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Periodical volume

Full text: Neuköllner Bildungsbrief Issue 62.2016 August

Neuköllner Bildungsbrief
des Bezirksstadtrats für
Bildung, Schule, Kultur und Sport
Jan-Christopher Rämer

01. September 2016
Liebe Leserinnen und Leser,
es gibt eine schöne Nachricht für alle Menschen in Rudow: der Bau der neuen Stadtteilbibliothek in Alt-Rudow
45 hat begonnen! Am 21. Juli traf ich mich mit Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey, dem Gebäudearchitekt Wieland Vajen, der Bibliotheksleiterin Susann Schaller und der Bauleiterin der Knobeldorf-Schule Karen
Scholz zum 1. Spatenstich auf dem Baugelände. Die neue Stadtteilbibliothek hat ein Bauvolumen von 1,8
Millionen Euro. Noch befindet sich die "alte Bibliothek" seit 26 Jahren als Dauerprovisorium in der Clay-Schule.
Der Bibliotheksneubau bietet die Chance, in Rudow neben der Alten Dorfschule einen weiteren öffentlichen
Ort der Begegnung und Kommunikation, der Information und des Lernens zu entwickeln. Das vom Architekturbüro Wieland Vajen entworfene dreigeschossige Gebäude wird ein vielfältiges Medienangebot und eine
moderne Medienausleihe bieten. Für ein erweitertes Bildungs- und Veranstaltungsangebot für Jung und Alt
in Zusammenarbeit mit Kitas, Schulen und anderen Einrichtungen im Stadtteil bietet das Haus mit seinem
angegliederten Lesecafé und Garten ausreichend Platz. Ein großer Teil der Bauarbeiten wird durch Fachkräfte sowie Auszubildende der Knobelsdorff-Schule, einem Oberstufenzentrum für Bautechnik, ausgeführt. Die
Grundsteinlegung erfolgt am 9. September 2016 um 10:00 Uhr und die Eröffnung ist im Frühjahr 2018 geplant.
Ich lade Sie zum Lesen weiterer Sommer-Nachrichten der Abteilung Bildung, Schule, Kultur und Sport ein.
Ihr

Mit Bezirksbürgermeisterin Dr. Franziska Giffey, Architekt Wieland Wajen, Bibliotheksleiterin Susann Schaller
sowie Bauleiterin Karen Scholz von der Knobelsdorf-Schule beim ersten Spatenstich für den Bibliotheksneubau
in Rudow. Foto A. Simon

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Neuköllner Bildungsbrief
06. bis 24. Juni 2016
21. Theatertreffen der Grundschulen (NTT) setzte
unter neuer Leitung seine Erfolgsbilanz fort

Die Klasse 6a der Tempelhofer "Schule auf dem Tempelhofer Feld" zeigte zur
Eröffnung des NTT einen Ausschnitt aus ihrem Stück "Fremd-Verstehen-das
weite Feld zwischen den Kulturen". Foto: A. Simon

Das NTT konnte auch unter neuer Leitung mühelos seine Erfolgsbilanz als größtes Grundschultheatertreffen Deutschlands fortsetzen.
Die Lehrerin Cornelia Tiefenbacher, wie ihr langjähriger Vorgänger
Michael Assies aus der Lisa-Tetzner-Schule kommend, koordinierte
33 Schulen aus ganz Berlin mit 46 Aufführungen an den drei Spielorten: Heimathafen Neukölln, Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
und dem Theatersaal der Lisa-Tetzner-Schule. Die Schulen zeigten
ihre Arbeit entweder öffentlich vor Publikum oder im sogenannten
„Theaterlabor“ wo sie in einer moderierten Runde Rückmeldung
durch andere Darsteller*innen bekamen und mit diesen zusammen an Workshops teilnahmen. Aus Neukölln nahmen 8 Schulen
am 21. NTT teil: neben der gastgebenden Lisa-Tetzner-Schule waren das: die Karlsgarten-Schule, die Wetzlar-Schule, die SilbersteinSchule, die Hugo-Heimann-Schule, die Peter-Petersen-Schule, die
Hans-Fallada-Schule und die Bruno-Taut-Schule.

29. Juni 2016
Alfred-Nobel-Schüler*innen unter den Siegern des
Schulwettbewerbs: "Berliner Klimaschulen"

Die glücklichen Gewinner aus der Alfred-Nobel-Schule bekamen von Bildungsstaatssekretär Mark Rackles (M.) ihren Preis überreicht. Mit dabei: Schulleiter Fabio Ficano und Projektlehrer Christopher Vogl. Foto: Dietmar Gust

Insgesamt 11 Projekte wurden bei der feierlichen Preisverleihung in der Neuköllner Oper mit Preisen im Gesamtwert von
rund 15.000 Euro prämiert. Berlins größter Schulwettbewerb
zum Klimaschutz wird seit acht Jahren vom Land Berlin und
der GASAG ausgeschrieben. Über den 1. Platz und 5.000 Euro
konnten sich die Grundschüler*innen der Gustav-Falke-Schule
im Wedding freuen. Der mit 3.000 Euro dotierte zweite Platz
ging an unsere Alfred-Nobel-Schule in Britz für das Projekt
„Ape und Fred retten die Welt“. Der dritte Platz und 2.000 Euro
gingen an die Johannes-Schule in Wilmersdorf für das Projekt
„Schüler für Klimaschutz“. Herzliche Gratulation und weiter so!

13. Juli 2016
Die Regenbogen-Schule bekam ein neues Garderobenund Eingangsgebäude für ihren arc-en-ciel

Die Freunde über das neue Garderobengebäude war den Mädchen und
Jungen der Regenbogen-Schule während der Eröffnungsfeier anzumerken.
Foto: A. Simon

Der „arc-en-ciel“ in der Morusstr. 29, gegenüber der RegenbogenSchule, ist das Freizeit- und Mensagebäude für den deutsch-französischen Europazug (SESB) der Schule. Jetzt bekam das gerade
während der Essenszeit sehr stark frequentierte Haus einen als
Garderobengebäude dienenden Anbau, der über einen Verbindungsgang einen Zugang zwischen dem Hortgebäude mit dem
Mensagebäude schafft. Die Aufenthaltsqualität im „arc-en-ciel“
wurde damit ganz wesentlich entspannt. Das neue Garderobengebäude (der LINIE 5-Architekten) ist mit einem entsprechenden
Eingang im vorderen Bereich sowie einem Übergang zum Bestandsgebäude im hinteren Bereich versehen. Darüber hinaus
wurde der vordere Freiflächenbereich komplett neugestaltet.
Ein echter Gewinn! C`est bon.

August 2016

Neuköllner Bildungsbrief

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23. Juni 2016
Neuköllner Schulen an der Fairplay Soccer Tour in der
Quartiershalle auf dem Campushalle Rütli beteiligt
Unter dem Motto: "SHAKEHANDS - Fairplay für gewaltfreien und
weltoffenen Sport" lud die Deutsche Soccer Liga e.V. gemeinsam
mit dem Programm "Integration durch Sport" unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig zu
einem deutschlandweiten fairplay Soccer Turnier ein. Dabei geht
es um ein Zeichen gegen Diskriminierung, Rassismus oder jeglicher Form von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit und für
Vielfalt, Demokratie und einen gewaltfreien und offenen Umgang
miteinander. Eines der sieben Qualifikationsturniere in Berlin fand
in der Quartiershalle des Campus Rütl statt. Als Sportstadtrat habe
ich zwei Pokale für die fairsten Mannschaften gestiftet.

Mit einigen "Fairplayern" des BSV Hürtürkel in der Quartiershalle des Campus
Rütli. Foto: A. Simon

23. Mai bis 15. Juli 2016
2. Runde des "Neuköllner Schwimmbär" brachte vollen
Erfolg - frühzeitige Wassergewöhnung der Zweitklässler
sorgte für messbar gestiegene Schwimmfähigkeit der
dritten Klassen
Durch den „Neuköllner Schwimmbären“ überwanden im Schuljahr
2014/2015 ca. 500 Mädchen und Jungen der zweiten Klasse aus 11
teilnehmenden Neuköllner Grundschulen ihre Wasserangst und im
Schuljahr 2015/16 waren dies bereits 731 Zweitklässler*innen aus
14 teilnehmenden Schulen.
Die erste positive Bilanz des „Neuköllner Schwimmbären“ wird
jetzt nach dem Ende der Schuljahres 2015/16 und der Evaluation
zur Schwimmfähigkeit der Neuköllner Drittklässler durch die Vorlage einer statistischen Erhebung des Neuköllner Schulsportleiters
bestätigt und ist mit konkreten Zahlen untersetzt. Die Neuköllner
Nichtschwimmerquote verringerte sich zum Ende des Schuljahres
2014/2015 auf ein Drittel aller Kinder (33,9 %) und zum Schuljahr
2015/16 bereits auf unter 25 %. (Exakt 24,4 Prozent der Drittklässler
blieben noch immer Nichtschwimmer).
Zu diesem Ergebnis trug die Projektteilnahme am „Neuköllner
Schwimmbär“ ganz wesentlich bei. Im ersten Projektjahr wurden
vornehmlich Schulen ausgesucht, deren Nichtschwimmerquote
mit über 50 % über dem Neuköllner Durchschnitt lag. Die Schulen,
die am Wassergewöhnungsprojekt der Zweitklässler im Schuljahr
2014/15 teilgenommen hatten, konnten ihre über 50%ige Nichtschwimmerquote am Ende des Schuljahres 2015/16 auf 28% verringern! Dies entspricht einer Verbesserung aller „Schwimmbärschulen“ um 45 % gegenüber dem Vorjahr 2014/15. Alle anderen
Neuköllner Schulen senkten die Nichtschwimmerquote ebenfalls
von 25,8% (2014/15) auf nun 22,9% ( 2015-16), was einer Verbesserung um 11% entspricht.
Das Projekt „Neuköllner Schwimmbär“ ist ein drei- bzw. fünftägiges
Kursangebot innerhalb einer Projektwoche am Ende der 2. Klasse
zur Wassergewöhnung und zum Angstabbau vor dem Wasser. Jede
Klasse wird von vier zertifizierten Schwimmtrainer*innen betreut.
Die Kinder lernen Grundfähigkeiten wie Atmen, Schwimmen, Gleiten und Tauchen. Die Trainer*innen sind während des gesamten
Unterrichts mit ihnen zusammen im Wasser. Das Projekt werden
wir im kommenden Schuljahr natürlich fortsetzen. Der Erfolg gibt
uns recht und viele Partner unterstützen uns.

Hospitation während des Neuköllner Schwimmbär-Projektes im Kombibad
Gropiusstadt. Ich habe zugesehen und Urkunden verteilt.
Fotos: Thorsten Reuter kommaberlin

August 2016

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Neuköllner Bildungsbrief
14. Juli 2016
Yigit Muks las vor Schüler*innen aus "Muksmäuschenschlau" in der Helene-Nathan-Bibliothek

Zur Lesung in der Helene-Nathan-Bibliothek konnte ich Yigit Muks begrüßen.
Foto: A. Simon

Yigit Muk, aufgewachsen in Neukölln, war ein „Hauptschulproll“,
seine schlechten Leistungen in der Schule sowie die Mitgliedschaft
in einer Straßengang wiesen darauf hin, dass ihm eigentlich nur
ein Leben als Krimineller bevorstehen konnte. Und trotzdem hat
Yigit Muk im Jahr 2012 das beste Abitur Berlins geschrieben. Heute
studiert er sogar Wirtschaftswissenschaften. Wie er das geschafft hat, verriet er uns in einer Lesung aus seiner schonungslos ehrlich und mit viel Witz geschriebenen ersten Lebensbeichte:
"Muksmäuschenschlau."

15. Juli 2016
Come together - ein Theaterprojekt des Albert-EinsteinGymnasiums und der Alfred-Nobel-Schule

Die Schülerinnen Alina (Alfred-Nobel-Schule) und Didem (Albert-EinsteinGymnasium) in einer Spielszene, Foto: A. Simon; Unten: Auf der Bühne mit
Herr Franckowiak, Konrektor Albert-Einstein-Gymnasium, Herrn Fianco, Schulleiter Alfred-Nobel-Schule, Herrn Gerhardt, Schulleiter des Albert-EinsteinGymnasiums und der Theaterpädagogin Beatrice Kaul, Foto: Bertold Prächt

Sehr gerne hatte ich die Schirmherrschaft für dieses schulübergreifende Theaterprojekt zwischen je einer 7. Klasse des AlbertEinstein-Gymnasiums und der Alfred-Nobel-Schule übernommen!
Ich bin immer wieder beeindruckt, was die Neuköllner Schulen
gemeinsam mit künstlerischen Partner*innen auf die Beine stellen.
Die Schauspielerin und Theaterpädagogin Anja Beatrice Kaul leitete zusammen mit Inga Dietrich (Co-Regie/Dramaturgie) und dem
Kulturagenten Thanassis Kalaitzis dieses beispielhafte Theaterprojektes zur Gewaltprävention. Das Theaterstück wurde von ihnen in
Anlehnung an den Roman "Herr der Fliegen" von William Golding
konzipiert. Auf der Freilichtbühne des Gutshofes Britz kam es zu
einer beeindruckenden Aufführung zum Projektende, in dem die
beteiligten jungen "Schauspieler*innen" über sich hinauswuchsen.

August 2016

Neuköllner Bildungsbrief

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15. Juli 2016
Schill-City - toller Abschluss einer Projektwoche zum
Thema "Stadt ohne Hindernisse" an der Schilling-Schule
Schill-City - eine Stadt ohne Hindernisse - heißt: gemeinsam
Lernen, gemeinsam Arbeiten, gemeinsam Spaß haben. In über 30
Projekten erlebten die Schüler*innen der Schilling-Schule Freude
am eigenen Tun, die Achtung vor der Arbeit Anderer, Selbständigkeit, den Umgang mit Zeit und Geld und vertieften verschiedene
Schlüsselkompetenzen. Am letzten Tag der Projektwoche haben
sie mich zur Präsentation ihrer Ergebnisse eingeladen. Dazu entstand auch ein Dokumentarfilm, der im Rahmen des Bonusprogramms der Senatsbildungsverwaltung von Schülerinnen und
Schülern unter Anleitung eines Filmemachers gedreht wurde. Für
mich zählte die Begegnung mit den Kindern der "Schill-City" zu
den Highlights dieser Woche.

Schülerinnen der Schilling-Schule als Blumenhändlerinnen in der Schill-City.
Foto: A. Simon

17. Juli 2016
Gemeinsames Sommerfest von Musikschule, Stiftung
Schloss Britz und Museum Neukölln auf dem Gutshof Britz
Ein buntes Programm auf dem Gutshof, der Freilichtbühne, im
Ochsenstall, im Gutshaus, im Schloss, im Museum und im Kulturstall lockte über 3.500 Besucher*innen zum Sommerfest nach
Britz. Das musikalische Programm reichte von Klassik, Jazz, Rock
bis Pop und wurde durch Schüler*innen-Ensembles und -Bands
sowie professionelle Formationen der Musikschule Paul Hindemith präsentiert. Darüber hinaus konnten Kinder und Erwachsene verschiedene Instrumente einmal selbst ausprobieren.
Für das kulinarische Wohl sorgte das "Auszubildendenprojekt Estrel Berlin Schloss Britz" sowie das Restaurant "Buchholz - Gutshof Britz". Marktstände, der Circus Mondeo, Kutschfahrten und
Kinderreiten waren das Salz in der Suppe und brachten Abwechslung auf den Hof. Passend zur Ausstellung „Die Magie des
Lesens“ im Museum Neukölln konnten Kinder und Eltern lernen,
wie Papier geschöpft wird. In einem großen Tipi-Zelt hinter dem
Museum lasen die Kinderbuchautorin Karin Beese, unsere Bezirksbürgermeistern, der Museumsleiter und ich aus Kinderbüchern vor. Im Schloss Britz konnte man bei freiem Eintritt die Sonderausstellung „Fassadenmalerei im urbanen Raum“ bestaunen.

Oben: Die Eröffnung des Sommerfestes mit Musikschulleiter Busch, Bezirksbürgermeisterin Dr. Giffey, Kulturstadtrat Rämer, "Schlossherrin" Kramer und
Museumsleiter Dr. Gößwald, (v.r.n.l.). Foto: St. Parmann

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Neuköllner Bildungsbrief
09. Juli 2016
10. degewo Schülertriathlon mit dem Regierenden
Bürgermeister Michael Müller eröffnet
Über 1.400 Schülerinnen und Schüler aus allen Bezirken Berlins
gingen zum 10. degewo-Schülertriathlons an den Start. Im Jubiläumsjahr hatte der Regierende Bürgermeister Michael Müller die
Berliner Schirmherrschaft übernommen. Der Gast aus dem Roten
Rathaus staunte nicht schlecht über die sportbegeisterten Teams
auf dem Gelände des Campus Efeuweg. Zusammen mit Bezirkbürgermeisterin Giffey als der Neuköllner Schirmherrin gab er im Kombibad Gropiusstadt den Startschuss für den Beginn der Wettkämpfe. Die Teams setzten sich wie immer aus jeweils drei Mädchen oder
drei Jungen der 3. bis 13. Klasse zusammen. Je nach Altersklasse
schwammen die jungen Triathlet*innen 50 bis 100 Meter, fuhren
3.000 bis 4.000 Meter mit dem Rad oder liefen 800 bis 1.200 Meter.
Unter den teilnehmenden Schulen befanden sich auch sonderpädagogische Förderzentren, wie z.B. die Schule am Bienwaldring und
die Schilling-Schule. Das Sportereignis wurde von einem großen
Familiensportfest umrahmt, über 8.000 Besucher*innen wurden
gezählt. Eltern und Freunde feuerten die jungen Triathlet*innen
kräftig an und konnten sich selbst sportlich ausprobieren. Es gab
eine unterhaltsame Bühnenshow, Interviews und Autogrammstunden mit namhaften Sportler*innen sowie Darbietungen von
Berliner Sportvereinen, die zum Mitmachen und Ausprobieren
einluden. So wurden Basketball, American Football, Karate, Kickboxen, Hockey, Jugger, Radrennsport, Flugsport, Rudern und vieles
andere mehr vorgestellt. Alle Ergebnisse und Platzierungen würden hier den Rahmen sprengen. Ich möchte nur die drei Schulen
mit den meisten Teilnehmer*innen nennen: die Katholische Schule
Sankt Marien belegte den 1. Platz, gefolgt von der Schule am Sandsteinweg (2) und der Bruno-Taut-Schule (3).
Alle Ergebnisse unter: http://www.degewo-triathlon.de/

© SteMi
Fotos: Cathrin Bach, agentur nieland&partner
Bezirksamt Neukölln von Berlin, Abteilung Bildung, Schule, Kultur und Sport
Boddinstraße 34, 12053 Berlin	 Telefon: 	 030. 90239 2230	

Telefax: 	 030. 90239 3958	

E-Mail: jan-christopher.raemer@ bezirksamt-neukoelln.de	

http://www.berlin.de/ba-neukoelln/politik-und-verwaltung/bezirksamt/abteilung-bildung-schule-kultur-und-sport/

August 2016
        
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