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Full text: Newsletter (Rights reserved) Ausgabe 2022,[1] März (Rights reserved)

MÄRZ 2022 In eigener Sache: Liebe Leserin, lieber Leser unseres Newsletters, die ersten Krokusse und Schneeglöckchen brechen auf, die Natur wandelt sich zusehends in strahlendes Grün… Grün, die Farbe der Hoffnung, hoffen wir alle gemeinsam, dass wir bald ein noch umfangreicheres Kulturund Bildungsprogramm für Sie ALLE bereithalten können. Selbstverständlich finden alle Veranstaltungen (Innen- und Außenraum) unter Beachtung der vom Berliner Senat vorgeschriebenen aktuell gültigen Sicherheitsmaßnahmen statt. Bitte informieren Sie sich vor Ihrem Besuch in unseren Einrichtungen umfassend. Vielen DANK! Wir freuen uns alle auf Ihren Besuch! Ihre Annette Indetzki Amtsleiterin für Weiterbildung und Kultur BIBLIOTHEKEN Samstag, 8. Dezember 2021, 10:00 Uhr MITTELPUNKTBIBLIOTHEK ALTER MARKT KÖPENICK, Alter Markt 2 12555 Berlin, Telefon: 030 90297-3422 Ausstellung 14. März bis 30. April 2022 Irgendwas mit Monstern Illustrationen von Annika Hellberg KULTUR KOMMUNALE GALERIE RATHAUS JOHANNISTHAL Sterndamm 102, 12487 Berlin, Telefon: 030 – 90297 - 5717 Freitag, 18. März 2022, 19:00 Uhr Eröffnung der Ausstellung FRESH & ANCIENT eine Ausstellung von Yarisal & Kublitz MUSEEN Ausstellung - zurückgeschaut Vom 1. Mai bis 15. Oktober 1896 fand im Treptower Park die „Erste Deutsche Kolonialausstellung“ statt. An der Großveranstaltung waren Politik, Wirtschaft und Kirchen sowie ethnologische und naturwissenschaftliche Museen beteiligt. Im Rahmen einer diskriminierenden „Völkerschau“ wurden 106 Menschen aus den deutschen Kolonien vor einem Millionenpublikum zur Schau gestellt. Die Dauerausstellung „zurückgeschaut | looking back“ widmet sich der Geschichte und den Nachwirkungen der Deutschen Kolonialausstellung von 1896. Im Fokus stehen die 106 Kinder, Frauen und Männer aus Afrika und Ozeanien, ihre Biographien und ihr Widerstand. Führungen: looking back Öffentliche Führungen anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus durch die Ausstellung zurückgeschaut | looking back – Die Erste Deutsche Kolonialausstellung von 1896 in Berlin-Treptow an folgenden Tagen statt: Montag, 14. März um 18:00 Uhr Mittwoch, 16. März um 18:00 Uhr Sonntag, 20. März um 15:00 Uhr Bitte melden Sie sich unter Angabe des Wunschtermins per E-Mail: museum@ba-tk.berlin.de an. GEFÖRDERTE KULTURSTÄTTEN Galerie Grünstraße - collegium artis e. V. Grünstr. 22, 12555 Berlin - Telefon: 030 / 4320 9292 bis 24. März 2022 Ausstellung - Spiritus Animalis Kerstin Seltmann In der ersten Ausstellung des neuen Jahres präsentiert die Kemlitzer Künstlerin Zeichnungen und Malerei. Öffnungszeiten der Galerie: Dienstag, Mittwoch, Freitag 13:00 – 19:00 Uhr Donnerstag 13:00 – 17:00 Uhr Samstag 11:00 – 15:00 Uhr Musikschule | Volkshochschule | Bibliotheken | Kultur |Museum BIBLIOTHEKEN MITTELPUNKTBIBLIOTHEK ALTER MARKT KÖPENICK Alter Markt 2, 12555 Berlin, Telefon: 030 90297-3422 E-Mail: mpbk@sb-tk.de Ausstellung 14. März bis 30. April 2022 Irgendwas mit Monstern Illustrationen von Annika Hellberg Köpenick zu sehen. Zur Eröffnung der Ausstellung findet am 03. März 2022 um 19:00 Uhr der Vortrag „Mit Wilhelm Voigt gegen den Nationalsozialismus – Zu Carl Zuckmayers Hauptmann von Köpenick“ statt. Referent ist der Literaturwissenschaftler Dr. Tilman Venzl von der Universität Bielefeld. Pandemiebedingt findet der Vortag als Hybridveranstaltung statt. Es stehen einige begrenzte Sitzplätze in der Aula der Musikschule zur Verfügung. Um eine Anmeldung wird unter museum@batk.berlin.de gebeten. Gleichzeitig sind alle Interessierten herzlich eingeladen, über folgende Zugangsdaten (WebEx) teilzunehmen: https://museum-ba-tk-berlin.webex.com/museum-ba-tkberlin/j.php?MTID=m3492705c053fcd0ad6e1ac395ade50de Meeting-Kennnummer: Passwort: Gastgeber-Kennnummer: 2744 988 5131 H6q6ptapV6A 199175 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 09:00 bis 21:00 Uhr Bitte beachten Sie die Schließzeiten der Musikschule während der Schulferien sowie an unterrichtsfreien Tagen. VOLKSHOCHSCHULE Baumschulenstraße 79-81, 12437 Berlin Telefon: 030 90297- 4055 E-Mail: anmeldung@vhstk.de Foto: A. Hellberg Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag 10:00 bis 19:00 Uhr Mittwoch 13:00 bis 19:00 Uhr MUSEEN MUSEUM KÖPENICK Alter Markt 1, 12555 Berlin, 030 – 90 297-3351 E-Mail: museum@ba-tk.berlin.de Eröffnung der Hauptmannausstellung in der Joseph-Schmidt-Musikschule Hans-Schmidt-Str. 6-8, 12489 Berlin Geschichtliches zur Aktfotografie Fotokurse an der Volkshochschule beinhalten oft eine Kombination aus Theorie und Praxis. Ganz anders verläuft ein Wochenendangebot am 19. und 20.3.2022 im Lernzentrum Baumschulenweg. Der Fotograph und Buchautor Jens Pepper wird einen interessanten Einblick darüber geben, wie sich die Aktfotografie entwickelt hat, wer ihre Erschafferinnen und Erschaffer sind, welche gesellschaftliche Rolle sie spielt und welche Kontroversen um sie geführt werden, jetzt und in den vergangenen rund 175 Jahren. Vom Akademismus Mitte des 19. Jahrhunderts über den Körperkult der 1920er und 1930er Jahre und der PorNO-Kontroverse der 1980er Jahre bis zu den zeitgenössischen Auseinandersetzungen im Zuge von #MeToo und dem neu ausgelebten Female Gaze werden alle wichtigen Entwicklungen sowie Nebenzweige in der Aktfotografie angesprochen werden. Anmeldungen sind über www.vhstk.de bzw. per Mail unter: anmeldung@vhstk.de möglich. Aufgrund notwendiger Sanierungsarbeiten im Rathaus Köpenick ist die Ausstellung zum Hauptmann von Köpenick „Vom Sträfling zur Legende“ ab dem 01. März 2022 vorübergehend im Erdgeschoss der Joseph-Schmidt-Musikschule, Freiheit 15 in 12555 Berlin- Musikschule | Volkshochschule | Bibliotheken | Kultur |Museum KULTUR KOMMUNALE GALERIE RATHAUS JOHANNISTHAL Sterndamm 102, 12487 Berlin, Telefon: 030 – 90297 - 5717 Freitag, 18. März 2022, 19:00 Uhr Eröffnung der Ausstellung FRESH & ANCIENT von Yarisal & Kublitz eine Ausstellung von Larissa Fassler und Benedikt Terwiel Laufzeit: bis 16. Januar 2022 Dabei untersuchen sie stets menschliches Verhalten und speziell die Veränderung desselbigen durch das Internet, die Digitalisierung und Technisierung unserer Umwelt. Öffnungszeiten: Dienstag und Donnertag von 12:00 bis 19:00 Uhr Freitag von 12:00 bis 17:00 Uhr Samstag von 15:00 bis 19:00 Uhr bis 1. Mai 2022 Ausstellung - UNTERWEGS Cornelia Brauer Joseph-Schmidt-Musikschule, Freiheit 15, 12555 Berlin Grafische Blätter und Reisezeichnungen Nähere Information zur Ausstellung: Telefon: 030 90 297-5724 Förderung Dezentrale Kulturarbeit Mit Frist zum 31.03.2022 können beim Fachbereich Kultur und Museum erneut Anträge für Projekte der dezentralen Kulturarbeit gestellt werden, die in der der zweiten Jahreshälfte 2022 realisiert und abgeschlossen werden. Die Antragsformulare finden Sie unter: https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/politik-undverwaltung/aemter/amt-fuer-weiterbildung-undkultur/kultur/artikel.530895.php Ihren Antrag senden Sie bitte in digitaler Form per E-Mail an mechthild.ermisch@ba-tk.berlin.de und darüber hinaus ein vom Antragssteller unterzeichnetes Original postalisch an: Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin, Amt für Weiterbildung und Kultur, Fachbereich Kultur und Museum, z. Hd. Mechthild Ermisch, PF: 910240, 12414 Berlin. Als rechtzeitige Abgabe gelten das Datum des Poststempels sowie das Datum des Eingangs per E-Mail. Foto: HERE’S LOOKING AT YOU KID, 2013, Beton, Eierschale, Messing, M&M, 27 x 16 x 28 cm, © the artist Ronnie Yarisal (*1981 in Genf, Schweiz) und Katja Kublitz (*1978 in Kopenhagen, Dänemark) sind für ihre humorvoll-subversiven Skulpturen bekannt, in denen sie wertvolle, teuer aussehende und profane Alltagsgegenstände miteinander kombinieren. Die auratisch wirkenden Arbeiten bringen sie in Ausstellungen in aufwendigen Installationen zusammen, die sich mit Themen wie Glaube, Mythen, Heilung oder Spiritualität beschäftigen. Ihre Arbeitsweise besteht zumeist aus zwei Phasen: Einer exzessiven Recherche folgt eine laborähnliche Kunstproduktion. Geförderte Kulturstätten BÜRGERZENTRUM GRÜNAU Wassersportallee 34, 12527 Berlin, 030 – 6744 348 E-Mail: info@ortsverein-gruenau.de Fotoausstellung Natur - wie ich sie sehe Ingrid Weng Eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs Natur durch die Augen einer Grünauerin festgehalten. Musikschule | Volkshochschule | Bibliotheken | Kultur |Museum Ingrid Weng, ausgebildete Chemielaborantin, nennt sich bescheiden Hobbyfotografin. Aber sie bringt neben einem hervorragenden Blick für die Umwelt, auch beste Voraussetzungen fürs fotografische Handwerk durch ihren ehemaligen Beruf mit. Sie hatte sogar eine eigene Dunkelkammer. Sie arbeitet sowohl analog wie auch digital beim Fotografieren. Ingrid Weng ist ein umfassend interessierter und gebildeter Mensch. Musik, Literatur, kurzum Kunst und Kultur, fließen hinein in ihre künstlerische, fotografische Arbeit. Seit fast 30 Jahren hält Sie unserem Verein die Treue, und ist außerdem aktives Mitglied im Chor des Bürgerzentrums. Öffnungszeiten der Ausstellung: Dienstag bis Freitag von 14:00 bis 18:00 Uhr Neuer Fotowettbewerb Anschließend an unseren alten Wettbewerb rufen wir zu einem neuen auf: Hund – Freund des Menschen Schicken Sie uns die originellsten Fotos von ihren Vierbeinern. Eine Auswahl können Sie in der nächsten Ausstellung bewundern. Donnerstag, 3. März 2022, 19:30 Uhr Hörspiel im BürgerZentrum Der Planet von Jewgenij Grischkowez Produktion: rbb 2004 Regie: Gabriele Bigott Mitwirkende: Boris Aljinovic, Winnie Böwe, Tobias Morgenstern, Wolfram Dix und vorgestellt von Lutz Volke Ein Mann in einer großen Stadt, eine Frau an einem der vielen Fenster. - Sie kennen einander nicht. Er beobachtet sie. Sie telefoniert und bemerkt ihn nicht. Er projiziert seine Sehnsüchte auf diese Frau, die wiederum ihn, musikalisch unterstützt, auf seiner Gedankenreise begleitet. Zwei Monologe über die Liebe, eigentlich über die Abwesenheit von Liebe und den verzweifelten Wunsch, die Liebe ausfindig zu machen. Donnerstag, 10. März 2022, 19:00 Uhr LeseLust im BürgerZentrum Berliner Böse Weiber: Wahre und wilde Geschichten Lesung mit der Autorin Sylvia Wage Berlin – Hauptstadt, Großstadt, Weltstadt. Bunt, laut, schrill wie seine Bewohner – und manchmal auch geheimnisvoll, düster und entsetzlich. Berliner Böse Weiber erzählt von außergewöhnlichen Frauen, menschlichen Abgründen und einzigartigen Weibsbildern und ist gleichzeitig eine Sammlung von Zeitgeschichten Berlins. Orte und Tage, historisch Belegtes und Hörensagen, Gerüchte und Skandale verbinden sich zu einem einzigartigen Zeugnis dieser Stadt zwischen Spree und Havel – und der starken Frauen, die in ihr lebten und leben. Donnerstag, 17. März 2022, 19:00 Uhr Pier36eins (U.S.E.), Wassersportallee 2 / an der Fähre, Grünau Grünauer Gespräche Meinst du die Russen wollen Krieg? mit Dr. Antje Vollmer, ehem. Vizepräsidentin des Bundestages und Alfred Eichhorn, Radio-Moderator, rbb Es geht um Perspektiven auf einen aktuellen Konflikt – auf seine Vorgeschichte, Eskalation und mögliche Entschärfung. Diskutiert werden Fragen der deutschen und europäischen Außenpolitik. Donnerstag, 24. März 2022, 19:30 Uhr Film und Vortragsreihe mit Dr. Katrin Sell Der Regisseur Bodo Fürneisen bei uns zu Gast Filmvorführung: Der Rest, der bleibt (Deutschland 1990) RE: Bodo Fürneisen DA: Annekathrin Bürger, Klaus Piontek, Barbara Dittus Fürneisen hat sich durch zahlreiche Fernsehproduktionen einen Namen gemacht. Wichtig war ihm stets, nicht in eine Schublade gesteckt zu werden. Schon ab 1979 betätigte sich Fürneisen beim Deutschen Fernsehfunk als Regisseur und Drehbuchautor von Fernsehfilmen, wobei er zunächst sowohl dramatische als auch komödiantische Filme schuf. Im Februar 1989 hatte, kurz vor dem Mauerfall, sein erster Kinofilm Zum Teufel mit Harbolla Premiere und wurde zu einem Publikumserfolg. Einem größeren gesamtdeutschen Publikum bekannt wurde er 1989 mit der Märchenkomödie Die Weihnachtsgans Auguste, die auch gegenwärtig noch jährlich im Weihnachtsprogramm des Fernsehens zu sehen ist. Sein 1990 gedrehtes Drama Der Rest, der bleibt (Drehbuch und Regie) wurde 1991 für den Grimme-Preis nominiert. Nach der Wendezeit arbeitet er, vertreten in allen deutschen TVSendern, in unterschiedlichen Genres von Kriminalfilm, über Psychodrama und Komödie bis hin zum Musik- und Tanzfilm. Sonntag, 27. März 2022, 17:00 Uhr Blaue Stunde im BürgerZentrum mit Maxim Shagaev- Bajan und Andrej Ur- Violine Maxim Shagaev ist in Moskau geboren. Er hat am Konservatorium in St. Petersburg ein Studium als Knopf-Akkordeon-Spieler mit rotem Diplom abgeschlossen. Es ist der höchstmögliche Abschluss. Er ist erster Preisträger renommierter europäischer Wettbewerbe. Musikschule | Volkshochschule | Bibliotheken | Kultur |Museum Der Violinist Andrej Ur stammt aus Saporoshje in der Ukraine. Er studierte am dortigen Musikcollege und weiterhin am Musikkonservatorium in Karelien. In seinem feurigen Geigenspiel schwingen unüberhörbar die ungarischen Wurzeln der Familie mit. Duoformationen mit der spanischen Cellistin Patrycia de la Fuente, der britischen Cellistin Alice Dixon und der Cellistin Dorothee Gurski (Staatsoper Berlin). Bei allen Besetzungen stammen die Arrangements aus seiner Feder. Samstag, 26. März 2022, 19:00 Uhr Repräsentanz der BERBUS ALLIANCE, Regattastraße 187 RATZ-FATZ Klassik in Grünau Zauber des Tango – Tango in all` seinen Facetten Patrycia de la Fuente Lorenzo – Violoncello Gerhard Albert Schiewe – Akkordeon Schnellerstraße 81, 12439 Berlin Telefon: 030 6777 5025 und 030 6650 5783 E-Mail: kontakt@ratzfatzberlin.de Ausstellung 6. März bis 7. Juni 2022 Wandlungen Figurative Kunst / Porträts und Landschaften von Wolfgang Arnold Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Freitag von 10.00 bis 18.00 Uhr und zu den Veranstaltungen Freitag, 4. März 2022, 18:00 Uhr Filmvortrag mit Filmsequenzen Foto: Cornelis Voogdt Die aus Madrid stammende Cellistin Patrycia de la Fuente Lorenzo und der in Berlin lebende Akkordeonist Gerhard Albert Schiewe widmen sich in ihrem Programm dem Tango in seinen verschiedensten Facetten. Sie hat u.a. bei verschiedenen Orchestern, wie den Berliner Symphonikern, Babylon Orchester Berlin, der Grazer Oper und dem Grazer Kammerorchester gearbeitet. Ihre Konzerten führten sie nach ganz Europa und nach Japan, Korea, China, Abu Dhabi und Marokko. Seit 2017 spielt sie mit dem Akkordeonisten Gerhard A. Schiewe im Duett. Gerhard A. Schiewe wurde unweit von Stuttgart geboren. Schon früh erlernte er das Akkordeonspiel bei seinem Lehrer Josef Dorsch. Es folgte ein Musikstudium am Hohner-Konservatorium Trossingen. Seit 2000 lebt Schiewe als freier Musiker, Arrangeur und Komponist in Berlin und arbeitet mit verschiedenen Formationen und Ensembles. Mit Tango und dem Tango Nuevo von Astor Piazzolla beschäftigt Schiewe sich seit vielen Jahren: Tangoformationen wie Tangoinpetto, Tangria, Tango Delüx im Trio mit Violine, Cello und Akkordeon. Catherine Deneuve – In meinem eigenen Schatten Gestaltung: Dr. Katrin Sell, cinephil Die vielfach preisgekrönte Schauspielerin stammt selbst aus einer Schauspielerfamilie. Sie gilt als eine Ikone des französischen Films und ist zugleich eine der wenigen Schauspielerinnen ihrer Generation, die auch heute noch vor der Kamera stehen. Maßgeblich für ihre Karriere wurde ihre Zusammenarbeit mit namhaften Regisseuren wie Truffaut, Bunuel und Polanski. Bis heute spielte Catherine Deneuve in über 100 Spielfilmen mit, davon mehr als 90 Kinofilme. Samstag, 5. März 2022, 10:30 Uhr ErLesenes am Samstag Rousseau als autobiographischer Autor Lesung mit Prof. Brigitte Sändig Jean-Jacques Rousseau (1712-1778), einer der wichtigsten und umstrittensten Repräsentanten der französischen Aufklärung, hat in seinem philosophischen Denken Fundamentales für die moderne Zivilisationskritik und für das Demokratieverständnis geleistet. Dies soll eingangs erwähnt werden, doch gelten Vortrag und Lesung dem umfangreichen autobiographischen Schaffen Rousseaus: Hat er doch mit seinen „Bekenntnissen“, einer Gründungsschrift der modernen Autobiographie, eine einmalige Leistung der Selbstreflexion und Selbstanalyse geliefert. Dies soll, bei Nachvollzug seines biographischen Weges, an Textbeispielen deutlich gemacht werden. Mit Frühstücksangebot! Musikschule | Volkshochschule | Bibliotheken | Kultur |Museum Samstag, 12. März 2022, 10:30 Uhr ErLesenes am Samstag Mit dem Fahrrad durch Sumatra Ein Dia-Vortrag mit Hans Neumann „…Die Fähr-Überfahrt von Malakka (Malaysia) nach Sumatra war geprägt vom mangelnden Umweltbewusstsein der Anwohner, Fahrgäste und des Fährpersonals. Essensreste wurden samt Styroporverpackung im Meer entsorgt, ebenso Plastikflaschen, die zu Tausenden in der „Straße von Malakka“ schwammen. Nachdem ich schon 1971, 1972 und 1980 nicht geschafft hatte, von Malaysia aus, Sumatra und den bekannten Toba-See zu besuchen, gelang es mir diesmal. Malerisch liegt der See inmitten vom satten Grün des Dschungels. Und malerisch waren auch die Langhäuser der Batak am Ufer. Hier konnte ich einer christlichen BeerdigungsZeremonie, dem „Umbettungsfest“, beiwohnen, bei dem die Toten der letzten Jahre wieder ausgegraben werden, damit sie an dem Fest teilnehmen können…“ (Hans Neumann) Mit Frühstücksangebot! Freitag, 18. März 2022, 18:00 Uhr Filmvortrag mit Filmsequenzen Kurt Böwe - Fortsetzung vom Januar 2022 Gestaltung: Dr. Katrin Sell, cinephil Kurt Böwe wird in eine Bauernfamilie hinein geboren, hat sechs Geschwister und Kunst spielt zunächst keine Rolle. Er studiert Germanistik und Theaterwissenschaften an der HumboldtUniversität Berlin, bis er zur Bühne findet. Die Startschwierigkeiten sind allerdings beträchtlich. „Nicht dass sie mich schlecht behandelten. Sie behandelten mich als einen, der es noch nicht kann.“. So beschreibt es Böwe. Doch das ändert sich rasch. Böwe spielte bis kurz vor seinem Tod am Deutschen Theater und arbeitete für das Fernsehen. Er war das, was man im besten Sinne als Volksschauspieler bezeichnet: zugänglich, mit einer gewissen Bodenhaftung, die Nähe und Sympathie beim Publikum aufkommen lässt. Samstag, 19. März 2022, 18:00 Uhr Konzert Amalia Chikh (Gesang, Klavier) und Armado Carrillo Zanuy (Trompete) Die französische Liedermacherin Amalia Chikh singt ihre Lieder am Klavier in deutscher Sprache. „Ich möchte, dass meine Texte verstanden werden“, sagt sie. Ihre Leidenschaft gilt den Widersprüchen der Konsumgesellschaft zwischen Freiheit und Unterwerfung im Internet, Lust und Verbot unter dem Schleier der Religion, Angst und Hass der Rechtsextremisten, die Selbstinszenierung der bürgerlichen Mütter Berlins zwischen Freigeist und Konservatismus. Die Musik von Amalia Chikh ist so wie sie selbst, ein Produkt der Vielfalt. Amalia Chikh wird vom Jazz-Trompeter Armado Carrillo Zanuy, der die „Humboldt Bigband“, das Jazz-Ensemble der HumboldtUniversität zu Berlin leitet, begleitet. Samstag, 26. März 2022, 18:00 Uhr Konzert Mein Herz, das ist ein Grammophon Ute Beckert (Gesang) und Maxim Shagaev (Bajan) Sie hören Chansons und Schlager aus den 1930-er und 1940-er Jahren, sowie Barock und Altitalienische Arien. Shagaev, in Moskau geboren, hat am Konservatorium in St. Petersburg ein Studium als Knopf-Akkordeon-Spieler mit rotem Diplom abgeschlossen. Es ist der höchstmögliche Abschluss. Er ist erster Preisträger renommierter europäischer Wettbewerbe. Sonntag, 6. März 2022, 10:00 Uhr Puppen.etc Theater mit Figuren ab 4 Jahren Hans im Glück Hans hat seine sieben Lehrjahre absolviert. Er ist glücklich. Heute zieht er los, sein Glück zu finden. Auf seiner Reise tauscht er seinen Lohn – einen Klumpen Gold – gegen ein Pferd. Jetzt geht es schneller voran – was für ein Glück! … unbeirrt ist Hans auf dem Weg in Richtung Glück… Sonntag, 13. März 2022, 10:00 Uhr Marionettentheater Kaleidoskop ab 4 Jahre Lewins Ziegenkauf - ein jüdisches Märchen Der Lehrer von Chelm soll für seine kranke Frau eine Ziege kaufen. Nachdem er eine gute Milchziege ersteht, kehrt er in ein Wirtshaus ein, wo der Wirt die Ziege heimlich gegen einen Ziegenbock vertauscht. Der Lehrer bemerkt es nicht einmal. Was wird wohl seine Frau dazu sagen? Sonntag, 20. März 2022, 10:00 Uhr Nicole Gospodarek ab 3 Jahren Gans, der Bär „Mama“, quakt das Gänseküken, als es aus dem Ei schlüpft, das dem Bären direkt vor die Füße gekullert ist. „Moment mal“, brummt der Bär. „Ich bin doch nicht deine Mama. Ich bin ein Bär … und du bist anders.“ „Ja, Mama“ sagt die kleine Gans und will gar nichts davon wissen. Sonntag, 20. März 2022, 10:00 Uhr Mobile Märchenbühne ab 3 Jahren Die kleine Meerjungfrau Weit draußen auf dem Meer, wo kein Land mehr zu sehen ist, wohnt das Meervolk. Die Meerjungfrauen tummeln sich den lieben langen Tag zwischen Algen und Korallenriffen. Die jüngste Tochter des Meerkönigs aber hat große Sehnsucht nach den Menschen. Aus Musikschule | Volkshochschule | Bibliotheken | Kultur |Museum Liebe zu einem Prinzen ist sie bereit, einen teuflischen Pakt mit der Meerhexe einzugehen und ihr Leben zu wagen. Dienstag, 1. März 2022, 19:00 Uhr Comedy im Club: KULTURBUND/KULTURRING IN BERLIN Marie & Serjoschka Das unglaubliche deutsch/russische Traumpaar beherrscht die Kunst der Zauberei in ihrer urkomischsten Form. Mit Charme, Witz und Selbstironie zaubern sich beide durch alle Magic-Bereiche - ob Großillusion, Mentalmagie oder Manipulation; sie singen auch und Marie betätigt sich als Löwenbändigerin. Sie improvisieren gerne mit dem Publikum und beziehen es als Helfer mit ein, immer behutsam und liebenswert, so dass auch der Helfer Spaß hat und als Held des Abends die Bühne verlässt. Ernststraße 14 – 16, 12437 Berlin, Telefon: 030 - 5369 6534 E-Mail: KBTreptow@kulturring.berlin Dienstag, 8. März 2022, 19:00 Uhr Wir bitten um Anmeldung zu den Veranstaltungen – vielen Dank! Zu allen Veranstaltungen, bei denen es nicht anders ausgewiesen ist, beträgt der Eintritt 7 Euro / erm. 4 Euro. Kinderveranstaltung: 4 Euro pro Person. Ein Entgelt zur Vernissage oder Galeriebesuch wird nicht erhoben. bis 31. März 2022 Ausstellung – Kulturbundgalerie Treptow Vom Unterwegssein Arbeiten auf Papier von Elke Pollack 7. März bis 31. Mai 2022 Galerie im Club Vive la Provence! - Landschaft und Architektur Fotografien von Renate Ackermann Musik im Club: Duo mit Geige und Bratsche Die spanische Geigerin Julia Pére Gámez und die französische Bratschistin Marie Renault laden zu einem spannenden Konzertabend ein. Sie spielen Werke von Jean Sibelius (18651957), W. A. Mozart (1756-1791, u.a. Duo für Violine und Viola Nr. 2), Reinhold Moritzewitsch Glière (1874-1956), Bohuslav Martinů (1890-1959), Johan Halvorsen (1864-1935) u.a. Die erstaunliche Vielfalt von Stimmungen beider Instrumente wird darüber hinaus durch eine Auswahl klassischer Tangos erleb- und hörbar, die durch ihre Klangfarbe fast „sängerisch“ daherkommen. Foto: R. Ackermann „Südfrankreich ist mir seit zwanzig Jahren durch viele Reisen vertraut, besonders die Region des Luberon. Das besonders helle Licht dieser Gegend inspiriert mich sehr, stellt aber auch eine Herausforderung wegen der starken Lichtkontraste dar. Meine Fotos vermitteln einen Eindruck von der Lebensart und Gastfreundlichkeit der Einwohner in den verträumten Dörfern. Die Hafenstadt Marseille, die Kulturstadt Aix-en-Provence, und die Orte an der Küste stehen im Kontrast zum eher ruhigen Landleben.“ R. Ackermann Foto: Antonio J. Garcia Musikschule | Volkshochschule | Bibliotheken | Kultur |Museum Dienstag, 15. März 2022, 19:00 Uhr ImproTheater im Club: Das Theater ohne Probe Lesung trifft Impro: Wortgewandt im Wortgewand. Bei dieser Show sind Sie wieder gefragt! Ob Klassiker, Kurzgeschichte, Schlagertext, Liebesgedicht, SMS, Einkaufszettel und und und: Stimmspieler/Schausprecher Dirk Lausch liest spontan alles, was Sie ihm vorlegen (je absurder, desto besser ...). Improschauspieler/ Regisseur Thomas Jäkel macht sich mit Ihrer Hilfe seinen ganz eigenen Reim darauf, dichtet um, dichtet selbst, führt Sie auf unerwartete Pfade. Das Duo spielt sich wortgewandt die Bälle zu... KULTURKÜCHE BOHNSDORF Dahmestraße 33, 12526 Berlin, Telefon: 030 - 6789 6191 E-Mail: bohnsdorf@kulturring.berlin Ausstellung bis 17. März 2022 BuntzelKinderKunst Dienstag, 22. März 2022, 19:00 Uhr Vortrag im Club: Vulkane, Eis und Wasserfälle. Mit dem Fahrrad durch Island. Bei seinem zweiten Besuch auf der Insel radelte Hans Neumann zunächst an den stürmischen Fjorden im Nordwesten, dann im Osten Islands entlang. Schwarze Vulkanasche trieb ihm bei der Fahrt über eine 250 Km lange Hochlandpiste entgegen Die Strapazen wurden wett gemacht durch die atemberaubende Landschaft. Einheimischen begegnete er in diesem sehr dünn besiedelten Land kaum. Ein Höhepunkt war das Zelten an einem See am Fuße des größten Gletschergebietes nach der Antarktis. Ski und Berge, Julia, Klasse-3c Arbeiten der 1. bis 6. Klassen der Grundschule am Buntzelberg aus dem Berliner Ortsteil Bohnsdorf. Etliche Bilder wurden bereits 2019 geschaffen, also können auf Grund der Corona-Pandemie Schöpfungen der Kinder aus zwei Schuljahren gezeigt werden. Verknüpft werden z.T. literarische Aufgaben mit Illustrationen. Auch versuchten sich die jungen Künstlerinnen und Künstler an Graffitis. Erneut erfreuen sich ALT und JUNG an wunderschönen und fantasievollen Bildern der „Buntzel-Kinder“! Foto: Hans Neumann Dienstag, 29. März 2022, 19:00 Uhr Filmvortrag im Club: Erinnerung an Jurek Becker – Das Versteck DEFA 1978, Regie: Frank Beyer Filmwissenschaftlerin Irina Vogt erinnert zu seinem 25. Todestag an den Drehbuchautor und Schriftsteller Jurek Becker, der, unter zahlreichen Konflikten leidend, trotz großen Erfolges seinen Wohnort Berlin (Ost), verließ, um in Berlin (West) ein ebenso anerkannter Teil der Künstlerszene zu werden. „Das Versteck“ wurde fast zwei Jahre in der DDR verboten und kam dann mit nur wenigen Kopien in die Kinos, weil Jurek Becker, Hauptdarsteller Manfred Krug und später auch Jutta Hoffmann in die BRD übergesiedelt waren. Freitag, 25. März 2022 Ausstellungseröffnung - Klang der Stadt Fotografie Zuzana Richter und Lutz Liebe Ausstellungsdauer bis zum 10.06.2022 Einführung: Brigitte Silna, Thomas Schmidt (Mitglied des CCB) Musik: Joe Kucera / sax und Carlos Mieres / git Die 1960 in Prag (CSSR) geborene Fotografin und Mediendesignerin Zuzana Richter versteht es, Aufregendes und Unaufgeregtes, aber Besonderes in der Stadt zu entdecken. Am Herzen liegt ihr neben Prag auch Berlin, wo sie seit 1998 lebt. Architektur und Bewohner oder auch Skulpturen ergeben Stimmungsbilder und Effekte, die uns überraschen und „herausfordern“. Musikschule | Volkshochschule | Bibliotheken | Kultur |Museum Seit 1979 beschäftigt sich Lutz Liebe, von Beruf Elektromonteur, mit künstlerischer Fotografie und widmet sich seiner Leidenschaft bis heute auch als aktives Mitglied des Colorclubs Berlin-Treptow (CCB). Er „porträtiert“ insbesondere in städtischer Umgebung Menschen, Architektur und Industrieobjekte. Wie nahe er seinen „Objekten“ und ihrem Wesen kommt, zeigen wir in unserer Ausstellung. Ein extra faszinierendes Thema sind für ihn Live-Musik-Konzerte! Glück! Leider ist dieses Pferd unbeherrschbar und wird kurzerhand gegen eine Milchkuh eingetauscht… Nun – die Kuh ist zu alt, doch kann er sie gegen ein Schwein tauschen – dicke fette Steaks und Speck, das Glück schlechthin! Und weiter geht´s in Richtung Glück… Das Glück liegt nicht im Gold, im Schwein, im Stein – das Glück liegt in uns! Freitag, 11. März 2022, 19:00 Uhr Filmvortrag Jurek Becker zum 25. Todestag Meine Stunde Null DEFA 1970, Regie: Joachim Hasler Foto: Copyright DEFA Stiftung – Klaus Zähler Foto: Z. Richter Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Donnerstag, 12:00 bis 18:00 Uhr Mittwoch, 2. März 2022, 09:30 Uhr Puppen.etc Theater mit Figuren ab 4 Jahren Frei nach Grimm: Hans im Glück gespielt von Christiane Klatt Hans hat seine sieben Lehrjahre absolviert und zieht los, sein Glück zu finden. Auf dem Weg tauscht er seinen Lohn – einen Klumpen Gold – gegen ein Pferd. Jetzt geht es schneller voran – was für ein Filmwissenschaftlerin Irina Vogt erinnert an den 1997 verstorbenen Drehbuchautor und Schriftsteller Jurek Becker, der trotz großen Erfolges mit Drehbüchern, wie z.B. „Jakob, der Lügner“, seinen Wohnort DDR (Berlin-Ost), unter zahlreichen Konflikten leidend, verließ. Manfred Krug, der unvergessene, große Schauspieler in der Hauptrolle! Die Thematik des Kampfes im zweiten Weltkrieg wurde erstmalig heiter behandelt, was nach der Premiere zu Diskussionen führte. Trotzdem oder gerade deshalb(?) – war der Streifen ein großer Publikumserfolg. Freitag, 19. März 2022, 19:00 Uhr Das Grüne Band Eine Deutschlandwanderung an der Grenze, die das Land teilte mit Roland Marske / Agentur Jules Verne Über 40 Jahre war Deutschland geteilt. Mitten durch das Land lief eine 1.393 Kilometer lange Grenze. Stacheldraht, Minenfelder, Hundegebell, Scheinwerfer und auch Schüsse gehörten hier zum Alltag. Musikschule | Volkshochschule | Bibliotheken | Kultur |Museum Selbst im Schatten dieser Grenze, im Berlin des Kalten Krieges, aufgewachsen, begibt sich der Fotojournalist Roland Marske noch einmal auf Tuchfühlung mit der deutsch-deutschen Geschichte. Dabei ist es nicht immer leicht, den Grenzverlauf überhaupt noch auszumachen. Es ist, sprichwörtlich, Gras darüber gewachsen. Aus dem ehemaligen Todesstreifen ist ein Grünes Band geworden, das heute Deutschlands größtes Naturschutzgebiet ist. Diese außergewöhnliche Reise, zu Fuß, mit Rucksack, Zelt und Kamera, ist eine Suche nach Orten, an denen man der Geschichte der Teilung noch lauschen kann. Sie ist zugleich aber auch ein einmaliges Naturerlebnis die das wilde Deutschland zeigt. Die Deutschlandwanderung geht über die Berge von Vogtland, Schiefergebirge, Rhön und Harz, durch die Täler der Saale, Werra und Elbe, durchstreift Altmark und Lüneburger Heide und führt uns zu Burgen, Klöstern und mittelalterlichen Fachwerkstädtchen bis an die Ostsee, ans Meer. IMPRESSUM: Foto: Jules Verne MultiVisionen Roland Marske Meisterhaft fotografiert, ergreifend, mit viel Witz und Geschichtskenntnis erzählt, teilt Roland Marske die Gedanken und Erfahrungen von seinem „Grenzgang“ und lässt Sie teilhaben an seinem Abenteuer im eigenen Land! Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin Abteilung Weiterbildung, Schule, Kultur und Sport Amt für Weiterbildung und Kultur Ostendstraße 25, 12459 Berlin Fon: +49 30 90297-4952 Fax: +49 30 90297-4945 E-Mail: amt_weiterbildung_kultur@ba-tk.berlin.de www.berlin.de/bildung-t-k Das Amt für Weiterbildung und Kultur mit seinen nachgeordneten Einrichtungen in freier Trägerschaft bittet um Beachtung: Um Voranmeldung zu den Veranstaltungen in allen Einrichtungen (telefonisch oder per E-Mail) wird gebeten! Vielen DANK! Achten Sie weiterhin gut auf sich und bleiben Sie gesund! Sie können den Newsletter des Amtes für Weiterbildung jederzeit abbestellen. Senden Sie eine Nachricht mit dem Betreff „Newsletter abbestellen“ per E-Mail an: amt_weiterbildung_kultur@ba-tk.berlin.de Wichtig: Verwenden Sie als Absender bitte unbedingt die EMail-Adresse, mit der Sie sich angemeldet haben. Vorbehaltlich Änderungen! Stand 17. Feb. 2022 - erstellt von WK Kult 01 Musikschule | Volkshochschule | Bibliotheken | Kultur |Museum
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