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Ergebnisprotokoll

Full text: Ergebnisprotokoll

Erweiterung des Gymnasiums auf der Insel Scharfenberg Berlin-Reinickendorf
Zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens

Ergebnisprotokoll

Zweite Stufe des Verhandlungsverfahrens Erweiterung des Gymnasiums auf der Insel Scharfenberg Berlin-Reinickendorf Ergebnisprotokoll

Auslober und Bauherr Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung Hochbau Fehrbelliner Platz 2 10707 Berlin Bedarfsträger Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport Durchführung des Verfahrens Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung Städtebau und Projekte Referat II D Behrenstraße 42 10117 Berlin-Mitte Koordination und Vorprüfung Inge Schmidt-Rathert Nanna Sellin-Eysholdt Kostenprüfung Strempel & Große, Ingenieurgesellschaft mbH Jörg Zimmermann Mitarbeit bei der Vorprüfung Björn Steinhagen Digitale Bearbeitung Björn Steinhagen Titelbild Numrich Albrecht Klumpp Architekten Druck Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin, März 2006

Inhaltsverzeichnis

1. Ergebnisprotokoll der Sitzung des Auswahlgremiums am 2. März 2006 .................................................7 1.1 Begrüßung / Feststellung der Anwesenheit ....................................7 1.2 Konstituierung des Auswahlgremiums ............................................7 1.3 Eröffnung Sitzung des Auswahlgremiums.......................................7 1.4 Bericht der Vorprüfung ....................................................................8 1.5 Informationsrundgang ....................................................................8 1.6 Wertungsrundgang..........................................................................8 1.7 Empfehlung des Auswahlgremiums ................................................9 1.8 Öffnung Verfasserumschläge ..........................................................9 1.9 Ende der Sitzung.............................................................................9 1.10 Protokollfreigabe der Preisrichter ..................................................10 1.11 Anwesenheitsliste ......................................................................... 11 1.12 Teilnehmer des Verhandlungsverfahrens ......................................13 2. Bericht der Vorprüfung ....................................................................15 2.1 Einlieferung der Arbeiten ...............................................................15 2.2 Anonymisierung ............................................................................15 2.3 Vollständigkeit der Arbeiten ...........................................................15 2.4 Vorprüfung.....................................................................................15 2.4.1 Verfahren ...........................................................................15 2.4.2 Prüfung der quantitativen Daten ........................................15 2.4.3 Prüfung der qualitativen Daten ..........................................16 2.4.4 Einbeziehung der Sachverständigen .................................16 2.5 Zusammenstellung der Daten und Einzelberichte der Arbeiten 1331 bis 1334................................................................................16

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1. Ergebnisprotokoll der Sitzung des Auswahlgremiums am 2. März 2006
Beginn der Sitzung : 10.05 Uhr

1.1 Begrüßung / Feststellung der Anwesenheit
Herr Ostendorff, Referatsleiter bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, begrüßt die Sitzungsteilnehmer und stellt die Anwesenheit (s. Anwesenheitsliste) und die Vollzähligkeit des Auswahlgremiums fest. Frau Würger, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport, wird zunächst durch Herrn Meyer, auch SenBJS, vertreten.

1.2 Konstituierung des Auswahlgremiums
Auf Vorschlag aus dem Kreis der stimmberechtigten Gremiumsmitglieder wird Frau Grüntuch-Ernst einstimmig zur Vorsitzenden gewählt. Auswahlgremium Almut Grüntuch-Ernst Architektin, Berlin Claus Anderhalten Architekt, Berlin Christine Würger Referatsleiterin Schulentwicklungsplanung Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Sport Hermann-Josef Pohlmann Referatsleiter Projektmanagement Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Manfred Kühne Oberste Denkmalschutzbehörde Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

1.3 Eröffnung Sitzung des Auswahlgremiums
Die Vorsitzende übernimmt die Leitung der Sitzung und lässt sich von den Mitgliedern des Auswahlgremiums versichern, dass - sie keinen Meinungsaustausch mit Teilnehmern über die Aufgabenstellung und deren Lösung seit dem Rückfragenkolloquium geführt haben und während der Dauer der Sitzung des auswahlgremiums führen werden, - sie bis zum Auswahlgremium keine Kenntnis von den Entwürfen erhalten haben, soweit sie nicht als Vorprüfer oder Sachverständiger bei der Vorprüfung mitgewirkt haben, - sie die Beratung des Auswahlgremiums vertraulich behandeln werden,

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die Anonymität der Arbeiten aus ihrer Sicht gewahrt ist, sie es unterlassen werden, Vermutungen über die Verfasser anzustellen.

1.4 Bericht der Vorprüfung
Die Vorprüfung stellt dann die Ergebnisse ihrer Arbeit, die in einem vorliegenden schriftlichen Bericht zusammengefasst sind, dar. Die Vorprüfung legt dar, dass die eingereichten Arbeiten nach folgenden Kriterien geprüft wurden: 1. Kontrolle der fristgemäßen Ablieferung der Arbeiten 2. Öffnung der Arbeiten, Überkleben der Kennzahlen durch Tarnzahlen und Anlegen einer Sammelliste 3. Überprüfung der formalen Anforderungen, Feststellen der Vollständigkeit der geforderten Leistung 4. Quantitative Vorprüfung 5. Qualitative Vorprüfung Bevor die Vorprüferinnen die Arbeiten im Einzelnen vorstellen, beschreibt Frau Schmidt-Rathert die städtebauliche Situation und die Grundzüge der Aufgabenstellung. Das Auswahlgremium beschließt, alle 4 eingereichten Arbeiten zur weiteren Beurteilung zuzulassen.

1.5 Informationsrundgang
Ab 10:20 Uhr stellen die Vorprüferinnen und der Kostenprüfer die Arbeiten in der Reihenfolge der Tarnzahlen ohne jede Wertung anhand der Planunterlagen und den Erläuterungsberichten vor.

1.6 Wertungsrundgang
Im Rahmen des Wertungsrundganges werden alle Arbeiten eingehend betrachtet und intensiv diskutiert. Ab 11:30 Uhr ist Frau Würger anwesend und übernimmt das Stimmrecht ihres Vertreters, Herrn Meyer. Wegen gestalterischer und funktionaler Mängel, ohne dass diese durch besondere konzeptionelle Ansätze aufgewogen werden, werden die Arbeiten 1332 und 1333 einstimmig aus dem Verfahren ausgeschieden Nach weiterer vertiefender Dikussion wird auch die Arbeit 1334 einstimmig ausgeschieden.

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1.7 Empfehlung des Auswahlgremiums
Das Auswahlgremium empfiehlt dem Auslober einstimmig, die Arbeit 1331 zur Grundlage der weiteren Bearbeitung zu machen, schriftlich zu beurteilen und Überarbeitungsempfehlungen abzugeben. Hierzu wird die Arbeit 1331 nach den Kriterien der Auslobung vertiefend besprochen. Das Auswahlgremium beurteilt die Arbeit 1331 wie folgt und gibt die zu berücksichtigenden Überarbeitungsempfehlungen: Die städtebauliche Positionierung und Ausrichtung des Baukörpers wird vom Auswahlgremium begrüßt. Er stellt eine angenehme Ergänzung der Bestandsgebäude dar und und schafft über das zweigeschossige Foyer und eine Überdachung eine gelungene Verbindung zu diesem. Der Neubau gliedert sich selbstverständlich in das Wegesystem der Insel ein und schafft eine Vielfalt von Begehungsmöglichkeiten. Die Gliederung des Baukörpers erfolgt in einem den Bestandsbebäuden angemessenen Maßstab. Kritisch gesehen, jedoch der Ausgangssituation geschuldet, wird die Überlagerung des Zugangs zu den Foyerbereichen der Gebäude mit der Anlieferung der Küche. In den Augen des Auswahlgremiums bleiben die wesentlichen Aspekte in Bezug auf die Gestaltung der geschlossenen Fassadenflächen und der Glasfassade offen. Hierzu müssen noch konkrete Aussagen getroffen werden. Die Lage der naturwissenschaftlichen Räume bedarf einer Überarbeitung, da diese aus funktionalen Gründen auf einer Ebene zusammengefasst werden sollen. Hinsichtlich des Zugangsbereichs am zentralen Erschließungesweg ist zu untersuchen, ob ein Windfang integriert und ob auf die zweite Treppe im Foyer verzichtet werden kann. Überarbeitet werden muß der Entwurf auch in Bezug auf den Umgang mit dem schützenswerten Baumbestand. Insbesondere auf den großkronigen Bergahorn muss der Entwurf stärker Rücksicht nehmen und dessen Standort stärken. In diesem Zusammenhang ist die Baukörpergeometrie zu überprüfen.

1.8 Öffnung Verfasserumschläge
Die Umschläge mit den Verfassererklärungen werden zum Abschluss der Sitzung geöffnet. Die Namen der 4 Teilnehmer werden verlesen.

1.9 Ende der Sitzung
Die Sitzung endet um 13:00 Uhr. Das Protokoll wurde von der Vorsitzenden des Auswahlgremiums gelesen und genehmigt.

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1.10 Protokollfreigabe der Preisrichter
Das Protokoll wird freigegeben:

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1.11 Anwesenheitsliste

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1.12 Teilnehmer des Verhandlungsverfahrens
Arbeit 1331 1. Rang Numrich Albrecht Klumpp Architekten BDA Planungsbüro GmbH, Berlin Dipl.-Ing. Arthur Numrich

Mitarbeiter:

MA Architecture Grant Kelly, Dipl.-Ing. Matthias Sturm Landschaftsarchitektur: KuBuS freiraumplanung, Berlin

Arbeit 1332

huber staudt architekten, Berlin Dipl.-Ing. Joachim Staudt Dipl.-Ing. Christian Huber Dipl.-Ing. Bernd Bronnert, Leander Moons Laschinski Ingenieure, Berlin Prof. Dipl.-Ing. Christian Laschinski W33, Berlin Dipl.-Ing. Petrus Leistenschneider

Mitarbeiter: Tragwerksplanung: Haustechnik:

Arbeit 1333

AssmannSalomonAS Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin Frank Assmann Peter Salomon Dipl.-Ing. Tobias Brockmüller, Dipl.-Ing. Malte Meyer, Dipl.-Ing. Marco Neumann AS Bauleitung Dipl.-Ing. Wolfgang Dorsch

Mitarbeiter: Berater:

Arbeit 1334

Rozynski_Sturm Architekten und Studio Architekten, Berlin Daniel Rozynski Hugo Braun Sebastian Johnke hausmarke-berlin Florian Steinbächer, Michael Kuhn

Mitarbeiter: Visualisierung:

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2. Bericht der Vorprüfung 2.1 Einlieferung der Arbeiten
Alle 4 Arbeiten gingen in allen Teilen termingerecht ein.

2.2 Anonymisierung
Die eingegangenen Arbeiten sowie die dazugehörigen Verfassererklärungen und alle sonstigen abgegebenen Unterlagen wurden nach dem Zufallsprinzip mit einer 4-stelligen Tarnzahl von 1331 bis 1334 gekennzeichnet. Die Reihenfolge des Eingangs ist aus der Reihenfolge der vergebenen Tarnzahlen nicht erkennbar. In einer angelegten Sammelliste ist die Zuordnung zwischen den Kennzahlen der Verfasser und den Tarnzahlen notiert. Eingangsdatum sowie Art und Zustand der Verpackung wurden erfasst und die Verfassererklärungen unter Verschluss genommen.

2.3 Vollständigkeit der Arbeiten
Die Vollständigkeit der Arbeiten wurde gemäß Auslobung geprüft.

2.4 Vorprüfung 2.4.1 Verfahren
Die Vorprüfung wurde vom 27.Februar 2006 bis zum 1. März 2006 im Raum 38 der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Behrenstrasse 42, durchgeführt. Die Prüfung der Wettbewerbsarbeiten erfolgte durch 2 Vorprüferinnen, 1 Kostenprüfer und 1 Mitarbeiter der Vorprüfung.

2.4.2 Prüfung der quantitativen Daten
Die in der Ausschreibung geforderten quantitativen Nachweise wurden von der Vorprüfung berechnet bzw. anhand der Verfasserangaben auf Plausibilität geprüft. Sofern eine nachweisliche Diskrepanz zwischen Verfasserangaben und geprüften Werten vorhanden war, wurden die ermittelten Werte der Vorprüfung dargestellt. Folgende Nachweise wurden berechnet: Nutzfläche NF (Programmfläche) Bruttogrundfläche BGF Bruttorauminhalt BRI Verhältnis BGF / NF (Programmfläche) Hüllfläche zu Volumen A/V Kosten

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Darstellung der quantitativen Daten Die Ergebnisse der quantitativen Prüfung sind in einer vorangestellten Tabelle und auszugsweise in den Einzelberichten zu den Arbeiten gesondert ausgewiesen.

2.4.3 Prüfung der qualitativen Daten
Die für die Vorprüfung angelegten Prüfkriterien sind aus den in der Auslobung auf Seite 22 benannten Kriterien zur Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten abgeleitet und durch die Vorprüferinnen überprüft worden.

2.4.4 Einbeziehung der Sachverständigen
Im Rahmen der Vorprüfung wurde auf Grund der Kürze der Zeit nur Frau Bohn-Decker zur Prüfung gebeten.

2.5 Zusammenstellung der Daten und Einzelberichte der Arbeiten 1331 bis 1334
Zunächst sind auf einer Doppelseite die Kenndaten der Wettbewerbsarbeiten in einer Tabelle zusammengefasst. Auf den darauf folgenden Seiten wird jede Wettbewerbsarbeit auf einer Doppelseite mit 3 Abbildungen, Kenndaten und Einzelbericht dargestellt. Die Abbildungen umfassen: Perspektivische Darstellung, Grundrissplan EG, Ansicht Nordwest

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Zusammenstellung der Daten Alle Angaben in brutto MwSt.-Satz 16%

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Einheit Kostenkennwerte (KG 300/400) Bruttogrundfläche BGFa Bruttorauminhalt BRIa m² m³ 1.638,96 6.004,54 1.099,22 1,49 m² 2.694,87 0,45 1.411,69 € 385,33 € 2.104,86 € 1.736,16 6.119,57 1.037,38 1,67 2.978,68 0,49 Menge EP/Bauteil Kosten Menge

1332
EP/Bauteil Kosten

1.435,58 € 407,28 € 2.402,59 €

Nutzfläche NF(Progr.fläche o. Nebenräume) m² BGF / NF (Progranmmfläche) Gebäudehülle A/V

Kosten (KG 300/400)
Dachflächen Horizontale Trennflächen Basisflächen Außenwandflächen Innenwandflächen Zwischensumme KG 300 m² m² m² m² m² 831,74 787,03 831,74 1.031,39 1.012,05 483,99 363,10 371,95 607,37 216,42 402.553,84 € 285.770,59 € 309.365,69 € 626.435,34 € 219.027,86 € 1.843.153,33 € 718,12 1.113,34 662,82 1.539,10 983,40 466,80 346,10 375,70 549,66 186,83 335.218,42 € 385.326,97 € 249.021,47 € 845.981,71 € 183.728,62 € 1.999.277,19 €

Wasser u. Gasversorgung Wärmeversorgung Lüftungsanlagen Starkstromanlagen Schwachstromanlagen Nutzungsspezifische Anlagen Zwischensumme KG 400

m²BGF m²BGF m²BGF m²BGF m²BGF psch

1.638,96 1.638,96 110,00 1.638,96 1.638,96

50,00 € 60,00 € 140,00 € 100,00 € 25,00 €

81.948,00 € 98.337,60 € 15.400,00 € 163.896,00 € 40.974,00 € 70.000,00 € 470.555,60 €

1736,16 1.736,16 108,00 1.736,16 1.736,16

50,00 € 60,00 € 140,00 € 100,00 € 25,00 €

86.808,00 € 104.169,60 € 15.120,00 € 173.616,00 € 43.404,00 € 70.000,00 € 493.117,60 €

Kosten KG 300 + 400 Neubau

2.313.708,93 €

2.492.394,79 €

Umbaukosten Altbau

60.000,00 €

60.000,00 €

Kosten KG 300 + 400 gesamt

2.373.708,93 €

2.552.394,79 €

Kostenvorgabe KG 300 + 400 Abweichung in % von der Vorgabe

2.500.000,00 € 94,80%

2.500.000,00 € 102,00%

Kosten KG 300 + 400 ges. gerund.

2.370.000,00 €

2.550.000,00 €

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Menge EP/Bauteil Kosten Menge

1334
EP/Bauteil Kosten

1.812,62 6.770,24 1.030,41 1,76 3.410,28 0,50

1.400,97 € 375,09 € 2.464,47 €

1.829,97 6.833,73 1.084,26 1,69 3.245,55 0,47

1.380,87 € 369,78 € 2.330,58 €

1.057,51 776,18 1.068,91 1.284,16 1.137,90

517,80 346,28 376,00 455,02 197,90

547.578,68 € 268.775,61 € 401.910,16 € 584.318,48 € 225.190,41 € 2.027.773,34 €

996,55 882,54 881,98 1.276,34 1.062,30

454,00 371,70 371,20 544,46 200,97

452.433,70 € 328.040,12 € 327.390,98 € 694.916,08 € 213.490,43 € 2.016.271,30 €

1.812,62 1.812,62 112,00 1.812,62 1.812,62

50,00 € 60,00 € 140,00 € 100,00 € 25,00 €

90.631,00 € 108.757,20 € 15.680,00 € 181.262,00 € 45.315,50 € 70.000,00 € 511.645,70 €

1.829,97 1.829,97 76,00 1.829,97 1.829,97

50,00 € 60,00 € 140,00 € 100,00 € 25,00 €

91.498,50 € 109.798,20 € 10.640,00 € 182.997,00 € 45.749,25 € 70.000,00 € 510.682,95 €

2.539.419,04 €

2.526.954,25 €

80.000,00 €

60.000,00 €

2.619.419,04 €

2.586.954,25 €

2.500.000,00 € 104,80%

2.500.000,00 € 103,60%

2.620.000,00 €

2.590.000,00 €

Numrich Albrecht Klumpp Architekten BDA / 1.Rang

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Planungsdaten NF (Programmfläche) BGFa BRIa BGFa/NF (Programmfläche) A/V Kosten € (KG 300 + 400)

Vorgabe 1.070 m²

Entwurf 1.099 m² 1.639 m² 6.005 m³ 1,49 0,45

2.500.000,-

2.370.000,-

Ansicht Nordwest

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Städtebau und Gestaltung

Städtebauliche Einpassung - Eigenständiges Gebäude als Schule erkennbar, vom Fährhaus deutlich sichtbar - Gebäude vom Haupterschließungsweg zurückversetzt fügt sich in den Freiraum ein, ist deutlich vom Altbau abgesetzt - Die schützenswerten Lebensbäume sollen die Eingangssituation betonen Erschließung - Gebäudeteil am Eingang zurückversetzt mit leichter Drehung - Ver- und Entsorgung der Küche von Haupterschließungsstraße über den neuen Hofraum (Plattenbelag verlegt mit Grünfuge) gesichert Baukörper, Gestaltung - Zweigeschossiges langgestrecktes Gebäude, abgeknickt zum Grünbereich im Nord/Osten - Flachdach ca. Höhe 7,50 m - Stirnseiten des Gebäudes mit verputzten Mauerwerk und einer Verglasung im mittleren Bereich, Längsseiten großflächig verglast, streifenförmig dargestellt, - Konstruktion: Streifenfundamente, Ortbeton für Sohle und Fundament, Mischkonstruktion aus Mauerwerk, Holzkastenelementendecke, teilweise seriell vorgefertigte Bauelemente, Fensterelemente aus Holz-Pfosten-Riegelkonstruktion Freiraum - Reduzierte Gestaltung des Freiraums - Kleiner Platz vor dem Eingang, ausgebildet mit fugenoffenen Steinbelag in den die Baumscheiben für die schützenswerten Lebensbäume integriert sind - Neue Terrasse zum See, die derzeitige Terrasse wird zurückgebaut - Zwischen den Gebäuden ist in der Regel naturbelassene Gestaltung

über beide Geschosse im Nord/Osten orientiert - Auf der Süd/Westseite sind mit geringerer Gebäudetiefe Räume für Lehrmittel, Schülerarbeit und Toiletten nachgewiesen Räumliche Qualitäten - Angenehme Belichtung und räumliche Qualitäten auf den Fluren - Alle Lehrräume gut belichtet mit guten Raumzuschnitten - Natürliche Belüftung Außenraumnutzung - Durch die geschützte Lage der neuen Terrasse ist diese vielseitig nutzbar - Der Vorplatz am Eingang ermöglicht Aufenthalt

Realisierbarkeit

- Alle Klassenräume sind durch die Anordnung der Schränke im Raum zu klein - Treppe zum Keller (Fluchtweg) wurde ersatzlos gestrichen - Foyer Altbau wurde um ca. 2 m verlängert - Toiletten im Altbau in den Wartebereich Verwaltung verlegt - Extensives Gründach - Das Gebäude geht geringfügig über die Baugrenze hinweg

Wirtschaftlichkeit

Funktionen

Erschließung - Zweibündige Anlage mit passagenartigen Flur über zwei Geschosse, verbunden und erweitert durch ein angegliedertes Foyer über beide Geschosse offen, in dem zwei Treppen symmetrisch angeordnet sind - Verbindung vom Neubau Foyer zum Altbau Foyer durch eine Pergola, ermöglicht durch Wegnahme der Toilettenanlagen im Altbau Funktionale Zuordnung - Naturwissenschaftliche Räume im vorderen Gebäudeteil über zwei Geschosse auf der Süd/ Westseite als Block angeordnet, - Sämtliche Klassenräume und Gruppenräume sind

- Kosten der Kostengruppe 300 + 400 unter dem Kostenrahmen - Hoher Fensterflächenanteil, aufwändige Fensterkonstruktion - Wartungsarme Fassadengestaltung - Kosten des laufenden Betriebes werden durch den hohen Glasanteil als überdurchschnittlich eingeschätzt - Instandhaltungskosten werden als durchschnittlich eingeschätzt - geringer Vorfertigungsgrad, mittlere Bauzeit - durchschnittliche Zusatzkosten der Errichtung auf der „Insel“

huber staudt architekten

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Planungsdaten NF (Programmfläche) BGFa BRIa BGFa/NF (Programmfläche) A/V Kosten € (KG 300 + 400)

Vorgabe 1.070 m²

Entwurf 1.037 m² 1.736 m² 6.120 m³ 1,67 0,49

2.500.000,-

2.550.000,-

Ansicht Nordwest

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Städtebau und Gestaltung

Städtebauliche Einpassung - Kompakter 3-geschossiger Gebäuderiegel, einhüftig, der längsseitig an Küchentrakt anschließt; bildet mit neuem eingeschossigem Verbindungsbau, der an Lehrertrakt anschließt, neue städtebauliche Figur; nimmt im O und W Bauflucht der Bestandsgebäude auf, Ausrichtung in den Landschaftraum der Insel Erschließung - Neuer Haupteingang an NW-Seite des Gebäuderiegels, Anlieferung/Nebeneingang durch ehemaligen Haupteingang Bestandsgebäude Baukörper, Gestaltung - Langgestrecktes Gebäude im NO, an den Stirnseiten ab 1. OG auskragend, über Eingang im DG Terrasse als gestaffeltes Geschoss - Flachdach, Höhe ca. 10,60 m - Holzbau mit elementierten Bauteilen, vorgefertigte Wand- und Deckenelemente als Brettsperrholztafeln mit mehrschichtig über Kreuz gelegten, verleimten Fichtenholzlamellen, Decken als Hohlkastenelemente mit Schüttung, - Fassade mit hinterlüfteter Holzverschalung in unbehandelter Sibirischer Lärche, offene Fassadenteile nach Süden als Pfosten Riegel Fassade, Fenster als Holz Alu Verbundkonstruktion, Nordseite großflächig verglast, - Innenräume: Wechsel von lasierten Holzoberflächen und glatt gespachtelten Gk-Platten, Fußböden Linoleum, im Eingangsbereich heller Werkstein Freiraum - Ruhiger Innenhof als neuer räumlicher Mittelpunkt des Zentralhauses - Pausenfläche nach SO mit Ausrichtung zum See

beitsraum, im Verbindungsbau Gruppenraum und Schülerarbeitsraum, Lehrmittel/Geographiesammlung in ehemaliger Lehrküche untergebracht, im 1. OG Klassenräume, stirnseitig über Haupteingang Übungsraum NW, im 2. OG Räume für NW - Alle Räume nach NO orientiert, Ausnahme stirnseitig angeordnete Räume - Schülerschränke im Haupterschließungsflur auf allen Geschossen Räumliche Qualitäten - Alle Unterrichtsräume natürlich belichtet durch großzügige Fenster - günstige, nahezu quadratische Zuschnitte der Klassenräume - teilweise sehr lange NW-Räume durch einheitliche Raumtiefe Außenraumnutzung - Terrasse vor Küchentrakt angeordnet, Pausenfläche, durch dreiseitige Fassung und Pergola zoniert in geschützten Terrassenbereich und offenere Pausenfläche - Innenhof schafft weitere Qualität des Außenraumes

Realisierbarkeit

- Rohbauerstellung in 5 Wochen - Nach Bauzeitenplan Bezug ab Juli 2007 möglich - Keine Aussage zur Gründung (Bodenplatte ist in den Plänen dargestellt) - Erhalt der Lebensbaumgruppe - Keine Differenzierung der Raumtiefen der Klassenräume und der NW

Wirtschaftlichkeit

Funktionen

Erschließung - Einhüftige Anlage mit Erschließungsflur im SO, Ausrichtung der 2 Treppenhäuser senkrecht zum Erschließungsflur, eins am Haupteingang, anschließend WC-Anlagen, eins am Ende des Flures - Anbindung an Bestand durch verglasten Verbindungsgang, Bestandteil des neu geschaffenen Innenhofs mit 21/2-seitigem „Kreuzgang”, im NW Räume im Verbindungsbau mit Stichflur erschlossen - Herren-WC im Bestandsgebäude um 90 ° gedreht, um Durchgang zu schaffen Funktionale Zuordnung - Im EG entlang des Erschließungsflures 4 Klassenräume, stirnseitig im NO Schülerar-

- Kosten der Kostengruppe 300 + 400 geringfügig über dem Kostenrahmen - Hinterlüftete Holzfassade - Wartungsintensive Fassadengestaltung - Kosten des laufenden Betriebes werden als durchschnittlich eingeschätzt - Instandhaltungskosten werden durch das Holzbausystem als überdurchschnittlich eingeschätzt - Hoher Vorfertigungsgrad, geringe Bauzeit - geringe Zusatzkosten für die Errichtung auf der „Insel“ - einziger Wettbewerbsbeitrag in dreigeschossiger Ausführung und damit Gebäudeklasse 4 (erhöhte Brandschutzanforderungen)

AssmannSalomonAS Gesellschaft von Architekten mbH

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Planungsdaten NF (Programmfläche) BGFa BRIa BGFa/NF (Programmfläche) A/V Kosten € (KG 300 + 400)

Vorgabe 1.070 m²

Entwurf 1.030 m² 1.813 m² 6.770 m³ 1,76 0,50

2.500.000,-

2.620.000,-

Ansicht Nordwest

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Städtebau und Gestaltung
Städtebauliche Einpassung - Eigenständiges Gebäude als Schule erkennbar, vom Fährhaus deutlich sichtbar - Gebäude liegt direkt und dominant am Haupterschließungsweg abgerückt vom Altbau Erschließung - Kleiner innerhalb des Gebäudes zurückversetzter Vorbereich markiert Eingangssituation - Ver- und Entsorgung Küche nicht dargestellt Baukörper, Gestaltung - L-förmiges zweigeschossiges Gebäude - Flachdach Höhe ca. 7,90 m - Das Küchengebäude soll teilweise zugunsten des Landschaftsraumes abgerissen werden - Auf Bestand bezogene Materialien, Farben und Stilmittel - Außenfassade Klinkervorsatzschale, Holzfenster, pulverbeschichtete Stahlblechpaneele - Eingangshalle teilweise mit Stahl-Glaskonstruktion - Konstruktion: Streifenfundamente, Ortbetonwände und Stützen nach Statik, Ausfachungen mit KSMauerwerk, Decke Ortbeton alternativ Filigrandecke Freiraum - Begehbares Gründach für Terrasse - Keine Aussagen zur Freiraumgestaltung

teren schmalen Teil sind die Klassenräume des allgemeinen Unterrichts, zwischen diesen beiden Themen ordnen sich die Sammlungs-, Gruppenund Schülerarbeitsräume - Im OG befindet sich eine großflächige Terrasse Räumliche Qualitäten - Alle Unterrichtsräume sind gut belichtet und natürlich belüftet

Realisierbarkeit
- Durch den Teilabriss der Küche fehlen ein Personalraum mit Nebenraum, für den umfunktionierten Aktenraum gibt es keinen Ersatz, es fehlen ca. 83 qm - Die Kellertreppe wird gespiegelt ersetzt - Die Haupterschließungstreppe hat keinen direkten Ausgang ins Freie - Die offene Fluchttreppe auf der Terrasse ist wartungsintensiv - Die geschützten Lebensbäume wurden gefällt

Wirtschaftlichkeit

Funktionen
Erschließung - Von großzügigem Windfang gelangt man in die zweigeschossige Halle, direkt zugeordnet Schülergarderobe im oberen Geschoss offen Schülerräume, im EG außerdem WC-Anlagen - Von der Halle aus Übergang zum Altbau, der auch als überdacht ausgebildet werden kann, möglich durch Wegfall des Aktenraumes im Altbau, außerdem gelangt man von der Halle aus in das Treppenhaus - Die Klassenräume werden im EG durch einen langen 2m breiten, nicht natürlich belichteten Flur erschlossen, im Obergeschoss ist die einhüftige Anordnung der Klassenräume durch einen gut belichteten Flur erschlossen Funktionale Zuordnung - Im Kopfteil des Gebäudekörpers befinden sich in beiden Geschossen die Fachräume, im hin-

- Kosten der Kostengruppe 300 + 400 über dem Kostenrahmen - Geringer Fensterflächenanteil - Wartungsarme Fassadengestaltung - Kosten des laufenden Betriebes werden als durchschnittlich eingeschätzt - Instandhaltungskosten werden als durchschnittlich eingeschätzt - kein relevanter Vorfertigungsgrad - hohe Zusatzkosten für die Errichtung auf der „Insel“

Rozynski_Sturm Architekten und Studio Architekten

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Planungsdaten NF (Programmfläche) BGFa BRIa BGFa/NF (Programmfläche) A/V Kosten € (KG 300 + 400)

Vorgabe 1.070 m²

Entwurf 1.084m² 1.830 m² 6.834 m³ 1,69 0,47

2.500.000,-

2.590.000,-

Ansicht Nordwest

Erweiterung des Gymnasiums auf der Insel Scharfenberg / Ergebnisprotokoll

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Städtebau und Gestaltung

Städtebauliche Einpassung - Eigenständiger breit gelagerter Baukörper - Großformatiges Gebäude, das dominant den nordöstlichen Bereich des Grundstückes besetzt - Durch Fluchten der Gebäudekanten von Neubau und Bestand Verschmelzen der Fassadenansichten vom Zentralweg aus Erschließung - Neuer Haupteingang mit eingerücktem Vorbereich in der Mitte der NW-Fassade des Gebäudes, weitere Eingänge in der NO-Fassade und in SW, unbefestigter Anlieferungsweg im Zwischenbereich Bestandsgebäude und Neubau vom Zentralweg aus - Anbindung an Bestandgebäude durch überdeckten Verbindungsweg, der sich mit der Anlieferung kreuzt, untergeordnete Verbindung über „Seewiese” zur Mensa Baukörper, Gestaltung - Zweigeschossiger, längsgerichteter Baukörper, der sich in zwei Gebäudeteile gliedert, vorderer Gebäudeteil zweihüftig mit Pausenhalle über 2 Geschosse, hinterer einhüftig - Flachdach mit Laterne über der Pausenhalle, Höhe ca. 7,40 m - Holzskelettkonstruktion mit hinterlüfteter Fassadenbekleidung aus pigmentierten Holz-Fassadentafeln oder zementgebundenen Fassadentafeln, Fassade Flurbereiche mit elementierter Pfosten Riegel Konstruktion, Wände OSB mit GK-Platten beplankt - Fußböden in den Unterrichtsräumen: Gussasphalt mit Linoleum, im Erschließungsbereich Gussasphalt mit pigmentierter Beschichtung Freiraum - Durchgrünter Lieferhof mit Zufahrt zur Mensa - Überdeckter Vorbereich vor Haupteingang - Naturbelassene Seewiese im SO des Küchentraktes zwischen Mensaterrasse und SOFlügel des Neubaus

Funktionale Zuordnung - Im EG um die Halle gruppiert die Klassenräume und zwei Schülerarbeitsräume, im hinteren Gebäudeteil 3 Übungs- und Demonstrationsräume für NW, im Kreuzungsbereich Erschließung WC-Anlagen und HAR/Putzmittel, im 1. OG Klassenräume und Lehrmittelraum im vorderen Gebäudeteil, im hinteren NW-Räume - Orientierung der Räume vorwiegend nach NO oder SW - Schülerschränke in allen Geschossen in den Erschließungsbereichen des Neubaus Räumliche Qualitäten - Alle Unterrichtsräume natürlich belichtet durch großzügige Fenster - Gut proportionierte Zuschnitte der Klassenräume - empfohlene Raumtiefe bei 4 NW-Räumen deutlich überschritten (9,40 m) - helle, großzügige Erschließungshalle als Pausenhalle Außenraumnutzung - „Außenraum „so naturnah wie möglich” gestaltet, d.h. keine Pausenfläche im Außenbereich nachgewiesen

Realisierbarkeit

- Lebensbaumgruppe wird überbaut - Offene Halle als Fluchtweg mit besonderen Anforderungen an Türen - Minimierung der Stahlbetonarbeiten - Vermeidung von langen Trockenzeiten durch Verwendung von Gussasphalt - Schaffung von Klimazonen, 15° Flure, 20° Unterrichtsräume - Sonnenschutz: Grundverschattung durch vorhandene Vegetation, Wärmeschutzverglasung, SWFassade mit außenliegendem Sonnenschutz - Extensives Gründach - „Nachhaltige Regenwasserbewirtschaftung”

Wirtschaftlichkeit

Funktionen

Erschließung - Vorderer Gebäudeteil als zweihüftige Anlage mit zweigeschossiger Pausenhalle, im 1. OG mit Galerie und Verbindungsstegen - Treppenhäuser nahe Eingangsbereich, im Übergang zum hinteren Gebäudeteil und als Abschluss des hinteren Stichflures - Anbindung an Bestand durch überdeckten Verbindungsgang, Neuorganisation des WCBereiches im Lehrertrakt, um Durchgang zu schaffen

- Kosten der Kostengruppe 300 + 400 über dem Kostenrahmen - Hinterlüftete Holzfassade - Wartungsintensive Fassadengestaltung - Kosten des laufenden Betriebes werden als durchschnittlich eingeschätzt - Instandhaltungskosten werden durch das Holzbausystem als überdurchschnittlich eingeschätzt - Hoher Vorfertigungsgrad - geringe Zusatzkosten für die Errichtung auf der „Insel“
        
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