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Ergebnisprotokoll

Full text: Ergebnisprotokoll

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bezirksamt Neukölln

Otto-Hahn-Oberschule Berlin-Neukölln
Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb für Generalplaner Ergebnisprotokoll

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb für Generalplaner Otto-Hahn-Oberschule, Berlin-Neukölln Ergebnisprotokoll

Berlin, März 2002

Impressum Herausgeber Wettbewerbsdurchführung Bezirksamt Neukölln von Berlin Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung Städtebau und Projekte Referat II D Behrenstraße 42 10117 Berlin-Mitte Susanne Holstein, Architektin Hans-Joachim Wuthenow Philipp Eder Ausdruck, 10997 Berlin Berlin, März 2002

Koordination der Vorprüfung Modellfotos Digitale Bearbeitung Druck

Inhaltsverzeichnis Teil 1 Ergebnisprotokoll der Sitzung des Preisgerichts am 11. März 2002 zur 2. Phase Konstituierung des Preisgerichts Eröffnung der Preisgerichtssitzung Bericht der Vorprüfung / Informationsrundgang Grundsatzdiskussion Erster Wertungsrundgang Zweiter Wertungsrundgang Festlegung der Engeren Wahl Schriftliche Beurteilungen Festlegung der Rangfolge / Verteilung der Preise und Ankäufe Empfehlung des Preisgerichts Öffnung der Verfasserumschläge

Anlagen

Anwesenheitsliste Verfasser 2. Phase Bericht der Vorprüfung zur 2. Phase

Teil 2

Ergebnisprotokoll der Sitzung des Preisgerichts am 20. Dezember 2001 zur 1. Phase Konstituierung des Preisgerichts Eröffnung der Preisgerichtssitzung Bericht der Vorprüfung / Informationsrundgang Grundsatzdiskussion Erster Wertungsrundgang Zweiter Wertungsrundgang Festlegung der Engeren Wahl Empfehlung des Preisgerichts

Anlagen

Anwesenheitsliste Verfasser 1. Phase Bericht der Vorprüfung zur 1. Phase

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb für Generalplaner Otto-Hahn-Oberschule, Berlin-Neukölln Ergebnisprotokoll der 2. Phase

Berlin, März 2002

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Ergebnisprotokoll der Sitzung des Preisgerichts zur 2. Phase am 11. März 2002 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat II D Berliner Straße 37, 13507 Berlin Beginn: 9.00 Uhr

Herr Schmidt, Bezirksamt Neukölln, Abt. Bildung und Kultur, als Nutzer begrüßt im Namen des Auslobers die Anwesenden (siehe Anwesenheitsliste in der Anlage). Der Auslober teilt mit, dass nach dem ihm bekannten Stand der Haushaltsberatungen der Neubau (Ersatzbau) der Otto-Hahn-Oberschule, zusammen mit zwei weiteren geplanten Gesamtschulen, kurzfristig aus dem Entwurf der Investitionsplanung 2002 bis 2006 des Landes Berlin herausgenommen wurde. Dies bedeutet, dass die Beauftragung weiterer Planungsleistungen zur Zeit nicht erfolgen kann. Unter Berücksichtigung der unter Punkt 1.13 der Ausschreibung genannten Regelungen, wäre der Auslober bereit, den 1. Preisträger zu beauftragen. Vor diesem Hintergrund gibt das Preisgericht zu Protokoll, dass der Auslober / Bauherr sich bei Wiederaufnahme des Vorhabens in die Investitionsplanung an die Aussagen der Ausschreibung gem. Punkt 1.13 - Weitere Bearbeitung - halten und den 1. Preisträger beauftragen möge. TOP 1 Konstituierung des Preisgerichts Entsprechend der Sitzung des Preisgericht zur 1. Phase am 20. Dezember 2001 hat das Preisgericht folgende Zusammensetzung: : Stimmberechtigte Fachpreisrichter: Rolf Backmann (Vorsitzender) Prof. Klaus-Theo Brenner Wolf von Horlacher Bernd Tibes Stimmberechtigte Sachpreisrichter: Peter Lüttmann, Bezirksamt Neukölln, Leiter des Hochbauamts Hendrik Schmidt, Bezirksamt Neukölln, Christine Würger, Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport Stellvertretende Fachpreisrichter: Christian Hartmann Jens Henningsen Stellvertretende Sachpreisrichter: Klaus Willrodt, Bezirksamt Neukölln, Hochbauamt Horst Christiani, Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport TOP 2 Eröffnung der Preisgerichtssitzung Herr Backmann übernimmt den Vorsitz und eröffnet die Sitzung. Er läßt sich von den Mitgliedern des Preisgerichts versichern, dass sie:

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• keinen Meinungsaustausch mit Wettbewerbsteilnehmern über die Wettbewerbsaufgabe und deren Lösung geführt haben und während der Dauer der Sitzung führen werden; • bis zum Tage des Preisgerichts keine Kenntnis von den Wettbewerbsarbeiten erhalten haben; • die Beratung des Preisgerichts vertraulich behandeln werden; • es unterlassen werden, sich über vermutete Verfasser zu äußern. Danach werden nochmals die Empfehlungen des Preisgerichts aus der 1. Phase zu folgenden Punkten vorgetragen: • • • • • • • TOP 3 Unterlagen der Vorprüfung Gebäudekonzeption und Architektur Zugänge und Erschließung Aula Hinweise zu Größenordnungen Freiflächen Planungsrecht Planungs- und Bauorganisation

Bericht der Vorprüfung / Informationsrundgang Die Vorprüfung hat einen schriftlichen Bericht erarbeitet, der dem Preisgericht vorliegt. Desweiteren liegen dem Preisgericht folgende Berichte vor: • Ergebnisse der Kostenprüfung Nanna Fütterer, Architektin, Baukostenplanung und - steuerung. • Ergebnisse der Prüfung der Tragwerksplanung Elfi Koch, Tragwerksplanung und Konstruktion Beide Berichte wurden im Rahmen der Vorprüfung erstellt. Die Daten der Kostenprüfung wurden in die Tabellen des Vorprüfberichts übernommen; die Aussagen zur Tragwerksplanung sind in die Prüfung der qualitativen Werte unter dem Stichwort Baukonstruktion eingearbeitet. Für weitergehende Ausführungen stehen Frau Fütterer und Frau Koch außerdem während der Sitzung des Preisgerichts zur Verfügung. Für die Prüfung der Angaben zum Planungs- und Bauablauf wurde die Vorprüfung durch Thomas Lewicz, SMV Projektsteuerung GmbH, unterstützt. Die Ergebnisse der Prüfung sind in die Prüfung der qualitativen Werte unter den Stichworten Planungs- und Steuerungskompetenz und Planungs- und Bauablauf eingearbeitet. Für weitergehende Ausführungen steht Herr Lewicz während der Sitzung des Preisgerichts zur Verfügung.

Bericht der Vorprüfung

Die Vorprüfung berichtet, dass alle 23 Arbeite termingerecht und unter Wahrung der Anonymität eingereicht wurden. Das Modell der Arbeit 1217 ging allerdings erst am 6. März 2002 ein, so dass das Modell für den Vorprüfbericht nicht mehr fotographiert werden konnte. Der Nachweis der rechtzeitigen Einlieferung bei der Post wurde von den Verfassern jedoch erbracht Mängel hinsichtlich der Vollständigkeit wurden bei folgenden Arbeiten festgestellt:

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Die Darstellung der Organisation des Generalplaners fehlt bei folgenden Arbeiten: 1203, 1206, 1209, 1211, 1215, 1221, 1222. Die Fragen zur Qualitätssicherung, zum Herbeiführen von Projektentscheidungen und zur Kostensteuerung wurden bei folgenden Arbeiten nicht beantwortet: 1204, 1216. Aussagen zum Planungs- und Bauablauf fehlen bei folgenden Arbeiten: 1201, 1218. Bei allen übrigen Arbeiten wurden die Leistungen vollständig erbracht. Das Preisgericht beschließt einvernehmlich, die o.g. Arbeiten im Verfahren zu belassen, da es sich bei den festgestellten Mängeln jeweils um Teilaspekte handelt, die die Beurteilung der Gesamtqualität der Arbeit nicht in Frage stellen. Die Vorprüfung berichtet weiter, dass zwei Arbeiten (1205 und 1211) bei der Überarbeitung von ihrem in der 1. Phase vorgestellten und ausgewählten Gebäudekonzept völlig abgewichen sind und einen neuen Entwurf vorgelegt haben. Auch diese Arbeiten werden einvernehmlich im Verfahren belassen, da es den Teilnehmern freigestellt war, bei der Überarbeitung ihr Konzept zu überdenken und zu verändern. Somit sind alle 23 Arbeiten zur Beurteilung zugelassen. Danach werden die Arbeiten dem Preisgericht von der Vorprüfung in der Reihenfolge der Tarnnummern 1201 bis 1223 in ihren wesentlichen Entwurfsansätzen wertungsfrei vorgestellt, wobei jeweils Bezug auf die im Vorprüfbericht dargestellten Ergebnisse der Prüfung genommen wird. Während des Vorstellungsrundgangs bittet das Preisgericht Frau Fütterer, Ansatz, Methodik und Ergebnisse der durchgeführten Kostenprüfung zu erläutern. Nach ihren Ausführungen weist Frau Fütterer darauf hin, dass es sich bei den genannten Kosten um Werte handelt, die noch gewissen Schwankungsbreiten unterliegen. In Abhängigkeit von den Entwurfskonzepten sind teilweise durchaus Optimierungsmöglichkeiten erkennbar, die bei der Beurteilung Berücksichtigung finden sollten. Ende des Informationsrundgangs: 13.45 Uhr. TOP 4 Grundsatzdiskussion Nach dem Informationsrundgang erfolgt eine kurze Grundsatzdiskussion gemäß den in der Wettbewerbsankündigung genannten Kriterien. Insbesondere werden dabei folgende Aspekte genannt: • • • • • • Städtebauliche und architektonische Qualität. Wirtschaftlichkeit / Einhaltung des Kostenrahmens. Funktionsgerechtigkeit / Programmerfüllung. Innenräumliche Qualitäten. Räumliche Qualität der Außenanlagen / Anbindung an das Gebäude. Realisierbarkeit / Planungrecht / bauaufsichtliche Belange.

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TOP 5

Erster Wertungsrundgang Der Vorsitzende weist darauf hin, daß im ersten Wertungsrundgang die Arbeiten nur einstimmig aus dem Verfahren ausgeschieden werden können. Votiert ein Jurymitglied für einen Entwurf, bleibt die Arbeit im Verfahren. Folgende Arbeiten werden im ersten Wertungsrundgang einstimmig ausgeschieden: 1204, 1208, 1210, 1214, 1222. Somit befinden noch 18 Arbeiten im Verfahren. Ende des 1. Wertungsrundgangs: 15.00 Uhr.

TOP 6

Zweiter Wertungsrundgang Die 18 Arbeiten werden nun erneut begutachtet und entsprechend den oben genannten Kriterien ausführlich diskutiert. Über den Verbleib der einzelnen Arbeiten in der Wertung wird mit einfacher Mehrheit wie folgt abgestimmt: Stimmenverhältnis Arbeit 1201 Arbeit 1202 Arbeit 1203 Arbeit 1205 Arbeit 1206 Arbeit 1207 Arbeit 1209 Arbeit 1211 Arbeit 1212 Arbeit 1213 Arbeit 1215 Arbeit 1216 Arbeit 1217 Arbeit 1218 Arbeit 1219 Arbeit 1220 ja 1 1 7 1 3 5 0 3 1 0 0 1 7 4 0 1 : : : : : : : : : : : : : : : : : nein 6 6 0 6 4 2 7 4 6 7 7 6 0 3 7 6 Engere Wahl Engere Wahl Engere Wahl Engere Wahl

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Arbeit 1221 Arbeit 1223

1 0

: :

6 7

Somit befinden sich vier Arbeiten in der engeren Wahl. Ende des 2. Wertungsrundgangs: 16.30 Uhr. TOP 7 Festlegung der engeren Wahl Im Preisgericht besteht nach diesem Ergebnis Einvernehmen darüber, dass die Anzahl der Arbeiten der engeren Wahl der Anzahl der ausgelobten Preise und Ankäufe entsprechen sollte. Von daher werden zunächst für die beiden Arbeiten, die im 2. Rundgang nur mit dem knappen Stimmenverhältnis von 3 : 4 ausgeschieden wurden, Rückholanträge gestellt. Die beiden Arbeiten werden erneut begutachtet und anschließend wie folgt abgestimmt: Stimmenverhältnis Arbeit 1206 Arbeit 1211 ja 5 3 : : : nein 2 4 Engere Wahl verbleibt im 2. Rundgang

Danach werden aus dem Kreis der Preisrichter weitere Rückholanträge gestellt. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Arbeiten: 1201, 1202 und 1211. Außerdem wird für die Arbeit 1208, die bereits im 1. Rundgang ausgeschieden wurde, ein Rückholantrag gestellt. Die vier Arbeiten werden erneut begutachtet und diskutiert und anschließend wie folgt abgestimmt: Stimmenverhältnis Arbeit 1201 Arbeit 1202 Arbeit 1208 Arbeit 1211 ja 4 4 6 5 : : : : : nein 3 3 1 2 Engere Wahl Engere Wahl Engere Wahl Engere Wahl

Somit befinden sich neun Arbeiten in der engeren Wahl.

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Schriftliche Beurteilungen Das Preisgericht beschließt, die Arbeiten der engeren Wahl unter folgenden Aspekten schriftlich zu beurteilen: • • • • Städtebau, Gebäudeentwurf und Außenanlagen Wirtschaftlichkeit und Ökologie Baukonstruktion und Gebäudetechnik Planungs- und Steuerungskompetenz

Die schriftlichen Beurteilungen werden anschließend vorgetragen, diskutiert und entsprechend abgeändert bzw. ergänzt und als Meinungsbild des Preisgerichts in das Protokoll aufgenommen. Arbeit 1201 Städtebaulich zeigt der Entwurf zur Buschkrugallee eine markante Fassadenstruktur, die allerdings in den anderen Bauteilen eher undifferenziert behandelt wurde. Zum Hintergelände bildet die Kammform drei ausgewogen proportionierte Hofbereiche als Gliederungs- und Zwischenbereich zu den offenen Pausen- und Sportflächen. Eine großzügige Eingangszone mit Durchgang und Blickverbindung zum Hintergelände mit zweigeschossiger Halle und offener Treppe schafft einen für diesen Zweck angemessenen Kommunikationsraum. Der Gang an der Buschkrugallee ist gegliedert durch Teilöffnungen zur Straße. Die übrigen teils einhüftigen Erschließungsflure bieten keine nennenswerte räumliche Qualität. Die Rohbau-Konstruktion könnte sich bei weiterer Ausarbeitung als aufwendig erweisen. Sonst zeigt die überwiegend natürlich belichtete Raumstruktur ein wirtschaftlich zu betreibendes Konzept. Die Flächen- und Kostendaten zeigen eine anforderungsgemäße Wirtschaftlichkeit, indem die Sollwerte weitgehend erreicht wurden. Die Angaben zur Planungsorganisation zeigen eine "gewisse" Vertrautheit mit den Steuerungsaufgaben. Dieser Eindruck wird allerdings durch völlig fehlende Angaben zum Planungs- und Bauablauf erheblich gemindert. Arbeit 1202 Zwischen schräg einmündender Haarlemer Straße und nördlicher Grundstücksgrenze entwickelt der Verfasser einen städtebaulich klaren Baukörper in Trapezform. Aus dieser Gebäudedisposition entwickelt sich wie selbstverständlich eine Raumfolge von Eingangshof, Foyer und Pausenhof, wobei die Prägnanz des Eingangs an der Buschkrugallee unzureichend ist. Der gestalterische Ansatz wird in der Anordnung einer trapezförmigen, gut nutzbaren Aula fortgeführt, die in Berliner Tradition im 2. Obergeschoss liegt, um aufwendige Abfangungen zu sparen. Die Verteilung der Naturwissenschaften auf zwei Geschosse sowie die Anordnung von lediglich einem WC-Bereich pro Geschoss ist funktional bedenklich und wird kritisch gesehen. Die Organisation des Foyers mit offener Bibliothek und der Zugänglichkeit zu den Obergeschossen ist in der vorgestellten Form nicht realisierbar. Hervorzuheben ist, dass alle Klassenräume zur ruhigen Seite und somit richtig orientiert sind.

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Das Freiraumkonzept ist nur wenig ausgearbeitet und bedarf der Präzisierung. Die zur Verfügung stehenden Flächen sind knapp ausreichend. Alle wesentlichen Gebäude-Kennwerte, die HNF sowie die Kosten werden deutlich überschritten. Die Realisierung im Kostenrahmen erscheint nicht möglich. Ein ökologisches Gesamtkonzept ist nicht erkennbar. Die Konstruktion ist insgesamt schlüssig, nur im Foyerbereich sind aufwendige Sonderkonstruktionen erforderlich. Haustechnik und Baukonstruktion sind nur bedingt aufeinander abgestimmt. Die Aussagen zum Generalplanerteam, zur Entscheidungsfindung und zur Kostensteuerung sind unzureichend. Der vorgeschlagene Bauablauf erscheint schlüssig, wenn auch ein wenig zu knapp bemessen. Arbeit 1203 Leitidee des Entwurfes ist es, mit einem päzisen Baukörper einen einprägsamen Ort für ein öffentliches Gebäude zu schaffen. Dieses Ziel wird erreicht im positiven Sinn mit "understatement"; die Gestaltung ist in keiner Weise spektakulär und erreicht auch dadurch ihr Ziel. Öffentlichen Gebäuden des Landes Berlin steht in der derzeitigen Situation eine solche Geste gut zu Gesicht. Die bauliche Konzeption folgt mit der straßenbegleitenden und raumbildenden Bebauung den Erschließungs- und Blickachsen. Der Neubau formuliert den baulichen Abschluss zum Straßenraum. der Übergang von öffentlichem Raum / Straßenraum zum halböffentlichen / schulischen Außenraum ist gelungen. Durch die Anordnung des Baukörpers wird optimal eine zusammenhängende, schulisch genutzte Freifläche hin zum Landschaftsraum Teltowkanal geschaffen und es bilden sich typologisch differenzierte Freiräume mit guten funktionalen Zuordnungen. Die Schule ist ein klarer und einfacher Baukörper. Positiv hervorzuheben ist zudem die zentrale Anordnung des Eingangsbereichs mit großzügiger Eingangshalle; eine Schule der "kurzen Wege" trotz großem Raumprogramm. Die Nutzungen sind entsprechend ihrer Nutzungsintensität hierarchisiert und funktional gut geordnet. Die Flächenunterschreitung im Bereich des Allgemeinen Unterrichts ist zu kritisieren. Desweiteren ist die Anordnung nur einer WC-Anlage pro Geschoss im Gebäudewinkel kritisch zu sehen. Ein klares Tragwerkskonzept ist nicht erkennbar, jedoch zu vermuten und durch Optimierung leicht realisierbar. Alle Räume sind natürlich belichtet und belüftet, wodurch der Technikaufwand minimiert wird. Positiv hervorzuheben ist zudem die Tatsache, dass der Verfasser als einer von wenigen die Naturwissenschaften im 3. Obergeschoss zusammenhängend funktionsgerecht und kostengünstig angeordnet hat. Das Verhältnis BGF / HNF entspricht mit 1,7 den Vorgaben; der Entwurf ist im Kostenrahmen zu realisieren. Zur Organisation des Generalplaners wurden in der 2. Phase keine Aussagen getroffen. Die übrigen Aussagen zur Planungs- und Bauorganisa-

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tion lassen eine ausreichende Kompetenz vermuten. Der Planungs- und Bauablauf ist weitgehend schlüssig, lediglich Aussagen zu den Freianlagen sind nicht berücksichtigt. Arbeit 1206 Die Positionierung eines kompakten und geschlossenen Baukörpers an der Straßeneke Buschkrugallee / Haarlemer Straße als ein markanter Stadtbaustein wird grundsätzlich positiv gesehen. Die diesen Baukörper auf allen Seiten gleichmäßig umschließende, regelmäßige Fassadenstruktur gibt dem Haus eine starke, einprägsame Identität, deren Qualität allerdings unterschiedlich beurteilt wird. Der Entwurf stellt einen Hoftypus dar mit drei etwas unterschiedlichen Innenhöfen mit einer zum Garten hin nach oben terrassenartig zurückgestaffelten Gebäudesilhouette. Aus dem Konzept eines nach außen weitgehend hermetisch abgeschlossenen, introvertierten Gebäudes ergeben sich zwei wesentliche Konsequenzen, die kritisch gesehen werden: Erstens gibt es im Erdgeschoss einige nur künstlich belichtete und belüftete Flächen und zweitens gibt es keine attraktiven Übergänge zwischen Innen und Außen (Grün- und Pausenflächen). Die einzige Öffnung des Hauses stellt der Haupteingang an der Stirnseite zur Haarlemer Straße dar. Dieser Bereich ist als Haupteingang zwar attraktiv, aber als Übergang zur Pausenfläche fast unbrauchbar, da er über öffentliches Straßenland führt. Funktionale Mängel bestehen im Bereich der Naturwissenschaften (Verteilung über drei Geschosse) und im Bereich der Eckräume, die ihre teils eingeschränkte Belichtung und Belüftung über die Innenhöfe erhalten. Die Klassenräume lassen keine jahrgangsweise Sortierung erkennen. Es fehlt ein notwendiges Fluchttreppenhaus. Das Haus ist kompakt organisiert, weist aber in der Abwicklung sämtlicher Funktionen um die drei Innenhöfe herum eine gewisse Unübersichtlichkeit auf. Die Hüllfläche ist aufgrund der Innenhöfe vergleichsweise groß. Ein erhöhter baulicher Aufwand ist durch die zweigeschossige Überbauung der Aula und der stützenfreien Eingangshalle zu erwarten. Die begehbaren Innenhöfe im 1. und 2. Obergeschoss lassen ebenfalls einen erhöhten konstruktiven Aufwand erwarten. Die Angaben zur Planungs- und Bauorganisation fehlen teilweise und sind im übrigen wenig aussagekräftig. Der Planungs- und Bauablauf erscheint weitgehend schlüssig. Arbeit 1207 Der Baukörper schafft einen klaren städetbaulichen Bezug zur Buschkrugallee. Diese Klarheit findet ihre Fortführung im Gebäudeentwurf, der Fassadengestaltung, im Tragwerk und in der Konstruktion. Leider wird die großzügige Betonung des Eingangsbereiches im Gebäude nicht fortgeführt. Es gibt nur einen eingeschränkten Bezug zwischen den beiden Schulhofbereichen. Die funktionsgerechte Organisation des Gebäudes wird durch den Höhensprung zwischen Musik und Aula, der Anordnung der Aufenthaltsräume am Hauptzugang sowie die innenliegenden Räume beeinträchtigt.

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Die klare Zonierung der Außenanlagen wird positiv bewertet, jedoch wird die Aufteilung der Pausenfläche als ungünstig angesehen. Dies betrifft insbesondere den als Zugangsbereich und Schulhof doppelt genutzten Außenraum an der Buschkrugallee. Die kompakte Bauweise zeigt in der Organisation und in den Baukosten positive Auswirkungen, wobei die Dachterrassen dies negativ beeinflussen. Die Organisation des Generalplanerteams ist nicht schlüssig, was für die gesamten Aussagen zur Planungs- und Steuerungskompetenz gilt. Es fehlen Aussagen zum Bauablauf. Arbeit 1208 Das viergeschossige, L-förmige Schulgebäude schafft mit der klaren Baukörperausbildung in gleichbleibender Höhe einerseits eine eindeutige, beruhigende städtebauliche Kante entlang der Buschkrugallee und andererseits eine zweiseitige Fassung des Schulhofes und bietet damit Schutz vor den das Grundstück umgebenden Straßen. Der Haupteingang an der Haarlemer Straße wird durch den herausgeschobenen Baukörper der Aula in einfacher Weise betont und ist gut auffindbar. Die direkt am Eingang angeordnete, verglaste Pausenhalle mit zentraler Haupttreppe schafft einen direkten, fließenden Übergang zum offenen Pausenhof und ist positiv zu werten. Der Hof wird entsprechend den unterschiedlichen Themenbereichen differenziert geglierdert. Die Sportfreiflächen sind nur eingeschränkt nachgewiesen. Die Grundrissorganisation reagiert richtig auf die Gegebenheiten des Ortes, indem die Nebenräume zur lauten Buschkrugallee und die Klassenräume zum ruhigen Hof hin orientiert sind. Die Fassaden werden entsprechend den unterschiedlichen Anforderungen differenziert ausgebildet. Die Ansicht zur Buschkrugallee wird vom Preisgericht jedoch kritisch gesehen. Die über vier Geschosse reichende Pausenhalle erscheint hinsichtlich ihrer räumlichen Qualität und Nutzung fragwürdig. Aufgrund der knappen Volumina und des überwiegend einfachen Konstruktionsprinzips ist das Gebäude im vorgegebenen Kostenrahmen zu realisieren. Die viergeschosshohe Verglasung der Pausenhalle ist konstruktiv aufwendig und stellt ein Problem des Unterhalts dar. Die Aussagen zur Planungs- und Steuerungskompetenz sind ausreichend, der Planungs- und Bauablauf ist in der Abfolge schlüssig. Arbeit 1211 Die Arbeit bietet mit einer eindeutigen, prägnanten Form eine städtebauliche Figur, die dem heterogenen Stadtgefüge Ruhe, Fassung und Ort verleiht. Durch feinfühlige Fassadendifferenzierung geht das Gebäude auf den unmittelbaren Kontext ein, ohne die Einheit der Figur zu stören. Die Architektur präsentiert sich selbstbewusst als öffentliches Gebäude im Stadtraum. Der umschlossene Pausenhof mit den umlaufenden Fluren hat eine eigene Freiraumqualität, die jedoch nicht unumstritten ist.

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Die eindeutige Bereichsgliederung wird positiv bewertet. Die langen, einhüftigen Flure sind jedoch für den Schulbetrieb ungünstig und führen zu einer überhöhten BGF. Die großflächigen Räume wie Aula und Foyer erhalten durch die konsequente Stapelung der Geschosse zu niedrige Raumhöhen. Die Aufreihung der Räume und der Fassadenelemente gestatten eine serielle Fertigung, die jedoch die hohen Baukosten, verursacht durch das Überziehen der Flächenwerte und den hohen Außenwandanteil nicht kompensieren kann. Zum Sonnenschutz der Flurverglasungen werden keine Aussagen gemacht. Der Aussagen zur Planungs- und Bauorganisation sind eher knapp. Der Planungs- und Bauablauf ist teilweise nicht schlüssig dargestellt. Arbeit 1217 Das Gebäude präsentiert sich mit seiner zeitgenössischen Formensprache als selbstbewusstes öffentliches Bauwerk im Stadtraum. Der Baukörper entwickelt sich paralell zur Buschkrugallee als zweifach gewinkeltes Gebäude mit einem tiefen Hauptbaukörper an der Haarlemer Straße. Damit schafft der Entwurf eine klare Abgrenzung des Schulgeländes zur Buschkrugallee und einen ruhigen, räumlich gefassten Pausenhof, der sich nach Osten zu den Sportfreiflächen und zum Landschaftsraum des Teltowkanals öffnet. Der Haupteingang liegt an der Haarlemer Straße und entwickelt sich über einen großzügigen Vorbereich in eine zentrale, verglaste Eingangs- und Pausenhalle. Diese öffnet sich komplett zum Pausenhof und stellt einen optimalen Bezug zwischen dem Innen- und Außenbereich der Schule her. Durch die differenzierte Ausbildung der Fassaden geht der Entwurf auf den städtebaulichen Kontext an Buschkrugallee und Haarlemer Straße ein. An der Buschkrugallee liegt hinter der relativ geschlossenen Fassade ein einhüftiger Flurbereich, der richtigerweise als Schallschutz dient. Durch Gebäudeauskragungen und eingeschnittene Glasbänder wird die Fassade aufgelockert. Die funktionale Zuordnung der Räume ist größtenteils richtig. Das Jahrgangsprinzip ist eingehalten. Die Verteilung der Arbeitslehre und der Verwaltung über zwei Ebenen wird jedoch kritisch gesehen. Die Naturwissenschaften sind leider nicht komplett im 3. Obergechoss, sondern größtenteils im 2. Obergeschoss angeordnet. Die klare Zonierung der Außenanlagen wird positiv bewertet. Durch den Durchgang unter dem eingeschossig aufgeständerten Nordflügel besteht eine gute Verbindung zum Schulgarten. In diesem überdeckten Bereich bieten sich Freizeitmöglichkeiten. Das Tragwerk ist in der Grundkonzeption einfach, erfordert jedoch im Bereich der Eingangshalle und an den auskragenden Gebäudeenden Sonderkonstruktionen. Aufgrund der kompakten Baukörperausbildung und der relativ geringen Hüllflächen werden die Kosten jedoch eingehalten. Die Verhältniswerte BGF / HNF und die BRI / HN werden leicht überschritten. Die Baugrenze an der Buschkrugallee wird überschritten. Die Stichflure im nördlichen Bauteil sind zu lang, zwei Treppenhäuser sind teilweise innenliegend.

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Die Planungs- und Steuerungskompetenz ist nachgweisen, der Planungsund Bauablauf schlüssig. Arbeit 1218 Städtebaulich reagiert das Konzept auf die offene Bauweise der Umgebung und den ungefassten Straßenraum sowohl der Buschkrugallee als auch der Haarlemer Straße mit einem zurückgesetzten, kompakten Baukörper mit klarer Ausformung. Dadurch entsteht eine Betonung, die der Gebäudefunktion angemessen ist. Fassade und Eingangsbereich zur Buschkrugallee erscheinen allerdings zu aufwendig und der Bauaufgabe nicht angemessen. Das Raumprogramm ist nur knapp erfüllt. Die funktionalen Beziehungen sind im wesentlichen zufriedenstellend, bis auf die innenliegenden Sammlungsräume und die unzureichende Verbindung Aula / Musik. Die Außenanlagen bieten ein differenziertes Freiraumangebot mit Innenhof, Pausenhof und Sportflächen. Nachteilig ist die fehlende direkte Verbindung des Innenhofes mit den östlichen Sportflächen. Das Tragwerk der Rohbaukonstruktion ist relativ klar definiert. Die großen Glasfassaden, insbesondere zur Buschkrugallee, erscheinen konstruktiv problematisch und damit kostenintensiv. Die Reduzierung der Baukosten durch Einsatz von Fertigteilen ist nachvollziehbar. Das Konzept der haustechnischen Ver- und Entsorgung ist schlüssig. Es fehlt aber die Darstellung von Hausanschlussräumen. Mit einer Optimierung von Größe und Konstruktion der verglasten Fassadenflächen erscheint es möglich, den vorgegebenen Kostenrahmen einzuhalten. Die Hauptnutzfläche ist allerdings um ca. 5 % unterschritten. Ökologische Ansätze sind nicht erkennbar. Die Angaben zur Planungs- und Steuerungskompetenz entsprechen nicht den Erwartungen des Preisgerichts, da sie zu allgemein und knapp gehalten sind. Aussagekräftige Angaben zur Organisation des Generalplaners und zum Planugs- und Bauablauf fehlen. Nach dem Verlesen der schriftlichen Beurteilungen verläßt Frau Würger um 18.30 Uhr das Preisgericht, Herr Christiani tritt als stimmberechtigter Sachpreisrichter an ihre Stelle. TOP 9 Festlegung der Rangfolge / Verteilung der Preise und Ankäufe Nach dem Verlesen, Korrigieren und Verabschieden der schriftlichen Beurteilungen werden die Arbeiten der engeren Wahl erneut begutachtet und diskutiert. Es wird zunächst ein Meinungsbild hergestellt über eine Einteilung der Arbeiten in eine Ankaufs- und eine Preisgruppe. Danach werden die Arbeiten 1201, 1202, 1206 und 1208 mehrheitlich in der Ankaufsgruppe und die Arbeiten 1203, 1207, 1211, 1217 und 1218 in der Preisgruppe gesehen.

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Entsprechend diesem Meinungsbild wird zunächst über die Ankaufsgruppe abgestimmt. Es wid einstimmig (7 : 0) beschlossen, die Arbeiten 1201, 1202, 1206 und 1208 jeweils mit einem Ankauf ohne Rangfolge auszuzeichnen. Danach werden die Arbeiten der Preisgruppe auf eine mögliche Rangfolge hin erneut diskutiert und wie folgt abgestimmt: Stimmenverhältnis Arbeit 1211 als 5. Preis Arbeit 1207 als 3. Preis Arbeit 1218 als 3. Preis Arbeit 1207 als 4. Preis ja 4 2 4 7 : : ; : nein 3 5 3 0 3. Preis 4. Preis 5. Preis

Vor der Abstimmung über die Arbeiten 1203 und 1217 werden Frau Fütterer, Frau Koch und Herr Lewicz gebeten, aus der Sicht der Kostenprüfung, der Tragwerksplanung und der Planungs- und Steuerungskompetenz ihre Stellungnahmen zu den beiden Arbeiten zu vertiefen. Danach weisen beide Arbeiten im Bereich Planungs- und Steuerungskompetenz vergleichbar hohe Qualitäten auf, bei den Kosten und der Tragwerksplanung werden Optimierungsmöglichkeiten gesehen. Bei der abschließenden Diskussion der beiden Arbeiten werden die unterschiedlichen Positionen aus städtebaulich-architektonischer und funktionaler Sicht herausgestellt und gegeneinander abgewogen. Die anschließende Abstimmung hat folgendes Ergebnis: Stimmenverhältnis Arbeit 1217 als 1. Preis Arbeit 1203 als 2. Preis TOP 10 ja 6 7 : : nein 1 0 1. Preis 2. Preis

Empfehlung des Preisgerichts Aufgrund der städtebaulichen und architektonischen Qualität des Entwurfes empfiehlt das Preisgericht dem Auslober die mit dem 1. Preis ausgezeichnete Arbeit zur weiteren Bearbeitung und Realisierung. In der weiteren Bearbeitung sind die Funktionsabläufe entsprechend dem Raumprogramm zu optimieren und die bauaufsichtlichen Anforderungen zu erfüllen. Die wirtschaftlichen Vorgaben sind dabei einzuhalten.

TOP 11

Öffnung der Verfassererklärungen Die Umschläge der Verfassererklärungen werden geöffnet. Die Namen der Wettbewerbsteilnehmer, die mit Preisen und Ankäufen ausgezeichnet wurden, werden verlesen:

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1. Preis 2. Preis 3. Preis 4. Preis 5. Preis Ankauf Ankauf Ankauf Ankauf

Arbeit 1217 Arbeit 1203 Arbeit 1218 Arbeit 1207 Arbeit 1211 Arbeit 1201 Arbeit 1202 Arbeit 1206 Arbeit 1208

Projektgemeinschaft Dohle + Lohse Architekten / ASSMANN Gmb, Braunschweig / Berlin Reimar Herbst mit Suter + Suter GmbH, Berlin Winkelbauer, von Herder Architekten, Berlin Manfred Schasler mit Prof. Walter A. Noebel, Berlin Höhne Architekten, Berlin PSP Generalplaner GmbH, J. Grundei • M. Krämer • P. Stahrenberg, Hamburg / Berlin Prof. Markus Löffler, Prof. Karl-Heinz Winkens, Berlin ARGE Dudler - Kraft, Berlin Michael Müller, Berlin

Die Liste aller Verfasser mit allen vertretenen Fachrichtungen und Mitarbeitern der 2. Phase siehe Seite 27 bis 30. Die Liste der Verfasser der 1. Phase befindet sich im Anhang zum Ergebnisprotokoll zur 1. Phase.

Die Vorprüfung wird entlastet. Herr Backmann dankt den Mitgliedern des Preisgerichts und der Vorprüfung sowie den Sachverständigen für ihre engagierte und sachliche Beteiligung und gibt den Vorsitz an den Auslober zurück. Herr Lüttmann dankt nochmals im Namen des Auslobers dem Vorsitzenden und allen Mitgliedern des Preisgerichts für die gute Zusammenarbeit. Herr Schmidt bedankt sich beim Preisgericht, den Sachverständigen und der Vorprüfung für die konstruktive Zusammenarbeit. Er gibt bekannt, dass die Ausstellungseröffnung am 10. April 2002, 18.00 Uhr, in den Räumen der Senatsverwaltung für Sadtentwicklung in der Behrenstraße 42, 10117 Berlin, stattfinden wird.

Ende der Sitzung: 21.00 Uhr

Protokoll: Susanne Holstein Das Protokoll wurde vom Vorsitzenden des Preisgerichts durchgesehen und in der vorgelegten Form genehmigt.

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Das Protokoll wird genehmigt:

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Das Protokoll wird genehmigt:

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Das Protokoll wird genehmigt:

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Das Protokoll wird genehmigt:

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Ergebnisprotokoll / 2. Phase

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Verfasser 2. Phase 1. Preis Arbeit 1217 Projektgemeinschaft Dohle + Lohse Architekten / ASSMANN GmbH, Braunschweig / Berlin Arbeit 1203 Reimar Herbst mit Suter + Suter GmbH, Berlin Mitarbeiter: Angelika Kunkler, Michael Linnemann Tragwerksplanung: Jockwer + Partner Technische Gebäudeausrüstung: Teko GmbH Landschaftsplanung: Kamel Louafi Akustik: KSZ GmbH 3. Preis Arbeit 1218 Winkelbauer, von Herder Architekten, Berlin Mitarbeiter: Klaus Günter, Jeannette Baranowsky Landschaftsplanung: Levin Monsigny 4. Preis Arbeit 1207 Manfred Schasler, Berlin Mitarbeiter: Oliver Gerlach, Axel Heintz Gebäudeplanung: Prof. Walter A. Noebel, Berlin Tragwerksplanung: PKG Plan Kon GmbH, Gesellschaft für Planung und Konstruktion, Dülmen Technische Gebäudeausrüstung: PIN planende Ingenieure GmbH, Berlin 5. Preis Arbeit 1211 Höhne Architekten, Berlin Mitarbeiter: Ruppert Everke, Christiane Gabler, Alexander Pithis, Patrick Schnyder, Willi Heine Tragwerksplanung: K + P Ingenieure, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Brendel Ingenieure, Berlin Landschaftsplanung: Thomanek + Duquesnoy, Berlin Ankauf Arbeit 1201 Architekten • Ingenieure PSP Generalplaner GmbH J. Grundei • M. Krämer • P. Stahrenberg, Hamburg / Berlin in Arge mit IGH Ingenieurgesellschaft Höpfner mbH, Berlin Mitarbeiter: M. Weltner, J. Lemmermann, M. Glüsing, T. Steckhan Ankauf Arbeit 1202 Prof. Markus Löffler, Prof. Karl-Heinz Winkens, Berlin Mitarbeiter: Daniel Görny, Tina Wegener, Joao Pereira Tragwerksplanung: ISP-Ingenieure im Bauwesen, Dr. Ing. Styn + Partner Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurbüro H. Hetebrüg

2. Preis

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Ergebnisprotokoll / 2. Phase

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Ankauf

Arbeit 1206 ARGE Dudler - Kraft, Berlin Mitarbeiter: Georg Schönborn, Christoph Sauter Tragwerksplanung: Schwarzbart + Partner Technische Gebäudeausrüstung: IB Klingenberg GmbH

Ankauf

Arbeit 1208 Michael Müller, Berlin Tragwerksplanung: M. Remusz Technische Gebäudeausrüstung: Büro W 33 Landschaftsplanung: Fugmann / Janotta Planungs- und Bauablauf: Büro AIN System und Design: M. Bussmann

2. Rundgang

Arbeit 1205 Prof. Benedict Tonon, Berlin Mitarbeiter: David Steiner, Benedikt Stroppel, Bernd Hecht (Generalplanerkonzept) Tragwerksplanung: Prof. F. H. Hilbers Ingenieurgesellschaft mbH, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Welterstherm GmbH, Brandenburg Landschaftsplanung: Büro EXTERN, Fritz Protzmann, Berlin Organisation und Rahmenterminplanung: Peter Flucke Arbeit 1209 Gruber, Popp + Partner, Berlin Mitarbeiter: John Ceclich, Markus Ecker, Melina Pagel Landschaftsplanung: Büro Kiefer Arbeit 1212 Behles & Jochimsen, Berlin Mitarbeiter: Susanne Palmer, Boris Hassenstein Projektsteuerung / Bauleitung: BAL AG, Berlin, Joachim Würzburg Tragwerksplanung: Eisenloffel + Sattler Ingenieure, Berlin, Prof. Karen Eisenloffel Technische Gebäudeausrüstung: KMG Ingenieurgesellschaft, Berlin, Mario Metternich, Oliver Pritsch Landschaftsplanung: Stefan Tischer, Berlin Arbeit 1213 Carola Schäfers Architekten, Berlin Mitarbeiter: Johannes Müller-Baum, Peter Bamm Tragwerksplanung: Reiner v. Polheim Technische Gebäudeausrüstung: pin, planende Ingenieure Landschaftsplanung: ST raum a Bauleitung / Kostenkontrolle: Oppert & Schnee Architekten

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Ergebnisprotokoll / 2. Phase

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Arbeit 1215 Architekurbüro P. Leinhäupl, Landshut Tragwerksplanung: Büro Bauer, Landshut Technische Gebäudeausrüstung: Büro Haydn Energie Team, Passau CAD, Modellbau: Anton Straßburger Arbeit 1216 CBP Cronauer Beratung Planung, Berlin mit Perler + Scheurer Architekten, Braunschweig Tragwerksplanung: CBP, Herr Umann, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: GTD Gebäudetechnik Dresden, Dr. Pauls, Berlin Landschaftsplanung: TOPOTEK 1, Berlin Arbeit 1219 Walter Rolfes + Partner, Berlin Walter Rolfes / Klaus Deterding Mitarbeiter: Anke Horstmann, Michael Jung, Peter Koch, Rüdiger Frisch Tragwerksplanung: Stoelker, Theobald und Lampe, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Kühn, Bauer + Partner, Berlin Landschaftsplanung: Lützow 7, Berlin Projektsteuerung: Manfred Schasler Arbeit 1220 Henchion Reuter Reichenecker Architekten, Berlin / Stuttgart Tragwerksplanung: IB-Feth, Freiburg Technische Gebäudeausrüstung: Schneider-Ebinger-Früh Landschaftsplanung: Plancontext, Berlin Arbeit 1221 agn Paul Niederberghaus + Partner GmbH, Halle Mitarbeiter: Thiemo Pesch, Hans Heynig, Andre Reschke, Burkhard Mentrup Tragwerksplanung: agn / AHW Degenhardt Arbeit 1223 B 1 Architekten, Berlin Bartenschlag Gieselmann Rohn Unger Tragwerksplanung: Ingenieurbüro Helmut Bock, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurbüro Lothar Förster, Fürstenberg

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Ergebnisprotokoll / 2. Phase

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1. Rundgang

Arbeit 1204 Heide von Beckerath Alberts Architekten, Berlin Mitarbeiter: Michael Stoß, Rainer Schmitz, Hannah Schniebel, Moritz Hartmann Tragwerksplanung: IBB, Oskar Danai Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurbüro Klingenberg mbH Landschaftsplanung: Caroline Ahrens, Hamburg Leistungsphasen 6 bis 8: Ingenieurbüro Wilfried Kraft Arbeit 1210 IGS Ingenieurgesellschaft Schlapka AG, Berlin Mitarbeiter: O. Busse Gebäudeplanung: urban forms Architekten, Berlin N. Hartenstein, C. Kiselowsky Tragwerksplanung / TGA: ARUP Deutschland GmbH, Berlin Arbeit 1214 Mirjam Blase + Osman Kapici, Berlin Tragwerksplanung: IBW Ingenieurbüro Peter Westphal Technische Gebäudeausrüstung: GBP, Garn, Brösicke und Partner Landschaftsplanung: I. Schmitz, T. Wollny Bauleitung: Jagode und Mattheus, Architekten und Beratende Ingenieure Arbeit 1222 montag architekten, Berlin Mitarbeiter: A. Rauenbusch, Xenia Kooiker, D. Berger, U. Pfrommer, J. Weinstock-Montag, Jan-Dirk Montag, H. Hetebrug, M. Ernst Projektsteuerung: G. Kanolz Bauphysik: A. Rahn Brandschutz: HHP Modellbau: Monath + Menzel

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Bericht der Vorprüfung zur 2. Phase 1. Vorlauf 2. Einlieferung der Wettbewerbsarbeiten 3. Vollständigkeit der Arbeiten 4. Verfahren der Vorprüfung 4.01 4.02 4.03 4.04 4.05 4.06 Prüfung der quantitativen Werte Prüfung der qualitativen Werte Sachverständige Prüfung Tragwerksplanung Prüfung Planungs- und Bauablauf Kostenprüfung

5. Daten Übersicht und Balkendiagramme 6. Gliederung der Einzelberichte

Wettbewerbsarbeiten 1201 - 1223

Wettbewerbskoordination Senatsverwaltung für Stadtentwicklung II D 15, Erika Melzer Koordination der Vorprüfung Susanne Holstein, Architektin Vorprüfung Markus Hirschmüller, Architekt Susanne Holstein, Architektin Renate Keller, Architektin Juliane Zach, Architektin Digitale Bildbearbeitung Philipp Eder Mitarbeiter der Vorprüfung Rolf Heneka David Moritz Nicolo Unger

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Bericht der Vorprüfung zur Sitzung des Preisgerichts am 11. März 2002 1. Vorlauf In der Preisgerichtssitzung zur 1. Phase am 20. Dezember 2001 wurden 23 Arbeiten für eine Bearbeitung in der 2. Phase ausgewählt. Benachrichtigung der Teilnehmer Die ausgewählten Teilnehmer wurden am 21. Dezember 2002 durch eine vom Auslober ausgewählte und vom Verfahren unabhängige Person per E-Mail von der Entscheidung des Preisgerichts in Kenntnis gesetzt. Das Ergebnisprotokoll und die Empfehlungen des Preisgerichts aus der 1. Phase konnten ab dem 11. Januar 2002 aus dem Internet abgerufen werden. Außerdem wurde den ausgewählten Teilnehmern die Modelleinsatzplatte M 1:500 zugesandt. Nachweis der Teilnahmeberechtigung Die drei Teilnehmer, bei denen in der 1. Phase Zweifel an der rechtszeitigen Einlieferung aller Unterlagen bestanden, wurden per E-Mail aufgefordert, den Nachweis der rechtzeitigen Einlieferung zu erbringen. Der Nachweis wurde von allen 3 Teilnehmern zweifelsfrei erbracht. Rückfragen Rückfragen konnten bis zum 16. Januar 2002 per E-Mail an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat II D, gestellt werden. Die Fragen und Antworten wurden am 22. Januar 2002 im Internet veröffentlicht. 2. Einlieferung der Arbeiten Abgabetermin Pläne: Abgabetermin Modell: 15. Februar 2002 22. März 2002

Es wurden 23 Arbeiten eingereicht. Die Arbeiten wurden von Mitarbeitern der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat II D, in den Räumen in der Berliner Straße 37, 13507 Berlin, entgegengenommen, mit Eingangsdatum versehen, ausgepackt und mit Tarnnummern von 1201 bis 1223 versehen. Eingangsdatum, Kennziffer sowie Art und Zustand der Verpackung wurden erfaßt. Die Verfassererklärungen wurden unter Verschluß genommen. Alle Arbeiten wurden in allen Teilen termin- und formgerecht eingereicht. Das Modell der Arbeit 1217 ging allerdings erst am 6. März 2002 ein, so daß das Modell für den Vorprüfbericht nicht mehr fotographiert werden konnte. Der Nachweis der rechtzeitigen Einlieferung bei der Post wurde von den Verfassern auf Nachfrage durch die o.g. unabhängige Person erbracht. 3. Vollständigkeit der Arbeiten Die Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten wurde gemäß Punkt 1.10 der Ausschreibung geprüft.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Mängel hinsichtlich der Vollständigkeit wurden bei folgenden Arbeiten festgestellt: Die Darstellung der Organisation des Generalplaners fehlt bei folgenden Arbeiten: 1203, 1209, 1211, 1215, 1221, 1222. Die Fragen zur Qualitätssicherung, zum Herbeiführen von Projektentscheidungen und zur Kostensteuerung wurden bei folgenden Arbeiten nicht beantwortet: 1204, 1216. Aussagen zum Planungs- und Bauablauf fehlen bei folgenden Arbeiten: 1201, 1218. Bei allen übrigen Arbeiten wurden die Leistungen vollständig erbracht, wenn auch in unterschiedlichem Detaillierungsgrad. In den Einzelberichten zu den Arbeiten wird dieser jeweils benannt und beschrieben. Referenzen Wie bereits in der 1. Phase wurden bei einem Teil der Arbeiten im Zusammenhang mit der Darstellung der Zusammensetzung und Organisation des Generalplaners Angaben zum Geschäftssitz der Beteiligten oder zu spezifischen Bauvorhaben, teilweise mit Nennung von Ort und Auftraggeber, gemacht. Diese Angaben wurden von der Vorprüfung grundsätzlich abgedeckt bzw. unkenntlich gemacht. Gemäß der Beantwortung der entsprechenden Rückfrage (siehe Protokoll der Rückfragen und Antworten, Frage 1) wurden alle dreidimensionalen Darstellungen durch die Vorprüfung abgedeckt. Ausgenommen hiervon sind perspektivische Darstellungen im Zusammenhang mit baukonstruktiven und gebäudetechnischen Erläuterungen und dem Planungs- und Bauablauf. Zu erwähnen sind noch zwei Arbeiten (1205 und 1211), die bei der Überarbeitung von ihrem in der 1. Phase vorgestellten und ausgewählten Gebäudekonzept völlig abgewichen sind und einen neuen Entwurf vorgelegt haben. 4. Verfahren der Vorprüfung Die Vorprüfung wurde vom 18. Februar bis zum 7. März in den Räumen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung II D, Berliner Straße 37, 1.OG, 13507 Berlin durchgeführt. 4.01 Prüfung der quantitativen Daten Die in der Ausschreibung geforderten Berechnungen zur 2. Phase wurden von den Teilnehmern weitgehend nachvollziehbar erbracht. Die Rechenansätze und Berechnungen wurden überprüft und gegebenenfalls korrigiert. Um die Vergleichbarkeit der Daten zu gewährleisten, wurden folgende Festlegungen zu den Rechenansätzen getroffen und die Berechnungen entsprechend ergänzt bzw. modifiziert:

Dreidimensionale Darstellungen

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Haupt- und Nebennutzfläche (HNF, NNF)

Der Nachweis der geforderten Haupt- und Nebennutzfläche wurde gemäß Raumprogramm in der Ausschreibung geprüft. Besondere Abweichungen sind in den Einzelberichten zu den jeweiligen Arbeiten erwähnt. Der Nachweis der geforderten Freiflächen (Außenanlagen Schule und Sportfreiflächen) wurde gemäß Raumprogramm in der Ausschreibung und den weiterführenden / ergänzenden Angaben aus den Empfehlungen des Preisgerichts und der Beantwortung der Rückfragen geprüft. Besondere Abweichungen sind in den Einzelberichten zu den jeweiligen Arbeiten erwähnt. Bei Brutto-Grundfläche und Brutto-Rauminhalt wurden jeweils nur BGF a und BRI a nach DIN 277 ermittelt Die Kellergeschosse - soweit vorhanden - sind in BGF a und im BRI a jeweils enthalten. Zur Errechnung des Verkehrsflächenanteils (Verhältniszahl BGF/ HNF) und des Verhältnisses von umbautem Raum zu Hauptnutzfläche (Verhältniszahl BRI / HNF) wurden die Brutto-Grundflächen und Brutto-Rauminhalte der einzelnen Arbeiten jeweils mit den Sollwerten von HNF (HNF Soll ) ins Verhältnis gesetzt. Die Hüllflächen wurden getrennt nach Außenwandfläche incl. Kelleraußenwände, Bodenfläche und Dachfläche berechnet und zur Hüllfläche Gesamt addiert. Die Ergebnisse der quantitativen Prüfung sind in den Einzelberichten gesondert ausgewiesen. Die Datenübersicht und die Balkendiagramme zeigen die Ergebnisse im Überblick. 4.02 Prüfung der qualitativen Werte Grundlage der Vorprüfung waren nachstehende Prüfkriterien entsprechend dem Kriterienkatalog zur Phase 2 in der Ausschreibung:

Freiflächen

Brutto-Grundfläche BGF Brutto-Rauminhalt BRI

Verhältniszahlen BGF / HNF und BRI / HNF

Hüllflächen

Städtebauliches Konzept Gebäudeentwurf

• Zitat aus dem Erläuterungsbericht der Verfasser • • • • • Gebäudetyp / Baukörper Geschossigkeit / Unterkellerung Geschosshöhen Externe Erschließung (Zugänge / Eingangssituation) Besondere Angebote (z.B. Lärmschutz)

Funktionen Gebäude

• Programmerfüllung (Abweichungen vom Raumprogramm, Flächenüber- / -unterschreitungen) • Organisation der Bereiche, Funktionsgerechtigkeit • Interne Erschließung (vertikal, horizontal) • Funktionale Mängel Bereiche / Räume • • • • • Flächennachweis Organisation der Flächen, Funktionsgerechtigkeit Erschließung / Anbindung an Gebäude Funktionale Mängel Besondere Angebote (z.B. Ökologie, Regenwasser, Kunst)

Funktionen Außenanlagen

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Wirtschaftlichkeit und Ökologie

• Verkehrsflächenanteil • Gebäudegeometrie, Hüllfläche • Besonderer baulicher Aufwand (z.B. Materialverwendung, Konstruktionen) • • • • • • • • • • • • • Baugrenzen Abstandflächen Bauaufsichtliche Anforderungen Maßnahmen für Behinderte (Erschließung, Ruheräume, Sanitärräume) Konzepte zur Einhaltung des Kostenrahmens und zur Qualitätssicherung Gründung Tragsystem (Konstruktionsprinzip, statisches System, Material) Außenhülle Wand und Dach (Material, Konstruktion, Aufbau) Besonderer Aufwand, Probleme (z.B. Sonderkonstruktionen) Minimierung des Technikaufwandes Besonderer technischer Aufwand Lage des Technikraums, Haupttrassenführung Besondere Angebote (z.B. Solartechnik, Belüftungskonzepte)

Planungs- und Baurecht

Baukonstruktion

Gebäudetechnik

Planungs- und Steuerungskompetenz

• Generalplanerorganisation (Vollständigkeit der Planungsleistungen, interne Organisation wie Federführung, Projektsteuerung usw.) • Mittel zur Qualitätssicherung • Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidungen • Mittel zur Kostensicherung / Kostensteuerung • Rahmenterminplan (Ecktermine, wesentliche Projekttermine) • Planungsablauf (Vollständigkeit, Schlüssigkeit) • Bauablauf (Vollständigkeit, Schlüssigkeit) 4.03 Sachverständige Die unter Punkt 1.04 der Ausschreibung genannten Sachverständigen hatten Gelegenheit, sich die Arbeiten während des Vorprüfzeitraums anzusehen. Folgende Sachverständige nahmen diese Gelegenheit wahr: Ulrich Bergner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Projektvorbereitung und -prüfung Eberhard Dreher Bezirksamt Neukölln, Hochbauamt, Fachbereich Gebäudetechnik Ulrich Herrmann Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen für Behinderte Klaus Waßmann Bezirksamt Neukölln, Stadtplanungsamt Jürgen Witte Bezirksamt Neukölln, Naturschutz- und Grünflächenamt Die obengenannten Sachverständigen haben die Arbeiten durchgesehen und standen den Vorprüfern für Fragen zur Verfügung. Ihre Anmerkungen sind in den Vorprüfbericht eingeflossen. Für weitergehende Ausführungen stehen sie während der Sitzung des Preisgerichts zur Verfügung.

Planungs- und Bauablauf

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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4.04 Prüfung Tragwerksplanung Aufgrund der besonderen Aufgabenstellung (Generalplanerwettbewerb) wurde für die Wettbewerbsarbeiten eine Prüfung der planerischen Konzepte zum Tragwerk durchgeführt. Diese Aufgabe wurde von Elfi Koch, Tragwerksplanung und Konstruktion, wahrgenommen. Die Arbeiten wurden nach entsprechenden Kriterien geprüft und bewertet. Die Ergebnisse der Prüfung sind in zusammengefasster Form in den Vorprüfbericht eingearbeitet worden. Das Gesamtergebnis liegt als Broschüre vor und kann zur Bewertung der Arbeiten herangezogen werden. Für weitergehende Ausführungen steht Frau Koch während der Sitzung des Preisgerichts zur Verfügung. 4.05 Prüfung Planungs- und Bauablauf Für die Prüfung der Angaben zum Planungs- und Bauablauf wurde die Vorprüfung durch Thomas Lewicz, SMV Projektsteuerung GmbH, unterstützt. Die Arbeiten wurden von Herr Lewicz nach einem aus der speziellen Aufgabenstellung entwickelten Kriterienkatalog geprüft und bewertet (siehe Prüfung der quantitativen Werte). Unter dem Stichwort Planungs- und Steuerungskompetenz wurde geprüft, inwieweit die von den Verfassern genannten Mittel zur Qualitätssicherung, zum Herbeiführen von Projektentscheidungen und zur Kostensteuerung gemäß den in der Ausschreibung formulierten Fragen ausreichend sind. Unter dem Stichwort Planungs- und Bauablauf wurde der vorgestellte Rahmenterminplan und die Vollständigkeit und Schlüssigkeit der dargestellten Ablaufpläne geprüft. Die Ergebnisse der Prüfung wurden in Absprache mit Herr Lewicz in den Vorprüfbericht eingearbeitet. Für weitergehende Ausführungen steht Herr Lewicz während der Sitzung des Preisgerichts zur Verfügung. 4.06 Kostenprüfung Desweiteren wurde aufgrund des engen Kostenrahmens, dessen Einhaltung ein wesentlicher Bestand der Wettbewerbsaufgabe war, eine Kostenprüfung für die Wettbewerbsarbeiten durchgeführt. Diese Aufgabe wurde von Nanna Fütterer, Architektin, Baukostenplanung und - steuerung, wahrgenommen. Bei der durchgeführten Kostenprüfung handelt es sich um eine grobe Kostenschätzung. Ermittelt wurden die Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276, Kosten von Hochbauten, sowie die Gesamtkosten (Kostengruppe 300 bis 600) gemäß den Vorgaben in der Ausschreibung. Grundlagen der Ermittlung waren • die Pläne der Verfasser, wie sie auf den Tafeln dargestellt sind, • die z.T. sehr ausführlichen Baubeschreibungen, • die durch die Verfasser angegebenen und durch die Vorprüfung geprüften und ggf. korrigierten Werte (BGF a, BRI a, Hüllflächen, Verkehrsflächenanteil).

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Im Rahmen der Kostenprüfung wurden für die Kostengruppe 300 die Kosten für die Grobelemente ermittelt. Die Mengen wurden aufgemessen und mit Grundkosten, die für jeden Wettbewerbsentwurf gleich angenommen wurden, multipliziert. Die Besonderheiten der verschiedenen Entwürfe wurden durch Zulagen ermittelt, z.B. wurde bei den Außenwänden der Fensteranteil aufgemessen und mit einer Zulage den Grundkosten für das Grobelement 330 hinzugefügt. Alle Kosten, die nicht entwurfsabhängig sind, z.B. baukonstruktive Einbauten, wurden für das Projekt separat ermittelt und für alle gleich in den Kostenplan eingestellt. Die Kosten für die Kostengruppe 400 sind teils über BGF ermittelt, teils aber auch über spezifische Mengenansätze. Alle einzelnen Grobelementkosten sind zu den Kostengruppen aggregiert. Zusätzlich sind für 300 und 400 jeweils 5% als Reserve eingestellt. Die Kosten für die Kostengruppe 500 ist über die Fläche unbebautes Grundstück mit dem gleichen Einheitskostenansatz für alle Entwürfe veranschlagt. Die Kostengruppe 600 ist für alle Entwürfe gleich, sie wurde über die Anzahl der Schüler ermittelt. In den Einzelberichten sind die Preise pro cbm BRI a für Kostengruppe 300 und Kostengruppe 400 sowie die daraus resultierenden Bauwerkskosten (Kostengruppe 300 bis 600) in Euro angegeben. Außerdem wurde eine Zusammenstellung / Übersicht über alle Arbeiten mit den Kennwerten und den angenommenen Bauwerkskosten aufgestellt, um dem Preisgericht eine bessere Orientierung im Vergleich der Arbeiten zu geben. Der jeweils günstigste bzw. ungünstigste Wert ist dabei fettgedruckt hervorgehoben. Die Ergebnisse der Prüfung liegen als Broschüre vor. Für weitergehende Ausführungen steht Frau Fütterer während der Sitzung des Preisgerichts zur Verfügung. 5. Daten Übersicht und Balkendiagramme In der Daten Übersicht und den Balkendiagrammen sind folgende Werte erfaßt: • • • • • • Hauptnutzfläche HNF Brutto-Grundfläche BGF a Brutto-Rauminhalt BRI a BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Hüllfläche gesamt

6. Gliederung der Einzelberichte In den Einzelberichten wird jede Arbeit auf zwei Seiten dargestellt. Auf der rechten Seite sind die Ergebnisse der qualitativen Prüfung -

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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gegliedert nach den oben genannten Prüfkriterien - zusammengefasst dargestellt. Auf der linken Seite ist oben links ein Foto des Einsatzmodelles im Umgebungsmodell dargestellt, rechts daneben befindet sich die Zusammenfassung der quantitativen Prüfung sowie der Kostenprüfung. Darunter ist die Hauptansicht des Entwurfes (in Abhängigkeit vom Entwurfskonzept) sowie der EG Grundriss mit Freiflächenplanung dargestellt. Die Grundrisspläne und Ansichten wurden den von den Verfassern eingereichten CD-Roms entnommen und für die vergleichbare Wiedergabe digital bearbeitet.

Berlin, den 7. März 2002

Hinweis

Die Namen der Verfasser und die Ränge wurden nachträglich ergänzt. Für die Veröffentlichung wurde der Vorprüfbericht außerdem mit dem Modellfoto der Arbeit 1217 ergänzt. .

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• HNF • BGF a • BRI a • BGF Ist / HNF Soll • BRI Ist / HNF Soll • Hüllfläche gesamt

Daten Übersicht

Werte der Verfasser Tarnzahlen 1201 1202 1203 1204 1205 1206 1207 1208 1209 1210 1211 1212 1213 1214 1215 1216 1217 1218 1219 1220 1221 1222 1223 HNF 5.940 6.510 5.690 5.900 5.920 5.890 5.960 5.910 5.970 6.050 6.310 5.930 6.000 6.180 5.900 6.240 5.890 5.650 5.900 6.070 5.810 6.050 5.950 BGF 10.070 12.180 10.280 10.290 10.610 10.220 10.170 9.800 10.630 11.080 12.090 10.280 10.190 11.110 9.810 10.350 10.730 9.380 10.620 10.710 10.950 10.900 9.900 BRI BGF/HNF 37.400 46.540 35.330 36.290 39.130 36.590 36.100 36.260 37.590 41.830 43.720 39.930 37.560 43.800 36.630 37.550 38.980 35.740 39.760 36.400 43.460 44.230 38.580 1,70 2,06 1,74 1,74 1,79 1,73 1,72 1,66 1,80 1,87 2,04 1,74 1,72 1,88 1,66 1,75 1,81 1,58 1,79 1,81 1,85 1,84 1,67 BRI/HNF Hüllfläche 6,32 7,86 5,97 6,13 6,61 6,18 6,10 6,13 6,35 7,07 7,39 6,74 6,34 7,40 6,19 6,34 6,58 6,04 6,72 6,15 7,34 7,47 6,52 12.040 13.250 10.430 12.730 12.540 12.030 11.160 10.540 10.780 12.750 14.900 12.230 13.160 14.740 11.650 8.900 11.180 11.660 10.830 10.650 11.320 11.540 11.330

Soll- und Durchschnittswerte Soll HNF Max. BGF Max. BRI 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 5.920 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 10.064 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 35.520 BRI/HNF Hüllfläche 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 1,70 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 11.841 BRI/HNF 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00 6,00

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

HNF (HNF Soll BGF (BGF Max 10.064 qm) 5.920 qm)

1201 1202 1203 1204 1205 1206 1207 1208 1209 1210 1211 1212 1213 1214 1215 1216 1217 1218 1219 1220 1221 1222 1223
0 5000 10000 15000

BRI (BRI max 35.520 cbm)

1201 1202 1203 1204 1205 1206 1207 1208 1209 1210 1211 1212 1213 1214 1215 1216 1217 1218 1219 1220 1221 1222 1223
0 10000 20000 30000 40000 50000

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

BGF Ist / HNF Soll (Soll / Max 1,70)

1201 1202 1203 1204 1205 1206 1207 1208 1209 1210 1211 1212 1213 1214 1215 1216 1217 1218 1219 1220 1221 1222 1223
0 0,5 1 1,5 2 2,5

BRI Ist / HNF Soll (Soll / Max 6,00)

1201 1202 1203 1204 1205 1206 1207 1208 1209 1210 1211 1212 1213 1214 1215 1216 1217 1218 1219 1220 1221 1222 1223
0 1 2 3 4 5 6 7 8

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

Hüllfläche Gesamt (im Schnitt 11.841 qm)

1201 1202 1203 1204 1205 1206 1207 1208 1209 1210 1211 1212 1213 1214 1215 1216 1217 1218 1219 1220 1221 1222 1223 0 5000 10000 15000

Wettbewerbsarbeiten 1201 - 1223

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1201
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.940 10.070 37.400 1,70 6,32 12.040 0,09 0,30 315 72 16.777.840

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Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

Ankauf Architekten • Ingenieure PSP Generalplaner GmbH J. Grundei • M. Krämer • P. Stahrenberg, Hamburg / Berlin Städtebauliches Konzept "Die Schule positioniert sich klar am städtischen Blockrand, orientiert und öffnet sich aber aufgrund der lauten Verkehrsverhältnisse zu den Garten- und Schulhöfen." Gebäudeentwurf • Winkel mit vorgesetztem Riegel an der Buschkrugallee und der Haarlemer Straße und mit Kämmen zur Ostseite. • Winkel 4geschossig, Kämme 3geschossig, der südliche Kamm ist unterkellert. • Geschosshöhe: EG bis 3. OG 3,50 m. • Hauptzugang von der Buschkrugallee / Ecke Haarlemer Straße über 4geschosshohes Foyer. • 3,60 m breiter Lärmschutzriegel zur Buschkrugallee.

1201
Planungs- und Baurecht • Die Baugrenzen sind eingehalten. • Die Abstandflächen im Norden sind z.T. nicht eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen: Der 2. Rettungsweg ist für Räume, die an der Halle angeordnet sind, nicht gesichert. Die Räume in den Innenecken der Höfe sind aus Brandschutzgründen problematisch • Maßnahmen für Behinderte: Die Ruheräume sind zur Buschkrugallee ausgerichtet.

Baukonstruktion • Konzeptioneller Ansatz: "Industriebauweise". • Gründung: Bodenplatte • Tragsystem: tragende, geschosshohe FertigteilWandelemente in Stahlleichtbeton (Bioporbeton), Funktionen Gebäude Decken als Vollmontage-Deckenplatten, Spannweite • Das Raumprogramm ist erfüllt. 7,50 m, z.T. 17,00 m. • Unterrichts- und Fachräume liegen in den Kämmen • Außenhülle Wand und Dach: Fassadenverkleidung und sind zum Hof ausgerichtet; Lehrerräume und Ruhe- in Ziegel-Beton-Verbundplatten; Stützen mit wetterfest räume liegen im Riegel zur Buschkrugallee verteilt auf lackierten Holzpaneelen verkleidet. Standardholzfenster die 4 Ebenen. als Modul, erweitert zu Holz-Pfosten-Riegelkonstrukti• Die Bücherei liegt als Sonderbauteil im 1. und 2.OG on, außenliegender Sonnenschutz. östlich an das Foyer angrenzend, die Verwaltung liegt als Sonderbauteil im 2. und 3.OG über dem Eingangs- Gebäudetechnik bereich zur Buschkrugallee orientiert. • Heizungssystem als Niedrig-Energiesystem. • KG: Wirtschaftsräume im südlichen Kamm. • Aussagen zur Trassenführung fehlen. • EG: Arbeitslehre, Kunst, Musik, Mehrzweckraum, • Besondere Angebote: Wandfertigteile mit integriertem Aula. Wandheizungssystem mit Solar- und Photovoltaik• 1. OG: Jahrgangstufe 7 und 8, Sprachen / Informatik. Anlage ist aufwendig (Kosten / Nutzen). • 2.OG: Jahrgangstufe 9 und 10, Naturwissenschaften. Planungs- und Steuerungskompetenz • 3.OG: Oberstufe, Naturwissenschaften. • Generalplanerorganisation: Team vollständig. • 1- und 2hüftige Organisation, Haupttreppenhaus als Interne Organisation schlüssig. offene Treppe in 4geschossiger Eingangshalle, je ein • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung: ausreichend. abgeschlossenes Treppenhaus am Ende der Flügel, • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projekt2 offen Treppen im Riegel zur Buschkrugallee. entscheidungen: minimale Angaben, knapp ausrei• Funktionale Mängel: die Naturwissenschaften, die Verwaltung und die Bücherei sind jeweils auf 2 Ebenen chend. • Genannte Mittel zur Kostensteuerung: nicht ausreiverteilt, keine direkte Verbindung von Aula und Musik. chend, nur Hinweise auf DIN ISO 9001. Funktionen Außenanlagen Planungs- und Bauablauf • Die Sportfreiflächen sind weitgehend nachgewiesen. • Angaben fehlen. • Zwischen den Klassen- / Fachraum-Flügeln liegt ein Skulpturen- bzw. Landschaftsgarten. • Erschließung des Schulhofes über Eingangshalle bzw. über die Treppenräume der Klassenraumtrakte. • Laufbahn: 111 m brutto. • Die öffentliche Durchwegung ist an der nördlichen Grundstücksgrenze angeordnet. Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Das Verhältnis BRI / HNF ist aufgrund der 4geschossigen Halle und der Treppen-Hallen im Riegel > 6,0. • Die Kammstruktur führt zu einer großen Hüllfläche. • Baulicher Aufwand: Großflächige Verglasung im Riegel zur Buschkrugallee, Oberlichtbänder, Auskragung / Abfangung des Verwaltungstraktes, Abfangung von 2 Geschossen über l = 17,00 m.

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1202
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 6.510 12.180 46.540 2,06 7,86 13.250 0,08 0,34 312 64 19.784.340

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

Ankauf Prof. Markus Löffler, Prof. Karl-Heinz Winkens, Berlin

1202

Städtebauliches Konzept "Das Schulhaus als großer Solitär und der Schulhof als Parkanlage bilden eine markante Ordnungsfigur."

Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Hoher Verkehrsflächenanteil (überwiegend 1hüftig), Überschreitung der geforderten HNF gesamt um 10 %. • Relativ großer Hüllflächenanteil. Gebäudeentwurf • Baulicher Aufwand: Der "Mittelsteg" ist konstruktiv • Trapezförmiger Baukörper mit "Mittelsteg", parallel zur aufwendig, extensive Dachbegrünung. Buschkrugallee angeordnet. Die Schrägen sind an den Planungs- und Baurecht nördlichen und südlichen Grundstücksgrenzen orientiert. • Die Baugrenze an der Buschkrugallee ist nicht ein• 4geschossiger Baukörper mit 2 trapezförmigen Innen- gehalten. höfen, Mitteltrakt unterkellert. • Die Abstandflächen im Norden sind nicht eingehalten. • 2geschossige Eingangshalle mit eingehängter • Bauaufsichtliche Anforderungen: Die Rettungswege Bibliothek im Mitteltrakt. sind zu lang. • Geschosshöhen: EG bis 3.OG 3,50 m, Aula 7,00 m. • Maßnahmen für Behinderte: die Räume für Behinderte • Hauptzugang von der Ecke Buschkrugallee / Haarleliegen alle nebeneinander im EG. mer Straße über trapezförmigen Eingangshof / InnenBaukonstruktion hof und großzügige Eingangshalle. • Gründung: Einzelfundamente, Bodenplatte Ortbeton. Funktionen Gebäude • Tragsystem: 2geschossige Fertigteilstützen, tragende • Raumprogramm erfüllt. Flächenüberschreitung äußere Brüstungsriegel. Decken aus vorgefertigten EleAllgemeiner Unterricht 11%, Sprachen / Informatik mentdeckenplatten (Ortbetonergänzung), Deckenunter22%, Musik / Kunst 15%, Arbeitslehre 20%, .Aula 10%, seiten mit einbetonierten Schallabsorbtionsplatten. Wirtschaftsräume 70%. Ingesamt +590 qm. • Außenhülle Wand und Dach: Sichtbetonwände, • Den "Mittelsteg" des Gebäudes bilden Eingangshalle -decken und -fußböden, horizontal gegliederte Fassaim EG, die Bibliothek im 1.OG und der 2geschosshohe den aus Sichtbeton-Sandwichelemente weiß und anthMehrzweckraum im 2.OG. razit eingefärbt, Laibung mit Holz verkleidet mit integ• Fachräume zur Straße ausgerichtet, die Klassenriertem Sonnenschutz-Vorhang, Ausführung der Fenräume zu den Freianlagen, 1 bzw. 2 Lehrerzimmer je ster in Alu-Blockprofil. Geschoss. Gebäudetechnik • KG: Wirtschaftsräume, Büchermagazin. • Trassenführung: horizontale Verteilung im Fußboden• EG: Arbeitslehre, Eingangshalle / Aula, Cafeteria, bereich EG zu den vertikalen Verteilerschächten im Verwaltung, Ruheräume, Aufenthalt Oberstufe. Flurbereich. • 1.OG: Kunst / Musik, 6 Klassenräume, 2 Gruppenräume und die Räume der Oberstufe. Planungs- und Steuerungskompetenz • 2.OG: Naturwissenschaften, 10 Klassenräume und • Generalplanerorganisation: Team unvollständig, 2 Gruppenräume. Projektsteuerer und Freiraumplaner fehlen. Interne • 3.OG: Informatik / Sprachen, Naturwissenschaften, Organisation und Federführung unklar. 10 Klassenräume, 2 Gruppenräume. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung: nicht ausrei• Bibliothek im Mitteltrakt über Eingangshalle (offener chend, keine klaren Aussagen. Raum). • Überwiegend 1hüftige Erschließung, 2hüftig im EG im • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidungen: knapp ausreichend, wenig Angaben. Bereich Verwaltung / Ruheräume. • Genannte Mittel zur Kostensteuerung: nur bedingt • Haupttreppenhaus im Mittelsteg in 7.20 m breiter ausreichend, keine Angaben zu Budgetierung und Erschließungshalle, 2 Treppenräume jeweils an den Einsparungsmöglichkeiten. Schmalseiten des Gebäude. • Funktionale Mängel: 1 WC-Kern je Etage, die NaturPlanungs- und Bauablauf wissenschaften sind auf 2 Ebenen verteilt, der Aufent• Ecktermine eingehalten, straffer Terminplan. haltsraum Oberstufe liegt separat im EG, keine direkte • Geplante Inbetriebnahme: 2. Schulhalbjahr 2005. Verbindung von Aula und Musikbereich. • Planungsablauf schlüssig, etwas knapp. • Bauablauf weitgehend schlüssig, Baugrube und FreiFunktionen Außenanlagen anlagen nicht berücksichtigt, Baubeginn sehr früh. • Die Sportfreiflächen sind nur z.T. nachgewiesen: Pausenfläche um 52% unterschritten, Gymnastikwiese und Schulgarten nicht klar erkennbar. • Der nördliche Gebäudeteil öffnet sich im EG zum Hof. • Öffentliche Durchwegung an der nördlichen Grundstücksgrenze.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1203
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.690 10.280 35.330 1,74 5,97 10.430 0,08 0,32 308 72 15.750.290

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

2. Preis Reimar Herbst mit Suter + Suter GmbH, Berlin

1203
• Relativ einfache Gebäudegeometrie, Hüllfläche eher kompakt. Verzicht auf Unterkellerung. • Baulicher Aufwand: Aufständerung des Zugangsbereichs, Dachterrasse im Gebäudewinkel, Abfangung der Geschosse über Aula-, Eingangs-und Foyerbereich. Planungs- und Baurecht • Baugrenzen und Abstandflächen sind eingehalten. • Die bauaufsichtlichen Anforderungen sind im wesentlichen erfüllt. 2. Rettungsweg im Bereich Eingangshalle nachgewiesen. • Behindertengerechtigkeit gegeben: Integrationsräume entsprechend den Anforderungen, Lage am zentralen Versorgungskern.

Städtebauliches Konzept "Die bauliche Konzeption folgt mit der straßenbegleitenden und raumbildenden Bebauung den Erschließungs und Blickachsen des Stadtgebietes." Gebäudeentwurf • L-förmiger Winkel an Buschkrugallee und Haarlemer Straße. • 4geschossig, nicht unterkellert; gedeckter Pausenbereich im EG Ostflügel unter den Klassenräumen, über EG Rücksprung in Gebäudeecke. • Geschosshöhen: EG 3,5 m, 1. bis 3.OG 3,3 m, Aula im EG 2geschosssig. • Hauptzugang an der Buschkrugallee unter Aufständerung in großzügige Eingangshalle mit Öffnung zum Freibereich / Pausenhof.

Baukonstruktion • Kosteneinsparung durch Verwendung von Fertigteilen Funktionen Gebäude aus Stahlbeton; Verzicht auf Deckenbekleidungen, Aus• Flächenunterschreitung HNF um 235 qm (= 4%), vor- führung in Sichtbeton. • Gründung: Streifen-und Einzelfundamente. wiegend im Bereich Allgemeiner Unterricht. • Tragsystem: Stahlbetonkonstruktion, tragende Außen• Hierarchisierung nach Nutzungsintensität von außen und Flurwände mit Fertigteilen. Spannweite: l<=8,40 m. (Straße) nach innen (Hof), laut zu leise. Ausbildung von wandartigen Trägern zur Überbrückung • Jahrgangsweise Anordnung der Klassenräume mit größerer stützenfreier Spannweiten im Bereich Foyer / Orientierung zum Hof (MS 1. und 2.OG, OS 3.OG), zugehörige Gruppen-und Sammlungsräume zur Straße. Eingangshalle. • Stahl-Glas Fassade als Pfosten-Riegel Konstruktion • Straßenseite EG: Aula (2geschossig) mit Musik, im zentralen Erdgeschossbereich, ansonsten 3schalige, Arbeitslehre; 1.OG: Verwaltung, Kunst; 2.OG: Archiv, hinterlüftete Betonfertigteilkonstruktion, durchgefärbt. Bibliothek; 3.OG: NW, Sprachen / Informatik. • Die Lehreraufenthaltsräume MS sind den Jahrgangs- • Dach: Flachdachaufbau mir extensiver Begrünung. gruppen zugeordnet, Fachlehrer zusammen mit ElternGebäudetechnik beratung konzentriert im 2.OG. • Minimierung des Technikaufwandes: Alle Räume sind • Überwiegend 2hüftig, 1hüftig im Winkel, mit zur Hofnatürlich belichtet und belüftet. Naturwissenschaften fläche orientierter Dachterrasse im 1.OG; vertikale Erim 3.OG. schließung über zentrale Treppe in der Gebäudeecke, • Konzentration der Steigepunkte im "Lastschwerpunkt" sowie je ein Treppenhaus an den Flügelenden, 1 Aufdes Gebäudes, kompakte WC Organisation. zug am zentralen Versorgungskern. • Haupttrasse Sanitär und Elektro im EG-Deckenbe• Funktionsgerechte und übersichtliche Organisation. reich zum Steigepunkt, Hauptverteilung Heizung unter• Funktionaler Mangel: 1 zentrale WC Anlage im Gehalb EG-Decke zu den Steigeträngen. bäudewinkel > lange Wege im Nordflügel. • Hausanschlussraum im EG an Winkelecke unterdiFunktionen Außenanlagen mensioniert. • Flächen vollständig nachgewiesen. Planungs- und Steuerungskompetenz • Pausenfläche mit zentralem Baumhain und begren• Generalplanerorganisation: keine Angaben. zendem Sitzelement / Mauer; überdeckter Bereich unter Südflügel. Vorbereich an der Buschkrugallee und • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung ausreichend (u.a. Zertifizierung nach ISO 9001) Haarlemer Straße, Gliederung mit Hecken- und Stein• Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektentquadern. scheidungen ausreichend. • Schulgarten entlang der Nordgrenze. • Genannte Mittel zur Kostensteuerung nicht ausrei• Sportfreiflächen zusammengefasst im Osten mit chend (auschließliche Nennung einer Kosten-Software) Großspielfeld im Zentrum. • Fahrräder und Stellplätze an der Haarlemer Straße. Planungs- und Bauablauf • Erschließung der Pausenfläche über zentrale Ein• Terminplan vorhanden, die Ecktermine werden gangshalle. benannt und eingehalten. • Organisation weitgehend funktionsgerecht. • Geplante Inbetriebnahme / Übergabe: 08.2005 • Funktionale Mängel: Anlauf Weitsprung fehlt. • Planungsablauf schlüssig bei relativ knapper Vergabephase. Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Bauablauf weitgehend schlüssig (Freianlagen sind • Erhöhter Verkehrsflächenanteil bei Unterschreitung nicht berücksichtigt). der HNF; breite Flure, große Eingangshalle / Foyerfläche, der Aula vorgelagert und zuschaltbar.

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1204
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.900 10.290 36.290 1,74 6,13 12.730 0,10 0,32 344 78 17.511.860

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Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule 1. Rundgang Heide von Beckerath Alberts Architekten, Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1204
Wirtschaftlichkeit und Ökolgie • Verkehrsflächenanteil erhöht. • Einfache Gebäudegeometrie, relativ hohe Hüllfläche. • Baulicher Aufwand: Überdeckung innenliegender Aula mit Sheddach; eingeschnittener Innenhof über EG neben Aula. Planungs- und Baurecht • Baugrenzen und Abstandflächen sind eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen: Rettungswege (Treppenhäuser) führen nicht ins Freie. 2. Fluchtweg im Bereich Eingangshalle nachgewiesen. • Behindertengerechtigkeit weitgehend gegeben. Aufteilung der Ruheräume auf die Geschosse. Baukonstruktion • Konzepte zur Einhaltung des Kostenrahmens und zur Qualitätssicherung: keine expliziten Aussagen. • Gründung: Streifen-und Einzelfundamente. • Tragsystem: Mauerwerksbau (KS) mit Vollbetondecken (Filigrandeckenelemente und Aufbeton); tragende und nichttragende Innenwände KS Mauerwerk. • Außenhülle: Mauerwerkswände mit verschiedenfarbigen Putz-und Eternitverkleidungen, Alu-Holz-Fenster mit weitestgehend gleichen Formaten. • Dach: wie Deckenkonstruktion mit Flachdachaufbau und extensiver Dachbegrünung. Gebäudetechnik • Minimierung des Technikaufwandes: Alle Räume sind natürlich belichtet und belüftet. • Haustechnikraum im EG an der Buschkrugallee. • Anordnung Naturwissenschaften im 1.OG aufwendig. • Hauptversorgungstrassen nicht erkennbar. Detaillierte Baubeschreibung ohne nachvollziehbaren Bezug. • Besondere Angebote: Klassenräume Obergeschosse Straßenseite erhalten akustisch wirksame Dauerentlüftung, nicht motorbetrieben. Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation nicht erkennbar. • Mittel zur Qualitätssicherung: keine Angaben. • Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidungen: keine Angaben. • Mittel zur Kostensteuerung: keine Angaben. Planungs- und Bauablauf • Ecktermine werden weitgehend eingehalten. • Geplante Inbetriebnahme: 08.2005. • Planungsablauf weitgehend schlüssig (sehr detailliert, schwer prüfbar). • Bauablauf weitgehend schlüssig (Freianlagen sind nicht berücksichtigt).

Städtebauliches Konzept "Der Entwurf für die Otto-Hahn-Oberschule befindet sich in einer städtischen Übergangszone. Er beantwortet einerseits die Einbindung in das räumliche Gefüge der umgebenden offenen und heterogenen Bebauung, tendiert andererseits zur baulichen Schließung gegenüber der Buschkrugallee, die Vorzone respektierend. " Gebäudeentwurf • 2 ineinander verschränkte Hofbaukörper unterschiedlicher Größe in Parallelität zur Buschkrugallee. • 3geschossig, nicht unterkellert; 2geschossige Aula im östlichen Hof sowie Dachterrasse im 1.OG. • Geschosshöhen durchgängig 3,40 m, Raumhöhe Aula 5,60 m unter Sheddach. • Hauptzugang mit Vorplatz Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße im Schnittpunkt der zwei Volumen. Funktionen Gebäude • Raumprogramm weitgehend erfüllt. Flächenunterschreitung im Bereich Lehreraufenthalt (-58 qm), Überschreitung der Aula / Mehrweckraum Fläche (+36 qm). • Organisation der Bereiche: Allgemeiner Unterricht Mittelstufe vorwiegend jahrgangsweise im östlichen Hofgebäude organisiert, • Westlicher Hof: EG Kunst und Arbeitslehre; 1.OG Naturwissenschaften; 2.OG Durschmischung von Mittelstufe, Einführungsstufe, Oberstufe, sowie Informatik. • Überwiegend Mittelflurerschließung; vertikale Erschließung über offene Treppenanlage und Aufzug im Überschneidungsbereich, sowie jeweils 2 weitere Treppen pro Hofkörper. • Organisation der Bereiche bedingt funktionsgerecht, da Auffindbarkeit und Zuordnungen problematisch. • Funktionale Mängel: keine Beziehung Aula (EG) zu Musik (1.OG), keine Zuordnung von Lehreraufenthaltsräumen zu den Jahrgängen; Aula innenliegend, Belichtung über Sheddächer; problematische Raumzuschnitte (geringe Raumtiefen, große Raumlängen). Funktionen Außenanlagen • Programmflächen nur eingeschränkt nachgewiesen: ausgewiesene Pausenfläche um ca. 375 qm unterschritten, die Sportfreiflächen sind in allen Bereichen unterschritten, Hochsprunganlage fehlt. • Pausenfläche aufgeteilt in innenliegenden Pausen- / Werkhof und 2 Pausenflächen angrenzend an Großspielfeld. • Schulgarten an der Haarlemer Straße von Buchenhecke umgeben. • Stellplätze und Fahrräder am Vorplatz an der Haarlemer Straße. • Sportfreiflächen im östlichen Freibereich, Anlagen und Flächen in differenzierter Geländemodulation. • Erschließung der Pausenfläche über zentrale Eingangshalle; der Pausen- / Werkhof im westlichen Baukörper ist über sämtliche anliegenden Räume (vorwiegend Werkräume) erreichbar. • Funktionaler Mangel: Aufteilung Pausenfläche. • Besondere Angebote: Blüten-und Naturgarten.

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1205
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.920 10.610 39.130 1,79 6,61 12.540 0,07 0,31 310 72 17.300.200

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Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

2. Rundgang Prof. Benedict Tonon, Berlin

1205
• Baulicher Aufwand: gemauerte Raumtrennwände in KSV; freistehend Glaswände der Höfe; verglaste Brücken zwischen den Häusern; 3geschossige Überbauung der Aula; zweigeteilte Unterkellerung; große Terrassenflächen; 4 WC- Kerne. Planungs- und Baurecht • Abstandfläche nach Norden um 10,5 m unterschritten. • Bauaufsichtliche Anforderungen sind eingeschränkt erfüllt: 2. Rettungsweg im 4.OG über Terrassen; Stichflure im 4. OG > 10 m. • Maßnahmen für Behinderte: WC`s nicht nachgewiesen; Integration im 1. bis 4.OG. Baukonstruktion • Gründung: Streifenfundamente und Einzelfundamente im Bereich der Auffüllung. • Tragsystem: Tragende Mauerwerks- und StahlbetonWände; Ortbetondecken über dem EG, sowie Stahlbeton- Hohldielen für die übrigen Geschossdecken; Trennwände zwischen Klassen und Fluren in KSV- Mauerwerk. Decke über der Aula aus vorgespannten PI- Platten. • Zweischalige Außenwände aus großformatigen Kalksandsteinblöcken mit gedämmter Klinkervorsatzschale, bzw. Holzschalung zu den Höfen. Höfe mit Stahl-Glas-Fassade zur Buschkrugallee. • Dach: Warmdach mit Gefälledämmung für innenliegende Entwässerung; eine teilweise Nutzung als Terrassen (1.OG / 4.OG) ist vorgesehen. Gebäudetechnik • Minimierung des Technikaufwandes: Räume weitgehend natürlich belichtet und belüftet (im KG nicht dargestellt); 2 WC-Kerne im EG innenliegend. • Hauptversorgungstrassen sind nicht erkennbar; Heizung und Technik im KG peripher. Wärmeverteilernetz im Fußbodenaufbau; 4 WC-Kerne je Geschoss. • Fensterlüftung der straßenseitigen Klassenräume zu den Innenhöfen. Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: Team vollständig. "Sachverständige Gutachter"; interne Organisation schlüssig. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung nur knapp ausreichend: keine Checklisten erwähnt. • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidungen nicht ausreichend: keine direkten Angaben • Keine ausreichenden Mittel zur Kostensteuerung: keine konkreten Aussagen Planungs- und Bauablauf • Ecktermine weitgehend eingehalten. • Geplante Inbetriebnahme: 09.2005 • Planungsablauf weitgehend schlüssig: Vorlauf für Vergabe und Ausschreibung zu kurz. • Bauablauf weitgehend schlüssig: Rohbau zu lang, Ausbau zu kurz.

Städtebauliches Konzept "Zur Stadtseite ergänzen 4 einzelne Häuser den Kontext der Stadt in Berliner Traufhöhe. Zur Hofseite sind die Häuser niedrig und breit." Gebäudeentwurf • 4 Häuser, EG als durchgängiger Gebäudesockel; zur Buschkrugallee 5geschossig, nach Osten 4.OG als Staffelgeschoss, Zwischenbereiche 4geschossig • Teilunterkellert; 2 separate Kellerbereiche für Technik und Lager • Geschosshöhen: EG 3,85 m, Obergeschosse 3,50 m; Aula 2geschossig. • "Stadteingang" zentral von der Buschkrugallee in großzügiges Foyer mit Pausenhalle; 3 "separate" Eingänge von der Gartenseite in die einzelnen Häuser. • Lärmschutz: Zur Buschkrugallee orientierte Höfe mit Glaswänden abgetrennt. Funktionen Gebäude • Raumprogramm erfüllt. NW: Flächenunterschreitung Sammlung (-80 qm), Laborwart fehlt. • EG: Aula, Cafeteria; Mehrzweckraum Musik, Bibliothek; AL, sowie "in unterschiedliche Raumnischen gegliederte Kommunikations- und Pausenhalle". Hofseitig 1. bis 3.OG Mittelstufe; Strassenseitig: 1.OG: textiles Gestalten, Kunst teilweise, Verwaltung; 2.OG: Kunst, Musik, Sprachen/ ITG; 3. OG NW; 4. OG: 11. Klasse, OS; sowie 2 Gruppenräume Mittelstufe. • Differenziertes Erschließungskonzept; Querverbindung der Häuser im 1.und 4.OG über Terrassen, im 2. und 3.OG durch verglaste Brücken; 4 gleichwertige Treppenhäuser; 1 Aufzug, Lage etwas peripher. • Funktionale Mängel: Trennung NW: verteilt auf die 4 Einzelhäuser; Sammlung NW: Lage und Raumzuschnitt ungünstig; Musik auf 2 Ebenen; AL auf 2 Geschossen; keine Toiletten im 4. OG, Räume für Werkstattleiter / Hausmeister / Kopierraum innenliegend. Funktionen Außenanlagen • Pausenflächen ausreichend, Schulgarten nicht ausgewiesen aber möglich. Weitgehend funktionsgerecht. • Fahrräder an der Haarlemer Straße unter Baumdach. • Höfe nicht zugänglich; Stellplätze auf Vorplatz zur Buschkrugallee; Werkhof im nördlichen Bereich. • Sportflächen eingeschränkt nachgewiesen: Hochsprung/ Kugelstoßen nicht nachgewiesen, dafür Gymnastikwiese mit Flachenüberschreitung (+871qm); Grosspielfeld überlagert in der vorgeschlagenen Form eines der bestehenden Kleinspielfelder, 2. Kleinspielfeld um 6 m verschoben. • Sportanlagen insgesamt auf abgesenktem Niveau. Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Hoher Verkehrsflächenanteil durch großzügige Erschließungszone im EG und Aufweitungen der Flure in den Geschossen. • Kompakter Baukörper mit komplexer Gebäudegeometrie, Hüllfläche relativ groß.

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1206
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.890 10.220 36.590 1,73 6,18 12.030 0,10 0,32 320 75 16.716.630

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Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

Ankauf ARGE Dudler - Kraft, Berlin

1206
Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Hoher Verkehrsflächenanteil durch weitgehend 1hüftige Erschließung mit großzügigen Aufweitungen; relativ geringe BRI durch knappe Geschosshöhen. • Einfache Gebäudegeometrie, jedoch aufgrund der 3 Innenhöfe relativ große Hüllfläche. • Baulicher Aufwand: 2geschossige, Überbauung der Aula; Überbauung der stützenfreien Eingangshalle; Begehbare Höfe im 1. und 2.OG; 2schalige Fassade. Planungs- und Baurecht • Abstandfläche nach Norden bei Anwendung Schmalseitenprivileg möglich. • Bauaufsichtliche Anforderungen eingeschränkt erfüllt: Rettungswege zu lang; die Verbindung der Treppenhäuser ins Freie im EG ist nicht dargestellt. • Maßnahmen für Behinderte: Integration im 2. und 3.OG. Baukonstruktion • Konzept: "Insgesamt eher konventionelle und pragmatische Bauweise". • Gründung: Flachgründung als Stahlbeton-Fertigteile. • Tragsystem: Flachdecken, einachsig gespannt auf lastabtragenden Innen- und Außenwänden, sowie Stützen aus Stahlbeton. Zusätzlich ausfachende Innenwände aus KSV. Treppen aus elementierten StBFertigteilen; Wandartige Träger im 2.OG über Aula. • Zweischalige Außenwände aus StB mit gedämmter Klinkervorsatzschale im Verband. • Holzfenster und Fenstertüren mit hochentspiegelter Isolierverglasung in standardisiertem Format. • Dach: Umkehrdach mit extensiver Dachbegrünung Gebäudetechnik • Minimierung des Technikaufwandes: Konzentration der Installation: nur 1 WC-Kern je Geschoss. • Hauptversorgungstrassen: Steigestränge in Installationswänden an denTreppenhäusern, Horizontalverteilung unter der Decke; Heizung und Technik innenliegend im EG. • WC-Anlagen und Lagerräume grundsätzlich innenliegend, Lüftungsanlagen erforderlich. Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: keine Angaben. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung nicht ausreichend: nur Bauüberwachung erwähnt. • Keine Angaben zur Entscheidungsfindung • Genannte Mittel zur Kostensteuerung knapp ausreichend: Budgetrahmen, Kostenkontrolle und Kostenprognose erwähnt. Planungs- und Bauablauf • Ecktermine eingehalten. • Geplante Inbetriebnahme: 08.2005 • Planungsablauf weitgehend schlüssig: schwer prüfbar, da zu detailliert dargestellt. • Bauablauf weitgehend schlüssig: Freianlagen fehlen.

Städtebauliches Konzept "Die Verdichtung und Umgestaltung einer bestehenden Schulanlage ... in eine urbane Gesamtkomposition mit großzügigen Grünanlagen wird durch eindeutig formlierte Großräume, Gehwegverbindungen, Gebäudetypen als konzeptionelle Schichtung ablesbar gemacht." Gebäudeentwurf • Nach Nordosten von 4 auf 2 Geschosse abgestufter Baukörper als Großform mit 3 thematischen Innenhöfen: Kunst- und Veranstaltungshof im EG; Bibliothekshof im 1.OG, "Klassenzimmer im Freien" im 2.OG. • Nicht unterkellert: Technik und Lager im EG. • Geschosshöhen: EG 3,70 m, 1.OG 3,50 m; 2. / 3.OG 3,30 m; Aula 2geschossig. • Hauptzugang über 1geschossige Eingangshalle vom Vorplatz an der Haarlemer Strasse, keine weiteren Zugänge. • Lärmschutz: Erschließungszone zur Buschkrugallee. Funktionen Gebäude • Programmfläche weitgehend nachgewiesen: AU: Sammlungsräume fehlen teilweise (-31qm); Kunst: Brennofen fehlt; Verwaltung: Postfächer der Lehrer offen im Flur; Lehrer: Aufenthalt -31 qm; WC-Anlagen insgesamt knapp; Hausmeister: Werkstatt fehlt. • EG: Aula, Cafeteria, Musik, Kunst, Verwaltung, AL. • 1.OG: ITG/ Sprachen, Bibliothek, Klassen OS, ES, Mittelstufe, Naturwissenschaften teilweise. • 2. und 3.OG: Klassen MS, Naturwissenschaften. • Überwiegend 1hüftig; Ringerschließung im EG und um die Atrien in den Obergeschossen; zur Buschkrugallee strassenseitig Erschließungszone mit großzügigen Aufweitungen vor Aufzug in allen Geschossen. Vertikalerschließung nicht ausreichend: 4 gleichwertige Treppenhäuser, Aufzug zentral. • Eingeschränkt funktionsgerecht. • Funktionale Mängel: Im EG und 1.OG große innenliegende Bereiche, u.a. Sammlungsräume AU/ NW; unbelichtete Mittelflurbereiche; Eckräume mit schwierigem Raumzuschnitt; NW verteilt auf 3 Geschosse Mehrzweckraum Musik / Kunstfachraum im EG: Raumtiefe 10 m. Spielraum / Cafeteria ohne räumliche Abtrennung in Haupterschließungszone; Bibliothek: Teilfläche (50qm) schlecht belichtet. Funktionen Außenanlagen • Pausenflächen ausreichend, Schulgarten nicht vollständig ausgewiesen, aber möglich • Sportflächen eingeschränkt nachgewiesen: Anlauf Hochsprung fehlt, 100 m-Laufbahn zu kurz. • Fahrradstellplätze unter Pappelallee zwischen Schule und Sporthalle. Stellplätze im Südosten der Sporthalle. • Die vorhandene Geländemodulation wird aufgenommen, Sitzstufen zum Großspielfeld. • Vorbereich zur Buschkrugallee und Haarlemer Straße als großformatig gepflasterter Bereich mit Baumreihe. • Funktionale Mängel: Anbindung der Pausenfläche nur über den Hauptzugang.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1207
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.960 10.170 36.100 1,72 6,10 11.160 0,08 0,32 335 80 17.234.840

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

4. Preis Manfred Schasler mit Prof. Walter A. Noebel, Berlin

1207
• Kompakte Organisation mit relativ geringem Verkehrsflächenanteil. • Einfache Gebäudegeometrie; relativ geringe Hüllfläche. Verzicht auf Unterkellerung. • Baulicher Aufwand: Dachterrassen über Aula und im 3.OG; gemauerte Raumtrennwände zwischen den Klassen und zum Flur (=24 cm) für Verputz. Planungs- und Baurecht • Baugrenzen und Abstandflächen sind eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen sind weitgehend erfüllt. • Maßnahmen für Behinderte: Aula für Rb-Benutzer nur über Treppenschrägaufzug zugänglich. Erschließung Pausenfläche durch Geländeversprung problematisch (keine Rampen dargestellt). Integration im 1. und 2.OG. Baukonstruktion • Konzepte zur Einhaltung des Kostenrahmens und zur Qualitätssicherung: "Das Gebäude ist konsequent auf einem Modul von 1,875 m entwickelt, so daß eine weitestgehende Vorfertigung erzielt werden kann." • Gründung: Streifenfundamente. • Tragsystem: Stahlbeton-Fertigteilbauweise, FertigteilStützen und -Balken, Halbfertigteil-Deckenplatten. • Außenhülle Wand und Dach: vorgehängte SandwichElemente mit in die Schalung eingelegten Klinkern (Spaltklinker). Fenster ohne Materialangabe. Flachdach mit Warmdachaufbau und extensiver Begrünung. Gebäudetechnik • Minimierung des Technikaufwandes: 2 WC-Kerne pro Geschoss. Naturwissenschaften im 3.OG. • Erhöhter Aufwand durch innenliegende Räume (Büchermagazin, Lager, Archiv, WC). • Technikraum im EG an der Haarlemer Straße. • Hauptversorgungstrasse unter Flurdecke EG.

Städtebauliches Konzept "Der Baukörper vermittelt ... in seiner Grundrissfigur die Bedeutung eines öffentlichen Gebäudes im städtischen Kontext." Gebäudeentwurf • H-Typ mit offenem Hof zur Buschkrugallee. Durchgehende Traufhöhe auf +14,50 m. • 4geschossiger Hauptbaukörper mit vorgelagerter 1geschossiger Aula im Osten. Im 3.OG Ausbildung eines Staffelgeschosses zum Hof. • Geschosshöhen 3,50 m; Aula abgesenkt auf -1,50 m unter Ausnutzung des vorhandenen Geländegefälles. • Hauptzugang von der Buschkrugallee über den Hof, gebäudemittig in kleines Foyer; kein Bezug zu den Freiflächen im Osten. • Lärmschutz soll über Orientierung der Räume erreicht werden. Hof als Schallfänger problematisch. Funktionen Gebäude • Raumprogramm im wesentlichen erfüllt. Flächenunterschreitung bei Wirtschaftsräumen (-75 qm) und Aufenthalt / Lehrer OS (-25 qm). Aufteilung Sammlung auf 4 Räume á 25 qm. • Klare, überwiegend funktionsgerechte Organisation der Bereiche. • EG: Aula gegenüber Hauptzugang mit vorgelagerten innenliegenden Wirtschaftsräumen, Arbeitslehre im Südflügel, Bibliothek, Musik im Nordflügel, am Hof Cafeteria, Schüleraufenthalt. • 1. und 2.OG: Mittelstufe in den Flügeln, in der Querspange Verwaltung, ES (1.OG), OS, Informatik (2.OG). • 3. OG: Naturwissenschaften in den Flügeln, in der Querspange Kunst (Zuordnung Terrasse). • 1- und 2hüftige Organisation; 4 abgeschlossene Treppenhäuser. Flur in der Querspange innenliegend, ohne Bezug zu den Freiflächen. • Funktionale Mängel: Musik mit direkter Zuordnung zur Aula, jedoch mit Höhenversatz (1,50 m). Schüleraufenthalt und Lehrer OS im EG am Hauptzugang.

Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: Team vollständig. Interne Organisation nicht schlüssig (Hierarchie unklar, demokratische Entscheidungsfindung problematisch). Funktionen Außenanlagen • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung nicht ausrei• Flächen nachgewiesen. chend (Fragestellung nicht ausreichend beantwortet). • Pausenflächen aufgeteilt auf Eingangshof und nörd• Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektentlich an das Gebäude anschließenden Bereich. scheidungen nicht ausreichend (siehe oben). • Schulgarten aufgeteilt vor Nord- bzw. Südflügel. • Genannte Mittel zur Kostensteuerung knapp ausrei• Sportfreiflächen zusammengefaßt im Osten. chend (die Aussage, daß 80 % der Bausumme vor • Fahrräder im Eingangshof; Stellplätze an der BuschBaubeginn submittiert sein soll, ist nicht prüfbar, wegen krugallee vor dem Nordflügel. • Anbindung Pausenhof an Gebäude über Hauptzugang fehlendem Bauablaufplan). bzw. über die beiden hofseitigen Treppenhäuser. Planungs- und Bauablauf • Funktionale Mängel: Aufteilung Pausenfläche ungün• Darstellung des Planungs- und Bauablaufs nur für stig. Anlauf Weitsprung 37 m. Planungsphase (wahrscheinlich ein Fehler bei der Zu• Besondere Angebote: Der Aula zugeordnete "abgesammenstellung der Unterlagen). senkte Arena mit Sitzstufen". • Soweit dargestellt sind die Ecktermine eingehalten. • Planungsablauf weitgehend schlüssig; könnte insgeWirtschaftlichkeit und Ökologie samt straffer sein. • "Knappe Volumina" als "Beitrag zum ressourcescho• Bauablauf: Darstellung fehlt (siehe oben). nenden Bauen".

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1208
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.910 9.800 36.260 1,66 6,13 10.540 0,09 0,30 300 70 15.733.790

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

Ankauf Michael Müller, Berlin

1208
Planungs- und Baurecht • Baugrenzen und Abstandflächen sind eingehalten (an der nördlichen Grundstücksgrenze über Schmalseitenprivileg). • Bauaufsichtliche Anforderungen: Fluchtwege zu lang. Im Bereich der Pausenhalle fehlt der 2. Fluchtweg. • Maßnahmen für Behinderte: Anforderungen erfüllt.

Städtebauliches Konzept Winkelförmiger Baukörper fasst die beiden Straßenräume und bildet einen geschützten Freibereich. Gebäudeentwurf • Winkelförmiger Baukörper mit Ausrichtung an Buschkrugallee und Haarlemer Straße; durchgehende Traufhöhe auf +14 m; Aula als Sonderbaukörper eingeschoben an Haarlemer Straße. • Überwiegend 4geschossig; nicht unterkellert; 4geschossiger Luftraum zum Hof als "Pausenhalle". • Geschosshöhen 3,30 m, Aula 6,60 m. • Hauptzugang von Haarlemer Straße über "Vorplatz". • Lärmschutz: konsequente Ausrichtung aller Klassenräume zum geschützten Freibereich. Nebenraumzone als zusätzlicher Puffer zur Buschkrugallee.

Baukonstruktion • Konzepte zur Einhaltung des Kostenrahmens und zur Qualitätssicherung in der 2. Phase nicht erneut dargestellt. • Gründung soweit möglich mit Einzel- und Streifenfundamenten "frostfrei auf der vorgefundenen Auffüllung". Falls erforderlich Bodenaustausch und Verdichtung nur im Bereich der Fundamente. • Tragsystem: Ortbeton- oder Fertigteilkonstruktion, Funktionen Gebäude tragende Außenwände, Massivdecken (d=24 cm). Teil• Raumprogramm erfüllt. Abweichungen im Bereich weise tragende Flurwände in Stahlbeton oder MauerAula (-20 qm) und bei Wirtschaftsräumen (+57 qm). werk. • Im wesentlichen klare, übersichtliche und weitgehend • Außenhülle Wand und Dach: zweischaliger Wandauffunktionsgerechte Organisation der Bereiche. bau mit Verkleidung aus Werkstein (durch einheitliches • Konsequente Trennung in Klassenflügel und Flügel Raster von 1,50 / 3,00 m Vorfertigung möglich). Alumimit klassenübergreifenden Funktionen incl. Oberstufe. niumfenster. Großflächige Verglasungen als Pfosten• Klassenflügel an der Buschkrugallee mit geschosswei- Riegel-Konstruktion in Aluminium. Flachdach mit Warmser Organisation der Jahrgangsstufen. dachaufbau und extensiver Begrünung. • An der Haarlemer Straße: EG: Aula, Arbeitslehre, • Probleme: Deckenkonstruktion Aula, Versprung der Verwaltung; 1.OG: Luftraum Aula, Kunst, Musik; Flurzone im EG (Abfangung tragende Flurwand). 2.OG: Sprachen / Informatik, Oberstufe, Bibliothek; • Konstruktion und Tragwerk Pausenhalle unklar. 3. OG: Naturwissenschaften. • Überwiegend 2hüftige Organisation, im Klassenflügel Gebäudetechnik sind jedoch nur Wirtschaftsräume auf der 2. Flurseite • Minimierung des Technikaufwandes: 1 WC-Kern pro angeordnet. Vertikale Erschließung über offene Treppe Geschoss. Alle Räume natürlich belichtet und belüftet. in der Eingangshalle und 2 geschlossene Treppenhäu- Naturwissenschaften im 3.OG. sern an den Gebäudeenden. • Hauptversorgungstrasse unter Flurdecke EG. • Funktionale Mängel: Unterrichtsräume OS und NW • Hausanschlußraum im EG. Heizzentrale fehlt (Verfasmit 8 m Raumtiefe, Arbeitslehre bis zu 10 m. Verteilung ser gehen von bestehender Heizzentrale aus). und Raumzuschnitte Abstellräume ungünstig. • Besondere Angebote: Optional "aktive Speichermassenkonditionierung" in den Massivdecken. "BedarfsgeFunktionen Außenanlagen regeltes Abluftsystem" in den Klassenräumen. • Flächen eingeschränkt nachgewiesen: Großspielfeld nur 100 x 58 m (ohne Not). Planungs- und Steuerungskompetenz • Pausenflächen im Gebäudewinkel. Sportfreiflächen • Generalplanerorganisation: Team vollständig. Interne zusammengefaßt im Osten. Schulgarten im Norden. Organisation weitgehend schlüssig. • Fahrräder und Stellplätze am "Vorplatz" an der Haar- • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung ausreichend. lemer Straße. • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektent• Anbindung Pausenhof an Gebäude über Haupttreppe scheidungen ausreichend. und Pausenhalle sowie über nördliches Treppenhaus. • Genannte Mittel zur Kostensteuerung nicht ausrei• Besondere Angebote: "Rasenwall" im Vorbereich an chend ("frühzeitige Erstellung aller LV" und "Kostenverder Buschkrugallee. Themengärten zwischen Pausenfolgung" sind keine Mittel der Kostensteuerung.) hof und Sportfreiflächen. Aufteilung Schulgarten in Planungs- und Bauablauf "Nutzgarten" und "Biotop". • Ecktermine nicht eingehalten: 7 Monate zwischen Wirtschaftlichkeit und Ökologie VPU und BPU; geplanter Baubeginn im Januar 2004 • Geringer Verkehrsflächenanteil (Flurbreite 2 m). zu spät. • Einfache Gebäudegeometrie, relativ geringe Hüllflä• Geplante Inbetriebnahme: 07.2005. che. Verzicht auf Unterkellerung. • Planungsablauf in der Abfolge schlüssig. • Baulicher Aufwand: 2geschossige Überbauung der • Bauablauf in der Abfolge weitgehend schlüssig (NachAula, großflächige Verglasung der Pausenhalle (zusätz- lauf Ausbau zu knapp). lich Lichtkuppeln).

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1209
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.970 10.630 37.590 1,80 6,35 10.780 0,08 0,30 313 73 16.872.690

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

2. Rundgang Gruber, Popp + Partner, Berlin

1209
Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Verhältnis BGF / HNF > 1,7, durch 1hüftigen Riegel und Erschließung um Atrium. • Kompakter Baukörper. • Baulicher Aufwand: Große Spannweiten in Bibliothek und Aula, darüber liegende Decke bzw. Wandscheiben als Überzüge. Relativ großflächige Unterkellerung. Planungs- und Baurecht • Die Baugrenzen sind eingehalten. • Die Abstandsflächen sind eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen: Die Rettungswege sind unbedenklich. • Maßnahmen für Behinderte: Anforderungen erfüllt. Baukonstruktion • Gründung: Einzelf- und Streifenfundamente; Bodenplatte bzw. weiße Wanne. • Tragsystem: Stahlbeton-Massivbauweise mit Flachdecken, Stützen, tragenden Brüstungselementen, aussteifenden Kernen und Wänden. Decken und Wände als Stahlbeton-Halbfertigteile. • Außenhülle Wand und Dach: Durchlaufende, z.T. auskragende Fassadenelemente als Fertigteile. Fassadenverkleidung mit vorgehängten, hinterlüfteten Faserzementtafeln, Fenster und Außentüren in Holz. Zur Südseite feststehender Sonnenschutz aus pulverbeschichteten Stahllamellen. Flachdach als Warmdach ausgebildet. Gebäudetechnik • Zentrale Warmwasseraufbereitung. • Wärmeversorgung über Gaskesselanlage. • Trassenführung: horizontale Verteilung im Fußbodenbereich EG zu den vertikalen Verteilerschächten im Flur. • Hausanschlussraum nicht dargestellt. Planungs- und Steuerungskompetenz • Keine Angaben. Planungs- und Bauablauf • Terminplan als Terminliste, Baubeginn zu spät. • Geplante Inbetriebnahme: Juli 2005. • Planungsablauf weitgehend schlüssig, doch die Anfangsphasen überlappen sich, Ausschreibung zu spät. • Bauablauf: weitgehend schlüssig, Fassade fehlt.

Städtebauliches Konzept "Das Schulgebäude markiert den Übergang von innerstädtischer Blockstruktur und heterogener Bebauung". Gebäudeentwurf • Das Gebäude gliedert sich in ein Hauptgebäude und ein rechtwinklig dazu angeordnetes Riegelgebäude. • 4geschossiger Baukörper, Hauptbaukörper mit Atrium (6 x 14 m), Teilunterkellerung des Hauptbaukörpers an der Buschkrugallee. • Geschosshöhe: EG bis 3.OG: 3,35 m; Aula: 4,00 m. Die über der Aula liegenden Räume sind auf eine Geschosshöhe von 2,70 m reduziert. • Hauptzugang von der Haarlemer Straße / Ecke Buschkrugallee über einen Vorplatz. • Im Riegelbaukörper ist zur Buschkrugallee ein 3,20 m breiter Flur als Schallpuffer verglast. • Im Hauptgebäude liegt über dem Eingangsbereich eine Terrasse, der Bibliotheksbereich im 3. OG erhält einen Innenhof, Oberlicht für den darunter liegenden Fachraum. Funktionen Gebäude • Raumprogramm erfüllt. • Hauptzugang über 2geschossige Eingangshalle, die unmittelbar den Vorplatz und den Pausenhof verbindet. • Im Riegelgebäude sind die Fachräume angeordnet, im Hauptgebäude liegen die Jahrgangsbereiche, die Oberstufe, die Ruheräume, der Mehrzweckraum, die Aula und das Foyer. • Die Fachräume sind zu den Freiflächen ausgerichtet, die Klassenräume sind um das Atrium organisiert, die Lehrerräume liegen je Geschoss an der östlichen Stirnseite des Hauptgebäudes. • Riegelgebäude: EG: Arbeitslehre; 1.OG: Kunst und Musik; 2. und 3.OG: Naturwissenschaften. • Hauptgebäude: KG: Wirtschaftsräume, Technik; EG: Aula (Foyer als Erweiterungsfläche), Cafeteria, Mehrzweckraum, Jahrgangsgruppe 7; 1.OG: Verwaltung, Jahrgangsgruppe 8; 2.OG: Informatik, Aufenthalt Oberstufe, Jahrgang 9; 3.OG: Bibliothek, Oberstufe, Jahrgang 10. • Das Riegelgebäude ist 1hüftig, das Hauptgebäude z.T. 2hüftig organisiert, z.T. um das Atrium erschlossen. • 4 abgeschlossene Treppenräume und eine einläufige Treppe vom Foyer ins 1.OG als Vertikalerschließung. • 3 Ruheräume sind zum Atrium orientiert. • Funktionale Mängel: die Naturwissenschaften sind auf zwei Ebenen verteilt, keine direkte Verbindung von Aula und Musik, 3 Sammlungsräume sind innenliegend. Funktionen Außenanlagen • Flächen nur eingeschränkt nachgewiesen: der Pausenhof ist ca. 500 qm zu klein. Großspielfeld: 64 x 95 m, Laufbahn: 95 m. Gymnastikwiese nicht ausgewiesen. • Öffentliche Durchwegung an der nördlichen Grundstücksgrenze.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1210
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 6.050 11.080 41.830 1,87 7,07 12.750 0,11 0,31 299 67 17.489.960

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1. Rundgang IGS Ingenieurgesellschaft Schlapka AG mit urban forms Architekten, Berlin

1210
Planungs- und Baurecht • Baugrenze zur Buschkrugallee nicht eingehalten. • Abstandsflächen im Norden nicht eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen: Die Rettungswege im Foyer-Hallenbereich sind zu lang. • Maßnahmen für Behinderte: 1 Ruheraum ohne Tageslicht.

Städtebauliches Konzept "Die Schule schließt den Blockrand und spannt mit der Sporthalle einen Freiraum auf". Gebäudeentwurf Konzept • U-förmiger Gebäudetyp mit einem tieferen Flügel an der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. • 3geschossige Baukörper, teilunterkellert. • Geschosshöhen: EG bis 3. OG 3,50 m, Aula: 7 m. • Hauptzugang an Haarlemer Straße über 3geschosshohe Loggia / Vordach und 3geschosshohes Foyer / Lichthof.

Baukonstruktion • Gründung: Streifenfundamente in den nichtunterkellerten Bereichen, Bodenplatte im Untergeschoss. • Tragsystem: Stahlbetonskelettbau, Decken als vorgefertigte Flachdecken, Anschlüsse in Ortbeton. Funktionen Gebäude • Wände aus Sichtbeton gespachtelt und gestrichen, • Raumprogramm erfüllt, zusätzlicher Sammlungsraum. Unterdecke aus absorbierenden Innenausbauelemen• KG: Wirtschaftsräume, Technik. ten. • Nordflügel: EG bis 2.OG je 8 Klassenräume der Mittel- • Außenhülle Wand und Dach: Fassaden in teil- und stufe, 2 x je 1 Einführungsklasse, Gruppenräume und vollelementierter Bauweise. Geschlossene WandfläOberstufe. chen als großformatige Beton-Werksteinelemente. • Mitteltrakt: EG: Arbeitslehre; 1.OG: Informatik, Natur- Fassaden werden mit Betonwerkstein verkleidet. Fenwissenschaften; 2.OG: Naturwissenschaften. ster in Aluprofil in standardisierten Größen. Flachdach • Südflügel: EG: Foyer, Aula, Mehrzweckraum, Aufent- als Warmdach mit extensiver Dachbegrünung. haltsraum Oberstufe; 1.OG: Sprache, Musik, 4 Lehrer- • Innenliegende Entwässerung der Brüstungselemente, aufenthaltsräume; 2.OG: Kunst, Bibliothek, Verwaltung. außenliegender Lammellen-Sonnenschutz. • Überwiegend 2hüftige Organisation. Der Bereich Arbeitslehre im EG ist 1hüftig (b=4,60 m) in Form einer Gebäudetechnik großzügigen Passage, die vom Lichthof zum überdach- • Schallabsorbierende Lüftungspaneele in den Fenstern zur Buschkrugallee. ten Pausenbereich führt; ein Baukörpereinschnitt im • Trassenführung: horizontale Verteilung im UG bzw. Mitteltrakt bringt Tageslicht in den 2hüftigen Bereich. bei nichtunterkellerten Bereichen in Aussparungen der • 4 abgeschlossene Treppenräume und eine offene Bodenplatte; vertikale Führung in offenen FassadenTreppe im Foyerbereich bilden die Vertikalerschlienischen; Elektroverteilung in Doppelständerwänden ßung. zum Flur. • Funktionale Mängel: die Naturwissenschaften sind auf 2 Ebenen verteilt, keine räumliche Zusammenfassung der Jahrgänge, Aufenthalt Oberstufe im EG neben Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: Team vollständig. Cafeteria, Lehrerzimmer ohne Bezug zu den KlassenInterne Organisation und Federführung bleibt unklar, stufen. Federführung vermutlich bei Projektmanager. Funktionen Außenanlagen • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung: ausreichend. • Flächen weitgehend nachgewiesen, Maße Großspiel- • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidung: nur allgemeine Darstellungen, nicht ausreifeld 63 x 98 m. chend. • Gebäudeeinschnitt im EG des Mitteltraktes als über• Genannte Mittel zur Kostensteuerung: nur allgemeine dachte Pausenfläche (b=5,80m). • Räumliche Gliederung der Freiflächen durch Pappeln. Darstellungen, nicht ausreichend. • Vom Haupteingang führt ein gepflasterter Fußweg zur Planungs- und Bauablauf Sporthalle und zu den Sportfreiflächen. • Terminplan zu straff, Ecktermine nicht eingehalten, • Öffentliche Durchwegung an der östlichen GrundFertigstellung zu früh. stücksgrenze. • Geplante Inbetriebnahme: 10.2004. • Besondere Angebote: Sitzstufen, nehmen die Topo• Planungsablauf: nicht schlüssig, frühe Planungsgraphie auf und fassen die vorhandenen Sportfelder, phasen knapp. die Gymnastikwiese und das Hochsprungfeld in ein • Bauablauf straff, aber schlüssig, InbetriebnahmeBand. phase kurz. Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Verhältnis BGF / HNF relativ hoch durch großzügiges Foyer und hohen Verkehrsflächenanteil im EG. • Einfache Gebäudegeometrie, hoher Hüllflächenanteil. • Baulicher Aufwand: Glasdach über Foyer und Bibliothek, freitragende Glasfassade über Eingang, Oberlichter.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1211
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 6.310 12.090 43.720 2,04 7,39 14.900 0,13 0,37 315 76 19.231.590

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

5. Preis Höhne Architekten, Berlin

1211
Planungs- und Baurecht • Baugrenzen und Abstandflächen eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen weitgehend erfüllt. • Maßnahmen für Behinderte: lange Wege vom allgemeinen Unterricht zum Aufzug im Foyerbereich. Baukonstruktion • Gründung in frostfreier Tiefe mit Streifenfundamenten und 40 cm dicker Bodenplatte. • Tragsystem: Tragende Außen-und Flurwände in Stahlbeton-Fertigteilbauweise mit durch Aufbeton zu ergänzenden Elementdecken.Spannweite: l<=8,0 m. Keine Aussagen zur Überbrückung großer stützenfreier Spannweiten wie Aula / Cafeteria und Hoföffnung. • Außenhülle im Wechsel von orange verklinkerten Flächen und hell eingefärbten Betonfertigteilen mit geschosshohen Verglasungen mit textilem Sonnenschutz. Variiender Glasanteil von laut nach leise. • Innenwände in Stahlbeton-Fertigteilen (> Robustheit, Schalldämmeigenschaften und Speicherfähigkeit), weitestgehender Verzicht auf Trockenbauwände. • Dach: Stahlbeton mit Flachdachaufbau. Gebäudetechnik • Minimierung des Technikaufwandes: Alle Räume sind natürlich belüftet und belichtet. • Technikräume im EG des Südflügels an der Haarlemer Straße. • 5 WC Kerne pro Geschoss im Bereich der Treppenhäuser. • Anordnung Naturwissenschaften im 1.OG aufwendig. • Trassenführung horizontal / vertikal : keine Angaben. • Besondere Angebote: tagesslichtabhängige Beleuchtungssteuerung mit Lichtsteuersystem, WC-Spülung und Grünflächenbewässerung mit Regenwasserbewirtschaftung. Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: keine Angaben. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung ausreichend. • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidungen: knapp ausreichend (Entscheidungs- / Maßnahmenkatalog fehlt). • Genannte Mittel zur Kostensteuerung knapp ausreichend (Budgetierung sowie Einsparungsoptionen werden nicht genannt). Planungs- und Bauablauf • Terminplan vorhanden; die Ecktermine werden nicht eingehalten (Prüfung BPU wird sowohl im 04.2003 und 12.2003 genannt); Baubeginn zu spät (06.2004). • Geplante Inbetriebnahme: 09.2005. • Planungsablauf: nicht schlüssig (Planungsphasen Fachplaner vor Planung Architekt; Ausschreibung mit Funktionalbeschreibung) • Bauablauf: weitgehend schlüssig (bei fehlender Einrichtungsphase Nutzer).

Städtebauliches Konzept "Das neue Schulgebäude beruhigt und ordnet als großer dreigeschossiger Hofbaukörper die städtebauliche Situation." Gebäudeentwurf • Hofgebäude parallel zur Buschkrugallee. Durchgehende Traufhöhe auf +11,0 m. • 3geschossig, nicht unterkellert; Erdgeschoss und Innenhoffläche auf +0,80 m angehoben. Aula sowie Cafeteria / Spieleraum zum Teil in den Hof geschoben mit Terrassenflächen im 1.OG. • Geschosshöhen: EG 3,3 m; 1.OG 3,2 m; 2.OG 3,4 m. • Hauptzugang an der Buschkrugallee über vorgelagertes Eingangspodest in großzügiges Foyer mit Öffnung zum Innenhof / Pausenhof. Funktionen Gebäude • Programmflächen nachgewiesen bei Überschreitung um +391 qm; Cafeteria, Spieleraum (+197 qm), Aufenthaltsräume Lehrer (+113 qm), Naturwissenschaften (+86 qm), Nebenflächen Verwaltung (+57 qm); Unterschreitungen im Bereich Allgemeiner Unterricht, Sprachen und Integration Behinderte. • EG: Aula, Musik, Kunst und Arbeitslehre. • 1.OG: Schulleitung und Verwaltung, 11. Klasse und Oberstufe mit Bibliothek und Naturwissenschaften. • 2.OG: Mittelstufe, Sprachlabor und Informatik; Lehrerzimmer mit Beratungsräumen, den Jahrgängen zugeordnet. • Überwiegend 1hüftige Ringerschließung (im EG unterbrochen), vertikale Erschließung über 2 abgeschlossene Treppenanlagen im Foyerbereich mit 1 Aufzug, 3 weitere Treppen jeweils in Gebäudeflügelmitte. • Überwiegend funktionsgerechte Organisation. Funktionen Außenanlagen • Programmflächen eingeschränkt nachgewiesen. Bestehende Spielfelder werden nicht erhalten, bzw. für Hochsprung / Kugelstoßen genutzt. • Pausenhof als Patio mit abgesenkten Bauminseln angelegt, Öffnung im Erdgeschoss zur Sportfreifläche. Zonierung durch Verdichtungen im Kalksteinpflaster. • Schulgarten und Gymnastikwiese als Puffer zu den Sportflächen parallel zum Ostflügel. • Sportfreiflächen zusammengefasst im Osten. • Stellplätze / Fahrräder an der Haarlemer Straße. • Anbindung Pausenhof an Gebäude über Eingangsfoyer und die Treppenhäuser in den Gebäudeflügeln. • Überwiegend funktionsgerechte Organisation. Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Hoher Verkehrsflächenanteil, Überschreitung HNF. • Relativ einfache Gebäudegeometrie bei relativ hoher Hüllfläche. Verzicht auf Unterkellerung. • Baulicher Aufwand: Anhebung des Gebäudes und Aufschüttung des Hofes um +0,80 m; große Spannweiten im Aulabereich sowie bei Hoföffnung, 2geschossig überbaut; hoher Verglasungsanteil bei Fassaden; Dachterrassen.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.930 10.280 39.930 1,74 6,74 12.230 0,08 0,31 305 71 17.311.060

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

2. Rundgang Behles & Jochimsen, Berlin

1212
Planungs- und Baurecht • Die festgesetzte Baugrenze an der Buschkrugallee und Haarlemer Straße wird als Relikt einer überholten Verkehrsplanung begriffen und daher nicht eingehalten. • Abstandflächen werden eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen weitgehend erfüllt. • Maßnahmen für Behinderte: WCs nachgewiesen, Aufteilung Ruheräume auf die Geschosse, zum Teil abgelegen, im 2.OG kein Ruheraum vorhanden.

Städtebauliches Konzept "Der Neubau der Otto-Hahn-Oberschule zeigt als öffentliches Gebäude Präsenz. Er stellt ein Maximum an Urbanität her, in dem er sich bis zu fünfgeschossig an die Straßen stellt, die das Eckgrundstück begrenzen." Gebäudeentwurf • Abgerundeter Winkelbaukörper, straßenbegleitend. • 4geschossig mit Betonung des Eingangs und der Rundung durch aufgesetztes 4.OG; Abtreppungen an beiden Gebäudeenden; Aula als eigenständiger Körper auf der Hofseite angegliedert; Teilunterkellerung im Eingangsbereich; 2geschossiger Eingangsportikus und 2geschossige Loggien gliedern die Straßenfassaden. • Geschosshöhen 3,50 m; Aula 6,0 m. • Hauptzugang axial in 2geschossiges Foyer.

Baukonstruktion • Konzept: "Das Gebäude ist als einfacher, regelmäßiger und damit preisgünstiger Mauerwerksbau mit Fertigteildecken konzipiert. " • Gründung: Bodenplatte und Streifenfundamente. • Tragsystem: Tragende Außen-und Flurwände aus Poroton-Mauerwerk mit Fertigteil -Rippendecken. Funktionen Gebäude Spannweite: l<=7,0 m. • Raumprogramm im wesentlichen erfüllt. Flächenunter- • Außenhülle: Mauerwerkswände innen bündig, nach schreitungen bei Aula (-25 qm ). AU (-30 qm). außen geschossweise Verjüngung der Wanddicken • EG: Aula, Arbeitslehre, Cafeteria, Kunst und Musik. ("Lastfluss"), mineralischer Putz, mit Silikatfarben einge• 1.OG: ES, OS, Naturwissenschaften (straßenseitig färbt, Sockel, Mauerabdeckungen und Gesimse aus Sammlung- / Aufenthaltsräume, hofseitig Unterricht). Betonwerkstein, Holz-Aluminiumfenster mit schalldäm• 2. und 3.OG: pro Flügel eine Jahrgangsstufe MS mender Rahmenlüftung. (straßenseitig Gruppenräume und Lehreraufenthalt, • Tragende und nichttragende Wände in KS-Mauerwerk hofseitig Klassenräume); im 2.OG mittig zusätzlich verputzt, z..B. System KS-Quadro mit integrierten ElekSprachen / Informatik; im 3.OG Bibliothek mit Magazin tro-Installationskanälen. als Durchgangsraum. 4.OG: Verwaltung. • Flachdachaufbau mit extensiver Dachbegrünung über • Keller: Lager und Technik, belichtet über verglasten 3.OG; über 4.OG Pultdach als Holzkonstruktion mit Lichtgraben im Eingangsbereich. Metalldeckung. • 2hüftige Organisation; 2 Treppenhäuser, jeweils mit Aufzug symmetrisch neben Eingangshalle; offene, Gebäudetechnik kaskadenartige Treppenanlagen an den Flügelenden. • Weitgehend alle Räume natürlich belichtet und belüftet; • Organisation der Bereiche mit funktionalen Mängeln: Lehrer und Behinderten WCs innenliegend. unzureichende Beziehung Aula / Musik; Sammlung Na- • Anordnung Naturwissenschaften im 1.OG aufwendig. turwissenschaften verteilt auf 1.und 2.OG; Verwaltung • Technikzentrale im Keller, zentral zu den Steigeabgelegen im 4.OG; Bibliothek als Durchgangsraum. schächten gelegen zwischen Treppenhäusern / WCAnlagen; Hauptrassen in den Geschossen; Elektro in an Funktionen Außenanlagen der Flurwand raumseitig angeordneten Blechkanälen • Flächennachweis im wesentlichen erbracht. (wegen möglicher Nachinstallation). • Ein "urbaner Wald " durch intensive Bepflanzung und • Besondere Angebote: fassadenorientierte Lichtsensodie vorgefundene Terrassierung charakterisiert das ren steuern fensternahe Beleuchtung. Gesamtkonzept der Anlage. • Pausenfläche entlang des Innenwinkels. Planungs- und Steuerungskompetenz • Schulgarten nordöstlich des Großspielfeldes. • Generalplanerorganisation: Team vollständig. Interne • Sportfreiflächen: Großspielfeld nahe Schulgebäude, Organisation nicht schlüssig (es wird kein eindeutiger Gymnastikwiese mit Kugelstoßen und WeitsprungAnsprechpartner benannt). anlage vor der Sporthalle. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung nicht ausrei• Stellplätze am östlichen Flügelende, Fahrräder am chend ( keine konkreten Angaben ). nördlichen (Fläche zu klein). • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektent• Anbindung Pausenfläche an Gebäude über seitlich scheidungen und zur Kostensteuerung ausreichend. der Aula gelegene Ausgänge sowie beide Freitreppen. Planungs- und Bauablauf • Funktionsgerechtigkeit eingeschränkt gegeben. • Funktionale Mängel: Abstand Großspielfeld zu Schule • Ecktermine werden eingehalten. • Geplante Inbetriebnahme 07.2005. Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Planungsablauf und Bauablauf weitgehend schlüssig • Komplexe Gebäudegeometrie, relativ große Hüllfläche. dargestellt (Vergabevorlauf knapp). • Baulicher Aufwand: 2geschossiger Eingangsportikus, 2geschossige Loggien, Oberlichtbänder, Unterkellerung mit Lichtgraben, 2 Aufzüge, kaskadenartige Freitreppen.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 6.000 10.190 37.560 1,72 6,34 13.160 0,10 0,30 320 72 16.940.150

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

2. Rundgang Carola Schäfers Architekten, Berlin

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Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Komplexe Gebäudegeometrie durch unterschiedliche Geschossigkeiten und die vorgelagerten Bauteile, Hüllfläche relativ groß. • Baulicher Aufwand: Aufständerung des Nordflügels; Überbauung der Aula und der Eingangshalle; Oberlichtbänder der vorgelagerten Bereiche. Großflächige Unterkellerung (600 qm); großflächige Industrieverglasung Westfassade; 4 WC-Kerne. Planungs- und Baurecht • Abstandflächen und Baugrenzen sind eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen sind weitgehend erfüllt: Abschluss der Halle im 1.OG ist nicht dargestellt, Rauchabzug erforderlich; Treppenhäuser führen im EG nicht direkt ins Freie; 2. Fluchtweg KG über Lichtschächte • Maßnahmen für Behinderte: nachgewiesen; Integration im Klassenhaus, EG bis 3.OG. Baukonstruktion • Weitgehende Fertigteillösung. • Gründung: Streifen- und Einzelfundamente. • Tragsystem: Schottenkonstruktion als Konzept; Filigrandecken mit Ortbetonergänzung auf tragenden Trennwänden der Klassenräume. Schotten- und Flurwände als Fertigteil- Sichtbetonwände. • Sonderbauteile für Abfangungen über der Auladecke. • Außenwände als Beton-Fertigteile mit Kerndämmung; vorgefertigte Holz-Glas-Elemente; Ostfassade mit Brüstungspaneelen, Westfassade mit Industrieverglasung aus geschosshohen U-Form- Profilen. • Dach: Stahlbeton mit extensiver Begrünung Gebäudetechnik • Minimierung des Technikaufwandes: Räume weitgehend natürlich belichtet und belüftet. • Hauptversorgungstrassen im EG unter der Flurdecke, Steigestränge in Installationsschächten in Flurzone; Steiger Heizung sichtbar vor der Wand; Heizung im KG, Südost-Ecke. 4 WC-Kerne je Geschoss. Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: Team nicht vollständig: Sonderfachleute fehlen. Interne Organisation weitgehend schlüssig: Federführung nicht ganz eindeutig. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung nicht ausreichend: Angaben ohne konkreten Projektbezug. • Genannte Mittel zur Entscheidungsfindung nur knapp ausreichend: keine Besprechungsorganisation. • Genannte Mittel zur Kostensteuerung nicht ausreichend: z.B. keine Budgetierung. Planungs- und Bauablauf • Ecktermine nicht eingehalten, Fertigstellung 1 Jahr zu früh. • Geplante Inbetriebnahme: 07.2004. • Planungsablauf schlüssig aber ehrgeizig. • Bauablauf nicht schlüssig: zu kurze Dauer für Rohbau und Ausbau; Freianlagen und Nutzereinrichtung fehlen.

Städtebauliches Konzept "Der neu geplante Schulbaukörper besetzt als öffentliches Gebäude die Straßenecke und bildet mit der vorhandenen Sporthalle ein Ensemble ..." Gebäudeentwurf • Hoftyp mit 4 unterschiedlichen Flügeln. • 4geschossiges Klassenhaus im Ostflügel, West- und Südflügel 3geschossig, Nordflügel als aufgeständerter 1geschossiger Baukörper. • Teilunterkellerung des Südflügels. • Dem Südflügel vorgelagerter 1geschossiger Baukörper (Aula / Lehrküche / Musikbereich). Im Norden vorgelagert die Räume des Kunstbereiches. • Geschosshöhen: EG 3,70 m (vorgelagerte Bereiche 5,40 m), Obergeschosse 3,35 m; oberstes Geschoss jeweils 3,48 m; Eingangshalle 2geschossig. • Hauptzugang zentral von der Haarlemer Strasse / Ecke Buschkrugallee über 2geschossige Eingangshalle. • Lärmschutz: Erschließungsflur im Baukörper zur Buschkrugallee. Funktionen Gebäude • Programmfläche weitgehend nachgewiesen: Flächenüberschreitung gesamt: +140 qm (u.a. Arbeitslehre +30 qm; Naturwissenschaften +45 qm). • Südflügel: Aula, Musik, Cafeteria, Lehrküche im EG; Verwaltung im 1.OG; Bibliothek, ES und OS im 2.OG; Westflügel: AL im EG; NW im 1.OG, sowie im Nordflügel; ITG im 2.OG; Ostflügel: Klassenräume jahrgangsweise EG bis 3.OG. • Klassenhaus 2hüftig, sonst 1hüftig, Eingangshalle mit freier Treppe bis ins 1.OG, 4 gleichwertige Treppenhäuser; 1 Aufzug, Lage etwas peripher. • Weitgehend funktionsgerecht. • Funktionale Mängel: Große Raumtiefen (8,2 m) der Unterrichtsräume im Westflügel, ungünstiger Raumzuschnitt der Musikfachräume (Raumtiefe 13 m), Belichtung über Oberlicht. Funktionen Außenanlagen • Flächennachweis: Pausenflächen nur unter Berücksichtigung des Streifens (528 qm) zwischen Schule und Sportfläche nachgewiesen. • Pausenfläche hauptsächlich im Innenhof mit Öffnung zum nach Norden angrenzenden Schulgarten. • Anbindung über Ausgänge im Bereich der nördlichen Treppenhäuser und über Eingangshalle. • Vorgarten zur Buschkrugallee mit bodendeckendem Grün und strassenbegleitender Baumreihe • Stellplätze und Fahrräder auf Vorplatz zur Haarlemer Straße. • Sportfreiflächen: Spielfeld 52 x 79 m und alternativ Großpielfeld nachgewiesen; Sprunganlagen und Kugelstossen dann anstelle der auf tieferem Niveau gelegenen Gymnastikwiese. • Überwiegend funktionsgerecht • Funktionale Mängel: Großpielfeld sehr nah an Klassenhaus, Lärmschutz problematisch.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1214
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 6.180 11.110 43.800 1,88 7,40 14.740 0,11 0,32 307 64 18.456.530

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1. Rundgang Mirjam Blase + Osman Kapici, Berlin

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• Baulicher Aufwand: großflächige Verglasungen, Schallschutzverglasung zur Buschkrugallee, Oberlichter, Rauchabzugseinrichtungen. Aufwendige Treppenanlagen. Planungs- und Baurecht • Bebauungsgrenze an der Buschkrugallee wird um 8 m überschritten. • Bauaufsichtliche Anforderungen sind teilweise nicht erfüllt: Rettungswege für an die Halle angrenzende Räume und im Klassenhaus (offene Treppen) sind nicht gesichert; Ausgänge der Treppenhäuser ins Freie nicht erkennbar. • Maßnahmen für Behinderte: nachgewiesen. Integration verteilt auf alle Geschosse. Baukonstruktion • Kein konzeptioneller Ansatz zur Kosteneinsparung. • Gründung: Streifenfundamente. • Tragsystem: Stützen / Decken StB, tragende Innenwände KSV ( Lage unklar); Aussagen zu Vorfertigung nur für Treppen; Abfangung für Auladecke notwendig. • Außenhülle Wand: Wärmedämmziegel, Glattputz, rot; Holzfenster- und Fenstertüren; Schallschutzverglasung zur Buschkrugallee; großflächige Glasfassaden: Innenhof, Wintergärten, Eingangsbereich. • Dach: Warmdach mit extensiver Begrünung, Dach über Eingangshalle und im Erschließungsbereich Klassentrakt mit öffenbaren Oberlichtern zur Entrauchung. Überdachung Innenhof optional. Gebäudetechnik • Minimierung des Technikaufwandes: NW im 2. OG; Räume weitgehend natürlich belichtet und belüftet. • 3 WC-Kerne je Geschoss, Teilbereiche innenliegend. • sternförmige Verteilung der Heizrohrleitungen, 2 vertikale Steigepunkte; Lage nicht ersichtlich. • Horizontalverteilung in den Etagen in Deckenaussparung im Fassadenbereich • Besondere Angebote: Regenwassernutzung ggf. auch für WC-Spülung vorgesehen. Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: Team vollständig. Interne Organisation schlüssig. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung nicht ausreichend; keine konkreten Aussagen. • Genannte Mittel zur Entscheidungsfindung knapp ausreichend; Aussagen zu wenig konkret. • Keine ausreichenden Mittel zur Kostensteuerung benannt; keine konkreten Aussagen. Planungs- und Bauablauf • Rahmenterminplan kaum lesbar. • Ecktermine nicht eingehalten: BPU zu früh; Inbetriebnahme zu spät. • Geplante Inbetriebnahme: 11.2005. • Planungsablauf und Bauablauf sind nicht realistisch: LPH 2 und 3 zu kurz; LPH 4 zu lang, Vorlauf Planung, Ausschreibung zu lang, Bauzeit zu lang.

Städtebauliches Konzept "Der Neubau ist konzipiert als einprägsame Großform, die einen klaren Freiraum im Innenbereich fasst und zudem den öffentlichen Freiraum ablesbar macht." Gebäudeentwurf • Winkelförmiger Baukörper mit Innenhof, abgerückt von der Haarlemer Straße in Parallelität zur Sporthalle. • 3geschossig; Geschosshöhen 3,30 m, 3geschossige Eingangshalle, 2geschossige Aula, Teilunterkellerung des zentralen Bereiches. • Hauptzugang zentral über Vorplatz an der Ecke Buschkrugallee/ Haarlemer Strasse. Funktionen Gebäude • Raumprogramm erfüllt: Flächenüberschreitung insgesamt +264 qm, u.a. Bibliothek (+88qm), Verwaltung (+48 qm), Lehrer (+55qm). • Klassenräume im Westflügel an der Buschkrugallee; Fachräume im Atriumhaus; KG: Technik, Archiv. • Südflügel: EG: Aula, AL, Musik, Kunst; 1.OG: ITG, Verwaltung, textiles Werken; 2.OG: NW. • Westflügel: EG: Klasse 7 und 4 Gruppenräume, 1. und 2.OG Klassen 8 bis 10 vertikal in "Heimatbereiche" gegliedert, ES (1.OG) und OS (2.OG) angrenzend an Erschließungshalle. • Klassenhaus 2hüftig, Erschließung straßenseitige Klassenräume über Brücken; Atriumhaus 1hüftig als Ringerschließung um Innenhof. Vertikalerschließung im Südflügel über Eingangshalle mit offener Treppe bis ins 2.OG; Fluchttreppe als außenliegende Wendeltreppe. Im Westflügel: aufgeweiteter Mittelflur mit 2 offenen Treppen; zusätzlich 4 abgeschlossene Treppenhäuser; Aufzug in Atrium eingestellt. • Überwiegend funktionsgerecht. • Funktionale Mängel: Textiles Gestalten im 1.OG. • Besondere Angebote: Aula um Mehrzweckraum Musik erweiterbar. Funktionen Außenanlagen • Pausenflächen und Sportflächen nachgewiesen. • Pausenfläche zusammenhängend, in zur Uferzone hin orientierten Schulgarten übergehend. • Anbindung über 3 Ausgänge aus dem Klassentrakt und einen Ausgang von der Eingangshalle. • Sportfreiflächen: 1 bestehendes Kleinspielfeld wird verlegt. • Fahrräder und Stellplätze unter Baumdach am Vorplatz zur Haarlemer Straße. • Überwiegend funktionsgerecht. • Besondere Angebote: Innenhof als zusätzliche Pausenfläche, sowie für "Außenunterricht". Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Hoher Verkehrsflächenanteil und großer Rauminhalt durch Eingangshalle, Erschließungszone im Klassentrakt mit Lufträumen, Aula und Flächenüberschreitung. • Relativ einfache, jedoch raumgreifende Gebäudegeometrie mit Innenhof, Einschnitten und Lufträumen. Dadurch relativ große Hüllfläche.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.900 9.810 36.630 1,66 6,19 11.650 0,07 0,30 348 74 17.783.810

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2, Rundgang Architekurbüro P. Leinhäupl, Landshut

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Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Geringer Verkehrsflächenanteil durch unaufwendiges Erschließungssystem, Verzicht auf Eingangshalle. • Einfache Gebäudegeometrie mit relativ geringer Hüllfläche. Verzicht auf Unterkellerung. • Baulicher Aufwand: Glasdach über Aula, 1- und 2geschossige Aufständerungen am Vorplatz. Planungs- und Baurecht • Baugrenzen eingehalten. • Abstandfläche an der Nordwestecke um 3,50 m unterschritten. • Bauaufsichtliche Anforderungen: Abgrenzung Luftraum Aula in den Obergeschossen unklar, 2. Fluchtweg nicht nachgewiesen. • Maßnahmen für Behinderte: Anforderungen erfüllt. Baukonstruktion • Konzepte zur Einhaltung des Kostenrahmens und zur Qualitätssicherung: keine Angaben. • Insgesamt wenig Aussagen. • Gründung: Einzel- und Streifenfundamente direkt auf Gelände, Frostfreiheit durch Aufschüttung. • Tragsystem: Stahlbetonstützen und Flachdecken; keine Aussagen zu Vorfertigung. • Außenhülle Wand und Dach: "Außenwände aus vorgefertigten Holzelementen; Flachdach mit Gründachaufbau". Konstruktion Glasdach unklar. • Sonstiges: Innenwände aus "Brettstapelelementen verschiedener Ausführung". Gebäudetechnik • Minimierung des Technikaufwandes: 2 Installationskerne. Alle Räume natürlich belichtet und belüftet. • Keine Angaben zur Führung der Haupttrassen. • Probleme: Naturwissenschaften im 1. und 2.OG aufwendig. Lage Technik ungünstig (Abstand von der Straße ca. 60 m). Hausanschlussraum nicht dargestellt; Heizraum zu klein.

Städtebauliches Konzept "Öffentliches Gebäude." Gebäudeentwurf • Zwei parallele Spangen verbunden durch zwei Querriegel bilden einen internen Hof. Durch die Verlängerung der östlichen Spange nach Süden entsteht außerdem ein Vorplatz an der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. • Durchgehend 4geschossiger Baukörper; nicht unterkellert. EFH ca. 0,70 m über Gelände angehoben. 1- bzw. 2geschossige Aufständerungen am Vorplatz. • Geschosshöhe 3,40 m; Aula mit 3geschossigem Luftraum und umlaufenden Galerien. • Hauptzugang vom Vorplatz unter aufgeständertem Querriegel direkt in Aula. • Lärmschutz: Ausrichtung aller "Stammklassen" zum Freibereich. "Low Tech Glashaut "als Schallschutz vor den "Fachklassen" zur Buschkrugallee. Funktionen Gebäude • Raumprogramm erfüllt. • Organisation der Bereiche bedingt funktionsgerecht. • Klassenräume MS und OS im 1. bis 3.OG der östlichen Spange (Organisation nicht jahrgangsscharf). • Sonstige Bereiche: Aula, Cafeteria / Spiele im EG zwischen Hof und Vorplatz, Musik im Osten, Arbeitslehre im Westen, Wirtschaftsräume im Norden. In den 3 Obergeschossen: Verwaltung / Lehrer zwischen Hof und Vorplatz, verteilt auf 3 Geschosse; Naturwissenschaften im Westen, verteilt auf 2 Geschosse, darüber Bibliothek im 3.OG; Informatik / Sprachen und Kunst im Norden ("Nordlicht"). • Überwiegend 1hüftige Organisation. Vertikale Erschließung über 4 gleichwertige Treppenhäuser in den Gebäudeecken und 1 Treppenhaus am Gebäudeende. • Funktionale Mängel: Aula als Erschließungsraum (Abgrenzung zu angrenzenden Fluren und Räumen nicht ersichtlich). Naturwissenschaften verteilt auf 2 Ebenen, ebenso Informatik / Sprachen und Verwaltung. Sammlung zusammengefasst im 2.OG.

Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: keine Aussagen. Funktionen Außenanlagen • Mittel zur Qualitätssicherung werden nicht genannt • Flächen eingeschränkt nachgewiesen: Schulgarten (nur Aufzählung der 9 Leistungsphasen nach HOAI). -600 qm (Flächenzuweisung unklar), Hochsprung nicht • Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidungen dargestellt. werden nicht genannt (keine verwertbaren Aussagen). • Pausenflächen auf dem Vorplatz und entlang Klassen- • Mittel zur Kostensteuerung werden nicht benannt raumspange. Nutzung Innenhof unklar. (nur allgemeine Aussagen, keine Angaben zu Steue• Sportfreiflächen zusammengefaßt im Osten des rungsmitteln). Grundstücks. Planungs- und Bauablauf • Schulgarten nicht eindeutig ausgewiesen, ggf. als • Insgesamt wenig Aussagen. Themengärten in Pausenhof integriert. • Fahrräder unter "Baumhain" an der Haarlemer Straße, • Ecktermine nicht eingehalten (Fristen VPU und BPU zu kurz). Stellplätze im Norden im Bereich Anlieferung. • Anbindung Pausenfläche an Gebäude über Treppen- • Geplante Inbetriebnahme: 08.2005 (nicht prüfbar). • Aussagen zu Planungs- und Bauablauf nicht prüfbar, häuser und / oder Hauptzugang möglich, jedoch nicht da nur eine Liste mit 8 Terminen ohne nähere Spezifieindeutig ausgewiesen. zierung vorliegt. • Besondere Angebote: "Tribüne" vor Mehrzweckraum Musik; diverse "Themengärten"; Biotop an nördlicher Grundstücksgrenze.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 6.240 10.350 37.550 1,75 6,34 8.900 0,08 0,32 280 76 15.721.940

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2. Rundgang CBP Cronauer Beratung Planung, Berlin mit Perler + Scheurer Architekten, Braunschweig

1216
Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Geringer Verkehrsflächenanteil; Verhältnis BGF / HNF > 1,7 wegen Überschreitung der Programmflächen. • Einfache Gebäudegeometrie, geringe Hüllfläche u.a. durch extrem tiefe Räume. • Baulicher Aufwand: Oberlichtbänder im 3.OG, großflächige Verglasung Haupttreppenhaus. Planungs- und Baurecht • Baugrenzen eingehalten. • Abstandfläche an der Nordwestecke um ca. 7 m unterschritten. • Bauaufsichtliche Anforderungen: erfüllt. • Maßnahmen für Behinderte: Aufzug peripher am südlichen Gebäudeende (nahe Stellplätze); WC am nördlichen Ende; Integrationsräume paarweise zusammengefasst im 2. und 3.OG. Baukonstruktion • Konzepte zur Einhaltung des Kostenrahmens und zur Qualitätssicherung: "hoher Vorfertigungsgrad, sichtbare Tragkonstruktion, einfache Materialität." • Gründung: Streifenfundamente • Tragsystem: Stahlbeton-Skelett in Fertigteilbauweise, Fertigteilstützen, Büstungsträger bzw. Unterzüge, Decken als Spannbeton-Hohlplatten. • Außenhülle Wand und Dach: Brüstungen als Betonfertigteilelemente (Sandwichelemente) mit eingefärbter Oberfläche, Stahlfenster; Flachdach mit Warmdachaufbau und extensiver Begrünung. • Probleme: Abfangungen im Bereich Eingangshalle, große Spannweiten (>10 m). Gebäudetechnik • Naturwissenschaften im 1.OG ungünstig. • Keine Angaben zu Haupttrassenführungen. • Technikraum zu klein. • Besondere Angebote: Lüftungskonzept für Unterrichtsräume über Entrauchungsanlage im Flurbereich.

Städtebauliches Konzept "Die Schule wird als städtischer Solitärbau konzipiert ... Die Orientierung des Baukörpers und die Lage des Haupteingangs betonen die Buschkrugallee als wichtige Radiale der Stadt. Das Gebäude bildet zugleich einen Schallschutz für die dahinterliegenden Pausenund Sportflächen." Gebäudeentwurf • Kompakter Gebäuderiegel entlang Buschkrugallee. • 4geschossig, teilunterkellert. • Geschosshöhen: EG 4,40 m, OG 3,40 m, UG ca. 3 m. • Hauptzugang von der Buschkrugallee in großzügige zentrale Eingangshalle mit Durchgang zum Freibereich. Nebenzugänge im Norden und Süden direkt in die Treppenhäuser. • Lärmschutz: keine Angaben. Funktionen Gebäude • Raumprogrammerfüllt. Flächenüberschreitung insgesamt +325 qm; alle Klassenräume 73 qm, AU insgesamt +360 qm; übrige Berreiche eher zu klein (Lehrer -20 qm, NW -20 qm). • Organisation der Bereiche bedingt funktionsgerecht. • EG zweigeteilt durch Eingangshalle: im Norden Bibliothek, Verwaltung; im Süden Aula, Cafeteria / Spiele, Arbeitslehre. • Im 1.OG Naturwissenschaften und Kunst ; im 2. und 3.OG Klassenräume MS und OS; im 2.OG außerdem Musik. Eine Systematik ist nicht erkennbar. • 2hüftige Organisation, vertikale Erschließung über großzügige, zentrale Treppenanlage und 2 geschlossene Treppenräume an den Gebäudeenden. Aufzug dezentral dem südlichen Treppenhaus zugeordnet. • Gestaltung der Flure durch differenzierte Ausbildung der Flurwände (z.B. Glasbausteine mit Sitznischen), Oberlichtbänder im 3.OG. • Funktionale Mängel: Beziehung Aula / Musik nicht gegeben; Raumtiefen durchgehend 10 m, im EG teilweise bis zu 11m (Arbeitslehre); Sammlungsräume Allgemeiner Unterricht aufgeteilt auf Schrankräume, die den einzelnen Klassenzimmern zugeordnet sind.

Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: Team vollständig. Interne Organisation nicht schlüssig (Federführung / Funktionen Außenanlagen Ansprechpartner Bauherr unklar) • Flächen nachgewiesen. • Mittel zur Qualitätssicherung: keine Angaben. • Streng geometrische Einteilung der Freiflächen, weit- • Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidungen: gehend funktionsgerecht. keine Angaben. • Im direkten Anschluß an das Gebäude Pausenhof und • Genannte Mittel zur Kostensteuerung knapp ausreiSchulgarten; Sportfreiflächen zusammengefasst im chend (wichtige Begriffe werden teilweise genannt). Osten. Abgrenzung und Einfassung der Bereiche durch Planungs- und Bauablauf "Hainbuchenhecken, h = 3,50 m". • Fahrräder und Stellplätze im Vorbereich an der Haar- • Ecktermine eingehalten. Baubeginn 11.2003 sehr spät und ungünstig gewählt. lemer Straße. • Anbindung Pausenhof an Gebäude über zentrale Hal- • Geplante Inbetriebnahme: 05.2005. • Planungsablauf in der Abfolge schlüssig, Vorlauf le / Haupttreppe und über südliches Treppenhaus. • Besondere Angebote: Nordfassade der bestehenden Planung, Ausschreibung und Vergabe zu lang. Sporthalle soll durch neue Fassadenverkleidung ("zum • Bauablauf nicht prüfbar, da nur Baubeginn und -ende angegeben sind. Beispiel in Form einer Holzschalung") in den "neugeschaffenen Kontext eingebunden werden".

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1217
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.890 10.730 38.980 1,81 6,58 11.180 0,07 0,31 289 69 16.297.370

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1. Preis Projektgemeinschaft Dohle + Lohse Architekten / ASSMANN GmbH, Braunschweig / Berlin

1217
Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Verhältnis BGF / HNF > 1,7 durch 1hüftige Erschließung und breite Mittelzone im Hauptgebäude. • Kompakter Baukörper, relativ geringe Hüllfläche. • Baulicher Aufwand: großflächige Glasfassaden, Aufständerungen im EG, weit auskragende Gebäudeteile (Foyerbereich), z.T. große Spannweiten, 2geschossige Überbauung der Aula, Dachverglasung. Planungs- und Baurecht • Die Baugrenze an der Buschkrugallee ist überschritten. • Die Abstandflächen sind eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen: Die Rettungswege sind im Bereich der Lufträume nicht gesichert; der 2. Rettungsweg im Nordflügel fehlt; Treppenhäuser teilweise innenliegend. • Maßnahmen für Behinderte: Die WC´s in den Obergeschossen entsprechen nicht den Flächenvorgaben.

Städtebauliches Konzept "Der Schulneubau ... schließt das Schulgelände zur Buschkrugalleee hin ab und entwickelt im Zusammenhang mit der vorhandenen Sporthalle einen großzügigen Eingangsbereich". Gebäudeentwurf • 2fach gewinkeltes Gebäude mit einem tiefen Hauptbaukörper an der Haarlemer Straße, einem schmaleren Flügel an der Buschkrugallee und einem kurzen schmalen Flügel an der Nordseite des Grundstücks. • 4geschossiger Baukörper, ohne Keller, im EG im Bereich des Nord- und des Südflügels teilweise aufgeständert. • Geschosshöhen: EG bis 3.OG 3,40 m, Aula 6,80 m. • Hauptzugang Ecke Haarlemer Straße / Buschkrugallee über großzügiges Foyer (verglaster aufgeständerter Bereich) mit unmittelbarem Ausgang in den Pausenhof. • Zur Buschkrugallee relativ geschlossene Fassade mit dahinterliegendem Flur. • Gebäudeauskragungen und Glasbänder in der Fassade betonen die "Besonderheiten der Umgebung".

Baukonstruktion • Konzepte zur Einhaltung des Kostenrahmens und zur Qualitätssicherung: "Verwendung von HalbfertigFunktionen Gebäude teilen von ortsansässigen Betonfertigteilwerken zur Ein• Raumprogramm erfüllt. sparung von Zeit und Schalungsaufwand". • Im Hauptgebäude befinden sich die Gemeinschafts• Gründung: Bodenplatte. räume und die Klassenbereiche, im schmaleren Winkel • Tragsystem: Stahlbetonkonstruktion in Fertigteilen die Fachräume. und Halbfertigteilen, Stahlbetonkerne zur Aussteifung, • Hauptgebäude: EG: Verwaltung, Pausenhalle, Decken sind weitgehend als Filigrandeckenplatten gezwei-geschosshohe Aula mit Galerie, Mehrzweckraum, plant. Bibliothek, Aufenthalt Oberstufe und Oberstufe; 2. und • Außenhülle Wand und Dach: Lochfassaden aus 3.OG: Mittelstufe. durchgefärbten Betonsandwichelementen, die Glas• Winkelgebäude: EG: Arbeitslehre, 1 Ruheraum; 1.OG: fassaden sind als Holz- / Alukonstruktion konzipiert. Arbeitslehre, Kunst, 1 Ruheraum; 2. und 3. OG: Natur- Außenliegender Sonnenschutz. wissenschaften, Sprache / Informatik, je ein Ruheraum. Gebäudetechnik • Eine Sanitäreinheit je Etage für die Schüler. • Zuwasser und Wärmeverteilung erfolgt lt. Erläute• EG und 1.OG des Hauptgebäudes sind 1hüftig organisiert, das 2. und 3.OG verfügen über einen brei- rungsbericht in der Zwischendecke des EG bzw. 1.OG. ten Mittelflur mit Mittelzone (Treppe, Nebenräume, Luft- • Schwere Stahlbetonkonstruktion als Speichermasse. raum). Planungs- und Steuerungskompetenz • Das Winkelgebäude ist 1hüftig organisiert. • Von der Eingangshalle führt eine großzügige, einläufi- • Generalplanerorganisation:Team unvollständig (Freianlagenplaner fehlt). Interne Organisation und Federge, offene Treppe in die Obergeschosse. • Funktionale Mängel: die Naturwissenschaften sind auf führung schlüssig. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung: ausreichend. zwei Ebenen verteilt, von der Aula aus sind die WC´s • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektentnur über die Pausenhalle oder über die Treppe zu scheidungen: ausreichend. erreichen (für außerschulische Nutzung ungünstig), • Genannte Mittel zur Kostensteuerung: knapp ausreiRaumtiefen z.T. 8,0 m. chend, Budgetierung nur angedeutet, Einsparungsmöglichkeiten nicht aufgeführt. Funktionen Außenanlagen • Die Flächen sind nachgewiesen (in den Plänen ist die Planungs- und Bauablauf Gymnastkwiese als Schulgarten bezeichnet). • Der Vorplatz zieht sich als befestigte Pausenfläche in • Ecktermine weitgehend eingehalten (Fertigstellung zu früh). Längsrichtung durch das Gebäude / Pausenhalle bis • Geplante Inbetriebnahme: 21.12.2004. zum Schulgarten. • Die Pausenfläche nimmt die Topografie auf und treppt • Planungsablauf weitgehend schlüssig, z.T. starke Überlappung der Phasen. sich durch Sitzstufen zu den Sportflächen ab. • Bauablauf: Gesamtdauer schlüssig, darüber hinaus • Die öffentliche Durchwegung ist nicht dargestellt. nicht prüfbar.

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1218
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.650 9.380 35.740 1,58 6,04 11.660 0,10 0,29 313 72 15.991.690

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3. Preis Winkelbauer, von Herder Architekten, Berlin

1218
• Die öffentliche Durchwegung an der Grundstücksgrenze ist nicht erkennbar. Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Verhältnis BGF / HNF < 1,7 (überwiegend 2hüftige Organisation, HNF um 5% unterschritten). • Kompakter Baukörper mit relativ geringer Hüllfläche. • Baulicher Aufwand: 3geschosshohe Glasfassade, Oberlichter über Aula (Abfangung über Glasfassade). Planungs- und Baurecht • Die Baugrenzen sind eingehalten. • Die Abstandflächen sind eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen: Die Rettungswege sind teilweise nicht gesichert. • Maßnahmen für Behinderte: ungünstige Lage des Aufzuges, Behinderten-WCs nicht erkennbar. Baukonstruktion • Gründung: Einzel- und Streifenfundamente. • Tragsystem: 3geschossige Fertigteilstützen mit Konsolen, Filigrandecken mit Ortbeton, Stahlbetonwände als Filigrandoppelwände mit Ortbetonkern. • Außenhülle Wand und Dach: Fassaden als Sandwichelemente mit Tragschale, Wärmedämmung und Vorsatzschale, Hoffassade mit Tragelementen als Betonfertigteile, Wärmedämmung und farbige Zementfaserplatten. • Dach: Keine konkreten Angaben. Gebäudetechnik • Innenliegende Räume: Sammlung und WCs. • Trassenführung: horizontale Verteilung im Fußbodenbereich EG zu den vertikalen Verteilerschächten im Flurbereich. • Hausanschlussraum fehlt. • Naturwissenschaften im EG. Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: Interne Organisation und Federführung: keine prüfbaren Angaben. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung: nicht ausreichend, nur allgemeine Angaben. • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidung: nicht ausreichend, nur allgemeine Angaben. • Genannte Mittel zur Kostensteuerung: knapp ausreichend, keine Budgetierung, Kostenkontrolle unklar. Planungs- und Bauablauf • Terminplan / Ecktermine: Angaben fehlen. • Geplante Inbetriebnahme: Mai 2005. • Planungsablauf: keine Angaben. • Bauablauf: keine Angaben.

Städtebauliches Konzept "- die Offenheit des Umfeldes betonen - Bruch der Blockrandbebauung - die Darstellung des Hauses im Kontrast mit Umfeld: Sport, Natur, Pause, öffentlicher Platz." Gebäudeentwurf • Quadratischer Baukörper mit Innenhof (38 x 38 m). • 3geschossiges Gebäude, ohne Keller. • Geschosshöhen: EG und 1.OG 3,30 m, 2.OG im Mittel 4,00 m (Pultdach). • Die 2geschosshohe Aula ist als Objekt in das Foyer eingestellt. • Hauptzugang von der Buschkrugallee über 4 breite Stufen und großzügiges Foyer. • Zur Buschkrugallee große Glasfront mit dahinterliegenden Galerien und Erschließungsstegen. Funktionen Gebäude • Raumprogramm nur knapp erfüllt: insgesamt -270 qm. Raumgrößen z.T. zu gering, technische Sammlung Bibliothek fehlt. • EG Westflügel: Eingangshalle / Aula. • EG Südflügel und 1/2 Ostflügel: Naturwissenschaften. • EG Nordflügel und 1/2 Ostflügel: Arbeitslehre,Teilbereich Verwaltung (Postfächer), Kunst. • 1.OG: Süd- und Nordflügel: je ein Jahrgang der Mittelstufe mit Klassenräumen zum Außenraum orientiert, zum Innenhof orientiert liegen die Gruppenräume, Ruheräume und 2 Lehrerräume. Die Verwaltung liegt im Ostflügel, zu den Freiflächen orientiert, 2 weitere Lehrerräume liegen in den abgeschrägten Räumen an der Buschkrugallee, die abgeschrägten Räume zur Ostseite sind mit Lagerräumen besetzt. • 2.OG: Süd- und Nordflügel: je ein Jahrgang der Mittelstufe mit Klassenräumen zum Außenraum orientiert; Oberstufe im Ostflügel zum Innenhof orientiert, die Bibliothek liegt ebenfalls im Ostflügel und ist zu den Freiflächen ausgerichtet, zum Innenhof orientiert liegen Gruppenräume, Ruheräume und 3 Lehrerräume; im Westflügel liegt der Bereich Musik und der Mehrzweckraum. • Der Westflügel ist 1hüftig, die anderen Flügel sind 2hüftig organisiert. • Das Haupttreppenhaus im Westflügel ist in Form von 2 offenen "Erlebnistreppen" ausgebildet, 2 abgeschlossene Treppenräume liegen im Ostflügel. • 2 WC-Kerne je Etage und je Geschlecht. • Funktionale Mängel: 6 Sammlungsräume sind innenliegend, Verbindung Aula / Musik über Haupttreppenhaus. Funktionen Außenanlagen • Flächen nachgewiesen. • Die Pausenfläche ist dem Gebäude zur Haarlemer Straße vorgelagert, der Innenhof ist mit Zierobstbäumen und Rasenstücken ausgestattet. • Die sich im Innern des Gebäudes entwickelnden Diagonalen laufen im Außenraum fort und trennen durch Mauern und Zäune die Nutzungsbereiche.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1219
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.900 10.620 39.760 1,79 6,72 10.830 0,09 0,31 298 70 16.925.540

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2. Rundgang Walter Rolfes + Partner, Berlin Walter Rolfes, Klaus Deterding

1219
dachungsbauwerk am Ausgang Freibereich; Aufständerung Zugang. Planungs- und Baurecht • Baugrenzen eingehalten. • Abstandfläche zur Nordgrenze eingehalten (Schmalseitenprivileg). • Bauaufsichtliche Anforderungen weitgehend erfüllt. • Maßnahmen für Behinderte: Erschließung von Teilen der Pausenfläche durch Höhenversprünge problematisch; entfernte Lage des Aufzuges für Nordflügelräume. Baukonstruktion • Konzeptioneller Ansatz zur Einhaltung des Kostenrahmens: Einsatz von Fertig- bzw. Halbfertigteilen. • Gründung: Einzel-und Streifenfundamente; KG als WU-Betonkonstruktion. • Tragsystem: Stahlbeton-Skelett -Konstruktion, Aussteifung über Treppenhaus-/WC Kerne, tragende Flurlängswände und scheibenartige Stützen in der Fassade jeweils in Betonfertigteilausführung; Spannweite: l<= 7,50m. Rahmenartiges Tragwerk der Fassade über der Aula; nichttragende Wände aus Mauerwerk, verputzt. • Fassade: Vormauerschale aus gelbem Klinker, AluHolzfenster, Jalousien als Sonnenschutz. • Decken: Fertigteil-Elementdecken mit Aufbeton. • Dach: Stahlbeton mit Flachdachaufbau und extensiver Dachbegrünung; Oberlicht als Stahl-Glas-Konstruktion. Gebäudetechnik • Minimierung des Technikaufwandes: Räume weitgehend natürlich belichtet und belüftet, Behinderten-WC innenliegend, Kellerräume (Technik, Archiv, Stuhllager, Hausmeisterwerkstatt). • Anordnung Naturwissenschaften im 1.OG aufwendig. • Technikräume im KG; vertikale Verteilung unkonkret; Horizontalverteilung Elektro in Deckenkoffern über Schrankzone. Verlegung Leuchtenverkabelung in Betondecken aufwendig. Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: Team nicht vollständig (Sonderfachleute fehlen). Interne Organisation und Federführung schlüssig. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung nicht ausreichend (zu unkonkret). • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidungen nicht ausreichend (es werden ausschließlich Besprechungen genannt). • Genannte Mittel zur Kostensteuerung ausreichend.

Städtebauliches Konzept Es sind keine Erläuterungen der Verfasser vorhanden. Gebäudeentwurf • Orthogonaler Winkelbaukörper entlang Buschkrugallee mit Ausrundung zum Freibereich. • Überwiegend 4geschossig, Aulakörper 2geschossig im Süden angelagert, Abstaffelung des Südflügels zur Haarlemer Straße; Teilunterkellerung im Schwerpunkt. • Geschosshöhen: 3,50m, Aula 6,80m, UG 2,75m. • Hauptzugang an der Buschkrugallee /Ecke Haarlemer Straße unter Aufständerung in großzügige Eingangshalle mit Öffnung zum Freibereich. Funktionen Gebäude • Raumprogramm im wesentlichen erfüllt. Flächenunterschreitungen bei AU (-62qm) sowie Bücherei (-62qm), Überschreitung bei Aufenthaltsräumen Lehrer (+72qm). • 2.und 3.OG: AU jahrgangsweise in den Flügeln zum Hof orientiert, straßenseitig zugeordnete Lehrerräume sowie Büchermagazin im 2.OG und Bibliothek im 3.OG, • Oberstufe im 2.OG, orientiert zur Haarlemer Straße. • EG Nordflügel: Arbeitslehre zum Hof, Cafeteria in Eingangshalle mit angegliederter Aula; Kunst und Musik zweibündig im Südflügel. • 1.OG Verwaltung an der Buschkrugallee, NW zum Hof, Sprachen/Informatik zur Haarlemer Straße. • UG: Technik, Archiv, Stuhllager, Hauswerkstatt. • Überwiegend 2hüftig, in Teilbereichen 1hüftig; zentrale Treppenanlage in 2geschossiger Eingangshalle mit Verbindungsgalerie zu den beiden Flügeln im 1.OG, Treppenhäuser straßenseitig in beiden Flügeln und jeweils an den Flügelenden, 1 Aufzug an Südflügeltreppe • Organisation weitgehend funktionsgerecht. • Funktionale Mängel: unzureichende Beziehung Aula / Musik. Bereich Oberstufe: Trennung Allgemeiner Unterricht (2.OG) von Aufenthalt (EG). Funktionen Außenanlagen • Programmflächen im wesentlichen erfüllt. Pausenfläche um mehr als 2.000 qm überschritten. Hochsprung und Gymnastikwiese nicht eindeutig ausgewiesen. • Gliederung der Pausenhoffläche in unterschiedliche Zonen (geometrisch geordnet > lockere Baumbepflanzung) und Plateaus, großzügige Sitzstufen. • Schulgarten entlang der Nordgrenze. • Fahrräder und Stellplätze entlang Buschkrugallee. • Sportfreiflächen im Osten des Freiraumes. • Anbindung an das Gebäude über Eingangshalle mit Überdachung. • Funktionsgerechtigkeit weitgehend gegeben.

Planungs- und Bauablauf • Terminplan vorhanden, die Ecktermine werden weitWirtschaftlichkeit und Ökologie gehend eingehalten (lange Genehmigungsphasen bis • Hoher Verkehrsflächenanteil im Bereich Haupttrep04.2003; ungünstig später Baubeginn 11.2003). penanlage, teilweise Einhüftigkeit. • Komplexe Gebäudegeometrie, Hüllfläche jedoch rela- • Geplante Übergabe: 07.2005. • Planungsablauf weitgehend schlüssig ( Ausschreitiv kompakt. • Baulicher Aufwand: 4geschossige Glasfassade im ein- bungsphase zu kurz). • Bauablaufplan unvollständig (Freianlagen fehlen). bündigen Teil des Nordflügels; Klinkerfassade; Oberlicht über zentraler Treppenanlage; freistehendes Über-

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1220
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 6.070 10.710 36.400 1,81 6,15 10.650 0,08 0,28 342 81 17.723.140

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2. Rundgang Henchion Reuter Reichenecker Architekten, Berlin / Stuttgart

1220
Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Hoher Verkehrsflächenanteil, Überschreitung HNF. • Relativ einfache Gebäudegeometrie, Hüllfläche eher kompakt. Relativ großflächige Unterkellerung. • Baulicher Aufwand: 4geschossige Glasfassade; Aufschüttung des EG auf +0,50 m; großflächige Unterkellerung; Oberlichter über Fluren der Gebäudeflügel; Freitreppe mit großflächigen Austritten; Änderungen der Topographie bei Realisierung Großspielfeld (Stufen). Planungs- und Baurecht • Baugrenzen und Abstandflächen sind eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen: Fluchtweg im Südflügel zu lang, Stichflur im Nordflügel zu lang. 2. Rettungsweg im Bereich Eingangshalle nachgewiesen. • Maßnahmen für Behinderte: Ruheräume den Jahrgangsstufen zugeordnet; zum Teil weite Wege zum Aufzug; Cafeteria für Rb-Benutzer nicht zugänglich.

Städtebauliches Konzept "Entlang der Buschkrugallee präsentiert sich ein neues viergeschossiges Schulgebäude und bildet a.) einen städtischen Straßenraum und b.) eine eindeutige und gut wahrnehmbare Adresse mit einem großen `Schaufenster´ zur Stadt." Gebäudeentwurf • U-Typ entlang der Buschkrugallee mit kurzem Flügel an der Haarlemer Straße. • Überwiegend 4geschossig; Teilbereich 3geschossig (Aula); teilunterkellert; UG teilweise als Vollgeschoss unter Ausnutzung der vorhandenen Topographie und Anhebung des EG um +0,50 m. • Geschosshöhen: 3,3 m, Aula 3,8 m (liegt auf +0.00). • Hauptzugang über Buschkrugallee an der Nord-WestEcke des Grundstücks, Nebenzugang von der Haarlemer Straße über Schulhof, zusätzlicher separat zu nutzender Zugang zur Aula über Haarlemer Straße. • Glasfassade zur Buschkrugallee als "Schaufenster" geplant > Kommunikations- und Interaktionsfläche.

Baukonstruktion • Gründung: Flachgründung mit Streifenfundamenten. • Tragsystem: teilvorgefertigte Stahlbeton-Hohlwände Funktionen Gebäude mit Ortbetonfüllung an den Gebäudeenden und den • Raumprogramm im wesentlichen erfüllt. Geringfügige tragenden Raumtrennwänden; Spannweite: l<=10,6 m; Flächenüberschreitungen in fast allen Bereichen. Flurwände verputzte Mauerwerkswände mit Oberlich• Nordflügel : MS und OS im EG bis 3.OG (Ebene 1 tern; Decken aus Stahlbeton-Elementplatten mit Aufbis 4), Hanggeschoss (Ebene 0) Arbeitslehre, Kunst mit beton; Dach: wie Geschossdecken mit FlachdachaufLichthof / Skulpturengarten. bau, Lichtkuppeln. • Straßenflügel EG: Musik, Spieleraum; 1. und 2.OG: • Fassade: Geschlossene Elemente aus tragenden Naturwissenschaften; 3.OG: Sprachen / Informatik. Stahlbeton-Fertigteilelementen, hinterlüftet, mit Faser• Südflügel EG: Aula, Cafeteria; 1.OG: gesamter Lehzementplatten verkleidet (Anteil ca. 45%) im Wechsel rerbereich; 2.OG: Bibliothek, Verwaltung; UG: Technik, mit raumhohen Alu-Fensterelementen mit mittigem Archiv, Lager. Dreh-/ Kippflügel zur Reinigung von innen (Anteil ca. • 1- und 2hüftige Organisation; zentrale offene Treppen- 55%); Glasfassade zur Buschkrugallee als Pfosten-Rieanlage und Aufzug in nördlicher Winkelecke, zusätzligel-Konstrukton. che Freitreppe mit Austritten unterschiedlicher Größe; Gebäudetechnik 2 abgeschlossene Treppenanlagen in den Flügeln. • Organisation der Bereiche nicht funktionsgerecht. • Minimierung des Technikaufwandes: Räume weitge• Funktionale Mängel: Naturwissenschaften auf 2 Ebe- hend natürlich belichtet und belüftet. Technik, Archiv, nen; unzureichende Beziehung Aula / Musik; Lehrer zu- Lager im UG. sammengefasst im 1.OG > keine Beziehung zum AU; • Hauptversorgungstrassen in den Geschossen, 2 zenVerwaltung abgelegen im 4.OG; Cafeteria mit längssei- trale Steigeschächte an den WC-Kernen. tig vorgelagerter Rampe schwer zugänglich. • Anordnung NW im 1. und 2.OG aufwendig. Funktionen Außenanlagen • Programmflächen im wesentlichen erfüllt. Pausenfläche um fast 2.000 qm überschritten. • Konzept: Bildung von differenzierten Niveauebenen. • Pausenhof mit Baumfeld mit unterschiedlichen Höhenniveaus und Belägen, großzügige Sitzstufen. • Öffentliche Durchwegung zwischen Schul- und Sportfreifläche (Abgrenzung problematisch). • Schulgarten an der nördlichen Grundstücksgrenze. • Sportfreiflächen im Osten und westlich der Sporthalle. • Fahrräder an der Buschkrugallee und südlicher Pausenhofkante, Stellplätze an der Haarlemer Straße. • Anbindung an das Gebäude über zentrale Eingangshalle und Freitreppe. • Funktionale Mängel: Leichtathletikanlagen verstreut, zum Teil größere Distanzen. Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: Team vollständig. Interne Organisation nicht schlüssig (Hierarchie und Federführung unklar). • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung ausreichend. • Genannte Mittel für Projektentscheidungen nicht ausreichend (ausschließlich Besprechungen und Berichte). • Genannte Mitte zur Kostensteuerung nicht ausreichend (Trendanalysen, "Störungsstatistik"). Planungs- und Bauablauf • Benannte Ecktermine nicht realistisch. • Geplante Inbetriebnahme: 03.2004. • Planungsablauf: Vorplanung fehlt, Prüfung zu aufwendig, Vorlauf Planung/Ausschreibung/Vergabe zu kurz. • Bauablauf: zu knappe Prozesszeiträume.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1221
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.810 10.950 43.460 1,85 7,34 11.320 0,10 0,34 282 63 17.265.410

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

2. Rundgang agn Paul Niederberghaus + Partner GmbH, Halle

1221
Planungs- und Baurecht • Planungsrecht: Vorgaben eingehalten. • Bauaufsichtliche Anforderungen teilweise nicht erfüllt: im Hallenbaukörper keine gesicherten Rettungswege. • Maßnahmen für Behinderte: Integration verteilt auf alle Geschosse, Orientierung zur Buschkrugallee ungünstig, Belichtung nicht dargestellt.

Städtebauliches Konzept "Der Entwurf definiert sich im wesentlichen über das Thema der Abgeschlossenheit der ´Schülerburg´ mit harten äußeren Kanten und klarem Innenbereich." Gebäudeentwurf • Blockrandbebauung mit Riegel an der Buschkrugallee und Hallenkörper an der Haarlemer Straße. • 4geschossig; nicht unterkellert; Erdgeschossniveau zur Buschkrugallee um 1,0 m abgesenkt. • Geschosshöhen 3,50 m, 2geschossige Eingangshalle geht über in 4geschossige Erschließungs- / Pausenhalle, 2geschossige Aula, 2geschossige Bibliothek, 1geschossiger Körper mit Cafeteria im EG ausgerückt. • Hauptzugang zentral über Vorplatz an der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Strasse. • Lärmschutz: "Scheibe aus Nebenräumen" zur Buschkrugallee.

Baukonstruktion • "Das Gebäude ist als Stahlbetonskelettkonstruktion konzipiert". • Gründung: Einzel- und Streifenfundamente einschl. Bodenplatte, Bodenabtrag bis auf tragfähige Schichten. • Tragsystem: Stützen, Unterzüge, Wände und Decken aus StB, tragende Innenwände ggf. Mauerwerk; keine Aussagen zu Vorfertigung. • Außenhülle Wand: Zur Buschkrugallee als mehrschalige Außenwandkonstruktion mit Fassadenbekleidung aus großformatigen Stahlbetonfertigteilen, zum Funktionen Gebäude Hof als wärmegedämmte Pfosten-Riegelfassade. • Raumprogramm erfüllt: Flächenunterschreitung BüDie Südfassade ist als Stahl-Glas-Vorhangfassade mit chermagazin (-90 qm), Arbeitslehre (-48 qm). außenliegenden, horizontalen Sonnenschutzschwertern • Hallenkörper: EG: Aula, Cafeteria, AL teilweise, vorgesehen Mehrzweckraum Musik, Lager; 1.OG: Kunst, Musik, • Dach: Warmdach mit partieller extensiver Begrünung, AL (Lehrküche, textiles Werken); 2.OG: Sprachen / ITG, Dach über der Halle als Glasdachkonstruktion. NW teilweise; 3.OG: NW, Verwaltung, Oberstufe. Gebäudetechnik • Riegel EG bis 3.OG: Straßenseitig Nebenräume, Klassenräume jahrgangsweise organisiert und zum Hof • Minimierung des Technikaufwandes: Räume weitorientiert, Klasse 11 im 2. und 3.OG. gehend natürlich belichtet und belüftet. Konzentration • 2hüftig entlang Buschkrugallee, mit offener Treppe in der Installationen. Nebenraumscheibe; im Süden 1hüftige Ringerschlies• Hausanschlussräume und Technikzentrale sind in sung um 4geschossige Halle mit offener Treppenaneinem Sockelgeschoß unter der Aula vorgesehen, lage; zusätzlich 5 abgeschlossene Treppenhäuser; jedoch nicht dargestellt. Aufzug zentral. • Verteilung der Heizrohrleitungen: Die Lage der Steige• Eingeschränkt funktionsgerecht. punkte ist nicht ersichtlich; Horizontalverteilung in den • Funktionale Mängel: Musik auf 2 Ebenen; NaturEtagen in Fußbodenaussparung im Fassadenbereich. wissenschaften auf 2 Ebenen; Textiles Gestalten / • Eine Querlüftung ist im Sommer über das Glasdach Lehrküche im 1.OG; Verwaltung und Elternsprechzimder Halle vorgesehen. mer im 3.OG peripher; nur 1 WC-Kern in den Oberge• Besondere Angebote: Nutzung solarer Energiegeschossen. Raumtiefe Klassen- / Gruppenräume 8 m. winne an der Südfassade, StahlbetonprimärkonstrukRaumtiefe Bibliothek 17 m. tion ist als Speichermasse vorgesehen; Photovoltaikelemente im Brüstungsbereich als Option. Funktionen Außenanlagen • Pausenflächen nachgewiesen. Sportfreiflächen: Groß- Planungs- und Steuerungskompetenz pielfeld nicht nachgewiesen. • Generalplanerorganisation: keine Angaben. • Pausenhof mit Schulgarten im nördlichen Bereich zur • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung nicht ausUferzone hin orientiert; Anbindung über je 2 Ausgänge reichend: zu wenig konkrete Aussagen. aus Riegel und Südflügel. • Genannte Mittel für Projektentscheidungen nicht aus• Fahrräder und Stellplätze auf Vorzone zur Buschkrug- reichend: zu wenig konkrete Aussagen. allee, Stellfläche Fahrräder knapp. • Keine ausreichenden Mittel zur Kostensteuerung • Überwiegend funktionsgerecht. benannt: nur Angaben für die Bauphase Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Hoher Verkehrsflächenanteil und großer BRI durch große Halle. Einfache Gebäudegeometrie, relativ geringe Hüllfläche; Verzicht auf Unterkellerung. • Baulicher Aufwand: großflächige Verglasungen; große Glasdachkonstruktion über der Halle; 1 Brücke je Geschoss; 2geschossige Überbauung der Aula, Abfangung tragender Wände über Eingangsbereich. Planungs- und Bauablauf • Ecktermine nicht eingehalten: Zeitpunkt der Fertigstellung unrealistisch früh. • Geplante Inbetriebnahme: 12.2004. • Planungsablauf nicht schlüssig: Prüfprozesse, Abstimmungen fehlen, zu starke Überlagerung in LPH 2 und 3, nahtlose Abfolge aller Planungsphasen nicht realistisch. • Bauablauf: schlüssig.

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1222
Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 6.050 10.900 44.230 1,84 7,47 11.540 0,09 0,32 281 63 17.458.890

Ansichten, Schnitte oder ähnliches

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1. Rundgang montag architekten, Berlin

1222

Städtebauliches Konzept "Das Gebäude nimmt die Straßenflucht auf und begrenzt das Grundstück gegen den Verkehr ... Die disziplinierte Gestaltung der über 100 m langen Fassade löst den Baukörper aus der gestalterischen Vielfalt der Umgebung."

Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Hoher Verkehrsflächenanteil. • Komplexe Gebäudegeometrie mit zahlreichen Vorund Rücksprüngen. Großes Volumen durch hohes EG und Lufträume Flurbereich. • Baulicher Aufwand: Glasoberlichter, viele Dachterrassen, Aufständerungen, großflächige Verglasungen Entwurf im EG, 3geschossige Überbauung der Aula. • Kompakter Gebäuderiegel entlang Buschkrugallee mit • "Wärmespeicherfähigkeit und Nutzung solarer Enerplastischer Ausformung der Hoffassade (Vorsprünge / gien durch massive Konstruktion." Gebäudeeinschnitte / Terrassen). • 4geschossig, teilunterkellert. 1geschossige Aufstände- Planungs- und Baurecht rung der Gebäudevorsprünge an der Hoffassade. • Überschreitung der Baugrenze an der Südwestecke. • Geschosshöhen EG 4,50 m, OG 3,50 m; Aula abge• Abstandflächen nach Norden nicht ausreichend. senkt auf -1,12 m. • Bauaufsichtliche Anforderungen: offene Verbindung • Hauptzugang von der Buschkrugallee, gebäudemittig über 4 Geschosse problematisch; zur Lösung wird die in großzügige zentrale Eingangshalle / Pausenhalle mit vertikale Einteilung in 3 Brandabschnitte und eine EntDurchgang zum Freibereich. rauchung über die Fluroberlichter vorgeschlagen. • Lärmschutz: Ausrichtung aller Klassenräume zum • Maßnahmen für Behinderte: Aula für Rb-Benutzer Freibereich. nicht zugänglich. Integrationsräume teilweise gefangen hinter WC. Funktionen Gebäude • Raumprogramm erfüllt. Flächüberschreitung insgeBaukonstruktion samt +130 qm. Musik / Kunst +80 qm, Aula -50 qm, • Konzepte zur Einhaltung des Kostenrahmens und Lehrer +25 qm. zur Qualitätssicherung: "Das Gebäude ist komplett aus • Organisation der Bereiche bedingt funktionsgerecht. Fertigteilen zusammensetzbar." • EG zweigeteilt durch Eingangshalle: im Norden Ar• Baubeschreibung nach DIN 276 fehlt, statt dessen beitslehre, Verwaltung; im Süden Aula (erweiterbar in Kostenschätzung ohne Spezifizierung der Bauteile. Eingangshalle), Musik, Lehrküche. • Gründung: Einzel- und Streifenfundamente, Platten • In den 3 Obergeschossen orientieren sich alle Klasunter Kernen. senräume zum Freibereich, Bildung von Raumgruppen • Tragsystem: Fertigteile aus Beton und Leichtbeton, um innenliegende Sammlungsräume; OS, Gruppenräu- tragende Schotten, im EG teilweise abgefangen. Filime MS und Bibliothek im 3.OG. grandecken, Spannweiten 9,50 m. • Zur Straße liegen im 1. und 2.OG Naturwissenschaf• Außenhülle Wand und Dach: vorgehängte, hinterten sowie Sprachen; im 3.OG Kunst und Informatik. lüftete Plattenverkleidung ohne Materialangabe, fest• Im Prinzip 2hüftige Organisation mit Mittelflur, Stichstehender Sonnenschutz ohne nährere Angaben. flure in die Klassengruppen.Vertikale Erschließung über 2 einläufige Treppenanlagen mit Galerien / Lufträumen, Gebäudetechnik offen durch alle Geschosse; zusätzlich • Erhöhter Technikaufwand durch innenliegende 3 abgeschlossene Treppenhäuser an der Straßenseite. Räume (Sammlung, WC EG); NW im 1. und 2.OG. • Funktionale Mängel: Sammlungsräume AU innen• Baubeschreibung nach DIN 276 fehlt (siehe oben). liegend und verteilt auf 11 Räume; Raumtiefen Fach• Heizung / Hausanschluss im UG an Buschkrugallee. räume > 8 m (teilweise bis zu 12 m); NW verteilt auf • Horizontale Verteilung im UG (wegen Teilunterkelle2 Ebenen, ebenso Informatik / Sprachen; Gruppenräu- rung nicht ganz nachvollziehbar); Verteilung Elektro im me MS nicht den Klassenräumen zugeordnet. Fußbodenaufbau nicht machbar. Funktionen Außenanlagen • Flächen eigeschränkt nachgewiesen: Großspielfeld nicht dargestellt (nur 79 x 52 m). • Pausenhof entwickelt sich auf die gesamte Gebäudebreite nach Osten, Abgrenzung nach Norden und Süden durch "Wäldchen". • Sportfreiflächen im Osten zusammengefasst. • Schulgarten im Norden mit Abtreppung zum Wasser ("terrasierte Gärten). • Fahrräder und Stellplätze auf beiden Seiten des Hauptzugangs am Vorbereich an der Buschkrugallee. • Anbindung Pausenhof an Gebäude über zentrale Eingangshalle. Anböschung zum Freibereich mit Stufenanlage und Rampe. Planungs- und Steuerungskompetenz • Generalplanerorganisation: keine Angaben. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung knapp ausreichend (keine konkreten Aussagen). • Genannte Mittel zum Herbeiführen von Projektentscheidungen knapp ausreichend (siehe oben). • Genannte Mittel zur Kostensteuerung ausreichend. Planungs- und Bauablauf • Ecktermine eingehalten. • Geplante Inbetriebnahme: "Sommer" 2005. • Planungs- und Bauablauf in unkonventioneller Darstellung, im Grundsatz machbar (Termin für Ausschreibung fehlt).

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Planungsdaten HNF BGF BRI BGF / HNF Soll BRI / HNF Soll Hüllfläche GRZ GFZ KG 300 € / cbm KG 400 € / cbm KG 300 - 600 € € € 16.566.000 qm 0,40 1,20 qm qm cbm Vorgabe 5.920 10.064 35.520 1,70 6,00 Entwurf 5.950 9.900 38.580 1,67 6,52 11.330 0,10 0,29 331 66 17.580.030

Ansichten, Schnitte oder ähnliches

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

2. Rundgang B 1 Architekten, Berlin Bartenschlag Gieselmann Rohn Unger

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• Anspruchsvolle Gebäudegeometrie mit hohem baulichen Aufwand: gebäudehohe Verglasung der Eingangshalle; Glasdach über Flurbereich 2.OG; Sonderformen Aula und Bibliothek; gebäudehohe Vordächer an den Giebelseiten; aufwendige Fassadengestaltung (Lamellen); "Schulstraße" mit 6 zusätzlichen Treppen. • Massive Innenwände als Speichermasse. Planungs- und Baurecht • Baugrenzen sind eingehalten. • Abstandflächen nach Norden und zur Sporthalle nicht ausreichend. • Bauaufsichtliche Anforderungen nicht erfüllt: offene Verbindungen über 3 Geschosse problematisch; Stichflure an den Gebäudeenden zu lang; 2. Fluchtweg Bibliothek fehlt. • Maßnahmen für Behinderte: Rampe Aula zu steil.

Städtebauliches Konzept "Weithin erkennbar im öffentlichen Raum stellt sich die Otto-Hahn-Oberschule als kompakter, geschwungener Baukörper dar." Gebäudeentwurf • Viertelkreisförmiger Baukörper bildet großzügigen Vorbereich an der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße und geschützten Freiraum im Nordosten. • Überwiegend 3geschossig, 1geschossige Aula als Sonderbaukörper eingeschoben am Vorbereich, Bibliothek aufgesetzt im 3.OG; Teilunterkellerung. • Geschosshöhe 3,50 m, Aula abgesenkt auf -0,90 m, gebäudehoher Luftraum im Bereich Eingangshalle. • Hauptzugang vom Vorplatz, "geführt" durch geschwungenen Baukörper der Aula. • Besondere Angebote: Straßenfassade mit "Sonnenschutz-Lamellen zur Regulierung des Lichteinfalls und zur Lichtlenkung." • Lärmschutz: Orientierung aller Klassenräume zum Freibereich.

Baukonstruktion • Wirtschaftliche Optimierung durch "konsequente Reduktion und Auswahl des Ausbaumaterials". • Baubeschreibung nach DIN 276 fehlt • Gründung: EG "flache Bodenplatte" (Widerspruch zu Funktionen Gebäude Detail 1:20), UG als weiße Wanne. • Raumprogramm erfüllt. • Klare, übersichtliche und weitgehend funktionsgerech- • Tragsystem: Stahlbetonkonstruktion in Ortbeton, Flachdecken zwischen Stützen / Brüstungsträgern und te Organisation der Bereiche. tragenden Innenwänden. Lastabtragung DG unklar. • Sämtliche Klassenräume im Innenkreis mit Orientie• Außenhülle Wand und Dach: Betonfertigteile mit rung zum Freibereich (keine jahrgangsscharfe OrganiKerndämmung, Metallfenster, nach Süden und Westen sation); übrige Funktionen im Außenkreis. • EG: Arbeitlehre, Aula, Musik. 1.OG: Sprachen / Infor- Sonnenschutzlamellen. Warmdach mit Begrünung. matik, Verwaltung, Kunst. 2.OG: Naturwissenschaften. Gebäudetechnik 3.OG: Bibliothek mit Spieleraum und Besprechung. • Minimierung des Technikaufwandes: 1 WC Kern pro • Wirtschaftsräume im UG. • 2hüftige Organisation mit breiter Flurzone und offenen Geschoss. Alle Räume natürlich belichtet und belüftet. Naturwissenschaften im 3.OG. Treppen / Galerien ("Schulstraße /Atrium"); zusätzlich offene Haupttreppe mit Aufzug am Hauptzugang in Ver- • Baubeschreibung nach DIN 276 fehlt. bindung mit großzügiger Galerieöffnung; 3 geschlosse- • Elektrotrassen in "Hohlraumboden"; keine weiteren Aussagen zur Installationsführung. ne Treppenhäuser im Außenkreis. • Besondere Angebote: Klimakonzept. • Funktionale Mängel: Zuordnung Spieleraum und Besprechung zu Bibliothek nicht gem. Anforderungen. Planungs- und Steuerungskompetenz Funktionen Außenanlagen • Flächen im wesentlichen nachgewiesen. Anlauf Weitsprung auf Laufbahn (ohne Not), Fläche für Fahrradstellplätze knapp.Zusätzliches Kleinspielfeld nach Anlage des Großspielfeldes nicht mehr erforderlich. • Pausenfläche aufgeteilt in "großen Pausenhof" im Innenkreis und "kleinen Pausenhof " vor dem Gebäude. • Sportfreiflächen im Norden und Osten. • Schulgarten aufgeteilt, teilweise als Puffer zwischen Sport und Pausenhof, teilweise an Buschkrugallee. • Stellplätze / Fahrräder an der Haarlemer Straße. • Anbindung Pausenhof an Gebäude über Hauptzugang und einen weiteren Ausgang im Norden. • Funktionale Mängel: Aufteilung des Pausenhofs. Wirtschaftlichkeit und Ökologie • Trotz breiter "Schulstraße" relativ geringer Verkehrsflächenanteil. Konsequent 2hüftige Anlage. • Generalplanerorganisation: Team vollständig. Interne Organisation nicht ganz schlüssig, teilweise widersprüchlich. • Genannte Mittel zur Qualitätssicherung nicht ausreichend (keine verwertbaren Mittel benannt). • Genannte Mittel zur Herbeiführung von Projektentscheidungen knapp ausreichend. • Genannte Mittel zur Kostensteuerung nicht ausreichend (Bonus-/Malusregelung, Baubeginn nach Auswertung von 65% der Leistungen ist kein ausreichendes Mittel zur Kostensteuerung). Planungs- und Bauablauf • Ecktermine nicht eingehalten (Fertigstellung zu früh). • Geplante Inbetriebnahme ab 12.2004 unrealistisch. • Planungsablauf weitgehend schlüssig in der Abfolge, Prozessdauer jedoch insgesamt zu knapp. • Bauablauf im Prinzip schlüssig, Prozessdauer jedoch teilweise zu knapp.

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb für Generalplaner Otto-Hahn-Oberschule, Berlin- Neukölln Ergebnisprotololl der 1. Phase

Berlin, Dezember 2001

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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Ergebnisprotokoll der Sitzung des Preisgerichts zur 1. Phase am 20. Dezember 2001 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat II D Berliner Straße 37, 13507 Berlin Beginn: 9.00 Uhr

Herr Lüttmann, Bezirksamt Neukölln, Leiter des Hochbauamts, begrüßt im Namen des Auslobers die Anwesenden und gibt eine kurze Einführung in das Wettbewerbsverfahren und das Projekt. Danach begrüßt Herr Ostendorff, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die Preisrichter, Sachverständigen, Vorprüfer und Gäste und stellt die Anwesenheit fest (siehe Anwesenheitsliste in der Anlage). TOP 1 Konstituierung des Preisgerichts Auf Vorschlag aus dem Preisgericht wird Herr Rolf Backmann ohne Gegenstimmen zum Vorsitzenden des Preisgerichts gewählt. Herr Jens Henningsen und Herr Christian Hartmann werden zu ständig anwesenden stellvertretenden Fachpreisrichtern bestimmt. Somit hat das Preisgericht folgende Zusammensetzung: Stimmberechtigte Fachpreisrichter: Rolf Backmann Prof. Klaus-Theo Brenner Wolf von Horlacher Bernd Tibes Stimmberechtigte Sachpreisrichter: Peter Lüttmann, Bezirksamt Neukölln, Leiter des Hochbuamtes Hendrik Schmidt, Bezirksamt Neukölln, Abt. Bildung und Kultur Christine Würger, Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport Stellvertretende Fachpreisrichter: Christian Hartmann Jens Henningsen Konrad Zander, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Stellvertretende Sachpreisrichter Klaus Willrodt, Bezirksamt Neukölln, Hochbuamt Michael Klein, Bezirksamt Neukölln, Abt. Gesundheit, Umwelt, Sport Horst Christiani, Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport TOP 2 Eröffnung der Preisgerichtssitzung Herr Backmann übernimmt den Vorsitz und eröffnet die Sitzung. Er läßt sich von den Mitgliedern des Preisgerichts versichern, daß sie: • keinen Meinungsaustausch mit Wettbewerbsteilnehmern über die Wettbewerbsaufgabe und deren Lösung geführt haben und während der Dauer der Sitzung führen werden;

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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• bis zum Tage des Preisgerichts keine Kenntnis von den Wettbewerbsarbeiten erhalten haben; • die Beratung des Preisgerichts vertraulich behandeln werden; • es unterlassen werden, sich über vermutete Verfasser zu äußern. TOP 3 Bericht der Vorprüfung / Informationsrundgang Die Vorprüfung hat einen schriftlichen Bericht erarbeitet, der dem Preisgericht vorliegt. Sie berichtet, daß insgesamt 89 Arbeiten eingereicht wurden. Bei fünf Arbeiten bestehen Zweifel über die Rechtzeitigkeit der Einreichung (Poststempel vom 5. Dezember 2001). Das Preisgericht beschließt die Arbeiten zur beurteilung zuzulassen. Im Falle der Auswahl für die 2. Phase ist der Nachweis der Rechtzeitigket der Einreichung von den Verfassern zu erbringen. Bei drei Arbeiten wurden Teile der geforderten Leistungen gemäß Ausschreibung Punkt 1.10, 1. Phase, nicht erbracht: 1124 1174 1183 Entwurfsidee für die Schule nur im M 1:2000 dargestellt keine Aussgen zur Bau- und Planungsorganisation keine Angaben zu Konstruktion und Gebäudetechnik keine Angaben zu Konstruktion und Gebäudetechnik

Das Preisgericht beschließt einstimmig (7 : 0), die Arbeiten aus dem Verfahren auszuschließen, da wesentliche Punkte der Aufgabenstellung nicht berücksichtigt wurden. Bei acht Arbeiten wurde in Teilbereichen von den formalen Vorgaben der geforderten Leistungen abgewichen. Diese Arbeiten werden einstimmig im Verfahren belassen, da nach Auffassung des Preisgerichts trotz dieser Abweichungen keine zusätzlichen, nicht geforderten Leistungen zu erkennen sind. Somit befinden sich nach 86 Arbeiten im Verfahren. Es folgt eine kurze Information über die Rahmenbedingungen des Wettbewerbsgrundstücks und die besondere Aufgabenstellung am Umgebungsmodell M 1:500. Danach werden die Arbeiten dem Preisgericht von der Vorprüfung in der Reihenfolge der Tarnnummern 1111 bis 1199 in ihren wesentlichen Entwurfsansätzen wertungsfrei vorgestellt, wobei jeweils Bezug auf die im Vorprüfbericht dargestellten Ergebnisse der Prüfung genommen wird. Ende des Informationsrundgangs: 13.45 Uhr. TOP 4 Grundsatzdiskussion Nach dem Informationsrundgang erfolgt eine Grundsatzdiskussion gemäß den in der Wettbewerbsankündigung genannten Kriterien. Insbesondere weden dabei folgende Aspekte diskutiert: Umgang mit der heterogenen städtebaulichen Situation der Umgebung.

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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Verhalten des Baukörpers zur Buschkrugallee und zur Haarlemer Strße. Definition des Stadtraums an der Buschkrugallee. Konzeptionelle Klarheit des Entwurfsansatzes, qualitätvolle Einfachheit und Prägnanz der Gebäudekonzeption. Eindeutigkeit der Zugangssituation, klare, ablesbare Beziehung zum Außenraum der Schule. Funktionale Organisation, grundsätzliche Funktionalität der Bereichszuordnung. Räumliche Qualität der Freiflächen, Zugänglichkeit, Orientierung, Nutzbarkeit. Erfüllung des geforderten Freiflächenangebots. Baurechtliche Realisierbarkeit der Entwurfskonzeption (Planungs- und Baurecht). Schlüssigkeit der baukonstruktiven und gebäudetechnischen Konzepte. Schlüssigkeit der Aussagen zur Planungs- und Bauorganisation. TOP 5 Erster Wertungsrundgang Vor Beginn des 1. Wertungsrundgangs wird im Preisgericht Einvernehmen darüber erzielt, daß zunächst die grundsätzlichen Qualitäten der Arbeiten bezogen auf die städtebauliche Disposition und den Gebäudeentwurf bewertet werden sollten. Eine Bewertung der baukonstruktiven und gebäudetechnischen Konzepte sowie der Aussagen zu Planungs- und Bauoganisation soll dann im Rahmen einer intensiveren Beschäftigung mit den Beiträgen im 2. Wertungsrundgang erfolgen. Der Vorsitzende weist darauf hin, daß im ersten Wertungsrundgang die Arbeiten nur einstimmig aus dem Verfahren ausgeschieden werden können. Votiert ein Jurymitglied für einen Entwurf, bleibt die Arbeit im Verfahren. Folgende Arbeiten werden im ersten Wertungsrundgang einstimmig ausgeschieden: 1113, 1114, 1117, 1119, 1120, 1125, 1127, 1128, 1130, 1131, 1134, 1136, 1137, 1139, 1140, 1142, 1143, 1146, 1147, 1150, 1151, 1158, 1159, 1160, 1161, 1162, 1164, 1165, 1166, 1167, 1172, 1179, 1180, 1181, 1184, 1186, 1189, 1191, 1192, 1195, 1196, 1198, 1199. Somit befinden noch 43 Arbeiten im Verfahren. Ende des 1. Wertungsrundgangs: 15.40 Uhr. TOP 6 Zweiter Wertungsrundgang Die 43 Arbeiten werden nun erneut erläutert und entsprechend den oben genannten Kriterien ausführlich diskutiert. Über den Verbleib der einzelnen Arbeiten in der Wertung wird mit einfacher Mehrheit wie folgt abgestimmt:

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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Stimmenverhältnis Arbeit 1111 Arbeit 1112 Arbeit 1115 Arbeit 1116 Arbeit 1118 Arbeit 1121 Arbeit 1122 Arbeit 1123 Arbeit 1126 Arbeit 1129 Arbeit 1132 Arbeit 1133 Arbeit 1135 Arbeit 1138 Arbeit 1141 Arbeit 1144 Arbeit 1145 Arbeit 1148 Arbeit 1149 Arbeit 1152 Arbeit 1153 Arbeit 1154 Arbeit 1155 Arbeit 1156 Arbeit 1157 Arbeit 1163 Arbeit 1168 Arbeit 1169 Arbeit 1170 Arbeit 1171 Arbeit 1173 Arbeit 1175 Arbeit 1176 Arbeit 1177 Arbeit 1178 Arbeit 1182 Arbeit 1185 Arbeit 1187 Arbeit 1188 Arbeit 1190 Arbeit 1193 Arbeit 1194 Arbeit 1197

ja 0 0 0 1 0 0 4 2 1 4 5 6 0 3 6 5 6 4 5 0 2 5 0 0 5 6 0 4 1 1 4 1 1 4 3 5 1 6 3 4 5 6 2

: : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : : :

nein 7 7 7 6 7 7 3 5 6 3 2 1 7 4 1 2 1 3 2 7 5 2 7 7 2 1 7 3 6 6 3 6 6 3 4 2 6 1 4 3 2 1 5

engere Wahl

engere Wahl engere Wahl engere Wahl

engere Wahl engere Wahl engere Wahl engere Wahl engere Wahl

engere Wahl

engere Wahl engere Wahl engere Wahl

engere Wahl

engere Wahl engere Wahl engere Wahl engere Wahl engere Wahl engere Wahl

Somit befinden sich 20 Arbeiten in der engeren Wahl. Im Laufe des 2. Wertungsrundgangs verläßt Frau Würger um 17.00 Uhr das Preisgericht, Herr Christiani tritt als stimmberechtigter Sachpreisrichter an ihre Stelle. Ende des 2. Wertungsrundgangs: 19.30 Uhr.

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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TOP 7

Festlegung der engeren Wahl Herr Kümmerle als Vertreter der Architektenkammer wiest darauf hin, daß mindestens 23 Arbeiten für die 2. Phase zugelassen werden müssen. Aus dem Kreis der Preisrichter wird vorgeschlagen, die Arbeiten 1138, 1178 und 1188 in die engere Wahl aufzunehmen, da diese drei Arbeiten im 2. Rundgang nur mit dem knappen Stimmenverhältnis von 3 : 4 ausgeschieden wurden. Die Arbeiten werden erneut begutachtet und hinsichtlich ihrer konzeptionellen Ansätze und ihrer Entwicklungsfähigkeit diskutiert. Danach stimmt das Preisgericht mit 4 : 3 für eine Übernahme der drei Arbeiten in die engere Wahl. Desweiteren wird aus dem Kreis der Preisrichter ein Rückholantrag für die Arbeit 1116 gestellt. Auch diese Arbeit wird nochmals begutachtet und anschließend wie folgt abgestimmt: Stimmenverhältnis Arbeit 1116 ja 2 : : nein 5

Somit verbleibt die Arbeit 1116 im 2. Rundgang und es sind 23 Arbeiten für eine weitere Bearbeitung in der 2. Phase ausgewählt. Im Einzelnen handelt es sich dabei um folgende Arbeiten: 1122, 1129, 1132, 1133, 1138, 1141, 1144, 1145, 1148, 1149, 1154, 1157, 1163, 1169, 1173, 1177, 1178, 1182, 1187, 1188, 1190, 1193, 1194. Für drei der Arbeiten muss der Nachweis der rechtzeitigen Einlieferung erbracht weren. TOP 8 Empfehlung des Preisgerichts Als Ergebnis der fachlichen Diskussionen während der Preisgerichtssitzung zur 1. Phase formuliert das Preisgericht folgende Empfehlungen für die weitere Bearbeitung in der 2. Phase: Gebäudekonzeption und Architektur Gesucht wird eine Architektur, die wirtschaftlich zu errichten und ebenso wirtschaftlich zu betreiben ist (aufwendige Technik vermeiden) und die sich in qualitätvoller Einfachheit und Prägnanz formuliert. Unabhängig von der Lage des Hauptzugangs muß eine ausreichende und eindeutige öffentliche Freifläche im unmittelbaren Bereich des Eingangs zur Verfügung stehen, um einerseits die Anbindung der Schule zum Stadtraum angemessen darzustellen und andererseits ausreichenden Bewegungsraum für die 840 Schüler zu bieten. Die Verbindung zwischen den Innen- und Außenräumen, insbesondere zu den Freiflächen der Schule, sind in formaler und funktionaler Hinsicht qualitativ hochwertig auszuarbeiten. Aula Da die Aula auch als Unterrichtsraum genutzt wird muß sie abtrennbar sein und darf keiner Erschließungsfunktion dienen. Sie muß natürlich belüftet und belichtet werden (Fensterbelüftung und -belichtung wird bevorzugt). Die außerschulische Nutzung ist zu berücksichtigen.

Zugänge und Erschließung

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

100

Hinweise zu Größenordnungen

1. Das Raumprogramm ist möglichst exakt zu erfüllen. 2. Die effektiven Raumtiefen (nach Abzug von Einbauten) sollten nicht wesentlich größer als 7,50 m sein. 3. Die lichte Raumhöhe der Unterrichtsräume darf 3,00 m nicht unterschreiten. Geschosshöhen sollten möglichst 3,50 m nicht überschreiten. Sonderhöhen für Großräume sind möglich. 4. Zu reinigende Glasflächen sollten nicht höher als ein Normalgeschoss angeordnet werden (einfache Reinigungsmöglichkeit von innen). Die Freiflächen sind in der 2. Phase detailliert darzustellen und nachzuweisen. Dies gilt für: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. Pausenfreifläche Schulgarten Großspielfeld 64 m x 100 m Kugelstoßen Hochsprung Weitsprung Gymnastikwiese

Freiflächen

Ein Spielfeld 52 m x 79 m ist nicht nachzuweisen, da anstelle dieses Spielfeldes die beiden vorhandenen Kleinspielfelder á 22 m x 44 m genutzt werden können. Diese Kleinspielfelder sind zu erhalten. Das Großspielfeld soll aus Lärmschutzgründen nicht in unmittelbarer Nähe des Schulgebäudes liegen. Planungsrecht Die Grenze zu dem privaten Grundstück im Norden (Flurstück 124) ist zu beachten. Abstandflächen dürfen die Grundstücksgrenze nicht überdecken, da hier keine Befreiungen erteilt werden können, soweit nachbarliche Belange berührt sind. Die ständige Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte weist den Abstandflächen "nachbarschützende Wirkung zu". Um die geforderte Planungs- und Steuerungskompetenz beurteilen zu können, ist es notwendig, die vorgesehenen Funktionen und Verantwortlichkeiten innerhalb des Generalplaner-Teams für alle Projektphasen in eindeutiger Form darzustellen und zu beschreiben. Die Empfehlungen des Preisgerichts werden einstimmig angenommen. Sie werden den Teilnehmern der 2. Phase als ergänzende Wettbewerbsunterlage über das Internet zur Verfügung gestellt.

Planungs- und Bauorganisation

Die Vorprüfung wird für die 1. Phase entlastet. Herr Backmann dankt den Mitgliedern des Preisgerichts für ihre engagierte und sachliche Beteiligung. Herr Lüttmann dankt nochmals im Namen des Auslobers dem Vorsitzenden und allen Mitgliedern des Preisgerichts für die gute Zusammenarbeit. Ende der Sitzung: 21.00 Uhr

Protokoll: Susanne Holstein Das Protokoll wurde vom Vorsitzenden des Preisgerichts durchgesehen und in der vorgelegten Form genehmigt.

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

101

Das Protokoll wird genehmigt:

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

103

Das Protokoll wird genehmigt:

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

104

Das Protokoll wird genehmigt:

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

105

Das Protokoll wird genehmigt:

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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Teilnehmer 1. Phase Engere Wahl Arbeit 1122 Architekten • Ingenieure PSP Generalplaner GmbH J. Grundei • M. Krämer • P. Stahrenberg, Hamburg / Berlin in Arge mit IGH Ingenieurgesellschaft Höpfner mbH Mitarbeiter: M. Weltner, J. Lemmermann, T. Steckhan Arbeit 1129 agn Paul Niederberghaus + Partner GmbH, Halle Mitarbeiter: Thiemo Pesch, Hans Heyinig Tragwerksplanung: Kai Lukowsky, agn Technische Gebäudeausrüstung: Thomas Kolbe, agn Elektrotechnik: Klaus Krone, agn Ellen Friebel, agn Gala Arbeit 1132 Manfred Schasler, Berlin Mitarbeiter: Oliver Gerlach, Axel Heintz Gebäudeplanung: Prof. Walter A. Noebel Tragwerksplanung: PKG Plan Kon GmbH, Gesellschaft für Planung und Konstruktion, Dülmen Technische Gebäudeausrüstung: PIN planende Ingenieure GmbH, Berlin Arbeit 1133 Reimar Herbst mit Suter + Suter GmbH, Berlin Mitarbeiter: Angelika Kunkler Tragwerksplanung: Jockwer + Partner Technische Gebäudeausrüstung: Teko GmbH Arbeit 1138 B1-Architekten, Rohn, Gieselmann, Bartenschlag, Berlin Tragwerksplanung: Ingenieurbüro Helmut Bock, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurbüro Lothar Förster, Fürstenberg Arbeit 1141 Prof. Markus Löffler, Prof. Karl-Heinz Winkens, Berlin Mitarbeiter: Daniel Görny, Joao Pereira Tragwerksplanung: ISP-Ingenieure im Bauwesen, Dr.-Ing. Styn + Partner Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurbüro H. Hetebrüg Arbeit 1144 Heide von Beckerath Alberts Architekten, Berlin Mitarbeiter: Michael Stoß, Reiner Schmitz Landschaftsplanung: Caroline Ahrens, Hamburg

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Ergebnisprotokoll / 1. Phase

108

Engere Wahl

Arbeit 1145 ARGE Dudler-Kraft, Berlin Mitarbeiter: Georg Schönborn, Ayshin Steineke Arbeit 1148 Prof. Benedict Tonon, Berlin Mitarbeiter: Benedikt Stroppel, Michele Bastiani Tragwerksplanung: Prof. Dr, Hilbers Ingenieurgesellschaft mbH, Prof. Franz-Josef Hilbers, Dipl.-Ing. Schulze Arbeit 1149 Walter Rolfes + Partner, Berlin Mitarbeiter: Anke Horstmann, Antonella Mauchigna, Rüdiger Frisch Tragwerksplanung: Stoelker Theobald v. Lampe, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Kühn, Bauer + Partner, Berlin Landschaftsplanung: Lützow 7 Berlin Projektsteuerung: Manfred Schasler Arbeit 1154 IGS Ingenieurgesellschaft Schlapka AG, Berlin Mitarbeiter: O. Busse Gebäudeplanung: URBAN FORMS Architekten, N. Hartenstein, C. Kiselowsky, Berlin Tragwerksplanung / TGA: Arup Deutschland GmbH, Berlin Arbeit 1157 Architekturbüro P. Leinhäupl, Landshut Mitarbeiter: Martina Rauchenecker Sonderfachleute: Bauer Beratende Ingenieure GmbH Arbeit 1163 Henchion Reuter Reichenecker, Berlin / Stuttgart Tragwerksplanung: IBF, Freiburg Technische Gebäudeausrüstung : SEF, Karlsruhe Landschaftsplanung: Plancontext, Berlin Arbeit 1169 Feddersen · von Herder · Winkelbauer · Architekten, Berlin Mitarbeiter: Klaus Günter Arbeit 1173 Michael Müller, Berlin Sonderfachleute: Michael Bussmann Planungs- und Bauablauf: Büro AIN, J. Noack Landschaftsplanung: Büro Fugmann / Janotta, H. Fugmann

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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Engere Wahl

Arbeit 1177 Mirjam Blase, Osman Kapici, Berlin Tragwerksplanung: IBW Ingenieurbüro Peter Westphal Technische Gebäudeausrüstung: GBP, Garn, Brösicke und Partner Landschaftsplanung: I. Schmitz, T. Wolly Bauleitung: Jagode und Mattheus, Architekten und Beratende Ingenieure

Arbeit 1178 Behles & Jochimsen, Berlin Sonderfachleute: Eisenloffel + Sattler, Ingenieure Arbeit 1182 montag architekten + ingenieure, Berlin Mitarbeiter: Jan Montag, Axel Rauenbusch, Dirk Berger, Ulrich Pfrommer Tragwerksplanung: Michael Ernst Versorgungstechnik: Holger Hetebrüg Bauphysik: Axel Rahm Brandsc hutz: HHP Ehrlicher Arbeit 1187 Gruber + Popp + Partner, Berlin Mitarbeiter: Markus Ecker, Joanne Szymanska Landschaftsplanung: Büro Kiefer Arbeit 1188 Höhne Architekten, Berlin Mitarbeiter: Alexander Pithis Tragwerksplanung: K + P Beratende Ingenieure für Bauwesen GmbH Technische Gebäudeausrüstung: Brendel Ingenieure, Berlin Projektsteuerung: GPM Gesellschaft für Projektsteuerung und Management mbH, Berlin LPH 6 - 9: AbB Beratende Ingenieure für Bauwesen GmbH Arbeit 1190 Carola Schäfers Architekten, Berlin Mitarbeiter: Peter Bamm, Joachim Seeger Tragwerksplanung: von Polheim Technische Gebäudeausrüstung: PIN Planende Ingenieure Bauleitung: Oppert & Schnee Arbeit 1193 CBP Cronauer Beratung Planung mit Perler + Scheurer Architekten, Berlin Tragwerksplanung: CBP, Andreas, Umann Technische Gebäudeausrüstung: CBP, Harry Hiebert Landschaftsplanung: TOPOTEK 1, Berlin Arbeit 1194 Projektgemeinschaft Dohle + Lohse Architekten / ASSMANN GmbH, Braunschweig / Berlin

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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2. Rundgang

Arbeit 1111 Mark Braun, Berlin Mitarbeiter: Magnus Nielson, Michail Blösser Tragwerksplanung: IB Krone, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Energie System Technik GmbH, Berlin Projektsteuerung: Mark Finley Consulting GmbH Arbeit 1112 Pankrath & Partner, Berlin Ausschreibung, Bauleitung, Kosten: Döpping · Widell Tragwerksplanung, Termine: LLH Ludwig · Leupold · Hahn Technische Gebäudeausrüstung: Klingenberg Landschaftsplanung: Stötzer Neher Arbeit 1115 Zerr. Hapke. Nieländer Architekten, Berlin Mitarbeiter: Jan Schott Tragwerksplanung: RPB Rückert GmbH, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Scholze Ingenieurgesellschaft mbH Landschaftsplanung: Uwe Tietze, Berlin Akustik: Moll GmbH, Berlibn Arbeit 1116 Assmann Salomon Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin Mitarbeiter: Denis Hildebrand, Michael Müller, Christian Thommes, Jan Ulmer, Philipp Wehage Architektur, Bauleitung: Elz & Rothkegel, Herr Rothkegel Tragwerksplanung: HEG Beratende Ingenieure, Herr Hecker Technische Gebäudeausrüstung: W33, Herr Leistenschneider Landschaftsplanung: ST raum a, Herr Micke Schallschutz: Be SB GmbH Berlin, Herr Feierfeil Brandschutz: HHP - Hosser, Hass & Partner Arbeit 1118 BauWerke Gesellschaft für Konzeption, Planung und Betreuung von Bauwerken mbH, Fritz Breitenthaler, Berlin Mitarbeiter: Douglas Waibel, Felix Langer, Stefan Tepper, Oskar Kohler (Freianlagen) Tragwerksplanung: Oskar Pekoll, G.u.D Planungsgesellschaft für Ingenieurbau mbH Technische Gebäudeausrüstung: Gerd Reimann, HL-Technik Arbeit 1121 Pedro Gregorio Lopes, Berlin Tragwerksplanung: Brendel, Bradke & Lang, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Ulrich Heimann, Berlin Landschaftsplanung: Rainer Gehrig

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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2. Rundgang

Arbeit 1123 Busmann + Haberer GmbH, Berlin Bruno Vennes Mitarbeiter: Stefan Tebroke, Georg Taxhet Tragwerksplanung: IfB Berlin Technische Gebäudeausrüstung: KMG, Berlin Raumakustik, Medientechnik: Graner & Partner GmbH, Bergisch-Gladbach Landschaftsplanung: Ariane Röntz Arbeit 1126 HOMOLA AYH AG, Berlin Mitarbeiter: Thomas Mücklich Gebäudeplanung: Eckert - Negwer - Suselbeek Architekten, Berlin Leistungsphasen 6 - 9: Beusterien + Eschwe, Berlin Tragwerksplanung: Hörnicke - Hock - Thieroff, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Alhäuser + König, Hachenburg / Berlin Landschaftsplanung: Regina Poly, Berlin Arbeit 1135 Dietmar Kloster mit Fabian Berthold, Berlin Mitarbeiter: Uwe Exner Tragwerksplanung: Genius Ingeniuerbüro GmbH, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Krentel und Partner, Berlin Landschaftsplanung: Verdyck und Gugenhan, Stuttgart Arbeit 1152 A-N-S Architekten, Ahlheim - Nebe - Schoofs, Darmstadt Mitarbeiter: Martin Bausch, Jette Hollatz Tragwerksplanung: Ingenieurbüro Fasser Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurbüro Six Arbeit 1153 Architekten Gössler, Berlin D. Gössler, B. Gössler, M. Kreienbaum Tragwerksplanung: IBB, Herr Danai Technische Gebäudeausrüstung: KMO, Herr Tangerbeck Küchenplanung: KMO, Herr Milan Akustik: ALBM, Herr Marx Landschaftsplanung: Bornholdt, Amendt, Richter, Herr Amendt Arbeit 1155 Göttinger Architekten Werkstatt Matthias Rüger • Charlotte Kolle, Göttingen Mitarbeiter: Matthias Rüger, Charlotte Kolle, Oliver Leifheit, Sylvia Stankewitz Sonderfachleute: IGH Hannover; Büro Wette, Göttingen

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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2. Rundgang

Arbeit 1156 Gunst Architekten, Stuttgart Mitarbeiter: Reinhard Gunst, Volker Gunst, Rainer Staeb Sonderfachleute: Waidmann-Ingenieurgesellschaft Arbeit 1168 Baumeister Dietzsch Schlickenrieder, Berlin Mitarbeiter: Christin Baumeister-Fischer, Thomas Dietzsch Tragwerksplanung: Leonhardt Andrä & Partner, Berlin; Herr Scheidmann Technische Gebäudeausrüstung: KBP Kuehn Bauer Partner, Berlin, Herr Bauer, Herr Peil Landschaftsplanung: Albert Armbruster, Berlin Bauleitung: GMS - Götze Mattigk Schröder Architekten Beratende Ingenieure, Berlin, Herr Löffler Projektsteuerung: Marco Witte-Projektsteuerung GmbH, Berlin, Herr Hadaschick Projektplattform: Conject AG, München, Herr Gresitza Arbeit 1170 y.es Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin Yoshimi Yamaguchi-Essig, Prof. Mathias Essig Mitarbeiter: Thorsten Dame (CAD) Tragwerksplanung: GSE GmbH, Herr Boddenberg Technische Gebäudeausrüstung: PTG, Herr Ahlström Projektsteuerung: Obermeyer Planen, Herr Alert Arbeit 1171 Praschtil & Salcedo, Heidelberg Mitarbeiter: Dagny Philipp, Egon Schätzle Tragwerksplanung: Dipl.-Ing. Cyschek Technische Gebäudeausrüstung: Kögl-Mosberger-Defièbre Landschaftsplanung: W. Roth Bauphysik: V. Rekowsi & Partner Arbeit 1175 Schmidt / Schmersahl + Partner, Bad Salzuflen Mitarbeiter: Ch. Brune, J. Schmersahl Arbeit 1176 bauart + Partner, Berlin M. Schlimpert, W. Thaeter, M. Hermann Mitarbeiter: Joachim Hopp, Guillaume Chapallaz, Tobias Grimminger, Marc Steinmann, Andras Eckert Tragwerksplanung: CASA Büro für Tragplanung, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Kaiser + Fülgraff GmbH, Berlin Landschaftsplanung: Thomanek + Duquesnoy, Berlin

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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2. Rundgang

Arbeit 1185 Haas + Partner Architekten, Berlin Mitarbeiter: Dominik Bührdel, Christiane Uibel Tragwerksplanung: Ingenieurbüro Massow, Waren a. d. Müritz Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurbüro Dittrich, Waren Landschaftsplanung: Häfner / Jimenez, Berlin Bauleitung und Koordinierung: Schnittger + Plesse GmbH, Berlin Bodengutachter: Ingenieurbüro Sydow, Waren

Arbeit 1197 Architekten Linie 4, Konstanz Martin Bächle, Karin Meid-Bächle Mitarbeiter: Andre Fröhlich, Stefan Mönch Tragwerksplanung: IB Leisering, Konstanz Technische Gebäudeausrüstung: IB Schlaefle-Neher-Butz, Konstanz / Berlin Bauleitung: Marc Spinner Architekten, Berlin

1. Rundgang

Arbeit 1113 Lunetto & Fischer Architekten, Berlin mit IBR GmbH, INTEG GmbH, GSE GmbH Mitarbeiter: Jörg Fischer, Eva-Maria Lunetto, Heinz Czarnik, Michael Söll, Reinhard Seculy, Hanno Zimmermann Arbeit 1114 Bassenge, Heinrich, Puhan-Schulz, Berlin Mitarbeiter: Georg Hagemann Tragwerksplanung: Gerd-Walter Miske, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurgesellschaft Ridder und Meyn, Peter Poon, Berlin Landschaftsplanung: Karsten Böcking, Hannover / Berlin Arbeit 1117 Georg Graetz, Berlin Mitarbeiter: Inga Faisst Tragwerksplanung: Christian Müller Technische Gebäudeausrüstung: Schmitz & Sachse Landschaftsplanung: Daniel Roehr Projektsteuerung, Bauleitung: Harms & Partner Arbeit 1119 Klinkenbusch, Kunze und Mügge, Dresden / Berlin mit CPB Cronauer Beratung und Planung Arbeit 1120 Scharlach Assoziierte, Berlin

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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1. Rundgang

Arbeit 1125 Joachim Ganz, Berlin mit Lubic & Woehrlin Architekten Mitarbeiter: Christian Theissen, Joachim-Karl Ferber Gebäudeplanung: Joachim Ganz, Architekt Baudurchführung: Lubic & Woehrlin Architekten Tragwerksplanung: GSE, Saar, Enseleit und Partner Technische Gebäudeausrüstung: PIN Planende Ingenieure GmbH Arbeit 1127 Perren Tyrra Zierer Architekten Landschaftsplanung: Daniel Röhr Bauleitung: Pohl und Hartmann Projektmanagement: PMA Arbeit 1128 Mola Architekten, Ansorg + Horn, Kläne + Bauspieg, Berlin Mitarbeiter: Astrid Kantzenbach-Mola, Gary Machicek, Kaspar Storch Sonderfachleute: Dr. Marx Arbeit 1130 Grüntuch Ernst Planungs GmbH, Berlin Mitarbeiter: Erik Behrends, Axel Rahmstorf Arbeit 1131 Prof. Kollhoff Generalplanungs-GmbH, Berlin Mitarbeiter: Stefan Rufer, Pascale Bellorini Tragwerksplanung: CSZ Cornelius Schwarz-Zeitler, Darmstadt / Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurbüro Gladen, Paderborn Arbeit 1134 Gussmann + Valentien, Berlin Mitarbeiter: Jiri Fiala, Dirk Müller Tragwerksplanung: ifb Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurgesellschaft W 33 mbH Landschaftsplanung: IPL Istorlicy und Partner Arbeit 1136 THS Consulting GmbH, Berlin Mitarbeiter: Herr v. Franqué, Herr Knoke, Herr Schmelzer Gebäudeplanung: dietsch & ranter, Berlin Tragwerksplanung: Göttlich.Heinrichs, Berlin Technische Gebäudeausrüstung: Strauch Ingenieure GmbH, Berlin Landschaftsplanung: Büro Schrickel, Berlin

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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1. Rundgang

Arbeit 1137 KUECKEN Architekten, Roßdorf Mitarbeiter: Herr Rückert, Herr Scheskat, Frau Groß, Frau Wellstein, Frau Doell Tragwerksplanung: Gerd Paul Koch GmbH, Mannheim Technische Gebäudeausrüstung: Haustechnische Planungsgemeinschaft Sclienz, Filderstadt Landschaftsplanung: R. Mühlinghaus, Bensheim Projektsteuerung: Harms & Partner, Hannover / Berlin Arbeit 1139 IBUS Architekten und Ingenieure, Berlin Mitarbeiter: P. Heidenreich, P. Glaubitz Tragwerksplanung: ITP Ingenieurgesellschaft für Tragwerksplanung Technische Gebäudeausrüstung: BLS Energieplan Arbeit 1140 Christine Edmaier, Berlin Mitarbeiter: Barbara Koller, Dana Lorenz, Andreas Manowski Tragwerksplanung: Dr. Ing. Hartmann Technische Gebäudeausrüstung: ESP Berlin Landschaftsplanung: Büro Sprenger Projektsteuerung: Peht Arbeit 1142 S + P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen, Dresden Prof. Dr. Ing. R. Schmittlutz Mitarbeiter: Daniel Kirsch, Angela Pohl Tragwerksplanung: Holger Wengenmayr Technische Gebäudeausrüstung: Lutz Rebelein Brandschutz: Eike Braust Projektsteuerung: Albrecht Heyde Bauplanung: André Schossig Arbeit 1143 KSV-Generalplan GmbH, Berlin Krüger Schuberth Vandreike Arbeit 1146 Architekturbüro Harald Deilmann, Münster Mitarbeiter: Peter Tormin, Larissa Werdier Sonderfachleute: Ingenieurgesellschaft Höpfner mbH, Münster Landschaftsplanung: Büro Seebauer, Wefers & Partner, Berlin Arbeit 1147 ups - partner, Berlin Sergei Tchoban Mitarbeiter: Barbara Henschel Landschaftsplanung: Jörg Michel, Berlin

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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1. Rundgang

Arbeit 1150 Architektengemeinschaft Schwarzer + Donnerstag, Hannover Mitarbeiter: Sabine Reimer, Anrea Stefanides Tragwerksplanung: Dr. Ing. Berroh, Bad Oeynhausen Sanitär / Heizung: Giuseppe Sposato, Hess.-Oldendorf Elektro / Fernmeldetechnik: Stefan Petersen, Nordstemmen Landschaftsplanung: Dirk Hoffmann, Hannover Arbeit 1151 Regina Hermann Architekten mit Sommer + Sommer Architekten, Berlin Mitarbeiter: Daniel Schütz Arbeit 1158 Drechsel Fromme Architekten, Berlin Tragwerksplanung: Ingenieurberatung EFH Technische Gebäudeausrüstung: Berlin Connection Arbeit 1159 Geske-Wenzel Architekten, Berlin Arbeit 1160 Rudolf Finsterwalder, Salomon Schindler, Berlin Tragwerksplanung: Büro Mehlhorn, Kassel / Berlin, Herr Vier Technische Gebäudeausrüstung: HL-Technik, Berlin, Herr Reimann Landschaftsplanung: Jörg Coqui, Berlin Projektsteuerung: Harms & Partner, Berlin, Herr Rutzen Arbeit 1161 ESKR, Berlin Kolb / Ripke Architekten mit Eisenloffel + Sattler Ingenieure Mitarbeiter: Niels Heinrich, Diego Zamudio Arbeit 1162 INARTEX Architektur-Technik-Statik, München Walter Achatz Mitarbeiter: Dorothee Riedle, Wolfgang Berger Tragwerksplanung: Manfred Westenkirchner Technische Gebäudeausrüstung: Oliver Baumann Arbeit 1164 Wischhusen Architektur, Berlin Rainer Wischhusen Mitarbeiter: D. Schräger, H. Schmidt-Schädel Arbeit 1165 HKY Architekten, Hinrichs Kehrer Yanguez, Berlin Tragwerksplanung: HEG Beratende Ingenieure GmbH, Dortmund Technische Gebäudeausrüstung: esp GmbH Energie System Planung, Berlin

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Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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1. Rundgang

Arbeit 1166 Arnke und Häntsch Architekten, Berlin Mitarbeiter: Rolf Mattmüller, Gilaad Bensimon Sonderfachleute: Kammwischer Ingenieur GmbH, Berlin; Pichler Ingenieure GmbH, Berlin Arbeit 1167 Haslob, Hartlich + Partner, Bremen Mitarbeiter: Philipp Schulze, Frank Stille Tragwerksplanung: Dr. Grotuop + Partner, Bremen Fachplaner Elektro: Engelmann + Herrmann, Verden Fachplaner HLS: Bruns + Partner, Bremen Arbeit 1172 Doll + Blättner + Lickert - Architekten, Berlin Bernhard Doll, Klaus Blättner Tragwerksplanung: Dieter Schütz Technische Gebäudeausrüstung: Winter Ingenieure Arbeit 1179 Novotny Mähner Assoziierte Gesamtplanungsgesellschaft mbH, Berlin Dieter Schweinlin Mitarbeiter: Achim Brauns Tragwerksplanung: Dierks, Babilon und Voigt Technische Gebäudeausrüstung: Brendel Ingenieure BIB AG Kostenmanagement: IDP Ingenieurgesellschaft Arbeit 1180 IPRO DRESDEN Architekten- und Ingenieur AG Gebäudeplanung: Jürgen Könnecke, Dominik Poss (Entwurfsverfasser), Jochen Holzwarth, Volker Sütterle Tragwerksplanung: Matthias Kunath Technische Gebäudeausrüstung: Hans Stark Projektsteuerung: Detlef Kuscher Arbeit 1181 Architekturbüro Köhler, München Rainer A. Köhler, Hans Hübner Mitarbeiter: Vera Gude, Robert Ecker Landschaftsplanung: Landschaftsarchitekt Schmidt Arbeit 1184 Hans-Henning Olfe, Berlin Mitarbeiter: Jonas Olfe, Manuel Mayer Tragwerksplanung: Ingenieurbüro LLH Technische Gebäudeausrüstung: Ingenieurbüro Klingenberg

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Ergebnisprotokoll / 1. Phase

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1. Rundgang

Arbeit 1186 Alten Architekten, Berlin mit Büro Happold und Harms Wulf Mitarbeiter: Clasa Roig Arbeit 1189 Giesler Architekten, Braunschweig Tragwerksplanung: und Gebäudeausrüstung: bow-Ingenieure, Braunschweig Landschaftsplanung: Viola Thiel, Braunschweig Projektsteuerung: ESP-Expo Service- und Projektmanagement gmbH, Laatzen Arbeit 1191 Michael Schrölkamp, Berlin Arbeit 1192 Bürogemeinschaft Kissler · Scherer und Partner, Marktoberdorf Tragwerksplanung: Büro Mühlberg HLS-Haustechnik: Büro Scholz Elt-Haustechnik: Büro Seibold Arbeit 1195 Petry + Wittfoht Architekten, Stuttgart Mitarbeiter: V. Müller, L.Sartori Tragwerksplanung: Breinlinger und Partner, Tuttlingen Technische Gebäudeausrüstung: INTEG, Prof. G. Mayer, Berlin Landschaftsplanung: Landschaftsarchitekt Ernst Projektsteuerung: Drees & Sommer, Berlin Bauphysik: Bobran Ingenieure Arbeit 1996 Mahler Günster Fuchs, Stuttgart Mitarbeiter: Daniel Röltgen, Josef Hämmerl Arbeit 1198 Planungsgruppe Michael Steinwachs, Stuttgart Mitarbeiter: Frau Schneider, Herr Lenic Tragwerksplanung: Schol + Zeeb, Stuttgart Technische Gebäudeausrüstung: Jäger Morhinweg + Partner, Stuttgart Landschaftsplanung: Gänßle + Partner, Esslingen Arbeit 1199 Schaub + Partner · Architekten, Hamburg Mitarbeiter: Michael Schaub, Kerstin Meltzner, Stefanie Kuhl Tragwerksplanung: AWB-Ingenieure, Ratzeburg, D. Wiemer, A. Blum Technische Gebäudeausrüstung: Energie- und Lichtplanung, Hamburg, Christoph Roggendorf Landschaftsplanung: Engelbrecht + Beierbach, Hamburg, Michael Beierbach, Herr Sempf

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Ergebnisprotokoll / 1. Phase

119

außerhalb der Wertung

Arbeit 1124 CBF Engineering GmbH, Berlin Mitarbeiter: Steffen Händler, Per-Barlag Arnholm, Kristine Friis, Kim Jensen, Mogens Husted Kristensen Sonderfachleute: Wolfgang Krause Arbeit 1174 bks-Architekten, Lübbecke Mitarbeiter: Christine Becker Arbeit 1183 Lahmeyer Berlin GmbH, Berlin Gebäudeplanung: Andreas Schwarz (Entwurfsverfasser), Ulrike Rau Tragwerksplanung: Fred Walter Technische Gebäudeausrüstung: Tilo Schubert Landschaftsplanung: Ariane Röntz

Offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb für Generalplaner Otto-Hahn-Oberschule, Berlin-Neukölln Bericht der Vorprüfung zur 1. Phase

Berlin, Dezember 2001

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

123

Inhaltsverzeichnis 1. 2. 3. 4. Vorlauf Einlieferung der Wettbewerbsarbeiten Vollständigkeit der Arbeiten Verfahren der Vorprüfung

4.01 Prüfung der quantitativen Werte 4.02 Prüfung der qualitativen Werte 4.03 Sachverständige 5. Gliederung der Einzelberichte

Wettbewerbsarbeiten 1111 - 1199

Wettbewerbskoordination Senatsverwaltung für Stadtentwicklung II D 15, Erika Melzer Koordination der Vorprüfung Susanne Holstein, Architektin Vorprüfung Norbert Giebels, Architekt Markus Hirschmüller, Architekt Susanne Holstein, Architektin Renate Keller, Architektin Juliane Zach, Architektin Mitarbeiter der Vorprüfung Rolf Heneka Nicolo Unger Elena Wiezorek

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

125

Bericht der Vorprüfung zur Sitzung des Preisgerichts am 20. Dezember 2001 1. Vorlauf Die Auslobung erfolgte als offener zweiphasiger Realisierungswettbewerb für Generalplaner nach den Bestimmungen der GRW 95, Punkt 2.3.2. Die Ausgabe der Wettbewerbsunterlagen erfolgte ab dem 9. November 2001 über das Internet. 2. Einlieferung der Arbeiten Abgabetermin: 4. Dezember 2001 Es wurden 89 Arbeiten eingereicht. Die Arbeiten wurden von Mitarbeitern der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Referat II D, in den Räumen in der Berliner Straße 37, 13507 Berlin, entgegengenommen, mit Eingangsdatum versehen, ausgepackt und mit Tarnnummern von 1111 bis 1199 versehen. Eingangsdatum, Kennziffer sowie Art und Zustand der Verpackung wurden erfaßt. Die Verfassererklärungen wurden unter Verschluß genommen. Bei folgenden Arbeiten wurden Mängel hinsichtlich der Einhaltung des Einlieferungstermins festgestellt: 1145 Aussagen zur Planungs- und Bauorganisation mit Poststempel vom 05.12.2001 1151 alle Unterlagen mit Poststempel vom 05.12.2001 1178 ergänzende Berechnungen mit Poststempel vom 05.12.2001 1188 alle Unterlagen mit Poststempel vom 05.12.2001 1197 Eingang der Planunterlagen am 07.12.2001, Poststempel fehlt; Aussagen zur Planungs- und Bauorganisation und Berechnungen mit Poststempel vom 05.12.2001 Alle anderen Arbeiten wurden termin- und formgerecht eingereicht. 3. Vollständigkeit der Arbeiten / Abweichungen Die Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten wurde gemäß Punkt 1.10 der Ausschreibung geprüft. Mängel hinsichtlich der Vollständigkeit wurden bei folgenden Arbeiten festgestellt: 1124 zu 2. Entwurfsidee für die Schule nur im M 1:2000 dargestellt zu 4. keine Aussgen zur Bau- und Planungsorganisation 1174 zu 3. Angaben zu Konstruktion und Gebäudetechnik fehlen vollständig (3. Blatt: Ansichten und allgemeine Erläuterungen) 1183 zu 3. Angaben zu Konstruktion und Gebäudetechnik fehlen vollständig (3. Blatt: Perspektive und allgemeine Erläuterungen)

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

126

Sonstige Abweichungen von den geforderten Leistungen: 1117 zu 1. Axionometrie ohne Darstellung der Gesamtsituation 1119 zu 3. 3 DIN A 4 Seiten Text 1121 zu 2. Entwurfsidee für die Schule auf insgesamt 6 Blatt DIN A 3 zu 3. Erläuterungen und Skizzen mit insgesamt 11 Seiten DIN A 4 1122 zu 3. 1 DIN A 4 Seite Text 1151 zu 1. Axionometrie ohne Darstellung der Gesamtsituation 1163 zu 3. 2 DIN A 4 Seiten Text 1185 zu 3. 3 DIN A 4 Seiten Text 1188 zu 3. insgesamt 16 DIN A 4 Seiten Text Von den übrigen Teilnehmern wurden die geforderten Leistungen in der in der Ausschreibung geforderten Form im wesentlichen erbracht. zu 3.03 Der Ausarbeitungsgrad der geforderten Aussagen zu 3. Baukonstruktion und Gebäudetechnik (Teil 3.03 der Ausschreibung) ist bei den einzelnen Arbeiten sehr unterschiedlich. In den Einzelberichten zu den Arbeiten wird dieser jeweils benannt und beschrieben. Die in der Ausschreibung formulierten Fragen zur Zusammensetzung und Organisation des Generalplaners (Teil 3.04.1 der Ausschreibung) wurden von den Teilnehmern im wesentlichen beantwortet. Aussagen zum Planungs- und Bauablauf wurden dagegen von den wenigsten Teilnehmern gemacht. In den Einzelberichten zu den Arbeiten wird dies jeweils benannt und beschrieben. Im Zusammenhang mit den Fragen zur Zusammensetzung und Organisation des Generalplaners (Frage Nr. 7 Referenzen) wurden von den Teilnehmern teilweise Angaben zum Geschäftssitz der Beteiligten oder zu spezifischen Bauvorhaben, teilweise mit Nennung von Ort und Auftraggeber, gemacht. Diese Angaben wurden von der Vorprüfung grundsätzlich abgedeckt bzw. unkenntlich gemacht. Zu erwähnen sind noch zwei Arbeiten (1114 und 1139), die zusätzliche Bebauungen außerhalb des geforderten Raumprogramms auf dem Grundstück anbieten. Bei beiden Arbeiten sind diese Angebote jedoch keine Voraussetzungen für die Funktionsfähigkeit der Schule, sondern lediglich als städtebauliche Ideen zu werten. 4. Verfahren der Vorprüfung Die Vorprüfung wurde vom 6. Dezember bis zum 18. Dezember in den Räumen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung II D, Berliner Straße 37, 1. OG, 13507 Berlin durchgeführt. 4.01 Prüfung der quantitativen Daten Die in der Ausschreibung geforderten Berechnungen (überschlägige Berechnung von BGF und BRI) wurden von den Teilnehmern weitgehend nachvollziehbar erbracht. Die Daten wurden von der Vorprüfung auf ihre Plausibilität geprüft. Eine Nachprüfung (Stichproben) wurde nur vorgenommen, wenn berechtigte

zu 3.04

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

127

Zweifel an der grundsätzlichen Richtigkeit der angegebenen Daten bestanden. Teilweise war die Prüfbarkeit aufgrund fehlender Angaben nicht möglich. Dies ist jeweils in den Einzelberichten vermerkt. Zur besseren Einschätzung und Vergleichbarkeit sind die BGF- und BRIWerte in den Einzelberichten nicht als absolute Zahlen vermerkt, sondern als Verhältniszahlen und zwar: • BGF Ist / HNF Soll • BRI Ist / HNF Soll Die Vorprüfung weist daraufhin, daß diese Zahlen aufgrund des kleinen Maßstabs der Entwurfszeichnungen (M 1:1000) nur eine grobe Annäherung bedeuten und lediglich auf eine Tendenz hinweisen, z.B. eher knappe Erschließung / sehr großzügige Erschließung. 4.03 Prüfung der qualitativen Werte Grundlage der Vorprüfung waren nachstehende Prüfkriterien entsprechend dem Kriterienkatalog zur Phase 1 in der Ausschreibung: Gebäudeentwurf und Außenanlagen • • • • • • • • Geschossigkeit Hauptzugang Interne Erschließung Flächen / Funktionen Gebäude Flächen / Funktionen Außenanlagen Kennwerte für Wirtschaftlichkeit Planungsrecht Baurecht

Baukonstruktion und Gebäudetechnik • Baukonstruktives Konzept • Gebäudetechnisches Konzept • Besondere Angebote (z.B. Energiehaushalt, Lärmschutz) Planungs- und Bauorganisation • • • • • Zusammensetzung des Generalplaners Interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Prinzipien des Planungs- und Bauablaufs

4.04 Sachverständige Die unter Punkt 1.04 der Ausschreibung genannten Sachverständigen hatten Gelegenheit, sich die Arbeiten während des Vorprüfzeitraums anzusehen. Folgende Sachverständigen nahmen diese Gelegenheit wahr: Jürgen Witte Bezirksamt Neukölln, Naturschutz- und Grünflächenamt Herr Neugebauer Bezirksamt Neukölln, Bau- und Wohnungsaufsicht Ulrich Herrmann Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen für Behinderte

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

128

Ulrich Bergner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Projektvorbereitung und -prüfung Die obengenannten Sachverständigen haben die Arbeiten durchgesehen und standen den Vorprüfern für Fragen zur Verfügung Für weitergehende Ausführungen stehen sie während der Sitzung des Preisgerichts zur Verfügung. Für die Bereiche 3.03 Baukonstruktion und Gebäudetechnik sowie 3.04 Planungs- und Bauorganisation wurden folgende Sachverständigen als Berater in die Vorprüfung einbezogen: Thomas Lewicz SMV Projektsteuerung GmbH Elfie Koch Tragwerksplanung und Baukonstruktion Ihre Stellungnahmen zu den beiden Themenkomplexen und ihre Anmerkungen zu einzelnen Arbeiten wurden der Vorprüfung zur Verfügung gestellt und sind in den Vorprüfbericht eingearbeitet. 5. Gliederung der Einzelberichte In den Einzelberichten wird jede Arbeit auf einer Seite dargestellt. Hierbei wurde eine tabellarische Darstellung gewählt, um eine bessere Übersichtlichkeit zu gewährleisten. Die Gliederung erfolgt entsprechend den Schwerpunkten der Aufgabenstellung in die Bereiche: • Gebäudeentwurf und Außenanlagen • Baukonstruktion und Gebäudetechnik • Planungs- und Bauorganisation In der rechten oberen Ecke ist der städtebauliche Ansatz der jeweiligen Wettbewerbsarbeit durch eine Verkleinerung der Axionometrie dargestellt.

Berlin, den 18. Dezember 2001

Die Namen der Verfasser und die Rundgänge wurden nachträglich ergänzt.

Wettbewerbsarbeiten 1111 - 1199

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1111
2. Rundgang Mark Braun, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

Kammanlage als Blockrandbebauung in Orthogonalität zur Sporthalle über südlichen Hof 2 in den Verbindungskörper, zugänglich von der Haarlemer Straße Einbündigkeit entlang Buschkrugallee, Flur als Puffer zur Straße, Mittelflure in den 3 Kammhäusern, freigestellte Treppenhäuser am Ende der Kammhäuser Allgemeiner Unterricht im 2. und 3. OG, Lehrer konzentriert im 1. OG, Naturwissenschaften im 3. OG Außenanlagen: Pausenfläche und Schulgarten zu klein Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt, 2 Spielfelder erhöhte BGF duch 1Hüftigkeit und teilweise Überschreitung der HNF erhöhte BRI wegen Überschreitung der HNF um ca. 500 qm Abstandflächen im Norden nicht eingehalten 1 Fluchttreppenhaus am mittleren Kammhaus fehlt

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Bauaufsicht

nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,8 6,3 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend nachvollziebar Konzept

besondere Angebote Lärmschutz, Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig gerade ausreichend ausreichend ausreichend

Streifen-bzw. Plattenfundamente, zusätzlich Bodenaustausch; tragende Fertigteile für Außen-und Flurwände; Filigran-Deckenplatten, gebäudehohe transparente Glas-Fassade an der Buschkrugallee Medienverteilung folgt Etagenprinzip durch planerische Zuordnung von Lehr-und Installationsschwerpunkten, 4 zentrale Vertikalschachtanlagen, Verteilung horizontal mit einer Hauptgewerktrasse (Medium) pro Geschoß, Lage und Anordnung unklar, innenliegende WC Räume Schallschutz, solarer Wärmegewinn

Federführung: Architekt Gebäudeplanung: 2-3 CAD Plätze je nach Phase Gebäudetechnik: 2-3 CAD Plätze je nach Phase u.a. Einbindung eines Kostenplaners, Einrichtung einer Projektbuchhaltung und Mittelabflußplanung

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1112
2. Rundgang Pankrath & Partner, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

durchgehende Blockrandbebauung unter Bildung eines Vorbereiches an der Haarlemer Straße Teilbereiche 2geschossig (Aula) zum Hof orientiert 2geschossige Eingangshalle an der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße Winkel entlang der Buschkrugallee 2hüftig, zur Haarlemer Straße 1hüftig mit straßenseitigem Flur vorwiegende Ausrichtung der Fach-und Klassenräume zum Hof, Verwaltung, Archiv, Sammlung zur Straße, nur 1 WC-Anlage pro Geschoss in der Innenecke des Winkels > lange Wege Außenanlagen: Vorgaben erfüllt Sportfreiflächen: Vorgaben erfüllt, Spielfeld als auch Großspielfeld ausgewiesen

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Bauaufsicht

nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,7 6,0 Vorgaben weitgehend eingehalten unbedenklich

Abstandsfläche im Norden unterschritten

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Gebäudetechnisches teilweise widersprüchlich Konzept besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung nicht vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig knapp ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen

Flachgründung auf tragender Auffüllung;KS-Massivbau mit tragenden Aussen-und Flurwänden; Lochfassaden verklinkert, bzw. Thermohaut; Bauteilstrukturierung nach Nutzungsart im Hinblick auf Standardisierung bzw. Spannweiten Anordung der Räume nach Intensität der Installationen, 1 vertikaler Steigepunkt am Nasskern im Gebäudeeck, Lage der horizontalen Trassenführungen nicht eindeutig, Heizzentrale im 2.OG

Projektsteuerung fehlt Federführung: Architekt Gebäudeplanung: 3 CAD-Plätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Plätze elementbezogene Kostenkontrolle

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1113
1. Rundgang Lunetto & Fischer Architekten, Berlin mit IBR GmbH, INTEG GmbH, GSE GmbH Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit von 1 bis 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

Interne Erschließung 2hüftig

Riegel unterschiedlicher Länge und Höhe um einen Innenhof angeordnet mit 1geschossiger Aufgeständerung zum Sportgelände mit zum Innenhof durchgesteckter Eingangshalle an der Haarlemer Straße mit vorgelagertem Freibereich Mittelflurerschließung, mit Aufenthaltszonen zum Aussenbereich, Orientierung der allgemeinen Unterrichtsräume zum Innenhof Verteilung zusammengehörender Bereiche innerhalb der komplexen Anlage, erschwerte Orientierung und Auffindbarkeit Außenanlagen: Pausenfläche zergliedert, Angebot einer überdeckten Pausenhalle Sportfreiflächen: Kugelstoßen, Weit -und Hochsprung, sowie 100m Bahn nicht nachgewiesen, Großspielfeld als Vorhaltefläche angedeutet Geschoßhöhen: EG 4,10 bis 4,45 m, Obergeschossse 3,40 m, 3,75 m, 4,10 m Stichflure länger 10m

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen

nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen

BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Bauaufsicht

1,7 6,3 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend nachvollziebar Konzept Gebäudetechnisches weitgehend nachvollziebar Konzept besondere Angebote Betriebskosten Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig knapp ausreichend keine Aussagen keine Aussagen

Einzel-/Streifenfundamente bis zum tragfähigen Baugrund; Skelettbau in Ortbeton, optional mit Fertigteilen in Stahlbeton oder Stahlverbundelementen; FiligranDecken; vorgefertigte Sandwichfassadenelemente Haupttrasse unter Flurdecke EG, vertikal über 4 Steigepunkte, horizontale Verteilung in abgehängten Fluren, sichtbare Heizungsinstallation; innenliegende HNFund WC Räume Tageslichtabhängige Lichtsteuerung

Freianlagenplaner wird nicht genannt Federführung: Projektsteuerung Gebäudeplanung: 3 CAD-Plätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Plätze

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1114
1. Rundgang Bassenge, Heinrich, Puhan-Schulz, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig nicht unterkellert

Hauptzugang

zentral

Hofgebäude mit Öffnung zur Haarlemer Straße hinter 5geschossiger Gebäudezeile mit gemischter Nutzung als Lärmschutzwand entlang der Buschkrugallee auf abgeteiltem Baufeld; Schulgebäude mit 1geschossiger Aufständerung Richtung Sportflächen an der Haarlemer Straße Flure hof -und außenseitig im Wechsel, 4 Treppenhäuser große Raumtiefen im EG, Mehrzweckraum zu klein, große unbelichtete Flächen im Bereich Naturwissenschaften, Lehrer konzentriert im 2. OG Außenanlagen: Pausenfläche und Schulgarten zu klein Sportfreiflächen: nur teilweise nachgewiesen

Interne Erschließung überwiegend 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Bauaufsicht eingeschränkt nachgewiesen funktionale Mängel eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 5,6 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Geschoßhöhen: 3,3 m Abstandsfläche zur Sporthalle nicht eingehalten Stichflure länger 10 m

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Gebäudetechnisches weitgehend nachvollziebar Konzept besondere Angebote Ökolgie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig keine Aussage keine ausreichenden Aussagen keine ausreichenden Aussagen

Plattengründung (baugrundbedingt); Längswandtyp aus Fertigteil- Wandtafeln und Deckenplatten in Vollmontagebauweise mit modularer Grundordnung von n x 1,2 m, Regelspannweite 8,4 m, Aussenwandtafeln als Sandwichkonstruktion mit Terrakotta-Vorsatzschale horizontale Trassenführung Elektro in Fensterbankkanälen, sonstige Medien in Deckenplatten-Aussparungen entlang der Aussenwand, Lüftungsanlagen erforderlich für innenliegende WC und HNF Flächen extensiv begrünte Flachdächer

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1115
2. Rundgang Zerr. Hapke. Nieländer Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 1- und 4geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

4geschossiger Hauptbaukörper, 1geschossige Pavillons, 1geschossiger zentraler Bereich (Aula, Bibliothek, Cafeteria), Teilunterkellerung entlang Buschkrugallee Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße über Vorplatz, direkt in den Flurbereich Mittelflur mit 1geschossigen Stichfluren zu den Pavillons (Klassenräumen), Haupterschließungsachse verbindet Gebäude und Außenanlagen Klassenräume Mittelstufe in Pavillions, Oberstufe im 1. OG, Arbeitslehre auf 3 Ebenen verteilt, Wirtschaftsräume nicht ausgewiesen Außenanlagen: Pausenfläche zu klein Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt

Interne Erschließung 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,7 6,0 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Abstandsflächen im Norden nicht eingehalten Rettungswege teilweise zu lang, teilweise über offene Halle tragende Außen- und Flurwände aus Betonfertigteilen, Halbfertigteildecken, Auladach aus Stahlfachwerkträgern horizontale Trassenführung unter der Flurdecke im Keller, Rohre zu Pavillons erdverlegt bzw. durch Verbindungskanäle Regenwassernutzung

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation schlüssig CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungs- und Bauablauf teilweise nur knapp ausreichend nicht ausreichend keine Angaben

Architekt übernimmt die Projektsteuerung Ansprechpartner: Architekt und Generalplaner, Fachplaner und Sonderfachleute werden über AN eingebunden Gebäudeplanung: 4-5 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 2 CAD-Arbeitsplätze im Prinzip nur Kostenermittlung erläutert

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1116
2. Rundgang Assmann Salomon Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, teilunterkellert Hauptzugang zentral

Kompakter Baukörper mit 2 Innenhöfen, Teilunterkellerung unter Foyer Zugang von Buschkrugallee über Gebäudeeinschnitt im EG gebäudehohe Atriumhalle, Ringerschließung in den Obergeschossen, 4 Treppenräume Organisation der Fach- und Klassenräume um 2 offene Höfe und um die Atriumhalle, eine zentral gelegene WC-Anlage je Etage, Wirtschaftsräume nicht erkennbar Außenanlagen: zu geringes Flächenangebot Sportfreiflächen: Spielfeld (47 x 94 m), teilweise fehlt die Zuordnung

Interne Erschließung überwiegend 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht weitgehend nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht nicht vollständig nachgewiesen

1,6 5,8 Vorgaben nicht eingehalten unbedenklich Abstandflächen im Norden nicht eingehalten

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssig Konzept Gebäudetechnisches nachvollziehbar Konzept

Betonfertigteile mit gedämmter Vorsatzschale und Ziegelfassade; Innenwände Stb-Fertigteile, alternativ großformatiges Mauerwerk; Filigran-Deckenplatten vertikale Haupttrasse im Gebäudekern (Unterrichtsbe-reich), Akkustikkoffer - Vorwandinstallation, Nachströmung über feuchtgeregelte Zuluftelemente in den Fensterrahmen und schallisolierte Überströmöffnungen zu den Fluren extensiv begrünte Dachflächen, Regenwasserrückhaltung auf der Dachfläche Architekt als Generalplaner, Fachplaner als Subunternehmer, Freiraumplaner fehlt Federführung: Architekt (Planung und Projektsteuerung) Gebäudeplanung: 2-5 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: keine Angaben

besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung nicht vollständig des Generalplaners interne Organisation schlüssig CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht aussagekräftig ausreichend ausreichend

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1117
1. Rundgang Georg Graetz, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig, überwiegend unterkellert Hauptzugang zentral

L-förmige Blockrandbebauung, Unterkellerung entlang der Buschkrugallee Eingang Haarlemer Straße / Ecke Buschkrugallee, 1geschossige Eingangshalle 7,50 m breiter Mittelflur, offene einläufige Treppen und Deckenöffnungen in Flurmitte (wechselt in jedem Geschoss), zzgl. 3 Treppenhäuser Flächen Allgemeiner Unterricht zu klein; Aufenthalt Lehrer in 3 Räumen im 2. OG Außenanlagen: Schulgarten geringfügig zu klein Sportfreiflächen: Angebot erfüllt hoher Erchließungsflächenanteil, Keller ist nicht in BGF eingerechnet Keller ist nicht in BRI eingerechnet Abstandsflächen im Norden nicht eingehalten Mittelflur / offene Halle: Rettungswege nicht gesichert, Stichflure zu lang

Interne Erschließung 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht nachgewiesen 2,1 7,4 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssig Konzept Gebäudetechnisches wenig Aussagen Konzept besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend nicht ausreichend keine Angaben

Stb-Stützen-Plattensystem, überwiegend als Fertigteile mit hoher Oberflächenqualität (Sichtbeton), zweischalige Fassade mit Fertigteilelementen in Ziegel zur Buschkrugallee zweischalige Fenster (Schallschutz), massive Bauteile als Wärmespeicher,Trassenführung entlang der Fassade Dachbegrünung zur Wasserrückhaltung, Baumreihe an der Buschkrugallee als Sichtschutz und Sonnenschutz

Gebäudeplanung: 2-4 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 2-4 CAD-Arbeitsplätze knappe Beschreibung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1118
2. Rundgang BauWerke Gesellschaft für Konzeption, Planung und Betreuung von Bauwerken mbH, Fritz Breitenthaler, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, teilunterkellert

Kammstruktur zur Ostseite geöffnet, Gebäudeköpfe zur Westseite, zur Buschkrugallee 1geschossige Mauern zwischen den Gebäudeköpfen, Südflügel teilweise unterkellert Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße, zusätzlicher Zugang zur Aula, Arkadengang unter Südflügel verbindet mit Zugang zur Sporthalle 2 Treppenhäuser im Hauptflügel, 3 Treppenhäuser in den Ost-West-Flügeln Klassenräumen in Jahrgangsgruppen nur teilweise erkennbar Außenanlagen: Pausenfläche zu klein Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt Überangebot HNF

Hauptzugang

zentral

Interne Erschließung 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen funktionsgerecht nachgewiesen funktionsgerecht 1,7 6,0 Vorgaben eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssiges verbales Konzept Konzept Gebäudetechnisches Aufzählung bekannter Konzept Standards ohne Bezug zum Gebäudeentwurf besondere Angebote Energiehaushalt

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig knapp ausreichend knapp ausreichend keine Angaben

Stb-Skelett, Einzelfundamente als verdickte Bereiche der Bodenplatte, tragende Außenwände, unterzugfreie Flachdecke in Ortbeton oder als Teil- / Fertigteile (Spannbetonhohldielen) freie und sichtbare Trassenführung unter der Decke in den Klassenräumen, Heizungssystem mit Niedrigtemperaturen witterungsgeführte DDC-Regelungstechnik ermöglicht eine bedarfsgerechte Beheizung von einzelnen Raumbereichen und berücksichtigt Restwärmen passive Sonnenenergie

Federführung: Gebäude- und Freiraumplaner Gebäudeplanung: 4 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 2 CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensteuerung fehlen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1119
1. Rundgang Klinkenbusch, Kunze und Mügge, Dresden / Berlin mit CPB Cronauer Beratung und Planung Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3- bis 5geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

Abstaffelung von Süden nach Norden, Kopfbau 5geschossig mit Keller für Wirtschaftsräume Hauptzugang stirnseitig von Haarlemer Straße, Vorplatz mit seitlich zugeordneten Fahrradstellplätzen 2geschossiges Foyer (Galerie) mit Haupttreppenhaus, 1hüftiger Klassenflügel entlang Buschkrugallee Klassenräume überwiegend im Flügel an der Buschkrugallee, Musik teilweise innenliegend, BehindertenIntegration peripher Abgrenzung Pausenhof / Sportflächen unklar großzügiges Foyer, 1hüftige Anlage Klassentrakt Geschosshöhen: EG 3,6 m, OG 3,4 bzw. 3,6 m 2geschossige Eingangshalle mit Galerie

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 5,6 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Fluchtwege teilweise zu lang (Klassentrakt)

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktive vollständig, Konzepte weitgehend nachvollziehbar Gebäudetechnische Konzepte vollständig

verbale Aussagen: Stahlbetonkonstruktion mit tragenden Innen- und Außenwänden, weitgehende Vorfertigung, Außenwände als Sandwichelemente mit Verblendmauerwerk Aufzählung bekannter Standards ohne speziellen Bezug zum Gebäudeentwurf, keine Aussage zur Haupttrassenführung

besondere Angebote keine Angaben Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf weitgehend schlüssig MA ausreichend, CAD-Plätze knapp ausreichend keine Angaben

Kerngruppe mit Objektplanung, Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung und Baumanagement / Bauleitung Federführung durch Projektmanagement, detaillierte Beschreibung der Leistungen im Innen- und Außenverhältnis Gebäudeplanung: 4 Mitarbeiter an 2 CAD-Plätzen Gebäudetechnik: 8 Mitarbeiter an 2 CAD-Plätzen "eigenes Kostenmanagement / Computerprogramm mit Leistungsbeschreibung und Einbindung von Kosten und Terminen"

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1120
1. Rundgang Scharlach Assoziierte, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 4geschossig in Teilbereichen 1geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral Interne Erschließung überwiegend 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude nachgewiesen funktionale Mängel

1geschossige Bauteile straßenseitig vorgelagert, Wirtschaftsräume im EG und 1. OG Hauptzugang strinseitig Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße, Vorplatz kleines Foyer im Bereich Aula, durchgehender Hauptflur mit Stichfluren zu den Klassen, 3 gleichwertige Treppenhäuser geschossweise Organisation in Jahrgangsgruppen, Gruppenräume zusammengefasst im Kopfbau, NW verteilt auf 2 Ebenen, Aufenthaltsräume teilweise innenliegend (Sammlung, Elternsprechzimmer), gefangene Räume im Bereich Arbeitslehre Außenanlagen: Abgrenzung zu Sportflächen unklar Sportfreiflächen: Weitsprung, Kugelstoßen, Hochsprung nicht dargestellt minimale Erschließungsflächen, überwiegend 2hüftig, gefangene Räume Geschosshöhen 3,3 m, Aula 4,5 m

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht

nicht prüfbar (unzureichende Darstellung) 1,5 5,2 Vorgaben eingehalten

Baukonstruktion und Gebäudetechnik B ht t il i b d kli h Baukonstruktives unvollständig, Konzept weitgehend nachvollziehbar Gebäudetechnisches vollständig, Konzept teilweise widersprüchlich besondere Angebote keine Angaben Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation weitgehend schlüssig CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf ausreichend nicht ausreichend keine Angaben

Fl ht t il i l tragende Längs- und Außenwände als Betonfertigteile, Fertigteildecken als Beton-Hohldielen, Innenwände als Gips-Kartonständerwände Beschränkung auf 2 Sanitärkerne, Trassenführung in Kriechkeller unter Flur EG, entgegen Angaben natürliche Belichtung für alle Räume nicht gegeben

Federführung durch Projektsteuerung / Architekt Fachingenieure und Sonderfachleute als "Subplaner" Gebäudeplanung: 4 Planung, 2 Bauleitung Gebäudetechnik: 4 Planung, 2 Bauleitung "Kostenplanung auf der Basis von Bauelementen, fortlaufende Aktualisierung und Kontrolle"

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1121
2. Rundgang Pedro Gregorio Lopes, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2- und 3geschossig

3geschossiger Winkel mit Rotunde an der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße, 2geschossige Klassenhäuser ("Pavillons") zum Freibereich orientiert Zugang zum Hauptbaukörper von der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße, separate Erschließung der Pavillons über bogenförmige "Kollonaden" Hauptbaukörper 1hüftig, Pavillons 2hüftig, runde Erschließungshalle, vertikale Erschließung nur skizzenhaft skizzenhafte Darstellung ohne eindeutige Flächenzuweisungen, 3 Klassenpavillons für MS und OS, Aula im 1. OG, 2geschossig bis auf die bestehenden Spielfelder sind keine Sportfreiflächen dargestellt; Pausenfläche nicht eindeutig ausgewiesen, Schulgarten als Biotop mit Teich im Nordosten Angaben des Verfassers (nicht überprüfbar) Angaben des Verfassers (nicht überprüfbar)

Hauptzugang

dezentral

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen

kaum prüfbar kaum prüfbar

BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht

1,7 5,9 Vorgaben eingehalten

Baukonstruktion und Gebäudetechnik B ht i ht üfb Baukonstruktives unvollständig, Konzept nicht unbedingt nachvollziehbar Gebäudetechnisches unvollständig Konzept besondere Angebote Lärmschutz Energiehaushalt

ki h ft D t ll d h i t l d nur verbale Aussagen: Aula als Stahl-Konstruktion, Unterrichtsräume aus Stahlbeton-Fertig- oder -Halbfertigteilen, großflächige Verglasungen Aussagen vorwiegend zu Lüftung, Lichtlenkung straßenseitige Flurzone mit massiven Wänden zu den Klassenräumen, Innenwände gleichzeitig Wärmespeicher und "Solarkamin"

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf weitgehend schlüssig knapp ausreichend nicht ausreichend keine Angaben Projektleitung / Federführung durch Architekt Gebäudeplanung: 3 Gebäudetechnik: min. 3 lauende Fortschreibung nach Projektfortschritt, Überwachung durch Soll-Ist-Vergleich, Eingreifen bei Kostenüberschreitung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1122
Engere Wahl Architekten • Ingenieure PSP Generalplaner GmbH J. Grundei • M. Krämer • P. Stahrenberg, Hamburg / Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3- und 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral Interne Erschließung überwiegend 2hüftig, Teilbereiche 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht eingeschränkt nachgewiesen, überwiegend funktionsgerecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,7 5,9 Vorgaben weitgehend eingehalten teilweise bedenklich

4geschossiger Winkel an Buschkrugallee und Haarlemer Straße, 3geschossige Kämme zum Freibereich Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße, schmaler Vorbereich mit Fahrradstellplätzen Kammstruktur, großzügiges Foyer mit offener Treppe und Galerie über 4 Geschosse, offene Treppen in Flurzone an der Buschkrugallee Wirtschaftsräume nicht ersichtlich Organisation in Jahrgangsgruppen, NW auf 2 Ebenen, Verwaltung im 2. und 3. OG, Lehrer ungünstig Großspielfeld ersetzt eines der vorhandenen Spielfelder Halle über 4 Geschosse, BGF ohne Berücksichtigung der Wirtschaftsräume Geschoßhöhe durchgehend 3,5 m BGF ohne Berücksichtigung der Wirtschaftsräume Abstandfläche an Nord-West-Ecke knapp Fluchtwege im Südflügel zu lang, 2. Fluchtweg für einen Teil der Räume im Bereich der Halle nicht gesichert

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig, ohne erkennbaKonzept ren Bezug zum Gebäude Gebäudetechnisches unvollständig, ohne erkennbaKonzept ren Bezug zum Gebäude, teilweise widersprüchlich besondere Angebote Energiehushalt Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf überwiegend schlüssig ausreichend nicht ausreichend keine Angaben

verbale Aussagen: "systematisierte, modulare Fertigbauweise, Stahlbetonleichtbauweise", keine Angaben zu Gründung und Außenhülle verbale Aussagen zu Teilbereichen: "Fertigteile mit integriertem Wandheizsystem", keine Aussage zu Haupttrassenführung, WCs innenliegend verbale Aussagen: "geothermische bzw. Solarkollektoren" als Option zusätzliche Fachrichtungen als Subunternehmer Darstellung als Organigramm Architekt als Federführer Gebäudeplanung: 3 - 6 in Abhängigkeit von LP Gebäudetechnik: 3 - 6 in Abhängigkeit von LP Aussagen sehr knapp: Projektbuchhaltung, Kostenkontrolle zu jeder LP, Kostenmanagement über AVA

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1123
2. Rundgang Busmann + Haberer GmbH, Berlin Bruno Vennes Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig teilunterkellert

EG hofseitig teilweise aufgeständert, Aula 1geschossig, 3geschossige Erschließungshalle mit Öffnung zur Buschkrugallee; Unterkellerung Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße über Vorplatz an der Haarlemer Straße EG teilweise 1hüftig, Erschließungshalle mit offenen Treppen, teilweise innenliegende Nebenräume Klassenräume in hofseitiger Grossform Musik knapp, Raumtiefe Lehrer ca. 4 m differenzierte Außenanlagen: überdachter Pausenbereich, extensives Gründach, Baumgruppen Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt BGF KG ca. 1.150 qm, Flurzonen aufgeweitet Geschosshöhe EG 4,2 m, 1. und 2. OG 3,5 m Baugrenze Buschkrugallee nicht eingehalten Rettungswege durch die Halle so nicht möglich, KG nur über 1 Treppenhaus erschlossen Einzelaussagen, statisches System nur in Teilbereichen nachvollziehbar; Vorfertigung Wände/Decken, Elementfassade Haupttrassenführung über Installationsschächte im Übergang der Brandabschnitte; sonst nur allgemeine verbale Aussagen Nutzung Erdwärme in Verbindung mit Betonkerntemperierung

Hauptzugang

weitgehend zentral

Interne Erschließung überwiegend 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht weitgehend nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,8 6,6 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig Konzept Gebäudetechnisches nachvollziehbar Konzept besondere Angebote Energieversorgung

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig nur teilweise ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen

Brandschutzgutachter nicht erwähnt Federführung Architekt Organigramm schwer verständlich Gebäudeplanung: 4 + 2 Bauleitung Gebäudetechnik: 2 + 1 Bauleitung allgemeine Aussagen auf Basis der HOAI

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1124
außerhalb der Wertung CBF Engineering GmbH, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2- bis 3geschossig

Buschkrugalle 3geschossig, Ostflügel 2geschossig auf Sockelgeschoss mit Wirtschaftsräumen; Nord- und Südflügel von 3 auf 2 Geschosse vermittelnd 3 Eingänge, Buschkrugallee ohne Vorplatz, Haarlemer Straße mit Vorplatz Grundrisse liegen nur im Maßstab 1:2000 vor Grundrisse liegen nur im Maßstab 1:2000 vor Außenanlagen: Pausenfläche nicht vollständig nachgewiesen Sportfreiflächen: Großspielfeld nicht möglich Grundrisse liegen nur im Maßstab 1:2000 vor Grundrisse liegen nur im Maßstab 1:2000 vor

Hauptzugang

dezentral

Interne Erschließung nicht nachvollziehar Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nicht prüfbar eingeschränkt nachgewiesen

Berechnung nicht prüfbar Berechnung nicht prüfbar Vorgaben eingehalten nicht prüfbar

Grundrisse liegen nur im Maßstab 1:2000 vor

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig Konzept Gebäudetechnisches keine Aussagen Konzept besondere Angebote

Allgemeine Aussagen ohne erkennbaren Gebäudebezug

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung keine Aussagen des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf keine Aussagen keine Aussagen keine Aussagen keine Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1125
1. Rundgang Joachim Ganz, Berlin mit Lubic & Woehrlin Architekten Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

Absenkung Pausenhof und östlich vorgelagerter Pausenbereich auf -2,4 m, UG als voll genutztes Geschoss (NW / AL), EG als Hochparterre, Aula als aufgeständerter Solitär ; Unterkellerung Vorplatz im Bereich Aula über Vorplatz Haarlemer Straße, unter Aula Ostflügel 2hüftig, übrige Flügel mit außenliegendem Erschließungsring, Vertikalerschließung in/ an 4geschossiger Erschließungshalle und 2 weitere TH Aula im 1.OG, Cafeteria im UG, teilweise innenliegende Sammlungsräume, ITG auf 2 Geschossen, Bibliothek auf 2 Geschossen, Außenanlagen: Schulgarten an Haarlemer Straße vorgesehen, Pergola als Verbindungselement zur Sporthalle, Verbindung Pausenflächen unklar Sportfreiflächen: nachgewiesen, Großspielfeld möglich weitgehend außenliegende 1hüftige Erschließung 4geschossige Erschließungshalle und 2geschossige Aula, Geschosshöhe durchgängig 3,6 m Ergänzung der Wohnbebauung Buschkrugallee 65 nach Süden. In der vorgeschlagenen Form Abstandflächen nicht eingehalten, öffentliche Durchwegung, Baugrenze an der Buschkrugallee nicht eingehalten Rettungswege zu lang nur allgemeine verbale Aussagen Stahlbetonkonstruktion, Fassade: Sockel massiv, darüber Metall-Glas mit außenliegendem Sonnenschutz, großflächige Wärmeschutzverglasung nur verbale Aussagen Haupttrasse in ringförmig den Innenhof umlaufenden Installationsgraben; hochinstallierte Bereiche im UG Gründach

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht nachgewiesen funktionale Mängel 1,8 6,7 Vorgaben nicht eingehalten

Baurecht

teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives nachvollziehbar Konzept unvollständig

Gebäudetechnisches nachvollziehbar Konzept besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig knapp ausreichend keine Aussagen nicht ausreichend

Projektsteuerer, Freianlagen, Sonderfachleute fehlen nur verbale, kaum aussagekräfige Beschreibung Gebäudeplanung: 4 Planung, 3 Bauausführung Gebäudetechnik: 3

allgemeine Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1126
2. Rundgang HOMOLA AYH AG, Berlin mit Eckert Negwer Suselbeek Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3 bis 5geschossig teilunterkellert

Hauptzugang

dezentral

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Winkel mit vorgelagertem Solitär Ecke Buschkrugalle / Haarlemer Straße, strassenseitig 4geschossig, zentraler Riegel 5geschossig, 2geschossige Aula über 1geschossiger Bibliothek; großflächige Unterkellerung des vorderen Bereichs über langgestreckten Vorplatz an der Buschkrugallee, 2. Eingang über Vorhof zur Haarlemer Strasse Riegel 2hüftig, Westflügel 1hüftig, großzügige Erschließungszone im Übergangsbereich Riegel / Westflügel; zentrales Haupttreppenhaus und 2 weitere TH Aula im 1.OG, Cafeteria nicht zugeordnet, ITG im 1. und 3.OG, Naturwissenschaften durch Treppenhaus zergliedert, Bibliothek nur über Cafeteria erschlossen Außenanlagen: 3 Bereiche mit jeweils spezifischem Charakter; Sportfreiflächen: unklar, Großspielfeld nur auf Kosten der Pausenflächen realisierbar BGF ohne KG/ Wirtschaftsräume, großzügige Flurzone BRI ohne KG/ Wirtschaftsräume, Geschosshöhe 3,25 m, Aula 2geschossig Rettungswege zu lang

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen fuktionale Mängel eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 5,7 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Ökologie Betriebskosten Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend schlüssig

Konstruktion aus Stahlbetonfertigteilen als durchgängiges Prinzip nachvollziehbar dargestellt, Gründung Ortbeton Steigestränge an den Fassaden Haupttrasse KG und Fußbodenkanal Gründach, Regenwassernutzung Gebäudeautomation, Bus- Steuerungssystem

Kernteam vollständig Sonderfachleute fehlen

mehr als erforderlich in den Büros vorhanden sehr detailliert und kompetent dargestellt übererfüllt, Terminplan Planung und Bauausführung vorgelegt

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1127
1. Rundgang Perren Tyrra Zierer Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

strassenbegleitender Riegel mit Kopfbauten an beiden Enden, transparentes Eingangsgeschoss mittig im Riegel über den rückwärtigen Pausenhof Eingang Schüler, im südlichen Kopfbau separater Eingang Schulleitung großzügige transparente Eingangshalle, Mittelflurerschließung der Obergeschosse, 3 Treppenhäuser HNF bei Fachräumen knapp, keine Binnendifferenzierung der Flächen, im nördlichen Kopfbau bei geplanter Brandwandausbildung keine ausreichende Belichtung möglich Außenanlagen: Anforderungen erfüllt, Begrenzung der Aussenanlagen durch Pergolen Sportfreifläche: nur Ausweisung der Großpielfeldfläche HNF knapp, minimierte Erschließung

Interne Erschließung überwiegend 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude eingeschränkt nachgewiesen funktionale Mängel

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Bauaufsicht

eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 5,9 Vorgaben nicht eingehalten unbedenklich

Abstandsflächen im Norden nicht eingehalten (Brandwand), Überschreitung der Baugrenze an der Buschkrugallee

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives Konzepte weitgehend Konzept nachvollziebar Gebäudetechnisches weitgehend nachvollziebar Konzept besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung nicht vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig gerade ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen

Gründung bis auf tragfähigen Baugrund; Mischbau aus Slekelettbauweise und tragenden Gebäudelängswänden, Anwendung von Fertigteilen und Halbfertigteilen (Filigran-Deckenplatten; Fertigteil- Betonfassade allgemeine verbale Aussagen Haupttrasse im Flurbereich in reversierbarem Kanal Solaranlage für zentrale Warmwasserbereitung

Projektsteuerer wird nicht genannt Federführung: Architekt Gebäudeplanung: 2-3 CAD Plätze je nach LP Gebäudetechnik: max. 4 CAD Plätze Kostenkontrolle und Aufbau von Kostenreserven

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1128
1. Rundgang Mola Architekten, Ansorg + Horn, Kläne + Bauspieg, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2 bis 4geschossig

Hauptzugang

zentral

Interne Erschließung überwiegend 2hüftig

2geschossige Klassenhäuser als Kammstruktur angelagert an 4geschossigen Riegel entlang der Buschkrugallee sowie 3 geschossigem Baukörper entlang der Haarlemer Straße an der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße 2geschossige Eingangshalle Schulstraße entlang der Buschkrugallee mit 4geschossigen Lufträumen "vertikale Bambusgärten" mit angelagerten Schulpavillons, 8 Treppenhäuser Allgemeiner Unterricht in Klassenhäusern nach Jahrgängen organisiert, Fachklassen und Gemeinschaftsbereiche im straßenbegleitenden Winkel Aula im 2.Obergeschoss, keine Abtrennbarkeit Außenanlagen: Schulgartenfläche zu klein Sportfreiflächen: keine Differenzierung erkennbar

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Bauaufsicht

nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 5,9 Vorgaben weitgehend eingehalten teilweise bedenklich

Abstandflächen im Norden sehr knapp, zwischen den Schulpavillons unterschritten im 2. und 3. OG Rettungswege nicht gesichert

ausschließlich verbale Erläuterungen Gründung: Flach-oder Streifenfundamente, tragende Längswände, Einsatz von Filigran-Deckenplatten optional, ebenso leichte Dachkonstruktion im Bereich Aula Gebäudetechnisches differenziertes verbales Konzept Haupttrasse unter Flurzone EG mit Kriechgang, Konzept in Komfort- und Kostenvarianten Geschossverteilung aller Medien in flurbreiten Doppelböden besondere Angebote Energiehaushalt thermoaktive Decken Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend nicht ausreichend schlüssig Federführung: Architekt Gebäudeplanung: 6 CAD Plätze Gebäudetechnik: 4 CAD Plätze Kostenkontrolle durch Soll-Ist-Vergleich, verbunden mit Budgetkontrolle

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives Konzepte wenig nachvollziebar Konzept teileise widersprüchlich

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1129
Engere Wahl agn Paul Niederberghaus + Partner GmbH, Halle Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

Interne Erschließung 1-und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Bauaufsicht

eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht soweit dargestellt 1,7 6,5 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Blockrandbebauung als "Schülerburg" Riegel entlang der Buschkrugallee, Hallenkörper entlang der Haarlemer Straße Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße über 2geschossige Halle, um 1,5 m abgesenkt gegenüber Straßenniveau 2hüftig entlang Buschkrugallee mit "Nebenraumscheibe" zur Abschottung des Verkehrslärms, im Süden 1hüftige Ringerschließung um glasüberdeckte Halle Naturwissenschaften verteilt auf 2. und 3.OG, Arbeitslehre neben Aula, Lehrer und Behindertenintegration verteilt in den Flächen des allgemeinen Unterrichts sowie der Fachklassen (Prüfung der Aufteilung nicht möglich) Außenanlagen: Anforderungen erfüllt Sportfreiflächen: nicht differenziert

4geschossige Halle nach Norden gilt Schmalseitenprivileg im Hallen-Baukörper keine gesicherten Rettungswege

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives Konzepte nachvollziebar Konzept Gebäudetechnisches Konzepte nachvollziebar Konzept besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf keine ausreichenden Aussagen

Flachgründung, Absenkung des EG Niveaus um 1,5 m gegenüber Hofniveau auf tragfähige Bodenschicht; Stahlbetonskelettkonstruktion, "steinerne" Lochfassade zur Buschkrugallee, Bandfassade zur Haarlemer Straße Haupttrassen unter Furdecken in der Nebenraumscheibe ausserhalb der Fluchtwege, Decken als thermische Speichermasse, aussenliegender Sonnenschutz,

Festlegung im Rahmen des Projektmanagements

keine Aussagen speziell zu CAD Gebäudeplanung: 1 Projektleiter, 3 Mitarbeiter Gebäudetechnik: 1 Projektleiter, 4 Mitarbeiter ausreichend Vorkalkulation der Auschreibungen,14tägiger Soll-IstVergleich, Projektbuchhaltung, Einbau von Prüfzeit-und Kostenbudgets, auf Wunsch Angebot von Kosten-und Termingarantien schlüssig ausführliche Erläuterung der einzelnen Arbeitsphasen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1130
1. Rundgang Grüntuch Ernst Planungs GmbH, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 6geschossig zusätzlich ein Untergeschoss und abgesenkter Pausenhof Hauptzugang zentral Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Bauaufsicht nachgewiesen funktionale Mängel eingeschränkt bis nicht nachgewiesen funktionale Mängel 1,6 5,9 Vorgaben weitgehend eingehalten unbedenklich nach Norden gilt Schmalseitenprivileg Eingangsbaukörper ausserhalb der Baugrenze wenn Rauchabzuganlage in 2geschossiger Eingangshallle / Aula vorhanden ist Konstruktion: Stahlbetonskelett mit aussteifenden Treppenhauskernen, Ausführung in Fertigteilen optional; vorgehängte Aluminium/Glas-Fassade, Glasschwerter farbig und opak als feststehender Sonnenschutz minimierte Haustechnik, Trassenführung abgekoffert in Schrankzonen, durchlaufende Konvektoren vor raumhohen Fenstern

Blockrandbebauung mit kurzem Winkel an der Haarlemer Straße an der Buschkrugallee über 2geschossigen Eingangsbaukörper teilweise herausgeschoben straßenseitiger Flur entlang der Buschkrugallee, 2Hüftigkeit im Baukörper entlang der Haarlemer Straße Arbeitslehre im UG mit vorgelagertem abgesenkten Pausen- / Werkhof, Allgemeiner Unterricht im 3. bis 5.OG, unbelichtete Räume für alle Hauptnutzungen im Innenwinkel, Aula ist gleichzeitig Eingangshalle Außenanlagen: Pausenfläche auf Niveau -3,50m, um 60% unterdimensioniert; Schulgarten, Fahrradständer und KFZ Stellplätze nicht nachgewiesen Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt incl. 2 Spielfelder minimierte Erschließungsflächen

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives Konzepte nachvollziebar Konzept Gebäudetechnisches Konzepte nachvollziebar Konzept besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung keine ausreichenden Aussagen des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf keine ausreichenden Aussagen nur teilweise ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen

Tragwerksplaner,Freianlagenplaner und Projektsteuerer werden nicht benannt Federführung: Architekt Verweis auf HOAI Gebäudeplanung: 2 CAD-Plätze Gebäudetechnik: 4 CAD Plätze Kostenkontrolle

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1131
1. Rundgang Prof. Kollhoff Generalplanungs-GmbH, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 5geschossig, teilunterkellert Hauptzugang zentral

U-förmiges Gebäude mit Satteldach, Unterkellerung des Mitteltraktes von der Buschkrugallee in Gebäudemitte 4geschossige, zentrale Eingangshalle, 4 Treppenhäuser Aula (2geschossig) und Bibliothek als Erschließungsraum, Zuordnung Oberstufe zu Fachräumen fragwürdig Außenanlagen: Schulgarten und Pausenflächen keine Differenzierung erkennbar Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt

Interne Erschließung 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 2,0 6,4 Vorgaben eingehalten unbedenklich

Geschosshöhe: EG 4,0 m, OG 3,0 m, 4geschossige Eingangshalle

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssig Konzept

Gebäudetechnisches Aufzählung bekannter Konzept Standards ohne Bezug zum Gebäudeentwurf besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation weitgehend schlüssig

punktuelle Gründung (Betonröhre) in tragfähigen Bodenschichten; Stb-Stützen mit Konsolen, Fertigteilunterzüge und -deckenplatten, Stb-Wandscheiben (Aussteifung), hinterlüftete Fassade aus Torfbrandklinker, Kupferblechdach vertikale Verteilung in den durchgehenden Kernen, horizontale Verteilung im Flurbereich

Federführung durch Architekten als Generalplaner, Teilleistungen der Planung werden an Subunternehmer vergeben Gebäudeplanung: 2-5 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 4-5 CAD-Arbeitsplätze Hinweise auf Kostenprognosen

CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf

ausreichend nicht ausreichend keine Angaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1132
Engere Wahl Manfred Schasler, Berlin mit Prof. Walter A. Noebel Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig, ohne Keller Hauptzugang zentral

U-förmiger Baukörper, zur Buschkrugallee geöffnet; 2.OG Mitteltrakt als Staffelgeschoss von der Buschkrugallee zurückgesetzt, in Gebäudemitte 4geschossige, zentrale Eingangshalle, 4 Treppenhäuser 1 Sammlungsraum Allgemeiner Unterricht fehlt, Erschließung der Aula nicht behindertengerecht, gefangene Räume im EG, Zuordnung Lehrküche unklar Außenanlagen: Pausenfläche zu klein Sportfreiflächen: Überangebot an Spielfeldern

Interne Erschließung 1 und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht weitgehend nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht weitgehend nachgewiesen 1,7 6,1 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Geschosshöhen 3,60 m

Stichflure zu lang

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives nachvollziehbare verbale Konzept Erläuterungen

elastisch gebettete Plattengründung, Stb-Fertigteilbauweise, Stützenraster 4,2 x 8,4 m, Raumtrennwände gemauert, zweischalige, hinterlüftete und wärmegedämmte Fassade Trassenführung unter der Flurdecke im EG

Gebäudetechnisches ohne weitere Angaben Konzept besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht eindeutig nachvollziehbar ausreichend ausreichend keine Angaben

Gebäudeplanung: 3- 4 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 4-5 CAD-Arbeitsplätze Budgetierung mit Sicherheitsreserven, weitere Kostenkontrolle nicht ausreichend beschrieben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1133
Engere Wahl Reimar Herbst mit Suter + Suter GmbH, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig ohne Keller Hauptzugang zentral

L-förmiger Baukörper entlang der Buschkrugallee und der Haarlemer Straße Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße 6 Treppenhäuser Aufenthaltsräume Lehrer kompakt im 2. OG, Wirtschaftsräume im EG und 1. OG zur Buschkrugallee Außenanlagen: Schulgarten nicht weiter differenziert, Pausenfläche zu klein Sportfreiflächen: Angebot erfüllt

Interne Erschließung 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen funktionsgerecht weitgehend nachgewiesen funktionsgerecht 1,7 5,9 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Geschosshöhen: EG 3,9 m; OG´s 3,3 m

Rettungsweg im Winkel des Gebäudes teilweise nicht sichergestellt

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktive nachvollziehbare verbale Konzept Erläuterungen Gebäudetechnisches Aufzählung bekannter Konzept Standards ohne Bezug zum Gebäudeentwurf besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation schlüssig CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf knapp ausreichend nicht ausreichend keine Angaben

Stb-Fertigteilbauweise, tragende Flur- und Außenwände, Filigran-Deckenplatten, hinterlüftete Fertigteilfassade aus dreischaligen Fassadenplatten zentrale Lage der Technikräume im EG und 1.OG

Gebäudeplanung: 4 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Arbeitsplätze Hinweis auf Ausschreibungs- und KostenmanagementSoftware

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1134
1. Rundgang Gussmann + Valentien, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 1- und 4geschossig teilunterkellert Hauptzugang dezentral

4geschossiger quadratischer Baukörper mit 1geschossigem Werkstattgebäude entlang der Buschkrugallee von der Haarlemer Straße über den Schulhof, zusätzlicher Zugang von der Buschkrugallee Aula als Erschließungsraum im Bereich Allgemeiner Unterricht fehlen 5 Räume, Flächen Musik / Kunst, Arbeitslehre zu gering; Naturwissenschaften im Sockelgeschoss (ca. - 1 m), Lehreraufenthalt auf 2 Ebenen, Wirtschaftsräume nicht dargestellt Außenanlagen: Pausenhof zu klein Sportfreiflächen: Überangebot (2 Spielfelder) Unterschreitung der HNF und entsprechend BGF Geschosshöhen: EG 5,0 m, OG 3,50 m Abstandsflächen im Norden nicht eingehalten 2. Rettungsweg über offene Treppen (Rauchabzugsanlage erforderlich) gleichmäßiges Gebäuderaster kompakter Baukörper, Kraft-Wärmekopplung, Betonkerntemperierung als aktive Speichermassenkonditionierung in den Decken

Interne Erschließung überwiegend 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude nur teilweise nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nur teilweise nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,4 5,6 Vorgaben nicht eingehalten bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives ohne nähere Angaben Konzept Gebäudetechnisches nachvollziehbar Konzept besondere Angebote keine

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung nicht vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig keine Angaben nicht ausreichend nicht ausreichend

Projektsteuerung fehlt ohne Angaben der Koordinierungsstelle

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1135
2. Rundgang Dietmar Kloster mit Fabian Berthold, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, in Teilbereichen 2geschossig, nicht unterkellert Hauptzugang zentral

3geschoßhoher Aularaum im Kopfbau der Kammstruktur Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen, jedoch in Randlage zu den meisten Klassenräumen. Aula separat nutzbar. Kleines Foyer. Verkehrsflächen überwiegend ohne Aussenbezug und ohne besondere Aufenthaltsqualität. 6 Treppenräume. Arbeitslehre im 1.OG. Gruppierung der Unterrichtsräume nach Jahrgängen bzw. Fachgebieten. Laufbahn und Anlagen für Weitsprung, Hochsprung und Kugelstoßen fehlen. Großspielfeld dargestellt. flächensparendes Erschließungssystem Geschosshöhen: 3,5 m

Interne Erschließung überwiegend 2hüftig, in Teilbereichen 1hüftig (Eingangsbauteil) Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen, überwiegend funktional eingeschränkt nachgewiesen, ansonsten weitgehend funktionsgerecht 1,6 5,9 Vorgaben eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote

Stahlbetonkonstruktion, im Bereich Fachräume und Aula Skelettbauweise, im Bereich der Klassen Schottenbauweise. Fertigteilfassade, straßenseitig schalltechnisch optimiert. konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand Dachbegrünung. Großflächige Dachverglasung über der Aula.

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf chlüssig nicht ausreichend Angaben nicht ausreichend schlüssig

Weitere Sonderfachleute werden vom Generalplaner beauftragt. Arbeitsgemeinschaft, alle Partner mit Generalplanererfahrung. Koordination / Federführung durch Architekt. Gebäudeplanung: 3 Gebäudetechnik: 2

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1136
1. Rundgang THS Consulting GmbH, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig, Teilbereich 1geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude

eingeschränkt nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht 1,7 5,3 Vorgaben eingehalten unbedenklich

1geschossiges Bauteil für Aula, Bücherei, Musik / Kunst an der Haarlemer Straße vorgelagert. Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Vorplatz. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Aula separat nutzbar. Kleines Foyer / 2geschossige Halle. Verkehrsflächen teilweise mit Außenbezug, Aufweitungen auf allen Geschossebenen oberhalb des Foyers. 3 Treppenräume. 1hüftige Grundrißstruktur im Gebäudeflügel an der Haarlemer Straße (OG). Wirtschaftsräume nicht vollständig berücksichtigt. Allgemeine Unterrichtsräume hofseitig orientiert, jahrgangsweise gruppiert. Fachräume straßenseitig orientiert. Benachbarte Anordnung von allgemeinen und Fachunterichtsräumen auf allen Geschoßebenen. Bepflanzter Grünbereich als Abschirmung der Unterrichtsräume gegenüber dem Sportbetrieb. einschl. UG (ca. 300 qm) Geschosshöhen: EG 3,3 m, OG 3 m, Aula 4,3 m

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend schlüssig

Konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand. Tragsystem aus tragenden Längswänden (Mauerwerk oder Stahlbeton) und querspannenden Decken, serielle Vorfertigung möglich. Aula: Holz-Leimbinder-Konstruktion. Schalltechnische Optimierung der Fassade zur Buschkrugallee. konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand Dachbegrünung, Oberlichter über dem Flur vor der Aula

Weitere Sonderfachleute werden vom Generalplaner hinzugezogen. Federführung / Koordination durch Projektsteuerer

umfangreiche und detaillierte Angaben umfangreiche und detaillierte Angaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1137
1. Rundgang KUECKEN Architekten, Roßdorf Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral

Modulartig gegliederter Baukörper. 1geschossige Aula vorgelagert. Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Vorplatz. Direkte Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Aula separat nutzbar. Kleines Foyer. Verkehrsflächen ohne besondere Aufenthaltsqualität. 3 Treppenräume, zusätzlich 2 vorgestellte Fluchttreppenhäuser. Gebäudeflügelweise Anordnung / Gruppierung der Funktionen. Teilweise unübersichtliche Grundrißorganisation (Kunst / Musik), teilweise ungünstige Raumzuschnitte (Naturwissenschaften). Kleinteilig gegliederte Pausenfläche. Großspielfeld dargestellt. Zusätzlich 14 PKW-Stellplätze und Werkhof. einschl. UG (ca. 540 qm) Geschosshöhen: UG 3,0 m, EG 3,8 m, OG 3,4 m.

Interne Erschließung 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude

nachgewiesen, überwiegend funktionsgerecht

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funtionsgerecht 1,6 5,65 Vorgaben erfüllt unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote keine

Stahlbeton-Skelettkonstruktion, modulares System, Achsraster 6 x 6 m konventionelle Lösung, mechanische Be- und Entlüftung der tiefen Räume des naturwissenschaftlichen Unterrichts, ansonsten ohne besonderen Aufwand

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend keine Angaben

Weitere Sonderfachleute werden vom Generalplaner hinzugezogen. Arbeitsgemeinschaft, Federführung / Koordination durch Architekt detailierte Angaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1138
Engere Wahl B1-Architekten, Rohn, Gieselmann, Bartenschlag, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 3geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral

Aula als 1geschossiges Bauteil vorgelagert, separat nutzbar. Bücherei als 3. OG aufgesattelt. Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Vorplatz. Zuordnung zur Aula. Aula separat nutzbar. Großzügiges Foyer, ca. 4,75 m breite "Schulstraße". Vertikalerschließung über 7 Freitreppen, zusätzlich 3 Fluchttreppenräume. Allgemeine Unterrichtsräume hofseitig, alle übrigen Bereiche straßenseitig orientiert. Keine Darstellung von Einzelräumen. Sportfreiflächen nicht nachgewiesen, Plandarstellung zeigt den Bestand im östlichen Grundstücksteil. Pausenfläche wird durch "Schulfollies" gegliedert. einschl. UG (ca. 840 qm) Geschosshöhen: 3,4 m

Interne Erschließung 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen, ansonsten weitgehend funktionsgerecht 1,7 5,8 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Rettungswegesystem nicht vorschriftsmäßig

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Gebäudetechnisches unvollständige Angaben Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend Angaben nicht ausreichend keine Angaben

Stahlbetonkonstruktion mit tragenden Mittelwänden bzw. Stahlbetonstützen in der Fassadenebene. Modulares System, weitgehende serielle Vorfertigung. Fassaden: Holzfensterbänder, Klinkerelemente als Brüstungen. Betonkerntemperierungssystem Dachbegrünung. Gebäudehoher Wintergarten.

Weitere Sonderfachleute werden vom Generalplaner hinzugezogen.

lediglich allgemeine Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1139
1. Rundgang IBUS Architekten und Ingenieure, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral Interne Erschließung überwiegend 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen eingeschränkt nachgewiesen funktionale Mängel eingeschränkt nachgewiesen funktionale Mängel

3geschossige Halle Hauptzugang über Vorplatz von der Buschkrugallee im östlichen Bereich teilweise 2hüftig, verglaste Brücke verbindet die Obergeschosse am östlichen Ende, Vertikalerschließung über 3geschossige Halle Wirtschaftsräume nicht nachgewiesen ; Aula als Erschließungshalle, Musik im 1. OG, ITG im EG, Lehrerzimmer im 2. OG zusammengefasst Außenanlagen: Innenhof als Schulgarten und Biotop, Pausenfläche undifferenziert, Zugang Pausenfläche klein, zusätzliche Stellplätze an der Haarlemer Straße Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt, bestehende Spielfelder ersetzt BGF ohne Wirtschaftsfläche BGF ohne Wirtschaftsfläche, Geschosshöhen 3,75 bis 4,00 m Reduzierung des ausgelobten Grundstücks, Vorschlag einer Wohn- und Gewerbenutzung entlang des Teltowkanals; geringe Überschneidung der Abstandflächen im Bereich der östlichen Treppenhäuser Rettungswege durch die Halle nicht funktionsgerecht, Stichflure im östlichen Bereich >10 m Stahlbetonskelettbau, durchgängiges Konstruktionsraster, vorgefertigte Fassadenelemente, feststehender Sonnenschutz mit Tageslichtlenkung; keine Angaben zur Gründung Zentrale Installation in Schrankzone zwischen Fluren und Klassenräumen, Varianten zur Energieversorgung Regenwassernutzung

BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht

1,6 6,3 Vorgaben weitgehend eingehalten teilweise bedenklich

Baurecht

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives nachvollziehbar Konzept jedoch unvollständig

Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig knapp ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen

Fachgutachterbeauftragung durch Bauherrn oder Generalplaner Generalplaner als projektbezogene Arbeitsgemeinschaft, moderiertes Planungsteam Gebäudeplanung: 5 - 6 incl. Tragwerksplanung Gebäudetechnik: 4 "Baubeginn erst nach Ausschreibung von 70 - 80% der Leistungen"

Realisierungswettbewerb Otto-Hahn-Oberschule

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1140
1. Rundgang Christine Edmaier, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2- und 3geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen funktionale Mängel eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,8 6,3 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

EG auf +0.75 m angehoben, Aula und Bebauung Haarlemer Strasse 2geschossig, kontinuierliche Dachschräge zum 3geschossigen Riegel an der Buschkrugallee, Teilunterkellerung des Riegels Hauptzugang von der Buschkrugallee über Rampe / Treppenanlage, kein Vorplatz; weitere Zugänge von den östlich gelegenen Fahrradständern Riegel Buschkrugallee nur im 1. OG, Ostflügel beide Geschosse 2hüftig, Vertikalerschließung teilweise unklar Sammlungsräume grundsätzlich innenliegend, Sammlung Allgemeiner Unterricht zusammengefasst Außenanlagen: Aufteilung Schulgarten in Uferzone und befestigtes Atrium mit Wasserbecken im Innenhof Sportfreiflächen: kein detaillierter Nachweis, Großspielfeld nur auf Kosten der Pausenflächen möglich 2geschossige Aula, Geschosshöhe 3,75 m Abstandfläche nach Norden nicht eingehalten Rettungswege teilweise zu lang

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches nachvollziehbar aber Konzept unvollständig besondere Angebote Regenwasser Energiekonzept Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig knapp ausreichend ausreichend ausreichend

Teilvorfertigung der tragenden Außenwände und Decken, Gründach in Holzkonstruktion, Vorhangfassade Klinker oder Stein keine Angaben zur Trassenführung, Einzelaussagen zu Lüftung, Gebäudetemperierung und Regenrückhaltung Rückhaltebecken als Biotop im Atriumhof; "Nutzung Energieinhalt des Teltowkanals für Baukernaktivierung"

Federführung Architekt und Projektsteuerer Gebäudeplanung: 6 kurzfristig/ 3 durchgängig Gebäudetechnik: 3

Nennung der wichtigsten organisatorischen Elemente

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1141
Engere Wahl Prof. Markus Löffler, Prof. Karl-Heinz Winkens, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 4geschossig teilunterkellert Hauptzugang dezentral

Interne Erschließung überwiegend 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht

Blockbebauung 4geschossig, 2geschossige Aula mit Erschließungshalle, Unterkellerung der Aula / Halle als Technikzentrale Hauptzugang von der Buschkrugallee durch 1. Innenhof, 2. Zugang in den Hof von Osten, Eingang südlicher EG-Bereich unklar Ringerschließung, Erschließungshalle bis 1.OG und 3 weitere Treppenhäuser, Erschließung KG unklar Verwaltung im EG, NW auf 2 Geschossen, Lehrer zusammengefasst im 1.OG, Bibliothek auf 2 Geschossen, Zuordnung Jahrgangsstufen unklar Außenanlagen: Pausenfläche zu klein, großzügiger Vorbereich zur Haarlemer Straße als Parkplatz, Vorbereich zur Buschkrugallee als Vorgarten Sportfreiflächen: Anforderung erfüllt, 1 bestehendes Spielfeld ersetzt Technik / Wirtschaftsräume nicht berücksichtigt Aula / Foyer 2geschossig Ergänzung Wohnbebauung Buschkrugallee, in der vorgeschlagenen Form Abstandflächen nicht eingehalten Rettungswege zu lang, Stichflure zu lang

BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

1,7 6,1 nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives nachvollziehbar Konzept unvollständig Gebäudetechnisches unvollständig und teilweise Konzept widersprüchlich besondere Angebote keine Aussagen Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen

Betonfertigteil- Sandwich- Konstruktion Stützen in Köcherfundamenten Haupttrasse Bodenkanal im Bereich der Köcherfundamente

Projektsteuerer fehlt Hinweis auf Sonderfachleute fehlt Architekt federführend keine weiteren Aussagen Gebäudeplanung: 5 + 3 Gebäudetechnik: 5 nur allgemeine Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1142
1. Rundgang S + P Sahlmann Planungsgesellschaft für Bauwesen, Dresden Prof. Dr. Ing. R. Schmittlutz Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2- und 3geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

Aula im vorderen Bereich und nördlicher Baukörper teilweise 2geschossig von der Buschkrugallee über Vorplatz in die Aula "Versammlungsflur" mit den 2 Haupttreppenhäusern quer durch alle Bauteile, 4 außenliegende TH, Schrankzone in elliptisch aufgeweiteten Flurzonen Aula als zentrale Erschließungshalle, keine klare Zuordnung der Klassen- und Fachbereiche, Naturwissenschaften auf 2 Geschossen, AL im 2. OG, Verwaltung im EG Außenanlagen: Fahrrad- und PKW- Stellplätze nicht nachgewiesen, Pausenfläche knapp Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt Abgrenzung Pausenfläche / Sportflächen unklar hoher Erschließungsflächenanteil Aula 2geschossig, Geschosshöhen durchgängig 3,50 m

Interne Erschließung überwiegend 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen funktionale Mängel eingeschränkt nachgewiesen funktionale Mängel 2,1 7,4 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Rettungswege zu lang

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives nachvollziehbar jedoch Konzept teilweise widersprüchlich

Gebäudetechnisches nachvollziehbar Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen

Gründung der Riegel mittels Bodenplatte, vorgefertigte Querwände, Schottenbauweise, aussteifende Längswände in Flurzone, Aula: kombinierte Plattenpfahlgründung, Konstruktion Stahlbetonstützen, Aussteifung durch Treppenhaustrakte unklar Unterzentralen der Heizung in beiden Riegeln, Warmwasserbereitung dezentral, tageslichtabhängige Beleuchtung

Sonderfachleute für Brandschutz, Grundbau, Bauphysik Federführung Projektsteuerer Gebäudeplanung: 4- 5 phasenabhängig max. 7 Gebäudetechnik: 3 phasenabhängig max. 5 allgemeine Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1143
1. Rundgang KSV-Generalplan GmbH, Berlin Krüger Schuberth Vandreike Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig

2 ineinander verschränkte Kuben als Solitär im Grundstück, Teilunterkellerung für Hausanschlußraum (nicht dargestellt) mit Vorplatz an der Buschkrugallee im Schnittpunkt der zwei Volumen Ringerschließung mit zu den Hallen verglasten Fluren, sowie 4 Treppenhäuser in der umliegenden Raumzone Bücherei und Aula in den 4geschossigen Innenhöfen, Belichtung über Glasdach; Lehrer konzentriert im 2. OG Außenanlagen: Anforderungen erfüllt, Einfriedung des gesamten Grundstückes Sportfreiflächen: Sportanlagen nicht differenziert

Hauptzugang

zentral

Interne Erschließung überwiegend 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen

1,7 5,6 Vorgaben eingehalten unbedenklich Geschosshöhe EG 4 m, sonstige Geschosse 3,5 m

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives Konzepte nachvollziebar Konzept Gebäudetechnisches nur allgemeine Konzept verbale Aussagen besondere Angebote "grüne Schule"

Plattengründung mit Streifenfundamenten; Stahlbetonskelett (Rohbauraster 7,5 x 7,5m, Ausbauraster 0,75 x 0,75m), Fassaden in Klinker, Doppelfassaden zur Buschkrugallee vertikale Medienführung in 2 Schachtanlagen, horizontale Verteilung in den Fluren, innenliegende WC-Räume Minimierung der Versiegelungsfläche, Puffer zur Straße aus Hecken und Bäumen, optional: Wärmerückgewinnung sowie Stromerzeugung über Photovoltaik in Fassade und Dach

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung keine Aussage des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf keine ausreichenden Aussagen keine ausreichenden Aussagen keine ausreichenden Aussagen keine ausreichenden Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1144
Engere Wahl Heide von Beckerath Alberts Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht

2 ineinander verschränkte Hofbaukörper unterschiedlicher Größe paralell zur Buschkrugallee mit Vorplatz an der Kreuzung Buschkrugallee / Haarlemer Straße im Schnittpunkt der zwei Volumen doppelte Ringerschließung mit offener Hauptreppe im Überschneidungsbereich Wirtschafts-und Technikräume im EG entlang der Buschkrugallee, Lehrer konzentriert im 2. OG, Jahrgangstruktur nicht erkennbar, 2geschossige Aula im östlichen Hof, akustische Abtrennung zu den umliegenden Klassenräumen nicht erkennbar Außenanlagen: Schulgarten nicht ausgewiesen, Fahrradstellplatzfläche zu klein, PKW Stellplätze fehlen Sportfreiflächen: Großspielfeld nicht ausgewiesen Geschosshöhe im 1. OG 3,3 m, im EG und 2. OG 3,5 m

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 5,8 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

2. Rettungsweg führt partiell über offene Treppenanlage im Verbindungsbauteil, Rauchabzugsanlage erforderlich Flachgründung; Massivbauweise mit tragenden Innenwänden in Mauerwerk, Aussenwänden als Stahlbetonsandwich, alternativ Mauerwerk doppelschalig, im Überschneidungsbereich Stahlbetonskelett, Geschoßdecken als Halbfertigteile, Energieverteilung über Etagenverteilung in abgehängten Fluren, Heizung mit Einzelraumregelung; innenliegende WC Räume

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Gebäudetechnisches nur allgemeine Konzept verbale Aussagen besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig keine Aussagen keine ausreichenden Aussagen keine ausreichenden Aussagen

Federführung wird nicht benannt

Unterschreitung des Kostenrahmens in abgeschlossenen Vergleichsbauvorhaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1145
Engere Wahl ARGE Dudler-Kraft, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2 bis 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

nach Nordosten abgestufter Baukörper als Großform entlang der Buschkrugallee mit 2 Innenhöfen Eingangshalle vom Vorplatz an der Haarlemer Straße Verbindung zu interner Erschließung nicht erkennbar Ringerschließung um 2 Atrien im Wechsel von hofseitig zu straßenseitig (Buschkrugallee), unbelichtete Mittelflurbereiche im EG im Anschluß an Eingangshalle Atrium 1 als Werkhof im EG, Atrium 2 als Veranstaltungshof mit angelagerter Aula im 1. OG Außenanlagen: Anforderungen weitgehend erfüllt (Stellplätze fehlen) Sportfreiflächen: kein Großspielfeld ausgewiesen HNF um ca. 500 qm überschritten Geschosshöhe EG 4 m, sonstige Geschosse 3 m Abstandsfläche nach Norden nicht eingehalten

Interne Erschließung überwiegend 1hüftig, Teilbereiche 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,8 6,1 Vorgaben nicht eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend nachvollziehbar Konzept Gebäudetechnisches nur allgemeine Konzept verbale Aussagen besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig keine Aussagen keine ausreichenden Aussagen keine ausreichenden Aussagen

Flachgründung; Massivbauweise mit tragenden Innenwänden in Mauerwerk und Außenwänden als Stahlbetonsandwichelemente, Geschoßdecken als Halbfertigteile, Fassade mit einbetonierten Klinkern verkleidet haustechnische Erschließung über Rohrgräben unter der Sohle, Energieverteilung über Etagenverteilung in abgehängten Fluren, Heizung mit Einzelraumregelung, innenliegende WC Räume optional Begrünung der Flachdächer

Federführung nicht benannt

Unterschreitung des Kostenrahmens in abgeschlossenen Vergleichsbauvorhaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1146
1. Rundgang Architekturbüro Harald Deilmann, Münster Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit von 2 bis 4geschossig

Winkelkörper mit langem 4geschossigem Flügel abgerückt von der Haarlemer Straße in Parallelität zur Sporthalle und angelagertem Hofbau im Norden, 2geschossig 2geschossige Eingangshalle im Eckpunkt des Winkels von der Haarlemer Straße über Vorplatz erreichbar langer und schmaler Mittelfur im südlichen Flügel im Bereich des allgemeinen Unterrichts, 1hüftig bzw. Ringerschließung um Innenhof im westlichen Bauteil im 3. OG ausschließlich Verwaltung und Lehrerzimmer, Flächen für Allgemeinen Unterricht zu knapp Außenanlagen: nicht differenziert, Fläche zu knapp Sportfreiflächen: ausschließlich Großspielfeld nachgewiesen Geschosshöhen 3,3 m Abstandfläche zur Sporthalle nicht eingehalten Fluchtwege im Bereich des Hofkörpers zu lang

Hauptzugang

zentral

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen 1,7 5,7 nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig keine verwertbare Aussage nicht ausreichend schlüssig, jedoch unpräzise

Streifenfundamente auf Magerbetonauffüllung, durchgefärbte Fertigteilelemente für tragende Flurwände, Stützen sowie Brüstungen; aussteifende Treppenhäuser in Ortbeton, Spannbetonhohlplattendecken, Staffelgeschoß als Stahlleichtkonstruktion Haupttrasse in der Bodenplatte unter Flur Erdgeschoß, 3 vertikale Anbindungen, horizontale Geschossverteilungen über Medienschränke und Trassen an der Flurwand raumseitg, natürliche Be-und Entlüftung

Federführung: Architekt nur Angaben zu den Bürogrößen Abgleich mit bereits erstellten Planungen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1147
1. Rundgang ups - partner, Berlin Sergei Tchoban Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral Interne Erschließung 1hüftig

Kammstruktur mit differenziert ausgeführtem Kopfbau. Haupzugang von der Haarlemer Straße. Vorplatz. Direkte Zuordnung zur Aula, jedoch in Randlage zu den meisten Klassenräumen. Aula separat nutzbar. Großzügiges Foyer / Halle über 3 Geschosse. Verkehrsflächen mit Außenbezug. 1 Freitreppe, 4 Treppenräume. Allgemeine Unterrichtsräume in den Flügeln, sonstige Räume im Längsriegel der Kammstruktur bzw. im Kopfbau. Raumzuschnitte Unterrichtsräume problematisch (t > 10 m). Wirtschaftsräume können im UG liegen. Großspielfeld an der Buschkrugallee. Aufgabe der vorhandenen Spielfelder. Pflanzgärten zwischen den Gebäudeflügeln. ohne UG (keine Darstellung oder Flächenangabe) Geschosshöhen: EG 4,5 m, OG 3,5 m Gebäudeabstand zur nördlichen Grundstücksgrenze nicht ausreichend Rettungswegesystem nicht vorschriftsmäßig. Interne Gebäudeabstände nur ca. 10m. Betonskelettbauweise, geringe Spannweiten. Fassadenmaterialien: Holz, Glas.

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, überwiegend funktionsgerecht nur ansatzweise nachgewiesen

1,7 6,6 Vorgaben teilweise nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständige Angaben Konzept Gebäudetechnisches keine Angaben Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend nicht ausreichend keine Angaben

Weitere Sonderfachleute werden vom Generalplaner hinzugezogen. Federführung / Koordination durch Architekt

Angaben beschränken sich auf: DIN 267, Erfahrungswerte

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1148
Engere Wahl Prof. Benedict Tonon, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral

2geschoßhoher Aularaum Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Vorplatz. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen, jedoch in Randlage zu den meisten Unterrichtsräumen. Zusätzlicher separater Zugang zur Aula. Kleines Foyer. Ringflursystem mit Abzweigen ("Hauptstraße mit Nebenstraßen"). Verkehrsflächen teilweise mit Außenbezug, jedoch ohne besondere Aufenthaltsqualitäten. 8 Treppen / Treppenräume. Allgemeine Unterrichtsräume auf die offenen östlichen Höfe, sonstige Räume auf die geschlossenen Innenhöfe orientiert. Arbeitslehre auf 3 Geschosse verteilt. Schulgärten in den östlichen Höfen. Aufgabe eines der bestehenden Spielfelder. Kugelstoßanlage fehlt. einschl. UG (ca. 480 qm) Geschosshöhen: EG / OG 3,5 m, UG 2,7 m (Annahme)

Interne Erschließung 1hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, überwiegend funktionsgerecht im wesentlichen nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht 1,7 6,2 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

zulässige Rettungswegelängen für einen Teilbereich überschritten Mischkonstruktion: Mauerwerk / Stahlbeton (teilweise als Skelettkonstruktion). Serielle Vorfertigung der Deckenplatten und Stützen. Glasfassaden zur Buschkrugallee. konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand Dachbegrünung als Option

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend keine Angaben

Projektspezifische Ergänzug durch Sonderfachleute Bauplanungsgesellschaft mbH mit Subauftragnehmern. Federführung / Koordination: Architekt.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1149
Engere Wahl Walter Rolfes + Partner, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig, Unterkellerung als Option Hauptzugang zentral

2geschossiges Bauteil für Aula an der Haarlemer Straße vorgelagert Haupteingang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Aula separat nutzbar. Kleine Foyerzone im EG und 1. OG. Verkehrsflächen teilweise mit Außenbezug. 4 Treppenräume. Allgemeine Unterrichtsräume im 2. und 3. OG. Orientierung der Unterrichts- und Fachräume in der Regel zum Hof bzw. zur Haarlemer Straße. Dargestellte Fläche für Wirtschaftsräume nicht ausreichend. Großspielfeld dargestellt.

Interne Erschließung überwiegend 2hüftig, in Teilbereichen 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude überwiegend nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht 1,6 6,1 Vorgaben teilweise nicht eingehalten teilweise bedenklich

Geschosshöhen: EG 4,0 m, OG 3,5 m Gebäudeabstand zur nördlichen Grundstücksgrenze nicht ausreichend zulässige Rettungswegelänge im Südflügel überschritten

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote

Stahlbeton-Skelettkonstruktion. Serielle Vorfertigung von Stützen und Deckenplatten.Überdachung des zentralen Luftraums: Stahl-Glas-Konstruktion. konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig ausreichend ausreichend keine Angaben

Arbeitsgemeinschaft umfaßt außerdem Bauphysiker und Bauakustiker Federführung unklar ("demokratisches Prinzip")

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1150
1. Rundgang Architektengemeinschaft Schwarzer + Donnerstag, Hannover Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 1- bis 4-geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral

4-, 3- und 1geschossige Trakte, gestaffelt von Westen nach Osten. 2geschoßhoher Aularaum. Hauptzugang von der Haarlemer Straße. Vorhof. Zusätzlicher separater Zugang zur Aula. Großzügiges Foyer (Pausenhalle). Verkehrsflächen überwiegend mit Außenbezug. Zusammenfassung der Funktionsbereiche in einzelnen Gebäudeabschnitten. Allgemeine Unterrichtsräume überwiegend im östlichen Gebäudeteil. Keine Orientierung von Unterrichtsräumen auf die Buschkrugallee. Aufgabe der bestehenden Spielfelder. Zusätzliche PKW-Stellplätze. einschl. UG (ca. 580 qm) Geschosshöhen: UG 2,85 m, EG 3,6 m, OG 3,25 bzw. 3,5 m

Interne Erschließung überwiegend 1hüftig, in Teilbereichen 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht 1,8 6,1 Vorgaben eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Stahlbeton-Skelettkonstruktion, serielle Vorfertigung möglich. 1geschossige Bauteile in Stahlkonstruktion. Fassaden: EG Ziegel-Verblendmauerwerk, OG Putzfassaden. konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand

Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend Angaben nicht ausreichend schlüssig

Nicht zum Generalplaner gehörige Sonderfachleute werden vom Bauherrn beauftragt. Federführung / Koordination durch Architekt

detaillierte Angaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1151
1. Rundgang Regina Hermann Architekten mit Sommer + Sommer Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 5geschossig Teilbereich 1geschossig Hauptzugang zentral

5geschossiger Riegel an der Buschkrugallee, 1geschossiger Baukörper vorgelagert an der Haarlemer Straße, keine Angaben zu Unterkellerung stirnseitig von der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße mit kleinem Vorbereich 2geschossige Eingangshalle, 3 gleichwertige Treppenhäuser, Hauptgebäude mit innenliegendem Mittelflur NW auf 2 Ebenen, nur 1 WC pro Geschoß Außenanlagen: Pausenfläche knapp, Schulgarten auf ehemaligem Spielfeld Angaben des Verfassers (nicht prüfbar) Angaben des Verfassers (nicht prüfbar) Überschreitung der Baugrenze an der Buschkrugallee (Bebauung bis zur geplanten Straßenbegrenzungslinie) 3 abgeschlossene Treppenhäuser

Interne Erschließung 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 6,2 Vorgaben nicht eingehalten weitgehend unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig, Konzept ohne erkennbaren Bezug zum Gebäude Gebäudetechnisches keine Angaben Konzept besondere Angebote Lärmschutz Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig unvollständige Angaben nicht ausreichend nicht ausreichend

allgemeine verbale Aussagen: konventionelle Bauweise, Verzicht auf "kostenintensive" Vorfertigung, Stahlbetonskelettbau, Standardisierung von Roh- und Ausbauteilen ("Rohbau = Ausbau")

2schalige Glasfassade an der Buschkrugallee

Projektsteuerungs- Architektur- und Bauleitungsbüro mit "nachgeschalteten Fachingenieuren" Federführung / Vertretung gegenüber Bauherrn und interne Hierachie unklar Gebäudeplanung: 3 MA Gebäudetechnik: keine Angaben "fortlaufendes Kostencontrolling" zeitgleiche Bearbeitung aller Fachgebiete, Ausschreibung nach Fertigstellung der gesamten Ausführungsplanung, "Baubeginn nur bei ausreichender Kosteni h h it"

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1152
2. Rundgang A-N-S Architekten, Ahlheim - Nebe - Schoofs, Darmstadt Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2- und 3geschossig, teilunterkellert Hauptzugang zentral

3geschossiger Winkel an Buschkrugallee und Haarlemer Straße, 2geschossige Kämme nach Norden zum Freibereich, 1geschossige Aufständerung am Eingangsbereich von Haarlemer Straße, großzügiger Vorplatz, teilweise überdacht durch Aufständerung Winkel überwiegend 1hüftig, Kämme 2hüftig, 2geschossige Eingangshalle mit Galerie, 11 Treppen, teilweise als Außentreppen an den Kammenden Überschreitung HNF (ca. 300 qm) NW im 1. und 2. OG, Musik im 2. OG ohne Bezug zu Aula, nur 1 WC pro Geschoss Überschreitung HNF, weitläufige Anlage EG 3,80 m, OG 3,30 m, 2geschossige Halle Abstandfläche zur bestehenden Sporthalle nicht ausreichend Kammstruktur erfordert hohen Erschließungsaufwand (insgesamt 11 Treppen)

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,8 6,2 Vorgaben nicht eingehalten weitgehend unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives vollständig Konzept weitgehend nachvollziehbar Gebäudetechnisches unvollständig, soweit vorhanden Konzept jedoch nachvollziehbar besondere Angebote Lärmschutz passive Energiegewinnung Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation unklar

tragende Wandscheiben und Stützen in Stahlbeton, konventionelle Spannweiten, Decken als Filigrandecken, Fassaden: Stahl-Glas bzw. Hol--Glas Aussagen nur zu Lüftungskonzept der Klassen- und fachräume, keine Aussage über Trassenführung durchgehender Treppenraum als Pufferzone zur Buschkrugallee, verbunden mit Lüftungskonzept, Wärmerückgewinnung und "solaren Gewinnen" Landschaftsplanung fehlt Federführung und Ansprechpartner für den Bauherrn unklar, starke Trennung in Planung und Ausführung ("Team Planung / Team Ausführung") Gebäudeplanung: 4 Gebäudetechnik: 3 Standardleistungen nach HOAI

CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf

knapp ausreichend nicht ausreichend keine Angaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1153
2. Rundgang Architekten Gössler, Berlin D. Gössler, B. Gössler, M. Kreienbaum Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

Atrium mit Überbauung des Erdgeschosses, Wirtschaftsräume im EG an der Haarlemer Straße Hauptzugang gebäudemittig von der Buschkrugallee mit direktem Durchgang zum Freibereich, schmaler Vorbereich durch zurückgesetztes Erdgeschoss Ringerschließung, zentrale Eingangshalle mit offener Treppe zwischen Aula und Bibliothek, 2 geschlossene Treppenhäuser an den Enden des Atriums Arbeitslehre im 2. OG (Lastenaufzug erforderlich), Aula und Bibliothek innenliegend (Glasdach) Außenanlagen: Pausenfläche knapp Sportfreiflächen: Überangebot an Spielfeldern

Interne Erschließung überwiegend 1hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 7,2 Vorgaben nicht eingehalten weitgehend unbedenklich

Geschosshöhe EG 5 m, OG 3,4 m Überschreitung der Baugrenze an der Buschkrugallee (Bebauung bis zur geplanten Straßenbegrenzungslinie) Rauchabzug für Halle erforderlich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives vollständig Konzept weitgehend nachvollziehbar Gebäudetechnisches vollständig Konzept weitgehend nachvollziehbar besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation weitgehend schlüssig CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf ausreichend nicht ausreichend

Stahlbetonfertigteilbau; Außenwand: Stahlbeton, Verkleidung EG mit Betonfertigteile, OG "Vormauerwerk aus roten Ziegeln", Stahlfenster, Glasdächer über Aula und Bibliothek Konzentration der Installationsführung an den Treppenhauskernen, Querverteilung unter Flurdecken, dezentrale Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung (Aula, Bibliothek, Lehrküche) Dachbegrünung

Sonderfachleute: Küchenplanung, Akustik Architekt als Federführer Sonderfachleute als Subunternehmer, Vermessung / Bodengutachten mit Beauftragung durch Bauherrn Gebäudeplanung: max. 4 Gebäudetechnik: max. 4 "Durchgängiges Kostenmanagement in allen Leistungsphasen mittels Sirados, BKI und bürointernen Vergleichswerten"

keine Angaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1154
Engere Wahl IGS Ingenieurgesellschaft Schlapka AG mit URBAN FORMS Architekten, N. Hartenstein, C. Kiselowsky, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig teilunterkellert Hauptzugang dezentral

Aula über 3 Geschosse Wirtschaftsräume im UG (nicht dargestellt) Hautzugang von der Buschkrugallee / Ecke Haarlemer Straße, Nebenzugang im Norden, beide ohne Vorbereich, Fahrräder abgelegen an der Haarlemer Straße Klassentrakt 2hüftig mit breitem Flurbereich, 4 gleichwertige Treppenhäuser Arbeitslehre und ITG jeweils verteilt auf 2 Geschosse, Verwaltung und Lehrer im 2.OG peripher zu den Klassen, Aula als Erschließungsraum mit umlaufenden Galerien (abtrennbar mit verschiebbaren Trennwänden) Außenanlagen: ohne Differenzierung Sportfreiflächen: Überangebot an Spielfeldern, Hochsprung auf Gymnastikwiese abgelegen Berechnungen ohne BGF Keller Geschosshöhen duchgängig 4 m Berechnungen ohne BRI Keller Überschreitung der Baugrenze an der Buschkrugallee (Bebauung bis zur geplanten Straßenbegrenzungslinie) 3geschossige offene Halle als Aula problematisch (Fluchtwege, Brandabschnitte) Stahlbetonskelettbau, Flachdecken mit auskragenden Flurbereichen, Vorfertigung der Fassadenelemente (ohne Materialangabe), Aula / Halle mit Glasdach detailliertes Lüftungskonzept, weitgehend nachvollziehbar; sonst nur allgemeine Einzelaussagen, keine Aussagen zur Trassenführung Nutzung des für WC-Spülung und Gartenbewässerung (keine Aussage zur Regenwassersammlung)

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen funktionale Mängel nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,6 6,8 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives vollständig Konzept weitgehend nachvollziehbar Gebäudetechnisches unvollständig Konzept besondere Angebote Regenwasser Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation nicht schlüssig

Vertretung gegenüber Bauherrn durch Projektmanager, interne Federführung und Hierarchie unklar ("Gewaltenteilung") Gebäudeplanung: 4 Gebäudetechnik: 4 Standardleistungen nach HOAI Standardleistungen nach HOAI

CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf

ausreichend nicht ausreichend nicht ausreichend

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1155
2. Rundgang Göttinger Architekten Werkstatt Matthias Rüger • Charlotte Kolle, Göttingen Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2- und 3geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

3geschossiger Winkel mit 2geschossigen Klassenhäusern, Aula als 1geschossiger Baukörper in Vorplatz Haarlemer Straße gedreht; Flügel Buschkrugallee unterkellert, Kriechkeller unter Flügel Haarlemer Straße im Kreuzungsbereich Buschkrugallee und Haarlemer Straße unter 2 geschossig aufgeständerter Ecke des Winkels Winkel zur Haarlemer Straße überwiegend 1hüftig, zur Buschkrugallee 2hüftig mit massivem Nebenraumtrakt, 2geschossige Erschließungshalle Einführungs- und Oberstufe in Klassenhäusern integriert Außenanlagen: Stellplätze / Fahrräder nicht dargestellt Sportfreiflächen: Einzelfunktionen nicht vollständig nachgewiesen, Großspielfeld nachgewiesen, jedoch sehr nah am östlichen Klassenhaus BGF ohne KG Geschosshöhen 3,50 m BRI ohne KG

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

weitgehend nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,7 5,8 Vorgaben eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives nachvollziehbar Konzept jedoch unvollständig

gleichmäßiges Stahlbetonraster, ökonomische Spannweiten, Kombination mit Mauerwerksbau, Lichtkuppeln / Fassadenelemente aus Großserienbau der Industrie, keine Aussagen zur Gründung Haupttrassen in Kriechkeller, in den Geschossen offene Installationsführung massiv gemauerter Nebenraumtrakt zur Buschkrugallee

Gebäudetechnisches unvollständig Konzept besondere Angebote baulicher Lärmschutz Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation weitgehend schlüssig CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf ausreichend knapp ausreichend keine Aussagen

Kernteam vollständig insgesamt 4 Büros Architekt als Generalplaner und Projektsteuerer Tragwerk mit Haustechnik/ Freiraum / Bauakustik Gebäudeplanung: 4 bis Ausschreibung Gebäudetechnik: 1 bis 2 je Fachrichtung weitgehend allgemeine Aussagen laufender Soll- / Ist- Abgleich der Parameter Flächen / Kubatur / Ausbau / Technik

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1156
2. Rundgang Gunst Architekten, Stuttgart Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 3geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Aula / Eingang als 2geschossiger Vorbau; 3geschossige Lärmschutzwände an der Buschkrugallee schließen Kammstruktur; teilweise Unterkellerung des südlichen Riegels von der Haarlemer Straße im Bereich der Aula, großzügiger Vorplatz Verbindungsbaukörper zwischen Riegel und Klassenhäusern mit angelagerten Treppenhäusern, offene Treppe in Erschließungshalle hinter Aula, 6 TH Klassenräume in Jahrgangsgruppen Lehrer / Musik knapp; Lehrer kompakt im 1.OG, Verwaltung mit innenliegenden Nebenräumen Außenanlagen: Pausenfläche nur einschließlich der Höfe zur Buschkrugallee ausreichend, Fahrräder am östlichen Ende des Riegels Sportfreiflächen: Kugelstoßen fehlt, 100m Bahn zu kurz KG / Wirtschaftsräume nicht in BGF enthalten Geschosshöhen 3,60 m Baugrenze an der Buschkrugallee nicht eingehalten Abstandfläche nach Norden nicht eingehalten

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

weitgehend nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen eingeschränkt funktionsgerecht 1,6 6,0 Vorgaben nicht eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig Konzept Gebäudetechnisches nachvollziehbar Konzept jedoch unvollständig besondere Angebote Baulicher Lärmschutz Ökologie

keine Aussagen zur Gründung, Einzelaussagen zu Fassade und Tragwerk keine Aussagen zur Haupttrasse; Betonkernaktivierung im Zusammenhang mit Fußbodenheizung transparente Baukörper als Lärmschutzwand zwischen Buschkrugallee und den Innenhöfen; Solarkollektoren

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig nur teilweise ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen

Fachplaner nicht aufgeschlüsselt Architekt als Projektsteuerer Gebäudeplanung: 4 Gebäudetechnik: 2 knappe Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1157
Engere Wahl Architekturbüro P. Leinhäupl, Landshut Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

Interne Erschließung 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht weitgehend nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht

Aufständerung des Ostflügels im Bereich des Forums, 2geschossige Aufständerung der Eingangszone vor der Aula über Forum Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße in die Aula als zentrale 4geschossige Erschließungshalle Ringerschließung um Innenhof / Luftraum Aula im 2. und 3.OG, 5 baugleiche Treppenhäuser keine Technikräume nachgewiesen, Naturwissenschaften knapp im 1. und 3. OG, Kunst und ITG auf 2 Geschossen, Lehrer kompakt Außenanlagen: Themengärten als Inseln in Pausenfläche / Forum, Abrenzung Pausenfläche zu den Straßen unklar. Sportfreiflächen: Anforderungen weitgehend erfüllt, 100m Bahn zu schmal, Großspielfeld nachgewiesen Geschosshöhe durchgängig 3,50 m, Aula 4geschossig Baugrenze Buschkrugallee nicht eingehalten; Abstandfläche nach Norden nicht eingehalten; Verlängerung der Wohnbebauung Buschkrugallee nach Süden Abgrenzung Luftraum Halle unklar

BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

1,6 6,0 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig Konzept nachvollziehbar Gebäudetechnisches wenig Aussagen Konzept besondere Angebote Außenanlagen

keine Aussagen zur Gründung; Stahlbetonstützen, Stahlbetondeckenscheiben, vorgefertigte Fassadenelemente eingehängt "technische Ausrüstung auf dem Dach" Tribüne vor Mehrzweckraum Musik

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht ausreichend ausreichend nicht ausreichend nicht ausreichend

Projektsteuerung, Freiraumplanung fehlt Hinweis auf Sonderfachleute fehlt Einzelaussage: "Architekt als Koordinator" Gebäudeplanung: 5 - 6 Gebäudetechnik: 4 - 6 allgemeine Einzelaussagen allgemeine Auflistung der Leistungsphasen HOAI

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1158
1. Rundgang Drechsel Fromme Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral Interne Erschließung 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht nicht prüfbar funktionale Mängel

Schmalseite zur Buschkrugallee nach oben schräg auskragend, Aula und Bibliothek 1geschossig Haupteingang zentral in der Tiefe des Grundstücks Vertikalerschließung über zentrale 4geschossige Erschließungshalle und 4 weitere Treppenhäuser HNF insgesamt ausreichend, Lehrer nicht ausgewiesen, Musik im 4.OG, Verwaltung im EG, nur 1 WCAnlage pro Geschoss Außenanlagen: keine Aussagen, Wegeführung und Erschließung unklar Sportfreiflächen: nur Großspielfeld nachgewiesen, Abgenzung / Schallschutz zwischen Spielfeld und Schulgebäude problematisch

BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

1,6 5,9 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich Geschosshöhe durchgängig 3,75 m Abstandfläche zur nordseitigen Grundstücksgrenze nicht eingehalten Stichflure 2. und 3.OG zu lang

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig Konzept Gebäudetechnisches unvollständig Konzept teilweise widersprüchlich besondere Angebote keine Aussagen

allgemeine verbale Aussagen Trassenführung nicht nachvollziehbar

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht ganz schlüssig nicht ausreichend nicht ausreichend nicht ausreichend

Kernteam vollständig Sonderfachleute Erd- und Grundbau, Schallschutz und Raumakustik erwähnt Steuerung nicht erkennbar Gebäudeplanung: 2 Gebäudetechnik: 2 nur knappe, allgemeine Aussagen nur knappe, allgemeine Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1159
1. Rundgang Geske-Wenzel Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 4geschossig, nicht unterkellert Hauptzugang zentral

Teilbereiche 3geschossig (nördlicher Gebäudekopf) bzw. 1geschossig (Aula) Hauptzugang Ecke Buschkrugalle / Haarlemer Straße. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Zusätzlicher separater Zugang zur Aula. Kleines Foyer (Windfang). Fachraumtrakt mit 1hüftiger Grundrißstruktur. Trakt für allgemeine Unterrichtsräume 3hüftig mit interner Nebenraumzone. Verkehrsflächen teilweise mit Außenbezug, ohne besondere Aufenthaltsqualität. 3 Treppenräume. Fachräume und allgemeine Unterrichtsräume jeweils in eigenen Gebäudetrakten, Bereich Musik / Kunst dezentral angeordnet. Raumtiefen überwiegend ca. 10 m. Anlagen für Hochsprung und Kugelstoßen nicht dargestellt. Flächengrößen nicht nachprüfbar. Aufgabe eines der vorhandenen Spielfelder. Geschosshöhen: 3,5 m

Interne Erschließung 1- und 3hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, überwiegend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen, ansonsten weitgehend funktionsgerecht 1,5 5,4 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

zulässige Rettungswegelängen in Teilbereichen überschritten Konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand. Mischbauweise aus Stahlbeton- und Mauerwerksteilen. Vorfertigung der Deckenplatten. konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand Dachbegrünung als Option

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig keine Angaben nicht ausreichend nicht schlüssig

Weitere Sonderfachleute werden hinzugezogen. Generalplaner wird als Gmbh für das Projekt gegründet, Federführung / Koordination durch Architekt.

Es liegen hierzu lediglich allgemeine Aussagen in knapper Form vor. wird nur ansatzweise in knapper Form behandelt

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1160
1. Rundgang Rudolf Finsterwalder, Salomon Schindler, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3- bis 4geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral Interne Erschließung 1- und 2hüftig

4geschossiger Mitteltrakt, 3geschossige Seitenflügel. 2geschoßhoher Aularaum. Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Aula separat nutzbar. Kleines Foyer. Verkehrsflächen in den 1hüftigen Bereichen mit Außenbezug und Aufweitungen. 4 Treppenräume. Anordnung der meisten übergeordneten Funktionen im Mitteltrakt. Jahrgangsweise Gruppierung der allgemeinen Unterrichtsräume. Flächen für Wirtschaftsräume knapp bemessen. Schulgarten und Sportfreifläche abgesenkt. Unterschiedliche Darstellungen in Axonometrie und Grundrß. Detaillierte Beschreibung der Grün- und Freiraumplanung. einschl. UG (ca. 400 qm) Geschosshöhen: UG 2,8 m, EG - OG 3,4 m, Aula 6,5 m

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht 1,7 5,8 Vorgaben eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend Angaben nicht ausreichend

Stahlbeton-Fertigteilbau, regelmäßige Gebäudestruktur, geringe Spannweiten. Fassadenverkleidung mit glasfaserarmierten Beton-Fertigteilen. Aluminiumfenster. Konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand. Optimierung durch Nutzung des geothermischen Angebots von Erdreich und Grundwasser (Sonden- bzw. Erdwärmetauscheranlagen).

Weitere Sonderfachleute werden nach Abstimmung mit dem Auftraggeber hinzugezogen. Koordination / Federführung durch Architekt / Projektsteuerer Änderungsvorlagen, Aufgliederung der Kostenermittlung, Kostenverfolgung, Kostenkontrolleinheiten

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1161
1. Rundgang ESKR, Berlin Kolb / Ripke Architekten mit Eisenloffel + Sattler Ingenieure Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, nicht unterkellert Hauptzugang zentral

Hoftyp. Innenhof vierseitig räumlich gefaßt, Öffnung zu den Sportfreiflächen im EG. Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Vorhof. Zuordnung zur Aula. Aula separat nutzbar. Ringflursystem. Verkehrsflächen mit Aufweitungen und Außenbezug (Innenhof). 4 Treppenräume. Arbeitslehre im 1.OG. Konstruktive Struktur hinsichtlich der Anordnung der Nutzungen weitgehend offen.

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen, überwiegend funktionsgerecht keine Angaben 2,2 keine Angaben Vorgaben eingehalten unbedenklich

hoher Erschließungsflächenanteil

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches keine Angaben Konzept besondere Angebote

Holz-Skelettkonstruktion auf einem Sockel (EG) aus Beton-Fertigteilen. Brettstapeldecken.

Dachbegrünung

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig knapp ausreichend keine Angaben keine Angaben Federführung / Koordination durch Projektsteuerer

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1162
1. Rundgang INARTEX Architektur-Technik-Statik, München Walter Achatz Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2- bis 3geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral Interne Erschließung überwiegend 1hüftig

Trakt an der Buschkrugallee 3geschossig Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Vorhof. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Aula separat nutzbar. Kleines Foyer. Abgrenzung Aula / Foyer nicht eindeutig dargestellt. Verkehrsflächen fast vollständig mit Außenbezug. 4 Treppenräume. Wegebeziehung teilweise extrem lang oder übers Freie. Allgemeine Unterrichtsräume im nordwestlichen, Fachräume überwiegend im südöstlichen Gebäudewinkel. Wirtschaftsräume im UG, das insgesamt überdimensioniert ist. ausreichende Gesamtfläche, Nutzungen gem. Programm zum Teil nicht dargestellt einschl. UG (ca.1.200 qm) Geschosshöhen: UG 2,75m, EG - OG 3,5m, Aula 8,5m Gebäudeabstand zur nördlichen Grundstücksgrenze nicht ausreichend zulässige Rettungswegelängen für Teilbereiche überschritten (Stichflure) Stahlbeton-Fertigteilbau. Decken in HalbfertigteilBauweise. Keine Angaben zu den Fassadenmaterialien. Innovativer Ansatz: Betonkerntemperierung, Erdwärmenutzung, Flurzonen als Zuluftkanal, Technikinstallationen in der Schrankzone

Flächen/Funktionen Gebäude

nachgewiesen, überwiegend funktionsgerecht

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

eingeschränkt nachgewiesen, ansonsten funktionsgerecht 1,7 5,9 Vorgaben teilweise nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches nachvollziehbar Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend schlüssig

Federführung / Koordination durch Projektleiter

Kostenabstimmung, Kostenverfolgung, Kostensteuerung durch alternative Planungsansätze (LP 2 und 3) detaillierte Darstellung für den gesamten Planungsund Bauablauf

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1163
Engere Wahl Henchion Reuter Reichenecker, Berlin / Stuttgart Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3- und 4geschossig

der Nordflügel ist mit einem vierten Geschoss in das fallende Gelände geschoben, 1geschossiges Verbindungsgebäude zur Sporthalle Eingang an der Nord-West-Ecke an der Buschkrugallee, zusätzlicher Zugang zur Aula über Haarlemer Straße Westflügel an der Buschkrugallee ist 1hüftig Naturwissenschaften auf zwei Ebenen, Fläche Naturwissenschaften zu gering, Lehreraufenthalt kompakt im 1. OG Außenanlagen: zusätzliches Bootshaus Sportfreiflächen: Überlagerung der Flächen für Kugelstoßen und Hochsprung Überangebot HNF; Berechnungen der Verfasser nicht korrekt Geschosshöhen: EG 4,5 m, OG´s 3,3 m Abstandflächen im Norden nicht eingehalten Rettungswege zu lang

Hauptzugang

dezentral

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,8 6,4 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives nachvollziehbares verbales Konzept Konzept Gebäudetechnisches nachvollziehbares verbales Konzept Konzept besondere Angebote Lärmschutz Ökologie

Streifenfundamente, Fertigteildecken, Klassenraumwände als teilvorgefertigte Hohlwände hochwertige Dämmung und Wärmeschutzverglasung, massive Decken als Speichermassen Flurzone zur Buschkrugallee als Lärmschutz, Regenwassernutzung

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung nicht vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig nicht ausreichend ausreichend keine Angaben

Projektsteuerung fehlt Fachplaner als Subunternehmer Gebäudeplanung: 2 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Arbeitsplätze

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1164
1. Rundgang Wischhusen Architektur, Berlin Rainer Wischhusen Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig teilunterkellert Hauptzugang dezentral

2 zur Buschkrugallee parallele Gebäudeflügel mit Kopfbau zur Haarlemer Straße, Widerspruch Grundriss / Isometrie Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße stirnseitig zur Eingangshalle 40 m langer Verbindungsflur zwischen Klassenraumflügel und Fachraumflügel Naturwissenschaften auf 2 Ebenen, Bücherei zu klein, Wirtschaftsräume vermutlich im Keller Außenanlagen: Pausenfläche zu klein Sportfreiflächen: Spielfeld 64 x 100 m Unterschreitung der HNF, Untergeschoss nicht eingerechnet Geschosshöhen: EG 3,8 m, 1.OG 3,5 m, 2.OG 4 m, Untergeschoss nicht eingerechnet Baugrenze zur Buschkrugallee nicht eingehalten 2. Rettungsweg im Keller fehlt

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nur teilweise nachgewiesen funktionale Mängel nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 6,4 Vorgaben nicht eingehalten weitgehend unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssig Konzept Gebäudetechnisches ohne Bezug zum Konzept Gebäudeentwurf besondere Angebote keine

Streifen- und Einzelfundamente; Stb-Fertigteilstützen und -überzüge sowie aussteifende Wände, Decken als Spannbetonhohldielen, Holz-Rahmen-Riegel-Fassade verschiedene Einzelmaßnahmen

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend keine Angaben Federführung beim Architekten (= Projektsteuerer) Gebäudeplanung: 3 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Arbeitsplätze

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1165
1. Rundgang HKY Architekten, Hinrichs Kehrer Yanguez, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2 und 3geschossig ohne Keller Hauptzugang dezentral

2 eigenständige Baukörper: 3geschossiges Schulgebäude als Winkel; 2geschossige Aula / Musik / Bücherei Erschließung Schulgebäude von der Buschkrugallee, Aula / Musik / Bücherei separat erschlossen über Haarlemer Straße 3 Treppenhäuser und offene Treppen in der Flurzone Aufenthaltsräume Lehrer und Räume Behindertenintegration fehlen, Flächenunterschreitung der Klassenund Fachräume Außenanlagen: Pausenfläche zu gering Sportfreiflächen: 2 Sportfelder (54 x 95 m und 52 x 79 m) Unterschreitung der HNF und entsprechend BGF Geschosshöhen: 4,4 bzw. 3,8 m, Aula 4,0 bzw. 4,5 m Unterschreitung der HNF und entsprechend BRI 1. Rettungsweg teilweise zu lang, teilweise nicht vorhanden Streifenfundamente als Flachgründung, serielle Vorfertigung von Tragsystem und Wänden, Filigrandecken Erhöhung der Speichermassen durch Betonkernaktivierung, tageslichtabhängige Beleuchtung Dachbegrünung

Interne Erschließung 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nur teilweise nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht nur teilweise nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,4 5,2 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives verbale Erläuterungen Konzept weitgehend schlüssig Gebäudetechnisches Einzelaussagen ohne Bezug Konzept zum Gebäudeentwurf besondere Angebote Ökologie

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig keine Angaben keine Angaben keine Angaben Federführung nicht erkennbar Gebäudeplanung:keine Angaben Gebäudetechnik:keine Angaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1166
1. Rundgang Arnke und Häntsch Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3- und 4geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

4geschossiger Riegel und 4geschossiges Atriumhaus mit 3geschossiger Verbindungshalle; das aufgeständerte Atriumhaus nimmt halbgeschossig den Geländeversprung auf an der Buschkrugallee über die Halle der Riegel ist 2hüftig, das Atriumhaus 1hüftig, zentrale Halle verbindet die halbgeschossig versetzten Ebenen der beiden Gebäude Naturwissenschaften auf 2 Ebenen, Arbeitslehre im Keller, Fläche Allgemeiner Unterricht zu gering Außenanlagen: Pausenfläche und Schulgarten nicht differenziert Sportfreiflächen: Spielfeld (55 x 100m) alternativ eingezeichnet, Hochsprung fehlt, Weitsprung zu klein BGF-Berechnung der Verfasser nicht korrekt Geschosshöhen 3,60 m Baugrenze zur Buschkrugallee überschritten, Grenzbebauung im Norden 2. Rettungsweg führt über die offene Verbindungshalle (Rauchabzugsanlage erforderlich)

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen weitgehend nachgewiesen funktionale Mängel weitgehend nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht

BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

1,7 6,0 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssig Konzept

Streifen- und Einzelfundamente, Massivbauweise und Schotten- und Skelettbauweise; Fertig- und Halbfertigteile, zweischalige Fassadenkonstruktion; Warmdach mit Zinkblech bzw. extensiv begrünt Gebäudeentwurf fasst Räume mit gleichen Konditionen zusammen, offene Trassenführung unter den Geschossdecken

Gebäudetechnisches Auflistung bekannter Standards Konzept ohne Bezug zum Gebäude besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig nicht ausreichend keine Angaben nicht ausreichend

Federführung beim Architekten Gebäudeplanung: 2-3 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 2-3 CAD-Arbeitsplätze

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1167
1. Rundgang Haslob, Hartlich + Partner, Bremen Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral

Kammstruktur, offene Höfe zur Buschkrugallee. 2geschosshoher Aularaum. Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Vorplatz. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Randlage im Bezug zu den meisten Klassenräumen. Aula separat nutzbar. Großzügige Foyerzone (Magistrale im EG). Freitreppe zu den OG. 3 Treppenräume. Verbindungsstege über die Höfe an der Buschkrugallee (Rettungswege). Verkehrsflächen teilweise mit Außenbezug. Jahrgangsweise Gruppierung der allgemeinen Unterrichtsräume. Fachräume in der Regel im Längsriegel. Begrünte Höfe, "Kunsthof" einschl. UG (ca. 400 qm) Geschosshöhen: 3,5 m Gebäudeabstand zur nördlichen Grundstücksgrenze nicht ausreichend

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht 1,7 6,0 Vorgaben teilweise nicht eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Regenwassernutzung optional

Stahlbeton-Skelettkonstruktion (8,4 x 8,4 m), Ortbeton-, Misch- oder Fertigteilbauweise. Ziegel-Außenfassaden, Sichtbeton-Hoffassaden. konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend keine Angaben

weitere Sonderfachleute teilweise zum Generalplaner zugehörig Federführung / Koordination durch Architekt

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1168
2. Rundgang Baumeister Dietzsch Schlickenrieder, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3- bis 4geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

4geschossiger Bauteil rückwärtig in Orientierung auf die Freiflächen Hauptzugang Ecke Buschkrugalle / Haarlemer Straße. Vorhof. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Aula separat nutzbar. Lange Wege zu einem Teil der allgemeinen Unterrichtsräume. 1hüftige Bereiche mit Fluren als Pufferzonen zu den Straßen. Verkehrsflächen teilweise mit Außenbezug, ansonsten ohne besondere Aufenthaltsqualität. 4 Treppenräume, zusätzlich 1 Fluchttreppenhaus. Zusammenfassung der allgemeinen Unterrichtsräume in den 2hüftigen Bauteilen, jahrgangsweise Gruppierung. Fachräume in dem langgestreckten 1hüftigen Trakt. Aufgabe und Ersatzbau eines der vorhandenen Spielfelder einschl. UG (mit ca. 1.700 qm überdimensioniert). Geschosshöhen: EG 4,6 m, OG 3,6 m

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht 2,0 7,6 Vorgaben eingehalten teiweise bedenklich

zulässige Rettungwegelängen in einem Teilbereich überschritten Stahlbeton-Skelettkonstruktion in Fertigteilbauweise. Fassaden: Mauerwerk bzw. Metall-Glas-Konstruktion (Flur- / Pufferzone) Strahlungsheizung nach dem Prinzip der Betonkernaktivierung, alternativ: konventionelles System Dachbegrünung

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend Angaben nicht ausreichend keine Angaben

weitere Sonderfachleute werden vom Generalplaner hinzugezogen Federführung / Koordination durch Architekt

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1169
Engere Wahl Feddersen · von Herder · Winkelbauer · Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, nicht unterkellert Hauptzugang zentral Interne Erschließung 2hüftig

3geschosshohe Halle, 2geschosshoher Aularaum Hauptzugang von der Buschkrugallee. Vorplatz. Zuordnung zur Aula. Aula separat nutzbar. Großzügige Foyerzone. Verkehrsflächen überwiegend ohne Außenbezug und ohne besondere Aufenthaltsqualität. 4 Treppenräume. Jahrgangsweise Gruppierung der allgemeinen Unterrichtsräume. Fachräume im 2.OG. Raumtiefe in der Regel ca. 7,0 m. Flächen für Wirtschaftsräume (Technik) nicht ausreichend. Gesamtfläche ausreichend, Anlagen für Kugelstoßen und Hochsprung nicht dargestellt. Pausenfläche intern (Innenhof) und extern (an der Haarlemer Straße). zusätzliche Technikflächen erforderlich Geschosshöhen: EG 3,4 m, 1.OG 3,25 m, 2.OG 3,5 m

Flächen/Funktionen Gebäude

im wesentlichen nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

im wesentlichen nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht 1,6 5,8 Vorgaben eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Stahlbeton-Fertigteilkonstruktion. Fassaden: GlasMetall-Konstruktionen bzw. Putzfassaden mit durchgefärbten Betonelementen im EG, hofseitig Lärchenholzverkleidung. konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand Begrünung der Hoffassaden

Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig keine Angaben ausreichend keine Angaben

Weitere Sonderfachleute werden vom Bauherrn beauftragt. Federführung / Koordination durch einen Partner

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1170
2. Rundgang y.es Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin Yoshimi Yamaguchi-Essig, Prof. Mathias Essig Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral

gebäudehoher Hallenraum über 4 / 5 der gesamten Gebäudelänge (195 m) Achsiale Zuwegung von der Haarlemer Straße. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Aula separat nutzbar. Großzügige Foyerzone / "Wandelhalle". Verkehrsflächen (Galerien) mit Außenbezug und Aufenthaltsqualität. 3 Freitreppen, 6 (Flucht-) Treppenhäuser. Allgemeine Unterrichtsräume in 6 Kammflügeln, Fachräume etc. im Längsriegel. Arbeitslehre im KG, abgesenkter Werkhof. Sportfreiflächen sind bis auf ein Großspielfeld an der Buschkrugallee nicht dargestellt. einschließlich Halle und Wirtschafträume im UG (ca. 650 qm) Geschoßhöhen: 3,5 m Baugrenze überschritten. Gebäudeabstand zur nördlichen Grundstücksgrenze nicht ausreichend. offene Geschossverbindung (Halle), Rettungswege problematisch "Unterrichtstrakte … als vorgefertigte Standardbauten" Trassenführung unter der Wandelhalle Photovoltaikelemente, Solarkollektoren, Wintergartenfunktion der Halle, Zuluft von der Gartenseite, Dachfläche mit roter Ziegelbruchschüttung als Regenwasserspeicher

Interne Erschließung 1hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen, ansonsten weitgehend funktionsgerecht 2,1 7,3 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives Angaben unvollständig Konzept Gebäudetechnisches Angaben unvollständig Konzept besondere Angebote Ökologischer Ansatz

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend keine Angaben Kostenmanagementsystem mit Datenbank, Kostenverfolgung über alle Leistungsphasen Federführung / Koordination durch Projektsteuerer

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1171
2. Rundgang Praschtil & Salcedo, Heidelberg Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 4geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

Ostflügel 3geschossig, auskragendes Vordach über Eingangsbereich, Unterkellerung Westflügel über Vorplatz an der Haarlemer Straße Ostflügel einhüftig Vertikalerschließung unklar Allgemeiner Unterricht weitgehend zur Pausenfläche orientiert, Lehrer zusammengefasst im 1. OG, Arbeitslehre EG und 1. OG Außenanlagen: Schulgarten nicht nachgewiesen Sportfreiflächen: keine Aussagen Wirtschaftsräume im KG in BGF nicht berücksichtigt Aufweitung der Erschließungszone Wirtschaftsräume im KG in BRI nicht berücksichtigt Raumhöhen EG 4,0 m, 1. bis 3. OG 3,6 m, Erschließungszone mit 4geschossiger Halle Baugrenze Buschkrugallee nicht eingehalten Rettungswege soweit nachvollziehbar zu lang Stichflure zu lang

Interne Erschließung überwiegend 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen 1,6 6,0

Planungsrecht Baurecht

Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig Konzept teilweise widersprüchlich

weitgehend allgemeine Aussagen Schottenbauweise, massive Lochfassade, Fenster in Holz- /Glas- /Alukonsruktion, Pfosten-Riegelfassade bei den Unterrichtsräumen allgemeine Aussagen Haupttrassenführung in abgehängten Decken der Flure Brauchwassererwärmung durch Sonnenkollektoren

Gebäudetechnisches unvollständig Konzept besondere Angebote Energieversorgung Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig nicht ausreichend nicht ausreichend nicht ausreichend

keine Aussagen zu Sonderfachleuten Organigramm unklar Gebäudeplanung: 2 - 4 Gebäudetechnik: 2 - 3

Angaben zu allgemein

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1172
1. Rundgang Doll + Blättner + Lickert - Architekten, Berlin Bernhard Doll, Klaus Blättner Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 3 und 4geschossig Nord- und Südflügel 4geschossig, überwiegend teilunterkellert 2geschossige Aula in Hof eingestellt; Unterkellerung Nordwestecke ca. 330 qm Hauptzugang dezentral 2 Zugänge über zur Buschkrugallee offenen Hof 2 weitere Zugänge vom Pausenhof Interne Erschließung überwiegend 1hüftig Südflügel teilweise 2hüftig, Ringerschließung nördlicher Teil im EG / 1.OG, Erschließungshalle mit offener Treppe bis 2.OG, insgesamt 6 Treppenhäuser Flächen/Funktionen Gebäude eingeschränkt nachgewiesen funktionale Mängel Musik / Verwaltung / Wirtschaftsräume knapp; Klassenräume im Südflügel, überwiegend zur Haarlemer Straße orientiert, Organisation in Jahrgangsstufen, NW auf 3 Geschossen, Sammlungsräume teilweise innenliegend, 3.OG Nordflügel ohne WC Außenanlagen: Pausenfläche / Schulgarten zu klein, Ausgleich für fehlende Pausenfläche auf Dachterrassen vorgeschlagen; Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt Geschosshöhe 3,30m, Aula 2geschossig, Erschließungshallen 2- und 3geschossig Abstandfläche nach Norden nicht eingehalten Rettungswege zu lang, 3.OG nur 1 Rettungsweg

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

weitgehend nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 5,8 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig Konzept ohne erkennbaren Bezug zum Gebäudeentwurf Gebäudetechnisches unvollständig Konzept besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf weitgehend schlüssig ausreichend nicht ausreichend nicht ausreichend

keine Aussagen zu Tragsystem und Gründung Einzelaussagen zu Fassade und Konstruktion nur allgemeine verbale Aussagen Haupttrassenführung über Bodenkanäle im EG zu den Hauptsteigesträngen extensives Gründach

Kernteam vollständig Projektsteuerung unklar Gebäudeplanung: 4 Gebäudetechnik: 4 knappe Aussagen keine konkreten Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1173
Engere Wahl Michael Müller, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral Interne Erschließung überwiegend 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude weitgehend nachgewiesen funktionale Mängel

große Pausenhalle 2geschossig Haarlemer Straße Ecke Buschkrugallee, kleiner Vorbereich zur Buschkrugallee straßenseitig mit Nebenraumzone Haupttreppenhaus an Pausenhalle Klassen MS in Jahrgangsstufen, OS dezentral, Einführungsphase nicht nachgewiesen, Verwaltung im EG, AL im 3.OG, Musik im 3.OG ohne Zuordnung zur Aula, Technik / Lagerräume geringe Raumtiefe, große Pausenhalle Außenanlagen: Anforderungen erfüllt Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt; eines der bestehenden Spielfelder entfällt, Großspielfeld anstelle der übrigen Sportanlagen möglich Geschosshöhen: EG 3,50 m, 1. / 2.OG 3,30 m, 3.OG 3,50 m, Pausenhalle und Aula 2geschossig Rettungswege teilweise zu lang

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

weitgehend nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,6 5,9 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig Konzept nachvollziehbar Gebäudetechnisches unvollständig Konzept teilweise widersprüchlich besondere Angebote baulicher Lärmschutz Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig knapp ausreichend ausreichend schlüssig

Gründung nicht erkennbar; Längs- und Mittelwandsystem, Filigrandecken; Lochfassade mit gleichen Wandöffnungen; "großflächige Verglasungen nach Norden" Haupttrassenführung HT im EG im Bereich Verwaltung / Technikräume; Technikzentrale entgegen Verfasserangabe nicht im Gebäudeschwerpunkt Nebenraumzone zur Buschkrugallee

Projektsteuerer als Stabsstelle zwischen Koordiationsund Planungsebene Gebäudeplanung: 4 Gebäudetechnik: 3 knappe Angaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1174
außerhalb der Wertung bks-Architekten, Lübbecke Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang dezentral

aufgeständerter 1geschossiger Verbindungskörper als östlicher Hofabschluß , Aula überwiegend 3geschossig von der Buschkrugallee über Innenhof in nördlichen Gebäudeteil, südlicher Gebäudeteil im EG über Hof gesondert erschlossen, Zugang hier unklar Südflügel 2hüftig, Erschließung im EG unklar, horizontale Erschließung wechselt vom 1. ins 2.OG, Vertikalerschließung über 4 gleichwertige Treppenhäuser AU / NW / Bibliothek / Wirtschaftsräume knapp, Lehrer / AL / Kunst zu groß; Aula als überwiegend 3geschossige Halle ca. 790 qm; Lehrer im 1.OG zusammengefasst; Belichtung in Eckbereichen 2. und 3.OG problematisch nicht prüfbar Aula ca. 790 qm Geschosshöhen 3,60 m, Aula 3geschossig

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude

nachgewiesen funktionale Mängel

Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

keine Aussagen 1,9 8,3 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Rettungswege zu lang

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives keine Aussagen Konzept Gebäudetechnisches Konzept keine Aussagen

besondere Angebote baulicher Lärmschutz

teilweise außenliegende Erschließungszone zur Buschkrugallee

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf unklar ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen

Freiraumplanung nicht erwähnt Projektsteuerung unklar Gebäudeplanung: 5-6 Gebäudetechnik: 9 (mit sehr detaillierten Angaben zu Sonderfachleuten) knappe, allgemeine Aussage

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1175
2. Rundgang Schmidt / Schmersahl + Partner, Bad Salzuflen Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

längs der Buschkruagallee ausgerichteter Baukörper mit 2 Innenhöfen, 2geschossige Aufständerungen im Eingangs- wie auch zum Freibereich, Unterkellerung des zentralen Mittelteils in zentralen Mittelteil unter 2geschossiger Aufständerung von der Haarlemer Straße Ringerschließung um beide Atrien mit Durchstichen zur Aussenfassade, 2bündig mit Aufenthaltszonen im Mitteltrakt zwischen den Höfen, 2 offene Treppen, 2 durchgehendeTreppenhäuser als Amphitheater ausgebildetes Pausenforum mit Aula und vorgelagertem Aussenforum als Zentrum, Wirtschaftsräume in Teilunterkellerung in der Mittelzone, Verwaltung im Erdgeschoss Außenanlagen: Anforderungen erfüllt Sportfreiflächen: Hochsprunganlage fehlt 1Hüftigkeit, breite Erschließungsflächen, großer Technikkeller Geschosshöhen: 3,3 m

Interne Erschließung überwiegend 1hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,9 6,5 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

2. Rettungsweg nicht gesichert Konstruktionssystem: unterzugfreie Decken in Stb, Aussteifung über Decken und Scheiben; Fassade: Fertigteilelemente, verklinkert horizontale Elektroverteilung in der Schrankzone Flurwand

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches nachvollziebar jedoch Konzept unvollständig besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig nicht ausreichend nicht ausreichend keine ausreichenden Aussagen

Freianlagenplaner wird nicht genannt Federführung: Architekt Gebäudeplanung: 2 - 3 CAD-Plätze Gebäudetechnik: 1 - 2 CAD-Plätze ausschließliche Erwähnung von Kostenkontrolllabfragen / -nachweisen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1176
2. Rundgang bauart + Partner, Berlin M. Schlimpert, W. Thaeter, M. Hermann Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3 bis 4geschossig ohne Unterkellerung Hauptzugang zentral

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen

1,6 5,8 Vorgaben weitgehend teilweise bedenklich

Winkelbaukörper, 4geschossiger Flügel entlang der Buschkrugalle, 3geschossiger Flügel abgerückt von der Haarlemer Straße in Parallelität zur Sporthalle mit in den Freiraum geschobener 2geschossiger Aula über Vorbereich an der Haarlemer Straße mit 2geschossiger Eingangshalle Mittelflurerschließung mit Orientierung der Fach-und Unterrichtsräume zur Straße, hofseitig Sondernutzungen, offene Treppenanlagen und Auffenthaltszonen Wirtschaftsräume nicht nachgewiesen, lt. Verfasser in möglicher Teilunterkellerung, HNF Naturwissenschaften zu knapp, Sammlungsräume auf 2 Geschosse verteilt, Lehrerzimmer konzentriert im 1.OG Außenanlagen: Programmerfüllung nicht eindeutig erkennbar, Fahrrad-und KFZ Plätze fehlen Sportfreiflächen: Programmerfüllung nicht eindeutig erkennbar Unterschreitung der HNF Geschoßsshöhen: EG 4 m, 1. bis 3.OG 3,4 m Abstandflächen im Norden unterschritten Rettungswege nicht gesichert

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig, Konzept jedoch vorrangig verbal besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation unklar CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nut teilweise ausreichend keine Angaben jedoch Vertragsmodell schlüssig

konventionelle Flach-, alternativ Plattengründung; Stb-Skelettt mit aussteifenden Fertigteilwandscheiben, Filigran-Deckenplatten; Fassade mit Betonfertigteilen, sowie zweischalige Pfosten-Riegelkonstruktion mit einheitlichem Raster und integriertem Sonnenschutz; Wärmerückgewinnung aus Raumluft, Nutzung von Erdwärme für Heizung und Kühlung im Bereich der Doppelfassade an der Buschkrugallee, Horizontalkanal in Gebäudemitte (Flurbereich) Dachbegrünung, optional Kollektorflächen

Federführung und Ansprechpartner des Bauherrn nicht deutlich erkennbar Gebäudeplanung: 5 CAD-Plätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Plätze Zielstellung ist ein Kostenrahmen von 31,5 Mio DM, Kostencontrolling, Bonus-Malus System mit Vertragsstrafe bzw. Prämie, Projektmanagementvertrag Vorlage eines Rahmenterminplanes

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1177
Engere Wahl Mirjam Blase, Osman Kapici, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

winkelförmiger Baukörper mit Innenhof, abgerückt von der Haarlemer Straße in Parallelität zur Sporthalle, Unterkellerung im zentralen Bereich über 2geschossige Halle an der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße mit Vorplatz westlicher Flügel als Zweibund mit Luftraum, Zugang der Klassen über Brücken, im südlichen Flügel ringförmige Erschließung um einen Innenhof Jahrgangsgruppen ablesbar, organisiert im 2hüftigen Flügel an der Buschkrugallee EG bis 2. OG, Klassenräume in Gebäudeinnenecke an eingeschnittenem Atrium Außenanlagen: Flächen nicht differenziert, Baumdach im Vorbereich zur Haarlemer Straße Sportfreiflächen: Nachweis des großen Spielfeldes fehlt bei Berechnung fehlen BGF der Kellerflächen, HNF der Obergeschosse leicht überhöht bei Berechnung fehlen BRI der Kellerflächen, Geschosshöhen EG 4,5 m, Obergeschosse 3,5 m Abstandflächen im Norden und zur Sporthalle, sowie Baugrenze entlang Buschkrugallee nicht eingehalten im Nordflügel führen beide Rettungswege durch Flure mit Verbindung zu 3geschossigen Lufträumen nur verbale Aussagen: Streifenfundamente; Mischkonstruktion Stb / Mauerwerk; Fassade verputzt und lasiert, zweischalige Fensterbänder mit integriertem Sonnenschutz nur verbale Aussagen: natürliche Belichtung und Belüftung aller Räume, Niedrigenergiesystem, Grauwassernutzung für WCs und Grünflächen, Sammlung in Erdtank, Vorklärung über extensive Dachbegrünung passive Solarwände (TWD) bei großflächigen Verglasungen (z.B. der Aula) Projektsteuerer wird nicht genannt Federführung: Architekt Gebäudeplanung: "ausreichende" CAD-Plätze Gebäudetechnik: "ausreichende" CAD-Plätze

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 7,0 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend nachvollziehbar Konzept Gebäudetechnisches weitgehend nachvollziehbar Konzept besondere Angebote Energiehaushalt Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ohne Zahlanangabe keine Aussagen

keine Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1178
Engere Wahl Behles & Jochimsen, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2 bis 4geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

Teilbereiche 2geschossig (Aula), 2geschossige Aufständerung über Hauptzugang, 2geschossige Rücksprünge strassenseitig,Teilunterkellerung unter Foyer an der Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße, kleiner Vorbereich EG und 1.OG durchgängig 2bündig, 2. und 3.OG Wechsel mit Einbündigkeit aus Lärmschutzgründen Sammlung Naturwissenschaften verteilt auf 3 Geschosse, Gruppierung des Allgemeinen Unterrichts in Jahrgangsstufen, Orientierung zur Freifläche Außenanlagen: Anforderungen erfüllt Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt incl. Spielfeld und Großspielfeld Geschosshöhen UG bis 2.OG 3,3 m, 3.OG (Pultdach) im Mittel 3,7 m die festgesetzte Baugrenze zur Buschkrugallee und Haarlemer Straße wird nicht eingehalten

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,7 6,1 Vorgaben nicht eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Ökologie, Betriebskosten Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation schlüssig CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nur teilweise ausreichend ausreichend keine ausreichenden Aussagen

Gründung mit Fundamentplatte bzw. Streifenfundamenten; Mauerwerksbau mit tragenden Längswänden (Aussenwände Poroton, Innenwände KS), Filigran-Deckenplatten, Pultdächer und Aula als Holzbalkenkonstruktion 2 zentrale Steigestränge über KG, horizontale Verteilung an der Flurtrennwand, Konzentration der Räume mit mechanischer Be-und Entlüftung wie Aula, Teile der Naturwissenschaften, Informatik (ohne Kühlung) extensive Dachbegrüung, fassadenorientierte Lichtsensoren steuern fensternahe Beleuchtung

Bildung eines Projektteams (Architekt, Gebäudetechniker, Projektsteuerer) als Entscheidungsgremium Gebäudeplanung: 6 - 8 CAD-Plätze Gebäudetechnik: 2 CAD-Plätze frühzeitige Gliederung in Vergabeeinheiten und Budgetabgleichung, Kostenreserven vorgezogene Ausschreibung / Vergabe mit Leitdetails und Materialübersichten bei zeitlichen Engpässen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1179
1. Rundgang Novotny Mähner Assoziierte Gesamtplanungsgesellschaft mbH, Berlin Dieter Schweinlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2- bis 3geschossig

Gebäudegroßform (44 x 173 m) 22,5 bzw. 25 m hinter Straßenflucht Buschkrugallee und ca. 64 m nördlich der bestehenden Sporthalle, zusätzliches Geschoss zur Buschkrugallee, im nördlichen Bereich nimmt ein Untergeschoss die Topographie auf über Vorplatz an der Buschkrugallee, 3geschossige Eingangshalle offene großzügige Treppen in der Eingangshalle als einzige Vertikalverbindung dargestellt grundsätzliche Flächenunterschreitung, Wirtschaftsräume fehlen Außenanlagen: Pausenfläche und Schulgarten zu klein Sportfreiflächen: Angebot erfüllt hoher Erschließungsflächenanteil

Hauptzugang

zentral

Interne Erschließung 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nur teilweise nachgewiesen funktionale Mängel nur teilweise nachgewiesen funktionsgerecht 1,8 7,2 Vorgaben nicht eingehalten nicht prüfbar

Abstandsflächen im Norden nicht eingehalten keine Treppenräume erkennbar

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives minimale Angaben Konzept Gebäudetechnisches ohne nähere Angaben Konzept besondere Angebote keine

Decken Ortbeton auf Filigranplatten, vorgehängte, hinterlüftete, durchgefärbte Betonfertigteilfassade

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung nicht vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig keine Angaben nicht ausreichend keine Angaben

Freiraumplanung und Sonderfachleute nicht aufgeführt Federführung beim Architekten (= Projektsteuerer)

Hinweis Kostenkontrolle und Gewerkevergabe

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1180
1. Rundgang IPRO DRESDEN Architekten- und Ingenieur AG Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3 und 4geschossig, ohne Keller Hauptzugang zentral

3geschossiges Gebäude mit 4geschossiger Eckbetonung Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße, 4geschossige Eingangshalle

Interne Erschließung überwiegend 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen weitgehend funktional nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,6 5,8 Vorgaben nicht eingehalten unbedenklich Geschosshöhen: EG 4,05, OG 3,25 bzw. 3,45 m Abstandsflächen im Norden nicht eingehalten Lehrer kompakt im 1. OG, Räume für Behinderte kompakt im EG Außenanlagen: Pausenfläche zu klein Sportfreiflächen: Kugelstoßen, Weit- und Hochsprung nicht differenziert

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend nachvollziehbar Konzept Gebäudetechnisches verbales Konzept ohne Bezug Konzept zum Gebäudeentwurf besondere Angebote keine

Streifen- und Punktfundamente, Stb-Halbfertigteildecken, vorgefertigte, wärmegedämmte Klinkerfassadenelemente Medienversorgung in den Brüstungskanälen, Regenwassernutzung

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig keine Angaben ausreichend keine Angaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1181
1. Rundgang Architekturbüro Köhler, München Rainer A. Köhler, Hans Hübner Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig teilunterkellert

Kammstruktur zum Teltowkanal geöffnet, 3geschossiger, überdachter Luftraum (auskragendes Dach) zur Haarlemer Straße, Eingangsbereich unterkellert Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße, 3geschossige Eingangshalle 6Treppenhäuser, 3 offene Treppen Naturwissenschaften im EG und 1. OG, Lehrerräume überwiegend im 1.OG Außenanlagen: Pausenfläche und Schulgarten nicht differenziert Sportfreiflächen: Spielfeld 64 x 100 m, Weit- und Hochsprung nicht dargestellt BGF-Berechnung der Verfasser nicht korrekt Geschosshöhen 3,60 m

Hauptzugang

zentral

Interne Erschließung 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht nur teilweise nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,6 6,4 Vorgaben eingehalten bedenklich

2. Rettungsweg teilweise nicht gesichert

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches wenig Aussagen Konzept besondere Angebote Lärmschutz Ökologie

Stb-Skelettbauweise, unterzuglos, kreuzweise gespannte Decken Lichtlamellen dienen der Verschattung und der Wärmedämmung zweischalige „grüne“ Lärmschutzwand zur Buschkrugallee, Dachbegrünung

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig keine Angaben nicht ausreichend keine Angaben

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1182
Engere Wahl montag architekten + ingenieure, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

stark modellierter Baukörper parallel zur Buschkrugallee, nördliche Gebäudeseite unterkellert von der Buschkrugallee über großzügiges, 1geschossiges Foyer 4 Treppenhäuser und offene Treppen in der Flurzone Räume Allgemeiner Unterricht zu wenig, Naturwissenschaften im 1. und 2.OG in Einzelräumen ohne Verbindung, Informatik / Sprachen im Keller Außenanlagen: Anforderungen erfüllt Sportfreiflächen: Weit- und Hochsprung nicht dargestellt Überschreitung der HNF und entsprechend BGF durchschnittliche Geschosshöhe 3,75 m Abstandsflächen im Norden nicht eingehalten 2. Rettungsweg aus den Klassenräumen nicht gesichert

Interne Erschließung 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nicht vollständig nachgewiesen funktionale Mängel weitgehend nachgewiesen 1,9 7,2 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches wenig Aussagen Konzept besondere Angebote keine

Einzel- und Streifenfundamente, Großtafel- und Skelettbauweise, Wandtafeln und Stützen zur Lastabtragung, Decken als Rippendecke bzw. Spannbetonhohldielen Trassenführung unter den Flurdecken und in den Treppenhauskernen

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung nicht vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf weitgehend schlüssig ausreichend Angaben nicht ausreichend keine Angaben

Freiraumplanung fehlt, Sonderfachleute nicht aufgeführt Federführung beim Architekten Gebäudeplanung: 6 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Arbeitsplätze

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1183
außerhalb der Wertung Lahmeyer Berlin GmbH, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2- bis 4geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral

östlicher Flügel aufgeständert, 2geschosshoher Aularaum Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Vorhof. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Aula separat nutzbar. Kleines Foyer. Fachraumbereich (EG, 1.OG) 1hüftig. Klassenraumbereich (2. und 3.OG) 2hüftig. Verkehrsflächen mit Außenbezug und Aufenthaltsqualität. Behindertenräume fehlen, Bücherei zu gering bemessen. Überlagerung von Freiflächen und Gebäuden, Schulgarten im Hof einschl. UG (ca. 750qm) Geschosshöhen: UG 2,5 m, EG 3,45 m, OG 3,0 m Baugrenze überschritten, Gebäude reicht bis zur geplanten Straßenbegrenzungslinie zulässige Rettungswegelängen in Teilbereichen überschritten

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

im wesentlichen nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht 1,7 5,2 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives keine Angaben Konzept Gebäudetechnisches keine Angaben Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig keine Angaben ausreichend keine Angaben detailierte Darstellung

Sonderfachleute werden nach Erfordernis hinzugezogen Federführung / Koordination durch Projektsteuerer Architekt

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1184
1. Rundgang Hans-Henning Olfe, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4- bis 5geschossig, nicht unterkellert Hauptzugang zentral

zentraler Baukörper 5geschossig, 2geschosshoher Aularaum Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Vorhof. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Aula separat nutzbar. Großzügiges Foyer. Verkehrsflächen überwiegend mit Außenbezug, ohne besondere Aufenthaltsqualität. 2 Freitreppen, 4 (Flucht-) Treppenräume. Fachräume im Gebäudeabschnitt südlich, allgemeine Unterrichtsräume nördlich der Querflures. Jahrgangsweise Gruppierung. Lehrer und Verwaltung im 4.OG. Pausenfläche zu gering bemessen

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen, ansonsten funktionsgerecht 1,9 6,7 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Geschosshöhen: ca. 3,35 m Baugrenze nicht berücksichtigt. Städtebauliches Konzept: geschlossene Blockrandbebauung. zulässige Rettungswegelängen bereichsweise überschritten Massivbau mit tragenden Außen- und Innenwänden (KS-Fertigteilwände), Halbfertigteildecken. Putzfassaden, im EG Werksteinplatten-Verkleidung. konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig teilweise nicht ausreichend ausreichend keine Angaben

Zusätzliche Sonderfachleute werden vom Generalplaner beauftragt. Federführung / Koordination durch Architekt Gebäudeplanung: 4 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 2 CAD-Arbeitsplätze

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1185
2. Rundgang Haas + Partner Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig, nicht unterkellert Hauptzugang zentral

2geschosshoher Aularaum Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Vorhof. Zuordnung zu übergeordneten Funktionen. Aula separat nutzbar. Großzügige Foyer- / Hallenzone. Großzügige zentrale Verkehrsflächen auf allen Geschoßebenen. 1 zentrale Freitreppenanlage, 3 (Flucht-) Treppenräume. Fachräume in der Regel straßenseitig, Klassenräume hofseitig angeordnet. Jahrgänge vertikal gruppiert. Wirtschaftsräume zu gering bemessen. Aufgabe eines bestehenden Spielfeldes

Interne Erschließung 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

im wesentlichen nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht 1,75 6,35 Vorgaben teilweise nicht eingehalten teilweise bedenklich

Geschosshöhen: 3,5 m Gebäudeabstand zur nördlichen Grundstücksgrenze nicht ausreichend offene Geschossverbindung (Halle), Rettungswegesystem problematisch

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote

Mauerwerksbau mit Fertigteildecken. Klinkerfassade. Konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand. Optimierung durch passive Solarenergienutzung. Oberlichter

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend Angaben nicht ausreichend Angaben nicht ausreichend

Weitere Sonderfachleute werden durch den Bauherrn beauftragt. Federführung / Koordination durch Architekt

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1186
1. Rundgang Alten Architekten, Berlin mit Büro Happold und Harms Wulf Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2- bis 3geschossig, Teilunterkellerung Hauptzugang zentral

Höhenstaffelung an der Haarlemer Straße. 2geschosshoher Aularaum. Hauptzugang Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße. Zuordnung zur Aula. Aula separat nutzbar. Großzügige Foyerzone, großzügige Verkehrsflächen auf allen Geschoßebenen mit Außenbezug und hoher Aufenthaltsqualität. 3 Treppenräume. Fachräume straßenseitig, allgemeine Unterrichtsräume hofseitig orientiert. Laufbahn und Anlagen für Weitsprung, Hochsprung, Kugelstoßen nicht dargestellt. einschl. UG (ca. 700 qm) Geschosshöhen: 3,3 m

Interne Erschließung 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen, weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen, ansonsten funktionsgerecht 1,7 5,4 Vorgaben eingehalten unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept

Skelettbau aus Stahlverbundstützen und Stahlverbundträgern, Spannbetonhohldielen-Decken. Fassaden als massive Fertigteile bzw. in Pfosten- / Riegelkonstruktion, straßenseitig mit zusätzlichen Glaspaneelen zur Schalldämmung. konventionelle Lösung ohne besonderen Aufwand

Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend keine Angaben keine Angaben

Federführung / Koordination durch Architekt

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1187
Engere Wahl Gruber + Popp + Partner, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig, ohne Keller Hauptzugang zentral

Riegel entlang der Buschkrugallee, Hauptgebäudemasse (Atriumhaus) an der Haarlemer Straße von der Haarlemer Straße über Vorplatz und 2geschossiges Foyer 4 Treppenhäuser Flächen Klassenräume und Fachräume zu klein Außenanlagen: Pausenflächen zu klein Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht eingeschränkt nachgewiesen weitegehend funktionsgerecht nur teilweise nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,7 5,7 Vorgaben eingehalten unbedenklich

Geschosshöhen: EG - 2.OG 3,25 m, 3.OG 3,50 m

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives nachvollziehbares verbales Konzept Konzept Gebäudetechnisches nachvollziehbares verbales Konzept Konzept besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf weitgehend schlüssig ausreichend nicht ausreichend nicht schlüssig

Stb.-Fertigteile für tragende Wände und Decken, Schottenbauweise im Klassentrakt, nichttragende Außenwände in hochdämmendem Ziegelmauerwerk Hauptversorgungstrasse unter Flurdecke im Riegelbaukörper, Heizungsverteilung sichtbar unter den Decken, Querlüftung über mechanische Klappensteuerung in den Flurwänden

Federführung beim Architekten Gebäudeplanung: 4 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Arbeitsplätze Hinweis auf Vergabeeinheiten Tabelle mit Eckterminen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1188
Engere Wahl Höhne Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3- bis 4geschossig Teilunterkellerung Hauptzugang dezentral

3 geschossige 4-Flügelanlage strahlenförmig angeordnet, 3. OG als Viertel-Kreis im Schnittpunkt der Flügel, Teilunterkellerung (nur im Erläuterungstext) Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße über 1geschossige Halle

Interne Erschließung 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen weitgehend funktional nur teilweise nachgewiesen Verwaltung im 3.OG, Fläche Wirtschaftsräume zu gering Außenanlagen: Pausenfläche und Schulgarten nicht weiter differenziert Sportfreiflächen: Zuordnung fehlt, Großspielfeld nicht dargestellt Berechnungen fehlen Berechnungen fehlen

keine Angaben keine Angaben Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Treppen im Viertelkreis müssen als 2. Rettungsweg ausgebildet werden

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssig Konzept

Streifenfundamente, Stb-Fertigteile alternativ Kalksteinmauerwerk in Blockbauweise, Stb-Halbfertigteiledecken, Sandwichelementfassaden, Auladach mit freitragenden Stahlträgern und Stb-Deckenplatten massive Baumaterialien zur Wärmespeicherung extensive Dachbegrünung, Regenwassersammlung, Photovoltaikgenerator für ELT-Pumpe zur Bewässerung des Daches Freiraumplanung fehlt Federführung beim Projektsteuerer Gebäudeplanung: 4 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Arbeitsplätze

Gebäudetechnisches Einzelaussagen ohne Bezug Konzept zum Gebäude besondere Angebote Ökologie Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung nicht vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig knapp ausreichend nicht ausreichend ausreichend

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1189
1. Rundgang Giesler Architekten, Braunschweig Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

EG-Niveau ca. 1 m angehoben, 1geschossiger Vorbau im Südhof; Unterkellerung des Mitteltrakts (Wirtschaftsräume / Darstellung nur in den Prüfplänen) gebäudemittig von der Buschkrugallee, Vorzone mit Fahrrädern, Überwindung Niveausprung unklar durchgehende Eingangshalle, 8 gleichwertige Treppenhäuser, Mitteltrakt 2hüftig mit breiter Flurzone und Galerieöffnungen bis EG Allgemeiner Unterricht ohne Spezifizierung MS / OS, Lehrer / Verwaltung im EG, Räume insgesamt sehr tief (überwiegend ca. 8,5 m, im Mitteltrakt bis ca. 11 m) Außenanlagen: Pausenflächen im Osten; Nordhof als "Werk-Raum", Südhof als "Fest-Raum" mit Stufen Sportfreiflächen: nur Spielfelder dargestellt incl. UG Geschosshöhe durchgängig 4 m

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen funktionale Mängel eingeschränkt nachgewiesen 1,7 7,0 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

2. Fluchtweg im Mitteltrakt nicht gesichert (Galerie), Rauchabzug erforderlich tragende Außen- und Flurwände, massive Elementdecken mit auskragenden Flurdecken, Fassade Klassenräume: Lochfassade aus Stahlbetonfertigteilen, Flurfassade: Pfosten-Riegel-Konstruktion durchgängiges Konzept für die Installationsführung, Hauptverteilung Wasser / Heizung in Bodenkanal unter Fenstern Regenwassernutzung für WC-Spülung

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives vollständig Konzept weitgehend nachvollziehbar Gebäudetechnisches vollständig Konzept weitgehend nachvollziehbar besondere Angebote Regenwassernutzung Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig unvollständige Angaben nicht ausreichend keine Angaben

Generalplaner als Partnergesellschaft aus Architekt, Projektsteuerung und Tragwerksplanung, keine Nennung von Sonderfachleuten Vertretung gegenüber Bauherrn durch Projektleitung des GP, interne Federführung durch Architekt Gebäudeplanung: bis zu 6 Gebäudetechnik: ohne Angaben Standardleistungen nach HOAI Diagramm ohne wesentliche zusätzliche Aussagen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1190
Engere Wahl Carola Schäfers Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3- und 4geschossig teilunterkellert Hauptzugang zentral

Klassenhaus im Osten 4geschossig, sonst 3geschossig, 1geschossige Aufständerung des Nordflügels, Unterkellerung des Südflügels (Wirtschaftsräume) von der Haarlemer Straße / Ecke Buschkrugallee, Vorbereich mit Fahrrädern und Stellplätzen Klassenhaus 2hüftig, sonst 1hüftig, Eingangshalle mit offener Treppe und Galerie bis zum 1.OG, 4 gleichwertige Treppenhäuser jahrgangsweise Organisation der Klassenräume, NW im 1. und 2.OG Außenanlagen: Pausenfläche vorwiegend im Hof mit Öffnung nach Norden, Fläche knapp ausreichend Berechnung ohne BGF Keller Geschosshöhen: EG 4 m, OG 3,5 m Berechnung ohne BRI Keller 4 abgeschlossene Treppenhäuser an den Eckpunkten des Gebäudes, offene Halle nur bis zum 1.OG tragende Betonschotten und Flurwände mit fertiger Sichtbeton-Oberfläche und integrierter Elektroverteilung, Filigrandecken mit auskragenden Flurbereichen, Fassade: Sichtbetonfertigteile mit Kerndämmung, Aula: Stahlbetonverbundträger Hausanschluß im UG, Haupttrasse im EG unter Flurdecke, Steigestränge an der Außenwand

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,6 6,1 Vorgaben eingehalten weitgehend unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives vollständig Konzept weitgehend nachvollziehbar

Gebäudetechnisches unvollständig Konzept nicht direkt nachvollziehbar besondere Angebote keine Angaben Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf weitgehend schlüssig keine Angaben keine Angaben ausreichend

keine Angaben zu Sonderfachleuten Federführung / Projektsteuerung durch Architekt

Aufschlüsselung in Rahmenablauf / Generalablauf / Detailablauf

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1191
1. Rundgang Michael Schrölkamp, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig ohne Unterkellerung Hauptzugang zentral

Atriumhaus mit 4geschossiger "Stadtloggia", längs der Buschkrugalle 4geschossige "Stadtloggia" als überdachter Vorplatz an der Kreuzung Buschkrugallee/Haarlemer Straße offene Treppenanlagen in der Atriumhalle, offene Umgänge, 4 Treppenhäuser in den beidseitigen Raumspangen 2geschossige Bibliothek, Naturwissenschaften geteilt im 2. und 3.OG, Wirtschaftsräume zu klein Außenanlagen: Anforderungen erfüllt (PKW Stellplätze fehlen) Sportfreiflächen: Anforderungen erfüllt 4geschossiges Atrium Abstandflächen im Norden nicht eingehalten keine gesicherten Rettungswege,Stichflure länger 10m

Interne Erschließung überwiegend 1hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen weitgehend funtionsgerecht 1,8 6,4 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend nachvollziebar Konzept Gebäudetechnisches keine Aussagen Konzept besondere Angebote Lärmschutz

Elementierung aller Bauteile, durchgängiges Planungund Konstruktionsraster, Anwendung von Fertigteilen

haushoher Wintergarten entlang der Buschkrugallee

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf unklar nicht ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen

Projektsteuerung wird nicht genannt "moderne Management-und Kommunikationsmethoden" Gebäudeplanung: 2 -3 CAD-Plätze Gebäudetechnik: 1 -2 CAD-Plätze regelmäßige Kostenkontrolle über Bauteilabfrage ab Vorentwurf

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1192
1. Rundgang Bürogemeinschaft Kissler · Scherer und Partner, Marktoberdorf Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 3 geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

3geschossige Kammstruktur zum Teltowkanal geöffnet, Teilbereiche 1geschossig (Aula) in einem der Höfe, überdachter Verbindungsgang zur Sporthalle unter 1geschossiger Aufständerung an der Haarlemer Straße über großzügigen Vorplatz zentrale Eingangshalle / Schulstraße mit angelagerten Klassenhäusern Lehrer konzentriert im 1. OG, Bibliothek auf 2 Räume aufgeteilt, Glasdach über Bibliothek Außenanlagen: Pausenfläche und Schulgarten knapp, Angebot von Biotopflächen und offenen Rinnen zur Regenwassersammlung mit Versickerungsfläche Sportfreiflächen: teilwiese fehlt die Zuordnung Geschosshöhen EG, 1.OG und 2.OG: 3,3 m

Interne Erschließung überwiegend 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,7 5,5 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

2. Rettungsweg führt über offene Treppen, Rauchabzugsanlage erforderlich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend nachvollziebar Konzept

Gebäudetechnisches unvollständig Konzept nur teilweise nachvollziebar besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend nicht ausreichend beschrieben keine Aussagen

Gründung: Fundamentrost auf Betonpfählen; aussteifende Mauerwerks-und Stb-Flurlängswände, Stützen mit Brüstungsträgern im Bereich Fassade mit gleichmäßiger Rasterung, Stb-Decken, Stahlrippendecke über Aula konventionell, WCs zum Teil innenliegend, keine Aussage zur Lage der Trassenführungen

Freianlagenplaner wird nicht genannt Federführung: Projektsteuerer gemeinsam mit Architekt Gebäudeplanung: 6 CAD-Plätze Gebäudetechnik: 4 CAD-Plätze Fertigstellung der gesamten Planung, dann Vergabe aller Leistungen, danach Baubeginn

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1193
Engere Wahl CBP Cronauer Beratung Planung mit Perler + Scheurer Architekten, Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig teilunterkellert

kompakter Riegel längs der Buschkrugallee, von der Baugrenze zurückgesetzt, Niveauversprung durch Aufschüttung im Bereich der Eingangshalle und Freibereich mittig von der Buschkrugallee Mittelflurorganisation mit einer offenen, mittigen Treppenanlage, sowie 2 Treppenhäusern an den Kopfenden große Raumtiefe bei allen Klassen-und Fachräumen, Belichtung des Mittelflures über Treppenhäuser und Oberlichter Außenanlagen: Pausenhof und Schulgarten zu klein und entfernt gelegen Sportfreiflächen: Wurf- und Sprunganlagen nicht ausgewiesen, 2 Spielfelder Geschosshöhen: Eingangshalle 4,5 m, OG 3,5 m Abstandsfläche im Norden nicht eingehalten 2. Rettungsweg führt über offene Treppe, Rauchabzugsanlage erforderlich Streifenfundamente; tragende Aussenwände, Stützen / Unterzüge bei den Flurwänden; Fertigteil Stb-Voutenplatten als serielle Deckenelemente; Fassade aus 3schaligen Fertigteilelementen, eingefärbt Installationstrassen in abgehängter Flurdecke, natürliche Belüftung aller Räume, Kastenfenster straßenseitig aus Schallschutzgründen Dachbegrünung, optional Kollektorflächen, optionale Anwendung industrieller Lehmbauprodukte bei nichttragenden Wänden

Hauptzugang

zentral

Interne Erschließung überwiegend 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht nachgewiesen funktionale Mängel 1,7 6,0 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend schlüssig Konzept Gebäudetechnisches weitgehend schlüssig Konzept besondere Angebote Ökologie

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig knapp ausreichend nicht ausreichend keine Aussagen Federführung: Architekt und Projektmanagement Gebäudeplanung: 3 CAD-Plätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Plätze Bildung von Vergabeeinheiten, Budgetierung, Forderung nach Planungssicherheit

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1194
Engere Wahl Projektgemeinschaft Dohle + Lohse Architekten / ASSMANN GmbH, Braunschweig / Berlin Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 4geschossig nicht unterkellert Hauptzugang zentral

Blockrand mit Schwerpunkt an der Haarlemer Straße in Orthogonalität zur Sporthalle, plastische Ausbildung der Ecksituation, 3geschossige Auskragung zur Sporthalle über Vorplatz an der Haarlemer Straße in eine großzügige Eingangshalle, zum Hof durchgesteckt 1hüftig entlang der Buschkrugallee, Orientierung der Räume zum Pausenhof, Mittelflur mit offener Treppe und Nebenräumen teilweise in Flurzone (Dreibund) Naturwissenschaften knapp und auf 2. und 3.OG verteilt, Musik / Kunst / Aula zu klein, 1 zentrale WC-Anlage pro Geschoß im Eckpunkt, Wirtschaftsräume knapp Außenanlagen: Pausenfläche zu klein Sportfreiflächen: Gymnastikwiese und Wurf- / Sprunganlagen nicht dargestellt Geschosshöhen: 3,3 m bei knapper Einhaltung der Abstandsfläche im Norden der 2.Rettungsweg führt im südlichen Baukörper über die offene Treppenanlage, Rauchabzugsanlage nötig allgemeine verbale Aussagen: Streifenfundamente bis zum tragfähigen Baugrund; Anwendung von Fertigteilen, auch für aussteifende Kerne, und Halbfertigteilen wie z.B. Decken aus Filigranplatten, für Lochfassaden Verwendung von vorgefertigten Sandwichelementen wenige allgemeine verbale Aussagen; keine Angaben über Trassenführung, Bereitstellung von Wärme und Lichtschaltung über kombinierte Einzelraummodule

Interne Erschließung 1- und 2hüftig

Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht

eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 5,7 Vorgaben eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives weitgehend nachvollziehbar Konzept

Gebäudetechnisches wenig Aussagen Konzept besondere Angebote keine Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung unvollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend keine Aussagen

Freianlagenplaner wird nicht genannt Federführung: Projektleiter mit internem Projektmanagement Gebäudeplanung: 4 - 6 CAD-Plätze Gebäudetechnik: 3 - 5 CAD-Plätze Bildung von Vergabeeinheiten, Kostenverfolgung mit Kostenprognose, Ausweisung von Soll-IstAbweichungen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1195
1. Rundgang Petry + Wittfoht Architekten, Stuttgart Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 3geschossig, teilunterkellert Hauptzugang dezentral

S-förmiger Baukörper mit Orientierung nach Osten, 1geschossige Eingangshalle, Teilunterkellerung unter Foyer von der Buschkrugallee / Ecke Haarlemer Straße über Vorplatz und Eingangshalle 6 Treppenhäuser, 2geschossiger Verbindungsflur auf Stützen verkürzt die Erschließungswege der S-Form Naturwissenschaften im 1. und 2.OG Außenanlagen: Pausenfläche und Schulgarten zu klein Sportfreiflächen: Sportfeld 65 x 100 m, Überlagerung von Kugelstoßen und Hochsprung

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht 1,7 nicht nachvollziehbar Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Überschreitung der Baugrenze zur Buschkrugallee Stichflure zu lang

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssig Konzept Gebäudetechnisches nachvollziehbar Konzept besondere Angebote Ökologie

Systembauweise, unterzuglose Decken, durchgehendes Stützenraster (7,2 x 6,7m); vorgefertigte Doppelwandelemente mit Ortbeton ausgegossen Versorgungstrassen in Steigeschächten Brauch- und Warmwasserbereitung über Solarkollektoren, Photovoltaik-Anlage, Regenwassernutzung

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf schlüssig ausreichend ausreichend ausreichend Gebäudeplanung: 4 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 4 CAD-Arbeitsplätze

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1196
1. Rundgang Mahler Günster Fuchs, Stuttgart Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 2geschossig ohne Keller Hauptzugang dezentral

quadratischer 2geschossiger Baukörper mit Einzelbaukörpern im Innenhof Ecke Haarlemer Straße/Buschkrugallee über Pausenhof 4 Treppenhäuser, separate Erschließung der Einzelbaukörper (3 Treppenhäuser) Aufenthaltsräume Lehrer und Wirtschaftsräume nicht ausgewiesen Außenanlagen: Pausenfläche zu klein Sportfreiflächen: Angebot erfüllt

Interne Erschließung 1hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nicht vollständig nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,7 nicht nachvollziehbar Vorgaben nicht eingehalten unbedenklich

Abstandsflächen im Norden nicht eingehalten

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssig Konzept Gebäudetechnisches schlüssig Konzept besondere Angebote Ökologie

Tragsystem in Stb-Skelettbauweise, Rastersystem und modulare Einheiten, Fassade mit hohem Glasanteil, Raumtrennwände aus Holz Niedrigtemperatur über Grundwasser und Erdwärme, Bauteilerwärmung Nutzung von Grundwasser- und Erdwärme

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung nicht vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig keine konkreten Angaben nicht ausreichend keine Angaben

Projektsteuerer fehlt keine Struktur erkennbar gesamt ca. 3 - 4 CAD-Arbeitsplätze

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1197
2. Rundgang Architekten Linie 4, Konstanz Martin Bächle, Karin Meid-Bächle Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3geschossig ohne Keller Hauptzugang Interne Erschließun Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht zentral 1hüftig nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,8 7,0 Vorgaben nicht eingehalten bedenklich Fläche Allgemeiner Unterricht und Fachräume zu gering, Lehrer kompakt im 1.OG, Behinderte kompakt im EG Außenanlagen: Anforderungen erfüllt Sportfreiflächen: vorhandene Felder (22 x 44 m) nicht erhalten 1,8 Geschosshöhen: 3,80 m Überschreitung der Baugrenze zur Buschkrugallee Rettungswege fehlen

quadratischer Baukörper (84 x 84 m), Innenhof im EG zur Ostseite geöffnet Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße über 3geschossige Eingangshalle mit Durchgang zum Hof

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives schlüssig Konzept Gebäudetechnisches minimales verbales Konzept Konzept besondere Angebote keine

Streifenfundamente, Stb-Stützen im Raster 8,4 x 8,4 m bzw. 9 x 9 m, teileweise tragende zweischalige Außenwände, Steinfassade ringförmige Trassenführung flurseitig oder im Brüstungsbereich

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung nicht vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf keine Angaben ausreichend nicht ausreichend schlüssig

Projektsteuerung fehlt

Gebäudeplanung: 4 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 3 CAD-Arbeitsplätze Hinweis auf ständige Kostenkontrolle, gleichzeitige Ausschreibung aller Gewerke Tabelle mit Rahmendaten je Leistungsphase

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1198
1. Rundgang Planungsgruppe Michael Steinwachs, Stuttgart Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit 3- und 4geschossig Teilunterkellerung Hauptzugang zentral

L-förmiger Baukörper mit Betonung zur Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße, Unterkellerung entlang der Buschkrugallee Ecke Buschkrugallee / Haarlemer Straße über 1geschossige Hallle Unterrichtsräume 1hüftig, Fachräume 2hüftig Räume Behindertenintegration und Lehrerräume kompakt im 1.OG, Fläche Arbeitslehre zu gering, Geschosshöhe Unterrichts- und Fachräume zu gering Außenanlagen: Angebot erfüllt Sportfreiflächen: Angebot erfüllt teilweise Überschreitung der HNF und entsprechend BGF Geschosshöhen: 3,00 bzw. 5,00 m (EG-Südflügel) Baugrenze zur Buschkrugallee überschritten Stichlure zu lang, teilweise fehlt der 2. Rettungsweg, 2. Rettungsweg teilweise über Halle (Rauchabzug erforderlich) Flachgründung unterhalb der Auffüllung, ggf. Stopfsäulen mit Rüttelverdichtung, Stützenraster mit aussteifenden Wänden, Fertig- und Halbfertigteilwände Decken und Wände als Speichermassen Lärmschutz durch Glasspange zur Buschkrugallee

Interne Erschließung 1- und 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen funktionale Mängel nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,8 6,0 Vorgaben nicht eingehalten teilweise bedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives nachvollziehbar Konzept Gebäudetechnisches unvollständig Konzept besondere Angebote Lärmschutz

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf nicht schlüssig ausreichend nicht ausreichend keine Angaben keine Struktur erkennbar Gebäudeplanung: 4 - 6 CAD-Arbeitsplätze Gebäudetechnik: 2 - 4 CAD-Arbeitsplätze

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1199
1. Rundgang Schaub + Partner · Architekten, Hamburg Gebäudeentwurf und Außenanlagen Geschossigkeit überwiegend 5geschossig, Teilbereich 2geschossig teilunterkellert Hauptzugang dezentral

5geschossiger Baukörper an der Buschkrugallee mit dahinterliegendem 2geschossigen Pavillon, Hauptbaukörper mit integrierten 2geschossigen Wintergärten Hauptzugang von der Haarlemer Straße mit großzügigem Vorplatz mit Stellplätzen und Fahrrädern, zweiter Zugang von der Buschkrugallee optional Erschließungshalle im Verbindungsbau zwischen Riegel und Pavillon, breiter Flur mit Galerieöffnung und offenen Treppen, 2 abgeschlossene Treppenhäuser HNF knapp, Naturwissenschaften im 3. und 4.OG, Aula und Bibliothek im Pavillon Außenanlagen: Pausenfläche zu klein (-700 qm) BGF ohne Wirtschaftsräume (nicht dargestellt); kompakter Baukörper, minmale Erschließungsflächen, Wintergärten als zusätzliche BGF BRI ohne Wirtschaftsräume (nicht dargestellt); Geschosshöhen: EG 3,7 m, OG 3,4 m; Wintergärten nachvollziehbares, aber aufwendiges Konzept: Sprinkleranlage, Fluchtbalkone in zweischaliger Fassade; 2. Fluchtweg im OG Pavillon fehlt minimale Aussagen: Stahlbetonskelettkonstruktion, aussteifende Wandscheiben, Flachdecken Klimafassade, kontrollierte Lüftung über zweischalige Fassade, Heizung durch Betonkernaktivierung in Decken und Böden, Konzentration der Installationen optional: Kühlung durch Erdabsorber

Interne Erschließung 2hüftig Flächen/Funktionen Gebäude Flächen/Funktionen Außenanlagen BGF Ist / HNF Soll BRI Ist / HNF Soll Planungsrecht Baurecht nachgewiesen überwiegend funktionsgerecht eingeschränkt nachgewiesen weitgehend funktionsgerecht 1,6 5,8 Vorgaben eingehalten weitgehend unbedenklich

Baukonstruktion und Gebäudetechnik Baukonstruktives unvollständig Konzept Gebäudetechnisches vollständig Konzept weitgehend nachvollziehbar besondere Angebote Energie

Planungs- und Bauorganisation Zusammensetzung vollständig des Generalplaners interne Organisation CAD-Arbeitsplätze Maßnahmen zur Kostensicherung Planungsund Bauablauf weitgehend schlüssig ausreichend nicht ausreichend

Generalplanerorganisation mit allen Leistungsbereichen; Sonderfachleute nach Bedarf Federführung durch Architekt Gebäudeplanung: 4 Tragwerksplanung: 5 Standardleistungen nach HOAI Vergabe Kgr. 3 an Generalunternehmer, gesonderte Vergabe Kgr. 5 und 6 "4 Phasenmodell"

ausreichend
        
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