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Full text: Tätigkeitsbericht ... Issue 2013

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            TÄTIGKEITSBERICHT  2013 
                           Vom ehrenamtlichen Verband – zur                         hauptamtlichen Begleitung!   
VORSTAND + ARBEITSGRUPPEN  2013 fanden 12 reguläre Vorstandssitzungen und  zwei Strategiesitzungen statt, zudem haben sich  ungezählt die Arbeitsgruppen getroffen. Die re‐ gulären Sitzungen befassten sich mit dem Tages‐ geschäft, z.B. mit neuen Projekten, Ausgaben,  Beschlüssen, der Vorbereitung und Planung von  Seminaren, dem Akquirieren und Verteilen von  Fördermitteln für die Fördervereine, dem Ge‐ schäftsverteilungsplan, der Geschäftsordnung,  den Austauschtreffen und der Gewinnung von  weiteren Ehrenamtlichen und Mitgliedern. Inte‐ ressierte können an diesen offenen großen Vor‐ standssitzungen teilnehmen und einen ersten  Eindruck der lsfb‐Arbeit gewinnen.  Ein großes Dankeschön geht an diejenigen, die  mit sehr viel ehrenamtlichem Engagement ihr  Amt ausführen und die Arbeit des lsfb damit täg‐ lich voranbringen.      lsfb – STRATEGIE  Die lsfb‐Strategie bringt die Arbeit des lsfb inhalt‐ lich und projektorientiert voran. Ein Teil dieser  Arbeit wird in Arbeitsgruppen (AGs) geleistet.  Diese Arbeitsgruppen arbeiten selbstständig, rei‐ chen ihre Ergebnisse in die Vorstandssitzungen  ein und holen sich dort notwendige Beschlüsse  ab. Diese Struktur ermöglicht, dem stetig wach‐ senden Arbeitsvolumen gerecht zu werden. Die  Gruppe der für den lsfb ehrenamtlich Arbeiten‐ den, ist glücklicherweise auf fast 40 Personen an‐ gewachsen. Wir konnten neue Ehrenamtliche   über Ehrenamtsportale und persönliche Anspra‐ che gewinnen. Die vom lsfb ins Leben gerufene  Stiftung Bildung erfüllt schon kurz nach ihrer Er‐ richtung sehr erfolgreich die bundesweite strate‐ gische Aufgabe der Presse‐, Öffentlichkeits‐ und  Lobbyarbeit für das zivilgesellschaftliche Engage‐ ment in der Bildung.   

 

Liebe Mitgliedsvereine des Landesverbandes  Schulischer Fördervereine Berlin‐Brandenburg  e.V. (lsfb),   unser ganz herzlicher Dank gilt allen, die im Jahr  2013 den Verband aktiv und/oder finanziell un‐ terstützt haben.      PARITÄTISCHER STIFTUNGSPREIS 2013   FÜR DEN lsfb    Am 20. November 2013 wurde der lsfb vom Pari‐ tätischen Wohlfahrtsverband Landesverband  Brandenburg und der Stiftung Wohlfahrtspflege  Brandenburg mit dem PARITÄTISCHEN Stiftungs‐ preis 2013 ausgezeichnet. Der Preis würdigt die  Förderung von „Partizipation pur“ mit jungen  und frischen Ideen und praktischer Unterstüt‐ zung an über 100 Schulen in Brandenburg durch  den lsfb.      ENTWICKLUNG DER MITGLIEDERZAHL    Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder sehr  herzlich und freuen uns auf eine gute   Zusammenarbeit.     Im Jahr 2013 ist die Zahl der Mitgliedsvereine  von 541 auf 576 gestiegen.     Die Zahl setzt sich zusammen aus:  • 471 Berliner und 105 Brandenburger Vereinen,   • 526 Schulen und 50 Kitas.  Hinzu kommen fünf persönliche Mitglieder.  Im Juni 2013 konnte der lsfb‐Vorstand den  100ten Brandenburger Förderverein in den lsfb  aufnehmen und damit den Förderverein der See‐ schule Rangsdorf e.V. im Verband begrüßen.       

"Eine lebendige Demokratie braucht gute Bildung. Nachhaltige Veränderungen gehen heute selten von Regierungen aus, sondern werden mehr  und mehr von einzelnen Engagierten und der organisierten Zivilgesellschaft in Gang gesetzt. Wenn Schule sich neuen Herausforderungen stellen  soll, müssen die einzelnen Engagierten, also die Menschen in den Fördervereinen gestärkt werden, und wir müssen ihnen zu Know‐how, Netzwerk  und (finanziellen) Ressourcen verhelfen. Zivilgesellschaftliches Engagement stärkt den einzelnen Standort unabhängig von Parteiprogrammen,  Koalitionsverträgen oder föderalen Strukturen. Eigenständigkeit führt zu Vielfalt. Der einzelnen Bildungseinrichtung zu helfen heißt, demokrati‐ sche Bildungsziele konkret an ihren Kindern und Jugendlichen und an ihren Standortbedürfnissen zu orientieren."   (Prof. Dr. Gesine Schwan, Schirmherrin der Stiftung Bildung, Juni 2013) 

DAS INTERNETPORTAL: www.lsfb.de  Das Internetportal des lsfb wird regelmäßig,   durch die Webmasterin und mehrere Redakteu‐ rinnen und Redakteure aus dem Gesamtvorstand  aktualisiert. Dazu zählen insbesondere folgende  Seiten: Termine, Nachrichten, Förderpro‐ gramme, Verleihservice, Presse und die Start‐ seite.  Die Suchfunktion wurde komplett erneuert und  funktioniert jetzt fehlerfrei und schnell. Weitere  kleinere Änderungen wurden durch eine beauf‐ tragte Agenturleistung durchgeführt.     95 Mitgliedsvereine des lsfb haben bis Ende  2013 die Mastermitgliedschaft beim lsfb‐Web‐ Team beantragt. Diese Vereine haben damit Zu‐ griff auf den internen Vereinsbereich „mein lsfb“  und können u.a. ihre Webvisitenkarte auf der  lsfb‐Homepage selbstgestalten und Mitgliederin‐ formationen abrufen. Es wird angestrebt, dass  möglichst alle Mitgliedsvereine Zugriff auf den  internen lsfb‐Bereich erhalten können.      10‐JÄHRIGES lsfb‐JUBILÄUM 2014  Die Planung für die Veranstaltung zum zehnjähri‐ gen Bestehen des lsfb wurde geändert. Statt ei‐ ner zweitägigen Veranstaltung wurde nun eine  eintägige für den 18. März 2014 vorgesehen. Die  für die Vorbereitungen eingerichtete Arbeits‐ gruppe wurde durch weitere Personen ergänzt.  Die Veranstaltung wird von 17:00‐21:00 Uhr im  Ferdinand‐Friedensburg‐Saal des Berliner Rat‐ hauses stattfinden.      ÖFFENTLICHKEITSARBEIT  Es wurden viele informative und persönliche Ge‐ spräche mit öffentlichen Institutionen, Unter‐ nehmen und Stiftungen geführt, um den lsfb und  die Schul‐ und Kitafördervereine bekannter zu  machen und als wichtigen Partner für künftige  Überlegungen, Projekte und Aktionen zu emp‐ fehlen.  Der lsfb   konzipierte mit SWIM Bildung das neue sozi‐ ale Netzwerk „Schule Plus“. Es startete 2013  in Berlin und hat sich 2014 nach Brandenburg  ausgeweitet.   hat in den Jahren 2012‐2014 Stiftungsgeld der  der Stiftung Berliner Sparkasse in Höhe von   

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20.000,‐ Euro für Ernährungsprojekte für Ber‐ liner Fördervereine erhalten und an entspre‐ chende Projekte ausgezahlt.  macht umfangreiche Lobbyarbeit und über‐ nimmt die Themenanwaltschaft (Advocacy)  für Kita‐ und Schulfördervereine.  konzipierte, beförderte und führte eine   Studie zur lsfb‐Mitgliederstruktur durch. Die  Daten werden voraussichtlich Mitte 2014 ver‐ öffentlicht.  wird zu bestimmten Themen von Politik, Ver‐ bänden, Wirtschaft, Presse als Experte ge‐ hört.  baut die Kooperation mit dem Bundesminis‐ terium für Bildung und Forschung (BMBF)  aus. Das Programm „Kultur macht stark“   startete 2013. Der Bundesverband der Schul‐ fördervereine (BSFV) ist erstmalig mit einer  Projektsumme von 10 Millionen Euro bedacht  worden und ist somit einer der 35 ausgewähl‐ ten Verbandspartner dieses BMBF‐ Programms. Fördervereine können sich bei   allen Programmpartnern bewerben. Mehr    Informationen finden Sie hier: www.buend‐ nisse‐fuer‐bildung.de.   hat eine kontinuierlich aktive gegebenenfalls  auch kurzfristig agierende Arbeitsgruppe  Presse‐ und Öffentlichkeitsarbeit, die Presse‐ mitteilungen und ‐artikel erstellt und verteilt.  arbeitet eng mit der Stiftung Bildung zusam‐ men und  unterstützt den Ausbau des Bundesverbandes  der Schulfördervereine (BSFV) und den Auf‐ bau neuer Landesverbände bundesweit. 2013  konnten wir erste Gespräche zu einem neuen  Landesverband Niedersachsen‐Bremen (LSF‐ NB e.V. i.Gr.) aufnehmen.  hat wie in den Vorjahren an der Potsdamer  Ehrenamtskonferenz 2013 teilgenommen.  Margrit Höfgen war 2013 Mitglied in der Jury  für den Ehrenamtspreis in Potsdam. Andreas  Kessel hat die Laudatio auf der Festveranstal‐ tung in der Potsdamer Friedenskirche gehal‐ ten.   hat in Brandenburg weiterhin daran gearbei‐ tet, den lsfb in allen Landkreisen bekannt zu  machen. Dazu wurde eine Telefonaktion an  den Schulen im Landkreis Potsdam‐Mittel‐ mark und in Potsdam gestartet.    vermittelt Ehrenamtliche in die Fördervereine  an Schule und Kita. 

	

2. Seite des lsfb‐Tätigkeitsberichts 2013 

 

VEREINSGRÜNDUNG + BROSCHÜRE    Die Broschüre mit dem Titel: „Tipps und Rat zur  Gründung eines Fördervereins für Schule und  Kita“ wird Interessierten weiterhin sowohl in ge‐ druckter als auch in digitaler Form (zum Down‐ load) kostenfrei zur Verfügung gestellt.     2014 soll eine neu überarbeitete Auflage veröf‐ fentlicht werden. Der lsfb konnte vielen Förder‐ vereinen tatkräftig bei ihrer Gründung helfen  und ihre Eintragung ins Vereinsregister beglei‐ ten. Herzlichen Glückwunsch diesen neugegrün‐ deten Vereinen und viel Freude bei der Förder‐ vereinsarbeit!      E‐MAIL‐VERTEILER     Der E‐Mail‐Verteiler des lsfb ist weiter gewach‐ sen. Heute werden bereits 1600 Kontakte von ca.  1200 Vereinen, Schulen und Kitas mit Informati‐ onen versorgt. Damit kommt unsere Arbeit ca.  400.000 Schülerinnen und Schülern zugute. Viele  Fördervereine melden uns, dass der lsfb sehr  hilfreich bei ihrer Arbeit ist. Das freut uns als lsfb  besonders!      SOCIAL MEDIA  Der lsfb ist inzwischen in den Social Media Face‐ book und Twitter mit regelmäßigen Informatio‐ nen vertreten:  Twitter: https://twitter.com/lsfb1.  Facebook: www.facebook.com/pages/lsfb‐ Landesverband‐Schulischer‐F%C3%B6rderver‐ eine‐Berlin‐Brandenburg‐eV/200185336671379.      SEMINARE  Der lsfb hat 2013 für Fördervereine 23 Seminare  und Veranstaltungen zu folgenden Themen  durchgeführt:  Vereinsrecht  Steuerrecht  Buchführung  Fundraising und Sponsoring  Medien‐ und Persönlichkeitsrecht im Internet  und anderen Veröffentlichungen   SEPA – notwendige Umstellungen      

 Werbung am Kinde – Lobbyismus in Kinder‐ gärten und Schulen    Eltern als Beratende bei der Berufs‐ und Stu‐ dienwahl   Einrichtung und Durchführung eines Lernmit‐ telfonds   Diskussionsveranstaltung Werbung am Kinde   – Wirtschaft und Schule im Beziehungsstress   Recht im Netz – Urheberrecht und andere  Fallstricke mit der Website   Informationsveranstaltung des BSFV zum Pro‐ jekt „Kultur macht stark“   Mitgliedergewinnung und Anerkennung    Die Seminare sind für lsfb‐Mitglieder kostenfrei  und erfreuen sich großer Beliebtheit und Nach‐ frage. Sie sind ein zentraler und wichtiger Be‐ standteil der lsfb‐Arbeit und tragen zur Professi‐ onalisierung der Fördervereinsarbeit aktiv bei.  Alle Seminare waren sehr gut besucht, insgesamt  nahmen über 800 Personen an den Seminaren  teil.  Die Seminare in Brandenburg wurden zum festen  Bestandteil des Veranstaltungskalenders. Regel‐ mäßig finden jetzt auch hier im Frühjahr und  Herbst das Vereinsrechts‐, Steuerrechts‐ und  Buchführungsseminar statt. Das Problem besteht  weiterhin darin, geeignete Räumlichkeiten im  Land Brandenburg zu finden. Unsere lsfb‐Erfah‐ rung: je weiter wir uns aus dem Speckgürtel ent‐ fernen, desto weniger Teilnehmende sind bei  den Seminaren.  Erstmals wurde ein Samstagseminar mit den Se‐ minaren Steuerrecht und Buchführung von 10‐15  Uhr angeboten. Nach ersten positiven Rückmel‐ dungen werden wir dieses Angebot 2014 weiter‐ führen und auch in Brandenburg anbieten.      UMFRAGE UNTER BERLINER UND  BRANDENBURGER ELTERN  Der lsfb führte mit externer Unterstützung eine  Onlineumfrage (Ende Oktober 2013 bis Ende Ja‐ nuar 2014) durch. Dabei geht es um die Mitglie‐ derstruktur und Wünsche und um Bedürfnisse  der Befragten. Es gab ein Feedback von 1069  Personen (davon waren 26 % aus Vereinsvor‐ ständen, 35 % Fördervereinsmitglieder und 39 %  ohne eine Mitgliedschaft in einem Förderverein).  Die Daten werden voraussichtlich Mitte 2014  veröffentlicht.   

	

3. Seite des lsfb‐Tätigkeitsberichts 2013 

 

lsfb‐STAMMTISCH    Der lsfb‐Stammtisch wurde im Sommer 2011 ins  Leben gerufen. Er  ist offen für alle Fördervereine  von Schulen und Kitas und bietet Gelegenheit  zum Klönen, dient aber auch der Information  durch Mitglieder des Gesamtvorstands und dem  Informationsaustausch der Teilnehmenden un‐ tereinander. Er findet viermal im Jahr in lockerer  Folge in verschiedenen Stadtbezirken Berlins und  Landkreisen Brandenburgs statt. 2013 besuchte  er Charlottenburg, Pankow, Spandau und Pots‐ dam.      LEISTUNGEN FÜR MITGLIEDER     NEU: Haftpflichtversicherung, die im Mit‐ gliedsbeitrag einhalten ist (siehe Punkt Versi‐ cherungen).   Gebührenfreie Kontoführung.   Inzwischen können Druckprodukte, bedruckte  Jahresbücher, Spielgeräte, Schreibwaren,        T‐Shirts u. ä. zu lsfb‐Konditionen eingekauft  werden.    Seminare sind weiterhin für Mitgliedsvereine  kostenfrei.   2013 konnten wieder Sachspenden (Mobiliar,  IT) an Fördervereine verteilt werden.   Weiterhin wird von der Vereinsgründung an  geholfen und unterstützt.    Die individuelle Betreuung der einzelnen Mit‐ gliedsvereine erfolgt kontinuierlich per Mail,  per Telefon oder persönlich vor Ort.    Wer Hilfe braucht, bekommt diese. Wer Fra‐ gen hat, erhält zeitnah professionelle Antwor‐ ten.   Der lsfb‐Ausleihservice stellt Mitgliedsverei‐ nen verschiedene Maschinen/Geräte zur Ver‐ fügung. Die Popcornmaschinen (Standorte in  Berlin und Brandenburg) und die Buttonma‐ schinen kamen häufig zum Einsatz. Mit dem  Ausleihservice unterstützt der lsfb aktiv seine  Mitgliedsvereine bei Schul‐ und Kitafesten.     Einsätze/Ausleihen 2013:   28 x Popcornmaschine     8 x Buttonpresse 55 mm     5 x Buttonpresse 25 mm     3 x Crêpes maker     5 x Kaffeemaschine     

VERSICHERUNGEN    2010 gab es bereits einen Vorstoß, die unbefrie‐ digende Situation, was die Haftpflichtversiche‐ rung für Ehrenamtliche angeht, als Verband  grundlegend zu verbessern. Erst im Dezember  2012 – nach zwei Jahren Recherche – gab es ein  inhaltlich zufriedenstellendes Gespräch mit dem  Union‐Versicherungsdienst, welches zum Erfolg  führte: Der lsfb konnte zum 1. Juni 2013 eine ob‐ ligatorische Haftpflichtversicherung für alle För‐ dervereine, die dem lsfb als Vereinsmitglied an‐ geschlossen sind, abschließen. Jeder lsfb‐Mit‐ gliedsförderverein ist jetzt obligatorisch qua lsfb‐ Mitgliedschaft haftpflichtversichert, wobei die  Prämie in den Jahresbeiträgen enthalten ist. Für  alle Mitglieder des lsfb‐Vorstandes haben wir  darüber hinaus eine KFZ‐Vollkasko‐Versicherung  für dienstlich veranlasste Fahrten zu ebenfalls  sehr günstigen Bedingungen abschließen kön‐ nen, die wir in der Zwischenzeit auch schon ein‐ mal haben in Anspruch nehmen müssen.     In der Haftpflichtversicherung hatten wir bisher  seit Vertragsabschluss nur einen einzigen  Schadensfall, der zudem positiv für den  Förderverein entschieden wurde.      lsfb‐MITARBEITERSTELLE    Der Berliner Senat bezahlt eine Drittellehrer‐ stelle. Andreas Kessel, Lehrer und stellvertreten‐ der lsfb‐Vorsitzender wird für die Betreuung und  Gründung von Fördervereinen innerhalb seiner  Arbeitszeit für sechs Stunden freigestellt.      FREIWILLIGEN‐PASS + EHRENAMTSKARTE +   Anerkennungskultur    Der Berliner FreiwilligenPass für ehrenamtlich  engagierte Schülerinnen, Schüler und Erwach‐ sene sowie die Ehrenamtskarte Berlin können  von den Fördervereinen beim lsfb beantragt und  von ihm verliehen werden. 2013 waren es 17  FreiwilligenPässe.  Der lsfb unterstützt die Staatskanzlei des Landes  Brandenburg in ihren Bemühungen, Ehrenamts‐ karte und Freiwilligenpass bekannt zu machen.  Im Gegensatz zu Berlin können wir hier nicht  Karte und Pass selber ausstellen und verleihen.  Mehr Informationen dazu unter:  

	

4. Seite des lsfb‐Tätigkeitsberichts 2013 

 

freiwilligenpass@lsfb.de, www.berlin.de/freiwil‐ ligenpass,  www.stk.brandenburg.de/cms/de‐ tail.php/bb1.c.202353.de.    Fördervereine können Ehrenamtliche vorschla‐ gen, die mit diesen Auszeichnungen geehrt wer‐ den sollen. Diese Möglichkeit wird zunehmend  wahrgenommen, um sich für das geleistete eh‐ renamtliche Engagement zu bedanken.      STIFTUNG BILDUNG    Die Stiftung Bildung hat erfolgreich 2013 ihre Ar‐ beit aufgenommen und konzipiert gerade mit ei‐ ner Partnerstiftung einen Förderpreis „Ver‐ ein(t)für gute Schule“, der 2014 ausgelobt wer‐ den soll.    Fördervereine und Privatpersonen können mit  1500,‐ Euro stimmberechtigtes Mitglied der Stif‐ tungsversammlung werden.  Mitstiftungserklärungen können jederzeit unter‐ zeichnet und abgegeben werden. Die Internet‐ seite mit aktuellen Informationen lautet:  www.stiftungbildung.com.      BETEILIGUNG und MITGLIEDSCHAFTEN    INITIATIVE TRANSPARENTE ZIVILGESELLSCHAFT  (ITZ)  Der lsfb ist Mitglied der Initiative Transparente  Zivilgesellschaft (ITZ). Ziel dieser Initiative ist die  Offenlegung der inneren Struktur und der Geld‐ flüsse gemeinnütziger Organisationen. Der lsfb  gehört zu den Unterzeichnern dieser Initiative.  Die Mitgliedschaft in der ITZ ist für alle kosten‐ frei.  Der lsfb befürwortet den Beitritt von Förderver‐ einen zur ITZ und kann sie hierbei beraten und  unterstützen. Mehr Informationen dazu unter:  www.lsfb.de/lsfb/transparenzinitiative.      PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND  LANDESVERBÄNDE BERLIN UND BRANDENBURG  Seit 2007 ist der lsfb Mitglied im Landesverband  Berlin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes  und seit 2012 auch im Landesverband Branden‐ 

burg. Von beiden Landesverbänden hat er finan‐ zielle Unterstützung als auch hilfreiche Beratung  erhalten.      AKTIV IN BERLIN – LANDESNETZWERK  BÜRGERENGAGEMENT    Das Landesnetzwerk dient dazu, Informationen  und Erfahrungen auszutauschen, Kompetenzen  und Ressourcen zu verbinden, gemeinsame The‐ men und Projekte zu entwickeln und die gesell‐ schaftliche Anerkennung und Wertschätzung des  bürgerschaftlichen Engagements zu stärken:  www.aktiv‐in‐berlin.info.      KOOPERATION mit dem LEA und LER ‐ LANDESELTERNAUSSCHUSS BERLIN (LEA) und   LANDESELTERNRAT BRANDENBURG (LER)    Der lsfb‐Vorstand hat regelmäßig Kontakt zum  LEA Berlin. Der lsfb hat ein Spendenunterkonto  für die Unterstützung der Elterngremienarbeit  eingerichtet, damit können LEA‐Aktionen unter‐ stützt werden.     Somit ist ein enger Austausch zwischen den  Menschen gewährleistet, die in den Bundeslän‐ dern Berlin und Brandenburg Bildung bewegen.      MUSISCHE WOCHEN BERLINER SCHULEN  Seit 2010 unterstützt der lsfb die Senatsverwal‐ tung für Bildung, Jugend und Wissenschaft bei  der Durchführung der Musischen Wochen der  Berliner Schulen. Er übernimmt den Verkauf von  Eintrittskarten an der Abendkasse des Kammer‐ musiksaals der Philharmonie und führt die jährli‐ che Abrechnung der stattgefundenen Veranstal‐ tungen durch. 2013 fanden vier Veranstaltungen  mit 2.667 verkauften Eintrittskarten statt.      lsfb INTERN    GESCHÄFTSVERTEILUNGSPLAN (GVP)    Der Geschäftsverteilungsplan wird regelmäßig  aktualisiert und steht auf der Internetseite allen  zur Verfügung. Er soll unseren Mitgliedern hel‐ fen, bei Fragen oder Anregungen die richtige An‐ sprechperson zu finden. 

	

5. Seite des lsfb‐Tätigkeitsberichts 2013 

 

  GESCHÄFTSORDNUNG (GO)    Zur Erleichterung und besseren Strukturierung  der Vorstandsarbeit arbeitet der lsfb‐Vorstand  mit einer Geschäftsordnung.      FUNDRAISING des lsfb  Der lsfb erfreut sich großer Beliebtheit, aber  noch immer steht der Verband hauptsächlich auf  ehrenamtlichen Füßen.     Wir möchten für eine nachhaltige Sicherung und  Kontinuität eine hauptamtliche Struktur ergän‐ zend aufbauen.   Dies bedarf neben der Mitgliedsbeiträge weite‐ rer Einnahmequellen. Deswegen bauen wir das  Fundraising des lsfb aus.     Der lsfb ist inzwischen bei mehreren Fundraising‐ Portalen eingetragen und freut sich über Spen‐ den!    Bildungsspender:   https://www.bildungsspender.de/lsfb,   GLS‐Spendenportal:   http://www.gls‐spendenportal.de/kultur‐bil‐ dung/articles/lsfb‐erlebnistag.html,   Altruja:   http://www.lsfb.net/?id=153,   Donare:   http://www.donare.de/web/organisationen/lan‐ desverband‐schulischer‐fordervereine‐berlin‐ brandenburg‐ev.    2013 konnte der lsfb Bußgelder über das Bran‐ denburgische Oberlandesgericht einwerben.  Diese Gelder wurden im Land Brandenburg für  Seminare zur Professionalisierung der Förderver‐ einslandschaft von Schule und Kita, Bezahlung  der Seminarleitungen und Öffentlichkeitsarbeit  verwendet.                      

  SPENDENKONTEN DES lsfb    Sie wollen die Arbeit des lsfb mit einer Einmal‐ o‐ der Dauerspende unterstützen? Wir ‐der lsfb‐  freut sich über Ihre Spende!  Dies sind die lsfb‐Spendenkonten:  Deutsche Bank:     Kto‐Nr. 322 11 81 60  BLZ 100 700 24  IBAN:   DE30100700240322118160  BIC: DEUTDEDBBER  GLS Bank:        Kto‐Nr. 1134 336 700  BLZ 430 609 67  IBAN:   DE52430609671134336700  BIC: GENODEM1GLS      Der lsfb freut sich auf die intensive  und weiterhin anregende Zusammenarbeit mit  seinen Mitgliedsvereinen und Fördernden.    Der lsfb‐Vorstand, das lsfb‐Beisitzerinnen‐ und  Beisitzer‐Team und der lsfb‐Beirat 

	

6. Seite des lsfb‐Tätigkeitsberichts 2013 

 
        
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