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Ergebnisprotokoll

Full text: Ergebnisprotokoll

Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität Adlershof
Offener Realisierungswettbewerb Ergebnisprotokoll

Offener Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität Adlershof Ergebnisprotokoll

Berlin, Oktober 2001

Herausgeber

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung - Kommunikation Württembergische Strasse 6 10702 Berlin Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung Städtebau und Projekte Referat II D Behrenstrasse 42 10117 Berlin Philipp Eder, Fa. graphic design, Kleinmachnow copyhaus, 10823 Berlin

Wettbewerbsdurchführung

Bild- und Layoutbearbeitung Druck

Inhalt

Teil 1 Ergebnisprotokoll der 1. Sitzung des Preisgerichts Konstituierung des Preisgerichts Eröffnung der Preisgerichtssitzung Bericht der Vorprüfung / Informationsrundgang Diskussion 1. Wertungsrundgang 2. Wertungsrundgang Anlagen: Anwesenheitsliste Bericht der Vorprüfung 1. Phase

Teil 2 Ergebnisprotokoll der 2. Sitzung des Preisgerichts Eröffnung der Preisgerichtssitzung / Festlegung des Verfahrens Nachträgliche Beurteilung der Arbeit 1102 Bericht der Vorprüfung 2. Phase / Informationsrundgang 3. Wertungsrundgang Sonderrundgang Schriftliche Beurteilung der Arbeiten der engeren Wahl Festlegung der Rangfolge / Verteilung der Preise und Ankäufe Empfehlung des Preisgerichts Öffnung der Verfassererklärungen Anlagen: Namen der Verfasser Anwesenheitsliste Bericht der Vorprüfung 2. Phase

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Ergebnisprotokoll 1.Phase

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Ergebnisprotokoll der Sitzung des Preisgerichts vom 24. September 2001

Beginn der Sitzung: 9.25 Uhr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berliner Straße 37, 13507 Berlin-Tegel Herr Ostendorff, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, begrüßt die Sitzungsteilnehmer im Namen des Auslobers und stellt die Anwesenheit fest (siehe Anwesenheitsliste / Anlage).

Top 1

Konstituierung des Preisgerichts Herr Ostendorff stellt anschließend die Vollzähligkeit des Preisgerichts fest, das sich wie folgt zusammensetzt: Annett Eisen-Joppien Architektin, Berlin Daniel Gössler Architekt, Berlin Birgitt Kalthöner Architektin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Architekturwerkstatt Hildebrand Machleidt Architekt und Stadtplaner, Berlin Harald Meissner Architekt, Humboldt-Universität Berlin

Fachpreisrichter

Sachpreisrichter

Hans-Jürgen Fink Studentenwerk Berlin, Geschäftsführung Dr. Norbert Rippberger BAAG - Berlin Adlershof Aufbaugesellschaft, Geschäftsbereich Planung Ewald-Joachim Schwalgin Humboldt-Universität, Technische Abteilung Konrad Zander Architekt, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauliche Grundsatzangelegenheiten, Projektvorbereitung und -prüfung, Bau- und Wohnungsaufsicht

Stellvertretende Fachpreisrichter

Peter Ostendorff Architekt, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Auswahlverfahren, Wettbewerbe, Kunst im Stadtraum Gabriele Ruoff Architektin, Berlin

Stellvertretende Sachpreisrichter

Fritz Hensel Architekt, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Projektgruppe Adlershof, Baudurchführung

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Viktor Stoltenburg Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Bau- und Grundstücksangelegenheiten Auf Vorschlag aus dem Kreis der stimmberechtigten Preisrichter wird Herr Machleidt ohne Gegenstimme zum Vorsitzenden gewählt. Frau Ruoff wird zur ständig anwesenden stellvertretenden Fachpreisrichterin gewählt. Herr Zander wird ab 15.30 Uhr durch Herrn Stoltenburg, Herr Schwalgin ab 21.20 Uhr durch Herrn Hensel vertreten. Top 2 Eröffnung der Preisgerichtssitzung Der Vorsitzende übernimmt die Leitung der Sitzung und läßt sich von den Mitgliedern des Preisgerichts versichern, daß • sie keinen Meinungsaustausch mit Wettbewerbsteilnehmern über die Wett– bewerbsaufgabe und deren Lösung geführt haben und während der Dauer des Preisgerichts führen werden, • sie bis zum Preisgericht keine Kenntnis der Wettbewerbsarbeiten erhalten haben, sofern sie nicht an der Vorprüfung mitgewirkt haben, • sie die vertrauliche Behandlung der Beratungen gewährleisten werden, • die Anonymität aller Arbeiten aus ihrer Sicht gewahrt ist, • sie es unterlassen werden, Vermutungen über den Verfasser einer Arbeit zu äußern. Der Vorsitzende erläutert den in der GRW 95 beschriebenen Regelablauf einer Preisgerichtssitzung. Die Vorprüfung fordert er auf, sich jederzeit in die Diskussion einzuschalten, damit die Ergebnisse der Vorprüfung kontinuierlich in den Prozeß der Meinungsbildung einfließen. Auf eine allgemeine Besprechung der dem Wettbewerbsverfahren zugrundeliegenden Aufgabenstellung wird verzichtet, da sie allen Beteiligten aufgrund der Ausschreibung und der Kolloquien hinreichend bekannt ist. Top 3 Bericht der Vorprüfung Informationsrundgang Die Vorprüfung hat einen schriftlichen Bericht erarbeitet, der verlesen bzw. in seinem methodischen Aufbau erläutert wird. Aufgrund der Ergebnisse der Vorprüfung hinsichtlich der Einhaltung der Einlieferungstermine und der Vollständigkeit der 102 eingegangenen Wettbewerbsarbeiten beschließt das Preisgericht, zwei Arbeiten nicht zuzulassen: • Arbeit 1092, da die Berechnungen verspätet mit dem Modell (Eingang 04.09.01) eingereicht wurden, • Arbeit 1101, da Berechnungen, Prüfpläne und Verfassererklärung verspätet mit dem Modell (Eingang 17.09.01) eingereicht wurden. Das Preisgericht beschließt, alle anderen eingegangenen Wettbewerbsarbeiten ins Verfahren aufzunehmen, da keine wesentlichen Verstöße gegen die Verfahrensbedingungen festgestellt wurden. Dies geschieht bei den Arbeiten 1095 und 1096 vorbehaltlich des späteren Nachweises rechtzeitiger Einlieferung. Die Arbeit 1102, von der am Tage des Preisgerichts lediglich das Modell sowie eine

Zulassung der Wettbewerbsarbeiten

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Ergebnisprotokoll 1.Phase

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Quittung über die rechtzeitige Einreichung einer Planrolle vorliegen, soll in der 2. Sitzung des Preisgerichts nachträglich beurteilt werden. Nach Ermittlungen des Auslobers ist die Planrolle aufgrund eines Zustellungsfehlers der Post, d.h. ohne Verschulden des Teilnehmers, noch nicht eingegangen. Informationsrundgang Die Arbeiten werden in der Reihenfolge der Tarnnummern 1001 - 1100 von den Vorprüfern ausführlich und wertungsfrei in ihren charakteristischen Grundzügen erläutert. Bei folgenden sieben Wettbewerbsarbeiten werden Verstöße gegen bindende Vorgaben der Auslobung festgestellt: • Arbeit 1001, da für Mensa / ZUV und gewerbliche Nutzung ein gemeinsames Gebäude auf einem gemeinsamen Grundstück angeboten wurde, • Arbeit 1006, da für Mensa / ZUV und gewerbliche Nutzung ein gemeinsames Gebäude auf einem gemeinsamen Grundstück angeboten wurde, • Arbeit 1007, da das Investorengebäude außerhalb des Baufeldes liegt, die Mensa das gesamte Baufeld besetzt und die Hochschulverwaltung teilweise in den bestehenden Laborgebäuden, teilweise in einem Neubau außerhalb des Baufeldes angeordnet wurde, • Arbeit 1010, da das Investorengebäude außerhalb des Baufeldes liegt und die Mensa das gesamte Baufeld besetzt, • Arbeit 1024, da eine erhebliche Überlagerung von Mensa / ZUV und Investo rengebäude ohne Ausweisbarkeit eigener Grundstücke vorliegt und der Gebäu deteil der Hochschulverwaltung die Baulinie zum Forumsplatz überschreitet, • Arbeit 1087, da das Gebäude Mensa / ZUV nicht auf dem vorgegebenen Baufeld angeordnet wird und das Investorengebäude die Maßgaben des Bebauungsplans ignoriert, • Arbeit 1093, da für Mensa / ZUV und gewerbliche Nutzung ein gemeinsames Gebäude auf einem gemeinsamen Grundstück angeboten wurde. Das Preisgericht beschließt, die genannten Arbeiten nicht zur weiteren Beurteilung zuzulassen, sondern gemäß GRW in einem Sonderrundgang nach der Festlegung der Rangfolge erneut zu prüfen. Es kann dann einstimmig Arbeiten, die besonders bemerkenswerte Anregungen geben, vor Zuerkennung der Preise und Ankäufe mit einem Sonderpreis bedenken. Der Informationsrundgang endet um 15.00 Uhr. TOP 4 Diskussion In Kenntnis der eingereichten Wettbewerbsarbeiten diskutiert das Preisgericht die Problematik der Wettbewerbsaufgabe, der Ziele des Wettbewerbs und die Lösungserwartung des Auslobers. Die Diskussion betrifft folgende für die Beurteilung wesentlichen Aspekte: • die städtebauliche Beziehung des Neubaukörpers zur Umgebung, d.h. auch zur Ellery-von-Gorissen-Straße, die nicht als Rückseite verstanden werden darf; • die architektonische Präsenz der Mensa, die sich aus ihrer zentralen Kommuni kationsfunktion für Adlershof ergibt; • die voneinander unabhängige Realisierbarkeit des Gebäudes Mensa / ZUV und des Investorengebäudes an der Rudower Chaussee; • die äußere Erschließung hinsichtlich vorhandener bzw. zu erwartender Wege beziehungen; • übergeordnete funktionale Aspekte der räumlichen Organisation, u.a. die Be schränkung auf möglichst wenige Geschoßebenen bei der Mensa, die Bedeutung

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der direkten Zuordnung von Küche und Ausgabe, die separate Betreibbarkeit der Cafeteria; • das innere Erschließungsystem hinsichtlich Auffindbarkeit, Orientierung, Wegelän gen, Dimensionierung; • das Verhältnis der deutlich unterschiedlichen Nutzungsbereiche Mensa und Hochschulverwaltung in einem gemeinsamen Gebäude. Top 5 1. Wertungsrundgang Der Vorsitzende weist darauf hin, daß im 1. Wertungsrundgang Arbeiten nur einstimmig ausgeschieden werden können. Votiert ein Jurymitglied für einen Entwurf, bleibt die Arbeit im Verfahren. Aufgrund eines weitergehenden Verfahrensvorschlages wird festgelegt, daß bei den folgenden Abstimmungen keine Enthaltungen zugelassen werden. Wegen schwerwiegender gestalterischer oder funktionaler Mängel, und ohne daß diese durch besonders interessante oder eigenständige konzeptionelle Ansätze aufgewogen werden, werden folgende 27 Arbeiten einstimmig von der weiteren Beurteilung ausgeschlossen: 1014 1016 1022 1023 1027 1029 1031 1032 1033 1035 1039 1040 1043 1045 1048 1054 1055 1057 1062 1064 1066 1069 1071 1084 1091 1096 1100

Zur Reduzierung des Aufwandes in der weiteren Vorprüfung sollen von den wegen Verstößen gegen bindende Vorgaben ausgeschlossenen sieben Arbeiten nur solche in den Sonderrundgang gelangen, die hinsichtlich der Gesamtqualität mindestens den bisher angelegten Bewertungsmaßstäben genügen. Nach Diskussion und auf Antrag werden daher folgende vier Arbeiten auch von der Beurteilung im Sonderrundgang einstimmig ausgeschlossen. 1001 1006 1010 1093

Der 1. Wertungsrundgang endet um 16.20 Uhr. Top 6 2. Wertungsrundgang Im anschließenden 2. Wertungsrundgang werden die im Verfahren verbliebenen Wettbewerbsarbeiten nochmals einer ausführlichen und kritischen Betrachtung unterzogen. Charakteristische oder typologisch interessante Lösungsansätze der einzelnen Entwürfe werden diskutiert, problematische Entwurfsmerkmale herausgestellt. Im 2. Wertungsrundgang werden folgende 42 Arbeiten von der weiteren Beurteilung ausgeschlossen (Stimmenverhältnis für Verbleib : gegen Verbleib im Verfahren): 1002 1003 1004 1009 1011 1012 1013 1017 1018 (1:8) (0:9) (1:8) (0:9) (0:9) (4:5) (1:8) (0:9) (1:8) 1019 1020 1021 1028 1030 1034 1036 1037 1044 (0:9) (1:8) (4:5) (0:9) (0:9) (2:7) (3:6) (0:9) (1:8) 1046 1047 1049 1051 1052 1056 1058 1060 1063 (1:8) (1:8) (0:9) (2:7) (0:9) (0:9) (1:8) (0:9) (3:6) 1068 1073 1076 1077 1078 1079 1080 1081 1082 (0:9) (1:8) (4:5) (0:9) (0:9) (1:8) (0:9) (0:9) (0:9) 1083 1086 1088 1090 1095 1099 (0:9) (0:9) (1:8) (0:9) (0:9) (1:8)

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Ergebnisprotokoll 1.Phase

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Für die mit einem Stimmenverhältnis von 4:5 ausgeschiedenen Arbeiten werden Rückholanträge gestellt, die jedoch keine Mehrheit finden: 1012 (4:5) 1021 (2:7) 1076 (3:6)

Nach der Beurteilung im 2. Wertungsrundgang sind folgende 23 Arbeiten im Verfahren verblieben: 1005 1008 1015 1025 1026 (8:1) (8:1) (6:3) (8:1) (8:1) 1038 1041 1042 1050 1053 (5:4) (8:1) (5:4) (6:3) (6:3) 1059 1061 1065 1067 1070 (7:2) (9:0) (6:3) (6:3) (7:2) 1072 1074 1075 1085 1089 (9:0) (9:0) (8:1) (9:0) (9:0) 1094 (7:2) 1097 (7:2) 1098 (8:1)

Diese 23 Arbeiten sollen bis zur abschließenden Bewertung in der nächsten Sitzung des Preisgerichts einer vertieften Vorprüfung unterzogen werden. Dies betrifft auch die für den Sonderrundgang ausgewählten Arbeiten 1007, 1024 und 1087 sowie die nachträglich zu beurteilende Arbeit 1102.

Das Preisgericht dankt den Vorprüfern und Mitarbeitern für ihre Arbeit. Herr Ostendorff dankt im Namen des Auslobers den Preisgerichtsbeteiligten und insbesondere dem Vorsitzenden für die bis dahin geleistete Arbeit und schließt die Sitzung um 21.45 Uhr. Das Preisgericht wird an gleichem Ort am Montag, den 22. Oktober 2001 um 9.00 Uhr erneut zusammentreffen. Protokoll: Norbert Giebels

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Ergebnisprotokoll 1.Phase

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Offener Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität Adlershof Bericht der Vorprüfung / 1. Phase zur Sitzung des Preisgerichts am 24. September 2001 Hinweis: Die Namen der Verfasser und die Ränge wurden nachträglich ergänzt.

Berlin, September 2001

Impressum

Herausgeber

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Servicebereich Kommunikation Württembergische Straße 6 10709 Berlin Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung Städtebau und Projekte Behrenstraße 42 10117 Berlin-Mitte

Wettbewerbsdurchführung

Vorprüfer/innen

Norbert Giebels Bernd Hagelberg Horst Hoefs Gisela Kottke-Gaffrontke Heiko Körner Miriam Plünnecke Peter Wagner Ellen Daßer Rolf Heneka Elena Wiezorek Peter Wagner

Mitarbeiter/innen der Vorprüfung

Fotos

Inhaltsverzeichnis Vorlauf Einlieferung der Wettbewerbsarbeiten Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten Verfahren der Vorprüfung Kriterienkatalog Planungsdaten Mensa / ZUV Sachverständige Wettbewerbsarbeiten 1001 - 1102

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase zur Sitzung des Preisgerichts am 24. September 2001 Vorlauf Die Ausschreibung erfolgte als offener Realisierungswettbewerb gemäß den Grundsätzen und Richtlinien für Wettbewerbe auf den Gebieten der Raumplanung, des Städtebaus und des Bauwesens (GRW 1995). Die Wettbewerbsunterlagen konnten in der Zeit vom 18. Juni 2001 bis 09. Juli 2001 vollständig und kostenlos nach entsprechender Registrierung aus dem Internet heruntergeladen werden oder auf CD-ROM gegen Zahlung einer Schutzgebühr angefordert werden. Es wurden insgesamt 475 Ausschreibungsunterlagen angefordert, davon 458 über das Internet. Rückfragen konnten schriftlich und beim Rückfragenkolloquium am 09. Juli 2001 auch mündlich gestellt werden. Alle Fragen und Antworten gingen den Verfahrensbeteiligten mit dem Rückfragenprotokoll, das Bestandteil der Ausschreibung wurde, rechtzeitig zu. Einlieferung der Wettbewerbsarbeiten Abgabetermin: 27. August 2001. Abgabetermin Modell: 10. September 2001. 102 Wettbewerbsarbeiten wurden durch Mitarbeiter der Vorprüfung in den Räumen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung II D, Berliner Straße 37, 13507 Berlin-Tegel entgegengenommen, mit Eingangsdaten versehen, ausgepackt und mit Tarnzahlen von 1001 - 1102 gekennzeichnet. Eingangsdaten, Kennziffern sowie Art und Zustand der Verpackung wurden erfaßt. Die Verfasserumschläge wurden unter Verschluß genommen. Bei 5 Arbeiten wurden Mängel hinsichtlich der Einhaltung der Einlieferungstermine festgestellt: 1060 Prüfpläne wurden verspätet eingereicht (Poststempel 29.08.2001). 1092 Berechnungen wurden verspätet mit dem Modell eingereicht (Eingang 04.09.2001). 1095 Die rechtzeitige Einlieferung der Pläne (Eingang 30.08.2001) wurde bisher nicht durch Poststempel oder Nachsendung eines Aufgabebelegs nachgewiesen. 1096 Die rechtzeitige Einlieferung der Pläne (Eingang 30.08.2001) wurde bisher nicht durch Poststempel oder Nachsendung eines Aufgabebelegs nachgewiesen. 1101 Berechnungen, Prüfpläne und Verfassererklärung wurden verspätet mit dem Modell eingereicht (Eingang 17.09.2001). Die rechtzeitige Einlieferung der ersten Sendung (nur Pläne, Eingang 29.08.2001) und des Modells wurde bisher nicht durch Poststempel oder Nachsendung eines Aufgabebelegs nachgewiesen. Alle anderen Arbeiten wurden termin- und formgerecht eingereicht.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten Die Vollständigkeit der Wettbewerbsarbeiten wurde gemäß Punkt 1.10 der Ausschreibung geprüft. Mängel wurden bei folgenden 3 Arbeiten festgestellt: 1032 Der Lageplan wurde im M 1:2000 eingereicht. 1054 Der Lageplan wurde im M 1:1000 eingereicht. 1101 Der geforderte Erläuterungsbericht fehlt. Alle anderen Arbeiten sind vollständig. Bei keiner Arbeit wurden Darstellungen, die über die in der Auslobung geforderten Leistungen hinausgehen, festgestellt. Verfahren der Vorprüfung Die Vorprüfung wurde vom 29. August 2001 bis zum 20. September 2001 in den Räumen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung II D, Berliner Straße 37, 13507 Berlin-Tegel, durchgeführt. Gemäß Punkt 1.11 (Beurteilungsverfahren) der Ausschreibung wurden die Wettbewerbsarbeiten in der bisher vollzogenen 1. Phase der Vorprüfung in einem vereinfachten Verfahren geprüft. In einer 2. Phase werden die vom Preisgericht auszuwählenden 12 bis 30 Arbeiten einer vertieften Vorprüfung unterzogen. Grundlage der Vorprüfung / 1. Phase war der nachstehende Kriterienkatalog, der sich an den in der Ausschreibung unter Punkt 3.10 aufgelisteten Beurteilungskriterien orientiert. Die Ergebnisse der Vorprüfung wurden protokolliert. Sie sind Bestandteil der zu jeder Arbeit vorliegenden Einzelberichte. Kriterienkatalog • Einlieferung von Planunterlagen, Modell: - Termin- und Formgerechtigkeit. • Geforderte Leistungen: - Vollständigkeit gem. Ausschreibung. • Städtebauliche Vorgaben: - Standortzuweisung Mensa / ZUV bzw. Investorengebäude gem. Vorgabe - 2 getrennte Gebäude, 2 separate Grundstücke - Durchwegung / Blickbeziehung Forum - Kasernengebäude - Baugrenzen gem. Machbarkeitsstudie - Grundstücksgrenze Mensa / ZUV - Investorengebäude gem. Machbarkeitsstudie oder verschoben - Gebäudehöhe. • Investorengebäude: - Bebauungskonzept (Ziel: Arrondierung der nordöstlichen Platzwand) - Gebäudehöhe. • Äußere Erschließung Mensa und ZUV: - Orientierung - Separierung, Zusammenfassung.

Wettbewerbsleistungen

Städtebau

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

• Anlieferung Mensa und ZUV: - Orientierung - Separierung, Zusammenfassung. • Außenplätze Mensa: - Lage, Orientierung. • Städtebauliche Besonderheiten: -… • Freiraumgestaltung: - sofern konzeptionell bedingt von der Vorgabe abweichend. Funktion • Gebäudeorganisation: - Anordnung / Beziehung Mensa - ZUV (Separierung, Überlagerungen, Störungen) - Art der Unterkellerung. • Räumliches Organisationsprinzip Mensa: - Anzahl der Ebenen - Anzahl Speisesaalebenen - Zuordnung Cafeteria - Ausgabe - Zuordnung Außenplätze. • Anordnung der Programmflächen Mensa: - Lage von Küche, Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria. • Räumliches Organisationsprinzip ZUV: - Anzahl der Ebenen - Ggf. Art der Grundrissstruktur. • Anordnung der Programmflächen ZUV: - Lage der Büros, Werkstätten (ggf. auch Lager). • Bauliche Besonderheiten: -… Planungsdaten Mensa / ZUV Die im Bericht der Vorprüfung / 1. Phase aufgelisteten Planungsdaten basieren - mit Ausnahme der Gebäudehöhe - ausschließlich auf Angaben der Entwurfsverfasser. Sie wurden nicht rechnerisch überprüft und hinsichtlich ihrer Vergleichbarkeit abgeglichen, dies wird in der 2. Phase der Vorprüfung erfolgen. Sie sind insofern nur begrenzt aussagekräftig, wurden jedoch als erste Hinweise zum Maß der Programmerfüllung und zur wirtschaftlichen Charakterisierung in die Einzeldarstellungen aufgenommen. Die mit einem (-) gekennzeichneten Felder verweisen auf fehlende oder offensichtlich fehlerhafte Angaben. Sachverständige Den Sachverständigen wurde Gelegenheit gegeben, die eingereichten Wettbewerbsarbeiten schon in dieser Vorprüfungsphase kennenzulernen. Eine intensive Beratung der Vorprüfung durch die Sachverständigen und die Einbeziehung von Stellungnahmen zu den Entwürfen ist für die 2. Phase vorgesehen. Als weiterer Sachverständiger nimmt Herr Rainer Forsten, SenStadt Projektvorbereitung und -prüfung, am Verfahren teil.

Berlin, 20. September 2001

Wettbewerbsarbeiten 1001 - 1102

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Annegret Liebscher-Tauber; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1001
Entwurf --2.474 5.378 15.717 5.922 2,25 0,96 4 ca. 15,60

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Mischung der Funktionen auf mehren Ebenen: ein Gebäude für öffentliches und Investorenbauvorhaben Konzept der Gebäudeorganisation: alle Räume (privat und öffentlich) um eine mehrgeschossige Halle angeordnet Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Horizontal auf einer Ebene Grundrissorganisation Mensa: Küche, Cafeteria, Ausgabe im EG um Speisesaal Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria: nicht vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Cafeteria, Speisesaal, Ausgabe 1. OG: Lager Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: einbündige Grundrißorganisation, Erschließung von Galerien Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros (Investorennutzung: Läden) 1. OG: Werkstätten (Investorennutzung: Sporteinrichtungen) 2. OG: (Investorennutzung: Wohnen, Büros) 3. OG: (Investorennutzung: Wohnen, Büros) Bauliche Besonderheiten: Halle durch alle Geschosse mittig im Gebäude, darüber Glasdach mit verstellbaren Spiegeln zur Tageslichtnutzung Hinweise: Nur als eine Maßnahme baubar

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Standortzuweisung Mensa/ZUV – Investorengebäude: entspricht nicht der Ausschreibung Gebäude und Grundstücke nicht getrennt Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne: nicht gegeben Baugrenze zum Forum beibehalten Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: nicht vorhanden Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: ca. 15,60 Äußere Erschliessung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: Haupterschließung von der Rudower Chaussee, Nebenerschließungen vom Forum aus Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung an der nordwestlichen Giebelseite Außenplätze Mensa Nicht vorhanden Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Ausweisung von Zonen mit Nutzungsvorschlägen unter Einbeziehung der Laborbauten

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang G.F.Grossmann, Dipl ing Architekt BDA; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1002
Entwurf 1.151 649 1.800 4.585 16.597 5.705 --5 ca. 17,80

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: ca. 17, 80 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: zu Forum und Straße (durchgehende Erschließungszone) Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung an der nordwestlichen Giebelwand Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: am Forum vor Cafeteria, Balkon vor Speisesaal im 1. OG

(durchgesteckt) Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, Cafeteria-Ausgabe: an der Küche Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche Cafeteria 1. OG: Ausgabe, Speisesaal 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: einbündige Grundrissorganisation, Erschließung überwiegend von Galerien Anordnung der Programmflächen ZUV 3. OG: Büros 4. OG: Werkstätten Bauliche Besonderheiten: 5-geschossige Anlage, Halle durch 4 Geschosse

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Küche als Sockelgeschoss, in den Obergeschossen alle Programmflächen um zentrale Halle geordnet Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Küche und Speisesäle gestapelt, Speisesäle mit Orientierung nach Forum und Straße

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang J.Philipp Heydel, Architekt; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1003
Entwurf 1.141 643 1.785 3.254 13.763 -2,72 0,77 3 ca. 12,50

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten (mit geringer Ausnahme) Baugrenze zum Forum geringfügig verschoben Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 14,50; an der Rudower Chaussee 18,00 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Erschließung der Mensa vom Forum, Erschließung ZUV an der Durchwegung Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung, 2 Anlieferungsmöglichkeiten, keine klare Zuordnung erkennbar Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: Terrasse im 1. OG

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Speisesaal zur Straße orientiert, mit Küche im EG ebenengleich Speisesaal auf 1 Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG (nicht gezeichnet) Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Horizontal auf einer Ebene (2. OG), einzelne Räume im 1. OG Grundrissorganisation ZUV: einbündig, Ringflurerschließung um Dachgarten Anordnung der Programmflächen ZUV 1. OG: Personalräume 2. OG: Werkstätten, Büros Bauliche Besonderheiten: Dachgarten im 2. OG Hinweise: Alle Programmflächen auf 3 Ebenen untergebracht, (kein UG)

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen überwiegend geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: im EG und 1. OG Aneinanderfügung von Gebäudeblöcken für Mensa und ZUV, im 2. OG durchgehende Bauform Keine Unterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Matthias Belkner, Dipl.Ing.Architekt; Potsdam Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100

1004
Entwurf 1.158 704 1.862 3.086 10.556 2.409 2,38 ≤ 2,4 0,54 ≤ 0,6 4(+Teil-UG) ≤18 13,90

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben mit einer Ausnahme eingehalten Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: verschoben um ca. 4m Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 13,90 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Erschließung Mensa von Forum und Durchwegung (Südostecke), ZUV von nordwestlicher Giebelseite Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung, nordwestliche Giebelseite Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: EG, an Forum und Durchwegung Städtebauliche Besonderheiten 2 geschwungene Baukörper (öffentliches Bauvorhaben und Investorenprojekt) mit Bezug zur Durchwegung (Symmetrieachse)

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Küche als Sockelgeschoss, Speisesaal der Gebäudeform folgend vom Eingang sich ausweitend, Speisesaal zu Forum orientiert mit zusätzlichem Ausblick zur Straße Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, Cafeteria-Ausgabe an der Küche Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Cafeteria 1. OG: Ausgabe, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 2. OG überwiegend 3-bündig, 3-OG 2-bündig: Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Personalräume 2. OG: Werkstätten 3. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: 3. OG als Staffelgeschoss, extensive Dachbegrünung

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Grundrissbildung der Großform folgend, mit Ausnahme von Küche und Speisesaal 3-bündig Teilunterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Martin Froh im Büro von Prof.Bernhard Winking mit Martin Froh, Architekten BDA Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV Vorgabe HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1005
Entwurf 1.036 610 1.646 3.248 16.215 2.909 2,6 0,8 5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18,0 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa vom Forum, ZUV von der Straße Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung von der Straße Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: EG am Forum Städtebauliche Besonderheiten Prägnanter Baukörper: Breitfuß für Mensa, mittig darüber turmartige Form für ZUV

Seiten um den Kern gelegt Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria: Cafeteria im 1. OG, Außenplätze im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Ausgabe 1. OG: Speisesaal, Cafeteria Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 5 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Anordnung der Räume um Verkehrskern Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager EG: Post, Fahrdienst 1. OG: Personalräume 2. OG: Werkstätten 3. OG: Büros 4. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Glasdach über dem vorkragenden Teil des Speisesaales; Photovoltaikelemente

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen im Prinzip geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Breitfuß für Mensa, in den Obergeschossen turmartiger Baukörper für ZUV Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Publikumsbereich im EG zum Forum orientiert; im 1. OG zum Forum und zu den

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Winkes Werkfabrik; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1006
Entwurf 1.096 651 1.747 3.062 14.668 2.941 1,85 0,71 5 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Erfüllt, außer: Gebäude und Grundstück nicht getrennt bzw. Investorengebäude nicht ausgewiesen Baugrenze verschoben Richtung Forum Grundstücksgrenze Mensa/ZUV – Investorengebäude: nicht dargestellt Investorengebäude Nicht erkennbar dargestellt Äußere Erschließung Mensa ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: forumsseitig Anlieferung Mensa und ZUV Nicht erkennbar dargestellt Außenplätze Mensa Forumsseitig vorhanden auf Mensa Plateau

Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben bzw. nicht erkennbar Anordnung der Programmflächen Mensa UG: ? EG: Küche, Cafeteria, Speisesaal, Ausgabe 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Schemaflächen nicht definierbar Anordnung der Programmflächen ZUV UG: ? 2. OG: Büros 3. OG: Büros Hinweise: Aufgrund der undeutlichen und lückenhaften Darstellung ist die Funktionalität von Mensa und ZUV nicht nachvollziehbar

Funktion
Gebäudeorganisation Zweigeschossiger Riegel aufgeständert über amorphen Rampensystem als Mensabereich Funktionen Geschossweise gestapelt Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Speisesaal auf 2 Ebenen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Sonderrundgang Prof.Dipl.Ing. Mario Maedebach, Dipl.Ing. Werner Redeleit; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten)

1007
Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18 Entwurf 1.154 664 1.818

2.010 0,46 0,38 1/2 5/6

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Laborgebäude Pflasterstreifen mit Platzmöblierungsfeldern 2-geschossiger Neubau als drittes Gebäude auf dem Platz Investorengebäude als 4.Platzwand

Funktion
Gebäudeorganisation Mensa ebenerdig innerhalb des gesamten Baufensters Keine Überlagerungen, Störungen und Vertikaltransporte Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Ebenerdig Grundrissorganisation Mensa: In 3 Zonen: 1.Forumsseitig:Cafeteria, Speisesaal I + II 2.Mittelbereich: Sanitärblock, Ausgabebereich, Spülküche 3.Straßenseitig: Küche, Lager, Anlieferung / Entsorgung und Personalräume Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa Mensa vollständig ebenerdig organisiert Räumliches Organisationsprinzip ZUV In historischen Laborgebäuden und 2-geschossigem Werkstätten-Neubau auf Forum Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros, Infothek, Werkstätten 1. OG: Büros, Lager, Werkstätten Bauliche Besonderheiten: Nutzung der vorhandenen Gebäude auf dem Forum Funktionale Optimierung durch nutzungskonforme Gebäudekonzeption

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Mensa eingeschossig ausgedehnt über Investorengrundstück (gesamte Baufenster) ZUV in historischen Laborgebäuden und einem 2-geschossigen Neubau auf dem Forum 3 separate Gebäude + Bestand (Forums-Neuordnung mit ZUV und Investorengebäude) Durchwegung zur Rudower Chaussee verlagert Investorengebäude Investorengebäude als 4-geschossiger aufgeständerter Riegel als Platzkante zur Rudower Chaussee Gebäudehöhe: 15 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Mensa forumsseitig ebenerdig über gesamte Gebäudebreite erschlossen ZUV dezentral auf Forum erschlossen Anlieferung Mensa und ZUV Mensa: Anlieferung über NW-Seite ZUV über Forum (nicht ausgewiesen) Außenplätze Mensa Überdacht auf Forum über gesamte Gebäudelänge Städtebauliche Besonderheiten Forums-Neuordnung inkl. Bestandsnutzung Aufgeständertes Investorengebäude entlang der Rudower Chaussee Freiraumgestaltung Forum Neudefinition des Steinerner Platz durch Nutzung der hist.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2. Beurteilungsphase ausgewählt Beatrix Wuttke, Thomas Ringhof; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe

1008
Entwurf

1.224 1.140 648 606 1.746 1.872/2190? 3.739 ~ 3.300 14.315 ~13.100 -2,3 ≤ 2,4 0,64 ≤ 0,6 4 ≤18 15

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten, Grenze zu Investorengebäude verschoben und an Investorengebäude angebaut (Trennung im Gebäude) Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 15 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Durchwegung Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung: Mensa über NW-Straße ZUV über Durchwegung Außenplätze Mensa Forumsseitig auf Terrasse

wellenförmig ausgeschnittener Dachfläche Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden auf Eingangsebene Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, direkte Anbindung Ausgabe – Cafeteria Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Schließfächer, WC-Anlagen, Anlieferung Lager 1. OG = Eingangsebene: Küche, Ausgabe, Cafeteria, Speisesaal 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf allen Ebenen (Riegel an Investorengebäude) Grundrissorganisation ZUV: Einbündiger U-förmiger Riegel an Ellery-von-Gorissen-Straße. Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros 1. OG: Büros 2. OG: Büros 3. OG: Werkstätten

Funktion
Gebäudeorganisation Mischung der Funktionen auf mehreren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: Mäandrierender Riegel: Überdachter Mensabereich / Garten vor Investorengebäude Keine Unterkellerung, Absenkung EG 0,70m Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: L-förmiger Koch-Servicebereich bedient Speisesaal + Galerie unter innenseitig

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Frank Hassenewert, Dipl.Ing.Architekt; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1009
Entwurf 1.259 570 1.829 2.971 14.674 3.391 2,69 0,64 5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben. Gebäudehöhe: 18 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Getrennte Erschließung Mensazugang über Durchwegung und forumsseitiges Treppenhaus ZUV ebenerdig über Durchwegung und N-W-Seitenstraße Anlieferung Mensa und ZUV Mensa: Anlieferung und Entsorgung über N-W-Seitenstraße Außenplätze Mensa Cafeteria-Außenplätze forumsseitig teilweise überdacht im EG Terrasse zur N-W-Seitenstraße im 2.OG Introvertierte Terrasse zur Durchwegung nicht überdacht im 3.OG

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion Geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene auf mehreren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: Rückwärtiger Riegel: ZUV + 2.-3.OG Küche Mittelzone: Service Mensa, Forumsseitig: Speisesaal,

Speisesaalgalerie, Terrasse und Skylounge Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Forumseitig Speisesaal mit Galerieetage Ausgabe im Mittelbereich und Küchenfunktionen im straßenseitigen Riegel Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Foyer, Cafeteria, Terrasse 1. OG: Cafeteria-Galerie 2. OG: Speisesaal Mensa, Ausgabe, Terrasse, Spüle 3. OG: Speisesaal-Galerie, Küche, Terrasse 4. OG Speisesaal-Skylounge Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: In straßenseitigem 1,5 bund Riegel Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros, Werkstatt 1. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Einschnitte und Auskragungen aus Blockstruktur zur Verdeutlichung der Wegebeziehungen zum Eingang in Durchwegung Verdrehung der Baukörper, Thema: Torbildung, Loggia, Rahmen, Bühne

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Hartmut Rohling, Architekt mit pbr, Planungsbüro Rohling AG, Architekten und Ingenieure; Berlin Vorgabe Entwurf Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1010
1.189 779 1.968 3.563 15.368 4.460 1,2 0,6 3 13,30

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben nicht eingehalten: Standortzuweisung missachtet Baugrenzen missachtet Mensa / ZUV über gesamte Baufenster geplant Investorengebäude 4. Platzwand an Rudower Chaussee Gebäudehöhe: 13 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Getrennte Erschließung des ZUV über Ellery-von-GorissenStraße und gemeinsame Erschließung Orientierung: Forum Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsamer Lieferhof in Durchwegung Außenplätze Mensa Auf erhöhter Terrasse zum Forum Freiraumgestaltung Baumpflanzung auf Forum an Newton-Straße

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Glaskörper zum Forum mit massivem rückwärtigem Riegel Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe an Kochbereich / kalte Küche Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria, Küche 1. OG: Speisesaal, Ausgabe 2. OG: Personal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf allen Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Im Bereich zur Rudower Chaussee mit zweigeschossigem kubischen Vorbau und rückwärtigem 3-gschossigen einbündigem Riegel. Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros 1. OG: Büros 2. OG: Werkstätten Bauliche Besonderheiten Gemeinsamer Lieferhof in Durchwegung als Nutzungsgrenze ( EG, 1.OG) zwischen Mensa und ZUV.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene auf mehreren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: 3-geschossigen Riegel an der Ellery-von-Gorissen-Straße entlang des Baufensters, vorgelagerte Glaskörper 2-geschossig auf Forumsseite Keine Unterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Prokosch und Partner Architekten, Berlin Dipl.Ing.Architekt Thilo Prokosch mit Dipl.Ing.Architekt Gerlinde Berndt; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1011
Entwurf 1.354 795 2.149 3.988 21.235 2.691 --4 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten, Durchwegung über Treppen Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Mensa-Hauptzugang über Forumsterrasse und abgetreppt auch von Ellery-von-Gorissen-Straße. ZUV über Ecktreppenhäuser NW-Straße und Durchwegung zugänglich Anlieferung Mensa und ZUV Anlieferung über N-W-Seitenstraße Außenplätze Mensa Cafeteria-Außenplätze auf Terrassenstufen nicht überdacht Städtebauliche Besonderheiten Terrassierte Außenanlagen auf Forumsseite von OK Forum bis auf 3m Höhe ansteigend Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: s.o. vereinzelte Baumpflanzungen

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im 1. OG=Eingangsebene Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben aber Ausgaben getrennt Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche 1. OG: Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 2. OG: Speisesaal-Galerie Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 4 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Büros in den Obergeschossen als Riegel (1,5Bund) Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager EG: Werkstatt, Post 2. OG: Büros 3. OG: Büros

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Forumsseitiger Speisesaal In straßenseitigem Riegel Küche und Ausgabebereich Teilunterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang y.es Gesellschaft von Architekten mbH, Yoshimi Yamaguchi-Essig,Prof Matthias Essig; Berlin Vorgabe Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1012
Entwurf 1.206 627 1.833 3.097 12.450 2.854 2,25 -3 (+UG) 12

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: U-förmiger Riegel und gläserner Einbau im Hof Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: EG- Riegel und- Hoffläche sind Ausgabe und Küche, Speisesaal im 1. OG Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: Ausgabe ist zentrales Element im EG Anordnung der Programmflächen Mensa UG: WC, Lager EG: Ausgabe, Cafeteria, Küche 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: U-förmiger Riegel mit 1-Bund Büros Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager 1. OG: Werkstatt, Büros 2. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Hofbereiche mit Pilzstützen und geschwungenen Fassaden

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 12 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: Forum rechte Hofseite des U-förmigen Gebäudes Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung: Mensa Ellery-von-Gorissen-Straße, ZUV NW-Straße. Außenplätze Mensa Nicht vorhanden Cafeteria forumsseitig Städtebauliche Besonderheiten NO-Raumkante wird durch Ensemble mit 2 U-förmigen, zueinander verdrehten Baukörpern gebildet. “Mensahof” öffnet sich zum Forum, der Hof des Investorengebäudes zur Durchwegung Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Platzabsenkung um 30cm als Sitzmauer. Randbereiche durch beschnittene Baumreihen und Hecken gefasst. Bestandssolitäre werden durch Bänke in Gebäudeflucht auf den Platz bezogen.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Christian Hartmann, Reiner Sinz; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1013
Entwurf 1.213 647 1.860 3.165 12.108 2.815 2,91 0,75 4 (+UG) 15,5

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Mensa als kompakter Kubus mit Patio Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Großraum mit flankierenden Serviceriegeln Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: gleiche Küche evtl. eigener Ausgabe Tresen Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Anlieferung, Lager EG: Cafeteria, Ausgabe, Küche 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 1-Bund um Patio organisiert Anordnung der Programmflächen ZUV 2. OG: Büros 3. OG: Büros, Werkstätten

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten, Grenze Mensa/ZUV – Investorengebäude Richtung NW-Straße verschoben Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 15,5m Äußere Erschließung Mensa ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa seitlich in Flucht der neuen Promenade (Forum/Durchwegung), ZUV über Treppenhäuser nahe Ellery-von-Gorissen-Straße. Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung über Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: forumsseitig erhöhte EG-Ebene Städtebauliche Besonderheiten: Das gesamte Baufenster wird durch einen Sockel um ca. 4 Stufen angehoben. Investorengebäude forumsseitig zurückliegend zur Bildung einer Promenade

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Dipl.-Ing. Markus Heller; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1014
Entwurf 1.188 786 1.974 3.395 13.370 3.369 1,58 0,78 4 (+UG) 14,20

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 14,20m, Eckgebäude ca. 20m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: forumsseitig über diagonalen Gebäudeeinschnitt und seperate Erschließung ZUV von Durchwegung Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Jeweils über Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: EG Forumsplatz, Dachterrasse Cafeteria im 3.OG

Großraum, zurückspringende Terrassen Speisesaal auf 3 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden auf Dachterrasse Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Speisesaal 1. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal 2. OG: Küche, Speisegalerie 3. OG: Kalte Küche, Cafeteria Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 5 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 2-bundartig, thematisch in Geschossen organisiert Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Werkstätten, Lager EG: Büros 1. OG: Büros 2. OG: Büros 3. OG: Büros, Studienberatung

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Nutzung ZUV(1/3) und Mensa(2/3) sind durch diagonalen Gebäudeeinschnitt (Zugangsfuge) vertikal getrennt Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Mensa als mehrgeschossiger

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Brenner & Partner Architekten und Ingenieure, Jürgen Brenner, Markus Hammes; Stuttgart Planungsdaten Mensa / ZUV Vorgabe HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1015
Entwurf 1.089 643 1.732 2.284 8.892 2.739 2,4 0,6 3+Attika 14

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 14m Eckbebauung 24m Äußere Erschließung Mensa ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa über Forum ZUV über Ellery-von-Gorissen-Straße. Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung Ellery-von-Gorissen-Straße. / NWStraße. Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: forumsseitig: EG auf Forum, 1. OG Dachterrasse tlw. überdacht, 2.OG Dachgarten überdacht Städtebauliche Besonderheiten Gebäude mit klarer Blockrandstruktur bildet “passe-partout” für sich frei entwickelnde Bereiche und die Verknüpfung von innen und außen

rumsseitig angegliederten, terrassierten Bereichen Keine Unterkellerung, Hohlfundamente als Speichersystem Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: forumseitig terrassierte Speisesäle werden aus straßenseitigen Riegel angedient Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: über Speisesaal dieselbe Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria, Speisesaal, Küche, Ausgabe 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros 1. OG: Büros 2. OG:Büros Hinweise: Ausgearbeitetes ökologisches Konzept

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf mehreren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: straßenseitig geschlossener Block öffnet sich zum Forum 2.Bund Riegel mit fo-

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang no w here architekten, Karl Amann Dipl.Ing. MA BIA Freier Architekt BDA, Henning Volpp, Dipl.Ing. freier Architekt; Stuttgart Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1016
Entwurf 1.150 605 1.755 3.172 12.199 3.488 2,32 0,77 4 14,75

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Mit Ausnahme des 1.OG eindeutige Zuordnung der Geschossebenen. Überschneidungen beim Warentransport durch gemeinsamen Lastenaufzug. Ansonsten klare Abgrenzung der Bereiche. Keine Unterkellerung. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa auf 2 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen auf 1 Ebene zusammengefasst. Ebenengleiche Zuordnung der Cafeteria zur Ausgabe. Direkte Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Ausgabe, Cafeteria. 1.OG: Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV auf 3 Geschossebenen organisiert. 2-bündige Grundrissstruktur. Anordnung der Programmflächen ZUV 1.OG: Studentische Räume. 2.OG: Werkstätten. 3.OG: Büros.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten. Auskragung des 1.OG überschreitet um ca. 4,5m die Baugrenze, liegt aber innerhalb des Baufeldes. Grundstücksgrenze um ca. 5 bis 13m verschoben. Investorengebäude Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Aufnahme der Baufluchtlinien des Gebäudes Mensa / ZUV. Verschwenkung der zur Mensa orientierten Giebelwand. Abstand zum Gebäude Mensa / ZUV 9 bis 17m. Gebäudehöhe 18m bzw. 24m an der Rudower Chaussee. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Zugänge für Mensa, Cafeteria und ZUV vom Forum. Personaleingang Mensa von der Ellery-von-Gorissen-Straße. Anlieferung Mensa und ZUV Ver- und Entsorgung Mensa und Entsorgung ZUV an der Ellery-von-Gorissen-Straße. Gemeinsamer Entsorgungsstützpunkt. Separate Anlieferung Mensa. Anlieferung ZUV unklar, ggf. über Personaleingang oder Hauptzugang. Außenplätze Mensa In Orientierung zum Forum in direkter Zuordnung zur Cafeteria. Städtebauliche Besonderheiten Verschwenkung der platzseitigen EG-Fassaden von Mensa / ZUV und Investorengebäude.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Casa Nova Architekten Reinhold, vonLengerke, Schulze; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten)

1017
Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18 Entwurf 1.195 675 1.870 3.650 12.582 2.826 2,61 0,6 5 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Vollständig eingehalten. Investorengebäude Pendant zum Gebäude Mensa / ZUV: gleiche Grundfläche, gleiche Gebäudehöhe, gleiches Bauvolumen. Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Abstand zum Gebäude Mensa / ZUV ca. 12,5m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsamer Zugang für Mensa und ZUV vom Forum über „Eingangsplateau“ (+ 1,16m), gemeinsames Foyer. Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsamer Anlieferungsbereich für Mensa und ZUV an der Nordwestseite des Gebäudes. Außenplätze Mensa Auf dem Eingangsplateau in Orientierung zum Forum und in Zuordnung zur Cafeteria. Weitere Außenplätze auf einer Terrasse im 1.OG in Zuordnung zum Speisesaal.

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa im wesentlichen auf 3 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen auf 2 Ebenen aufgeteilt. Keine Zuordnung der Cafeteria zur Ausgabe. Cafeteria nahe der Küche mit eigener Ausgabe. Direkte Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Cafeteria. 1.OG: Ausgabe, Speisesaal. 2.OG: Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV im wesentlichen auf 2 Geschossebenen organisiert. 2- bzw. 1-bündige Grundrissstruktur. Weitere Flächen im Sockelgeschoss. Anordnung der Programmflächen ZUV Sockelgeschoss: Lager, Allgemeine Dienste. 3.OG: Werkstätten. 4.OG: Büros.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Im wesentlichen eindeutige Zuordnung der Geschossebenen. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV mit Ausnahme eines Teilbereichs (im Sockelgeschoss) aufgesattelt. Überschneidungen bei der Zugangssituation und beim Warentransport. Ansonsten klare Abgrenzung der Bereiche. Sockelgeschoss (- 1,64m) oberhalb des Grundwasserspiegels.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang de Vos & Stegschuster Architekten mit Konstanze Noack, Konstanze Noack, Hermann Stegschuster, Hans de Vos; Berlin Vorgabe Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1018
Entwurf 1.207 635 1.842 3.400 12.478 3.427 2,11 0,6 5 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Im wesentlichen eindeutige Zuordnung der Geschossebenen und klare Abgrenzung der Bereiche. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV aufgesattelt. Überschneidungen beim Warentransport und bei der Entsorgung. Teilunterkellerung. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa im wesentlichen auf 2 Ebenen organisiert. Zusätzliche Flächen im UG. Speisesaalflächen auf 2 Ebenen aufgeteilt. Cafeteria und Ausgabe nicht direkt zugeordnet, aber ebenengleich. Direkte Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria. Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Spülküche, Entsorgung. EG: Ausgabe, Cafeteria, Speisesaal. 1.OG: Küche, Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV auf 3 Geschossebenen organisiert. 1- bzw. 2-bündige Grundrissstruktur. Anordnung der Programmflächen ZUV 2.OG: Werkstätten. 3.OG: Büros, Lager. 4.OG: Büros.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten. Grundstücksgrenze verschoben. Erhebliche Inanspruchnahme der südlichen Grundstücksfläche durch Stellplätze. Investorengebäude Zwei 5- bzw. 4-geschossige Gebäude in Korrespondenz zum Baukörper Mensa / ZUV. Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Abstand zum Gebäude Mensa / ZUV ca. 9m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Zugänge vom Forum (Mensa) bzw. der nordwestlichen Gebäudeseite (ZUV). Anlieferung Mensa und ZUV Von der Ellery-von-Gorissen-Straße. Getrennte Anlieferungsstellen, Warentransport jedoch über gemeinsamen Lastenaufzug. Außenplätze Mensa Auf der Forumsfreifläche in direkter Zuordnung zur Cafeteria, im Innenhof sowie auf einer Terrasse im 1.OG in Zuordnung zum Speisesaal. Städtebauliche Besonderheiten Orientierung des Speisesaals (EG) auch zur Ellery-von-Gorissen-Straße.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Dipl. Ing. Architekt Karl Thomas Dietzsch, Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1019
Entwurf 1.144 655 1.799 3.481 12.282 2.853 --4 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Im wesentlichen eindeutige Zuordnung der Geschossebenen. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV aufgesattelt. Überschneidungen durch gemeinsames Foyer und gemeinsame Ver- und Entsorgungszonen. Ansonsten klare Abgrenzung der Bereiche. Teilunterkellerung. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa auf 2 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen auf 2 Ebenen aufgeteilt. Ausgabe und Cafeteria direkt zugeordnet. Cafeteria mit direkt zugeordneten Außenplätzen. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria. 1.OG: Küche, Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV auf 2 Geschossebenen.Kombination von 1- bzw. 2bündig organisierten Bereichen. Großer Werkhof im 2.OG in Orientierung zur Ellery-von-Gorissen-Straße. Anordnung der Programmflächen ZUV 2.OG: Werkstätten, Werkhof. 3.OG: Büros.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten. Keine Grundstücksgrenze zwischen Mensa / ZUV und Investorengebäude dargestellt. Investorengebäude Pendant zum Gebäude Mensa / ZUV: gleiche Grundfläche, gleiche Gebäudehöhe, gleiches Bauvolumen. Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Abstand zum Gebäude Mensa / ZUV ca. 8,5m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsames Foyer für Mensa und ZUV, Zugänge vom Forum und von der Ellery-von-Gorissen-Straße. Zusätzlicher direkter Zugang zur Cafeteria von der Ellery-von-GorissenStraße. Anlieferung Mensa und ZUV Zusammengefasste Ver- und Entsorgungsanfahrt im Zwischenraum Mensa / ZUV - Investorengebäude. Außenplätze Mensa In Orientierung zum Forum und in Zuordnung zu den Speisesälen auf der EG-Ebene und im 1.OG (Terrasse), an der Ellery-von-Gorissen-Straße vor der Cafeteria. Städtebauliche Besonderheit Orientierung der Publikumsbereiche der Mensa (Cafeteria) auch zur Ellery-von-Gorissen-Straße.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang beier + beck Architekten, Reinhard Beier; Braunschweig Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1020
Entwurf 1.410 817 2.227 3.744 13.973 3.509 2,6 0,62 5 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Mit Ausnahme des Sokkelgeschosses eindeutige Zuordnung der Geschossebenen. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV mit Ausnahme der Werkstätten (Sockelgeschoss) aufgesattelt. Überschneidungen im Bereich der Vertikalerschließung. Ansonsten klare Abgrenzung der Bereiche. Teilunterkellerung (- 2,8m), Sockelgeschoss (- 1m). Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa im wesentlichen auf 2 Ebenen organisiert. Weitere Flächen im Sockelgeschoss. Speisesaalflächen auf 2 Ebenen, verknüpft über eine Abfolge terrassierter kleinerer Essplatzflächen. Cafeteria auf Terrassenflächen zwischen Ausgabe und Speisesaal. Außenplätze (Sitzstufen zum Forum) in Zuordnung zu einem zusätzlichen Stehcafé. Anordnung der Programmflächen Mensa Sockelgeschoss: Lager. EG: Ausgabe, Cafeteria, Speisesaal. 1.OG: Speisesaal, Küche. Räumliches Organisationsprinzip ZUV Flächen überwiegend auf 2 Geschossebenen mit 2-bündiger Grundrissstruktur angelegt. Weitere Flächen im Sokkelgeschoss und im UG. Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager. Sockelgeschoss: Werkstätten 2.OG: Büros. 3.OG: Büros.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten. Grundstücksgrenze um ca. 8m verschoben. Investorengebäude L-förmige Bebauung. Aufnahme von Baufluchten und Höhe des Gebäudes Mensa / ZUV. Überhöhung an der Rudower Chaussee auf 24m. Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Abstand zur Mensa ca. 6,5m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Zugang Mensa vom Forum über Freitreppenanlage auf die Ebene + 2,5m. Zugang ZUV von der Ellery-von-Gorissen-Straße über Rampe und zusätzlich vom Foyer der Mensa. Anlieferung Mensa und ZUV Anlieferung Mensa von der Ellery-von-Gorissen-Straße über kurze Rampe (auf - 1m). Anlieferung Werkstätten / ZUV an der nordwestlichen Gebäudeseite, ansonsten über Personeneingang. Außenplätze Mensa Auf der Freitreppenanlage (Sitzstufen) zum Forum. Städtebauliche Besonderheiten Schräg verlaufende Trauflinie in Längsrichtung des Baukörpers.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Klaus Block, Dipl.Ing Architekt BDA; Berlin Andreas Brandolini; Saarland Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1021
Entwurf 1.388 649 2.037 3.799 15.540 3.061 2,9 0,87 4 15,70

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Vorgaben – außer GFZ und GRZ – eingehalten. Investorengebäude Als gleicher Kubus. Platzwandunterstützung durch Sitzstufenanlage und Vordachband. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Vom Platz in sehr großes Foyer. Anlieferung Mensa und ZUV Anlieferung Mensa und ZUV zuzüglich Personaleingang straßenseitig. Außenplätze Mensa Lage der Aussenplätze Mensa auf Terrasse im 1. OG zwischen den Gebäuden. Freiraumgestaltung Forum Durchwegung zwar 10 m breit, Blickbeziehung Platz – Kasernenbauten aber durch 21 m lange Überdachung (Mensaterrasse) eingeschränkt. Sitzstufenanlage durch Neigung der Platzfläche (bei gegenläufiger Ausmittelung der Topografie).

Funktion
Gebäudeorganisation Maximale Bebauungstiefe von 25 m voll ausgenutzt. Horizontale Schichtung: Im EG großes gemeinsames Foyer und Dienste, Mensa im 1. und 2. OG, ZUV im 3. OG. Eine gemeinsame Vertikalerschließung (kein zweiter

Fluchtweg) sowie Freitreppen zwischen Foyer (mit Cafeteria) und Mensasaal sowie zwischen diesem und schmaler Galerie. Teilkeller für Haustechnik Räumliches Organisationsprinzip Mensa Cafeteria am Foyer ohne die Hauptessenausgabe und ohne Aussenplätze. Essenausgabe, Geschirrrückgabe und Speisesaal mit Aussenplätzen im 1. OG. Küche, Personalräume und Speisesaalgalerie im 2. OG. Gewünschte Ebenengleichheit von Essenausgabe und Cafeteria (wg. Ganztagsbetrieb) also nicht erfüllt. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Foyer, Cafeteria, ZUV-Dienste, HA-Raum, (Mensa-)Anlieferung, Entsorgungsbereich 1. OG: Speisesaal, Essenausgaben, Geschirrrückgabe, Spülküche, Speisesaal-Aussenplätze 2. OG: Galerieplätze Speisesaal, Küche, Personalräume 3. OG: —Räumliches Organisationsprinzip ZUV Ausser Poststellen und Fahrdienst gesamtes Programm im 3. OG. Lager und Werkstätten nahe großem Lastenaufzug und separiert von Büroräumen. Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Poststellen und Fahrdienst 1. OG: —2. OG: —3. OG: Werkstätten und Büroräume Bauliche Besonderheiten Energiesparende Maßnahmen: z. B. ErdwärmetauscherRohrregister unter dem Gebäude, Solarkollektoren auf dem Dach zur Brauchwassererwärmung. Passive Solarenergienutzung durch großflächige Verglasung des zweistöckigen Speisesaals.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Dr.-Ing. W. Krüger; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1022
Entwurf 1.271 633 1.904 3.959 13.719 3.352 3,23 0,6 5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Vorgaben – außer GFZ- eingehalten Investorengebäude Investorengebäude in gleicher spiegelbildlicher Figuration. Abstand zwischen den Gebäuden 8 m. Äußere Erschließung der Mensa Vom Platz an NW-Gebäudeecke. Zur ZUV ebenso und zweite Erschließung vom Wirtschaftshof an der Straße. Anlieferung Mensa und ZUV Von diesem Wirtschaftshof. Außenplätze Mensa Nur auf Terrasse vor Cafeteria am Foyer. Städtebauliche Besonderheit Durch Baukörperformung Raumbildung zum Kasernengebäude hin.

Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria (ohne Hauptessenausgabe) mit Aussenplätzen 1. OG: Speisesaal 2. OG: Ausgabe und Speisesaal 3. OG: Speisesaal, Spülküche 4. OG: Küche, Personalräume Räumliches Organisationsprinzip ZUV Programm auf 5 Geschosse im Anbau verteilt, bei eigener interner Erschließung – ohne Aufzug – und auch mit Anschluß an das (Mensa-)Haupttreppenhaus – mit Aufzug. Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Werkstätten 1. OG: Büroräume 2. OG: Büroräume 3. OG: Büroräume 4. OG: Büroräume Bauliche Besonderheiten Insbesondere vom Forum aus bewusst transparenter Mensabau (“Kultur des Essens”), Stahlbetonskelettbau. ZUV-Teil bewußt kontrapunktisch mit Lochfassaden (mit Vollwärmeschutz).

Funktion
Gebäudeorganisation Vertikale Gliederung: Mensa im 5-geschossigen Langriegel, ZUV im gleichhohen Anbau. (Teil-)Keller für Hausanschlüsse etc. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 5 Ebenen verteilt. Alle 5 Ebenen mittels kombiniertem Lasten-/Personenaufzugs sowie 2 Kleinlastenaufzügen verbunden. Geschirrrückgabe in 3 Ebenen mittels vertikaler Förderanlage zur Spülküche.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang SEHW Architekten Xaver Egger Mülberger, Rieger und Partner Architekten; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV Vorgabe HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1023
Entwurf 1.424 716 2.140 3.702 14.781 4.177 2,30 0,71 3/4 15

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Vertikale Teilung Mensa/ZUV. Isolierte Lage der Cafeteria, ohne Hauptspeiseausgabe. Relativ große Teilunterkellerung. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Küchenbetrieb im EG und 1. OG; Esseneinnahme im 1. und 2. OG; Cafeteria stark separiert im EG, ohne Hauptessenausgabe. Außenplätze am Forum nicht dargestellt. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Isolierte Cafeteria, Spülküche /Beschickung mittels Förderanlage), Personalräume, Lager, Warenannahme, Entsorgungsbereich (gleiche LKW-Rampe). 1. OG: Speisesaal, Ausgabebereich, Kassen, Geschirrrücknahme, Vorbereitungs- und Kochbereich, Topfspüle. 2. OG: Speisesaal, Geschirrrücknahme, Büro- und Personalräume. Räumliches Organisationsprinzip ZUV In separatem Gebäudeflügel auf 5 Ebenen (inkl. KG) verteilt. (Einige Räume in ca. 5,50 m Abstand zum Investorengebäude). Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager, Reinigungsdienst, Müll. EG: Poststellen, Müllentsorgung. 1. OG: Präsidialamt, Beratungsräume, studentische Räume, Abteilung III, Fahrdienst. 2. OG: Abteilung II, Referate Hochbau und TGA, Zentrale Räume 3. OG: Betriebstechnische Dienste Bauliche Besonderheiten Im Mensapublikumsbereich befindet sich eine “Bambusschlucht”, die vom Foyer aus in den zweistöckigen Innenhof der Speisesäle ragt; auch zur Binnenklimaverbesserung. Optionaler Einsatz von Sonnenkollektoren und Fotovoltaikanlagen.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Vorgaben eingehalten bei Verkürzung des Investorengrundstücks um ca. 4 m (≅ 9%) Investorengebäude Kopfausbildung an Forumecke mittels Abwinklung, Überhöhung und Unterschneidung. Höhe Kopfbau ca. 18 m, sonstige Höhe ca. 15 m; Tiefen ca. 12 m und 13 m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Zur Mensa vom Forum in großes Foyer im EG. Zur separierten Cafeteria im EG gesonderter Eingang. Zur ZUV Eingang vom Durchstichweg. Anlieferung Mensa und ZUV Ver- und Entsorgung Mensa straßenseitig; für ZUV wohl ebenso (keine Türen in Fassade). Gemeinsamer Personen-/Lastenaufzug). Außenplätze Mensa Einige im/am Atrium des 1. und 2. OG. Städtebauliche Besonderheiten Dominante Gestaltung des zweistöckigen, aufgeständerten Speisesaals entsprechend dem Hauptzweck des Gebäudes und als Schlusspunkt dieser Forumskante. Rücksprung in dieser Kante “in Korrespondenz mit den alten Laborbauten auf dem Platz”.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Dipl. Ing. Architekt Theodor Härtl; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1024
Entwurf 1.149 549 1.698 2.280 8.150 3.015 2,41* 0,58* 1/4 13,50

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Praktisch vertikale Teilung von eingeschossigem Mensatrakt und übergeschobenem dreigeschossigen ZUV-Trakt, ohne interne Verbindung und bei Zugänglichkeit der ZUV nur von der Planstraße aus. Etwaige (Teil-)Unterkellerung nicht dargestellt. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Gesamter Küchenbereich, Ausgabe, Speisesaal und Cafeteria auf der EG-Ebene. Cafeteria hinter dem Ausgabebereich vom Speisesaal abteilbar. Anordnung der Programmflächen Mensa Siehe vor unter Organisationsprinzip Räumliches Organisationsprinzip ZUV Verteilung das Programms auf 3 OG-Ebenen bei Mittelfluranlage. Im EG nur Eingang inkl. Ver- und Entsorgung. Summe HNF um ca. 10 % unterschritten. Anordnung der Programmflächen ZUV 1. OG: Hausmeister, Sonstige Räume, Lagerräume, Allgemeine Dienste. 2. OG: Referat TGA, Werkstätten, Hausarbeiter. 3. OG: Präsidialamt Abteilung II, Abteilung III, IV, Bauleiter, Beratungsraum, Studentischer Raum. Bauliche Besonderheiten Im ZUV-Gebäude fehlt der zweite gebaute Rettungsweg.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Vorgaben insoweit nicht eingehalten, als für das Investorengebäude kein eigenes Grundstück gebildet werden kann, da sich das Mensagebäude weit unter das Investorengebäude schiebt, die gewünschte Wegebeziehung durch das Innere des Mensagebäudes verläuft und das ZUV-Gebäude die Bebauungsgrenze am Platz um ca. 3,50 m überschreitet. Investorengebäude Aufgeständerter 4-geschossiger, ca. 18,5 m tiefer Gebäuderiegel von gesamt ca. 18 m Höhe (inkl. TechnikStaffelgeschoss). Mit der Überschiebung bewusste Ensemblebildung mit dem Mensagebäude sowie dem ebenfalls überschiebenden ZUV-Gebäude. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Für Mensapublikum – auf der internen Wegeachse – vom Forum sowie von der Planstraße aus, für ZUV-Personal und –Besucher von der Planstraße. Anlieferung Mensa und ZUV Ver- und Entsorgung Mensa von der NW-Campusseite nahe der Planstraße aus. Außenplätze Mensa Wohl auf nahezu halbkreisförmiger Terrasse vor dem Cafeteriabereich am Platz.

* inkl. Investorengebäude

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Prof. Klaus Theo Brenner, Michele Restivo; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1025
Entwurf 1.242 638 1.880 3.100 13.480 3.240 2,95 1,00 5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Vorgaben erfüllt. Investorengebäude Weitgehend gleichgeformt wie das Mensa / ZUV-Gebäude (Fußtyp); gleichlang, gleichhoch (2 bzw. 4 Geschosse, 9 bzw. 18 m). Äußere Erschließung Mensa und ZUV Für Mensa vom Platz aus, für ZUV straßenseitig. Anlieferung Mensa und ZUV Für Mensa in Straßennähe an NO-Ecke bzw. SO-Ecke (Entsorgung) des Gebäudes; für ZUV (Anlieferung) von der Straße ins Haupttreppenhaus. Außenplätze Mensa Auf breiter Terrasse zum Platz vor 1. OG. Städtebauliche Besonderheit Platzwand in zwei Höhen hintereinander (ähnlich am Platz gegenüberliegendem IKA-Gebäude).

Funktion
Gebäudeorganisation Im zweigeschossigen “Fuß” Cafeteria-, Essen- und Küchenbetrieb, im dreigeschossigen “Bein” darüber separiert die ZUV, versetzt einbündige Geschossorganisation. Unterkellerung nicht vorgesehen. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Symmetrischer Grundriss. Essensbetrieb in zwei Geschosse hohem dreiseitig und mit Oberlichtfeld belichtetem Saal,

in den Freitreppen zu Galerieebenen – mit vorgelagerter Terrasse – eingestellt sind. In der leicht abgesenkten Ebene am Platz befindet sich die Cafeteria – ohne Hauptessenausgabe. Zweigeschossiger Küchenbereich rückwärtig unter den ZUV-Geschossen. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria, Speisesaal, Anlieferung, Vor- und Zubereitung, Ausgabebereich und Kassen; im Engbereich hinter dem Treppenhaus ZUV; Lager für Betriebsmittel, Wäsche sowie Büro Wirtschafterin. Geschirrrücknahme und Spülküchen, Entsorgungsbereich. 1. OG: Lager, Kühlräume, Leiterbüro, Personalräume. Räumliches Organisationsprinzip ZUV In drei gleichen, einbündigen Obergeschossen bei mittiger Erschließung sowie zwei Nebentreppenhäusern. Einbündigkeit s-förmig versetzt. Gleiche Raumgrößen durch Schottenbauweise. Anordnung der Programmflächen ZUV 2. OG: Präsidialamt, Abteilungen II, III, IV, zentrale Räume. 3. OG: Allgemeine Dienste, Referat Hochbau, studentische Räume. 4. OG: Referat TGA, Betriebstechnische Dienste. Bauliche Besonderheiten Herumführen des Rohbaurasters der Fassaden des schmalen, hohen Riegels über sein Dach und das leicht geneigte Dach über dem Speisesaal.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Beyer und Schubert Architekten Matthias Beyer, Katrin Schubert; Berlin Vorgabe Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1026
Entwurf 1.195 512 1.607 2.459 10.452 2.404 2,4 0,6 4 15,0

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebauliche Besonderheiten Durch stufenförmige Terrasse aus dem Platz herausgehoben.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Schichtung der Funktionen ist eindeutig. ZUV komplett im 2. OG über der Mensa. Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Alle Ver- und Entsorgungsfunktionen im EG, Ausgabe bedient Speisesaal mit Galerie. Speisesaal auf 2 Ebenen, Sichtbeziehung zur Ellery-vonGorissen-Straße und zum Forum. Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, direkte Anbindung im separierten Bereich. EG: Küche 1. OG: Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Horizontal auf 1 Ebene Alle Funktionen und Nebenfunktionen auf einer Ebene 3bündig angeordnet. 3. OG: Büros, Werkstätten

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung entsprechend der Ausschreibung, Grundstück der HU ist vollständig überbaut. 2 getrennte Gebäude sind auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne wurde auf dem Investorengrundstück vorgesehen. Die Wegbreite beansprucht ca. 11 m. Baugrenze zum Forum wurde beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude wurde beibehalten. Investorengebäude Arrondierung der Platzwand ist gegeben, ergänzt SO-Seite des Platzes das HU-Gebäude in L-Form Gebäudehöhe: 15,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung für Mensa und ZUV von der Ellery-von-Gorissen-Straße, Orientierung: Großzügiger Zugang für Mensa-Gäste über Terrasse vom Forum. Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung im NW des Gebäudes, Entsorgung zwischen HU- und Investoren-Gebäude. Außenplätze Mensa Auf der in den Baukörper integrierten Terrasse zum Forum. Lage: SW

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Dipl.-Ing. Hans-Jörg Thierling Fr. Architekt BDA; Granzin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten)

1027
Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18 Entwurf 1.170 659 1.828 3.575 12.869 3.267 3,1 -4 15,0

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Berechnungen unvollständig.

Städtebauliche Besonderheiten Intensive Platzgestaltung, Raum unter Cafeteria als Bühne nutzbar, Sitzstufen und Stufen vom und zum Platz unter OKT (-0,90 m).

Funktion Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude: entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne mit ca. 5 m Breite auf dem HU-Grundstück. Baugrenze verschoben in Richtung Forum zur Platzgestaltung, Baukörper in gesetzten Grenzen. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude nicht verschoben. Investorengebäude Arrondierung der Platzwand gegeben durch gleiche Höhe und korrespondierenden Baukörper. Gebäudehöhe: 15,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung für ZUV als Foyer und Mensa als Durchgang von der Ellery-von-Gorissen-Straße, Zugang Mensa über Foyer und Cafeteria vom Forum. Orientierung: NO + SW Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung und Entsorgung im NO an der Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Vorhanden unter aufgestelzter Cafeteria. Lage: SW Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Bedienende Funktionen umgeben die Gasträume. Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Sehr konzentrierte Versorgung des Gastraumbereiches im Zentrum. Speisesaal auf 1 Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria mit direkter Anbindung an die Ausgabe im EG vorhanden. EG: Küche, Ausgabe, Cafeteria 1. OG: Küche, Speisesaal, Cafeteria Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen als 2-bündige Anlage in alle 4 Richtungen offen, bildet zum Forum einen geöffneten Zylinder 2. OG: Büros, Werkstätten 3. OG: Büros

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Passe + Kälber Architekten, Ulrike Passe, Thomas Kälber; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1028
Entwurf 1.328 771 2.099 3.922 15.280 2.971 --5 18,0

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Berechnungen unvollständig.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Konsequente Ebenentrennung Mensa-ZUV. Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Vertikaler Transport von Speisen und Gästen, klare Trennung von Vor- und Rücklauf bei Personen und Waren Speisesaal auf 1 Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG, Ausgabe nicht auf gleicher Ebene. UG: Technik EG: Cafeteria 1. OG: Küche, Ausgabe 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen in 3-bündiger Gliederung UG: Technik 3. OG: Büros 4. OG: Büros

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne gegeben durch großen Freiraum, ca. 18 m.Baugrenze zum Forum beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude nicht verschoben. Investorengebäude Arrondierung der Platzwand durch korrespondierende Baukörper gegeben. Gebäudehöhe: 18,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung für Mensa und ZUV sowie MensaGäste in der Ellery-von-Gorissen-Straße. Orientierung: NO Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung in der Ellery-von-Gorissen-Straße am Durchgang zum Investorengebäude, Entsorgung auf der entgegengesetzten Straße im NW. Außenplätze Mensa Vorhanden in der Cafeteria im EG. Lage: SW

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Dipl. Ing. Architekt Theodor Härtl; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1029
Entwurf 1.089 642 1.731 3.145 13.673 2.916 2,3 0,9 2 13,6

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Konsequente Trennung von Mensa und ZUV Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Ausgaben und Speisaal auf 2 Ebenen, mittige Erschließung der Säle, Oberlicht im 1. OG. Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria im EG möglich. Ausgabe und Cafeteria sind einander direkt zugeordnet. EG: Küche, Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 1. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 4 Ebenen In 2-bündigem Baukörper, Belichtung und Belüftung der Räume durch Herausheben des Baukörpers über die Mensa UG: Werkstatt EG: Büros 1. OG: Büros 2. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Konzentration des Sanitärbereiches von Mensa und ZUV im 1. OG bei konsequenter Trennung.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude: entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne in ca. 3 m Breite auf HU-Grundstück. Baugrenze zum Forum beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: nicht verschoben Gestaffeltes Flachdach. Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben. Gebäudehöhe: 13,6 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung der Mensa von Ellery-von-GorissenStraße und der ZUV vom Forum neben Gäste-Zugang. Orientierung: Mensa von NO, ZUV von SW Anlieferung Mensa und ZUV Anlieferung und Entsorgung für Mensa getrennt an der Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Vorhanden durch Öffnen des Speisesaales im EG. Lage: im Forum Städtebauliche Besonderheiten Gestaffelter Baukörper, Freiraum Forum als Terrasse und Bühne.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Manfred Stanek, Dipl.Ing. Architekt, a.d.e. Planungsgesellschaft mbH, Hamburg Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1030
Entwurf 1.222 735 1.957 3.625 15.000 3.160 2,1 0,7 2 16,0

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Außenplätze Mensa Vorhanden in der Cafeteria im 1. OG zum Forum über dem Weg zwischen den Gebäuden. Städtebauliche Besonderheiten Transparentes Obergeschoss.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Nicht eingehalten, gesamte Forum-Breite um ca. 2 m nach NW oder SO erweitert. Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne mit ca. 10 m Breite gegeben. Baugrenze zum Forum beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude zu Ungunsten des Investorengebäudes verschoben Gestaffeltes Flachdach. Investorengebäude Arrondierung der Platzwand gegeben, obwohl deutlich kleinere Grundfläche des Investorengebäudes Gebäudehöhe: 16,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung durch großzügiges Foyer vom Forum und von Ellery-von-Gorissen-Straße. Orientierung: Zugang für Gäste von NO und SW Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung für Mensa von NW, Entsorgung in der Ellery-von-Gorissen-Straße und ZUV zwischen den Gebäuden.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Trennung der Funktionen in 2 Baukörpern nicht konsequent eingehalten, großzügige 2-seitige Erschließung Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Küche im EG, Ausgabe und Gästebereich im lichtdurchflutetem OG. Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria im 1. OG ebenengleich mit der Ausgabe, separat vom Speisesaal. EG: Küche 1. OG: Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 4 Ebenen Separater 2-bündiger Baukörper, der im 1. OG vom Speisesaal durchstoßen wird. Belichtung und Belüftung durch größere Geschossanzahl möglich UG: Werkstatt EG: Büros 2. OG: Büros 3. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Im 1. OG schiebt sich der Speisesaal zwischen die ZUV.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Schneller Menk Architekten, Olaf Menk Dipl.-Ing. Architekt; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten)

1031
Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18 Entwurf 1.162 581 1.743 3.334 13.899 2.981 2,1 0,6 5 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Haupteingänge an Forumseite / Behinderteneingang Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung: Planstraße / Entsorgung: an NW-Giebel Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: Forumseite

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen sind geschossweise gestapelt in zwei sich durchdringenden würfelförmigen Baukörpern. Ein gläserner Kubus mit ”schirmartiger” Dachkonstruktion wird die Mensafunktionen aufnehmen. Der Zweite Baukörper nimmt alle ZUV-Funktionen auf. Konzept der Gebäudeorganisation: Mensa: Der gläserne Baukörper hat Ausgabe, Cafeteria mit Freiplätzen und Speisesaal aufzunehmen. Darunter im Souterrain befindet sich die Kochküche

ZUV: Bis zum 2.OG sind alle Bürofunktionen L-förmig an Kubus des Mensagebäudes angebaut. Im Obergeschoss ragt der würfelförmige Baukörper der ZUV über das Mensagebäude hinaus und nimmt Alle Werkstattfunktionen auf. Vollunterkellerung als Souterrain (2m u. OKG) Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe direkt neben der Mensaausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Küche EG: Cafeteria mit Außenplätzen, Ausgabe, 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 4 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros ohne Publikumsverkehr 1. OG: Büros mit Publikumsverkehr 2. OG: Büros mit Publikumsverkehr 3. OG: Werkstätten Bauliche Besonderheiten: Mensa als Baukörper transparent gehalten mit schirmartiger Dachkonstruktion, die in den Außenraum (Freifläche/Cafeteria) übergreift. Flure der ZUV ragen als Laubengänge in den Speisesaalbaukörper hinein

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Duensing Edye Architekten Hartwig Duensing, Andreas Edye; Hamburg Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1032
Entwurf 1.211 627 1.832 2.925 13.450 -2,5 0,7 3 (+UG) 18,16

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Lageplan im M 1:2000. Ansonsten gem. Ausschreibung.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Die unteren drei Etagen beinhalten alle Mensafunktionen. Die ZUV Ist komplett im obersten Geschoss angesiedelt Vollunterkellerung als Souterrain ( EG beginnt 1m über OKG) Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria - nicht direkt vorhanden aber beides gemeinsam im 1. OG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Küche EG: Speisesaal, Ausgabe 1. OG: Speisesaal, Cafeteria, Terrasse Räumliches Organisationsprinzip ZUV Horizontal auf einer Ebene Grundrissorganisation ZUV: Einspänner in Hufeisenform Anordnung der Programmflächen ZUV 2. OG: ZUV komplett Hinweise: Im Längsschnitt sind im Bereich der Durchwegung unklare Grenzen zwischen Mensa und Investorengebäude erkennbar (Tiefgarage)

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten bis auf: Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: verschoben Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18,16m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: im Durchgangsbereich an der Blickachse Forum-Kaserne, von der Rudower Chaussee Durch das Investorengebäude (“Studentenmall”) und von nördlicher Forumsecke (LKW-Rampe) Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferungszone: Für Mensa im Souterrain über Lkw-Rampe an nördlicher Giebelwand Für ZUV von der Planstraße aus in der Durchwegung Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: 1.OG Städtebauliche Besonderheiten Investorengebäude als Passage mit Tiefgarage entworfen / Haupteingang von Rudower Chaussee. Mensa: Speisesäle, Cafeteria und Terrasse inszeniert wie eine “Gläserne Bühne”. Sie schaffen Transparenz zum Forum

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Schaich Eickholt Architekten, Dieter Schaich Architekt BDA, Jan Eickholt Architekt Dipl.Des; München Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18 Entwurf

1033
1.235 645 1.880 3.456 13.866 2.996 2,5 0,7 4 (+UG) 16

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 16m Äußere Erschließung Mensa und ZUV getrennte Erschließung Orientierung: Mensa vom Forum / ZUV-Büros am SO-Giebel / ZUVWerkstätten am NO-Giebel Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Mensa von Planstraße ZUV am NW- und SO-Giebel Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: 1.OG/Forumseite Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: kreuzartige Durchwegung Platzartige Befestigung um Forumgebäude

gebracht. Werkstätten und Büros ohne Publikumsverkehr sind getrennt voneinander im EG untergebracht. Dazwischen sind Foyer und Mensafunktionen angeordnet. Die Hauptfunktionen der Mensa befinden sich in den 2 Zwischengeschossen und die Büros der ZUV im oberen Geschoss. Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im 1. OG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: direkt der Ausgabe angegliedert Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche 1. OG: Ausgabe, Cafeteria, Terrasse, kleiner Speisesaal 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 3 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager EG: Werkstätten, Büros ohne Publikumsverkehr 3. OG: Büros mit Publikumsverkehr

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene Konzept der Gebäudeorganisation: Alle Funktionen mit notwendiger Ebenerdigkeit werden im EG bzw. UG unter-

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Ben Huser, RBAG; Zürich Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1034
Entwurf 1.140 610 1.750 3.076 13.115 2.880 1,9 0,8 3 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt, Mischung der Funktionen auf einer Ebene Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: direkt neben dem Kassenbereich Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Küche Sozialräume EG: Küche, Ausgabe, Cafeteria 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 3 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV nordnung UG: Werkstätten, Büros ohne Publikumsverkehr 1. OG: Büros mit Publikumsverkehr 2. OG: Büros mit Publikumsverkehr Bauliche Besonderheiten: Hinter den 18m hohen Gebäudewänden ist das Gebäude nach oben hin für zukünftigen Baubedarf erweiterbar. Zwischen Speisesaal und ZUV-Büros ist im 1. OG ein Atrium angeordnet

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: vom Forum Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Orientierung: Mensa an Planstraße / ZUV seitlich an Durchwegung Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: Forumseite / EG Städtebauliche Besonderheiten Ein durchgehender langgezogener Baukörper, der Mensa und Investorengebäude vereint. Die Platzwand wird so in 18m Höhe geschlossen hergestellt. Sitzplätze der Cafeteria können im Sommer durch die durchgehende Öffnung der EG-Verglasung als Außensitzplätze mit Erweiterung in das Forum hinein umgewandelt werden Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Stadtplatz mit einer erkennbaren Durchwegung in der Blickachse / es werden Außenstellplätze für PKW und Fahrräder untergebracht

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Dipl.-Ing. / Architekt Rolf Poth; Darmstadt Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1035
Entwurf 1.226 700 1.926 3.322 14.198 1.119 2,2 0,9 3 (+UG) --

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: keine Angaben Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa an Forumseite / ZUV von Planstraße Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Mensa: NW-Giebel / ZUV: Planstraße Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: im EG an Forumseite

Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Küche EG: Küche, Ausgabe, Cafeteria mit Außenplätzen, kl. Speisesaal 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 4 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager EG: Büros ohne Publikumsverkehr 1. OG: Werkstätten 2. OG: Büros mit Publikumsverkehr Bauliche Besonderheiten: Integriert ein großes Aquarium in die Außenfläche zum Forum hin und bindet einen Lichthof sowie einen kleinen Pflanzhof in die Geschosse ein. Im 2.OG befindet sich eine große Dachterrasse.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf mehren Ebenen Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Hans-Henning Olfe, Dipl.Ing. Architekt; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100

1036
Entwurf 1.480 734 2.214 4.195 14.684 3.078 2,57 ≤ 2,4 0,9 ≤ 0,6 3/4 (+UG) ≤18 ca. 15,40

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 15,40 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa: breite Freitreppe zum 1. OG von Forum und Straße; ZUV: im EG vom Nordgiebel Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung: Mensa von der Straße, ZUV von der Giebelseite Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: Terrasse im EG am Forum vor der Cafeteria Städtebauliche Besonderheiten zusätzliche Durchwegung über Freitreppe

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: ringförmige Anordnung des Gastbereiches an der Fassade um Kern mit dienenden Räumen Speisesäle auf 2 Ebenen Zuordnung Aussenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, Cafeteria-Ausgabe an der Küche Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Lager, Personal EG: Küche, Cafeteria 1. OG: Speisesaal, Spülküche 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 4 Ebenen Grundrißorganisation ZUV: 2-bündig Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager, Personal EG: Werkstätten 1. OG: Büros 2. OG: Büros 3. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Freitreppe als Erschließung und zusätzliche Durchwegung

Funktion
Gebäudeorganisation Durchgehendes Sockelgeschoss mit Werkstätten, Küche und Cafeteria; in den Obergeschossen Hauptfunktionsbereiche in 2 getrennten Baukörpern untergebracht Konzept der Gebäudeorganisation: scheibenförmiger Baukörper für ZUV, niedrigerer Kubus für Mensa Vollunterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang FAUDT + HASSELS GbR, Dipl.Ing. Friedrich Faudt, Dipl.Ing. Ulrich Hassels; Braunschweig Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1037
Entwurf 1.250 651 1.901 3.410 12.972 3.691 2,5 0,82 4 ca. 14,00

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben nicht eingehalten Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: verschoben um ca. 21.0 m Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: ca. 17,60 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Erschließung Mensa über Foyer in der Südwestecke des Gebäudes, an der nordwestlichen Giebelseite Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: im EG vor der Cafeteria Städtebauliche Besonderheiten Langgestreckter Gebäuderiegel für öffentliches Bauvorhaben, hoher Baukörper für Investorenprojekt

Block für Mensa ebenfalls am Forum, Verbindung beider Baukörper durch flachen Riegel an der Straße mit dienenden Räumen Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen (plus Galeriegeschoss) Grundrißssorganisation Mensa: Cafeteria, Speisesaal auf Winkelgrundriß, zum Forum orientiert; dienende Räume im Riegel zur Straße Speisesaal auf einer Ebene plus Galerie Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben: eine Ausgabe für Cafeteria, eine Ausgabe für Speisesaal Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria, Lager 1. OG: Speisesaal mit Galerie, Küche, Ausgabe Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 4 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: EG, 1.OG: zweibündig, 2.OG und 3.OG: einbündig Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Werkstätten, Büros 1. OG: Werkstätten, Büros 2. OG: Büros 3. OG: Büros

Funktion
Gebäudeorganisation Unterbringung der Funktionen in drei aneinandergefügten Baukörpern Konzept der Gebäudeorganisation: 4-geschossiger, flacher Baukörper am Forum für ZUV, 2-geschossiger, verglaster

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2. Beurteilungsphase ausgewählt Gunter Köhnlein; London Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1038
Entwurf 1.251 579 1.830 2.597 12.933 3.907 1,57 0,5 3 (+UG) 17,40

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 17,40 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: zum Forum, an der Durchwegung gebäudebreite Freitreppenanlage Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung: Hubbühne an der Straße (Nordostecke des Gebäudes) Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: angehobene Terrasse am Forum

Forum, Anordnung der Räume entsprechend dem Bewegungsablauf Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG (angehoben) Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Küche, Lager EG: Cafeteria, Ausgabe 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Horizontal auf einer Ebene (zusätzlich Räume im UG) Grundrißorganisation ZUV: alle Räume außer Werkstätten 3-bündig auf einer Ebene Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Werkstätten 2. OG: Büros Hinweise: Küche und Werkstätten im UG

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Unterbringung aller Funktionen in einem Kubus; Verschiebung der Grundrisse gegeneinander ermöglicht Überdachung der Terrasse und zusätzliche Ebene für vorgehängten Sonnenschutz Vollunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen (incl. UG) Grundrissorganisation Mensa: Cafeteria, Speisesaal zum

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Eduard Ritt Architekt; München Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1039
Entwurf 1.176 673 1.849 3.703 15.016 2.638 2,48 0,55 4 (+UG) 16,20

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 16,20 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: zu Forum und Straße über beidseitig erschlossenes Foyer Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferungszone am nordwestlichen Giebel Außenplätze Mensa Nicht vorhanden Städtebauliche Besonderheiten Bogenförmiger Platzabschluß durch drei Gebäude, dadurch zwischen den beiden Investorenprojekten zusätzliche Durchwegung

mit Orientierung zu Forum und Straße (durchgesteckt) Speisesäle auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria nicht vorhanden Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Lager EG: Foyer, Küche 1. OG: Spülküche, Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 4 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Konzentration der Räume im 3. OG, überwiegend 2-bündig Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager EG: z.b.V. 1.OG: z.b.V. 2. OG: Werkstätten 3. OG: Büros

Funktion
Gebäudeorganisation Mischung der Funktionen auf mehren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: Zuweisung von Zonen für die Hauptfunktionen Vollunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Speisesäle im Mittelbereich

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Florian Aicher, Gert Bayer; München Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1040
Entwurf --2.137 3.680 20.546 3.466 1,56 0,51 4 18,25

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18,25 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa zum Forum orientiert, erschlossen über Freitreppe zum 1.OG, ZUV an der nordwestlichen Giebelwand Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferungen an der Straße Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: Zwischenpodest der Freitreppe, außerdem Außenplätze im 1. OG, Orientierung zum Forum Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Baumpflanzungen an der nördlichen und der südlichen Platzkante, höhenversetzte Pflasterflächen um die Laborbauten

Verwaltung, im südlichen Bauteil Speisesäle Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Grundrißorganisation Mensa: Speisesäle mit Orientierung zu Forum und Straße (durchgesteckt) Speisesäle auf 2 Ebenen mit jeweils eigener Ausgabe Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden (Zwischengeschoss) Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Lager, Küche, Cafeteria 1. OG: Speisesaal, Ausgabe 2. OG: Speisesaal, Ausgabe Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 4 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: dreibündige Anlage, differenzierte Zuordnung der Nutzungseinheiten zu Fluren und Geschossen Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Lager, Werkstätten 1. OG: Büros 2. OG: Büros 3. OG: Personalräume Bauliche Besonderheiten: Baukörper mit unterschiedlichen Geschosshöhen, Mensa 3-geschossig, ZUV 4-geschossig, 3 Terrassenebenen

Funktion
Gebäudeorganisation Hauptnutzungsbereiche in 2 aneinandergefügten Baukörpern Konzept der Gebäudeorganisation: Im Sockelgeschoss Versorgung und Werkstätten, im nördlichen Baukörper

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2. Beurteilungsphase ausgewählt Schmidt / Schmersal und Partner GBR, Architekten/Stadtplaner BDA, Friedrich Schmersal, Falko Biermann, Hans-Joachim Prüßner; Bad Salzuflen Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1041
Entwurf 1.308 703 2.011 3.357 13.336 3.278 2,47 0,89 5 (+UG) 17,90

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten, Durchwegung leicht verschoben Richtung Investorengebäude Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 17,90m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung über Foyer Orientierung: Forum Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung, jeweils über Ellery-von-GorissenStraße. Außenplätze Mensa vorhanden Lage zentral auf Sockelgeschoss, tlw. überdacht Cafeteria Außenplätze Forumsplatz

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Küchenbereich im EG, Speisesaal im 1.OG Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, getrennte Ausgaben Mensa Cafeteria Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Cafeteria 1. OG: Speisesaal, Ausgabe Räumliches Organisationsprinzip ZUV auf allen Ebenen Grundrissorganisation ZUV: gestapelt in Riegel an NWStraße, 1-Bund Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Werkstätten EG: Büros 1. OG: Büros 2. OG: Büros 3. OG: Büros 4. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Investorengebäude nimmt in Kammstruktur Proportion von Büroriegel auf

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt, Mischung der Funktionen auf 2 Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: Gebäudesockel folgt Baugrenzen, Forumsansicht L-förmiger Sockel mit freier Form Teilunterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2. Beurteilungsphase ausgewählt Markus Fiegl, Dipl.Ing. Architekt; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1042
Entwurf 1.224 735 1.959 3.072 13.824 2.784 3,82 0,74 4 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Erfüllt Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18 Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: vom Forum ins Foyer zu Mensa und ZUV (innenliegende Treppenhäuser) ZUV auch von NW-Straße und für Mitarbeiter von Elleryvon-Gorissen-Straße. Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung, jeweils über Ellery-von-GorissenStraße. Außenplätze Mensa nicht vorhanden, Cafeteria Außenplätze auf Forumsplatz

Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben getrennte Ausgaben Mensa Cafeteria Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria 1. OG: Ausgabe, Speisesaal 2. OG: Speisesaal, Küche Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Büros als 1-Bund um Servicekern organisiert Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Werkstätten 3. OG: Büros Hinweise: Wegeführungen Mensa überprüfen

Funktion
Gebäudeorganisation Konzept der Gebäudeorganisation: Funktionen geschossweise gestapelt teilweise Mischung der Funktionen auf einer Ebene Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Wegeführung durch Ausgabe, Kassenbereich in Speisesäle

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1. Rundgang Hans-Günther Schröder, Petra Schindler; Eggebek Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe

1043
Entwurf

1.140 1.139 606 702 1.746 1.841 ~ 3.300 3.238 ~13.100 10.359+UG 13.664 ≤ 2,4 2,41 ≤ 0,6 0,45 4 (+UG) ≤ 18 15

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Erfüllt Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: Äußere Erschließung Mensa ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa über Forum ins Foyer, ZUV über Gebäudefuge ins Treppenhaus Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung, Mensa in Gebäudefuge, ZUV über Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa vorhanden Lage: 3. OG Terrasse

verschiednen Ebenen als getrennte Funktionseinheiten Speisesaal auf 3 Ebenen Keine Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Entsorgung, Foyer 1. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal, 2. OG: Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 3. OG: kleiner Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV vertikal auf allen Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Riegel an NW-Straße im UG+3.OG Funktionen auch jenseits der Gebäudefuge Anordn ung der Programmflächen ZUV UG: Lager, Werkstätten EG: Büros 1. OG: Büros 2. OG: Büros

Funktion
Gebäudeorganisation Konzept der Gebäudeorganisation: Keilförmig sich zur Durchwegung verjüngende Grundrissform, Forumsseitig auskragender Kubus, ZUV-Riegel abgetrennter Teil des Keils nur durch Brücke im 3.OG verbunden Funktionen auf mehreren Ebenen Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Ausgabe und Speisesäle als

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2. Rundgang Stefan Mathey; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1044
Entwurf 1.550 800 2.350 3.440 15.084 4.225 2,4 0,7 4 (+UG) 19

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erfüllt

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Erfüllt Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 19m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung über Foyer Orientierung: Mensa forumsseitig, ZUV auch dezentral über Treppenhäuser an Gebäudeenden Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Mensa NW-Strasse, ZUV Durchwegung Außenplätze Mensa Nicht vorhanden, nur Cafeteria Lage: abgesenkter Forumsplatz Freiraumgestaltung Absenkung der Forumsfläche durch zwei rahmende Treppenstufen und Pappelpflanzung

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Küche straßenseitig, Speisesaal forumsseitig, kaskadenartige Treppe Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben getrennte Ausgaben Mensa Cafeteria Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Entsorgung, WC-Anlagen EG: Cafeteria 1. OG: Küche, 2. OG: Ausgabe, Speisesaal 3. OG: Spülküche Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: im 4. OG als 2-Bund mit offenen Bereich für öffentliche Funktionen forumsseitig Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Werkstätten EG: Werkstätten 4. OG: Büros

Funktion
Gebäudeorganisation Konzept der Gebäudeorganisation: Zonierung des Gebäudes in öffentliche Nutzung forumsseitig, Servicebereich Mittelzone, straßenseitig andienender Bereich Funktion geschossweise gestapelt Die vertikale Schichtung folgt von unten nach oben der Verarbeitungslinie Teilunterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Hans-Günther Schröder, Petra Schindler; Eggebek Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1045
Entwurf 1.146 641 1.786 2.947 11.787 3.056 2,05 0,59 4 (+UG) 16

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Erfüllt Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 16m Äußere Erschließung Mensa ZUV gemeinsame Erschließung Orientierung: Vorplatz Ellery-von-Gorissen-Straße und Forum Anlieferung Mensa und ZUV gemeinsame Anlieferung an N-Ecke Ellery-von-GorissenStraße. Außenplätze Mensa vorhanden, Dachterrasse 1. OG zum Forum, Cafeteria auf Forumsplatz Städtebauliche Besonderheiten Platzbildung vor Investorengebäude an Ellery-von-GorissenStraße.

Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Küche und Ausgabe straßenseitig, Speisesäle forumsseitig Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, getrennte Ausgaben Mensa Cafeteria Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Lager EG: Cafeteria 1. OG: Ausgabe, Speisesaal 2. OG: Küche, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: öffentliche Funktionen im Foyerbereich, Büros in 2.Bund 3.OG Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros 3. OG: Werkstätten, Büros

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf mehreren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: Mensa Funktionen in den mittleren Etagen, ZUV EG und 3. OG

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Hestermann, König,Schmidt + Partner, Architekturwerkstatt,J. König – G. Rutrecht; Aachen Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1046
Entwurf 1.500 681 2.181 4.286 16.004 3.079 3,0 0,72 5 (+UG) 16

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Konzept der Gebäudeorganisation: Büroriegel im NW, Vertikal-Erschließungszone und zum Forum offener Mensabereich Mischung der Funktionen auf mehreren Ebenen Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Speisesaal mit Galerie und rückwärtiger Küche Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG, forumsseitig Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria, Cafeteria an kalte Küche angebunden Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Lager EG: Küche, Cafeteria, 1. OG: Speisesaal, Ausgabe 2. OG: Speisesaal, Empore Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf mehreren Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 1-Bund in Riegel an NW-Straße mit offener Erschließungsgalerie zum Treppenraum Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros 1. OG: Büros 2. OG: Werkstätten 3. OG: Büros

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Erfüllt, bis auf großen Durchwegungsbereich auf dem Investorengrundstück Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 16m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: Forum Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung Orientierung rückwärtig an Durchwegung Außenplätze Mensa Nicht vorhanden, nur Cafeteria Lage: Forum Städtebauliche Besonderheiten Solitärbildung der Einzelgebäude Investorengebäude mit geringer Tiefe zugunsten der Präsenz der Mensa am Forum Freiraumgestaltung Vorschlag: Schließung des Forumplatzes durch Freiraumgestaltung Baumreihen bilden SW-Platzkante im Volumen als Pendant zur Neubebauung, Baumreihe auf NO-Seite

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang ks.architekten, Kai Hansen; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1047
Entwurf 1.114 621 1.935 2.991 11.412 2.588 2,2 0,7 5 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Erfüllt Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben, direkter Platzabschluß durch Baumreihe Gebäudehöhe: 18m bzw. 24m Äußere Erschließung Mensa ZUV gemeinsame Erschließung, Mensa und ZUV jeweils von Forum und Ellery-von-Gorissen-Straße. ZUV über Fluchttreppenhäuser, Mensa über Foyertreppe Anlieferung Mensa und ZUV gemeinsame Anlieferung über Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa nicht vorhanden, Cafeteria Außenplätze an Durchwegung Städtebauliche Besonderheiten Höhenstafflung: Mensa 2-geschoßig, Riegel 5-geschoßig Freiraumgestaltung Vorschlag: Baumreihe vor Investorengebäude zur forumsseitigen Aufnahme der Gebäudeflucht Mensa / ZUV

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: 2-geschossiger Speisesaalbereich mit separaten Speisezimmern Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Technik, Lager EG: Cafeteria, Ausgabe 1. OG: Speisesäle 2. OG: Küche Räumliches Organisationsprinzip ZUV vertikal auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 2-Bund im 3. & 4. OG Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager 3. OG: Werkstätten 4. OG: Büros Hinweise: Flächenbedarf prüfen

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: horizontaler, gläserner Baukörper (2-gesch.) durchschnitten von vertikalem, massivem Riegel (5-gesch.) Teilunterkellerung

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Verena Siever; Strausberg Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1048
Entwurf 1.265 678 1.943 -----5 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Erfüllt, Durchwegung unklar, keine Trennung in 2 Gebäude Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: Nicht dargestellt Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung: über gemeinsames Foyer Orientierung: Forum Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung: Mensa über NW-Straße, ZUV über Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Vorhanden: Mensa Außenplätze 4. OG Dachterrasse forumsseitig, Cafeteria Außenplätze auf Forumsplatz

Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben durch separate Ausgabe an Cafeteria Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Umkleiden, WC-Anlagen Mensagäste EG: Cafeteria 1. OG: Küche, Ausgabe 2. OG: Ausgabe – Darstellung undeutlich 3. OG: Speisesaal 4. OG Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV vertikal auf 6 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: als 1-Bund Ellery-von-GorissenStraße. Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager EG: Anlieferung, Entsorgung 1. OG: Werkstätten 2. OG: Büros 3. OG: Büros 4. OG: Büros Hinweis: Unklare zeichnerische Darstellung

Funktion
Gebäudeorganisation Mischung der Funktionen auf mehreren Ebenen Konzeption der Gebäudeorganisation: kompakter Gebäudekubus Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen, undeutliche Darstellung Grundrissorganisation Mensa: Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Arch.Dipl.-Ing Uwe Welp, Christiane Tenbohlen-Welp; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten)

1049
Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18 Entwurf ---2.870 8.760 2.321 2,4 0,59 6 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion Geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen im EG Konzept der Gebäudeorganisation: Solitärhafter Kubus mit vorspringendem Sockelgeschoss als Terrasse zum Forum Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: flexible Organisationsmöglichkeiten Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria, Anlieferung, Entsorgung, Spülküche 1. OG: Ausgabe, Speisesaal 2. OG: Speisesaal, optionale Ausgabe 3. OG: Küche Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 1-Bund um zentralen Servicekern Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros, Lager 4. OG: Büros 5. OG: Werkstätten, Büros Bauliche Besonderheiten: Kubischer Solitär mit Terrassenbildung durch Höhenstaffelung

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten, außer Grenze Mensa/ZUV – Investorengebäude verschoben Richtung NW-Straße Investorengebäude Platzwand weiter gefasst Gebäudehöhe: 18m Äußere Erschließung Mensa ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa an Forum/Durchwegung im 1.OG , ZUV an Durchwegung im EG Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung von NW-Strasse Außenplätze Mensa Cafeteria auf Forum Lage: Terrasse 1. OG, Terrasse 2. OG Städtebauliche Besonderheiten Solitär, stadtvillenaritg Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Lustgarten durch Ausbildung verschiedener Grünbereiche im Zusammenhang mit den Forumsgebäuden.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Peters & Keller, Freie Architekten BDA, Prof.Dipl.Ing Michael Peters, Dipl.Ing Thomas Keller; Stuttgart Vorgabe Entwurf Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1050
1.150 598 1.910 3.189 11.570 2.991 2,29 0,59 5 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Höhenstaffelung des Gebäudes zur Ellery-von-Gorissen-Straße, organisiert um begrünte Innenhöfe Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Zugang Speisesaal durch Ausgabe, Ausgabe getrennt von Speisesaal durch begrünten Innenhof Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria. Anschluss an Kochbereich entlang Hof Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Entsorgung, Technik, Personal EG: Cafeteria, Küche 1. OG: Ausgabe, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 1.Bund mit Freitreppe an Galerie, 1,5-Bund im 4.OG Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Eingang 2. OG: Büros 3. OG: Büros, Lager 4. OG: Werkstätten

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten außer Durchwegung zur Rudower Chaussee verschoben, dadurch Mensa größer als Investorenbereich Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa Forum, ZUV NW-Straße Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Orientierung: Mensa Ellery-von-Gorissen-Straße., ZUV NW-Straße Außenplätze Mensa Nicht vorhanden Cafeteria Außenplätze Lage: Forum Städtebauliche Besonderheiten Baukörper der beiden Gebäude formulieren sich als Gegensatzpaar Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Begrünte Innenhöfe, Baumreihe und Fahrradständer forumsseitig vor Cafeteria

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang IR. Johannes Buijsen, Architect (NL); Berlin / Roosendaal Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1051
Entwurf 1.100 694 1.794 3.977 14.855 2.828 2,4 0,58 5 (+UG) 17,65

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche mit im wesentlichen eindeutiger Zuordnung der Geschossebenen. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV aufgesattelt. Klare Abgrenzung der Bereiche. Teilunterkellerung (- 4,35m), Souterrain (- 1,25m). Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa auf 3 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen auf 1 Ebene zusammengefasst. Ausgabe und Cafeteria auf der Zugangsebene benachbart angeordnet. Wegebeziehung der Außenplätze zur Cafeteria erschwert durch Höhendifferenz. Anordnung der Programmflächen Mensa Souterrain: Küche. Hochparterre: Cafeteria, Ausgabe. 1.OG: Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV im wesentlichen auf 2 Geschossebenen. 3-bündige Grundrissstruktur. Weitere Flächen im UG. Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager . 2.OG: Büros. 3.OG: Werkstätten. Bauliche Besonderheiten Passive Sonnenenergienutzung durch 2- und 3-geschossige „Wintergärten“ (Speisesaal und Cafeteria). Gebäudetiefe nur 16m.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten mit Ausnahme des Zugangspodestes („Terrasse“) der Mensa, das teilweise außerhalb des vorgegebenen Grundstücks liegt. Investorengebäude Pendant zum Gebäude Mensa / ZUV: gleiche Grundfläche, gleiche Gebäudehöhe, gleiches Bauvolumen. Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Abstand zum Gebäude Mensa / ZUV 3m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Trennung der Erschließungssysteme. Hauptzugang Mensa und separater Cafeteria-Eingang vom Forum über Zugangspodeste (+ 0,5m), Separater Zugang zur ZUV vom Forum. Anlieferung Mensa und ZUV Ver- und Entsorgung Mensa (getrennt) von der Ellery-vonGorissen-Straße. Ver- und Entsorgung ZUV vom Forum oder von der Elleryvon-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Nicht dargestellt. Laut Hinweis im Erläuterungsbericht auf der der Cafeteria vorgelagerten Terrasse.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Dipl.-Ing. Gert Lejeune-Dirichlet, Architekt; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1052
Entwurf 1.160 697 1.857 2.875 11.679 -2,41 0,77 4 (5) 15,60

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten mit Ausnahme der Höhenentwicklung des Investorengebäudes (22,5m). Investorengebäude U-förmiger 5- bis 7-geschossiger Baukörper. Bezugnahme auf das Gebäude Mensa / ZUV in der Höhenentwicklung und den Gebäudefluchten. Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Abstand zum Gebäude Mensa / ZUV ca. 3m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Zugang Mensa vom Forum. Zugang ZUV von der nordwestlichen Gebäudeseite. Anlieferung Mensa und ZUV Anlieferung Mensa von der Ellery-von-Gorissen-Straße (2 Anlieferungsbereiche). Anlieferung ZUV von der nordwestlichen Gebäudeseite. Außenplätze Mensa Überdachte Terrasse mit Außenplätzen in Orientierung zum Forum und in Zuordnung zur Cafeteria. Städtebauliche Besonderheiten Gebäudehohe Arkaden an der Ellery-von-Gorissen-Straße.

reiche. Keine Unterkellerung. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa auf 2 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen auf 2 Ebenen aufgeteilt. Cafeteria und Ausgabe ebenengleich zugeordnet. Direkte Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Ausgabe, Cafeteria, Speisesaal. 1.OG: Speisesaal, Küche. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV im wesentlichen auf 2 Geschossebenen organisiert, 1- bzw. 2-bündige Grundrissstruktur. Weitere Flächen im 1.OG. Dachgarten. Anordnung der Programmflächen ZUV 1.OG: Allgemeine Dienste. 3.OG: Büros. 4.OG: Werkstätten.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Im wesentlichen eindeutige Zuordnung der Geschossebenen. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV aufgesattelt. Klare Abgrenzung der Be-

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Raumwerk, Sonja Moers; Frankfurt/Main Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1053
Entwurf 1.185 673 1.858 3.610 14.153 ---5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten. Keine Grundstücksgrenze dargestellt. Investorengebäude Aufnahme der Baufluchten und der Gebäudehöhe des Gebäudes Mensa / ZUV. Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Abstand zum Gebäude Mensa / ZUV ca. 11,5m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsamer Zugang für Mensa und ZUV vom Forum, gemeinsames Foyer. Separater Zugang zur Cafeteria vom Forum. Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsamer Anlieferungsbereich an der Nordwestseite des Gebäudes, gemeinsamer Entsorgungsbereich an der Südostseite in Zuordnung zu den Erschließungskernen. Außenplätze Mensa Auf der Forumsfreifläche in Zuordnung zur Cafeteria.

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa auf 2 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen auf 1 Ebene zusammengefasst. Direkte Zuordnung von Cafeteria und Ausgabe. Direkte Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Ausgabe, Cafeteria. 1.OG: Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV auf 2 Geschossebenen organisiert. Büroräume, Werkstätten beiderseits einer großflächigen Mittelzone mit Dachgarten. Anordnung der Programmflächen ZUV 2. OG: Werkstätten. 3.OG: Büros. Bauliche Besonderheiten 4.OG für Gästewohnungen. Hinweis: Planungsdaten ohne Gästewohnungen (4.OG).

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Im wesentlichen eindeutige Zuordnung der Geschossebenen. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV aufgesattelt. Überlagerungen bei den Nebennutzflächen und der Erschließung. Ansonsten klare Abgrenzung der Bereiche. Keine Unterkellerung.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Marcello Eusepi; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1054
Entwurf 1.230 733 1.963 3.760 16.670 ---4 (+UG) 17,5

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Lageplan M 1:1000. Ansonsten gem. Ausschreibung.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Vollständig eingehalten. Investorengebäude 4- bis 6-geschossiger Baukörper. Gebäudehöhe 18m, an der Rudower Chaussee 24m. Abstand zum Gebäude Mensa / ZUV ca. 23m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte, aber unmittelbar benachbarte Zugänge für Mensa und ZUV vom Forum. Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte, aber unmittelbar benachbarte Anlieferung für Mensa und ZUV an der nordwestlichen Gebäudeseite. Außenplätze Mensa Balkon im 1.OG in Orientierung zum Forum und in Zuordnung zum Speisesaal. Weitere Außenplätze nicht dargestellt, aber an der Cafeteria problemlos möglich.

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa im wesentlichen auf 3 Ebenen organisiert. Weitere Flächen im UG. Speisesaalflächen auf 2 Ebenen aufgeteilt. Keine Zuordnung von Cafeteria und Ausgabe. Cafeteria nahe der Küche mit eigener Ausgabe. Direkte Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria nicht dargestellt, aber möglich. Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Personalräume. EG: Küche, Cafeteria. 1.OG: Ausgabe, Speisesaal. 2.OG: Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV auf 2 Geschossebenen organisiert. Ringflursystem mit Büros bzw. Werkstätten in den Außenzonen und Nebenräumen in der Kernzone. Anordnung der Programmflächen ZUV 3.OG: Büros. 4.OG: Büros, Werkstätten.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Im 2. OG Nutzflächen beider Bereiche. Ansonsten im wesentlichen eindeutige Zuordnung der Geschossebenen und klare Abgrenzung der Bereiche. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV aufgesattelt. Teilunterkellerung.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Christof Strümpel; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1055
Entwurf 1.158 644 1.802 3.048 11.021 ---5 18,6

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Zulässige Gebäudehöhe knapp überschritten. Städtebauliche Vorgaben ansonsten eingehalten. Grundstücksgrenze um ca. 6m verschoben. Investorengebäude Pendant zum Gebäude Mensa / ZUV: gleiche Grundfläche, gleiche Gebäudehöhe, gleiches Bauvolumen. Abstand zum Gebäude Mensa / ZUV ca. 22m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Zugänge für Mensa und Cafeteria vom Forum. Separater Zugang zur ZUV vom Forum (nordwestliche Gebäudeecke), eigenes Foyer. Anlieferung Mensa und ZUV Anlieferungsbereich für Mensa und ZUV an der Ellery-vonGorissen-Straße zusammengefasst. Außenplätze Mensa Außenplätze auf der Forumsfreifläche, der Cafeteria und dem Speisesaal direkt zugeordnet „Picknickterrasse“ im 2.OG.

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa auf 3 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen auf 2 Ebenen aufgeteilt. Keine Zuordnung von Cafeteria und Ausgabe. Direkte Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria, Speisesaal. 1.OG: Ausgabe, Speisesaal. 2.OG: Küche. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV auf 2 Geschossebenen organisiert. Ringflursystem mit Büros bzw. Werkstätten in den Außenzonen und Nebenräumen in der Kernzone. Anordnung der Programmflächen ZUV 3.OG: Werkstätten. 4.OG: Büros.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Im wesentlichen eindeutige Zuordnung der Geschossebenen. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV aufgesattelt. Überlagerungen beim Warentransport, ansonsten klare Abgrenzung der Bereiche. Keine Unterkellerung.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Dipl.-Ing. Andreas Becher, Dipl.-Ing. Elmar Rottkamp; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1056
Entwurf --1.995 4.580 20.460 3.440

5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Vorgaben weitgehend eingehalten (keine Durchwegung und durch Treppe zum 1. OG sowie transparente Einhausung behinderte Blickbeziehung zwischen Platz und “Kaserne”). Investorengebäude Als gleichgeformter, gleichhoher Kubus in den gleichen Fluchten des Mensa/ZUV-Gebäudes. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Zur Mensa im Zwischenbau in das 1. OG. Zum ZUV im EG vom NW-Giebel aus. Anlieferung Mensa und ZUV Beide, getrennt, von der Planstraße aus. Außenplätze Mensa Nur für die Cafeteria im EG auf dem Platz.

Anordnung der Programmflächen Mensa Siehe vor unter Oranisationsprinzip. Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 oberen Ebenen bei separater innerer Erschließung gegenüber Mensabereich. Anordnung der Programmflächen ZUV EG: (Foyer), Postdienst, Müllentsorgung 1. OG: —2. OG: Fahr- sowie Putzdienst. 3. OG: Büro- und Sozialräume, Werkstätten (indirekte Erschließung vom Lastenaufzug) 4. OG: Büroräume (Abtlg. 1-3) Studentenräume etc. Bauliche Besonderheiten Der 3-geschossige Cafeteria/Mensa-Raum soll “den Stadtplatz als Bühne in Erscheinung treten lassen.”

Funktion
Gebäudeorganisation Mensa in den unteren 3 Geschossen, ZUV in 2 Geschossen darüber (mit Atrium). Keine Unterkellerung. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Fast alle Küchen- und Lagerräume sowie Cafeteria im EG, Ausgaben und untere Speisesaalebene im 1. OG, Speisesaalgalerie im 2. OG. Der große Ausgabenbereich ist unnötig zweigeschossig. Ausgaben und Cafeteria liegen nicht auf gleicher Ebene.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Götz Peter Kaiser; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1057
Entwurf 1.167 612 1.779 3.171 9.724 2.695 1,9 0,6 5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Fußtyp. Voll-Hochkeller auf ganzer Fläche. Darüber Speisesaal, Foyer und Nebenräume. Im “Turm” (1.-3. OG) Cafeteria und ZUV bei gemeinsamer innerer Erschließung. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Alle Küchenräume im Hochkeller, Speisesaal und Ausgaben im Hochparterre, Cafeteria – mit Dachterrasse – im 1. OG. Keine direkte Verbindung vom Speisesaal und Cafeteria. Anordnung der Programmflächen Mensa Siehe vor unter Organisationsprinzip. Räumliches Organisationsprinzip ZUV Werkstätten im Hochkeller, übrige Programmbereiche in 3 Obergeschossen (mit jeweils großem Innenfoyer). Anordnung der Programmflächen ZUV SG: Werkstätten EG: (Eingangsfoyer, gemeinsam mit Mensa). 1. OG: Präsidialamt, Post-, Fahrdienst, Infothek. 2. OG: Abteilungen II, III, IV. 3. OG: Referate Hochbau und TGA, Beratung, Arbeitsräume. Bauliche Besonderheiten Wasserbecken mit durchsichtigem Boden als Oberlicht über dem Ausgabebereich im Hochparterre. Hinweise: Ob die Raumprogramme voll erfüllt sind, könnte erst die evtl. Feinsieb-Vorprüfung ermitteln.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Insoweit nicht eingehalten, als für das Investorengebäude zu wenig Baumasse – aus städtbaulichem und Freiflächenkonzept heraus- angeboten wird. Investorengebäude Ca. 17,50 m hoher Würfelkubus an der Forumsecke Rudower Chaussee / Planstraße. Zur Platzwandarrondierung siehe unter städtebauliche Besonderheit am Ende dieses Textblocks. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Sowohl vom Platz als von dem NW-Forumsweg aus in gemeinsames Foyer. Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsam mittels Laderampenraum in der NO-Ecke des Gebäudes. Außenplätze Mensa Hauptsächlich auf großer Dachterrasse über dem 1 ½-geschossigen Mensatrakt an der Cafeteria im 1. OG sowie ggf. auf dem ½-geschossig tiefer liegenden Platz vor Küche (im SG) und Speisesaal (im HP). Städtebauliche Besonderheit Bewusste Betonung der Forumsecken mit den Baukörpern; “die belassene Lücke zwischen ihnen lässt somit den Diagonalverkehr über das gesamte Forum zu. Das Forum ist damit auch auf der bebauten Seite öffentlich begehbar.” Der Flachtrakt des Mensagebäudes und der Baumhain in der “Lücke” wahren die Platzwandbildung.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Dipl.-Ing. Ulrich Paul Kahlfeldt; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1058
Entwurf 1.649 609 2.258 4.723 -3.729 3,70 0,79 4 (+UG) 17 i.M.

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Vorgaben eingehalten (bei H First = 19m = + 1m, H i.M. ca. 17m). Investorengebäude Quader mit Flachdach, ca. 17m hoch, gleichtief (ca. 22 m) wie Mensatrakt. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Zur Mensa vom Platz in großes Foyer mit Cafeteria. Zur ZUV wohl primär von Planstraße aus in das vorgenannte große Foyer. Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsam vom Forumsweg im NW aus an der NWEcke des Gebäudes (Müllräume im EG an Innenflur) Außenplätze Mensa Glaswände des Foyers/der Cafeteria zum Platz hin können (im Sommer) voll versenkt werden, weitere Aussenplätze im 3-geschossigen Patio sowie in einer Loggia und auf einer Innenterrasse im Speisesaalbereich. Städtebauliche Besonderheiten Schleppdächer (<15 Grad) in Längsrichtung des Gebäudes.

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Lager und Umkleideräume im KG, Anlieferung, Entsorgung und Cafeteria im EG; Koch- und Spülküchen im 1. OG, Speisesaal im 1. und 2. OG um eine sich nach oben erweiternden Patio herum, Aus- und Rückgaben in beiden Saalgeschossen. Speisesaalbereich in kleinere Bereiche gegliedert. Anordnung der Programmflächen Mensa Siehe vor unter Organisationsprinzip Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikale Ausrichtung bei Unterbrechung in 2 Geschossen durch Küchenräume. Anordnung der Programmflächen ZUV KG: Werkstätten (voll unter Terrain an Lichtschacht – Baurecht!). EG: Dienste 1. OG: —— 2. OG: —— 3. OG: übrige Programmbereiche (Blickbeziehungen von Verkehrsflächen in den Patio-/Speisesälebereich). Bauliche Besonderheiten Belichtungsmäßig weitgehend introvertierte Ausrichtung der Speisesaalbereiche auf das Patio. Aufwändige Lastumlenkung aus 2-½-Obergeschossen in der Decke über EG auf sechs Stützen.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen in 2 Ebenen gemischt (KG und EG), ansonsten gestapelt bei vertikaler Trennung von Cafeteria und Speisesaalbetrieb. Weitreichender Vollkeller.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Dipl.Ing.Architekt Peter Ritter; Frankfurt/Main Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1059
Entwurf 1.232 636 1.868 3.019 14.040 3.298 2,52 0,86 4 15

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Genau erfüllt Investorengebäude Exakt gleicher Kubus wie Mensa/ZUV-Gebäude. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Zur Mensa über überdeckte Freitreppe vom Platz aus in das 1. OG. Zur ZUV vom Platz aus in das EG. Anlieferung Mensa und ZUV Für Mensa von der Ellery-von-Gorrisson-Straße aus. Für ZUV wohl ebenso, aber etwas unklar. Außenplätze Mensa Einige überdeckte Plätze in Loggia Richtung Platz im 1. OG auf Cafeteria/Ausgabe-Ebene. Städtebauliche Besonderheiten Die Symmetrie der Gebäude “schafft die notwendige, ruhige Rückseite des Platzes und stärkt somit die Situation der beiden denkmalgeschützten Laborgebäude”.

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Siehe vor unter Gebäudeorganisation Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Ver- und Entsorgung, Lager, Kühlräume 1. OG: Cafeteria, Ausgabe, Vorbereitung, Küche, Topfspüle, Kalte Küche 2. OG: Zwei Speisesaalteile, Geschirrrückgabe, Spülküche, Besucher-WC´s 3. OG: (Seitentrakt) Personalräume Hinweis: Der (Lasten-)Aufzug im Küchenbereich liegt abseits. Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf den 4 Ebenen der nordwestlichen Seitenspange zuzüglich einiger Räume im EG-Zwischenbau. Übergangsmöglichkeit zu Cafeteria und Speisesaal ist gegeben. Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Werkstätten, Meister TGA, Lager, Reinigungsdienst, Entsorgung, 6 überdeckte PKW-Stellplätze 1. OG: Büroräume 2. OG: Büroräume 3. OG: Büroräume Bauliche Besonderheiten Vertikale Transparenz im Bereich Cafeteria/Ausgabe mit dem Speisesaal durch hohen Luftraum und Oberlicht. Hinweise: Gemäß Schnitten und Ansichten keine genaue Ebenengleichheit im 2. OG zwischen Mittelbau und Seitentrakten, z. B. zwischen Speisesaal und Geschirrrückgabe. Zweite Fluchtreppen fehlen.

Funktion
Gebäudeorganisation Klare Gliederung: An den Giebeln je eine Gebäudespange für ZUV bzw. Küchenräume, dazwischen einige untergeordnete Mensa- / ZUV-Räume im EG sowie – hochverglast – ab 1. OG die Ausgabe mit Cafeteria und darüber die 1 ½-geschossigen Speisesaalteile beidseits einem Luftraum mit Oberlicht. Keine Unterkellerung.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Breshna + Thiele Architekten, Zahra Breshna; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1060
Entwurf 1.073 665 1.738 3.142 11.474 3.481 --4 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

gefalteten und gewellten Streifen der Aussenanlagen des Forums. Die Garten- und Platzflächen werden in das Gebäude integriert und über den höhergelegenen Haupteingang der Mensa bis zu Dachgärten geführt.”

Funktion
Gebäudeorganisation Mensaprogramm auf 3 Ebenen verteilt, ZUV-Programm je etwa zur Hälfte auf EG und 3. OG. Keine Unterkellerung. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Alle Küchen- und Küchennebenräume sowie Cafeteria im EG. Hauptspeisesaal mit Aus- und Rückgabe im 1. OG. Im 2. OG weitere kleinere Speisesaalbereiche auf Plateáuflächen bei Split-level. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Alle Küchen- und Küchennebenräume sowie 1 ½-geschossige Cafeteria 1. OG: Hauptspeisesaal, Ausgabe, Geschirrrückgabe 2. OG: Weitere kleinere Speisesaalbereiche sowie etwas entlegene Dachterrasse Räumliches Organisationsprinzip ZUV Werkstätten, Lager und einige Büroräume im EG. In einigen Räumen unter der Stufenanlage ist keine ausreichende Kopfhöhe vorhanden. Übrige Büroräume im 3. OG. Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Werkstätten, Lager, einige Büroräume 3. OG: übrige Büroräume Bauliche Besonderheiten 7m-Auskragung von zwei eingeschossigen Bauteilen und zwischenliegendem “Hohldach” im 2. und 3. OG Mensa (s.a. Perspektive 4) Hinweise: Textlich ausgearbeitetes ökologisches Konzept ist vorhanden.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Nur insoweit nicht ganz eingehalten, als für das Investorengebäude relativ wenig Baumasse angeboten wird. Investorengebäude L-förmiger, teils zweigeschossig aufgeständeter Baukörper an der Forumsecke. Dreigeschossig bei 12,50 m Höhe. Abgeschwächt skulpturale Formgebung innerhalb des Ensembles mit dem dominanteren Mensa/ZUV-Gebäude. Für das Investorengebäude werden öffentliche Nutzungen wie Kino, Restaurant, Galerien vorgeschlagen. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Haupteingang für Mensa-Besucher vom Platz und von der Planstraße aus über Stufenanlage (dreifache Stufenzahl erforderlich) in das 1. OG. Nebeneingänge, z.B. zur Cafeteria (am Platz), im EG. Haupteingang zur ZUV von der Planstraße aus in das EG. Anlieferung Mensa und ZUV An getrennten Stellen von der Planstraße aus (zur ZUV durch Haupteingang – sh. Lageplan). Das EG ist um 0,50 m abgesenkt. Außenplätze Mensa Nicht dargestellt. (Sie wären denkbar auf Eingangsplateáu und Dachterrasse im 2. OG sowie vor Cafeteria auf dem Platz.) Freiraumgestaltung Forum “Wir verstehen das gesamte Forum als Einheit, bei dem die vorgeschlagenen und vorhandenen Gebäude ein Ensemble bilden. Verbunden werden die Gebäude durch die

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Gunnar Tausch, Friedrich Tuczek; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1061
Entwurf 1.140 636 1.776 3.328 13.120 3.596 2,7 0,7 5 18,0

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Mensa und ZUV organisieren sich um einen Lichthof. Im 1. OG dringt die Küche zwischen die Funktionen der ZUV. Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 4 Ebenen Speisesaal als Erlebniszone wird von bedienenden Funktionen gerahmt. Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria im EG, Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, gleichwertig wie Speisesaal auf anderer Ebene EG: Cafeteria, Küche 1. OG: Ausgabe, Küche 2. OG: Speisesaal 3. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 4 Ebenen Vertikal 1- und 2-bündige Anlage führt zu 1-bündigem 1.OG. EG: Werkstatt 2. OG: Büros 3. OG: Büros 4. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Sehr bewegte Fassade sorgt für Belebung der Platzsituation, Hüllfläche überprüfen.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude: entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne mit 6 m Abstand zwischen den Gebäuden gegeben. Baugrenze zum Forum wurde beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude ist nicht verschoben Investorengebäude Arrondierung der Platzwand gegeben durch gleichwertige Baumasse und Baukörper als Skulptur. Gebäudehöhe: 18,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung ausschließlich vom Forum. Orientierung: SW Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung, gemeinsame Entsorgung im NO bzw. im SW des Gebäudes. Außenplätze Mensa Vorhanden, auch als Wintergarten, im EG zum Forum. Städtebauliche Besonderheiten Baukörper und Freiraum durchdringen sich stark als funktionstüchtige Skulptur.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Jürgen Dorn, Olaf Kriseleit, Susanne Becker; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1062
Entwurf ---3.272 14.331 -2,5 0,7 4 18,0

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Berechnung unvollständig.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen. Sehr konzentrierte Anordnung der Gastraumflächen. Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Bei Trennung von Ausgabe und Speisaal auffallend lange Wege. Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria in direkter Anbindung an die Ausgabe im EG. UG: Technik EG: Ausgabe, Cafeteria 1. OG: Küche, Speisesaal 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen Im 2. OG 2-bündig und im 3. OG 3-Bündig über der Mensa. Von Ellery-von-Gorissen-Straße erreichbar. UG: Technik 2. OG: Werkstätten 3. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Vertikale Erschließung auch der ZUV, erfolgt im Wesentlichen über die Mensa.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne nicht gegeben. Baugrenze zum Forum beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude nicht verschoben Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben. Gebäudehöhe: 18,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung durch die Mensa vom Foyer, separater unscheinbarer Zugang ZUV von der Ellery-vonGorissen-Straße. Orientierung: SW Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung an der NW-NO-Ecke des Gebäudes zur Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Durch die Cafeteria im EG vorhanden. Lage: SW Städtebauliche Besonderheiten Die NO-Front des Forums ist völlig geschlossen.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Haberland + Vehling, Jost Haberland, Corinna Vehling; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten)

1063
Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18 Entwurf 1.182 611 1.793 3.093 12.067 2.507 2,8 0,6 5 18,0

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen An der Ellery-von-Gorissen-Straße ist 1-bündig die ZUV versorgt, im Mittelteil befinden sich Küche und Ausgabe, die Speisesäle orientieren zum Forum nach SW. Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 4 Ebenen Speisesaal auf 3 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria im EG, ohne Ebenengleichheit zur Ausgabe. Beziehung Ausgabe – Cafeteria: über eine Treppe ins EG EG: Cafeteria 1. OG: Küche, Ausgabe 2. OG: Speisesaal 3. OG: Speisesaal 4. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 5 Ebenen UG: Technik EG: Werkstatt 1. OG: Büros 2. OG: Büros 3. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Sehr komprimiert auf 5 Ebenen, dadurch viel freies Grundstück für Investor. Staffelung der Ebenen zur gemeinsamen Nutzung von Oberlicht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude: entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne durch 15 m breite Passage mit Baumbestand.. Baugrenze zum Forum wurde beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude stark zugunsten des Investors verschoben. Investorengebäude Arrondierung der Platzwand durch gleichwertige Baukörper und breite Passage gegeben. Gebäudehöhe: 18,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung für Personal von Ellery-von-Gorissen-Straße und die Gäste der Mensa vom Forum. Orientierung: NO+SW Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung zwischen dem HU- und dem Investoren-Gebäude und der Entsorgung auf der Gegenüberliegenden Straße im NW. Außenplätze Mensa Vorhanden durch Öffnen der separierten Cafeteria zum Forum. Lage: SW

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Architekt Dieter Bilz; Kitzingen Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) lässt Hintergrund wirken. Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1064
Entwurf --1.836 3.593 17.997 3.348 2,4 0,6 3 16,7

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Berechnung unvollständig.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Die ZUV-Etage legt sich über die Mensa. Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Küche im UG, dadurch Gastbereich im EG und im 1. OG. Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung der Außenplätze zur Cafeteria im EG. Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben. Beziehung Ausgabe – Cafeteria: Zugang über Differenzstufen UG: Küche EG: Cafeteria, Ausgabe, Speisesaal 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Horizontal auf einer Ebene 1- und 2-bündige Gliederung um eine Dachterrasse. 2. OG: Werkstatt, Büros. Bauliche Besonderheiten: Durch Dachterrasse Belichtung innen liegender Räume

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude: entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne mit ca. 16 m Breite gegeben. Baugrenze zum Forum beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: nicht verschoben Investorengebäude Arrondierung der Platzwand ist gegeben. Gebäudehöhe: 16,7 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung für ZUV und Mensa von der EvG-Straße, Durchgang durch das Gebäude ist möglich, Hauptzugang zur Mensa erfolgt vom Forum. Orientierung: NO Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung ist in das Gebäude an der NW/ NO-Ecke (EvG-Straße) integriert. Außenplätze Mensa Vorhanden durch Öffnen der Cafeteria. Lage: SW Städtebauliche Besonderheiten Erschließung für Gäste von 2 Seiten, niedriger Baukörper

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Architekten . Ingenieure PSP, Joachim Grundei, Michael Krämer, Peter Stahrenberg; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV Vorgabe HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1065
Entwurf 1.180 619 1.799 3.625 14.947 3.083 2,8 0,8 3 17,7

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Klare Trennung Mensa – ZUV durch konsequent getrennte Bauteile. Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Küche im 2. OG, Versorgung von oben nach unten. Ausgabe befindet sich im Zentrum, Speisesäle einschließlich Cafeteria orientieren sich zum Forum. Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria im EG. Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria ist nicht gegeben, Versorgung erfolgt über Tresen. EG: Cafeteria 1. OG: Ausgabe, Speisesaal 2. OG: Küche, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 5 Ebenen 2-bündige Anlage, bei der Dunkelräume als Nebenfunktionen ausgewiesen sind. EG: Anlieferung 1. OG: Büros 2. OG: Werkstatt 3. OG: Büros 4. OG: Büros

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude erfolgt entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude sind auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne ist bei ca. 12 m Breite gegeben. Baugrenze zum Forum wurden beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude wurde nicht verschoben Investorengebäude Arrondierung der Platzwand ist durch Anpassung der Gebäude gegeben. Gebäudehöhe: 17,7 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung nebeneinander vom Forum. Orientierung: SW Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung Außenplätze Mensa Vorhanden durch die Cafeteria. Lage: SW Städtebauliche Besonderheiten Ein Fünftel der Dachfläche zum Investorengebäude funktionell und optisch um 2 Etagen höher. Freiraumgestaltung durch künstliche Wasserfläche und Baumgruppe.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Mirjam Blase, Osman Kapici Architekten; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1066
Entwurf 1.200 645 1.845 -----4 (+UG) 16

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Giebelansichten fehlen (eine Ansicht auf Perspektive erkennbar) Berechnungen sind nicht vollständig

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten bis auf: Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: verschoben Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 16m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: über große Freitreppe am Forum Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung von Planstraße Entsorgung giebelseitig getrennt von Anlieferung Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: Forum

Funktion
Gebäudeorganisation Mischung der Funktionen auf mehren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: Das erhöhte Erdgeschoss nimmt repräsentative Funktionen wie die Eingangshalle und die Büros mit erhöhtem Publikumsverkehr/ZUV auf. Darüber liegen Speisesaal und Küche. Alle weiteren ZUV-Funktionen liegen in den Geschossen übereinander

gestapelt und sind generell zur Planstraße ausgerichtet. Vollunterkellerung als Souterrain (1,5m unter OKG) Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 4 Ebenen Grundrissorganisation: Konzentration der Hauptfunktionen Küche auf die beiden oberen Geschosse Speisesaal auf einer Ebene/1.OG Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Anlieferung EG: Cafeteria 2. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal 3. OG: Küche Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf die unteren 3 Ebenen konzentriert Grundrissorganisation ZUV: Alle Räume zur Planstraße ausgerichtet Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Werkstätten EG: Büros ohne Publikum 1. OG: Büros mit Publikum Bauliche Besonderheiten: Durchfahrt im Keller/Souterrain für Anlieferung und 6 PKW-Stellplätze

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Marina Stankovic, Architekten BDA; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1067
Entwurf --1.914 3.174 11.705 2.737 2,5 0,7 4 (+UG) 14

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 14m bzw.18m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa vom Forum, ZUV und Personal an nördl. Giebelwand Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung von Planstraße Außenplätze Mensa Vorhanden / Lage: 1.OG Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: grüner Stadtplatz mit kreuzartiger Durchwegung, platzartige Befestigung an dem Kreuzungspunkt der Forumsgebäude

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Cafeteria 1. OG: Ausgabe, Speisesaal, Terrasse Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 3 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager EG: Büros ohne Publikum, Werkstatt MSR 2. OG: Werkstätten 3. OG: Büros mit Publikumsverkehr

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene Konzept der Gebäudeorganisation: Der “zweigeschossige”? Speisesaal mit Oberlicht liegt im Zentrum des Gebäudes. Daran lehnt sich entlang der Planstraße Lförmig das Gebäude der ZUV an. Teilunterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Jörg Pampe, Dipl.-Ing. Architekt; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1068
Entwurf 1.210 674 1.884 3.922 15.410 2.777 3,0 0,7 5 (+UG) 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa zur Forumseite und am NW-Giebel ZUV von Planstraße Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung an der Planstraße Entsorgung getrennt von Anlieferung am SO-Giebel Außenplätze Mensa Vorhanden / Lage: Forum Städtebaul. Besonderheiten Neue und alte Baukörper kommen in Stellung, Staffelung und Volumen zu einem städtebaulichen Zusammenspiel, das über die Schaffung eines Platzrandes hinaus geht. Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Stadtplatz mit kreuzartiger Durchwegung und geometrisch verteilten Baumgruppen

Konzept der Gebäudeorganisation Alle öffentlichen Nutzungen wurden zum Forum ausgerichtet und in einem verglasten Baukörper zusammengefasst. Die übrigen Nutzungen wurden dem Forum abgewandt oder auf dem transparent gehaltenen Baukörper aufgesattelt untergebracht. Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Technikräume u. Lager Küche EG: Küche, Cafeteria 1. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal 2. OG: Küche, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV auf 4 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros ohne Publikumsverkehr 2. OG: Lager 3. OG: Werkstätten, Büros ohne Publikumsverkehr 4. OG: Büros mit Publikumsverkehr Bauliche Besonderheiten Entwicklung eines Klima- und Tageslichtkonzeptes sowie Verwendung von Solarzellen

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Irmel Kunz, kontor B3; Hamburg Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten)

1069
Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18 Entwurf 1.263 685 1.948 2.970 12.870 3.120 2,4 0,5 4 <18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf mehren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: Die Hauptfunktionen der Mensa sind als diagonal durch das gesamte Gebäude fließender Raum konzipiert. Von der Ausgabe aus erschließen sich über mehrere Ebenen hinweg die einzelnen Bereiche, die dadurch überschaubar werden und je nach Auslastung geöffnet sind. Die Büros der ZUV ragen in den Speisesaal hinein und sind mit geringerer Geschoss- Höhe gestapelt. Die Werkstätten haben im Erdgeschoss einen eigenen abgeschlossenen Bereich. Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 5 Ebenen Speisesaal auf 5 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: direkt Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Cafeteria 1. OG: Küche, Ausgabe, Cafeteria 2. OG: Küche, Speisesaal 3. OG: Speisesaal 4. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 4 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Werkstätten, Büros ohne Publikumsverkehr 2. OG: Büros mit Publikumsverkehr 3. OG: Büros mit Publikumsverkehr 4. OG: Büros mit Publikumsverkehr

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten bis auf: Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: verschoben Besondere Dachform: flach zum Forum geneigte transparente Dachdecke aus Photovoltaik-Solarpaneelen, die Firstund Traufpunkte sind abgerundet Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 17,7m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa vom Forum, ZUV in Durchwegung Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Orientierung: Mensa und ZUV am NW-Giebel Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: Forumseite vor Cafeteria Städtebauliche Besonderheiten Mensa / ZUV und Investorengebäude stecken in einer lang gestreckten Plexi-Röhre, die nachts zu einer markanten Lichtskulptur wird. Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: weit in das Forum hineinragender Außenbereich der Cafeteria sowie Nachweis von 9 PKW-Außenstellplätzen

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Böhning Kellerer Schüler, Architekturbüro L33; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1070
Entwurf 1.147 647 1.794 2.847 12.566 3.200 2,6 0,7 5 (+UG) 17

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 17m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa vom Forum und am SO-Giebel (südl. Gebäudeecke) ZUV am SO-Giebel (nördl. Gebäudeecke) Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Orientierung: Mensa NW-Giebel, ZUV SO-Giebel am Eingang ZUV Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: im EG an SO-Giebelecke und im 2.OG als Terrasse zum Forum zugewandt Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: locker verteilte Baumbepflanzung und Zuweisung von PKW- und Fahrradstellplätzen

differenziertes Bauvolumen über mehrere Ebenen. Die Gliederung des Speisesaals ermöglicht hohe Flexibilität in der Nutzung. Die ZUV ist über der Mensa als zweigeschossiger, ringförmiger Gebäudeabschluss konzipiert. Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Speisesaal auf 3 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG und im 1. OG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: direkt Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Küche Technikräume EG: Küche, Ausgabe, Cafeteria 1. OG: Küche, Speisesaal 2. OG: Speisesaal, Terrasse Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 3 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros ohne Publikumsverkehr 3. OG: Werkstätten, Büros ohne Publikumsverkehr 4. OG: Büros mit Publikumsverkehr

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Der Speisesaal entwikkelt sich aus dem Platzniveau heraus als Transparentes,

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Böhning Kellerer Schüler, Architekturbüro L33; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1071
Entwurf --------5 ca. 18,0

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben mit einer Ausnahme eingehalten Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: verschoben um ca. 7.0 m Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: ca. 18,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: Erschließung über gemeinsames Foyer vom Forum Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung von der Straße Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: im 1. OG auf Balkon zum Forum Städtebauliche Besonderheiten Zusätzliche Durchwegung im EG des Gebäudes

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Grundrißorganisation Mensa: Küche als 2-bündige Anlage, Speisesaal mit Orientierung zu Forum und Straße Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im 1. OG (Balkon) Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Foyer 1. OG: Küche 2. OG: Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 3. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen Grundrißorganisation ZUV: 2-bündig Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Foyer 3. OG: Werkstätten, Büros 4. OG: Büros

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Sockelgeschoss mit Erschließungsfunktionen, in den OG‘s geschossweise Trennung der Funktionen (Ausnahme: Speisesaal) Keine Unterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt AFF Architekten, Martin Fröhlich, Sebastian Kirsch; Weimar Vorgabe Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1072
Entwurf --1.911 -15.464 ---5 ca. 18,0

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen in getrennten Gebäuden geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: ZUV in einem höheren, scheibenförmigen Baukörper, Mensa in einem Flachtrakt Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Grundrißorganisation Mensa: Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria als ein Raum in allseitig verglastem EG Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 1. OG: Küche Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 5 Ebenen Grundrißorganisation ZUV: 2-bündig, Unterfunktionseinheiten geschossweise verteilt Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros 1. OG: Werkstätten 2. OG: Büros 3. OG: Büros 4. OG: Büros

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben mit einer Ausnahme eingehalten Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: verschoben um ca. 2, 0 m Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: ca. 18,0 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Erschließung Mensa von Forum und Durchwegung, ZUV vom Forum Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung von der Straße Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: in der Durchwegung Städtebauliche Besonderheiten Unter der Mensa transparenter Speisesaal als Erweiterung des Platzraumes Forum, räumliche Verbindung des Forums mit dem Kasernengelände Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Auflösung der Fläche durch Oberflächengestaltung und Planzungen in Streifen unterschiedlicher Nutzung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Scheidt Architekten, Hermann Scheidt, Dipl.-Ing. Architekt BDA; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV Vorgabe HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1073
Entwurf 1.164 633 1.797 3.334 13.147 3.450 2,36 0,76 2/5 18,0

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: hoher Gebäuderiegel mit dienenden Räumen an der Straße, 2-geschossiger Baukörper mit Speisesälen vorgelagert am Forum Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: breitgelagerter Baukörper mit Gasträumen zum Forum, Küchen- und Lagerbereich als Rückgrat Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Foyer, Ausgabe, Cafeteria, Lager 1. OG: Küche, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 3 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 1-bündig, versetzter Flur Anordnung der Programmflächen ZUV 2. OG: Werkstätten 3. OG: Büros 4. OG: Büros

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben mit einer Ausnahme eingehalten Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: verschoben um ca. 9,0 m Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18,0 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Erschließung Mensa vom Forum; ZUV vom Forum, zurückgesetzt Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung von der Straße Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: an der Durchwegung und am Forum Städtebauliche Besonderheiten Bezugssystem für Außenraumgestaltung und Gebäudevolumina aus vorgefundenen Räumen und Bauten (Labors) entwickelt Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Fläche entsprechend dem Bezugssystem durch Bodengestaltung und Bäume gegliedert

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Rudolf Finsterwalder, Salomon Schindler; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1074
Entwurf 1.203 591 1.794 3.232 12.035 3.424 2,4 0,6 5/3(+UG) 18,0/10,5

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben mit einer Ausnahme eingehalten Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude: verschoben um ca. 9,0 m Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 15,0 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Erschließung jeweils vom Forum Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung: Mensa von der Straße, ZUV vom Forum Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: in ganzer Gebäudebreite vor der Mensa auf angehobener Terrasse Städtebauliche Besonderheiten Formulierung der Platzkante durch drei Gebäude, doppelte Durchwegung

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Grundrißorganisation Mensa: Küche in angehobenem Untergeschoss, Speisesaal zu Forum und Straße orientiert, Räume und Verkehrswege entsprechend dem Bewegungsablauf angeordnet Speisesaal auf einer Ebene plus Galerie Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden (angehobene Terrasse) Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Küche, Lager EG: Ausgabe, Cafeteria, Spülküche 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 5 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 2-bündig, Unterfunktionsbereiche geschossweise angeordnet Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros 1. OG: Büros 2. OG: Büros 3. OG: Werkstätten 4. OG: Lager

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Hauptfunktionen in getrennten Gebäuden Teilunterkellerung (unter Mensa)

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Thomas Bolwin, Hanns-Peter Wulf; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1075
Entwurf 1.310 557 1.867 3.011 14.635 4.421 2,42 0,81 4 ca. 18,60

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: ca. 18,60 Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: Erschließung vom Forum über Foyer in der Südwestecke des Gebäudes Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung am Nordwestgiebel des Gebäudes Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: im 1. OG am Forum Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Aufteilung der Forumsfläche mit Bezug zur Durchwegung

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Sockelgeschoss mit dienenden Räumen zur Straße, Gasträume zu beiden Seiten orientiert (Forum und Straße) Teilunterkellerung

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Grundrißorganisation Mensa: Räume und Verkehrswege entsprechend dem Bewegungsablauf angeordnet (“liegende Schleife”) Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im 1. OG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Lager 1. OG: Küche, Ausgabe, Cafeteria 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Werkstätten im EG gemeinsam mit Lager Mensa, 3-bündig; 3. OG als eingehängtes Galeriegeschoss: Nebenräume zur Halle, Arbeitsräume zur Straße orientiert, Mittelflur Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager EG: Werkstätten 3. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Hauptnutzungsebene im 1.OG, Erschließung über Rampen und breite Freitreppe, Wechsel von transparenten und geschlossenen Geschoss-Schichten, Halle über 2 Geschosse

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Anderhalten Architekten, Petra Vondenhof-Anderhalten,Claus Anderhalten; Berlin Vorgabe Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1076
Entwurf --1.735 2.885 11.438 2.546 2,4 0,5 5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbrach

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Solitärhafter Gebäudekubus Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Serviceriegel zur NW-Straße, Speisesäle zur Durchwegung Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG zur Durchwegung Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria 1. OG: Küche, Speisesaal, Ausgabe 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 1-Bund um zentralen Servicekern/Atrium Anordnung der Programmflächen ZUV 3. OG: Büros, Werkstätten 4. OG: Büros, Werkstätten

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten, Durchwegung sehr breit (1/3 des Baufensters), Verschiebung der Baugrenze Richtung NW-Straße Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: von Platz in Durchwegung, Nebeneingänge Forum Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung Über NW-Strasse Außenplätze Mensa Nicht vorhanden Cafeteria Außenbereich auf Platz in Durchwegung Städtebauliche Besonderheiten Solitärhafter Kubus, Durchwegung erhält Platzcharakter Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Steinernes Forum mit natürlicher Pflasterung, 3-reihige Baumbepflanzung entlang der Newtonstraße, Platzausbildung im Zusammenhang mit Investorengebäude in der Durchwegung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Busmann + Haberer GmbH, Bruno Vennes, BDA; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten)

1077
Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18 Entwurf 1.146 675 1.820 3.308 14.048 5.284 2,88 1,0 4(+UG) 17

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene Konzept der Gebäudeorganisation: Verwaltung in straßenseitigen aufgeständerten Riegel, Speisesaal als freie Form auf Sockelgeschoss und im EG Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Zugang in Speisesäle durch Ausgabebereich Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im 1. OG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, eigener Tresen Cafeteria Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Lager, Entsorgung EG: Speisesaal, Ausgabe, Küche 1. OG: Cafeteria, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 1-Bund Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager EG: Werkstätten 2. OG: Büros 3. OG: Büros

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten, außer Grenze Mensa / ZUV – Investorengebäude, gemeinsames Sockelgeschoss Durchwegung nur über Sockelgeschoss möglich und zusätzlich im EG verschoben Richtung NW-Straße Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 23,60m + Attikageschoss (Dachterrasse) Äußere Erschließung Mensa ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa von Forum, Verwaltung über Sockelgeschoss an N-Ecke Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung: Mensa Ellery-von-Gorissen-Straße, ZUV über verschobene Durchwegung Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: EG forumsseitig, Cafeteria auf Sockelgeschoss Städtebauliche Besonderheiten Bildet Gebäudeensemble mit Investorengebäude durch gemeinsames Sockelgeschoss im gesamten Baufenster Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: Überdachter Kolonnadengang als Rahmung der Aussenkante des Forums

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Henning Haupt, Georg Benecke; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1078
Entwurf 1.170 621 1.791 3.656 14.704 4.692 3,07 0,88 4(+UG) 17,80

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin – und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 17,80m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: forumsseitig über Freitreppe und Foyer Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung über NW-Straße Außenplätze Mensa Nicht vorhanden, nur Cafeteria Lage: Terrasse auf Sockelgeschoss forumsseitig Städtebauliche Besonderheiten Freitreppe führt auf das forumsseitig vorspringende Sokkelgeschoss im gesamten Baufenster Mensa / ZUV ins Foyer Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: mittige Durchwegung des Forumsplatzes, Bildung zweier Freiflächen

nen und forumsseitig öffentliche Funktionen Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: geschossweise Trennung von Ausgabe/Küche und Speisesaal Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im 1. OG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigener Tresen Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Lager, Anlieferung, Entsorgung EG: WC-Anlagen 1. OG: Cafeteria 2. OG: Ausgabe, Küche 3. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 1,5 Bund entlang der Elleryvon-Gorissen-Straße, 2-Bund entlang NW-Str. Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Entsorgung EG: Büros, Werkstätten 1. OG: Büros, Infothek

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: vorspringender Gebäudesockel als Eingangsebene, Unterteilung des länglichen Gebäudekörpers in straßenseitig andienende Funktio-

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Prof. K-H Winkens; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1079
Entwurf 1.251 673 1.924 3.247 13.667 3.251 2,59 0,88 4(+UG) 16,5

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin– und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben, mit 2. Durchwegung Gebäudehöhe: 16,5 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: Forum, Gebäudefuge, ZUV auch über Anlieferung Ellery-von-Gorissen-Straße. Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung von Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: Dachterrasse 1. OG Städtebauliche Besonderheiten Mensa/ZUV-Gebäuse sowie Investorengebäude jeweils in zwei Baukörpern, sollen Platzkante bilden ohne abzuriegeln (membranartig) Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: steinerner Forumsplatz Bäume in Durchwegung (“Steinerner Park”)

Mensa und ZUV Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Ausgabe und Speisesaal getrennt, Verbindung durch Luftraum Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG auf Forumsplatz Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: die selbe Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Lager, Kühlraum, Entsorgung EG: Cafeteria, Ausgabe, Küche 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Riegel, 2-Bund an NW-Straße Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Infothek, Studienberatung 1. OG:Büros 2. OG: Büros 3. OG: Werkstätten

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: getrennte Baukörper

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Mahler Günster Fuchs Architekten; Stuttgart Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1080
Entwurf --------4 15

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin– und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht Städtebau Städtebauliche Vorgaben Eingehalten, Grenze Mensa verschoben Richtung NW-Straße, große Durchwegung Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: nicht dargestellt Gebäudehöhe: 15m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: Ellery-von-Gorissen-Straße. und Forumsplatz Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung Orientierung: Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa vorhanden Lage: kleine Terrasse 2. OG im Lichthof Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: 2 Baumreihen, eine parallel zur Newtonstraße und eine zwischen Laborgebäude und Neubauten

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Küche und Speisesaal geschossweise getrennt Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria nicht vorhanden Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: direkt neben Free-Flow-Bereich Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Lager, Annahme, Entsorgung 1. OG: Küche , Cafeteria 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Erschließung 1-bündig um Lichthöfe Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros, Werkstätten 3. OG: Büros

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene Konzept der Gebäudeorganisation: kompaktes Gebäude, Funktionen um Lichthöfe (“Lichtkörper”) gruppiert Keine Unterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang GUSSMANN + VALENTIEN ATELIER Lika Valentien, Mathias Gussmann; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV Vorgabe HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1081
Entwurf 1.137 614 1.751 3.044 11.199 3.858 2,55 0,64 5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin– und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung über Freitreppe Orientierung: Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung über NW-Straße Außenplätze Mensa Nicht vorhanden Lage: Cafeteria Außenplätze an Ecke Durchwegung Forum Städtebauliche Besonderheiten Solitärartiger Baukubus an NW-Baugrenze mit vorgelagerter Treppenanlage

schließungs- und Servicekerne Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria an kalter Küche und Lager Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria, Lager 1. OG: Küche, Ausgabe 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: s. u. Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Werkstätten, Büros rückwärtig Ellery von Gorissen Str. 4. OG: Büros, rückwärtiger Riegel einbündig, Luftraum, forumsseitig 2-bündig Hinweise: Ausgearbeitete ökologische Konzeption

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene Konzept der Gebäudeorganisation: kubischer Baukörper mit internen Raumverschachtelungen Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Großraumstruktur um Er-

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Nps-Partner, Nietz-Prasch-Sigl-Tchoban-Voss; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1082
Entwurf 1.197 675 1.872 ---2,68 0,75 4 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin– und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene Konzept der Gebäudeorganisation: 4-geschossiger Gebäudekubus mit 2-geschossigen Flachbau Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Strassenseitiger Kochbereich, forumsseitig Cafeteria/Mensa Dachterrasse Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria forumsseitig an Ausgabebereich angegliedert Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Cafeteria, Speisesaal 1. OG: Speisesaal, Dachterrasse Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: s.u. Anordnung der Programmflächen ZUV 1. OG: Büros, einbündig Riegel und Gebäudekubus 2. OG: Werkstatt einbündig um Erschließungskern

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Der Mensa/ZUV-Neubau erstreckt sich zu 1/3 über das Grundstück des Investorengebäudes, welches von Südosten mit 2 Vollgeschossen im Abstand eines Geschosses sich über die Mensa stelzt. Durchwegung verschoben Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben, Riegel zu 3/5 aufgeständert Gebäudehöhe: 18 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: forumsseitig Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung: Ellery-von-Gorissen-Straße Ecke NW-Straße Außenplätze Mensa Vorhanden Lage 1. OG Dachterrasse Cafeteria im EG forumsseitig Städtebauliche Besonderheiten Überlagerung der Gebäuderiegel durch eingerückten Mensa Flachbau und Aufständerung des Büroriegels im Abstand einer Geschosshöhe

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Erhard Schütz; Weimar Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1083
Entwurf 1.154 642 1.796 3.968 13.192 2.814 1,66 0,28 5 18,6

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin– und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene Konzept der Gebäudeorganisation: Gebäudekubus in den OGs U-fürmiger Riegel mit verglastem Hof/Atrium forumsseitig Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Straßenseitig Küche/Ausgabe, forumsseitig Speisesaal + Galerie Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: kalte Küche, Spüle Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Lager, Technik EG: Cafeteria, Spüle kalte Küche 1. OG: Ausgabe, Speisesaal 2. OG: Küche, Lager Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 4 Ebenen Grundrißorganisation ZUV: überwiegend 2-bündig, Teilbereich 1-bündig. Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager, Technik EG: Lager, Büros 3. OG: Büros, Werkstatt 4. OG: Büros, Werkstatt

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsamer Haupteingang vom Forum, gemeinsames Foyer. Zusätzlicher Verwaltungseingang von der Ellery-von-Gorissen-Straße. Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung, Mensa über Foyer forumsseitig an Durchwegung + über Freitreppe zur Terrasse, ZUV über Treppenhaus Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: auf Terrasse 1.OG forumsseitig, Cafeteria im EG auf Forumsplatz Städtebauliche Besonderheiten Solitärhafter Gebäudekubus mit bepflanzter breiter Durchwegung Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: bepflanzte Flächenbereiche mit Hain

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Rüdiger Möller, Architekt; München Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1084
Entwurf 1.086 620 1.706 2.900 11.842 2.819 2,37 0,6 5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin– und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Mensa über das Forum ZUV von NW-Straße Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Mensa: Ellery-von-Gorissen-Straße. ZUV: NW-Straße Außenplätze Mensa Nicht dargestellt Städtebauliche Besonderheiten Versatz der Gebäude zu Gunsten einer verstärkten Präsenz der Mensa an Forum Forumsseitig Wasserbecken vor Gebäuden

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Speisesaalgalerien versetzt geschichtet Speisesaal auf drei Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria nicht dargestellt Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: Rückwärtig mit der Ausgabe verbunden Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria, Speisesaal, Ausgabe 1. OG: Speisesaal-Galerie, Küche 2. OG: Speisesaal-Galerie Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 2 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: 2-bund Riegel Anordnung der Programmflächen ZUV 3. OG: Büros 4. OG: Büros

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Riegel mit Vertikalerschließung als Eckrisalith Keine Unterkellerung

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Hausmann + Müller Architekten, Michael Viktor Müller, Frank Hausmann; Köln Planungsdaten Mensa / ZUV Vorgabe HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1085
Entwurf 1.150 613 1.763 3.184 14.393 2.982 2,48 0,84 4 (+UG) 15,7

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planungsunterlagen Termin– und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten, außer das Flugdach überragt das Baufenster Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 16 m Äußere Erschließung Mensa ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: Zum Forum Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung rückwärtig an Ellery-von-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Auf dem Forum überdacht Städtebauliche Besonderheiten Flugdach und abknickende Gebäudeflucht im Investorenbereich als heranführende Geste

Funktion
Gebäudeorganisation Funktion geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: Küche und Service im rückwärtigen Riegel unter der “Speisesaaltribüne” ZUV im flankierenden Riegel und unter “Tribünendach” Vollunterkellerung Teilunterkellerung Keine Unterkellerung

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Auf 3 Ebenen Grundrissorganisation Mensa: Speisesaaltribüne über Küche und Ausgabe Speisesaal auf 5 Tribünenstufen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG im 1. OG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria an free-flow Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, free-flow, Cafeteria, Speisesaal 1. OG: Ausgabe, Speisesaal 2. OG: Speisesaaltribüne (obere Stufe) Räumliches Organisationsprinzip ZUV Auf 4 Ebenen Grundrissorganisation ZUV: Im Riegel zur Durchwegung 1-bündig, 2-bündig mit Brücken über Speisesaaltribünen Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros 1. OG: Werkstatt 2. OG: Werkstatt 3. OG: Büros, Infothek Bauliche Besonderheiten: Tribünen-Metapher

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang sommer + sommer architekten bda; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1086
Entwurf 1.102 670 1.772 2.569 13.000 3.724 1,9 0,6 5 (+2UG) 18,40

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Im wesentlichen eingehalten. Zulässige Gebäudehöhe knapp überschritten. Grundstücksgrenze um ca. 9,2m nach Nordwesten (!) verschoben. Investorengebäude Kubischer Baukörper (ca. 20x40m Grundfläche). Gebäudehöhe ca. 18m. Abstand zur Mensa ca. 31m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsamer Zugang, gemeinsames Foyer an der südöstlichen Gebäudeecke. Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung und Entsorgung an der Elleryvon-Gorissen-Straße. Außenplätze Mensa Auf der Forumsfreifläche in Zuordnung zur Cafeteria. Städtebauliche Besonderheit Bewußter Verzicht auf Bildung einer Platzwand (Gebäudebreite Mensa / ZUV 20m).

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa im wesentlichen auf 4 Ebenen organisiert. Weitere Flächen im 2.UG. Speisesaalflächen auf 2 Ebenen aufgeteilt. Ausgabe und Cafeteria nicht ebenengleich. Cafeteria mit eigener Ausgabe. Direkte Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria. Anordnung der Programmflächen Mensa 2.UG: Spülküche 1.UG: Küche EG: Cafeteria. 1.OG: Ausgabe, Speisesaal. 2.OG: Speisesaal. 3.OG: Luftraum Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV im wesentlichen auf 2 Geschossebenen organisiert. Ringflursystem mit Büros, Werkstätten in den Außenzonen und Nebenräumen in der Kernzone. Weitere Flächen im 2.UG. Anordnung der Programmflächen ZUV 2.UG: Lager. 3.OG: Büros. 4.OG: Büros, Werkstätten. Bauliche Besonderheiten Oberer Speisesaal und Foyer mit 6,12m Geschoßhöhe.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche mit im wesentlichen eindeutiger Zuordnung der Geschossebenen. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV aufgesattelt. Überschneidungen im 2.UG sowie bei der Erschließung und beim Warentransport. Ansonsten klare Abgrenzung der Bereiche. Vollunterkellerung auf 2 Ebenen (bis -7,14m).

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Karl Hufnagel, Peter Pütz, Michael Rafaelian; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1087
Entwurf 1.174 611 1.785 2.973 15.675 ---3 12

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Stadträumliches Konzept widerspricht der Vorgabe: u.a. hinsichtlich des Standortes Mensa / ZUV und der Gebäudehöhe des Investorengebäudes. 95m langer Gebäuderiegel als nordwestliche Platzkante des Forums. Investorengebäude 8-geschossige Hochhausscheibe auf dem vorgegebenen Standort. Gebäudehöhe ca. 34m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsamer Hauptzugang vom Forum. Nebenzugang von der nordwestlichen Gebäudeseite (Rückseite). Anlieferung Mensa und ZUV Anlieferungszone Mensa an der nordwestlichen Gebäudeseite (Rückseite). Anlieferung ZUV nicht dargestellt. Außenplätze Mensa Auf der Forumsfreifläche in Zuordnung zur Cafeteria. Freiraumgestaltung In Korrespondenz mit dem veränderten stadträumlichen Konzept unter Einbeziehung des Gebäudebestandes.

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa auf 2 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen in 2 ebenengleiche Bereiche aufgeteilt. Ausgabe und Cafeteria nicht zugeordnet. Cafeteria mit eigener Ausgabe. Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria, Küche. 1.OG: Ausgabe, Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV ZUV im wesentlichen auf 1 Geschossebene organisiert. 1bündige Grundrissstruktur. Weitere Flächen im EG. Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Allgemeine Dienste. 2.OG: Büros, Werkstätten.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche mit im wesentlichen eindeutiger Zuordnung der Geschossebenen. Überschneidungen im EG, ansonsten klare Abgrenzung der Bereiche. Zusätzliche gewerbliche Nutzungen (Läden) im EG. Keine Unterkellerung.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Arnold und Gladisch Architekten; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1088
Entwurf 1.290 660 1.950 3.145 9.594 2.182 2,38 0,61 4 (+UG) 17

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten. Grundstücksgrenze nicht dargestellt. Investorengebäude 4-geschossiges Gebäude gemäß Vorgaben. Aufnahme von Baufluchten und Höhe des Gebäudes Mensa / ZUV. Überhöhung an der Rudower Chaussee auf 24m. Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsamer Zugang vom Forum, gemeinsames Foyer. Anlieferung Mensa und ZUV Zusammengefaßt für Mensa und ZUV an der Ellery-vonGorissen-Straße. Außenplätze Mensa Nicht dargestellt. Auf der Forumsfreifläche vor der Cafeteria problemlos möglich.

Keine Zuordnung der Cafeteria zur Ausgabe. Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria möglich. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Cafeteria. 1.OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal. 2.OG: Spülküche, Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV Flächen überwiegend auf einer Geschossebene organisiert, 3-bündige Grundrißstruktur. Weitere Flächen im UG und EG. Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager. EG: Studienberatung, Infothek. 3.OG: Büros, Werkstätten.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Auf der Eingangsebene Flächen beider Nutzungsbereiche. Ansonsten eindeutige Zuordnung der Geschossebenen und klare Abgrenzung der Bereiche. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV aufgesattelt. Teilunterkellerung. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa auf 3 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen auf 2 Ebenen aufgeteilt.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt KGB Architekten, Kirchmeier, Graw, Brück; Weimar Planungsdaten Mensa / ZUV Vorgabe HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100

1089
Entwurf

1.243 605 1.848 2.897 10.421 2.962 2,28 ≤ 2,4 ≤ 0,6 0,90 3/4 (+UG) ≤ 18 ca. 11,50

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Erschwerte Grundstücksteilung durch Überlagerung von Mensa / ZUV und Investorengebäude. Städtebauliche Vorgaben ansonsten erfüllt. Öffentliche Durchwegung über die Freiräume des Gebäudekomplexes. Investorengebäude Teil des übergreifenden Gebäudekonzepts. Höhe analog Mensa / ZUV ca. 11,5m. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Hauptzugang Mensa vom Forum, Nebenzugang von der Ellery-von-Gorissen-Straße und der nordwestlichen Gebäudeseite. Separater Zugang der ZUV von der nordwestlichen Gebäudeseite. Anlieferung Mensa und ZUV Zusammengefaßt für Mensa und ZUV von der Ellery-vonGorissen-Straße. Außenplätze Mensa Auf der Forumsfreifläche vor dem Speisesaal sowie auf einer Dachterrasse im 1.OG.

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa im wesentlichen auf 2 Ebenen organisiert. Weitere Flächen im UG. Speisesaalflächen auf 1 Ebene. Keine Zuordnung der Cafeteria zur Ausgabe. Cafeteria mit eigener Ausgabe. Außenplätze in Zuordnung zur Cafeteria und zum Speisesaal. Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Lager, WC. EG: Küche, Ausgabe, Speisesaal 1.OG: Cafeteria mit Dachterrasse.. Räumliches Organisationsprinzip ZUV Im wesentlichen auf 2 Geschossebenen organisiert, 2-bündige Grundrißstruktur. Weiter Flächen im UG. Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager, Poststelle. 1.OG: Büros. 2.OG Werkstätten. Hinweis: Im Schnitt dargestelltes Zwischengeschoss (ca. 180 m2 Grundfläche) nur durch Personalräume Mensa (ca. 50m2) belegt.

Funktion
Gebäudeorganisation Nördlicher Gebäudeteil (OG) schwerpunktmäßig ZUV, gesamtes EG und südlicher Gebäudeteil überwiegend Mensa. Geringfügige Vermischung der Programmflächen. Separate Nutzbarkeit ansonsten gegeben. Teilunterkellerung.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Behet + Bondzio, Martin Behet, Roland Bondzio; Münster, Westfalen Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1090
Entwurf 1.122 616 1.738 2.680 11.454 2.891 --3 12

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten. Grundstücksgrenze nicht dargestellt. Erhebliche Inanspruchnahme der südlichen Grundstücksfläche durch Stellplätze. Investorengebäude L-förmiger Baukörper. Aufnahme von Baufluchten und Höhe des Gebäudes Mensa / ZUV. Gebäudehöhe 12 / 20 m. Überhöhung an der Rudower Chaussee in der dargestellten Gebäudetiefe (17,5m) unzulässig. Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsamer Hauptzugang vom Forum, gemeinsames Foyer. Anlieferung Mensa und ZUV Anlieferung Mensa von der Ellery-von-Gorissen-Straße, getrennte Anlieferungs- und Entsorgungszonen. Separate Anlieferung ZUV von der nordwestlichen Gebäudeseite. Außenplätze Mensa Auf der Forumsfreifläche vor der Cafeteria. Kleine Loggia im 1.OG am Speisesaal.

aufgesattelt. Keine Unterkellerung. Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa auf 2 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen auf 2 Ebenen aufgeteilt. Keine Zuordnung der Cafeteria zur Ausgabe. Cafeteria mit eigener Ausgabe. Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Speisesaal, Cafeteria. 1.OG: Ausgabe, Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV Flächen im wesentlichen auf einer Geschossebene organisiert. Ringflursystem: Werkstätten und Büros in den Außenzonen, Lager und Nebenräume in der Kernzone. Weitere Flächen im EG. Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Poststelle. 2.OG: Büros, Werkstätten.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Im wesentlichen eindeutige Zuordnung der Geschossebenen und klare Abgrenzung der Bereiche. Mensa auf den unteren Ebenen, ZUV

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Charlott Greub, Heinz-Dieter Birk; Düsseldorf Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1091
Entwurf ---3.396 --1,4 0,7 2 17

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Berechnungen unvollständig

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Die sehr konzentrierte Mensa und die geteilte ZUV bilden einen Innenhof, die Wegeführung für den Gästeandrang ist weder eindeutig noch ausreichend. Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Großzügige Küche und Ausgabe bestimmen das EG, der Speisesaal das 1. OG. Speisesaal auf 1 Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria im EG. Ausgabe und Cafeteria auf einer Ebene, aber räumlich getrennt. UG: Technik EG: Küche, Ausgabe, Cafeteria 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 3 Ebenen Geteilt im Baukörper neben Mensa und über dem Speisesaal, Wegeführung durch das Gebäude nicht zwingend. 1. OG: Werkstatt 2. OG: Büros 3. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Speisesaal ist für große Teilnehmerzahlen nicht ohne gegenseitige Behinderungen erreichbar

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude erfolgt entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude auf 2 getrennten Grundstücken sind ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne ist mit 10 m Wegbreite gegeben. Baugrenze zum Forum wurde beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV wurde zu Ungunsten des Investorengebäudes verschoben. Das Flachdach ist gestaffelt. Investorengebäude Arrondierung der Platzwand wurde durch kleineres Investorengebäude mit gleicher Höhe erreicht. Gebäudehöhe: 17,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung für die Mensa-Gäste vom Forum, für Personal Mensa von der Ellery-von-Gorissen-Straße, für ZUV-Personal vom Forum und von der Ellery-von-GorissenStraße. Orientierung eindeutig für Mensa-Gäste. Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung Außenplätze Mensa Vorhanden im Innenhof. Lage: SW, Innenhof als Wintergarten nutzbar

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Zur Beurteilung nicht zugelassen Ferdinand Heide, Architekt BDA Berlin/Frankfurt a.M. Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1092
Entwurf 1.133 647 1.780 2.949 12.979 3.516 2,5 0,6 3 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Berechnungen wurden verspätet eingereicht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Außenplätze Mensa Vorhanden auf der Terrasse neben der Cafeteria, bedeckt und unbedeckt. Lage: SW

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Mensa ist zwischen die Etagen der ZUV angeordnet. Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Hauptfunktionen befinden sich im 2. OG. Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung der Außenplätze zur Cafeteria im EG. Ausgabe und Küche von Cafeteria getrennt auf unterschiedlichen Ebenen. EG: Cafeteria 2. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal 3. OG Speisessaal-Galerie Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen 2-bündig auf beiden Ebenen, damit ergeben sich Probleme für die natürliche Belichtung und Belüftung EG: Werkstatt 1. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Sommerterrasse über dem Forum

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude ist entsprechend der Ausschreibung erfolgt. 2 getrennte Gebäude auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne ist mit ca. 13 m Wegbreite gegeben. Baugrenze zum Forum wurde beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude ist nicht verschoben Flachdach gestaffelt, Sommerterrasse. Investorengebäude Arrondierung der Platzwand ist durch 2 gleich große Baukörper gegeben. Gebäudehöhe: 18,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung vom Forum über gemeinsames Foyer, Weg zur ZUV ist bedeutender und großzügiger als zum Speisesaal. Orientierung: SW Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung für ZUV von der Ellery-von-Gorissen-Straße, für Mensa zwischen HU- und Investoren-Gebäude.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Robert Ganz; Hannover Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1093
Entwurf 1.140 788 1.928 4379 17.044 -2,5 0,7 3 17,1

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Mensa zwischen zwei Verwaltungsteilen, Investor kann sich in das Gebäude einordnen. Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Küche in 2 Etagen an der Ellery-von-Gorissen-Straße, Speisesäle und Cafeteria zum Forum gelegen. Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung von Außenplätzen zur Cafeteria im 1. OG. Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria, direkt einander zugeordnet. EG: überdachte Terrasse 1. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 2. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 4 Ebenen NW-Verwaltungsflügel des Gebäudes kompakt für ZUV, dunkle Mittelzone. EG: Werkstatt 1. OG: Büros 2. OG: Büros 3. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: HU-Gebäude und Investorenmodell sind in einem Gebäude

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Nicht eingehalten Standortzuweisung Mensa/ZUV – Investorengebäude: entspricht nicht der Ausschreibung. Gebäude und Grundstücke sind nicht getrennt. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne: nicht gegeben, 2 Durchgänge sind im Gebäude. Baugrenze zum Forum wurde beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude wurde nicht beachtet. Flachdach gestaffelt Investorengebäude Arrondierung der Platzwand ist durch Ausweisung in einem gemeinsamen Baukörper gegeben. Gebäudehöhe: 17,1 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung an den Durchgängen von beiden Seiten des Gebäudes. Orientierung: SW und NO Anlieferung Mensa und ZUV Gemeinsame Anlieferung von der Ellery-von-Gorissen-Straße, dafür wird zeitweilig ein Durchgang blockiert. Außenplätze Mensa Vorhanden, eingeschoben in das EG. Lage: SW Städtebauliche Besonderheiten Abgewinkelter, stark strukturierter Monolith als Baukörper

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Architekten Rüdiger; Hartmut Rüdiger, Ingeborg Rüdiger, Architekten BDA, Stadtplaner; Braunschweig Vorgabe Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1094
Entwurf 1.117 653 1.770 2.816 11.659 2.491 3,5 0,9 5 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen Sehr kompakter Baukörper überzeugend organisiert. Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Im EG bereits alle notwendigen Dienste, Außenplätze Mensa im 1. OG auf auskragender Plattform. Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG. Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria mit direkter Anbindung an die Küche. UG: Technik EG: Küche, Ausgabe, Cafeteria 1. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen 2- und 3-bündige Gliederung mit Integration eines Dachgartens 3. OG: Büros 4. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Extrem kompakt, dadurch geringe Hüllfläche.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude erfolgt entsprechend der Ausschreibung. 3 getrennte Gebäude auf getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne durch 2 je 7,5 m breite Wege gegeben. Baugrenze zum Forum wurde beibehalten. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude wurde verschoben zu Gunsten des Investorenmodells Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben. Gebäudehöhe: 18,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung an der NM/NO-Kante des Gebäudes für Personal, Waren und ZUV, für Mensa-Gäste vom Forum Orientierung: NO, Ellery-von-Gorissen-Straße. Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Außenplätze Mensa Vorhanden im EG bei der Cafeteria. Lage: SW, zum Forum Städtebauliche Besonderheiten Von drei gleichartigen Baukörpern wird ein Gebäude für die HU ausgewiesen.

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Darius Cwienk, Dipl.-Ing. Architekt; Stuttgart Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1095
Entwurf 1.195 681 1.876 3.034 11.377 3.043 2,5 0,9 3 14

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Kein Nachweis der rechtzeitigen Einlieferung der Pläne. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

den wird eine Wegeführung und –gestaltung vorgeschlagen.

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt auf mehreren Ebenen EG mit ZUV und Ver- und Entsorgung wird von 2 Vollgeschossen Mensa überlagert, 2 anschließende Teilgeschosse nehmen ZUV und Dachterrasse auf. Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Alle Funktionen sind auf kurzen Wegen erreichbar. Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria ist im 1. OG mit direkter Zuordnung zur Ausgabe vorhanden. 1. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 2. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 3 Ebenen Getrennte Funktionen im EG und den 2 oberen Etagen. EG: Werkstatt 2. OG: Büros 3. OG: Büros Bauliche Besonderheiten: Eindeutige Funktionstrennung zwischen Mensa und ZUV in Ebenen.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten Standortzuweisung Mensa / ZUV – Investorengebäude erfolgt entsprechend der Ausschreibung. 2 getrennte Gebäude wurden auf 2 getrennten Grundstücken ausgewiesen. Durchwegung / Sichtbeziehung Forum – Kaserne ist mit ca. 8 m Wegbreite gegeben. Baugrenze zum Forum durch Einbindung einer Terrasse verschoben. Grundstücksgrenze Mensa / ZUV – Investorengebäude wurde nicht verschoben. Investorengebäude Arrondierung der Platzwand durch 2 gleich große Baukörper gegeben. Gebäudehöhe: 14,0 m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung für ZUV von Ellery-von-GorissenStraße, für Mensa vom Forum, Durchgang möglich. Orientierung: NO + SW Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Außenplätze Mensa Vorhanden im EG und im 1. OG. Lage: zum Forum Städtebauliche Besonderheiten Eine Terrasse führt vom und zum Forum, damit verbun-

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Silvia Tondelli, Architektin; Torino / Italien Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1096
Entwurf 1.123 646 1.769 1.179 9.135 640 --5 19,5

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Kein Nachweis der rechtzeitigen Einlieferung der Pläne. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf mehren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: Das Gebäude wird durch eine massive Mauer in zwei Bereiche geteilt. Im südl. Gebäudeteil befinden sich die Haupteingänge zur Mensa und ZUV sowie die meisten Funktionen der ZUV. In nördl. Gebäudeteil sind vornehmlich die Mensafunktionen übereinander gestapelt untergebracht. Vollunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 5 Ebenen Speisesaal auf 4 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria nicht vorhanden Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: direkt Anordnung der Programmflächen Mensa UG: Küche EG: Küche, Cafeteria 1. OG: Küche, Speisesaal 2. OG: Küche, Speisesaal 3. OG: Küche, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 5 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager EG: Werkstätten 1. OG: Büros ohne Publikumsverkehr, Werkstätten 2. OG: Büros mit Publikumsverkehr 3. OG: Büros mit Publikumsverkehr

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten bis auf: Besondere Dachform: Satteldach über 15° Dachneigung, Firsthöhe ~19,5m Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: nicht gegeben Gebäudehöhe: 19,5m Firsthöhe Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: Mensa / ZUV vom Forum und von Planstr. Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: 3.OG / Terrasse Städtebauliche Besonderheiten Das Mensagebäude ist in Formgebung den Forumgebäuden angelehnt. Das ¼ kreisförmige Investorengebäude öffnet den Forumsplatz zur Rudowerstr. Die neuen Gebäude lehnen sich in Dachform und –neigung den vorhandenen Forumsgebäuden an. Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: schlangenartige Durchwegung in Blickachse Forum-Kaserne sowie Zuweisung von PKW- Und Fahrradstellplätzen. Von der NW-Planstraße führt eine lange überdachte LKW-Rampe hinab zum Keller am SO-Giebel

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphase ausgewählt Dipl.Ing Gildo Eisenhart, Freier Architekt; Stuttgart Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1097
Entwurf 1.182 701 1.883 3.038 11.239 -2,4 0,9 3 16

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 16m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa als Durchgang vom NW- zum SOGiebel ZUV ebenfalls als Durchgang vom NW- zum SO-Giebel aber parallel dazu Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Orientierung: beides am NW-Giebel Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: 2.OG Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: kreuzartige Durchwegung des Forums, Verbindung der Terrasse im 2.OG durch eine Außentreppe zum Forum hinein

Gebäude mit eindeutigen Zuordnungen der Funktionen in die einzelnen Längstrakte der Gebäudes. Ein Trakt liegt direkt entlang der Planstr. Dieser nimmt die Büro und Werkstattfunktionen der ZUV auf. Die beiden dem Forum zugewandten Gebäudekörper beinhalten alle Mensafunktionen. Frei eingestellte Treppen in den beiden Durchgangsbereichen ermöglichen den kreuzungsfreien Zugang zu den einzelnen Funktionen. Keine Unterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 3 Ebenen Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria nicht vorhanden Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Speisaal 1. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 2. OG: Küche, Terrasse Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 3 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros mit und ohne Publikumsverkehr 1. OG: Werkstatt, Büros ohne Publikumsverkehr 2. OG: Büros mit und ohne Publikumsverkehr

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf mehren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: dreischichtig zoniertes

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Für die 2.Beurteilungsphasae ausgewählt Johann Überlackner; Berlin Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1098
Entwurf 983 685 1.668 2.253 13.250 2.632 1,9 < 0,6 4 1/2 18

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Forumseite und SO-Giebel Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Orientierung: Mensa von Planstr., ZUV von NW-Giebel Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: EG-Forumseite Freiraumgestaltung Forum Vorschlag: steinerner Stadtplatz mit schlängelnder Durchwegung in Blickachse Forum-Kasernen

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Speisesaal auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Ausgabe, Cafeteria 1. OG: Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 3 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Büros mit Publikumsverkehr 2. OG: Büros mit Publikumsverkehr 3. OG: Werkstätten, Büros ohne Publikumsverkehr 4. OG: Werkstätten Bauliche Besonderheiten: Hauptkonstruktionsebenen in Skelletstruktur aufgelöst Hinterlüftete äußere Raumzone Überdachung im zentralen Bereich verglast und mit Sonnensegeln versehen

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene Konzept der Gebäudeorganisation: Funktionen mit notwendiger Ebenerdigkeit werden im EG angesiedelt. Herzstück des Entwurfs ist der zentrale Saal im 1.OG. Darüber sind alle ZUV-Funktionen Gestapelt Keine Unterkellerung

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Martin Junger, Dipl.-Ing. Architekt; Wien Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1099
Entwurf 1.124 646 1.770 2.759 11.055 2.759 1,3 -3 (+UG) 12

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: 18m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung Orientierung: mittig durch das Gebäude vom Forum zur Planstraße. Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Orientierung: am NW-Giebel Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: 1. Und 2. OG Forumseite Städtebauliche Besonderheiten Große Freitreppen führen vom Speisesaal / Terrasse im 1. OG auf das Forum hinunter Freiraumgestaltung Forum kein Vorschlag

Funktionen mit notwendiger Ebenerdigkeit sind im EG untergebracht. Die Büros mit starkem Publikumsverkehr sind im 2.OG um das Atrium gruppiert. Teilunterkellerung Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Speisesaal auf 2 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im 2. OG Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria nicht gegeben, Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche 1. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal, Terrasse 2. OG: Speisesaal, Cafeteria, Terrasse Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 3 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV UG: ZUV-Lager EG: Werkstätten, Büros mit und ohne Publikumsverkehr 2. OG: Büros mit Publikumsverkehr

Funktion
Gebäudeorganisation Mischung der Funktionen auf mehren Ebenen Konzept der Gebäudeorganisation: Der spiralförmig um den Ausgabebereich und Atrium geführte Besucherstrom ermöglicht einen fließenden Ablauf zu Stoßzeiten.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

1.Rundgang Architekt Dipl.-Ing. Rüdiger Wolf, Architekt Dipl.Ing. Michael Hoffmann; Hannover Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1100
Entwurf 1.180 643 1.823 3.723 15.655 2.715 2,9 0,6 4 (+UG) 16

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht Geforderte Leistungen Vollständig erbracht

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Städtebauliche Vorgaben eingehalten Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: gegeben Gebäudehöhe: ca. 8m bzw. 18m Äußere Erschließung Mensa und ZUV Getrennte Erschließung Orientierung: Mensa vom Forum, ZUV von Planstraße. Anlieferung Mensa und ZUV Getrennte Anlieferung Orientierung: an Planstraße Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: EG

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Mischung der Funktionen auf einer Ebene Konzept der Gebäudeorganisation: Die ZUV bzw. Mensa sind in sich verschränkten, vertikal gestapelten Bauteilen ablesbar. Wobei die Mensa dem Forum zu geöffnet ist. Alle ZUV-Funktionen finden im Bauteil entlang der Planstraße Platz. Teilunterkellerung

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 4 Ebenen Speisesaal auf 3 Ebenen Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden im EG. Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben im 1.OG. Beziehung Ausgabe – Cafeteria: eigene Ausgabe im EG. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Cafeteria 1. OG: Küche, Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria 2. OG: Küche, Speisesaal 3. OG: Küche, Speisesaal Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 5 Ebenen Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Werkstatt Lager EG: Werkstatt, Büros mit Publikumsverkehr 1. OG: Werkstatt, Büros ohne Publikumsverkehr 2. OG: Büros mit Publikumsverkehr 3. OG: Büros mit Publikumsverkehr 4. OG: Büros mit Publikumsverkehr Bauliche Besonderheiten: Durch eine bodentiefe Verglasung und große öffenbare Fenster kann in den Mensaetagen im Sommer ein direkter Bezug zum Außenbereich hergestellt werden.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

Zur Beurteilung nicht zugelassen a + i – n e t, architekten + ingenieure Planungs – N e t z w e r k, Dipl.-Ing. Architekt Franz J. Gallon; Wiesbaden Planungsdaten Mensa / ZUV Vorgabe HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤ 18

1101
Entwurf --------3 (?) --

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Berechnungen, Prüfpläne und Verfassererklärung wurden verspätet eingereicht. Kein Nachweis der rechtzeitigen Einlieferung der anderen Pläne und des Modells. Geforderte Leistungen Erläuterungsbericht fehlt.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Die Intention scheint zu sein, die städtebaulichen Vorgaben unter Verschiebung der Grundstücksgrenze einzuhalten. Investorengebäude Arrondierung der Platzwand: scheint geplant Gebäudehöhe: turmartiger Baukörper, zur Höhe keine Aussage Äußere Erschließung Mensa und ZUV Gemeinsame Erschließung: soll wahrscheinlich vorgesehen werden Orientierung: Erschließung an der Durchwegung Anlieferung Mensa und ZUV Vermutlich getrennte Anlieferung (Straße und nordwestlicher Giebel) Außenplätze Mensa Vorhanden Lage: Sitzstufen am Forum

Räumliches Organisationsprinzip Mensa Vertikal auf 2 Ebenen Grundrißorganisation Mensa: Orientierung zum Forum 2 Speisesäle auf einer Ebene Zuordnung Außenplätze zur Cafeteria vorhanden (Sitzstufen) Ebenengleichheit Ausgabe und Cafeteria gegeben Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Lager 1. OG: Küche, Ausgabe, Cafeteria, Speisesäle Räumliches Organisationsprinzip ZUV Vertikal auf 2 Ebenen Grundrißorganisation ZUV: zweibündig Anordnung der Programmflächen ZUV EG: Werkstätten 2. OG: Werkstätten, Büros

Funktion
Gebäudeorganisation Funktionen geschossweise gestapelt Konzept der Gebäudeorganisation: nicht eindeutig erkennbar Unterkellerung: Keine Aussage

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Bericht der Vorprüfung / 1. Phase

2.Rundgang Christoph Lueder, Arch.Di.; Stuttgart Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI Hüllfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max. (ohne Technikaufbauten) Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ≤ 2,4 ≤ 0,6 ≤18

1102
Entwurf 1.108 560 1.668 2.774 10.838 3.012 1,69 0,81 3 (+1) 11,5

Wettbewerbsleistungen
Einlieferung von Planunterlagen und Modell Termin- und formgerecht. Geforderte Leistungen Vollständig erbracht.

Funktion
Gebäudeorganisation Stapelung der Nutzungsbereiche. Mit Ausnahme des EG eindeutige Zuordnung der Geschossebenen und klare Abgrenzung der Bereiche. Teilunterkellerung (- 2,95m). Räumliches Organisationsprinzip Mensa Mensa auf 2 Ebenen organisiert. Speisesaalflächen auf 1 Ebene zusammengefaßt. Keine Zuordnung der Cafeteria zur Ausgabe. Cafeteria mit eigener Ausgabe. Außenplätze in Zuordnung zur Cafeteria und zum Speisesaal. Anordnung der Programmflächen Mensa EG: Küche, Cafeteria. 1.OG: Ausgabe, Speisesaal. Räumliches Organisationsprinzip ZUV Im wesentlichen auf 2 Geschossebenen organisiert, 1bündige Grundrißstruktur des Hauptgeschosses (2.OG). Weiter Flächen im UG. Anordnung der Programmflächen ZUV UG: Lager. EG: Werkstätten, Allgemeine Dienste. 2.OG Büros.

Städtebau
Städtebauliche Vorgaben Eingehalten mit Ausnahme der vorgelagerten Terrassen, die außerhalb des Baufeldes liegen. Grundstücksgrenzen nicht dargestellt, aber gem. Vorgabe möglich. Investorengebäude Einfacher kubischer Baukörper. Grundfläche entspricht dem Gebäude Mensa / ZUV. Aufnahme von Gebäudehöhe und Baufluchtlinien der Mensa, laut Erläuterungsbericht auch “höhere Ausbildung” denkbar. Arrondierung der nordöstlichen Platzwand. Äußere Erschließung Mensa und ZUV Hauptzugang Mensa vom Forum über eine Folge von Terrassen, Ausgang und Personaleingang von der Ellery-vonGorissen-Straße. Zugang ZUV von der Nordecke des Gebäudes (Ellery-vonGorissen-Straße). Separater Zugang zu den Werkstätten von der Südecke des Gebäudes. Freier Zugang zum Innenhof (Dachgarten) über Treppe vom Forum. Anlieferung Mensa und ZUV Anlieferung Mensa von der Ellery-von-Gorissen-Straße. Anlieferung Werkstätten an der Südecke des Gebäudes. Außenplätze Mensa Auf den Terrassen vor Cafeteria bzw. Hauptzugang in Orientierung zum Forumsplatz sowie im Innenhof in Zuordnung zum Speisesaal.

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Ergebnisprotokoll 2.Phase

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Ergebnisprotokoll der Sitzung des Preisgerichts vom 22. Oktober 2001

Beginn der Sitzung: 9.25 Uhr Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berliner Straße 37, 13507 Berlin-Tegel Herr Ostendorff, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, begrüßt im Namen des Auslobers die Sitzungsteilnehmer (siehe Anwesenheitsliste / Anlage). Herr Ostendorff stellt anschließend die Vollzähligkeit des Preisgerichts fest. Herr Stoltenburg vertritt als Sachpreisrichter den nicht anwesenden Herrn Dr. Rippberger. Ansonsten ist die Zusammensetzung des Preisgerichts die gleiche wie bei der ersten Sitzung am 24. September 2001. Fachpreisrichter Hildebrand Machleidt (Vorsitzender) Architekt und Stadtplaner, Berlin Annett Eisen-Joppien Architektin, Berlin Daniel Gössler Architekt, Berlin Birgitt Kalthöner Architektin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Architekturwerkstatt Harald Meissner Architekt, Humboldt-Universität Berlin Sachpreisrichter Hans-Jürgen Fink Studentenwerk Berlin, Geschäftsführung Viktor Stoltenburg Senatsverwaltung für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Bau- und Grundstücksangelegenheiten Ewald-Joachim Schwalgin Humboldt-Universität, Technische Abteilung Konrad Zander Architekt, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauliche Grundsatzangelegenheiten, Projektvorbereitung und -prüfung, Bau- und Wohnungsaufsicht Stellvertretender Fachpreisrichter Peter Ostendorff Architekt, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Auswahlverfahren, Wettbewerbe, Kunst im Stadtraum Gabriele Ruoff Architektin, Berlin (ständig anwesende stellvertretende Fachpreisrichterin) Stellvertretende Sachpreisrichter Fritz Hensel Architekt, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Projektgruppe Adlershof, Baudurchführung

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Herr Fink wird ab 19.25 Uhr durch Herrn Hensel vertreten.

Top 1

Eröffnung der Preisgerichtssitzung Festlegung des Verfahrens Herr Machleidt übernimmt die Leitung der Sitzung. Er erläutert einleitend die weiteren Verfahrensschritte. Es wird beschlossen, nach der vorbereiteten Tagesordnung zu verfahren und sich im übrigen an den in der GRW 95 beschriebenen Regelablauf einer Preisgerichtssitzung zu halten. Nachträgliche Beurteilung der Arbeit 1102 Die ohne Verschulden des Teilnehmers bis zur ersten Sitzung des Preisgerichts nicht eingetroffene Arbeit 1102 wird nachträglich beurteilt. Die Vorprüfung stellt die Arbeit vor und informiert über die Ergebnisse ihrer Prüfung. In Analogie zum Vorgehen des Preisgerichts bei der Beurteilung der anderen Arbeiten erfolgt zunächst eine Beurteilung gemäß den Kriterien des 1. Wertungsrundganges. Es wird kein Antrag auf Ausschluß der Arbeit gestellt, demnach bleibt die Arbeit weiter im Verfahren. Die anschließende Diskussion und Bewertung der Qualitäten und Mängel nach den strengeren Kriterien des 2. Wertungsrundganges führt nach Abstimmung mit einem Stimmenverhältnis von 1:8 zum Ausschluß der Arbeit 1102 vom weiteren Verfahren.

TOP 2

Top 3

Bericht der Vorprüfung 2. Phase Informationsrundgang Die schriftlich vorgelegte Bericht über die Vorgehensweise in der 2. Phase der Vorprüfung wird verlesen. Anschließend werden die vollständigen Prüfergebnisse vor den einzelnen Entwürfen in der Reihenfolge der Tarnzahlen vorgetragen. Fragen des Preisgerichts zu den Arbeiten werden von den Vorprüfern und den Sachverständigen beantwortet. Der Informationsrundgang endet um 12.50 Uhr.

Top 4

3. Wertungsrundgang In Vorbereitung des 3. Wertungsrundganges diskutiert das Preisgericht nochmals allgemein die Entwurfsziele mit folgenden Ergebnissen: • Das städtebauliche Verhältnis zur Umgebung soll durch eine zurückhaltende und die Grundstruktur stabilisierende Integration des Neubaus in den Stadtraum angesichts der teilweise komplexen und architektonisch vielfältigen Häuser der Umgebung bestimmt sein. • Die Architektur soll konzeptionell eigenständig und innovativ sein. Eine ausgepräg te oder sogar spektakuläre Zeichenhaftigkeit übertreibt den Stellenwert der Bauaufgabe im Verhältnis zu den aufwendigeren Institutsbauten in der Nachbar schaft. Die zentrale Bedeutung der Mensa wird vielmehr schon durch ihren Standort verständlich. • Der Mensa-Innenraum soll in enger Beziehung zum Forumsplatz stehen, er soll besondere und kommunikationsfördernde Aufenthaltsqualitäten aufweisen. Ein repräsentativer, gastlicher Charakter des Hauses und die multifunktionale Nutzbar keit stärken die Attraktivität des Universitätsstandortes Adlershof. • Die einwandfreie Funktionalität der gesamten Mensa ist nicht nur eine unabding bare Voraussetzung für den wirtschaftlichen Betrieb, sondern hat zusammen mit

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Ergebnisprotokoll 2.Phase

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der Qualität des gastronomischen Angebots vorrangige Bedeutung für die Akzeptanz aus Sicht der Gäste. • Ein ökologisch wirksames Gebäudekonzept wird als wichtiger Teil der Entwurfs aufgabe gewertet. Anschließend werden die im Verfahren verbliebenen 23 Entwürfe erneut auf gestalterische, funktionale und wirtschaftliche Vorzüge und Mängel hin untersucht und gemeinsam ausführlich besprochen. Im 3. Wertungsrundgang werden zunächst folgende 15 Arbeiten von der weiteren Beurteilung ausgeschlossen (Stimmenverhältnis für Verbleib : gegen Verbleib im Verfahren): 1005 (4:5) 1008 (0:9) 1015 (1:8) 1038 (0:9) 1042 (0:9) 1050 (0:9) 1053 (2:7) 1059 (3:6) 1061 (1:8) 1065 (0:9) 1067 (0:9) 1075 (0:9) 1094 (0:9) 1097 (3:6) 1098 (0:9)

Ein Rückholantrag für die Arbeit 1059 wird mit einem Stimmenverhältnis von 6:3 befürwortet. Damit verbleiben als engere Wahl folgende 9 Arbeiten im Verfahren (Stimmenverhältnis bei der Abstimmung im 3. Wertungsrundgang): 1025 (8:1) 1026 (9:0) TOP 5 1041 (6:3) 1059 (s.o.) 1070 (5:4) 1072 (8:1) 1074 (6:3) 1085 (6:3) 1089 (6:3)

Sonderrundgang Das Preisgericht beschließt einstimmig, die wegen Verstößen gegen bindende Vorgaben ausgesonderten Wettbewerbsarbeiten 1007, 1024, 1087 aus verfahrenstechnischen Gründen in Abweichung von den Regelungen der GRW, die diesen Verfahrensschritt erst nach der Festlegung der Rangfolge vorsieht, schon jetzt zu prüfen. Das Preisgericht kann einstimmig derartige Arbeiten, die besonders bemerkenswerte Anregungen geben, mit einem Sonderpreis auszeichnen. Der Vorsitzende weist in diesem Zusammenhang darauf hin, daß der Wettbewerb neben der Suche nach der besten realisierbaren Lösung auch als Beitrag zur Planungs- und Baukultur zu betrachten ist und deshalb die grundsätzliche Auseinandersetzung mit der gestellten Planungsaufgabe erlauben muß. Die Entwürfe werden zunächst von der Vorprüfung erläutert. Die Arbeiten wurden wie die regulär im Verfahren verbliebenen in 2 Phasen vorgeprüft, die entsprechenden Ergebnisse der Vorprüfung werden vorgetragen und sind Bestandteil des schriftlichen Berichts. Die Diskussion der Arbeiten ergibt, daß lediglich für die Arbeit 1007 ein Antrag auf Erteilung eines Sonderpreises gestellt wird. Der Antrag wird damit begründet, daß der Entwurf eine plausible städtebauliche Alternative mit einer eigenständigen Konzeption für das Mensa- / ZUV-Gebäude in hoher Durcharbeitungsqualität anbietet. Der Antrag auf Auszeichnung der Arbeit 1007 mit einem Sonderpreis wird mit 3:6 Stimmen abgelehnt.

TOP 6

Schriftliche Beurteilung der Arbeiten der engeren Wahl Vor der abschließenden Bewertung der Entwürfe und der Festlegung der Rangfolge wird von den Preisrichtern unter Hinzuziehung der Sachverständigen und der Vorprü-

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fer eine ausführliche schriftliche Beurteilung der Arbeiten der engeren Wahl verfaßt. Die Texte fassen in Orientierung am Kriterienkatalog der Ausschreibung die Ergebnisse der bisherigen Besprechungen der Arbeiten zusammen. Die Texte werden anschließend vor den Entwürfen verlesen, diskutiert und in der nachfolgenden Fassung verabschiedet. Arbeit 1025 Der Entwurf überzeugt durch seine klare und richtige Funktionsgliederung. Die Baukörperplastik berücksichtigt dabei das städtebauliche Umfeld. Architektursprache und haltung nehmen Elemente des Industriebaus auf, die der Historie des Ortes und dem am Forum gegenüberliegenden Bibliotheksneubau (IKA) entsprechen. Der Mensabau und das später zu errichtende Investorengebäude werden durch eine richtig positionierte Passage getrennt, die genau in der Achse des IKA-Foyers und der Forumsbauten liegt. Das spätere Investorengebäude muß die Baukörperplastik der Mensa zwingend übernehmen, da nur so eine Platzwand entsteht, die zwischen den Kasernenbauten und den kleinmaßstäblichen Forumsbauten vermittelt. Cafeteria und Mensa sind erdgeschossig zum Forum orientiert. Dies wird vom Preisgericht als besonders positiv gewürdigt. Küche, Essensausgabe und die Hälfte der Eßplätze befinden sich im Erdgeschoß, die Nebenräume der Küche und die andere Hälfte der Eßplätze im 1. Obergeschoß. Aus den Zeichnungen geht leider nicht hervor, ob über dem Eingang der Mensa ein Vordach oder eine benutzbare Terrasse liegt. Die Zweigeschossigkeit des Speisesaals ist durch einen längs eingestellten Deckenausschnitt und ein mittiges Glasdach hervorgehoben. Der Höhenversatz zwischen den unteren Eßplätzen und der Cafeteria sollte wegen der Behindertenproblematik etwas reduziert werden. Die Räume der ZUV befinden sich 2. bis 4. Obergeschoß in einem Gebäuderiegel, der parallel zur Planstraße liegt. Die Erschließung der ZUV-Räume erfolgt über einen separaten Eingang von der Planstraße. Eine interne Verbindung aus dem Speisesaal ist über das südöstliche Treppenhaus möglich. Die Raumgrößen der ZUV sind mit rund 30 m2 überdimensioniert, aufgrund der Baugeometrie und der gewählten Schottenbauweise aber nur wenig korrigierbar. Insgesamt besticht die Arbeit durch ihre stringente, aus den Funktionen entwickelte Formensprache. Leider fehlt ein ökologisches Gesamtkonzept. Die Proportionen der beiden Gebäude, des 4-geschossigen Mensa / ZUV- Gebäudes und des 4- bis 5-geschossigen Geschäftshauses, erscheinen zueinander und zum räumlichen Umfeld unausgewogen. Das Mensagebäude ist im Verhältnis zu lang und wirkt willkürlich abgeschnitten. Die geringe Baumasse des L-förmigen höher gestaffelten Geschäftshauses gibt dem Platzeingang einerseits und der Reihe der Kopfbauten der angrenzenden Kasernengebäude andererseits räumlich nicht genügend Halt. Markantes Merkmal des Entwurfs für das Mensa / ZUV-Gebäude ist der geschoßhohe Terrassengarten mit integrierter Haupteingangstreppe, der über die gesamte Länge dem Gebäude vorgelagert ist. Positiv bewertet wird hier das umfassende Begrünungskonzept. Die als Außensitzbereich genutzte Terrassenfläche ist einerseits, insbesondere in der warmen Jahreszeit, ein interessantes Nutzungsangebot, andererseits verhindert sie den unmittelbaren räumlichen Bezug zwischen Platz und Mensa-Innenraum und erscheint als Geste formal überzogen. Behinderte Mensabesucher können allerdings die großzügige Zugangstreppe nicht benutzen. Sie gelangen über einen rückwärtigen Aufzug gesondert in den Mensabereich. Die funktionale Gliederung des Gebäudes in Mensa und ZUV ist klar und übersichtlich und ist auch in der Fassade gut ablesbar.

Arbeit 1026

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Ergebnisprotokoll 2.Phase

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Der Mensaküchenbereich ist erdgeschossig gut angebunden und funktional gelöst. Der Zugang zu Ausgabe und Kassen durch Speisesaal und Cafeteria erscheint problematisch. Innenräumlich bieten Zuschnitt und Proportion von Speiseraum und Galerie ein klares, vielfältig nutzbares Raumangebot. Arbeit 1041 Die städtebauliche Leitidee basiert auf einer kompositionellen Einheit aus flächigem eingeschossigem Sockel und fünfgeschossiger Büroscheibe. Die gewählte Konfiguration bildet eine nur eingeschossige Kante zum Platzraum unter Aufnahme der Traufe des Bestandsgebäudes, formuliert jedoch einen angemessenen räumlichen Hochpunkt an der Ecke des Platzes. Auf dem Plateau entwickelt sich ein organischer Pavillon, dessen Transparenz und Struktur eine hohe Aufenthaltsqualität versprechen. Die suggerierte Leichtigkeit der Sonderkonstruktion in den Zeichnungen entspricht nicht dem erklärten Konzept der Verfasser, einen durchgängigen StahlgitterTragrost mit unterseitiger Membran einzuführen. Der Anschluß einer notwendigen Fassade wurde leider nicht dargestellt. Der massive nord-östliche Servicerücken mit Spülküche stört die freie Form des Speisesaals und unterbaut diesen teilweise. Die funktionale Gliederung in der Abfolge Eingang ZUV, Foyer mit Treppenanlage, Cafeteria und Passagentreppe auf die Terrasse mit Speisesaal ist optimal gelöst. Die erdgeschossige Orientierung der Cafeteria belebt den Platzraum. Sämtliche Eingänge, Zulieferungen und vertikalen Erschließungen werden übersichtlich und angemessen dimensioniert konzipiert. Die Organisation des Mensabetriebes mit dem Weg der Waren, des Essens und des Geschirrs erfolgt sehr übersichtlich und funktionsgerecht. Die Cafeteria kann separat betrieben und verpachtet werden. Die Essensausgabe muß allerdings entsprechend den Funktionen neu gegliedert werden. Die Nutzungskomponenten des ZUV werden richtig orientiert - die öffentlichen Bereiche liegen publikumswirksam auf der Speisesaalebene. Das Gesamtkonzept zeichnet sich durch funktionale Klarheit bei einfacher Gliederung der Baukörper aus und ermöglicht eine wirtschaftliche Realisierung. Die konzipierte Rhythmisierung des Ensembles über eine Sequenz gleich hoher Scheiben vermittelt eine schlüssige Gesamtfigur. Vom Platzraum erschließt sich der Blick auf die Kasernenbauten, die so in die Gesamtanlage mit einbezogen werden. Der Entwurf entwickelt unter Erfüllung funktionaler und städtebaulicher Anforderungen eine hohe konzeptionelle Eigenständigkeit. Die Platzkante wird symmetrisch in zwei Baukörper aufgegliedert, deren räumlicher Abstand den optischen Bezug zur Straße und den Kasernenbauten herstellt. Der gewünschte Außenbezug der Mensa bzw. der Cafeteria wird nicht ebenengleich angeboten, sondern durch eine nach innen gezogene, terrassierte Geschoßüberbrükkung. Der hiermit gewonnene sehr tiefe geschützte Außenraum kann gestalterisch problematisch sein und bedarf einer sehr sensiblen Materialabstimmung. Die Fassadengestaltung ist in ihrer Detaillierung noch sehr offen. Das Durchdringen des Baukörpers im Mittelbereich mit der Hauptnutzung der Mensa ermöglicht sowohl eine interessante Platz- als auch Straßenfassade. Der großzügige Speisesaal, der Platz- und Straßenseite verbindet, wird eingespannt durch zwei Baukörper, die die kleinteiligen Funktionen der ZUV und der Mensa aufnehmen. Dieses Angebot kann sich bei der konstruktiven Durcharbeitung als kostengünstig und wirtschaftlich erweisen. Ebenso positiv ist der hohe Anteil an natürlichen Belichtungsmöglichkeiten. Die Arbeit ist geprägt durch eine sehr überzeugende strukturelle Klarheit. Das vorgestellte Projekt zeichnet sich besonders durch eine gelungene Umsetzung des allerdings reduzierten Raumprogramms des Universitätsbaus in einem sehr kompakten Volumen zugunsten eines großzügigen Geschäftshauses an der Rudower Chaussee aus.

Arbeit 1059

Arbeit 1070

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Dies wird erreicht durch ein komplexes räumliches Gefüge mit einer spiralförmig terrassierten, sehr kommunikativen Mensa und einer intelligenten internen Wegeführung, die allerdings für Behinderte nur sehr eingeschränkt nutzbar ist. Klar abgetrennt über der Mensa liegen, mit getrenntem Zugang sinnvoll organisiert, die Räumlichkeiten der Universitätsverwaltung. Positiv hervorzuheben ist, daß auch bei späterer Erstellung des Geschäftshauses eine stadträumlich interessante Forumssituation entsteht. Als Mangel wird die Art des Aufbrechens des Baukörpers im Haupteingangsbereich gewertet, ebenso die vorgesehenen Fassaden, deren große Öffnungen auch in den geschlossenen Fassadenteilen das eigentliche Thema von massiven Volumen und großzügigen Einschnitten - wie souverän im Modell vorgetragen - konterkariert. Die Aussagen zum ökologischen Gesamtkonzept werden als nicht ausreichend angesehen. Arbeit 1072 Die vorliegende Arbeit besticht in ihrer abstrakten Darstellung durch eine extravagante Baukörperkubatur. Die östliche Platzkante wird durch einen zierlichen 5-geschossigen Verwaltungsriegel, die zweigeschossige Mensa und ein kompaktes sechsgeschossiges Bürogebäude sehr transparent gefaßt. Der Bezug zwischen Stadtplatz und den Kasernengebäuden bleibt durch die Zweigeschossigkeit der Mensa und den deutlichen Abstand zum Bürogebäude bewußt erhalten. Die erdgeschossige Mensa und die Cafeteria erfüllen in ihrer schwellenlosen Erreichbarkeit die gewünschte Publikumswirksamkeit und Offenheit zum Außenraum. Die Sitzplätze im Freien orientieren sich jedoch nicht zum Platz hin, sondern in den Zwischenraum zwischen Mensa und Bürogebäude, sie sind auf diese Weise einerseits partiell verschattet und tragen andererseits nicht unmittelbar zur Belebung des Stadtplatzes bei. Funktional erscheint die klare Trennung zwischen Verwaltungsriegel und großflächiger Mensa mit darüberliegender Küche plausibel. Die abstrakte und knappe Darstellung läßt jedoch viele Fragen wie z.B. nach den Technik- und Werkstatträumen offen. Die vermeintliche Erkennbarkeit des flachen Mensagebäudes, welches durch den Verwaltungsriegel gefaßt wird, läßt insbesondere in Anbetracht der indifferenten Fassadenausbildung und Erschließungssituation in der Ausformulierung verschiedene Interpretationsmöglichkeiten zu. Insgesamt bietet diese Arbeit einen interessanten städtebaulichen Lösungsansatz und eine klare funktionale Organisation der Mensa, bleibt jedoch in ihrer architektonischen Ausarbeitung viele Antworten schuldig. Die drei Solitäre stellen eine durchlässige, ausgewogene und trotzdem markante Platzkante dar, die mit der umgebenden Bebauung harmonisiert. Darüberhinaus werden die einzelnen Funktionen wie ZUV, Mensa und Bürogebäude so auf einfache und angemessene Art dargestellt. In diesem Zusammenhang wird städtebaulich die Baumpflanzung - so wie dargestellt - als nicht folgerichtig angesehen. Der Speisesaal, der sich dreigeschossig in das Gebäudeinnere hineintreppt, läßt von allen Ebenen den Blick über ein großes Fenster zum Platz hin offen und umgekehrt den Blick ins Gebäude. Dieser vom Platz zur Straße “durchgeschobene” Raum verleiht dem Gebäude seine Großzügigkeit. Er ist als Mehrzwecksaal atmosphärisch gut geeignet für universitäre Anlässe und Festlichkeiten. Neben einigen mehr oder weniger heilbaren Mängeln wird als gravierender Mangel die Lage der Küche im Grundwasserbereich angesehen. Zusätzlich würden Ver- und Entsorgungskanäle unter dem Keller sowie Technikaufbauten auf dem Dach hinzukommen. Im Haus der ZUV sollten die Werkstätten ins EG gelegt werden.

Arbeit 1074

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Ergebnisprotokoll 2.Phase

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Arbeit 1085

Die Mensa öffnet sich zum Forum und erlaubt von allen Plätzen des wie eine Tribüne konzipierten Speisesaals den Blick auf das Forum und das IKA. Das auskragende Dach, als Sonnenschutz mit Lamellen konzipiert, prägt entscheidend die Gebäudegestalt, überschreitet allerdings die Grenzen des Baufensters. Durch die tribünenartige Anordnung der einzelnen Mensaebenen wird die 11 m hohe Halle gut strukturiert, die nur 2,2 m hohen Cafeteriabereiche wirken dem jedoch entgegen. Offene Lichthöfe im Bereich der ZUV lassen Licht von oben in die Mensa und öffnen gleichzeitig den Blick von oben in die einzelnen Geschosse. Die einzelnen Bereiche der Mensa sind schaltbar und eröffnen so eine flexible Nutzungsmöglichkeit für Veranstaltungen aller Art außerhalb des Mensabetriebs. Nachteilig ist zu sehen, daß die Belange Behinderter nicht genügend gewürdigt werden. Ein ökologisches Konzept wird nicht erwähnt. Die Arbeit kennzeichnet eine ruhige, geschlossene, kantige Baukörperform für Mensa und Geschäftshaus als durchgehender Abschluß der gesamten Nord-Ost-Seite des Forums. Die äußere Erscheinung macht zwei Hauptebenen deutlich, die im Inneren teilweise in vier Nutzebenen mit niedrigerer Geschoßhöhe gegliedert sind. Speisesaal, Ausgabe, Produktionsküche und Cafeteria sind großzügig hallenartig mit einer Geschoßhöhe von 5,60 m ausgeformt. Die Gliederung in zwei Hauptebenen wird von außen durch sparsam eingefügte Öffnungen - Durchwegung, rückspringende Terrasse, Dachgarten - ablesbar; eine interessante plastische Komposition, die nicht auf spektakuläre Effekte aus ist. Die ruhige geschlossene Fassade zeigt lediglich Speisesaal, Cafeteria und Hauptzugang mit großzügig offener Verglasung. Angenehm ist die geringe Gesamthöhe des Baukörpers, die die dahinter liegenden Kasernengebäude sichtbar läßt. Hauptzugang der Mensa ist vom Forum, Zugang zu den Funktionsräumen der ZUV stirnseitig von Nord-West. Die maßgebliche Funktionsabfolge Foyer, Ausgabe, Kassen, Speisesaal, Rückgabe ist im Erdgeschoß ebenengleich mit den wesentlichen Küchenfunktionen nachgewiesen. Die Cafeteria - mit Möglichkeit zur Terrassenbenutzung - ist im Obergeschoß für den selbständigen Betrieb ausgestattet. Die Arbeit ist in der Grundrißanordnung nicht bis zum Ende durchgearbeitet, es werden keine Angaben zum ökologischen Gesamtkonzept gemacht. Die Gesamtfläche wird in geringem Maß überschritten bei teilweise deutlichen Einzelabweichungen von Programm. Wesentliches Merkmal ist die Verzahnung des Mensagebäudes mit dem Geschäftshaus; die spätere Realteilung erscheint möglich, wenngleich die Realisierung des Gesamtkomplexes in einem Zuge zu empfehlen ist. Festlegung der Rangfolge Verteilung der Preise und Ankäufe Nach intensiver vergleichender und teilweise kontroverser Diskussion der Arbeiten der engeren Wahl, bei der alle Preisrichter die Gelegenheit zu Stellungnahmen wahrnehmen, wird zunächst auf entsprechende Anträge über die Rangfolge mit folgenden Ergebnissen abgestimmt: 9. Rang 8. Rang 7. Rang 6. Rang 5. Rang Arbeit 1070 (8:1) Arbeit 1085 (9:0) Arbeit 1074 (7:2) Arbeit 1026 (6:3) Arbeit 1059 (5:4)

Arbeit 1089

Top 7

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4. Rang 2. Rang

Arbeit 1041 (7:2) Arbeit 1025 (9:0) und Arbeit 1089 (9:0) Arbeit 1072 (8:1)

1. Rang

Anschließend wird über die Zuerkennung der Preise und Ankäufe beraten und mit unten stehendem Ergebnis abgestimmt. Die aufgrund der Gleichrangigkeit der Arbeiten 1025 und 1089 notwendige Umverteilung der Preissumme gegenüber der in Auslobung vorgesehenen Verteilung wird vorab einstimmig beschlossen. Im Falle, daß einer oder mehrere der Verfasser der prämierten Arbeiten nicht teilnahmeberechtigt ist bzw. sind, rücken alle in der Rangfolge nachstehenden in der Preis- bzw. Ankaufreihe nach oben. Die frei werdenden Geldbeträge werden dann zu gleichen Teilen auf alle Verfasser der prämierten Arbeiten aufgeteilt. 1. Preis Arbeit 1072 (9:0) DM 23.000 DM 15.000 DM 15.000 DM DM DM DM DM DM 8.000 6.000 5.000 5.000 5.000 5.000

3. Preise Arbeit 1025 (9:0) und Arbeit 1089 (9:0) 4. Preis 5. Preis Arbeit 1041 (9:0) Arbeit 1059 (7:2)

1. Ankauf Arbeit 1026 (9:0) 2. Ankauf Arbeit 1074 (9:0) 3. Ankauf Arbeit 1085 (9:0) 4. Ankauf Arbeit 1070 (9:0) TOP 8

Empfehlung des Preisgerichts Das Preisgericht empfiehlt dem Auslober einstimmig, den Verfasser der mit dem 1. Preis ausgezeichneten Arbeit mit der weiteren Bearbeitung der dem Wettbewerb zugrundeliegenden Planungsaufgabe zu beauftragen mit dem Ziel einer Realisierung des Entwurfs. Im Rahmen der Weiterbearbeitung soll die Außenorientierung, die Zuordnung zum Platz sowie die Erschließung des Mensa-Raumes überprüft werden. Die aus den Plänen interpretierbare Qualität muß auch in der Durcharbeitung der Fassaden eingelöst werden. Die natürliche Belichtung und Belüftung des tiefen Mensa-Raumes und der Küche sind zu überprüfen, ggf. sind konzeptergänzende Maßnahmen vorzusehen. Ein ökologisches Gesamtkonzept ist nachzuweisen. Das Preisgericht empfiehlt dringend, das Investorenprojekt im Sinne einer Komplettierung der Gesamtidee des Platzes voranzutreiben und konzeptgemäß zu realisieren.

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Ergebnisprotokoll 2.Phase

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TOP 9

Öffnung der Verfassererklärungen Die Umschläge mit den Verfassererklärungen werden geöffnet. Die Namen der Wettbewerbsteilnehmer werden verlesen (siehe Anlage).

Die Vorprüfung wird mit Dank entlastet. Herr Machleidt schließt die Sitzung um 21.15 Uhr mit einem Dank an Preisrichter, Sachverständige und Vorprüfer für die engagierte sachliche Zusammenarbeit. Herr Ostendorff dankt im Namen des Auslobers allen am Wettbewerbsverfahren Beteiligten, insbesondere dem Vorsitzenden, für ihre Mitwirkung. Die Wettbewerbsarbeiten werden vom 9. bis 23. November 2001 im Hause der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Jebensstraße 2, 10623 Berlin-Charlottenburg öffentlich ausgestellt, Öffnungszeiten Mo - Fr, 13.00 - 18.00 Uhr. Die Eröffnung der Ausstellung findet statt am 8. November 2001 um 18.30 Uhr. Das Protokoll wurde vom Vorsitzenden des Preisgerichts durchgesehen und genehmigt. Protokoll: Norbert Giebels

Preisgerichtssitzung am 22.Oktober 2001

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Ergebnisprotokoll 2.Phase

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Verfasser Preise 1.Preis 1072 AFF Architekten, Martin Fröhlich, Sebastian Kirsch; Weimar Mitarbeiter: Sven Fröhlich, Jutta Roßgatterer ein 3.Preis 1025 Prof. Klaus Theo Brenner, Michele Restivo; Berlin Mitarbeiter: Francesco Bruno ein 3.Preis 1089 KGB Architekten, Kirchmeier, Graw, Brück; Weimar Mitarbeiter: Katrin Henze Modellbau: Erik Schmidt 4.Preis 1041 Schmidt / Schmersal und Partner GBR, Architekten/Stadtplaner BDA, Friedrich Schmersal, Falko Biermann, Hans-Joachim Prüßner; Bad Salzuflen Mitarbeiter: Christoph Brune, Simona Schlüter (cand.), Holger Böhne (Modell) Sonderfachleute/Berater: Bonnemeier (Küchentechnik), Vlotho Dipl.Ing.Grage (Tragwerk), Herford

5.Preis 1059

Dipl.Ing.Architekt Peter Ritter; Frankfurt/Main Sonderfachleute/Berater: Dipl.Ing.Eckhard Schulz Innenarchitekt (Küchenplanung), Hofheim

Ankäufe 1. Ankauf 1026 Beyer und Schubert Architekten Matthias Beyer, Katrin Schubert; Berlin

140

2. Ankauf 1074

Rudolf Finsterwalder, Salomon Schindler; Berlin Sonderfachleute/Berater: Joerg Coqui, Landschaftsarchitekt

3. Ankauf 1085

Hausmann + Müller Architekten, Michael Viktor Müller, Frank Hausmann; Köln Mitarbeiter: Norbert Hanenberg

4. Ankauf 1070

Böhning Kellerer Schüler, Architekturbüro L33; Berlin Sonderfachleute/Berater: Bettina Zalenga (CAD-Beratung)

Sonderrundgang 1007 Prof.Dipl.Ing. Mario Maedebach, Dipl.Ing. Werner Redeleit; Berlin Mitarbeiter: Dipl.Ing.Jochen Kellermann; Dipl.Ing.Thomas Brewitt; Dipl.IngJörn Börner; Dipl.Ing.Michael Sörns; Sonderfachleute/Berater: Ing.-Büro Schaller, Karlsruhe/Berlin (Küchentechnik) Prof.P.Schweitzer, Saarbrücken (Tragwerksplanung)

1024

Baukanzlei Thomas Fiel / Martin Jennrich; Berlin Mitarbeiter: Andrea Meissner

1087

Karl Hufnagel, Peter Pütz, Michael Rafaelian; Berlin Mitarbeiter: Anne Kitsch, Christian A. Müller, Ralf Wilkening, Stephanie Winkler

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Ergebnisprotokoll 2.Phase

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3.Rundgang 1005 Martin Froh im Büro von Prof.Bernhard Winking mit Martin Froh, Architekten BDA Berlin Mitarbeiter: Peter Breitenbach Sonderfachleute/Berater: Ingenieurbüro Martin Krohne, Berlin

1008

Beatrix Wuttke, Thomas Ringhof; Berlin Mitarbeiter: Dipl.Ing Maren Brandt Sonderfachleute/Berater: Ingenieurbüro Dipl.ing Ernst Schaller, Berlin

1015

Brenner & Partner Architekten und Ingenieure, Jürgen Brenner, Markus Hammes; Stuttgart Mitarbeiter: Armin Rauschke; Katja Zangenberg Sonderfachleute/Berater: Pki, Pfeil & Koch Ingenieure Innovative Energieplanung, Stuttgart

1038

Gunter Köhnlein; London Mitarbeiter: Michael Nährlich

1042

Markus Fiegl, Dipl.Ing. Architekt; Berlin

1050

Peters & Keller, Freie Architekten BDA, Prof.Dipl.Ing Michael Peters, Dipl.Ing Thomas Keller; Stuttgart Mitarbeiter: Dipl.Ing Steffen Sontheimer

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Sonderfachleute/Berater: Dipl.Ing Matthias Wonner (Energiekonzept), Stuttgart

1053

Raumwerk, Sonja Moers; Frankfurt/Main

1061

Gunnar Tausch, Friedrich Tuczek; Berlin

1065

Architekten . Ingenieure PSP, Joachim Grundei, Michael Krämer, Peter Stahrenberg; Berlin Mitarbeiter: Martin Weltner, Heike Breuler, Jens Lemmermann Sonderfachleute/Berater: IGH Ingenieurgesellschaft Höpfner, Berlin

1067

Marina Stankovic, Architekten BDA; Berlin Mitarbeiter: Uwe Brösdorf

1075

Thomas Bolwin, Hanns-Peter Wulf; Berlin Sonderfachleute/Berater: Zibell, Willner & Partner (Energie, Ökologie, Haustechnik), Berlin big Ingenieurgesellschaft/Berlin (Tragwerk)

1094

Architekten Rüdiger; Hartmut Rüdiger, Ingeborg Rüdiger, Architekten BDA, Stadtplaner; Braunschweig Mitarbeiter: Marc Beckmann

1097

Dipl.Ing Gildo Eisenhart, Freier Architekt; Stuttgart

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Ergebnisprotokoll 2.Phase

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1098

Johann Überlackner; Berlin Mitarbeiter: Patrick Krähenbühl (Modell) Sonderfachleute/Berater: Werkraum Wien – Peter Bauer (Konstruktion) Jochen Käferhaus, Wien (Haustechnik)

2.Rundgang 1002 G.F.Grossmann, Dipl ing Architekt BDA; Berlin Mitarbeiter: Matthias Schmidt

1003

J.Philipp Heydel, Architekt; Berlin Sonderfachleute/Berater: Rainer von Polheim, Berlin (Tragwerksplanung)

1004

Matthias Belkner, Dipl.Ing.Architekt; Potsdam

1009

Frank Hassenewert, Dipl.Ing.Architekt; Berlin Sonderfachleute/Berater: Prof.Dr.Dipl.Ing.Sigrun Prahl, Bosten-Berlin (Städtebau); Dipl.Ing.Britta Greese, Berlin

1011

Prokosch und Partner Architekten, Berlin Dipl.Ing.Architekt Thilo Prokosch mit Dipl.Ing.Architekt Gerlinde Berndt; Berlin Mitarbeiter: Jens Gehrcken; Robert Jauck Sonderfachleute/Berater: Hartmut Gutt, Berlin (Küchentechnik), Karsten Ullrich, Berlin (Fördertechnik/Spülanlagen)

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y.es Gesellschaft von Architekten mbH, Yoshimi Yamaguchi-Essig Prof Matthias Essig; Berlin

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Mitarbeiter: Thorsten Dame Sonderfachleute/Berater: Stephan Buddatsch; Büro Topos (Landschaftsplanung)

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Christian Hartmann, Reiner Sinz; Berlin

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Casa Nova Architekten Reinhold, vonLengerke, Schulze; Berlin Mitarbeiter: F.Schommers; K.Hübner Sonderfachleute/Berater: ifb-Ingenierbüro für Bauwesen (Tragwerk) Ingenieurgesellschaft BBP Bauconsulting mbH (Technische Ausrüstung)

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de Vos & Stegschuster Architekten mit Konstanze Noack, Konstanze Noack, Hermann Stegschuster, Hans de Vos; Berlin Mitarbeiter: Ines Schenke, Marc Przembel Sonderfachleute/Berater: Modellbau Gonzales und Helmhold

1019

Dipl. Ing. Architekt Karl Thomas Dietzsch, Berlin Mitarbeiter: Dipl.Ing. M5c. Burkhard Schlickenrieder Sonderfachleute/Berater: Statik: Franke, Boemer, Schepita, Ingenieurgesellschaft mbH Küchenbetrieb: Dussmann AG & CoKga A, Pedus Service

1020

beier + beck Architekten, Reinhard Beier; Braunschweig Sonderfachleute/Berater: Hannemann & Duddek, Bauingenieure BDB, Braunschweig

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität

Ergebnisprotokoll 2.Phase

145

1021

Klaus Block, Dipl.Ing Architekt BDA; Berlin Andreas Brandolini; Saarland Mitarbeiter: Jörg Schmiedekind, Rene Guder Sonderfachleute/Berater: Tragwerksplanung: Dierks, Babilon, Voigt Gebäudetechnik: Zibell, Willner + Partner Freiraumplanung: Gabriele Schultheiß

1028

Passe + Kälber Architekten, Ulrike Passe, Thomas Kälber; Berlin Sonderfachleute/Berater: AZIMUT Scherz, Schnörr, Heinrichs; Andreas Heinrichs, Ing.-Büro für rationelle Energietechnik, Berlin

1030

Manfred Stanek, Dipl.Ing. Architekt, a.d.e. Planungsgesellschaft mbH, Hamburg Mitarbeiter: Axel Meinhard, Stud. Arch.

1034

Ben Huser, RBAG; Zürich Sonderfachleute/Berater: Statik: Franz Knoll, Dr. Sc.h.c.

1036

Hans-Henning Olfe, Dipl.Ing. Architekt; Berlin Mitarbeiter: Jonas Olfe, Christian Tessmer, Heike Elser

1037

FAUDT + HASSELS GbR, Dipl.Ing. Friedrich Faudt, Dipl.Ing. Ulrich Hassels; Braunschweig

146

1044

Stefan Mathey; Berlin Mitarbeiter: Mike Reichmuth, (Stud.)

1046

Hestermann, König, Schmidt + Partner, Architekturwerkstatt, J. König – G. Rutrecht; Aachen Mitarbeiter: Arne Balkow, Lutz Schneider, Chris Pütz, Oliver Berlinghoff Sonderfachleute/Berater: Haustechnik: INCO, J. Cieslok, Aachen Grossküchenplanung: Schmid + Partner, Erlangen

1047

ks.architekten, Kai Hansen; Berlin Mitarbeiter: Stephanie Heese, Benjamin Falch Sonderfachleute/Berater: Energie- und Gebäudetechnik: Ansorg + Horn, Berlin

1049

Arch.Dipl.-Ing Uwe Welp, Christiane Tenbohlen-Welp; Berlin Mitarbeiter: Stephanie Sinn, Markus Mambrey Sonderfachleute/Berater: Prof.Dr.Ing. M.N.Fisch

1051

IR. Johannes Buijsen, Architect (NL); Berlin / Roosendaal

1052

Dipl.-Ing. Gert Lejeune-Dirichlet, Architekt; Berlin

1056

Dipl.-Ing. Andreas Becher, Dipl.-Ing. Elmar Rottkamp; Berlin

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität

Ergebnisprotokoll 2.Phase

147

Mitarbeiter: Doreen Ebert, Matthias Bertelmann

1058

Dipl.-Ing. Ulrich Paul Kahlfeldt; Berlin Mitarbeiter: Peter Eingartner, Sebastian Leder, Denise Reiper

1060

Breshna + Thiele Architekten, Zahra Breshna; Berlin Sonderfachleute/Berater: Zibell Willner & Partner, Ingenieurgesellschaft für technische Gebäudeausrüstung mbH, Köln

1063

Haberland + Vehling, Jost Haberland, Corinna Vehling; Berlin Sonderfachleute/Berater: Statik: IBB Zoega + Danai, Berlin Haustechnik/Küchentechnik: Ingenieurbüro Milan

1068

Jörg Pampe, Dipl.-Ing. Architekt; Berlin Mitarbeiter: Helga Blocksdorf Sonderfachleute/Berater: ´Megawatt´ Michael Schröter, Wolfgang Stacks Tragwerk: Christoph Bügler Scheidt Architekten, Hermann Scheidt, Dipl.-Ing. Architekt BDA; Berlin Mitarbeiter: Dirk Weichselsdorfer, Moritz Czech Sonderfachleute/Berater: Barbara Willecke Planung × Freiraum, Berlin

1073

1076

Anderhalten Architekten, Petra Vondenhof-Anderhalten, Claus Anderhalten; Berlin

148

Mitarbeiter: Sven Katzke, Bela Stollhanns, Udo Thönnissen Sonderfachleute/Berater: Ariane Röntz, Landschaftsarchitektin

1077

Busmann + Haberer GmbH, Bruno Vennes, BDA; Berlin Mitarbeiter: Thomas Wolter

1078

Henning Haupt, Georg Benecke; Berlin

1079

Prof. K-H Winkens; Berlin Mitarbeiter: Franziska Skeib, Tobias Meinecke, Daniel Görny, Philipp Bernhard

1080

Mahler Günster Fuchs Architekten; Stuttgart Mitarbeiter: Michael Franke

1081

GUSSMANN + VALENTIEN ATELIER Lika Valentien, Mathias Gussmann; Berlin Mitarbeiter: Dirk Breuer, Jiri Fiala, Dirk Müller Sonderfachleute/Berater: Haustechnik: Ingenieurgesellschaft W33 mbH, Dipl.-Ing. Petrus Leistenschneider; Landschaftsarchitekt: Büro Kiefer, Dipl.-Ing. Gabi Kiefer; Statik: ifb ingenieurbüro für bauwesen, Prof. Michael Staffa; Ingenieurbüro für Lebensmittel- u. Großküchentechnik Schaller, Dipl.-Ing. Ernst Schaller

1082

Nps-Partner, Nietz-Prasch-Sigl-Tchoban-Voss; Berlin

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität

Ergebnisprotokoll 2.Phase

149

Mitarbeiter: Barbara Henschel, Felicia Trauttmansdorff

1083

Erhard Schütz; Weimar Mitarbeiter: Torsten Kraul, Stefan Németh, Antje Kühndorf

1086

sommer + sommer architekten bda; Berlin Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Daniel Schütz

1088

Arnold und Gladisch Architekten; Berlin Mitarbeiter: Gesa Boysen

1090

Behet + Bondzio, Martin Behet, Roland Bondzio; Münster, Westfalen Mitarbeiter: Birte Michels

1095

Darius Cwienk, Dipl.-Ing. Architekt; Stuttgart

1099

Martin Junger, Dipl.-Ing. Architekt; Wien Christoph Lueder, Arch.Di.; Stuttgart

1102

1.Rundgang 1001 Annegret Liebscher-Tauber; Berlin Mitarbeiter: Cornelius Tauber

150

1006

Winkes Werkfabrik; Berlin

1010

Hartmut Rohling, Architekt mit pbr, Planungsbüro Rohling AG, Architekten und Ingenieure; Berlin

1014

Dipl.-Ing. Markus Heller; Berlin Mitarbeiter: Nora Steinhöfel, Sandra Riess, Davide Abbonacci Sonderfachleute/Berater: Gebäudetechnik: HL-Technik, Berlin Tragwerksplanung: Dr.Ing.R.H. Meyer, Berlin / Kassel

1016

no w here architekten, Karl Amann Dipl.Ing. MA BIA Freier Architekt BDA, Henning Volpp, Dipl.Ing. freier Architekt; Stuttgart Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Heiner Probst

1022

Dr.-Ing. W. Krüger; Berlin

1023

SEHW Architekten Xaver Egger Mülberger, Rieger und Partner Architekten; Berlin Mitarbeiter: Xaver Egger, Claudia Oswald, Horst Rieger, Claudia Schulz Sonderfachleute/Berater: IBB Ingenieurgemeinschaft für Baustatik und Baukonstruktion Zoega und Danai Krottner und Ebert Ingenieure für gebäudetechnische Ausrüstung Planungsbüro für Grosskücheneinrichtungen Dietrich Schneider Henningsen und Partner Landschaftsarchitekten

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität

Ergebnisprotokoll 2.Phase

151

1027

Dipl.-Ing. Hans-Jörg Thierling Fr. Architekt BDA; Granzin Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Susanne Galli-Kuebart, Katrin Hoffmann, Nicole Fisske Sonderfachleute/Berater: Statik: Prof. D. Hild; Neustrelitz HLS: Ing.-Büro Elstner, Neubrandenburg E+K: Ing.-Büro Dorn, Ferdinandshof

1029

Dipl. Ing. Architekt Theodor Härtl; Berlin Mitarbeiter: Martin Sinner, Architekt

1031

Schneller Menk Architekten, Olaf Menk Dipl.-Ing. Architekt; Berlin

1032

Duensing Edye Architekten Hartwig Duensing, Andreas Edye; Hamburg Mitarbeiter: Arthur Couprie, Petra Sondergeld

1033

Schaich Eickholt Architekten, Dieter Schaich Architekt BDA, Jan Eickholt Architekt Dipl.Des; München Mitarbeiter: Harald Hoffmann Architekt Dipl.Ing. Sonderfachleute/Berater: Technische Gebäudeausrüstung / Energieberatung: Kaufer Passer und Partner, Starnberg

1035

Dipl.-Ing. / Architekt Rolf Poth; Darmstadt Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Ulrike Poth, Dipl.-Ing. Haase-Arzt

152

1039

Eduard Ritt Architekt; München

1040

Florian Aicher, Gert Bayer; München Sonderfachleute/Berater: Dietmar Lennartz, Landschaftsarchitekt Gerulf Kastl, Statiker

1043

Hans-Günther Schröder, Petra Schindler; Eggebek Sonderfachleute/Berater: Ing. Büro Fey Haustechnikbüro Ing. Büro Münchow Tragwerksplanungsbüro

1045

Dipl.-Ing. Architekt Trill Roggel; Berlin Mitarbeiter: Tania Conforti

1048

Verena Siever; Strausberg

1054

Marcello Eusepi; Berlin Sonderfachleute/Berater: Büro Scholze, Herr Schimo Büro Schaller, Herr Lauterbach

1055

Christof Strümpel; Berlin

1057

Götz Peter Kaiser; Berlin Mitarbeiter: Oliver Maurer

1062

Jürgen Dorn, Olaf Kriseleit, Susanne Becker; Berlin

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität

Ergebnisprotokoll 2.Phase

153

1064

Architekt Dieter Bilz; Kitzingen Mitarbeiter: Dipl.-Ing. Silvio Petasch, Dipl.-Ing. Petra Schwab

1066

Mirjam Blase, Osman Kapici Architekten; Berlin

1069

Irmel Kunz, kontor B3; Hamburg

1071

Drechsel Fromme Architekten, Bernhard Drechsel; Berlin

1084

Rüdiger Möller, Architekt; München Mitarbeiter: Thomas Hadersbeck, Architekt

1091

Charlott Greub, Heinz-Dieter Birk; Düsseldorf Mitarbeiter: Ole W. Fischer

1093

Robert Ganz; Hannover

1096

Silvia Tondelli, Architektin; Torino / Italien

1100

Architekt Dipl.-Ing. Rüdiger Wolf, Architekt Dipl.Ing. Michael Hoffmann; Hannover

154

Vom Preisgericht zur Beurteilung nicht zugelassen:

1092

Ferdinand Heide, Architekt BDA Berlin/Frankfurt a.M. Mitarbeiter: Carsten Sälzer, Dipl.-Ing., Gabriele Hofmann, Dipl.-Ing. Modellbau: Heiner Großenbach

1101

a + i – n e t, architekten + ingenieure Planungs – N e t z w e r k , Dipl.-Ing. Architekt Franz J. Gallon, Wiesbaden

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität

Ergebnisprotokoll 2.Phase

155

156

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität

Ergebnisprotokoll 2.Phase

157

158

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität

Ergebnisprotokoll 2.Phase

159

Offener Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der Humboldt-Universität Adlershof Bericht der Vorprüfung / 2. Phase zur Sitzung des Preisgerichts am 22. Oktober 2001 Hinweis: Die Namen der Verfasser und die Ränge wurden nachträglich ergänzt.

Berlin, Oktober 2001

Impressum

Herausgeber

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Servicebereich Kommunikation Württembergische Straße 6 10709 Berlin Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Abteilung Städtebau und Projekte Behrenstraße 42 10117 Berlin-Mitte

Wettbewerbsdurchführung

Vorprüfer/innen

Christian Drosch Norbert Giebels Bernd Hagelberg Horst Hoefs Gisela Kottke-Gaffrontke Nicole Ludwig Peter Wagner Ellen Daßer Rolf Heneka Philipp Eder Jan Philipp Maiwald Hans-Joachim Wuthenow

Mitarbeiter/innen der Vorprüfung

Fotos

Inhaltsverzeichnis Verfahren der Vorprüfung Kriterienkatalog Planungsdaten Mensa / ZUV Sachverständige Gliederung der Einzelberichte Diagramme HNF / BGF, BRI Wettbewerbsarbeiten

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase
zur Sitzung des Preisgerichts am 22. Oktober 2001

Verfahren der Vorprüfung Die Vorprüfung / 2. Phase wurde vom 28. September 2001 bis zum 19. Oktober 2001 in den Räumen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung II D, Berliner Straße 37, 13507 Berlin-Tegel, durchgeführt. Nach den vom Preisgericht in seiner Sitzung vom 24. September 2001 getroffenen Entscheidungen sind folgende 23 Wettbewerbsarbeiten im Verfahren verblieben: 1005 1008 1015 1025 1026 1038 1041 1042 1050 1053 1059 1061 1065 1067 1070 1072 1074 1075 1085 1089 1094 1097 1098 Der vertieften Vorprüfung sollten außerdem die wegen Verstößen gegen bindende Vorgaben der Ausschreibung für einen Sonderrundgang vorgesehen Arbeiten 1007 1024 1087 sowie die nachträglich zu beurteilende Arbeit 1102 unterzogen werden. Grundlage der Vorprüfung / 2. Phase war der nachstehende Kriterienkatalog, der sich an den in der Ausschreibung unter Punkt 3.10 aufgelisteten Beurteilungskriterien orientiert. Besondere Prüfaufträge wurden vom Preisgericht nicht erteilt. Die Ergebnisse der Vorprüfung wurden protokolliert. Sie sind Bestandteil der Einzelberichte zu den Arbeiten. Kriterienkatalog • Städtebauliches Konzept - Charakterisierung, Begründung des städtebaulichen Konzepts, ggf. Zitat aus dem Erläuterungsbericht • Gebäudekonzept Mensa / ZUV - Nicht aus den Plänen direkt erkennbare Entwurfsgedanken der Verfasser, Angaben zu Materialien und Konstruktionen - Angaben zu ökologischen Aspekten des Gebäudeentwurfs • Gebäudestruktur - Abschließbarkeit, separate Betreibbarkeit von Mensa und ZUV bzw. funktionale Verflechtung der Bereiche - Separate Nutzbarkeit der Cafeteria. - Unter- / Dachgeschosse mit Angabe der (Haupt-) Nutzungsart. • Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa - Anordnung / Zuordnung, Funktionsgerechtheit der Nutzungskomponenten des Gastbereichs der Mensa: Foyer, Ausgabe / Kassen, Speisesaal, Cafeteria, Rückgabe, Außenplätze, sonstige Aufenthaltsbereiche, Gäste-WC - Wege der Gäste: Wegeführung, Wegelängen, Bemessung, Überschneidungen, Auffindbarkeit • Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa - Anordnung / Zuordnung, Funktionsgerechtheit der Nutzungskomponenten des Betriebsbereichs der Mensa: Anlieferung, Lager, Küche, Ausgabe, Rücknahme, Spülbereich, Entsorgung, Personalräume - Wege der Waren, des Essens, des Geschirrs: Wegeführung, Wegelängen, Bemessung, Überschneidungen

Städtebau und Gestaltung

Funktion

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

• Funktionale Organisation / ZUV - Anordnung / Zuordnung, Funktionsgerechtheit der Nutzungskomponenten der ZUV: Foyer, Präsidialamt, Abt. I - Studienabteilung, Abt. II - Forschungsabteilung, Abt. III/IV - Personalabteilung, Allgemeine Dienste, Referat Hochbau, Referat TGA, Betriebstechnische Dienste, Zentrale Räume, Studentische Räume, Sonstige Räume (Reinigungsdienst, Müll für das gesamte Haus einschl. Mensa) - Wege des Personals: Wegeführung, Wegelängen, Bemessung, Überschneidungen - Wege der Besucher: Wegeführung, Wegelängen, Bemessung, Überschneidungen, Auffindbarkeit - Ver- und Entsorgung der Werkstätten: Funktionsgerechtheit der vertikalen und horizontalen Transportwege • Innenraumqualität - Innenräume Mensa: Geschoßhöhen, Raumzuschnitte, Belichtung, Besonderheiten - Innenräume ZUV: Geschoßhöhen, Raumzuschnitte, Belichtung, Besonderheiten Realisierbarkeit • Programmerfüllung - Raumprogramm (Räume, Flächen) - Zusätzliche Angebote - Technikflächen - Nebennutzflächen - Stellplätze • Baurecht - Baulasten - Brandabschnitte - Rettungswege (notwendige Treppen, Flure) - Behindertengerechte Gestaltung • Wirtschaftlichkeit - Wirtschaftlichkeit der Errichtung: HNF, BGF, BRI, BGF / HNF, BRI / HNF, Hüllfläche - Besonderer baulicher Aufwand - Besonderer betrieblicher Aufwand Planungsdaten Mensa / ZUV Die in den Einzelberichten aufgelisteten Planungsdaten basieren - soweit vorhanden - auf Angaben der Entwurfsverfasser. Sie wurden von den Mitarbeitern der Vorprüfung hinsichtlich ihrer Richtigkeit und Vergleichbarkeit rechnerisch überprüft bzw. in vielen Fällen korrigiert. Nicht vorhandene Angaben wurden neu berechnet. Für die das Grundstück betreffenden Werte wurde aus Gründen der Vergleichbarkeit die rechnerische Annahme getroffen, daß das Grundstück jeweils bis zur Baukörperkante des Investorengebäudes reicht. Die Grundstückstiefe wurde durchgängig mit 25m, d.h. der Tiefe des vorgegebenen Baufeldes, angenommen. Ausnahmen bilden die Grundstücke der Entwürfe, die nicht das vorgegebene Baufeld berücksichtigen (Arbeiten des Sonderrundgangs). Hier wurde für den rechnerischen Ansatz die Grundfläche der Baukörper zugrunde gelegt, eine direkte Vergleichbarkeit besteht ohnehin nicht oder nur sehr begrenzt. Die Bewertung des Angebots an Technikflächen erfolgte im Vergleich mit einem nach folgender Formel berechneten Soll-Wert: HNF Mensa x 0,2 + HNF ZUV x 0,08.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

Zum einfachen Quervergleich wurden einige Planungsdaten in Diagrammen zusammengefaßt: • Diagramm HNF / BGF mit Angabe der Verhältniswerte • Diagramm BRI mit Angabe der Verhältniswerte BRI / HNF Sachverständige Zu einzelne Prüfkriterien haben Sachverständige schriftliche oder mündliche Stellungnahmen abgegeben, die in den Bericht der Vorprüfung aufgenommen wurden. Als Sachverständige wirkten mit: Kay-Uwe Blietz Studentenwerk Berlin Abteilungsleitung Gastronomiebetriebe Wolfgang Herm / Herr Miels Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bau- und Wohnungsaufsicht Ulrich Herrmann Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Bauen für Behinderte Brigitte Reichmann Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Ökologischer Städtebau Jochen Windolph, Jana Manke, Rainer Forsten Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Projektvorbereitung und -prüfung Gliederung der Einzelberichte Jede Arbeit wird auf einer Doppelseite dargestellt. Das Protokoll der Vorprüfung, erstellt nach der Gliederung des Kriterienkatalogs, wird ergänzt durch eine Tabelle mit Planungsdaten und folgende Abbildungen (ohne Maßstab): • Modellphoto • Grundriß eines Geschosses (in der Regel Zugangsgeschoß) • typischer Schnitt Zitate der Verfasser werden durch Anführungszeichen kenntlich gemacht.

Berlin, 19. Oktober 2001

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

Wettbewerbsarbeiten

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3.Rundgang: Martin Froh im Büro von Prof.Bernhard Winking mit Martin Froh, Architekten BDA; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1005

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept „Beide Baukörper bilden eine städtebauliche Einheit indem das positive Gebäudevolumen der Mensa als Negativ seinen Nachbarn formt und umgekehrt.“ „ Wie ‚Pfeffer und Salz‘ stehen sie auf dem Tablett des Forums“ Gebäudekonzept Mensa / ZUV Bezugnahme auf prägnante Formen der Industriedenkmale (Trudelturm) Materialien und Konstruktion: Stahlbeton mit Vormauerschale aus Hartbrandklinker (dunkel), Pfosten-Riegelkonstruktion in Stahl für Fassaden mit Photovoltaikelementen Ökologische Aspekte: positiver Ansatz: kompakte Bauform, Ausrichtung günstig, Nutzung Sonnenenergie (Kombination aus transparenten, semitransparenten und lichtundurchlässigen Solarzellen für Dachflächenverglasung und Fassade), Flachdach begrünt (extensiv); Regenwassernutzung

Funktion
Gebäudestruktur Erschließung, Abschließbarkeit: getrennte Erschließung, dadurch getrennte Betreibbarkeit möglich Separate Nutzbarkeit der Cafeteria: möglich (1. OG) Untergeschoss: Besucher-WC’s, Lagerflächen ZUV

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Nutzungskomponenten: funktionsgerecht Wege des Publikums: funktionsgerecht bis auf Probleme für Rollstuhlfahrer: mit Tablett ein Geschoss zu überwinden Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Nutzungskomponenten: funktionsgerecht bis auf Warenanlieferung als Durchgangsraum, innenliegender Kochbereich ohne direkte Belichtung und Belüftung, Ausgabe und Speisesaal auf einer Ebene, Außenplätze im EG (nicht auf gleicher Ebene wie Cafeteria), Speisesaal für Abendveranstaltungen nutzbar (1. OG) Wege der Waren, des Essens, des Geschirrs: kurze Wege, alle Wege funktionsgerecht Funktionale Organisation ZUV Nutzungskomponenten ZUV: funktionsgerecht bis auf studentische Räume Wege des Personals: funktionsgerecht, kurze Wege durch vertikale Verbindung Wege der Besucher: studentische Räume schwer auffindbar, nicht abtrennbar vom übrigen ZUV-Bereich Ver- und Entsorgung der Werkstätten: funktionsgerecht, kurze Wege durch vertikale Verbindung durch Lastenaufzug

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1005
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.183 650 1.833 3.191 13.096 1,74 7,14 2.889 1.288 2,10 0,80 5 (+UG) 18,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Innenraumqualität Innenräume Mensa: die räumliche Qualität des Speisesaales ist bestimmt durch Belichtung und Ausblickmöglichkeit nach drei Seiten sowie Verglasung des Daches; räumlicher Bezug der Publikumsbereiche durch Luftraumverbindung Innenräume ZUV: alle Arbeitsräume im Zuschnitt funktionsgerecht, natürliche Belichtung und Belüftung

Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher Aufwand: aufwendige Photovoltaikanlage Besonderer betrieblicher Aufwand: Glasreinigung des Speisesaales Hinweise: Nichteinhaltung der Grundstücksgrenzen (Überschreitung um 1 m Richtung Forum)

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm: im Wesentlichen erfüllt, einige Räume überdimensioniert Zusätzliche Angebote: keine Technikflächen: nur 30 % der erforderlichen Flächen nachgewiesen Nebennutzflächen: WC’s für Gäste und Personal in ausreichender Anzahl nachgewiesen Grundstück Mensa / ZUV Stellplätze auf dem Grundstück Mensa / ZUV: Stellplätze für Behinderte und Fahrdienst sowie Fahrradstellflächen fehlen Baurecht Notwendige Treppen und Flure nicht ausreichend, offene Geschossverbindung (EG / 1. OG Mensa)

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof Sonderrundgang Prof.Dipl.Ing. Mario Maedebach, Dipl.Ing. Werner Redeleit; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1007

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept „Das Forum braucht eine Städtebauliche Fassung, sonst wird es nicht angenommen. Ohne den parallel zur Rudower Chaussee angeforderten Investoren Riegel bleibt der Platzraum undefiniert. Mensa und Forum bilden eine Einheit. Platz und unbebautes Volumen definieren sich als Raumkontinuum.“ Gebäudekonzept Mensa / ZUV Mensa:„Die Organisation auf einer Ebene bietet ein Optimum an Wirtschaftlichkeit. Vertikaltransporte entfallen. Kurze Wege gestatten effektiven Personaleinsatz. Behindertengerechtigkeit ohne teuere Aufzüge. Die Längsorientierung bietet ein Maximum an begehrten Fensterflächen“. Neubau ZUV: elementierter Holzskelettbau. Ökologie: Ungenügende Aussagen.

Funktion
Gebäudestruktur Abschließbarkeit u. separate Nutzbarkeit Mensa / ZUV durch differenzierte Unterbringung in Bestand u. Neubau im Absoluten gewährleistet. Separate Nutzung Cafeteria geplant: eigener Zugang, eigene Ausgabe, sowie Raumtrennungsmöglichkeit. Kein UG u. kein DG ausgewiesen, ebenso keine Fläche für Unterbringung von Technik.

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Kein Foyer geplant, Zugang Mensagebäude direkt durch Speisesaal. Abgetrennt vom Speisesaal ist Ausgabebereich als freie Figur angeordnet, durch „Kassenschleuse“ kehrt Gast in Speisesaal zurück. Speisesaal kann in zwei kleinere Säle unterteilt zu werden. Rückgabe ist funktionsgerecht nahe Ausgang angeordnet. Gäste Wc´s sind zugänglich durch Cafeteria. Außenplätze auf dem Forum angeordnet. Wege des Publikums sehr klar, keine Überschneidungen, da Eingang u. Ausgang getrennt ausgewiesen. Die Wegelänge erscheint trotz Eingeschossigkeit nicht kurz. Funktionale Organisation Betriebsbereich Mensa Betriebsbereich Mensa bildet einen langen abschließenden Riegel zur Ellery von Gorrissen Strasse hin. Anlieferung über die Stirnseite, funktionsgerechte Anordnung Räume für Annahme und Lager. In Abfolge zur zentral gelegenen Küche reihen sich Vorbereitungsräume ein. Entsorgung erfolgt über Stirnseite ( Rudower Chaussee ), in Abfolge ordnen sich die Räume Spülen, Personal und Entsorgung an. Die Abfolge, die im Ablauf des Betriebes von Anlieferung bis Entsorgung beginnt, spiegelt sich in der Aneinanderreihung der Räume von rechts nach links funktionsgerecht wieder. Weg der Waren ist eben, erstreckt sich jedoch über die gesamte Gebäudelänge.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1007
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.160 664 1.824 2.926 13.334 1,60 7,31 4.388 6.365 0,50 0,38 2
(Neubau) 6,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Funktionale Organisation / ZUV ZUV in bestehenden Bauten sowie Neubau untergebracht. Folgende Bereiche sind zusammengefasst in Gebäuden: 2 geschossiger Neubau: Allgemeine Dienste, Referat Hochbau, Betriebstechnische Dienste 2 gesschossiger Altbau: Abteilungen II, III, IV, Referat TGA, Studentische Büroräume 1 geschossiger Altbau: Präsidialamt Abteilung I / Studienabteilung Unterbringung ZUV in verschiedenen Gebäuden führt zu keinen funktionalen Problemen. Wege zwischen Gebäuden annehmbar, Auffindbarkeit einzelner Bereiche nicht beeinträchtigt. Stärkung des Platzes als Forum findet statt. Innenraumqualität Großzügiger Speisesaal, dessen hohe Qualität in dem Miteinbeziehen des Forum liegt. Die Belichtung des tiefen Baukörpers wird über “Lichtbänder“ im Dach gewährleistet.

Baurecht Belange mobilitätsbehinderter Personen sind optimal gelöst. Brandschutz: Mensa ausreichend, ZUV Absprache mit Feuerwehr und Denkmalschutz vorzuschicken. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Separater Sachverständigenbericht (SenStadt Projektvorbereitung und –prüfung) Es liegt kein besonderer baulicher und betrieblicher Aufwand vor.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm im wesentlichen erfüllt. Die Cafeteria ist zu groß : soll 65,00 m²/ ist 88,00 m². Zusätzliche Räume nicht ausgewiesen. Nebennutzflächen in ausreichender Zahl ausgewiesen. Parkplätze an der Stirnseite geplant, Fahrradstellplätze nicht ausgewiesen

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Beatrix Wuttke, Thomas Ringhof; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1008

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Gebäudezeile mit Hofbildung als östlicher Abschluss des Forums; Mensa / ZUV als zum Forum geöffneter Speisesaal, Geschäftshauses als repräsentativer Garten zur Elleryvon-Gorissen-Str. Ziel des Entwurf-Konzeptes: unterschiedliche Nutzungsbereiche mit unterschiedlichen Qualitäten. Gebäudekonzept Mensa / ZUV Thema des Entwurfs: „Terrassen öffnen sich zu Forum“. Konstruktion / Material: Stahlbetonkonstruktion mit verputzten Fassadenflächen. Keine Angaben zu ökologischen Aspekten.

Funktion
Gebäudestruktur Mensa und ZUV verfügen über getrennte Zugangsbereiche; Verflechtung der Bereiche im Innern über die vertikale Erschließung, separate Betreibbarkeit nicht möglich, ggf. ist ZUV separat abschließbar. Cafeteria nur eingeschränkt separate nutzbar, da im Durchgangsbereich zwischen den Kassen und der Geschirrrückgabe platziert. Keine Unterkellerung, sondern Absenkung EG auf -0,70m; Nutzungsarten: Technik, Warenannahme, Ver– und Entsorgung und PKW-Stellplätze.

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Funktionsgerechtheit des Gastbereiches stark eingeschränkt. Haupterschließung Mensa freitreppenartig im östlichen Bereich der Außenterrasse, Foyer nicht vorhanden. Kompakte räumliche Anordnung führt in der Wegeführung zu Überschneidungen, Speisesaaleben im 1. und 2. OG nur über eine 1,20m breite einläufige Treppe verbunden, 2. OG aufgrund Höhenversatz der Geschosse zwischen dem Bereich der Mensa und der ZUV nur über Treppe und nicht mit einem Aufzug erschlossen. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Nutzungskomponenten des Betriebsbereiches der Mensa über 3 Ebenen nicht funktionsgerecht angeordnet; Anlieferung, Lager im EG, Küche im 1.OG; teilweise aufwendige Wege der Waren; Geschirrrücknahme nur im 1.OG, Spülküche im EG Separater seitlicher Eingang für Personalräume (2. OG). Verbindungsrampe zwischen dem EG und dem 1.OG weist 14% Steigung auf. Funktionale Organisation / ZUV Nicht entsprechend der Vorgaben zugeordnet, eingeschränkte Funktionsgerechtheit;studentische Räume im 2.OG an Speisesaal angelagert. Ver- und Entsorgung der Werkstätten im 3.OG nicht

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1008
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.161 601 1.762 3.751 14.859 2,12 8,43 3.858 1.340 2,70 0,80 4 14,6

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

nachgewiesen Innenraumqualität Zum Forum sich öffnende Terrassen; fließender Übergang vom Außen nach Innen, Lufträume zwischen den Speisesaalebenen, großflächige Verglasung des Daches. Anm.: Geschosshöhe im Mensabereich 3,60m; lichte Raumhöhe Garderoben und Toiletten im Bereich der Zugangsteppe nur ca. 2,00m

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm im wesentlichen erfüllt; Programmvorgaben teilweise über- bzw. unterschritten; in der Gesamtsumme ausgeglichen. Technikflächen in ausreichendem Maß berücksichtigt; vorhandene Nebennutzflächen eingeschränkt funktionsgerecht angeordnet. Geforderte Stellplätze als Querparkplätze entlang der Ellery-von-Gorissen-Strasse nachgewiesen Baurecht Bauaufsichtliche Belange bzgl. der Notwendigen Treppen und Flure nicht ausreichend berücksichtigt. Gebäude nur eingeschränkt behindertengerecht Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Brenner & Partner Architekten und Ingenieure, Jürgen Brenner, Markus Hammes; Stuttgart

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1015

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Der Entwurf fügt sich in die vorhandene Blockrandbebauung ein und führt eine geplante Punktbebauung der Kasernen mit einem 24 m hohem Investorenbau über die Straße weiter. Gebäudekonzept Mensa/ZUV „ Die reduzierte Gebäudeform bildet ein „Passe-partout“, in dem sich die unterschiedlichen Bereiche intern frei entwickeln, unterschiedliche Gewichtungen und Bezüge aufbauen und sich nach außen verschieden artikulieren. Ökologie: sehr guter Gesamtansatz, kompakte Bauweise, Einsatz erneuerbarer Energien, Tageslichtnutzung, Luft-Erdreich Wärmetauscher, Regenwasserbewirtschaftung.

Funktion
Gebäudestruktur Abschließbarkeit u. separate Betreibbarkeit von Mensa / ZUV gewährleistet durch klare Trennung der Zugänge. Verflechtung beider Bereiche funktionsgerecht im EG zwecks Entsorgung, im 1.OG. keine klare Trennung ( Lagerräume ZUV / Mensa ). Separate Betreibbarkeit von Cafeteria u. Mensa nicht möglich. Ausgewiesene Cafeteria ohne eigenen Ausgabebereich u. abgekoppelt vom geplanten Ausgabebereich. Separate Betreibbarkeit eines Teiles oder des gesamten EG´s jedoch möglich.

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Offenes Foyer mit direkten Anschluss an Ausgabebereich. Kassenbereich funktionsgerecht als Trennung zwischen Ausgabebereich und Speisesaal. Speisesaal über zwei Ebenen. Rückgabe in beiden Ebenen. 3 Außenräume : Terrasse Cafeteria u. Dachterrasse mit direktem Zugang über Speisesaal/Cafeteria u. der über Außentreppen erschlossene Dachgarten. Wegeführung Gastbereich klar definiert. Haupttreppe liegt zentral(1.OG), gut auffindbar und nahe dem Ausgang (EG). Wegelänge im Bezug zu angebotenen Essbereichen messen. Zusätzlich angebotene Erschließung über die Außentreppen führt zur Teilung im Gastverkehr, separate Nutzung wird ermöglicht u. der öffentliche Charakter des Gebäudes wird bestärkt. Funktionale Organisation/Betriebsbereich Mensa Nutzungsgerechte Zusammenfassung von Funktionen zu Blöcken. Klare Anordnung von Räumen in einem Ver- / Entsorgungsriegel zur Ellery von Gorrissen Strasse hin. Kochbereich durch offenen Vorbereitungsriegel u. Kühlräume seitlich gefasst, funktionell in sich abgeschlossen u. in guter Verbindung zur Anlieferung. Spülbereich als abgeschlossener Bereich klar in sich gegliedert, durch Topfspüle mit Kochbereich verbunden u. liegt in direkter Verbindung zur Entsorgung. Personalräume u. Büros liegen im 1. OG u. sind über eine Treppe direkt zu erschließen.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1015
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.090 567 1.657 2.383 9.269 1,43 5,59 2.824 1.400 1,70 0,60 3 11,5

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Funktionale Organisation / ZUV Einzelne Referate sind funktionsgerecht Geschossen/Bereichen zugeordnet. Die Abt. Allgemeine Dienste im EG angeordnet. TGA u. Betriebstechnische Dienste im 1. OG. Referat Hochbau, die Abteilungen 1,2 u. 3 sowie die zentralen Räume liegen im 2. OG. Die Ver- / Entsorgung Werkstätten erfolgt über nahen Lastenaufzug. Erschließung über eine weitere innere Treppe u. einen Aufzug gewährleistet. Auffindbarkeit der einzelnen Referate/Abteilungen für Besucher durch die klare Zusammenfassung in Geschosse/Bereiche gewährleistet, lange Wege entfallen. Innenraumqualität Die Geschosshöhe Normalgeschoss beträgt 3,50 m, Höhe Eingansgeschoss 4,50 m. Klare Raumzuschnitte, gute Belichtung, Ausblicke und Außenräume auf unterschiedlichen Ebenen stellen Bezüge zwischen Innen und Außen mit besonderer Qualität dar.

nachgewiesen. Baurecht Keine funktionalen Beeinträchtigungen für Behinderte. Brandschutzes: Geschossverbindungen über offene Treppen (Sprinklerung !). Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Separater Sachverständigenbericht (SenStadt Projektvorbereitung und –prüfung) Es liegt kein besonderer baulicher und betrieblicher Aufwand vor.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Das Raumprogramm ist im wesentlichen erfüllt worden. Zusätzliche Angebote: 3 Besprechungsräume. Technikflächen mit einem Wert von 20 % nicht ausreichend. Nebennutzflächen ausreichend geplant. Stellfläche Fahrräder ausgewiesen, PKW Parkplätze mit 3 Behindertenparkplätzen u. 1 Stellplatz für Fahrdienst nicht ausreichend

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof Sonderrundgang Baukanzlei Thomas Fiel / Martin Jennrich; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1024

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept „Trudelturm-Windkanal-Startbahn-Teilchenbeschleuniger wurden Voraussetzungen für aerodynamische Architektur. Befreit vom ästhetischen Terror steht das Ensemble im Umfeld seiner aerodynamischen Brüder.“ Gebäudekonzept Mensa / ZUV „Aerodynamische Bewegung der drei Bauteile Mensa, ZUV, Investor ... die Bauteile fliessen ineinander ohne sich zu nähern, sprengen sich aber gleichzeitig, finden einander wieder. ...das SANTOPALATO [die ebenerdige Mensa] wird gehalten von einem grossen Kreis, zentraler Raum Innen ist Aussen ist Innen, Zentrum der Dynamik, der aerodynamischen Aktion.“ Keine Aussagen zu ökolog. Aspekten.

Funktion
Gebäudestruktur Mensa und ZUV-Betrieb sind ganz voneinander getrennt. Die Cafeteria erscheint separat nutzbar – bei entsprechender Sperrung des (offen) anschliessenden Speisesaals. Beide liegen nahe der Ausgabe und den Kassen. Ein Untergeschoss wurde nicht geplant; ein Dachaufbau jedoch über dem Treppenturm des ZUV (sowie ein Dachgeschoss über dem Geschäftshausriegel, welcher teils über der Mensa liegt).

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Der Gastbereich Mensa liegt ebenerdig mit Eingängen vom Platz und von der Planstrasse aus. Die Eingänge-Achse liegt zwischen dem Ausgabe/Kassen- und Geschirrrücknahme-Bereich sowie Speisesaal und Cafeteria. Aussenplätze können auf der grossen Terrasse vor der Cafeteria neben dem Eingang vom Platz aus angeboten werden. Die Wege des Publikums sind nicht frei von Kreuzungen kommender und gehender Gäste, auch mit vollem Tablett. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Der gesamte Küchenbereich liegt ebenfalls ebenerdig bei logischen Raumzuordnungen untereinander sowie zur Ausgabe und zur Geschirrrücknahme. Die Ver-und Entsorgung erfolgt an verschiedenen Stellen von der nordwestlichen Campusseite nahe der Planstrasse aus. Die Wege der Waren, des Essens und des Geschirrs erscheinen funktionsgerecht. Funktionale Organisation ZUV Verteilung des Programms auf drei OG-Ebenen bei Mittelfluranlage. Im EG nur Eingang von der Planstrasse aus. Im 1.OG: Allgemeine Dienste, Hausmeister, drei (Werkstätten-)Lager, die sonstigen Räume. Im 2.OG: Hausarbeiter, Referat TGA, Betriebstechnische Dienste (z.B. Werkstätten). Im 3.OG: Präsidialamt / Abt. I, Abteilung II, Abteilungen III und IV, Bauleiter, zentrale Räume, ein studentischer Raum. Die Lager liegen also nicht im Geschoss der Werk-

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1024
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.112 541 1.653 2.303 8.092 1,39 4,80 3.089 2.388 0,96 0,55 4 13,4

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

stätten und die Allgemeinen Dienste nicht bei den Abteilungen I-IV.Die Wege des Personals sind verlängert durch die Dreigeschossigkeit und die Randlage des Treppenhauses. Die Wege der Besucher sind verlängert, indem sich die Publikumsabteilungen hauptsächlich im obersten Geschoss befinden bei Abspaltung der Allgemeinen Dienste im 1.OG. Die Ver- und Entsorgung der Werkstätten erfolgt über den kombinierten Personen-/Lastenaufzug sowie durch den 1,2m breiten Mittelflur. Innenraumqualität Die Küchenräume und der Speisesaal erscheinen zu gering befenstert, letzterer auch durch den Überhang des Geschäftshauses (ca. 7,5m Tiefe und ca. 4,5m lichte Höhe). Bei einer Attikahöhe von ca. vier Meter hat der einheitliche Speisesaal-/Cafeteria-Raum nur relativ wenig lichte Höhe. Die ZUV-Geschosse haben Geschosshöhen von ca. 2,75m. Die wenigen, stark eingezogenen Stützen stören teilweise die Raumnutzung. Die Befensterung ist fassadenseitig grafisch verfremdet.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Das Mensa-Programm ist im wesentlichen erfüllt (97,5%). Das ZUV-Programm ist nicht voll erfüllt (89,3%). –bei Fehlen der Garderoberäume M/F und von zwei Studentenräumen). Es werden keine Technikflächen angeboten - es sei denn kombiniert mit solchen im Staffelgeschoss des Ge-

schäftshauses. Ein oberer Aufzugsmaschinenraum bei dem ZUV-Gebäudeteil. Die Nebennutzflächen – wohl Gäste-WC – zum Speisesaal erscheinen mit gesamt ca. 22m² zu klein. Pkw-Stellplätze werden nicht angeboten. Fahrradstellplätze werden neben dem Mensa-Eingang am Platz angeboten. Baurecht Mensa-/ZUV- sowie Geschäftsgebäude lassen sich grundstücksmässig nicht trennen. Eine Baulasteintragung wäre erforderlich. Im ZUV-Gebäude fehlt der zweite Treppenraum (zweiter baulicher Rettungsweg). Eine Brandwandanordnung nach dem vorliegenden Entwurf hält der Sachverständige für nicht möglich. Das ZUV-Gebäude überschreitet die Bauund Grundstücksgrenze am Platz um ca. 3,5m. Ähnliches gilt für die Terrasse am Platz. Behinderten (Rollstuhlfahrern) kommt die Ebenerdigkeit des gesamten Mensabereiches zugute. Für sie fehlen jedoch die fünf Pkw-Stellplätze. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher Aufwand wird in der Dimensionierung der Stützen im Speisesaal für das Mittragen des Geschäftshauses gesehen. Dessen nachträglicher Bau könnte gewisse Gefahren für den Mensabetrieb bergen. Hinweise: Vom Verfasser gegebener Name der Mensa ´Santopalato´=(ital.) ´Heiliger Gaumen´.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof Ein 3. Preis Prof. Klaus Theo Brenner, Michele Restivo; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1025

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Das Mensa-/ZUV-Gebäude sowie das Geschäftshaus als gleichlange und gleichhohe Fußtypen bilden eine zweigeschossige Platzkante und eine fünfgeschossige Strassenkante aus. Gebäudekonzept Mensa / ZUV „Das strukturelle Gitter der Betonfassade (Riegel einschliesslich Hallendach) fasst alle drei Dimensionen . . . und alle Funktionen zusammen. Die vorherrschenden Materialien sind Sichtbeton (farblich abgestuft zwischen dem Gitter und den massiven Flächen) aussen wie im Innern des Saales, Holzfussböden und Stahlfenster.“ Keine Aussagen zu ökolog. Aspekten

Funktion
Gebäudestruktur Die Eingänge zur Mensa vom Platz aus „und zur ZUV von der Planstrasse aus liegen diametral entgegengesetzt“. Verflechtungen bestehen zwischen dem Küchenbereich und der ZUV über gemeinsame Treppenhäuser, nicht jedoch für das Mensapublikum. Eine separate Nutzbarkeit der Cafeteria ist mit dem dargestellten zusätzlichen Ausgabetresen gegeben – oder man nimmt die untere Speisesaalebene (mit der Hauptausgabe) hinzu.

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Die funktionale Organisation im Gastbereich erscheint weitgehend funktionsgerecht. Ausgabe und Kassen sowie Geschirrückgabe liegen an der unteren Speisesaalebene. Die Besucher-WCs liegen in dieser Ebene. Die Treppen zur oberen Speisesaalebene liegen günstig zu Ausgabe und Rückgabe, erscheinen mit 1,30m Breite für gegenläufigen Verkehr (mit Tablett) jedoch etwas schmal. Aussenplätze sind nicht dargestellt, erscheinen aber auf der Terrasse (=Vordach) zum Platz vor der oberen Speisesaalebene möglich. Die Lage der Aussentüren, Rampen und Treppen (zur oberen Ebene) liessen einen Richtungsverkehr entsprechend dem Essensablauf zu. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Die unteren Küchenräume (und die untere Speisesaalebene) liegen fünf Stufen = ca. 0,85m über Platz- und Gehweg-Niveau. Die Anlieferung für die Mensa erfolgt deshalb durch bzw. in einen Lastenaufzug. Vorbereitungs- und Kochküche sowie Spülbereich liegen beidseits des Küchen-/ ZUV-Treppenhauses bei einem schmalen ´Überlauf´ mit M21-Büro Wirtschafterin sowie M4-Lager für Betriebsmittel. Im 1.OG sind drei Lager, die sechs Kühlräume, das Leiter-Büro sowie die Räume des Personalbereiches angeordnet. Der Warenweg in die Lager ist auf den Lastenaufzug angewiesen, der zu den Lagern (im 1.OG) nahe liegt. Die

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1025
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.096 603 1.699 3.045 11.084 1,79 6,52 3.125 1.300 2,30 0,80 5 18,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Wege des Essens sowie des Geschirrs sind kurz, weil Kochküche/Ausgabe und Rückgabe/Spülküche jeweils direkt benachbart liegen. Der Rücktransport des gespülten Geschirrs zur Kochküche/Ausgabe muss durch das WirtschafterinBüro und Betriebsmittellager erfolgen. Funktionale Organisation ZUV In drei gleichen, einbündigen Obergeschossen bei mittiger Erschliessung sowie zwei Nebentreppenhäusern. Einbündigkeit S-förmig versetzt. Durch Schottenbauweise gleiche Raumgrössen für meist zwei Funktionseinheiten. Im 2.OG Präsidialamt, Abteilungen II, III, IV, Zentrale Räume. Im 3.OG Allgemeine Dienste (also nicht bei vorgenannten Einheiten), Referat Hochbau, studentische Räume. Im 4.OG Referat TGA, Betriebstechnische Dienste (also nicht beim Referat Hochbau). Die Wege des Personals pro Geschoss sind durch die S-Form der Einbündigkeit etwas verlängert; zwischen den Geschossen durch die drei Treppenhäuser verkürzt. Die Wege der Besucher sind etwas erschwert durch Abspaltung der Allgemeinen Dienste und der Studentischen Räume auf ein anderes Geschoss sowie die S-förmigen Fluranlagen. Die Ver- und Entsorgungs der Werkstätten im obersten Geschoss ist auf einen kombinierten Personen-/Lastenaufzug angewiesen, der die Zentrale Müllentsorgung im EG nicht stufenlos erreicht.

Innenraumqualität Interessanter, übersichtlicher Cafeteria-/ Speisesaal-Raum; großzügig dreiseitig zum Platz und mit Dachoberlicht befenstert. Belichtung und Öffnung zur Öffentlichkeit des Platzes durch Lamellengitter jedoch eingeschränkt. In der ZUV ist die Raumtiefe von ca. 7 Metern ungünstig.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Das Raumprogramm ist im wesentlichen erfüllt (Fehl ca. 45m²). Flächenausgleiche durch Schottenbauweise erschwert. Es fehlen jegliche Technikflächen (Soll ca.267m²). Die Nebennutzfläche (WC-Anlagen) zu Cafeteria/Speisesaal erscheint mit ca. 25 m² zu klein. Nicht nachgewiesen sind die 50 Fahrradstellplätze, der eine Pkw-Stellplatz sowie die drei Behindertenstellplätze. Baurecht Für Behinderte sind die Rampen von den Foyers zur unteren Speisesaalebene mit knapp 9% zu steil. Die Terrasse mit den Aussenplätzen im 1.OG kann von stark Gehbehinderten nicht erreicht werden (kein Aufzug vorhanden). Wirtschaftlichkeit Siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher und auch Bauunterhaltungsaufwand wird in dem ´Herumziehen´der Raster-(beton-)fassaden über die beiden Dächer gesehen.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 1. Ankauf Beyer und Schubert Architekten Matthias Beyer, Katrin Schubert; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1026

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Das Gebäude ist über die gesamte Breite eine großzügige Einladung vom Forum. Der Besucher wird beim Gang in die Mensa und beim Verweilen auf den verschieden variierbaren Plateaus der Terrasse, die auch als Tribüne nutzbar sind, herausgehoben aus der Ebene. Die Transparenz der SW-Fassade lädt Tag und Nacht in alle Teile des Gebäudes ein. Die Straßenfront Ellery-von-Gorissen-Straße ist keine Hofseite, sondern ebenfalls großflächig gegliedert. Durch das Geschäftshaus wird die Mensa in einem winkelförmigen Baukörper im Südosten der Platzwand zur Rudower Chaussee aufgefangen. Die Durchwegung zwischen den Gebäuden ist Baum bestanden und dient sowohl als Entsorgungszone als auch als Parkfläche. Gebäudekonzept Mensa / ZUV Das HU-Gebäude ist viergeschossig einschl. einer Galerie innerhalb des Speisesaales. Das Sockelgeschoss hinter der Terrasse erfüllt alle dienenden Funktionen wie Ver- und Entsorgung für Mensa und ZUV, sowie Vor-, Zu- und Nachbereitung für die Mensa. Darüber erstreckt sich in der Gebäudelänge der Speisesaal einschl. der Cafeteria mit Ausgabe, Kassen und Rückgabe. Großzügige Aufgänge führen zur Galerie im Speisesaal, die zwischen den 2 Treppenhäusern sich auch nach der Ellery-von-Gorissen-Straße öffnet. Auf allen Ebenen sind sanitäre Einrichtungen für

das Publikum vorgesehen. Im 3. OG ist über der Mensa die ZUV mit allen Funktionen untergebracht.

Funktion
Gebäudestruktur Die gedämmte Stahlbeton-Stützen-Riegel-Konstruktion und die getönte Sonnenschutzverglasung ermöglichen eine große Variabilität in der Gestaltung, die ergänzt wird durch lockere Bepflanzung mit Bäumen, Hecken und rankenden Pflanzen. Durch die Terrasse können die Pflanzen auf unterschiedlichen Ebenen gedeihen, auch ohne Pflanzkübel. Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Die Cafeteria ist Bestandteil des Speisesaales, eine Trennung würde die Transparenz stören. Die Speisesaalfunktion ist klar und einladend. An der Rückgabe wird es zu Staus kommen. Ein Pfandsystem könnte den Geschirrrücktransport befördern. Die attraktiven Außenplätze werden die Verweildauer der Gäste erheblich erhöhen. Gaststättenbetrieb wäre denkbar. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Nach der Anlieferung an der NW-Seite des Gebäudes liegen die Funktionen wie an einem Band: Vor- und Zubereitung mit vertikaler Verteilung zu den Ausgaben und Nachbereitung von der Rückgabe zur Geschirr- und Topfspüle. Die Entsorgung erfolgt auf gleicher Ebene an der

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1026
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.255 519 1.774 2.448 9.250 1,38 5,21 2.506 1.475 1,94 0,70 4 15,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Durchwegung zwischen Mensa und Geschäftshaus. Funktionale Organisation / ZUV Mensa und ZUV sind konsequent getrennt. Die ZUV ist über die Ellery-von-Gorissen-Straße zu erreichen und befindet sich komplett im 3. OG. Die Treppenhäuser werden von Mensa-Gästen mit genutzt, anderenfalls müsste eine zweite Galerie-Treppe vorgesehen werden. Durch das Oberlichtband werden die Nebenfunktionen der ZUV ausreichend belichtet und belüftet. Die Büros öffnen sich zum Forum, die Werkstätten zur Ellery-von-Gorissen-Straße. Innenraumqualität Durch den niedrigen Baukörper sind die Wege für Publikum und Personal akzeptabel. Außen- und Innenräume sind funktionstüchtig angeordnet und gestaltet. Die Transparenz der Fassaden wird gesteigert durch die überhöhte Lage über dem Forum.

lichkeiten angeordnet. Baurecht Bemängelt wird die Vernachlässigung der Interessen von Behinderten, die nur über die Ellery-von-Gorissen-Straße in den Speisesaal gelangen können. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Ökologische Aspekte sind vorausschauend bedacht mit hoher Wärmedämmung, Wärmepuffer, natürlicher Belüftung und Begrünung.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Mit konventionellen Mitteln lassen sich die geforderten Funktionen überzeugend realisieren. Die HNF der Mensa sind eingehalten bzw. zu groß. Dagegen sind die HNF der ZUV meistens zu klein, Technikflächen (Funktionsflächen) sind nicht ausgewiesen. Die Durchwegung erfolgt zu Lasten des Geschäftshauses. Hier sind gemeinsame Parkmög-

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Gunter Köhnlein; London

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1038

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept „Das Gebäudekonzept macht sich die Übereinstimmung von städtebaulicher und klimatischer Ausrichtung des Grundstücks zu Nutze und formt in seiner Struktur weithin sichtbar eine einladende Geste (Gesicht zum Platz)“ Gebäudekonzept Mensa / ZUV „Die Verschneidung zweier liegender ‚U’s‘ beschreibt den Bewegungsablauf der Nutzung“ Materialien und Konstruktion: Stahlbetonkonstruktion, geschlossene Bereiche der Fassade metallverkleidet, offene Bereiche durch elementierte Glasfassade gebildet, textiler Sonnenschutz Ökologische Aspekte: guter Energieansatz: kompakter Baukörper, südorientiert, passive Sonnenenergienutzung (Sonnenschutz durch Auskragung und Lamellen), natürliche Belüftung, solare Warmwasserbereitung, Puffer- und Speicherzonen

Funktion
Gebäudestruktur Erschließung, Abschließbarkeit: separate Nutzbarkeit durch abschließbares Treppenhaus an gemeinsamem Foyer, Verflechtung der Bereiche im UG, Speisesaal für Abendveranstaltungen nutzbar Separate Nutzbarkeit der Cafeteria: möglich

Untergeschoss: Vollunterkellerung durch angehobenes Sockelgeschoss (Küche, Werkstätten) Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Nutzungskomponenten: funktionsgerecht, Anordnung der Räume und Verkehrswege folgt dem Bewegungsablauf Wege des Publikums: funktionsgerecht bis auf Benutzbarkeit durch Rollstuhlfahrer (Rampe am Anlieferungsgraben, Weg Ausgabe – Speisesaal durch Aufzug wird vom Sachverständigen. nicht akzeptiert) Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Nutzungskomponenten: funktionsgerecht bis auf Verteilung der Hauptfunktionsbereiche: Küche, Ausgabe, Speisesaal auf jeweils eigener Ebene; Außenplätze auf gleicher Ebene wie Cafeteria, Speisesaal für Abendveranstaltungen nutzbar (1. OG), Wegeüberschneidung Ver- und Entsorgung im UG (Raum für Speisereste) Wege der Waren, des Essens, des Geschirrs: funktionsgerecht Funktionale Organisation ZUV Nutzungskomponenten ZUV: funktionsgerecht bis auf Trennung der Werkstätten vom übrigen ZUV-Bereich (Meisterräume / Werkstätten) Wege des Personals: funktionsgerecht, kurze Wege durch vertikale Anbindung, eigene Personaltreppe

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1038
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.231 577 1.808 2.580 11.386 1,43 6,30 2.629 1.388 1,66 0,70 3 (+UG) 17,5

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Wege der Besucher: funktionsgerecht, Trennung des Verwaltungsbereichs in internen und Publikumsbereich Ver- und Entsorgung der Werkstätten: funktionsgerecht bis auf Weg vom Entladepunkt zum Lastenaufzug über Differenzstufen Innenraumqualität Innenräume Mensa: Orientierung von Außenplätzen, Cafeteria und Speisesaal zum Forum, Erlebbarkeit der mehrgeschossigen Anlage durch Luftgeschossverbindungen, zusätzliche Terrasse am Speisesaal Innenräume ZUV: 3-bündige Anlage mit innenliegenden Arbeitsräumen, indirekt belichtete Räume an der Straßenseite im 2. OG, innenliegende Arbeitsräume im UG, Belichtung der außenliegenden Arbeitsräume im UG nur über Oberlichter

für Rollstuhlfahrer wird vom Sachverständigen als kritisch eingestuft Grundstück Mensa / ZUV Stellplätze auf dem Grundstück Mensa / ZUV: vorhanden, Benutzbarkeit für Rollstuhlfahrer wird vom Sachverständigen als kritisch eingestuft Baurecht Notwendige Treppen und Flure ausreichend, für Arbeitsräume im UG ist die Arb Stätt VO zu beachten Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher Aufwand: UG im Grundwasserbereich Besonderer betrieblicher Aufwand: geschossweise Trennung von Ausgabe, Cafeteria und Küche Hinweise: Funktionsfähigkeit der Anlieferung ist zu überprüfen

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm: im Wesentlichen erfüllt, einige Räume überdimensioniert, besonders M 22 (Geschirr-Rücknahme) um 60 %, einige Räume unterdimensioniert Zusätzliche Angebote: rückwärtiges Foyer Technikflächen: 40 % der notwendigen Fläche nachgewiesen Nebennutzflächen: WC’s für Besucher und Personal in allen Bereichen in ausreichender Zahl vorhanden; Erreichbarkeit

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 4. PreisSchmidt / Schmersal und Partner GBR, Architekten/Stadtplaner BDA, Friedrich Schmersal, Falko Biermann, Hans-Joachim Prüßner; Bad Salzuflen

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1041

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Vollständige Überbauung des gesamten Baufeldes; flächiger Sockel EG, pavillonartiger Speisesaal mit freier Form 1.OG; Leuchtendes Dach als Akzent in der Nacht; 1-Bündige 4geschossige Scheibe als nördliche Abgrenzung. Gebäudekonzept Mensa / ZUV Konstruktion / Material: gespachtelte zweischalige Stahlbetonkonstruktion mit Stahlbetonflachdecken. Sonderkonstruktion Speisesaal: Kiefernholzstämmen als Pendelstützen mit opaker abgehängter Foliendecke; Dachscheibe als flächiges Stahlgitterrost. Ökologische Konzept: Integration Photovoltaik Südfassade ZUV; Nutzung der Abwärme der Küche; Nutzung der Erdtemperatur zur Kühlung.

Funktion
Gebäudestruktur Betriebsbereich Mensa ebenerdig im Sockel EG / frei geformter Speisesaal mit Essenausgabe oberhalb des Sockels, ZUV in 4geschossiger Scheibe an NW-Straße. Gewährleistung der separaten Nutzung und Abschließbarkeit der Funktionsbereiche, keine funktionalen Verflechtungen zwischen den Bereichen. Cafeteria ebenerdig mit Außenbewirtung zum Forum, getrennt als eigenständiges Bistro ausgebildet; separate Nut-

zung und Verpachtung möglich. Teilunterkellerung, Nutzungsarten: Technik, Lager und Werkstätten ZUV (mit Lichthof), zentrale Toiletten-Anlage der Mensa. Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Funktionsgerechte und übersichtliche An- und Zuordnung der verschiedenen Nutzungskomponenten des Gastbereiches der Mensa; logische Wegeführungen, kurzen Wegelängen und nur geringfügige Überschneidungen, repräsentatives Foyer mit großzügigem Erschließungsbereich und hoher Übersichtlichkeit. Betrieb mittels dezentralem Automatensystem mit Chipkarte; Entwurf sieht nach erfolgter Entwertung Wahl zwischen 2 Essen vor. Speisesaal mit aufschiebbarer Glasfassade, Sockel wird im Sommer zu einer großen Terrasse (separate Erschließung von Außen angedacht). Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Organisation des Betriebsbereiches einschließlich der Wege der Waren, des Essens und des Geschirrs übersichtlich und funktionsgerecht. Funktionale Organisation / ZUV Nutzungskomponenten der 1-Bündigen Anordnung innerhalb der 4geschossigen Scheibe teilweise leicht abweichend von den Vorgaben funktionsgerecht organisiert; öffentliche Bereiche publikumswirksam auf Speisesaalebene,

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1041
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.260 677 1.937 3.376 11.690 1,74 6,03 3.268 1.438 1,86 0,80 5 (+UG) 17,9

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

von Außenterrasse / Speisesaal zugänglich. Werkstätten im UG über Lichthof entlang NW-Straße belichtet; separater Lastenaufzug vorhanden. Innenraumqualität Speisesaal mit hoher atmosphärischer und repräsentativer Qualität; hohe Zeichenhaftigkeit und Außenwirkung

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm einschließlich der notwendigen Nebennutzflächen im wesentlichen erfüllt; ZUV-Räume im Mittel leicht zu groß; separate Möglichkeit der Verpachtung der Cafeteria bedingt die zusätzlichen Küchen- und Lagerräume. Technikflächen nicht vollständig nachgewiesen, Fläche im UG auf geforderte Größe erweiterbar. Stellplätze für PKW / Fahrrad nicht nachgewiesen. Baurecht Bauaufsichtliche Belange bzgl. der Notwendigen Treppen und der vorhandenen Flure nicht ausreichend berücksichtigt (Stichflur mit 20m Länge). Bauliche Belange für Behinderte nutzungs- und funktionsgerecht integriert Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Markus Fiegl, Dipl.Ing. Architekt; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1042

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept „Mensa und Investorengebäude folgen streng den städtebaulichen Vorgaben. Ein breiter Durchgang zwischen den Neubauten sichert die Durchlässigkeit der Platzrandbebauung“. Gebäudekonzept Mensa/ZUV „Das Erscheinungsbild des Neubaus ist geprägt von der Komposition von verglasten und geschlossenen Flächen, die Ein- und Ausblicke ermöglichen und so Innen- und Außenraum miteinander vernetzen“. Material: Stahlbetonkonstruktion, Fassade: weiß eingefärbter Sichtbeton, zweischalige Glasfassade mit zwischenliegendem Sonnenschutz. Ökologie: Ungenügende Aussagen, natürliche Belüftung,

Funktion
Gebäudestruktur Abschließbarkeit /separate Betreibbarkeit von Mensa u. ZUV durch getrennte Zugänge und geschossdifferenzierte Unterbringung. Nicht funktionsgerecht ist Erschließung beider Bereiche über einen Aufzug (Ausgabebereich),klare Nutzung der Aufzüge/Zugänge auswiesen( Wegekreuzung). Die separate Nutzung der Cafeteria ist mit eigenem Ausgabebereich und durch Lage in EG möglich.

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Cafeteria mit Außenplätzen als zentraler Eingangs / Ausgangsbereich definiert. Ausgabebereich als Free Flow Zone mit Kassen als Endpunkt funktionsgerecht geplant. Speisesaal erstreckt sich über 2 Geschosse, Rückgabe (Geschirrpaternostra) nur in einen Geschoss möglich. Wege des Gastes werden funktionsgerecht über zwei Treppen bedient (vor Rückgabe, geringe Wegekreuzung). Der Ausgang über Treppe im Innenkern nicht direkt auffindbar. Die Wege erscheinen lang. Es werden keine zusätzlichen Aufenthaltsbereiche angeboten. Gäste Wc´s sind in ausreichendem Maße geplant. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Anlieferung erfolgt über die Ellery von Gorrissen Strasse, funktionsgerecht Räume im EG für Anlieferung, Lagerung und Entsorgung angeordnet. Warenweg, Essensweg und Geschirrweg über mehrere Geschosse, lange Wege als Folge( Essensaufzug). Der Betriebsbereich ist funktionsgerecht in 3 Bereiche zusammengefasst: 1.Spülbereich mit Rücknahme und Topfspüle mit Anbindung an Kochbereich. 2. Kochbereich mit ausgewiesenen Bereich für Vorbereitung und Riegel von Kühlräumen. 3. Personalbereich mit direktem Zugang zum Kochbereich.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1042
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.234 692 1.926 3.072 13.824 1,59 7,17 2.784 1.300 2,30 0,60 4 18,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Funktionale Organisation / ZUV Räume ZUV funktionsgerecht in zwei Geschossen angeordnet. Im EG. befinden sich Allgemeine Dienste, ein Teil des TGA (Werkstätten, gute Anlieferung), alle anderen Räume des ZUV sind im 3. OG funktionsgerecht zusammen gefasst. Zugang Besucher über Forum / Cafeteria , Zugang Personal über Forum / Ellery von Gorrissen Straße. Gute Auffindbarkeit für den Besucher. Innenraumqualität Keine Differenzierung der Geschosshöhen. Büros erscheinen sehr tief. In den Speisesälen gute Belichtung durch großflächige Verglasung mit Ausblick zum Forum. Der Innenraum des Speisesaales geprägt durch offene Konstruktion von Abfangträgern u. durch Gestaltung des Innenkerns.

Baurecht Die speziellen Belange mobilitätsbehinderter Personen sind beachtet. Brandschutzes: Geschossverbindungen über offene Treppen erfolgen , insbesondere bei der Mensa (Sprinklerung !). Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Separater Sachverständigenbericht (SenStadt Projektvorbereitung und –prüfung) Es liegt kein besonderer baulicher und betrieblicher Aufwand vor.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Das Raumprogramm ist im wesentlichen erfüllt, einige ZUV Räume sind zu groß, andere zu klein. Zusätzliche Raumangebote sind nicht vorhanden. Technikflächen nicht ausgewiesen, kommen komplett hinzu. Nebennutzflächen(Gäste Wc) in ausreichender Menge vorhanden. PKW Stellplätze / Fahrradstellplätze

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Peters & Keller, Freie Architekten BDA, Prof.Dipl.Ing Michael Peters, Dipl.Ing Thomas Keller; Stuttgart

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1050

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Baukörper der beiden Gebäude als Gegensatzpaar: Bereich Mensa / ZUV öffnet sich zum steinernen Forum, umschließt begrünten Innenhof, rückseitig 5geschossiger Verwaltungsriegel. Geschäftshaus als aufgeständerter Baukörper mit Öffnung zur Ellery-von-Gorissen-Str. Gebäudekonzept Mensa / ZUV Strukturierung des Gebäudes mittels geringer Raumtiefen. Keine Angaben zur Konstruktion / Material. Ökologisches Konzept: Ausgangsthese „low-tech statt high-tech“; bewußte Ausrichtung der einzelnen Funktionsbereiche, Einbeziehung des begrünten Innenhofes und begrünter Dächer für das Kleinklima, Einsatz geothermischer Wärmepumpen, natürliche Belichtung und Belüftung

Funktion
Gebäudestruktur Verflechtung Mensa / ZUV über gemeinsames Foyer; beide Bereiche können separat betrieben und abgeschlossen werden; Cafeteria dem Foyer zugeordnet und separat nutz- und verpachtbar. Teilunterkellerung; Nutzungsarten: Technik, Ver- und Entsorgung Küche, Personalräume (Umkleiden / Duschen)

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Mensa übersichtlich aufgebaut und funktionsgerecht organisiert; Umschließen der begrünten Innenhöfe führt teilweise zu langen Wegstrecken; zentrale Geschirrrücknahme rückseitig versteckt bedingt Überschneidung der Wege. Foyer großzügig zum Forum orientiert; Gäste-WC im Foyer und in der Speisesaalebene Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Nutzungskomponenten sind weitestgehend funktionsgerecht angeordnet; Weg des Geschirrs lang und mit Überschneidungen; Küche im EG mit Zuordnung von Cafeteria und zentralem Spülbereich, Ausgabe und Speisesaal im 1.OG. Funktionale Organisation / ZUV Komponenten und Vorgaben zur Zusammenfassung der einzelnen ZUV-Bereiche im rückseitigen 5geschossigen Gebäuderiegel zur Ellery-von-Gorissen-Str. vom 2.-5.OG weitestgehend funktionsgerecht angeordnet; Erschließung an das zentrale Foyer angeschlossen jedoch etwas versteckt von der NW-Strasse; Erschließungskern führt zu einem eigenen 2geschossigen Foyer; Werkstätten im 4.OG, zugeordnete Ver- und Entsorgung über Lastenaufzug ins Untergeschoß.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1050
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.121 605 1.726 3.204 11.534 1,85 6,68 3.784 1.388 2,00 0,60 5 (+UG) 18,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Innenraumqualität Von der Mensa umschlossene begrünte Innenhöfe als prägendes Element. Geringe Gebäudetiefe von maximal 6m ermöglicht natürliche Belichtung und Belüftung;Geschoßhöhe Mensa ca. 3,50m.

Geringe Gebäudetiefe ermöglicht zusammen mit schlankem Grundrißlayout eine wirtschaftliche Minimierung der Querschnitte aller Bauteile.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Vorgaben des Raumprogramm werden im wesentlichen erfüllt; Abweichungen gleichen sich in der Summe aus; notwendige Nebennutzflächen sind ausreichend berücksichtigt und übersichtlich integriert; Foyer großzügig dimensioniert. Technikflächen nicht vollständig nachgewiesen, Erweiterung der Teilunterkellerung mit Vergrößerung der Technikflächen jedoch möglich. Stellplätze für PKW / Fahrrad nicht nachgewiesen. Baurecht Sicherung Abstand Gebäude Mensa / ZUV und Geschäftshaus mittels Baulasten notwendig. Bauliche Belange für Behinderte im Entwurf nutzungs- und funktionsgerecht integriert. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Raumwerk, Sonja Moers; Frankfurt/Main

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1053

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept “…für die zukünftige Qualität des Forums (ist) die Ausbildung von klaren Platzkanten im Nordosten und Nordwesten entscheidend.” “Als zusätzliches Ordnungselement werden bestehende Bezugslinien herausgearbeitet und zur Zonierung des Platzes genutzt.” “Die enge Verbindung von IKA und Mensa / Verwaltungsgebäude als Herz des neuen Campus wird durch diese Aufteilung in “Platzstreifen” sichtbar. Es ergibt sich eine automatische Wegeführung, die sich zwischen den beiden Haupteingängen aufspannt.” Gebäudekonzept Mensa “Jedem der 5 Geschosse wird ein eigenes “Thema” zugeordnet: Die funktionale Schichtung ist in der Fassade ablesbar.” 2.OG als Technik- und Werkstattgeschoß. “Low-tech-light-tech-Konzept”. Keine Angaben zu Materialien. Integration von Gästewohnungen (gesamtes 4.OG). Ökologie: ungenügende Aussagen (Ansatz). Kompaktes Gebäude, natürliche Belichtung / Belüftung, begrünte Innenhöfe (“Patios”), freiliegende Betondecken als Wärmepuffer.

Funktion
Gebäudestruktur Separate Betreibbarkeit der Bereiche Mensa und ZUV mit Einschränkungen gegeben; Mensa-Personalräume und ZUV-Lager liegen im Technik- und Werkstattgeschoß an einem gemeinsamen Flur. Getrennte Personal- bzw. Besucher- / Gästewege über jeweils eigenen Erschließungskern vorgesehen. Separater Betrieb der Cafeteria möglich, eigene Ausgabe. Ver- und Entsorgung von der Küche. Kein Untergeschoß, kein Dachgeschoß. Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Funktionsgerechte Raumzuordnung in der Abfolge Foyer, Cafeteria, Ausgabe / Kassen, Speisesaal, Rückgabe ohne Mängel. Umfangreiches Flächenangebot für Außenplätze auf dem Forumsplatz in direkter Zuordnung zur Cafeteria. Speisesaalflächen überwiegend auf 1 Ebene (1.OG), Teilfläche im EG in Zuordnung zur Ausgabe. Gäste-WC im Geschoß oberhalb, jedoch in Randlage. Einfaches und ausreichend bemessenes Wegesystem mit guter Orientierung. 2 Freitreppen (b = 2m) Ausgabe Speisesaal mit Gegenverkehr. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Einwandfreie, klar konzipierte, funktionsgerechte Organisation der Funktionseinheiten über die gesamte Breite des Hauses. Direkte Zuordnung von Küche und Ausgabe. Per-

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1053
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.304 607 1.911 3.889 14.154 2,04 7,41 3.302 1.625 2,39 0,62 4 14,5

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

sonalbereich im 1. und 2.OG am Personaltreppenraum. Kurze und funktionsgerechte Wege für Waren, Speisen, Geschirr. Rückgabe auf der (Haupt-)Speisesaalebene, Paternoster-Verbindung zur Spülküche. Funktionale Organisation / ZUV Einfach und übersichtlich organisierte Büro- und Werkstattachsen beiderseits der Patios auf 2 Geschoßebenen. Funktionsgerechte Zuordnung der Nutzungseinheiten mit Ausnahme des Meisterbüros (ZUV 18). Klare übersichtliche Wege für Personal und Besucher. Funktionsgerechte Ver- und Entsorgung der Werkstätten / Lager über Lastenaufzug. Innenraumqualität Mensa: offene Raumfolge Ausgabe - Cafeteria - Speisesaal, Speisesaal als Galerieebene im 2-geschossigen Großraum. Geschoßhöhen: Betriebsbereich 3,5m, Cafeteria mit Luftraum 8m, Speisesaal 4,5m. Gute natürliche Belichtung aller Arbeits- und Aufenthaltszonen. ZUV: Geschoßhöhen 3,25m. Im Bürogeschoß hohe Innenraumqualität auch durch Einbeziehung der 2 Patios. Belichtung Werkstätten aufgrund der relativ geschlossenen Fassaden fragwürdig.

Personalraum /Mensa zusammengefaßt; erhebliches Überangebot bei den Speisesaalflächen (580m2 statt 420m2) und Cafeteria (165m2 statt 65m2). Zusätzliche Angebote: gesamtes 4.OG für Gästewohnungen (Hoteltyp). Technikflächen im Gesamtumfang von ca. 210m2 nachgewiesen. Erforderlich sind ca. 310m2. Nebennutzflächen in ausreichendem Maße angeboten Stellplätze zwischen Mensa und Geschäftshaus. Baurecht Ggf. Brandwand beim Geschäftshaus erforderlich. Mensageschosse in offener Verbindung problematisch. Rettungswege einwandfrei. Behindertenbelange in vertretbarem Maße berücksichtigt. Nachteilig ist die Anordnung von Ausgabe und Speisesaal auf 2 Ebenen, die Anzahl der im EG angebotenen Plätze erscheint als zu gering. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Kein besonderer baulicher Aufwand. Kein besonderer betrieblicher Aufwand. Hinweis: Planungsdaten (s.o.) ohne Gästewohnungen . Planungsdaten mit Gästewohnungen: BGF 4.748m2, BRI 17.161m3, Hüllfläche 4.061m2, GFZ 2,9, GRZ 0,62.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm: Beratungsraum / ZUV (20m2) und 1 Trockenlager / Mensa (8m2) fehlen; Sozialraum und

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 5.Preis Dipl.Ing.Architekt Peter Ritter; Frankfurt/Main

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1059

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept „Zwei kubische Baukörper mit exakt gleichen Aussenmaßen. Die Symmetrie der Gebäude schafft die notwendige, ruhige Rückseite des Platzes und stärkt somit die Situation der beiden denkmalgeschützten Laborgebäude.“ Gebäudekonzept Mensa / ZUV „Die vollständige Verglasung der Platz- und der Strassenseite des fast zwei Geschosse hohen Speisesaals ... gibt einen deutlichen Hinweis auf die Nutzung des Gebäudes. Sein Erscheinungsbild wird im wesentlichen durch Sichtbeton, Glas und Holz bestimmt.“ Ökologische Aspekte: Ein kleines Energiekonzept zeigt Doppel(glas)fassaden und Querlüftung des Speisesaals als Speichermasse des Erdgeschosses sowie: „Alle Dachflächen sollen extensiv begrünt werden.“ Die Aussagen werden von der Sachverständigen als ungenügend betrachtet.

Funktion
Gebäudestruktur Separate Betreibbarkeit von Mensa und ZUV ist gegeben, Übergangsmöglichkeit zwischen ZUV und Cafeteria/Ausgabe im 1.OG erscheint möglich. Die Cafeteria ist separat nutzbar, weil sie eine zweite Zugangsmöglichkeit vom EG hat und sich die Ausgabe im gleichen 1.OG befindet, nicht jedoch die Geschirrrücknahme im 2.OG.

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Foyer, Ausgabe; Kassen und Cafeteria befinden sich im 1.OG; zwei gleichgrosse Speisesaalhälften im 2.OG. Der Verfasser hat sich damit an eine Rückfragen-Antwort gehalten. Die Geschirrrücknahme liegt zwar günstig am Abgangspodest von den beiden Speisesaalhälften, nach der Fassadendarstellung liegt sie jedoch nicht ganz niveaugleich zu diesen. Die Wegeführung für die Gäste ist zwar sinnfällig, aber dadurch verlängert, dass sich die Hauptanlaufpunkte im 1. und 2. OG befinden. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Die Räume verteilen sich zwar (hauptsächlich) auf die vier Ebenen in der wenig tiefen seitlichen Gebäudespange, sind aber der Anlieferung einerseits und dem Publikumsbereich andererseits gut zugeordnet: Im EG Lager, Kühlräume und Entsorgung; im 1.OG Vorbereitung- und Kochküche, Topfspüle und Ausgabe; im 2.OG (am Speisesaal) Geschirrrücknahme und Spülküche; im 3.OG Personalräume. Diese liegen etwas abseits wie auch das PersonalTreppenhaus mit dem kombinierten Personen-/Lastenaufzug. Die Wege der Waren und des Geschirrs sind durch die periphere Lage des Aufzugs verlängert; der Weg des Essens ist kurz zwischen Küche und Ausgabe, danach verlängert durch den Speisesaal im nächsten Geschoss.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1059
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.253 583 1.836 2.913 13.253 1,59 7,20 3.416 1.325 2,20 0,77 4 15,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Funktionale Organisation ZUV Die Räume sind hauptsächlich in den vier Geschossen der anderen seitlichen Gebäudespange angeordnet. Im EG: Betriebstechnische Dienste, Reinigungsdienst und Entsorgung. Im 1.OG: Allgemeine Dienste, Referate Hochbau und TGA. Im 2.OG: Zentrale Räume, studentische Räume, Abteilungen III und IV. Im 3.OG: Präsidialamt, Abteilungen I und II. Gewünschte Zuordnungen (siehe Rückfragen-Antwort) sind damit auf zwei bzw. drei Geschosse verteilt. Die Wege des Personals sind durch die Mehrzahl und Einbündigkeit der Geschosse etwas verlängert. Die Wege der Besucher sind verlängert, weil sich die am meisten aufgesuchten Bereiche im 2. und 3.OG befinden. Die Versorgung der Werkstätten ist etwas unklar wegen fehlender Tür; die Entsorgung ist gut plaziert. Innenraumqualität Der Publikumsbereich der Mensa macht ab dem 1.OG einen lichten und übersichtlichen Eindruck. Die ZUV-Räume sind i.d.R. 6m tief, viele unter 3m schmal und haben eine überdurchschn. Geschosshöhe von 3,75m.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Das Raumprogramm ist im wesentlichen erfüllt (bei ZUV fehlen zwei Räume von ges. 40m²).

Als zusätzliches Angebot gibt es eine kleinere überdeckte Sitzstufenanlage beim Mensa-Eingang am Platz. Als Technikflächen werden 100m² angeboten =1/3 des Solls. Es werden zwar sechs überdeckte Stellplätze angeboten, die fünf für Behinderte sind jedoch zu schmal. Fahrradstellplätze am SO-Giebel. Baurecht Die Rettungswegsituation und die brandschutztechnische Abgrenzung der Geschosse waren für die Baurecht-Sachverständigen wegen der Darstellungen in Strichmanier unklar. Soweit mobilitätsbehinderte Personen den Speisesaal (statt der Cafeteria) aufsuchen möchten, müssen sie dazu mit vollem Tablett den Aufzug benutzen. Das wird vom Sachverständigen für Behindertenbelange als nicht befriedigend gelöst beurteilt. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher Aufwand wird darin gesehen, dass sich der Grundriss noch um sämtliche Wandstärken erweitern muss. Besonderer betrieblicher Aufwand wird nicht gesehen. Hinweise: BGF und BRI, BGF/HNF, BRI/HNF, GFZ konnten ohne die Wandstärken nur unvollständig berechnet werden.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Gunnar Tausch, Friedrich Tuczek; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1061

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Beeindruckend ist der sehr plastische Baukörper, der allein, aber besser im Verbund mit dem Geschäftshaus wirken kann. Es besticht nicht nur die Transparenz der Innenräume, sondern auch die Offenheit der Fassade. Die Funktionen des Erschließens werden zum zentralen Erlebnis, sowohl innerhalb des Hauses, als auch vom Forum. Treppen, Brücken, Galerien, Innenhof bieten vielfältige Erlebnismöglichkeiten für den Besucher. Gebäudekonzept Mensa / ZUV Das Gebäude öffnet sich zum Forum und zur Ellery-vonGorissen-Straße. Es ist 5-geschossig und realisiert alle geforderten Funktionen mit einer Leichtigkeit auf engstem Raum, die verblüfft. Warenannahme, Entsorgung, Nottreppe befinden sich auf der NO-Seite des Gebäudes in der Ellery-von-Gorissen-Straße. Obwohl nicht so stark strukturiert, ist auch diese Fassade keine Hoffassade. Alle Funktionen sind von außen ablesbar und zu beobachten. Gäste, Personal und ZUV-Besucher haben getrennten Zugang vom Forum über eine außen und innen gelegene Freitreppe.

Funktion
Gebäudestruktur Die Stahlbeton-Glas-Konstruktion ist monolithisch vor Ort zu errichten. Vorgefertigte Elemente werden offensichtlich nicht verwendet. Dadurch wird für den Standort wohltuende Plastizität und Lebendigkeit erreicht, die zum Blickfang des Forums wird. Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Der Weg der Gäste führt im EG an der Cafeteria vorbei in einen um einen Lichthof als Galerien organisierten Speisesaal. Nach dem Empfang der Speisen und Getränke und dem Passieren der Kassen, verteilen sich die Besucher auf spiralförmig um einen Innenhof angeordnete Galerien, von denen auch der freie Blick auf das Forum gewährleistet ist. Die Geschirr-Rückgabe ist an einer gesonderten, über eine Brücke erreichbaren Treppe gelegen. Dadurch dürften Wegekreuzungen kommender und gehender Gäste weitestgehend vermieden werden. Ungenügend bedacht scheint im gesamten Gebäude die Ausstattung mit Sanitärräumen, sowie ihre Lage im 2. und 3. OG. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Im EG erfolgen alle Vor- und Zubereitungen, die den Mensa-Betrieb ermöglichen. Die Cafeteria ist mit einer gesonderten Ausgabe direkt an die Küche angeschlossen. Für die Besucher des Speisesaales werden die Spei-

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1061
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.072 548 1.620 3.358 12.789 2,07 7,89 4.239 1.263 2,60 0,70 5 18,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

sen mit Aufzügen in das 1. und 2. OG transportiert. Die Anzahl der Aufzüge dürfte nicht ausreichend sein. Die Ausgaben sind getrennt von der Rückgabe. Funktionale Organisation / ZUV Die ZUV ist über ein separates, relativ kleines Treppenhaus erreichbar. Die Funktionen der ZUV staffeln sich im NW des Gebäudes über mehrere Etagen, um im 4. OG sich großzügig auszuweiten. Auch hier sind die Räume um den Lichthof organisiert oder öffnen sich zu allen Straßenfronten. Der Publikumsverkehr im 4. OG ist nicht ganz unproblematisch, obwohl durch die Gebäudestruktur sicher auch ein Erlebnis. Innenraumqualität Für Besucher und Personal werden die Innenräume durch die Vermeidung von gewohnten Regelmäßigkeiten zu Erlebniszonen. Trotz der ständig sich ändernden Eindrükke entsteht keine hektische Unruhe. Die plastischen Formen, die in der Fassade überraschen, werden im Gebäude weitergeführt.

fehlt. Der Zugang für Behinderte ist im Gebäude nur über einen Aufzug möglich. Baurecht Bei den offenen Verbindungen im Gebäude wird ein Brandschutzgutachten empfohlen. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Die beeindruckende, aber aufwendige Konstruktion wird den gegebenen Kostenrahmen sprengen. Sollte diese Hürde noch zu meistern sein, werden bei der außergewöhnlich großen Hüllfläche die Bewirtschaftungskosten weit über Bauwerken ähnlicher Funktion und Größe angesiedelt sein. Ökologische Aspekte haben bei dem Entwurf eine untergeordnete Bedeutung.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Die HNF sind sowohl für die Mensa als auch für die ZUV sehr knapp bemessen, Technikflächen (Funktionsflächen) werden nur mit ca. 50 % der geforderten Werte ausgewiesen. Der Nachweis der PKW- und Fahrradstellplätze

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3.Rundgang Architekten . Ingenieure PSP, Joachim Grundei, Michael Krämer, Peter Stahrenberg; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1065

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Der Entwurf setzt 2 gleich große Gebäude (Mensa/ZUV Geschäftshaus) mit einer großzügigen Durchwegung an die NO-Seite des Forums. Bezeichnend ist der Akzent in der Mitte der Platzwand mit dem als Turm wirkenden Gebäudeteil der ZUV. Gebäudekonzept Mensa / ZUV Geschickt werden 3 transparente Ebenen zwischen 2 ungleiche Wandscheiben gesetzt. Mensa und ZUV werden konsequent getrennt und auch in der Fassade deutlich ausgewiesen. An der Durchwegung ist das einladende Foyer der ZUV, daneben befinden sich Fahrradstellplätze. Die Anlieferung für die Mensa ist an der Ellery-von-Gorissen-Staße gelegen, um die Ecke, funktionell getrennt, die Entsorgung. Den Gästen der Mensa bleibt der repräsentative Zugang vom Forum vorbehalten. Auf das Gebäude läuft senkrecht eine dekorative Wasserfläche zu. Während sich die ZUV-Büros zur Durchwegung öffnen, sind die 3 Geschosse der Mensa transparent dem Forum zugewandt.

Funktion
Gebäudestruktur Wärmegedämmte Wandscheiben und gläserne Transparenz werden durch die konventionelle Stahlbetonbauweise ermöglicht, die in alle Richtungen den Funktionen entsprechend frei gestaltbar ist. Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Trotz des konzentrierten Baukörpers wirkt die Mensa leicht und licht. Der Zugang für die Gäste führt an der separierbaren Cafeteria vorbei über eine großzügige zentrale Treppenanlage in den Speisesaal im 1. OG. Hier befinden sich Ausgaben, Kassen, Sitzplätze für die Einnahme der Speisen und die Geschirrrückgabe. Weitere Sitzplätze sind im 2. OG vorgesehen, ebenfalls dem Forum zugewandt. Die Bewegung der Gäste erfolgt logisch kreisförmig (spiralförmig) vom Treppenaufgang an den Ausgaben und Kassen vorbei zu den Sitzplätzen. Ohne den Zustrom kreuzen zu müssen, führt der Weg an der Rückgabe vorbei zum Abgang. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Die Küche mit Vor- und Zubereitung ist komplett im 2. OG, da der Warentransport besser und einfacher zu organisieren ist als die Bewegungen der Besucher. Die Verteilebene für die Gäste im 1. OG ist logisch. Nur in Spitzenzeiten muss der Speisesaal im 2. OG genutzt werden. Geschickt ist der Sanitärbereich im dunklen

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1065
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.172 585 1.757 3.525 15.376 2,00 8,75 3.254 1.450 2,43 0,72
(inkl.Technik)

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

6

≤ 18

17,0

Zentrum des EG angeordnet. Funktionale Organisation / ZUV Die vertikale Unterbringung der ZUV ist in allen Geschossen einbündig, außer im 4. OG, in dem zweiseitige Belüftung und Belichtung möglich sind. Innenraumqualität Die weit aufgerissene Glasfassade ermöglicht einen guten Sichtkontakt aus der Mensa zum Forum, aus der ZUV zum Geschäftshaus.

Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Die Beton-Stützen-Riegel-Konstruktion, Sonnenschutzverglasung und der außenliegende Sonnenschutz lassen optimalen Wärmehaushalt im Gebäude erwarten. Ökologische Aspekte sind bei dem Entwurf nicht besonders herausgehoben. Kompakte Bauform und gute Wärmedämmung bieten aber einen guten Energieansatz.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Der solide Baukörper, der sich nach allen Seiten funktionsbedingt öffnet, beherbergt durch geschickte Raumanordnung und Erschließung auf minimaler Fläche gut organisierte Funktionsabläufe. Die geforderten HNF für Mensa und ZUV sind im Entwurf realisiert. Die ausgewiesenen Technikflächen (Funktionsflächen) sind sehr knapp bemessen. Bei gemeinsamer Nutzung eines Aufzuges für Mensa und ZUV, muss der Zugang zur ZUV außerhalb der Bürozeiten geregelt werden. PKW- und Fahrradstellplätze sind ausgewiesen. Baurecht Behinderte können alle Angebote nutzen. Die offene Treppe über 3 Etagen müsste brandschutztechnisch beachtet werden.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Marina Stankovic, Architekten BDA; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1067

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Mensa und Geschäftsgebäude greifen im Entwurf die Blockstruktur der Umgebung auf und bilden eine Blockkante zum Forum hin. “..Wie Positiv und Negativ...” verhalten sich die beiden Laborgebäude zu den neu zu errichtenden Gebäuden, die als L-Baukörper den Platzrand bilden. Gebäudekonzept Mensa/ZUV Alle öffentlichen Funktionen des Gebäudes orientieren sich zum Stadtplatz. Seitlich neben der großen Freitreppe ist ebenerdig die Cafeteria angeordnet. Um den im 1. OG angesiedelten Mensasaal lagern sich L-förmig die Räume der ZUV an. Sämtliche Küchenfunktionen incl. Anlieferung sind im Sockel - geschoss untergebracht. Angaben zu ökologischen Aspekten werden keine gemacht.

Funktion
Gebäudestruktur ZUV und Mensa können getrennt betrieben werden. Die Abschließbarkeit der Hauptfunktionen im Sockelgeschoss lässt sich durch einen Austausch der vorgegebenen Funktion ZUV 11/12/13 mit Mensa 26/27 erreichen. Die Cafeteria ist direkt der Küche im Sockelgeschoss angegliedert. Das Gebäude hat eine Teilunterkellerung. Dort werden

Lager der ZUV/23 untergebracht. Funktionale Organisation/Gastbereich Mensa Zugang zum Speisesaal erhält man direkt über die große Freitreppe zum 1. OG (Glättegefahr im Winter). Die Anordnung der Räume ist funktionsgerecht. Die Wegeführung für das Publikum ist eindeutig und kreuzungsfrei organisiert. Behinderte gelangen über einen am SO-Giebel angelegten Behindertenaufzug in den Speisesaal. Funktionale Organisation/Betriebsbereich Mensa Anlieferung und Küche liegen auf kürzesten Wegen funktionsgerecht zueinander im Sockelgeschoss. Ein Speisenaufzug übernimmt den Essentransport vom EG ins 1. OG. Alle weiteren Küchenfunktionen liegen dem Speisesaal sinnvoll zugeordnet. Die Erschließung der Büros/Küche über den Speisesaal erscheint ungünstig. Funktionale Organisation/ZUV Räume sind funktionsgerecht wenn auch nicht immer ebenengleich angeordnet. Der Zugang für ZUV Personal erfolgt über ein gesondertes Foyer in der nördlichen Gebäudeecke und ermöglicht somit kurze und übersichtliche Wege. Innenraumqualität Der Speisesaal ist von oben und von zwei Seiten gut belichtet und hat eine Erweiterung in Richtung Terrasse. Eine flexible Nutzung und eventuelle gewünschte Trennbarkeit des Raumes lässt der Entwurf nicht zu. Die Räum-

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1067
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.063 623 1.686 2.992 10.957 1,77 6,50 2.844 1.325 2,10 0,79 4 (+UG) 13,5

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

lichkeiten der ZUV erscheinen ausreichend und gut bemessen.

Realisierbarkeit
Grundstück Mensa/ZUV Stellflächen für Fahrräder und Pkw sind nicht nachgewiesen Programmerfüllung Die Mensafläche ist mit ca. 7% unterbemessen. Die Technikflächen sind im Keller zusätzlich unterzubringen. Gäste-WC sind im ausreichendem Maß vorhanden. Baurecht Eine Teilunterkellerung ist problematisch ( s. Ausschreibung). Der behindertengerechte Zugang von der Seite ist nicht bauordnungsrechtlich nicht gewünscht. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Der bauliche und betriebliche Aufwand für das Gebäude steht in einem vertretbaren Rahmen.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 4. Ankauf Böhning Kellerer Schüler, Architekturbüro L33; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1070

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept ”.. Zusammen mit dem Geschäftshaus definiert der Baukörper der Mensa/ZUV eine klare Raumkante im Osten des Forums... Über den gläsernen nach allen Seiten offen gestalteten Speiseraum trägt der Baukörper die Aktivitäten im Inneren der Mensa nach außen und wird somit zum Anziehungspunkt für alle Forumsbesucher...” Gebäudekonzept Der Speisesaal entwickelt sich aus dem Platzniveau heraus als ”..transparentes differenziertes Bauvolumen über mehrere Ebenen.” Die ZUV ist über der Mensa als ”..zweigeschossiger ringförmiger Gebäudeabschluss..” konzipiert. ”.. Elementierte und vorgefertigte Materialien, wirtschaftliche Spannweiten, komplexe Bauform sowie die Reduzierung der Betriebskosten durch thermische Bauteilaktivierung tragen zu einer ökologischen und ökonomischen Bilanz bei..”

Funktion
Gebäudestruktur Mensa und ZUV sind durch separate Zugänge und Anlieferungszonen getrennt zu betreiben. Die Cafeteria liegt im unmittelbaren Bereich der Ausgabe und kann separat genutzt werden. In der Teilunterkellerung sind vornehmlich Lager und Personalumkleideräume für die Küche un-

tergebracht. Funktionale Organisation/Gastbereich Mensa Die Rückgabe im 1. OG ist für die Essenteilnehmer in der unteren Etage nicht erreichbar. Es ergeben sich lange Wege für die Essenteilnehmer in den unteren Zwischenetagen. Der Zugang zu den Gäste-WC’s über die Cafeteria an dem Lift vorbei wirkt nicht gelungen. Funktionale Organisation/Betriebsbereich Mensa Die Räume wurden im wesentlichen funktionsgerecht angeordnet. Probleme gibt es mit der Lage der Spüle zur Rückgabe im EG. Funktionale Organisation/ZUV Ist im wesentlichen funktionsgerecht zugeordnet. Innenraumqualität Es werden vielfältige Raumerlebnisse und Blickbeziehungen nach außen ermöglicht. Der zusätzliche Lichteinfall über das Patio lässt einen hohen, hellen Raum entstehen. Die ringförmige Anordnung der ZUVRäume um das Patio scheint nur für die Büros von Vorteil zu sein.

Realisierbarkeit
Grundstück Mensa/ZUV Pkw- und Fahrradstellplätze sind im Entwurf ausgewiesen.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1070
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.152 604 1.756 3.026 11.520 1,72 6,56 3.311 1.100 2,49 0,75 5 (+UG) 17,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Programmerfüllung Programmabweichungen ergeben sich im Kochbereich (82% vom Soll) und im Ausgabebereich ( 86% vom Soll). Technikflächen wurden nicht nachgewiesen und erfordern eine Erweiterung der Kellerflächen. Gäste-WC‘s sind reichlich vorhanden. Baurecht Die Geschosse stehen in offener Verbindung – das Rettungswegesystem ist unzureichend konzipiert und der Brandschutz ist nicht ohne erhöhten baulichen Aufwand zu realisieren. Eine Teilunterkellerung ist problematisch (s. Ausschreibung). Für Behinderte gibt es erhebliche Barrieren zu überwinden (+ 1,0 m). In dieser Hinsicht ist der Entwurf nicht befriedigend gelöst. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Der bauliche und betriebliche Aufwand für das Gebäude stehen noch in einem vertretbaren Rahmen.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 1.Preis AFF Architekten, Martin Fröhlich, Sebastian Kirsch; Weimar

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1072

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept „Am Stadtgrundriss von Adlershof lässt sich eine Tradition freistehender skulpturaler Körper ablesen, die Teil der Identität dieses Gebietes ist.“ – „ Die .... Ansätze vereinen sich in einer Gebäudekonfiguration, die das Forum markiert, und von der Rudower Chaussee gesehen, ein klares Zeichen setzt.“ Gebäudekonzept Mensa / ZUV „Das Baufeld wird als Streifen interpretiert,...“ „Die innere Logik des Baukörpers verfolgt den Streifengedanken weiter:“ – „Durch das ‚Anheben‘ des Volumens wird der Gedanke des durchfließenden Raumes zwischen Informations- und Kommunikationszentrum und den Instituten konsequent weiterverfolgt.“ Materialien und Konstruktion: keine Aussagen Ökologische Aspekte: keine Aussage

Funktion
Gebäudestruktur Erschließung, Abschließbarkeit: getrennte Erschließung durch separate Treppen und Aufzüge, dadurch getrennte Betreibbarkeit möglich; Speisesaal für Abendveranstaltungen nutzbar Separate Nutzbarkeit der Cafeteria: möglich Untergeschoss, Dachgeschoss: nicht vorhanden

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Nutzungskomponenten: funktionsgerecht Wege des Publikums: funktionsgerecht; „Die Arbeit zeigt eine klare Gliederung zugunsten der Nutzung durch behinderte Personen.“ (Sachverständiger) Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Nutzungskomponenten: funktionsgerecht, Ausgabe, Speisesaal, Cafeteria auf einer Ebene, Außenplätze auf gleicher Ebene wie Cafeteria; Speisesaal für Abendveranstaltung gut nutzbar (EG); im Küchenbereich deutliche Zonierung entsprechend den Funktionsabläufen Wege der Waren, des Essens, des Geschirrs: funktionsgerecht, Anordnung der Räume und Verkehrswege entsprechend den Betriebsabläufen Funktionale Organisation ZUV Nutzungskomponenten ZUV: funktionsgerecht, Zuordnung der einzelnen Organisationsbereiche zu einzelnen Geschossen möglich Wege des Personals: funktionsgerecht, durch Stapelung kurze Wege Wege der Besucher: funktionsgerecht, gute Auffindbarkeit der publikumsrelevanten Räume im EG Ver- und Entsorgung der Werkstätten: funktionsgerecht; ebenerdige Anlieferung, Lastenaufzug

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1072
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.030 709 1.739 2.829 10.889 1,62 6,26 3.243 1.600 1,80 0,70 5 18,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Innenraumqualität Innenräume Mensa: 3-seitig verglaster, transparenter Gastbereich mit direktem Bezug zum Forum; gesamter Küchenbereich innenliegend (Ringflur an den Außenwänden): natürliche Belichtung und Belüftung nur von oben möglich Innenräume ZUV: durch Ringflurerschließung im EG und 1.OG Aufenthaltsbereiche ohne natürliche Belichtung und Belüftung

Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher Aufwand: keiner Besonderer betrieblicher Aufwand: keiner Hinweise: keine

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm: einige Räume fehlen (M 01, 02, 03, 06, ZUV 31, 32, 33), mehrere Räume überdimensioniert, Ausgleich durch Unterdimensionierung anderer Räume Zusätzliche Angebote: ZBV-Räume in den Obergeschossen ZUV Technikflächen: nicht nachgewiesen Nebennutzflächen: WC’s für Besuche und Personal in ausreichender Zahl nachgewiesen Grundstück Mensa / ZUV Stellplätze auf dem Grundstück Mensa / ZUV: vorhanden, Fahrradstellplätze nicht nachgewiesen Baurecht Zweite notwendige Treppe im Verwaltungsgebäude fehlt

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 2. Ankauf Rudolf Finsterwalder, Salomon Schindler; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1074

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept „Drei Solitäre in Flucht gestellt schaffen eine markante, wenn auch durchlässige Platzkante“.- „ Ausgewogene Proportionen der Körper lassen sie als idealtypische Solitäre, die über gemeinsame Proportionsregeln und Gebäudefluchten verbunden sind, auch als städtebauliche Einheit wirken.“ Gebäudekonzept Mensa / ZUV „ Vor der Kulisse der offenen Platzwand wird die große Terrasse der Mensa mit ihrem einladenden Vordach zur Bühne für das städtische Leben.“ Materialien und Konstruktion: Reduktion auf wenige Materialien: Terrakottaplatten als Verkleidung, Stahlfenster, metallenes Vordach; tragende Außenwände, massive Geschossdecken, Dach und Vordach als Stahlkonstruktion Ökologische Aspekte: guter Gesamtansatz (Sachverst.): natürliche Belichtung und Belüftung, passive Sonnenenergienutzung, massive Bauweise, gute Dämmwerte, Regenwasserversickerung, Dachflächenbegrünung (extensiv)

Funktion
Gebäudestruktur Erschließung, Abschließbarkeit: eigene Baukörper für Mensa und ZUV ermöglichen getrennte Nutzung, Abend-

nutzung des Speisesaales ist denkbar Separate Nutzbarkeit der Cafeteria: möglich, Untergeschoss: angehobenes Sockelgeschoss (Küche) Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Nutzungskomponenten: funktionsgerecht, Wege des Publikums: funktionsgerecht, Ausnahme: Rollstuhlfahrer sind für alle Ebenen auf Aufzug angewiesen; Anordnung der Räume und Verkehrswege entsprechen dem Funktionsablauf, Außenplätze auf der angehobenen Terrasse vor der Cafeteria Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Nutzungskomponenten: funktionsgerecht bis auf Beziehung Küche / Cafeteria / Speisesaal (auf verschiedenen Ebenen), Cafeteria kann von Küche mit bedient werden, Außenplätze auf gleicher Ebene wie Cafeteria, Speisesaal für Abendveranstaltungen nutzbar (1. OG) Wege der Waren, des Essens, des Geschirrs: eventuell Wegeüberschneidung Ver- Entsorgung Funktionale Organisation ZUV Nutzungskomponenten ZUV: funktionsgerecht bis auf Werkstätten (3. OG) / Lagerräume (4. OG) Wege des Personals: funktionsgerecht, kurze Wege durch Stapelung Wege der Besucher: publikumsrelevante Räume nicht leicht auffindbar Ver- und Entsorgung der Werkstätten: funktionsgerecht,

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1074
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.191 573 1.764 3.253 12.265 1,84 6,95 1.806 1.525 2,13 0,65 Mensa: 4 ZUV: 5 18,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Anlieferung ebenengleich mit EG, Lastenaufzug Innenraumqualität Innenräume Mensa: räumliche Verbindung aller Gastbereiche durch Luftraum, unterschiedliche Sitzplatzangebote (Terrasse, Speisesaal, Cafeteria, Empore) mit Sichtbezug zum Forum; Küchenkomplex nur von der Straßenseite mit natürlichem Licht belichtet Innenräume ZUV: Raumzuschnitte, natürliche Belichtung und Belüftung ausreichend

Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher Aufwand: weit auskragendes Vordach Besonderer betrieblicher Aufwand: zusätzlicher personeller Aufwand durch Trennung der Hauptfunktionsbereiche Hinweise: keine

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm: im Wesentlichen erfüllt, einige Räume überdimensioniert, Ausgleich durch Unterdimensionierung anderer Räume Zusätzliche Angebote: keine Technikflächen: 59 % der erforderlichen Flächen, keine Technikflächen im Verwaltungsgebäude Nebennutzflächen: WC’s für Besucher und Personal auf allen Ebenen in ausreichender Zahl vorhanden Grundstück Mensa / ZUV Stellplätze auf dem Grundstück Mensa / ZUV: vorhanden, Fahrradstellfläche nachgewiesen Baurecht Offene Verbindung von Geschossen, zweiter Rettungsweg ZUV fehlt

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Thomas Bolwin, Hanns-Peter Wulf; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1075

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept „ Mit dem Haupteingang und der großen Freitreppe vis-a-vis des IKA Eingangs entsteht ein Spannungsfeld der öffentlichen Gebäuden auf dem Forum, das auch von der Rudower Chaussee erlebbar sein wird.“ Gebäudekonzept Mensa/ZUV „ Die unterschiedlichen Nutzungsbereiche im neuen Zentralgebäude werden entsprechend ihren funktionalen Anforderungen und Abhängigkeiten in horizontalen Schichten angeordnet: - Funktionsgeschoss – Ausgabe – Speisesaal – Verwaltung. Konstruktion: Stahlbetonskelettbauweise. Fassadenschichten eingefärbte Betonsteinelementen. Ökologie: guter Ansatz

Funktion
Gebäudestruktur Abschließbarkeit u. separate Betreibbarkeit Mensa/ZUV gewährleistet, durch getrennte Eingänge Mensa (vom Forum her) u. ZUV (zu beiden Stirnseiten). Keine funktionale Verflechtung. Separate Nutzbarkeit Cafeteria gewährleistet (Verpachtung !) durch alleinige Lage im EG. Untergeschoss und Dachgeschoss vorhanden, im Untergeschoss sind Technikräume, Lagerräume und ein Schacht zur Luftkühlung geplant, das Dachgeschoss ist als Technikfläche ausgewiesen (Puffertanks)

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Foyer nicht dem Eingang sondern dem Ausgang zugeordnet. Ausgabenbereich funktionsgerecht im linearen Wegefluss mit den Kassen als Endpunkt geplant. Speisesaal eingeschossig, mit räumlich differenzierten Zonen , zentrale Anordnung Rückgabe. Terrasse für Außenplätze dem Speisesaal in Richtung Forum vorgelagert. Das Gäste Wc im EG, ist nur über den geplanten Seitenausgang zu erschließen. Klares Wegenetz für Besucher erarbeitet, keine Wegekreuzungen, Wegelängen sind angemessen, Auffindbarkeit ist durch klare Wegeführung gewährleistet. Funktionale Organisation/Betriebsbereich Mensa Anlieferung über die Stirnseite des Baugrundstücks. Funktionsgerechte Anordnung im EG von Annahme, Lager, Entsorgung, direkte Anbindung durch Treppenhaus u. Aufzug an Küchenbereich im 1.OG. Betriebsbereich Küche geplant als zentralen Kochbereich mit Anschluss an Lager u. Vorbereitung zur einen Seite ,sowie Anschluss an Spülbereich ( Topfspüle an Kochbereich ) und Rücknahme zur anderen Seite, sehr funktionsgerecht (keine Wegekreuzung). Der Personalbereich im EG mit direkter Anbindung zum Betriebsbereich.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1075
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.256 610 1.866 3.574 15.757 1,91 8,44 3.217 1.325 2,30 0,80 4 17,5

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Funktionale Organisation / ZUV Unterteilung ZUV in 3 Bereiche/ 3 Geschosse: 1.im KG: Lagern, 2. im EG: Werkstätten/Bauleiter/ techn. Dienste/ Entsorgung/ Reinigung, 3. im 3. OG: Büroräume. Dadurch kurze Wegen für zb. Materiallieferung der Werkstätten u. Schaffung von ruhiger Büroatmosphäre. Leichte Auffindbarkeit einzelner Bereiche durch klare Trennung der Erschliessung. Innenraumqualität Speisesaal wird durch seine Zweigeschossigkeit als „Herzstück“ des Gebäudes von Besucher erkannt Klare Raumzuschnitte Mensabereich: offen, kommunikativ und überschaubar . Eine räumliche Staffelung des Speisesaals wird durch eine Podestbildung, Säulenreihen, und freie Wandflächen geplant.

Baurecht Die speziellen nutzungs- / funktionsgerechten Belange mobilitätsbehinderter Personen nur bedingt beachtet. Es wird daraufhin gewiesen, das die Rampe zu lang geplant ist. Brandschutzes: Geschossverbindungen Mensa über offene Treppen (Sprinklerung !). Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Separater Sachverständigenbericht (SenStadt Projektvorbereitung und –prüfung) Es liegt kein besonderer baulicher und betrieblicher Aufwand vor.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm im wesentlichen erfüllt. Der Speisesaal: Ist 485,5 m² / Soll 420 m², Cafeteria: Ist 81,7 m ² / Soll 65,00 m². Zusätzliche Nischen für Archive. Die Technikflächen mit 30% der benötigten Fläche veranschlagt. Nebennutzflächen in ausreichendem Maße geplant. Die Stellplätze ausreichend ausgewiesen, Fahrradstellplätze nur Standort ausgewiesen.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Ankauf Hausmann + Müller Architekten, Michael Viktor Müller, Frank Hausmann; Köln

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1085

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Mensa in Form einer 5 stufigen Speisetribüne als prägender Teil der nord-östlichen Ecke des Forums. Gebäudekonzept Mensa / ZUV Keine Angaben zur Konstruktion / Material. Flugdach (überragt vorgegebenes Bausfenster) als Witterungsschutz und zugleich Sonneschutz, hierdurch verzicht auf den sonst notwendigen vertikalen Sonnenschutz der platzseitigen Fassade. Keine Angaben zu sonstigen ökologischen Aspekten.

Funktion
Gebäudestruktur Verflechtung der Mensa mit ZUV über die Erschließung; separate Abschließbarkeit ZUV jedoch möglich. Cafeteria ebenerdig zum Forum angeordnet, separate Nutzung und Verpachtung möglich. Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Funktionale Organisation des Gastbereiches der Mensa weitestgehend funktionsgerecht; An- und Zuordnung der einzelnen Nutzungskomponenten nachvollziehbar und mit geringen Überschneiden der Wegeführung des Publikums; Ausnahme: Sitzbereiche gegenüber dem Ausgabeund Kassenbereich. Gute Übersichtlichkeit der einzelnen Funktionsbereiche

aufgrund des tribünenartigen Innenraums; flexible Schaltbarkeit der einzelnen Tribünenebenen nach Bedarf. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Betriebsbereich der Mensa funktional organisiert und weitestgehend funktionsgerecht. Geschirrückgabe erfolgt mittels Paternostersystem über alle Ebenen der 5 stufigen Speisetribüne, zentraler Spülbereich im EG. Funktionale Organisation / ZUV ZUV weitestgehend entsprechend der Vorgaben im flankierenden 1-bündigen Riegel und unter dem „Tribünendach“ organisiert; der öffentliche Bereich ist kompakt im 3.OG 2-bündig unter dem „Tribünendach“ oberhalb der Mensa plaziert; Verbindung zum Forum / zum Innenraum der Mensa über großflächige vorgelagerte Außen-Terrasse und Lufträume im Innern (Beachte: Akustik + Gerüche). Werkstätten im 1. und 2. OG; Ver- und Entsorgung nicht vollständig nachgewiesen. Innenraumqualität Umsetzung der Tribünen-Metapher mit offener Blickverbindung zwischen Forum und rückseitigen Kasernen; stadionartiges Raumerlebnis innerhalb der Mensa mit erlebnisreichem Blick über das angrenzende Forum. Anm.: Tribünenartiger Aufbau führt im Bereich der Essensausgabe und im Free-Flow-Bereich der Cafeteria zu einer Raumhöhen von ca. 2,20m; im Gegensatz hierzu Raumhöhe von ca. 11,00m im Sitzbereich der Cafeteria.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1085
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.131 582 1.713 2.954 13.362 1,72 7,79 3.106 1.263 2,30 0,70 4 15,8

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm im wesentlichen erfüllt. Teilunterkellerung für Technikflächen entsprechend Bedarf vorgesehen Nebennutzflächen sind in ausreichender Größe berücksichtigt und entsprechend den Anforderungen plaziert. Stellplätze für PKW / Fahrräder werden nicht nachgewiesen. Baurecht Bauaufsichtliche Belange bzgl. der Notwendigen Treppen und der nachgewiesenen Flure nur ungenügend berücksichtigt; Sicherung Abstand Gebäude Mensa / ZUV und Geschäftshaus mittels Baulasten notwendig. Gebäude aufgrund des Tribünen-Konzepts nur eingeschränkt behindertengerecht; nur ca. 1/6 der Sitzbereiche für diese Nutzergruppe zugänglich. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher Aufwand: Umsetzung des Flugdaches. Besonderer betrieblicher Aufwand: Unterhaltung des 5stufigen Speisetribünenraums mit einer Raumhöhe von bis zu 11,00m.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof Sonderrundgang Karl Hufnagel, Peter Pütz, Michael Rafaelian; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1087

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept “Die Umkehrung des Figur-Grund-Prinzips vom Forum als Negativraum zum Forum zusammengesetzt aus Objekten erlaubt unter den gegebenen Bedingungen erst die Entwicklung stadträumlicher Präsenz und architektonischer Signifikanz.“ “Das Mensagebäude als nördlicher Rand des Forums definiert schon in der ersten Entwicklungsstufe den Raum ….” Gebäudekonzept Mensa “Typologisch und konstruktiv wird das Gebäude … als Hallenraum mit einer großen, alles umfassenden Hülle behandelt, in die innere Nutzungen als Ebenen regalartig eingestellt sind.” Gebäudehoher Hallenraum als “kollektiver urbaner Innenraum” gedacht. Tragende Wandscheiben aus Ziegel-Mauerwerk, Ausfachung aus Stahl-Glas-Konstruktionen (Umkehrung des Konstruktionsprinzips der historischen Hallen). Materialien Innenausbau: Putz, behandelte Estriche, Holz, Linoleum. Materialien Halle: Ziegel, Sichtbeton, Stahl, Glas, Ziegelpflaster (“rohe, natürliche Materialität”). Ökologie: positiver Gesamtansatz. Natürliche Belichtung / Belüftung, passive Sonnenenergienutzung, Photovoltaikanlagen, extensive Dachbegrünung.

Funktion
Gebäudestruktur Abschließbarkeit von Mensa bzw. ZUV nicht vorgesehen. Gemeinsame Freitreppenanlage, offene Anordnung der Mensaflächen im 1.OG. Allgemeine Dienste ZUV und Zwischenlager im EG an gemeinsamem Flur mit MensaRäumen. Cafeteria separat nutzbar. Eigene Ausgabe. Ver- und Entsorgung von der Küche. Gebäudetiefe nur 14,5 m. Gebäudelänge ca. 95m. Keine Unter- oder Dachgeschosse dargestellt. Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Räumlich und flächenmäßig sehr großzügiges Foyer mit zusätzlichen privaten Gewerbeflächen. Cafeteria separat im EG, Außenplätze auf dem Forumsplatz. Sämtliche anderen Gastbereiche im 1.OG. 2 Speisesaalflächen beiderseits einer zentralen Betriebsfläche. Funktionsgerechte Ordnung und großzügige Entwicklung des Gastbereichs über ca.85m. Gäste-WC im EG an beiden Gebäudekopfseiten in günstiger, jedoch nicht ebenengleicher Zuordnung zu den Speisesälen. Eindeutige und kurzwegige Vertikalerschließung über zentrale Freitreppe (b=2m) oder Aufzug. Problemlose Orientierung auf der Speisesaalebene. Überschneidungen verschiedener Wege (auch ZUV) im Bereich vor der Kasse bzw. neben der Treppe. Insgesamt relativ lange Wege.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1087
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.209 599 1.808 3.938 16.530 2,18 9,14 4.650 1.650 (2,38) (1,00) 3 12,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Funktionsgerechte Organisation des Betriebsbereichs ohne wesentliche Mängel. Lager, Küche, Entsorgung im EG zusammengefaßt. Ausgabe direkt über der Küche, Spülküche direkt über dem Entsorgungsbereich. Personalraum nur über Gastbereich erreichbar, Büro Wirtschafterin abseitig. Speise- und Restetransport kurzwegig über eigene Aufzüge. Direkte Wegebeziehung Anlieferung - Lager - Küche. Wegebeziehung Getränkelager - Aufzug / Ausgabe über Küche problematisch. Flurbreite in der Lagerzone nur 1m. Funktionale Organisation / ZUV ZUV mit Ausnahme der Allgemeinen Dienste und des Zwischenlagers auf der 2.OG-Ebene über eine Länge von ca. 85m angeordnet. Einbündige Grundrißstruktur. Funktionsgerechte Zuordnung der Raumeinheiten. Sehr übersichtliche, aber relativ lange Wege für Personal- und Besucher. Ver- und Entsorgung der Werkstätten / Lager nicht gelöst. Zum Vertikaltransport steht nur der zentrale (Personen-) Aufzug in der Halle zur Verfügung. Innenraumqualität Geschoßhöhen durchgängig 4m. Mensa: gute natürliche Belichtung aller Arbeits- und Aufenthaltsräume. Raumzuschnitte funktionsgerecht. ZUV: Überwiegend gute natürliche Belichtung, in Einzelfällen jedoch erhebliche Einschränkungen durch die ca. 1,6m breiten Wandscheiben. Raumtiefe ca. 6m, bei kleineren Arbeitsräume schwierige Raumzuschnitte.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Raumprogramm Mensa: Cafeteria zu groß (+ 150%). Abweichungen bei kleineren Betriebsräumen, Raumprogramm ansonsten im wesentlichen erfüllt. Raumprogramm ZUV: Zentrale Müllentsorgung und Raum für Hausmüll fehlen. Abweichungen bei einigen Büro- und Nebenräumen, Raumprogramm ansonsten im wesentlichen erfüllt. Zusätzliche Angebote: Gewerbeflächen (Läden) im EG (ca. 75 m2), Lager Cafeteria (ca. 20m2). Technikflächen nicht berücksichtigt. Erforderlich sind ca. 290 m2. Nebennutzflächen: angemessenes Flächenangebot. Stellplätze: am Fahrweg nordwestlich des Gebäudes (Nebenzugang an der Gebäuderückseite). Baurecht Gebäudekonzept ohne Bildung vertikaler und horizontaler Brandabschnitte erfordert Sprinklerung. Ein weiterer notwendiger Treppenraum ist erforderlich. Behindertenbelange ohne Einwände berücksichtigt. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher Aufwand: Sonnenschutz. Besonderer betrieblicher Aufwand: Glasreinigung.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof Ein 3. Preis KGB Architekten, Kirchmeier, Graw, Brück; Weimar

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1089

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept “Zwei Maßstäbe nehmen Einfluß: die vorwiegend großmaßstäbliche Umgebung und die beiden ehemaligen Laborgebäude … auf dem vorgelagerten Platz. Die Körnung der Umgebung aufnehmend, reagiert der eingefügte Baukörper mit differenzierten Höhen und Bautiefen auf die Maßstäblichkeit seiner Nachbarn.” “Mensa und Additionsgebäude. Getrennt voneinander realisierbar, werden die Teile zusammen als Einheit lesbar - Teil und Ganzes.” Gebäudekonzept Mensa “Scharfkantig ausgeführt ist das massive Gebäude als vertikale Interpretation des steinernen Platzes zu verstehen.” Keine weiteren Angaben zu Materialien und Konstruktion. Ökologie: keine Angaben.

Funktion
Gebäudestruktur Mensa und ZUV mit Einschränkungen separat betreibbar, Teilbereiche (Poststelle, Zwischenlager, Werkstatt-Lager) zusammen mit den Mensa-Lagern im UG, 2 Büros der Mensa (Mensaleiter, Wirtschafterin) sind in der ZUV angeordnet. Teilunterkellerungen für Lager Mensa, Werkstatt-Lager, Poststelle / ZUV und Zwischenlager / ZUV, Müllentsorgung bzw. Sanitärbereich Mensa.

Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Gastbereich mit Ausnahme der Cafeteria (1.OG) im EG. Funktionsgerechte Zuordnung der Nutzungen Foyer- Ausgabe / Kassen - Speisesaal in einem Großraum-Kontinuum , keine präzise grundrißliche Differenzierung. Direkte Zuordnung von Außenplätzen zum Speisesaal. Cafeteria im 1.OG mit eigener Ausgabe, kalter Küche und Spülküche separat betreibbar. Anbindung an Mensa-Küche über Aufzug und Treppe. Außenplätze auf der Dachterrasse. Eindeutiges Wegesystem, kurze Wegelängen, problemlose Orientierung. Treppe (b=1,8m) und Aufzug im Zugangsbereich binden direkt Cafeteria und WC (UG) an. Wegeüberschneidungen mit Speisetransport Küche - Ausgabe. Ansonsten keine Überschneidungen oder Engpässe. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Betriebsbereich weitgehend auf der EG-Ebene organisiert, Lagerflächen teilweise im UG, Personalräume im ZG. Betriebsräume bzw. -zonen im wesentlichen funktionsgerecht zugeordnet, geringfügige Mängel bei der Organisation der Küche (Vorbereitung Salate abseitig, ungünstige Beziehung Spülküche - Entsorgung). Wegebeziehungen überwiegend funktionsgerecht. Speisetransport Küche - Ausgabe kreuzt Gastbereich. Wege Lager - Küche aufgrund der Längsausdehnung der Lagerzone im EG und weiterer Lager im UG aufwendig.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1089
Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.240 585 1.825 3.269 11.686 1,79 6,41 2.984 1.275 2,56 0,90 2/4 (+UG) 11,5

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Funktionale Organisation / ZUV ZUV im wesentlichen auf 2 übereinander liegenden Geschossen organisiert. Weitgehend funktionsgerechte Zuordnung der Betriebsräume. Mängel in der Zuordnung der Lager (UG) und der Garderoben (Zwischengeschoß). Anordnung der Werkstätten auf einer Galerieebene im 2-geschossigen Großraum der Cafeteria wird nicht begründet. Personalwege kurz und funktionsgerecht. Besuchereingang ohne Foyer und schlecht auffindbar. Kein Personenaufzug. Ver- und Entsorgung der Werkstätten mit Mängeln: Transporte Anlieferung - Lager (UG) und Lager-Werkstätten über gemeinsam mit der Mensa zu benutzende Aufzüge. Lastenaufzug Lager - Werkstätten liegt in einem Werkstattraum. Innenraumqualität Innenräume Mensa: Geschoßhöhe überwiegend 5,6m, im Lager- und Personalbereich 2,8m; Raumzuschnitte funktionsgerecht; natürliche Belichtung teilw. (Ausgabe, Kassen, Spülküche, Teilbereich des Speisesaals) nicht ausreichend. Innenräume ZUV: Geschoßhöhen 2,8m; Raumzuschnitte funktionsgerecht; Mängel bei der natürlichen Belichtung aufgrund der gewählten Fensterformate. Realisierbarkeit Programmerfüllung Gravierende Abweichungen vom Raumprogramm der Mensa: Kochbereich (+ 29%), Spülküche (+ 45%), Ausgabe

(+ 24%), Speisesaal (- 20%), Cafeteria (+ 130%). Summe der Flächen von Speisesaal und Cafeteria entspricht dem Raumprogramm. Bei der ZUV liegt bei einer Vielzahl von einzelnen Räumen eine erhebliche Unterschreitung des Raumprogramms vor. Technikflächen sind nicht berücksichtigt. Erforderlich sind ca. 310 m2. Nebennutzflächen werden in angemessenem Umfang angeboten. Stellplätze werden nicht nachgewiesen. Baurecht Grundstücksteilung aufgrund der vorgesehenen Überlagerung von Mensa/ ZUV und Geschäftshaus schwierig. Räumliche Verbindung von Geschossen (Cafeteria, Werkstätten) problematisch. Rettungswege unzureichend (notwendige Treppen bzw. Länge der Stichflure). Unbelichtete Arbeitsräume im UG. ZUV ist für Behinderte nicht erreichbar (kein Personenaufzug). Behindertenbelange bei der Mensa berücksichtigt. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher Aufwand: Deckenkonstruktionen über Speisesaal und Cafeteria mit Spannweiten bis ca. 19m. Kein besonderer betrieblicher Aufwand.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Architekten Rüdiger; Hartmut Rüdiger, Ingeborg Rüdiger, Architekten BDA, Stadtplaner; Braunschweig

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

1094

Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Erstaunlich ist die Konzentration auf minimaler Grundfläche, die aber erkauft werden muss mit 5 Vollgeschossen und einer Teilunterkellerung für die Haustechnik. Die Form des Kubus gestattet die Errichtung zweier weiterer gleichartiger Baukörper am NO-Platzrand des Forum. Gegen die großen und massigen Gebäude an den anderen Seiten des Platzes wirken sie dadurch leicht und verspielt. Unterstützt wird dieser Eindruck durch die farbige GlasGlasbaustein-Fassade. Gebäudekonzept Mensa / ZUV Für die Gäste ist die Mensa vom Forum erreichbar. Neben dem Haupteingang öffnet sich großzügig eine separierbare Cafeteria. Die Ver- und Entsorgung des Gebäudes erfolgt auf der gegenüber gelegenen Ellery-von-GorissenStraße. Besucher der ZUV benutzen den an der NW-Seite des Baukörpers vorgesehenen separaten Zugang. Die Verwaltung ist im 4. Und 5. OG über Aufzugsanlagen und Trep-pen erreichbar. Das verglaste Treppenhaus wirkt als dekoratives Element in der Fassade. Auffällig sind die als Terrasse ausgebildeten Außenplätze der Mensa direkt über dem Hauptzugang der Gäste.

Funktion
Gebäudestruktur Der Glaskubus wird durch eine Stahlbetonkonstruktion getragen, die im Innenraum große Stützweiten und gestalterische Freiheiten erlaubt. Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Das relativ kleine Foyer wird kaum den Ansturm der Essenteilnehmer zu Spitzenbelastungszeiten aufnehmen können. Die Anordnung der Cafeteria neben dem Haupteingang erleichtert die Auffindbarkeit. Sie ist mit einer eigenen Ausgabe direkt an die Küche angebunden. Dadurch ist ein von der Mensa unabhängiger Betrieb mühelos möglich. Die schmale Treppe zum Speisesaal im 1. OG wird den gegenläufigen Verkehr nur schwer bewältigen. Bei Erweiterung des Gebäudes nach SO würde die im gesamten Gebäude entstehende Enge vermieden. Die Tische und Sitzplätze des Speisesaales gruppieren sich um die zentral angeordneten Ausgaben und Kassen. Im 2. OG ist eine Speisesaal-Galerie eingerichtet, die durch getrennten Zu- und Abgang kreuzungsfrei erreichbar ist. WC-Anlagen sind für die Besucher der Mensa ausschließlich im 2. OG. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Anlieferung, Vor- und Zubereitung der Speisen und Entsorgung der Reste konzentrieren sich im EG. Die Ge-

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.143 630 1.773 2.852 11.678 1,61 6,60 2.486 950 2,8 0,68 5 (+UG) 18,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

schirrrückgabe an der Treppe im 1. OG ist sehr klein bemessen. Im gleichen Verkehrsraum erfolgt auch die Übergabe des Geschirrs an die Spülküche. Funktionale Organisation / ZUV Der seitliche Zugang zur ZUV ist im Verhältnis zur Mensa großzügig. Die Funktionen der Verwaltung im 4. Und 5. OG werden aufgelockert durch Wintergarten, Skylobby und Dachgarten. Dadurch werden Dunkelräume weitgehend vermieden, andere für WC-Anlagen genutzt. Innenraumqualität Die Sitzplätze sind mit Blick auf das Forum orientiert, leiden aber an der allgemeinen Enge des Entwurfes.

über einen Aufzug wird beanstandet. Zu PKW- und Fahrradstellplätzen fehlen Aussagen. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Durch den kleinen würfelförmigen Baukörper wird die Hüllfläche minimiert. Die zweischalige Glas-GlasbausteinFassade wird eine ausreichende Wärmedämmung ermöglichen. Zu ökologischen Aspekten gibt es wenig Aussagen. Die Teilunterkellerung wird bei dem hohen Grundwasserstand die Baukosten erheblich belasten.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Alle geforderten HNF sind ausgewiesen. Die Küche ist sehr knapp bemessen, was auch auf das Foyer und die Treppe zum Speisesaal zutrifft. Die Sanitäreinrichtungen und die Technikflächen (Funktionsflächen) werden für unzureichend gehalten. Baurecht Die offenen Treppenanlagen über mehrere Etagen werden als problematisch empfunden. Es fehlt der zweite bauliche Rettungsweg. Die WC für Gäste nur im 2. OG werden von der Lage im Gebäude und der Anzahl den Anforderungen nicht gerecht. Der Zugang für Behinderte nur

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Dipl.Ing Gildo Eisenhart, Freier Architekt; Stuttgart

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Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept Dieser Entwurf lässt ein im Grundriss 3-schichtig zoniertes Gebäude erkennen, dass durch frei eingestellte Treppen in den Verbindungslängsachsen zu einem einheitlichen Ganzen zusammengefügt wird. Das Geschäftshaus ist auf gleiche Weise gegliedert. Somit wird eine klare 16 m hohe Platzwand mit schmaler Durchwegung geschaffen. Gebäudekonzept Die 3 Gebäudezonen - längs der Planstr. angeordnet - erhalten eine klare Zuordnung der Funktionen. Direkt an der Planstr. wird die ZUV über 3 Geschosse untergebracht. Die beiden dem Forum zugewandten Gebäudeteile beinhalten alle Mensafunktionen. Großflächige Verglasungen an den Längsseiten ermöglichen die Nutzung von solarer Energie. Großzügiges Tageslicht und natürliche Ventilationsangebote ermöglichen eine energieoptimierte Betreibung über das ganze Jahr. Extensive Dachbegrünung schützt vor starker sommerlicher Überhitzung. Holztrennwände gliedern die einzelnen Nutzungsbereiche.

überschneidungen. Die Cafeteria hat neben der großen eine eigene Ausgabe. Das Gebäude ist nicht unterkellert. Funktionale Organisation/Gastbereich Mensa Die Nutzungskomponenten sind funktionsgerecht einander zugeordnet. Die Wegeführung ist klar und eindeutig, muss jedoch 3 Etagen überwinden. Funktionale Organisation/Betriebsbereich Mensa Die Nutzungskomponenten sind funktionsgerecht einander zugeordnet. Die Wegeführung ist klar und eindeutig, muss jedoch 3 Etagen überwinden. Funktionale Organisation/ZUV Die Nutzungskomponenten sind funktionsgerecht einander zugeordnet. Die Wegeführung ist klar und eindeutig. Innenraumqualität Die Anordnung der Speisesäle hintereinander und übereinander sowie deren Trennung durch Holztrennwände ermöglichen eine flexible Nutzung. Alle haben gute Blickbeziehungen zum Forum. Es entstehen Räume mit hohem Tageslichtanteil. Dies gilt jedoch nicht für den in der Mitte gelegenen Küchentrakt. Die Räume der ZUV sind optimal zugeschnitten und gut mit Tageslicht versorgt.

Funktion
Gebäudestruktur Mensa und ZUV sind gut voneinander getrennt zu betreiben. Es gibt keine Funktions -

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.147 583 1.730 2.701 10.245 1,56 5,92 2.419 1.200 2,25 0,84 3 11,2

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Realisierbarkeit
Grundstück Mensa/ZUV Fahrrad- und Pkw-Stellplätze wurden nicht nachgewiesen. Programmerfüllung Das Raumprogramm wurde im wesentlichen erfüllt. Bis auf Abweichungen im rückwärtigen Bereich sind alle Größenverhältnisse eingehalten. Technikflächen wurden nicht nachgewiesen. Gäste-WC’s sind ausreichend vorhanden. Baurecht Nicht nachgewiesen ist, wie der Brandschutz eingehalten werden kann, da es offensichtlich keine notwendigen Treppen gibt. Die Hauptaktionsflächen liegen im 1. OG. Sie können von Behinderten über einen Fahrstuhl erreicht werden. Dies wird behindertenrechtlich als nicht befriedigend angesehen. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Der bauliche wie auch betriebliche Aufwand für dieses Gebäude bewegt sich in einem vertretbaren Rahmen.

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 3. Rundgang Johann Überlackner; Berlin

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept ”Ordnung und Widerspruch...Regel- und Regelbruch!” Aus diesem Konzept findet der Architekt zu seinem Entwurf von zwei Gebäuden, die in ihrer bandartigen Gliederung freien inneren Strukturen Raum gibt und die gewünschte Raumkante bilden... Gebäudekonzept Mensa/ZUV ”...Herzstück des Hauses ist der zentrale Speisesaal...” im 1. OG. Darunter liegen Küche und Post-stelle der ZUV sowie die Cafeteria. Die ZUV-Funktionen sind in die oberen Ebenen verteilt unterge-bracht. Die Ebenen sind frei in die haushohe Skelettstruktur eingehängt. Das Gebäude erhält außen eine hinterlüftete Glasfassade. In die äußere Raumzone sind die Geschosstreppen frei eingestellt.Es werden keine Aussagen zu ökologischen Aspekten gemacht.

Funktion
Gebäudestruktur Da die Besucher der Mensa und der ZUV generell über die Eingänge im EG durch die Cafeteria gehen müssen, ist eine getrennte Betreibung der Mensa/ZUV nicht möglich. Das Gebäude kommt ohne Unterkellerung aus. Notwendige Technikflächen und Lager werden im Dachgeschoss untergebracht.

Funktionale Organisation/Gastbereich Mensa Die Anordnung der Räumlichkeiten ist im wesentlichen funktionsgerecht. Ungünstig erscheint die Hauptwegeführung durch die Cafeteria zu den Treppenläufen und dem Aufzug. Die Nutzungs -möglichkeit der Cafeteria ist daher eingeschränkt. Funktionale Organisation/Betriebsbereich Mensa Die Küchenfunktionen sind im wesentlichen funktionsgerecht angeordnet. Ausgabe und Rückgabe funktionieren über einen gemeinsamen Aufzug vom Küchengeschoss in das 1. OG. Funktionale Organisation/ZUV Die öffentlichen Funktionen sind auf dem 2. OG zusammengefasst. Darüber liegen alle weiteren Räumlichkeiten, die um mehrere Lichthöfe angeordnet wurden. Dies ermöglicht eine Lichtumlenkung in die Räume des 2. OG. Zugänglich sind diese Etagen über die Treppe im Anlieferungsbereich bzw. über den öffentlichen Treppenraum der Mensa. Die Lager im Dachgeschoss werden von dem Lasten-aufzug in der nördl. Gebäudeecke bedient. Es fehlen Treppenanlagen, die in das DG führen. Innenraumqualität Der Speisesaal mit ca. 4,50 m Höhe erhält große Transparenz über die verglaste Außenraumzone nach allen Seiten hin. Die ZUV-Büros sind höhenmäßig gestaffelt ineinander verschachtelt und werden durch Lichtumlenkung in der

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.065 591 1.656 2.719 12.973 1,64 7,83 2.673 1.250 2,18 0,57 5 18,0

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

Tiefe der Räume bzw. über die Außenraumzone belichtet.

Realisierbarkeit
Grundstück Mensa/ZUV Es wurden im Entwurf 5 Pkw-Stellplätze nachgewiesen. Programmerfüllung Die Programmflächen sind im wesentlichen eingehalten. Technikflächen wurden im Dachgeschoss ausreichend angeordnet. Es fehlt die Aussage zur Zugänglichkeit dieser Ebene. Gäste-WC’s Mensa sind nur im 1. OG angeordnet und in der Anzahl zu gering bemessen (50 % vom Soll). Baurecht Alle Geschossverbindungen sind offen. Ein Brandschutzgutachten muss die Machbarkeit des Entwurfes darstellen. Funktionale Belange behinderter Personen werden nur mit Einschränkungen berücksichtigt. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Die offene Konstruktion des Gebäudes lässt einen erhöhten baulichen Aufwand (z.B. Brandschutz) vermuten. Indirekt belichtete und belüftete Büros benötigen einen erheblich höheren betrieblichen Aufwand in der Nutzung (z.B. Klimatisierung und Energieverbrauch).

Realisierungswettbewerb Mensa und Hochschulverwaltung der HUB Adlershof 2. Rundgang Christoph Lueder, Arch.Di.; Stuttgart

Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Städtebau und Gestaltung
Städtebauliches Konzept “Der vorliegende Entwurf will einerseits im von großen Baumassen geprägten städtebaulichen Umfeld mit einer kompakten Großform bestehen und andererseits Chancen nutzen, die sich aus dem hybriden und spannungsvollen Raumprogramm ergeben können.” “Die lebhafte, attraktive und zeitweilig auch laute Mensa mit der angegliederten Cafeteria orientiert sich nach draußen, zum Forum ….” Gebäudekonzept Mensa “Forum, Vorbereich, Cafeteria, Ausgabebereich und Speisesaal bilden eine räumliche Folge.” Fassaden der Büroräume (2.OG): “Holzkonstruktion mit Öffnungselementen”. Fassaden der Funktionsräume (EG) und Mensa (1.OG): “Stahl-Glas-Konstruktion mit Lüftungslamellen”. Konstruktion: Stahlbeton-Skelettkonstruktion, Flachdecken. Ökologie: positiver Ansatz. Kompakter Baukörper, Solarenergienutzung, überwiegend Fensterlüftung, innerer Garten und Dach extensiv und intensiv begrünt.

Funktion
Gebäudestruktur Klare Abgrenzung der Bereiche und der Erschließungsflächen. Separate Betreibbarkeit von Mensa und ZUV gegeben.

Cafeteria im Eingangsbereich separat betreibbar, Ver- und Entsorgung von der Mensaküche. Untergeschoß mit Technikflächen, Lagern (ZUV) und Garderoben / Waschräumen (ZUV). Über Freitreppe vom Forum öffentlich zugänglicher Innenhof. Funktionale Organisation / Gastbereich Mensa Funktionsgerechte Raumzuordnung in der Abfolge Eingangsbereich / Cafeteria, Ausgabe / Kasse, Speisesaal, Rückgabe. Cafeterianutzung durch Überlagerung mit Erschließungsfunktionen (Haupteingang) beeinträchtigt. Umfangreiches Flächenangebot für Außenplätze in direkter Zuordnung zur Cafeteria. Gäste-WC nicht nachgewiesen. Erschließung über Rampen (Neigung 6,25 %), weitläufige, serpentinenartige Wegeführung ohne Alternative. Bemessung (b = 2m) und Auffindbarkeit sind ausreichend. Der Ausgang vom Speisesaal führt entweder über eine nur 1m breite Treppe zur Ellery-von-Gorissen-Straße oder über den Eingangsweg zurück - vorbei an Kasse und Ausgabe. Funktionale Organisation / Betriebsbereich Mensa Im wesentlichen funktionsgerechte Organisation der Betriebsteile. Teilweise ungünstige Wegebeziehungen (Waren): Anlieferung - Getränkelager - Ausgabe aufgrund der ungünsti-

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Bericht der Vorprüfung / 2. Phase

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Planungsdaten Mensa / ZUV HNF Mensa HNF ZUV HNF gesamt BGF BRI BGF / HNF gesamt BRI / HNF gesamt Hüllfläche Grundstücksfläche GFZ GRZ Anzahl Vollgeschosse Gebäudehöhe max.
(ohne Technikaufbauten)

Vorgabe 1.140 606 1.746 ~ 3.300 ~13.100 ~1,89 ~7,51 -------

Entwurf 1.108 560 1.668 2.774 10.838 1,66 6,50 3.012 1.288 1,69 0,81 3 (+UG) 11,5

≤ 2,4 ≤ 0,6
----

≤ 18

gen Lage des Getränkelagers, Anbindung Küche - Ausgabe über Aufzug in Randlage des Ausgabebereichs, Cafeteria Küche wegen der unterschiedlichen Höhenlage nur über Aufzug. Personalwege Küche- Ausgabe / Speisesaal über Treppenraum / Aufzug in Randlage. Flur im Lagerbereich nur 1,1m breit. Funktionale Organisation / ZUV ZUV im wesentlichen funktionsgerecht organisiert. Büros im 2.OG zusammengefaßt, einbündige Grundrißstruktur. Werkstätten im EG (Südecke), Allgemeine Dienste (Nordecke) Lange Wege im 2.OG wegen der einbündigen Grundrißstruktur. Ungünstige Wegebeziehung Werkstätten - Büros: nur über Treppe / Aufzug am diagonal gegenüberliegenden Gebäudeeck. Besucherwege mit guter Orientierung. Anbindung Werkstätten (EG) - Lager (UG) über Lastenaufzug, Flurbreite nur 1,3m. Innenraumqualität Mensa: Geschoßhöhen Cafeteria 6,6m, Küche 3,5m, Ausgabe / rückwärtiger Speisesaal 4,5, Speisesaal 4,5 bis 6,6m (gestaffelt); Raumzuschnitte funktionsgerecht; natürliche Belichtung überwiegend gegeben, in Teilbereichen der Küche jedoch unzureichend. ZUV: Geschoßhöhen 3,5m; Raumzuschnitte funktionsgerecht; gute natürliche Belichtung.

Realisierbarkeit
Programmerfüllung Gravierende Abweichungen vom Raumprogramm bei 3 Werkstatträumen (- ca. 30%). Raumprogramm ansonsten im wesentlichen erfüllt. Zusätzliche Angebote Technikflächen in erforderlichem Umfange (ca. 265m2) nachgewiesen. Nebennutzflächen: Keine Gäste-WC, keine Waschräume / Mensapersonal. Stellplätze nicht nachgewiesen. Baurecht Äußere Brandwand ggf. erforderlich. Geschoßverbindung durch offene Treppen. Rettungswege nicht ausreichend (notwendige Treppen, Stichflure / EG). Behindertenbelange unzureichend berücksichtigt: Erschließung über einen weit abgelegenen Nebenzugang nicht zulässig, Rampensituation unzumutbar. Wirtschaftlichkeit Wirtschaftlichkeit der Errichtung: siehe Planungsdaten und Diagramme. Besonderer baulicher Aufwand: Rampenanlage, Dachgarten über 1.OG (Innenhof). Besonderer betrieblicher Aufwand: Pflege des Dachgartens, Glasreinigung.
        
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