs- und Infoveranstaltungen für Betreuer Führung von Behördenbetreuungen (Stand: 31.12.) Vorträge über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen Verfahrenspflegschaften Kontaktadressen: Landkreis Neunkirchen Betreuungsbehörde Wilhelm-Heinrich-Str. 36 66564 Ottweiler Herr Thomas Baldauf Frau Monika Göltzer

2005 2006 2007 2008 2009 257 24 574 10 8 5 257 16 581 9 8 4 245 14 535 4 8 2 215 16 350 4 6 2 499 8 550 6 4 2 19

Tel.: 06824-9062522 Tel.: 06824-9062523

Betreuungsverein SKFM Hüttenbergstr. 42 66538 Neunkirchen

Herr Martin Eisenbeis Frau Eva Meyer

Tel.: 06821-13940 Tel.: 06821-13940

Amtsgericht Ottweiler Reiherswaldweg 2 66564 Ottweiler

Herr Würtz (Vormundschaftsrichter) Frau Ludwig (Rechtspflegerin) Herr Braun (Geschäftsstelle)

Tel.: 06824-30943 Tel.: 06824-30920 Tel.: 06824-30973

Amtsgericht Neunkirchen Knappschaftsstr. 16 66538 Neunkirchen

Herr Schmidt-Drewniok (Vormundschaftsrichter) Frau Mohr (Vormundschaftsrichterin) Herr Müller (Rechtspfleger) Frau Burger-Beck (Rechtspflegerin) Herr Arenz (Geschäftsstelle)

Tel.: 06821-106101 Tel.: 06821-106114 Tel.: 06821-106123 Tel.: 06821-106117 Tel.: 06821-106146

62

Kreisjugendamt
I. Ausgaben der Jugendhilfe
Art der Hilfe Jugendarbeit außerschulische Jugendbildung Kinder u. Jugenderholung Int. Jugendarbeit Mitarbeiterförderung sonstige Jugendarbeit Zwi.-Summe: Leistungen für Berechtigte 2008 Förderung der freien Träger 2008 2009
8.160,00 69.458,87 171,50 2.833,24 160.798,71 241.422,21 Ab 2008 zusammengefasst unter: Produkt 36500101 Konto 531800

2009

Ab 2008 zusammengefasst unter: Produkt 36500102/Konto 545900 Jugendsozialarbeit gemeindliche Jugendpfleger Betreuung u. Versorgung in Notsituationen Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen Förderung von Kindern in Tagespflege

33.684,29 444.396,21 181.054,66 63.949,56 1.097.246,00 139.762,00

41.190,00 495.947,00 182.254,00 81.833,96 1.441.542,00 106.493,00

287.379,00

Hilfe zur Erziehung
Ambulante Hilfen Erziehung in einer Tagesgruppe § 32 Vollzeitpflege § 33 Heimerziehung und sonstige betreute Wohnform § 34 intensive sozialpäd. Betreuung Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder u. Jugendliche § 35a Hilfe für junge Volljährige § 41 Vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen §§ 42 Mitwirkung in Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz 25.500,00 25.500,00 92.311,52 675.406,95 130.252,85 599.412,60 3.513.234,94 354.595,24 1.163.208,90 6.019.443,37 4.223.959,60 440.143,83 1.439.021,93 6.876.232,45 394.666,56 449.757,66

1.361.889,22 457.475,73

1.555.402,60 672.011,50

Ausgaben ( ]

15.597.658,59

18.285.697,32

661.588,77

762.636,00

63

II. Ausgaben für Einrichtungen

laufende Zuschüsse Art der Einrichtungen 2008 2009
72.563,00 7.131.868,00 181.384,00

investive Zuschüsse 2008 2009

Einrichtungen der Jugendhilfe Tageseinrichtungen für Kinder Erziehung, Jugend- und Familienberatungsstellen
Ausgaben Gesamt I + II

80.762,93 6.395.274,00 154.877,00

429.597,00

1.440.460,59

6.630.913,93 22.228.572,52

7.385.815,00 25.671.512,32

429.597,00 *429.597,00

1.440.460,59 *1.440.460,59

* Hinweis: Teil I - Förderung der freien Träger – hier handelt es sich um laufende Zuschüsse zu Projekten, Personalkosten, Betriebskosten u.ä. Teil II – investive Zuschüsse Tageseinrichtungen – hier handelt es sich um Zuschüsse zu Bau- und Investitonskosten ( vor 2008 Vermögenshaushalt) Gesamtsumme Teil I und II kann daher nicht gebildet werden.

64
J UGENDBÜROS
im L andkreis Neunkirchen

... immer was los !

Übersicht Freizeitprogramm 2010

Name:
Osterferien ohne Übernachtung

Datum:
29.03. - 01.04.10 06.04. – 09.04.10 29.03.10 30.03.10 31.03.10 08.04.10 06.04. – 09.04.10

Alter:
6 – 12 J. 7 – 12 J. 8 – 12 J. 8 – 12 J. 8 – 12 J. ab 12 J. 8 – 18 J.

Preis:
36,00 40,00 10,00 10,00 10,00 25,00 versch.

Osterfreizeit DRK Spiesen-Elversberg Kinder-Artistik-Workshop Schiffweiler Besuch Zoo in Neuwied Schlittschuhlaufen & Schokoladenfabrik Besuch Spiel- und Sportzentrum „Flip“ Tagesfahrt „Holiday Park“ Hassloch Osterferienprogramm Ottweiler

Osterferien mit Übernachtung

Osterfreizeit Spohns-Haus Ferienfreizeit Glückstadt Segelfreizeit an Bord der „Grote Beer“

29.03. – 01.04.10 28.03. – 01.04.10 05.04. – 09.04.10

8 – 12 J. 10 – 14 J. ab 11 J.

60,00 215,00 220,00

außerhalb der Ferien

Köln 2010 „Besuch am Rhein“ Kino-Open-Air-Veranstaltung Kinder- und Familienfest in Ottweiler

24.04.10 26.06.10 27.06.10

13 – 24 J. / /

10,00 2,00 /

Sommerferien ohne Übernachtung

Ferienfreizeit Rockenhübel Merchweiler Ortsranderholung Naturfreundehaus Sp.-Elv. Sommerfreizeit Ottweiler Sommerfreizeit DRK Spiesen-Elversberg Ferienfreizeit „Spiel und Spaß“ Schiffw. Sommerferienprogramm Kids Eppelborn Abenteuerfreizeit Kids Eppelborn Abenteuerfreizeit Kids Eppelborn Sommerferienprogramm Ottweiler Abenteuerfreizeit Rockenhübel Sommerferienprogramm Teens Eppelb.

19.07. – 30.07.10 02.08. – 13.08.10 09.08. – 13.08.10 05.07. – 16.07.10 26.07. – 30.07.10 19.07. – 23.07.10 26.07. – 30.07.10 02.08. – 06.08.10 19.07. – 30.07.10 12.07. – 16.07.10 09.08. – 13.08.10

6 – 9 J. 6 – 10 J. 6 – 10 J. 6 – 11 J. 6 – 12 J. 7 – 10 J. 7 – 11 J. 7 – 11 J. 8 – 18 J. 10 – 12 J. 10 – 14 J.

70,00 75,00 31,00 80,00 35,00 30,00 50,00 50,00 versch. 35,00 50,00

65

Name:
Sommerferien mit Übernachtung

Datum:
05.07. – 12.07.10 10.08. – 13.08.10 03.07. – 10.07.10 05.07. – 14.07.10 31.07. – 14.08.10 10.07. – 19.07.10 01.08. – 08.08.10 07.08. – 14.08.10 03.07. – 11.07.10 05.07. – 09.07.10 05.07. – 19.07.10 17.07. – 31.07.10 24.07. – 07.08.10 04.07. – 13.07.10 03.07. – 18.07.10 01.08. – 13.08.10

Alter:
6 – 12 J. 6 – 15 J. 7 – 10 J. 9 – 12 J. 9 – 12 J. 10 – 13 J. 10 – 14 J. 10 – 15 J. 11 – 13 J. 11 – 13 J. 11 – 15 J. 12 – 15 J. 13 – 16 J. 13 – 17 J. 13 – 18 J. 14 – 18 J.

Preis:
229,00 35,00 150,00 180,00 260,00 260,00 250,00 245,00 300,00 50,00 495,00 460,00 340,00 205,00 180,00 380,00

Ferienfreizeit Blaubeuren Zeltlager Heiligenwald Kinderferienfreizeit Jugendhof Hagdorn Erlebnisfreizeit Robinsondorf Kinderferienfreizeit Holland Ferienfreizeit Cochem an der Mosel „Zusammen durch die wilde Eifel“ Reiterferienfreizeit Mühlberghof Ferienfreizeit „Ole School“ Ostsee Naturerlebnis- und Wildcamp Rappweiler Jugendfreizeit in „Mas de la Garonne“ Ferienfreizeit in Hörnum auf Sylt Spaß, Sport, Relaxing in Medulin Kanufreizeit auf der Moldau Deutsch-Französischer Jugendaustausch Adventurecamp Ardèche

Herbstferien ohne Übernachtung

Tagesfahrt nach Luxemburg

21.10.10

13 – 19 J.

10,00

Änderungen zu allen Maßnahmen vorbehalten!!!

66
J UGENDBÜROS
im L andkreis Neunkirchen

Hier gibt es Infos zu weiteren Angeboten!
Landkreis Neunkirchen Jugendamt – Sachgebiet Jugendarbeit Jugendpfleger Dietmar Bonnstaedter Saarbrücker Straße 1 66538 Neunkirchen Tel.: 06824/906-7145 Fax: 06824/906-6145 Email: jugendarbeit@landkreis-neunkirchen.de Internet: http://www.landkreis-neunkirchen.de/

... immer was los !

Stadt Ottweiler Jugendbüro André Lickes Rathaus Illinger Straße 7 66564 Ottweiler Tel.: 06824/3008-68 Fax: 06824/3008-66 Email: jugendverwaltung@ottweiler.de Internet: http://www.ottweiler.de/ Gemeinde Merchweiler Jugendbüro Jugendpflegerin Kathrin Graf Rathaus Hauptstraße 82 66589 Merchweiler Tel.: 06825/955-122 Fax: 06825/955-143 Email: jugendbuero@merchweiler.de Internet: http://www.gemeinde-merchweiler.de

Kreisstadt Neunkirchen Amt für Soziale Dienste, Kinder, Jugend und Senioren Jugendpfleger Klaus Heidinger Rathaus Oberer Markt 16 66538 Neunkirchen Tel.: 06821/202-420 Fax: 06821/202-343 Email:klaus.heidinger@neunkirchen.de Internet: http://www.neunkirchen.de/

Gemeinde Illingen Jugendbüro Jugendpfleger Frank Schuppener Hauptstraße 86 66557 Illingen Tel.: 06825/409-127 Fax: 06825/409-109 Email: jugendbeauftragter@illingen.de Internet: http://www.illingen.de/ Gemeinde Schiffweiler Jugendbüro Jugendpfleger Markus Wittling Rathausstraße 11 66578 Schiffweiler Tel.: 06821/678-82 Fax: 06821/678-48 Email: markus.wittling@schiffweiler.de Internet: http://www.schiffweiler.de/

Gemeinde Eppelborn Kinder- und Jugendbüro Jugendpflegerin Gabriele Wild Rathausstraße 27 66571 Eppelborn Tel.: 06881/969-280 Fax: 06881/969-222 Email: wild.gabriele@eppelborn.de Internet: http://www.eppelborn.de/ Gemeinde Spiesen-Elversberg Jugendbüro Jugendpfleger Markus Recktenwald Hauptstraße 116 66583 Spiesen-Elversberg Tel.: 06821/791-123 Fax: 06821/791-160 Email: jugendbuero@spiesen-elversberg.com Internet: http://www.spiesen-elversberg.de

67

Sachgebiet AV/AP/B
Auszug aus der Statistik der Jugendhilfe für das Jahr 2009
2009 Kinder und Jugendliche am Jahresende in gesetzlicher Amtsvormundschaft - davon ausländische Kinder und Jugendliche in bestellter Amtspflegschaft - davon ausländische Kinder und Jugendliche Unterhaltspflegschaft in bestellter Amtsvormundschaft - davon ausländische Kinder und Jugendliche Beistandschaften - davon ausländische Kinder und Jugendliche insgesamt Sorgeerklärungen Beratungen - davon nach § 52 a SGB VIII nach § 18 I Nr. 1 SGB VIII (alleinstehender Elternteil) nach § 18 I Nr. 2 SGB VIII (alleinstehender Elternteil über seine Ansprüche) nach § 18 II SGB VIII (Eltern über Sorgeerklärung) nach § 18 IV SGB VIII (junger volljähriger) nach § 53 SGB VIII (Pfleger und Vormünder) männl. weibl. 15 1 17 0 3 17 1 804 18 853 7 0 36 3 1 24 0 773 22 840 insgesamt 22 1 53 3 4 41 1 1577 40 1693 76 245 221 6 2008 männl. weibl. 10 0 18 0 3 20 2 825 19 873 4 0 29 2 1 25 0 767 23 825 insgesamt 14 0 47 2 4 45 2 1592 42 1698 74 263 244 13

0 0 18 0

0 0 6 0

68

Amt für Ausbildungsförderung
Fallzahlen und Ausgaben im Jahr 2008 2009

Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG -

Erst- und Wiederholungsanträge Zahlbetrag insgesamt

228 525.398,10

195 509.329,44 23.558,00

davon als Darlehen gezahlt 20.397,00 Diese Ausgaben trägt der Bund zu 65 %, das Land zu 35 %

Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz - AFBG - (sog. Meister -BAföG)
Erst- und Wiederholungsanträge Förderung als Zuschuss 207 167.316,55 211 225.593,88

Der wesentlich höhere als Darlehen gewährte Betrag kann nicht beziffert werden. Darlehensgeber ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Bonn. Die Kosten trägt der Bund zu 78 %, das Land zu 22 %.

Schülerförderungsgesetz

Schuljahr 07/08 Schuljahr 08/09

Erst- und Wiederholungsanträge davon Anträge von Sozialhilfeempfängern für Schulbuchzuschüsse gezahlt für Fahrkostenzuschüsse gezahlt

3.450 1.537 333.726,64 388.118,07

3.303 1.693
Daten können zur Zeit nicht vom Kultusministerium geliefert werden

Leistungen insgesamt

721.844,71

Diese Zuschüsse werden aus dem Landeshaushalt erstattet.

69

Unterhaltsvorschussstelle
Im Jahr 2009 wurden Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) in folgender Höhe verausgabt bzw. vereinnahmt:

2009
Monat Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Insgesamt: 2008 2007 2006 Ausgaben in 125.008,00 125.276,60 125.169,09 128.934,00 133.337,00 129.084,69 124.568,00 119.694,00 124.674,15 130.762,50 130.010,50 130.942,10 1.527.460,63 1.589.236,31 1.624.275,59 1.621.906,74 Einnahme in 20.238,48 17.936,89 21.795,20 24.065,56 20.416,80 21.930,15 22.862,16 27.053,47 17.277,93 18.257,23 24.578,36 27.995,51 264.407,74 232.253,60 221.930,25 277.628,59

I. Zahl der Fälle, in denen Unterhaltsleistungen erbracht werden.
Stand: 31.12.2009
2007 2008 Fälle insge- Fälle insgesamt samt 932 842 2009 Fälle insgesamt 950 513 10 66 351 10 0–5 jährige 534 388 3 5 131 7 6 – 11 jährige 416 125 7 61 220 3

Gesamtübersicht davon: nicht ehel. Kinder Halbwaisen Kinder aus geschiedener Ehe Kinder miteinander verheirateter, aber dauernd getrennt lebender Eltern Ehel. Kinder, deren anderer, mit dem Alleinerziehenden verheirateter und von diesem nicht dauernd getrennt lebender Elternteil für wenigstens 6 Monate in einer Anstalt untergebracht ist

423 15 86 311 7

486 10 72 350 14

70

II. Zahl der Fälle, in denen die Unterhaltsleistung ganz entzogen worden ist.
Gesamtübersicht Fälle insgesamt davon 0 – 5jährige 6 –11jährige Entziehung der Unterhaltsleistung wegen Vollendung des 12. Lebensjahres Erreichung der Höchstdauer von 72 Monaten Eheschließung des betreuenden Elternteils mit einer anderen Person als dem zweiten Elternteil Zusammenziehen der Elternteile Ausreichende Bezüge Wegzug in den Bezirk eines anderen Jugendamtes Sonstige Gründe Gesamtdauer des Leistungsbezugs bis 24 Monate Von 25-48 Monate Von 49-72 Monate 2008 326 145 181 54 56 17 61 69 37 32 2009 357 132 225 62 86 29 42 64 42 32

184 75 67

178 73 106

III. Zahl der Fälle, in denen –nach Entziehung der Leistung, unabhängig davon , in welchem Jahr diese erfolgt ist – im Berichtsjahr der nach § 7 UVG übergangene Anspruch verfolgt worden ist

2008 Gesamt: 2117

2009 2177

71

Dezernat IV Kreispolizeibehörde

Statistik über Fallzahlen und Einnahmen
2008 Fälle 2009 Einnahmen FälleEinnahmen

Aufgabengebiete I. Polizeirechtliche Angelegenheiten Unterbringung Versammlungen Sammlungen Heilpraktiker Waffenwesen

101 15 5 25 197 343

0,00 0,00 0,00 1.980,00 14.754,99 16.734,99

160 0,00 10 0,00 4 0,00 24 1.590,00 231 15.467,31 429 17.057,31

II. Gewerbeangelegenheiten Maklererlaubnisse Marktveranstaltungen Schornsteinfegerangelegenheiten III. Jagdwesen Jagdscheine (Kreisanteil) Jagdpachtverträge Abschusspläne

16 27 7 50 336

16.200,00 3.100,00 0,00 19.300,00 11.756,50 0,00 0,00 11.756,50

15 10.200,00 23 2.800,00 1 0,00 39 13.000,00 10.416,55 0,00 0,00 322 10.416,55 322

386

IV. Sonstige Angelegenheiten Namensänderungen

21

1.800,00

21

1.475,00

72

Kreispolizeibehörde (Brand-/Zivil-/Katastrophenschutz)

Freistellungen
Stand am - vom Wehrdienst oder Zivildienst freigestellt sind insgesamt (Helfer): davon: - in den Freiwilligen Feuerwehren - im Deutschen Roten Kreuz - im Malteser Hilfsdienst 31.12.2007 179 155 21 3 31.12.2008 233 207 19 7 31.12.2009 171 148 17 6

Brandschutzwesen
Personalausstattung - Anzahl der Feuerwehrhelfer im Landkreis Neunkirchen insgesamt: davon: - Helfer in der Saarstahl Werkswehr Werk NK - weibliche Aktive - Helfer in den Jugendwehren davon: - weibliche Helfer - Feuerwehrmusiker - Mitglieder in den Altersabteilungen Ausstattung - Feuerwehrgerätehäuser in 35 Löschbezirken - Löschfahrzeuge - sonstige Feuerwehrfahrzeuge (Hubrettungsfahrzeugen, Rüst- und Gerätewagen, Schlauchwagen, Einsatzleitwagen, Transportfahrzeuge und Anhänger) Einsätze - Brände und Explosionen - Technische Hilfeleistungen - sonstige Einsätze Bei diesen Einsätzen - Menschenrettung - tot geborgen - Verletzungen im Feuerwehrdienst 31.12.2007 1.490 30 79 449 65 46 460 31.12.2007 35 66 31.12.2008 1.497 31 88 471 83 45 470 31.12.2008 35 65 31.12.2009 1.519 35 94 483 83 49 472 31.12.2009 35 65

77 31.12.2007 233 345 99 31.12.2007 52 3 22

72 31.12.2008 246 291 44 31.12.2008 54 7 13

74 31.12.2009 351 484 110 31.12.2009 58 8 34

73 Finanzen Aus Mitteln der Feuerschutzsteuer des Landkreises NK wurden folgende Ausgaben getätigt: 2007 167.671,90 160.851,54 6.820,36 2008 187.216,09 184.733,64 2.482,45 2009 95.823,76 89.973,21 5.850,55

- insgesamt wurden verausgabt: davon im: - Verwaltungshaushalt/Ergebnishaushalt - Vermögenshaushalt/Finanzhaushalt

Die Beträge im Verwaltungs- und Vermögenshaushalt setzen sich wie folgt zusammen: 2007 2008 - Zuschüsse an die Städte und Gemeinden zur Förderung des Brandschutzes 76.700,00 76.500,00 - Zuschüsse zur Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und Ausstattung 8.736,64 34.247,23 - Feuerwehrnotruf 2.576,96 2.557,29 - Zuschuss für die Kreisalarmzentrale 42.950,00 42.950,00 - Ausbildungslehrgänge 2.250,00 3.000,00 - Jugendfeuerwehr 1.800,00 1.800,00 - sonstige Ausgaben für u.a. Lehr- und Unterrichtsmittel, Übungskosten, Ausgaben für den Gefahrstoffzug, Versicherungen, Beleuchtung, Heizung usw. 16.706,69 32.058,30 - Alarmübungen 600,00 600,00

2009 ./. 5.850,55 2.136,27 42.950,00 3.600,00 1.800,00

38.886,94 600,00

Ordnungswidrigkeiten
Statistik über Fallzahlen und Einnahmen 2006 Fälle insgesamt Allgemeine Ordnungswidrigkeiten 26.706 352 2007 27.385 443 2008 661 441 2009

422 422 0 0 149 269 0

0
Allgemeine Verkehrsordnungswidrigkeiten ruhender Verkehr Verwarnungen Bußgeldbescheide Kostenbescheide 17.603 8.751 10.693 5.705 6.906 17.127 8.413 10.324 5.519 7.297 0 220 180 244 220

74 Einstellungen Fahrverbote 2.191 354 2.711 419 4 0

10 0

2006 Gesamtsoll lfd. Jahr 793.612,78 Ist-Einnahmen lfd. Jahr Ist-Einnahmen aus Vorjahren

2007

2008

2009

810.685,98 610.269,18 126.045,63

151.377,77 640.206,80 124.639,79

30.373.50
91.235,06 102.550,04

15.031,37 33.064,08

Einzelbetrachtung

2008

2009
Abwicklung Abwicklung Altfälle Amt KreisAltfälle Amt für OrdKreisfür Ord- polizeibehörde nungspolizeibenungswidrigkeiten hörde widrigkeiten 133.247,70 18.130,07 ./. 30.373,50 81.492,92 9.742,14 ./. 15.031,37 102.550,04 ./. 33.064,08 ./.

Gesamtsoll lfd. Jahr Ist-Einnahmen lfd. Jahr Ist-Einnahmen aus Vorjahren

75

Kreisrechtsausschuss
Widerspruchsverfahren beim Kreisrechtsausschuss
insgesamt erledigte Widerspruchverfahren: 1. Erledigt durch Widerspruchsbescheid: - Widerspruch zurückgewiesen: a) im Klageweg weiterverfolgt - Widerspruch stattgegeben: 2. Erledigt durch Einstellungsbescheid: - nach mündlicher Verhandlung: - ohne mündliche Verhandlung: - durch Vergleich: 3. Erledigt durch Änderungsbescheid: 4. Verfahren nach mündlicher Verhandlung ausgesetzt: 2008 119 71 66 17 5 47 28 19 0 1 8 2009 111 70 67 21 3 41 28 13 0 0 20

Sitzungen des Kreisrechtsausschusses:

11

12

Widerspruchverfahren gegliedert nach Rechtsgebieten
1. Baurecht: 2. Sozialrecht: - BSHG, AsylblG - KJHG - SGB - Wohngeld - BAföG/AFBG - SchüFöG - USG - UVG - KOF: 3. Abgabenrecht: - Steuern - Gebühren - Beiträge - sonstige Abgaben 4. Gesundheitsrecht: 5. Polizeirecht: 6. Abfallrecht: 7. StVO/StVZO/Pers.beförder. - Fahrerlaubnis

2008 18

2009 27

0 0 11 12 4 14 0 2 0

0 0 17 6 3 7 1 1 0

2 3 15 0 0 13 0

1 13 11 2 1 4 0

16

14

76

2008 8. Naturschutz: 9. Wasserrecht: 10. Waffen-/Jagdrecht: 11. Gaststättenrecht: 12. Gewerberecht: 13. Tierschutzrecht: 14. Namensänderung: 15. Friedhofs- u. Bestattungswesen: 16. Vertriebenen-/Flüchtlingsrecht: 17. Ausländerrecht: 18. Gemeinderecht: 19. Vollstreckung: 20. Sonstiges: 21. Kreisrechtsausschuss: 2 0 0 0 1 0 0 3 0 0 0 0 3 0 2008 52 15 20 6 3 3 4 16 0

2009 0 0 0 0 0 0 0 2 0 0 0 0 1 0 2009 41 19 33 6 5 3 1 2 1

Widerspruchsverfahren gegliedert nach Ausgangsbehörden
1. Auftragsangelegenheiten des Landkreises 2. Selbstverwaltungsangelegenheiten des Landkreises 3. Kreisstadt Neunkirchen 4. Stadt Ottweiler 5. Gemeinde Illingen 6. Gemeinde Eppelborn 7. Gemeinde Schiffweiler 8. Gemeinde Spiesen-Elversberg 9. Gemeinde Merchweiler
Anzahl der erledigten Widersprüche nach dem Asylbewerberleistungsgesetz von der beim Kreisrechtsausschuss eingerichteten Widerspruchsstelle:

14

0

77

Straßenverkehrs- und Zulassungsstelle
2007 A. Kfz. -Zulassung - Zulassungen insgesamt davon: • Neuzulassungen • Standortwechsel • Umschreibung innerhalb - Stilllegungen - Abwanderungen - Wiederzulassungen - Versicherungswechsel - Kurzzeitkennzeichen - Ausfuhrkennzeichen - Saisonkennzeichen 21.516 6.159 9.916 5.441 19.113 6.177 1.020 15.569 1.758 343 314 21.157 6.020 9.899 5.238 14.633 3.840 914 16.001 1.798 273 271 22.460 8.042 9.981 4.437 16.064 2.990 937 15.981 2.020 162 412 2008 2009

B. Führerscheinwesen - Neuerteilung der Fahrerlaubnis - Anordnungen MPU (Medizinisch- Psychologische Untersuchung) - Mehrfachtäter - Nachschulungsanordnungen (Führerschein auf Probe) 176 200 191 114 225 205 245 126 206 242 191 112

C. Straßenverkehr - Verkehrspolizeiliche Anordnungen - Parkerleichterungen - Genehmigung von Schwer- und Großraumtransporten Umzüge und Veranstaltungen 226 238 143 64 223 255 165 60 215 254 226 55

78

2007 D. Einnahmen - Gesamteinnahmen - Resteinnahmen aus Vorjahren - Restforderungen aus 03,04,05,06,07,08 - Absetzungen wg. Uneinbringlichkeit 2009 - Absetzungen wg. Uneinbringlichkeit aus Vorjahren 1.175.219,04 39.866,76 52.898,84 1.352,90 27.876,73

2008

2009

1.175.219,04 39.866,76 52.898,84 1.352,90 27.876,73

1.235.683 33.561 29.065 4.024 27.128

79

Untere Bauaufsichtsbehörde
Tätigkeiten der Unteren Bauaufsichtsbehörde im Jahr 2008 nach Antragseingang
Baugenehmigung Gesamt Eppelborn Illingen Merchweiler Ottweiler Schiffweiler Spiesenvon Elversberg 1-Familienhäuser 33 12 6 4 5 4 2 Mehrfamilienhäuser 6 2 2 1 1 Wohn-Geschäf.12 2 3 1 5 1 Haus Gewerbl. Gebäude 54 7 17 5 5 11 9 Abbruch v. Gebäu7 1 1 1 3 1 den Bauvoranfragen 27 10 9 1 4 1 2 freigest. Vorhaben 86 14 16 12 29 12 3 (Gemeinde) 152 25 30 20 37 25 15 Sonstige: (Anbau, Umbau etc., selbst. Garagen, Gartenhäuser, Terrassen usw.) Mahnverfahren 28 Amtshilfeersuchen zur Zwangsbeitreibung 12

Tätigkeiten der Unteren Bauaufsichtsbehörde im Jahr 2009 nach Antragseingang
Baugenehmigung Gesamt Eppelborn Illingen Merchweiler Ottweiler Schiffweiler Spiesenvon Elversberg 1-Familienhäuser 34 8 10 7 3 3 3 Mehrfamilienhäuser 3 2 1 Wohn-Geschäfts6 2 1 1 1 1 haus Gewerbl. Gebäude 31 6 3 4 6 8 4 Abbruch v. Gebäu8 1 2 3 2 den Bauvoranfragen 29 7 7 5 4 3 3 freigest. Vorhaben 78 20 18 8 20 7 5 (Gemeinde) Sonstige: (Anbau, 176 33 32 24 33 34 20 Umbau etc., selbst. Garagen, Gartenhäuser, Terrassen usw.) Mahnverfahren 25 Amtshilfeersuchen zur Zwangsbeitreibung 9

80 2008 83 62 11 25 30 3 122 135 2009 92 44 10 21 23 8 99 147

Im Zusammenhang mit den Genehmigungen wurden Befreiungen bzw. Ausnahmen erteilt Auskünfte aus Baulastenregister und Baulasten eingetragen Verlängerung von Baugenehmigungen Genehmigung von Grundstücksteilungen Zustimmung bei Konzessionen Bescheinigungen nach dem Wohnungseigentumsgesetz Wiederkehrende Prüfung nach VstättVO Stellungnahmen für Dritte als Genehmigungsbehörde Erlaubnisse nach dem Denkmalschutzgesetz Erlaubnisse zur Lagerung Brennbarer Flüssigkeiten Abnahme fliegender Bauten (Fahrgeschäfte, Festzelte) Einleitung eines bauordnungsrechtlichen Verfahren Wegen illegaler Bautätigkeit (Bauen abweichend von der Genehmigung bzw. ohne Genehmigung, Baumängel, Nachbarbeschwerden usw.) davon führten zu einer baupolizeilichen Verfügung Genehmigung zur Veräußerung von Grundstücken nach dem Grundstücksverkehrsgesetz zum Soll gestellte Einnahmen „Verlorene Gebühren“ (Institutionen die lt. Saarl. Gebührengesetz von der Zahlung einer Gebühr befreit sind: Gemeinden, Kirchen, etc.) Gesamt Im Rahmen der Überwachung der Gebühreneingänge sind Buchungsfälle angefallen:

31 273

36 304

179.202,05 66.260,95

110.250,49 22.941,32

245.463,00

133.191,81

496

428

81

Gutachterausschuss für Grundstückswerte für den Landkreis Neunkirchen
Statistische Daten Bauland- und Immobilienumsätze im Jahr 2009
(Ansprechpartner für die Statistik : Herr Gröning, Telefon: 06824-906-5622)

I.

Unbebaute Bauflächen (ohne Verkehrs- und Gemeinbedarfsflächen) Fälle Anzahl Geldumsatz Mio. 0,6 Flächenumsatz ha 0,87

1.1

Selbstständig bebaubare, baureife Grundstücke für den Ein- und Zweifamilienhausbau Selbstständig bebaubare, baureife Grundstücke für den Mehrfamilienhausbau Baureifes Wohnbauland insgesamt

9

1.2

1

0,0

0,02

85

4,2

7,48

2.

Selbstständig bebaubare, baureife Grundstücke für Gewerbe und Industrie Sonstige Baugrundstücke für Wohnen und Gewerbe,Rohbauland und Bauerwartungsland -

9

0,4

1,72

3.

17

0,1

1,98

II.

Bebaute Grundstücke (ohne Wohnungs- und Teileigentum) Fälle Anzahl 214 166 21 442 16 Geldumsatz Mio. 27,3 15,4 2,6 49,3 3,0 Flächenumsatz ha 18,72 8,46 1,18 32,04 3,45

1.1 1.2 1.3

Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser Reihenhäuser, Doppelhaushälften Mehrfamilienhäuser Wohngebäude insgesamt

2.

Sonstige bebaute Grundstücke Büro-, Geschäftshäuser, Gewerbeobjekte und dgl.

III.

Wohnungseigentum (ohne Teileigentum) Fälle Anzahl Geldumsatz Mio. 9,4 0,8 Wohnflächepreis /m² 1.606 1.743

Eigentumswohnungen insgesamt darunter: Erstverkäufe Neubauten

139 6

82 Gutachten, Richtwerte und Richtwertauskünfte Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 131 Anträge auf ein Gutachten mit einem Gesamt-Verkehrswert von 11 Mio. gestellt. Schriftliche Bodenrichtwertauskünfte wurden insgesamt 289 im Jahre 2009 erteilt. Mündliche Auskünfte ohne Gebühr 298.
                            
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