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Full text: Energiebericht (Rights reserved) Ausgabe 2004/08 (Rights reserved)

Bezirksamt Mitte von Berlin SE Gebäude- und Dienstleistungs-Management Energiebericht 2004 - 2008 Energieprüfung bezirkseigener Gebäude „ein bewusster Umgang mit Ressourcen schont die Umwelt und reduziert Kosten" Foto: Dienstgebäude Müllerstrasse 146 Berlin, den 1.Oktober 2009 Autor: Jörg Bräuer Dipl.-Ing. Energiebeauftragter im BA Mitte Joerg.Braeuer@ba-mitte.verwalt-berlin.de Weitere Informationen: Bezirksamt Mitte von Berlin Abt. Wirtschaft, Immobilien, Ordnungsamt SE Gebäude - u Dienstleistungs-Management Energie- und Ressourcenmanagement Müllerstrasse 146-147 13344 Berlin Im Internet unter : http://www.berlin.de/ba-mitte/org/gdm 2 Inhalt Autor: 2 Weitere Informationen:............................................................................................................. 2 Einleitung................................................................................................................................ 4 Teil A: Aufgabengliederung des Energie- und Ressourcenmanagement .............................. 5 A1 Das Energiemanagement ...........................................................................................5 A2 Das Ressourcenmanagement .....................................................................................5 A2.1 A2.2 A2.3 A2.4 A2.5 A2.6 A2.7 Energiesparpartnerschaften (ESP)....................................................................................... Musteranlagen.................................................................................................................. Niederschlagswasser ......................................................................................................... Optimierung von Wärmeerzeuger........................................................................................ Machbarkeitsstudien.......................................................................................................... Statistik zur Abfallwirtschaft ............................................................................................... Schulungsveranstaltungen ................................................................................................. 5 6 6 6 6 6 6 Teil B: Das operative Energiemanagement ........................................................................... 7 B1 Die Einrichtungen im Überblick ...................................................................................7 B1.1 B1.2 B1.3 B1.4 Energiekosten Energiekosten Energiekosten Energiekosten und und und und Verbrauch Verbrauch Verbrauch Verbrauch aller aller aller aller erfassten Einrichtungen .................................................... 8 Energiesparpartnerschaften im Pool 18............................... 9 Schulen und Turnhallen .................................................... 9 Bürodienstgebäude .........................................................10 B2 Die Verbrauchs- und Kostenentwicklung 2004 – 2008 (2007)....................................... 11 B2.1 Anteile Energieträger........................................................................................................11 B3 Diagramme Verbrauchs- und Kostenentwicklung ........................................................ 12 B3.1 B3.2 B3.3 B3.4 B3.5 B3.6 Diagramm: Diagramm: Diagramm: Diagramm: Diagramm: Diagramm: Heizöl ............................................................................................................13 Fernwärme.....................................................................................................13 Gas ...............................................................................................................14 Fremdwärme ..................................................................................................14 Strom Niederspannung ....................................................................................15 Strom Mittelspannung......................................................................................15 B4 CO2-Reduzierung 2004-2007.................................................................................... 16 B4.1 Diagramm: CO2-Reduzierung 2004-2007 ............................................................................16 B5 Bauphysikalische Analysen im System GEDEVA .......................................................... 17 B5.1 Zusammenstellung: Einzelmaßnahmen der bauphysikalischen Analysen im System GEDEVA .....18 B5.2 Beispiel (Auszug Sanierung): Hansa-Grundschule Aula, Sanierung der Fenster und Türen .........20 B5.2.1 Beispiel (Auszug Sanierung): EnEV Monatsbilanzen ...........................................................27 B5.2.1 Beispiel (Auszug Sanierung): Bauteil-Eingabe ...................................................................28 B6 Energieausweise..................................................................................................... 29 B6.1 Tabelle: Energieverbrauchsausweise Stand Oktober 2009 .....................................................30 B6.2 Tabelle: Vergleichswerte für Heizung und Strom (BWZK) ......................................................31 B6.3 Ausweise: Exemplarische Darstellung von 13 Einrichtungen ..................................................32 B7 Betrachtungen zum Heizgas im GEDEVA - System ..................................................... 45 B7.1 Diagramm: Umstellung von Heizanlagen in der Rudolf-Wissel–Grundschule.............................45 B8 GASAG Wärmeservice Liefervertrag .......................................................................... 46 B8.2 Kosteneinsparungen: Wärmeliefervertrag (Hochrechnung 01.02.08 bis 31.01.09)....................48 B9 Energiespar-Garantievertrag .................................................................................... 49 B9.1 Ausgangslage ..................................................................................................................49 B9.2 Kurzbeschreibung des Vertragsmodells...............................................................................49 B9.3 Das Ziel ..........................................................................................................................49 B10 Niederschlagswasserkorrekturen............................................................................. 50 B10.1 B10.2 B10.3 B10.4 B10.5 Kostenentwicklung: Niederschlagswasser 2002 bis 2008 .....................................................51 Einsparungen: Niederschlagswasser 2001 bis 2008 (Tabelle)...............................................51 Einsparungen: Niederschlagswasser 2001 bis 2008 (Grafik) ................................................52 Einsparungen im Detail ...................................................................................................53 Versickerungsflächen im Aufmaß: Gutachten für die Möwensee-Grundschule (Muster) ............55 3 In den energetischen Bewertungen des Bezirksamtes Mitte sind zur Zeit 180 Liegenschaften mit über 245 Gebäudeteilen bearbeitet worden. Einleitung Sehr geehrte Leserin, Der überwiegende Teil wird mit Fernwärme und Fremdwärmeerzeugung versorgt, gefolgt von Gas befeuerten Wärmeerzeugungsanlagen und einem kleinen Rest von Öl befeuerten Wärmeerzeugungsanlagen. sehr geehrter Leser. Das Energie- und Ressourcenmanagement im Bezirksamt Mitte will mit dieser Ausarbeitung einen weiteren Energiebericht veröffentlichen und gleichzeitig auch der im Berliner Energiespargesetz § 20 geforderten Berichterstattung nachkommen. Bei der Ermittlung und Bewertung von Einsparpotenzialen in Immobilien werden die Prioritäten immer nach dem Grad der ‚Mächtigkeit’ der energetischen Versorgung gesetzt. Mit der Festlegung des Konzeptes im Jahre 2003 „...den bestehenden Zustand der Gebäude und Anlagen im Hinblick auf Ihren Energieverbrauch für Raumheizung, Warmwasserbereitung, Raumlüftung und Stromverbrauch zu untersuchen...“ So nimmt das Energie- und Ressourcenmanagement die energetische Prüfung in der nachfolgenden Reihenfolge auf: und somit den energetischen Zustand der Immobilien zu verbessern, wurde durch das Bezirksamt und seine politischen Gremien für die folgenden Jahre die Aufgaben eines Energie- und Ressourcenmanagement festgeschrieben. 2. Stromversorgung für Beleuchtung und Bürotechnik, sowie als Hilfsenergie für Antriebe etc. 1. Heizenergieversorgung, Energieträger 3. Wasserversorgung und Wasserentsorgung Die Entwicklung der Energiegesetze, aber auch die notwendigen ökonomischen Zwänge, belegen sehr deutlich die Notwendigkeit eines Managements, welches Ingenieurleistungen und Betriebswirtschaft zusammenführt. Besonders wichtig sind bei der Wahrnehmung dieser Aufgaben die detaillierten Kenntnisse des Betriebes und deren Besonderheiten. So wird jedem Betrachter klar, dass die Nutzung und die Betriebsführung eines Gebäudes von der ‚Betriebsart’, den ‚Nutzzeiten’ und der ‚wärmetechnischen Gebäudesubstanz’ abhängig ist. Keinesfalls wird man auf die Idee kommen, etwa ein Bürodienstgebäude mit einem Schulgebäude oder einer Jugendeinrichtung vergleichen zu wollen. Jedes Gebäude ist demnach individuell zu betrachten und hat ureigene energetische Charakterzüge und Schwachstellen. Dabei ist es unbedeutend, ob man die ‚Mächtigkeit’ nach Verbrauch, Kosten oder sonstigen Kriterien wie z. B. der CO2-Emission sortiert, die genannte Reihenfolge bleibt dieselbe. Beispielsweise hat die Beheizung eines Schulgebäudes (je nach Zustand der thermischen Gebäudehülle) einen Anteil von etwa 60 bis 70% von der Gesamtenergie. Daraus ist abzuleiten, dass der Arbeitsschwerpunkt des Energie- und Ressourcenmanagement in der Reduzierung der Heizenergie liegen muss. In der Folge habe ich zur besseren Übersicht den Bericht in zwei Teile gegliedert. Teil A Mit den Darstellungen der Aufgaben des Energieund Ressourcenmanagement. Teil B Mit den Angaben aus dem operativen Energiemanagement. Will man also Entscheidungen zum Betrieb fällen und dem Nutzer „Komfort und Behaglichkeit“ garantieren, so sind die dezentralen Kenntnisse eines infrastrukturellen Managements für diese Arbeit genauso wichtig wie „...der kurze Draht zum Betreiber und zu dessen Sorgen und Nöte“. Hier erfolgt eine Zusammenstellung des aktiven Energiemanagements mit einer Vielzahl von Beispielen der bearbeiteten Aufgabenfelder. Fachkenntnis gekoppelt mit örtlichem Betreiberwissen ermöglichte dem Energiemanagement eine energetische Optimierung der Technischen Gebäudeausrüstung. Dies war und ist sicherlich nicht ohne Blessuren abzuwickeln, wird doch schon allein das Nachfragen und Korrigieren alter Gepflogenheiten oft als Einmischung in eigene Verantwortung und Zuständigkeiten verstanden. Vielen Bürgern und Fachkollegen ist diese neue Disziplin eines Energiemanagement noch immer nicht verständlich und erfordert von der Arbeitsgruppe viel Grundlagenarbeit und Geduld. 4 Diese Betrachtungen sind einzelne herausragende Aufgabenblöcke, die im Betrachtungszeitraum dominierend waren. Ich wünsche Ihnen in der Folge ein informatives Studium des Berichtes. Jörg Bräuer Teil A: Aufgabengliederung des Energie- und Ressourcenmanagement A2 Das Ressourcenmanagement Das Ressourcenmanagement greift unmittelbar in die Tätigkeit des Energiemanagements ein und liefert die technischen und organisatorischen Voraussetzungen für die Arbeit im Energiesektor. Es wird im Folgenden eine kurze Gliederung der Verwaltung und der Aufgabenfelder in den vorliegenden Strukturen dargestellt. A1 Das Energiemanagement Das Ressourcenmanagement versorgt das Energiemanagement mit den notwendigen Verbrauchsdaten für Wärme, Strom, Niederschlagswasser. Der Energiebeauftragte des Bezirksamtes Mitte ist in eine Vielzahl von Aufgaben eingebunden. Diese Aufgaben sind Die Daten werden je Immobilie zusammengestellt. Immobilien mit vergleichbarer Nutzung werden gruppiert. Daten für Heizwärme werden zusätzlich witterungsbereinigt. - den Zustand der bezirklichen Gebäude und Anlagen auf Ihren Energieverbrauch hin zu analysieren - Möglichkeiten zur Energieeinsparung an den Gebäuden zu ermitteln und Vorschläge für energetische Gebäudesanierungen zu unterbreiten Diese Datensätze werden in das zur Verfügung 2 stehende Datensystem GEDEVA eingegeben. Der Pflege der Daten kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. - alle energieverbrauchenden Anlagen auf Ihre Wirtschaftlichkeit hin zu überwachen und Verbesserungen zum Wirkungsgrad nach dem neuesten Stand der Technik vorzuschlagen Trends und Vergleichswerte, über mehrere Jahre zusammengefügt, liefern die Übersichten, die für die energetische Auswertung der Immobilien notwendig sind. - die Wirksamkeit der Energieeinsparung bei der Errichtung, Erweiterung, Modernisierung oder Instandsetzung oder bei wesentlichen Veränderungen an der Energienutzung zu überwachen Darüber hat er der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) zu berichten. Die Daten für Wasser sollen, je nach vorhandener personeller Kapazität, ebenfalls zusammengestellt und eingegeben werden. Hierbei kommt der Erfassung des Niederschlagwassers eine besondere Bedeutung zu. Dies wird in einem späteren Abschnitt dargestellt. Die Aufgaben lassen sich gliedern in Der Energiebeauftragte ist beteiligt bei der Planung und Durchführung aller Maßnahmen der Fachabteilungen mit Auswirkungen auf den Energieverbrauch 1. Energiesparpartnerschaften (ESP) - bei der Herstellung, Überwachung und Bewertung der Energieverbrauchsausweise - bei der Herstellung, Überwachung und Bewertung der Energiebedarfsausweise, insbesondere unter dem Gesichtspunkt der Ermittlung und Betrachtung des Primärenergiebedarfes 3. Betriebsführungsüberwachung der TGA über Leitwarte und manuelle Abfrage per monatlichem Verbrauchsausweis für Energie und Wasser - - kontrolliert die Betriebskosten (EnergieControlling) - beantwortet BVV- und BA- Vorlagen und setzt diese mit Aussagen zur Energietechnik um. 5. Niederschlagswasser 7. Machbarkeitsstudien 8. Statistik zur Abfallwirtschaft 9. Schulungsveranstaltungen an Grundschulen Der Energiebeauftragte führt im Rahmen der Zielvereinbarung seitens des Energiemanagements eine Kundenbefragung durch (Kundenmonitoring) 4. Musteranlagen 6. Optimierung von Wärmeerzeuger Der Energiebeauftragte bietet regelmäßig Schulungen an für die betriebsführenden Kolleginnen und Kollegen und für die Fachabteilungen zum sachund fachgerechten Betrieb der TGA1. Zielgruppe sind Hausverwalter und Hausmeister der Immobilien. - 2. Bearbeitung der Fernwärmelieferungsverträge und der Gasag Heizwärmeverträge A2.1 Energiesparpartnerschaften (ESP) Das Ressourcenmanagement ist eingebunden in die konkrete Umsetzung von Energieeinsparmaßnahmen im Pool 18 und Pool 2 mit 77 Liegenschaften. Das Ressourcenmanagement - Die Bearbeitung der Aufgaben des Energiemanagements wird im BA Mitte derzeit von 2 ½ Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahrgenommen. 2 1 Technischen Gebäude Ausrüstung betreut die Vertragsbearbeitung und Überwachung der ESP- Maßnahmen inkl. der Bearbeitung von Schadensmeldungen. GEDEVA ® 1997-2008 Energie- & Umweltbüro e.V. Gebäude-Energie-Daten-Erfassen-Verwalten-Auswerten 5 - - bearbeitet die Verträge für Fremdenergielieferung (Entwurf / Vertragsratifizierung bis hin zur Abrechnung im laufenden Jahr), per Rechnungslegung an Kunden oder Prüfung der Wärmelieferungsrechnungen von Einzellieferanten (außerhalb der Fernwärmelieferung). bearbeitet die Verträge für Fernwärme und für die Wärmeversorgung mit Gaskessel (Großanlagen der Wärmeservice GmbH) inkl. der Rechnungsbearbeitung und der Überwachung der energetischen Funktionen. - überwacht die Betriebsführung (u.a. die Einhaltung der Betriebsparameter) der Liegenschaften des Pool 18 über eine Leitzentrale. - prüft den Einbau von Energieerfassungszählern für Wärme, Strom und Wasser und führt im Einzelfall auch die notwendigen Einbauten der Zählvorrichtungen aus oder veranlasst diesen Einbau. - • Erstellung einer Photovoltaikanlage - • Schule Stephanstr. 2 (Schulprojekt) Visualisierung von Energieabläufen - Grundschule Gotenburger Str. 8-10 (Energieeinsparprojekte) A2.3 Niederschlagswasser Das Ressourcenmanagement führt im Rahmen einer Projektbearbeitung die Überprüfung der Niederschlagswassermengen durch. Eine Abgleichung der Verträge mit den Berliner Wasser Betrieben wird vorgenommen (Betriebskostenminimierung unter ökologischen Gesichtspunkten). A2.4 Optimierung von Wärmeerzeuger Gasbefeuerte Kesselanlagen werden in Zusammenarbeit mit dem Energieversorgungsunternehmen GASAG optimiert mit dem Ziel der Reduzierung von Betriebskosten und CO2-Emission. beauftragt die Erstellung von Hausanschlüssen bei Fernwärme, bei Umbauten auch der anderen Versorger wie Strom und Trinkwasserversorgung und führt die damit verbundene Bauleitung der Sonderfachleute TGA aus. In diesem Zusammenhang wurde ein Rahmenvertrag in 24 Liegenschaften zur veranlasst Leistungsprüfungen bei der Stromversorgung und an feuerungs- und regeltechnischen Anlagen der Heizungs- und Lüftungstechnik. „Betriebsführung von Gaskesselanlagen“ - veranlasst Thermografien bei Gebäudeuntersuchungen. A2.5 Machbarkeitsstudien - führt Lichtstärkemessungen und Raumtemperaturmessungen auf Anforderung und bei Beschwerden von Nutzern durch. - veranlasst bauphysikalische Untersuchungen im Rahmen der Energieanalyse des Energiebeauftragten (System GEDEVA). - A2.2 Musteranlagen Im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten errichtet das Ressourcenmanagement Musteranlagen wie beispielsweise • • • Grundschule, Hannoversche Str. 20 (Heizungsoptimierung) die Umstellung der Wärmeversorgung auf Fernwärme - Schulgebäude Ramlerstr. 9-10 Gesundheitsamt Reinickendorfer Str. 60-60b (Heizungsoptimierung) - Sporthalle Louise Schroeder Platz - Jugendclub Werk 9, Markgrafenstr. 26 (Heizungsoptimierung) Die Studenten werden vom Energiemanagement in Zusammenarbeit mit der Energiebeauftragten des Bezirkes Lichtenberg und der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft betreut. A2.7 Schulungsveranstaltungen Dienstgebäude Parochialstr. 1-3 (Heizungsoptimierung) - Ingenieurstudenten führen im Rahmen von Studienarbeiten energetische Untersuchungen mit Wirtschaftlichkeitsanalysen durch. Das Ressourcenmanagement führt die Statistik zur Abfallwirtschaft im Bezirk und nimmt über entsprechende Maßnahmen steuernden Einfluss auf die Bewirtschaftung. den Einbau von Regelstrecken und Thermostatventilen zur Durchführung eines hydraulischen Abgleichs - Energetische Machbarkeitsstudien wurden in Zusammenarbeit mit Studienprojekten der Berliner Fachhochschulen durchgeführt. A2.6 Statistik zur Abfallwirtschaft die Mess- und Regelstation DN 50 für die Fernversorgung Heizung - mit der GASAG Wärme Service GmbH abgeschlossen. An Grundschulen werden Schulungsveranstaltungen für die neuen Jahrgänge angeboten und bei Bedarf durchgeführt (Betriebskostensenkungen unter ökologischen Gesichtspunkten). Die Bearbeitung dieser Aufgaben wird im BA Mitte derzeit von 4 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wahrgenommen und werden nachfolgend etwas detaillierter dargestellt. 6 Teil B: Das operative Energiemanagement „Mehr denn je muss dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit besondere Bedeutung im Handeln der Verwaltung – und somit auch im Bereich des öffentlichen und öffentlich geförderten Bauens – beigemessen werden“ Ingeborg Junge-Reyer Senatorin für Stadtentwicklung Unter dieses Leitmotiv werden die Aussagen und Hinweise im Leitfaden für Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen gestellt. Dabei wird ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen beim Bau / Umbau von Immobilien den Betriebskosten zugemessen. Energiekosten nehmen dabei den größten Teil einer Betriebskostenbetrachtung ein. Folglich ist eine Energieverbrauchssenkung auch gleichzeitig eine Betriebskostensenkung. Der Arbeit des Energie- und Ressourcenmanagement kommt daher eine besondere, nachhaltige Bedeutung zu. Investitionen in eine Verbesserung der thermischen Gebäudehülle oder Verbesserungen der TGA3 amortisieren sich daher nach kurzer Zeit — bei einem richtig gesteuerten Einsatz der Mittel — innerhalb von 5 –25 Jahren. Natürlich amortisieren sich Maßnahmen der TGA wesentlich schneller als eine Verbesserung der Gebäudehülle, wie z.B. Fenstereinbauten und thermischer Außenschutz. Langfristig sind jedoch, bei den zu erwartenden Steigerungen der Energiepreise, Verbesserungen an der Gebäudehülle unumgänglich. Eine Kombination aus Heizungssanierung, energetischer Beleuchtungsverbesserungen und einer Fenstererneuerung mit Fassadendämmung ist als ein „Energie-Mix“ unbedingt zu fördern. B1 Die Einrichtungen im Überblick Die in der Folge gewählten 4 Diagramme, zeigen den Verlauf des Energieverbrauches und der Kostenentwicklung von 1. allen erfassten Einrichtungen 2. allen im Energiespar-Garantievertrag Pool 18 befindlichen Gebäude 3. allen Schuleinrichtungen 4. allen Bürodienstgebäuden des Bezirksamtes Mitte. 7 B1.1 Energiekosten und Verbrauch aller erfassten Einrichtungen 8.000 TEUR 2,0 0,050 TEUR/ Kd GWh/ Kd 1,8 1,60 Kosten 6.000 Alle-Einrichtungen 1,42 1,41 1,4 0,045 120 1,6 1,51 1,47 GWh bzw. Tm³ / 10 0,040 Verbrauch Alle-Einrichtungen 0,035 0,0306 Bezirksamt Mitte von Berlin 1,2 1,03 4.000 1,0 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,0286 80 0,0242 0,030 0,0239 0,0235 0,025 0,8 0,020 0,0145 0,6 0,015 40 2.000 0 i.M . 2004 2005 2006 2007 2008 0,4 0,010 0,2 0,005 0 0,0 i.M . 2004 2005 2006 2007 2008 Wasser TEUR 5 5 Wasser Tm³/10 0,1 0,1 Stro m TEUR 2.088 1.802 2.086 2.023 2.279 2.248 Stro m GWh 15,6 15,7 16,3 15,7 15,2 15,1 Heizung TEUR 4.774 5.125 5.309 4.981 5.014 3.440 Heizung GWh 82,5 106,7 100,4 83,5 73,6 48,4 Wasser EUR/m³ 9,37 9,37 Wasser EUR/m³ 9,37 9,37 Stro m EUR/kWh 0,134 0,115 0,128 0,129 0,150 0,149 Stro m EUR/kWh 0,134 0,115 0,128 0,129 0,150 0,149 Heizung EUR/kWh 0,060 0,048 0,053 0,060 0,068 0,071 Heizung EUR/kWh 0,060 0,048 0,053 0,060 0,068 0,071 Gradtage in Kd 3.391 3.480 3.507 3.496 3.135 3.338 Gradtage in Kd 3.391 3.480 3.507 3.496 3.135 3.338 Heizung TEUR/Kd 1,41 1,47 1,51 1,42 1,60 1,03 Heizung GWh/Kd 0,024 0,031 0,029 0,024 0,023 0,014 Heizanlagen TEUR 18 23 23 21 6 Heizanlagen GWh 0,4 0,7 0,6 0,4 0,1 Gebäude TEUR 1.150 1.059 1.140 1.281 1.317 953 Gebäude GWh 18,6 20,5 20,9 20,6 18,1 13,1 Nutzung TEUR 77 335 218 -50 -86 -34 Nutzung GWh 1,7 6,5 4,1 -0,5 -0,9 -0,6 dto .Zuwachs TEUR -92 -117 -268 -37 52 dto .Zuwachs GWh -1,8 -2,4 -4,6 -0,4 0,3 Abb.1a: Energiekosten der ausgewählten Einrichtungen 0,000 Abb.1b: Energieverbrauch der ausgewählten Einrichtungen Anmerkungen Die obige Grafik zeigt für alle im Programm GEDEVA erfassten Einrichtungen (180 Einrichtungen mit ca. 250 Gebäuden bzw. Gebäudeteilen) die Verbrauchs- und Kostenentwicklung für die Jahre 2004 bis 2008. Sie beinhaltet die Medien Heizwärme (Fernwärme, Fremdwärme, Heizöl und Gas) und Strom. Die Angaben sind IstWerte lt. Rechnung der Energieversorger. Zu beachten ist, dass für das Jahr 2008 die Verbräuche und Kosten für Gas im Zeitraum 01.10.08 - 31.12.08 wegen noch ausstehender Rechnungslegung durch die GASAG in den Angaben nicht enthalten sind. Zusätzlich erfasst wurden für 28 Liegenschaften mit 65 Einzelgebäuden bzw. Gebäudeteilen per Feinanalyse die Anteile (blaue, grüne und weiße Linie): • • • Heizanlagen Gebäude Nutzung Erklärungen blaue Balken Rote Linie Rote Linie steigend Rote Linie fallend Heizung EUR/kWh die Anlagenverluste für Abgas , Abstrahlung und Bereitschaft der witterungsabhängige Heizwärmebedarf nach EnEV 2002 und die Bauphysik nach DIN 4108 die Anteile der Gebäudenutzung und das Nutzerverhalten. TEUR = Tausend EURO GWh = Giga Wattstunden = 1.000.000 kWh Tm³ /10 = 100 m³ EUR/ Kd = EURO pro Gradtag MWh / Kd = 1.000 kWh pro Gradtag reale Kosten der Heizung pro Jahr realer Verbrauch der Heizung pro Jahr Kosten dividiert durch die Gradtage des Jahres Verbrauch dividiert durch die Gradtage des Jahres Größerer Energieverbrauch: Fenster permanent geöffnet, keine Nachtabschaltung oder geänderte Gebäudenutzung z.B. Abendbetrieb oder Ganztagsschule etc. Geringerer Energieverbrauch: neue Heizanlage, neue Dämmung oder geänderte Gebäudenutzung etc. die spezifische Kosten 8 B1.2 Energiekosten und Verbrauch aller Energiesparpartnerschaften im Pool 18 5.000 100 TEUR/ Kd 1,4 TEUR 4.000 3.000 0,045 80 1,01 0,98 0,035 1,0 0,88 0,86 0,040 Verbrauch Alle-Energiesparpartner-ESP 0,96 Bezirksamt Mitte von Berlin GWh bzw. Tm³ / 10 1,2 Kosten Alle-Energiesparpartner-ESP 0,050 GWh/ Kd Bezirksamt Mitte von Berlin 0,8 2.000 60 0,030 0,025 0,0218 0,0201 0,6 40 0,020 0,0158 0,48 0,0155 0,0147 0,015 0,4 1.000 20 0,00670,010 0,2 0,005 0 0,0 i.M . 2004 Wasser TEUR 5 5 Stro m TEUR 1.066 Heizung TEUR 0 0,000 2005 2006 2007 2008 Wasser Tm³/10 0,1 0,1 988 1.113 998 1.116 1.117 Stro m GWh 7,8 8,4 8,5 7,5 7,1 7,2 2.929 3.418 3.545 3.061 3.008 1.614 Heizung GWh 53,8 75,8 70,6 54,1 46,1 22,4 Wasser EUR/m³ 9,37 9,37 Wasser EUR/m³ 9,37 9,37 Stro m EUR/kWh 0,138 0,117 0,130 0,132 0,156 0,155 Stro m EUR/kWh 0,138 0,117 0,130 0,132 0,156 0,155 Heizung EUR/kWh 0,058 0,045 0,050 0,057 0,065 0,072 Heizung EUR/kWh 0,058 0,045 0,050 0,057 0,065 0,072 Gradtage in Kd 3.391 3.480 3.507 3.496 3.135 3.338 Gradtage in Kd 3.391 3.480 3.507 3.496 3.135 3.338 Heizung TEUR/Kd 0,86 0,98 1,01 0,88 0,96 0,48 Heizung GWh/Kd 0,016 0,022 0,020 0,015 0,015 0,007 Heizanlagen TEUR 17 22 22 19 6 Heizanlagen GWh 0,4 0,6 0,5 0,4 0,1 Gebäude TEUR 925 857 924 1.047 1.083 716 Gebäude GWh 15,2 16,9 17,2 16,9 14,9 9,9 Nutzung TEUR 14 204 189 -88 -141 -95 Nutzung GWh 0,8 4,3 3,6 -1,1 -1,7 -1,4 -14 -277 -53 46 dto .Zuwachs GWh -1,4 -0,6 -4,7 -0,6 0,3 dto .Zuwachs TEUR -75 i.M . 2004 2005 2006 2007 2008 B1.3 Energiekosten und Verbrauch aller Schulen und Turnhallen 100 5.000 4.000 Bezirksamt Mitte von Berlin GWh bzw. Tm³ / 10 1,01 0,98 0,040 Verbrauch Alle-Schulen-und-TH-S- 0,97 0,035 1,0 0,89 0,87 0,045 80 1,2 Kosten Alle-Schulen-und-TH-S- 0,050 GWh/ Kd TEUR/ Kd 1,4 TEUR Bezirksamt Mitte von Berlin 3.000 0,8 60 0,030 0,025 0,0213 0,0198 2.000 0,52 40 0,6 0,020 0,0157 0,0154 0,0148 0,015 0,4 1.000 0,00720,010 20 0,2 0,005 0 0 0,0 i.M . 2004 2005 2006 2007 2008 i.M . 2004 2005 2006 2007 2008 Wasser TEUR 5 5 Wasser Tm³/10 0,1 0,1 Stro m TEUR 1.087 990 1.126 1.018 1.150 1.151 Stro m GWh 8,0 8,5 8,7 7,8 7,4 7,5 Heizung TEUR 2.966 3.395 3.528 3.126 3.056 1.726 Heizung GWh 53,5 74,2 69,3 53,8 46,3 24,2 Wasser EUR/m³ 9,37 9,37 Wasser EUR/m³ 9,37 9,37 Stro m EUR/kWh 0,137 0,116 0,129 0,131 0,155 0,154 Stro m EUR/kWh 0,137 0,116 0,129 0,131 0,155 0,154 Heizung EUR/kWh 0,058 0,046 0,051 0,058 0,066 0,071 Heizung EUR/kWh 0,058 0,046 0,051 0,058 0,066 0,071 Gradtage in Kd 3.391 3.480 3.507 3.496 3.135 3.338 Gradtage in Kd 3.391 3.480 3.507 3.496 3.135 3.338 Heizung TEUR/Kd 0,87 0,98 1,01 0,89 0,97 0,52 Heizung GWh/Kd 0,016 0,021 0,020 0,015 0,015 0,007 Heizanlagen TEUR 17 22 22 19 6 Heizanlagen GWh 0,4 0,6 0,5 0,4 0,1 Gebäude TEUR 884 817 879 1.006 1.040 677 Gebäude GWh 14,6 16,3 16,6 16,4 14,5 9,4 Nutzung TEUR -11 164 155 -104 -157 -111 Nutzung GWh 0,4 3,7 3,2 -1,3 -1,8 -1,6 dto .Zuwachs TEUR -69 -9 -259 -52 45 dto .Zuwachs GWh -1,3 -0,6 -4,5 -0,5 0,2 9 0,000 B1.4 Energiekosten und Verbrauch aller Bürodienstgebäude 1.000 20 0,50 TEUR GWh/ Kd GWh bzw. Tm³ / 10 0,45 800 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,30 0,261 0,229 0,228 0,227 0,25 0,223 0,202 400 0,0040 Verbrauch 0,00354 Alle-Buerodienstgebaeude-BDG 0,35 600 0,0045 0,00401 16 0,40 Kosten Alle-Buerodienstgebaeude-BDG Bezirksamt Mitte von Berlin 0,0050 TEUR/ Kd 0,00347 0,00352 0,00333 0,00338 0,0035 12 0,0030 0,0025 8 0,20 0,0020 0,15 200 0,0015 4 0,10 0,0010 0,05 0 0,0005 0,00 0 i.M . 2004 2005 2006 2007 2008 Stro m TEUR 453 368 445 443 506 502 Stro m GWh 3,5 3,5 3,6 Heizung TEUR 772 798 709 778 820 757 Heizung GWh 12,0 14,0 11,8 Wasser EUR/m³ 0,00 Wasser EUR/m³ 0,00 Wasser TEUR i.M . 2004 2005 2006 2007 2008 3,5 3,5 3,5 12,1 11,0 11,1 Wasser Tm³/10 Stro m EUR/kWh 0,129 0,105 0,124 0,125 0,144 0,145 Stro m EUR/kWh 0,129 0,105 0,124 0,125 0,144 0,145 Heizung EUR/kWh 0,065 0,057 0,060 0,064 0,074 0,068 Heizung EUR/kWh 0,065 0,057 0,060 0,064 0,074 0,068 Gradtage in Kd 3.391 3.480 3.507 3.496 3.135 3.338 Gradtage in Kd 3.391 3.480 3.507 3.496 3.135 3.338 Heizung TEUR/Kd 0,23 0,23 0,20 0,22 0,26 0,23 Heizung GWh/Kd 0,004 0,004 0,003 0,003 0,004 0,003 Heizanlagen TEUR 1 1 1 2 Heizanlagen GWh 0,0 0,0 0,0 0,0 Gebäude TEUR 196 177 191 205 204 201 Gebäude GWh 3,1 3,2 3,3 3,3 2,8 2,8 Nutzung TEUR 65 133 30 40 57 65 Nutzung GWh 1,0 2,2 0,5 0,6 0,7 0,8 dto .Zuwachs TEUR -17 -103 10 17 8 -1,7 0,1 0,1 0,1 dto .Zuwachs GWh 10 -0,4 0,0000 Als weitere Kenngröße einer Kostenentwicklung wurde die spezifische Kostenentwicklung für die Verbrauchseinheiten / Immobilien des BA Mitte gewählt (€ / kWh). Diese Entwicklung zeigt bei allen Energieträgern eine steigende Tendenz. B2 Die Verbrauchs- und Kostenentwicklung 2004 – 2008 (2007) In den folgenden Betrachtungen wurden die Verbrauchs- und Kostenentwicklungen sowie die Entwicklung der spezifischen Kosten der einzelnen Energieträger (Gas, Heizöl, Fernwärme und Strom) auf Basis der GEDEVA Dateien zusammengestellt. Als Parameter wurde die Summe der Ist-Kosten der Immobilien (Tendenz steigend) durch die Summe des Energieverbrauches der Immobilien (Tendenz fallend) geteilt. Diese ergeben dann als Betrachtungsgröße die spezifischen Kosten je Immobilie im Ba Mitte, unter Berücksichtigung der entsprechenden Energieträger (Gas, Heizöl, Fernwärme und Fremdwärme). Es wird deutlich, dass Verbrauchsreduzierungen mit Kosteneinsparungen nicht synchron laufen. So stehen einem fallenden Verbrauchstrend nicht gleichermaßen fallende Kostenentwicklungen gegenüber. Das folgende Bild zeigt zunächst eine Übersicht aller im BA Mitte zur Anwendung kommenden Energieträger und deren Anteil am Gesamtverbrauch. Die Energiepreisentwicklung, also die steigenden Verbrauchspreise (Tariferhöhungen) sind Ursache dafür. B2.1 Anteile Energieträger Heizöl 4.168 MWh 4,7 % Anteile Energieträger in MWh 2007 Strom NS 6.106 MWh 6,9 % Fremdw ärme 5.436 MWh 6,1 % Strom MS 9.280 MWh 10,5 % Gas 25.933 MWh 29,2 % Fernw ärme 37.813 MWh 42,6 % 11 B3 Diagramme Verbrauchs- und Kostenentwicklung Zu Energiesparpartnerschaft: Die nachfolgenden Diagramme zeigen, nach Energieart aufgeteilt, die Verbrauchs- und Kostenentwicklungen sowie die Entwicklung der spezifischen Kosten für Insbesondere bei den Verbrauchsentwicklungen Fernwärme und Gas sowie bedingt auch bei Strom macht sich ab dem Jahr 2006 der Erfolg der Maßnahmen der Energiesparpartnerschaft deutlich bemerkbar. 1. Heizöl 2. Fernwärme 3. Gas 4. Fremdwärme 5. Strom Niederspannung 6. Strom Mittelspannung Die geringen Abweichungen zwischen den Summenwerten „Strom“ und „Heizung“ in der Grafik „Energieverbrauch und Energiekosten „Alle Einrichtungen“ im Abschnitt „Einrichtungen im Überblick“ und der Aufsummierung der Werte „Strom NS4 und Strom MS5“ sowie der Werte für Wärme aus „Heizöl, Gas, Fremdwärme und Fernwärme“ in den 6 Diagrammen im Abschnitt „Verbrauchsund Kostenentwicklung, spezifische Kosten 2004 – 2008“ ergeben sich aus einem leicht unterschiedlichem Datenbestand während der Erarbeitung der Grafiken (z.B. Liegenschaft Palais am Festungsgraben 1). Zu den Diagrammen ergeben sich folgende Einzelbemerkungen. Zu Liegenschaftsbestand: Allen Angaben aus den Jahren 2004 bis 2007 bzw. 2008 liegt der gleiche Liegenschaftsbestand zugrunde. Alle Angaben und die daraus resultierenden Grafiken werden immer nach der aktuellsten Datenlage erarbeitet. Liegenschaftsabgänge werden aus der Betrachtung grundsätzlich heraus genommen. Bei Liegenschaftszugängen wird versucht, Daten aus der Vergangenheit weitgehend, sofern verfügbar, mit aufzunehmen. Ziel ist es, bei den Entwicklungen über mehrere Jahre hinweg einen vergleichbaren Liegenschaftsbestand mit möglichst vollständigen Daten zugrunde zu legen. Nur so sind Entwicklungen erkenn- und interpretierbar. Zu Strom Niederspannung: Der Verbrauchsanstieg bei Strom Niederspannung in den Jahren 2005 bis 2007 ist teilweise darauf zurückzuführen, dass entgegen dem genannten Grundsatz von alten (komplexen Mit- und Unterversorgungen) Versorgungsverhältnissen erst nach und nach für einige Objekte eigene Daten vorliegen und in die Bilanz einbezogen werden können. Zu Heizöl und Fremdwärme: Bei Heizöl und Fremdwärme sind die teilweise erheblichen Verbrauchssenkungen seit 2004 auch darauf zurückzuführen, dass Einrichtungen auf die Versorgung mit Gas oder Fernwärme umgestellt wurden und damit ab Umstellungszeitpunkt bei diesem umgestellten Energieträger geführt werden. Zu Fernwärme: Die Kostensenkung bei Fernwärme in den Jahren 2007 zu 2008 ist zusätzlich bedingt aus einer Änderung der Tarife des Energieversorgungsunternehmen Vattenfall. Beim Grundpreis (Anschlussleistung) wurde die Staffelung dahingehend verändert, dass die erste (teure) Staffel nicht mehr bis 600 kW, sondern nur noch bis 100 kW vorzuhaltende Wärmeleistung berechnet wird. Dadurch wurden die Grundpreiskosten um etwa 300.000 EUR gesenkt. 4 5 12 NS: Niederspannung MS: Mittelspannung B3.1 Diagramm: Heizöl Verbrauchs- und Kostenentwicklung sowie Entwicklung der spezifischen Kosten 2004 - 2008 für GeDeVa-erfasste Liegenschaften (nicht witterungsbereinigt) -HEIZÖL2004 2005 2006 2007 2008 Verbrauchsentwicklung - HEIZÖL - 2004 9.000 8.000 9.353 7.490 7.490 2006 2007 2008 in € 9.353 10.000 Verbrauch in MWh 2005 Kostenentwicklung - HEIZÖL - (nicht witterungsbereinigt) in MWh 4.423 4.186 305.321 Kosten 350.000 3.965 302.736 305.321 302.736 219.865 219.865 223.957 300.000 223.957 257.267 257.267 250.000 7.000 6.000 4.423 4.186 5.000 4.000 200.000 3.965 150.000 3.000 2.000 100.000 50.000 1.000 0 0 2004 2005 2006 2007 2004 2008 2005 Entwicklung der spezifischen Kosten - HEIZÖL 2004 2005 2006 2007 spezifisch e 0,0700 Kosten in € / kWh 0,0600 2006 2007 2008 2008 in € / kWh 0,0649 0,0535 0,0326 0,04040,0497 0,0497 0,0535 0,0649 0,0404 0,0500 0,0326 0,0400 0,0300 0,0200 0,0100 0,0000 2004 2005 2006 2007 2008 B3.2 Diagramm: Fernwärme Verbrauchs- und Kostenentwicklung sowie Entwicklung der spezifischen Kosten 2004 - 2008 für GeDeVa-erfasste Liegenschaften (nicht witterungsbereinigt) -FERNWÄRME2004 2005 2006 2007 2008 Verbrauchsentwicklung - FERNWÄRME - 2004 (nicht witterungsbereinigt) in MWh inVerbrauch MWh 60.000 51.309 51.309 49.347 43.292 37.813 2005 2006 Kostenentwicklung - FERNWÄRME in € 3.083.321 Kosten3.053.751 3.053.751 3.083.321 3.100.000 39.220 2007 2008 2.947.239 3.051.7173.051.717 2.778.805 3.050.000 49.347 2.947.239 3.000.000 43.292 50.000 37.813 2.950.000 39.220 2.900.000 40.000 2.850.000 30.000 2.778.805 2.800.000 2.750.000 20.000 2.700.000 10.000 2.650.000 2.600.000 0 2004 2005 2006 2007 2004 2008 2005 Entwicklung spezifische Kosten - FERNWÄRME in € / kWh 2004 spezifische 0,0900 Kosten in € 0,0800 0,0595 / kWh 0,0595 0,0700 0,0600 0,0500 0,0400 2005 2006 2007 2008 0,0807 0,0709 0,0681 0,0625 0,0625 0,0681 0,0807 0,0709 0,0300 0,0200 0,0100 0,0000 2004 2005 2006 13 2007 2008 2006 2007 2008 B3.3 Diagramm: Gas Verbrauchs- und Kostenentwicklung sowie Entwicklung der spezifischen Kosten 2004 - 2007 für GeDeVa-erfasste Liegenschaften (nicht witterungsbereinigt) -GAS- Verbrauch in MWh in MWh 2004 2005 2006 2007 2008 Verbrauchsentwicklung - GAS25.933 38.702 37.387 29.937 Kostenentwicklung - GAS 2004 2005 2006- (nicht witterungsbereinigt) in € 38.702 37.387 40.000 35.000 25.933 1.310.782 1.517.096 1.366.832 1.450.000 30.000 1.310.782 1.292.068 1.350.000 20.000 1.292.068 1.366.832 1.400.000 25.000 2008 1.517.096 1.550.000 Kosten 1.500.000 29.937 2007 1.300.000 15.000 1.250.000 10.000 1.200.000 5.000 1.150.000 0 2004 2005 2006 2004 2007 2005 Entwicklung spezifische Kosten - GAS 2004 2005 2006 2007 in € / kWh spezifische Kosten in € 0,0500 / kWh 0,0339 0,0450 0,0339 0,0400 0,0350 0,0300 0,0250 0,0200 0,0150 0,0100 2006 2007 2008 0,0498 0,0457 0,0406 0,0406 0,0457 0,0498 0,0050 0,0000 2004 2005 2006 2007 B3.4 Diagramm: Fremdwärme Verbrauchs- und Kostenentwicklung sowie Entwicklung der spezifischen Kosten 2004 - 2008 für GeDeVa-erfasste Liegenschaften (nicht witterungsbereinigt) - FREMDWÄRME - 2004 2005 2006 2007 Verbrauchsentwicklung - FREMDWÄRME - 2008 2004 2005 2006 2007 Kostenentwicklung - FREMDWÄRME - 2008 (nicht witterungsbereinigt - in MWh 7.321 Verbrauch in MWh 8.000 7.000 7.321 5.841 5.841 5.574 5.574 5.436 in € 4.713 500.000 450.000 400.000 350.000 300.000 250.000 200.000 150.000 100.000 50.000 0 5.436 6.000 4.713 5.000 4.000 3.000 2.000 1.000 0 2004 2005 2006 2007 2008 Kosten 455.364 455.364 2004 2005 Entwicklung spezifische Kosten - FREMDWÄRME in € / kWh 0,0800 spezifische Kosten in € 0,0700 / kWh 0,0600 2004 2005 2006 2007 0,0760 0,0622 0,0656 0,0622 0,0656 0,0773 0,0760 2008 0,0784 0,0773 0,0784 0,0500 0,0400 0,0300 0,0200 0,0100 0,0000 2004 2005 2006 14 383.104 423.413 2007 2008 423.413 420.350 369.964 420.350 383.104 369.964 2006 2007 2008 B3.5 Diagramm: Strom Niederspannung Verbrauchs- und Kostenentwicklung sowie Entwicklung der spezifischen Kosten 2004 - 2008 für GeDeVa-erfasste Liegenschaften - S T R O M / Niederspannung 2004 2005 2006 2007 2008 Verbrauchsentwicklung STROM / Niederspannung in MWh Verbrauch in MWh 6.200 5.349 5.465 6.106 6.106 5.830 Kostenentwicklung - STROM - / Niederspannung in € 5.902 2004 2005 2006 2007 927.858 5.830 6.000 1.000.000 900.000Kosten 770.337 5.800 5.600 5.349 5.465 5.200 5.000 4.800 2005 807.600 770.337 865.842 807.600 865.842 988.770 927.858 800.000 700.000 600.000 500.000 400.000 300.000 200.000 100.000 0 5.400 2004 2008 988.770 5.902 2006 2007 2004 2008 2005 2006 2007 2008 Entwicklung spezifische Kosten - STROM / Niederspannung 2004 in € / kWh 2005 2006 2008 0,1572 0,1440 0,1478 0,1550 0,1485 0,1619 0,1572 0,1485 0,1478 0,1500 2007 0,1619 0,1650 spezifische Kosten in € 0,1600 / kWh 0,1440 0,1450 0,1400 0,1350 2004 2005 2006 2007 2008 B3.6 Diagramm: Strom Mittelspannung Verbrauchs- und Kostenentwicklung sowie Entwicklung der spezifischen Kosten 2004 - 2008 für GeDeVa-erfasste Liegenschaften - S T R O M / Mittelspannung - 2004 2005 2006 2007 2008 10.686 11.164 10.058 9.280 9.330 Kostenentwicklung -2005 STROM / Mittelspannung 2004 2006 2007 Verbrauchsentwicklung - STROM / Mittelspannung Verbrauch in MWh in MWh 12.000 10.686 in € 11.164 10.058 9.280 1.400.000 Kosten1.066.255 1.066.255 1.200.000 9.330 10.000 1.331.175 1.316.690 1.195.273 1.316.690 1.195.273 2008 1.362.678 1.331.175 1.362.678 1.000.000 8.000 800.000 6.000 600.000 4.000 400.000 2.000 200.000 0 2004 2005 2006 2007 0 2008 2004 Entwicklung spezifische Kosten - STROM / 2004 2005 2006 2007 Mittelspannung spezifische in € / kWh Kosten in € / kWh 0,1600 0,1179 2008 0,1188 0,1434 0,1461 0,1461 0,1434 0,1188 0,1179 0,1400 0,1200 0,0998 2005 0,0998 0,1000 0,0800 0,0600 0,0400 0,0200 0,0000 2004 2005 2006 15 2007 2008 2006 2007 2008 B4 CO2-Reduzierung 2004-2007 Bemerkungen: „Der drohende Klimawandel ist eines der größten globalen Umweltprobleme. Die Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre nimmt seit der Industrialisierung permanent zu. Bis 2020 sollen die CO2 Emissionen mindestens um 40%, bis 2030 um 50 % reduziert werden.“ Der Gasverbrauch wurde zu MWh nach unterem Heizwert bewertet (Hu zu Ho = 0,90313). Die Verbrauchsangaben im Programm GEDEVA sind dagegen entsprechend dem Abrechnungsprinzip der GASAG mit dem oberen Heizwert (=Brennwert) bewertet. Auszug aus der Lokalen Agenda 21 für Berlin. Die Faktoren für die Witterungsbereinigung wurden entsprechend der auch für die Erstellung der Energieverbrauchsausweise vom 26.07.07 geltenden Im Zeitraum 2004–2006 wurden in den bezirkseigenen Immobilien die CO2-Emissionen unter Anlehnung an den witterungsbereinigten Verbrauch auf etwa 80,9 % (absolut von 32.051 t/a auf 25.886 t/a) gesenkt. Das entspricht einer Senkung der Emission von etwa 19 %. „Bekanntmachung der Regeln für Energieverbrauchskennwerte und der Vergleichswerte im Nichtwohngebäudebestand“ Es wurden als Energieträger Heizöl, Fernwärme, Gas, Strom und Fremdwärme berücksichtigt. Die CO2-Emissionsfaktoren wurden entsprechend der Vereinbarung lt. Protokoll der Energiebeauftragten des Landes Berlin vom 07.07.09 Anlage 5 für die Energieträger des BM für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung angenommen. Diese Auswertung umfasst alle im Programm GEDEVA erfassten bezirklichen Liegenschaften. Als Bezugsgröße für die Einsparbetrachtungen wurde das Jahr 2004 mit 32.051 t CO2 ausgewählt. Da für das Jahr 2008 noch keine abschließenden Verbrauchsdaten für Gas und Fremdwärme vorliegen, kann für 2008 noch keine Aussage getroffen werden. Die Tendenz ist jedoch für 2008 weiterhin fallend. Strom 600 g / kWh Fernwärme 150 g / kWh Erdgas 241 g / kWh Heizöl 303 g / kWh angenommen. Dies zeigt das folgende Diagramm. B4.1 Diagramm: CO2-Reduzierung 2004-2007 CO2 -Reduzierung für GeDeVa-erfasste Liegenschaften (witterungsbereinigt) CO2 in t 35.000 32.051 100% 30.639 95,6% 27.139 84,7% 30.000 25.886 80,8% 25.000 20.000 15.000 10.000 5.000 0 2004 2005 2006 16 2007 geführt. Diese Zusammenstellung zeigt, dass in 33 Immobilien detaillierte Untersuchungen des Energiemanagements vorliegen. B5 Bauphysikalische Analysen im System GEDEVA Zur energetischen Bewertung eines Gebäudes müssen zunächst dessen Charakteristiken ermittelt werden. Liegt die Analyse vor, so kann zunächst die notwendige vorzuhaltende Wärmeleistung des Gebäudes „bestellt“ werden. Will man Maßnahmen zu einer energetischen Verbrauchsminderung in einem Gebäude vornehmen, so muss zunächst ein gültiges Flächenaufmaß angefertigt werden. Die Größenordnung einer Kesselanlage oder einer Fernwärmestation wird durch diese Angaben präzisiert. Diese Angaben müssen -nach Nutzung unterteilterfasst sein mit bekannter Raumumschließungsflächenstruktur. Fahrweisen der Heizungs- und Wärmeerzeugungsanlagen können nunmehr genau eingestellt und abgeglichen werden. Fehlende Angaben werden vom Energiemanagement ergänzend ermittelt. Es können Energie optimierende Schritte abgeleitet oder Mängelbeseitigungen an der thermischen Gebäudehülle beplant werden. Folgende Angaben werden benötigt Vorhandene Mängel an der TGA können nach Analyse des Berichtes erklärt und beseitigt werden. • Brutto- und Nettogeschossfläche nach DIN 277 sowie beheizte Raumfläche nach EnEV • Gebäudevolumendaten, Flächenangaben zur thermischen Gebäudehülle • Lage des Gebäudes • Raumtemperaturen • Angaben zu den Bauteilen (Wärmedurchgangswerte etc.) Da die Ausarbeitungen besonders im bauphysikalischen Bereich sehr umfangreich sind, wird hier nachfolgend in Auszügen ein Beispiel dargestellt. • Angaben zur Baukonstruktion (Wärmebrückendiskussion) Bei dem Beispiel handelt es sich um die Analyse der • Vorzuhaltende Wärmeenergie und Anschlussleistungen der Stromversorgung Hansa – Grundschule Lessingstr.5 10555 Berlin. • Verbrauchsangaben zu Heizung, Trinkwassererwärmung, Wasser, Strom und Energieverbrauch der Raumlufttechnischen Anlagen, einschließlich der Energierückgewinnung von Prozesswärme • Letztendlich liefert diese Analyse auch eine Basis für den nach EnEV 2009 vorgegebenen Verbrauchs bzw. Bedarfsausweis des jeweiligen Gebäudes. Für dieses Beispiel wurde durchgeführt 1. Die Erstanalyse im Jahr 2004 (aus Platzgründen hier nicht dargestellt) 2. die erweiterte Bearbeitung (Überarbeitung aus den Folgejahren). Hier wurden die baulichen Verbesserungen berücksichtigt, die letztendlich nach Fertigstellung der Hochbauarbeiten eine Reduzierung der vorzuhaltenden Wärmeleistung ergeben. Angaben zu den Versorgungssystemen Alle Daten werden zusammen nach den unterschiedlichsten Berechnungsverfahren, die letztendlich in der DIN V 18599 vorgegeben und aufgeschlüsselt sind, zusammengeführt. Die einzelnen Bearbeitungsschritte sind im BA Mitte durch ein erweitertes GEDEVA Programm vorhanden und werden durch eigene Ingenieurleistungen oder Vergabe an externen Ingenieurbüros berechnet. Die Wärmeleistung kann derzeit nach den Unterlagen um 20 KW gemindert werden. Die Bearbeitungszeit richtet sich natürlich nach Größe des Gebäudes und kann aber letztendlich im Schnitt pro Gebäude mit bis zu 6 Monaten veranschlagt werden. Nach Abschluss der Arbeiten –die Baumaßnahmen laufen über 4 Jahre- ist im Jahre 2010 mit einer Reduzierung der vorzuhaltenden Wärmeleistung auf der Basis von 2004 von mehr als insgesamt 40 % zu rechnen. Dies bedeutet eine Reduzierung der Jahres–Heizwärmebilanz von ca. 40.000 kWh/a. An diesem Prozess sind Fachingenieure, Physiker und Techniker beteiligt, die über das entsprechende Fachwissen verfügen müssen. In der beigefügten tabellarischen Zusammenstellung sind die bisher bearbeiteten Immobilien auf- 17 B5.1 Zusammenstellung: Einzelmaßnahmen der bauphysikalischen Analysen im System GEDEVA Auszug Gebäude/Anschrift Kurzbeschreibung der Maßnahmen 1 James-Krüss-Grundschule Siemensstr. 20 10551 Berlin 2 Kindertagesstätte Calvinstr. 6/17 10557 Berlin Kindertagesstätte Alt-Moabit 117 10559 Berlin Umbau Regelung, Verbesserung der Steuerbarkeit der Heizung in der Aula, in Abhängigkeit von der Nutzung, Energieausweis, Pool18 Separate Wärmeschutzuntersuchung und Kostenanalyse für Dachisolierungsverbesserung (bauliche. Maßnahme) Wärmeschutzmaßnahmen baul. Unterhaltung an Fenstern, Schwachstellenanalyse Gebäude, Thermik. Planung neuer Heizungsanlage, auf Grund fehlender Haushaltsmittel zurückgestellt. Umbauten an den Regelungsanlagen, Erfassung des Einzelenergieverbrauches je Nutzer 2001 Energieausweis, Pool18 Umbauten an der Heizung Hansa GS über Energieeinsparprogramm, Umbauten an den Heizungsregelungen Menzelschule und Erfassung der Leistungsdaten je Verbraucher ab 2001. Energieausweis, Pool 18 Gutachten, Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 Heinrich-von-Stephan Schule Stephanstraße 27 10559 Berlin Menzel-Oberschule Altoner Str. 26 10555 Berlin Carl-Kraemer-Grundschule Zechliner Str. 4 13359 Berlin Ernst-Schering-Gesamtschule Lütticher Str. 47-48 13353 Berlin Carl-Bolle-Grundschule Waldenser Str. 30-21 10551 Berlin Bürodienstgebäude Seestr. 49 13347 Berlin Heinrich-von-Kleist-Oberschule Levetzowstr. 3-5 10551 Berlin Wartburg-Sonderschule Zwinglistr. 37 10555 Berlin Hemingway-Oberschule Elisabethkirchstr.20 10115 Berlin Sonderschule-Am-Zillepark Bergstr. 5-9 10115 Berlin Breitscheid-Hauptschule Turmstr. 86 10559 Berlin Carl-Kraemer-Grundschule Schulgebäude mit Turnhalle Zechliner Str. 4 13359 Berlin Heinrich von Stephan Schule Schule und Turnhalle Stephanstrasse 27 10559 Berlin Erfassungsjahr 1999 BD I-1 Bemerkung 2000 BD I-1 Kita wurde abgegeben 2000 BD I-1 Kita wurde abgegeben 2000 BD I-1 2005 BD I-1 2003 BD I-1 Gutachten, Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 2008 BD I-1 Umbauten an der Heizung , Umbauten an den Heizungsregelungen Energieausweis, Pool 18 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis 6.Sept.2003 BD I-2 Umbauten an der Heizung , Umbauten an den Heizungsregelungen ( Kesselerneuerung) Energieausweis, Pool 18 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 27.Sept.2000 BD I-2 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool18 23. Sept 2003 BD I-2 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 23. Sept 2003 BD I-2 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 17. Okt 2004 BD I-2 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Umstellung Öl auf Gas Pool 18 7. Dez 2002 BD I- 3 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 , Beschwerden Untertemperierung 30. Juni 2000 BD I-3 18 5. April 2007 BD I-2 23. Sept 2003 BD I-2 Gebäude/Anschrift Kurzbeschreibung der Maßnahmen 17 Grips-Grundschule Kurfürstenstr.53-54 Schule, Turnhalle, Wohnhaus 10785 Berlin 18 Großturnhalle + Revierunterkunft Turmstr. 85 b 85a 10559 Berlin Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18. Erfassungs- Bemerkung jahr 17. Okt. 2004 BD I-3 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 21.Okt.2004 BD I-3 19 Gotzkowsky-GS Schulgebäude ,Turnhalle alt+neu, mobile Klassen Levetzowstr. 26/ Zinzendorferstr. 15/16 10555 Berlin 20 Sporthalle Poststadion Lehrter Str. 59 10557 Berlin 21 Haus der Gesundheit Altbau+Neubau Reinickendorfer Str. 60-60b 13347 Berlin 22 Sporthalle Wedding mit Ruderhalle Louise-Schröder-Platz 13347 Berlin 23 Albert-Gutzmann-Schule Gartenstr. 10 -15 10115 Berlin 24 Berolina-Realschule Bauteil A B D F G C E Berolinastr. 8 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 17.Okt.2004 BD I-3 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 17. Okt. 2004 BD I-4 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 21. Juni 2005 BD I-4 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 , Vertragsbearbeitung GBO Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 20.Juni 2005 BD I-4 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 16.Juni 2005 BD I-4 25 Hedwig-Dohm-Grundschule Wiebestr. 53 10553 Berlin 26 Max-Planck-Gymnasium Singerstr. 8a 10179 Berlin 27 Hansa-Grundschule Lessingstr. 5 10555 Berlin 28 Moses-Mendelssohn-Gesamtschule Stephanstr. 2 10559 Berlin Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 19. Juni 2005 BD I-4 Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 15. Juni 2008 BD I-5 Gutachten, Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 19. März 2007 BD I-5 15. Mai 2008 BD I-6 29 Bürodienstgebäude Neubau, Altbau, Bibliothek Müllerstr. 146/147 13353 Berlin Komplett mit Sanierungsvorschlägen des Bestandes BD I-7 30 Wilhelm-Hauff-Grundschule Gotenburger Str. 8-10 13359 Berlin 31 Bürodienstgebäude Neues Stadthaus Parochialstr. 1-3 10179 Berlin 33 Französisches Gymnasium Schulgebäude/Turnhalle/Villa Derfflingerstr. 7 10785 Berlin Gutachten, Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 14. Mai 2009 BD I-6 Gutachten, Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis 9. Mai 2009 BD I-5 Gutachten, Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 24. August 2009 BD I-5 Gutachten, Auswertung des Energieverbrauches Energieausweis, Pool 18 19 1.Aug. 2005 BD I-4 B5.2 Beispiel (Auszug Sanierung): Hansa-Grundschule Aula, Sanierung der Fenster und Türen 98B019 Wärmeschutz und Energieeinsparung Prüfbericht: Heizwärmebedarf - Verbrauch - Bauphysik - Flächen und Rauminhalte nach EnEV/ DIN V4108/ V4701/ DIN 277 Hansa-Grundschule (saniert in 2005) Schulgebäude-Aula (neue Fenster+Türen) Lessingstr. 5 10555 Bln-TGT-T026-T049 TGT-912123 2005 ZSH 11092 FWKK Foto Bezirksamt Mitte von Berlin Müllerstr. 146 13353 Berlin Objekt: 1093 gedeva-EnEV95-02-Software Energie- & Umweltbüro e.V. letzte Berechnung: 15.Jun 2008 19:27 EnEV-Bilanztyp 4 §3 für Monatsbilanzen mit 10 h/Tag Unterbrechung der Heizung Bedarfsquote qH = Qh / Qp,max = 1,98 20 98B019 Bezirksamt Mitte von Berlin Müllerstr. 146 13353 Berlin Nr Anschrift Haus Strasse PLZ Objekt: 1093 gedeva-EnEV95-02-Software Energie- & Umweltbüro e.V. . Gebäudebeschreibung 1093 Hansa-Grundschule (saniert in 2005) Schulgebäude-Aula (neue Fenster+Türen) Lessingstr. 5 10555 Bln-TGT-T026-T049 Titel TGT-912123 Baujahr 2005 Räume Anlage ZSH 11092 FWKK letzte Berechnung: 15.Jun 2008 19:27 . . Stand der Unterlagen: Zeichnungen: Vermerk: 15.01.59: Ansichten, Grundrisse und Schnitte M=1:100 Methode: EnEV-Bilanztyp 4 §3 für Monatsbilanzen mit 10 h/Tag Unterbrechung der Heizung M00 M01 M02 M03 M04 M05 M06 M07 M08 M09 M10 . . 122,4 kW Gebäudebeschreibung: Notiz Wände Fenster u. Fenstertüren Türen, Eingang Wärmebrücken etc. Dach/ Decke nach oben Keller/ Decke n. unten unbeheizte Räume Hinweis Planungszustand ohne Detail - Rechenvereinfachung und Annahmen (Zutreffendes ergänzen/entfernen): Wärmebrücken, sofern folgendes gilt Fenster- & Türsturz, Fugen und Rolladenkasten falls der Unterschied < 5% UF kleine Wandvorsprünge, Brüstungen/Nischen falls der Unterschied < 5% U ... - berücksichtigt werden (Zutreffendes ergänzen/entfernen): Decken,- Träger- bzw. Ringankerabschluß zur Außenwand Dachsparren, durchlüftete Hohlräume, Rolladenkästen etc. die Wärmeübergangswiderstände Ri, Ra DIN 4108-4 durchlüftete Hohlräume alle anderen Wärmebrücken werden berechnet - Haustechnik: Notiz Heizanlage Methode Anlagenverlust Regelung etc. pp. Raumtemperatur Heizkörper Hinweis Mauerwerksbau, Ortbetondecken EG: Nordfassaden, Südfassaden-neue Fenster. 1. OG: Südfassaden-neue Fenster Ziegelmauerwerk innen verputzt, aussen verklinkert Holzverbundfenster, Stahlrahmen mit Einfachverglasung, Holz-Isolierglas (UF = 1,2-5,2/ g =0,42- 0.8) Eingangstüren: LM Rahmen mit Einfachverglasung leicht geneigtes Warmdach mit Oberlichtverglasung im Flurbereich (Laterne) nicht unterkellert, die Sohle ist unterseits nicht gedämmt ZSH 11092 FWKK - Die Übergabestation befindet sich im Kellergeschoss des Bauteil-C Die erf. Heizleistung wurde aus dem Transmissions- und Lüftungswärmebedarf ermittelt. Zusätzlich zu berücksichtigen sind der Wirkungsgrad, Leitungsverluste, Warmwasser. Das Gebäude wird mit einer mittleren Temperatur von 20°C beheizt. Die Heizkörper sind mit Thermostatventilen ausgerüstet. ... 21 . Fotos: . Mängel: Notiz Wände Fenster u. Fenstertüren Türen, Eingang Wärmebrücken etc. Dach/ Decke nach oben Keller/ Decke n. unten unbeheizte Räume Hinweis Ansichten, Dach, Haustechnik (Kessel etc.) Wärmetechnische Gebäudesubstanz und Haustechnik - . . Maßnahme: Notiz Wände Fenster u. Fenstertüren Türen, Eingang Wärmebrücken etc. Dach/ Decke nach oben Keller/ Decke n. unten unbeheizte Räume Hinweis Haustechnik Umrechnung in CO2 Folgende Maßnahmen reduzieren den Jahresheizwärmebedarf - Die Sanierung reduziert Qh um -zz.zzz [kWh/a] bzw. cc.ccc [kg CO2] CO2_Erdgas = 0,2 [kg/kWh] bzw. CO2_Öl = 0,26 [kg/kWh] (Enquete-Kommission) 22 98B019 Wärmebedarfsausweis nach Energieeinsparverordnung Bezirksamt Mitte von Berlin Müllerstr. 146 13353 Berlin für Gebäude mit normalen Innentemperaturen EnEV-Bilanztyp 4 §3 für Monatsbilanzen mit 10 h/Tag Unterbrechung der Heizung Anschrift Haus Strasse PLZ Objekt: 1093 gedeva-EnEV95-02-Software Energie- & Umweltbüro e.V. Ausweis Hansa-Grundschule (saniert in 2005) Titel TGT-912123 Schulgebäude-Aula (neue Fenster+Türen) Baujahr 2005 Lessingstr. 5 Räume 10555 Bln-TGT-T026-T049 Anlage ZSH 11092 FWKK letzte Berechnung: 15.Jun 2008 19:27 . JBilanz = < 1 Primär-Bedarf pro Volumen Qp' = 33,083 kWh/(m³a) qp* = 1,78 Qp/ Qp,max Bedarf pro Volumen Transmission pro Hüllfläche Qh' HT'' = = 36,759 kWh/(m³a) 1,510 W/(m²K) qh* hT* = = 1,98 1,49 HT/ HT,max zul. Primär-Bedarf pro Volumen Qp,max' = 18,581 kWh/(m³a) zul.Transmission pro Hüllfläche HT,max'' = 1,016 W/(m²K) I. Jahres-Heizwärmebedarf: Din4108-6 D.5 Bedarfsquoten* Hüllfläche Volumen Verhältnis 5 Formquote zul. ab 2002 Qh/ Qp,max A Ve = = 2.012 m² 5.585 m³ A/Ve = 0,36 1/m A/AO = 1,32 - Folgende Angaben berücksichtigen weitere Flächen und Rauminhalte: die Fläche AN = 0,32Ve (h=3,125m), die beheizte Fläche A* und die komplette DIN 277 pro beheizte Fläche AN Qh /AN = 114,9 kWh/(m²a) mit AN = 1.787,1 m² Qh /A* = 159,3 kWh/(m²a) mit A* = 1.289,1 m² pro NettoGrundFläche Qh /NGF = 174,6 kWh/(m²a) mit NGF = 1.175,7 m² 71%HF+16%NF+13%VF+0%FF pro BruttoGrundFläche Qh /BGF = 159,3 kWh/(m²a) mit BGF = 1.289,1 m² 100%Ba+0%Bb+0%Bc pro NettoRaumInhalt Qh /NRI = 46,4 kWh/(m³a) mit NRI = 4.425,1 m³ 71%H1:6+29%Na+0%Nb+0%Nc pro BruttoRaumInhalt Qh /BRI = 36,8 kWh/(m³a) mit BRI = 5.584,8 m³ Konstruktionsanteil der Din 277 Qh /KGF = 1.810,6 kWh/(m²a) mit KGF = 113,4 m² Konstruktionsanteil der Din 277 Qh /KRI = 177,0 kWh/(m³a) mit KRI = 1.159,8 m³ pro beheizte Fläche A* 100%Ba+0%Bb+0%Bc 100%BGF-91%NGF=9%KGF 100%BRI-79%NRI=21%KRI Hinweise zu den Grundlagen dieses Wärmebedarfsausweises Die Werte des Jahres-Heizwärmebedarfs geben vorrangig Anhaltspunkte für eine vergleichende Beurteilung der energetischen Qualität der Gebäude. Diese Werte werden unter einheitlichen Randbedingungen ermittelt, die durch die EnEV vorgegeben sind (z.B. meteorologische Daten, bestimmte Annahmen über nutzbare interne Wärmegewinne und den Luftwechsel). Insoweit, wenn der Wirkungsgrad der Heizanlage und das Warmwasser nicht einbezogen ist und wegen der im Einzelfall unterschiedlichen Nutzergewohnheiten kann der tatsächliche Heizenergieverbrauch nur bedingt abgeleitet werden (10kWh ~ 0,91m³ Erdgas ~ 1L Öl). Die vorstehenden Werte können darüber hinaus nur dann zutreffen, wenn die Dichtheitsanforderungen und die übrigen Anforderungen erfüllt sind. . . II. Weitere energiebezogene Daten: Jahres-Primärenergiebedarf Jahres-Heizwärmebedarf ∆T Lges.Verluste = = 34 °C 122,4 kW 257.207 kWh/a LT = 99,7 93.272 kWh/a LV θio = 36,2 kW = 19 °C Zeit tU θisb = = 10,0 θe QP Qh = = 184.765 kWh/a 205.295 kWh/a Heizleistung L Transmissions-Wärmeverlust QT = Lüftungs-Wärmeverlust QV = Interne Wärmegewinne Qi,G = 72.627 kWh/a Innentemperatur Solare Wärmegewinne Opake Wärmegewinne QS,G QS,OP = = 37.736 kWh/a 3.191 kWh/a Unterbrechung Summe Verluste QI = 315.657 kWh/a Summe Gewinne Qi+S = 110.363 kWh/a TrinkWarmwasserbedarf Qtw = kWh/a Wärmebrücken pauschal Unterbrechung der Heizung ... Wärmedurchgangskoeffizient3) Fenster QWB QU = = U UF Wände, Fenster, Türen Oben & Unten UWFT UO&U Der Bilanztyp der Verordnung Spalte Anlagenaufwandszahl eP = TrinkWarmwasserbedarf pro AN qtw'' = anrechenbares Luftvolumen fV = 0,80 Speicherfähigkeit der Gebäudesubstanz nur Hülle . . . h/Tag °C 4108-6 C τ [h] 6) Cwirk,A = 112,4 kWh/K 31,2 gesamt Cwirk = 229,7 kWh/K 63,8 pro Ve C'wirk = 41,1 Wh/(m³K) 9.304 kWh/a 40.935 kWh/a Unterbrechung pro Ve Cwirk,U C'wirk,U = = 92,0 16,5 kWh/K 4108-6 C Wh/(m³K) = = 1,4184 W/(m²K) 2,6132 W/(m²K) Flächen und Rauminhalte der Verordnung Nutzfläche AN = 1.787 m² = = 1,8133 W/(m²K) 1,1397 W/(m²K) ... . kW Luftvolumen Volumen 4 EnEV 2002 0,90 - :4701-10 Formeln kWh/(m²a) : - : TeilVerluste ηV = 1,00 - : Heizgradzahl Gtx = 3.654,8 Kd :4108-6A2 V Ve = = 4.468 m³ 5.585 m³ QP = (Qh + qtw'' AN)ep Qh = Σ ηV QI - (Qi,G+QS,G). QI = QT + QWB + QV - Qop - QU Qp,max' = 9,90+24,10 A/Ve < 35,21 QT + QWB = 0,024 Gtx Σ(Uj + ∆Uj,WB)Aj Fj . QV = 0,024 Gtx n ρL cpL V ηW . QS,G = ηG fS Σ Ij gj Aj 0,024 tM . :4108-6(4) :4108-6 : :EnEV 2002 :6.1 :6.2 Wärmebrücken pauschal ∆UWB = 0,05 W/m²K :4108-2 Luftwechsel n = 0,7 1/h :6.2 Lüftungsrückgewinne ηW = 1,00 - :6.2.3 Solarer Reduktionsfaktor fS = 0,567 - :6.4 qi = 6,0 W/m² :6.3 ' := pro Volumen : = 0,7300 - : '' := pro Fläche : interne Wärmegewinne Ausnutzungsgrad der Gewinne ηG 23 Ij = s.EnEV_Bilanz kWh/m²a Qi,G = ηG qi 0,32Ve 0,024 tm . hr = 4 W/(m²K) :6.4 : :6.3 :4108-6(66) Bauteil 3) HH Hüllflächen Transmissions-Wärmeverlust Solares Wärmeangebot Aj Uj qS'' QS kWh m2 a kWh a % Aj Fxj QT QT - kWh a % ΣQT ΣAj m2 . 1 Wände 2 3 4 N O W S % W m2 K QS ΣQS 175,4 95,0 8,7% 0,8972 4,7% 1,1871 1,00 1,00 13.800 9.896 6,6% 4,7% 130,9 6,5% 0,9219 1,00 10.583 5,1% 401,3 19,9% 0,9739 1,00 34.279 16,4% 155,4 18,5 7,7% 1,8611 0,9% 5,2000 1,00 1,00 25.363 8.429 12,1% 4,0% 147,8 323,9 22.960 5.986 40,1% 10,5% 141,7 109,9 7,0% 1,2491 5,5% 5,0000 1,00 1,00 15.524 48.200 7,4% 23,1% 199,8 28.309 49,4% 425,4 21,1% 2,6132 1,00 97.516 46,7% 134,6 57.254 100,0% 2,8 0,1% 1,2000 1,00 298 0,1% 2,8 0,1% 1,2000 1,00 298 0,1% 5,7 0,3% 1,2000 1,00 597 0,3% 559,0 27,8% 0,8739 1,00 42.854 20,5% 28,5 57.254 100,0% 5 6 . 7 alle Wände 1 Fenster 2 3 4 7 aus Hülle nach Oben aus Hülle nach Unten alle Fenster 1 Türen 5 6 . 2 3 4 7 aus Hülle nach Oben aus Hülle nach Unten alle Türen 1 Wärmebrücken etc. 5 6 . 2 3 4 5 6 N O W S N O W S N O W S aus Hülle nach Oben aus Hülle nach Unten 7 . 1 2 3 . 4 5 6 7 Dach/ Decke nach oben dto. aus den HH alle Oben Keller/ Decke nach unten dto. aus den HH alle Unten alle Oben & Unten 559,0 620,2 27,8% 0,8739 30,8% 1,3792 1,00 0,45 42.854 33.762 20,5% 16,2% 620,2 1.179,2 30,8% 1,3792 58,6% 1,1397 0,45 0,65 33.762 76.616 16,2% 36,7% gesamte Hülle 2.011,6 100,0% 1,4184 0,8351 209.007 100,0% Die Berechnung berücksichtigt (zutreffendes bitte vermerken) Geschlossener, nichtbeheizter Glasvorbau mit Einfach- /Isolierverglasung mit Doppel- /Wärmeschutzverglasung NEIN / JA 2.7 Aneinander gereihte Bebauung 2.7a: Fläche A nicht berücksichtigt 2.7b-c: Abminderung Fu <= 0,5 NEIN / JA Maschinelle Lüftung Lüftungsrückgewinnungsfaktor ohne Wärmerückgewinnung mit Wärmerückgewinnung (mit/ohne Wärmepumpe) NEIN 2.9 Sommerlicher Wärmeschutz 2.8 Fensteranteil je HH in % 2.10 Raumluftanlage mit Kühlung Abminderung Fc ist erfüllt wenn Fc <= 0,3 47N 16O 52S 16D Nutzbare interne Gewinne Wohngebäude Büro- oder Verwaltungsgebäude JA Bauteile mit integrierten Heizflächen a) an Außenluft b) an Erdreich NEIN / JA JA Fußnoten: 1) Reduktionsfaktor Fxj zur Berücksichtigung bauteilspezifischer Temperaturdifferenzen. Wärmebrücken werden explizit nach 2.5c berechnet 3) Bei unterschiedlichen Koeffizienten U, oder I g oder Fx, sind diese flächenanteilig gewichtet! 5) auf volumengleiche Kugel bezogen mit Ao als Kugeloberfläche, d.h. bei A /Ao = 1 ist die Hüllfläche gleich der Kugeloberfläche. 6) Die Auskühlkennzahl tau = Cwirk / (Ht + Hv)[h] (Näherung DIN V4108-6) liefert die Abkühlzeit t = -ln{(T - Ta)/(Ti - Ta)} tau [h]. . NN 14. März 2007 Name und Anschrift des Verfassers Datum und Unterschrift 24 Bauteil 3) HH Hüllflächen Transmissions-Wärmeverlust Solares Wärmeangebot Aj Uj qS'' QS kWh m2 a kWh a Aj Fxj QT - kWh a ΣQT ΣAj Zusammenstellung m2 % QT W m2 K % ΣQS alle Wände alle Fenster alle Türen 401,3 425,4 5,7 19,9% 21,1% 0,3% 0,97 2,61 1,20 1,00 1,00 1,00 34.279 97.516 597 16,4% 46,7% 134,58 0,3% alle Oben alle Unten 559,0 620,2 27,8% 30,8% 0,87 1,38 1,00 0,45 42.854 33.762 20,5% 16,2% % 57.254 100,0% gesamte Hülle 2.011,6 100,0% 1,4184 0,8351 209.007 100,0% 28,46 57.254 100,0% alle Fassaden 832,4 41,4% 1,8133 1,0000 132.392 63,3% 68,78 57.254 100,0% 1.179,2 58,6% 1,1397 0,6499 76.616 36,7% alle Oben & Unten alle Wände 20% . QS Ring-Grafik alle Unten 31% 16% 21% 0% 16% alle Fenster 21% 47% alle Oben 28% alle Türen 0% Außenring: Hüllflächen Aj Innenring: Transmissions-Wärmeverlust QT Jahres-Heizwärmebilanz in kWh/a 300.000 250.000 200.000 150.000 100.000 50.000 0 Transmissions-Wärmeverlust Lüftungs-Wärmeverlust 25 Interne Wärmegewinne Solare Wärmegewinne Solare Wärmegewinne 8% . Torten-Grafik Interne Wärmegewinne 16% Lüftungs-Wärmeverlust 20% TransmissionsWärmeverlust 56% Wärmegewinne und Wärmeverluste . Anmerkungen: Mit diesem Wärmebedarfsausweis läßt sich die Gebäudesubstanz wärmetechnisch nahezu vollständig bewerten. Die Bedarfsquote als Gebäudekennzahl Für Neu- und Umbauten sowie Sanierungen ab 2002 muß diese Kennzahl < 1 sein und liegt bei Altbauten i.d.Regel deutlich darüber. In anderen Worten: je größer die Bedarfsquote, desto schlechter die wärmetechnische Gebäudesubstanz - und umgekehrt. Die energetische Qualität der Bauteile Die Ring-Grafik auf Seite 3 zeigt auf einfache Weise eine Gegenüberstellung von Hüllflächen und Transmissions-Wärmeverlust. So haben beispielsweise schon 21,1% Fensteranteil 46,7% Transmissions-Wärmeverlust. Die Balken-Grafik auf der vorherigen Seite und die Torten-Grafik auf dieser Seite zeigen die Wärmegewinne und Wärmeverluste. 122 [kW] (s.Seite 1). Die benötigte Heizleistung für die hier berechnete Gebäudesubstanz beträgt Dieser Anteil wurde aus dem Transmissions- und Lüftungsverlust ermittelt ohne Verluste durch Wirkungsgrad, Leitungen, Warmwasser, etc. . Auskühlzeit t in Stunden Aufheizen Winter Abkühlen Winter Aufheizen Sommer Abkühlen Sommer . t h 8,1 1,9 14,7 14,2 T °C 20,0 19,0 25,0 24,0 Ti °C 15,0 20,0 20,0 25,0 Faktor 0,8 1,0 0,8 1,0 tau h 63,8 Die Auskühlkennzahl ist tau = Cwirk / (Ht + Hv) [h]. Dieses 'tau' ist eine Näherung nach DIN V4108-6 Das Gebäude reagiert mit einer Auskühlzeit t. Es ist t = -LN{(T - Ta)/(Ti - Ta)}*tau*Faktor. Mit den Temperaturen T, Tinnen, Taussen und dem Faktor kann die Auskühlzeit t variiert werden. Sommerlicher Wärmeschutz Sonnenschutzvorrichtung keine Innen oder zwischen Verglasungen Gewebe/Folien Jalousien Fc 1 Nachweisverfahren Kein Nachweis, wenn GesamtFensterflächenanteil f = Aw/(Aw+Aaw) < 0,3 Kein Nachweis, wenn Ost-, Süd- und Westfenster mit Fc < 0,3 ausgestattet. Andernfalls gilt die Ungleichung der SonnenEintragskennwerte S <= Smax [-] 0,4...0,7 0,5 S = Σ Aw*g*Fc/AG mit AG = Nettogrundfläche des Raumes (DIN 277) Außenliegend Lamellen, drehbar Rolladen, Fensterladen Vordächer, Loggien Markisen . Ta °C -14,0 -14,0 40,0 20,0 Smax = 0,12 + Σ 0,2...0,3 0,3 0,4 0,4...0,5 ∆Sx als Summe der Zuschlagswerte (Region, Bauart,...) Niedrig-Energiehaus (NEH) Bauteil Dach Fenster, Fenstertüren Außenwände k-Wert 0,15...0,2 1,5 0,2...0,3 g-Wert 0,63 Hinweis: Nur für Wohngebäude wird die Gebäudefläche nach EnEV aus dem 0,32-fachen des beheizten Gebäudevolumens berechnet, also 3,125 m Geschoßhöhe! Dieser Flächenbezug ist meist falsch, führt leicht zu falschen Folgerungen und verfälscht die energetische Vergleichbarkeit von Gebäuden. Auch sind nach wie vor viele vergleichende Kenngrößen immer noch auf den Quadratmeter bezogen, häufig auf die Bruttogrundfläche BGF nach DIN 277. 26 B5.2.1 Beispiel (Auszug Sanierung): EnEV Monatsbilanzen 98B019 Bezirksamt Mitte von Berlin WETTER Din4108- berechnete anrechenbare Ausnutzungsgrad Müllerstr. 146 mittl. Grad- Trans- Lüftungs- interne solare solare solare solare Heiz- 13353 Berlin Temp- tage missions wärme Wärme- Wärme opake TWD Glasvor- wärme- Wärme- Wärme- bauten bedarf Verluste Gewinne Verlust Tage eratur bis 19°C Verluste Verluste Gewinne Gewinne Gewinne Gewinne weitere Gewinn Aus- Zeit- Speicher- Wärme- pro nutz- kon- fähig- ung stante keit η τ C'wirk QWB QU h Wh/m³K kWh kWh brücken Unterbrech. Verluste Gewinne Objekt: 1093 gedeva-EnEV95-02-Software . tm θ Gt19 QT QV Qi Qs Qs,op Qs,twd Qs,ug Qh °C Kd kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh kWh = QI - γ QG Energie- & Umweltbüro e.V. EnEV_Bilanz d kWh kWh letzte Berechnung: 15.Jun 2008 19:27 Jahresbilanz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 365 8,9 31 28 31 30 31 30 31 31 30 31 30 31 -1,3 0,6 4,1 9,5 12,9 15,7 18,0 18,3 14,4 9,1 4,7 1,3 Januar Februar März April Mai Juni Juli August September Oktober November Dezember 3.655 257.207 629 515 462 285 189 99 31 22 138 307 429 549 44.287 36.257 32.506 20.057 13.308 6.967 2.182 1.527 9.712 21.598 30.191 38.615 50000 [kWh] 93.272 93.932 57.254 16.060 13.148 11.788 7.273 4.826 2.527 791 554 3.522 7.832 10.948 14.003 700 [Kd] 45000 berechnete Verluste & Gewinne 40000 400 25000 300 20000 200 10000 100 5000 0 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 = = = = = = = = = = = = anrechenbare Verluste & Gewinne QT 10.130 9.650 11.684 13.791 12.746 7.924 2.084 1.479 10.118 11.534 9.909 9.314 700 [Kd] 1,2 η 600 1,0 0,187 0,217 0,291 0,581 0,930 1,923 7,857 9,697 1,093 0,434 0,264 0,195 56 41 9.304 40.935 1,000 0,999 0,997 0,962 0,846 0,506 0,127 0,103 0,780 0,987 0,998 0,999 56 56 56 56 56 56 56 56 56 56 56 56 41 41 41 41 41 41 41 41 41 41 41 41 1.602 1.312 1.176 726 481 252 79 55 351 781 1.092 1.397 7.796 6.097 5.082 2.908 1.915 1.003 314 220 1.397 3.142 4.669 6.392 η Ausnutzungsgrad der Gewinne 0,8 QI 30000 300 20000 200 10000 0 [Monate] - 0,730 400 Qi Gt19 54.176 44.585 40.246 24.669 16.185 8.136 2.084 1.479 11.867 26.932 37.572 47.726 500 QV 0 1 44.046 34.936 28.562 10.878 3.439 212 0 0 1.749 15.398 27.663 38.412 40000 Qs 15000 -22 34 142 478 515 608 653 437 321 137 -9 -103 50000 500 30000 2.156 2.452 3.738 6.622 7.081 7.928 8.398 6.368 5.251 3.712 2.207 1.341 205.295 = 315.657 - 110.363 60000 [kWh] 600 35000 7.978 7.206 7.978 7.720 7.978 7.720 7.978 7.978 7.720 7.978 7.720 7.978 3.191 1 2 3 4 5 6 27 7 8 9 10 11 12 0,6 QG Qh 0,4 Gt19 100 0,2 0 0,0 [Monate] 0,0 5,0 10,0 15,0 γ B5.2.1 Beispiel (Auszug Sanierung): Bauteil-Eingabe 98B019 Bezirksamt Mitte von Berlin Müllerstr. 146 13353 Berlin Hyper-Element Fenster Türen Wärmebrücken etc. Hyper-Element Definition der Oberfläche im Hyper-Element im Hyper-Element im Hyper-Element Volumen Stück Breite Objekt: 1093 Länge Fläche /Höhe Material Stück Breite Länge Fläche Material Kürzel gedeva-EnEV95-02-Software Energie- & Umweltbüro e.V. n b h A Bauteil-Eingabe - m m m² - /Höhe Stück Breite Länge Fläche Material Kürzel n b h A - m m m² - /Höhe n b h A - m m m² - letzte Berechnung: 15.Jun 2008 19:27 lfd. Bezeichnung HH 3.506,5 425,4 5,7 1 . 2 3 FASSADEN: Nord Erdgeschoss 4 5 6 Obergeschoss 7 N N N N N 2 7,00 24,20 4,60 4,60 37,58 4,20 S S S S S 7,00 24,20 4,60 4,60 31,40 4,20 O O 12,90 12,90 4,60 4,20 64,4 W63 111,3 W6 W6 157,8 W40 W40 1 5,85 1 24,20 -1 1,05 10 2,85 1 5,85 0,85 3,30 2,70 2,40 0,85 5,0 79,9 -2,8 68,4 5,0 F1,2 F1,2 F1,2 F2,6 F2,6 1 1,05 2,70 2,8 T1,2 32,2 W63 111,3 W6 W6 131,9 W40 W40 1 5,85 1 24,20 -1 1,05 8 2,85 1 5,85 0,85 3,30 2,70 2,40 0,85 5,0 79,9 -2,8 54,7 5,0 F1,2 F1,2 F1,2 F1,2 F2,6 1 1,05 2,70 2,8 T1,2 8 . 9 10 FASSADEN: Süd Erdgeschoss 11 12 13 Obergeschoss 14 15 . 16 17 18 FASSADEN: West Erdgeschoss Obergeschoss 59,3 W27 54,2 W27 1 1 2,80 2,80 3,30 3,30 9,2 F5,2 9,2 F5,2 19 . 20 GRUNDFLÄCHEN: 17,05 6,50 16,30 31,25 110,8 GE19 509,4 GE21 DACHFLÄCHEN: 17,80 37,58 668,9 D26 21 22 . 23 1 31,40 3,50 109,9 DF2,9 24 25 . 26 27 28 29 SPEICHER-ELEMENTE: INNENWÄNDE EG OG 30 28,00 56,00 110,00 4,60 4,20 4,20 128,8 IW27 235,2 IW23 462,0 IW15 17,80 37,58 668,9 ID25 31 32 33 INNENDECKE EG-OG 34 ... 28 Stück Breite Länge Fläche Material Kürzel /Höhe Tiefe Volumen t V m m³ Kürzel n b h A - m m m² - B6 Energieausweise Im Bezirksamt Mitte sind seit Mai 2009 in über 173 Gebäuden Energieverbrauchsausweise veröffentlicht und vor Ort an gut sichtbarer Stelle ausgehangen worden. Diese nach den DENA Richtlinien ausgelegten Energieverbrauchsausweise wurden ergänzt durch eine graphische Darstellung nach dem System GEDEVA und zeigen dem Betreiber vor Ort deutlicher als es das Energieausweisformular ermöglicht den Energieverbrauch und die Kostenentwicklung des jeweiligen Hauses. Den zuständigen Hausmeistern, Interessierten oder Vertretern der Betreiber vor Ort wurde die Veröffentlichung im Ganzen erläutert. Im Rahmen weiterer detaillierter Energieuntersuchungen und der Vorgaben zum Konjunkturprogramm II sind weitere 25 Energiebedarfsausweise nach EnEV 2007 und nach DIN 18599 ausgeführt worden. Die für einen Energieverbrauchsausweis heranzuziehenden Vergleichswerte, für Heizung und Strom, wurden für typische Nutzungen von Gebäudearten, aus den Tabellen der Arbeitsgemeinschaft der für Städtebau, Bau- und Wohnungswesen zuständigen Ministerien und Senatsverwaltungen entnommen. Diese basieren auf ermittelten Erfahrungswerten des jeweiligen Gebäudetyps (siehe Tabelle B6.2). Die Energieverbrauchsausweise werden direkt im System GEDEVA bearbeitet und jährlich nach Eingang der Rechnungen im System aktualisiert. Dies ermöglicht dem Energiemanagement eine Anpassung der Aushänge vor Ort und eine Übersicht über den Verlauf der Energieflüsse. Die Arbeiten werden unter dem Stichwort „Permanentes Energiemanagement“ ausgeführt. Nachfolgend aufgeführte Arbeitsschritte werden vom Energiemanagement unter so genannter „Linienarbeit“ geführt: • Überwachung und Auswertung der Energieverbrauchserfassung für jedes Gebäude: Die Erfassung erfolgt über Leitwarte und über manuelle Erfassung per Verbrauchsnachweis für Energie und Wasser • Bearbeiten und Auswerten der Energierechnungen für Strom, Gas und Heizenergie • Regelmäßige Zählerauswertung (Wasser / Heizung / Gas und Strom) zum Vergleich der Mengen (Verbrauchsnachweisführung Betreiber). • Inspektion der Gebäude • Erfassen der Regelabläufe und Anpassen der Regeleinstellung und Zeitprogramme an den tatsächlichen Bedarf (Erhebungsbogen für Betriebszeiten) • Information der Betreiber • Regelmäßige Kontrolle der Energiekosten und Überprüfen / Hinterfragen der Berechnungsparameter • Budgetierung und Steuerung des Energieverbrauches als Maßnahme des Energiecontrolling • Erstellung von Gutachten in Zusammenarbeit mit externen Ingenieurbüros (GEDEVA – Bauphysik, Energiebedarfsausweise, Thermographien) Die nachfolgend dargestellten Energieausweise sind ausgewählte Beispiele und ein Auszug aus den im Internet und Intranet veröffentlichten Gesamtdarstellungen. 29 B6.1 Tabelle: Energieverbrauchsausweise Stand Oktober 2009 Auszug der ersten 50 Einrichtungen… Energieträger BA Mitte von Berlin Abt. Wirtschaft , Immobilien , Ordnungsamt Ausweis vom… Zeitraum berücksichtigter Verbrauch Soll Übersicht Energieverbrauchsausweise Stand Oktober 2009 Lfd. Nr. Kennwert Heizenergie Ist Verbrauchssplitt nach... kWh / m2 x a Bestimmung Vergleichs-wert Soll nach… Kennwert Strom Soll Ist Verbrauchssplitt nach... kWh / m2 x a 1 1720 Möwensee-Grundschule und Kita Afrikanische Str.123/ 125/ Petersallee 13351 29 Berlin FW 22.08.2008 11.08.2009 2005-2007 2006-2008 155 140,6 122,5 15 35 30,2 S-GS S-GS 2 1480 Turnhalle (für Breitscheid-OS und VHS) Alt-Moabit 23 10559 Berlin GAS 10.09.2008 14.05.2009 2004-2006 2005-2007 155 92,2 69,9 40 5,4 5,1 S-TH S-TH 3 650 BDG (ehem. AOK Gebäude) Alt-Moabit 82 b 10555 Berlin HE 30.09.2008 11.08.2009 2005-2007 2006-2008 130 139,9 141,8 35 34,7 34,1 BDG BDG 4 7000 Hansa-Bücherei Altonaer Str.15 10555 Berlin FW 22.08.2008 11.08.2009 2005-2007 2006-2008 105 163,1 143,1 50 29,4 30,2 Bibliothek Bibliothek 5 1260 Menzel-Gymnasium Altbau Altonaer Str.26 10555 Berlin FW Menzel-Gymnasium Neubau Altonaer Str.26 10555 Berlin FW 7 1262 Menzel-Gymnasium Turnhalle Altonaer Str.26 10555 Berlin FW 2005-2007 2006-2008 2005-2007 2006-2008 2005-2007 2006-2008 134,1 128,3 156,3 128,8 243,6 200,8 15 1261 22.08.2008 11.08.2009 22.08.2008 11.08.2009 22.08.2008 11.08.2009 125 6 25,3 22,8 22 19,8 20,4 18,4 8 1701 Palais am Festungsgraben Am Festungsgraben 1 10117 Berlin FW 08.09.2009 2006-2008 115 98,2 70 28,4 Kult 9 1350 TH der Ernst-Schering-OS Amrumer Str.36 13353 Berlin FW 22.08.2008 2005-2007 155 216,7 40 15,5 S-TH 10 510 Volkshochschule Antonstr. 36-41/Ruheplatzstr. 4 13347 Berlin FW 29.12.2008 2005-2007 130 102,6 30 13,7 S-VHS Wedding-Grundschule Antonstr. 10-17 13347 Berlin FW 06.04.2009 2005-2007 155 78,5 15 0 S-GS 11 125 155 QH 15 QH 40 BGF BGF BGF S-GY S-GY S-GY S-GY Sporthalle Sporthalle 12 320 Kulturhaus und Kulturamt Auguststr. 21 10117 Berlin FW 25.09.2008 2005-2007 115 102,5 70 5,7 Kult 13 1490 Papageno-Grundschule Bergstr. 58 10115 Berlin FW 02.04.2009 11.05.2009 2004-2006 2005-2007 155 151,4 111,4 15 18,6 23,9 S-GS S-GS 14 1040 Sonderschule Am Zillepark Schulgebäude Bergstr. 5-9 10115 Berlin GAS 10115 Berlin GAS BGF 20 10,5 10,9 10,4 10,9 BGF Bergstr. 5-9 140,5 133,5 140 133,1 20 Sonderschule Am Zillepark Turnhalle 2004-2006 2005-2007 2004-2006 2005-2007 BGF 1041 25.09.2008 11.05.2009 25.09.2008 11.05.2009 150 15 16 17 18 19 20 1230 1231 1233 1232 1234 Berolina-OS Altbau Bauteil-A Berolina-OS Anbau Bauteil-BD Berolina-OS Anbau Bauteil-CE (eig.Hzg) Berolina-OS Anbau-TH mit Schwimmbad Bauteil-G Berolina-OS Anbau-Verbinder Bauteil-F Berolina Str.8 Berolina Str.8 Berolina Str.8 Berolina Str.8 Berolina Str.8 10178 10178 10178 10178 10178 FW FW FW FW FW 25.08.2008 26.08.2008 25.08.2008 25.08.2008 25.08.2008 2005-2007 2005-2007 2005-2007 2005-2007 2005-2007 155 155 155 155 155 113,7 153,6 123,1 185,6 348,1 QH QH 15 15 15 15 15 10,5 10,8 10,2 10,4 10,6 BGF BGF BGF BGF BGF 21 1730 Theodor-Heuss-Gymnasium Böttgerstr. 6-8 13357 Berlin FrW / FW 26.09.2008 2005-2007 125 122 15 6,6 22 410 Jugendfreizeitheim Bredowstr. 31-32 10551 Berlin FW 08.09.2008 2005-2007 150 163,3 30 25,5 JFE 23 1180 Vineta-Grundschule Demminer Str.27 13355 Berlin GAS 24 342 Jugendfreizeiteinrichtung Demminer Str.28 13355 Berlin GAS 25.09.2008 02.04.2009 25.09.2008 02.04.2009 2004-2006 2005-2007 2004-2006 2005-2007 155 155 150 150 147,3 125,2 154,5 131,2 15 15 30 20 8,8 7,8 16 15,3 S-GS S-GS JFE JFE 25 1280 Französisches-Gymnasium Derfflingerstr. 7 10785 Berlin FW 26.08.2008 2005-2007 125 143,7 15 29,5 26 1441 Arbeitslehrezentrum Edinburger Str.53 13349 Berlin GAS 05.03.2009 2005-2007 150 141,8 BGF 30 11,4 BGF 27 1445 Jugendeinrichtung Edinburger Str.55 13349 Berlin GAS 05.03.2009 2005-2007 175 149,5 BGF 30 12,1 BGF 28 1190 Rudolf-Wissell-Grundschule Ellerbeker Str.7-8 13357 Berlin GAS 25.09.2008 02.04.2009 2004-2006 2005-2007 155 155 157,4 126,9 15 15 9,2 8,6 29 1081 Hemingway-OS Turnhalle Gartenstr. 10-15 10115 Berlin GAS 1082 Hemingway-OS Wohnhaus Gartenstr. 10-15 10115 Berlin GAS 31 1080 Hemingway-OS Schulgebäude Gartenstr. 10-17 10115 Berlin GAS 26.08.2008 02.04.2009 26.08.2008 02.04.2009 26.08.2008 02.04.2009 2004-2006 2005-2007 2004-2006 2005-2007 2004-2006 2005-2007 130 130 130 130 130 130 158,2 131 169,8 140,6 157,4 130,4 15 15 15 15 15 15 12,4 7,9 13,3 8,5 12,3 7,9 BGF 30 32 1500 Kastanienbaum-Grundschule Schulgebäude Gipsstr. 23a 10119 Berlin FrW / GAS Gipsstr. 23a 10119 Berlin FrW / GAS 89,8 80,5 182,7 224,3 8 8,2 7,8 8 BGF Kastanienbaum-Grundschule Sporthalle 2004-2006 2005-2007 2005-2007 2005-2007 15 1501 25.09.2008 14.05.2009 25.09.2008 14.05.2009 155 33 34 1510 Franz-Mett-Sporthalle Gormannstr.13 10119 Berlin GAS 02.04.2009 11.05.2009 2004-2006 2005-2007 155 137,6 116,7 40 21,2 18,3 Sporthalle Sporthalle 35 1522 Wilhelm-Busch-Sonderschule Gotenburger Str.7-9 13359 Berlin GAS Gotenburger Str.8-10 13359 Berlin GAS 145,7 120 145,5 119,8 20 Wilhelm-Hauff-Grundschule 2004-2006 2005-2007 2004-2006 2005-2007 BGF 1520 03.12.2008 11.05.2009 03.12.2008 11.05.2009 150 36 BGF 15 0 0 0 0 S-SL S-SL S-GS S-GS 37 670 BDG (ehem. Familienfürsorge) Grüntaler Str.21 13357 Berlin HE 26.08.2008 2005-2007 130 92,3 35 13,2 38 1420 Willy-Brandt-Gesamtschule Grüntaler Str.5 13357 Berlin GAS 25.09.2008 06.04.2009 2004-2006 2005-2007 120 120 127,2 111,3 20 20 12,4 11,1 39 1310 Anna-Lindh-Grundschule Guineastr.17-18 13351 Berlin GAS 25.09.2008 2005-2007 155 193,1 15 14,3 S-GS 40 500 Grundschule Neues Tor Hannoversche Str. 20 10115 Berlin FrW / FW 26.08.2008 29.12.2008 2004-2006 2005-2007 155 155 88,8 78,2 15 15 9,2 11 S-GS S-GS 41 540 Bürodienstgebäude Iranische Str.3 13347 Berlin FW 25.09.2008 2005-2007 130 116,9 35 21,5 42 665 Jugendfreizeiteinrichtung - Freier Träger Jacobystr. 4 10179 Berlin FW 28.10.2009 2006-2008 150 121,9 30 14,5 JFE 43 580 Bürodienstgebäude Karl Marx Allee 31 10178 Berlin FW 26.08.2008 2005-2007 130 77,4 35 47 BDG 44 1540 Andersen-Grundschule Kattegatstr. 26 13359 Berlin GAS Jugendeinrichtung Kluckstr. 11 10785 Berlin FrW / GAS 2004-2006 2005-2007 2005-2007 150 183,9 152,7 86,7 15 400 25.09.2008 11.05.2009 16.02.2009 155 45 30 8,3 8,1 8,1 S-GS S-GS JFE 46 955 Gustav-Böß-Anlage Koloniestr. 82/88 13359 Berlin HE 16.02.2009 2005-2007 180 343,5 45 50,3 47 48 49 1120 1121 1122 Grips-Grundschule Schulgebäude Grips-Grundschule Turnhalle Grips-Grundschule Wohnhaus Kurfürstenstr. 53-54 Kurfürstenstr. 53-54 Kurfürstenstr. 53-54 10785 Berlin 10785 Berlin 10785 Berlin FW FW FW 26.08.2008 26.08.2008 26.08.2008 2005-2007 2005-2007 2005-2007 155 155 155 98,3 189,7 143,1 15 40 15 10,5 9,4 11,2 50 951 Sporthalle Poststadion Lehrter Str. 59 10557 Berlin FW 02.04.2009 2005-2007 155 184,7 40 0 Berlin Berlin Berlin Berlin Berlin 30 150 155 155 QH QH BGF BGF BGF BGF BGF BGF BGF 40 IST QH QH QH BGF S-SL S-SL S-SL S-SL S-OS S-OS S-OS S-OS S-OS S-GY S-GY JFE Jug S-GS S-GS BGF BGF BGF S-OR S-OR S-OR S-OR S-OR S-OR S-GS S-GS S-TH S-TH BDG BGF BGF IST S-GE S-GE BDG Sport BGF BGF BGF S-GS S-TH S-GS Sporthalle B6.2 Tabelle: Vergleichswerte für Heizung und Strom (BWZK) Auszug aus dem Bauwerkszuordnungskatalog der ARGEBAU Übersicht Vergleichswerte für Heizung und Strom für typische Nutzungen Heizung Strom Kennzahl Heizung Strom kWh/m²a kWh/m²a lt. BWZK kWh/m²a kWh/m²a ab 3500 ab 3500 *) m² m² 5200 3500 1000 3500 1000 9130 105 50 105 50 lfd. Kürzel Klartext 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 Bad Bibliothek Brunnen Bunker BDG Freizeit Friedhof Gesundheit HMWHG JFE Jug Kita Kiosk Kult Markt Museum Obdach Park SpA Sport Toilette Sporthalle Unterkunft Weiterbildung Werkhof SGA Wohnhaus Wohnheim Wohnung ... SS-BS S-GE S-GS S-GY S-LH S-MUS S-OH S-OR S-OS S-SL S-TH S-VHS S-HM S-DG Schwimmhalle Bibliotheksgebäude Anlagen Anlagen Bürodienstgebäude Gemeinschaftsstätte Anlagen Gesundheitswesen Hausmeisterwohnung Jugendfreizeit Jugendgemeinschaftsstätte Kindertagesstätte Kioskverkaufsstätte Gebäude f. kult. u. mus. Zwecke Einzelhandel Ausstellungsgebäude Beherbergungsstätte Anlagen SportAnlagen Gebäude f. Sportplatzanlagen Anlagen Hallen Bereitschaftsdienst Weiterbildungseinrichtungen Bauhof Straßenmeistereien Einrichtungen Beherbergungsstätte Einrichtungen Zusatzkürzel Schulen und TH BerufsSchulen Gesamtschulen GrundSchulen Gymnasien SchulLandHeime MusikSchulen Hauptschulen Realschulen OberSchulen Schulen fuer Lernbehinderte TurnHallen VolksHochschulen HausMeister Dienstgebäude *) BWZK = Systematik des Bauwerkszuordnungskataloges der ARGEBAU ( Arbeitsgemeinschaft der für Städtebau , Bau- und Wohnungswesen zuständigen Minister und Senatoren der Länder ) 31 1300 6000 130 175 35 30 130 175 35 30 3000 325 125 150 175 160 150 150 140 110 195 155 30 30 30 25 270 40 65 75 60 325 125 150 175 160 150 115 140 110 195 155 30 30 30 25 270 70 65 75 60 160 180 175 155 140 130 255 130 135 195 125 40 45 30 40 20 30 35 20 30 60 30 160 180 175 155 150 130 255 130 135 195 125 40 45 30 40 35 30 35 20 30 60 30 135 120 155 125 130 135 145 130 155 150 155 130 125 130 20 20 15 15 30 20 15 15 15 20 40 30 30 35 135 120 155 125 130 135 145 130 155 150 155 130 125 130 20 20 15 15 30 20 15 15 15 20 40 30 30 35 6000 4400 7100 9100 7213 9120 6600 5000 5300 5100 7700 4500 7740 7710 6600 4200 4150 4110 4140 4500 4200 4120 4130 4100 4300 5100 4500 1300 B6.3 Ausweise: Exemplarische Darstellung von 13 Einrichtungen 1) Jugendfreizeiteinrichtung, Demminer Str.28 # Jugendfreizeiteinrichtung Demminer Str.28 13355 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten 10.000 5,0 EUR/ Kd EUR 4,5 8.000 Demminer Str.28 3,5 6.000 3,0 2,31 2,28 2,19 Bezirksamt Mitte von Berlin 500 2,38 0,090 400 Demminer Str.28 300 0,080 0,0727 Verbrauch Jugendfreizeiteinrichtung 0,0681 0,070 0,0602 0,0571 0,060 2,5 1,83 4.000 0,100 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 4,0 Kosten Jugendfreizeiteinrichtung Berlin 2,15 2,0 1,5 2.000 0,050 0,0420 0,0423 Bezirksamt Mitte von Berlin 1,0 200 0,040 0,030 100 0,020 0,5 0 0,010 0,0 i.M. 2002 2003 0 2005 2006 2007 4.502 2.940 4.795 4.307 Strom MWh 23 7.932 8.338 6.415 6.731 Heizung MWh 197 Wasser EUR/m³ 0,00 0,176 0,188 0,178 0,190 Strom EUR/kWh 0,183 0,176 0,188 0,178 0,190 0,032 0,033 0,040 0,044 0,051 Heizung EUR/kWh 0,040 0,032 0,033 0,040 0,044 0,051 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.469 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 2,31 2,28 2,38 1,83 2,15 Heizung MWh/Kd 0,057 Wasser EUR i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 2007 26 16 27 23 258 237 211 147 132 Wasser m³/10 Strom EUR 4.136 Heizung EUR 7.523 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,183 Heizung EUR/kWh 0,040 Gradtage in Kd 3.469 Heizung EUR/Kd 2,19 8.200 3.645 Heizanlagen EUR Heizanlagen MWh Gebäude EUR Gebäude MWh Nutzung EUR dto.Zuwachs EUR 0,000 2004 0,073 0,068 0,060 0,042 0,042 Nutzung MWh 0 dto.Zuwachs MWh 0 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 2) Jugendfreizeitheim, Bredowstr. 31-32 # Jugendfreizeitheim Bredowstr. 31-32 10551 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten Berlin 5,0 EUR/ Kd EUR 4,5 3,85 12.000 4,0 Kosten Jugendfreizeitheim Bredowstr. 31-32 0,080 3,5 2,852,83 2,66 2,70 3,0 2,65 8.000 2,77 0,070 200 Verbrauch Jugendfreizeitheim Bredowstr. 31-32 0,060 0,05230,0519 0,0458 0,0528 0,0467 0,050 0,0436 0,0403 0,0398 2,5 2,14 Bezirksamt Mitte von Berlin MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 2,0 1,5 0,040 Bezirksamt Mitte von Berlin 100 0,030 4.000 0,020 1,0 0,010 0,5 0 i.M. 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Wasser EUR 0,0 0 i.M. 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 27 27 27 26 173 191 184 152 141 139 166 Strom EUR 4.860 Heizung EUR 9.835 7.946 10.374 10.043 4.614 4.902 4.905 5.018 Strom MWh 27 9.401 9.296 9.701 12.085 Heizung MWh 164 Wasser EUR/m³ 0,00 0,174 0,181 0,180 0,192 Strom EUR/kWh 0,178 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,178 0,174 0,181 0,180 0,192 Heizung EUR/kWh 0,059 0,046 0,054 0,055 0,062 0,066 0,070 0,073 Heizung EUR/kWh 0,059 0,046 0,054 0,055 0,062 0,066 0,070 0,073 Gradtage in Kd 3.563 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.563 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Heizung EUR/Kd 2,66 2,14 2,85 2,83 2,70 2,65 2,77 3,85 Heizung MWh/Kd 0,046 0,047 0,052 0,052 0,044 0,040 0,040 0,053 Heizanlagen EUR Heizanlagen MWh Gebäude EUR Gebäude MWh Nutzung EUR dto.Zuwachs EUR 0,000 Wasser m³/10 Nutzung MWh 0 dto.Zuwachs MWh 0 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 33 3) Bürodienstgebäude, Mathilde-Jakob-Platz # Bürodienstgebäude Rathaus Mitte Mathilde-Jakob-Platz /Turmstr.35 10551 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten Berlin 50 EUR/ Kd EUR 45 0,80 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 0,70 120.000 36,5440 2.000 Kosten Bürodienstgebäude Rathaus Mitte 35 Verbrauch Bürodienstgebäude Rathaus Mitte 26,71 27,99 26,62 Mathilde-Jakob-Platz 80.000 /Turmstr.35 Bezirksamt Mitte von Berlin 28,35 0,60 0,523 22,89 22,96 25 15 40.000 0,531 0,456 0,50 0,405 Mathilde-Jakob-Platz /Turmstr.35 20 0,526 0,490 30 30,80 0,521 0,507 0,40 1.000 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,30 0,20 10 0,10 5 0 i.M. 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Wasser EUR 0 0 Strom EUR 57.262 Heizung EUR 97.481 84.798 83.703 94.775 97.424 99.399 107.705 114.560 54.931 59.049 49.523 65.546 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,111 Heizung EUR/kWh 0,054 0,050 0,057 Gradtage in Kd 3.563 3.705 Heizung EUR/Kd 26,62 22,89 Strom MWh Heizung MWh 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 560 515 414 465 1.689 1.478 1.856 1.812 1.779 1.840 1.666 Wasser EUR/m³ 0,00 0,115 0,120 0,141 Strom EUR/kWh 0,111 0,098 0,115 0,120 0,141 0,051 0,054 0,056 0,059 0,069 Heizung EUR/kWh 0,054 0,050 0,057 0,051 0,054 0,056 0,059 0,069 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.563 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 22,96 26,71 27,99 28,35 30,80 36,54 Heizung MWh/Kd 0,490 0,456 0,405 0,523 0,521 0,507 0,526 0,531 Heizanlagen MWh Gebäude EUR Gebäude MWh Nutzung EUR 488 1.731 0,098 Heizanlagen EUR dto.Zuwachs EUR i.M. 0,00 Wasser m³/10 Nutzung MWh 0 dto.Zuwachs MWh 0 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 34 4) Bürodienstgebäude, Alt-Moabit 82 b # BDG (ehem. AOK Gebäude) Alt-Moabit 82 b 10555 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten 8,0 EUR/ Kd EUR 6,43 7,0 0,20 500 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 20.000 0,18 0,16 400 Kosten BDG (ehem. AOK Gebäude) 6,0 5,0 4,96 4,11 4,05 Alt-Moabit 82 b Berlin 3,65 4,0 3,49 10.000 Verbrauch BDG (ehem. AOK Gebäude) Alt-Moabit 82 b 3,0 Bezirksamt Mitte von Berlin 2,0 1,0 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,14 0,122 0,122 300 0,110 0,12 0,119 0,103 0,094 0,10 0,08 200 0,06 0,04 100 0,02 0 i.M. 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Wasser EUR 0 i.M. 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 95 98 103 101 433 424 360 328 372 0,00 Wasser m³/10 Strom EUR 14.878 13.711 14.503 15.160 16.137 Heizung EUR 15.408 14.573 12.715 12.249 17.338 20.167 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,146 Heizung EUR/kWh 0,038 Gradtage in Kd 3.563 Heizung EUR/Kd 4,05 Heizanlagen EUR 3.705 3.645 Strom MWh 99 Heizung MWh 383 Wasser EUR/m³ 0,00 0,145 0,148 0,147 0,159 Strom EUR/kWh 0,146 0,034 0,030 0,034 0,053 0,054 Heizung EUR/kWh 0,038 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.563 4,11 3,65 3,49 4,96 6,43 Heizung MWh/Kd 0,110 3.705 3.645 0,145 0,148 0,147 0,159 0,034 0,030 0,034 0,053 0,054 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 0,122 0,122 0,103 0,094 0,119 Heizanlagen MWh Gebäude EUR Gebäude MWh Nutzung EUR dto.Zuwachs EUR 0,0 Nutzung MWh 0 dto.Zuwachs MWh 0 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 35 5) Gotzkowsky-Grundschule Turnhalle-neu, Zinsendorfstr. 15 # Gotzkowsky-Grundschule Turnhalle-neu Zinzendorfstr. 15/Levetzowstr. 26 10555 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten 5,0 EUR/ Kd EUR 4,5 12.000 500 3,5 0,100 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 4,0 Kosten Gotzkowsky-Grundschule Turnhalle-neu Berlin 0,090 400 0,080 Verbrauch Gotzkowsky-Grundschule Turnhalle-neu 3,0 300 2,66 0,0698 0,070 0,0601 0,060 0,0542 0,0540 0,0528 8.000 Zinzendorfstr. 15/Levetzowstr. 26 2,18 2,5 2,23 2,18 2,44 1,84 1,71 2,0 0,0459 Zinzendorfstr. 15/Levetzowstr. 200 26 0,050 0,0427 0,040 1,5 Bezirksamt Mitte von Berlin 4.000 1,0 0,5 0 0,030 Bezirksamt Mitte von Berlin 100 0,0 0,020 0,010 0 0,000 i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Strom EUR 4.417 4.649 3.880 4.467 4.543 4.096 4.869 Strom MWh 29 30 26 30 29 27 30 Heizung EUR 7.530 6.239 7.730 6.416 7.836 9.303 7.658 Heizung MWh 189 197 247 209 185 161 134 Wasser EUR i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Wasser m³/10 Wasser EUR/m³ 0,00 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,152 0,155 0,147 0,147 0,154 0,150 0,160 Strom EUR/kWh 0,152 0,155 0,147 0,147 0,154 0,150 0,160 Heizung EUR/kWh 0,042 0,032 0,031 0,031 0,042 0,058 0,057 Heizung EUR/kWh 0,042 0,032 0,031 0,031 0,042 0,058 0,057 Gradtage in Kd 3.469 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.469 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Heizung EUR/Kd 2,18 1,71 2,18 1,84 2,23 2,66 2,44 Heizung MWh/Kd 0,054 0,054 0,070 0,060 0,053 0,046 0,043 Heizanlagen EUR 937 779 965 801 978 1.161 Gebäude EUR 6.884 5.231 5.312 4.777 Nutzung EUR -134 230 1.454 838 dto.Zuwachs EUR -241 1.224 -615 Heizanlagen MWh 25 25 31 26 23 20 7.315 10.035 8.632 Gebäude MWh 165 165 170 156 173 173 151 -457 7 47 27 -11 -33 -17 39 -19 -38 -22 16 -1.893 -975 Nutzung MWh 3 -1.295 -1.436 918 dto.Zuwachs MWh -5 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 36 6) Rudolf-Wissell-Grundschule, Ellerbecker Str. 7 # Rudolf-Wissell-Grundschule Ellerbeker Str.7 13357 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten 100.000 50 EUR/ Kd EUR 45 80.000 35 60.000 0,70 2.000 25 18,94 0,60 0,539 0,502 0,50 0,455 Ellerbeker Str.7 0,40 0,328 21,10 0,312 20 17,21 0,597 Verbrauch Rudolf-Wissell-Grundschule 30 Ellerbeker Str.7 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,80 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 40 Kosten Rudolf-Wissell-Grundschule 40.000 Berlin 16,43 14,10 15 15,48 20.000 10 1.000 0,30 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,20 0,10 5 0 0 i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 0 2007 Wasser EUR Strom EUR 16.491 17.354 14.891 17.779 15.942 Heizung EUR 59.202 58.283 65.908 73.974 49.310 48.535 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,156 Heizung EUR/kWh 0,039 Gradtage in Kd 3.469 Heizung EUR/Kd 17,21 3.645 Strom MWh Heizung MWh 2002 2003 2004 117 97 115 96 1.780 2.079 1.889 1.147 977 Wasser EUR/m³ 0,00 0,154 0,155 0,166 Strom EUR/kWh 0,156 0,033 0,032 0,039 0,043 0,050 Heizung EUR/kWh 0,039 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.469 16,43 18,94 21,10 14,10 15,48 Heizung MWh/Kd 0,455 Heizanlagen MWh Gebäude EUR Gebäude MWh Nutzung EUR 106 1.574 0,149 Heizanlagen EUR dto.Zuwachs EUR 0,00 i.M. 2005 2006 2007 Wasser m³/10 3.645 0,149 0,154 0,155 0,166 0,033 0,032 0,039 0,043 0,050 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 0,502 0,597 0,539 0,328 0,312 Nutzung MWh 0 dto.Zuwachs MWh 0 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 37 7) Menzel-Gymnasium Altbau, Altonaer Str. 26 # Menzel-Gymnasium Altbau Altonaer Str.26 10555 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten 10,0 EUR/ Kd EUR 9,0 20.000 6,71 7,0 5,55 5,19 Altonaer Str.26 5,42 MWh/ Kd 0,14 0,12 400 Verbrauch Menzel-Gymnasium Altbau 6,0 5,54 5,0 5,30 10.000 0,098 0,097 0,095 0,10 300 0,085 0,078 Altonaer Str.26 4,0 3,0 0,104 0,105 0,104 6,03 5,81 Bezirksamt Mitte von Berlin 500 MWh bzw. m³ / 10 8,0 Kosten Menzel-Gymnasium Altbau Berlin 0,08 200 0,06 Bezirksamt Mitte von Berlin 2,0 0,04 100 0,02 1,0 0 Wasser EUR i.M. 2001 2002 2003 513 809 450 281 2004 2005 2006 2007 8.072 Heizung EUR 19.940 19.235 19.754 20.629 19.264 21.152 18.524 21.023 7.142 3,86 3,83 0 Wasser m³/10 Strom EUR 3,87 0,0 9.138 7.370 8.638 i.M. 2001 2002 2003 13 21 12 7 Strom MWh 67 Heizung MWh 335 384 358 372 3,87 3,86 3,83 2004 2005 2006 2007 74 77 61 57 329 365 271 268 Wasser EUR/m³ 3,85 Wasser EUR/m³ 3,85 Strom EUR/kWh 0,112 0,096 0,119 0,121 0,151 Strom EUR/kWh 0,112 0,096 0,119 0,121 0,151 Heizung EUR/kWh 0,058 0,050 0,055 0,056 0,059 0,058 0,068 0,078 Heizung EUR/kWh 0,058 0,050 0,055 0,056 0,059 0,058 0,068 0,078 Gradtage in Kd 3.563 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.563 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Heizung EUR/Kd 5,55 5,19 5,42 5,81 5,54 6,03 5,30 6,71 Heizung MWh/Kd 0,097 0,104 0,098 0,105 0,095 0,104 0,078 0,085 Heizanlagen EUR 0,00 Heizanlagen MWh Gebäude EUR 16.930 15.035 15.984 16.580 16.035 16.265 19.177 19.431 Nutzung EUR 3.010 dto.Zuwachs EUR -971 4.200 Gebäude MWh 282 300 290 299 274 280 281 248 3.770 4.049 3.229 4.887 -653 1.592 Nutzung MWh 54 84 68 73 55 84 -10 20 -430 279 -819 1.658 -5.540 2.245 dto.Zuwachs MWh -19 -15 5 -18 29 -94 30 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 38 8) Willy-Brandt-Gesamtschule, Grüntaler Str. 5 # Willy-Brandt-Gesamtschule Grüntaler Str.5 13357 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten 100.000 50 EUR/ Kd EUR 45 80.000 0,80 35 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 40 Kosten Willy-Brandt-Gesamtschule 0,70 2.000 0,593 0,598 0,60 Verbrauch Willy-Brandt-Gesamtschule 0,500 60.000 0,50 30 Grüntaler Str.5 23,37 19,69 25 0,419 Grüntaler Str.5 0,390 0,40 19,31 40.000 Bezirksamt Mitte von Berlin Berlin 20 17,69 18,37 20.000 15 10 1.000 0,30 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,20 0,10 5 0 0 i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 0 2007 Wasser EUR 0,00 i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Wasser m³/10 Strom EUR 23.899 23.776 25.337 21.447 25.034 Strom MWh Heizung EUR 67.151 67.223 81.950 61.837 57.592 Heizung MWh 192 224 209 174 161 1.712 2.064 2.098 1.464 1.222 Wasser EUR/m³ 0,00 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,127 0,106 0,121 0,123 0,156 Strom EUR/kWh 0,127 0,106 0,121 0,123 0,156 Heizung EUR/kWh 0,040 0,033 0,039 0,042 0,047 Heizung EUR/kWh 0,040 0,033 0,039 0,042 0,047 Gradtage in Kd 3.469 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.469 3.480 3.507 3.496 3.135 Heizung EUR/Kd 19,69 19,31 23,37 17,69 18,37 Heizung MWh/Kd 0,500 0,593 0,598 0,419 0,390 3.645 3.548 Heizanlagen EUR Heizanlagen MWh Gebäude EUR Gebäude MWh Nutzung EUR dto.Zuwachs EUR 3.645 3.548 Nutzung MWh 0 dto.Zuwachs MWh 0 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 39 9) Sporthalle, Gormannstr. 13 # Franz-Mett-Sporthalle Gormannstr.13 10119 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten 50.000 1.000 EUR/ Kd 14 EUR 40.000 30.000 10 8,50 0,45 800 0,40 Verbrauch Franz-Mett-Sporthalle 0,35 8,94 600 7,96 8 7,20 0,30 0,252 Gormannstr.13 0,230 20.000 0,25 0,200 7,19 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,50 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 12 Kosten Franz-Mett-Sporthalle Gormannstr.13 Berlin 6 4 Bezirksamt Mitte von Berlin 10.000 400 0,20 0,166 0,152 0,15 200 0,10 2 0,05 0 0 i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 0 2007 Wasser EUR 0,00 i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Wasser m³/10 Strom EUR 17.321 18.486 18.715 15.907 16.178 Strom MWh 120 146 131 109 94 Heizung EUR 27.159 29.583 31.332 25.179 22.543 Heizung MWh 686 877 808 581 478 Wasser EUR/m³ 0,00 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,147 0,127 0,143 0,146 0,173 Strom EUR/kWh 0,147 0,127 0,143 0,146 0,173 Heizung EUR/kWh 0,041 0,034 0,039 0,043 0,047 Heizung EUR/kWh 0,041 0,034 0,039 0,043 0,047 Gradtage in Kd 3.469 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.469 3.480 3.507 3.496 3.135 Heizung EUR/Kd 7,96 8,50 8,94 7,20 7,19 Heizung MWh/Kd 0,200 0,252 0,230 0,166 0,152 3.645 3.548 Heizanlagen EUR Heizanlagen MWh Gebäude EUR Gebäude MWh Nutzung EUR dto.Zuwachs EUR 3.645 3.548 Nutzung MWh 0 dto.Zuwachs MWh 0 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 40 10) Heinrich-v.-Stephan-Hauptschule Turnhalle, Stephanstr. 27 # Heinrich-v.-Stephan-Hauptschule Turnhalle Stephanstr. 27/ Quitowstr.115 10560 TGT Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten 10.000 5,0 EUR/ Kd EUR 4,5 200 0,050 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 0,0424 0,0395 8.000 4,0 Kosten Heinrich-v.-Stephan-Hauptschule Turnhalle Stephanstr. 27/ Quitowstr.115 3,5 6.000 2,57 3,0 2,22 2,11 2,23 2,16 2,39 2,32 4.000 2,5 1,5 2.000 0,045 0,0399 160 0,040 Verbrauch Heinrich-v.-Stephan-Hauptschule Turnhalle Stephanstr. 27/ Quitowstr.115 0,0313 0,035 0,0343 120 2,0 2,11 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,0413 0,0427 0,0393 0,030 0,025 80 0,020 Bezirksamt Mitte von Berlin 1,0 0,015 40 0,010 0,5 0 i.M. 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Wasser EUR 0,005 0,0 0 i.M. 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 12 12 11 10 157 143 147 149 140 109 108 0,000 Wasser m³/10 Strom EUR 1.750 Heizung EUR 7.927 7.812 7.885 7.903 1.765 1.913 1.689 1.632 Strom MWh 11 8.304 8.131 7.390 8.064 Heizung MWh 136 Wasser EUR/m³ 0,00 0,149 0,156 0,154 0,163 Strom EUR/kWh 0,153 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,153 0,149 0,156 0,154 0,163 Heizung EUR/kWh 0,057 0,050 0,055 0,054 0,056 0,058 0,068 0,075 Heizung EUR/kWh 0,057 0,050 0,055 0,054 0,056 0,058 0,068 0,075 Gradtage in Kd 3.563 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.563 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Heizung EUR/Kd 2,22 2,11 2,16 2,23 2,39 2,32 2,11 2,57 Heizung MWh/Kd 0,039 0,042 0,039 0,041 0,043 0,040 0,031 0,034 85 Heizanlagen EUR Heizanlagen MWh Gebäude EUR 5.662 5.088 5.437 5.443 5.278 5.568 6.482 6.338 Gebäude MWh 96 102 99 101 94 96 96 Nutzung EUR 2.265 2.723 2.448 2.460 3.027 2.563 908 1.726 Nutzung MWh 40 55 44 46 54 44 13 23 dto.Zuwachs EUR -363 -275 12 567 -464 -1.655 819 dto.Zuwachs MWh -8 -10 1 9 -10 -31 10 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 41 11) Bürodienstgebäude, Müllerstr. 146-147 # Bürodienstgebäude Neubau Müllerstr. 146-147 13353 WED Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten 80.000 50 EUR/ Kd EUR 45 0,50 40 Kosten 60.000 Bürodienstgebäude Neubau 35 30 Müllerstr. 146-147 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 0,45 1.200 0,40 Verbrauch Bürodienstgebäude Neubau Müllerstr. 146-147 0,35 0,263 800 0,270 0,270 0,265 0,265 0,249 0,30 0,262 0,260 25 40.000 0,25 19,32 Bezirksamt Mitte von Berlin 20 14,97 14,53 15,26 13,73 14,72 15,12 15 16,46 Bezirksamt Mitte von Berlin 20.000 0 i.M. 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Wasser EUR 0,15 400 10 0,10 5 0,05 0 0 i.M. 2001 2002 2003 1.001 985 939 2004 2005 2006 2007 277 280 305 292 923 873 915 816 0,102 0,117 0,112 0,135 0,00 Wasser m³/10 Strom EUR 33.670 Heizung EUR 54.333 50.869 53.640 51.549 53.105 53.028 57.558 60.582 28.205 32.828 34.273 39.375 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,110 Heizung EUR/kWh 0,057 0,051 0,054 Gradtage in Kd 3.563 3.705 3.645 Heizung EUR/Kd 14,97 13,73 14,72 Strom MWh 289 Heizung MWh 922 Wasser EUR/m³ 0,00 0,102 0,117 0,112 0,135 Strom EUR/kWh 0,110 0,055 0,058 0,061 0,063 0,074 Heizung EUR/kWh 0,057 0,051 0,054 0,055 0,058 0,061 0,063 0,074 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.563 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 14,53 15,26 15,12 16,46 19,32 Heizung MWh/Kd 0,263 0,270 0,270 0,265 0,265 0,249 0,262 0,260 Heizanlagen EUR Heizanlagen MWh Gebäude EUR 46.933 44.052 45.672 47.290 45.778 49.339 51.130 45.266 Nutzung EUR 7.400 dto.Zuwachs EUR 0,20 -78 6.817 Gebäude MWh 800 867 838 862 795 813 812 610 7.968 4.259 7.327 3.689 6.427 15.317 Nutzung MWh 122 134 146 78 127 61 102 206 1.151 -3.709 3.068 -3.638 2.739 8.889 dto.Zuwachs MWh 12 -69 50 -67 41 104 -6 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 42 12) Bruno-Lösche-Bibliothek, Perleberger Str. 33 # Bruno-Lösche-Bibliothek Perleberger Str.33/Havelberger Str. 2 10559 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten Berlin 5,0 EUR/ Kd EUR 4,5 3,73 12.000 Kosten Bruno-Lösche-Bibliothek 3,24 3,09 Perleberger Str.33/Havelberger Str. 8.000 2 Bezirksamt Mitte von Berlin 2,71 3,01 2,87 4,0 3,5 3,24 0,080 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 0,070 200 Verbrauch Bruno-Lösche-Bibliothek 0,0526 0,0517 0,0490 3,45 3,0 2,5 Perleberger Str.33/Havelberger Str. 2 2,0 1,5 4.000 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,05500,0525 0,060 0,0530 0,0482 0,050 0,0462 0,040 100 0,030 0,020 1,0 0,010 0,5 0 i.M. 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Wasser EUR Strom EUR Heizung EUR 0 i.M. 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 48 49 50 45 182 176 186 191 184 185 145 0,000 Wasser m³/10 7.316 7.068 7.495 7.489 7.210 11.082 10.025 10.447 10.681 11.281 11.378 12.056 11.704 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,149 Heizung EUR/kWh 0,060 0,055 0,060 Gradtage in Kd 3.563 3.705 Heizung EUR/Kd 3,09 2,71 Heizanlagen EUR Strom MWh 48 Heizung MWh 178 Wasser EUR/m³ 0,00 0,146 0,152 0,148 0,159 Strom EUR/kWh 0,149 0,146 0,152 0,148 0,159 0,057 0,059 0,062 0,065 0,081 Heizung EUR/kWh 0,060 0,055 0,060 0,057 0,059 0,062 0,065 0,081 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.563 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 3.496 3.135 2,87 3,01 3,24 3,24 3,45 3,73 Heizung MWh/Kd 0,052 0,049 0,048 0,053 0,055 0,052 0,053 0,046 Heizanlagen MWh Gebäude EUR Gebäude MWh Nutzung EUR dto.Zuwachs EUR 0,0 Nutzung MWh 0 dto.Zuwachs MWh 0 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 43 13) Bibliothek am Luisenbad, Travemünder Str. 2 # Bibliothek am Luisenbad Travemünder Str.2 13357 Gebäude-Energie-Daten erfassen verwalten auswerten 50.000 10,0 EUR/ Kd EUR 9,0 7,97 40.000 Kosten Bibliothek am Luisenbad 6,13 5,81 6,0 Travemünder Str.2 5,0 4,41 4,73 20.000 Bezirksamt Mitte von Berlin 800 0,25 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 8,0 7,0 30.000 Berlin 0,20 0,187 Verbrauch Bibliothek am Luisenbad 600 Travemünder Str.2 400 0,176 0,15 0,133 0,087 4,0 3,0 10.000 2,0 0,10 0,083 Bezirksamt Mitte von Berlin 200 0,05 1,0 0 0,0 i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 0 2007 Wasser EUR 0,00 i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 2007 Wasser m³/10 Strom EUR 20.421 16.731 19.119 21.383 24.451 Strom MWh 145 132 137 155 157 Heizung EUR 19.883 21.325 27.950 15.428 14.831 Heizung MWh 459 613 657 304 261 Wasser EUR/m³ 0,00 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,140 0,127 0,140 0,138 0,156 Strom EUR/kWh 0,140 0,127 0,140 0,138 0,156 Heizung EUR/kWh 0,046 0,035 0,043 0,051 0,057 Heizung EUR/kWh 0,046 0,035 0,043 0,051 0,057 Gradtage in Kd 3.469 3.480 3.507 3.496 3.135 Gradtage in Kd 3.469 3.480 3.507 3.496 3.135 Heizung EUR/Kd 5,81 6,13 7,97 4,41 4,73 Heizung MWh/Kd 0,133 0,176 0,187 0,087 0,083 3.645 3.548 Heizanlagen EUR Heizanlagen MWh Gebäude EUR Gebäude MWh Nutzung EUR dto.Zuwachs EUR 3.645 3.548 Nutzung MWh 0 dto.Zuwachs MWh 0 Abkürzungen: T=Tausend, G=Giga, M=Mega, k=Kilo, W=Watt, h=Stunde, m³=Kubikmeter, Kd=Kelvinday, i.M.=im Mittel, ZSH=ZählerSammelHeizung, MS=Mittelspannung, DF=Dachfläche, VF=Versiegelte Fläche…Es ist 1 MWh = 1.000 kWh Ingenieurtechnische Energieprüfung der Gebäude: Die Umwelt und die Ressourcen werden nur physikalisch geschont! Beachten Sie hierfür die Grafik 'Verbrauch'. Eine Einsparung berechnet sich aus den obigen Tabellen als Rückwärtsdifferenz zum Vorjahr. Bei Heizung ist die rote Kurve besonders gut geeignet, da klimaunabhängig. Hinweis zu den Kosten und dem Verbrauch: Die Kosten und der Verbrauch sind nur bedingt vergleichbar, da in den Kosten sich die Tarife gestaltend auswirken (EUR/ Verbrauch). Ändert sich der Tarif nicht, so ist der Trend in beiden Diagrammen gleich! Bei Heizung ist EUR / Kd = Kosten pro Gradtag mit Kd: 1 Kelvinday = 1 Gradtag (siehe rote Kurve). Hinweis zu den Heizwärmedetails: Die Heizwärme wird per Bilanzgleichung QN = η EP - QK berechnet, also QN ist die Gebäudenutzung incl. Regelung etc.und die ist gleich dem Anlagenwirkungsgrad mal Verbrauch minus dem klimaabhängigen Gebäudeverlust (G20-Gradtage: hochheizen auf 20°C mit 10h Nachtabsenkung). Wird klimagemäß geheizt, so sollte die Nutzung ungefähr konstant sein, d.h. der Verbrauch 'Heizung' und der Verlust 'Gebäude' ist nur vom Klima abhängig, andernfalls... Die Zeile 'dto. Zuwachs' zeigt die Änderung der Nutzung gegenüber dem Vorjahr (s.a. Nutzerquote). Weitere Details finden Sie unter: www.gedeva.de/texte/ihilfe.pdf 44 Aussage zum Energieverbrauchs- und Energiekostenverlauf bei Gaskesselanlagen im GEDEVA System B7 Betrachtungen zum Heizgas im GEDEVA - System Durch das Umstellen der Heizungsanlagen von mit Heizöl befeuerten Wärmeerzeugern auf das umweltverträglichere Heizgas, sowie durch die Einführung von Energiespartechniken und Optimierungen muss der Überwachung von Wärmeerzeugungsanlagen eine wesentlich höhere Wertigkeit eingeräumt werden. Bei den Betrachtungen zu den Verläufen der Kosten und des Verbrauches in den GebäudeEnergie-Daten Erfassungen sind die vereinzelt auftretenden Kurvensprünge und Abstürze der Kurven bei mit Heizgas befeuerten Kesselanlagen auffällig. Betrachtet wird hier als Beispiel die Immobilie Die Umstellung der Kesselanlagen im Rahmen der Umsetzung des Energiesparpartnerschaftsvertrag Pool 18 wurde im Zeitraum 2004 –2008 besonders betrieben. Rudolf-Wissel–Grundschule Ellerbeker Str. 7 13357 Berlin. Die GEDEVA - Statistiken machen deutlich und belegen gut sichtbar die Verbrauchssprünge nach Einführung der neuen Gaskesseltechnik. B7.1 Diagramm: Umstellung von Heizanlagen in der Rudolf-Wissel–Grundschule 100.000 50 EUR/ Kd EUR 45 80.000 40 Kosten Rudolf-Wissell-Grundschule 35 60.000 25 40.000 0,70 2.000 18,94 0,60 0,539 0,502 0,50 0,455 Ellerbeker Str.7-8 0,40 0,328 21,10 0,312 20 17,21 0,597 Verbrauch Rudolf-Wissell-Grundschule 30 Ellerbeker Str.7-8 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,80 MWh/ Kd MWh bzw. m³ / 10 16,43 14,10 15 15,48 20.000 10 1.000 0,30 Bezirksamt Mitte von Berlin 0,20 0,10 5 0 0 i.M. 2002 2003 2004 2005 2006 0 2007 Wasser EUR 2002 2003 2004 2005 2006 2007 117 97 115 96 1.780 2.079 1.889 1.147 977 0,149 0,154 0,155 0,166 0,033 0,032 0,039 0,043 0,050 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 0,502 0,597 0,539 0,328 0,312 Wasser m³/10 Strom EUR 16.491 17.354 14.891 17.779 15.942 Heizung EUR 59.202 58.283 65.908 73.974 49.310 48.535 Wasser EUR/m³ 0,00 Strom EUR/kWh 0,156 Heizung EUR/kWh 0,039 Gradtage in Kd 3.505 Heizung EUR/Kd 17,21 0,033 3.145 Strom MWh Heizung MWh 106 1.574 Wasser EUR/m³ 0,00 0,149 0,154 0,155 0,166 Strom EUR/kWh 0,156 0,032 0,039 0,043 0,050 Heizung EUR/kWh 0,039 3.705 3.645 3.548 3.480 3.507 Gradtage in Kd 3.505 16,43 18,94 21,10 14,10 15,48 Heizung MWh/Kd 0,455 Heizanlagen EUR Heizanlagen MWh Gebäude EUR Gebäude MWh Nutzung EUR dto.Zuwachs EUR 0,00 i.M. 3.145 Nutzung MWh 0 Die Abbildung zeigt in der Verbrauchsgrafik eine überdurchschnittliche Einsparung nach dem Jahr 2005 (~ 50%). Die blauen Säulen zeigen den absoluten Verbrauch. Die rote Linie zeigt den witterungsbereinigten Verbrauch, welcher aber keinen Einfluss hat, da in den Jahren 2005 bis 2007 die Witterung ähnlich kalt war (siehe Zeile Gradtage). Die Kostengrafik hat bereits ab 2006 wieder eine steigende Tendenz. Die Säulen symbolisieren den auf ein Kalenderjahr (1.1. bis 31.12) bezogenen echten (betriebswirtschaftlichen) Verbrauch, bzw. die Kosten dto.Zuwachs MWh 0 nach Rechnungslegung durch die Energielieferanten (hier GASAG). Es ist festzuhalten, dass die Energieeinsparmaßnahmen im Hauhaltsjahr 2005 begonnen wurden. Dieser Sachverhalt ist kein Einzelfall, sondern ähnlich auch auf die anderen, mit Heizgas befeuerten Heizungsanlagen, übertragbar. Die Reduzierung des Verbrauches und der Kosten ist unmittelbarer Ausfluss aus den im Rahmen des Pool18 durchgeführten Kesselerneuerungen. So wurden neue Kesseltechniken zur Anwendung gebracht, die Heizungsanlagen optimiert und eine neue, hoch sensible Regelungs- und Steuerungstechnik eingebaut. B8 GASAG Wärmeservice Liefervertrag Das Energie- und Ressourcenmanagement suchte nach zusätzlichen Einsparmöglichkeiten bei gasversorgten Wärmeerzeugungsanlagen. Es ist zu erwarten, dass sich nach einem Einfahrzustand der Anlagen ein jeweilig neuer, etwas höherer Verbrauch einstellen wird. Dabei sollte insbesondere auf die Unterstützung von Spezialisten für Gasfeuerungsanlagen zurückgegriffen werden. Dies ist abhängig von der Art der Betreibung der Anlagen und möglichen Forderungen / Veränderungen, die der Nutzer an das Energiemanagement stellt. Als Lösung bot sich der Abschluss eines Sondervertrages mit der Haben die Forderungen des Betreibers Folgen, die dann energetische Veränderungen bewirken, so wird dieses dokumentiert. GASAG Wärme Service GmbH Reichpietschufer 60 10785 Berlin Dieser Kooperations-Vertrag wurde für 24 Wärmeerzeugungsanlagen abgeschlossen. Allein bei einer Raumtemperaturerhöhung um 1°C geht man im Mittel von einer 6% Kosten- und Verbrauchssteigerung aus. Es handelt sich dabei um die sog. „Leuchttürme“ im Bereich der gasbefeuerten Kesselanlagen, also den nach Betriebskosten und Leistung größeren Anlagen. Auf den unterschiedlichen Kurvenverlauf bei der roten Verbrauchskurve und der roten Kostenkurve muss noch einmal eingegangen werden. Beide Kurven sind witterungsbereinigt. Als abzuleitender Arbeitsauftrag der Fachabteilungen wurde das Ressourcenmanagement beauftragt, die fachliche und rechnerische Prüfung der Abrechnungen zu übernehmen. Die Kurve des Verbrauches fällt steiler ab, als die Kostenkurve. Das bedeutet, dass die Einsparungen im Energieverbrauch größer sind als die damit verbundenen Einsparungen der Kosten. Die umfangreiche und fachtechnisch ausgelegte Abrechnung mit Sondervereinbarungen zum Gastarif und der damit verbundene Kostenminderungsanteil muss bestimmt und geprüft werden. Einer allgemeinen Verwaltungsstelle ohne fachliche und technische Kenntnisse ist dies nicht möglich. Bei steigenden Kosten (Tariferhöhungen) kommt es bei der Betrachtung der Kostenkurve zu einem konstanten bzw. ansteigenden Verlauf der Kurve, wobei durch die Energieeinsparung bedingt die Kurve des Verbrauches weiter fallen kann. Das bedeutet, dass die Tarifkosten der Energieversorgungsunternehmen stark gestiegen sind und dass letztlich diese Steigerung nicht durch die Energieeinsparung aufgefangen wird. Worin liegen die Vorteile des Vertrages: Ohne diese Maßnahmen des Energiemanagements wäre aber der Kostensteigerungseffekt mindestens noch einmal um den reduzierten Verbrauchsansatz zu erhöhen. Verbrauchseinsparungen reduzieren immer auch die CO2-Emission! • Die Rechnungen des Gaslieferanten und des Netzbetreibers werden von der Wärme Service GmbH zusammengestellt und auf Plausibilität vorgeprüft. • Die Erfassung des Gesamtwärmeverbrauches des Gebäudes wird über einen von dem Vertragspartner eingebauten Wärmemengenzähler erfasst. • Kostennachlass auf das eingesetzte Heizgas von netto 0,1 ct/kWh. Dies ergibt für die betroffenen Liegenschaften eine geschätzte Betriebskostenminderung von 32.000 € jährlich. • Fertigung eines jährlichen Statusberichtes zur Auswertung der energetischen Fahrweise der Wärmeerzeugungsanlage und Feststellung des Wirkungsgrades. Eine Abrechnung des Gasjahres 2008 erfolgt Ende 2009 (Regelung des Stadtvertrages mit der GASAG). Deshalb musste eine Hochrechnung zur Einsparsumme vorgenommen werden. Die nachfolgenden Tabellen zeigen, nach Liegenschaften aufgeteilt, diese erste Hochrechnung der Einsparsummen. Es handelt sich hier um eine möglichst genaue Schätzung, die mit einer Größenordnung von rund 33.000 € benannt wurde. 46 -5.000 2,2% 35.000 32.672 32.083 40.000 30.000 25.000 20.000 15.000 10.000 5.000 0 -1.721 47 30.237 29.700 59.695 58.438 01.02.08-31.01.09/ Euro brutto/ ohne Reduzierung 01.02.08-31.01.09/ Euro brutto/ GWS-Vertrag/ Reduzierung Einsparung prozentual Einsparung Euro brutto Ungarnstr. 75 2,1% 1,9% -846 Schwedter Str. 232 -1.156 -1.284 Zechliner Str. 4 -1.545 Levetzowstr. 26 1,9% 1,9% 55.683 54.528 68.794 67.510 80.937 79.392 90.000 -2.173 123.341 121.168 125.000 Guineastr. 17 -537 Tegeler Str. 13 53.704 52.630 69.633 68.133 78.496 76.775 74.317 72.691 130.000 1,8% 1,8% -831 43.901 43.055 42.695 41.864 1,9% -766 -812 Kattegatstr. 26 1,9% 1,9% Rheinsberger Str. 4 -1.074 Bergstr. 58 -588 Bergstr. 5-9 -1.257 44.966 44.080 Paulstr. 20 Einrichtungen 42.303 41.491 39.915 39.149 2,0% 1,8% Stephanstr. 2 2,1% -1.501 Lützowstr. 84 2,2% -885 Levetzowstr. 3-5 2,0% -1.627 Grenzstr. 7 Grüntaler Str. 5 2,2% -1.560 -1.487 85.000 2,2% 2,1% 71.690 70.130 45.000 Gotenburger Str. 8-10 46.677 45.765 75.000 71.131 69.644 -912 Gartenstr. 10-17 80.000 Gormannstr. 13 2,0% 60.000 60.347 59.071 65.000 -1.276 70.000 Ellerbeker Str. 7 50.000 48.126 47.140 55.000 -986 203.870 200.209 Einsparungen brutto (Kosten alt-neu) 2,1% Demminer Str. 27 2,0% -3.660 200.000 Stralsunder Str. 57 205.000 1,8% 134.581 132.626 210.000 -1.955 135.000 -3.263 140.000 Putbusser Str. 12 145.000 1,5% 175.000 176.828 173.565 180.000 Ofener Str. 6 185.000 1,8% B8.1 Kostenvergleich alt/neu: Wärmeliefervertrag (01.02.08 bis 31.01.09) Einsparungen aufgrund des Wärmelieferungsvertrages mit der GasagWärmeService GmbH (hier: Hochrechnung für die Zeit vom 01.02.08-31.01.09) Kosten ohne/Kosten mit Reduzierung/Euro brutto - 195.000 190.000 170.000 165.000 160.000 155.000 150.000 120.000 115.000 110.000 105.000 100.000 95.000 B8.2 Kosteneinsparungen: Wärmeliefervertrag (Hochrechnung 01.02.08 bis 31.01.09) Einsparungen aufgrund des Wärmelieferungsvertrages mit der GasagWärmeService GmbH (hier: 01.02.08-31.01.09/HOCHRECHNUNG) Einsparungen (Euro brutto) -3.500 -3.263 -3.660 -4.000 -3.000 -846 -1.156 -1.284 -1.545 -537 -831 -766 -812 -1.074 -588 -1.257 -885 -1.501 -1.721 -1.627 -1.560 -1.487 -1.500 -912 -986 -2.000 -1.276 -1.955 -2.173 -2.500 Lützowstr. 84 12 Stephanstr. 2 13 Bergstr. 5-9 14 Bergstr. 58 15 Kattegatstr. 26 16 Paulstr. 20 17 Rheinsberger Str. 4 18 Tegeler Str. 13 19 Guineastr. 17 20 Levetzowstr. 26 21 Zechliner Str. 4 22 2,2% 2,1% 1,8% 2,0% 1,9% 1,9% 1,9% 1,8% 1,8% 1,9% 1,9% 2,1% Schwedter Str. 232 24 Levetzowstr. 3-5 11 2,0% 1,9% Grüntaler Str. 5 10 2,2% Ungarnstr. 75 23 Grenzstr. 7 9 2,2% Gartenstr. 10-17 6 2,0% Gotenburger Str. 8-10 8 Ellerbeker Str. 7 5 2,1% 2,2% Demminer Str. 27 4 2,0% Gormannstr. 13 7 Stralsunder Str. 57 3 1,8% 2,1% Putbusser Str. 12 2 1,5% 0 Ofener Str. 6 1 -500 1,8% -1.000 Einsparungen ( i n P r o z e n t ) 500 lfd. Nr. 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Euro brutto Einrichtung im Zeitraum ohne Reduzierung 01.02.08-31.01.09 Ofener Str. 6 Putbusser Str. 12 Stralsunder Str. 57 Demminer Str. 27 Ellerbeker Str. 7 Gartenstr. 10-17 Gormannstr. 13 Gotenburger Str. 8-10 Grenzstr. 7 Grüntaler Str. 5 Levetzowstr. 3-5 Lützowstr. 84 Stephanstr. 2 Bergstr. 5-9 Bergstr. 58 Kattegatstr. 26 Paulstr. 20 Rheinsberger Str. 4 Tegeler Str. 13 Guineastr. 17 Levetzowstr. 26 Zechliner Str. 4 Ungarnstr. 75 Schwedter Str. 232 Summen Euro brutto mit lfd. Reduzierung GWS- Nr. Vertrag 176.827,85 134.580,81 203.869,56 48.125,58 60.347,32 46.676,93 71.130,87 71.690,42 74.317,37 78.495,81 44.965,53 69.633,16 59.694,75 32.671,54 53.703,95 42.302,99 39.915,17 42.695,17 30.236,73 123.341,06 80.936,72 68.794,05 55.683,27 43.900,99 173.564,64 132.626,24 200.209,44 47.139,97 59.070,96 45.765,19 69.643,52 70.130,24 72.690,86 76.775,06 44.080,17 68.132,51 58.437,53 32.083,44 52.630,30 41.490,67 39.148,72 41.863,72 29.699,53 121.167,61 79.391,84 67.509,62 54.527,71 43.055,49 1.754.537,60 1.720.834,98 48 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 Einsparung Einrichtung im Zeitraum prozentual 01.02.08-31.01.09 Ofener Str. 6 Putbusser Str. 12 Stralsunder Str. 57 Demminer Str. 27 Ellerbeker Str. 7 Gartenstr. 10-17 Gormannstr. 13 Gotenburger Str. 8-10 Grenzstr. 7 Grüntaler Str. 5 Levetzowstr. 3-5 Lützowstr. 84 Stephanstr. 2 Bergstr. 5-9 Bergstr. 58 Kattegatstr. 26 Paulstr. 20 Rheinsberger Str. 4 Tegeler Str. 13 Guineastr. 17 Levetzowstr. 26 Zechliner Str. 4 Ungarnstr. 75 Schwedter Str. 232 Mittelwert /Summe 1,85% 1,45% 1,80% 2,05% 2,12% 1,95% 2,09% 2,18% 2,19% 2,19% 1,97% 2,16% 2,11% 1,80% 2,00% 1,92% 1,92% 1,95% 1,78% 1,76% 1,91% 1,87% 2,08% 1,93% 1,92% Durchschnitt Einsparung Euro brutto -3.263,21 -1.954,57 -3.660,12 -985,61 -1.276,36 -911,74 -1.487,35 -1.560,18 -1.626,51 -1.720,75 -885,36 -1.500,65 -1.257,22 -588,10 -1.073,65 -812,32 -766,45 -831,45 -537,20 -2.173,45 -1.544,88 -1.284,43 -1.155,56 -845,50 -33.702,62 B9 Energiespar-Garantievertrag B9.3 Das Ziel Im April 2005 hat das Bezirksamt Mitte mit der Arbeitsgemeinschaft ARGE ESP 18 die Energiespar-Garantievertrag Pool18 geschlossen. Aus dem ermittelten (und vereinbarten) Einsparpotenzial von 29,53 % ist der Auftragnehmer für diese Investitionen einschl. der Planung und weiteren Aufgaben über 12 Jahre lang zu bezahlen (ab Beginn der Hauptleistungsphase bis einschl. 31.12.2018). Dazu gehören dann auch im Wesentlichen die Bedienung und Instandhaltung der Energiesparmaßnahmen und der Aufbau eines Energiemanagementsystems mit Controlling durch das Energie- und Ressourcenmanagement im BA Mitte. Es ist die in Gebäudezahl und Fläche größte Energiesparpartnerschaft in Deutschland und umfasst 75 Schulen, Bibliotheken und Sportanlagen im Bezirksamt Mitte. B9.1 Ausgangslage • • Mit der Drucksache Nr. 14/1420-1 hat das Abgeordnetenhaus im Juli 2001 zum Nachtragshaushaltsgesetz 2001 beschlossen: "Der Senat wird aufgefordert dafür zu sorgen, dass alle Landesbehörden und Bezirksämter, die an den Energiepartnerschaften noch nicht teilnehmen, sich noch im Jahr 2001 an diesen zu beteiligen." Im Land Berlin gab es bisher 17 derartige Verträge, u.a. mit den Bezirksämtern Pankow, Hellersdorf, Friedrichshain sowie SteglitzZehlendorf, ferner auch mit den Bäderbetrieben. Auch für das Rathaus Wedding (Alt- und Neubau) existierte ein alter Vertrag, der im Jahre 2008 ausgelaufen ist (Pool2). • Mit der Drs.0529/ II wurde am 22.10.2002 in der BVV der Antrag gestellt einen Energiespar-Garantievertrag für Mitte europaweit auszuschreiben; mit der Drucksache 1326/II wurde die Beschlussempfehlung (nach Änderungen im HA) von der BVV am 19.08.2004 beschlossen. • Nach europaweitem Interessenbekundungsverfahren (gem. Nr. 3 AV zu § 7 LHO) wurde mit BA-Beschluss Nr. 812 (BA-Vorlage Nr. 866) am 8.6.2004 das Vergabeverfahren mit der Aufforderung an 12 Bieter zur Angebotsabgabe initiiert, damit der wirtschaftlichste Bieter ermittelt werden konnte. Die Steuerung des gesamten Vergabeverfahrens lag bei der Berliner Energieagentur. Die eigentliche Zuschlagsfrist (31.1.2005) wurde im Einvernehmen bis 31.03.2005 verschoben. • Ausgehend von einer gemeinsam festgestellten Bemessungsgrundlage („Baseline“) in Höhe von 4.756.158 € brutto für Energiekosten beträgt der garantierte Einsparbetrag pro Jahr: 1.404.493 €, woraus die lfd. Zahlungen 12 Jahre lang (jährlich 1.123.437 €) an den Auftragnehmer (AN) zu leisten sind. Der Auftragnehmer, die ARGE, setzt dabei auf die Steigerung der Energieeffizienz durch gezielte Modernisierung aller energetisch relevanten Anlagenteile im Strom– und Wärmebereich. Die wichtigste Maßnahme zur nachhaltigen Steigerung der Energieeffizienz in Bestandsgebäuden ist der hydraulische Abgleich. Er sorgt für eine gleichmäßige Wärmeverteilung. Dafür wurden 16.700 neue Thermostatventile eingebaut und auf die erforderliche Wärmeleistung voreingestellt. Darüber hinaus helfen 33 neue Brennwertkessel dem Bezirk Mitte beim Abbau seines Instandhaltungsstaus in den Heizungszentralen. Erst in einer hydraulisch abgeglichenen Heizungsanlage kann mit der von der ARGE ESP 18 neu eingesetzten digitalen Regelungstechnik der optimale Einsparerfolg erzielt werden. Mit der energieoptimierten Betriebsführung über die Vertragslaufzeit von zwölf Jahren wird durch Monitoring und Programmierung der Gebäudeleittechnik einerseits für die bedarfsgerechte Beheizung gesorgt und anderseits die Sicherung des Einsparvolumens von 29,9% der Energiekosten gewährleistet. Das umfangreiche und komplexe Vertragswerk wurde fachtechnisch und rechtlich im Rahmen des Vergabeverfahrens auch durch die beteiligte Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und durch die Berliner Energieagentur geprüft. Mit der Senkung der CO2-Emission um 35,6 %, umgerechnet sind das etwa 7.900 Tonnen jährlich, soll ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und die Erfüllung der Kyoto – Vorgaben geleistet werden. B9.2 Kurzbeschreibung des Vertragsmodells Es handelt sich um ein Sonderfinanzierungsmodell im Sinne des § 7 der LHO mit einer Vorfinanzierung (im Wege der Forfaitierung). Die Vorfinanzierung diente unter Anderem der Umrüstung von Energieträgern und der Verbesserung der TGA bei den ausgewählten 77 Immobilien (ursprünglich, jetzt 73), in einem Gesamtumfang von rd. 6.750.000 €. Zurzeit werden vom Energie und Ressourcenmanagement die Umsetzungen der Leistungen im Rahmen des Controlling überwacht und die Anpassung der Maßnahmen an die Betreiberforderungen optimiert. 49 B10 Niederschlagswasserkorrekturen Es ist beabsichtigt, das Niederschlagswasser, dort wo es möglich ist, vom Netz der Berliner Wasserbetriebe zu trennen (mittels Ableitung des Niederschlagswassers über Rigolensysteme, Regenauffangbecken o.ä.), um die Kosten des Niederschlagswasserentgeltes zu reduzieren. Das Energie- und Ressourcenmanagement überprüft die Rechnungen der Berliner Wasserbetriebe, hinsichtlich der abrechnungsrelevanten Flächen des Niederschlagswasserentgeltes. Bei den Rechnungsprüfungen wurde festgestellt, dass bei den untersuchten Liegenschaften erhebliche Abweichungen gegenüber unseren Erhebungen vorliegen. Es wurden Abweichungen in den Bereichen der versiegelten Flächen und den Dachflächen zu unseren Ungunsten ermittelt. Die dafür entstehenden Baukosten amortisieren sich bei stetig steigenden Entwässerungsentgelten in einem angemessenen Zeitraum. Die Abrechnungskorrekturen des Niederschlagswasserentgeltes für die z. Zt. ermittelten Liegenschaften wurden von uns in Zusammenarbeit mit Ingenieur-Büros wie folgt vorgenommen: In den Rechnungen der Berliner Wasserbetriebe wurden bei den versiegelten Flächen und Dachflächen die Abflussbeiwerte gemäß DVWK-ATV A 138 nicht berücksichtigt. Somit wurden Flächen als „in den Kanal einleitend“ in Rechnung gestellt, obwohl das Niederschlagswasser zum Teil ganz oder teilweise dem Erdreich zugeführt wird und versickert. Das Energie- und Ressourcenmanagement hat daraufhin im Jahr 2003 damit begonnen, die erforderlichen Abrechnungskorrekturen gegenüber den Berliner Wasserbetrieben geltend zu machen mit dem Ziel, im Bereich des Niederschlagswasserentgeltes Kosten einzusparen. In der Aufstellung „Korrekturen beim Niederschlagswasserentgelt“ sowie der dazugehörigen graphischen Darstellung sind die Einsparsummen der jeweiligen Liegenschaften zu entnehmen. Die Einsparsummen ergeben sich aus der Differenz zwischen den in Rechnung gestellten versiegelten Flächen und Dachflächen der Berliner Wasserbetriebe und den tatsächlich mit Aufmaß ermittelten Flächen durch das Bezirksamt Mitte. Diese Differenzbildung zeigt das eingesparte Niederschlagswasserentgelt pro Jahr und Einrichtung auf. Im Jahr 2008 wurde dadurch 60.280,39 EUR weniger Niederschlagswasserentgelt an die Berliner Wasserbetriebe gezahlt. Da sich erfahrungsgemäß die Preisentwicklung des Niederschlagswasserentgeltes nach oben bewegt, siehe Diagramm „Preisentwicklung des Niederschlagswasserentgeltes“, fallen auch die jährlichen Einsparungen bei den korrigierten Liegenschaften höher aus. • Einsicht in die Abrechnungsunterlagen der Berliner Wasserbetriebe. • Beschaffung der Erfassungsblätter „Bebaute und befestigte Flächen“ bei den Berliner Wasserbetrieben. • Beschaffung der erforderlichen Lagepläne beim Vermessungsamt Mitte oder im GDMAktenarchiv. • Begehung der Liegenschaft, Erstellung eines Aufmaßes und Oberflächenanalyse. • Photodokumentation zwecks Flächenzusammensetzung. • Berechnung des Abflussbeiwertes ( Versickerungsfaktor Oberflächenwasser ) für die versiegelten Flächen und Dachflächen entsprechend der Flächenstruktur. • Farblich gekennzeichnete Flächenstruktur in den Lageplan übertragen. • Auflistung der in Rechnung gestellten versiegelten Flächen und Dachflächen gegenüber den ermittelten Flächen durch das Energieund Ressourcenmanagement einschließlich Abflussbeiwerte. • Anschreiben an die Berliner Wasserbetriebe fertigen, zwecks Korrektur des Niederschlagswasserentgeltes für die jeweilige Liegenschaft einschließlich Photodokumentation, Lageplan mit farblicher Flächenstruktur, tabellarische Flächenübersicht und Auszüge aus der DIN1986 (Abflussbeiwerte zur Ermittlung des Regenwasserabflusses nach DVWK-ATV A138). Ein Auszug aus einem der erstellten Gutachten wird nachfolgend als Musteranlage beigefügt. Da die Berliner Wasserbetriebe jedoch die Abflussbeiwerte nicht anerkennen, fallen gegenüber unseren Forderungen die Einsparsummen geringer aus. Auf Grund der Ablehnung unserer Erhebungen seitens der Berliner Wasserbetriebe werden wir untersuchen, welche rechtlichen Schritte einzuleiten sind ( beim Rechtsamt juristischen Rat einholen, mit dem Ziel gegen die Ablehnungen Einspruch zu erheben ). 50 B10.1 Kostenentwicklung: Niederschlagswasser 2002 bis 2008 GDM 3 202 Preisentwicklung des Niederschlagswasserentgeltes für Dachflächen und versiegelte Flächen in EUR pro m² 2,00 € 1,80 € 1,60 € 1,40 € 1,407 1,237 1,479 1,637 1,533 1,717 1,292 1,20 € 1,00 € 0,80 € 0,60 € 0,40 € 0,20 € 0,00 € 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 B10.2 Einsparungen: Niederschlagswasser 2001 bis 2008 (Tabelle) Tabellarische Aufstellung Niederschlagswasser 2001/2008 Einsparungen gemäß Bestätigung der Berliner Wasserbetriebe 2001 3.685,27 € 2002 3.685,27 € 2003 4.129,75 € 2004 2005 2006 2007 4.497,31 € 257,46 € 3.286,75 € 2.612,85 € 3.385,38 € 7.331,88 € 3.486,09 € 4.727,48 € 270,63 € 3.454,94 € 2.746,51 € 3.558,63 € 7.707,07 € 3.780,32 € 4.900,08 € 280,54 € 3.581,09 € 2.846,78 € 3.688,55 € 7.988,46 € 3.918,35 € 1.516,14 € 9.837,26 € 1.977,57 € 1.781,35 € 4.545,35 € 5.232,51 € 299,57 € 3.824,03 € 3.039,91 € 3.938,79 € 8.530,41 € 4.184,17 € 1.618,99 € 10.504,63 € 2.111,73 € 1.902,20 € 4.853,70 € 949,63 € 5.243,31 € 215,00 € 370,26 € 24.857,72 € 26.245,58 € 46.861,52 € 56.818,84 € 2008 Einrichtung 5.488,22 € 314,21 € 4.010,91 € 3.188,47 € 4.131,27 € 8.947,29 € 4.388,65 € 1.698,11 € 11.017,99 € 2.214,93 € 1.995,15 € 5.090,91 € 996,03 € 5.499,55 € 225,00 € 321,08 € 183,72 € 463,59 € 105,31 € 60.280,39 € Schule, Pankstr. 70, Wiesenstr. 24, Orthstr. 1 Wartburg-Grund-u. Sonderschule, Zwinglistr. 37 Moabiter GS, Paulstr. 28 Schule am Zillerpark, Bergstr. 5/9 Gesundbrunnen-GS u. Jean-Paul-Schule, Prinzenallee 8 Fritzlar-Homberg-GS, Lützowstr. 83-85 / Pohlstr. 62 Wilhelm-Hauff-GS, Gotenburger Str. 8/10 Heinrich-Seidel-GS, Ramler Str. 9 Möwensee-GS, Afrikanische Str. 123 / Petersallee 29 Wedding-GS, Antonstr. 10 / Plantagenstr. 16 VHS Wedding / Musikschule, Antonstr. 37 / Ruheplatzstr. 4 GS in der Luisenstadt, Sebastianstr. 57 Kulturhaus Mitte, Auguststr. 21 Gustav-Falke-GS, Strelitzer Str. 41/42 Vineta-GS, Demminer Str. 27 Schulhort, Gartenstr. 25 Jugendeinrichtung, Kluckstr. 11 Trifft+Herrm.Herzog-GS, Müllerstr. 158 Moses-Mendelssohn-OS, Stephanstr. 2-3 52 Moses-Mendelssohn-OS, Stephanstr. 2-3 Trifft+Herrm.Herzog-GS, Müllerstr. 158 Jugendeinrichtung, Kluckstr. 11 Schulhort, Gartenstr. 25 Vineta-GS, Demminer Str. 27 Gustav-Falke-GS, Strelitzer Str. 41/42 Kulturhaus Mitte, Auguststr. 21 GS in der Luisenstadt, Sebastianstr. 57 VHS Wedding / Musikschule, Antonstr. 37 / Ruheplatzstr. 4 Wedding-GS, Antonstr. 10 / Plantagenstr. 16 Möwensee-GS, Afrikanische Str. 123 / Petersallee 29 Heinrich-Seidel-GS, Ramler Str. 9 Wilhelm-Hauff-GS, Gotenburger Str. 8/10 Fritzlar-Homberg-GS, Lützowstr. 83-85 / Pohlstr. 62 GDM 3 202 Gesundbrunnen-GS u. Jean-Paul-Schule, Prinzenallee 8 Schule am Zillerpark, Bergstr. 5/9 Moabiter GS, Paulstr. 28 Wartburg-Grund-u. Sonderschule, Zwinglistr. 37 Schule, Pankstr. 70, Wiesenstr. 24, Orthstr. 1 B10.3 Einsparungen: Niederschlagswasser 2001 bis 2008 (Grafik) Grafische Darstellung Niederschlagswasser 2001 bis 2008 / Einsparung gemäß Bestätigung der Berliner Wasserbetriebe 12.000 € 10.000 € 8.000 € 6.000 € 4.000 € 2.000 € 2004 2007 -€ 2001 B10.4 Einsparungen im Detail Korrekturen beim Niederschlagswasserentgelt: Die Einsparungen sind gemäß Bestätigung der Berliner Wasserbetriebe (BWB). A IMMOBILIE B IKT-NR. IN RECHNUNG GESTELLTE FLÄCHEN DURCH DIE BWB Schule Pankstr. 70/ 912607 Wiesenstr. 24/Orthstr. 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Wartburg-Grund- und Sonderschule Zwinglistr.37 Moabiter-Grundschule Paulstr. 28 Schule am Zillepark Bergstr. 5-9 Gesundbrunnen-GS & Jean-Paul-Schule Prinzenallee 8 Fritzlar-Homberg-GS Lützowstr. 83-85 und Pohlstr. 62 Grips-Grundschule Kurfürstenstr. 53-54 Kurt-Tucholsky-GS Rathenower Str. 18 Wilhelm-Hauff-GS Gotenburger Str.8-10 Heinrich-Seidel-GS Ramler Str. 9 Möwensee-GS Afrikanische Str.123/ Petersallee 29 Wedding-GS Antonstr.10/ Plantagenstr16 C D ERMITTELTE FLÄCHEN DURCH DAS BA MITTE 15.855,00 m² 12.658,60 m² 912602 1.604,00 m² 1.421,00 m² 912115 9.345,00 m² 912601 E FÜR DAS HJ 2004 EINGESPARTE KOSTEN F FÜR DAS HJ 2005 EINGESPAR. KOSTEN G FÜR DAS HJ 2006 EINGESPAR. KOSTEN H FÜR DAS HJ 2007 EINGESPAR. KOSTEN I FÜR DAS HJ 2008 EINGESPAR. KOSTEN J PLANUNGSUND BAUKOSTEN 2001= 3.685,27 € 2002= 3.685,27 € 2003= 4.129,75 € 2004= 4.497,31 € 257,46 € 4.727,48 € 4.900,08 € 5.232,51 € 5.488,22 € Eigenleistung BAMI 270,63 € 280,54 € 299,57 € 314,21 € 2.214,32 € 3.286,75 € 3.454,94 € 3.581,09 € 3.824,03 € 4.010,91 € 3.957,28 € 5.204,00 m² 7.009,00 m² gem. BWB 3.347,00 m² 2.612,85 € 2.746,51 € 2.846,78 € 3.039,91 € 3.188,47 € 3.431,11 € 912606 8.295,00 m² 5.888,90 m² 3.385,38 € 3.558,63 € 3.688,55 € 3.938,79 € 4.131,27 € 3.148,47 € 912109 912713 11.845,00 m² 6.634,00 m² gem. BWB 7.331,88 € 7.707,07 € 7.988,46 € 8.530,41 € 8.947,29 € 4.956,16 € 912127 4.207,00 m² In Ausführung 2.904,93 € 912101 6.484,00 m² In Ausführung 2.970,70 € 912121 7.408,00 m² 912135 14.690,00 m² 912138 13.465,00 m² 4.852,00 m² gem. BWB 13.701,00 m² gem. BWB 7.048,00 m² gem. BWB 912131 6.298,00 m² 5.008,00 m² gem. BWB 3.486,09 € 3.780,32 € 3.918,35 € 4.184,17 € 4.388,65 € 3.606,50 € 1.516,14 € 1.618,99 € 1.698,11 € 4.006,62 € 9.837,26 € 10.504,63 € 11.017,99 € 3.958,00 € 1.977,57 € 2.111,73 € 2.214,93 € 2.806,27 € 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 A B VHS Wedding Antonstr. 37 und Musikschule Wedding Ruheplatzstr. 4 GS in der Luisenstadt Sebastianstr. 57 Gotzkowsky-GS Levetzowstr. 26 / Zinzendorfer Str. Gustav-Falke-GS Strelitzer Str. 41-42 Schule am Brandenburger Tor Wilhelmstr. 52 Vineta-Grundschule Demminer Str. 27 Kulturhaus Mitte Auguststr. 21 Schulhort Gartenstr. 25 Jugendeinrichtung Kluckstr. 11 Trifft+Herrm.-Herzog-GS Müllerstr. 158 Charles-Darwin-OS Krausenstr. 21-22 OS Am Köllnischen Park Neue Roßstr. 5 Moses-Mendelssohn-OS Stephanstr. 2-3 Menzel-OS Altonaer Str. 26 Kurt-Tucholsky-GS Rathenower Str. 18 904002 3.751,00 m² C 2.589,00 m² gem. BWB D E F 1.781,35 € G 1.902,20 € H 1.995,15 € I 2.518,08 € J 912128 8.095,00 m² 4.545,35 € 4.853,70 € 5.090,91 € 3.513,33 € 912117 4.426,00 m² 5.130,00 m² gem. BWB 4.543,00 m² Keine Einsparung Keine Einsparung 3.513,33 € 912136 7.371,00 m² 4.168,00 m² 5.243,31 € 5.499,55 € 2.385,00 € 912125 1.002,00 m² In Planung 912137 7.792,00 m² 7.661,00 m² 215,00 € 225,00 € 2.974,44 € 909308 1.575,00 m² 994,90 m² 949,63 € 996,03 € 912105 5.851,00 m² 5.664,00 m² 321,08 € 907304 751,00 m² 6,44,00 m² 183,72 € 912124 5.680,00 m² 5.410,00 m² 912407 6.327,00 m² In Planung Eigenleistung BAMI Eigenleistung BAMI Eigenleistung BAMI Eigenleistung BAMI 2.552,51 € 912504 11.891,00 m² In Planung 3.054,28 € 912501 7.072,00 m² 912402 7.579,00 m² 6.704,00 m² gem. BWB 9.175,00 gem. BWB 1.771,17 € 370,26 € 463,59 € 105,31 € Keine Einsparung 912101 Eigenleistung BAMI 3.298,31 € 30.000,00 € Trennung vom Netz/BWB mit Rigolensystem 28 Rudolf-Wissell-GS 912110 Ellerbeker Str. 7-8 5.828,00 m² In Planung 3.130,64 € 29 Hansa-GS 912123 Lessingstr. 5 Eingesparte Kosten gemäß BWB: siehe MenzelOberschule In Planung 3.244,76 € 24.857,72 € 54 26.245,58 € 46.861,52 € 56.818,84 € 60.280,39 € B10.5 Versickerungsflächen im Aufmaß: Gutachten für die Möwensee-Grundschule (Muster) Nachfolgend ein Auszug aus einem der extern erstellten Gutachten zu Versickerungsflächen. Dieser Bericht gliedert sich in die Abschnitte B 10.5.1 Lageplan Möwensee-Grundschule Lageplan zu den Versickerungsflächen. B 10.5.2 Bilanzierung und Erläuterung der Schulhofflächen Zusammenstellung der Versickerungsflächen. B 10.5.3 Fotodokumentation Zusammenstellung der Versickerungsflächen. 0 10 G3 20 P1 30 P2 G2 ne 40 nr in Dr ai P4 50 m S1 P3 P18 P8 P5 B5 P20 B4 P19 G1 S4 P16 B3 P21 e rin n D1 B6 G5 G4 Sp1 P6 B9 P17 B1 B7 P23 P22 Dr ai n B2 U1 P8 P7 in r G19 in n e P9 B13 B11 Dr a P15 B10 P14 B8 D1 P25 D6 Sp2 D4 B14 P11 B12 P24 D3 B15 G8 P9 G9 G17 G15 P12 P13 G7 G18 G6 G16 Sp3 G10 P10 D2 G13 U2 S3 P9 G14 G11 G12 P23 S2 Vollversiegelungsflächen V2 Sportflächen (Sp) BA/M-MGS-01-A3 Blatt-Nr. Planbezeichnung Planung Auftraggeber D3 D2 V1 V5 A3 Bl.Format 02.11.06 Datum AP Gez. 1:750 Maßstab Unterschrift E r f a s s u n g d e r E in z e lflä c h e n m it B e la g s s t r u k t u r e n u n d B W B -A n g a b e n Technologieberatung für innovative Wasserkonzepte Amrumer Str.32, 13353 Berlin N o ld e & P a r t n e r Abt. Wirtschaft und Immobilien B e z ir k s a m t M it t e Erfassung der Versickerungsflächen Unversiegelte Flächen Dachflächen BWB (D1 bis D6) Versiegelte Flächen BWB (V1 bis V5) BWB-LEGENDE Gebäude ALK-LEGENDE Gefällerichtung Zaun Treppe Sickerschacht Regeneinlauf Revisionsschacht Drainrinne ZEICHENERKLÄRUNG M ö w e n s e e -G r u n d s c h u le Grundstücksgrenze Pflaster- und Sportflächen (externe Versickerung) Gefälleflächen an Sickerschacht angeschlossene Flächen Unbefestigte Flächen (U) Grün- und Pflanzflächen (G) Sandflächen (S) Versickerungsflächen NICHTEINLEITENDE FLÄCHEN Projekt D4 D5 D6 Plattenpflaster aus Betonstein (P) Kleinsteinpflaster (P) Teilversickerungsflächen Betonflächen V4 Nebenzeichnung: Flächen gemäß BWB-Erfassungsblatt (ohne Maßstab) EINLEITENDE FLÄCHEN Legende: D1 V1 V3 V1
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