Publication:
2009
URN:
https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:kobv:109-opus-214113
Path:
1

2

Inhaltsverzeichnis Seite: 1 2 Teil I - Allgemeines Seite: 3 Grußwort Inhaltsverzeichnis

10

Teil II - Ausgewählte Daten der einzelnen Verwaltungszweige Dezernat I Seite: 11 21 22 26 28 31 38 43 45 Hauptamt Gleichstellungsstelle Personalamt Amt für Öffentlichkeitsarbeit Rechnungsprüfungsamt Finanzen, Beteiligungen und ÖPNV Kreiskasse Gesundheitsamt Schulpsychologischer Dienst Dezernat II Seite: 47 49 50 53 Kreisumweltamt Kreisvolkshochschule Bau- und Schulverwaltung Bautechnik Dezernat III Seite: 54 55 61 64 Rechtsamt Kreissozialamt Betreuungsbehörde Kreisjugendamt Dezernat IV Seite: 73 78 81 83 84 Kreispolizeibehörde Kreisrechtsausschuss Straßenverkehrsbehörde Untere Bauaufsichtsbehörde Gutachterausschuss

3

Teil I – Allgemeines –
Der Landkreis Neunkirchen ist ein Gemeindeverband und eine Gebietskörperschaft. Das Gebiet des Landkreises deckt sich mit dem Bezirk des Landrates als unterer staatlicher Verwaltungsbehörde. Der Landkreis erfüllt die überörtlichen, in ihrer Bedeutung auf das Kreisgebiet beschränkten öffentlichen Aufgaben im Rahmen der Gesetze in eigener Verantwortung. Zum Landkreis Neunkirchen gehören nachfolgende Städte und Gemeinden: Gemeinde Gemeinde Gemeinde Kreisstadt Stadt Gemeinde Gemeinde Eppelborn Illingen Merchweiler Neunkirchen Ottweiler Schiffweiler Spiesen-Elversberg

Kreisgebiet: Das Kreisgebiet umfasst 249,21km².

4 Einwohner: Der Landkreis Neunkirchen hat nach dem Stand vom 31.12.2008 insgesamt 139.948 Einwohner, davon sind 68.224 männlichen Geschlechts und 71.724 Einwohner weiblichen Geschlechts. Einwohner im Landkreis Neunkirchen am 31.12.2008: insgesamt: 139.948 davon leben in der: Kreisstadt Neunkirchen 48330 Gemeinde Illingen 17624 Gemeinde Eppelborn 17614 Gemeinde Schiffweiler 16796 Stadt Ottweiler 15086 Gemeinde Spiesen-Elversberg 13881 Gemeinde Merchweiler 10617

männlich: 68.224 23576 8741 8600 8179 7289 6683 5156

weiblich: 71.724 24754 8883 9014 8617 7797 7198 5461

49% 51%

männlich: weiblich:

5

60000 50000 40000 30000 20000 10000 0

Organe des Landkreises:
Organe des Landkreises sind: a) Der Kreistag b) Der Kreisausschuss c) Der Landrat

Kr ei ss ta dt N eu nk G irc em he ei n nd G e em Ill ei in nd ge e n G Ep em pe ei lb nd or e n Sc hi G ffw em ei ei St le nd ad r e tO Sp ttw ie ei se le nG r El em ve ei rs nd be e rg M er ch w ei le r
insgesamt männlich weiblich

6

a) Der Kreistag:

(Stand 2008)

Der Kreistag ist die Volksvertretung. Er wird von den wahlberechtigten Einwohnern des Kreises in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl für fünf Jahre gewählt. Der Kreistag des Landkreises Neunkirchen hat 33 Mitglieder, von denen nach dem Ergebnis der Kreistagswahlen vom13.06.2004 am 31.12.2008 17 Mitglieder der CDU und 16 Mitglieder der SPD angehören.

Der Kreistag beschließt nach dem Kommunalselbstverwaltungsgesetz über alle Selbstverwaltungsangelegenheiten des Landkreises, insbesondere setzt er die Haushaltssatzung fest, verabschiedet den Haushaltsplan, erlässt Satzungen zur Regelung kommunaler Angelegenheiten und beschließt über die Einstellung des Personals sowie über Aus- und Durchführung von Maßnahmen und Projekten. Die Sitzungen des Kreistages sind grundsätzlich öffentlich. Den Vorsitz führt der Landrat. Er ist nicht stimmberechtigt. Zur Vorbereitung seiner Beschlüsse hat der Kreistag des Landkreises Neunkirchen aus seiner Mitte 5

7 Kreistagsausschüsse gebildet: Schul- und Bauausschuss; Ausschuss für Natur und Umwelt; Ausschuss für Angelegenheiten des öffentlichen Personennahverkehr; Ausschuss für Gesundheit und Soziales; Rechnungsprüfungsausschuss.

Die Mitglieder des Kreistages im Jahr 2008:

CDU 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Herr Herr Herr Herr Herr Herr Herr Frau Herr Frau Frau Frau Herr Herr Herr Herr Frau Hans-Werner Roman Wolfgang Jürgen Lothar Dr. Karl Werner Franz-Josef Maria Hans-Jürgen Hiltrud Susannah Margit Peter Klaus Peter Thomas Roland Helga Backes Baltes Bertram Bost Dietz Dörr Feld Hort Jakob Meeß Morlok Paul Rammo Schäfer Schneider Theis Weber Neunkirchen Illingen Neunkirchen Schiffweiler Merchweiler Schiffweiler Eppelborn Illingen Illingen Ottweiler Neunkirchen Eppelborn Spiesen-Elversberg Eppelborn Eppelborn Ottweiler Merchweiler

SPD 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Frau Herr Frau Herr Herr Herr Herr Frau Herr Herr Herr Herr Frau Herr Herr Herr Edeltrud Jörg Ursula Frank Hans-Joachim Hans Jörg Werner Cäcilia Willi Gabriele Jörg Karlheinz Birgit Bernd Elmar Torsten Baltes Britz Cornelius-Mauer Heckmann Huster Ipfling Jakob Kartes Kräuter Matheis Moog Müller Müller-Closset Schäfer Schneider Volz Schiffweiler Schiffweiler Merchweiler Ottweiler Spiesen-Elversberg Ottweiler Illingen Illingen Neunkirchen Spiesen-Elversberg Neunkirchen Eppelborn Eppelborn Neunkirchen Neunkirchen Neunkirchen

8

b) Der Kreisausschuss
Der Kreisausschuss des Landkreises Neunkirchen setzt sich aus 11 Kreistagsmitgliedern zusammen. Den Vorsitz führt - genau wie im Kreistag - der Landrat. Er hat auch hier kein Stimmrecht. Der Kreisausschuss entscheidet eigenständig über solche Selbstverwaltungsangelegenheiten, die nicht in den ausschließlichen Zuständigkeitsbereich des Kreistages fallen. Außerdem bereitet er die Entscheidungen des Kreistages in den Bereichen vor, für die kein eigener Kreistagsausschuss gebildet wurde. In Dringlichkeitsfällen, die aus Gründen des Gemeinwohls keinen Aufschub bis zur nächsten Sitzung des Kreistags dulden, entscheidet er an Stelle des Kreistages.

Die Mitglieder des Kreisausschusses im Jahr 2008:
CDU Herr Herr Herr Frau Herr Herr SPD Herr Frau Herr Herr Herr

1 2 3 4 5 6

Roman Jürgen Lothar Susannah Peter Klaus Peter

Baltes Bost Dietz Morlock Rammo Schäfer

Illingen Schiffweiler Merchweiler Neunkirchen Spiesen-Elversberg Eppelborn

1 2 3 4 5

Jörg Ursula Frank Werner Bernd

Britz Cornelius-Mauer Heckmann Jakob Schäfer

Schiffweiler Merchweiler Ottweiler Illingen Neunkirchen

c) Der Landrat:
Dr. Rudolf Hinsberger wurde am 26.09.1985 von der Saarländischen Landesregierung zum Landrat des Landkreises Neunkirchen ernannt. Nach der Kommunalisierung dieses Amtes wählte der Kreistag ihn zum 01. Oktober 1986 für 10 Jahre. Mit der Einführung der Direktwahl für Bürgermeister und Landräte durch den saarländischen Gesetzgeber wurde Dr. Rudolf Hinsberger 1996 und 2004 in seinem Amt bestätigt. Seine Amtszeit endet am 30. September 2012. Der Landrat ist gesetzlicher Vertreter des Landkreises. Er bereitet die Beschlüsse des Kreistages und des Kreisausschusses vor und führt die Beschlüsse aus. Er leitet die Verwaltung des Landkreises und erledigt deren laufenden Geschäfte sowie die ihm übertragenen Selbstverwaltungsangelegenheiten des Landkreises. Ebenso erledigt er die dem Landkreis übertragenen staatlichen Aufgaben (Auftragsangelegenheiten), soweit durch Gesetz nicht anderes bestimmt ist. Er ist Dienstvorgesetzter und oberste Dienstbehörde der Kreisbediensteten und der Kreisbeigeordneten. Im Falle seiner Verhinderung wird er durch Kreisbeigeordnete vertreten.

Kreisbeigeordnete sind: Herr Hans-Werner Backes Frau Hiltrud Meeß Erster Kreisbeigeordneter Kreisbeigeordnete

9

Verwaltungsstruktur der Kreisverwaltung:
Leitung der Verwaltung: Vertreter: Landrat Dr. Rudolf Hinsberger Erster Kreisbeigeordneter: Hans Werner Backes Kreisbeigeordnete: Hiltrud Meeß

Dezernat I (Zugeordnete Abteilungen) Hauptamt/EDV/Büroleitung Gleichstellungsstelle Personalamt Amt für Öffentlichkeitsarbeit Rechnungsprüfungsamt Finanzen, Beteiligungen und ÖPNV Kreiskasse Gesundheitsamt Dezernat II (Zugeordnete Abteilungen) Kreisumweltamt Kreisvolkshochschule Bau- und Schulverwaltung Bautechnik Dezernat III (Zugeordnete Abteilungen) Rechtsamt Kreissozialamt ARGE Neunkirchen Betreuungsbehörde Jugendamt Dezernat IV (zugeordnete Abteilungen) Kreispolizeibehörde Kreisrechtsauschuss Straßenverkehrsbehörde Untere Bauaufsichtsbehörde Personalrat

Leitung Dr. Rudolf Hinsberger Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Horst Köbrich Ulrike Scheck Hartmut Seibert Sören Meng Berthold Ladwein Thomas Latz Heiko Dettmering Dr. Elisabeth Dahl

Leitung Ilona Schwehm-Walther Leitung Leitung Leitung Leitung Roland Schmidt Hans-Jürgen Schäfer Gerhard Keßler Walter Schade

Leitung Birgit Mohns-Welsch Leitung Leitung Leitung Leitung Leitung Birgit Mohns-Welsch Udo Zägel Christine Steimer Birgit Mohns-Welsch Volker Kümmel

Leitung Dr. Andreas Feld Leitung Leitung Leitung Leitung Joachim Jochum Dr. Andreas Feld Volker Zecher Hans Peter Biehl

Vorsitzende Yvonne Fegert

10

Verwaltungsorganigramm

Leitung der Verwaltung:

Vertreter:
Erster Kreisbeigeordneter: Hans-Werner Backes

Landrat Dr. Rudolf Hinsberger
Büroleitender Beamter: Horst Köbrich Dezernat I Leitung: Landrat Dr. Rudolf Hinsberger Hauptamt Ltg. Horst Köbrich EDVEDV-Systemverwaltung Ltg. Hans Jürgen Schäfer Ltg. Werner Detemple Gleichstellungsstelle Kreisbildstelle Ltg. Ulrike Scheck Personalamt Ltg. Hartmut Seibert Amt für Öffentlichkeitsarbeit PraktikumsPraktikums- u. Ehrenamtsbörse Ltg. Sören Meng Rechnungsprüfungsamt Ltg. Berthold Ladwein Finanzen, Beteiligungen und ÖPNV Ltg. Thomas Latz Kreiskasse Ltg. Heiko Dettmering Gesundheitsamt Ltg. Dr. Elisabeth Dahl Schulpsychologischer Schulpsychologischer Dienst Ltg. Nicole Klee Ltg. Walter Schade Ltg. Volker Kümmel Ltg. Gerhard Keßler Bautechnik Ltg. Birgit Mohns-Welsch Kreisjugendamt Ltg. Christine Steimer Betreuungsbehörde BauBau- und Schulverwaltung Ltg. Udo Zägel ARGE Neunkirchen Dezernat II Dezernat III Leitung: Verwaltungsdirektorin Leitung: VerwaltungsdirekIlona Schwehm-Walther torin Birgit Mohns-Welsch Kreisumweltamt Ltg. Roland Schmidt Kreisvolkshochschule Rechtsamt Ltg. Birgit Mohns-Welsch Kreissozialamt

Kreisbeigeordnete:
Hiltrud Meeß

Dezernat IV Leitung: Verwaltungsoberrat Dr. Andreas Feld Kreisrechtsausschuss Ltg. Dr. Andreas Feld Kreispolizeibehörde Ltg. Joachim Jochum Straßenverkehrsbehörde Ltg. Volker Zecher Untere Bauaufsichtsbehörde Ltg. Hans-Peter Biehl Gutachterausschuss Vors. Peter Dewes

Stand: 31.12.2008

11

Teil II - Ausgewählte Daten der einzelnen Verwaltungszweige Dezernat I Hauptamt
Dem Hauptamt obliegt als zentrale Abteilung in der Verwaltung die Mitarbeit bei Angelegenheiten des Kreistages und seiner Ausschüsse, Sitzungsdienst, Organisationsangelegenheiten, Arbeitsschutz und Beschaffung; insbesondere: Allgemeine Angelegenheiten der Landkreisordnung Arbeitsschutz: Regelungen der internen Organisation, wie z.B. Arbeitsschutzsausschuss, Sicherheitsbeauftragte, Kooperation mit der Fachkraft für Arbeitssicherheit und dem betriebsärztlichen Dienst [Diese Aufgaben sind seit dem Jahr 2008 an ein Privatunternehmen übertragen], Überwachung und Koordinierung arbeitsmedizinischer Vorsorgeuntersuchungen (z.B. Bildschirmarbeitsplatzuntersuchung), Erste-Hilfe-Maßnahmen (Arbeitsschutzgesetz, Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit an Bildschirmgeräten) Aufbau eines Akten- und Archivierungssystems Aufgaben- und Verwaltungsgliederung (Organisationsentwicklung, Geschäftsverteilung, Raumplanung) Bürgerberatung Hoheitszeichen, Orden und Ehrungen Interne Organisation, zentrale Regelungen, Verwaltungsmodernisierung (Dienstanweisungen und Verfügungen des allg. Dienstbetriebes) Kommunale Gemeinschaftsarbeit (öffentlich-rechtliche Vereinbarungen; Zweckverbände, z.B. Interne Geschäftsführung Zweckverband eGo-Saar) Literaturverwaltung: Beschaffung von Fachliteratur für alle Ämter, Zeitschriftenwesen, Bücherei und Schriftgutverwaltung Mittelanmeldung und -Verwaltung von über 460 verschiedenen Konten Sitzungsdienst: Geschäftsführung Kreistag, Kreisausschuss und Kreistagsauschüsse, allgemeine Organisation des Sitzungsdienstes, Abrechnung von Aufwandsentschädigungen und Sitzungsgeldern, Sitzungssaalreservierungen bei Angelegenheiten des Kreistages und seiner Ausschüsse (Geschäftsordnung des Kreistages) Unfallkasse Saar: Bearbeitung von Haftpflichtschäden von Bediensteten, Erstellung von Unfallmeldungen an die Unfallkassen sowie Organisation von Fortbildungsveranstaltungen für die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Zentrale Beschaffungsstelle: Beschaffung von Büro- und Geschäftsausstattung, Büround Verbrauchsmaterial (Geschäftsbedarf) Grundlagen für das Handeln des Hauptamtes sind im Wesentlichen das Kommunale Selbstverwaltungsgesetz (KSVG), die Geschäftsordnung des Kreistages und seiner Ausschüsse sowie der Auftrag seitens der Verwaltungsführung.

12 Bei seiner Aufgabenerfüllung verfolgt das Hauptamt nachstehende Ziele: • • • • • Organisationsoptimierung Sicherstellung eines geordneten organisatorischen Ablaufs Beratung und Unterstützung der Verwaltungsführung, aller Organisationseinheiten und Verwaltungsmitarbeiter durch organisatorische und logistische Dienstleistungen Ausbau und Verbesserung des Arbeitsschutzes Kompetente Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises

Nachstehend ein paar Daten aus ausgewählten Tätigkeitsfeldern des Hauptamtes:

Sitzungen des Kreistages 2006 2007 2008 Kreistag 8 7 9

Kreisausschuss

10

8

7

Bau- und Schulausschuss

4

5

4

Rechnungsprüfungssausschuss

3

4

5

Ausschuss für Natur und Umwelt

1

2

3

KVHS Beirat

1

2

2

Ausschuss für Angelegenheiten des öffentlichen Personennahverkehr

1

1

1

Ausschuss für Gesundheit und Soziales

1

1

1

Prüfungskommission für das betriebliche Vorschlagswesen

0

0

1

Kommission “Modernisierung der Verwaltung“

0

1

1

Werksausschuss des Eigenbetriebes “ Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen, TKN“ Widerspruchsausschuss

3

0

3

0

2

3

Teilnahme von KT- Mitgliedern an Vorstellungsterminen

0

12

9

13

Hauptamt – Kanzlei
Die Hauptaufgaben der Kanzlei sind die Herstellung von Druckerzeugnissen, das Binden von Büchern und Dokumenten, der Wartungsdienst für Groß- und Kleinkopierer und Druckern etc., die Verwaltung und Ausgabe von Büro- und Verbrauchsmaterial (Geschäftsbedarf), das Abholen, Sortieren und Verteilen der Briefpost und das Versenden der Ausgangspost, der Kurierdienst zu Verwaltungsstellen und Schulen im Landkreis Neunkirchen sowie die Telefonzentrale und die Besucherinformation. Grundlage für die Aufgaben der Kanzlei ist der Geschäftsverteilungsplan. Ziele bei der Aufgabenerfüllung sind die - Optimierung der Erstellung von Druckerzeugnissen - zweckmäßiger und wirtschaftlicher Umgang mit Büromaterial - Umfassende und zielgerichtetete Informationen für den anfragenden Bürger (persönlich/telefonisch)

Kennzahlen Anzahl gedruckter Seiten

Ist 2007 Gr. Maschine 779.432 Kl. Maschine – Color keine Daten Kl. Maschine – Schw. keine Daten 800.000 Blatt / A 4 600.000 Blatt / A 4 Ab 02.03.2007 40.147,24 Euro Briefe 72.578 Stück, Betrag 95.495,68 Euro

Ist 2008 Gr. Maschine 848.170 Kl. Maschine – Color 168.383 Kl. Maschine – Schw. 60.352 600.000 Blatt / A 4 300.000 Blatt / A 4

Plan 2009 Gr. Maschine 800.000 Kl. Maschine – Color 160.000 Kl. Maschine – Schw. 60.000 600.000 Blatt / A 4 300.000 Blatt / A 4

PapierverbrauchPapier, Golden Plus Papier, Norcopy Postwertzeichen Post – BPS Siehe Anlage

39.104,59 Euro 39.000,00 Euro Briefe 54.850 Stück Briefe 54.000 Stück Betrag 58.443,66 Euro Betrag 58.000 Euro

14 Hauptamt - Fuhrpark

Das Hauptamt beschafft die Dienstfahrzeuge und stellt sie den Abteilungen bereit. Hinzu kommen Cheffahreraufgaben, Werkstattaufsicht, Ersatzteil- und Werkzeugbeschaffung, sowie die Kostenabrechnung des Fuhrparks. Auftragsgrundlage hierzu ist der Dienst- und Geschäftsverteilungsplan. Allgemeine Ziele bei der Verwaltung des Fuhrparks sind die Optimierung der Fahrzeugbelastung und –vergabe. Aufstellung Dienstfahrzeuge nach Kilometerleistung
gefahrene km: Ist 2008 21.341 34.676 30.635 ca. 30.000 10.293 10.177 3.621 8.857 10.262 6.401 20.000 20.000 206.263

Fahrzeug 1) Audi A 6 2) Audi A 4 3) Audi A 4 4) Audi A 4 5) Audi A 4 6) VW LT 7) Mercedes Kastenw. 8) Iweco Lkw Kipper 9) Renault Kangoo 10) Citroen Berlingo 11) Hyundai Terracan 12) Hyundai Terracan Summe:

Abteilung Landrat Jugendamt Hauptamt Brandinspekteur TKN Umweltamt Bau u. Schulverw. Umwelt Hauptamt Bau u. Schulverw. Umweltamt Umweltamt

Anzahl 1 NK - LK - 200 1 NK - LK - 41 1 NK - LK - 42 1 NK - BI - 10 1 NK - LK - 31 1 NK - 1074 1 1 1 NK - 2001 NK - 343 NK - 404

1 NK - 370 1 NK - LK – 29 1 NK - LK - 75 12

ca. ca. ca.

Bei den ca. Angaben wird kein Fahrtenbuch geführt.

15

Hauptamt - Versicherungsangelegenheiten
Zu den Aufgaben in Versicherungsangelegenheiten zählen der Abschluss der Versicherungsverträge, die Abwicklung der Beitragszahlungen, die Abwicklungen der Schadensfälle und die Meldung von Versicherungsdateien. Auftragsgrundlage hierfür sind das BGB, Versicherungsverträge und Satzungen der Versicherer. Ziele bei der Aufgabenerfüllung sind die Sicherstellung eines ausreichenden Versicherungsschutzes des Landkreises und die Abwicklung zugehöriger Schadensfälle. Kennzahlen 2008 Beiträge Schadensfälle Anzahl 4 8

GesamtGesamtjahresbeitrag Erstattungen* summe 1. GVV 1.1 Vermögenseigenschaden 1.2 Kraftfahrzeug 2. D.A.S. Rechtsschutz Örag 10.337,27 10.350,53 439,76 7.832,88

4.748,67

991,42 80,72

289,04 0

0 0

0 0 12

3.

21.759,94 5.037,71 8.272,64 * z.B.: Erstattung von Beiträgen von Eigenbetrieben und kostenrechnenden Einrichtungen

16

Statistik Arbeitsschutz / Arbeitssicherheit 2007 - 2008
Aktenzeichen
10 14 04 Unfallanzeigen 10 14 05 Anträge auf behindertengerechte Ausstattung 10 14 06 Untersuchung Bildschirmarbeitsplätze Arbeitsplatzbegehungen Dienstgebäude I: Hauptamt/EDV/Büroleitung Personalamt Amt für Öffentlichkeitsarbeit Rechnungsprüfungsamt Finanzen, Beteiligungen u. ÖPNV Kreiskasse Kreisumweltamt

Anzahl 2007 2008
2 3 0 15 0 0

0

0

0

1

Dienstgebäude II: Rechtsamt Kreissozialamt Betreuungsbehörde Dienstgebäude V: Untere Bauaufsicht/Gutachterausschuss Dienstgebäude VII: Kreisjugendamt Straßenverkehrsbehörde Dienstgebäude VIII: Gesundheitsamt

0

0

0

1

0 0

0 1

0

1

ARGE Neunkirchen ARGE Illingen Betriebsärztliche Augenuntersuchungen 10 14 07 Zuschüsse für Brillen Bildschirmarbeitsplätze 10 14 08 Ausbildung von Ersthelfern 10 14 15 Bestellung Aufzugswärter 10 14 19 Materialbeschaffung -Erste HilfeÜberprüfung Verbandkästen 10 14 21 Beschaffung persönliche Schutzkleidung Vorgänge insgesamt:

0

0

0 1 0 2 0 0 0 8

106 0 0 0 1 22 14 161

17

Hauptamt EDV-Systemverwaltung

18

19

20

21 Gleichstellungsstelle Statistik über Beratungsgespräche Zeitraum: Scheidung, Trennung, Unterhalt 2004 192 2005 214 2006 163 2007 193 2008 196

Partnerschaft

59

39

51

92

65

Häusliche Gewalt

41

143

126

131

98

Arbeit, Beruf

106

59

54

49

141

Verwaltung

71

63

83

61

89

Suchtprobleme

111

94

71

69

83

Mobbing

113

91

56

65

69

Sex. Gewalt

98

86

62

48

79

Gleichstellung

101

53

48

53

39

Arztfehler

0

2

0

3

15

Antrag NS-Entschädigung

0

0

0

0

0

Probleme von Ausländerinnen (Zwangsheirat, Scheidung, häusl. Gewalt)

0

79

35

45

46

Gesamt: Davon Männer:

892 56

923 61

749 71

809 64

920 49

Die Vortragsveranstaltungen, Seminare und Kulturveranstaltungen sind immer sehr gut besucht.

22

Personalamt
Statistische Personaldaten - Stand: 31.12.2008 1. Personalbestand / Personalstruktur (nicht einbezogen wurden beurlaubte Beschäftigte ohne Bezüge, Vergütung oder Lohn sowie geringfügig Beschäftigte / Honorarkräfte. Letztere werden jedoch nachrichtlich unter Punkt 4 erwähnt.) Zum Stichtag 31.12.2008 waren insgesamt 405 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 155 Männer und 250 Frauen.

Männer (38,3%)

Frauen (61,7%)

2. Verteilung der Arbeitszeit Zum Stichtag 31.12.2008 waren insgesamt 155 Männer beschäftigt, davon 150 in Vollzeit und 5 in Teilzeit. Von insgesamt 250 Frauen waren 99 Frauen in Vollzeit und 151 in Teilzeit beschäftigt.

Verteilung der Arbeitszeit
200 100 0 5 Teilzeit Männer Frauen Vollzeit 151 150 99

23 3. Beschäftigungsstruktur nach Beschäftigungsart und Geschlecht: a) Beamte/Beamtinnen: insgesamt: Beamte insgesamt: - davon männlich - davon weiblich davon Beamte in Ausbildung: - davon männlich: - davon weiblich: 92 52 40 mittlerer Dienst: 0 0 0 geh. Dienst: 7 3 4

Frauen (43,5%) Männer (56,5%)

15 10 5 22 0 A6 00 A7 2 A8 A9 6 89 98

13 6 8 5

2 2 0 00 1 01 A10 A11 A12 A13 A14 A15 A16 Männer Frauen

Aufgeteilt auf die einzelnen beim Landkreis Neunkirchen vorhandenen Laufbahngruppen entfällt auf: - den höheren Dienst ein Frauenanteil von - den gehobenen Dienst ein Frauenanteil von - den mittleren Dienst ein Frauenanteil von (ohne Anwärter) 66,66 % 35,59 % 55,00 %

24 b) Beschäftigte: insgesamt: Beschäftigte insgesamt - davon männlich - davon weiblich 313 103 210

davon Beschäftigte in Ausbildung: - davon männlich - davon weiblich

3 3 0

Männer (32,9%)

Frauen (67,1%)

Aufteilung Entgeltgruppen (ohne Azubis)
60 40 20 54 41 19 16 10 3 4 5 26 18 6 7 29 40 3 8 36 22 13 10 6 3 70 40 11 12 9 9x 10 11 12 13 14

00 02 0 0 1 2 2x

Männer

Frauen

Vergleichbar mit den Laufbahngruppen der Beamten ergibt sich folgender Frauenanteil bei den Beschäftigten des Landkreises: - für den Vergütungsbereich Entgeltgruppe 13-15 - für den Vergütungsbereich Entgeltgruppe 9-12 - für den Vergütungsbereich Entgeltgruppe 1-9x (Ohne Auszubildende) 60,00 % 50,60 % 72,81 %

25 4. Beschäftigte ohne Bezüge: Beurlaubte Männer: Beurlaubte Frauen. 1 17

5. Altersteilzeit:

6 Frauen 4 Männer

6. Sonstige Beschäftigte: Ehrenamtlich Tätige: 7 Männer 1 Frau Beigeordnete: 1 Mann 1 Frau Versorgungsempfänger: Geringfügig Beschäftigte / Honorarkräfte: 1 Frau 2 Frauen

26

Amt für Öffentlichkeitsarbeit mit Ehrenamts- und Praktikumsbörse
Aufgaben im Bereich der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Presse: 1. Auswertung der Tagespresse: • • • • • • • • • • Saarbrücker Zeitung (Stadtzeitung und Ausgabe Neunkirchen) Neunkircher Wochenspiegel Wochenspiegel Illtal Ottweiler Zeitung Amtliche Mitteilungsblätter der Kreisgemeinden Monatsmagazine VIP’s, "es heftche", es Blättche Magazin Background, Magazin Becker Turm Euro Saar Top Magazin Bild Saarland

2. Veröffentlichung eines Pressespiegels 3. Verfassen von Presseartikeln • 2008 - 153 Pressemitteilungen (2007: 149) 4. Organisation und Koordination von Presseterminen 5. Verwaltung des Pressearchives 6. Erstellung von Informationsbroschüren 7. Vorbereitung von Reden und Grußworten

Öffentlichkeitsarbeit: 1. Unterstützung der Abteilungen bei der öffentlichen Darstellung (PR, Einladungen, 2. Plakate, Flyer) 3. Koordination von Werbemaßnahmen 4. Organisation von Veranstaltungen 5. Organisation im Bereich Ehrungen und Repräsentationen 6. Koordination des Kulturpreises des Landkreises 7. Beschaffung von Ehrenpreisen und Werbematerialien 8. Betreuung und Organisationsaufgaben im Bereich der Partnerschaften des Landkreises: 9. St.Petersburg/Frunsenski, Kfar Tabor/Israel, Departement Moselle 10. Aufbau und Verwaltung eines Fotoarchives 11. Internetauftritt des Landkreises Neunkirchen: • • • • Besucherzahlen 2008: 177 529 (2007: 122.204), pro Monat rund 14 794 (2007: Rund 10.184) Aktualisierung der Homepage www.landkreis-neunkirchen.de, Konzeption und Gestaltungsvorschläge Veröffentlichung von Terminen 2007: eigenständiger Internetauftritt für den Schulpsychologischen Dienst eigenständiger Internetauftritt für die Schoolworker Designrelaunch Internetauftritt Landkreis Neunkirchen 2008: eigenständiger Internetauftritt für die Kompetenzagenturen Designrelaunch Internetauftritt Ehrenamtsbörse Designrelaunch Internetauftritt Demenzverein

27 Publikation einzelner Schwerpunktthemen der Fachbereiche Verantwortlich für eGo Saar Zusammenarbeit mit allen Abteilungen Einbindung der gelieferten Daten ins Internet Email: info@landkreis-neunkirchen.de Weitere Mailadressen: presse@landkreis-neunkirchen, ehrenamtsboerse@landkreis-neunkirchen, praktikumsboerse@landkreis-neunkirchen.de Tägliche Auswertung der Email Weiterleiten an die Fachabteilungen 12. Ehrenamtsbörse (seit Juni 2001) • • • • • • • • • • • Förderung des ehrenamtlichen Engagements in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Pro Ehrenamt Vermittlung in Ehrenämter Zusammenarbeit mit Fachabteilungen der Kreisverwaltung rund ums Ehrenamt Bildungsangebote für Vereine Herausgabe einer Zeitschrift "Die Börse" Eigene Rubrik in der Monatszeitschrift VIP’s Pflege der Internetseite der Ehrenamtsbörse Ehrenamtsdatenbank (Vereine, Institutionen) mit 1380 Adressen Interaktive Plattform im Internet für Vereine (Vereinsdatenbank) Stand 2008: 100 Gesuche nach ehrenamtlichen Mitarbeitern Vermittlungen in 2008: 23 Vermittlungen • • • • •

13. Praktikumsbörse (seit Juni 2001), online erst seit Februar 2002 Börse für Praktikumsplätze in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Neunkirchen, IHK, HWK, Firmen und Schulen im Landkreis Neunkirchen Stand 2008: 894 Praktikumsstellen-Angebote Stand 2008: 1526 Praktikumsstellen 14. Organisation des Posteingangs

28

Rechnungsprüfungsamt
Produkt 11180100 Verwaltung des Rechnungsprüfungsamtes / internes und externes Prüfungswesen

Produktbeschreibung Durchführung regelmäßiger, prozessunabhängiger Vergleiche von Ist-Objekten und Soll-Objekten mit Urteilsbildung und Urteilsmitteilung aufgrund von Gesetzen, Verordnungen und Satzungen (Pflichtaufgaben) sowie übertragener Aufgaben

Auftragsgrundlage §§ 121 ff. KSVG, Kommunalhaushaltsverordnung (§§ 21 und 28), Jahresabschlussprüferverordnung, Eigenbetriebsverordnung (EigVO), Verbandssatzungen, öffentlich-rechtliche Vereinbarungen, Dienstanweisungen sowie besondere Beauftragungen

Allgemeine Ziele und besondere Ziele im Berichtszeitraum und zukünftig

•

zeitnahe und wirtschaftliche Erstellung von Entscheidungshilfen (Prüfberichten) zu gesetzlich vorgegebenen Entlastungsverfahren; Verbesserung des rechtmäßigen, zweckmäßigen und wirtschaftlichen Verwaltungshandelns durch Beratung und Prüfung; Vermeidung von Unregelmäßigkeiten, erstmalige Prüfungen der Rechnungslegung nach doppischem Haushaltsrecht (Eröffnungsbilanzen und Jahresabschlüsse des Sparkassenzweckverbandes und des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland) sowie erste Prüfungen von Jahresabschlüssen nach kaufmännischer, doppelter Buchführung (Eigenbetrieb TKN), Korruptionsprävention als ständige Aufgabe, Künftig verstärkte Prüfungen der Wirtschaftlichkeit sowie beratende Prüfleistungen; Entwicklung von Optimierungsvorschlägen; Vermeidung von Defiziten in der Aufgabenerfüllung und Schließung von Regelungslücken.

•

• •

Produktbezogene Ressourcen / Strukturdaten

Stellenanteile ohne Dezernatsleitung

3,5 Planstellen Beamte besetzt

29 Leistungen / Ziele / Kennzahlen

Leistungen

Plan/Zielwert 2008 1 (2007)

Ergebnis 2008

Differenz

Bemerkung / Begründung

Prüfung der Jahresrechnung (kameral) Prüfung der Eröffnungsbilanz zum 01.01.2008

1 (2007) -

Einzelne Bilanz- Teile des Anlagepositionen vermögens und Wertberichtigungen zu Forderungen

Letzte kamerale Jahresrechnung Sukzessive Prüfungen mit dem Ziel der Erstellung eines Abschlussberichtes

Prüfung der Jahresrechnung der kreisangehörigen Städte / Gemeinden Ottweiler 3 / Schiffweiler / Spiesen-Elversberg Kassenprüfungen / Zahlstellen / Hand1 vorschüsse Visakontrolle 1

1

-2

1 1 Durch Herrn Landrat angeordnete Prüfung im Zeitraum 02.01.2008 – 15.04.2008; 4.000 Geschäftsfälle Grundsätzlich nicht planbar

Prüfung von Vergaben

50

38 VOB / VOL offenes Verfahren 58 beschränktes Verfahren Gesamt: 96 2 -

+ 46

Prüfung von Verwendungsnachweisen

2

Programmprüfungen Prüfung des Sparkassenzweckverbandes Neunkirchen 1

1

Prüfung des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland

1

1

Prüfung von Sozialhilfeleistungen nach SGB II (ARGE) und XII 1 Prüfung der Jahresrechnung / des Jahresabschlusses des -

1. doppischer Jahresabschluss, Zahlungsabwicklung / Kassengeschäfte sowie lfd. Visa Eröffnungsbilanz zum 01.01.2007; Zahlungsabwicklung / Kassengeschäfte sowie lfd. Visa Kosten Krankenhilfe; Verfahren DDG

1 Keine Beauftragung -

30 Landkreistages Saarland in Rotation mit anderen Landkreisen Korruptionsprävention Sonstige Prüfungen -

2

+2

Prüfung Dritter; besondere Beauftragung

Wirtschaftlichkeit

Bezeichnung

Plan 2008

Ergebnis 2008 (GUV)

Differenz

Bemerkungen

Ordentliche Erträge

32.590

33.864,70

+ 1.274,70

Mehr aufgrund zusätzlicher, abrechenbarer Beauftragungen

Ordentliche Aufwendungen

242.146

253.965,78

+ 11.819,78

Mehr (Verschlechterung) aufgrund gestiegener Aufwendungen für Aus- und Fortbildung, Fachliteratur, Reisekosten und nicht zahlungswirksamer interner Verrechnungen

Ordentliches Ergebnis / Betriebsergebnis - 209.556

- 220.101,08

+ 10.545,08

Verschlechterung um 5,03 %

Kostendeckungsgrad

7,43 %

7,49%

+ 0,06 %

Ordentliche Erträge : ordentliche Aufwendungen

Personalintensität

96,74 %

97,12 %

+ 0,38 %

Personalaufwendungen x 100 : ordentliche Aufwendungen

Ein Kosten pro Einwohner

1,47

1,54

+ 0,07

Einwohnerzahl 142.478 v. 31.12.2006

31

Finanzverwaltung - Kämmerei
Finanzwirtschaftliche Struktur- und Eckdaten Jahresergebnis 2006 - Volumen Verwaltungshaushalt (Einnahmen) - Volumen Verwaltungshaushalt (Ausgaben) - Volumen Vermögenshaushalt - Gesamthaushalt (Einnahmen) - Gesamthaushalt (Ausgaben) - Gesamtbetrag der Kreditaufnahmen - Schuldentilgungsleistungen - Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen - Höchstbetrag der Kassenkredite - Umlagesatz der Kreisumlage in v. H. der Umlagegrundlagen - Betrag der Kreisumlage 94.404.956 98.418.897 4.914.821 99.319.777 103.333.718 1.778.000 2.429.212 0 18.000.000 Jahresergebnis 2007 105.002.295 105.002.295 5.837.849 110.840.144 110.840.144 4.300.000 2.367.716 2.430.000 20.000.000

55,7169 v.H. 50.354.004

56,9718 v.H. 54.451.852

Haushaltsplan 2008 - Volumen Ergebnishaushalt (Erträge) - Volumen Ergebnishaushalt (Aufwendungen) - Einzahlungen aus Investitionstätigkeit - Auszahlungen aus Investitionstätigkeit - Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit - Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit Davon: - Einzahlungen aus Krediten für Investitionen - Auszahlungen für die Tilgung von Krediten für Invest. - Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen - Höchstbetrag der Kredite zur Liquiditätssicherung 103.572.678 109.900.320 56.250 3.286.578 3.230.328 2.622.817 3.230.328 2.622.817 2.700.000 20.000.000

Jahresabschluss (vorl.) 2008* 98.708.768,51 104.659.863,77 *1 330.060,23 4.518.526,68 6.000.000 12.134.042,92 5.000.000 2.634.042,92 2.700.000 20.000.000

- Umlagesatz der Kreisumlage 53,7604 in v. H. der Umlagegrundlagen 56.932.996 - Betrag der Kreisumlage * einschl. HHR, *1 bereinigt um Einzahlungen aus Verkauf KLN

53,7604 56.932.996

32 Wesentliche Ausgaben des Landkreises Jahresergebnis 2006 11.856.089 9.993.973 1.862.116 71.520.307 44.920.231 26.473.749 126.327 18.241.061 35.478.179 6.477.536 6.421.579 55.957 Jahresergebnis 2007 12.430.907 9.460.044 2.970.863 73.460.212 47.966.365 25.361.205 132.642 18.455.990 34.119.003 7.026.220 6.818.908 207.312

- Ausgaben f. Schulen u. schulische Aufgaben davon: - im Verwaltungshaushalt - im Vermögenshaushalt - Ausgaben für soziale Sicherung davon: - Sozialhilfeetat - Jugendhilfeetat - Etat der Betreuungsbehörde - Personalaufwendungen - Sächlicher Verwaltungs- u. Betriebsaufwand - Ausgaben für Kindergärten, Krippen u. Horte davon: - Personalkostenzuschüsse - Investitionskostenzuschüsse

Wesentliche Ausgaben des Landkreises Haushaltsplan 2008 -Ausgaben f. Schulen u. schulische Aufgaben davon: -Aufwendungen im Ergebnishaushalt -Auszahlungen im Finanzhaushalt -Aufwendungen für soziale Sicherung davon: - Sozialhilfeetat - Jugendhilfeetat - Etat der Betreuungsbehörde -Personalaufwendungen -Aufwendungen für Sach- u. Dienstleistungen -Zuwendungen, Umlagen u. sonst. Transferaufwendungen -Sonstige ordentliche Aufwendungen Jahresabschluss 2008*

12.710.946 2.508.228

10.842.695,26 *2 3.564.580,61

44.063.488 26.439.505 138.767

44.246.709,10 27.216.596,10 154.567,34

18.423.069 * 1 17.536.782,31 8.886.672 7.151.203,09 5.713.910 5.170.507,69 3.022.089 3.162.272,79

- Übernahme Elternbeiträge, Essensbeiträge an - vor- u. nachschul. Betreuungseinricht., Kinderkrippen - Investitionszuschüsse Kindertagesstätten * vorläufig, *1 vor Rückstellungen, *2 incl. HHR

890.000 317.300

1.129.025,07 368.620,00

33 Relevante Einzelansätze (Ausgaben) Jahresergebnis Jahresergebnis 2006 2007 - Umlage zum Zweckverband Tierkörperbeseitigung - Abdeckung Jahresfehlbetrag der Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Landkreises

109.435 105.062

17.823 110.597

- Verlustausgleich des Eigenbetriebes “Tourismus- und Kulturzentrale - TKN” - Zuschüsse an Verkehrsunternehmen für Verkehrslinien u. Angebotsverbesserungen - Anteil an der Verlustabdeckung der NVG - Zinsausgaben - Zuführung zum Vermögenshaushalt

187.470 312.773 823.602 1.389.723 2.431.712

130.000 308.514 313.705 1.834.652 2.415.544

Relevante Einzelansätze (Aufwendungen) Umlage Zweckverband Tierkörperbeseitigung Aufw.f.Zusch. an verb.Unt, Beteilig, Sondervermögen Produkt Komm. Wirtschafts- u. Besch. Förderung davon: WfG VASS Aufw.f.Zusch. an verb.Unt, Beteilig, Sondervermögen “Eigenbetr. Tourismus- und Kulturzentrale - TKN” Aufw.f.Zuschüsse an priv. Untern. (RSW) Aufw.f.Zuschüsse an verbundene Untern. , Bet. (NVG) davon: Kapitalhilfe Leistungen gem. Verkehrsvertrag Zinsen u. sonst. Finanzaufwendungen * vorläufig Wesentliche Einnahmen des Landkreises

Haushaltsplan Jahresabschluss 2008 2008* 18.500 322.880 120.000 202.880 203.138 230.000 1.080.000 1.000.000 80.000 1.549.100 57.105,80 335.036,28 174.481,13 160.555,15 190.161,64 227.073,00 652.769,79 572.869,35 79.900.44 1.338.005,06

- Schlüsselzuweisungen von Land - Zuweisungen des Landes zum Ausgleich von Mehrausgaben infolge Kommunalisierung unterer Landesbehörden - Anteile an der Grunderwerbsteuer - Jagdsteuer - Einnahmen aus Gebühren, Entgelten, Mieten, Erstattungen von Verwaltungsausgaben und Zuweisungen für laufende Zwecke

Jahresergebnis 2006 13.164.312

Jahresergebnis 2007 16.332.012

3.734.868 1.692.011 12.665

4.106.196 1.762.926 20.444

22.205.110

23.119.260

34 - Sonstige Finanzeinnahmen, einschl. Ersatz von sozialen Leistungen - Kreisumlage der Städte und Gemeinden

3.205.811 50.354.004

5.209.633 54.451.852

Wesentliche Einnahmen des Landkreises (Erträge) Haushaltsplan 2008 18.668.496 Jahresabschluss 2008* 18.668.496

Schlüsselzuweisungen von Land Zuweisungen des Landes zum Ausgleich von Mehrausgaben infolge Kommunalisierung unterer Landesbehörden Anteile an der Grunderwerbsteuer Jagdsteuer

3.351.756 1.780.000 14.000

3.351.756 1.837.817,30 20.342,73

Zuwendungen und allg. Umlagen davon Kreisumlage Sonstige Transfererträge Öffentl.-rechtl. Leistungsentgelte Privatrechtl. Leistungsentgelte Kostenerstattungen u. Kostenumlagen Sonstige ordentliche Erträge * vorläufig, *1 nach Verrechnung Fehlbetrag aus 2006

89.340.536 84.998.057,23 57.710.730 *1 54.302.710,56 3.188.220 3.360.981,89 1.572.110,83 1.667.613 800.000 346.748,31 5.137.089,51 5.246.140 1.213.650 1.017.732,40

Investitionen des Landkreises Jahresergebnis Jahresergebnis 2006 2007 2.483.698 1.348.140 699.661 941.912 842.125 193.961 1.040.459 113.721

- Investitionen davon: - Vermögenserwerb - Baumaßnahmen - Zuweisungen und Zuschüsse für Investitionen

Auszahlungen aus Investitionstätigkeit Auszahlungen für Baumaßnahmen Auszahlungen für den Erwerb v. bewegl. Anlageverm. Auszahlungen von aktivierbaren Zuwendungen Sonstige Investitionsauszahlungen

Haushaltsplan Jahresabschluss 2008 2008 3.306.578 4.518.526,68 1.215.000 1.246.832 467.300 177.446 2.144.941,62 1.609.194,80 418.620,00 333.933,07

35

Schulden und Vermögen des Landkreises Jahresergebnis 2006 21.752 151,43 109.278 760,75 Jahresergebnis 2007 23.684 164,88 109.305 760,93

- Schuldenstand zum 31.12. (in 1.000 ) = pro Kreiseinwohner - Vermögensstand zum 31.12. (in 1.000 ) = pro Kreiseinwohner

Schulden und Vermögen des Landkreises Haushaltsplan 2008 24.291 169,11 noch unbekannt Jahresabschluss 2008 26.561 186,42 noch unbekannt

- Schuldenstand zum 31.12. (in 1.000 ) = pro Kreiseinwohner - Vermögensstand zum 31.12. (in 1.000 ) = pro Kreiseinwohner

36

Beteiligungsverwaltung, Wirtschaft & Verkehr
Statistik über die Beteiligungen 2005 2006 2007 2008 I. Unternehmen ohne eigene Rechtspersönlichkeit TKN Eigenbetrieb Tourismus- und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen gesamt: x 1 x 1 x 1 x 1

II.

Kapitalgesellschaften 1. Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) Gem.KIG NVD WfG WVO LEG TZS IKS AQA - Gemeinnützige Klinikgesellschaft des Landkreises Neunkirchen mbH - Neunkircher Verkehrsdienste GmbH - Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis Neunkirchen mbH (neu) - Wasserversorgung Ostsaar GmbH Ottweiler - Landesentwicklungsgesellschaft Saarl. mbH - Tourismus - Zentrale Saarland - IndustrieKultur Saar GmbH - mbH (vormals VASS) gesamt: x x x x x x 8 x x x x x x 8 x x x x x x 8 x x x x x x 7 x x x x x x x

2. Aktiengesellschaften NVG VSE - Neunkircher Verkehrs AG - VSE Aktiengesellschaft gesamt: x x 2 x x 2 x x 2 x x 2

37

2005 2006 2007 2008 III. Zweckverbände ZPS SKZV RZVS ZVWVO - Zweckverband Personennahverkehr Saarland - Sparkassenzweckverband Neunkirchen - Rettungszweckverband Saar - Zweckverband Wasserversorgung der Stadtund Landgemeinden des Kreises Neunkirchen in Ottweiler ZVTKB Rh - Zweckverband Tierkörperbeseitigung in Rheinland-Pfalz, im Saarland, im Rheingau-TaunusKreis und im Landkreis Limburg-Weilburg ZVTKB S. ego Saar - Zweckverband Tierkörperbeseitigung Saarland - Zweckverband eGovernment Saar gesamt: x x x 7 x x x 7 x x x 7 x x 6 x x x x x x x x x x x x x x x x

IV.

Stiftungen, Anstalten und Körperschaften des öffentlichen Rechts Sparkasse Neunkirchen Sparkassen- und Giroverband Saar Landesbank Saar Girozentrale SaarLB Stiftung Saarländisches Schulmuseum Stiftung Agnes u. Bruno Stock (Bäckereimuseum) gesamt: x x x x 4 x x x x 4 x x x x 4 x x x x x 5

38

Kreiskasse des Landkreises Neunkirchen
Allgemeine Rechtsgrundlagen Die Kreiskasse Neunkirchen erledigt gemäß § 97 KSVG i. V. m. § 189 KSVG (Kommunalselbstverwaltungsgesetz) alle Kassengeschäfte des Landkreises Neunkirchen. Daneben wickelt sie aufgrund entsprechender Beschlüsse des Kreistages des Landkreises Neunkirchen die Kassengeschäfte des Sparkassenzweckverbandes Neunkirchen und des Zweckverbandes Personennahverkehr Saarland als fremde Kassengeschäfte ab. Weitere übertragene Kassengeschäfte sind die kassenmäßige Abwicklung der Mündel- und Betreuungsgelder, der durchlaufenden Gelder des Landeshaushalts sowie der sonstigen durchlaufenden Gelder beim Landkreis Neunkirchen.

Spezielle Rechtsgrundlagen / Aufgaben bis 31.12.2007 - nach der Gemeindekassenverordnung (GemKVO):
-

-

Annahme der Einnahmen und die Leistung der Ausgaben; die Verwaltung der Kassenmittel; die Verwahrung von Wertgegenständen; die Buchführung (Zeit- und Sachbücher) einschließlich der Sammlung der Belege; die Sachbücher der Kasse sind so einzurichten, dass aus ihnen der kassenmäßige Abschuss und die Haushaltsrechnung entwickelt werden können; die Beitreibung von Geldforderungen nach den Vorschriften des Saarländischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes; die Festsetzung, Stundung, Niederschlagung und der Erlass von Mahngebühren, der Vollstreckungskosten (Gebühren und Auslagen) und Nebenforderungen (Zinsen und Säumniszuschläge).

ab dem 01.01.2008 - nach der Kommunalhaushaltsverordnung (KommHVO): Die Zahlungsabwicklung (Annahme von Einzahlungen, Leistung von Auszahlungen und die Verwaltung der Finanzmittel); die Liquiditätsplanung; die Verwahrung von Wertgegenständen; die Beitreibung von Geldforderungen nach den Vorschriften des Saarländischen Verwaltungsvollstreckungsgesetzes; die Festsetzung, Stundung, Niederschlagung und der Erlass von Mahngebühren , der Vollstreckungskosten (Gebühren und Auslagen) und Nebenforderungen (Zinsen und Säumniszuschläge). als weitere, durch den Landrat des Landkreises Neunkirchen übertragene Kassengeschäfte kommen hinzu: Die Einbuchung aller debitorischen Geschäftsvorfälle beim Landkreis Neunkirchen; die Sammlung und Ablage der Belege aller Geschäftsvorfälle beim Landkreis Neunkirchen, soweit nicht eine andere Stelle damit betraut ist; die Erstellung der gesetzlich vorgeschriebenen Kassenstatistiken.
-

Die Bereiche Buchführung, Belegsammlung und kassenmäßiger Jahresabschluss sind somit nicht mehr originäre Kassengeschäfte.

39

Kreiskasse des Landkreises Neunkirchen
Organisation
Kreiskasse Neunkirchen Produkt: Kostenstelle: 11080300 031000 Finanzmanagement, Forderungsverwaltung und Zahlungsabwicklung Stellen: 5,5 Mitarbeiter: 6

Finanzmanagement

Forderungsverwaltung

Zahlungsabwicklung

Kassenleitung

kassenmäßige Überwachung des Haushaltsvollzugs Abstimmung der Debitoren/ Kreditoren Kassenreste Landeshaushalt Verwahrgelder Mündelgelder Betreuungsgelder Zahlstellen Handvorschüsse Verwahrgelass fremden Kassengeschäfte Schnittstellen

Zahlstelle Kreiskasse

Buchhaltung

Beitreibungen

Zahlungsabwicklung

Fachaufsicht Liquiditätsplanung interne Kontrollen Ausbildung Rechnungslegung Jahresabschlussarbeiten Weiterentwicklung Doppik

Bareinnahmen Barablieferungen Angebotsverkauf

Zahlungsbuchungen Rechnungsbuchungen Tagesabschlüsse Verwahrgelass Niederschlagungslisten Buchungsvorbereitung Sachkontenlisten Belegablage Archivierung

Erinnerungen Mahnungen Pfändungen Amtshilfeersuchen

Einnahmen Einzahlungen Ausgaben Auszahlungen Scheckverkehr

Zahlen aus der Debitorenbuchhaltung Haushaltsjahr 2008 Anzahl Debitoren: Gebuchte Debitorenrechnungen: Automatisierte Mahnungen*: Offene Forderungen am 31.12.2008 Übernommene Schnittstellenläufe: ca. 2.600 10.478 272 rd. 2,1 Mio Personalamt: Kreisjugendamt: Kreissozialamt: 34 26 64 * ab Herbst 2008

40 Erstellte DTA-Dateien: Ausgestellte Schecks: 355 325

Anzahl Verwahrbuchungen:

1.695

Abgleich Bankkonten/Finanzrechnung zum 31.12.2008

Landkreis Neunkirchen
Der Landkreis bucht seit dem 01.01.2008 nach den Vorschriften der KommHVO. Bezeichnung Sparkasse Neunkirchen Postbank Saarbrücken Verrechnungen Kasse Verrechnungen Kämmerei Summe Banknoten: Summe Finanzrechnung: Differenz: Kontostand 271.824,45 0,00 0,00 0,00 271.824,45 Schwebeposten -1.336.062,20 0,00 0,00 -4.800,00 -1.340.862,20 Buchungsbestand -1.064.237,75 0,00 0,00 -4.800,00 -1.069.037,75 -1.069.037,75 0,00

Sparkassenzweckverband Neunkirchen
Der Zweckverband bucht seit dem 01.01.2007 nach den Vorschriften der KommHVO. Bezeichnung Sparkasse Neunkirchen Verrechnungszahlweg Summe Banknoten: Summe Finanzrechnung: Differenz: Kontostand 4.392,64 0,00 4.392,64 Schwebeposten 0,00 0,00 0,00 Buchungsbestand 4.392,64 0,00 4.392,64 4.392,64 0,00

Zweckverband Personennahverkehr Saarland
Der Zweckverband bucht seit dem 01.01.2007 nach den Vorschriften der KommHVO. Bezeichnung Sparkasse Neunkirchen Briefmarken Verrechnungszahlweg Summe Bankkonten: Summe Finanzrechnung: Differenz: Kontostand 594.593,77 0,00 0,00 594.593,77 Schwebeposten 0,00 0,00 0,00 0,00 Buchungsbestand 594.593,77 0,00 0,00 594.593,77 594.593,77 0,00

41 Zu den Kassengeschäften, die die Kreiskasse Neunkirchen nach § 97 Kommunalselbstverwaltungsgesetz (KSVG) zu erledigen hat, gehört neben der Annahme der Einzahlungen und der Leistung der Auszahlungen und der Verwaltung der Kassenmittel auch die Verwahrung von Wertgegenständen.

Nach den Bestimmungen der KommHVO darf die Kreiskasse auch in diesem Bereich grundsätzlich nur aufgrund schriftlicher Anordnung tätig werden. Durch Einlieferungs- bzw. Auslieferungsanordnungen wird die Kreiskasse angewiesen, Gegenstände zur Verwahrung anzunehmen bzw. verwahrte Gegenstände wieder auszuliefern.

Übersicht über die von der Kreiskasse zu verwahrenden Gegenstände 2007 2008

Gruppe I - eigene Werte - Sparbücher - Bürgschaftserklärungen - Versicherungspolicen - Aktien und Anteilscheine - Sicherungsübereignungen - verschiedene Wertgegenstände - Kfz - Briefe

Konto Nr. 101 104 105 107 109 110 111

Stückzahl 1 82 31 5 1 10 19 149

Stückzahl 1 76 31 5 1 10 19 143

Gruppe II - fremde Werte - Sparbücher / Sparbriefe - Hypotheken/Grundschuldbriefe - verschiedene Wertgegenstände

Konto 401 403 501

Stückzahl 10 1 1 12

Stückzahl 7 1 1 9

Verwahrgelass gesamt:

161

152

42 Übersicht über die derzeit niedergeschlagenen Forderungen des Landkreises Neunkirchen Stand: 31.12.2008 Abteilung Kreisrechtsausschuss Kreispolizeibehörde Straßenverkehrsbehörde Amt f. Ordnungswidrigkeiten Bau- und Schulverwaltung Kreisvolkshochschule Kreissozialverwaltung Kreisjugendamt Kreisgesundheitsamt Kreisveterinäramt Untere Bauaufsichtsbehörde Gutachterausschuss insgesamt: von diesen Forderungen sind niedergeschlagen: Anzahl 20 1 5.025 summarisch 7 2 66 278 3 1 12 4 5.419 Betrag 2.162,88 388,06 269.346,34 162.581,91 5.132,31 96,64 88.012,40 603.258,91 79,68 5.740,85 24.532,29 1.132,90 1.162.465,17

Abteilung Kreisrechtsausschuss Kreispolizeibehörde Straßenverkehrsbehörde Amt f. Ordnungswidrigkeiten Bau- und Schulverwaltung Kreisvolkshochschule Kreissozialverwaltung Kreisjugendamt Kreisgesundheitsamt Kreisveterinäramt Untere Bauaufsichtsbehörde Gutachterausschuss insgesamt:

unbefristet Anzahl 10 2093

Betrag 1.630,20 108.189,96

befristet Anzahl 10 1 2.932 summarisch 3 46 63 3 1

Betrag 532,68 388,06 161.156,38 162.581,91 3.333,84 59.356,16 173.134,02 79,68 5.740,85 1.132,90 567.436,48

4 2 20 215

1.798,47 96,64 28.656,24 430.124,89

12

24.532,29 4

2.356

595.028,69

3.063

43

Gesundheitsamt
Amtsärztliche Gutachten nach: Bundes-Sozialhilfegesetz Bundes-Seuchengesetz bis Dezember 2000 Belehrungen gem. IfSG, ab Januar 2001 Saarl. Beihilfegesetz Gewährung von Zusatzurlaub, ab 2000 eingestellt Auftrag von Kommunen Auftrag durch das Land Auftrag durch den Bund Auftrag durch andere Organisationen Asylbewerberleistungsgesetz Straßenverkehrszulassungsordnung Tuberkulintest Feuerbestattung
1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 177 176 191 208 344 212 55 57 97 201 692 706 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 635 913 784 887 904 934 1007 1468 136 161 155 134 152 116 131 117 106 149 260 89 70 12 75 29 7 413 176 2 115 69 25 107 14 5 614 129

101 83 125 51 66 81 68 72 33 93 14 15 13 21 25 114 108 106 70 53 16 3 9 2 5 4 3 7 8 8 550 661 507 486 134 195 50 5 7 13

60 59 139 91 76 101 17 32 50 79 113 65 4 3 0 7 4 4 77 32 29 11 8 0

Erkrankungen an Salmonellen Enteritidis Enteritidis übrige Formen Meningitis Hepatitis A Hepatitis B Hepatitis C Tuberkulose Überwachung Tuberkulose Sterbefälle im Landkreis Beratungen im Drogenbereich Beratungen nach § 218 StGB Beratungen Aids Testung HIV

1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 128 137 109 129 87 99 121 148 139 91 165 178 186 199 177 205 169 234 443 597 4 3 1 1 0 2 2 2 0 1 2 2 2 0 1 2 0 2 4 3 9 1 3 1 0 1 1 0 6 14 1 0 3 0 2 1 3 1 0 43 13 17 13 13 11 11 11 12 13 10 135 163 509 830 887 473 188 191 211 29 1675 1646 1550 1528 1480 1473 1446 1506 1420 1477 912 777 807 1141 1918 1492 1043 1117 914 150 14 27 31 26 0 12 11 0 0 0 255 231 255 542 425 629 476 398 413 380 113 359 332 168 127 144 128 91 107 89

Jugendärztliche Untersuchungen Förderung nach Schulgesetz Heimunterbringung/Eingliederungshilfe Krankenhilfe Mutter-Kind-Kuren = Beihilfe Schulpflichtverlängerung Schulpflichtbefreiung Hausunterricht Schulsportbefreiung

1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 65 78 67 72 86 40 30 40 29 26 0 0 0 0 0 0 4 1 6 3 1 3 0 0 2 0 0 0 0 4 0 1 0 0 4 3 6 3 11 13 3 0 0 1 26 3 0 0 0 0 1 1 0 0 2 0 0 0 0 0 2 2 1 1 0 1 0 1 3 7 34 34 35 28 30 28 18 14 33 20

44

Zahnärztlicher Dienst Gutachten Bundes-Sozialhilfegesetz Asylbewerber-Leistungsgesetz Untersuchungen in Grundschulen Untersuchungen in Sonderschulen Untersuchungen in Schulkindergärten

1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 83 67 65 67 84 17 7 1 6 3 57 35 34 21 8 3 1 0 2 0 3914 4994 4367 3900 4598 4682 4582 4215 167 401 330 345 339 311 241 305 39 51 53 45 44 40 38 53

Durchgeführte Schutzimpfungen gegen Polio - Diphtherie - Tetanus - Masern - Mumps - Röteln - Pertussis - Gelbfieber - Hepatitis B Impfberatung im amtsärztlichen Dienst Impfberatung im jugendärztlichen Dienst Impfsprechstunde im jugendärztlichen Dienst

1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 92 46 122 192 177 129 107 130 91 57 393 164 250 283 232 136 152 161 110 123 393 155 247 281 221 132 152 160 110 123 300 393 408 252 205 42 44 63 21 12 300 393 408 252 205 42 44 63 21 12 300 393 408 252 205 42 44 63 21 12 79 103 82 64 0 0 0 12 28 23 46 41 55 39 0 0 0 413 299 109 78 80 66 30 47 53 78 127 132 154 162 211 218 272 2188 2250 2222 4854 3346 3548 3019 5716 4258 4172 48 10 34 15 17 23 30 22 26 27

Mütterberatung: 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 Zahl der Beratungsstellen 6 2 1 1 1 1 1 1 1 1 Gesamtzahl der Beratungen 28 16 1 2 0 0 0 0 0 0 Anzahl der untersuchten Säuglinge 42 4 1 2 0 0 0 0 0 0 Untersuchung von Schülern an allgemeinen Schulen 1963 1795 1452 1406 1752 1357 1340 1398 1755 1132 Untersuchung von Schülern an Sonderschulen 56 161 253 0 0 0 39 32 34 0 Untersuchung von Schülern an weiterführenden Schulen 577 530 278 559

45

Schulpsychologischer Dienst
Schulpsychologische Leistungen wurden in den Bereichen: Einzelhilfe, Lehrerberatung, Schulberatung und Informationswesen erbracht. 2006 2007 2008 Einzelhilfe durch Bestandsaufnahme, Zielabsprache, Beratung, Behandlung, gutachterliche Stellungnahmen und Zusammenarbeit mit Schulen und anderen Institutionen bei Schullaufbahn-, Förderberatung und Beratung zur Leistungsentwicklung, Sozialintegration und Interaktion. – Anmeldungen – davon Kurzfälle – davon Erstkontakt – Gutachterliche Stellungnahmen für die Ministerien – Gutachterliche Stellungnahmen für Schulen – Gutachterliche Stellungnahmen für das Jugendamt – Berichte für Eltern, usw. 383 111 269 37 30 1 17 369 48 321 7 41 7 36 385 57 307 8 26 6 38

Lehrerberatung: Außerhalb Einzelhilfe durch telefonisches Lehrergespräch, Schulbesuch, Unterrichtbesuche, Gespräche in der Dienststelle zur Unterstützung der Leistungsentwicklung von Schülern, Förderung der Sozialintegration und Schülergemeinschaft, außerdem Einzel-Supervision sich monatlich treffende Supervisionsgruppen: Schulberatung: Außerhalb Einzelhilfe und Lehrerberatung durch Gespräche, Schul- und Unterrichtsbesuche zur Unterstützung von Schulen bei: Schul- und Organisationsentwicklung, Teamentwicklung, Kooperation im Kollegium, Projekten, außerdem Fortbildungsmaßnahmen, Supervision

58

61

43

15

16

17

46 Anfrageklärung, Planung, Durchführung und Auswertung von: 2006 2007 2008 7 2 1

– Pädagogischen Tagen (schulinterne Lehrerfortbildung):

– Entwicklung eines Beratungskonzeptes an der Schule, Lehrergruppe, Teamentwicklung:

0

1

1

Informationswesen: – Zusammenarbeit mit anderen Institutionen, – Erstellen von Arbeitsmaterialien für Zielgruppen – ganztägige Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer im Rahmen des Landesinstitutes für Pädagogik und Medien: – Vorträge für Eltern und Lehrer 23 18 17 24 34 23

0 11

2 6

1 3

47

Dezernat II Kreisumweltamt
Übersicht über die Kompostierung (Massen- u. Kostenentwicklung) ab dem Jahre 2003
HÄCKSELMASSE (m³)

Gemeinde/Stadt
AZV Eppelborn Illingen Ottweiler Merchweiler / Schiffweiler Neunkirchen Spiesen-Elversberg Tholey Freisen Nohfelden Nohfelden, Fa. Gihl Friedrichsthal Marpingen Insgesamt

2003
12.079 7.835 3.329 13.330 9.387 3.220 2.525 3.120 1.000 1.008 3.120 0 59.953 14.988.25 t

2004
12.030 9.760 4.100 12.010 1.798 5.303 1.395 1.990 3.505 0 2.250 1.940 56.081 14.020,25 t

2005
11.700 6.555 6.500 11.000 0 4.205 2.592 4.640 2.470 3.550 3.040 2.650 58.902 14.725,50 t

2006
15.000 9.050 5.250 11.955 0 4.090 4.520 2.030 1.680 0 4.000 3.400 60.975

2007
7.500 7.900 5.300 19.830 0 3.860 3.350 3.500 1.700 2.500 2.500 3.800 61.740

2008
13.000 5.950 3.600 8.200 0 2.600 3.250 2.700 2.550 2.000 1.950 2.250 48.050 12.012.50 t

15.243,75 t 15.435,00t

KOMPOST (m³)

Gemeinde/Stadt

2003
7.070 3.672 2.555 3.660 7.630 2.200 480 0 0 0 0 27.267

2004
6.200 5.660 2.028 6.338 635 3.385 1.450 3.076 520 918 220 30.430

2005
1.280 5.200 3.859 3.235 9.150 0 1.890 1.680 2.290 790 865 1.560 31.799

2006
0 6.620 3.970 2.235 5.480 0 2.930 2.370 1.390 896 2.070 1.480 29.441

2007
380 5.010 3.940 1.890 5.430 0 2.390 1.330 880 1.550 1.370 1.590 25.760

2008
660 2.850 5.100 2.320 4.400 0 2.600 3.210 2.930 1.210 580 980 26.840

Gem. Eppelborn AZV Eppelborn Illingen Ottweiler Merchweiler / Schiffweiler Neunkirchen Spiesen-Elversberg Tholey Freisen Nohfelden Friedrichsthal Marpingen Insgesamt

48 Kosten( ) Gemeinde/Stadt 2003
48.168,09 31.916,27 19.366,67 47.277,72 46.792,33 18.246,87 7.627,35 6.845,51 1.959,12 0,00 0,00 0,00

2004
50.912,18 48.365,50 17.716,33 58.146,15 6.540,45 26.938,69 9.477,64 16.111,40 10.513,05 0,00 9.144,62 6.216,16

2005
3.986,09 42.532,17 30.270,24 26.639,92 63.921,17 0,00 18.970,14 13.806,74 19.736,82 9.802,37 7.991,65 11.134,19 12.361,72

2006
0,00 58.766,63 39.111,93 23.631,23 55.879,81 0,00 22.676,31 19.112,12 10.154,87 7.176,08 0,00 19.180,48 14.509,88

2007
1.476,70 35.782,89 34.349,71 22.300,94 69.594,74 0,00 20.131,23 13.108,37 14.606,30 10.700,84 5.806,44 11.616,35 15.167,53

2008
2.475,00 37.849,50 34.682,50 17.910,40 38.698,80 0,0 15.496,00 20.012,00 19.248,90 10.315,40 4.100,00 7.030,10 10.559,50

Gem. Eppelborn AZV Eppelborn Illingen Ottweiler Merchweiler / Schiffweiler Neunkirchen Spiesen-Elversberg Tholey Freisen Nohfelden Nohfelden, Fa. Gihl Friedrichsthal Marpingen Insgesamt

228.199,93 260.082,17 261.153,22 270.199,34

254.642,04 218.378,10

Übersicht über d. installierten Solarkollektor- u. Photovoltaikanlagen u. deren Gesamtleistung sowie der Gesamtzuschussbetrages des Landkreises Neunkirchen von 2002 bis 2006 Solarkollektoranlage Anzahl Zuschüsse ( )
2003 0 0,00 2004 0 0,00 2005 0 0,00 2006 0 0,00

Photovoltaikanlagen Anzahl Zuschüsse ( )

2003 11 3.583,40

2004 4 4.213,60

2005 10 8002,85

2006 21 7.115,20

Gesamtleistung der PVA (kWp)

2003 15,58

2004 18,32

2005 34,795

2006 147,112

Die Förderung der regenerativen Energien wurde zum 01.01.2007 eingestellt.

49

Kreisvolkshochschule
Durchgeführte Unterrichtsstunden (UStd.) der KVHS im Jahre 2008 durchEinzelgef. TeilKurse veranst. UStd. nehmer Honorare

Bezeichnung Politik - Gesellschaft – Umwelt Kultur - Gestalten Gesundheit Sprachen Arbeit – Beruf Grundbildung – Schulabschlüsse Summen

Entgelte

5 66 74 64 54

24 7 5

221 1676 1368 1624 974

1435

1.925,50

1.032,00 25.527,50 32.666,50 27.214,00 16.637,50

2929 25.311,67 949 24.098,94 597 24.587,38 542 11.293,05

2 265 36

335 6198

16

6.670,50

5.502,00

6468 93.887,04 108.579,50

50

Bau- und Schulverwaltung
Schulen des Landkreises Neunkirchen: ...zu Beginn des Schuljahres: Schule: : Gymnasien Gesamt: Illtal - Gymnasium, Illingen Gymnasium am Krebsberg, Neunkirchen Gymnasium am Steinwald, Neunkirchen Gymnasium Ottweiler Berufliches Gymnasium Neunkirchen Gesamt: Berufsbildungszentren Technisch - gewerbliches BBZ Neunkirchen Sozial - pflegerisches BBZ Neunkirchen Kaufmännisches BBZ Neunkirchen Gesamtschulen Neunkirchen Schiffweiler Gesamt: 3859 1113 987 835 924 3890 1122 955 881 932 3912 1134 957 927 894 3840 1102 959 937 842 3807 1044 961 963 798 41 3799 1595 1018 1186 1176 750 426 319 180 95 44 3334 711 694 435 338 427 349 380 3780 1019 955 962 745 99 3875 1686 959 1230 1224 783 441 301 163 97 41 3171 610 715 445 307 382 341 371 Übersicht - Schüler/-innenzahlen 2003/ 2004/ 2005/ 2004 2005 2006 2006/ 2007 2007/ 2008 2008/ 2009

3510 1552 941 1017 1274 870 404 400 249 118 33

3514 1524 963 1027 1223 833 390 392 249 111 32

3529 1513 995 1021 1189 797 392 352 210 113 29 3819 829 694 570 455 470 411 390

3698 1572 1031 1095 1177 775 402 344 212 101 31 3596 757 694 500 398 467 376 404

Förderschulen Gesamt: Förderschule Lernen Neunkirchen Förderschule Lernen Illingen/Uchtelfangen Förderschule geistige Entwicklung Neunkirchen Erweiterte Realschulen Ottweiler Illingen Eppelborn Neunkirchen-Stadtmitte Neunkirchen-Wellesweiler Merchweiler Spiesen-Elversberg Gesamt:

4226 4021 933 867 760 740 672 618 541 487 525 545 422 421 353 363

51

Bau- und Schulverwaltung - Kreisbildstelle Verleihstatistik 2008
Medien- Kopien- Verleihanzahl anzahl anzahl Absagen 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1.318 1.576 5 7 4 4 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1.469 1.521 791 2 267 277 326 4 16 16 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 20 21 5 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 3.096 3.417 1.128 13

Medientypen Diareihe Arbeitstransparentreihe Tonbildreihe (Spule) Kassettentonbildreihe Tonband mono Kassettentonband (Zweispur mono) Kassettentonband (Vierspur stereo) Compact -Disk 16 mm Stummfilm 16 mm separater Magnetton 16mm Lichttonfilm 16 mm Magnettonfilm 35 mm Lichttonfilm S 8 Stummfilm S 8 Lichttonfilm S 8 Magnettonfilm Videokassette VCR VHS-Videokassette Video -DVD/CD Medienpaket MS-DOS-Software 3,5" MS-DOS-Software 1,2 MByte CD-ROM Lernmittel Lehrmittel Zubehör Gesamt:

52 VerMah- längenung rung 0 1 0 1 0 0 0 0 12 26 3 22 1 26 0 15 0 2 0 0 0 0 2 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 19 93

Kundenarten Bildstellen Grundschulen Hauptschulen Grund- und Hauptschulen Gesamtschulen Erweiterte Realschulen Gymnasien Förderschulen Berufliche Schulen Kindergärten Kirchengemeinden kirchliche Hilfswerke Erwachsenenbildung Sonstige Kulturvereine Sportvereine Soziale Verbände Jugendarbeit Staat und Kommunen Anstalten öffentl. Recht Feuerwehr Andere: Gesamt:

Anzahl 7 45 1 3 6 25 21 8 19 17 13 5 15 1 10 3 5 2 4 1 6 3 220

Leihschein 1 12 0 0 247 102 94 36 10 0 0 2 5 0 0 0 2 0 1 0 0 0 512

Medien 1 17 0 0 499 263 190 86 42 0 0 10 12 0 0 0 7 0 1 0 0 0 1.128

Geräte 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0

53

Kreisbauamt - Bautechnik Die Abteilung Kreisbauamt – Bautechnik des Landkreises Neunkirchen ist in die Bereiche Bauwesen und Haustechnik unterteilt.
Abteilungsleiter für diese Bereiche ist Herr Walter Schade.

Der Bereich Bauwesen umfasst die Fachbereiche Hochbau, Tiefbau, Bauunterhaltung und Einrichtung, Unterhaltung aller baulichen Angelegenheiten sowie die Planung und Ausführung neuer Projekte. Stellvertretender Abteilungsleiter für den Bereich Bauwesen ist Herr Thorsten Mischo.

Im Bereich Haustechnik sind die Fachgebiete Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Elektro sowie die Unterhaltung, Planung und Erneuerung der haustechnischen Anlagen zusammengefasst. Stellvertretender Abteilungsleiter für den Bereich Haustechnik ist Herr Rudolf Bard.

Die Abteilung Kreisbauamt – Bautechnik betreut alle kreiseigenen Schulen, d.h.: 7 Erweiterte Realschulen 2 Förderschulen Lernen 3 Berufsbildungszentren 3 Sporthallen 5 Gymnasien 1 Förderschule geistige Entwicklung 2 Gesamtschulen

Hinzu kommt noch die Betreuung von 8 Dienstgebäuden in Ottweiler und Neunkirchen. HH-Ansatz HH-Ansatz 2007 2008 3.647.000 1.415.000 3.517.000 130.000 671.182 606.182 65.000 4.318.182 1.415.000 0 2.884.321 2.609.321 275.000 4.299.321

Auszahlungen für Baumaßnahmen (Finanzhaushalt) davon für Schulen und Sporthallen: davon für sonstige Dienstgebäude: Aufwendungen für Bauunterhaltungsmaßnahmen (Ergebnishaush.): davon für Schulen und Sporthallen: davon für sonstige Dienstgebäude: Summe Baumaßnahmen und Bauunterhaltung:

54

Dezernat III Rechtsamt
2004 2005 2006 2007 2008

Verfahren beim Verwaltungsgericht 16 Verfahren beim Oberverwaltungsgericht 0 Verfahren vor Zivilgerichten 6 Verfahren vor Sozialgericht 0 Verfahren beim Landessozialgericht 0 Teilnahme an Sitzungen des Rechtsausschusses Landkreistag 0 2 2 2 1 5 6 2 1 21 32 26 24 4 3 2 4 5 1 2 0 13 3 4 4

Daneben: Beratung von Mitarbeitern des Dezernates und des übrigen Hauses in Einzelfällen. Beratung des Eigenbetriebes TKN und der AQA. Vertragsentwürfe für verschiedene Fachämter des Hauses. Fertigung von Stellungnahmen zu Rundschreiben des Landkreistages.

55

Kreissozialamt
Statistik über Fallzahlen Fachbereich/Rechnungsjahr Widerspruchsverfahren eingegangene Widersprüche es wurden entschieden: -durch Abhilfe -im Widerspruchsausschuß zurückgen. oder in anderer Weise erledigt noch unerledigt
2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008

113 23 30 15

114 22 55 23

120 26 65 12

109 20 48 14 2 7

46 16 23 2

41 4 21 6

29 7 19 3

40 8 30 2

45

14

17

5

10

0

0

Fachbereich/Rechnungsjahr Schuldnerberatung Neuzugänge Beratungsgespräche Laufende Fälle am Jahresende

2001

2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

104 935 371

250 1209 631

306 1103 909

320 1322 937

321

379

473 1509 1796

420 1297 2048

1225 1350 1150 1434

Fachbereich/Rechnungsjahr Leitstelle "Älter werden" Allgemeine Beratungen insgesamt davon: - Wohnraumberatung - Beratung Pflegeversicherung/Behindertenrecht - Allg. Beratung rund ums Älter werden

2001

2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

156 34 66 56

158 42 54 62

164 53 52 59

141 42 34 52

171 45 64 62

211 36 13 77

152 30 17 37

111 36 21 54

Feststellung pfleg., hauswirtschaftliche Bedarfe nach § 63 SGB XII (bis 31.03.2008)* **ab April 2008 Aufgabe der Pflegefachkraft Frau Claudia Krämer

13

104

85

68

*18

Fachbereich/Rechnungsjahr „Pflegefachkraft“ * Die Pflegefachkraft wurde erst 2008 eingestellt. Feststellung pfleg., hauswirtschaftliche Bedarfe nach § 63 SGB XII Nochmalige Hausbesuche, wegen Weitergewährung (Fall befristet)

2001

2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

85 27

56

Fachbereich/Rechnungsjahr Ambulante Hilfe zur Pflege nach dem BSHG/SGB XII Laufende Fälle insgesamt davon: - erheblich pflegebedürftig - außergewöhnlich pflegebedürftig - schwerstpflegebedürftig - in Bearbeitung

2001

2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

221 73 27 60

198 65 22 54

215 59 21 53

223 58 18 53

210 50 17 38

232 44 21 33 13

240 47 21 31 15

242 50 18 26 14

Fachbereich/Rechnungsjahr
2001

2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

Hilfe zur Pflege nach dem SGB XII (stationär) * Zuständigkeit beim Landkreis erst seit 01.01.2004. Laufende Fälle insgesamt davon: - Pflegestufe 1 - Pflegestufe 2 - Pflegestufe 3 - Pflegestufe 0 - in Bearbeitung - bewohnerbezogener Aufwendungszuschuss

307 75 102 37 93

365 73 110 36 146

398 89 123 35 145 64

449 102 157 38 152 62 83

467 101 170 48 148 48 76

83

82

76

Fachbereich/Rechnungsjahr Eingliederungshilfe nach dem BSHG, SGB XII *Seit Ablauf des 31.12.2003 ist das Land zuständig. Fälle insgesamt davon: - Orthopädische Versorgung - Betreutes Wohnen psych. Kranker - Finanz. Förder. behindertenger. Wohnungen - Behindertenfahrdienst - sonstige Eingliederungshilfe - Betreuung psych. Kranker in Gastfamilien - Entgegennahme von Anträgen

2001 2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

108 35 34 20 16 3

131 44 40 18 16 13

135 40 40 26 17 12

32 32 0 0 0 0

29 29 0 0 0 0

20 9 0 0 0 3 8

51 8 8 0 0 0 8 35

6 0 6 0 0 0 0 0

57

Fachbereich/Rechnungsjahr Kriegsopferfürsorge *Seit Ablauf des 31.12.2003 ist das Land zuständig. Fälle insgesamt davon nach BVG - Hilfe zum Lebensunterhalt - Hilfe zur Pflege - Erholungsfürsorge - Altenhilfe - Kapitalabfindungen - Krankenhilfe - Wohngeld davon nach SVG: - laufende Hilfe zum Lebensunterhalt - Wohngeld

2001 2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

46 18 5 9 8 1 1 3 1 1

41 15 5 7 7 2 0 3 1 1

41 16 5 6 8 1 0 3 1 1

31 13 4 2 7 0 0 3 1 1

25 11 3 3 6 1 0 0 1 0

19 11 2 0 4 1 0 0 1 0

2

2

Fachbereich/Rechnungsjahr Unterhaltssicherung Leistungsfälle insgesamt Davon: Wehrpflichtige und Wehrübende Zivildienstpflichtige

2001 2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

143 94 49

129 73 56

105 60 45

89 48 41

78 40 38

104 48 56

61 14 47

48 37 11

Fachbereich/Rechnungsjahr Unterhalt, Regress, Kostenerstattung Heranziehung Unterhaltspflichtiger (Heimfälle) Fälle insgesamt davon: - Unterhaltspflichtige - Freistellungen - UH-Zahlungen - Klageverfahren

2001 2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

0 0 0 0 0

0 0 0 0 0

0 0 0 0 0

81 209 194 10 5

88 205 203 2 0

157 157 154 3 0

136 136 126 8 2

135 135 124 9 2

Ermittlung Unterhaltspflichtiger, Einkommensüberprüfung Neufälle SGB XII Geltendmachung von Unterhaltsansprüchen Altfälle BSHG Rückforderungen zu Unrecht gewährter Sozialleistungen Kostenerstattungen BSHG

77 275 2 27

18 97 49 34

48 127 81 2

58 Rechnungsjahr Insolvenzen Darlehen in Bearbeitung Neue Darlehen davon: - für behindertengerechtes Wohnen - Übernahme Energiekosten/Mietschulden - Hilfe zur Pflege Laufende Rückzahlungen Abgeschlossene Darlehen / Abwicklung Erlass/Niederschlagung von Forderungen Niederschlagungen Erlass
132 0 0 0 6 7 13 99 12 0 0 0 0 0 0 17 2 15 2 111 8 0 14 12 34 88 0 29 9 44 16 24 23 1 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 5 114 2008 9 98

Fachbereich/Rechnungsjahr Grundsicherung Fallbearbeitung insgesamt Grundsicherung lfd. Hilfe BSHG Eingestellte Fälle Abgelehnte Anträge In Bearbeitung Sozialhilfe SGB XII Kap. 3 * SGB XII wurde erst am 01.01.2005 eingeführt. Fallbearbeitung insgesamt laufende Fälle eingestellte Fälle abgelehnte Fälle

2001 2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

0 0 0 0 0 0

0 0 0 0 0 0

2455 778 317 146 1112 102

1580 857 333 119 217 20

1265 1345 964 1039 0 118 123 60 0 110 144 52

1407 1134 0 105 122 46

1513 1235 0 106 136 36

288 176 98 14

274 162 110 2

289 158 93 38

290 163 91 29

Fachbereich/Rechnungsjahr Sozialhilfe SGB XII Kap. 5 - 9 * SGB XII wurde erst am 01.01.2005 eingeführt. Bestattungsfälle Anträge gesamt bewilligt abgelehnt

2001 2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

73 46 9

82 44 25

73 44 16

77 46 20

59

Fachbereich/Rechnungsjahr Krankenhauskosten Anträge durch Krankenhäuser auf Kostenübernahme übernommen abgelehnt in Bearbeitung

2001 2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

105 11 94

85 9 72 4

58 4 54 0

45 1 44 0

Fachbereich/Rechnungsjahr Asylbewerberleistungsgesetz Fallbearbeitung insgesamt laufende Fälle eingestellte Fälle abgelehnte Fälle

2001 2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

156 81 75 0

90 68 22 0

68 53 15 0

66 43 23 0

Fachbereich/Rechnungsjahr Hilfe z. Überwindung besonderer soz. Schwierigkeiten Drogenberatung, Betreuung psych. Kranker Betreuung durch Sozialbeistandschaften/ Staatliche Einrichtungen laufende Fälle Klienten Beratungskontakte Arbeitsmaßnahme bei VASS ***Dieser Bereich wurde im Jahr 2008 neu aufgegliedert** Sozialbeistandschaft ambulant (§ 67 SGB XII, Drogenberatung) § 67 SGB X II Übernahme Miete JVA Überprüfung Weitergabe Eingliederungshilfe; Hilfe Leistungstyp A 6 Ambulantes betreutes Wohnen, LT A 11 Überprüfungen § 16 II SGB I Arbeitsmaßnahmen AQA-Vertrag Überprüfungen H. z. LU SGB XII – ohne Vertrag Allgemeine Sozialberatung (eigene Sachbearbeitung) Fälle Anzahl der Beratungen / Kontakte

2001 2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

136 92 48 195 12

280 143 63 479 3

80 11 13 2 7 21 17 21 44 216 648

60

Fachbereich/Rechnungsjahr Wohngeld * Zuständigkeit erst seit 2006 beim Landkreis. Anträge gesamt davon: - Mietzuschuss - Lastenzuschuss - laufende Zahlfälle - Rückstände Vorabberechnungen Widersprüche Fallbearbeitung gesamt noch zu bearbeitende Heimfälle davon: mit Grundsicherung Rückrechnungsfälle Verzinsung

2001 2002

2003

2004

2005 2006

2007

2008

1563

1537 1316 221

2343 2063 280 788 0 950 25 2377 60

936 87

812 0 550 51 2138

465 393 407 807

166 130 350 516

40

61

Betreuungsbehörde
Am 01.01.1992 ist das Betreuungsgesetz in Kraft getreten. Das bis dahin geltende Recht über Vormundschaften und Pflegschaften für Volljährige wurde abgelöst. Das Wohl der Betreuten ist oberster Grundsatz des neuen Rechts. Um diesem Grundsatz Rechnung tragen zu können wurde das Verfahren geändert, neue Institutionen wurden ins Leben gerufen. Eine dieser Institutionen ist die Betreuungsbehörde. Sie ist beim Landkreis Neunkirchen dem Rechtsamt zugeordnet. Sie ist besetzt mit einer Vollzeit- und einer Teilzeitstelle. Hauptaufgabenbereiche der Betreuungsbehörde sind: 1.Vormundschaftsgerichtshilfe Federführend und entscheidend im Betreuungsverfahren ist der zuständige Vormundschaftsrichter.Er beschließt, ob und in welchem Umfang eine Betreuung eingerichtet wird, und wer gegebenenfalls die Betreuung übernimmt. Dabei muss sich der Vormundschaftsrichter ein möglichst genaues Bild vom Sachverhalt machen. Hierzu bedient er sich eines ärztlichen Gutachtens, der selbst durchgeführten Anhörung der betroffenen Personen und erforderlichenfalls noch der Stellungnahme der Betreuungsbehörde in Form eines sogenannten Sozialberichts. In dem Sozialbericht werden Vorschläge über Erforderlichkeit und Umfang einer Betreuung unterbreitet, andere Hilfsmöglichkeiten aufgezeigt, Betreuer benannt, Eignung von Betreuern festgestellt und das soziale Umfeld des Betroffenen beschrieben. Die Betreuungsbehörde ist weiterhin Vollzugsbehörde bei Unterbringungen und Vorführungen nach dem Betreuungsgesetz. 2. Beratung, Unterstützung und Fortbildung von Betreuern Die Betreuungsbehörde berät und unterstützt vom Vormundschaftsgericht bestellte Betreuer, Personen, die daran interessiert sind, Betreuungen ehrenamtlich oder beruflich zu übernehmen, Personen, in deren Umfeld ein Betreuungsfall eingetreten, das Vormundschaftsgericht aber noch nicht eingeschaltet ist oder auch die Betreuten selbst. Die Beratung und Unterstützung umfasst Hilfen in allgemeinen Fragen des Betreuungsrechts, konkrete fallbezogene und praxisorientierte Hilfen, sowie Aufzeigen von Präventivmöglichkeiten (z.B. Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen). Das Fortbildungs- und Informationsangebot wird zusammen mit dem Betreuungsverein “SKFM für den Landkreis Neunkirchen” erstellt.

3. Führung von Betreuungen durch die Behörde selbst Die Betreuungsbehörde übernimmt in den Fällen, in denen kein anderer Betreuer gefunden werden kann, auch selbst Betreuungen.

4. Informationen über Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen Die Betreuungsbehörde ist Ansprechpartner für Fragen zu Vorsorgevollmachten, Betreuungs- und Patientenverfügungen.

62

Fallzahlen:
Sozialberichte und Stellungnahmen für Vormundschaftsgerichte Unterbringungen und Vorführungen Beratungsgespräche Fortbildungs- und Infoveranstaltungen für Betreuer Führung von Behördenbetreuungen (Stand: 31.12.) Vorträge über Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen

2005 2006 2007 2008
257 24 574 10 8 5 257 16 581 9 8 4 245 14 535 4 8 2 215 16 350 4 6 2

63

Kontaktadressen: Landkreis Neunkirchen Betreuungsbehörde Wilhelm-Heinrich-Str. 36 66564 Ottweiler Thomas Baldauf Tel.: 06824-9062522 Monika Göltzer Tel.: 06824-9062523

Betreuungsverein SKFM Hüttenbergstr. 42 66538 Neunkirchen

Martin Eisenbeis Tel.: 06821-13940 Eva Meyer Tel.: 06821-13940

Amtsgericht Ottweiler Reiherswaldweg 2 66564 Ottweiler

Herr Würtz (Vormundschaftsrichter) Frau Ludwig (Rechtspflegerin) Herr Braun (Geschäftsstelle)

Tel.: 06824-30943 Tel.: 06824-30920 Tel.: 06824-30973

Amtsgericht Neunkirchen Knappschaftsstr. 16 66538 Neunkirchen

Herr Schmidt-Drewniok (Vormundschaftsrichter) Frau Mohr (Vormundschaftsrichterin) Herr Müller (Rechtspfleger) Frau Burger-Beck (Rechtspflegerin) Tel.: 06821-106117
Herr Arenz (Geschäftsstelle)

Tel.: 06821-106101 Tel.: 06821-106114 Tel.: 06821-106123

Tel: 06821-106146

64

Kreisjugendamt I. Ausgaben der Jugendhilfe
Art der Hilfe Jugendarbeit außerschulische Jugendbildung Kinder u. Jugenderholung Int. Jugendarbeit Mitarbeiterförderung sonstige Jugendarbeit Ab 2008 zusammengefasst unter: Produkt 36500102/Konto 545900 Jugendsozialarbeit gemeindliche Jugendpfleger Betreuung u. Versorgung in Notsituationen Förderung von Kindern in Tageseinrichtungen Förderung von Kindern in Tagespflege
364.984,00 184.446,50 65.716,88 1.026.535,05 142.389,19

Leistungen für Berechtigte 2007
2.395,08 15.745,97 170,00 12.261,56

Förderung der freien Träger 2008 2007
8.160,00 69.458,76 171,50 2.833,24 160.798,71 Ab 2008 zusammengefasst unter Produkt 36500101 Konto 531800

2008

33.684,29 444.396,21 181.054,66 63.949,56 1.097.246,00 139.762,00

241.422,21

Leistungen für Berechtigte

Förderung der freien Träger

Hilfe zur Erziehung
Ambulante Hilfen Erziehung in einer Tagesgruppe § 32 Vollzeitpflege § 33 Heimerziehung und sonstige betreute Wohnform § 34 intensive sozialpäd. Betreuung Eingliederungshilfe für seelisch behinderte Kinder u. Jugendliche § 35a Hilfe für junge Volljährige § 41 Vorläufige Maßnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen §§ 42 Mitwirkung in Verfahren nach dem Jugendgerichtsgesetz

2007
2.644.675,49 360.966,38 1.042.277,07 6.318.672,47 90.372,86 914.260,95

2008
3.513.234,94 354.595,24 1.163.208,90 6.019.443,37 92.311,52 675..406,95

2007
384.157,27

2008
394.666,56

1.029.834,66 230.093,41

1.361.889,22 457.475,73 25.500,00 25.500,00

Ausgaben ( ]

14.445.797,50

15.597.658,59

651.079,48

661.588,77

65

II. Ausgaben für Einrichtungen

laufende Zuschüsse Art der Einrichtungen 2007 2008
80.762,93 6.395.274,00 154.877,00

investive Zuschüsse 2007 2008

Einrichtungen der Jugendhilfe Tageseinrichtungen für Kinder Erziehung, Jugend- und Familienberatungsstellen Ausgaben Gesamt I + II

67.529,84 6.818.908,22 144.092,53

7.306,23

429.597,00

7.030.530,59 21.476.328,11

6.630.913,93 22.228.572,52

7306,23 658.385,71

429.597,00 1.091.185,77

66
J UGENDBÜROS
im L andkreis Neunkirchen

... immer was los !

Übersicht Freizeitprogramm 2009
Name:
Ferienbetr. Mittelbergschule Sp.-Elv. Ferienbetr. Mittelbergschule Sp.-Elv. Osterfreizeit DRK Spiesen-Elversberg Töperkurs für Kinder Schiffweiler Kochkurs „Pizza, Pasta und Co.“ Schiffw. Erlebnistag Neunkircher Zoo Lama-Trekking-Tour Besuch „Gondwana-Park“ Besuch Spiel-u. Sportzentrum „Flip“ Tagesfahrt „Holiday-Park“ Hassloch
Osterferien mit Übernachtung

Datum:
Osterferien ohne Übernachtung

Alter:
6 - 10 J. 6 - 10 J. 6 - 11 J. 6 - 11 J. 6 - 12 J. 7 - 12 J. 7 - 12 J. 7 - 12 J. 7 - 12 J.

Preis:
32,00 32,00 32,00 20,00 25,00 8,00 8,00 8,00 8,00

06.04. - 09.04.09 14.04. - 17.04.09 14.04. - 17.04.09 14.04. - 17.04.09 06.04. - 09.04.09 06.04.09 07.04.09 08.04.09 09.04.09

Osterfreizeit Spohns-Haus Segelfreizeit an Bord der „Grote Beer“
Übernachtung Sommerferien ohne Übernachtung

06.04. - 09.04.09 13.04. - 17.04.09

8 - 12 J. ab 11 J.

60,00 200,00

Ferienfreizeit Rockenhübel Merchweiler Sommerfreizeit DRK Spiesen-Elversberg Ferienbtr. Mittelbergschule Sp.-Elv. Ferienbetr. Mittelbergschule Sp.-Elv. Ferienbetr. Mittelbergschule Sp.-Elv. Ferienfreizeit Ottweiler Ortsranderh. Naturfreundehaus Sp.-Elv. Sommerfreizeit Ottweiler Ferienfreizeit „Die 4 Elemente“ Sommer-Tagesfreizeit Schiffweiler Ferienfreizeit „Piraten“ Schiffweiler Sommerferienprogramm Kids Eppelborn Abenteuerfreizeit Kids Eppelborn Abenteuerfreizeit Kids Eppelborn Abenteuerfreizeit Rockenhübel Sommerferienprogramm Teens Eppelb. Sommerfabrik 2009 Sommerfabrik 2009

03.08. - 14.08.09 13.07. - 24.07.09 13.07. - 17.07.09 20.07. - 24.07.09 27.07. - 31.07.09 10.08. - 14.08.09 10.08. - 21.08.09 17.08. - 21.08.09 13.07. - 18.07.09 13.07. - 17.07.09 27.07. - 31.07.09 27.07. - 31.07.09 03.08. - 07.08.09 10.08. - 14.08.09 27.07. - 31.07.09 17.08. - 21.08.09 10.08. - 15.08.09 17.08. - 22.08.09

6 - 9 J. 6 - 10 J. 6 - 10 J. 6 - 10 J. 6 - 10 J. 6 - 10 J. 6 - 10 J. 6 - 10 J. 6 - 11 J. 6 - 12 J. 6 - 12 J. 7 - 10 J. 7 - 11 J. 7 - 11 J. 10 - 12 J. 10 - 14 J. ab 12 J. ab 12 J.

70,00 70,00 39,00 39,00 39,00 35,00 75,00 31,00 10,00 40,00 35,00 30,00 45,00 45,00 35,00 50,00 50,00 50,00

67

Name:
Übernachtung Sommerferien mit Übernachtung

Datum:
13.07. - 17.07.09 20.07. - 24.07.09 27.07. - 31.07.09 03.08. - 07.08.09 10.08. - 14.08.09 17.08. - 21.08.09 01.08. - 08.08.09 12.08. - 15.08.09 15.08. - 21.08.09 02.08. - 10.08.09 11.07. - 18.07.09 03.08. - 12.08.09 23.07. - 06.08.09 10.08. - 20.08.09 18.07. - 26.07.09 22.07.- 02.08.09 12.07. - 22.07.09 25.07. - 09.08.09 16.07. - 31.07.09 14.07. - 28.07.09 11.07. - 20.07.09 11.07. - 25.07.09 12.07. - 24.07.09

Alter:
6 – 12 J. 6 – 12 J. 6 – 12 J. 6 – 12 J. 6 -- 12 J. 6 - 12 J. 6 - 14 J. 6 – 15 J. 7 – 10 J. 8 – 14 J. 8 – 16 J. 9 – 11 J. 9 - 12 J. 9 – 15 J. 11 – 13 J. 11 – 14 J. 12 – 15 J. 12 – 15 J. 12 – 16 J. 13 – 16 J. 13 – 17 J. 13 – 18 J. 14 – 18 J.

Preis:
130,00 130,00 130,00 130,00 130,00 130,00 229,00 35,00 150,00 200,00 160,00 180,00 260,00 290,00 290,00 340,00 250,00 450,00 469,00 340,00 225,00 170,00 380,00

Kirgisisches Jurtenlager im NK Zoo Kirgisisches Jurtenlager im NK Zoo Kirgisisches Jurtenlager im NK Zoo Kirgisisches Jurtenlager im NK Zoo Kirgisisches Jurtenlager im NK Zoo Kirgisisches Jurtenlager im NK Zoo JRK-Ferienfreizeit In Kirchheim Zeltlager Heiligenwald Freizeit Pony -&Jugendhof Hagdorn Zeltlager Greifenburg Ferienfreizeit der KJE nach Kalkweil Erlebnisfreizeit Robinsondorf Kinderferienfreizeit Holland Kinder- und Jugendzeltlager Attersee Ferienfreizeit „Accum“ an der Nordsee Ferienfreizeit Lübben im Spreewald Reiterferien auf dem Gestüt Wiesenhof Ferienfreizeit in Hörnum auf Sylt Jugendfreizeit in Schweden Kanuwanderung in der Tarnschlucht Kanufreizeit auf der Weser Deutsch-Französischer Jugendaustausch Adventurecamp Ardéche
Herbstferien ohne Übernachtung

Ferienbetr. Mittelbergschule Sp. Elv. Ferienbetr. Mittelbergschule Sp. Elv.
Herbstferien mit Übernachtung

19.10. - 23.10.09 26.10. - 30.10.09

6 – 10 J. 6 – 10 J.

? ?

Intern. Workcamp in Schiffweiler
Maßnahmen außerhalb der Ferien

17.10. - 31.10.09

16 – 19 J.

?

HipHop Disco der Streetworker Parisfahrt Kinderfest Heiligenwald Theaterprojekt SpielStark

17.01.2009 keine Altersbegr. -24.04. - 26.04.09 14 – 18 J. 85,00 03.05.09 keine Altersbegr. 0,00 23.09. - 04.10.09 3–6

Änderungen zu allen Maßnahmen vorbehalten!!!

Stand: 2009

68
J UGENDBÜROS

Hier gibt es Infos zu weiteren Angeboten!

im

L andkreis Neunkirchen

... immer was los !

Landkreis Neunkirchen Jugendamt – Sachgebiet Jugendarbeit Jugendpfleger Dietmar Bonnstaedter Saarbrücker Straße 1 66538 Neunkirchen Tel.: 06824/906-7145 Fax: 06824/906-6145 Email: jugendarbeit@landkreis-neunkirchen.de Internet: http://www.landkreis-neunkirchen.de/

Stadt Ottweiler Jugendbüro André Lickes Rathaus Illinger Straße 7 66564 Ottweiler Tel.: 06824/3008-68 Fax: 06824/3008-66 Email: jugendverwaltung@ottweiler.de Internet: http://www.ottweiler.de/ Gemeinde Merchweiler Jugendbüro Jugendpflegerin Kathrin Graf Rathaus Hauptstraße 82 66589 Merchweiler Tel.: 06825/955-122 Fax: 06825/955-143 Email: jugendbuero@merchweiler.de Internet: http://www.gemeinde-merchweiler.de

Kreisstadt Neunkirchen Amt für Soziale Dienste, Kinder, Jugend und Senioren Jugendpfleger Klaus Heidinger Rathaus Oberer Markt 16 66538 Neunkirchen Tel.: 06821/202-420 Fax: 06821/202-343 Email:klaus.heidinger@neunkirchen.de Internet: http://www.neunkirchen.de/

Gemeinde Illingen Jugendbüro Jugendpfleger Frank Schuppener Hauptstraße 86 66557 Illingen Tel.: 06825/409-127 Fax: 06825/409-109 Email: jugendbeauftragter@illingen.de Internet: http://www.illingen.de/ Gemeinde Schiffweiler Jugendbüro Jugendpfleger Markus Wittling Rathausstraße 11 66578 Schiffweiler Tel.: 06821/678-82 Fax: 06821/678-48 Email: markus.wittling@schiffweiler.de Internet: http://www.schiffweiler.de/

Gemeinde Eppelborn Kinder- und Jugendbüro Jugendpflegerin Gabriele Wild Rathausstraße 27 66571 Eppelborn Tel.: 06881/969-280 Fax: 06881/969-222 Email: wild.gabriele@eppelborn.de Internet: http://www.eppelborn.de/ Gemeinde Spiesen-Elversberg Jugendbüro Jugendpfleger Markus Recktenwald Hauptstraße 116 66583 Spiesen-Elversberg Tel.: 06821/791-123 Fax: 06821/791-160 Email: jugendbuero@spiesen-elversberg.com Internet: http://www.spiesen-elversberg.de

69

Sachgebiet AV/AP/B
Auszug aus der Statistik der Jugendhilfe für das Jahr 2008 2008 Kinder und Jugendliche am Jahresende in gesetzlicher Amtsvormundschaft 10 - davon ausländische Kinder und Jugendliche in bestellter Amtspflegschaft - davon ausländische Kinder und Jugendliche Unterhaltspflegschaft in bestellter Amtsvormundschaft - davon ausländische Kinder und Jugendliche Beistandschaften - davon ausländische Kinder und Jugendliche insgesamt Sorgeerklärungen Beratungen - davon nach § 52 a SGB VIII nach § 18 I Nr. 1 SGB VIII (alleinstehender Elternteil) nach § 18 I Nr. 2 SGB VIII (alleinstehender Elternteil über seine Ansprüche) nach § 18 II SGB VIII (Eltern über Sorgeerklärung) nach § 18 IV SGB VIII (junger volljähriger) nach § 53 SGB VIII (Pfleger und Vormünder) 0 18 0 3 20 2 825 19 873 4 0 29 2 1 25 0 767 23 825 14 0 47 2 4 45 2 1592 42 1698 74 263 244 13 6 0 23 0 3 20 4 828 18 877 6 0 39 0 1 23 1 7734 21 831 12 0 52 0 4 43 5 1601 39 1708 55 256 242 13 insgemännl. weibl. samt 2007 insgemännl. weibl. samt

0 0 6 0

0 0 1 0

70

Kreisjugendamt - Amt für Ausbildungsförderung Fallzahlen und Ausgaben im Jahr 2007 2008

Bundesausbildungsförderungsgesetz - BAföG -

Erst- und Wiederholungsanträge Zahlbetrag insgesamt

241 505.242,13

298 525.398,10 20.397,00

davon als Darlehen gezahlt 18.035, 00 Diese Ausgaben trägt der Bund zu 65 %, das Land zu 35 %

Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz - AFBG - (sog. Meister -BAföG) Erst- und Wiederholungsanträge Förderung als Zuschuss 218 202.551,56 207 167.316,55

Der wesentlich höhere als Darlehen gewährte Betrag kann nicht beziffert werden. Darlehensgeber ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau in Bonn. Die Kosten trägt der Bund zu 78 %, das Land zu 22 %.

Schülerförderungsgesetz

Schuljahr 06/07

Schuljahr 07/08

Erst- und Wiederholungsanträge davon Anträge von Sozialhilfeempfängern für Schulbuchzuschüsse gezahlt für Fahrkostenzuschüsse gezahlt
Leistungen insgesamt

3600 1.891 326.096,00 363.474,50 689.570,50

3.450 1.537 333.726,64 388.118,07 721.844,71

Diese Zuschüsse werden aus dem Landeshaushalt erstattet.

71

Kreisjugendamt- Unterhaltsvorschussstelle
Im Jahr 2008 wurden Leistungen nach dem Unterhaltsvorschussgesetz (UVG) in folgender Höhe verausgabt bzw. vereinnahmt:

2008
Monat Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember Insgesamt: 2008 2007 2006 Ausgaben in 133.033,44 130.938,47 128.938,57 135.736,83 129.067,80 127.077,00 127.005,60 141.659,80 125.174,00 137.584,00 131.132,80 141.888,00 1.589.236,31 1.624.275,59 1.621.906,74 Einnahme in 20.663,17 15.439,28 19.104,03 15.394,67 26.268,77 16.191,87 23.533,92 17.710,08 15.003,83 19.176,65 20.003,15 23.764,18 232.253,60 221.930,25 277.628,59

I. Zahl der Fälle, in denen Unterhaltsleistungen erbracht werden. Stand: 31.12.2008
2006 2007 Fälle insge- Fälle insgesamt samt Gesamtübersicht davon nicht ehel. Kinder Halbwaisen Kinder aus geschiedener Ehe Kinder miteinander verheirateter, aber dauernd getrennt lebender Eltern Ehel. Kinder, deren anderer, mit dem Alleinerziehenden verheirateter und von diesem nicht dauernd getrennt lebender Elternteil für wenigstens 6 Monate in einer Anstalt untergebracht ist 2008 Fälle insgesamt 932 486 10 72 350 14 0–5 jährige 517 367 3 9 131 7 6 – 11 jährige 415 119 7 63 219 7

921 455 13 112 329 12

842 423 15 86 311 7

72

II. Zahl der Fälle, in denen in der Zeit vom1.1. bis 31.12.2008 die Unterhaltsleistung ganz entzogen worden ist.
Gesamtübersicht Fälle insgesamt davon 0 – 5jährige 6 –11jährige Entziehung der Unterhaltsleistung wegen Vollendung des 12. Lebensjahres Erreichung der Höchstdauer von 72 Monaten Eheschließung des betreuenden Elternteils mit einer anderen Person als dem zweiten Elternteil Zusammenziehen der Elternteile Ausreichende Bezüge Wegzug in den Bezirk eines anderen Jugendamtes Sonstige Gründe Gesamtdauer des Leistungsbezugs bis 24 Monate Von 25-48 Monate Von 49-72 Monate 326 145 181 54 56 17 61 69 37 32

184 75 67

III. Zahl der Fälle, in denen –nach Entziehung der Leistung, unabhängig davon , in welchem Jahr diese erfolgt ist – im Berichtsjahr der nach § 7 UVG übergangene Anspruch verfolgt worden ist Gesamt: 2117

73

Dezernat IV Kreispolizeibehörde Statistik über Fallzahlen und Einnahmen
2007 Fälle 2008 Einnahmen Fälle

Aufgabengebiete I. Polizeirechtliche Angelegenheiten Unterbringung Versammlungen Sammlungen Heilpraktiker Waffenwesen

Einnahmen

106 6 7 21 231 371

0,00 0,00 0,00 1.520,00 14.989,00 16.509,00

101 15 5 25 197 343

0,00 0,00 0,00 1.980,00 14.754,99 16.734,99

II. Gewerbeangelegenheiten Maklererlaubnisse Marktveranstaltungen Schornsteinfegerangelegenheiten III. Jagdwesen Jagdscheine (Kreisanteil) Jagdpachtverträge Abschusspläne

7 27 3 37 322 15 35 372

6.100,00 5.230,00 0,00 15.100,00 10.881,55 0,00 0,00 10.881,50

16 27 7 50 336

16.200,00 3.100,00 0,00 19.300,00 11.756,50 0,00 0,00 11.756,50

386

IV. Sonstige Angelegenheiten Namensänderungen

13

1.100,00

21

1.800,00

74

Kreispolizeibehörde (Brand-/Zivil-/Katastrophenschutz) Freistellungen
Helfer von Hilfsorganisationen (Freiwillige Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz u. Malteser Hilfsdienst) können unter bestimmten Voraussetzungen von der Ableistung des Grundwehrdienstes oder des Zivildienstes freigestellt werden, wenn sie sich für die Dauer von mindestens 6 Jahren (ab 2002) zur Mitwirkung im Katastrophenschutz in einer der vorgenannten Hilfsdienste verpflichten.

Stand am - vom Wehrdienst oder Zivildienst freigestellt sind insgesamt (Helfer): davon: - in den Freiwilligen Feuerwehren - im Deutschen Roten Kreuz - im Malteser Hilfsdienst

31.12.2006 171 149 19 3

31.12.2007 179 155 21 3

31.12.2008 233 207 19 7

UK-Stellungen Arbeitnehmer können von Wehrübungen vom Grundwehrdienst o. vom Zivildienst für eine bestimmte Zeit unabkömmlich gestellt werden (UK-Stellung), wenn besondere betriebliche Gründe vorliegen: Stand am - UK-Anträge gestellt insgesamt: davon für: - UK-Stellung vom Grundwehrdienst - UK-Stellung vom Zivildienst - UK-Stellung abgelehnt Ab 01.08.2008 Zuständigkeit beim KWEA 31.12.2006 4 2 2 0 31.12.2007 6 5 1 1 31.12.2008 1 1 0 0

75 Brandschutzwesen Personalausstattung - Anzahl der Feuerwehrhelfer im Landkreis Neunkirchen insgesamt: davon: - Helfer in der Saarstahl Werkswehr Werk NK - weibliche Aktive - Helfer in den Jugendwehren davon: - weibliche Helfer - Feuerwehrmusiker - Mitglieder in den Altersabteilungen 31.12.2006 1.541 30 94 372 55 48 449 31.12.2007 1.490 30 79 449 65 46 460 31.12.2008 1.497 31 88 471 83 45 470

Ausstattung - Feuerwehrgerätehäuser in 35 Löschbezirken - Löschfahrzeuge - sonstige Feuerwehrfahrzeuge (Hubrettungsfahrzeugen, Rüst- und Gerätewagen, Schlauchwagen, Einsatzleitwagen, Transportfahrzeuge und Anhänger)

31.12.2006 35 66

31.12.2007 35 66

31.12.2008 35 65

76

77

72

Einsätze - Brände und Explosionen - Technische Hilfeleistungen - sonstige Einsätze

31.12.2006 294 292 91

31.12.2007 233 345 99

31.12.2008 246 291 44

Bei diesen Einsätzen - Menschenrettung - tot geborgen - Verletzungen im Feuerwehrdienst

31.12.2006 55 10 16

31.12.2007 52 3 22

31.12.2008 54 7 13

76 Finanzen Aus Mitteln der Feuerschutzsteuer des Landkreises NK wurden folgende Ausgaben getätigt: 2006 603.464,61 145.952,67 457.511,94 2007 167.671,90 160.851,54 6.820,36 2008 187.216,09 184.733,64 2.482,45

- insgesamt wurden verausgabt: davon im: - Verwaltungshaushalt/Ergebnishaushalt - Vermögenshaushalt/Finanzhaushalt

Die Beträge im Verwaltungs- und Vermögenshaushalt setzen sich wie folgt zusammen: 2006 2007 - Zuschüsse an die Städte und Gemeinden zur Förderung des Brandschutzes 76.700,00 76.700,00 - Zuschüsse zur Beschaffung von Feuerwehrfahrzeugen und Ausstattung 459.630,96 8.736,64 - Feuerwehrnotruf 2.576,96 2.576,96 - Zuschuss für die Kreisalarmzentrale 42.950,00 42.950,00 - Ausbildungslehrgänge 2.500,00 2.250,00 - Jugendfeuerwehr 1.800,00 1.800,00 - sonstige Ausgaben für u.a. Lehr- und Unterrichtsmittel, Übungskosten, Ausgaben für den Gefahrstoffzug, Versicherungen, Beleuchtung, Heizung usw. 16.706,69 32.058,30 - Alarmübungen 600,00 600,00

2008 76.500,00 34.247,23 2.557,29 42.950,00 3.000,00 1.800,00

25.561,57 600,00

77 Ordnungswidrigkeiten Statistik über Fallzahlen und Einnahmen 2006 Fälle insgesamt Allgemeine Ordnungswidrigkeiten 26.706 352 2007 27.385 443 2008 661 441

Allgemeine Verkehrsordnungswidrigkeiten ruhender Verkehr Verwarnungen Bußgeldbescheide Kostenbescheide Einstellungen Fahrverbote

17.603 8.751 10.693 5.705 6.906 2.191 354

17.127 8.413 10.324 5.519 7.297 2.711 419

0 220 180 244 220 4 0

2006 Gesamtsoll lfd. Jahr Ist-Einnahmen lfd. Jahr Ist-Einnahmen aus Vorjahren 793.612,78 610.269,18 126.045,63

2007 810.685,98 640.206,8 124.639,79

2008 151.377,77 91.235,06 102.550,04

Einzelbetrachtung 2008
Abwicklung Altfälle Amt für Ordnungswidrigkeiten Kreispolizeibehörde Gesamtsoll lfd. Jahr Ist-Einnahmen lfd. Jahr Ist-Einnahmen aus Vorjahren 133.247,70 81.492,92 102.550,04 18.130,07 9.742,14 ./.

78

Kreisrechtsausschuss
Widerspruchsverfahren beim Kreisrechtsausschuss 2006 insgesamt erledigte Widerspruchverfahren: 1. Erledigt durch Widerspruchsbescheid: - Widerspruch zurückgewiesen: a) im Klageweg weiterverfolgt - Widerspruch stattgegeben: 2. Erledigt durch Einstellungsbescheid: - nach mündlicher Verhandlung: - ohne mündliche Verhandlung: - durch Vergleich: 3. Erledigt durch Änderungsbescheid: 4. Verfahren nach mündlicher Verhandlung ausgesetzt: Sitzungen des Kreisrechtsausschusses: 156 92 91 22 1 64 34 24 6 0 8 13 2007 134 60 59 8 1 72 16 56 0 2 35 10 2008 119 71 66 17 5 47 28 19 0 1 8 11

Widerspruchverfahren gegliedert nach Rechtsgebieten 1. Baurecht: 2. Sozialrecht: - BSHG, AsylblG - KJHG - SGB - Wohngeld - BAföG/AFBG - SchüFöG - USG - UVG - KOF: 3. Abgabenrecht: - Steuern - Gebühren - Beiträge - sonstige Abgaben 4. Gesundheitsrecht: 5. Polizeirecht: 6. Abfallrecht: 7. StVO/StVZO/Pers.beförder. 31 9 18

1 0 7 19 13 12 0 4 0

0 0 13 6 8 13 1 2 0

0 0 11 12 4 14 0 2 0

4 7 23 0 0 8 1

6 12 27 2 5 1 0

2 3 15 0 0 13 0

- Fahrerlaubnis: 8. Naturschutz:

18 0

12 0

16 2

79

9. Wasserrecht: 10.Waffen-/Jagdrecht: 11.Gaststättenrecht: 12.Gewerberecht: 13.Tierschutzrecht: 14.Namensänderung: 15.Friedhofs- u. Bestattungswesen: 16.Vertriebenen-/ Flüchtlingsrecht: 17. Ausländerrecht: 18.Gemeinderecht 19.Vollstreckung: 20. Sonstiges: 21. Kreisrechtsausschuss:

0 0 0 0 0 0 0 0

0 0 0 0 0 0 0 0

0 0 0 1 0 0 3 0

0 0 0 0 0

0 0 0 0 0

0 0 0 3 0

Widerspruchsverfahren gegliedert nach Ausgangsbehörden im Jahre 2008: 1. Auftragsangelegenheiten des Landkreises 2. Kreisselbstverwaltung 3. Kreisstadt Neunkirchen 4. Stadt Ottweiler 5. Gemeinde Illingen 6. Gemeinde Eppelborn 7. Gemeinde Schiffweiler 8. Gemeinde Spiesen-Elversberg 9. Gemeinde Merchweiler 52 15 20 6 3 3 4 16 0

80

nachrichtlich: Anzahl der erledigten Widersprüche nach dem Asylbewerberleistungsgesetz von der beim KRA eingerichteten Widerspruchsstelle:

0

81

Straßenverkehrs- und Zulassungsstelle
2006 A. Kfz. -Zulassung - Zulassungen insgesamt davon: • Neuzulassungen • Standortwechsel • Umschreibung innerhalb - Stilllegungen - Abwanderungen - Wiederzulassungen - Versicherungswechsel - Kurzzeitkennzeichen - Ausfuhrkennzeichen - Saisonkennzeichen 23.675 7.441 10.440 5.794 22.458 9.825 1.267 13.354 1.660 334 293 21.516 6.159 9.916 5.441 19.113 6.177 1.020 15.569 1.758 343 314 21.157 6.020 9.899 5.238 14.633 3.840 914 16.001 1.798 273 271 2007 2008

B. Führerscheinwesen - Neuerteilung der Fahrerlaubnis - Anordnungen MPU - Mehrfachtäter - Nachschulungsanordnungen (Führerschein auf Probe) 193 220 165 109 176 200 191 114 225 205 245 126

C. Straßenverkehr - Verkehrspolizeiliche Anordnungen - Parkerleichterungen - Genehmigung von Schwer- und Großraumtransporten Umzüge und Veranstaltungen 244 241 185 81 226 238 143 64 223 255 165 60

82 2006 D. Einnahmen - Gesamteinnahmen - aus 2008 - Resteinnahmen aus Vorjahren - Restforderungen aus 2008 - Restforderungen aus 03,04,05,06,07,08 - Absetzungen wg. Uneinbringlichkeit 2008 - Absetzungen wg. Uneinbringlichkeit aus Vorjahren 1.245.559,79 1.206.566,21 39.033,58 75.405,80 60.568,70 0,00 19.409,39 1.178.927,39 1.136.007,83 42.919,56 61.336,49 60.542,18 0,00 32.073,69 1.175.219,04 1.135.352,28 39.866,76 57.989,85 52.898,84 1.352,90 27.876,73 2007 2008

83

Untere Bauaufsichtsbehörde
Tätigkeiten der Unteren Bauaufsichtsbehörde im Jahr 2008 nach Antragseingang Baugenehmigung 2008 Eppelborn Illingen Merchweiler Ottweiler Schiffweiler Spiesenvon Elversberg 1-Familienhäuser 33 12 6 4 5 4 2 Mehrfamilienhäuser 6 2 2 1 1 Wohn-Geschäf.12 2 3 1 5 1 Haus Gewerbl. Gebäude 54 7 17 5 5 11 9 Abbruch v. Gebäu7 1 1 1 3 1 den Bauvoranfragen 27 10 9 1 4 1 2 freigest. Vorhaben 86 14 16 12 29 12 3 (Gemeinde) Sonstige: (Anbau, 152 25 30 20 37 25 15 Umbau etc., selbst. Garagen, Gartenhäuser, Terrassen usw.) 2008 Im Zusammenhang mit den Genehmigungen wurden 83 Befreiungen bzw. Ausnahmen erteilt Auskünfte aus Baulastenregister und Baulasten einge62 tragen Verlängerung von Baugenehmigungen 11 Genehmigung von Grundstücksteilungen Zustimmung bei Konzessionen 25 Bescheinigungen nach dem Wohnungseigentumsgesetz 30 Wiederkehrende Prüfung nach VstättVO Stellungnahmen für Dritte als Genehmigungsbehörde 3 Erlaubnisse nach dem Denkmalschutzgesetz Erlaubnisse zur Lagerung Brennbarer Flüssigkeiten Abnahme fliegender Bauten (Fahrgeschäfte, Festzelte) 122 Einleitung eines bauordnungsrechtlichen Verfahren Wegen illegaler Bautätigkeit (Bauen abweichend von der Genehmigung bzw. ohne Genehmigung, Baumängel, Nachbarbeschwerden usw.) davon führten zu einer baupolizeilichen Verfügung Genehmigung zur Veräußerung von Grundstücken nach dem Grundstücksverkehrsgesetz zum Soll gestellte Einnahmen „Verlorene Gebühren“ (Institutionen die lt. Saarl. Gebührengesetz von der Zahlung einer Gebühr befreit sind: Gemeinden, Kirchen, etc.) Gesamt Im Rahmen der Überwachung der Gebühreneingänge sind Buchungsfälle angefallen: Mahnverfahren Amtshilfeersuchen zur Zwangsbeitreibung 135

31 273

179.202,05 66.260,95

245.463,00 496 28 12

84

Gutachterausschuss für Grundstückswerte für den Landkreis Neunkirchen Statistische Daten für 2008 Kaufpreissammlung Art Anzahl der Kauffälle bebaute Grundstücke 550 unbebaute Grundstücke 415 Eigentumswohnungen 126 zur Auswertung ungeeignet 170 1261 Fläche in qm 628.000 796.000 258.000 122.000 Geldumsatz in 74.359.000 10.280.000 8.441.000 470.000

Davon werden 750 Kauffälle zur Ermittlung der Bodenrichtwerte herangezogen. Der Makleranteil am Geldumsatz beträgt: bei bebauten Grundstücken: Keine Auswertung bei unbebauten Grundstücken: Keine Auswertung bei Eigentumswohnungen: Keine Auswertung Verkäufe von baureifem Wohnbauland: 117 Stück Gesamtfläche 72.700 m² Gesamtpreis 5.500.000 Verkäufe von Eigentumswohnungen: Eppelborn 5,0 % Illingen 2,0 % Merchweiler 1,0 % Neunkirchen 55,0 % Ottweiler 6,0 % Schiffweiler 10,0 % Spiesen-Elversberg 21,0 % Verkäufe von bebauten Grundstücken: Anteil an der Fläche Eppelborn Illingen Merchweiler Neunkirchen Ottweiler Schiffweiler Spiesen-Elversberg 7% 9% 3% 48 % 14 % 7% 12 %
Anteil am Kaufpreis

9% 13 % 6% 39 % 14 % 10 % 9%

Gutachten, Richtwerte und Richtwertauskünfte Im Berichtszeitraum wurden insgesamt 85 Anträge auf ein Gutachten mit einem Gesamt-Verkehrswert von 9.100.000,-erstattet.

85

Bodenrichtwerte wurden im Jahre 2006 ermittelt und müssen im Jahr 2009 für den Stichtag 31.12.2008 neu ermittelt werden. Schriftliche Richtwertauskünfte 308 . Mündliche Auskünfte ohne Gebühr 295.
Gutachten im Sinne der Amtshilfe wurden im Jahr 2008 über 22 % der Gesamtaufträge erstattet, wobei Einnahmen von 18.000 Euro verloren gingen, da für Amtshilfegutachten keine Gebühr erhoben werden darf.
                            
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