Path:
Volume

Full text: Bezirkliches Bündnis für Wirtschaft und Arbeit Steglitz-Zehlendorf (Rights reserved) Ausgabe 2009 (Rights reserved)

Bezirkliches Bündnis für Wirtschaft und Arbeit Steglitz-Zehlendorf Aktionsplan 2009 Fortschreibung des Aktionsplans 2003 Erstellt von comovis GbR Heide Dendl Hildegardstr. 28 10715 Berlin Tel.: 030 69005864 Email: heide.dendl@comovis.de und Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf Axel Koller DezWiGesVerRef Martin-Buber-Str. 2 14163 Berlin Tel.: 030 902993605 Email: axel.koller@ba-sz.berlin.de Christina Wegner EU-B Martin-Buber-Str. 2 14163 Berlin Tel.: 030 90299 5258 Email: Christina.wegner@ba-sz.berlin.de Bezirkliches Bündnis für Wirtschaft und Arbeit in Steglitz-Zehlendorf, Stand 2009 Vorwort Das Bezirkliche Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit, kurz BBWA genannt, existiert nunmehr seit 2001 in Berlin und auch in Steglitz-Zehlendorf. Der Berliner Senat hat mit der Schaffung dieser Bündnisse ein Instrument geschaffen, mit dessen Hilfe die lokalen Beschäftigungspotentiale gestärkt und entwickelt werden können. Die Förderung der lokalen Beschäftigung ist ein zentrales Anliegen der Europäischen Beschäftigungsstrategien. Ausgehend vom Gedanken, dass gerade die Akteure „vor Ort“ über detaillierte Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der lokalen Wirtschaft verfügen macht dieses Instrument für den Bezirk so wertvoll. Ausgestattet mit Fördermitteln aus den Europäischen Strukturfonds ESF und EFRE initiiert das BBWA seit nunmehr acht Jahren erfolgreich innovative Projekte für den Bezirk. Mit der Ihnen jetzt vorliegenden dritten Fortschreibung des Aktionsplanes will das bezirkliche Bündnis für Wirtschaft und Arbeit seinen Beitrag dazu leisen, die Lebens- und Arbeitsbedingungen im Bezirk weiter zu verbessern. Bei der Auswahl der bezirklichen Projekte achtet die Steuerungsrunde des BBWA, der die Mitglieder des Bezirksamtes, Vertreter/innen der Verwaltung, des Jobcenters, der Arbeitsagentur, der Servicegesellschaft comovis und der IBB angehören darauf, die Beschäftigungschancen für die Bürgerinnen und Bürger des Bezirkes weiter zu verbessern. Allen interessierten Trägern wünsche ich eine erfolgreiche Antragsstellung und freue mich über Ihr Engagement im Berliner Südwesten Barbara Loth, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Gesundheit und Verkehr Inhaltsverzeichnis 1. 2. 3. 4. 4.1 4.2 4.3 5. 5.1 6. 6.1 Strategie Partnerschaften Förderinstrumente Handlungsfeld 1 Aktion 1 Aktion 2 Aktion 3 Handlungsfeld 2 Aktion 1 Handlungsfeld 3 Aktion1 Seite 1. Strategie Bezirkliche Bündnisse für Wirtschaft und Arbeit -BBWA- sind regionale Partnerschaften zur Verknüpfung der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik mit anderen Politikbereichen, um zur Verbesserung der Arbeitsmarktlage in der Region beizutragen. Die partnerschaftliche Zusammenarbeit soll die Erhöhung der Wirksamkeit und die Effizienz des Mitteleinsatzes, die Verbesserung der Betreuung bestimmter Zielgruppen und die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen bewirken. Steglitz-Zehlendorf ist ein Bezirk Berlins mit hohem Potenzial an Lebensqualität. Der Bezirk verfügt über ein hohes Pro Kopf - Einkommen, ist Universitätsstandort und Sitz zahlreicher Firmen aus dem Life sciences -Bereich, Wissenschaft und Forschung haben einen hohen Stellenwert im Bezirk. Die Schlossstraße ist eine der größten Einkaufsstraßen Berlins, es gibt zahlreiche Sehenswürdigkeiten und der Anteil an Parks, Wäldern und Seen ist beträchtlich, dies beschert dem Bezirk einen hohen Wohnwert und macht ihn auch touristisch interessant. Bürgerschaftliches Engagement gilt es zu weiterhin auszubauen und zu fördern. Durch die Förderung all dieser Potenziale will das BBWA den Bezirk in seiner Wettbewerbsfähigkeit und Attraktivität stärken. Aber auch in Steglitz-Zehlendorf gibt es Problembereiche. Dort, wo überdurchschnittlich viele Bewohner/innen mit Migrationshintergrund leben, gibt es wie in anderen Teilen Berlins eine relativ hohe Sockelarbeitslosigkeit und es fehlen Ausbildungsplätze für Jugendliche. Hier Abhilfe zu schaffen ist ebenfalls ein Ziel des BBWA. Die Strategie des BBWA wird so umgesetzt, dass Handlungsfelder identifiziert werden, Aktionen definiert und dann Projekte gefunden werden, die der Zielerreichung dienen. Das Steuerungsgremium des BBWA entscheidet über die Handlungsfelder, Aktionen und Projekte, die umgesetzt werden sollen. Das BBWA wird Projekte initiieren und unterstützen, die drei Handlungsfelder bearbeiten. Innerhalb der Handlungsfelder sind und werden Aktionen beschrieben, mit denen das Ziel des Handlungsfeldes erreicht werden kann. Zu diesen Aktionen werden dann Projekte durchgeführt. Der vorliegende Aktionsplan wird ständig durch hinzukommende Aktionen und Projekte aktualisiert und erweitert. 2. Partnerschaften: Das BBWA verflogt einen partnerschaftlichen Ansatz in seiner Zusammenarbeit. Hierzu ist es notwendig, dass sich bezirkliche Akteure finden, die ihre Ressourcen in die Bündnisarbeit einbringen. Folgende Akteurinnen und Akteure bilden die Steuerungsrunde des bezirklichen Bündnisses:                Norbert Kopp, Bezirksbürgermeister Uwe Stäglin, Bezirksstadtrat für Bauen, Stadtplanung und Naturschutz und stellvertretender Bezirksbürgermeister Norbert Schmidt, Bezirksstadtrat für Soziales und Sport Anke Otto, Bezirksstadträtin für Jugend, Schule und Umwelt Barbara Loth, Bezirksstadträtin für Wirtschaft, Gesundheit und Verkehr Cerstin Richter-Kotowski, Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur und Bürgerdienste Annette Schönherr, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin Wirtschaftsförderung Christina Wegner, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin – EUBeauftragte Axel Koller, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin – Geschäftsstelle BBWA Peter Schrage-Aden, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin – Klimaschutzbeauftragter Hildegard Josten, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin – Frauenbeauftragte Lutz Reinhofer, Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf von Berlin – JobCenter Steglitz-Zehlendorf Ina Rodenberg, Agentur für Arbeit Berlin Süd Heide Dendl, comovis GbR Roland Freier, Investitionsbank Berlin 3. Förderinstrumente Die Bündelung finanzieller Ressourcen ist ein erklärtes Ziel des BBWA. Grundsätzlich können Projekte mit allen zur Verfügung stehenden Fördermitteln unterstützt werden. Speziell an das BBWA gekoppelt sind die drei nachfolgenden Förderrichtlinien: Wirtschaftsdienliche Maßnahmen -WDMZiel wirtschaftsdienlicher Maßnahmen ist die Stärkung der regionalen Wirtschaftskraft, um damit direkt oder indirekt Beschäftigungseffekte auszulösen. Antragsberechtigt sind hier ausschließlich die Berliner Bezirksämter. Die zu fördernden Projekte müssen Bestandteil des Aktionsplans des BBWA sein. Die Förderung erfolgt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ecg.de Ansprechpartner: Jörg Zander Lokales Soziales Kapital -LSKDas Programm LSK fördert Mikroprojekte, die sich dafür einsetzen, den sozialen Zusammenhalt zu stärken und lokale Beschäftigungschancen zu entwickeln. Aufgabe der Steuerungsrunde des BBWA ist es, die zu fördernden Projekte auszuwählen. Die Förderung erfolgt aus dem Europäischen Sozialfonds. Weitere Informationen finden Sie unter: www.loskap-berlin.de Ansprechpartnerin: Kerstin Grosch Partnerschaft, Entwicklung, Beschäftigung -PEBGefördert werden hier Projekte, die Beschäftigungspotenziale auf lokaler Ebene durch partnerschaftliche Ansätze partizipativ, integrativ und nachhaltig gestalten. Antragsberechtigt sind gemeinnützige und private Organisationen. Die Projektvorschläge sind im Rahmen des bezirklichen Ideenwettbewerbs einzureichen. Die Förderung erfolgt aus dem Europäischen Sozialfonds. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.zizberlin.de/index_17704_de.html Ansprechpartner: Philipp Leiser 4. Handlungsfeld 1: Wirtschaft" "Förderung und Stärkung der bezirklichen Für eine sich immer weiter verändernde Großstadt wie Berlin ist es von großer Bedeutung, bestehende Potenziale auszubauen und die Standortnutzung optimal zu gestalten. Die lokale oder regionale Identifizierung von Kompetenzfeldern und die Entwicklung von Schwerpunkt-Profilen hat deshalb eine wichtige Bedeutung für die wirtschaftliche und soziale bzw. arbeitsmarktpolitische Entwicklung der Stadt. Neben einer aktiven Ansiedlungspolitik ist auch eine Bestandsentwicklung für die Unternehmen von großer Bedeutung. Mittelbar ergibt sich darüber eine Verbesserung der beschäftigungspolitischen Situation der Stadt. Für die einzelnen Bezirke Berlins heißt das, den eigenen Reichtum an entwicklungsfähigen Kompetenzfeldern zu ermitteln und entwickeln. Für Steglitz-Zehlendorf ergaben sich bisher im Handlungsfeld "die lokale Wirtschaft fördern" hauptsächlich Entwicklungspotenziale und konkrete Projekte im Tourismus- und im Dienstleistungssektor. Ein neues, bisher unbearbeitetes Gebiet könnte der Schwerpunkt "Gesundheitswirtschaft" sein. Die Stärkung der Potentiale der bezirklichen Wirtschaftsförderung steht ebenfalls im Fokus dieses Handlungsfeldes. 4.1 Aktion 1: Die Wirtschaft mit beschäftigungsorientierten Maßnahmen unterstützen Zukunft aktiv und verantwortungsvoll zu gestalten ist der Grundgedanke nachhaltiger Entwicklung und durch die Verabschiedung von Nachhaltigkeitszielen bereits im Bezirk verankert. Es ist demnach ein vorrangiges Ziel, die Bewohner/innen des Bezirkes in die Lage zu versetzen, in diesem Sinne handeln zu können. Dazu gehört vorausschauendes und zukunftsorientiertes Denken, interdisziplinäres Wissen, Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen und autonomes Handeln. Information und die Beförderung von kommunikativen Prozessen sind in dieser Aktion besonders wichtig, aber auch die konkrete Umsetzung von Projekten in den Themenfeldern "Arbeit und Energie", Verkehr, Ernährung und Umwelterziehung sollen befördert werden. Projekte: „Den Wärmeverlusten auf der Spur“ Projektträger: KEBAB e.V Förderprogramm: PEB „Unternehmenspotenziale stärken“ Projektträger: Wirtschaftsförderung Steglitz-Zehlendorf Förderprogramm: WDM „K(M)U Bezirks Back Office“ Projektträger: Eveline Rosenfeld Förderprogramm: LSK 4.2 Aktion 2 Potenziale in der Gesundheitswirtschaft nutzen und ausbauen Im Zuge der Standortentwicklung Steglitz-Zehlendorf wurde bereits zum Thema Gesundheitswirtschaft recherchiert und Daten gesammelt. Aufbauend auf diesen Recherchen, lassen sich Vorhaben, die die Potenziale vor Ort nutzen, identifizieren. Das betrifft vor allem Maßnahmen im kommunikativen Bereich und die Bildung von Branchennetzwerken, die gemeinsam Ressourcen erschließen wollen. Interessant könnte auch die Verstärkung der Zusammenarbeit von Betrieben im Life sciences - Umfeld mit der touristischen Entwicklung des Bezirks und den Vorhaben im Umweltbereich sein. 4.3 Aktion 3 Weiterentwicklung der touristischen Infrastruktur Aufbauend auf dem bereits abgeschlossenen Projekt „Standortmarketing“ und der Vielzahl an touristischen Attraktionen im Bezirk soll die touristische Infrastruktur weiter ausgebaut werden, um sowohl Touristen als auch Berlinerinnen und Berliner die Schönheit des Bezirks zu präsentieren. Gleichzeitig soll eine Vernetzung zwischen den Dienstleistern, dem Förderkreis Tourismus und dem Standortverein Berlin.Südwest erfolgen. Projekte: „Qualifizierung für Berufe im Tourismus“ Projektträger: Arbeitsgemeinschaft Jörg Leutloff und Martina Kluge Förderprogramm: LSK „Fachtage lokale Kulturwirtschaft in Steglitz-Zehlendorf“ Projektträger: Kulturnetzwerk Südwest e.V. Förderprogramm: LSK 5. Handlungsfeld 2: Förderung und Stärkung von Arbeit, Ausbildung, Bildung und Integration Gute Bildung ist die Voraussetzung dafür, im späteren Arbeitsleben erfolgreich zu sein. Nicht alle Menschen haben hier die gleichen Startbedingungen. Das Hauptziel dieses Handlungsfeldes ist es Zielgruppen zu fördern, die gesondert (zusätzlich, über die üblichen Förderinstrumente hinaus) unterstützt werden müssen, um erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt integriert werden zu können. Gerade Jugendliche aus einkommensschwachen Familien sind, was ihre Bildungschancen angeht, noch immer benachteiligt. Die Durchführung von Maßnahmen zur Entwicklung von "soft skills"/Soziales Training und zielgruppenspezifische Empowermenttrainings für Menschen mit Stabilisierungsbedarf sowie passgenauere, den Arbeitgeber-Anforderungen entsprechende Qualifizierung von Arbeitssuchenden aus dem Bezirk können dem entgegenwirken. Auch Familienfreundlichkeit durch Erprobung von Arbeitszeitmodellen im Rahmen von Modellprojekten kann geeignet sein, die Beschäftigungsfähigkeit insgesamt zu stärken und zu fördern. Auch die Weiterbildung derjenigen, die bereits im Berufsleben stehen, ist ein Thema dieses Handlungsfeldes. 5.1 Aktion 1 Vorhandene Potentiale beim Übergang von Schule und Beruf besser nutzen Der Übergang von Schule zum Beruf bedeutet für viele junge Menschen einen tiefen Einschnitt in ihrem Leben. Oftmals herrscht bei den Schulabgängern/innen große Unsicherheit darüber, welche Fähigkeiten und Fertigkeiten sie eigentlich besitzen. Hier gilt es Angebote zu schaffen, die den großen Erfahrungsreichtum derer, die ihr Berufsleben bereits absolviert haben, nutzbar machen. Projekte: „Die Ausbildungsbrücke“ Projektträger: Diakonisches Werk Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz e.V. Förderprogramm: PEB „Praktikums- und Ausbildungsverzeichnis im Kiezatlas“ Projektträger: Stadtteilzentrum Steglitz e.V. Förderprogramm: LSK „Europa trifft Powerpoint“ Projektträger: Studenten machen Schule e.V. Förderprogramm: LSK „Malertage für Schülerinnen und Schüler!“ Projektträger: Gesellschaft zur Förderung des Berliner Maler- und Lackiererhandwerks mbH Förderprogramm: LSK Projekte: „Alt hilft Jung“ Projektträger: Helmut Ziegner Berufsbildung gGmbH Förderprogramm: LSK „Sicherer Schulweg – Interaktive DVD Für Kinder – von Kindern!“ Projektträger: Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V. Förderprogramm: LSK „Sag was Du denkst! Kulturwerkstatt als Kommunikationstraining zum spielerischen Erwerb berufsrelevanter Kompetenzen“ Projektträger: EUKITEA – Europäisches Kinder- und Jugendtheater (Spielwerk Theater gGmbH) Förderprogramm: LSK „Gemeinsam sind wir stark“ Projektträger: BAUFACHFRAU Berlin e.V. Förderprogramm: LSK Weitere mögliche Aktionsfelder für dieses Handlungsfeld:  Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit durch Verringerung von         Schuldistanz und Schulabbruch, Förderung des Nachholens von Schulabschlüssen, verbesserte Planung von Maßnahmen zur Berufsorientierung, Entwicklung und Durchführung von Modellen zur engen Kooperation der Akteure der Beschäftigungsförderung, des Lehrerpersonals und der Eltern, Entwicklung qualifizierter Angebote, die Sprachförderung, Berufsorientierung und Ausbildungsvorbereitung miteinander verbinden Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit durch Stärkung der Sprachkompetenzen von Migranten/innen Vereinbarkeit von Familie und Beruf Förderung des lebenslangen Lernens 6. Handlungsfeld 3: Förderung und Stärkung des Gemeinwesens und des ehrenamtlichen Engagements Durch die Förderung und Stärkung des ehrenamtlichen Engagements im Bezirk soll das Verantwortungsbewusstsein aller Bürgerinnen und Bürger von Steglitz-Zehlendorf für das Gemeinwesen in dem sie leben und ein nachbarschaftliches Miteinander gestärkt werden. Mit gezielten Aktionen soll die Hilfsbereitschaft im Bezirk erhöht und damit der Vereinsamung von Menschen vorgebeugt, aber auch junge Familien unterstützt werden. Das Zusammenwirken von Jungen und Alten Menschen in unserem Bezirk soll gefördert werden, hierzu gibt es bereits erste Ansätze, so wurde zum Beispiel die Bürgerstiftung SteglitzZehlendorf über eine Arbeitsgruppe des BBWA initiiert. 6.1 Aktion 1 Vorhandene Potentiale in Hinblick auf ein verantwortungsvolles und nachbarschaftliches Miteinander stärken Gerade in einer zunehmend anonymen Großstadt wie Berlin, ist es für das soziale Gefüge und den sozialen Halt in der Gesellschaft von großer Wichtigkeit, ein verantwortungsvolles und nachbarschaftliches Miteinander zu stärken. Durch gezielte Projekte soll der Vereinsamung vorgebeugt und Gewalt und Aggressivität verhindert werden. Projekte: „Hip-Hop als Kommunikationsmittel“ Projektträger: Förderverein „Freunde und Förderer der JohannThienemann-Schule ge.V. Förderprogramm: LSK
Waiting...

Note to user

Dear user,

In response to current developments in the web technology used by the Goobi viewer, the software no longer supports your browser.

Please use one of the following browsers to display this page correctly.

Thank you.