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Periodical volume

Full text: Neuköllner Bildungsbrief Issue 64.2016 Oktober/November

Neuköllner Bildungsbrief
des Bezirksstadtrats für
Bildung, Schule, Kultur und Sport
Jan-Christopher Rämer

10. November 2016
Liebe Leserinnen und Leser,
am 27. Oktober 2016 hat sich die neue Bezirksverordnetenversammlung Neuköllns konstituiert. Zum
neuen Bezirksverordnetenvorsteher wurde Lars Oeverdieck von der SPD-Fraktion gewählt, seine Stellvertreterin blieb Ute Lanske von der CDU-Fraktion. Im Anschluss an die Konstituierung der BVV fand die
Wahl des neuen Bezirksamtes statt und danach hat dieses die Geschäftsverteilung beschlossen. Durch
die BVV wurde ich als Bezirksstadtrat wiedergewählt und darf weiterhin das Ressort Bildung, Schule, Kultur und Sport verantworten. Zusammen mit Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey (SPD; Abteilung
Finanzen und Wirtschaft), Bezirksstadtrat und stellv. Bezirksbürgermeister Falko Liecke (CDU; Abteilung
Jugend und Gesundheit) und dem neuen Bezirksstadtrat Jochen Biedermann (Bündnis 90/Die GRÜNEN;
Abteilung Stadtentwicklung, Soziales und Bürgerdienste) werde ich erneut politische Verantwortung
für Neukölln übernehmen und freue mich sehr darüber. Die Wahl eines AfD-Bezirksstadtrates für das Ressort Umwelt und Naturschutz musste aufgrund fehlender Unterlagen des Kandidaten vertagt werden.
Ich werde alles daran setzen, die Vereinbarungen der Zählgemeinschaft der SPD mit den
Grünen zur Zusammenarbeit in der Wahlperiode 2016-2021 mit Leben zu erfüllen. Es stehen uns
große Aufgaben bevor, die wir unter dem Motto: "Sozial.Weltoffen.Innovativ" umsetzen werden.
Dabei hoffe ich weiterhin auf Ihre Unterstützung!
Ihr

Nach der Wahl mit der Ernennungsurkunde zum Bezirksstadtrat. Ebenfalls von den Bezirksverordneten gewählt
wurde der neue Bezirksverordnetenvorsteher Lars Overdieck, SPD. (l.). Foto: A. Simon

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Neuköllner Bildungsbrief
23. September 2016:
Neue Stolpersteinverlegungen in Neukölln

Oben: Stolpersteinverlegung in der Gielower Straße , Foto: Patrick Helber.
Unten: Der frisch verlegte Stolperstein für Georg Obst, Foto: A. Simon

"Stolpersteine" erinnern uns an die ehemaligen jüdischen
Nachbarn, an die Akteur*innen des politischen Widerstands und
andere Verfolgte und Ermordete des Naziregimes. Im Bezirk Neukölln gibt es aktuell 195 Steine. Am 23. Oktober verlegte der
Künstler Gunter Demnig zwei neue Stolpersteine für Georg Isidor
Drucker in der Herrfurthstraße 27 in Nordneukölln und Georg Obst
in der Gielower Straße 28b im Ortsteil Britz .
Mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Christoph Strässer aus
Münster habe ich an der Stolpersteinverlegung für den Sozialdemokraten Georg Obst teilgenommen. Georg Obst engagierte
sich nach der Machtübernahme der Nationalsozialist*innen
verdeckt für die SPD, übermittelte Nachrichten und half mit,
Genoss*innen vor der Verfolgung zu schützen. Nachdem er am 7.
Februar 1934 von der Gestapo verhaftet wurde, stürzte er am Folgetag aus dem Fenster des dritten Stocks der Gestapo-Zentrale in der
Prinz-Albrecht-Straße. Am 9. Februar erlag er seinen schweren Verletzungen. Die Umstände des Sturzes blieben ungeklärt. Im Rahmen
der Verlegung lud die Initiative „Hufeisern gegen rechts“ zu einer
Gedenkveranstaltung für Georg Obst in die Infostation der Hufeisensiedlung ein. Für das Wachhalten der Erinnerung möchte
ich allen Stoplersteininitiativen von Herzen danken. Gegenwärtig
werden die nächsten Stolperstein-Verlegungen in Neukölln vorbereitet, diesmal initiiert vom Heimathafen Neukölln, der am 17.
November zu einem Theaterabend mit Podiumsgespräch zum
Thema: "Es lebe die Demokratie, Strategien gegen Rechtspopulismus" einlädt.

21. September 2016
Neues Fliesenkunstwerk "Orient" - degewo setzt
Zusammenarbeit mit Gropiusstädter Schulen fort

Während der Flieseneinweihung mit degewo-Vorstand Christoph Beck,
Bezirksbürgermeisterin Giffey und den beteiligten Gropiusstädter
Schüler*innen. Foto: A. Simon

Seit 2010 fördert die degewo die Gestaltung von Fliesengemälden an markanten Punkten der Gropiusstadt durch Schüler*innen
der umliegenden Schulen. Hierdurch wird eine Identifikation der
Heranwachsenden mit dem Kiez gefördert und gleichzeitig das
Wohnumfeld noch attraktiver gemacht. Jetzt kamen an den Mehrfamilienhäusern am Joachim-Gottschalk-Weg 10 und 12 insgesamt 546 handbemalte Fliesen zum Thema „Orient" dazu. Sieben
Schulen der Gropiusstadt haben sich daran beteiligt, darunter die
Janusz-Korczak-, die Hermann-von Helmholtz- und die WalterGropius-Schule.

25. September 2016
Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin war
Ausrichter der Deutschen Fußballmeisterschaft der
Berufsbildungswerke im Stadion Britz-Süd

Die Siegerehrung durfte ich zusammen mit dem BVV-Vorsteher Jürgen Koglin,
der Vorstandsvorsitzenden des ALBBW-Trägervereins Margrit Zauner, der stellvertretenden ALBBW-Geschäftsführerin Kerstin Stoye sowie Gerd Liesegang,
dem Vize-Präsidenten des Berliner Fußballverbandes vornehmen. Die Jungs
vom CJD Dortmund konnten sich über den Pokal freuen. Foto: ALBBW / Krost

Das Berufsbildungswerk des CJD Dortmund hat die Deutsche Fußballmeisterschaft der Berufsbildungswerke 2016 gewonnen. Das
Turnier fand im Stadion Britz-Süd statt und wurde vom AnnedoreLeber-Berufsbildungswerk Berlin (ALBBW), dem Deutschen Meister 2015, ausgerichtet. Vizemeister wurde Kirchseeon, den dritten
Platz sicherte sich das Berufsbildungswerk aus Karben. Das Berliner
Team vom ALBBW landete zwar nur auf Rang neun, präsentierte
sich aber als hervorragender Gastgeber!

Oktober / November 2016

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28. September 2016
Otto-Hahn-Schule - Siegerin des Berliner Schulgartenwettbewerbs 2015/16!
Die Otto-Hahn-Schule erhielt den 1. Platz im Schulgartenwettbewerb 2015/2016 und ihr Schulgarten darf jetzt den Titel: „LennéSchulgarten 2016“ führen. Ausschlaggebend für die Jury war:
Das Engagement der Schulleitung, der Lehrer*innen und ganz
besonders auch der Schüler*innen für ihren Schulgarten. Sie
haben ihn toll präsentiert! Durch eine Einbeziehung des Gartens
in den Unterricht kommt es zu einer Verstetigung der Schulgartenarbeit. Anhand des Sojabohnen - Projektes können sich die
Schüler*innen mit aktuellen Problemen auseinandersetzen, wie
der Auslotung von Möglichkeiten des Soja-Anbaus in Deutschland
als Alternative zu genmanipuliertem Soja. Die Regenbogen-Schule
hat ebenfalls erfolgreich zum wiederholten Male am Wettbewerb
teilgenommen und sehr gute Ergebnisse zu verzeichnen. Die
Rose-Oehmichen-Schule erhielt einen Anerkennungspreis. Dort
findet der Anbau von Kräutern, Blumen und Gemüse vorwiegend
in Hochbeeten und Containern statt.

Die Lehrerin Frau Schilling und ihre Schüler*innen präsentieren stolz ihren
Schulgarten in der Otto-Hahn-Schule, Foto: C. Oschmann

Lichtarchiv aus der Zukunft in der Galerie im Körnerpark - und sonntags "Salonmusik"
In der Nacht der Zeitumstellung am 29.10.2016 fand die diesjährige Illumination des Körnerparks mit dem Projekt „ Lichtarchiv
aus der Zukunft“ statt. Während die Besuchenden vor den Putten im Park mit Lichtmaschinen der Künstlerin Susanne Kriemann
experimentieren konnten, erstrahlte die Galerie im Körnerpark in den Farben des Abendrots – begleitet von melancholischem
Posaunenklängen und Gesang von Gry Nœhr Bagøien und Claus Hugo Nielsen. Bis Ende Januar 2017 ist die Lichtinstallation in
den Oberlichtern der Galerie täglich ab 20 Uhr zu sehen.
Bis zum 3. Advent haben Sie jeweils sonntags um 18 Uhr Gelegenheit, „Salonmusik“ im Zitronencafé neben der Galerie zu
erleben. Diese Veranstaltungsreihe wird durch den Fachbereich Kultur der Abteilung Bildung, Schule, Kultur und Sport konzipiert, geplant und finanziert. Highlights im November sind der Auftritt des französischen Sängers Tom Lopez im Duo mit dem
Gitarristen Paul Audoynaud und das Konzert des bulgarischen Ausnahmesaxofonisten Vladimir Karparov mit dem deutschen
Gitarristen Andreas Brunn. Im Dezember gibt es südamerikanische Musik zu hören mit dem Trio des chilenischen Komponisten und Gitarristen Rodrigo Santa María und griechische Lieder mit der Sängerin Pangiota Asimaki. Den Abschluss bildet am
18. Dezember traditionell ein Weihnachtslieder-Programm zum Mitsingen mit der Sopranistin Cassandra Hoffman aus den USA.

Foto: Nihad Nino Pušija

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07. Oktober 2016 - die Eislaufsaison hat begonnen!
Mit dem traditionellen „Tag der offenen Tür“ am 7. Oktober 2016,
an dem sich alle Eislauffans kostenlos warmlaufen konnten,
startete das Eisstadion Neukölln in die Saison 2016/ 2017. Jung
und Alt dürfen sich jetzt zu gewohnt günstigen Preisen aufs Glatteis begeben und die Kufen im Eisstadion des Werner–Seelenbinder–Sportpark–Neukölln schwingen. Die Angebote „Happy Hour“
und „Happy Day“ mit halben Preisen bleiben bestehen. Auch in
dieser Saison ist es wieder möglich, Kindergeburtstage im Eisstadion Neukölln zu feiern. Auskünfte hierzu erhält man direkt vor Ort
oder unter der Telefonnummer 030-628 04 403.

Endlich wieder auf dem Eis! Foto: A. Simon

12. Oktober 2016
Das Hannah-Arendt-Gymnasium erhielt den Titel „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“
Mit dem Hannah-Arendt-Gymnasium hat Neukölln eine weitere Schule, die sich im Rahmen des Projekts "Schule ohne
Rassismus – Schule mit Courage" aktiv mit dem Thema Rassismus auseinandersetzt. Die Verleihung des Titels setzt voraus,
dass sich die teilnehmende Schule einen Paten sucht, welcher die Schule dauerhaft in ihrem Engagement unterstützt. Das
Hannah-Arendt-Gymnasium konnte hierfür den Berliner Musiker Axel Bosse gewinnen, der immer wieder Zivilcourage zeigt,
indem er öffentlich Position gegen Rechtsradikalismus bezieht. Eine wichtige Rolle im Schulleben des Hannah-Arendt-Gymnasiums spielen die Werte Verantwortungsbewusstsein, Zivilcourage, Hilfsbereitschaft und Respekt, da sie diese mit der Namensgeberin Hannah Arendt verbinden und verpflichten. Diese Werte sind eingebettet in drei Säulen des Schulprofils: Individuelle Förderung, Konkurrieren und Kooperieren sowie Wertevermittlung. Insbesondere die letzte Säule wird durch eine Vielzahl
von schulischen Projekten gefördert und begleitet. So findet an der Schule jedes Jahr ein "Tag für Afrika" statt, an dem die
Schüler*innen arbeiten gehen und ihren Verdienst spenden. Zudem fahren Schüler*innen der Oberstufe nach Weimar/Buchenwald, um sich dort mit israelischen Schüler*innen auszutauschen. Im Zuge dieser Fahrt nahmen die Schüler*innen auch an
einer Stolpersteinverlegung teil.
Nicht nur die Wertevermittlung, sondern auch die Meinungsbildung sowie die politische Bildung werden durch die Teilnahme am Projekt „Jugend debattiert“ gefördert. Mit dem Goethe Institut e.V. hat das Gymnasium eine langjährige Kooperation:
Besuchergruppen aus aller Welt kommen in die Schule, um sich mit den Schüler*innen über politische und gesellschaftliche
Themen auszutauschen.

Der Schulpate Axel Bosse (l.) war natürlich dabei, als die Schüler*innen des Gymnasiums mit dem Titel "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" ausgezeichnet wurden. Ebenso
dabei: Oberschulrätin Gisela Unruhe, Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey und natürlich Schulleiter Sven Nachtigall. Foto: A. Simon

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29. September 2016
Besuch der "Gläsernen Schule" am Teltowkanal
Auf Einladung von Schulleiter Robert Himberg bekam ich zusammen mit anderen Interessierten und der Abgeordneten Derya
Çağla einen sehr guten Einblick in die Lernathmosphäre während
des traditionellen Tages der offenen Tür in der Schule am Teltowkanal. Die Grundschule bietet ihren Schüler*innen viele Spiel- und
Bewegungsmöglichkeiten in den Pausen, u.a. auf dem neuen Basketballcourt. Für alle Kinder gibt es von der 2. Jahrgangsstufe an
Computerunterricht. Die Jahrgangsstufen 1 bis 2 werden in jahrgangsübergreifenden Klassen zusammengefasst. Die Schule arbeitet im offenen Ganztagsbetrieb und pflegt ein gutes Miteinander
zwischen Hort und schulischem Lernen. Weitere Besonderheiten
sind eine energetisch sanierte, topmoderne Sporthalle, der Schulgarten, der technisch-naturwissenschaftliche Raum und die vielen
Kooperationen mit außerschulischen Partnern, wie ALBA Berlin.

30. September 2016
Bei der Premiere von SUPERNOVA, dem neuesten Geniestreich des BeVoice-Teams mit dabei
SUPERNOVA hieß die sechste BeVoice-Performance, die Wissenschaft und Musiktheater auf einzigartige Weise verschmelzen
lässt. Schüler*innen des OSZ Lise Meitner und der Gemeinschaftsschule Campus Efeuweg erarbeiteten unter professioneller
Leitung von Künstler*innen um den Theatermacher René M. Broeders ein Musiktheaterstück. Dabei wurden sie unterstützt
von Gleichaltrigen aus den Niederlanden, die an Musik- und Tanz-Eliteschulen zu den Profis der nächsten Generation ausgebildet werden. Auch die Musikschule Paul Hindemith Neukölln und das Albert-Einstein-Gymnasium schickte wieder ihre jungen
Talente aus Chor und Orchester.
In nur einer Woche wurden Skizzen und Ideen zu bühnenreifen Songs und Tänzen – wurden Neuköllner Jugendliche zu
Künstlerinnen und Künstlern – wurden deutsch-holländische Begegnungen zu internationalen Freundschaften.
Zum Thema SUPERNOVA sei nur soviel verraten: Ein explodierender Stern erschüttert das Weltall im Umkreis von vielen
Tausend Lichtjahren. Ein letztes Mal wird er so hell wie nie zuvor, bevor er stirbt und in unendlich viele Teile zerfällt. Doch
damit ist es nicht vorbei. Aus den Überresten einer Supernova können neue Sterne entstehen, sogar neues Leben. Oder ein
zerstörerisches schwarzes Loch ...

Glückliche Gesichter beim großen Finale, Foto: Erik-Jan Ouwerkerk

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07. Oktober 2016
125 Jahre Silberstein-Schule
Einweihung des neugestalteten Schulhofs
In den letzten zehn Jahren ist rund um die Silberstein-Schule viel
geschehen: die Fassaden wurden saniert, der obere Schulhof bekam ein neues Pflaster; zur Umsetzung des gebundenen Ganztagsbetriebes kam ein moderner Erweiterungsbau hinzu und kürzlich
wurde die Dreifach-Sporthalle an der Hertabrücke feierlich eröffnet, die auch von den umliegenden Schulen genutzt wird. Die Aufwertung der traditionsreichen Schule ist damit im vollen Gange.
Seit dem Jahr 1967 trägt die Schule den Namen des sozial
engagierten Arztes Dr. Raphael Silberstein (1873-1926), der sich
als ehrenamtlicher Gesundheitsstadtrat für Neukölln bleibende
Verdienste erwarb.
Jetzt wurde im Rahmen eines wunderbaren, einfallsreichen Festes
zum 125-jährigen Jubiläum der Schule auch der neu gestaltete
„untere Schulhof“ feierlich eröffnet. Die Kosten für diese Außenanlagen betrugen 1,10 Mio €, davon kamen 958.000 € aus dem
Förderprogramm „Zukunftsinitiative Stadtteil, Stadtumbau West“
der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und des
Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie 142.000 € aus Bezirksmitteln.

Das Festprogramm zum 125-jährigen Jubiläum der Silberstein-Schule war ein bunter Reigen aus Tanz, Kostümball, musikalischen und sportlichen Darbietungen. Schulleiter Dr.
Sergej Afonin (oben, Mitte) kam, wie viele seiner Schützlinge, im historischen Gewand. Unten: Während der feierlichen Inbetriebnahme des neugestaltenen Pausen- und Freizeitbereiches mit Oberschulrat Jacobs, Bezirksbürgermeisterin Giffey und Derya Çağla, MdA , Foto: A. Simon

Bezirksamt Neukölln von Berlin, Abteilung Bildung, Schule, Kultur und Sport
Boddinstraße 34, 12053 Berlin	 Telefon: 	 030. 90239 2230	

Telefax: 	 030. 90239 3958	

E-Mail: jan-christopher.raemer@ bezirksamt-neukoelln.de	

http://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/abteilung-bildung-schule-kultur-und-sport/

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