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[Aufgabenstellung]

Full text: [Aufgabenstellung]

19.02.2008

Gutachterverfahren
Gestaltung der Freiflächen des Hortes der Nürtingen-Grundschule Wrangelstraße 128 Berlin-Kreuzberg

betreut durch: STATTBAU Stadtentwicklungsgesellschaft mbH, im Auftrag des Landes Berlin, vertreten durch den Bezirk Friedrichshain- Kreuzberg, Sanierungsverwaltungsstelle

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INHALT 1 Situation und Planungsvorgaben Grundlagen Die Nürtingen Grundschule und ihr Hort Freiflächen Ziele Wünsche der Nutzer des Hortes für ihre Freifläche Vorgaben Fördermittel 2 Verfahren Art des Verfahrens Verfahren Teilnehmer Geforderte Leistungen Entscheidungsgremium Weiterbeauftragung Auswahlkriterien Termine Abgabe der geforderten Unterlagen Vergütung der Leistungen Rückfragen 3 Anhang Planunterlagen weitere beigefügte Unterlagen 3 3 3 4 4 4 5 6 6 6 6 6 7 7 8 8 8 8 8 9 10 10 10

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1 Situation und Planungsvorgaben
Grundlagen Im Rahmen des Förderprogramms Städtebaulicher Denkmalschutz soll die Hortfreifläche der Nürtingen-Grundschule erneuert und aufgewertet werden. Die Nürtingen-Grundschule und die Hortfreifläche liegt in der Luisenstadt im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg. Das Hortgebäude Wrangelstr. 128 ist als Baudenkmal in die Denkmalliste Berlins eingetragen. (Lehrerwohnhaus von 1876-77, Architekt Hermann Blankenstein) Die Freiflächen der Schule (Mariannenplatz 28 und Wrangelstr.136), die räumlich nicht direkt mit der Hortfreifläche verbunden ist (s. Lageplan), werden in 2008/2009 auf Grundlage von Wünschen der Schülerinnen und Schüler als Freifläche und Erweiterung der Pausenflächen unter dem Motto ‚Neue Räume für Dschungelträume‘ gestaltet bzw. aufgewertet werden. (s. Anlage)

Die Nürtingen-Grundschule und ihr Hort An der Schule werden 420 Schülerinnen und Schüler in den Jahrgangsstufen 1 bis 6 unterrichtet. (Alter 5 bis 12 Jahre). Das Kollegium besteht aus 35 Lehrerinnen und Lehrern, 2 Lehramtsanwärterinnen, 2 Sonderpädagogen, 1 Hausmeister betreut die Schule. Die Schule ist seit dem Jahre 2006 drei-zügig ausgelegt, daher ist mit einer weiteren Zunahme der Schülerzahl zu rechnen. (Angaben gem. Internetseite der Nürtingen-Grundschule‘ www.NuertingenGrundschule.cidsnet.de) Bestandteil der Nürtingen-Grundschule ist der Hortbereich, bestehend aus dem Erdgeschoss des Schulgebäudes, des Haus II und dem Grundstück Wrangelstraße 128 mit Gebäude und der darauf befindlichen Freifläche. Die Hülle des Gebäudes wird derzeit unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten saniert. Bestandteil der Maßnahme ist die Erneuerung des Durchganges mit den Elementen Tor, Belag und Wände. Zur Zeit besuchen gesamt 170 Kinder den Hort im Alter von 5 bis 11 Jahren. Die Einrichtung ist ganzjährig an den Wochentagen in der Zeit von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. 14 Personen betreuen die Kinder, es werden derzeit neben der Unterrichtsbegleitung und einem Mittagessen folgende Aktivitäten angeboten: Fußball, Aquarellieren, Werken, Keramik, Mädchengruppe, Wildniswissen. Für genauere Angaben zum Hortbetrieb s. die Darstellung des Kotti e.V. in der Anlage.

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Freiflächen
Die zu gestaltende Hortfreifläche der Nürtingen-Grundschule setzt sich aus zwei verschiedenen Teilflächen zusammen: 1. Der Horthof auf dem Grundstück Wrangelstr. 128 der von der Rückfassade des Hortgebäudes, seitlichen Zäunen bzw. Mauern und einem Schulgebäude, dem Haus II, das ebenfalls von der benachbarten E.- O.- Plauen-Grundschule genutzt wird, räumlich gefasst ist. Die Größe des Grundstücks beträgt 1.630 m². Die Freifläche des Hortes hat wichtige und unverzichtbare Erschließungs- und Verbindungsfunktionen vom Schulhauptgebäude über den Innenbereich des GesamtSchulstandortes zum Hortgebäude und zum Haus II sowie vom Hortgebäude zum Haus II. (s. Lageplan) 2. Der sogenannte ‚Dschungel‘ ein baumbestandener Geländestreifen, der sich zwischen der nördlichen Einzäunung der Privatgrundstücke Wrangelstr. 129-131 und der südlichen Einfassung des Schulsportplatzes befindet und an der Feuerwehrzufahrt endet. Dieser Grundstücksteil hat eine Größe von etwa 580 m².

Ziele In diesem Vorhaben zur Neugestaltung der Freiflächen des Hortes der NürtingenGrundschule wird der aktiven Mitwirkung der Schule und des Hortes ein großer Stellenwert eingeräumt. Besonders wichtig ist daher die mitgestaltende Einbeziehung der Betroffenen (Schüler, Erzieher, Lehrer, Eltern) in den verschiedenen Phasen der Planung und Ausführung. Elemente der Beteiligung sind als Bestandteil der Planung herauszuarbeiten und darzustellen. Die Schulgremien werden maßgeblich in den Entscheidungsprozess zur Auswahl eines Gestaltungskonzeptes einbezogen werden. Es wird von dem ausgewählten Planungsbüro eine hohe Bereitschaft zur konstruktiven Mitwirkung an dem Beteiligungsprozess erwartet. Die Flächen sollen im Einklang mit der stadt- und schulräumlichen Situation und denkmalpflegerischen Gesichtspunkten zu einem attraktiven, qualifizierten Standort für die Schulkinder profiliert werden. Die Fördermittelgeber (SenStadt und Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg) erwarten, dass für die Schülerinnen und Schüler eine spannungsreiche, vielfältige, lebendige Atmosphäre geschaffen wird, aber auch Möglichkeiten zum Rückzug geboten werden. Es sollen multifunktionale Nutzungsmöglichkeiten für die Nachmittagsgestaltung geschaffen werden.

Wünsche der Nutzer des Hortes für ihre Freifläche Die Wünsche und Ideen, die berücksichtigt werden sollen, werden im Rahmen eines intensiven Beteiligungsverfahren ‚Gestaltete Lernumgebung‘ unter Anleitung des ‚Netzwerk Gestaltete Lernumgebung‘ Frau Sütterlin mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet. Das Beteiligungsverfahren zur Ermittlung der Wünsche findet parallel zum Gutachterverfahren statt, die Vorstellungen der Schüler und Erzieher werden den beteiligten Büros -4-

im Rahmen des Gutachterverfahrens vorgestellt werden und sind in die Gestaltung zu integrieren. (s. Verfahren)

Vorgaben Die im Folgenden genannten Vorgaben wurden von der Schule, dem Hort, der Schulverwaltung, dem Natur- und Umweltamt und dem Stadtplanungsamt als Anforderungsprofil benannt und sind zu berücksichtigen: • • • • Die Freifläche des Hortes soll aus aufsichtstechnischen Gründen als eine abzuschließende Fläche angelegt werden, zum Dschungel und zum Schulhof der E.- O.- Plauen-Grundschule sind jeweils Tore erforderlich. Für die Neufassung der Einfriedung sind Vorschläge zu erarbeiten. Die historische Mauer nördlich des Zugangs zum ‚Dschungel‘ ist zu erhalten und denkmalgerecht zu sanieren. Die o.g. Wegebeziehungen zwischen dem Hortgebäude, dem Haus II und dem Schulgebäude sind bei der Planung zu berücksichtigen. Die vorhandenen Spielgeräte auf dem Hof der Schule können, müssen aber nicht wiederverwandt werden. Ausnahme ist das aus Mitteln des Förderprogramms IZBB (Investitionsprogramm Zukunft Bildung und Betreuung) in 2006 installierte Spielgerät in der Hortfreifläche, welches zu erhalten ist. (s. Fotodokumentation) Es werden Möglichkeiten zur Unterbringung von Spielzeug gewünscht. Sitzmöglichkeiten für Eltern z.B. für Abholsituationen sind vorzusehen. Für die Schule ist als vorgezogenes ‚Starterprojekt‘ zur Fortsetzung des Beteiligungsprozesses ein konkretes Spielobjekt mit dem Angebot einer kreativen Mitgestaltung der Kinder einzuplanen. Materialkosten und Honorar für künstlerische /pädagogische Anleitung sind zu berücksichtigen und dürfen einen Kostenansatz von gesamt brutto10.000 EUR nicht übersteigen Fahrradständer sind notwendig, es werden Vorschläge zum Standort erbeten. Die Vorgaben der Denkmalpflegerischen Stellungnahme sind zu berücksichtigen, so sind vorhandene historische Pflastermaterialien zu erhalten bzw. wiederzuverwenden. Der Baumbestand ist zu erhalten. Möglichkeiten zur Begrünung der Flächen und/oder Einfriedungen sind zu überprüfen und vorzusehen. Die Versiegelung der Flächen ist auf das notwendige zu beschränken, anfallendes Regenwasser ist auf der Fläche zu versickern. Die Zufahrt über das Grundstück der E.-O. -Plauen- Grundschule und die Aufstellflächen für die Feuerwehr ist zu berücksichtigen. Ein Müllplatz für 3 Tonnen á 1.100 l ist einzuplanen, die Mülltonnen werden per Hand durch den Durchgang zur Wrangelstraße transportiert. Abdichtungsmaßnahmen am Schulgebäude sind nicht zu berücksichtigen. Eine Beleuchtung der Flächen ist nicht vorzusehen, sollten sich hieraus aus planerischer Sicht Probleme ergeben, ist darauf hinzuweisen. Die geschaffene Anlage ist wartungsfreundlich zu gestalten, der Pflegeaufwand ist zu beachten und nach Möglichkeit zu minimieren.

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Fördermittel Für die Aufwertung der Hortfreifläche sollen im Rahmen des Förderprogramms ‚Städtebaulicher Denkmalschutz‘ bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für 2009 Fördermittel (Brutto-Baukosten) in Höhe von maximal 400.000 € beantragt werden. Diese Mittel sind noch nicht gesichert.

2 Verfahren
Art des Verfahrens Die Auslobung erfolgt als eingeladenes konkurrierendes Gutachterverfahren. Es handelt sich um ein nicht offenes Verfahren. Nach einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb werden in einer zweiten Stufe drei Planungsbüros gebeten, konkurrierend ein Gestaltungskonzept für den Planungsbereich zu erarbeiten. Das Verfahren ist nicht anonym. Die eingereichten Arbeiten sollen auf einer Versammlung im Hort am 16.4.2008 und am 24.4.2008 vor dem Entscheidungsgremium vorgestellt werden. Verfahren 1. Interessenbekundungsverfahren 2. Ermittlung der Wünsche der Schülerinnen und Schüler in einem separaten, vorgeschalteten Verfahren 3. Auswahl der Büros zur Teilnahme am Gutachterverfahren 4. Zusendung der Aufgabenstellung 5. Präsentation der Wünsche der Schülerinnen und Schüler vor den ausgewählten Büros und Rückfragekolloquium 6. Präsentation der Arbeiten im Hort 7. Auswahl des Entscheidungsgremiums( mit Präsentation) 8. Weiterbeauftragung Teilnehmer 1. Büro Gruppe F Landschaftsarchitektur Freiräume Cuvrystraße 1, 10997 Berlin info@gruppeF.com 2. Büro Hahn von Hantelmann Schönhauser Allee 8, 10119 Berlin mail@hahnvonhantelmann.net 3. Büro Kirk + Specht Hörsterweg 3, 13125 Berlin info@kirk-specht.de -6-

Geforderte Leistungen Im Rahmen des Gutachterverfahrens werden folgende Leistungen zu erbringen sein: Erarbeitung einer Planung für die Hortfreifläche (Grundstücksfläche einschließlich Gebäude: 1.630 m²) und den Geländestreifen ‚Dschungel‘ (Fläche ca. 580 m²) 1. Darstellung des Planungsbereiches im Maßstab 1: 200 2. Herstellung eines einfachen Modells im Maßstab 1:100 (nur für die Fläche Wrangelstr. 128, ohne ‚Dschungel‘) 3. Erläuternde Darstellung zum planerischen Entwurf wie Details, Schnitte, Ansichten (max. 1 Blatt Format DIN A0 mit ausgewählten Details z.B. zu Spielangeboten), 4. Vorschlag für ein ‚Starterprojekt mit Spielwert‘ welches mit Beteiligung der Kinder als vorgezogene Maßnahme realisiert werden soll. (Gesamtkosten maximal 10.000 €) 5. Kurze schriftliche Erläuterung des Konzeptes einschließlich der Möglichkeiten zur Beteiligung der Schüler (max. 2 Seiten DIN A4) 6. Überschlägige Kostenschätzung Die Unterlagen müssen sowohl einfach als Papierausdruck als auch als CD-ROM eingereicht werden, Text- und Bilddateien sind gesondert abzuspeichern.

Entscheidungsgremium Die eingereichten Arbeiten werden von einem Entscheidungsgremium aus nachfolgend benannten Mitgliedern ausgewertet und ein Konzept zur weiteren Umsetzung ausgewählt. Entscheidungsgremium Vertretung • Frau Kalepky, Baustadträtin Herr Dr. Schulz • Frau Haverbeck, SVS Herr Gallrein • Frau Beyer, UmNat Herr Kunisch • Frau Jüttner, Schulamt Herr Grube • Frau Jirku, SenStadt • Frau Sülflow, Schulleiterin Frau Messiakh-Müller, Hortleiterin • Herr Rosskamm, Elternvertreter • Frau Sütterlin, ‚Kinderanwältin‘ (Durchführung des Beteiligungsverfahrens) • Herr Herrmann, Büro Hochc Freier Landschaftsarchitekt (Entwurfsverfasser für die Neugestaltung der Freifläche Nürtingen-Grundschule) Sachverständige Schülerinnen und Schüler der Nürtingen-Grundschule Frau Krutzsch, SenStadt Frau Grunert , Büro BASD, Sachverständige Denkmalpflege

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Weiterbeauftragung Es ist beabsichtigt, den/die VerfasserIn des ausgewählten Konzeptes mit der weiteren planerischen Bearbeitung nach HOAI § 15, III unten, Lph. 1-3 zu beauftragen. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung. Die weitere Bearbeitung ist in enger Abstimmung mit den Beteiligten durchzuführen. Eine Reduzierung des Maßnahmenumfangs behält sich der Auftraggeber vor. Auswahlkriterien Gestalterische Grundidee Nutzungsmöglichkeiten und Aufenthaltsqualität Gestaltung, Raumbildung und –verknüpfung Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten der Schule Pflegeaufwand Realisierbarkeit und Kostenrahmen

Termine Präsentation der SchülerInnenwünsche und Rückfragekolloquium 05.03.08,14.00 Uhr Abgabe der geforderten Leistungen: 14.04.08, 10.00 Uhr Präsentation der Arbeiten im Hort: 16.4.08 ab 14.00 Uhr Ausstellung der Arbeiten im Hort: 17.4. bis. 23.4.08 Sitzung Auswahlgremium (nochmalige Vorstellung der Arbeiten und Entscheidung) 24.4.08, ab 14.00 Uhr Zur jeweils etwa 20 minütigen Präsentation der eingereichten Arbeiten werden die Teilnehmer gebeten, am 16.4.2008 und am 24.4 2008 jeweils ab 14.00 Uhr zur Verfügung zu stehen. Die genauen Termine werden gesondert mitgeteilt.

Abgabe der geforderten Unterlagen Alle geforderten Unterlagen sind spätestens am 14.04.2008 bis 10.00 Uhr in den Räumen der STATTBAU GmbH, Pufendorfstr. 11, 10249 Berlin, 4. Etage abzugeben. Die eingereichten Arbeiten werden Eigentum des Auftraggebers, Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg. Das Urheberrecht und das Recht zur Veröffentlichung der Entwürfe bleiben den Verfassern erhalten. Vergütung der Leistungen Für die Erarbeitung der geforderten Leistungen wird vom Bezirksamt FriedrichshainKreuzberg, FB Stadtplanung- Sanierungsverwaltungsstelle ein Pauschalhonorar in Höhe von 2.600,00 EUR netto zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer in Höhe von derzeit 19 % (brutto 3.094,00 EUR) gezahlt. Sämtliche Material- und Nebenkosten sind damit abgegolten. Preise werden nicht vergeben. Im Falle der Weiterbeauftragung wird das Honorar, das im Rahmen des Gutachterverfahrens gezahlt wird, angerechnet. -8-

Rückfragen Rückfragen richten Sie bitte schriftlich an die STATTBAU GmbH, Frau Schuchardt, Fax: 69081-111, email: schuchardt@stattbau.de Die Fragen und Antworten werden den anderen teilnehmenden Planungsbüros zur Kenntnis weitergeleitet bzw. auf dem Rückfragekolloquium beantwortet. Wir bitten um Verständnis, wenn wir Sie zur Wahrung der Chancengleichheit bitten, während des Verfahrens keinen inhaltlichen Kontakt mit den anderen Verfahrensbeteiligten aufzunehmen.

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3 Anhang
Planunterlagen Lageplan mit Bearbeitungsbereich ca. 1:1000 Flurkarte Fotodokumentation der Hortfreifläche Vermesserplan (wird als dxf-Datei gesondert zugemailt) • Denkmalpflegerisches Gutachten

weitere beigefügte Unterlagen
Informationsflyer der Schule Selbstdarstellung des Kotti e.V. zum Hortbetrieb Planung zur Umgestaltung der Schulfreifläche vom Landschaftsplanungsbüro Hochc Anforderungsprofil Landschaftsgärtnerische Arbeiten in Friedrichshain-Kreuzberg vom BA Friedrichshain von Berlin Nat TL

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